Paedophilie
Eine gute Schule: Die Betroffenen schicken ihre Kinder wieder zu den Jesuiten
In der Konzilszeit schlichen sich Homo-Täter bei den Jesuiten ein. Dann ließen sie die Gemeinschaft und den von ihnen angerichteten Schaden hinter sich und traten aus dem Orden aus. Einer der Abgefallenen zeigt Reue.
Das Canisius-Kolleg in Berlin
Das Canisius-Kolleg in Berlin
(kreuz.net, Berlin) Ein Ex-Jesuit und früherer Sportlehrer am Berliner Canisius-Kolleg hat den jahrelangen Homo-Mißbrauch an Schülern eingestanden.

Das Canisius-Kolleg Berlin ist ein staatlich anerkanntes, von den Jesuiten geleitetes Gymnasium.
Es befindet sich in der Nähe des Potsdamer Platzes im sogenannten „Diplomatenviertel“.

Die Schule wurde im Jahr 1925 gegründet. 1940 wurde sie von den Nationalsozialisten geschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie am 1. Juni 1945 wiedereröffnet.

Der kirchenfeindlichen deutschen Straßenzeitung ‘Spiegel’ ist ein Brief des geständigen und in Südamerika lebenden Ex-Jesuiten Wolfgang S. (65) an die Betroffenen in die Hände gefallen.

Er nennt es eine „traurige Tatsache, daß ich jahrelang Kinder und Jugendliche unter pseudopädagogischen Vorwänden mißbraucht und mißhandelt habe“.

Die Homo-Taten seien „nicht zu entschuldigen“ – erklärt der Täter: „Was ich dir und euch angetan habe, tut mir leid. Und falls du fähig bist, mir diese Schuld zu vergeben, bitte ich darum.“

Im Jahr 1991 hat der Homo-Jesuit – nach eigenen Angaben – seinen „damaligen deutschen Provinzialoberen eingehend über meine verbrecherische Vergangenheit informiert“. Im Jahr 1992 trat er aus dem Jesuitenorden aus.

Vor dem ‘Spiegel’ sagte der Jesuit, daß er sich „mit seiner Vergangenheit vor Gott und der Welt im reinen“ befinde.

Der Provinzialrat der Jesuiten in Deutschland, Pater Stefan Dartmann, bestätigte dem Straßenmagazin, daß die Jesuiten über die Straftaten des Paters informiert waren.

Eine Anwältin prüfe derzeit die Akten. Sie wolle feststellen, was die Jesuiten damals wußten und welche Konsequenzen sie zogen.

Der zweite beschuldigte Ex-Jesuit (69) bestreitet die Vorwürfe. Er wollte dem ‘Spiegel’ keine Stellungnahme geben.

Bis gestern meldeten sich beim gegenwärtigen Rektor des Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes (56), angeblich 22 Betroffene.

Der Pater bekommt, nach eigenen Angaben, täglich Emails und Anrufe von mißbrauchten Schülern.

Ein 47jähriger Mann jammerte vor der Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’, daß er die Homo-Schändung bis heute nicht verarbeitet habe.

Warum er über so viele Jahre zu deren Verschleierung beitragen hat, erklärte er nicht.

Der Mißbrauch soll sich über den bisher bekannten Zeitraum der 70er und 80er Jahre auch auf die 60er Jahre erstrecken.

Er betrifft also genau jene Zeit des Niederganges, die damals dem Kirchenvolk als „Konzilserneuerung“ präsentiert wurde.

Unter den Betroffenen sind auch solche, die heute ihre eigenen Kinder auf das Canisius-Kolleg schicken.
      
37 Lesermeinungen
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#37   equalizer   23:09:56 | Samstag, 6. Februar 2010
Unter Gottes Augen!
Kindesmißbrauch unter den Augen Gottes! Mit Absegnung der katholischen Kirche? Die Kirchen haben sich doch immer gegen das Volk gewandt. Hat man denn immer noch nichts gelernt? Warum wird geschwiegen, gemauert? Sex gehört zum Leben dazu. Der Zölibat nicht. Aber, die katholische Kirche wird wie bisher wieder nur tricksen, tarnen, täuschen. Vermutlich wird wieder Schweigegeld gezahlt. Wer weiß, wie Druck auf die Opfer ausgeübt wurde. Mit schweigender Zustimmung der katholischen Führer. Bei solchen Verfehlungen der Katholiken sollte man als Konsequenz austreten.
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#36   Sefirot   16:22:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
r.ruhrgebietler: Sie kommentieren das recht
süffisant… haben Sie bei dem Gedanken auch noch einen
guten Ab.ang…?
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#35   r.ruhrgebietler   16:19:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
Jesuitenschule – es kann nur gewarnt werden!
und es geht munter weiter www.bild.de/…-auf-nackten-po.html
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#34   Biene Maja   23:06:52 | Sonntag, 31. Januar 2010
Antwort an Eva
Liebe Eva heute hab ich einen Bauchfleck gemacht
mein Knie aufgeschlagen Gott seis gedankt nichts gebrochen hab einem Schutzengel gehabt bin noch etwas
unsicher auf den Beinen gehe jetzt schlafen morgen viel Arbeit wie gehts Dir schön dass es Dich gibt die Biene Maja
melde Dich ansonsten eine Gute Nacht :(3
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#33   Paulaner †   13:16:38 | Sonntag, 31. Januar 2010
Hee, die story ist uralt!
Daß die Medien den 1988 fauxpas des Williamson in die Gegenwart gezogen haben, weil die ZJ-schefin dem BY-Papst ans Leder wollte, hat ja noch einen Sinn aber was soll dieser Käse?
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#32   Nachgefragt   13:09:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
SJ muss jetzt vorsichtig vorgehen
Ich bin erschüttert, das wieder einmal ein Internat der Jesuiten von einem solchen Skandal heimgesucht wurde. Jetzt wird unsere Kirche – und natürlich der Papst – wieder mit den schlimmsten Vorurteilen und Verschwörungstheorien überhäuft. Die Deutsche Ordensobernkonferenz DOK hat im Einvernehmen mit der Bischofskonferenz schon vor Monaten alle Ordenshäuser angeschrieben und nachgefragt, ob es Vorfälle gibt, die noch nicht reguliert wurden und längere Zeit zurückliegen. Dies wurde notwendig, da in Deutschland eine Prozesswelle wie in Irland verhindert werden soll und die Betroffenen (Opfer) Hilfe jeglicher Art bekommen sollen. Natürlich ist für mich fragwürdig, wieso die Opfer 30 Jahre schweigen und jetzt damit klagen, ihnen ginge es so schlecht. Jeder Vorfall und auch jeder Verdacht, den ein Ordinarius zu hören bekommt, wird heute sehr ernst genommen und der Hl. Vater selbst legt größten Wert auf eine angemessene und seelsorgerlich richtige Regulierung. Da hier im Berliner Fall gravierende Fehler in der Vorgehensweise vorliegen (und auch die Ordensregierung kann sich da nicht raus reden) wird jetzt wieder eine Generalanklage gegen die Hl. Kirche losgetreten, die nicht zur Aufklärung der schwerwiegenden Vergehen beträgt, sondern das Bild der Römischen Kirche aufs neue beschädigt. Ich hoffe und ich bete, dass der zuständige Ordinarius und Rom die notwendigen Schritte mit Nachdruck gehen werden.
Und ich hoffe, das der Hl. Vater wachsam bleibt.
Oremus pro Pontifice nostro…
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#31   Prälat Hinter †   11:26:54 | Sonntag, 31. Januar 2010
Marcellus: bekämpfen sie lieber nicht, was in Ihrem Innern momentan noch schlummert !!!
Es könnte Ihren Tod bedeuten…
Das wollen wir doch nicht riskieren, wo wir so einen tollen Beitrag wie den Ihren hier, mit soviel Menschlichkeit verdichtet, noch öfter lesen möchten…
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, na, der weist halt von sich selbst…
Stimmt doch – also verurteilt nicht, damit auch ihr nicht verurteilt werdet !
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#30   mr. cologne †   11:15:06 | Sonntag, 31. Januar 2010
Nun marcelus
wo das hinführt wenn man von lebensunwerten Leben spricht, wissen wir ja…
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#29   Paulaner †   11:12:52 | Sonntag, 31. Januar 2010
Danke Gott für die zwar mangelhafte Demokratie, Marcelus,
die solche Blödheiten verhindert, die Fristenlösung aber leider nicht.
Todesstrafe.
Nichts Irdisches ist perfekt.
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#28   Marcelus   10:50:09 | Sonntag, 31. Januar 2010
Menschen, die sich an Kindern vergehen, sollten durch den Staat zum Tode verurteilt und exekutiert
werden – das ist das Beste, was man diesem lebensunwerten Leben tun kann.
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#27   Sefirot   10:44:00 | Sonntag, 31. Januar 2010
Prälat Hinter: Danke für die
:(3 :)3 :(3 :)3 gute und erhebende Epistel an diesem Sonntagmorgen… :)3 :(3 :)3 :(3
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#26   Prälat Hinter †   10:36:03 | Sonntag, 31. Januar 2010
Schlimme Vorfälle: doch BITTE man bedenke: solche kommen u. kamen in den besten FAMILIEN vor!
Auch wenn es keine Entschuldigung für die Übergriffe von Geistlichen an Schutzbefohlenen sein darf, sollten wir uns immer auch fairerweise vor Augen halten: auch Opa, Oma, Mutti und Papi haben schon solche „Dinge“ mit ihren Kindern, Enkel, Großneffen und Nichten getrieben; es wird wohl leider auch solange anhalten, wie es Menschen gibt. Da wird das Triebhafte im Menschen stärker, wie der es sich selbst nur wünschen würde. Das ist eine Schwäche, die derart stark tabuisiert ist, dass es in einer Zeit, wo Abtreibungen an der üblichen Tagesordnung sind, wo es für alle Ausschweifungen Toleranz gibt, wie ein letztes Bollwerk gemeinsamer Entrüstung und Verurteilung Konsens erzeugt. Dass es sich sehr wahrscheinlich um eine mehr oder weniger beherrschbare Veranlagung handelt, die der Therapie und Selbstbeherrschung bedarf wird darüber gern vergessen, es ist ja leicher Homoehrbare mit Kinderschändern in einen Topf zu werfen und dabei auszublenden: es ist nicht nur der Homoehrbare, es ist der Herr Lehrer, die Schwester im Spital, die Richterin, der Herr Landrat, der Bruder und Onkel… Und was passiert bei dieser Aufzählung: nein, das kann und darf nicht sein… Dann lieber auf die zum Vorschein kommenden Triebtäter einprügeln, bis das Blut spritzt und sich dann freuen, dass es die beispielhaft angeführten Personen nicht getroffen hat, zu denen man ja selbst zählen könnte. Das ist die Heuchelei unserer modernen Gesellschaft und dies wird von Sites wie diesen sehr gerne ausgenutzt…
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#25   timpressum †   01:23:59 | Sonntag, 31. Januar 2010
Nach dem Konzil ist vor dem Konzil
Er betrifft also genau jene Zeit des Niederganges, die damals dem Kirchenvolk als „Konzilserneuerung“ präsentiert wurde.
Als ob es sowas vor dem Konzil nicht gegeben hätte… Wahrlich, ich sage Euch, da gibt es einige Fälle, die ich persönlich kenne. Nur wurden die damals von ihren Eltern gemaßregelt und sogar verprügelt nach dem Motto: „Ein Priester tut so etwas nicht…“
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#24   Freimaurerin Eva   00:31:09 | Sonntag, 31. Januar 2010
Brillante
Idee. Auf eine Reihe anderer Fragen dann gleich auch noch.
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#23   Beda   00:28:17 | Sonntag, 31. Januar 2010
Die Konzilszeit, die ach so böse, könnte eigentlich die Antwort auf die Theodizee sein.
Was halten Sie davon?
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#22   JMX   00:25:28 | Sonntag, 31. Januar 2010
die Wahrheit über die RKK
www.youtube.com/watch?v=VABSoHYQr6k
:-S
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#21   LM.   22:33:00 | Samstag, 30. Januar 2010
vorredner
schöner name
passt gut in die landschaft :-D :)3
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#20   Izmet Necist   22:29:25 | Samstag, 30. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Es tut mir sehr Leid, Sie geduzt zu haben, ich bin es halt gewöhnt bei sämtlichen Internetforen zu duzen.
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#19   Walther von Stolzing   21:31:47 | Samstag, 30. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Ich glaube, ich habe mich nicht gut ausgedrückt. Ich wollte Ihnen keinen Vorwurf machen. Mit „über’s Ziel hinausgeschossen“ meinte ich Ihr generelles „Jesuiten-Bashing“ eben. Wenn ich mich misverständlich ausgedrückt habe, so bitte ich um Entschuldigung.
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#18   r.ruhrgebietler   21:31:03 | Samstag, 30. Januar 2010
Izmet Necist – haben sie nie respekt gelernt?
oder duzen sie immer alles und jeden? mich dürfen sie mit SIE anschreiben. wer Gott nicht respektiert, der kann niemals die Seele des nächsten respektieren.
wer versteht deiner meinung nach nicht gott?
die antwort auf diesen satz, der weder der alten, noch der neuen dt. rechtschreibung gerecht wird, ist sehr einfach:
kein mensch kann Gott auch nur im geringsten verstehen, ohne das ER dieser Seele diese Gnade zukommen lässt. Wir dürfen aber IHN anbeten und verherrlichen, Seinen Namen loben und preisen, denn was Gott tut, dass ist wohlgetan!
Gern dürfen wir Gott darum bitten, das wir ein gottgefälliges leben führen dürfen. uns vor der welt und ihren verführungen schützen und bewahren. wenn wir so unser leben in seinen dienst stellen und aufopfern für die vom Glauben an Jesus Christus abgefallenen Seelen (insbesondere der Priesterseelen!), dann dürfen wir annehmen (und rege teilnehmend am Sakramentsleben der Kirche Jesu Christi!!), dass unsere Seele ein gottgefälliges Leben führen möchte. und so versteht die Seele Gott stückchenweise immer besser… in ganz kleinen schrittchen. ganz ganz kleinen schrittchen… und ganz bestimmt auch nur ein brüchstückchen und bis zur ewigen Anschauung im Himmel ganz und gar.
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#17   Izmet Necist   21:13:09 | Samstag, 30. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
wer versteht deiner meinung nach nicht gott?
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#16   r.ruhrgebietler   20:56:52 | Samstag, 30. Januar 2010
über Ziel hiausgeschossen
ich müsste, der weltlichen meinung der hier schreibenden mich also beugen und Gott nicht als den verstehen und sehen der ER ist; der, dem alle Ehre gebührt. ist dem nicht so? wie könnte ich also über das Ziel hinaus geschossen haben. selbst juppkens beerens, ein bekennend einfach denkender (aber eben kein katholik) hat wenigstens die 10 Gebote gelesen. die vage erinnerung darn läßt uns beim ersten Gebot verweilen.
wie könnte ich also über das Ziel hinaus geschossen haben, wenn es darum geht auch nur eine einzige Seele durch meine Beiträge vor der Hölle gerettet zu haben?!
@alle Seelen guten Willens
Am morgigen Sonntag ist vor der Hlg. Messe Beichtgelegenheit. Schöpfen wir alle aus den Quellen der Sakramente der Kirche Jesu Christi. Jeder Seele sollte doch das Leben wie eine eigene Hochzeit zu Kana sein; eine Vermälung mit Gott selber. Unser Lebensweg gleich dem der klugen Jungfrauen, die nicht nur die Lampen sondern auch das Öl dafür mit auf dem zu ihrem Bräutigam dabei haben.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag – Gott zum Dienste, der Seele zur Erbauung! Deo Gratias!
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#15   Izmet Necist   20:56:46 | Samstag, 30. Januar 2010
Eine gute Schule: Die Betroffenen schicken ihre Kinder wieder zu den Jesuiten
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass sie vielmehr die Homosexualität als Straftat ansehen anstatt die Kinderschändung!
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#14   Lycos   20:32:52 | Samstag, 30. Januar 2010
Fall hat mit einem Konzil genau 0,0
das kann man so auch nicht sagen
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#13   turk   20:27:41 | Samstag, 30. Januar 2010
Fall hat mit einem Konzil genau 0,0 zu tun
Es gibt klare Verantwortlichkeiten und klare Ursachen und benannte Personen. Mit einem universalen Konzil der Kirche hat dieser neue Massenmißbrauchsfall nichts zu tun. Das sind unsinnige Schlüsse auf den Rücken der Opfer. Nein danke.
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#12   Luteranerin †   20:07:30 | Samstag, 30. Januar 2010
Kairos
dieser Ton ist hier leider normal.
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#11   Paulaner †   20:06:41 | Samstag, 30. Januar 2010
Nein, Redaktion, das war nicht V2 sondern der Sputnik 1957
Oder die Mauer 1961
Oder der Kennedymord 1969
Die Pille wars nicht, die ist nicht für Jesuiten. Außerdem ist sie zu klein.
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#10   Kairos †   20:00:21 | Samstag, 30. Januar 2010
Anmerkung
Ein 47jähriger Mann jammerte vor der Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’, daß er die Homo-Schändung bis heute nicht verarbeitet habe.
Selten einen solchen Zynismus gesehen.
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#9   Walther von Stolzing   19:44:56 | Samstag, 30. Januar 2010
na na, Ministrant
Auch wenn die letzte Äußerung von r.ruhrbegietler arg über das Ziel hinausgeschossen ist (wie so manches, was er schreibt), geht Ihre infantiele Hasstirade gegen ihn ziemlich nach hinten los. r.ruhrgebietler provoziert m.E. gerne und Sie sind ihm eben ganz gut auf den Leim gegangen. Vielleicht hat er ja dann doch nicht Unrecht, oder? Hetzen habe ich ihn hier noch nie erlebt, das können andere viel, viel besser.
Seien Sie nicht so hysterisch und kindisch.
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#8   Lycos   19:44:19 | Samstag, 30. Januar 2010
Hallo Paulaner
wo haben sie eigentlich immer ihre chinesischen Weisheiten her?
:-D :-D :-D
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#7   Paulaner †   19:42:16 | Samstag, 30. Januar 2010
Ruhrgebietler, du glaubst nicht richtiger als andere!
Du glaubst schon lang nicht mehr an Gott sondern nur mehr an die Gewißheit, richtig zu glauben.
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#6   joberens   19:40:17 | Samstag, 30. Januar 2010
Man sollte den Priestern ein normales Leben gönnen
Sollte nicht endlich auch den Priestern ein normales Leben gönnen, wozu auch eine normal gelebte Sexualität gehört?
Der Sexualtrieb ist bekanntlich, sicherlich sogar gottgewollt, einer der stärksten Triebe im Menschen und weder durch eine Priesterweihe noch durch ein Pflichtzölibat abzutöten.
So kommt es eben vermehrt zu derartigen, natürlich nicht zu verantwortenden Dingen.
Doch da sollte man sich doch einmal ernsthaft fragen, wer da swohl größere Schuld tragen könnte, der in einem sexuellen Notstand befindliche Priester oder vielleicht doch eher die, die Priestern diese unmenschliche Menschseinsbeschneidung als erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum aufzuzwingen versuchen
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#5   Ministrant   19:26:44 | Samstag, 30. Januar 2010
@ Ruhrgebietsheini
Dich alter Hetzer und Feigling hat der Teufel schön längst in die Hölle gezogen! Aber du wirst dereinst vor den Richterstuhl Gottes treten müssen, da kannst du deine permante Scheiße nicht verbergen hinter einem Hetzportal für Nazi – Schweine… o.O
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#4   r.ruhrgebietler   19:18:28 | Samstag, 30. Januar 2010
jesuiten – weit vom Glauben abgefallen!
diese ferkel – erst den unverkürzten Glauben an Jesus untergrabend, jetzt der nächste Akt – die Sittenlehre untergrabend mit homounzüchtigem Verhalten!
satan kämpft wahrhaftig um jede Seele die er in die Hölle ziehen kann!
WANN KÄMPFT, AUSSER DER FSSP(X), DIE RKK UM JEDE EINZELNE SEELEN DIE ES ZUR EWIGEN ANSCHAUUNG GOTTES IM HIMMEL ZU GELEITEN GILT???
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#3   Lycos   18:56:48 | Samstag, 30. Januar 2010
Ich finde diese Beziehung auch ein wenig weit hergeholt,
obwohl die Nivilierung der Sünde nach dem Konzil immer schneller vorangetrieben wurde. Das ist auch der Grund warum ich für eine sehr strenge Bestrafung von Kinderschändern bin, den Menschen muss klar sein was für ein abscheuliches Verbrechen sie begehen und die Folgen werden nicht nur für das Opfer, sondern auch für den Täter hammerhart, wenn man ihn erwischt.
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#2   Rechercheur   18:50:44 | Samstag, 30. Januar 2010
Bitte Zusammenhänge aufklären
Er betrifft also genau jene Zeit des Niederganges, die damals dem Kirchenvolk als „Konzilserneuerung“ präsentiert wurde.
Was hat denn bitte die Konzilstheologie damit zu tun, ob dieser Jesuit schwul war oder Mißbrauch mit Schutzbefohlenen getrieben hat?
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#1   Beda   18:48:28 | Samstag, 30. Januar 2010
Sensationell, wie kreuz.net hier den Bogen von sexuellem Missbrauch zum
Niedergang nach dem II. Vaticanum schlägt!
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