kreuzmeldungen
Papst besucht überraschend Ausstellung + Gerüchte um Ernennungen + Die Bischöfe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Kriechen + Der bayerischen Bischofskonferenz unterstellt + Wenn ich bete, dann auf Lateinisch
Papst besucht überraschend Ausstellung

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat der römischen Kunstausstellung „Macht und Gnade“ im Palazzo Venezia im Zentrum Roms einen Überraschungsbesuch abgestattet. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ am Montag. Die Ausstellung zeigt die Nationalheiligen der europäischen Länder. Der Rundgang des Papstes in Begleitung des italienischen Staatssekretär Gianni Letta dauerte vierzig Minuten. Er fand während der normalen Besichtigungszeit statt. Das bedeutendste Werk der Ausstellung ist „Johannes der Täufer“ von Leonardo da Vinci.



Gerüchte um Ernennungen

Vatikan. Der rechtgläubige Erzbischof von Sydney, George Kardinal Pell, gilt als aussichtsreicher Kandidat für das Amt des Präfekten der Bischofskongregation. Das berichtete die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ mit bezug auf die Bloggerszene. Der bisherige altliberale Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Battista Cardinal Re, wurde am 30. Januar 76 Jahre alt. Ein zweiter Kandidat für das Amt ist offenbar Erzbischof Giuseppe Bertelli (67), der Apostolische Nuntius in Italien. Kardinal Pell wird auch als möglicher Nachfolger des Präfekten der Missionskongregation gehandelt. Der gegenwärtige Amtsinhaber, Ivan Kardinal Dias (73), leidet an Gesundheitsproblemen.

Die Bischöfe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Kriechen

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz ist über die vor Jahrzehnten geschehenen Homo-Mißbräuche am Berliner Jesuitengymnasium ‘Canisius-Kolleg’ „tief betroffen“. Das sagte der umstrittene Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, laut ‘Radio Vatikan’ am Montag in Bonn. Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine Gemütsregungen.

Der bayerischen Bischofskonferenz unterstellt

Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx von München wird Großkanzler der Katholischen Universität Eichstätt. Das gab die Universität bekannt. Mons. Marx ist damit der Nachfolger von Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt. Dieser wird im Laufe dieses Jahres zurücktreten. Nach einer neuen Satzung soll der Vorsitzende der Freisinger Bischofskonferenz auch Großkanzler der Universität Eichstätt sein.

Wenn ich bete, dann auf Lateinisch

„Ich bin katholisch, aber nicht sehr fromm. Ich bin ja noch in der lateinischen Liturgie erzogen worden, wenn ich bete, dann auf Lateinisch. Ich muß ehrlich sagen, ich ärgere mich am laufenden Band über die Kirche. Ich halte von den Piusbrüdern überhaupt nichts. Daß sie an der Liturgie festhalten wollen, dafür habe ich aber Verständnis.“

Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
      
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#38   Jurij Below   15:11:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Macht und Gnade
Gerade eben das ist wichtigste Konfrontation, die wir alle nun haben. Darin finde ich unsere christliche Tradition und Kultur, die keine Macht ohne Gnade akzeptiert. Das ist ja ganz Anderes bei Judaisten und Moslems, die gemeinsam gegen die Christen kämpfen (obwohl alle beiden sind selbst gegenüber feindlich eingestellt!).
Die Piusbrüder haben das Recht weitegehenden Zugeständnisse von Santa Sede zu Juden und Moslems zu mahnen: das ist Unterpfand der Vortsetzung und Überlebens des Christentums.
Für mich ist ein Zeichen der lebenden Kirche, an die ich nicht „glaube“, sondern an Gott selbst. Aber ohne Kirche, die doch denn Herrn erkennt, anbetet und lobt, würden wir schon längst den satanischen Bestrebungen von Boslchewisten, Sodomisten, und sonstigen „politisch“ Korrekten ausgewiesen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Lycobates   11:31:48 | Mittwoch, 3. Februar 2010
noch einmal Sprachen
Wer gern noch etwas vertieft, kann mit Gewinn den Beitrag „Die Sprachsituation im römischen Palästina“ von H.B. Rosén lesen, der 1980 im Sammelband „Die Sprachen im römischen Reich der Kaiserzeit“ auf SS. 215-239 erschien.
Der Sammelband enthält die Akten eines Kongresses aus dem Jahre 1974, und wurde als Beiheft 40 zu den Bonner Jahrbüchern veröffentlicht.
Viel Interessantes darin.
Redaktion benachrichtigen
#36   Romulus   20:57:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Bischöfe und Scholl-Latour
Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine Gemütsregungen.
Ein sehr wahrer Satz.
SATZ 1: Ich muß ehrlich sagen, ich ärgere mich am laufenden Band über die Kirche.
SATZ 2: Ich halte von den Piusbrüdern überhaupt nichts. SATZ 3: Daß sie an der Liturgie festhalten wollen, dafür habe ich aber Verständnis.“
Kommentierung:
SATZ 1: Entspricht der Wahrheit, gemeint ist die Konzilskirche
SATZ 2: Diese Bemerkung ist der Politcal Correctness in Deutschland geschuldet und ohne Bedeutung.
SATZ 3: Entspricht der Wahrheit und zeigt die wahre Einstellung des Fuchses Scholl-Latur zur FSSPX.
Er hält Kleriker, die der Lateinischen Liturgie nicht mächtig sind, für absolute Stümper. Als Jesuitenschüler ist er allerdings viel zu loyal, um dies laut zu sagen.
Redaktion benachrichtigen
#35   Ursus   17:47:05 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Navon
Sie wollen behaupten, der Sohn Gottes hätte kein Latein gekonnt…?
Irgendwie paradox, finden Sie nicht?
Redaktion benachrichtigen
#34   Izmet Necist   16:59:56 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Bischöfe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Kriechen
Wieder einmal ist es Ihnen gelungen in Ihren Artikeln über andere Leute herzuhetzen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Lycobates   12:19:57 | Dienstag, 2. Februar 2010
Sprachen
Wenn Jesus Latein gesprochen hätte, wären mit Sicherheit einige dieser Sätze überliefert worden.
Er hat Aramäisch gesprochen. Vielleicht noch mit Nazaräischem Akzent.
Ersteres muß nicht unbedingt stimmen. Nicht alles ist überliefert.
Die zweite Aussage ist ohne Zweifel korrekt: Aramäisch war die am meisten gesprochene Sprache in Palästina im 1. Jh.
Auch Hebräisch als wichtigste Sprache der Heiligen Schrift wurde eifrig studiert (wir wissen ja aus der Szene des 12-jährigen Jesus im Tempel, wie die Gelehrten über die Kenntisse des Knaben staunten).
Auch die Kenntnis des Griechischen war aber in weiten Kreisen in Palästina verbreitet (zumindest seit der Seleukidenzeit). Mit Pilatus hat Jesus bestimmt Griechisch gesprochen, von einem Dollmetscher ist keine Rede, und Pilatus wird nach gut-römischer Kolonialherren-Art keine semitische Sprache gelernt haben (er war seit 26 dort im Amt).
Soweit zur „scientia acquisita“ der menschlichen Natur Christi (durch die Er lediglich experimentell erkannte, was Er kraft göttlicher Natur schon wußte).
Denn nach seiner göttlichen Natur war Er allwissend, und in diesem Sinne brauchte Er nichts zu lernen, auch keine Sprachen.
Nachzulesen bei St. Thomas, Summa Th., III, q. 9
Redaktion benachrichtigen
#32   Sefirot   12:11:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
Clemens H.: Von stinkendem Fisch gab
es vor Jahren einen griffigen Buchtitel:
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken*grins* ;-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Brandenburgis   12:09:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
Joberens,
der Irre von der Eifel.
Redaktion benachrichtigen
#30   Clemens H. †   12:01:32 | Dienstag, 2. Februar 2010
Der Jesuitenskandal
Gestern Abend in den Nachrichten kam, daß dieser Jesuit, der sich an den Kindern vergriffen hat – mal wieder – von seinen Oberen gedeckt und lediglich versetzt wurde, wenn er es allzuschlimm getrieben hatte. Und das mehrmals.
Da fragt man sich doch: Was sind das für Menschen, die sowas tun? Was zum Geier soll es bringen, so jemanden zu versetzen? Glauben die Oberen tatsächlich, dass jemand, der sich an Kindern vergreift, damit aufhört, wenn er in eine andere Schule „strafversetzt“ wird?
Der Fisch stinkt – auch in diesem Fall – vom Kopf her.
Redaktion benachrichtigen
#29   Domenico Tuttisanti   11:56:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
jobbi
Jesus hat nie eine Kirche gegründet
Joberens weiss es natürlich besser als das Neue Testament! Gott weiss alles – Joberens weiss alles besser!
Redaktion benachrichtigen
#28   Walther von Solzing   11:51:44 | Dienstag, 2. Februar 2010
@joberens: und die Auferstehung?
Diese Bezeichnung ist ohnehin erst ein paar Jahrhunderte nach dem Tod von Jesus von Menschen erfunden zementiert worden.
Redaktion benachrichtigen
#27   Regina 1961   10:58:21 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip
Die Beliebigkeit geht mir manchmal auch auf den Wecker, besonders was die Liturgie angeht. Aber das sind doch Kleinigkeiten, die man rasch ausschalten könnte und auch bereits am ausschalten ist. Trotzdem möchte ich nicht hinter das 2. Vatikanum zurück. Und Ihr Argument, daß die Gemeinde sich selbst feiert ,ann ich auch nicht nachvollziehen. Gemeinde muß sich einbringen. Und für mich ist der Gottesdienst viel lebendiger geworden seit der Priester nicht mehr mit dem Rücken zum Volk das Hochgebet und die Kommunion vollzieht. Auch ist die Konzentration auf dea ‘s Wesentliche doch viel höher. Ich weiß noch, daß die älteren Leute bei uns früher in der Kirche während der Wandlung einfach Rosenkränze gebetet haben. Und dies so laut, daß man wirklich nicht seine „7 Sachen bei sich“ haben konnte. Das und noch einige andere Dinge, ich brauche sie nicht unbedingt.
Außerdem hat der Hl. Vater ja auch im letzten Jahr wieder die Erlaubnis erteilt, Gottesdienste wieder im alten Ritus zu feiern. Es könnte doch alles viel friedlicher sein, wenn…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#26   Kairos †   10:47:37 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ phillip
Im Zentrum der Eucharistie steht das Gedenken an Gottes Heilshandeln an uns Menschen in Jesus Christus und die Zusage Jesu, dass er mit uns als wanderndes Gottesvolk auf dem Weg ist.
Und dies ist genau der Gemeinschaftscharakter der Eucharistie: Wir dürfen und können dies feiern. Dies ist uns Ermutigung und Stärkung in Gemeinschaft. Erinnerinnern Sie sich an die ntl. Sonntags-Lesung von vor 2 Wochen: Der Leib Christi hat viele Glieder: Jede und jeder wird gebraucht.
Redaktion benachrichtigen
#25   Phillip   10:39:12 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Regina1961
Doch glauben Sie wirklich, daß das die Triebfeder ist, Kommunionhelfer, Organist, Kantor Lektor oder Meßdiener zu sein?
So habe ich das nicht gemeint.
Meiner Ansicht nach steht im Zentrum der Alten Messe Gott, während die Gemeinde selber das Zentrum der Messe im Neuen Ritus bildet.
Man hat versucht es allen recht zu machen, was zu einer gewissen Beliebig- und Austauchbarkeit geführt hat.
Den Menschen, die die Messe besuchen, unterstelle ich auf keinen Fall Karrieregeilheit oder Falscheit. Vielleicht wünschte man sich von dem ein oder anderen etwas mehr Demut vor dem Herrn Konsequenz im Glauben und Wissen über das Wort Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#23   lateiniheini   10:36:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
@phililip
In der Heiligen Messe geht es nicht darum, daß Sie besonders gut involviert sind.
Wenn Sie in diesen Satz noch das Wörtchen „nur“ zwischen „nicht“ und „darum“ eingefügt hätten, könnte ich ja zustimmen!
Mein Eindruck ist ohnehin der, daß sich im sog. Neuen Ritus die Gemeinde eher selbst feiert, anstatt den Hernn anzubeten.
Mein Eindruck ist der, das sich beides nicht ausschließt. Eine Gemeinde, die als Gottes Glied im Gottesdienst Gott feiert, darf sich doch auch selbst feiern, denn „Unser Leben sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte…“
Auch so funktioniert Gottesdienst – und das nicht allzu schlecht! :-)
Redaktion benachrichtigen
#21   Regina 1961   10:33:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip
Ich glaube, da haben Sie ein falsches Bild. Sicher gibt es für uns Laien ein erhöhtes „Potential“ an Selbstdarstellungsmöglichkeiten. Doch glauben Sie wirklich, daß das die Triebfeder ist, Kommunionhelfer, Organist, Kantor Lektor oder Meßdiener zu sein? Und Meßdiener und Küster gibt es dochauch bei Tradis. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, wenn ich hier manchmal gegen die Piusbruderschaft wettere. Ich kenne einige Traditionalisten, mit denen ich mich wirklich prima verstehe. Aber denen geht es genau so wie mir: Am liebsten sähen sie einige andere Postings hier auf +.net. Aber das ist Wunschdenken…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#20   Kairos †   10:29:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ phillip
dies ist nicht der fall, wir brauchen keine geweihten murmelbrüder, damit das klar ist.
Redaktion benachrichtigen
#19   Phillip   10:27:28 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Regina1961
Mit der Gottesdienstordnung des 2. Vatikanums und den Reformen seit 1965 bin ich viel mehr in den Gottesdienst involviert als zuvor.
In der Heiligen Messe geht es nicht darum, daß Sie besonders gut involviert sind. Wenn Sie sich einbringen möchten, ist es sehr lobenswert, wenn Sie Gemeindearbiet leisten.
Mein Eindruck ist ohnehin der, daß sich im sog. Neuen Ritus die Gemeinde eher selbst feiert, anstatt den Hernn anzubeten.
Redaktion benachrichtigen
#18   Regina 1961   10:16:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip
Dem steht ja nichts im Wege. Aber ob Jesus die Kirche haben wollte, die die Piusbrüder vertreten, das wage ich stark zu bezweifeln. Was ist dann mit der Kirche nach dem 2. Vatikanum? Ist das nicht mehr die Kurche Jesu Christi? Gerade die Texte des 2. Vatikanums berühren meiner Meinung nach unheimlich das, was Jesus immer wieder angesprochen hat: alle Leute. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Aber wenn ich noch früher an den Gottesdienst in meiner alten Dorfkirche denke, dort wurde noch bis in die 70er Jahre hinein nach dem alten Ritus die Messe gefeiert, mich zieht es nicht zu diesem Ritus hin. Jedenfalls nicht jeden Tag. Mit der Gottesdienstordnung des 2. Vatikanums und den Reformen seit 1965 bin ich viel mehr in den Gottesdienst involviert als zuvor. Und ich fühle mich darin sehr wohl. Ich kann mich mit all meinen Talenten einbringen. und das ist es doch, was Jesus wollte. Nicht nur im Gottesdienst, sondern auch noch auf Gemeindeebene.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#17   Phillip   10:00:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Regina1961
Wahrscheinlich auch nicht als Professorin. Und ganz sicher hat Jesus auch die Piusbruderschaft gegründet. Die haben ihn ja, sozusagen, gepachtet.
Ganz so ist es nicht, Regina. Jesus hat die Kirche (die Eine, Heilige, Katholische und Apsotolische) gegründet und die Pius-Bruderschaft versucht, zumindest so wie ich das sehe, dieser Kirche (SEINER Kirche, nicht das, was damit in den letzten Jahren passiert ist) und damit IHM selber die Treue zu halten.
Redaktion benachrichtigen
#16   engelhardt †   09:59:16 | Dienstag, 2. Februar 2010
Gebet
Wenn ich bete, dann auf Lateinisch
Und schreiben auf Deutschisch?
Haupt- und Sonderschueler…
Redaktion benachrichtigen
#15   Regina 1961   09:54:15 | Dienstag, 2. Februar 2010
lateiniheini
jetz bis de ävver am överdrive…
Jesus kam aus Mariawald. Denn dort gibt es jetzt auch eine altgläubige Hochschule für richtige altgläubige Priester. Frauen dürfen da dann nicht rein. Wahrscheinlich auch nicht als Professorin. Und ganz sicher hat Jesus auch die Piusbruderschaft gegründet. Die haben ihn ja, sozusagen, gepachtet.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#14   Navon   09:47:54 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ ruhrgebietler
Aus der Bibel, oder kennst du einen überlieferte Schrift, in der Jesus lateinisch spricht?
Aber schön dass du Bibel und Bild“zeitung“ so gemeinsam assoziierst.
Redaktion benachrichtigen
#13   lateiniheini   09:42:35 | Dienstag, 2. Februar 2010
@michaelamaria @regina
Ihr täuscht Euch!!!!Jawoll!
Wenn überhaupt war Jesus ne kölsche Jong!Und der einzug in Jerusalem war in Wahrheit in Köln und war der erste überlieferte Rosenmontagszug!
Wenn ich jetzt noch das erste Kölner Dreigestirn rekonstuiere (Prinz,Bauer,Jungfrau) werden mich diese humorlosen Tradis wahrscheinlich mit Kamelle erschlagen… :-D :-D
Aber davon mal ganz abgesehen ist Jesus auch häufiger Gast beim 1.FC Köln (ja, der ist immer da, wo die Not am größten ist…)!
Redaktion benachrichtigen
#12   Regina 1961   09:36:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
michaelamaria
Sooo direkt wollte ich es ja nun nicht sagen… :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#11   michaelamaria †   09:33:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
Jesus
hat Bayrisch gesprochen. Wer etwas anderes behauptet, irrt. :-@ :-@
Redaktion benachrichtigen
#10   Regina 1961   09:26:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
och ruri,
so doof sind Sie doch nun wirklich nicht. Was soll das denn? Wenn Jesus Latein gesprochen hätte, wären mit Sicherheit einige dieser Sätze überliefert worden. Er hat Aramäisch gesprochen. Vielleicht noch mit Nazaräischem Akzent. So. Das reicht.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#9   Kairos †   09:15:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ ruhrgebietler
dann sorgen Sie einmal schleunigst dafür, dass die Katholiken im außereuropäischen Raum Latein lernen, damit Sie ihrem Eurozentrismus fröhnen können.
Redaktion benachrichtigen
#8   r.ruhrgebietler   09:08:55 | Dienstag, 2. Februar 2010
navon – woraus
entnehmen sie, das Jesus kein Latein konnte? aus der BILD-zeitung, oder hat ihne der z :-! llitsch das gesagt?
Redaktion benachrichtigen
#7   Navon   08:56:33 | Dienstag, 2. Februar 2010
Was soll das denn?
Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
Wie oft sollen denn noch durch ein Mini-Zitat aus ein und dem selben Gespräch hier „Meldungen“ generiert werden? Das ist doch keine Nachricht, das ist eine private Meinungsäußerung durch Hr. Scholl-Latour. Gibts sonst nichts, dass Ihr das als Nachricht verkaufen müsst?
Und mal nebenbei:
Versteht der Gott der Katholen nur latein? Jesus jedenfalls sicher nicht, der konnte kein Latein.
Redaktion benachrichtigen
#6   wickerl   08:50:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
nichts geht weiter
Leider geht nichts weiter, Re ist jetzt schon ein ganzes Jahr 75 und immer noch in Amt und Würden. So ist es bei Papst Benedikt und leider nicht besser
Redaktion benachrichtigen
#4   lateiniheini   08:29:18 | Dienstag, 2. Februar 2010
@guntram
Was bitteschön ist den verletzend an der Aussage, das man von einer bestimmten Gruppe nichts halte! Ich halte auch nichts von der SPD oder vom FC Schalke 04. Damit verletze ich niemanden, beleidige keinen und schließe niemanden aus! Würde ich aber die SPD als Polit-Perverse oder den FC Schalke als Fussball-Perverse bezeichnen, dann verhielt es sich anders!
Ich halte auch nichts von den Zeugen Jehovas oder den Scientologen, sehe aber durchaus die dunklen Machenschaften, die diese Organisationen am Leben halten, sowie die Opfer, die auf diese Machenschaften reinfallen!
Eine Meinungsäußerung ohne Beleidigungen ist und bleibt legitim, auch wenn mir diese Meinungsäußerung nicht immer passt!
Redaktion benachrichtigen
#3   Phillip   08:26:15 | Dienstag, 2. Februar 2010
Falschmeldung
Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine Gemütsregungen.
Ich würde Genugtuung auch als Gemütsregung bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Guntram   08:13:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
natürlich
lateiniheini: Beispielhaft
Scholl-Latour zeigt für bestimmte Dinge Verständniss, sagt seine Meinung dazu, verletzt damit niemanden, schließt keinen aus.
… bis auf die Piusbrüder natürlich, so lateiniheini, das ist aber natürlich aus seiner Sicht (des lateiniheini) völlig legitim.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#1   lateiniheini   08:07:05 | Dienstag, 2. Februar 2010
Beispielhaft
Ich halte von den Piusbrüdern überhaupt nichts.
Die Privatmeinung Scholl-Latours, die ich teile!
Daß sie an der Liturgie festhalten wollen, dafür habe ich aber Verständnis.“
Die Privatmeinung Scholl- Latours! Es ist völlig legitim, die alte Liturgie schön zu finden und Verständniss dafür aufzubringen! Auch damit hab ich keinerlei Probleme!
Scholl-Latour zeigt für bestimmte Dinge Verständniss, sagt seine Meinung dazu, verletzt damit niemanden, schließt keinen aus. Diese Stellungnahme Scholl- Latours könnte durchaus beispielhaft für dieses Forum sein!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenPäpstliche Tauben-Komödie + … kreuzmeldungenArchivöffnung im Interesse der Kirche + … kreuzmeldungenEin Vorgeschmack der Gegenwart + kreuzmeldungenBanalitäten höflich formuliert + … kreuzmeldungenBesser länger über den Heiligen Franziskus reden + … kreuzmeldungenEin Katholik wäre nie gekommen + … kreuzmeldungenMuß die Petrusbruderschaft Ökumenismus betreiben? + … kreuzmeldungenProtestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + … kreuzmeldungenDas Internet leitet eine neue Epoche ein + … kreuzmeldungenWeniger Applaus für Benedikt XVI. + … kreuzmeldungenZweite Frau wird vatikanische Untersekretärin + … kreuzmeldungenWidersprüche bleiben immer widersprüchlich + … kreuzmeldungenDas Problem ist die Verweltlichung + … kreuzmeldungenPapst empfängt jüdischen Gelehrten + … kreuzmeldungenEinseitige Freundschaft + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net