Wien
Was will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken?
Dem Vatikan wird gerade von jüdischen Autoren gerne und laut vorgeworfen, er gebe Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg angeblich nicht frei. Aber wie steht es mit jüdischen Archiven?
Der Eingang zur israelischen Kultusgemeinde in Wien
Der Eingang zur israelischen Kultusgemeinde in Wien
© Gryffindor, CC
(kreuz.net) Der Präsident der ‘Israelitischen Kultusgemeinde Wien’, Ariel Muzicant (56) will verhindern, daß bestimmte Dokumente des ‘Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien’ öffentlich werden.

Das erklärte der Historiker und Philosoph Ingo Zechner (37) am 8. Dezember in einem Kommentar für die Online-Ausgabe des österreichischen Strassenmagazins ‘profil’.

Zechner war ab Januar 2009 für kurze Zeit Geschäftsführer des ‘Wiesenthal Instituts’.

Das ‘Wiesenthal Institut’ ist ein vom Staat finanziertes Forschungszentrum in Wien, das sich der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von allen Fragen widmet, die Antisemitismus, Rassismus und Holocaust betreffen.

Zensur statt Wahrheit

Verschiedene Bereiche des Instituts sollen nach den Zensurwünschen des Präsidenten der ‘Israelitischen Kultusgemeinde Wien’ unter Verschluß bleiben:

• Akten zum Streit der Kultusgemeinde mit der jüdischen Orthodoxie
• Akten über den Nazi-Jäger Simon Wiesenthal († 2005)
• Akten über den ehemaligen österreichischen Bundeskanzler, Bruno Kreisky († 1990)
• Akten über Benjamin Murmelstein († 1989), den damaligen Leiter der von den Nationalsozialisten geschaffene Auswanderungsabteilung der Wiener Kultusgemeinde.

Brigitte Bailer-Galanda, Leiterin des ‘Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands’ leistet gegen Muzicants Zensurwünsche keinen Widerstand:

„Das verstehe ich. Das ist klar. Das verstehe ich“ – wird sie von Zechner zitiert.

Doch Zechner kritisiert: „Was tagespolitisch nicht opportun ist, soll nicht zugänglich sein.“

Vor allem die Zensur im Fall von Murmelstein ist für Zechner alarmierend. Was über diesen bereits publiziert wurde, sei das Maximum, das der österreichischen Öffentlichkeit zumutbar sei – habe Muzicant dekretiert.

Doch Zechner stellt die Frage: „Wer entscheidet, was der Öffentlichkeit zumutbar ist?“

Kontrollneurose

Der ‘Kultusgemeinde’ gehe es beim ‘Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien’ nicht um wissenschaftliche Standards – klagt Zechner an:

„Die von ihr vorgelegten Leihvertragsentwürfe waren Produkte einer Kontrollneurose: Einzelbewilligung jeder Photokopie, Publikation oder Ausstellung eines Dokuments durch die Kultusgemeinde, sogar jeder Verknüpfung von Daten mit Daten aus anderen Archiven.“

Aufpasser der ‘Kultusgemeinde’ sollten sogar beim Scannen von Mikrofilmen anwesend sein, Festplatten ausgebaut und von der ‘Kultusgemeinde’ gelöscht werden.

Darum stellt Zechner die Frage: „Warum soll das ‘Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien’ mit öffentlichen Geldern das Archiv der ‘Kultusgemeinde’ verwahren, wenn es nichts damit tun darf?“

Aufgrund dieser verfahrenen Situation trat der Vorstand des ‘Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien’ Ende Juli 2009 zurück.

Zensur siegt auf der ganzen Linie

Danach setzte sich die ‘Kultusgemeinde’ durch: Das ‘Wiesenthal Institut’ wird laut Vertrag nur einen Teil eines Teils des Archivs der Kultusgemeinde erhalten.

Das ‘Wiesenthal Institut’ soll zukünftig wie ein Dienstleister mit Steuergeldern für die ‘Kultusgemeinde’ Reproduktionen auf Mikrofilm und in digitaler Form herstellen – allerdings unter der ständigen Drohung, die Nutzungsrechte an ihnen wieder zu verlieren.

Nach Zechners Angaben behindert die zeitliche und thematische Beschränkung des Archivguts die Forschungsziele des ‘Institutes’: „Seriöse historische Forschung verliert ihre Grundlage, wenn die Vollständigkeit der Dokumente fraglich ist.“

Der neue Vertrag sei ferner so „verschroben und sachfremd“ formuliert, daß es eines Rechtsgutachtens bedarf, um Vertragsverletzungen zu vermeiden.

Außerdem ist der im November gewählte neue Vorstand nach Angaben von Zechner völlig unter der Kontrolle von Muzicant: „Fünf von sechs Vorstandsmitgliedern des Institutes wurden von Muzicant nominiert.“

Jasager und Schmeichler haben das Wort

Zechner erinnert daran, daß Muzicant die Öffnung aller österreichischen Archive forderte, als in der Wiener Finanzlandesdirektion Deportationslisten der Wiener Juden gefunden wurden:

„Doch für das eigene, in dem Gegenstücke der Namenslisten liegen, soll das nur beschränkt gelten.“

Zechners Kritik ist vernichtend: „Muzicant umgibt sich mit Jasagern, Schmeichlern und Leuten von zweifelhafter Kompetenz, die seine Schwächen und Ängste geschickt zu nutzen verstehen.“

„Eine Art Königsdrama im Herbst einer politischen Karriere“ – faßt Zechner die Situation zusammen.
      
37 Lesermeinungen
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#39   mikefiss †   14:15:06 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Überlebende
Kopp zu!! Der Scheiß ist nicht zu ertragen! Ich hab doch gesagt: Tätowiere es dir auf die Rosette. Da gehörts hin!
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#37   Überlebender   20:14:33 | Dienstag, 16. Februar 2010
Verlogener mikefiss!
Hat er ihnen nicht vielleicht noch erzählt, daß in Dachau über 13 millionen juden vergast wurden und er selbst das gesehen hat?
Oder waren es die 238 000, von denen kurze zeit später ein schild kündete?
Oder waren es doch nur 42 000, wie heute in Wiki steht?
Und sind diese 42000 nicht nur gestorben und nicht vergast worden und ist nicht ein großteil der 42000 erst unter den amerikanern elendig krepiert?
Weil die gaskammern nach dem krieg von den amerikanern erst gebaut wurden und daher heute ein schild kündet „Gaskammer war noch nicht in Betrieb“.
Ebenfalls wurde das „krematorium“ erst nach dem krieg gebaut und ist deshalb eine funktionsunfähige atrappe!
Juden geben sich gerne als SS-männer aus und verkünden ihre lügengeschichten. So erfährt die welt die „wahrheit“ von sogenannten „tätern“.
Der jude Benedikt Kautsky erwähnt in seinem Buch nichts davon! Er erzählt nur, daß die suppe ausgezeichnet war und es in der kantine alles zu kaufen gab, was das man brauchte. Außerdem erwähnt er, daß man als „zwangsarbeiter“ soviel verdiente, daß man das gar nicht ausgeben konnte! In der Kantine herrschte ordnung. Ein Deutscher mit pistole fragte jeden höflich am eingang nach seinen wünschen!
Soso, sie leugnen die 1000°C in der gaskammer, welche unbedingt zur vergasung der juden nötig waren. Damit leugnen sie den holocaust indem sie behaupten, alle zeugen lügen! Oder gestehen sie wenigstens die 250°C gaskammertemperatur für „normale“ 5 minutenvergasungen zu?
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#36   mikefiss †   17:40:58 | Dienstag, 16. Februar 2010
Mir geht es langsam schwer auf die Nüsse
Ich war eben auf einem 90sten Geburtstag von einem ehemailgen SS-Mann, der mir von den tagelang andauernden Erschießungen von Juden in Dachau erzählt hat. Es belastet diesen Mann ohne Ende. Er hat gesagt, dass das tagelang so ging. Von morgens bis abends. „Es waren tausende!“ war seine Aussage. Da werde ich schon halsig, wenn ich so respektlosen Mist lese!
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#35   Lollipop †   17:15:21 | Dienstag, 16. Februar 2010
mikefiss
Lass sie doch ihren Schund verbreiten, die nimmt doch eh keiner für voll. So kann man sich über diesen Menschen amüsieren. Ist halt für langweilige Stunden geeignet
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#34   mikefiss †   17:08:22 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lollipop
Was bringt das denn? Am besten gar nicht antworten. Überlebende soll sich 1000°C auf die Rosette tätowieren und dann ist das Thema erledigt – denn da gehört es hin.
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#33   Lollipop †   15:05:06 | Dienstag, 16. Februar 2010
Überlebender
Natürlich konnten nur juden vergast werden. Da nur juden hitzeresistent sind und nichtjuden sich niemals in eine solche hölle hineintreiben lassen würden. Eher hätten sie den jüdischen höllenhund Barry selbst gebissen.
Hoffentlich glaubst du das nicht. Sonst
D.U.M.M.
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#32   Überlebender   14:58:04 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop!
Auch diese frage hatte ich bereits am Samstag, 6. Februar 2010 18:53 unter meinem namen beantwortet:
++++++
Dr. Filip Friedman, „Das ist Auschwitz“, 1945:
„Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten – was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging – den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens.“
Jetzt ergibt diese Aussage endlich einen Sinn! Oder glauben sie, dieser primitive zyklonkochtopf böte grund für den ruhm deutschen Ingenieurwissens?
+++++
Ofenkundig hatten die raketenbauenden Deutschen es eben geschafft, in der kalten jahreszeit eine gaskammer auf 1000°C zu beheizen. Nur war noch nicht das problem gelöst, wie man dies in der warmen jahreszeit machen könnte.
Natürlich konnten nur juden vergast werden. Da nur juden hitzeresistent sind und nichtjuden sich niemals in eine solche hölle hineintreiben lassen würden. Eher hätten sie den jüdischen höllenhund Barry selbst gebissen.
Eine vergasung bei normaltemperaturen wäre nämlich vollkommen unmöglich gewesen! Dies wurde bereits in der „Widerlegung des Zyklonholocaust“ nachgewiesen.
Selbst wenn man die tatsächliche zyklonvergasung über die 20 minuten maximal behauptete tötungszeit weiter „beobachtet“, hätte die bei spätestens 20 minuten einsetzende starke lüftung jedes weitere sterben vereitelt. In einer gaskammer hätte man daher nur verhungern und verdursten können.
Es wäre daher nicht einmal eine erstickung möglich gewesen.
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#31   Lollipop †   08:52:46 | Dienstag, 16. Februar 2010
Verehrte Überlebende
Und wie sollte man die Temperatur erreichen? 1000 Grad, das sind ja schon fast Hochofentemperatur, das kostet ja wirklich viel Geld. Sie haben einmal gesagt, nur Juden wurden vergast, stimmt das?
und noch was
wie lange bleiben sie eigentlich auf, 03:47 Uhr, wahnsinn, wahrscheinlich kann ich vor 17:00 nicht mit einer Beantwortung meiner Fragen rechnen, da sie ja auch noch schlafen müssen. Dann mal eine ruhige Nacht.
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#30   Überlebender   03:47:38 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lollidoof! Meine quellen habe ich bereits genannt. Bei einer rechnung genügt es, die formel
nachweisen zu können, mit der man gerechnet hat. Eine ähnliche formel habe ich bereits präsentiert, da meine nicht im weltnetz steht. Das war am Samstag, 6. Februar 2010 22:39 unter meinem namen. Oder brauchen sie bereits eine referenz für die strahlungsformel?
Ich denke, sie sind viel zu blöde, um überhaupt etwas verstehen zu können. Es sei ihnen gegönnt.
Unter meinem namen finden sie alle quellen, welche benötigt werden. Vielleicht eine, welche ich noch nicht genannt habe, aber die sich von selbst findet. Der kulakochtopf war laut kula verzinkt und das bedeutet, seine relative strahlungszahl bei wärmestrahlung beträgt etwa 0,23.
Berücksichtigt man noch mehr details bei diesem problem, etwa die inneren wärmeübergänge bis zur blausäure, kommt man ungefähr auf den zusammenhang, Gaskammertemperatur = 1000°C / zyklontötungszeit in minuten.
Damit ist die hitzeresistenz der juden bereits bis weit über 1000°C bewiesen, dies sogar millionenfach. Zumal sie das sogar explizit in der Bibel www.google.com/url?sa=t&source=we… selbst bezeugt haben.
Es besteht daher nicht der geringste anlaß, am holocaust noch zweifeln zu können. Die 1200 °C hitze brachte die juden nicht um. Aber das schreckliche zyklon b.
Übrigens dauerte die hinrichtung Chessmanns 9 minuten, bei 3000 ppm. Unterstellt man dieses tödlichkeitsprodukt auch bei den juden, dürften auch die 5-minutenvergasungen bei 750°C stattgefunden haben und 3 min zyklonvergasungen bei 1000°C! Selbst die 20 min vergasungen lagen über 200°C. Leugnen ist daher zwecklos!
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#29   mikefiss †   16:38:45 | Montag, 15. Februar 2010
Mensch Lollipop
die Quelle, die Bademeister etwas weiter vermutet, die liegt, finde ich wirklich nahe! :-D
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#28   Lollipop †   10:38:27 | Montag, 15. Februar 2010
Verkehrte Überlebende
Ah, die bildungsresistente Angela Horn lässt hier wieder ihren Braunen Kot… In einem anderen Beitrag zitiert sie aus dem Talmud, dort steht: Wer beim Gebet Kot vor sich liegen hat, der gehe 4 Ellen vorwärts.
Also Leute, weg vom braunen Kot, vier Ellen vorwärts!
Ich dachte schon, wir wären sie los, aber falsch gedacht. Unser kleines Dummerchen äußert sich hier wieder einmal nur „bedingt“ (untertrieben???) rassistisch. Sie ist wohl die Einzige im Internet, die aufgedeckt hat, das Juden Hitzeresistent sin sind, dann 02Mangelresistent und Sonderjuden COteilresistent. Für diese Erkenntnis müsste man ihr eigentlich den Nobelpreis verleihen, da sie ja Quellen hat, und zwar von außerordentlichen Ranges, die ihre Rechnungen bestätigen. Aber die sind streng geheim, so streng geheim, dass sie niemand kennt, außer Angela Horn. Wahrscheinlich ist sie ihre eigene Quelle, man munkelt. Also noch mal ein Aufruf an ANGELA
NENNEN SIE IHRE QUELLEN
NENNEN SIE IHRE QUELLEN
NENNEN SIE IHRE QUELLEN
lassen sie ihre Rechnungen von zweiter Stelle überprüfen.
Und noch was, was ist mit den Sowjetsoldaten, Sinti und Roma, die ebenfalls vergast wurden, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie in eine rotglühende Gaskammer gegangen sind.
ABER NENNEN SIE IHRE QUELLEN, DIE IHRE ERGEBNISSE BESTÄTIGEN!!!!!
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#27   Überlebender   19:26:26 | Sonntag, 14. Februar 2010
Thomas Blatt bezeugt:
His jobs included polishing SS men’s boots, sorting the clothes and shaving the hair off naked women prisoners before they were driven into gas chambers pumped full of exhaust fumes. It took up to 40 minutes for those inside to die. „We heard the whine of the generator that started the submarine engine which made the gas that killed them. I remember standing and listening to the muffled screams and knowing that men, women and children were dying in agony as I sorted their clothes. This is what I live with,“ he said.
www.independent.co.uk/…creamed-1870221.html
„Juden sind nämlich hitzeresistent (>1200°C), O2mangelresistent und CO2 überschußresistent. Sonderjuden sind sogar CO teilresistent.“
Deshalb mußten sie in 1200°C heißen gaskammern zu Auschwitz mit hilfe von Zyklon B getötet werden, was aus „augenblicklichen“ tötungszeiten ermittelt werden kann. Dies gelang aber nur dann, wenn auch genügend gas vorhanden war. Ansonsten hat man sie auch hin und wieder zurück zur arbeit geschickt, wie glaubhaft von überlebenden bezeugt wurde.
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#26   Bademeister †   19:06:19 | Sonntag, 14. Februar 2010
tja Übellebender
bezieht seine Informationen eben aus etwas anderen Quellen:
hier www.salsasnack.com/
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#25   Überlebender   18:56:28 | Sonntag, 14. Februar 2010
Verkehrter mikefiss!
„Pervers, was hier so von sich gegeben wird“
Ich gebe nur das wieder, was der sehr glaubwürdige zeuge Thomas Blatt bei dem Demjanjukprozeß von sich gibt. Vergasung mit Ubootdieselmotor, welcher schon aus großer entfernung zu hören war. Das bedeutet vollast und normalerweise tödliche abgasqualität auch bei einem dieselmotor. 700°C abgastemperatur, 10% CO2 und 6% O2. Das abgasvolumen des 1500 PS Diesels liegt bei ca. 12000m³/h.
All dies ist normalerweise binnen minuten tödlich.
Der zeuge berichtet jedoch von 40 minuten vergasungszeit.
Daher die logisch schlußfolgerung:
„Juden sind nämlich hitzeresistent, O2mangelresistent und CO2 überschußresistent. Sonderjuden sind sogar CO teilresistent.“
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#24   ErnstSchneider   14:07:36 | Sonntag, 14. Februar 2010
Und Nazis
sind auch Bildungsresistent.
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#23   mikefiss †   14:01:25 | Sonntag, 14. Februar 2010
Pervers, was hier so von sich gegeben wird
Juden sind nämlich hitzeresistent, O2mangelresistent und CO2 überschußresistent. Sonderjuden sind sogar CO teilresistent.
Überlebende, du bist echt derart daneben! Ein kranker (Un)Geist!
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#22   Überlebender   03:17:28 | Samstag, 13. Februar 2010
Verehrter Jurij Below!
Ein paar morde von israelis kann man niemals gegen das leid der juden in den gaskammern aufrechnen. Auch wenn die juden hitzeresitent waren, sind dennoch 1000°C, welche man bestimmt 15 minuten durchschnittlich bis zum herunterlassen des zyklon B ertragen mußte, beachtenswertes gewicht auf der waagschale des leidens. Doppelt so schwer wiegt sogar ein 30 minütiges ausharren bei 1200°C, wenn wie öfters berichtet, das gas ausgegangen war und die gestreßten juden nach der mißglückten vergasung wieder zur arbeit gehen mußten.
Wie allgemein bekannt, müssen die dieselmotoren in Treblinka mit Vollast fahren, um tödliche dieselabgase zu produzieren. Bei einem 2000 PS dieselmotor sind die abgase ebenfalls schon tödlich heiß. Aber nicht wegen der leicht zu errechnenden kammertemperatur von über backofenqualität sind die juden gestorben, sondern an profaner CO2 vergiftung in verbindung mit sauerstoffmangel und außerdem noch an kohlenmonoxidvergiftung. Diese erreichte man nur durch besondere Hebel an dem dieselmotor, welcher den CO gehalt erhöhte. Manche zeugen berichteten sogar von einem zusätzlichen geheimgift, welches man in die abgase einführen mußte.
Mindest wegen dieses geheimgiftes muß Demjanjuk verurteilt werden. Juden sind nämlich hitzeresistent, O2mangelresistent und CO2 überschußresistent. Sonderjuden sind sogar CO teilresistent. Mit all diesen unannehmlichkeiten hatten die juden zu kämpfen. Daher ist Demjanjuk zu verurteilen. Egal ob mit oder ohne beweis.
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#21   Wadenbeißer   00:59:43 | Samstag, 13. Februar 2010
Die Wahrheit
Heute leben die Juden von Vilna und ihre Kinder in Israel, mit Swimmingpool und Golfplatz und allem was dazu gehört (bezahlt von den Deutschen), auf dem Land, das sie den Palästinensern gestohlen haben.
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#20   Caldonazzi †   00:48:37 | Samstag, 13. Februar 2010
@Jurij Below: Dein Geflenne über die Ungerechtigkeit der Welt ist nicht nur peinlich, sondern auch
amoralisch.
in Sachen des jüdisch-bolschewistischen Mörders Yitzhak Arad
Viele Litauer waren rabiate Antisemiten und haben sich freiwillig an der deutschen Judenvernichtung beteiligt.
Ytzhak Rudnicki, heute Y. Arad, hat als Jugendlicher im Widerstand des Vilnaer Ghettos mitgekämpft und erlebt, wie die Juden des Ghettos von Vilna im Wald von Paneriai erschossen wurden. Er schlug sich zu den russischen Partisanen durch und kämpfte als Tolja gegen die Deutschen.
Gegen die Deutschen zu kämpfen, war sein gutes Recht. Nur die Partisanen boten ihm dazu Gelegenheit.
Wäre ich Jude in Vilna gewesen, hätte ich hoffentlich auch den Mut aufgebracht, Widerstand zu leisten.
Als die Deutschen 1941 kamen, lebten in Vilna 80.000 Juden. Heute ist Vilna judenfrei.
Das passt dir doch!
Willst du dafür auch noch eine katholische Segnung?
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#19   Jurij Below   15:38:18 | Freitag, 12. Februar 2010
Yad Washem Direktor ein Mörder?
Zwei Jahrelang gibt es Spannungen zwischen Israel und Litauen in Sachen des jüdisch-bolschewistischen Mörders Yitzhak Arad, langjähriger Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und eine der größten moralischen Autoritäten Israels.
Wie die polnische Zeitung „Rzeczpospolita“ berichtet, reagierte Israel ungewöhnlich scharf auf den litauischen Antrag. „Die israelischen Behörden halten das Ermittlungsverfahren gegen Arad für skandalös.
Aus den Akten zur Person, zu denen „Rzeczpospolita“ Zugang hatte, geht hervor, daß Arad ab 1943 in sowjetischen Partisaneneinheiten in der Wilnaer Gegend kämpfte, was der spätere israelische Armeegeneral auch nicht bestreitet. Dabei habe er sich an Raubzügen unter der Zivilbevölkerung beteiligt. Er soll während des 2. WK an Massenerschießungen im besetzten Litauen beteiligt gewesen sein. Ein Ersuchen der litauischen Generalstaatsanwaltschaft, Arad zu verhören, ist vom Justizministerium in Jerusalem abgelehnt worden.
Ebenso soll Arad, der damals den Namen Rudnicki trug, in Dutzende Morde verwickelt gewesen sein, darunter auch an einem Offizier der polnischen Untergrundarmee AK. Bei der Einnahme des Gebietes durch die Rote Armee soll der damals 19jährige zum NKWD gekommen sein, wo er an grausamen Aktionen gegen die Widerstandsbewegung teilgenommen habe.
Demjanjuk wird ohne Beweisen verfolgt und Arad trotz der Beweise als „Überlebender“ gilt. Die Frage ist nur: ob er sog. „Holocaust“ oder NKWD überlebt hat…
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#18   Nihil ex nihilo   09:35:42 | Freitag, 12. Februar 2010
Massenmedien …
@Paolo Pinkel 3. Höre ja immer auf das, was die Massenmedien dir kundtun
Massenmedien! Die überschlagen sich gerade wieder, indem sie den Parlamentariern „Bewaffneter Konflikt“ statt „Krieg“ nachäffen und Michel D dies unterjubeln wie vordem den Hirnriss „Deutschlands Verteidigung am Hindukusch“!
Die Norm für Volksverblödung wurde 911 aufgestellt. Da sahen alle, wie Flugzeuge mit 47 m Flügelspannweite in den von Larry Silber schnell anbezahlten, sanierungsbedürftigen Türmen verschwanden, so als hätten sie aus Butter bestanden. Und zufällig, wie „immer“, waren auch Fernsehteams vor Ort. Nur die Freudentänze ausführenden Mossad-Agenten, die man schnell einkassierte – wohl weil zu offenkundig oder was? –, hat man uns unterschlagen.
Und 3-4 „mit Teppichmessern“ Bewaffnete pro Flugzeug (der Rest der 19 ging im Orient [und nicht in „Tora Bora“, kamen postwendend Proteste] gewöhnlicher Arbeit nach) hatten die Passagiere in ihrer Gewalt. Und es gibt noch heute solche, die sich nie gefragt haben „cui bono“, und die sich weiterhin und indifferent die Glotze samt deren Fachmann für Geschichte und wohl auch für Stahlschmelzverfahren mit Kerosin „Herrn Guido Dingsda“ reinziehen.
@Übrigens Nick ausgezeichnet. :)3 Hat der „pinkelnde“ Moralprediger, Kokser und Nuttenschleuser noch nicht Tantiemen verlangt?
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#16   Wadenbeißer   00:09:42 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Zittern der Muzicant-Mafia
Die Angst der Muzicant-Mafia, die vorgibt, irgendwelche „Juden“ zu vertreten, ist verständlich: Würde nämlich herauskommen, dass die Zionistengauner während der Zeit des Deutschen Reiches selbst die treibende Kraft hinter der „Emigration“ von Juden waren, dann würden einige Lügengebäude (und vor allem profitable „Restitutions“-Vorhaben) ganz schön zu bröckeln beginnen. Und wenn herauskommen würde, dass Wiesenthal selbst mit der Gestapo kollaboriert und seine Leute gegen Geld ausgeliefert hat, würden möglicherweise einige „zionistische“ Heiligenbilder anfangen, Blut zu weinen … Und vielleicht könnte eine Spur dann auch von ihm zu den Briefbomben führen und jemand könnte dieser Spur vielleicht nachgehen …
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#15   Nihil ex nihilo   21:48:04 | Donnerstag, 11. Februar 2010
„Wer ist dieser … (Staat?), dass er gar“… der Schweiz befiehlt?
Nachdem in den Medien über das vertrauliche Gespräch zwischen einem Schweizer Diplomaten und dem Hamas-Vertreter Mahmud al-Zahar berichtet worden war, verlangte Israel von der Schweiz Erklärungen. Diese wurden von Jerusalem als nicht genügend erachtet.
Na liebe Schweizer, bibbert Ihr schon? Doch halb so schlimm: ein paar Atom-U-Bötchen oder Korvettchen sollten wohl reichen. Fragt einfach die Frau, die einer Zeitung zufolge ganz Deutschland liebt :-! ! Und dem streitbaren Dauerexculpisten Satyagraha ein Bravo zurück. „Diesen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden“, sagte Jesus. Ich glaube auch. :-)
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#14   Satyagraha †   16:03:38 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Bravo…
Hut ab, dieses Portal wird wirklich immer besser.
Endlich die Wahrheit über dieses jüdische Gesocks zu lesen, dass sich wohl aus reinem Hass auf die edlen Arier zum kollektiven Massenselbstmord in Auschwitz, Majdanek, Buchenwald und sonstwo versammelt hat, tut so gut! Und wie recht ihr habt, Abgeordnete wegen ihrer Kritik am Faschismus maßzuregeln. Löblich, vorbildlich, bewundernswert.
Ihr seit ein wunderbares Besipiel für das, was die katholische Kirche schon immer war: ein Samelbecken durchgeknallter Extremisten, ein Tummelplatz weltfremder Spinner und vor allem der ideologische Sumpf für braunes Gezücht.
Ihr glaubt nur an einen Gott – den der Intoleranz. Betet ihn nur hübsch weiter an, frönt eurem braunen Wahn. Vernagelt euch die Welt, geniesst sie nicht, erfreut euch nicht an Vielfalt und Reichtum der Kulturen. Das ist auch gut so. Denn Leute wie ihr gehören ausschließlich da hin, wo sie jetzt schon sind: auf ewig eingesperrt in ihrem eigenen Irrsinn und ihrer unfassbaren Ignoranz. Für euch braucht man keine Gefängnisse, nicht mal Irrenhäuser. Ein Fernseher, eine Frau zum Verprügeln und ein Vorgarten zum Ausländerfreihalten tut’s euch schon. Das Leben zieht in einem Nebel aus Hass und Bier an euch vorbei, aber das seht ihr nicht.
Prost, Kameraden, verschwendet euer Leben. Zum Glück habt auch ihr nur eines…
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#13   Mariahilfer   11:49:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Israelitische Kultusgemeinde
will überhaupt nichts verstecken. Sie hat nichts zu verbergen. Denn alles was jüdische Organisationen oder einzelne Juden machen, ist immer großartig, herrlich, edel und gut.
Wer etwas anderes behauptet, wird wegen Volksverhetzung so lange eingesperrt, bis er widerruft.
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#12   St. Anton †   21:59:37 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Bravo, Antisemit Raabe
„Massengrab“ und „Juden“ in einem Absatz – und dazu noch zukunftsbezogen! Wenn Sie jetzt noch begründen, daß es „bisher“ keine Massengräber von Juden gibt, aber bald welche mit deutschen Volksgenossen drin geben wird, die von ebendiesen Juden geschaufelt wurden… dann bekommen Sie den „braune Jauche“ Orden am Band!
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#11   DerRabe   20:31:47 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Je mehr man auf der Braunen Vergangenheit…
…herumreitet, desto mehr will man die Gegenwart vertuschen. Tugenden werden gebrandmarkt, Untugenden belohnt. Die Kritik der Juden ist unerträglich, weil sie das unerträgliche der Gegenwart ignorieren. die Empörung unserer Abgeordneten über den Faschismus ist uneträglich, weil sie selber alles daran setzen die Menschen Rattenfänger zu legitimieren, die die Menschheit in ein Massengrab führen.
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#10   Mighty Counsellor   20:24:16 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Benjamin Murmelstein: Womöglich …
… ein Murmelbruder?
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#9   Caldonazzi †   20:13:31 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@Alois Bischof: Könnte es sein, dass du Hobbyhistoriker Schuschnigg mit Kreisky verwechselst?
Bruno Kreisky hat als jüdischer Sozialist mit Léon Blum immerhin alle KZs überlebt.
Kreisky wurde nach dem Anschluss verhaftet und nach monatelanger Haft noch 1938 gezwungen, das Land zu verlassen. Er verbrachte die Kriegsjahre in Schweden.
Blum hingegen verdankt sein Leben dem Offizier Alvensleben. Ende April 1945 befreite der Wehrmachtsoffizier von Alvensleben in Südtirol 140 prominente Häftlinge der SS, die nicht in die Hände der Alliierten fallen durften und umgebracht werden sollten.
Zu diesen Häftlingen gehörten Kurt Schuschnigg, Léon Blum, Martin Niemöller, und die Sippenhäftlinge der Familien Stauffenberg und Goerdeler.
Steht wohl nicht in deinen [zensuriert] Heftchen?
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#8   noch ein Landorganist   18:53:57 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Juden&Co.
an der Wahrheit hat man doch eh kein Interesse, das Bild muss stimmen und das Geld muss fließen.
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#7   wickerl   18:39:15 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Es wäre schön gewesen
Es wäre schön gewesen, wenn Papst Benedikt in Vad Yashem Papst Pius XII., der dort schwer verleumdet wird, dahingehend in Schutz genommen hätte, dass er es offenbar nicht als sein Amtsverständnis sah, in der Politik mitzumischen, und er schließlich zu den Vertreibungen und Ermordungen der Palästinenser 1947 auch nichts sagte, obwohl davon nicht wenige Christen waren, und er daher umso mehr dazu berufen gewesen wäre.
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#6   Caldonazzi †   18:36:48 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Im Streit zwischen Muzicant und Zechner/Pelinka ging es nicht um die Zugänglichkeit, sondern um die
Übergabe des Archives der Kultusgemeinde an einen neuen Eigentümer.
Das Archiv der Kultusgemeinde hätte gemeinsam mit dem Nachlass von Simon Wiesenthal den Grundstock des neu gegründeten Wiener Wiesenthal-Instituts (VWI) bilden sollen.
Für die Kultusgemeinde hätte das die Aufgabe des eigenen Archives bedeutet und damit auch das Ende der Verfügungsgewalt über eigene Bestände, wo nochdazu dieses Archivmaterial weder gesichtet noch gelistet ist.
Es ist nicht unbedingt üblich, dass Religionsgemeinschaften ihre Archive an andere Institutionen abtreten.
Oder wäre etwa der Vatikan bereit, sein Archiv auszulagern und an eine internationale Organisation zu übergeben?
Zum Bestand des Archives der Kultusgemeinde gehört auch ein nach dem Krieg an das Central Archives for the History of the Jewish People in Jerusalem übergebenes Material und 1200 Archivkartons, die in Moskau lagern und über deren Herausgabe die Republik mit den Russen verhandelt.
Es ist das gute Recht der Kultusgemeinde Wien als Eigentümer, nach einer Vertragsgestaltung mit dem Wiener Wiesenthal-Institut zu suchen, die ihr Eigentum nicht enteignet.
Inzwischen hat man diesen Kompromiss gefunden. Interessant ist, dass sich sowohl die Stadt Wien, als auch die Vertretung der Uni Wien gegen die Intentionen von Zechner/Pelinka stellten.
Aber die kreuz.net-Kamarilla interessiert das sicher alles nicht. Die brauchen das Feindbild Juden zum Überleben.
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#5   Alois Bischof   18:28:36 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Schimon Wiesenthal und Eli Wiesel
haben beide eine selbst erfundene persönliche Geschichte.
Und die Auswanderungsstelle würde die Zahlen emigrierter Wiener Juden genau belegen, und Bruno Kreisky hat als jüdischer Sozialist mit Léon Blum immerhin alle KZs überlebt. Warum wohl? So wie Salomon Korn (geb. 1943) des ZdJ das Ghetto Lublin überlebte, wo das Majdanek ein „Vernichtungslager“ gewesen sein soll…
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#4   DerRabe   18:23:33 | Mittwoch, 10. Februar 2010
da es nur um die weitergabe von…
…informationen geht, die auch nicht den allerkleinsten schatten auf die ideologie des holocaust werfen, müssen zwangsläufig alle anderen informationen vorentahlten werden. die archive werden sich in ewigkeit nicht öffnen.
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#3   Sefirot   18:11:00 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wer auf andere mit dem Finger zeigt,
sollte sich daran erinnern, dass drei Finger zurück auf
den Zeiger weisen… und wer im Glashause sitzt, soll
nicht mit Papierschwalben schmeißen…nicht war liebe, gute kreuz.net.-Redaktion… gelle, denn er ist selbst ein Sch.ein …!
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#2   Erzengelchen †   17:41:44 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Vertuschung?
Das liegt doch auf der Hand, dass diese Typen da unter einer Decke stecken mit Voodoo-Priestern, Freimaurern und den alten Kommunisten…allen voran die alte Honecker, die immer noch eifrig keift. Das hat gar nix mit Vertuschung zu tun…oder? Ja, oder?!
Erzengelchen (als komplizierter, selbst nichtdenkender Protestant)
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#1   joberens   17:12:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Vertuschung – Vertuschung
Auch hier dürften Vertuschungsversuche nicht weniger üblich sein als sonst.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Kahtolik
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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