Benedikt XVI.
Jeder Deutsche ist ein Nazi – und der Papst sowieso
Der Zorn des Provinzjournalisten Michael Meier gegen die Kirche ist unerschöpflich. In seinem jüngsten Haßartikel tischt er einen Kirchenhasser und Ex-Kommunisten als Gewährsmann auf. Ein Kommentar.
Benedikt XVI. besuchte kürzlich die römische Synagoge
Benedikt XVI. besuchte kürzlich die römische Synagoge
(kreuz.net) Der Züricher Journalist Michael Meier hat einen neuen Trick verwendet, um Kirche und Papst zu verleumden.

In einem als Artikel getarnten Kommentar versteckte er sich hinter dem deutschen Kirchenfeind Alan Posener.

Posener war in seiner Jugend als Kader des Kommunistischen Studentenverbands und der menschenverachtenden, maoistischen ‘Kommunistischen Partei Deutschlands’ aktiv.

Mao Zedong († 1976) war ein chinesischer Völkermörder, dem mehrere zehn Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Nazi-Keule? Na klar

Der Titel des neuesten Meier-Schmierartikels: „Verharmlost der Papst die Nazi-Diktatur?“ – Nazi-Keule? Na klar.

Sein Gewährsmann Posener habe dem Papst vorgeworfen, die Deutschen als Opfer des Nationalsozialismus darzustellen – erklärt Meier.

Das ist eine Katastrophe: Denn zweifellos waren oder sind alle Deutsche Nazis. Das sagt man – im übrigen – ja auch auf der ganzen Welt so.

Außerdem war in der NS-Zeit nicht alles schlecht. So kann man die schon damals beliebte kollektive Beschuldigung ganzer Völker auch heute noch gut verwenden.

Meier wirft im Verband mit Posener dem Papst ferner vor, die „Vergangenheit seiner Familie“ beschönigt zu haben.

Natürlich: Wer nationalsozialistischen Kollektiv-Beschuldigungen frönt, hat auch mit der nationalsozialistischen Sippenhaft keine Probleme.

Schimpfen statt Denken

Posener beschimpft den Papst in seinem Umgang mit dem Nationalsozialismus als einen „Deutschen von vorgestern“ – freut sich Meier.

Denn bei Posener ersetzen Beschimpfungen das Denken. Meier applaudiert dazu wie ein Hinterbänkler auf dem Parteitag.

Posener hat über den laufenden israelischen Völkermord an den Palästinensern wenig bis nichts zu sagen. Dafür unterstellt er dem Papst „autoritäres Denken“ und – Witz der Woche – eine angebliche Unfähigkeit, „Schuld zu benennen“.

Selbstgerecht und pauschal verurteilt Posener: „Wie viele Deutsche seiner Generation hat Joseph Ratzinger es nie wirklich vermocht und nie wirklich versucht, den Nationalsozialismus aus dem Blickwinkel der Opfer anzuschauen.“

Beobachter schließen aus, daß der gegenwärtige Papst je für die ‘Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei’ gestimmt hat.

Doch für Posener sind alle Deutschen – Männer, Frauen, Kinder und alte Leute, Behinderte – Nationalsozialisten.

Darum ärgert er sich, daß der Papst im Jahr 2006 auf die Tatsache hinwies, daß das deutsche Volk von einer Schar von NS-Verbrechern „gebraucht und mißbraucht“ wurde.

Verachtungswürdige Christen

Doch nicht nur die Deutschen landen im Dreck. Erwartungsgemäß wird auch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sowie der größte Judenretter während des Zweiten Weltkrieges, Papst Pius XII., verleumdet.

Denn ein Katholik kann so viele verfolgte Juden retten wie er will: In den Augen gewisser jüdischer Kreise bleibt er deswegen trotzdem ein verachtungswerter Christ.

Der deutsche Schweizer Meier nennt Poseners Tiraden zufrieden und kritiklos eine „schonungslose Analyse“.

Vor Poseners Haß bleibt auch die Familie des Papstes nicht verschont.

Der ehemalige Mao-Anhänger beschimpft die Mutter des Papstes als Mitglied in der ‘NS-Frauenschaft’. Der Großonkel des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, war natürlich Antisemit.

Das kann nicht wundern: Denn Prälat Ratzinger war auch ein dreckiger Priester.

Die Aussage des Papstes, daß sein Vater, ein Polizist, wegen seiner Gegnerschaft zu den Nationalsozialisten versetzt wurde, wird zur „Behauptung“ degradiert.

Der Verleumder muß es wissen

Als letzten Blindgänger bringt Posener den österreichischen Schriftsteller Thomas Bernhard († 1989) in Stellung, der etwa zeitgleich mit den Ratzinger-Kindern ab 1936 in Traunstein aufwuchs.

Bernhard bezeichnete das damalige Oberbayern als „katholisch und erzkatholisch, nazistisch und erznazistisch.“

Viel wert ist Bernhards Behauptung allerdings nicht: Denn es hat sich inzwischen herumgesprochen, daß dieser Schriftsteller ein hemmungsloser antikatholischer Verleumder und Nestbeschmutzer war.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Leo Miles   09:58:21 | Sonntag, 2. Mai 2010
@FranzvPaul
Davon könnten alle berichten, die vom Mossad besucht wurden…
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#64   FranzvPaul   09:55:46 | Sonntag, 2. Mai 2010
Die Griechen, die Spanier, die Chilenen und die Argentinier
können noch erzählen, was es bedeutet, wenn der Geheimdienst die Leute in der Nacht aus dem Bett holt.
:-(
Ach – die sozialistischen Staaten im Osten hätte ich jetzt fast vergessen.
>:)
Die DDR-Krakeeler dürfen dazu hier was beitragen.
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#63   Biene Maja   00:44:52 | Sonntag, 2. Mai 2010
Antwort
was hätte er noch tun können oder er hätte an das Kreuz steigen müssen wie Jesus um die Juden zu retten meint die Biene Maja Pius hatte es nicht leicht
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#62   Soramonas   00:38:53 | Sonntag, 2. Mai 2010
Schmähkritik von Juden www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32
Schmähkritik von Juden
Montag, den 01. Februar 2010 um 11:05 Uhr
„Traurig und wütend“ sei er – sagte der Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt XVI. unter das Dekret, das den „heroischen Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom 19.12.09).
Auch andere führende Juden mischen sich in die inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche ein:
Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet um den jüdisch-christlichen Dialog und hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe.
Rabbiner David Rosen, Berater des Jerusalemer Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung des Papstes „zeigt keine große Sensibilität gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte keine Veranlassung, die Schmähschrift in Jad Vaschem zu entfernen.
KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky, Schweiz, hat sich seit vielen Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen dem KURIER zur Verfügung:
www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32
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#61   Alois Bischof   19:12:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
Alan Posener
erfüllt als Jude, Atheist, Antichrist, Katholikenhasser und ehemaliger Kommunist (und heute Verfechter des sog. Neokonservatismus jüdisch-amerikanischer Ex-Trotzkisten) hervorragend die Propaganda für den Stereotyp des jüdischen Bolschewisten.
Er ist als bürgerlicher Trotzkist auch dazu geeignet die Stalin’sche Typierung des Exil-Zionisten „Wurzelloser Kosmopolit“ zu erfüllen. Da gibt es auch noch einen Herrn Marcel Reich-Ranicki (ehemals UB, Abt. Kattowitz, Zensur und Bekämpfung des Deutschtums in Nachkriegsoberschlesien), dessen Taten im Geburtsort Henryk Broders verschwiegen werden.
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#60   Izmet Necist   17:04:29 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Leo Miles
welche regierungsform dann?
Theokratie? :-D
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#59   biomilch   16:57:46 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ich finde die Demokratie gut!
Und zwar weil sie direktemang in den Nazional-Sozialismus führt.
In ein paar Jahren ist es wieder soweit.
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#58   Beda   16:51:05 | Samstag, 30. Januar 2010
Michael Meier und Kumpanen sind wieder mal
voller sprungbereiter Feindseligkeit gegenüber dem Papst. Sie wollen diesen krampfhaft in die Nazi-Ecke drängen.
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#57   Leo Miles   15:03:20 | Samstag, 30. Januar 2010
@Brandenburgis
Wahlen können durchaus etwas ändern. In den 30ern brachten Wahlen die NSDAP in die Staatsführung. Die „Demokratie“ führte also in die Diktatur. Das ist heute genauso, mit dem Unterschied, daß man damals ehrlicher war.
Diesbezüglich stimme ich Ihnen zu, daß die „Demokratie“ sicher nicht die beste Alternative ist…
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#56   Vineta   00:30:16 | Samstag, 30. Januar 2010
Was die untergehende BRD betrifft:
Bei der letzten Bundestagswahl konnten die Wähler 27 Parteien ankreuzen. Aber zirka 95% stimmten wie immer für die etablierten 5 oder 6 Parteien, und zwar aus zwei Gründen:
a) Man will am Wahlabend mitfiebern und nicht frustriert werden von der Meldung, daß die Partei, die man ankreuzte, leider NOCH unter der 5%-Grenze blieb.
b) Man will bis zur nächsten Wahl wieder viel Stoff vorgesetzt bekommen, der Anlaß bietet, über die Politiker da oben schimpfen zu können.
In Anbetracht dieses erbärmlichen Zustandes der deutschen Wählerschaft könnte sich der im obigen Artikel erwähnte Jude Posener eigentlich die Mühe sparen, Deutschland die Pest an den Hals zu wünschen,
indem er Sarrazin als Rassisten beschimpft, nur weil der ein bißchen in die islamische Unterwanderung der Sozialsysteme hineinleuchtet
oder indem er die ( ohnehin nur mehr äußerst schwache) Kritik am ( auch mit Steuergeldern geförderten) Homohedonismus als eine schlimme Homophobie beschimpft, die dem Antisemitismus gleichkommt.
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#55   Beweihräucherer †   00:18:18 | Samstag, 30. Januar 2010
Bischof Algermissen: Mahnung gegen Antisemitismus!
www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1177322
:)3
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#54   LM.   23:29:57 | Freitag, 29. Januar 2010
der begriff
demokratie ist nicht ganz passend für unser system da quasi alle parteien dieselben eigentümer aufweisen und in der gleichen überparteilichen partei vertreten sind.
in der ddr gabs übrigens auch verschiedene „parteien“
an der presse erkennt man jedoch fast immer.
blatt a: liberalsozialistisch – kommunistisch (genannt linksliberal)
blatt b: liberalsozialistisch – kapitalistisch(genannt konservativ bürgerlich)
etc etc
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#53   mr. cologne †   23:25:34 | Freitag, 29. Januar 2010
Beispiele
dagegen?
30-jähriger Krieg, geführt von MONARCHIEN, zweiter Weltkrieg ausgelöst von einer Diktatur.
Ungeachtet des ersten Weltkrieges, der unter anderem durch Wilhelms Größenwahn mit ausgelöst wurde.
Monarchien haben so einiges auf dem Kerbholz, oft und gerne in Zusammenarbeit mit der Kirche, siehe Kreuzzüge…
Aber einen derart Menschen verachtenden Diktator, wie Augusto Pinochet zu bewundern setzt dem ganzen endgültig die Krone auf Herr Möller.
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#52   Brandenburgis   23:13:21 | Freitag, 29. Januar 2010
NOch nie in der Weltgeschihchte
wurde eine „Demokratie“ anders als durch Kriege oder Revolutionen errichtet. Und Demokratie führt allzuleicht in ebenjene Diktatur hinein, die sie angeblich verhindern wollen bzw. verabscheuen.
Ach ja: In der Weltgeschichte hat noch kein System so viel und so massen-mörderische Kriege geführt wie die Demokratie.
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#51   mr. cologne †   23:00:28 | Freitag, 29. Januar 2010
Wo hat uns die Diktatur
hingeführt? Richtig in den Zweiten Weltkrieg.
Keine bisher bekannte Regierungsform außer der Demokratie hat auch nur irgendeine Legitimation.
Der Kaiser wurde angeblich von Gottes Gnaden eingesetzt, unter Hitler gab es keine freien Wahlen mehr…
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#50   Brandenburgis   22:56:39 | Freitag, 29. Januar 2010
NUn ja, Demokratie führt zu
Schwachsinn, wie man an Ihnen erkennen kann.
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#49   Clemens H. †   22:54:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Brandenburgis
Eine Wahlstimme hat KEINEN Einfluß auf ein Wahlergebnis.
Ja – und in Ihrem Fall bin ich da sehr froh drum.
Das ist übrigens auch ein Sinn der Demokratie: Dass EINER alleine nichts ändern kann.
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#48   mr. cologne †   22:52:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Ach Brandi
mal wieder Zitate aus dem Internet geklaut.
Natürlich verändert EINE Wahlstimme nicht direkt das Ergebnis, wenn aber mehrere Nichtwähler raffen würden, dass ihre Wahlverweigerung schadet, und stattdessen eine ungültige Stimme abgeben, so sähen die Wahlergebnisse deutlich anders aus.
Dein Vergleich Wahl-Flächenbombardement zeugt davon, dass deine Intelligenz ungefähr der von 5 Metern Landweg entspricht
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#47   Brandenburgis   22:47:00 | Freitag, 29. Januar 2010
DAs Stimmt nicht
Eine Wahlstimme hat KEINEN Einfluß auf ein Wahlergebnis. IM übrigen wären Wahlen längst verboten, wenn es möglich wäre mit ihrer HIlfe irgend etwas zu veränern.
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#46   mr. cologne †   22:43:31 | Freitag, 29. Januar 2010
Nun Leo
wenn man nicht zur Wahl geht, ist man selbst Schuld, wenn einem die Regierungskonstellation nicht passt.
Wäre man nämlich hingegangen und hätte, wenn man mit keiner Partei zufrieden ist, seine Stimme ungültig gemacht (2 Kreuze bspw.), so wäre der Prozentsatz der Parteien gesunken, dass heißt es wäre eventuell gar nicht zu einer Regierungsbildung in der Konstellation gekommen.
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#45   Brandenburgis   22:40:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich bin grundsätzlicher
Antidemokrat. Mir gehen derartige Wahlergebnisse sowieso extrem am Schlips vorbei. Wahlen sind schlimmer als Flächenbombardements.
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#44   Leo Miles   22:38:24 | Freitag, 29. Januar 2010
@Brandenburgis
Okay, einmal. Seitdem aber nicht mehr. Zudem muß man auch die Wahlbeteiligung berücksichtigen, um darüber urteilen zu können, wieviele nun wirklich eine entsprechende Partei gewählt haben (ob es wirklich die Hälfte des Volkes ist).
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#43   mr. cologne †   22:34:21 | Freitag, 29. Januar 2010
Wollte
ich auch noch gerade zufügen
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#42   Brandenburgis   22:32:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Genau, die Bundestagswahl 1957
fand am 15. September 1957 statt. Bei der Wahl zum 3. Deutschen Bundestag wurde Konrad Adenauer als Bundeskanzler bestätigt, nachdem die Unionsparteien die absolute Mehrheit der Mandate erringen konnten. Die CDU errang 50,2% der Stimmen (215 Mandate)
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#41   Leo Miles   22:27:42 | Freitag, 29. Januar 2010
@Brandenburgis
Dann bräuchten sie ja nicht die Koalition mit der FDP. Absolute Mehrheit heißt mindestens 50%.
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#40   mr. cologne †   22:26:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Worauf
beziehst du dich jetzt? Darauf das angeblich ein Kanzler vom Volk gewählt wurde?
Nun dann gebe ich dir mal ein bisschen Nachhilfe!
In der Regel sind alle 4 Jahre Bundestagswahlen. Dann gehst du in das jeweilige Wahllokal, kriegst da einen Zettel und verschwindest dann in der Wahlkabine.
Auf dem Zettel steht was? Ja, richtig da gibt es die Erst- und die Zweitstimme. Mit der Erststimme wählst du die Wahlkreiskandidaten, mit der Zweitstimme wählst du die PARTEIEN!
Wer letztendlich Bundeskanzler wird, entscheidet der Bundestag, dessen Zusammensetzung du mit Hilfe von zwei Kreuzchen gewählt hast.
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#39   Brandenburgis   22:16:38 | Freitag, 29. Januar 2010
Doch, doch
die CDU hat weiland die absolute Mehrheit der Bundestagsmandate geholt …
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#38   mr. cologne †   22:05:54 | Freitag, 29. Januar 2010
Brandenburgis
ich habe bloß Biomilchs Behauptung, Hitler seie demokratisch gewählt gewesen, widerlegt, denn es wurde in Deutschland oder im Deutschen Reich NIE ein Kanzler vom Volk gewählt, weder zu Kaiserzeiten, noch in Weimar und auch nicht in der Bundesrepublik
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#37   Brandenburgis   22:00:57 | Freitag, 29. Januar 2010
HIndenburg mußte Hitler
zum Reichskanzler ernennen, da Hitler Chef der stärksten Fraktion war, da alle anderen Versuche zur Regierungsbildung versagt hatten, und da sogar SPD und Zentrum damit einverstanden waren, da sie nur so Demokratie und Parlamentarismus in Deutschland gerettet sahen.
Die Alternative war lediglich gewesen, den Reichstag vollständig unter Verfassungsbruch zu suspendieren. Das wollte wiederum Hindenburg nicht, da er natürlich als Henker der Demokratie dagestanden wäre, wenn er Hitler NICHT ernannt hätte. Die Ernennung Hitlers war sowohl im demokratischen as auch im parlamentarischen Sinne die sauberste und die einzig legale Lösung.
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#36   mr. cologne †   21:24:19 | Freitag, 29. Januar 2010
Stimmt,
aber Jobs für die Leute die die Durchsagen machen müssen.
An die Bauarbeiter hatte ich noch nicht gedacht…
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#35   HeinrichderZweite   21:21:02 | Freitag, 29. Januar 2010
@mr.cologne
Heute bringt das kaum mehr Jobs, weil man keine Männer zum Schaufeln mehr braucht, sondern Bagger.
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#34   mr. cologne †   21:19:23 | Freitag, 29. Januar 2010
Ja, Biojoghurt
und nicht zu vergessen er hat die Autobahnen gebaut :-S Das bringt sogar heute noch Jobs, denn was wären die Staunachrichten ohne das Westhofener Kreuz?
@ Leo:
Stimmt, nur damit ist bioquarks Aussage von 70 % der Wahlberechtigten absoluter Schwachsinn.
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#33   Leo Miles   21:11:15 | Freitag, 29. Januar 2010
@mr.cologne
Die NSDAP hatte bei freien Wahlen nie eine absolute Mehrheit.
Sehe ich auch so. Aber das hat auch keine Partei der BRD.
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#31   mr. cologne †   21:02:36 | Freitag, 29. Januar 2010
Eben nicht biojoghurt
Die NSDAP hatte bei freien Wahlen nie eine absolute Mehrheit.
Hitler wurde zudem nie zum Reichskanzler, bzw. später zum Reichspräsidenten gewählt:
1. Bei der Wahl zum Reichspräsidenten 1932 kandidierte er gegen Hindenburg und verlor im zweiten Wahlgang
2. Es wurde noch NIE ein Kanzler in Deutschland gewählt, auch damals nicht, Hindeburg ernannte ihn auf Druck von außen
3. Hitler vereinigte das Reichspräsidenten- und Kanzleramt, berechtigt durch eine Volksabstimmung, die man kaum als freie Wahl bezeichnen kann.
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#30   Brandenburgis   20:53:51 | Freitag, 29. Januar 2010
@biomilch
Was heißt schon Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn (Goethe) Wie man denn auch sah. Schlimmer ist, daß die damalige SPD und CDU eine Regierung HItler WOLLTEN, und her die unschuldigen Deutschen durch den Dreck zogen.
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#29   Dorian Gray †   20:41:41 | Freitag, 29. Januar 2010
@biomilch
Heil Hitler!
HUCH!
Sie sind wohl aus den neuen Bundesländern, oder wie? :-]
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#28   biomilch   20:40:02 | Freitag, 29. Januar 2010
Heil Hitler!
Hitler war demokratisch gewählt. Seine Koalition hatte die Mehrheit.
Die Volksabstimmungen wurden mit überwältigender Mehrheit absolviert.
Noch 1947 hätten 70 % der Wahlberchtigten die NSDAP gewählt.
Hitler hatte seine Macken, ganz sicher. Aber er war besser, als alle BRDDR-Kanzler und die von Weimar.
99,99 % der Schandtaten über ihn sind jüdische Lügen (Joh. 8,44).
Möge er in Frieden ruhen. RIP
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#27   Achwoherdenn   19:10:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Erich Kästner am 8. Mai 1945
Sein Gewährsmann Posener habe dem Papst vorgeworfen, die Deutschen als Opfer des Nationalsozialismus darzustellen – erklärt Meier.
Herr Posener sollte mal lesen, was Erich Kästner am 8. Mai 1945 in sein Tagebuch schrieb www.spiegel.de/…print/d-9184236.html, z.B.: „Beliebt es Ihnen, vergessen zu haben, daß dieses andere Deutschland das von Hitler zuerst und am längsten besetzte und gequälte Land gewesen ist?“
Vielleicht kann sich Herr Posener ja mal Frage von Frau Dr. Käßmann annehmen, weshalb die Opposition in Deutschland nicht gestärkt …treuejugend.wordpress.com/…and-nicht-gestarkt-2/ worden war?
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#26   Mighty Counsellor †   17:47:28 | Freitag, 29. Januar 2010
hieronymus333
WIESO Gottvater seinen Sohn sterben liess, um uns von den Sünden zu erlösen, und ob es da nicht einen „billigeren“ „Trick“ gegeben hätte, da bin ich natürlich überfragt. Aber das Sterben Jesu war zweifelsohne der Plan Gottes.
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#25   Goldengel   17:36:08 | Freitag, 29. Januar 2010
hieronymus333
Genau so sehe ich es auch und bevor Christus starb, sagte er auch: nun herrscht wieder ein anderer.
Nicht alles, was in dieser Welt geschieht, will Gott.
Gott will keine Verbrechen, keine Kinderschänderei oder andere Sünden.
Christus spricht: Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten!
Jesus war für die jüdischen Hohenpriester der Letzte und ist für Gott der Erste.
So wie alle Opfer dieser Welt für Gott die Ersten sind und für diese Welt die Letzten.
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#24   hieronymus333   17:32:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Wenn es der Plan Gottes gewesen wäre, warum weint Jesus am Ölberg und bittet seinen Vater diesen Kelch an ihm vorüberziehen zu lassen, wenn es nicht auch eine andere Möglichkeit gegeben hätte?
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#23   Mighty Counsellor †   17:30:14 | Freitag, 29. Januar 2010
Ich gebe zu, diese Diskussion ist
zu hoch für mich. Sorry.
(@ hieronymus333)
(@ goldengel)
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#22   hieronymus333   17:27:49 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Aber aus der Freiheit werden die Juden nicht entbunden, so wie sie es mit Pius XII. machen. Und die Wahrheit hat sie bei der Frage des Pontius Pilatus auch nicht allzu sehr belastet.
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#21   Mighty Counsellor †   17:26:24 | Freitag, 29. Januar 2010
Aber der Tod von Jesus war Teil des
Planes Gottes?!?
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#20   Goldengel   17:24:48 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Es waren die jüdischen Hohenpriester, die eine Gefahr darin sahen für sich Christus als den Sohn Gottes anzuerkennen. Es war eine billige, schäbige Eifersucht alter Männer auf den jungen Gottessohn.
Sie dürfen nicht außer acht lassen, dass Jesus ja das „Neue Himmelsbrot“ brachte und das auch sagte und genau solche Aussagen ängstigten die Hohenpriester, denn sie hatten Angst vor einem Machtverlust.
Damals wie heute geht es in dieser Welt um MACHT – und Jesus als Gottessohn offen anzuerkennen, hätte für alle jüdischen Hohenpriester einen Machtverlust bedeutet.
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#19   hieronymus333   17:22:00 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Adam und Eva!?!
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#18   Mighty Counsellor †   17:20:58 | Freitag, 29. Januar 2010
Die Schuld des Todes Jesu
Ja, wer ist denn am Ganzen schuld? Wer hat denn das alles geplant?
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#17   hieronymus333   17:19:18 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Meines Erachtens schon, sind doch die Hohenpriester die geistigen Führer des gesamten Judentums. Da sich das Judentum nicht als Nation im eigentlichen Sinne, sondern als Religionsgemeinschaft definiert, liegt die Schuld des Todes nicht nur beim Synhedrion.
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#16   Mighty Counsellor †   17:17:43 | Freitag, 29. Januar 2010
Goldengel
Sind Sie des Lesens nicht fähig? Eine Schuldfrage aufwerfen heisst noch nicht, die Schuld überhaupt festzustellen und/oder die Schuld jemandem zuzuteilen.
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#15   Goldengel   17:15:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Sind Sie des Lesens nicht fähig?
Ich habe gerade gepostet, dass man deshalb nicht den Juden die Schuld geben soll.
Denn die jüdischen Hohenpriester waren jene, die den Tod Jesu wollten und nicht das ganze jüdische Volk.
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#14   Mighty Counsellor †   17:13:04 | Freitag, 29. Januar 2010
Interessant. Und daraus lässt sich
womöglich eine Schuldfrage implizieren?
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#13   hieronymus333   17:09:47 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Natürlich haben de jure die Römer Jesus getötet, allerdings auf Betreiben der Juden, sonst wäre Jesus nicht zuerst vor den Hohenpriester geladen worden.
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#12   Goldengel   17:09:35 | Freitag, 29. Januar 2010
Mighty Counsellor
Jesus wurde von den jüdischen Hohenpriestern den Römern wegen Gotteslästerung (wohlwissend, dass dies sein Todesurteil ist), ausgeliefert.
Doch kann man jetzt nicht behaupten, dass das ganze damalige oder eben zukünftige jüdische Volk schuld daran wäre.
Aber es ist nun mal Fakt, dass es die jüdischen Hohenpriester waren, die ihn ausgeliefert haben.
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#11   Mighty Counsellor †   17:07:23 | Freitag, 29. Januar 2010
Meines Wissens haben die Römer Jesus getötet,
und nicht die Juden, für welche ja das Gesetz gilt und galt: „Du sollst nicht töten.“
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#10   hieronymus333   17:05:25 | Freitag, 29. Januar 2010
Reicht es diesen Juden nicht Christus getötet zu haben,
müssen sie auch noch über Jahrhunderte hinweg Hass schüren?
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#9   Mighty Counsellor †   17:02:42 | Freitag, 29. Januar 2010
Unverständnis
„Das ist eine Katastrophe: Denn zweifellos waren oder sind alle Deutsche Nazis. Das sagt man – im übrigen – ja auch auf der ganzen Welt so.“
Hä? Auf welcher diskursiven Meta-Ebene ist kreuz.net hier wieder einmal angelangt?
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#8   Arkanum/kreuts.net †   16:26:34 | Freitag, 29. Januar 2010
abbc2.com
ist eine Website des islamistischen Attentäters Ahmed Rami … :-!
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#7   DerRabe   16:17:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Talmud:
10 Einträge – 7 Autoren
zara 22b) „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a) …
www.uni-protokolle.de/foren/viewt/62998,0.html
Der TalmudJabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a). Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch. Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b) …
www.abbc2.com/talmud/ger/talfly.pdf – Ähnlich
Der TalmudOft genannt – kaum bekannt(Synhedrin 57 b). Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, … (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a) …
www.abbc2.com/talmud/ger/talmud.htm – Im Cache – Ähnlich
Weitere Ergebnisse anzeigen von www.abbc2.com
Israel im Recht – Politisches Geschehen in und um Israel – israel …7 Einträge – 6 Autoren
(Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a). „Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem …
forums.israelheute.com/Forums/tabid/…/
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#6   Beda   14:16:50 | Freitag, 29. Januar 2010
Worauf sich mm. dieses Mal wieder
hinausgelassen hat … Es scheint unglaublich resp. ungeheuerlich.
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#5   Ottonis   13:47:41 | Freitag, 29. Januar 2010
Ein Beispiel
für seriösen Jounalismus. Welch eine Ironie das man dieselbe Keule gegen die Kommunisten Auspackt wie die anderen gegen die Nazis. Aber verallgemeinerungen sidn eben an der Tagesordnung. Egal bei welcher Farbe. :-D
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#4   HarroMeyer †   12:24:10 | Freitag, 29. Januar 2010
Das ist doch nichts Neues!
Das wußte die Frau Knobloch von Anfang an :-]
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#3   lateiniheini   11:55:28 | Freitag, 29. Januar 2010
@regina
Neeee…ich wollts ja eigentlich nicht sagen…es sollte ein Geheimniss bleiben…Schmidberger hat mir viel Geld geboten… damits keiner spitzkriegt…also…äh…ich war bei Piussens… :-D
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#2   Regina 1961   11:54:02 | Freitag, 29. Januar 2010
@lateiniheini
Sach mal, warst Du in einer Kirche oder im Beate Uhse Shop?
Regina
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#1   lateiniheini   11:51:55 | Freitag, 29. Januar 2010
Lach…
Nää, watt seid ihr beklopp!
Selbst andauernd über den Papst herziehen und lästern, dann aber – wenns um irgendwelche Nazithemen geht und wenn Juden mit im spiel sind…da würdet ihr wahrscheinlich auch Bischöfin Käßmann in den Heiligenstand erheben!
Liebe Redaktion, Ihr seid genauso glaubwürdig wie ein Gottesdienst, in dem Vibratoren, aufblasbare Gummipuppen und Lederdessous von nackten Priestern verkauft würden!
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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