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Päpstliche Tauben-Komödie + Besser über Gott schreiben + Freund der Alten Messe befördert + Hoffentlich noch mehr Homo-Mißbräuche + Grüsse aus Palästina
Päpstliche Tauben-Komödie

Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte nach dem gestrigen Angelusgebet die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten. Danach ließ er gemeinsam mit zwei Jugendlichen der italienischen ‘Katholischen Aktion’ wie jedes Jahr zwei Tauben frei. Die erste Taube setzte sich auf den Fenstersims. Die andere flog ins geheizte päpstliche Arbeitszimmer. Ein Privatsekretär konnte die Taube wieder einfangen. In einem zweiten Versuch flog die Taube weg. Benedikt XVI. war über die Tauben sichtlich amüsiert.



Besser über Gott schreiben

Deutschland. Die deutsche Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis wird für das Straßenblatt ‘Bild am Sonntag’ eine wöchentliche Kolumne über „Gott und die Glitzerwelt“ verfassen. Das berichtete das Blatt. Fräulein von Thurn und Taxis will darüber berichten, „was man durch meine Lebensbrille sieht, über den Sinn im Schein und vor allem über Menschen, denn die interessieren mich am meisten“.

Freund der Alten Messe befördert

Vatikan. Papst Benedikt XVI. ernannte kürzlich den brasilianischen Bischof Fernando Guimarães von Garanhuns zum Mitglied des obersten kirchlichen Gerichtshofs, der Signatura Apostolica. Mons. Guimarães ist ein Freund der Alten Messe. Er hat bei der Aussöhnung der altgläubigen Personalprälatur Campos mitgewirkt, die früher zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehörte.

Hoffentlich noch mehr Homo-Mißbräuche

Deutschland. Das Erzbistum Hamburg will klären, ob der Homo-Jesuit, der am Jesuiten-Colleg in Berlin Jugendliche geschändet hat, auch in der Hansestadt gewütet hat. Der Homo-Jesuit unterrichtete von 1979 bis 1982 an der Hamburger Sankt-Ansgar Schule. Hinweise auf Übergriffe gibt es dort laut der Nachrichtenagentur ‘dpa’ keine.

Grüsse aus Palästina

„Seit Anbeginn seiner Existenz ist das jüdische Volk den Geboten: ‘Morde nicht!, ‘Liebe deinen Nächsten wie dich selber!’ und ‘Suche den Frieden und jage ihm nach!’ verpflichtet. – Unter allen Umständen und überall.“

Aus der Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski (86) vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
      
18 Lesermeinungen
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#25   Izmet Necist   17:24:33 | Montag, 1. Februar 2010
Hoffentlich noch mehr Homo-Mißbräuche
Warum schreiben „Hoffentlich noch mehr Homo-mißbräuche“?
Wäre es ihnen Recht, wenn noch mehr Kinder missbraucht worden wären?
Warum schieben Sie diese Straftat des Kindesmissbrauchs auf die Homosexualität?
Auch Heterosexuelle missbrauchen Kinder!
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#24   Lycobates   14:45:17 | Montag, 1. Februar 2010
noch einmal Jer. 8,11 @Sinah
So ist es! Jer. 8,10, letzter Satzabschnitt und 12,13 würde das angesprochene Gesamtbild noch ergänzen.
Zum rechten Verständnis für wens interessiert vielleicht noch Folgendes:
Die contritio der Sixto-Clementina ist hier nicht im herkömmlichen Sinne als „Reue“, „Kontrition“ zu verstehen, sondern in der buchstäblichen Bedeutung des „Gebrochenseins“ (Hebr.: schever), von da: Vernichtung, Ruin, Wunde.
In der LXX stimmt σύντριμμα (aus 6,14) damit überein.
Die dt. Übersetzungen soweit ich sehe, übersetzen (mit LXX) freier.
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#23   Sinah   14:00:11 | Montag, 1. Februar 2010
Jer. 8,11
@Danke Lycobates!
So ist es! Jer. 8,10, letzter Satzabschnitt und 12,13 würde das angesprochene Gesamtbild noch ergänzen.
@noch ein Landorganist,10.34 Uhr
Danke, Landorganist!
@steph: „Das problem ist, das der redaktion jedes rechtsgefühl und anstand abgeht.“
Wenn Sie das so sehen, dann wäre es von Ihnen anständig, sich von dieser unanständigen und rechtswidrigen Redaktion zu entfernen.
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#22   Lycobates   12:10:23 | Montag, 1. Februar 2010
WER TÄUSCHT UND VERDUNKELT HIER? @Sinah
A propheta usque ad sacerdotem cuncti faciunt mendacium. Et sanabant contritionem filiæ populi mei ad ignominiam, dicentes : Pax, pax ! cum non esset pax.
Confusi sunt, quia abominationem fecerunt : quinimmo confusione non sunt confusi, et erubescere nescierunt.
Idcirco cadent inter corruentes : in tempore visitationis suæ corruent, dicit Dominus.
Jer. 8,11
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#21   Marcelus   12:00:09 | Montag, 1. Februar 2010
„Christ+Katholik“ ist einer jener von der liberalen V2-„Katholizismus“-Sekte,
die für zigtausendfachen Kindes- und Jugendlichenmißbrauch verantwortlich ist, und jede Aufklärung seit den 1970ern und 1980ern vertuscht.
Eure Zeit ist vorbei – Montini und Wojtyla sind tot, Gott sei Dank.
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#19   Sinah   11:48:03 | Montag, 1. Februar 2010
FÜR DEN FRIEDEN BETEN! WER TÄUSCHT UND VERDUNKELT HIER?
„Papst Benedikt XVI. forderte nach dem gestrigen Angelusgebet die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten…“
Ach, da schau her! Wir dachten, Papst Benedikt, nach der Rußlandweihe gäbe es den vollständigen sehnsüchtig erwarteten Frieden. Hat nicht der Vatikan die Rußlandweihe für vollständig vollzogen erklärt? Fabelte die Muttergottes in Fatima uns etwas vor? Wurden wir von ihr belogen und hinters Licht geführt? Wie ist das nun jetzt? Wer täuscht uns hier etwas vor?
Friedenstauben ohne Ölzweig des Friedens? Fatima Vergangenheit?
„WENN MAN TUT WAS ICH SAGE, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDE SEIN“ (MARIA in FATIMA 1917)
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#18   Lorenz   11:02:29 | Montag, 1. Februar 2010
An Navon
Sie sind doch hier die geistige Speerspitze des Szientismus.
Da sollten Sie aber ihre hermeneutischen Fähigkeiten nachbessern. Als langjähriger Kreuz-Netter hätten Sie die kreuz.net-Polemik verstehen sollen.
Ihr Hass-Kommentar passt nicht zu einem echten Verständnis.
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#17   Luteranerin †   10:45:33 | Montag, 1. Februar 2010
Goldengel
wie gut dass die Familie meines Mannes die Zeugen Jehovas sind, seiner Schwester die unbedingt mit 15 ein Kind wollte und auch bekam, gesagt hat, bekomm dein Kind und geh trotzdem in die Schule. Ihre Mutter hat morgens das Kind gehütet und Mädel ging in die Schule, also es kann auch so funktionieren. Mein Mann ist bei den Zeugen Jehovas ausgetreten.
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#16   michaelamaria †   10:34:25 | Montag, 1. Februar 2010
goldengel:
Das muss man sogar! :-)
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#15   noch ein Landorganist   10:34:04 | Montag, 1. Februar 2010
was für anstandslose Dreckschweine
waren doch all die Generationen, die über so lange Zeit ganz natürlicherweise von „Fräulein“ sprachen.
Wir sind heute ja sooooooooo viel besser und haben zum Glück gerichte, die uns aufklären, was wir sagen dürfen und was nicht!
:-! :-! :-!
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#14   Goldengel   10:31:59 | Montag, 1. Februar 2010
Ernst
ch möchte darauf hinweisen, dass in Deutschland keine Person über 18 Jahre gegen ihren Willen als Fräulein bezeichnet werden darf.
Ha, Ha, Ha, …aber sich zu Huren degradieren, dass darf man schon mit 16 Jahren und wenn es früher passiert, stört es auch weder dem Staat, noch die Eltern – also die Pille fressen, seinen Körper irgendeinem Kerl zur Verfügung stellen – das DARF unmündiges Mädilein.
Hure sein – das DARF MAN – dazu wird sogar aufgerufen durch sämtliche Schundmagazine. Da hat der Staat nix dagegen. Aber woher denn – macht ja nix, wenns eure Kinder abtreiben gehts – ihr seid ja noch „Kinder“, da soll man ja kein Kind gebären, weil da muss Mädi ja noch Schule gehen – aber huren und sich Kinder machen lassen, das darf man.
Ehre und Anstand :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#13   steph   10:24:57 | Montag, 1. Februar 2010
@ ernst von zwiefalten
das problem ist, das der redaktion jedes rechtsgefühl und anstand abgeht.
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#12   Ernst von Zwiefalten   10:02:01 | Montag, 1. Februar 2010
An die kreuz.net-redaktion
ich möchte darauf hinweisen, dass in Deutschland keine Person über 18 Jahre gegen ihren Willen als Fräulein bezeichnet werden darf.
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#11   Josef_G   09:07:28 | Montag, 1. Februar 2010
Simon Peres: Liebe deinen Nächsten, wie dich selber
Angesichts des brutalen jüdischen Vorgehens gegen Palestinänser de.altermedia.info/…-22-01-10_39476.html, der Ausbeutung von Ghoyim (USA, Europa): ein Hohn.
Wäre natürlich zu klären, wie das heutige Judentum „den Nächsten“ definiert:
So wie im Thora, also nur der Jude ist der Nächste, oder so wie der Talmud; alle Nichtjuden sind Tiere, oder so, wie das Evangelium: jeder Mitmensch ist der Nächste.
Es wäre fatal, einen Dialog einzugehen, über ältere Brüder, gegenseitige Hochachtung, Gottes Volk, etc. zu sprechen, bevor diese Frage geklärt ist.
Auch Herr Peres müsste zu dieser Frage um eine Stellungnahme gefragt werden.
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#10   Ministrant   09:02:32 | Montag, 1. Februar 2010
@Auchkatholisch
Den haben schon lange die Würmer und Made gefressen…da ist nix mehr mit „Viva“… :-[
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#9   Paulaner †   09:01:27 | Montag, 1. Februar 2010
Navon, wenn du dich über einen Text in Bits aufregst,
dann dürfen sich auch Gläubige vor einem Gott fürchten, der Erdbeben verursacht.
:-D
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#6   Navon   08:37:46 | Montag, 1. Februar 2010
Perverse Redaktion
Wie kann man nur wünschen, dass Kinder von perversen Priestern vergewaltigt werden??? Das ist ekelerregend, zeigt aber deutlich, wessen geistige Kinder die Redaktionsmitglieder sind.
So, und nun dürft ihr meinen kritischen Beitrag löschen!
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#1   st.georg   08:14:47 | Montag, 1. Februar 2010
@artikel
„…Hoffentlich noch mehr Homo-Mißbräuche…“ Diese „Hoffnung“ der Redaktion kann ja wohl nur als ekelerregend bezeichnet werden… :-!
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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