Wüteten Homo-Verbrecher auch im Schwarzwälder Jesuitenkolleg?
Zuerst ruinierten die Konzilsbewegten Glauben, Liturgie und Moral. Dann verließen sie die Kirche. Jetzt können die Treugebliebenen die Konzilssuppe auslöffeln.
(kreuz.net) Der Homosexuelle, der sich in den Jesuiten-Orden einschlich und am Berliner Jesuitengymnasium
Canisius-Kolleg Schüler schändete, soll auch am Jesuitenkolleg in Sankt Blasien im Südschwarzwald gewütet
haben.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’ heute.
Sankt Blasien ist eine 4.000-Seelen-Stadt
im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Sie gehört zum Landkreis Waldshut an der Schweizer Grenze.
Das dortige katholische Gymnasium wurde von den Nationalsozialisten im Jahr 1939 geschlossen und nach
dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1946 wiedereröffnet.
Der Berliner Homo-Verbrecher Wolfgang S.
unterrichtete als Jesuit in den 80er Jahren in Sankt Blasien.
Wolfgang S. trat im Jahr 1991 aus dem Jesuiten-Orden
aus und lebt jetzt in Südamerika.
Der Direktor des Kollegs, Pater Johannes Siebner, „muß davon ausgehen
und geht davon aus“, daß es durch den Homo-Täter auch am Kolleg Sankt Blasien Fälle von sexuellem Mißbrauch
gegeben hat.
Ihn habe das Geständnis des Homo-Täters wie „aus heiterem Himmel“ getroffen – erklärte
der Direktor vor der Tageszeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’.
Pater Siebner kennt den Wolfgang S. (65),
weil er selber Schüler im Berliner Canisius-Kolleg war, als der Homo-Verbrecher dort als Sportlehrer
sein homosexuelles Unwesen trieb:
„Ich war selber aber nicht betroffen, kenne aber einige Opfer – von
denen ich aber bisher selber nicht wußte, daß sie Opfer waren“, sagte Pater Siebner.
Der Direktor des
Kollegs in Sankt Blasien empfinde „Trauer, Zorn und Scham ob der Verbrechen unserer ehemaligen Mitbrüder“.
Die Nachricht von den Homo-Schändungen traf die Stadt Sankt Blasien wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
Nach Angaben der ‘Stuttgarter Nachrichten’ genießt die Schule dort einen guten Ruf.
Ein ehemaliger
Schüler erklärte vor der Zeitung, von den Vorwürfen „komplett überrascht“ zu sein.
Er habe die Entwicklungen
am Kolleg stets interessiert verfolgt, auch an den Stammtischen im Ort sei die katholische Schule mit
Internat immer wieder Thema gewesen: Aber niemals sei von möglichen Mißbrauchsfällen gesprochen worden.
Wolfgang S. soll in Berlin zwischen 1975 und 1982 mindestens 22 Kinder und Jugendliche homosexuell mißbraucht
haben.
Wie viele es im Kolleg in Sankt Blasien gewesen sein könnten, ist noch völlig unklar.
Das Kolleg
will alles tun, um den Orden bei der Aufklärung zu unterstützen, erklärte der Direktor.
Zum Vorwurf,
die Jesuiten hätten seit Jahrzehnten von dem vielfachen Missbrauch gewußt, sagte Pater Siebner:
„Es
ist wohl offensichtlich, daß es ein Versagen im Orden gegeben hat.“
In der Zeit nach dem Konzil gab
es in der Katholischen Kirche neben dem Zusammenbruch der Liturgie und Glaubenslehre auch einen nie dagewesenen
moralischen Verfall – der von der Konzilsfraktion skrupellos schöngeredet wurde.
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85 Lesermeinungen
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#93 Soramonas 17:11:09 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die linke Szene hätschelte die Pädophilen. …enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/ Im
übrigen sollten sich die 68er und Post-68er in Spiegel, SZ, taz usw. lieber um die Missbrauchsgeschichte
ihrer eigenen Fakultät kümmern. In der FAZ heißt es dazu: 1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler
Eberhard Schorsch unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer
intakten Umgebung verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“ Die linke
Szene hätschelte die Pädophilen. Bevor sich Jan Carl Raspe in die RAF verabschiedete, pries er 1969
im „Kursbuch“ die Kommune 2, in der Erwachsene Kinder gegen deren Widerstand zu Koitierversuchen brachten.
Bei den Grünen gab es 1985 einen Antrag auf Entkriminalisierung von Sex mit Kindern, und noch 1989 erschien
im renommierten Deutschen Ärzteverlag ein Buch, das offen für die Erlaubnis von pädosexuellen Kontakten
warb. In diesen Zeiten wurde insbesondere die katholische Sexualmoral als repressives Hemmnis für die
„Emanzipation der kindlichen Sexualität“ bekämpft. (…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich
der gesellschaftliche Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all
die abseitigen und skandalösen Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig
Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit,
ihre üblichen Platten aufzulegen: Die kirchliche…
Verantwortung Das Problem sind doch nicht die drei pädophilen Jesuitenpriester. Das Problem sind die
Oberen, die diese Prioester ständig umgesetzt haben, damit sie an anderer Stelle ihr Unwesen weiter treiben
konnten.
#91 Jefomowitsch 16:59:34 | Freitag, 5. Februar 2010
joa die alten Griechen … waren uns sowieso in einigen Sachen vorraus. Vielleicht hatten sie ja recht!!!
Die Statistik gibt keinen nennenswerten Unterschied zwischen Kindesmissbrauch bei Mädchen oder Jungen
an. Ich beziehe mich auf eine Veröffentlichung des Bundesamt für Statistik bezüglich der Auszahlung
und Ansprüche von Missbrauchsopfern der 60 er und 70 er Jahre in Kinderheimen (vornehmliche katholisch
geführte). Weiterhin bezog ich die aktuellen Kriminalstatistiken der Jahr 73 bis 2007 2003 habe ich aber
nicht gefunden. Also rund die letzten 30 Jahre. Dies ist aber nicht der Knackpunkt Regina, interessanter
ist inweifern bei den Fälen das Zölibat zugeordnet werden kann.Hiebrei zog ich alle kathol. organisationen
über einen Strich und ging davon aus, dass alle Täter in diesen Organsitationen Zölibatbelästigt sind.
Bei den Kriminalberichten haben die werten Beamten die arbeit gemacht.
#90 Goldengel 13:49:01 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Jefomowitsch Ich wiederhole mich wenn ich ihnen erstens sage das Homosexualität keine (annerkannte) Krankheit
ist und es zweitens keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie gibt. Es
ist doch dabei sehr sonderbar, dass vor allem HS solche Verbrechen an Kindern begehen. Und es liegt eben
genau daran, dass man das Gefahrenpotential unterschätzt und das Ergebnis sieht man dann in vielen Fällen
des Kindesmißbrauchs an Knaben. So werden unschuldige Knaben dafür herhalten müssen, auch in Zukunft,
dass man die HS Krankheit unterschäzt, nur weil es den dummen Gutmenscherln, die ja jedem sein Recht
auf „Befriedigung“, welche auch immer, bieten wollen. So kommt es dann zu einem Teufelskreis, wo man bald
jede sexualle Handlung und sei diese noch so abartig in den Bereich der Normalität bringt. In der Antike
war übrigens die „Knabenliebe“ eine normale Sache – dort war auch HS normal – die Menschen werden wieder
Heiden und so ist für diese Leute bald alles „normal“.
stimmt, Vergewaltigung setzt als Tatbestandsmerkmal die Androhung oder Anwendung von Gewalt voraus und
ist dann unabhängig vom Alter des Opfers ein Verbrechen. Kindesmißbrauch (als Vergehen) liegt hingegen
nur dann vor, wenn das Opfer noch keine 14 Jahre alt ist; das ist dann auch ohne o.g. Tatbestandsmerkmal
strafbar. Sind zwei verschiedene Tatbestände.
#87 Regina 1961 13:41:48 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Na -Goldengel, dann belegen Sie doch mal mit irgendeiner halbwegs aktuellen Statistik, daß aus Homosexuellenkreisen
wesentlich mehr pädophile Triebtäter hervorgehen als aus heterosexuellen Kreisen. Auf diese Antwort
bin ich wirklich gespannt. Regina
#86 Jefomowitsch 13:39:39 | Mittwoch, 3. Februar 2010
am thema vorbei: Ich sage die Statistik lügt nicht. Außerdem mag es immer noch wundern, dass die Vergewaltigung
an einer Frau als Verbrechen aufgefasst wird und die Vergewaltigung an einem Kind als „Vergehen“ eingestuft
wird. Wo leben sie denn??? In meinem Land ist beides ein Verbrechen. Beides wird mit bis zu füfn Jahren
Haft + Sicherheitsverwahrung und psyschischer Behandlung „bestraft“. Die Unterschätzung des Gefahrenpotentials
der HS bringt dem Täter die größte Handlungsmöglichkeit seiner Tat. Ich wiederhole mich wenn ich ihnen
erstens sage das Homosexualität keine (annerkannte) Krankheit ist und es zweitens keinen nennenswerten
Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie gibt. Psyschologie ist nebenbei weder das Pseudo-fach
„what will do Jesus“ noch 68ér-freie-Liebe gefasel. Es handelt sich dabei um eien Wissenschaft. Das funtkioniert
über empirisches handeln Theorien und Therapien. @HeinrichderZweite Ich rede nicht von den in den Medien
präsenten Fällen sondern den Aktenkundigen Fällen der letzten fünfzig Jahren. Wenn man dann ein schönes
Tortendiagramm macht und das Zölibat als Teilungsfaktor hinzuzieht so sieht man das 95 % aller Vergewaltigungen
an Kindern von Menschen (männern UND Frauen) im Zölibat begangen werden. Bei Missbrauch ohne offensichtlich
sexuellen Hintergrund wird es noch eindeutiger … Ich kann ihnen leider nicht mehr antworten, ich bin
gleich außer Lande …
#85 Goldengel 13:34:39 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Interessant ist auch, dass gerade die sexbesessene Gesellschaft gegen den Zölibat ist. Doch gerade aus
dieser Sexgesellschaft gehen die Vergewaltiger hervor. Denn eine Gesellschaft, deren ganzes Gut nur in
der Hose liegt, wird sich auch künftig nur nach der Hose richten. Die Morallehre der RKK bietet der Gesellschaft
den besten Schutz gegen solche Verbrechen.
#83 Weiße Rose 13:27:09 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Goldengel Und genau deshalb haben wir ja den Kindesmißbrauch, weil die Täter unterschätzt werden.
Jede sexualle Deviation bringt noch mehr Störungen hervor. Wir können uns also bei den „ach so tollen
68-Psychologen“ bedanken, dass vermehrt Kinder HS Verbrechern zum Opfer fallen, weil man die HS Krankheit
total unterschätzt. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
#82 Goldengel 13:25:36 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Jefomowitsch Die Psyschologie und die Wissenschaft sehen das anders Und genau deshalb haben wir ja den
Kindesmißbrauch, weil die Täter unterschätzt werden. Jede sexualle Deviation bringt noch mehr Störungen
hervor. Wir können uns also bei den „ach so tollen 68-Psychologen“ bedanken, dass vermehrt Kinder HS
Verbrechern zum Opfer fallen, weil man die HS Krankheit total unterschätzt. Die Unterschätzung des Gefahrenpotentials
der HS bringt dem Täter die größte Handlungsmöglichkeit seiner Tat. Außerdem mag es immer noch wundern,
dass die Vergewaltigung an einer Frau als Verbrechen aufgefasst wird und die Vergewaltigung an einem Kind
als „Vergehen“ eingestuft wird. Doch beide Vergwaltigungen sind VERBRECHEN. Somit würdigt unsere Gesellschaft
das Leid eines vergewaltigten Kindes zu einem Vergehen herab, wobei doch gerade Kinder den größten Rechtsanspruch,
da sie wehrlos sind, haben sollten. Man bedenke: ein Kindesvergewaltiger bekommt weniger Strafe, als so
mancher Finanzverbrecher. Ist das gerecht gegenüber den Hilflosesten unserer „Rechtsgesellschaft“ ?
#81 Jefomowitsch 13:15:59 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@ Goldengel Die Pädophilie ist, wie die HS eine sexuelle Deviation und geht sogar aus der HS Krankheit
hervor. Die Psyschologie und die Wissenschaft sehen das anders. (…) , denn die meisten Mißbrauchsfälle
spielen sich immer noch im Familienkreis ab. Da sind wir uns einig, ich sprach von öffentlichen Organisationen.
Und in genau denen gibt es zu 95 % dann pädophile Übergriffe, wenn es auch ein Zölibat für die Täter
gibt. Das ist ein statistischer Zusammenhang und ich meinte nur das dies auffällig ist …
Nun ja, bekanntlich sind es ja keine Kinder mehr, die in einem Priesterseminar zur Ausbildung sind. Das
sind junge Erwachsene mit ziemlich genauen Vorstellungen von der Welt. Und wer sich mit 18 verführen
lässt, hat doch bestimmt auch Freude dran. Unter 18 ist es ziemlich problematisch…
@Jefomowitsch Zumindest wird dies immer wieder behauptet. Beim letzten halbend Dutzend solcher Fälle
waren irgendwelche Jugend- oder sonstigen Trainer von Sportvereinen die Täter, die meisten von ihnen
verheiratet. Da erkennt die Presse freilich kein Gesetz der Serie. Alles rein zufällig und überhaupt.
Vermutlich ist es genau anders herum. Leute mit solchen Neigungen nehmen viel auf sich, Sport, Priesterseminar
usf. um an Kinder und Jugendliche heranzukommen.
#78 Goldengel 13:07:31 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Pädophilie ist die sexuelle Neigung zu Kindern. Ein Pädophiler wird sich immer Kinder nehmen, auch wenn
er verheiratet sein sollte. Die Pädophilie ist, wie die HS eine sexuelle Deviation und geht sogar aus
der HS Krankheit hervor. Der Wegfall des Zölibats würde daran nichts ändern, da diese Pädophilen selbst
im verheirateten Zustand Kinder nehmen würden. Gefahrenkennzeichen der Pädophilen: Berufe in denen diese
mit Kindern zu tun haben. Hier liegt die Gefahr und hier muss man die Täter suchen. Da eben Priester
durch den Ministrantendienst der Kinder und auch durch Ordensschulen an Kinder rankommen, liegt hier die
Opferwahl des Pädophilen. Die Morallehre der RKK weist die Ausübung der HS deshalb strikt zurück, weil
von dieser eben immer ein Gefahrenpotential der Pädophilie ausgeht. Der Zölibat hat mit Pädophilie
nichts zu tun, denn die meisten Mißbrauchsfälle spielen sich immer noch im Familienkreis ab. Der Pädophile
weiß genau, wie er seine Veranlagung versteckt und wie er an Kinder (eben auch beruflich) herankommt.
Die homosexuelle Unterwanderung im Klerus liegt nicht am Zölibat, sondern an den Zugriffsmöglichkeiten
zu Kindern, die dieser Beruf mit sich bringt.
#77 Jefomowitsch 12:51:22 | Mittwoch, 3. Februar 2010
komisch… … dass pädophil- und Vergewaltigungsdilekte an öffentlichen Organisationen (Schulen, Kirchen,
etc.) zu 95 % dann auftreten, wenn die Täter im Zöllibat stehen.
sog. Nuntius von dem, was er für Wahrheit hält… So mein reicher Erfahrungsschatz, den ich gern mit
kreuz.net teilen möchte. Mir scheint nach der Durchsicht Ihrer Stellungnahmen, dasss dieser Erfahrungsschatz
eher in ein Beichtzimmer als in die Öffentlichkeit dieses um den wahren, echten, katholischen Glauben
kämpfenden Forums gehört (wählen Sie bitte einen in seiner Antihomohedonistenperversität zertifizierten
anständigen, des Lateinischen kundigen Priesters). Es muss ja nicht in der von Ihnen offenbar frequentierten
Kneipe in Castrop-Rauxel (scheint sich um irgendeine armselige Bindestrichexistenzgemeinde in NRW zu handeln),
wie ein anderer Kommentar von Ihnen nahelegt, stattfinden. Jawoll, oder?
@ Izmet Necist & Thomasium @ Izmet Necist: Konservativ? Mit dieser Bezeichnung habe ich erhebliche Probleme,
da es nach einem bekannten Ausspruch bedeutet die Flamme zu hüten und nicht die Asche aufzubewahren.
Aber der Ausspruch ist wahrscheinlich auch wieder von einem altliberalen-homo-hedonisten-schwein hervorgebracht
worden und per se nicht ernstzunehmen. Jedenfalls scheint hier mehr Asche verbreitet zu werden als in
manch einem gut befeuerten Krematorium (ach, entschuldigung, gegen Feuerbestattung sind hier ja sowieso
die meisten Autoren…). @ Thomasium: Das war keine Ausschließlichkeitsaussage bzgl. der Verklemmtheit.
Es gibt genauso verklemmte unzölibatäre Mitmenschen: man findet sie überall, sie möchten nur aufgeklärt
werden. So mein reicher Erfahrungsschatz, den ich gern mit kreuz.net teilen möchte.
#67 Izmet Necist 19:30:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Homosex ist schwer gestört Sodomiterey, Knabenschänderey Man sieht das Sie im Mittelalter leben. neuesten
erkentnissen zufolge wurde die bibel an manchen stellen sogar falsch übersetzt (vor allem AT)
Homosex Ich bin gespannt auf die Dudenausgabe: Deutsch – Bibel, Bibel – Deutsch. Ab wann wird die im Handel
erhältlich sein? Sind sie der alleinige Herausgeber, oder sind noch andere Nattern dran beteiligt? Und
wie stehts mit der Benatwortung meiner Frage ihre eigene Pädophilie (oder, damit sie es auch verstehen:
Sodomie) betreffend?
Sodomit Sodomit, ein Einwohner der ehemaligen Stadt Sodom in Palästina, daher hier bemerkenswerth, weil
davon ein Laster, die Sodomiterey, s. diesen Artikel, seinen Namen erhalten; also eine Person, welche
sich dieses Lasters schuldig macht oder schuldig gemacht hat. Sodomiterey, die Sünde Sodoms, das ist,
das Laster, welches ehemals in dieser Stadt herrschte; welches von den Einwohnern Sodoms begangen wurde,
und in der unnatürlichen Vermischung mit Personen einerlei Geschlechts besteht, und wovon die Knabenschänderey,
Päderastie, eine Art ist, s. Th. 41, S. 160 u. f. In weiterer Bedeutung wird auch die unnatürliche Vermischung
mit Thieren Sodomiterey genannt, welche Benennung man jetzt nur in diesem Falle gebraucht, indem man das
Erstere, Knabenschändung, Päderastie, für das oben angeführte Laster anwendet. Daß die Knabenschänderey
die eigentliche Sünde Sodoms gewesen, erhellt aus 1. Mos. 19, 4. Ueber das Laster der Sodomiterey wird
hier wenig zu sagen seyn, da in dem Art.
#64 Izmet Necist 18:40:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
@schwer gestört ich bin kein sodomit! Können Sie Ihre Beleidigungen nicht mal lassen oder haben Sie
überhaupt keinen Respekt! Erklären Sie mir mal was ihrer Meinung nach ein Sodomit ist!
#61 Izmet Necist 17:59:02 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Arkanum/kreuts.net Sie haben es erfasst! Als ich gesehen habe, welcher Kot hier geschrieben wird, wollte
ich mich zuerst Kot nennen, habe mich aber für die serbische variante entschieden, die wie ein Name klingt!
schwer Gestörter Ist das ihr Niveau? Andere als pädophil zu bezeichnen? Ich finde das nicht besonders
witzig oder originell, sondern nur geschmacklos. Ich möchte gar nicht wissen, wie sie auf derartige Ideen
kommen. Projezieren sie von sich auf andere? und as ist keine Unterstellung, sondern eine Frage.
#49 maricon † 11:04:19 | Dienstag, 2. Februar 2010
Homosexuelle sind keine Kinderschänder und nochmal, bis es alle kapiert habe. Homosexualität ist nicht
mit Kinderschändern gleichzusetzen. Wer dies behauptet, muss sich auch gefallen lassen, dass katholische
Priester allgemein als Kinderschänder bezeichnet werden. Aber den Katholo-Perversen dürfte das ja egal
sein, wenn sie nur gegen Schwule wettern dürfen. Warum gibt es bei Euch eigentlich kaum andere Themen?
Wie muss es nur in Eurem Kopf aussehen. Nur getroffene Hunde bellen!!!!!
@ nuntius das Problem sehe ich da, dass diese Brüder Tradiertes auswendig lernen, eine eigene Denkleistung
nicht vollbringen und es ihnen so weniger um das, was der Kern des uns Tradierten ist, geht, sondern um
Traditionalismus. Daher dieser Unfug der alten ewigen Messe etc. Das ist ein statischer Glauben und hat
mit Bewegung mit Leben nichts zu tun. Es geht nur um das Einhalten von Rubriken und Gesetzen. Ich habe
Probleme mit Menschen egal welchen Berufsstandes und Geschlechts, die sich an Kinder vergehen, die ihnen
Gewalt egal in welcher Form antun.
@Kairos et alios Und das Denkvermögen ist bei diesen Brüdern sehr gering ausgeprägt …allerdings…dafür
haben sie Zeit, sich mit allerlei Unsinn zu beschäftigen und kennen auf diesem Wege jede noch so kleinen
Paragraphen, den sie jedem „V2-Sektierer“ aufs Butterbrot schmieren. Das ist reine Gedächtnisleistung
und hat mit Denken tatsächlich nichts zu tun. Und da das Denkvermögen gering ausgeprägt ist, haben
auch sie herbe Probleme mit Knaben schändenden, dafür aber Soutane tragenden Priestern, die sich gern
den Anschein angehender Heiligkeit geben und auch vor dem Genuß einer dünnen Tasse Kaffee ein Hochgebet
sprechen.
@ ministrant vermutlich ist marcelus ein piusbruder, hat er doch den latinisierten Namen des Lefebvre
als Nick angenommen. Und das Denkvermögen ist bei diesen Brüdern sehr gering ausgeprägt.
Hetero-Schändung: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Heteros So ging Peter R. 1982 von
Berlin nach Göttingen, um Jugendarbeit für Pfarreien aufzubauen. Dort wurde er verdächtigt, Mädchen
belästigt zu haben… 1995 ist er aus dem Orden ausgeschieden, dann aber vom Bischof in Hildesheim in
Dienst genommen worden – obwohl sich auch in Hildesheim eine Mutter beschwert hatte, dass er gegenüber
der 14-jährigen Tochter „übergriffig“ geworden sei.
Nach dem II. Vatikanum wurde die kirchliche Lehre von den Theologen lächerlich gemacht – die Auswirkungen
sehen wir rückblickend immer besser, wenn wir die jetzt erwachsenen Opfer aus den 1970ern und 1980ern
hören.
Marcelus, deine Kausalität mit dem V2 ist ebenso clever wie die sprunghafte Zunahme der Fehlsichtigen
nach der Erfindung der Brille. Keine Angst, ich red dir deinen nonsense eh nicht aus, ich bohr ja auch
keine Löcher in Wasser.
#37 timpressum † 20:09:28 | Montag, 1. Februar 2010
Versuchte Ablenkung Die Hetze gegen gleichgeschlechtlich liebende erwachsene Menschen soll nur davon ablenken,
daß die katholische Kirche immer noch vertuscht, verschweigt und versetzt wenn es um Kindesmissbrauch
geht.
Jesuitenorden Es ist nicht gerade die feine Art,auf die Jesuiten einzuprügeln!Es ist nicht fair, wenn
man aus Einzelfällen auf das gesammte schließt und den Orden diffamiert! Es ist ein Rechtsbruch von
einzelnen Patres,der auf jeden Fall von den Gerichten geahndet wird! Ob eine Verjährungsfrist vorliegt,wird
von den Gerichten geprüft! Wenn nicht wird der betreffende verurteil!Wenn man die teils gehässigen und
diffamierenden Leserbriefe liest, kommt man zu dem Fazit,daß hier Eiferer am Werk sind, die gefangen
sind in den Ketten böswilliger Unterstellung! Ich möchte hier nur erwähnen, daß es die Jesuiten sind,
die erheblich in der Sozialpolitik mitwirken (z.B. Nell Breuning)wo auch die Rechte der Arbeitnehmer eingefordert
werden! Die Hochschule St.Georgen in Frankfurt bildet und bildete namhafte Absolventen aus! Also der Jesuitenorden
hat überwiegend postitive Seiten!Der Orden wird sicher den Sturm überstehen und wieder in ruhigere Gewässer
rudern um wieder an Land zu gehen,um im Weinberg des Herrn wieder in Frieden arbeiten zu können!
Ministrant: Lassen Sie Ihre liberale Frust nicht an den guten Katholiken aus, nur weil die V2-Sekte solche
Gestalten beherbergt. Kinder- und Jugendschänder sollte man wieder zum Tode verurteilen – und der Staat
darf das auch.
Natürlich sind die moralischen Verbrechen in der Kirche nach dem liberalen Pastoralkonzil und dessen
unseliger Liberalismusideologie horrend angestiegen – d.h. nicht, daß es diese liberalen Verbrecher nicht
vorher gab, aber nach dem Pastoralkonzil gaben diese Leute auch die „Morallehre“ vor, sieht man ja an
den unzähligen Mißbrauchsfällen in diesen Jahren bis heute.
Überschrift ist eine Frechheit denn diese Missbräuche durch Homo-Kleriker hat es schon immer gegeben.
Das hat mit dem Konzil nicht das geringste zu tun. Kann mich an so eine Geschichte in einem Benediktiner-Internat
in den 50ern erinnern.
Auf dem Teppich der Realität bleiben – es ist also zu beachten: Auch wenn es keine Entschuldigung für
die Übergriffe von Geistlichen an Schutzbefohlenen sein darf, sollten wir uns immer auch fairerweise
vor Augen halten: auch Opa, Oma, Mutti und Papi haben schon solche „Dinge“ mit ihren Kindern, Enkel, Großneffen
und Nichten getrieben; es wird wohl leider auch solange anhalten, wie es Menschen gibt. Da wird das Triebhafte
im Menschen stärker, wie der es sich selbst nur wünschen würde. Das ist eine Schwäche, die derart
stark tabuisiert ist, dass es in einer Zeit, wo Abtreibungen an der üblichen Tagesordnung sind, wo es
für alle Ausschweifungen Toleranz gibt, wie ein letztes Bollwerk gemeinsamer Entrüstung und Verurteilung
Konsens erzeugt. Dass es sich sehr wahrscheinlich um eine mehr oder weniger beherrschbare Veranlagung
(Gendefekt?) handelt, die der Therapie sowie Selbstbeherrschung bedarf wird darüber gern vergessen, es
ist ja leicher Homoehrbare mit Kinderschändern in einen Topf zu werfen und dabei auszublenden: es ist
nicht nur der Homoehrbare, es ist der Herr Lehrer, die Schwester im Spital, die Richterin, der Herr Landrat,
der Bruder und Onkel… ABER: nein, das kann und DARF nicht sein… Dann lieber auf die zum Vorschein
kommenden Triebtäter einprügeln, bis das Blut spritzt und sich dann freuen, dass es die beispielhaft
angeführten Personen nicht getroffen hat, zu denen man ja selbst zählen könnte. Das ist die Heuchelei
unserer modernen Gesellschaft und dies wird von Sites wie diesen sehr gerne ausgenutzt
Anmerkung die Redaktion ist bescheuert, Wer wettet mit, das die innerhalb der nächsten 48 Stunden auch
die verbliebenen Schulen, die unter der Leitung der Jesuiten stehen, hier aufführen werden, vielleicht
auch hier, vielleicht auch dort und die Jesuiten sind ja selbst schuld, weil völlig verweltlicht? Vielleicht
sollten auch noch die Hochschulen der Jesuiten (Innsbruck, München, Frankfurt) einbezogen werden, oder
die Tagungshäuser, die sie leiten? Vielleicht sollte auch einmal das Gymnasium Schönenberg betrachtet
werden… ach lieber doch nicht, dort weht ja nicht der linke, sondern der rechte Glaube.
@ Marcellus Brauch ich nicht. Ich stehe mitten in der Realität der Kirche, im Gegensatz zu dir…oder
glaubst du die FSSPX ist immun gegenüber Pädophilen und Homosexuellen? Gegen eines sind die Piuspfaffen
immun einen gesunden Menschenverstand!
Das Rauswerfen der Sünder hat System: „WIR SIND DIE GUTEN“ Der Dienst, die Aufgabe der Kleriker, bleibt
hintan: Seelsorge. Schuldirektoren tun das auch gern, statt die Verantwortung zu übernehmen für mißlungene
Erziehung, für die sie sich alle möglichen und unüblichen Methoden erlaubt haben. Der Ruf der Schule…
Widerstand!!! Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen
und dunklen Trieben ergebenen Homoclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche
Deutsche heute der Homolobby schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und
unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvolisten
und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk
schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im
leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein
Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die
Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen
Entscheidung unterzuordnen wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen
und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang. (…) die weiße Rose!
michaelamaria: Im Gegensatz zur liberalen Hierarchie gibt es keinen Kindesmißbrauch bei der PBSPX – darum
muß dort auch nichts unter die Decke gekehrt werden, wie insbesonders unter der Paul-VI.- und Johannes-Paul-II.-Liberalhierarchie.
die Jesuiten … … Sperrspitze der katholischen Reform sind leider zu einem saft- und kraftlosen Haufen
verkommen der auch kein Profil mehr hat. Die Quelle und die Basis ihrer Kraft – die ignatischen Exerzizien –
werden von ihnen kaum mehr angeboten, weder für den Orden noch für Gläubige. Nunja sie sind eben nichtmehr
zeitgemäß … sich mit Leben und Opfertod Christi zu beschäftigen
„Gott sieht alles“. Videoüberwachung. Die Kleriker mit dienstl. Kontakten zu Jugendlichen sollten langsam
dazu übergehen, eine komplette Video-Überwachung (mit Aufzeichnungsfunktion) in allen Räumen (inkl.
Sakristei) zu installieren. Damit könnten a) potentielle Täter abgeschreckt werden und b) falschen Verdächtigungen
wäre vorgebeugt.