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Archivöffnung im Interesse der Kirche + Bloß nicht + Kreuze müssen her + Lebenslänglich + Rabbiner will nicht „ältere Bruder“ sein
Grab von Papst Pius XII.
Grab von Papst Pius XII.
Archivöffnung im Interesse der Kirche

Vatikan. Die Öffnung des vatikanischen Geheimarchivs über das Pontifikat Papst Pius XII. († 1958) wird im Jahr 2014 oder 2015 möglich sein. Das sagte der Präfekt der Geheimarchies, Bischof Sergio Pagano (61), am Freitag vor der italienischen Tageszeitung ‘Il Messagero’. Die Kirche habe selber das größte Interesse daran, die Archive zu öffnen. Vorher müssen noch sechzehn Millionen Dokumente technisch erfaßt werden.

Bloß nicht

El Salvador. Die Bischöfe von El Salvador in Zentralamerika drängen auf die baldige Seligsprechung des umstrittenen Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero († 1980). Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Bischöfe haben Papst Benedikt XVI. gebeten, das Seligsprechungsverfahren zu einem baldigen Ende zu führen.

Kreuze müssen her

Italien. Sechzig Prozent der Italiener wollen in Schulen und in öffentlichen Gebäuden Kreuze hängen sehen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ‘Eurispes’. Zwölf Prozent finden es wenigstens dann richtig, wenn damit keine Gefühle von „Juden oder Heiden“ verletzt werden.

Lebenslänglich

USA. Der 51jährige Mörder des US-Kindermörders George Tiller (67) muß lebenslänglich in den Knast. Ein Gericht im US-Bundesstaat Kansas hat den Mörder schuldiggesprochen. Tiller schlachtete als Abtreiber ungeborene Kinder auch noch im letzten Schwangerschaftsdrittel. Sein Mörder schlug im Mai 2009 zu.

Rabbiner will nicht „ältere Bruder“ sein

Giuseppe Rusconi: Papst Johannes Paul II. hat zum Anlaß des Besuches am 13. April 1986 in der römischen Synagoge gesagt, daß die Juden die „älteren Brüder“ sind.

Riccardo Di Segni: Diese Bezeichnung ist theologisch sehr zweideutig. Denn die „älteren Brüder“ sind in der Bibel die Bösen, jene die das Erstgeburtsrecht verlieren. Von „älteren Brüdern“ zu sprechen, bedeutet theologisch gesehen: „Ihr wart einmal, jetzt zählt ihr nichts mehr!“

Aus einem Interview der italienischen Monatszeitschrift ‘Il Consulente’ mit dem römischen Rabbiner Riccardo Di Segni.
      
64 Lesermeinungen
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#66   Leo Miles   18:43:21 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Rechercheur
Ganz recht! Ich will nicht zu euch Pharisäern und deren Knechten gehören. Ich will nicht zur „Synagoge Satans“ (Offb 2,9 und 3,9) gehören. Ich will nicht zu Bienen- und Eiszapfenanbetern gehören. Ich will nicht zu jenen gehören, die Gott als persönliches Wesen leugnen. Ich will nicht zu jenen gehören, die die Wahrheit nicht wissen wollen.
Oder mit einem Satz: Ich will zur röm.-kath. Kirche gehören, aber nicht zu euch.
@kammerjäger
1. Was richtig ist, ist also nicht wahr?
2. „2+2=4“ ist keine Wahrheit?
3. Ich bin wahrlich froh, daß ich Ihre komische „Schulbildung“ nicht genossen habe…
4. Es wurde wieder mal deutlich: V2 macht dumm und irre…
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#65   kammerjäger   19:09:50 | Montag, 1. Februar 2010
Leo, Leo, Leo
Wie soll man mit Dir über Dinge reden, von denen du nicht einmal die Begriffe sachgerecht deuten kannst?
2+2=4. Das ist eine absolute Wahrheit. Diese absolute Wahrheit wurde nicht vom Menschen aufgestellt. Der Mensch hat sie nur entdeckt.
Genau dein Beispiel hat absolut nichts mit Wahrheit zu tun! Das ist eine Frage von Richtig oder Falsch! Und mit absoluter Wahrheit schon zweimal nicht!
Zumindest zeigst du wieder deutlich, dass es mit deiner Schulbildung wohl nicht besonders gut bestellt ist.
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#64   Elendester Sünder   19:07:02 | Montag, 1. Februar 2010
Ältere Brüder
In korrektem BRD-Sprech heißt das „ältere Schwestern und Brüder“.
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#63   IZAAC   12:38:12 | Montag, 1. Februar 2010
Der Rabbi hat’s verstanden ! :-)
Diese Bezeichnung ist theologisch sehr zweideutig. Denn die „älteren Brüder“ sind in der Bibel die Bösen, jene die das Erstgeburtsrecht verlieren. Von „älteren Brüdern“ zu sprechen, bedeutet theologisch gesehen: „Ihr wart einmal, jetzt zählt ihr nichts mehr!“
Kain – Abel …
Ismael – Isaak …
Esau – Jakob …
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#62   Rechercheur   03:42:06 | Montag, 1. Februar 2010
@Leo.
Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an
Herr Joseph R. würde wohl sagen, dass wir der gleichen Glaubensgemeinschaft angehören. Ich bin nicht dieser Meinung, da ich glaube, dass Sie sich durch Ihrer lästerlichen Aussagen ausserhalb dieser Gemeinschaft gestellt haben.
o^/
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#61   Sefirot   01:02:21 | Montag, 1. Februar 2010
Heiligsprechung für Oscar Romero
El Salvador. Die Bischöfe von El Salvador in Zentralamerika drängen auf die baldige Seligsprechung des umstrittenen Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero († 1980). Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Die Bischöfe haben Papst Benedikt XVI. gebeten, das Seligsprechungsverfahren zu einem baldigen Ende zu führen.
Die mittelamerikanischen Bischöfe haben sehr wohl sehr Recht. Es müssen ja nicht immer Päpste sein, die zur
Ehre der Altäre erhoben werden…
Sondern Bischöfe im fernen Brasilien, die nicht in vatikanischem Glamour ihren Dienst tun, sondern im wahrsten Sinn Märtyrer sind, sollten den Vortritt haben.
Möge Papst Benedikt XVI. das Zeichen der Zeit erkennen, auch wenn er die Befreiungstheologie von Südamerika nicht schätzt.
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#60   Leo Miles   21:24:48 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur
Wir wissen nicht, dass Sie die absoliute Wahrheit nicht besitzen. Aber wir glauben es.
Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an :-D
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#59   Rechercheur   21:18:19 | Sonntag, 31. Januar 2010
Leo, Leo…
Beweisen Sie doch Ihre absolute Wahrheit, daß ich den Willen Gottes angeblich nicht wissen kann!?
Es wurde doch schon gesagt: Wir wissen nicht, dass Sie die absoliute Wahrheit nicht besitzen. Aber wir glauben es. Sack Zement, is des so schwer zu blicke oder was?
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#58   Leo Miles   20:52:23 | Sonntag, 31. Januar 2010
@kammerjäger
Niemand will hier etwas beweisen, außer du! Nämlich dass es eine absolute Wahrheit gibt, die du kennst und über die du verfügst! Quatsch!
Und Sie behaupten, daß ich die Wahrheit nicht kennen kann, so wie Gott sie geoffenbart hat. Beweisen Sie doch Ihre absolute Wahrheit, daß ich den Willen Gottes angeblich nicht wissen kann!?
Du aber willst diese absolute Wahrheit beweisen. Tu es doch!
2+2=4. Das ist eine absolute Wahrheit. Diese absolute Wahrheit wurde nicht vom Menschen aufgestellt. Der Mensch hat sie nur entdeckt. Die absolute Wahrheit existiert also, egal ob ein Mensch es will oder nicht. Wodurch existiert die absolute Wahrheit? Aus sich selbst heraus? Wie kann sich die Wahrheit selbst konstituieren? Sie kann nur gegeben sein. Da sie nicht vom Menschen kommt, muß sie vom Schöpfer der Wahrheit kommen. Wer ist der Schöpfer der Wahrheit? Es ist Gott, der alles erschaffen hat. Somit ist die Existenz Gottes mithilfe der Vernunft bewiesen.
Wenn du Wahrheit und Gott gleich stellst, dann verfügst du also über Gott?
Nein, Er verfügt über mich, weil Er der Ursprung der Wahrheit und auch mein Ursprung ist. Aber Er läßt es zu, daß auch die Menschen die Wahrheit erkennen und benutzen können (bis zu einem gewissen Grad).
Bist du in der Lage Gott hinlänglich zu beschreiben?
Mit der Vernunft und mit dem, wie Er sich selbst offenbart hat, bis zu einem gewissen Grad ja.
Wir wissen nicht alles. Aber glauben heißt nicht, nichts zu wissen. Wir glauben fest, eben weil wir viel wissen.
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#57   mr. cologne †   20:28:26 | Sonntag, 31. Januar 2010
Der Unterschied
ist nunmal, dass wir erkennen, dass „Gott“ eine Möglichkeit ist und nicht eine Tatsache. Die Existenz Gottes kann eben nicht bewiesen werden, ebensowenig wie das Gegenteil.
Wir nehmen dies aber nicht zum Anlass Hass zu verbreiten (gegen andersdenkende, andersgläubige, Menschen mit einer anderen Sexualität), sondern lassen euch in eurem Glauben.
Solange nicht bewiesen ist, dass es überhaupt einen Gott gibt lieber Leo, gibt es auch keinen Beweis, dass du mit deinem christlichen Glauben nicht auf das falsche Pferd gesetzt hast.
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#56   Rechercheur   19:46:09 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber Leo
Und wie drückt sich Ihre „Demut“ aus? Durch Abtreibung?
Was ist denn das wieder für eine haltlose Unterstellung? Können Sie denn gar keine paar zusammenhängenden Wörter in ihrem Sinngehalt erfassen? Leo, schämen Sie sich!
Seid ihr mit eurer Meinung, daß der Mensch nicht wissen kann, was Gott will, im Recht?
Wir wissen es nicht, aber wir glauben es :-]
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#55   kammerjäger   19:31:55 | Sonntag, 31. Januar 2010
Mensch, Leo!
Kapierst du das wirklich nicht?
Von welcher Wahrheit schreibst du?
Niemand (wenn er sich als gläubiger Christ versteht) wird bestreiten, dass es eine Wahrheit gibt. Und dass diese Wahrheit Gott ist.
Aber du machst aus deinem verkehrten und pervertierten Wahrheitsbegriff den Glauben zu einem (Pseudo-)Wissen!
Niemand will hier etwas beweisen, außer du! Nämlich dass es eine absolute Wahrheit gibt, die du kennst und über die du verfügst! Quatsch!
Jeder hier kennt „Wahrheiten“ (dass er hier schreibt, heute gefrühstückt hat usw.)
viele „glauben“ auch an eine absolute Wahrheit!
Du aber willst diese absolute Wahrheit beweisen. Tu es doch!
Du behauptest, sie zu kennen. Beweis es doch!
Nochmals: Wenn du Wahrheit und Gott gleich stellst, dann verfügst du also über Gott? Bist du in der Lage Gott hinlänglich zu beschreiben?
Warum sprechen wir dann noch vom katholischen Glauben? Vom Glauben an gott? Wir wissen es doch, dagst du!
Beginne erst einmal deine Begriffe zu unterscheiden und zu definieren. Dann streite hier mit Leuten herum, die vielleicht in Philosophie etwas mehr Hintergrund haben wie du.
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#54   Leo Miles   19:07:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
An die Relativisten bzw Progressisten
Seid ihr mit eurer Meinung, daß der Mensch nicht die Wahrheit finden kann, im Recht? Seid ihr mit eurer Meinung, daß der Mensch nicht wissen kann, was Gott will, im Recht?
@Rechercheur
Sie haben „Demut vor dem Herrn“, schreiben Sie. Wer ist denn der „Herr“? Und wie drückt sich Ihre „Demut“ aus? Durch Abtreibung?
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#53   Mary Cruz   18:58:38 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur:
Da hat Goldengel recht mit dem Hochmut.
Nicht die sind arrogant, die sagen, dass sie den Willen Gottes kennen, sondern diejenigen, die über das Leben ihrer ungeborenen Kinder entscheiden.
Aber wenn einer in Demut vor dem Herrn und seiner Schöpfung lebt, dann würde ich jederzeit die letzte Bohne mit ihm teilen.
Dann sollten sie den Kindern helfen, weil sie demütig vor dem Herrn und Schöpfer leben und niemandem das Leben absprechen.
Die Kinder werden übrigens erwachsen und ernten die Kaffeebohnen, damit wir Kaffee trinken können.
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#52   Goldengel   18:44:54 | Sonntag, 31. Januar 2010
Rechercheur
Ist es nicht eher Hochmut sich einzubilden über ein Leben entscheiden zu können – also, ob nun jemand leben darf oder nicht und dies womöglich während der Kaffeepause?
Nach dem Motto: setzten wir uns mal mit Mami auf einen Kaffee zusammen und „beraten“ wir, wie sie es gerne haben möchte: also wollen Sie das Kind abschlachten oder gebären – Sie alleine haben die Wahl über Leben und Tod eines Menschen entscheiden zu können.
So was ist Hochmut!
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#51   Rechercheur   18:42:01 | Sonntag, 31. Januar 2010
Liebe Mary
Sie behaupten immer, niemand kann den Willen Gottes erkennen
Genauer: Es lästert Gottes Namen, wenn mensch sich anmaßt, sienen Willen zu kennen.
und hegen Verständnis für die Abtreibung.
Genauer: Ich würde mir im Bedarfsfall nach genauer Analyse der Umstände eine Meinung bilden. Mir fällt es zwar schwer, mir einen Fall vorzustellen, indem ich für einen Abbruch nach der 21. Woche Verständnis hegen würde, aber die Arroganz für eine Vorabverurteilung fehlt mir.
Aber Ihren Kaffee darf Ihnen niemand nehmen.
Naja, sagen wir mal: nicht die, die hochmütige Worte führen. Aber wenn einer in Demut vor dem Herrn und seiner Schöpfung lebt, dann würde ich jederzeit die letzte Bohne mit ihm teilen.
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#50   Mary Cruz   18:17:24 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur:
Sie behaupten immer, niemand kann den Willen Gottes erkennen und hegen Verständnis für die Abtreibung. Aber Ihren Kaffee darf Ihnen niemand nehmen.
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#49   Rechercheur   18:06:15 | Sonntag, 31. Januar 2010
Allerliebste Mary
Der Vorwurf der Egomanie kommt mir als demütigem Bewunderer des Herrn und seiner Schöpfung denn nun doch etwas überraschend. Und nur weil ich Ihre lästerliche Auffassung nicht teile, wollen Sie mir auch noch den Kaffee streichen?
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#48   Mary Cruz   17:55:00 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur: Was heißt hier gepöbelt?
Leo M. versucht undankbaren Menschen wie Ihnen zu erklären, dass es eine Wahrheit gibt und dass Jesus Christus die Wahrheit ist.
Leute wie Sie haben keinen Kaffee verdient! Sie sind ein egomanischer Leugner der Wahrheit, wollen aber alle Annehmlichkeiten der Welt für sich beanspruchen.
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#47   Rechercheur   17:38:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
Da kommt man vom Kaffee zurück…
…und – schau an – der Leo hat nicht enttäuscht und in der Zwischenzeit munter weitergepöbelt.
Aber warum zwingen Sie uns Ihren Glauben auf.
Auch das hat eigentlich nicht wirklich einer gemacht. Wie verzweifelt müssen Sie sein, mein armer Leo, dass Sie sich nur in falsche Anschuldigungen und Beleidigungen flüchten können?
:-S
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#46   Sefirot   15:53:50 | Sonntag, 31. Januar 2010
Wenn man manche Katholiken so vor sich
hin träumen sieht, erwächst der Eindruck, sie wollen eifrig den Strumpf der deutschen Romantik weiterstricken… Nur hat Eichendorff können schöne
Gedichte machen. Diese Gabe hat der liebe G*tt bei
den heutigen Schrumpfkatholen glattweg eingespart…
und das ist ganz gut so…! :-D :-D :-D
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#45   Leo Miles   15:51:50 | Sonntag, 31. Januar 2010
@kammerjäger
1. Sie sagen also, es gibt keine Wahrheit? Ist Ihre Meinung nun wahr oder nicht? Wenn sie wahr ist, gibt es also doch Wahrheit. Wenn sie nicht wahr ist, ja warum erzählen Sie uns das dann?
2. Wie wollen Sie die Nichtexistenz Gottes beweisen?
3. Richten Sie Ihre Beschwerden doch mal zur Abwechslung an den Zentralrat oder an Ihre nächste Synagoge…
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#44   kammerjäger   15:46:07 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Leo der Träumer
Du willst oder du kannst nich?
1. Denn es gibt die Wahrheit.Oder leugnen Sie, daß es Wahrheit gibt?
Bitte einen Beweis!
2. Die Wahrheit an sich kann nicht der Mensch erschaffen, sondern sie muß gegeben sein.
3. Die Wahrheit kommt also von Gott bzw ist Gott selbst.
Damit hättest du die Existenz Gottes bewiesen!
Toll! Hol dir den Nobelpreis, du Träumer!
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#43   Leo Miles   15:40:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@mr cologne
letztendlich lässt sich Wahrheit, wenn überhaupt im Nachhinein betrachten.
„2+2 ist 4“ nur im Nachhinein?
„man soll niemanden ermorden“ nur im Nachhinein?
„der Mensch hat eine unsterbliche Seele“ nur im Nachhinein?
Weil wir nicht definitiv beurteilen können, was Wahrheit ist und was nicht
Das ist Ihr Glaube. Aber warum zwingen Sie uns Ihren Glauben auf.
Schreiben Sie Ihre „Erkenntnisse“ doch mal an den Zentralrat oder nach Tel Aviv oder an die Synagoge nebenan…
bis ins Mittelalter galt es als Wahrheit, dass die Erde eine Scheibe ist
Können Sie Ihre Behauptung auch beweisen?
Bis ins Mittelalter galt das Ptolemäische Weltbild, daß also die ErdKUGEL im Zentrum steht. Der Domherr Kopernikus schuf dann das Kopernikanische Weltbild, daß die Sonne im Zentrum steht.
Nichts mit Scheibe… Man muß halt nur naiv genug sein, um den Lügnern alles abzukaufen; so auch den Glauben an die Unwissenheit.
Ist das der Grund, warum ihr so wenig wißt, eben weil ihr an die Unwissenheit so fest glaubt? Ich denke, das ist der Grund. Wer die Wahrheit nicht haben will, wird sie natürlich auch niemals finden. Und dann glaubt er zwangsläufig an ihre Unmöglichkeit.
Allein schon deswen lässt sich nicht anhand der Bibel nachweisen, dass es einen Gott gibt
Die Existenz Gottes erschließt sich aus der Vernunft. Euer Haß auf die Wahrheit, beweist ihr Dasein. Euer atheistischer K(r)ampf beweist die Existenz Gottes. Die Selbstvernichtung der Wahrheitsleugner beweist die Existenz der Wahrheit.
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#42   Rechercheur   15:26:39 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ach der Leo…
…fühlt sich nur wohl, wenn er einem was unterschieben kann. Ihr habt alle unrecht, aber ich mit meiner Meinung zugleich auch. Ja wo hab ich denn das gesagt?
Ich geh’ jetzt gemütlich Kaffee trinken und der Leo kann sich weiter in seinen Unterstellungen und Beleidigungen ergehen.
Mahlzeit :-!
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#41   mr. cologne †   15:19:22 | Sonntag, 31. Januar 2010
Da muss ich mich
doch noch einmal einmischen:
letztendlich lässt sich Wahrheit, wenn überhaupt im Nachhinein betrachten. Warum? Weil wir nicht definitiv beurteilen können, was Wahrheit ist und was nicht, da immer die Möglichkeit besteht, dass diese Wahrheit sich im Nachhinein als falsch herausstellt (einfaches Beispiel: bis ins Mittelalter galt es als Wahrheit, dass die Erde eine Scheibe ist).
Allein schon deswen lässt sich nicht anhand der Bibel nachweisen, dass es einen Gott gibt, bzw. dass die Bibel als Geschichtsbuch gelten kann.
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#40   Leo Miles   15:11:35 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Paulaner
Das Sie dieser Diskussion nicht gewachsen sind, war mir klar…
Ich weiß sicher, daß du nicht weißt, wie groß das Schneuztuch des Napoleon an seinem 31. Geburtstag war. Ich weiß es auch nicht.
Hier geht es aber darum, daß jemand sagt: „Ich weiß es, es ist so und so“, und der andere behauptet, daß es nicht so sei, ohne aber selber zu wissen, wie es ist. Wie kann er also wissen, daß es nicht so ist, ohne zu wissen, wie es denn ist…
@kammerjäger
Dass das „Kind Gottes“ sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt,ist eine Prämisse, die in den Gesetzen der Logik nicht von diesem bewiesen werden kann!
Doch, ganz einfach:
1. Denn es gibt die Wahrheit. Oder leugnen Sie, daß es Wahrheit gibt?
2. Die Wahrheit an sich kann nicht der Mensch erschaffen, sondern sie muß gegeben sein.
3. Die Wahrheit kommt also von Gott bzw ist Gott selbst.
4. Weil der Christ das anerkennt und auch die Erkenntnis hierüber, die er von Gott hat, anerkennt, so ist er im Besitz der Wahrheit bzw glaubt an sie.
5. Das heißt nicht, daß der Christ alles weiß, aber er weiß, wo die Wahrheit zu finden ist bzw wer die Wahrheit selbst ist: nämlich Gott bzw bei Gott.
Wissen ist Wissen und Glauben ist Glauben.
Sie glaubsen nur, daß Ihr Glaube an diese Kindergartenlogik richtig wäre. Sie glauben an die Unwissenheit über die Wahrheit. Sie sind also der Naive, der nur glaubt, wovon er nichts weiß.
Der Christ glaubt, weil er weiß, daß es so ist. Er glaubt nicht, weil er nichts wüßte, sondern gerade weil er es weiß
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#39   kammerjäger   14:32:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Leo schreibt folgenden Quatsch
Das ist ein und dasselbe. Denn wie kann der Gegner dem Kinde Gottes die Wahrheit einfach absprechen, …
Dass das „Kind Gottes“ sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt,ist eine Prämisse, die in den Gesetzen der Logik nicht von diesem bewiesen werden kann!
Vielleicht solltest du einfach akzeptieren: Wissen ist Wissen und Glauben ist Glauben. Dass dir dein Glaube eine innere Gewissheit verspricht oder gibt, ist nicht mit der Wahrheit der Logik zu verwechseln.
Jeder Buddhist, Hinduist, Taoist, Atheist usw. kann mit deiner Logik „seine“ absolute Wahrheit beweisen. Und ein Relativist würde nicht einmal diese „Wahrheit“ akzeptieren, dass alles relativ sei. Er weiß eben um die „Relativität“ seiner eigenen Ansicht!
Nur die Piusse meinen, Gott zu besitzen und dirigieren zu können, wenn sie alles „katholische“ auf 400 Jahre einschränken.
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#38   Paulaner †   14:25:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
Leo, dafür brauchts Amateur-Erkenntnistheorie!
Ich weiß sicher, daß du nicht weißt, wie groß das Schneuztuch des Napoleon an seinem 31. Geburtstag war. Ich weiß es auch nicht.
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#37   Joseph von Eichendorff   14:19:02 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Leo Miles
Love’s Labour’s Lost.
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#36   Leo Miles   14:15:09 | Sonntag, 31. Januar 2010
@kammerjäger
Wer sagt „Du kannst die Wahrheit nicht kennen“, leugnet damit nicht die Existenz eines (möglicherweise) wahren Sachverhalts, nicht einmal dessen Erkennbarkeit an sich, sondern verneint lediglich, dass der Angesprochene zu einer solchen fähig sei.
Das ist ein und dasselbe. Denn wie kann der Gegner dem Kinde Gottes die Wahrheit einfach absprechen, wenn er selber nichts von der Wahrheit weiß? Das ist eine Anmaßung. Entweder er weiß die Wahrheit und will den Christen von der Wahrheit überzeugen. Oder er weiß die Wahrheit nicht, dann kann er den Christen auch nicht die Wahrheit absprechen.
Oder anders ausgedrückt: Mit welchem Maßstab will denn der Relativist urteilen, daß der Christ nicht die Wahrheit kennen würde? Dieser Maßstab muß ja dann ein wahrhaftiger sein, sonst könnte er den Christen nicht der Unwahrheit bezichtigen.
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#35   kammerjäger   14:09:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
@diakonus
Guckst du: kellogg.nd.edu/romero/Biography.htm
@Leo: wundersame Logik!
Wer sagt: „Du kannst die Wahrheit nicht kennen“, den frage sogleich: „Ist deiner Aussage der Leugnung der Wahrheit wahr?“ Wenn er mit „nein“ antwortet, dann widerlegt er sich selbst; und wenn er mit „ja“ antwortet, dann ist es auch absurd, denn dann gibt er ja wiederum zu, daß es doch Wahrheit gibt, die wir wissen können.
Wer sagt „Du kannst die Wahrheit nicht kennen“, leugnet damit nicht die Existenz eines (möglicherweise) wahren Sachverhalts, nicht einmal dessen Erkennbarkeit an sich, sondern verneint lediglich, dass der Angesprochene zu einer solchen fähig sei.
Soviel zur Wahrheits-Logik der Piusse!
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#34   Walther von Stolzing   13:00:11 | Sonntag, 31. Januar 2010
@???: Polemik unangebracht
und wie ist das dann mit den Piussen? wer hat nun den rechten Glauben? der Papst oder die Sekte?
Da der Glaube der Priesteruderschaft St. Pius X. der Glaube der katholischen Kirche ist, stellt sich die Frage nicht. Es mag vielleicht Meinugsverschiedenheiten zwischen dem Papst und der Priesterbruderschaft geben, aber die Glaubenssubstanz ist natürlich dieselbe.
Im Übrigen ist der Begriff „Sekte“, den Sie hier so polemisch gebrauchen, vollkommen unangebracht, da die FSSPX keine „Abspaltung“ der katholischen Kirche ist, sondern sich lediglich nur in einer irregulären Situation befindet, die hoffentlich bald vorüber sein wird.
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#33   Leo Miles   12:48:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur
Herr Schüler ignoriert übrigens die „korrekte“ Antwort eines „Relativisten“ (vermutlich weil er keine passende Erwiderung hat): Ich weiß es nicht, aber ich glaube es.
Dazu gibt es durchaus eine passende Erwiderung, die auch Dr. Schüler aufgezeigt hat: der Relativist bzw Progressist ist völlig absurd und feiert auch noch seine eigene Absurdität.
Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: „Ich weiß es nicht, aber ich glaube es.“ Einfach irre…
Und diese Irren, daran glauben, was sie nicht wissen, beschweren sich über Christen, die an den wahren Gott glauben, eben weil sie es wissen, daß es so ist…
Der Relativist bzw Progressist ist so ziemlich die dümmste Ausgeburt der „Aufklärung“. Und er ist so irre, daß er auch noch stolz darauf ist.
Der Relativist bzw Progressist „argumentiert“ so:
„Ich weiß, daß du unrecht hast, aber ich weiß nicht, was richtig ist.“
Wenn er wenigstens sagen würde:
„Ich weiß, daß du unrecht hast, weil ich weiß, wie es richtig ist.“
dann könnte man ja noch darüber diskutieren.
Aber diesen extremen Blödsinn abzulassen:
„Ihr habt alle unrecht, aber ich mit meiner Meinung zugleich auch.“
ist wirklich kaum zu überbieten.
Und diese Irren spielen dann auch noch den Oberlehrer hier…
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#32   Rechercheur   12:39:51 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber begriffstutziger Leo
denn
Dieses Wort aus Ihrem Munde erweckt meine Erheiterung. Jedes Mal wieder. Und es erfreut mich, dass Sie sich inzwischen nur noch mit Sufismus zur Wehr setzen können.
Herr Schüler ignoriert übrigens die „korrekte“ Antwort eines „Relativisten“ (vermutlich weil er keine passende Erwiderung hat): Ich weiß es nicht, aber ich glaube es.
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#31   wickerl   12:31:44 | Sonntag, 31. Januar 2010
Rabbiner will nicht
Daran muss man sich bei Papst Benedikt gewöhnen, dass er sich immer eine Hintertüre offen lässt, und dass er zwar in der Synagoge schön redet, bei näherem Hinschauen aber alles so gesagt ist, dass er auch wiederum ohne Beschränkung die in die Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gehen und mit dieser zu einem Ergebnis kommen kann.
Das ist die Kirche wie wir sie kennen , ich würde für mehr Wahrhaftigkeit plädieren.
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#30   Joseph von Eichendorff   12:31:38 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur
Was Leo Miles sagt, hätte ich nicht besser formulieren können.
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#29   Leo Miles   12:25:59 | Sonntag, 31. Januar 2010
Wer den Kinder Gottes
vorhält, daß sie nicht wissen könnten, was Gott will, und sie deshalb für arrogant erklärt, ist selber noch mehr arrogant, denn er behauptet, zu wissen, was Gott nicht will, sonst könnte er nicht feststellen, daß die Kinder Gottes unrecht hätten.
Wer sagt: „Du kannst die Wahrheit nicht kennen“, den frage sogleich: „Ist deiner Aussage der Leugnung der Wahrheit wahr?“ Wenn er mit „nein“ antwortet, dann widerlegt er sich selbst; und wenn er mit „ja“ antwortet, dann ist es auch absurd, denn dann gibt er ja wiederum zu, daß es doch Wahrheit gibt, die wir wissen können.
(sinngemäß nach Dr. Wolfgang Schüler www.kreuz.net/bookentry.6321.html )
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#28   Matthäus drei+ †   12:24:14 | Sonntag, 31. Januar 2010
JA! diaconus
Es ist eine billige Strategie, sich von den unterscheidlichsten Strömungen der Theologie der Befreiung ein paar extreme Stimmen herauszusuchen und die dann zu kritisieren. Das hat bei denkenden Menschen noch nie gezogen…
Hätte nie gedacht mit Ihnen so sehr übereinstimmen zu können, aber genau das ist der Theologie der Befreiung passiert. Schade um die guten Ansätze. Vielleicht sollte man die FSSPsonstwas auch so sehen – gereinigt von den Extremen, die auch dort vertreten sind. Dann könnte, im Rahmen der Kirche, was draus werden. Für Latein- und Rückenfreaks.
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#27   Rechercheur   12:20:38 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber Jupph
Jesus sagt aber leider das Gegenteil.
Waren Sie dabei?
Relativist? Wenn Sie so wollen. Ich würde es eher so formulieren, dass ich mir bezüglich meines Glaubens den Realismus bewahrt habe, dass es eben ein Glaube und kein Wissen ist. Was es spirituell nicht schlechter macht. Aber mich weniger lästerliches Zeug babbeln lässt.
Zur Weiterbildung: Troll (Netzkultur) de.wikipedia.org/…oll_%28Netzkultur%29
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#26   Joseph von Eichendorff   12:13:39 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur
Was auch immer „Getrolle“ heißen mag…
Sie sind Relativist! Sie glauben letztendlich, daß man nichts wissen kann. Jesus sagt aber leider das Gegenteil.
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#25   Rechercheur   12:07:18 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber Jupph
gibt es den rechten Glauben im Sinne von Wahrheit
vielleicht mag es ihn geben. Aber jede/r, der behauptet, er/sie/es oder jemand anders hätte ihn, lästert notwendig durch seine Arroganz den Herrn.
Dieser Glaube ist in der Heiligen Schrift geoffenbart und wird vom Papst und von den Bischöfen (also vom Lehramt) unverfälscht erhalten und weitergegeben.
Das ist aber jetzt Getrolle, oder?
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#24   diakonus   12:06:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Kammerjäger: Danke!
1 Million Menschen bei seiner Beerdigung ist für einen im Volk unbekannten auch nicht besonders viel, meinst du?
Danke für die Information!
Kennst du eine Hompage mit weiterführender Information über Romero?
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#23   Leo Miles   12:03:23 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur
Die Frage einer Abtreibung ist im Einzelfall zu beurteilen und extrem schwierig.
Ach und das können Sie oder die Zeitung, hm? Wie ist denn die „richtige Ansicht“ Ihrer Meinung nach dazu, hm?
Muß also stets der ungeborene Mensch mit der Todesstrafe belangt werden, weil andere Menschen gesündigt haben? Ist es das, was Sie aussagen wollen?
Und warum sollte das die richtige Meinung sein, wenn es doch Ihrer Meinung nach gar keine richtige Meinung gibt?
Sie reden von „beurteilen“. Aber gleichzeitig argumentieren Sie vor „jeder soll es handhaben wie er will“. Das paßt nicht zusammen.
Da haben die, die den „rechten Glauben“(TM) für sich gepachtet haben, es natürlich leicher und können im wahrsten Sinn des Wortes bedenken-los abhetzen.
Woher wissen Sie, daß jene, die behaupten, den rechten Glauben zu haben, ihn nicht haben?
Wenn Sie das beurteilen können, dann müssen Sie doch den rechten Glauben haben.
Wenn Sie aber sagen, man kann die Wahrheit nicht wissen, dann können Sie uns auch nichts Wahres mitteilen.
Dann führen Sie ihre eigenen Statements ad absurdum, weil Sie gleichzeitig immer anführen: „ich weiß aber gar nichts“.
Dafür, daß Sie keinen rechten Glauben haben und auch keinerlei Wahrheit kennen, spielen Sie hier aber ganz schön den Oberlehrer. Das ist aber ziemlich lächerlich…
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#21   Joseph von Eichendorff   11:52:03 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur
Selbstverständlich gibt es den rechten Glauben im Sinne von Wahrheit. Darum geht es doch beim Glauben: Gott erkennen wie er ist und nicht wie ihn die Menschen gerne hätten. Dieser Glaube ist in der Heiligen Schrift geoffenbart und wird vom Papst und von den Bischöfen (also vom Lehramt) unverfälscht erhalten und weitergegeben.
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#20   ???   11:47:56 | Sonntag, 31. Januar 2010
bloß nicht
:-! :-! :-! :-! :-! :-! na ja da sieht man mal was die brüder hier draufhaben :-! :-! :-! :-!
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#19   Rechercheur   11:45:02 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber begriffstutziger Leo
Ich habe der extrem polemischen „kreuzmeldung“ etwas Hintergrundinformation beigegeben, damit die Leser mehr Bewertungsgrundlage bekommen. Die Frage einer Abtreibung ist im Einzelfall zu beurteilen und extrem schwierig. Da werden Sie doch nicht von mir erwarten, dass ich mich ohne gründliche Recherche und ein tiefes Gespräch mit der Betroffenen Frau in eine leichtfertige Bewertung hineinsteigere. Da haben die, die den „rechten Glauben“(TM) für sich gepachtet haben, es natürlich leicher und können im wahrsten Sinn des Wortes bedenken-los abhetzen.
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#17   Leo Miles   11:36:29 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur
Sie weichen aus. Ist Ihre Ansicht der Dinge nun die richtige oder nicht? Da Sie ja behaupten, man kann die Wahrheit nicht kennen, brauchen Sie auch nicht mit irgendwelchen Sprüchen oder Zeitungsartikeln zu kommen. Denn das hieße, Sie würden doch etwas für die Wahrheit halten bzw eine bestimmte Ansicht für die richtige verkaufen. Sie widersprechen sich also wieder selbst.
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#16   Rechercheur   11:35:18 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber Jupph
Wenn Sie mein Posting gelesen hätten
Sie haben durch Ihre Äußerungen eingeräumt, dass es Ihrer Ansicht nach Orthodoxizität i.S.v. „rechtem“ Glauben gibt und sich damit intellektuell disqualifiziert. „Zu hoch“ ist mir höchstens, wie man so arrogant und lästerlich sein kann, den Willen Gottes zu ahnen.
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#15   diakonus   11:25:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Joseph von Eichendorff: Bloß schon!
Sie sind offensichtlich fähig, mich zwar beleidigen zu wollen, aber nicht einmal in der Lage, dass was Sie als mein „Blabla“ und als „Geschwätz“ bezeichnen, zu verstehen:
Gerade viele, sehr viele einfache in Lateinamerike beten um eine baldige Seligsprechung dieses großen Bischofs.
Gerade er ist für sie Zeichen, dass Glaube sich im Tun verwirklicht, dass Kirche wirklich in der Nachfolge Jesu Christi steht.
Es ist eine billige Strategie, sich von den unterscheidlichsten Strömungen der Theologie der Befreiung ein paar extreme Stimmen herauszusuchen und die dann zu kritisieren. Das hat bei denkenden Menschen noch nie gezogen…
Natürlich wird bei einem Seligsprechungsprozess der rechte Glaube geprüft. Dafür sind aber die dazu vorgesehenen kirchlichen Stellen da, nicht Überschriften oder Postings auf Kreuznet.
Einflussreiche Vetreter der Kirche haben Erzbischof Romero damals nicht unterstützt und haben damit seine Ermordung mit-ermöglicht. Einige von ihnen haben seitdem öffentlich bereut und wirken im Sinne der Märtyrer. Gerade sie sethzen sich mit dem Volk von El Salvador dafür ein, dass nicht wieder die Feinde der Kirche triumphieren!
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#14   Joseph von Eichendorff   11:21:57 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Rechercheur
Anmaßend wäre zu behaupten, ich besäße den rechten Glauben, jemand anders (in diesem Beispiel Oscar Romero) aber nicht. Wenn Sie mein Posting gelesen hätten und nicht nur angeguckt, wäre Ihnen aufgefallen, daß ich genau das nicht gemacht habe.
Ich sage lediglich, daß bei jeder Seligsprechung die Orthodoxizität (für die Nichtakademiker: der rechte Glaube) abgeklopft werden muß und das Befreiungstheologen zunächst einmal unter Generalverdacht stehen. Das heißt nicht, daß diese den rechten Glauben nicht besäßen, man sollte aber genau hinschauen.
War Ihnen (kammerjäger & Rechercheur) das jetzt schon wieder zu hoch oder haben Sie mich diesmal verstanden?
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#13   Rechercheur   11:19:36 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lieber Leo
ihr Spruch vom Glücksbonbonpapier
was wollen Sie mir denn jetzt schon wieder unterschieben?
Zur Strafe für diese erneute Entblödung ein paar Hintergründe zu der Meldung über Tiller:
Bald spezialisierte sich George Tiller auf Abbrüche nach der 21. Woche im letzten Trimester. Seine Patientinnen waren Frauen, die vergewaltigt worden waren oder deren Gesundheit durch die Geburt bedroht war. In seiner Klinik wurden auch schwer missgebildete Kinder abgetrieben, er nannte seine Arbeit „legal, moralisch, ethisch“. Spätabtreibungen machen ein Prozent der Abbrüche in den USA aus. Tiller leitete eine von nur drei Kliniken im Land.
Scott Roeder, sein Mörder, gehörte in seinem paranoiden Leben jeder radikalen Bürgerwehr an, die Amerika zu bieten hat.
–- aus der konservativen, kirchenfreundlichen Strassenzeitung „Welt“ am 1.6.9
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#12   Leo Miles   11:10:49 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Rechercheur
Soll ihr Spruch vom Glücksbonbonpapier etwa die richtige Ansicht, also rechter Glaube sein?
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#11   Rechercheur   11:04:33 | Sonntag, 31. Januar 2010
@Eichi
Mein Name schreibt sich mit „ph“
Jupph?
Entschuldiges Sie, aber wenn jemandem solch anmaßende Worte wie „rechter Glaube“ über die Lippen gehen, dann solle er über „geistige Blöße“ nur mit größter Vorsicht spekulieren.
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#10   Joseph von Eichendorff   10:55:27 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ kammerjäger
„Josef du dummpratze“
Es ist doch immer wieder schön, mit intelligenten, wortgewandten und beredten Menschen auf einem akademischen Niveau reden zu können.
Wenn Ihnen die Intelligenz fehlt, zu unterscheiden, was meine Meinung ist und was ich aus anderer Leute Postings meine herauszulesen (ist auch an der Formulierung „Ihrer Ansicht nach“ abzulesen), dann schweigen Sie lieber anstatt Ihre geistige Blöße der Welt zu offenbaren.
P.S.: Mein Name schreibt sich mit „ph“
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#9   Leo Miles   10:36:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ach nicht doch
werter Rabbi Segni. Sei doch nicht so. Wer den Talmud als „Heiliges Buch“ hütet, steht ganz bestimmt auf Gottes Seite… :-S
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#8   Paulaner †   10:34:43 | Sonntag, 31. Januar 2010
Mensch, Wickerl, die Hierarchie verkauft uns ihre Machtinteressen
als kirchliches Interesse. Sogar den Ausschluß von Sündern, die eigentlich die Sakramente dringend bräuchten, machen sie uns „verständlich“.
Die Sektierer verhalten sich genauso in ihrem bescheidenen Rahmen.
Macht ist die oberste Maxime, ein Geflecht, dafür verfälschen sie die Schriften, foltern Menschen und ruinieren Existenzen.
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#7   wickerl   09:49:06 | Sonntag, 31. Januar 2010
Kirchliches Interesse?
Ich glaube nicht, dass man eine Archivöffnung als im Interesse der Kirche ansieht, in Rom habe ich den Eindruck, lacht man sich seit Jahrzehnten ins Fäustchen, dass der „ Erneuerungsgegner „ Pius XII. schelcht gemacht wird. Und das wird noch schwerer werden , wenn die Archive offen sind
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#6   hieronymus333   09:35:56 | Sonntag, 31. Januar 2010
Santo subito!
Wenn erst der unglückselige angebliche Nachfolger des heiligmäßigen Papstes Pius XII. heiliggesprochen werden kann, kan man auch jeden anderen Quartalsversager heilig sprechen. Weitere Kandidaten könnten Che, Castro, Pinochet, Stalin, Ho Chi Min, Mao usw. sein. Das waren auch alles Politiker. Im Sinne des uns alle verbindenden Weltethos.
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#5   Luteranerin †   09:33:40 | Sonntag, 31. Januar 2010
Joseph von Eichendorff
Warum sollte Romero im Volk unbekannt sein? Sogar ich hatte schon damals von ihm gehört.
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#4   kammerjäger   09:32:05 | Sonntag, 31. Januar 2010
Josef du dummpratze
Ihrer Ansicht nach gibt es den Wunsch nach einer Seligsprechung Romeros nur unter „Fachleuten“ – Klerikern und Theologen. Warum dann eine Seligsprechung, wenn er im Volk so unbekannt ist?
1 Million Menschen bei seiner Beerdigung ist für einen im Volk unbekannten auch nicht besonders viel, meinst du?
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#3   Joseph von Eichendorff   09:16:10 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ diakonus
Was für ein Blabla, was Sie so von sich geben.
Bei einer Seligsprechung muß nun mal schon darauf geachtet werden, ob der Kandidat auch den rechten Glauben vertreten hat. Und da gibt es bei Romero als Befreiungstheologen (wenn auch gemäßigt) zumindest Anfragen.
Mag sein, daß er durch seinen gewaltsamen Tod am Altar schon Zeugnis für Christus gegeben hat, aber zu einer Seligsprechung muß man auch bedenken, daß derjenige als Vorbild für die Gläubigen dienen soll. Wie kann jemand, der nicht den rechten Glauben hatte, Vorbild sein? Also: genaue Prüfung ist erforderlich!
Und Ihr Geschwätz mit „Theologinnen und Theologen“ – hinsichtlich der Vergewaltigung der deutschen Sprache sage ich lieber nichts, da haben Sie sich ja schon selbst ins Abseits gestellt. Aber inhaltlich: Ihrer Ansicht nach gibt es den Wunsch nach einer Seligsprechung Romeros nur unter „Fachleuten“ – Klerikern und Theologen. Warum dann eine Seligsprechung, wenn er im Volk so unbekannt ist?
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#2   Lycos   08:58:11 | Sonntag, 31. Januar 2010
Rabbiner will nicht „ältere Bruder“ sein
Jaja, die Juden sind Esau und wir sind Jakob!
:-]
Das ist wahrlich eine herrlich schöne Auslegung!
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#1   diakonus   08:56:03 | Sonntag, 31. Januar 2010
Bloß schon!
Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero lebte aus einem beispielgebenden Gottvertrauen. Seine Liebe zur Kirche hat viele Menschen neue Hoffnung gegeben. Gebet und Tat waren bei ihm vortrefflich verbunden.
Viele einfache Gläubige in Lateinamerika ist er Symbol für Hoffnung. Auch Bischöfe, Priester, Diakone und Theologinnen und Theologen erbitten eine möglichst baldige Seligsprechung für den, der durch sein Martyrium bereits geheiligt worden ist.
Warum kann jemand: „Bloß nicht“ ausrufen?
Wohl nur der, der auf der Seite seiner Mörder steht!
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