Papst besucht überraschend Ausstellung + Gerüchte um Ernennungen + Die Bischöfe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Kriechen + Der bayerischen Bischofskonferenz unterstellt + Wenn ich bete, dann auf Lateinisch
Papst besucht überraschend Ausstellung
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat der römischen Kunstausstellung
„Macht und Gnade“ im Palazzo Venezia im Zentrum Roms einen Überraschungsbesuch abgestattet. Das berichtete
‘Radio Vatikan’ am Montag. Die Ausstellung zeigt die Nationalheiligen der europäischen Länder. Der Rundgang
des Papstes in Begleitung des italienischen Staatssekretär Gianni Letta dauerte vierzig Minuten. Er fand
während der normalen Besichtigungszeit statt. Das bedeutendste Werk der Ausstellung ist „Johannes der
Täufer“ von Leonardo da Vinci.
Gerüchte um Ernennungen
Vatikan. Der rechtgläubige Erzbischof von
Sydney, George Kardinal Pell, gilt als aussichtsreicher Kandidat für das Amt des Präfekten der Bischofskongregation.
Das berichtete die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ mit bezug auf die Bloggerszene. Der bisherige
altliberale Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Battista Cardinal Re, wurde am 30. Januar 76 Jahre
alt. Ein zweiter Kandidat für das Amt ist offenbar Erzbischof Giuseppe Bertelli (67), der Apostolische
Nuntius in Italien. Kardinal Pell wird auch als möglicher Nachfolger des Präfekten der Missionskongregation
gehandelt. Der gegenwärtige Amtsinhaber, Ivan Kardinal Dias (73), leidet an Gesundheitsproblemen.
Die
Bischöfe bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Kriechen
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz
ist über die vor Jahrzehnten geschehenen Homo-Mißbräuche am Berliner Jesuitengymnasium ‘Canisius-Kolleg’
„tief betroffen“. Das sagte der umstrittene Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, laut ‘Radio
Vatikan’ am Montag in Bonn. Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine
Gemütsregungen.
Der bayerischen Bischofskonferenz unterstellt
Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx
von München wird Großkanzler der Katholischen Universität Eichstätt. Das gab die Universität bekannt.
Mons. Marx ist damit der Nachfolger von Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt. Dieser wird im Laufe
dieses Jahres zurücktreten. Nach einer neuen Satzung soll der Vorsitzende der Freisinger Bischofskonferenz
auch Großkanzler der Universität Eichstätt sein.
Wenn ich bete, dann auf Lateinisch
„Ich bin katholisch,
aber nicht sehr fromm. Ich bin ja noch in der lateinischen Liturgie erzogen worden, wenn ich bete, dann
auf Lateinisch. Ich muß ehrlich sagen, ich ärgere mich am laufenden Band über die Kirche. Ich halte
von den Piusbrüdern überhaupt nichts. Daß sie an der Liturgie festhalten wollen, dafür habe ich aber
Verständnis.“
Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
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35 Lesermeinungen
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#38 Jurij Below 15:11:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Macht und Gnade Gerade eben das ist wichtigste Konfrontation, die wir alle nun haben. Darin finde ich
unsere christliche Tradition und Kultur, die keine Macht ohne Gnade akzeptiert. Das ist ja ganz Anderes
bei Judaisten und Moslems, die gemeinsam gegen die Christen kämpfen (obwohl alle beiden sind selbst gegenüber
feindlich eingestellt!). Die Piusbrüder haben das Recht weitegehenden Zugeständnisse von Santa Sede
zu Juden und Moslems zu mahnen: das ist Unterpfand der Vortsetzung und Überlebens des Christentums. Für
mich ist ein Zeichen der lebenden Kirche, an die ich nicht „glaube“, sondern an Gott selbst. Aber ohne
Kirche, die doch denn Herrn erkennt, anbetet und lobt, würden wir schon längst den satanischen Bestrebungen
von Boslchewisten, Sodomisten, und sonstigen „politisch“ Korrekten ausgewiesen.
#37 Lycobates 11:31:48 | Mittwoch, 3. Februar 2010
noch einmal Sprachen Wer gern noch etwas vertieft, kann mit Gewinn den Beitrag „Die Sprachsituation im
römischen Palästina“ von H.B. Rosén lesen, der 1980 im Sammelband „Die Sprachen im römischen Reich
der Kaiserzeit“ auf SS. 215-239 erschien. Der Sammelband enthält die Akten eines Kongresses aus dem Jahre
1974, und wurde als Beiheft 40 zu den Bonner Jahrbüchern veröffentlicht. Viel Interessantes darin.
Bischöfe und Scholl-Latour Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine
Gemütsregungen. Ein sehr wahrer Satz. SATZ 1: Ich muß ehrlich sagen, ich ärgere mich am laufenden Band
über die Kirche. SATZ 2: Ich halte von den Piusbrüdern überhaupt nichts. SATZ 3: Daß sie an der Liturgie
festhalten wollen, dafür habe ich aber Verständnis.“ Kommentierung: SATZ 1: Entspricht der Wahrheit,
gemeint ist die Konzilskirche SATZ 2: Diese Bemerkung ist der Politcal Correctness in Deutschland geschuldet
und ohne Bedeutung. SATZ 3: Entspricht der Wahrheit und zeigt die wahre Einstellung des Fuchses Scholl-Latur
zur FSSPX. Er hält Kleriker, die der Lateinischen Liturgie nicht mächtig sind, für absolute Stümper.
Als Jesuitenschüler ist er allerdings viel zu loyal, um dies laut zu sagen.
#33 Lycobates 12:19:57 | Dienstag, 2. Februar 2010
Sprachen Wenn Jesus Latein gesprochen hätte, wären mit Sicherheit einige dieser Sätze überliefert
worden. Er hat Aramäisch gesprochen. Vielleicht noch mit Nazaräischem Akzent. Ersteres muß nicht unbedingt
stimmen. Nicht alles ist überliefert. Die zweite Aussage ist ohne Zweifel korrekt: Aramäisch war die
am meisten gesprochene Sprache in Palästina im 1. Jh. Auch Hebräisch als wichtigste Sprache der Heiligen
Schrift wurde eifrig studiert (wir wissen ja aus der Szene des 12-jährigen Jesus im Tempel, wie die Gelehrten
über die Kenntisse des Knaben staunten). Auch die Kenntnis des Griechischen war aber in weiten Kreisen
in Palästina verbreitet (zumindest seit der Seleukidenzeit). Mit Pilatus hat Jesus bestimmt Griechisch
gesprochen, von einem Dollmetscher ist keine Rede, und Pilatus wird nach gut-römischer Kolonialherren-Art
keine semitische Sprache gelernt haben (er war seit 26 dort im Amt). Soweit zur „scientia acquisita“ der
menschlichen Natur Christi (durch die Er lediglich experimentell erkannte, was Er kraft göttlicher Natur
schon wußte). Denn nach seiner göttlichen Natur war Er allwissend, und in diesem Sinne brauchte Er nichts
zu lernen, auch keine Sprachen. Nachzulesen bei St. Thomas, Summa Th., III, q. 9
#30 Clemens H. † 12:01:32 | Dienstag, 2. Februar 2010
Der Jesuitenskandal Gestern Abend in den Nachrichten kam, daß dieser Jesuit, der sich an den Kindern
vergriffen hat – mal wieder – von seinen Oberen gedeckt und lediglich versetzt wurde, wenn er es allzuschlimm
getrieben hatte. Und das mehrmals. Da fragt man sich doch: Was sind das für Menschen, die sowas tun?
Was zum Geier soll es bringen, so jemanden zu versetzen? Glauben die Oberen tatsächlich, dass jemand,
der sich an Kindern vergreift, damit aufhört, wenn er in eine andere Schule „strafversetzt“ wird? Der
Fisch stinkt – auch in diesem Fall – vom Kopf her.
@joberens: und die Auferstehung? Diese Bezeichnung ist ohnehin erst ein paar Jahrhunderte nach dem Tod
von Jesus von Menschen erfunden zementiert worden.
#27 Regina 1961 10:58:21 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip Die Beliebigkeit geht mir manchmal auch auf den Wecker, besonders was die Liturgie angeht. Aber
das sind doch Kleinigkeiten, die man rasch ausschalten könnte und auch bereits am ausschalten ist. Trotzdem
möchte ich nicht hinter das 2. Vatikanum zurück. Und Ihr Argument, daß die Gemeinde sich selbst feiert
,ann ich auch nicht nachvollziehen. Gemeinde muß sich einbringen. Und für mich ist der Gottesdienst
viel lebendiger geworden seit der Priester nicht mehr mit dem Rücken zum Volk das Hochgebet und die Kommunion
vollzieht. Auch ist die Konzentration auf dea ‘s Wesentliche doch viel höher. Ich weiß noch, daß die
älteren Leute bei uns früher in der Kirche während der Wandlung einfach Rosenkränze gebetet haben.
Und dies so laut, daß man wirklich nicht seine „7 Sachen bei sich“ haben konnte. Das und noch einige
andere Dinge, ich brauche sie nicht unbedingt. Außerdem hat der Hl. Vater ja auch im letzten Jahr wieder
die Erlaubnis erteilt, Gottesdienste wieder im alten Ritus zu feiern. Es könnte doch alles viel friedlicher
sein, wenn… Regina
@ phillip Im Zentrum der Eucharistie steht das Gedenken an Gottes Heilshandeln an uns Menschen in Jesus
Christus und die Zusage Jesu, dass er mit uns als wanderndes Gottesvolk auf dem Weg ist. Und dies ist
genau der Gemeinschaftscharakter der Eucharistie: Wir dürfen und können dies feiern. Dies ist uns Ermutigung
und Stärkung in Gemeinschaft. Erinnerinnern Sie sich an die ntl. Sonntags-Lesung von vor 2 Wochen: Der
Leib Christi hat viele Glieder: Jede und jeder wird gebraucht.
@Regina1961 Doch glauben Sie wirklich, daß das die Triebfeder ist, Kommunionhelfer, Organist, Kantor
Lektor oder Meßdiener zu sein? So habe ich das nicht gemeint. Meiner Ansicht nach steht im Zentrum der
Alten Messe Gott, während die Gemeinde selber das Zentrum der Messe im Neuen Ritus bildet. Man hat versucht
es allen recht zu machen, was zu einer gewissen Beliebig- und Austauchbarkeit geführt hat. Den Menschen,
die die Messe besuchen, unterstelle ich auf keinen Fall Karrieregeilheit oder Falscheit. Vielleicht wünschte
man sich von dem ein oder anderen etwas mehr Demut vor dem Herrn Konsequenz im Glauben und Wissen über
das Wort Gottes.
#23 lateiniheini 10:36:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
@phililip In der Heiligen Messe geht es nicht darum, daß Sie besonders gut involviert sind. Wenn Sie
in diesen Satz noch das Wörtchen „nur“ zwischen „nicht“ und „darum“ eingefügt hätten, könnte ich ja
zustimmen! Mein Eindruck ist ohnehin der, daß sich im sog. Neuen Ritus die Gemeinde eher selbst feiert,
anstatt den Hernn anzubeten. Mein Eindruck ist der, das sich beides nicht ausschließt. Eine Gemeinde,
die als Gottes Glied im Gottesdienst Gott feiert, darf sich doch auch selbst feiern, denn „Unser Leben
sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte…“ Auch so funktioniert Gottesdienst – und das nicht allzu
schlecht!
#21 Regina 1961 10:33:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip Ich glaube, da haben Sie ein falsches Bild. Sicher gibt es für uns Laien ein erhöhtes „Potential“
an Selbstdarstellungsmöglichkeiten. Doch glauben Sie wirklich, daß das die Triebfeder ist, Kommunionhelfer,
Organist, Kantor Lektor oder Meßdiener zu sein? Und Meßdiener und Küster gibt es dochauch bei Tradis.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, wenn ich hier manchmal gegen die Piusbruderschaft wettere. Ich
kenne einige Traditionalisten, mit denen ich mich wirklich prima verstehe. Aber denen geht es genau so
wie mir: Am liebsten sähen sie einige andere Postings hier auf +.net. Aber das ist Wunschdenken… Regina
@Regina1961 Mit der Gottesdienstordnung des 2. Vatikanums und den Reformen seit 1965 bin ich viel mehr
in den Gottesdienst involviert als zuvor. In der Heiligen Messe geht es nicht darum, daß Sie besonders
gut involviert sind. Wenn Sie sich einbringen möchten, ist es sehr lobenswert, wenn Sie Gemeindearbiet
leisten. Mein Eindruck ist ohnehin der, daß sich im sog. Neuen Ritus die Gemeinde eher selbst feiert,
anstatt den Hernn anzubeten.
#18 Regina 1961 10:16:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Phillip Dem steht ja nichts im Wege. Aber ob Jesus die Kirche haben wollte, die die Piusbrüder vertreten,
das wage ich stark zu bezweifeln. Was ist dann mit der Kirche nach dem 2. Vatikanum? Ist das nicht mehr
die Kurche Jesu Christi? Gerade die Texte des 2. Vatikanums berühren meiner Meinung nach unheimlich das,
was Jesus immer wieder angesprochen hat: alle Leute. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Aber wenn
ich noch früher an den Gottesdienst in meiner alten Dorfkirche denke, dort wurde noch bis in die 70er
Jahre hinein nach dem alten Ritus die Messe gefeiert, mich zieht es nicht zu diesem Ritus hin. Jedenfalls
nicht jeden Tag. Mit der Gottesdienstordnung des 2. Vatikanums und den Reformen seit 1965 bin ich viel
mehr in den Gottesdienst involviert als zuvor. Und ich fühle mich darin sehr wohl. Ich kann mich mit
all meinen Talenten einbringen. und das ist es doch, was Jesus wollte. Nicht nur im Gottesdienst, sondern
auch noch auf Gemeindeebene. Regina
@Regina1961 Wahrscheinlich auch nicht als Professorin. Und ganz sicher hat Jesus auch die Piusbruderschaft
gegründet. Die haben ihn ja, sozusagen, gepachtet. Ganz so ist es nicht, Regina. Jesus hat die Kirche
(die Eine, Heilige, Katholische und Apsotolische) gegründet und die Pius-Bruderschaft versucht, zumindest
so wie ich das sehe, dieser Kirche (SEINER Kirche, nicht das, was damit in den letzten Jahren passiert
ist) und damit IHM selber die Treue zu halten.
#15 Regina 1961 09:54:15 | Dienstag, 2. Februar 2010
lateiniheini jetz bis de ävver am överdrive… Jesus kam aus Mariawald. Denn dort gibt es jetzt auch
eine altgläubige Hochschule für richtige altgläubige Priester. Frauen dürfen da dann nicht rein. Wahrscheinlich
auch nicht als Professorin. Und ganz sicher hat Jesus auch die Piusbruderschaft gegründet. Die haben
ihn ja, sozusagen, gepachtet. Regina
@ ruhrgebietler Aus der Bibel, oder kennst du einen überlieferte Schrift, in der Jesus lateinisch spricht?
Aber schön dass du Bibel und Bild“zeitung“ so gemeinsam assoziierst.
#13 lateiniheini 09:42:35 | Dienstag, 2. Februar 2010
@michaelamaria @regina Ihr täuscht Euch!!!!Jawoll! Wenn überhaupt war Jesus ne kölsche Jong!Und der
einzug in Jerusalem war in Wahrheit in Köln und war der erste überlieferte Rosenmontagszug! Wenn ich
jetzt noch das erste Kölner Dreigestirn rekonstuiere (Prinz,Bauer,Jungfrau) werden mich diese humorlosen
Tradis wahrscheinlich mit Kamelle erschlagen… Aber davon mal ganz abgesehen ist Jesus auch häufiger
Gast beim 1.FC Köln (ja, der ist immer da, wo die Not am größten ist…)!
#10 Regina 1961 09:26:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
och ruri, so doof sind Sie doch nun wirklich nicht. Was soll das denn? Wenn Jesus Latein gesprochen hätte,
wären mit Sicherheit einige dieser Sätze überliefert worden. Er hat Aramäisch gesprochen. Vielleicht
noch mit Nazaräischem Akzent. So. Das reicht. Regina
@ ruhrgebietler dann sorgen Sie einmal schleunigst dafür, dass die Katholiken im außereuropäischen
Raum Latein lernen, damit Sie ihrem Eurozentrismus fröhnen können.
Was soll das denn? Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar. Wie oft sollen denn noch durch ein Mini-Zitat aus ein und
dem selben Gespräch hier „Meldungen“ generiert werden? Das ist doch keine Nachricht, das ist eine private
Meinungsäußerung durch Hr. Scholl-Latour. Gibts sonst nichts, dass Ihr das als Nachricht verkaufen müsst?
Und mal nebenbei: Versteht der Gott der Katholen nur latein? Jesus jedenfalls sicher nicht, der konnte
kein Latein.
nichts geht weiter Leider geht nichts weiter, Re ist jetzt schon ein ganzes Jahr 75 und immer noch in
Amt und Würden. So ist es bei Papst Benedikt und leider nicht besser
#4 lateiniheini 08:29:18 | Dienstag, 2. Februar 2010
@guntram Was bitteschön ist den verletzend an der Aussage, das man von einer bestimmten Gruppe nichts
halte! Ich halte auch nichts von der SPD oder vom FC Schalke 04. Damit verletze ich niemanden, beleidige
keinen und schließe niemanden aus! Würde ich aber die SPD als Polit-Perverse oder den FC Schalke als
Fussball-Perverse bezeichnen, dann verhielt es sich anders! Ich halte auch nichts von den Zeugen Jehovas
oder den Scientologen, sehe aber durchaus die dunklen Machenschaften, die diese Organisationen am Leben
halten, sowie die Opfer, die auf diese Machenschaften reinfallen! Eine Meinungsäußerung ohne Beleidigungen
ist und bleibt legitim, auch wenn mir diese Meinungsäußerung nicht immer passt!
Falschmeldung Über den Niedergang ihrer Kirche zeigen die Bischöfe seit Jahrzehnten keine Gemütsregungen.
Ich würde Genugtuung auch als Gemütsregung bezeichnen.
natürlich lateiniheini: Beispielhaft Scholl-Latour zeigt für bestimmte Dinge Verständniss, sagt seine
Meinung dazu, verletzt damit niemanden, schließt keinen aus. … bis auf die Piusbrüder natürlich,
so lateiniheini, das ist aber natürlich aus seiner Sicht (des lateiniheini) völlig legitim. o^/
#1 lateiniheini 08:07:05 | Dienstag, 2. Februar 2010
Beispielhaft Ich halte von den Piusbrüdern überhaupt nichts. Die Privatmeinung Scholl-Latours, die ich
teile! Daß sie an der Liturgie festhalten wollen, dafür habe ich aber Verständnis.“ Die Privatmeinung
Scholl- Latours! Es ist völlig legitim, die alte Liturgie schön zu finden und Verständniss dafür aufzubringen!
Auch damit hab ich keinerlei Probleme! Scholl-Latour zeigt für bestimmte Dinge Verständniss, sagt seine
Meinung dazu, verletzt damit niemanden, schließt keinen aus. Diese Stellungnahme Scholl- Latours könnte
durchaus beispielhaft für dieses Forum sein!