Benedikt XVI.
Die Königin von England ist sauer auf den Papst
Einige englische Bischöfe hassen den Vorschlag des Papstes für die traditionellen Anglikaner. Sie werden alles tun, um die konkreten Vorkehrungen für diese so ungroßzügig wie möglich zu machen.
Königin Elisabeth II.
Königin Elisabeth II.
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Die englische Königin Elisabeth II. bat im November um ein vermitteltes Geheimtreffen mit dem Erzbischof von Westminister, Mons. Vincent Nichols.

Das berichtete der englische Journalist Damian Thompson am 29. Januar auf seinem Blog.

Grund für das Treffen waren Perplexitäten der Königin wegen der Apostolischen Konstitution des Papstes über die Rückkehr traditioneller Anglikaner zur Kirche.

Zu dem Treffen entsandte die Königin ihren Lord-Kämmerer, den Grafen William Peel.

Earl Peel (62) übt derzeit das Amt des Lord Chamberlain of the Household aus. In dieser Funktion ist er ein leitender Beamter des britischen Hofes.

Seine Funktion entspricht der eines Kämmerers oder Hofmarschalls.

Höchst ungewöhnlich

Das Treffen fand zwei Wochen nach der Veröffentlichung der Apostolischen Konstitution im Palast des Erzbischofs von Westminster statt.

Thompson bezeichnet dieses Vorgehen der Königin als höchst ungewöhnlich.

Elisabeth II. – die oberster Gouverneur der englischen Anglikaner ist – wurde über die Apostolische Konstitution des Papstes nicht vorab informiert.

Unter normalen Umständen würde sich Elisabeth II. in solchen Frage vom Laien-Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, vertreten lassen.

Doch Thompson glaubt, daß die Königin einen nicht-kirchlichen Vertreter schicken wollte, der nur ihr verantwortlich wäre und ihr unparteiische Information überbringen würde.

Der Kämmerer brachte zu dem Treffen eine Liste von Fragen der Königin an den Erzbischof mit.

Thompson bezeichnet die Königin als Vertreterin des protestantisierenden Flügels der englischen Anglikaner. Sie halte es für eine bei ihrer Krönung gelobte Pflicht, die protestantische Identität der „Kirche von England“ zu bewahren und die Gemeinschaft zusammenzuhalten.

Bei dem Treffen bemühte sich Erzbischof Nichols, Befürchtungen über die Motivationen hinter diesem Schritt aus der Welt zu schaffen.

Der Erzbischof versicherte dem königlichen Gesandten, daß die Apostolische Konstitution nur die Antwort auf eine Anfrage traditioneller Anglikaner sei.

Er betonte, daß es sich nicht um einen feindlichen Akt gegen die englischen Anglikaner handle. Es bestünde auch keine katholische Absicht, die Anglikaner zu destabilisieren.

Kein Bett im Palast

In hochrangigen Kreisen wird davon ausgegangen, daß die Konstitution einen Schatten auf den September-Papstbesuch in Großbritannien werfen wird.

Bisher war man davon ausgegangen, daß der Papst im Buckingham Palace wohnen würde. Doch das steht jetzt nicht mehr zur Diskussion. Während des Papstbesuches wird es auch kein Staatsbankett in dem Palast geben.

Bereits Anfang Januar wurde berichtet, daß der Vatikan ein Staatsbankett im Buckingham Palast dankend abgelehnt hat.

Thompson ergänzt, daß die Bischofskonferenz von England und Wales von Rom gebeten wurde, eine provisorische Struktur des Ordinariats für Ex-Anglikaner zu diskutieren.

Erzbischof Nichols ist die Schlüsselfigur in diesem Prozeß: „Ich beneide ihn nicht darum“ – fügt Thompson hinzu.

Denn: „Einige seiner Bischöfe hassen den Vorschlag des Papstes und werden alles tun, um die Vorkehrungen so ungroßzügig wie möglich zu machen.“
      
31 Lesermeinungen
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#33   Pontifex   13:30:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Ach was,
ich dachte die stammen von Adam und Eva ab, so wie wir alle! Haben wir nicht somit alle Anspruch auf den englischen Thron?
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#32   Lepanto1571   21:34:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Tudors stammen von Kaiser Ludwig IV. -Ludwig der Bayer – ab
Stammmutter des Hauses Tudor ist Katharina von Valois, eine Tochter der französischen Königin Isabeau de Bavière (Isabella von Bayern), die eine Urenkelin Kaiser Ludwig IV. war. In 2. Ehe heiratete Katharina sie Owen Tudor.
Das Haus Wittelsbach hat also mit England und den dortigen Königshäusern sehr enge Verbindungen.
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#29   Paulaner †   16:01:56 | Dienstag, 2. Februar 2010
Da wird das Tendenziöse heilig
wenn’s bloß der richtigen Sache nutzt.
Das ist die, für die man sein Lebtag oder zumindest zuletzt heftig gekämpft hat und wo es doch schad wär, wenn man umsonst gekämpft hätte.
Noch schlimmer, wenn man nachdenken müßte, wie man die eigenen, früheren Argumente ohne Gesichtsverlust aufgeben kann. Es wird immer … blöder.
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#28   Homosex ist schwer gestört   15:31:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
und prinz phillip
soll sich auch an jungs ranngemacht haben.
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#27   Burgorus   11:26:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Dr. Schlämmer: Act repeal
Danke für den Link, den ich gerne wiederhole. www.telegraph.co.uk/…nd-and-Scotland.html
Interessant übrigens, dass die Engländer nicht etwa „Franz duke of Bavaria“ schreiben, sondern Namen und Titel auf Deutsch lassen: „Franz Herzog von Bayern“.
Herzog Franz von Bayern, wie auch seine Vorgänger, erhält jedes Jahr eine Huldigung von der Royal Stuart Society, wo er als „King of Bavaria and Great Britain“ tituliert wird.
Als Prinz Karl und Lady Diana Deutschland und auch Bayern besuchten, fuhren sie nicht als Erstes zum damaligen bayerischen Ministerpräsidenten, Franz Joseph Strauß, sondern ins Schloss Nymphenburg und besuchten den damaligen Chef des Hauses Stuart (und Chef des Hauses Wittelsbach), Herzog Albrecht von Bayern. Sie sprachen das Thema auch an, dass er britischer König gemäß den göttlichen Rechten sei. Doch Herzog Albrecht soll abgewunken haben: „Wir wollen jetzt nicht über die göttlichen Rechte sprechen.“ So etwa wurde es mir erzählt.
Es wird Zeit, dass Herzog Franz die Rechte auf den englischen Thron geltend macht und dort das salische Recht, das nur die männliche Erbfolge gelten lässt, einführt, denn Herzog Franz hat keine Nachkommen, und deshalb würde nach seinem Ableben das Britische Empire an das Haus Liechtenstein fallen.
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#26   lateiniheini   07:38:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
Aha,jetzt ist Lisbeth dran…
Lehmann,Obama, Merkel, Köhler,Zollitsch,Käßmann,usw. jetzt hat es also auch die britische Königin geschafft!
Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass die Dame mir nochmal so sympathisch wird- dank kreuz.net… :-O
Ich hoffe nur, dass der britischen Königin die Meinung eines rechtsverdrehten und menschenverachtenden Forum aus Amerika an ihren durchlauchten Allerwertesten vorbeigeht. Gegen kreuz.net wirken ja sogar die Hüte der Queen erfrischend und jugendlich!
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#25   Beda   01:51:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
Ich denke kaum, dass einige englische Bischöfe
den Vorschlag des Papstes „hassen“.
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#24   Mighty Counsellor †   01:01:55 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die anglikanische „Kirche“ hat eine Frau an der Spitze,
nämlich die Königin. Kommt eine ähnliche Rolle der Frau Kässmann zu, sodass der russisch-orthodoxe Patriarch nicht direkt mir ihr verkehrt?
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#23   Dr. Schlämmer   00:39:07 | Dienstag, 2. Februar 2010
In diesem Sinne auch …
der folgende Link www.telegraph.co.uk/…nd-and-Scotland.html.
Die Windsors sind total verweltlichte Protestanten. Dass die Church of England unter der Monarchin Queen Elizabeth II in die Kniee geht, war doch eigentlich abzusehen. Das richtige Röckchen und der richtige Hut machen eben noch lange keinen Kirchenführer.
Jetzt schickt sie ihre Lakaien vor, um mit der Papstkirche zu verhandeln …, weil sie selbst null Ahnung hat von der Materie.
Franz von Bayern wäre für England wahrlich eine gute Lösung.
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#22   Burgorus   23:58:53 | Montag, 1. Februar 2010
Das englischen Königshäuser: Abfolge.
Aus salischer Sicht; nur männliche Linie:
1. Das Haus Tudor endete mit Elisabeth I. Tudor.
2. Darauf folgten die Stuarts mit Jakob I., protestantisch erzogener Sohn der Maria Stuart.
3. Obwohl Stuart-Söhne (Jakob III.) da waren, ging das Königtum durch Einheirat über die Stuart-Töchter zunächst auf Wilhelm von Oranien, dann aber auf das Haus Hannover.
4. Da wurde die berühmte Vikoria Thronfolgerin und heiratete Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha, sodass seine Nachkommen das Haus Sachsen-Coburg-Gotha bilden, dem auch die jetzige Königin Elisabeth II. entstammt.
5. Diese heiratete einen Battenberg, sodass mit dem Königtum von Prinz Karl („Charles“) oder einem seiner Söhne das Haus Battenberg beginnt.
Aus englischer Sicht: wenn kein Sohn da ist, erbt nicht der Cousin, sondern die Schwester:
Auch hier folgt auf
1. Haus Tudor
2. das Haus Stuart,
3. dann, nach dem Act of Settlement, der die Stuarts wegen ihres ewigen Drangs, katholisch zu werden, von der Erbfolge ausschloss, das Haus Hannover durch Einheirat. Bei dem aber bleibt es dann, da eine weibliche Erbfolge in England das Haus nicht ändert.
Doch nach der Royal Stuart Society gelten die „divine rights“ (die göttlichen Rechte) und nicht der Act of Settlement. Demzufolge ist das Haus Hannover nicht das rechtmäßige Königtum; die „Häuserfolge“ endet mit 2.
1. Haus Tudor
2. das Haus Stuart
Der rechtmäßige König stammt aus dem Haus Stuart: Es ist Herzog Franz von Bayern (aus salischer Sicht ein Wittelsbacher).
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#21   Dr. Schlämmer   22:45:48 | Montag, 1. Februar 2010
@HeinrichderZweite
Die anglikanische Kirche ist die Braut der Hurerei. Sie erleidet das Ende, das Gott für solches Tun vorgesehen hat.
Die Frucht der Sünde wird getilgt.
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#20   Paulaner †   22:19:22 | Montag, 1. Februar 2010
Noch DEUTSCHER ist dieser Fred nicht vorstellbar!
So wie sich der Staat anschickt, im höheren. d.h. im Staatsinteresse zum Hehler zu werden (entsetzlich!), so scheuen ehrbare Kleriker nicht vor dem Lügen und Täuschen zurück, um ihr hehres Ziel zu erreichen.
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#19   Marcelus   21:38:09 | Montag, 1. Februar 2010
Klarere Anzeichen sind gar nicht möglich, um zu sehen, daß ein Reformator ein echter
Antichrist ist, wie im Falle des Engländerkönigs Heinrich VIII.
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#18   HeinrichderZweite   21:36:16 | Montag, 1. Februar 2010
@Marcelus
Er gründete sie, um es mal kalauerisch zu sagen als Fickariat.
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#17   Marcelus   21:33:54 | Montag, 1. Februar 2010
Jeder weiß, warum Heinrich VIII. seine „christliche Kirche“ gründete –
niemand kann also sagen, er könnte dort in der richtigen Religion sein.
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#16   El Greco   21:20:09 | Montag, 1. Februar 2010
hab wohl in Geschichte gepennt:
die Illu-Hexe wurde doch vom Erzbischof von Canterbury gekrönt
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#15   Mathilde   21:17:03 | Montag, 1. Februar 2010
die Gründung der Anglikanischen Kirche Englands ist auf einen Unrechtsakt zurückzuführen,
denn Heinrich der Achte, ein Vorfahre der heutigen Königin, fiel von Rom ab, weil der Papst seine 17-jährige Ehe, aus der bereits Kinder hervorgegangen waren, nicht annullieren wollte, damit der König seine Geliebte heiraten konnte. Kurzerhand rief der König die Anglikanische Kirche aus und setzte sich selbst als Oberhaupt ein mit dem Bestimmungsrecht über Scheidung. Er erließ also selber die Scheidung seiner katholischen, unauflöslichen Ehe, verbannte seine rechtmäßige Frau vom Hofe, nahm ihr die einzige Tochter weg und heiratete seine Geliebte. Dadurch verloren die Geistlichen der Kirche Englands den Anschluss an die römische Weihesukzession und damit die Jurisdiktion für ihre Amtshandlungen. Es ist nur richtig, wenn dieser Zustand beendet wird. Queen Elizabeth, die ja als Königin ebenfalls automatisch Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ist und in dieser unglücklichen Nachfolge steht, möchte natürlich diese beibehalten, aber dieser Unrechtsakt vor 500 Jahren besitzt auch heute keinerlei Gültigkeit. Dieser kann nur durch eine Rückkkehr zur römischen Kirche beendet werden.
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#14   Burgorus   20:49:21 | Montag, 1. Februar 2010
@Marcelus
Dass der Act of Settlement bis heute gültig ist, wusste ich, Dass es auch für Premierminister gilt, wusste ich noch nicht.
England in der EU verklagen?
Wer den selbsternannten Eliten, den Bilderbergern, dem schwarzen Adel etc. in die Hände spielt, darf doch alles machen!
Wer nicht, dem gereicht jede Kleinigkeit zum Abgesägtwerden.
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#13   DerRabe   19:09:35 | Montag, 1. Februar 2010
Wir haben einen guten, klugen, gottesfürchtigen…
…und nicht hinterlistigen Papst, der dem Zeitgeist nicht auf den Leim geht.
Dank sei Gott!
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#12   Marcelus   18:10:18 | Montag, 1. Februar 2010
Burgorus: Dieses Gesetz ist bis heute gültig,
auch UK-Premierminister dürfen keine Katholiken sein.
Wie wäre es, das UK vor der EU zu verklagen?
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#11   Burgorus   18:08:19 | Montag, 1. Februar 2010
Act of Settlement
1701 wurde im Act of Settlement de.wikipedia.org/…ki/Act_of_Settlement bestimmt, dass nur noch Protestanten für die englische Thronfolge in Frage kamen.
Wenn es hieße, dass nur noch Katholiken für die englische Thronfolge in Frage kommen, würde man das heute für eine Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit halten.
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#10   Ansgar   17:19:22 | Montag, 1. Februar 2010
Der Heilige Vater…
… sollte flugs den Text des Restitutionsedikts aus den 1620er Jahren neu auflegen, auf britische Zustände zuschneiden und der englischen Königin vorlegen lassen. Sämtliche Kirchengebäude, Klöster und Liegenschaften, die der blutrünstige Blaubart der Kirche raubte, sind flugs zurückzugeben. Alsdann sollen die Anglikaner den trutzigen Nacken beugen, barfuß nach Rom wallen und sich dort fußfällig vor dem Papste niederwerfen. Anschließend Beicht und Buße. Der Königin statt bunter Hüte einen Aschesack auf den Kopf. Nur so ist Britannia zu retten.
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#9   engelhardt †   17:12:06 | Montag, 1. Februar 2010
Es wird nicht besser…
Sie werden alles tun, um die konkreten Vorkehrungen für diese so ungroßzügig wie möglich zu machen.
Fuer diese was???
Sind denn all die Schreiberlinge hier besoffen oder beschraenkt? Koennt ihr nicht einmal einen Betrag ohne Rechtschreib, -Grammatik oder Sinnfehler erstellen?
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#8   Marcelus   17:00:52 | Montag, 1. Februar 2010
Die Anglikanische Kirche und das britische Königshaus hat allen Grund, die Katholiken, die sie
versuchten, auszurotten, um Vergebung zu bitten.
Zwar haben auch Katholiken das umgekehrt versucht, aber es wäre von beiden Seiten eine Entschuldigung notwendig.
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#7   Homosex ist schwer gestört   16:53:54 | Montag, 1. Februar 2010
Und ich bin Not-Amused
von den anglikanischen Homobischöfen :-!
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#6   Ratibor   16:14:39 | Montag, 1. Februar 2010
Eine gute Gelegenheit
Der Papstbesuch wäre eine gute Gelegenheit für Ihre Majestät, für die Gräueltaten im Rahmen der Religionspolitik ihrer Vorgänger an den Katholiken um Vergebung zu bitten.
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#5   Domenico Tuttisanti   15:54:06 | Montag, 1. Februar 2010
Danke Ihnen,
Lycobates!
D.T.
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#4   Lycobates   15:29:12 | Montag, 1. Februar 2010
Abstammung @Domenico Tuttisanti
Königin Elisabeth II. stammt mütterlicherseits (über Viktoria) ab von Georg I., seit 1714 dem ersten König aus dem Hause Hannover. Dessen Großmutter mütterlicherseits war Elisabeth Stuart, Tochter von Jakob I., der ein Sohn war von Mary Stuart, einer Kusine der Elisabeth (I.), Tochter Heinrichs VIII. und seiner Konkubine Anne Boleyn.
Also sehr entfernt verwandt, wenn ich recht sehe.
Wie dem auch sei, ihre Hüte sind Klasse.
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#3   Domenico Tuttisanti   14:59:00 | Montag, 1. Februar 2010
Mit der Abstammung
bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher. Vielleicht kann das jemand recherchieren?
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#2   Marcelus   14:56:18 | Montag, 1. Februar 2010
Das Oberhaupt der Anglikanersekte ist naturgemäß nicht erfreut, wenn diesem die Irrgläubigen von
der wahren Kirche Christi abgeworben werden – sage mir, wer dich tadelt, und ich sage dir, was du richtig machst!
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#1   Domenico Tuttisanti   14:47:36 | Montag, 1. Februar 2010
Die Königin von England
führt ihre Abstammung auf die vom Papst im 16. Jh. nicht anerkannte Ehe Heinrichs VIII. mit Anna Boleyn zurück. Der Ehe-Zwist mit dem Hl. Stuhl führt zur Gründung der englischen Staatskirche. Jede Konversion zum katholischen Glauben kann also auch als Zweifel an der Legitimität der englischen Dynastie verstanden werden. Verständlich also, dass Her Majesty angesichts einer größeren Zahl von englischen Konvertiten zur Kathol. Kirche wieder allen Grund hat, not amused zu sein!
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