Jeder Deutsche ist ein Nazi – und der Papst sowieso
Der Zorn des Provinzjournalisten Michael Meier gegen die Kirche ist unerschöpflich. In seinem jüngsten Haßartikel tischt er einen Kirchenhasser und Ex-Kommunisten als Gewährsmann auf. Ein Kommentar.
Benedikt XVI. besuchte kürzlich die römische Synagoge
(kreuz.net) Der Züricher Journalist Michael Meier hat einen neuen Trick verwendet, um Kirche und Papst
zu verleumden.
In einem als Artikel getarnten Kommentar versteckte er sich hinter dem deutschen Kirchenfeind
Alan Posener.
Posener war in seiner Jugend als Kader des Kommunistischen Studentenverbands und der menschenverachtenden,
maoistischen ‘Kommunistischen Partei Deutschlands’ aktiv.
Mao Zedong († 1976) war ein chinesischer Völkermörder,
dem mehrere zehn Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Nazi-Keule? Na klar
Der Titel des neuesten Meier-Schmierartikels:
„Verharmlost der Papst die Nazi-Diktatur?“ – Nazi-Keule? Na klar.
Sein Gewährsmann Posener habe dem
Papst vorgeworfen, die Deutschen als Opfer des Nationalsozialismus darzustellen – erklärt Meier.
Das
ist eine Katastrophe: Denn zweifellos waren oder sind alle Deutsche Nazis. Das sagt man – im übrigen –
ja auch auf der ganzen Welt so.
Außerdem war in der NS-Zeit nicht alles schlecht. So kann man die schon
damals beliebte kollektive Beschuldigung ganzer Völker auch heute noch gut verwenden.
Meier wirft im
Verband mit Posener dem Papst ferner vor, die „Vergangenheit seiner Familie“ beschönigt zu haben.
Natürlich:
Wer nationalsozialistischen Kollektiv-Beschuldigungen frönt, hat auch mit der nationalsozialistischen
Sippenhaft keine Probleme.
Schimpfen statt Denken
Posener beschimpft den Papst in seinem Umgang mit
dem Nationalsozialismus als einen „Deutschen von vorgestern“ – freut sich Meier.
Denn bei Posener ersetzen
Beschimpfungen das Denken. Meier applaudiert dazu wie ein Hinterbänkler auf dem Parteitag.
Posener hat
über den laufenden israelischen Völkermord an den Palästinensern wenig bis nichts zu sagen. Dafür
unterstellt er dem Papst „autoritäres Denken“ und – Witz der Woche – eine angebliche Unfähigkeit, „Schuld
zu benennen“.
Selbstgerecht und pauschal verurteilt Posener: „Wie viele Deutsche seiner Generation hat
Joseph Ratzinger es nie wirklich vermocht und nie wirklich versucht, den Nationalsozialismus aus dem Blickwinkel
der Opfer anzuschauen.“
Beobachter schließen aus, daß der gegenwärtige Papst je für die ‘Nationalsozialistische
deutsche Arbeiterpartei’ gestimmt hat.
Doch für Posener sind alle Deutschen – Männer, Frauen, Kinder
und alte Leute, Behinderte – Nationalsozialisten.
Darum ärgert er sich, daß der Papst im Jahr 2006
auf die Tatsache hinwies, daß das deutsche Volk von einer Schar von NS-Verbrechern „gebraucht und mißbraucht“
wurde.
Verachtungswürdige Christen
Doch nicht nur die Deutschen landen im Dreck. Erwartungsgemäß
wird auch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sowie der größte Judenretter während des Zweiten Weltkrieges,
Papst Pius XII., verleumdet.
Denn ein Katholik kann so viele verfolgte Juden retten wie er will: In den
Augen gewisser jüdischer Kreise bleibt er deswegen trotzdem ein verachtungswerter Christ.
Der deutsche
Schweizer Meier nennt Poseners Tiraden zufrieden und kritiklos eine „schonungslose Analyse“.
Vor Poseners
Haß bleibt auch die Familie des Papstes nicht verschont.
Der ehemalige Mao-Anhänger beschimpft die
Mutter des Papstes als Mitglied in der ‘NS-Frauenschaft’. Der Großonkel des Papstes, Prälat Georg Ratzinger,
war natürlich Antisemit.
Das kann nicht wundern: Denn Prälat Ratzinger war auch ein dreckiger Priester.
Die Aussage des Papstes, daß sein Vater, ein Polizist, wegen seiner Gegnerschaft zu den Nationalsozialisten
versetzt wurde, wird zur „Behauptung“ degradiert.
Der Verleumder muß es wissen
Als letzten Blindgänger
bringt Posener den österreichischen Schriftsteller Thomas Bernhard († 1989) in Stellung, der etwa zeitgleich
mit den Ratzinger-Kindern ab 1936 in Traunstein aufwuchs.
Bernhard bezeichnete das damalige Oberbayern
als „katholisch und erzkatholisch, nazistisch und erznazistisch.“
Viel wert ist Bernhards Behauptung
allerdings nicht: Denn es hat sich inzwischen herumgesprochen, daß dieser Schriftsteller ein hemmungsloser
antikatholischer Verleumder und Nestbeschmutzer war.
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64 Lesermeinungen
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Die Griechen, die Spanier, die Chilenen und die Argentinier können noch erzählen, was es bedeutet, wenn
der Geheimdienst die Leute in der Nacht aus dem Bett holt. Ach – die sozialistischen Staaten im Osten
hätte ich jetzt fast vergessen. Die DDR-Krakeeler dürfen dazu hier was beitragen.
Antwort was hätte er noch tun können oder er hätte an das Kreuz steigen müssen wie Jesus um die Juden
zu retten meint die Biene Maja Pius hatte es nicht leicht
Schmähkritik von Juden www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32 Schmähkritik von Juden Montag,
den 01. Februar 2010 um 11:05 Uhr „Traurig und wütend“ sei er – sagte der Generalsekretär des „Zentralrats
der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt XVI. unter das Dekret, das den „heroischen
Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen
kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom
19.12.09). Auch andere führende Juden mischen sich in die inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche
ein: Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet um den jüdisch-christlichen Dialog und
hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe. Rabbiner David Rosen, Berater des Jerusalemer
Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung des Papstes „zeigt keine große Sensibilität
gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung
die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt
hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte keine Veranlassung, die Schmähschrift
in Jad Vaschem zu entfernen. KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky, Schweiz, hat sich seit vielen
Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen dem KURIER zur Verfügung: www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32
#61 Alois Bischof 19:12:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
Alan Posener erfüllt als Jude, Atheist, Antichrist, Katholikenhasser und ehemaliger Kommunist (und heute
Verfechter des sog. Neokonservatismus jüdisch-amerikanischer Ex-Trotzkisten) hervorragend die Propaganda
für den Stereotyp des jüdischen Bolschewisten. Er ist als bürgerlicher Trotzkist auch dazu geeignet
die Stalin’sche Typierung des Exil-Zionisten „Wurzelloser Kosmopolit“ zu erfüllen. Da gibt es auch noch
einen Herrn Marcel Reich-Ranicki (ehemals UB, Abt. Kattowitz, Zensur und Bekämpfung des Deutschtums in
Nachkriegsoberschlesien), dessen Taten im Geburtsort Henryk Broders verschwiegen werden.
Michael Meier und Kumpanen sind wieder mal voller sprungbereiter Feindseligkeit gegenüber dem Papst.
Sie wollen diesen krampfhaft in die Nazi-Ecke drängen.
@Brandenburgis Wahlen können durchaus etwas ändern. In den 30ern brachten Wahlen die NSDAP in die Staatsführung.
Die „Demokratie“ führte also in die Diktatur. Das ist heute genauso, mit dem Unterschied, daß man damals
ehrlicher war. Diesbezüglich stimme ich Ihnen zu, daß die „Demokratie“ sicher nicht die beste Alternative
ist…
Was die untergehende BRD betrifft: Bei der letzten Bundestagswahl konnten die Wähler 27 Parteien ankreuzen.
Aber zirka 95% stimmten wie immer für die etablierten 5 oder 6 Parteien, und zwar aus zwei Gründen:
a) Man will am Wahlabend mitfiebern und nicht frustriert werden von der Meldung, daß die Partei, die
man ankreuzte, leider NOCH unter der 5%-Grenze blieb. b) Man will bis zur nächsten Wahl wieder viel Stoff
vorgesetzt bekommen, der Anlaß bietet, über die Politiker da oben schimpfen zu können. In Anbetracht
dieses erbärmlichen Zustandes der deutschen Wählerschaft könnte sich der im obigen Artikel erwähnte
Jude Posener eigentlich die Mühe sparen, Deutschland die Pest an den Hals zu wünschen, indem er Sarrazin
als Rassisten beschimpft, nur weil der ein bißchen in die islamische Unterwanderung der Sozialsysteme
hineinleuchtet oder indem er die ( ohnehin nur mehr äußerst schwache) Kritik am ( auch mit Steuergeldern
geförderten) Homohedonismus als eine schlimme Homophobie beschimpft, die dem Antisemitismus gleichkommt.
der begriff demokratie ist nicht ganz passend für unser system da quasi alle parteien dieselben eigentümer
aufweisen und in der gleichen überparteilichen partei vertreten sind. in der ddr gabs übrigens auch
verschiedene „parteien“ an der presse erkennt man jedoch fast immer. blatt a: liberalsozialistisch – kommunistisch
(genannt linksliberal) blatt b: liberalsozialistisch – kapitalistisch(genannt konservativ bürgerlich)
etc etc
#53 mr. cologne † 23:25:34 | Freitag, 29. Januar 2010
Beispiele dagegen? 30-jähriger Krieg, geführt von MONARCHIEN, zweiter Weltkrieg ausgelöst von einer
Diktatur. Ungeachtet des ersten Weltkrieges, der unter anderem durch Wilhelms Größenwahn mit ausgelöst
wurde. Monarchien haben so einiges auf dem Kerbholz, oft und gerne in Zusammenarbeit mit der Kirche, siehe
Kreuzzüge… Aber einen derart Menschen verachtenden Diktator, wie Augusto Pinochet zu bewundern setzt
dem ganzen endgültig die Krone auf Herr Möller.
#52 Brandenburgis 23:13:21 | Freitag, 29. Januar 2010
NOch nie in der Weltgeschihchte wurde eine „Demokratie“ anders als durch Kriege oder Revolutionen errichtet.
Und Demokratie führt allzuleicht in ebenjene Diktatur hinein, die sie angeblich verhindern wollen bzw.
verabscheuen. Ach ja: In der Weltgeschichte hat noch kein System so viel und so massen-mörderische Kriege
geführt wie die Demokratie.
#51 mr. cologne † 23:00:28 | Freitag, 29. Januar 2010
Wo hat uns die Diktatur hingeführt? Richtig in den Zweiten Weltkrieg. Keine bisher bekannte Regierungsform
außer der Demokratie hat auch nur irgendeine Legitimation. Der Kaiser wurde angeblich von Gottes Gnaden
eingesetzt, unter Hitler gab es keine freien Wahlen mehr…
#49 Clemens H. † 22:54:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Brandenburgis Eine Wahlstimme hat KEINEN Einfluß auf ein Wahlergebnis. Ja – und in Ihrem Fall bin ich
da sehr froh drum. Das ist übrigens auch ein Sinn der Demokratie: Dass EINER alleine nichts ändern kann.
#48 mr. cologne † 22:52:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Ach Brandi mal wieder Zitate aus dem Internet geklaut. Natürlich verändert EINE Wahlstimme nicht direkt
das Ergebnis, wenn aber mehrere Nichtwähler raffen würden, dass ihre Wahlverweigerung schadet, und stattdessen
eine ungültige Stimme abgeben, so sähen die Wahlergebnisse deutlich anders aus. Dein Vergleich Wahl-Flächenbombardement
zeugt davon, dass deine Intelligenz ungefähr der von 5 Metern Landweg entspricht
#47 Brandenburgis 22:47:00 | Freitag, 29. Januar 2010
DAs Stimmt nicht Eine Wahlstimme hat KEINEN Einfluß auf ein Wahlergebnis. IM übrigen wären Wahlen längst
verboten, wenn es möglich wäre mit ihrer HIlfe irgend etwas zu veränern.
#46 mr. cologne † 22:43:31 | Freitag, 29. Januar 2010
Nun Leo wenn man nicht zur Wahl geht, ist man selbst Schuld, wenn einem die Regierungskonstellation nicht
passt. Wäre man nämlich hingegangen und hätte, wenn man mit keiner Partei zufrieden ist, seine Stimme
ungültig gemacht (2 Kreuze bspw.), so wäre der Prozentsatz der Parteien gesunken, dass heißt es wäre
eventuell gar nicht zu einer Regierungsbildung in der Konstellation gekommen.
#45 Brandenburgis 22:40:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich bin grundsätzlicher Antidemokrat. Mir gehen derartige Wahlergebnisse sowieso extrem am Schlips vorbei.
Wahlen sind schlimmer als Flächenbombardements.
@Brandenburgis Okay, einmal. Seitdem aber nicht mehr. Zudem muß man auch die Wahlbeteiligung berücksichtigen,
um darüber urteilen zu können, wieviele nun wirklich eine entsprechende Partei gewählt haben (ob es
wirklich die Hälfte des Volkes ist).
#42 Brandenburgis 22:32:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Genau, die Bundestagswahl 1957 fand am 15. September 1957 statt. Bei der Wahl zum 3. Deutschen Bundestag
wurde Konrad Adenauer als Bundeskanzler bestätigt, nachdem die Unionsparteien die absolute Mehrheit der
Mandate erringen konnten. Die CDU errang 50,2% der Stimmen (215 Mandate)
#40 mr. cologne † 22:26:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Worauf beziehst du dich jetzt? Darauf das angeblich ein Kanzler vom Volk gewählt wurde? Nun dann gebe
ich dir mal ein bisschen Nachhilfe! In der Regel sind alle 4 Jahre Bundestagswahlen. Dann gehst du in
das jeweilige Wahllokal, kriegst da einen Zettel und verschwindest dann in der Wahlkabine. Auf dem Zettel
steht was? Ja, richtig da gibt es die Erst- und die Zweitstimme. Mit der Erststimme wählst du die Wahlkreiskandidaten,
mit der Zweitstimme wählst du die PARTEIEN! Wer letztendlich Bundeskanzler wird, entscheidet der Bundestag,
dessen Zusammensetzung du mit Hilfe von zwei Kreuzchen gewählt hast.
#38 mr. cologne † 22:05:54 | Freitag, 29. Januar 2010
Brandenburgis ich habe bloß Biomilchs Behauptung, Hitler seie demokratisch gewählt gewesen, widerlegt,
denn es wurde in Deutschland oder im Deutschen Reich NIE ein Kanzler vom Volk gewählt, weder zu Kaiserzeiten,
noch in Weimar und auch nicht in der Bundesrepublik
#37 Brandenburgis 22:00:57 | Freitag, 29. Januar 2010
HIndenburg mußte Hitler zum Reichskanzler ernennen, da Hitler Chef der stärksten Fraktion war, da alle
anderen Versuche zur Regierungsbildung versagt hatten, und da sogar SPD und Zentrum damit einverstanden
waren, da sie nur so Demokratie und Parlamentarismus in Deutschland gerettet sahen. Die Alternative war
lediglich gewesen, den Reichstag vollständig unter Verfassungsbruch zu suspendieren. Das wollte wiederum
Hindenburg nicht, da er natürlich als Henker der Demokratie dagestanden wäre, wenn er Hitler NICHT ernannt
hätte. Die Ernennung Hitlers war sowohl im demokratischen as auch im parlamentarischen Sinne die sauberste
und die einzig legale Lösung.
#34 mr. cologne † 21:19:23 | Freitag, 29. Januar 2010
Ja, Biojoghurt und nicht zu vergessen er hat die Autobahnen gebaut Das bringt sogar heute noch Jobs,
denn was wären die Staunachrichten ohne das Westhofener Kreuz? @ Leo: Stimmt, nur damit ist bioquarks
Aussage von 70 % der Wahlberechtigten absoluter Schwachsinn.
#31 mr. cologne † 21:02:36 | Freitag, 29. Januar 2010
Eben nicht biojoghurt Die NSDAP hatte bei freien Wahlen nie eine absolute Mehrheit. Hitler wurde zudem
nie zum Reichskanzler, bzw. später zum Reichspräsidenten gewählt: 1. Bei der Wahl zum Reichspräsidenten
1932 kandidierte er gegen Hindenburg und verlor im zweiten Wahlgang 2. Es wurde noch NIE ein Kanzler in
Deutschland gewählt, auch damals nicht, Hindeburg ernannte ihn auf Druck von außen 3. Hitler vereinigte
das Reichspräsidenten- und Kanzleramt, berechtigt durch eine Volksabstimmung, die man kaum als freie
Wahl bezeichnen kann.
#30 Brandenburgis 20:53:51 | Freitag, 29. Januar 2010
@biomilch Was heißt schon Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn (Goethe) Wie man denn auch sah. Schlimmer
ist, daß die damalige SPD und CDU eine Regierung HItler WOLLTEN, und her die unschuldigen Deutschen durch
den Dreck zogen.
Heil Hitler! Hitler war demokratisch gewählt. Seine Koalition hatte die Mehrheit. Die Volksabstimmungen
wurden mit überwältigender Mehrheit absolviert. Noch 1947 hätten 70 % der Wahlberchtigten die NSDAP
gewählt. Hitler hatte seine Macken, ganz sicher. Aber er war besser, als alle BRDDR-Kanzler und die von
Weimar. 99,99 % der Schandtaten über ihn sind jüdische Lügen (Joh. 8,44). Möge er in Frieden ruhen.
RIP
#27 Achwoherdenn 19:10:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Erich Kästner am 8. Mai 1945 Sein Gewährsmann Posener habe dem Papst vorgeworfen, die Deutschen als
Opfer des Nationalsozialismus darzustellen – erklärt Meier. Herr Posener sollte mal lesen, was Erich
Kästner am 8. Mai 1945 in sein Tagebuch schrieb www.spiegel.de/…print/d-9184236.html, z.B.: „Beliebt
es Ihnen, vergessen zu haben, daß dieses andere Deutschland das von Hitler zuerst und am längsten besetzte
und gequälte Land gewesen ist?“ Vielleicht kann sich Herr Posener ja mal Frage von Frau Dr. Käßmann
annehmen, weshalb die Opposition in Deutschland nicht gestärkt …treuejugend.wordpress.com/…and-nicht-gestarkt-2/
worden war?
hieronymus333 WIESO Gottvater seinen Sohn sterben liess, um uns von den Sünden zu erlösen, und ob es
da nicht einen „billigeren“ „Trick“ gegeben hätte, da bin ich natürlich überfragt. Aber das Sterben
Jesu war zweifelsohne der Plan Gottes.
hieronymus333 Genau so sehe ich es auch und bevor Christus starb, sagte er auch: nun herrscht wieder ein
anderer. Nicht alles, was in dieser Welt geschieht, will Gott. Gott will keine Verbrechen, keine Kinderschänderei
oder andere Sünden. Christus spricht: Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten!
Jesus war für die jüdischen Hohenpriester der Letzte und ist für Gott der Erste. So wie alle Opfer
dieser Welt für Gott die Ersten sind und für diese Welt die Letzten.
#24 hieronymus333 17:32:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor Wenn es der Plan Gottes gewesen wäre, warum weint Jesus am Ölberg und bittet seinen
Vater diesen Kelch an ihm vorüberziehen zu lassen, wenn es nicht auch eine andere Möglichkeit gegeben
hätte?
#22 hieronymus333 17:27:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor Aber aus der Freiheit werden die Juden nicht entbunden, so wie sie es mit Pius XII.
machen. Und die Wahrheit hat sie bei der Frage des Pontius Pilatus auch nicht allzu sehr belastet.
Mighty Counsellor Es waren die jüdischen Hohenpriester, die eine Gefahr darin sahen für sich Christus
als den Sohn Gottes anzuerkennen. Es war eine billige, schäbige Eifersucht alter Männer auf den jungen
Gottessohn. Sie dürfen nicht außer acht lassen, dass Jesus ja das „Neue Himmelsbrot“ brachte und das
auch sagte und genau solche Aussagen ängstigten die Hohenpriester, denn sie hatten Angst vor einem Machtverlust.
Damals wie heute geht es in dieser Welt um MACHT – und Jesus als Gottessohn offen anzuerkennen, hätte
für alle jüdischen Hohenpriester einen Machtverlust bedeutet.
#17 hieronymus333 17:19:18 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor Meines Erachtens schon, sind doch die Hohenpriester die geistigen Führer des gesamten
Judentums. Da sich das Judentum nicht als Nation im eigentlichen Sinne, sondern als Religionsgemeinschaft
definiert, liegt die Schuld des Todes nicht nur beim Synhedrion.
Goldengel Sind Sie des Lesens nicht fähig? Eine Schuldfrage aufwerfen heisst noch nicht, die Schuld überhaupt
festzustellen und/oder die Schuld jemandem zuzuteilen.
Mighty Counsellor Sind Sie des Lesens nicht fähig? Ich habe gerade gepostet, dass man deshalb nicht den
Juden die Schuld geben soll. Denn die jüdischen Hohenpriester waren jene, die den Tod Jesu wollten und
nicht das ganze jüdische Volk.
#13 hieronymus333 17:09:47 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor Natürlich haben de jure die Römer Jesus getötet, allerdings auf Betreiben der Juden,
sonst wäre Jesus nicht zuerst vor den Hohenpriester geladen worden.
Mighty Counsellor Jesus wurde von den jüdischen Hohenpriestern den Römern wegen Gotteslästerung (wohlwissend,
dass dies sein Todesurteil ist), ausgeliefert. Doch kann man jetzt nicht behaupten, dass das ganze damalige
oder eben zukünftige jüdische Volk schuld daran wäre. Aber es ist nun mal Fakt, dass es die jüdischen
Hohenpriester waren, die ihn ausgeliefert haben.
Unverständnis „Das ist eine Katastrophe: Denn zweifellos waren oder sind alle Deutsche Nazis. Das sagt
man – im übrigen – ja auch auf der ganzen Welt so.“ Hä? Auf welcher diskursiven Meta-Ebene ist kreuz.net
hier wieder einmal angelangt?
Talmud: 10 Einträge – 7 Autoren zara 22b) „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf
geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a) … www.uni-protokolle.de/foren/viewt/62998,0.html
Der TalmudJabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a). Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag
wird durch. Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b) … www.abbc2.com/talmud/ger/talfly.pdf – Ähnlich Der
TalmudOft genannt – kaum bekannt(Synhedrin 57 b). Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, … (Nidda
71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a) … www.abbc2.com/talmud/ger/talmud.htm –
Im Cache – Ähnlich Weitere Ergebnisse anzeigen von www.abbc2.com Israel im Recht – Politisches Geschehen
in und um Israel – israel …7 Einträge – 6 Autoren (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a). „Der
Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem …
forums.israelheute.com/Forums/tabid/…/
Ein Beispiel für seriösen Jounalismus. Welch eine Ironie das man dieselbe Keule gegen die Kommunisten
Auspackt wie die anderen gegen die Nazis. Aber verallgemeinerungen sidn eben an der Tagesordnung. Egal
bei welcher Farbe.
#3 lateiniheini 11:55:28 | Freitag, 29. Januar 2010
@regina Neeee…ich wollts ja eigentlich nicht sagen…es sollte ein Geheimniss bleiben…Schmidberger
hat mir viel Geld geboten… damits keiner spitzkriegt…also…äh…ich war bei Piussens…
#1 lateiniheini 11:51:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Lach… Nää, watt seid ihr beklopp! Selbst andauernd über den Papst herziehen und lästern, dann aber –
wenns um irgendwelche Nazithemen geht und wenn Juden mit im spiel sind…da würdet ihr wahrscheinlich
auch Bischöfin Käßmann in den Heiligenstand erheben! Liebe Redaktion, Ihr seid genauso glaubwürdig
wie ein Gottesdienst, in dem Vibratoren, aufblasbare Gummipuppen und Lederdessous von nackten Priestern
verkauft würden!