Judentum
Der Messias der Juden – das Geld
Ein greiser Bischof erinnert sich: „Als sich die Türe öffnete und ich mich vor Pius XII. befand, warf ich mich auf die Knie. Da sagte er mir: »Was machst Du da, erhebe Dich«.“
Bischof Felice Leonardo auf der Webseite 'Pontifex'
Bischof Felice Leonardo auf der Webseite ‘Pontifex’
(kreuz.net) „Die Juden? Ihr Messias ist schon lange gekommen“. Das erklärte Mons. Felice Leonardo (95), emeritierter Bischof von Telese, Cerreto und Sant’Agata in Süditalien gestern vor der italienischen Webseite ‘pontifex.roma.it’.

Bischof Leonardo wurde im September 1957 im Alter von 42 Jahren von Papst Pius XII. († 1958) zum Bischof geweiht.

„Exzellenz, der jüdische Messias ist schon gekommen?“ – fragt der Journalist nach.

„Gewiß“ – antwortet Mons. Leonardo – „das Geld, die Macht, die Suche nach technischem Erfolg, in dem sie triumphieren. Darum: Ehre ihrem Messias.“

Dann fügt er hinzu: „Das ist freilich ein Götze, den die Juden mit uns Christen gemeinsam haben. Seine Faszination betrifft auch uns, nicht nur sie.“

„Sie sollen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern“

Der Bischof wird gefragt, wie er die jüdischen Einmischungen in den Seligsprechungsprozeß für Pius XII. beurteile.

Seine Antwort: „Sie sollen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Ich frage mich, was sie über das Gespür dieses heiligen Menschen wissen.

Was verstehen sie von der eigentlichen Vorstellung der Heiligkeit, die ihnen ganz fremd ist?

Kein katholischer Bischof hat sich je in ihre Angelegenheiten eingemischt. Darum sollen sie das gleiche tun.“

Ins Ohr geflüstert

Dann lenkt ‘pontifex.roma.it’ das Gespräch auf die Karfreitags-Bitte der Alten Liturgie.

„Ich glaube, daß die Kirche gut gehandelt hat, sie um des Dialoges willen [im Neuen Ritus] zu eliminieren“ – antwortet Mons. Leonardo:

„Das sage ich von einem pastoralen Blickwinkel aus. Denn die Kirche muß im Rahmen des Möglichen das suchen, was eint und nicht was trennt.“

Aber: „Wenn wir es uns in ein Ohr flüstern: Diese Anrufungen entsprachen der Wahrheit. Denn wenn auch nicht das ganze jüdische Volk Christus getötet hat, so wurde diese Entscheidung dennoch von ihrem Sanhedrin getroffen.“

Der Bischof stellt klar: „Zweifellos haben sich die Juden Christus gegenüber nicht gut verhalten.

Ich teile die Anklage des Gottesmordes nicht, aber die Geschichte und die Heilige Schrift können nicht ausgelöscht werden und noch weniger der Diplomatie zuliebe manipuliert werden.

Man muß vertrauensvoll auf die Bekehrung der Juden warten. Das sagt auch der Heilige Paulus. Am Ende der Zeiten werden sie sich bekehren.“

Eine heilsame Medizin

Der Bischof lobt Papst Benedikt XVI. für seine jüngsten Aussagen zur Ungültig-Erklärung von Ehen und der Verweigerung der Kommunion an wiederverheiratete Geschiedene.

„Ich glaube, daß allgemein eine besorgniserregende Erschlaffung vorliegt.

Es gibt viele Versuchungen Satans, und sie sind gefährlich. Ich glaube, daß Satan hinter vielen Scheidungen steckt.

Die Verweigerung der Heiligen Kommunion bei wiederverheirateten Geschiedenen ist kein Ausschluß aus der Kirche, sondern eine heilsame Medizin.“

Der Bischof ist der Meinung, daß alles mit der Einführung der Ehescheidung in Italien begann:

„Jemand sagte damals, daß eine Türe geöffnet wurde. In Wahrheit wurde ein Riesenportal zum Relativismus hin aufgerissen, sodaß alles – auch das Unrecht – möglich wurde.“

Darum fordert Mons. Leonardo auf, alles zu unternehmen, damit wiederverheiratete Geschiedene nicht zum Altar treten und die Heilige Kommunion empfangen.

Der Priester soll die Sünde bekämpfen

Der Bischof muß eingestehen, daß der Klerus manchmal die Kontrolle verloren hat: „Wenn es viele Skandale gibt, muß man Selbstkritik üben.“

Der Bischof gibt ein Beispiel: „Die Anglikaner haben einen homosexuellen Bischof und in Los Angeles macht eine Lesbe den Bischof.“

Diese Angelegenheit betrifft die Anglikaner: „Aber das gemeine Volk leitet daraus falsche und irregeleitete Botschaften ab.“

Auch dürfe das zivile Recht niemals das Naturrecht verletzen: „Doch dennoch geschieht es.“

Darum ist für den Bischof eine gute Katechese wichtig: „Das bedeutet Arbeit und Opfer, denn inzwischen sind nicht alle bereit zu hören.“

Der Priester solle sich mehr den Seelen und weniger der Weltlichkeit, der Politik und der Soziologie zuwenden: „Die Sünde zu bekämpfen bedeutet Arbeit und Opfer.“

Am Ende seiner Laufbahn werde er sich bewußt, viel studiert und wenig geerntet zu haben: „Meßt den Worten eines armen alten Provinzbischofs keine Bedeutung zu.“

Ein Treffen mit Pius XII.

Mons. Leonardo erinnert sich abschließend an sein erstes persönliches Treffen mit Papst Pius XII.:

„Das war in Castel Gandolfo. Gewöhnlich empfing er niemanden. Ich vermute, daß er mir eine Audienz gewährte, weil sein Sekretär zu meiner Diözese gehörte.

Ich hatte nicht die richtigen Talare dabei, aber sie wurden mir ausgeliehen.

Der Zeremonienmeister füllte meinen Kopf mit diesen ganzen Verneigungen, sodaß ich den Raum ganz verwirrt betrat.

Als sich die Türe öffnete und ich mich vor Pius XII. fand, warf ich mich auf die Knie. Da sagte er mir: »Was tust Du da, erhebe Dich«.“
      
164 Lesermeinungen
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#177   Soramonas   16:39:52 | Montag, 24. Mai 2010
Inhalte des Talmud…
Inhalte des Talmud…
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Auserwählt Zitate aus dem Talmud
Auserwählt Materialie 02
unter Einbeziehung auch chauvinistischer Erhöhung (Auswahl) und aggressiv-feindseliger Einstellungen gegenüber Andersgläubigen („Götzendienern“)
überprüft nach der deutschen Lazarus Goldschmidt Ausgabe
stichprobenhaft verglichen mit einer Auswahl von Mayer
Eine sehr schöne Talmud-Blatt Bildquelle finden Sie hier
www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html
Hallo zusammen, ,,,,, ich habe letztens etwas interessantes im Internet gefunden aber mir erschien es nicht so glaubwürdig ,,,deshalb wollte ich euch mal fragen, ob einer hier mir sagen kann, ob das der Wahrheit entspricht oder doch nur ein Witz ist.
Talmud-Zitate
Achtung! Die nachfolgenden Zitate sind nicht frei erfunden, sondern allesamt nachzulesen im jüdischen / babylonischen Talmud, zum leichteren Auffinden sind die entsprechenden Stellen mit aufgeführt
Wenn zwei Juden einen Nichtjuden (=„Goj“) betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen
(Choschen Ham 183,7)
Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen
(Babha Kama 113a)
Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn zu betrügen
(Talmud IV,1/113b)
Die Güter der Gyoims sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben
(Talmud IV/3/54b)
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#176   Seefeldt   17:16:19 | Dienstag, 23. März 2010
Definitionsfrage
@ Samurai: Ihr Einwand ist insofern richtig, als „Verfechter des Judentums“ tatsächlich wörtlich genommen zu pauschal ist. Mit dieser Bezeichnung meine ich jene Vertreter arg lautstarker jüdischer Organisationen wie dem Zentralrat der Juden in Deutschland, die ADF in den USA und die Regierung Israels.
Würde Ihnen „Verfechter des organisierten Judentums“ genügen?
Vielleicht fällt mir aber noch etwas anderes ein. Zu umständlich möchte ich das aber auch nicht formulieren.
„Judenmafia“ wäre vielleicht passend, doch bezeichnete ich damit gelegentlich schon Vertreter der obengenannten Banden in diesem Forum, und zum anderen wäre auch dieser Begriff wohl erklärungsbedürftig.
Sprache ist manchmal etwas kompliziert …
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#175   Samurai   17:04:39 | Dienstag, 23. März 2010
@ Seefeldt und andere
„Verfechter des Judentums“
Ein nettes, wenn auch falsches Schlagwort – von manchem Zeitgenossen bewusst verwendet, um gegen Juden zu hetzen, was ich Ihnen, Seefeldt jetzt nicht unterstelle.
Warum ich es schreibe?
Weil es nicht das Judentum gibt, denn es gibt einige Hauptrichtungen
– Orthodoxe Juden
– liberale Juden
– Reformjuden
– Chassidim, die sich selber dem othodoxen Judentum zurechnen.
Nur gibt es keine, für alle Juden verbindliche Glaubens“aufsicht“, keine allgemeingültige Sichtweise.
„Aber die Juden haben doch den Talmud!“
Und, was heisst das?
Etliche Juden kennen ihn nur vom Hörensagen, mehr nicht.
Und wenn man mal in den Talmud schaut?
These,Antithese- Debatte und seltens ein Ergebnis.
Warum?
Weil jede Generation für sich erkennen muss, wie sie in ihrer Situation,ihrem Umfeld die Worte der Thora anwenden und umsetzen kann.
Und genau diese Diskussionen sind im Talmud wiedergegeben- ihn also als eine Art jüdisches Gesetzbuch („Was da drin steht, muss jeder Jude befolgen!“) anzusehen- das bedeutet, die Thora und den Talmud zu vergewaltigen.
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#173   Jörg Guttenberger, Köln   17:33:27 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Seefeldt: Abstammung Jesu Christi
In der byzantinischen Tradition heißt es hinsichtlich der Abstammung unseres Herrn m. W. immer: „dem Fleische nach“. Hier ist also klar zwischen der unmnittelbaren göttlichen Herkunft als der 2. göttlichen Person und seiner menschlichenn Abstammung unterschieden.
Im Übrigen noch einmal herzlichen Dank für Ihre fachkundigen Stellungnahmen, ich habe den Eindruck, Fachkundige ziehen sich mehr und mehr von diesem Forum zurück und überlassen das Feld damit leider den umfassend Halbwissenden.
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#172   Seefeldt   17:46:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ursprüngliches
Wenn die Kriche sich zum Alten Testament bekennt, bekennt sie damit noch lang nicht das Judentum als Ursprung des Christentums, denn laut Kirche gründet auch das Alte Testament auf göttlicher Offenbarung, wenn auch die Gotteserkenntnis des Alten Testaments höchst unvollkommen ist.
Richtig ist dagegen, daß viele Gebete und Psalmen aus dem Alten Testament übernommen wurden – aber auch das immer als Wort Gottes und nicht als Judentum verstanden.
Darauf angewiesen ist die Kirche übrigens nicht, sie kann auch andere Gebete wählen.
Die dem Alten Testament entnommenen Gebete ändern natürlich nichts an der Tatsache, daß Christus Gott ist, keine andere als die Abstammung von Gott Vater hat und damit auch das Christentum göttlichen Ursprungs ist.
Markions Lehre enthält neben einigen richtigen Erkenntnissen auch Grundfalsches, vor allem seinen Irrtum, daß nicht Gott, sondern irgendein Demiurg die Welt erschaffen habe. Das mußte die Kirche natürlich ablehnen.
Zu den von Lollipop verlachten Haß und Menschenverachtung, den Verfechter des Judentums gegen Andersdenkende ausgeifern, gibt es in diesem Forum, auch in dieser Beitragsreihe, wirklich Anschauungsmaterial genug.
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#171   Lollipop †   17:28:20 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@Seefeldt
Aufschlußreich ist aber auch, mit welchem Haß, mit welcher Menschenverachtung Verfechter des Judentums gegen andere hetzen, beispielsweise in dieser Beitragsreihe.
Das ich nicht lache…
Nun zu deinem Post. Die Kirche stand schon damals vor der Frage des Umgangs mit dem Judentum. Sie hat sich damals klar zum jüdischen Ursprung bekannt- Markion wollte damals alles jüdische aus der Bibel zu streichen. So bastelte er sogar am Lukasevangelium herum, um Verweise auf das alte Testament zu löschen. So bestand sein Kanon lediglich aus dem Lukasevangelium und 10 Paulusbriefen. Aber die Kirche hat sich bewusst dagegen gestellt und damit das Judentum als Ursprung des Christentum erkannt. Sogar die heutigen Gabengebete haben sind jüdischen Ursprungs
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#170   Seefeldt   17:13:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Das Gesetz macht keinen Menschen
So wenig wie ein Weißer nach Annahme beispielsweise der angolanischen Staatsbürgerschaft zum Neger wird oder umgekehrt ein Neger nach Annahme beispielsweise der deutschen Staatsbürgerschaft zum Weißen wird, so wenig ist Christus durch das jüdische Gesetz zum Juden geworden.
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – das und nur das ist die Abstammung Christi.
Kirche und Papsttum wurden bekanntlich von Christus, also von Gott eingesetzt, womit Kirche und Papsttum göttlichen Ursprungs sind. Was natürlich nichts daran ändert, daß der erste Papst, der heilige Petrus, Jude war. Doch dürften nur wenige Juden (wenn überhaupt) Nachfolger des heiligen Petrus gewesen sein, da der Papst ja der Bischof von Rom war und die Juden in der dortigen Gemeinde wohl eher in der Minderheit waren.
Aufschlußreich ist aber auch, mit welchem Haß, mit welcher Menschenverachtung Verfechter des Judentums gegen andere hetzen, beispielsweise in dieser Beitragsreihe.
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#169   Lollipop †   17:01:42 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ackerpfütze
Dann hätten wir ja die Frage der Abstammung Christi geklärt… Aber das Papstum… Jüdischen Ursprungs, wie der Kommunismus… Petrus war Jude und von den nächsten Päpsten bestimmt auch nicht wenige…
Hier noch was im Sinne der Ackerpfütze(seefeld)
„Nur bei der Fürbitte für die Juden unterbleibt die Kniebeugung, weil jene heute den Herrn Kniefällig verspottet haben. Während dieser Fürbitte verrichte irgendeine Andacht, die du in der Meinung der Kirche Gottes aufopferst“
das stammt aus einem Gebets- und Gesangbuch aus dem Jahre 1914, genau im Sinne von Seefeldt
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#168   Bademeister †   16:58:53 | Mittwoch, 10. Februar 2010
na also
Jesus war Jude
und auch beschnitten.
Jetzt kann das Seefeldt’sche Weltbild eigentlich nur noch zusammenkrachen…
Tja sich ein kothaus aus Lügen aufbaut, braucht sich nicht wundern wenn dann alles zusammenbricht. Oder weiter Kot produzieren und die Risse flicken. Das geht auch.
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#167   Seefeldt   16:56:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Abstammung Christi …
wird beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis genau beschrieben:
Aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Christus selbst betonte immer wieder sein Einssein mit dem Vater und sagte beispielsweise: „Ehe Abraham ward, bin ich“. Da Christus aber vor Abraham ist, kann er nicht Nachkomme Abrahams sein.
Damit sollte die Abstammung Christi, nämlich von Gott Vater, eigentlich klar genug sein. Auch mit dieser Abstammung ist Christus in seiner menschlichen Natur wahrer Mensch, immer aber unter Beibehaltung seiner Wesensgleichheit mit dem Vater, denn er wurde Mensch, ohne sich zu verändern, wie es beispielsweise in der Chrysostomos-Liturgie heißt.
Die Abstammungsbeschreibungen in den Evangelien von Matthäus und Lukas beziehen sich übrigens auf den heiligen Joseph, der seinerseits mit der Menschwerdung Christi absolut nichts zu tun hatte.
Die Abstammungsbeschreibungen stellen lediglich die Stellung vor dem jüdischen Gesetz dar, demgemäß Christus als Sohn des heiligen Josephs eben von diesem abstammte. Aber das galt nur vor dem jüdischen Gesetz und hat mit der wirklichen Abstammung Christi nichts zu tun.
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#166   mikefiss †   10:09:16 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der Stammbaum Jesu nach Mt
Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. Recht eindeutig, was die Abstammung Jesu angeht, oder? Natürlich auch Gottes Sohn zweifelsohne – wahrer Mensch und wahrer Gott.
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#165   Großwildjäger   00:17:39 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Eswar damals…
…bei den Römern üblich, dass auf diesen Tafeln das Vergehen vermerkt wurde.
Das bedeutet also, dass die Römer ihn wegen – wie man heute sagen würde – Amtsanmassung getötet haben.
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#164   Jörg Guttenberger, Köln   00:12:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Seefeld: herzlichen Dank
für Ihre kompetente Stellungname. Die von Ihnen aufgeführten Tasachen waren wohl nicht nur mir unbekannt.
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#163   Paulaner †   12:33:52 | Dienstag, 9. Februar 2010
Diese Er- und Ausgüsse sind längst nicht mehr wert, zitiert zu werden ;-))
Soramonas: Zitate von Coudenhove-Kalergi: Freimaurer und Paneuropa-Union
Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen
Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, … besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
:-D
Weggeschwemmt, zugemüllt!
Diese Typen haben die neuen Informationsmöglichkeiten der Weltbevölkerung ebenso verschlafen wie der Klerus. Schau dich um, die Herumwirbel-Konferenzen tagen nur mehr, um Geld zu vernichten, sie bewirken nichts mehr.
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#162   Soramonas   00:08:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
Zitate von Coudenhove-Kalergi: Freimaurer und Paneuropa-Union
Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.
Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33]
[44] Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten.
Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches Ideal.
Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.
Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen
Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
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#161   Lollipop †   22:26:33 | Montag, 8. Februar 2010
@Seefeldt
Richtig, Seefeldt, der Racheakt an einige Juden, aber nicht an alle
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#160   Seefeldt   22:21:40 | Montag, 8. Februar 2010
INRI – die Kreuzesinschrift
Jesus von Nazareth, der König der Juden – so lautet bekanntlich die Kreuzesinschrift, nicht anders.
Und ebenfalls bekanntlich verlangten die jüdischen Erpresser, daß Pilatus die Inschrift ändern sollte, nämlich in „Jesus von Nazareth, der von sich behauptete, König der Juden zu sein“. Doch Pilatus entgegnete: „Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben“.
Die Kreuzesinschrift war folglich ein kleiner Racheakt des Pilatus an den jüdischen Erpressern.
Das Geschwafel von der Kreuzesinschrift als angebliche Drohung ist somit völlig haltlos.
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#159   mikefiss †   17:26:23 | Montag, 8. Februar 2010
Tacitus berichtet um 117
„Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.“ Als todeswürdige Schuld wurde auf einer
Tafel angegeben: Er hat zugegeben, er sei der König der Juden. In Sprachen, dass jeder eindeutig versteht – der nächste, der mir kommt und sagt, er sei der König der Juden, der landet ebenfalls dort am Kreuz. Wenn ich Pilatus gewesen wäre und wäre unschuldug am Tod dieses Menschen, dann hätte ich eine andere Inschrift angebracht.
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#158   Seefeldt   17:23:02 | Montag, 8. Februar 2010
Pilatus …
hätte mit einer Freilassung Christi sein eigenes Leben gefährdet, denn mit dem „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ wurde er tödlich erpreßt.
Römischer Kaiser war zu jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen Falle gestorben wurden.
In seiner geringen Begeisterung für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus, das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf, und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche gehalten wurden.
Dieses „Wenn du ihn freiläßt …“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung, nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund des Sejanus zu denunzieren.
Man kann an der Virtus des Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging.
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#157   Jörg Guttenberger, Köln   22:47:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
Mary Cruz, Seefeld: Pilatus
iPilatusn hätte unseren Herrn freisprechen müssen, denner fand, wie es ausdrücklich heißt, keine Schuld an Ihm. Er hat mait Erfolg versucht, seine Schuld an dem Justitzmord an die Hohen Priester abzuschieben, anstatt in freizusprechen.
Es gib auch heute kaum eine Führungskraft, der man bei ausrechender Böswilligkeit nicht irgendwie ein mehr oder weniger umfangreiches Versagen in die Schuhe schieben kann. Das gilt damals umso mehr, weil die Provinzoberen wegn der Entfernung zur Hauptstadt damit rechnen konnten, daß Unregelmäßigkeiten nicht ans Licht kamen und so Behördenwillkür an der Tagesordnung war. Umso leichter konnte man diese Leute in Rom anschwärzen. In solchen Fällen ging es darum, wer die durchsetzungsfähigsten Anklagepunkte hatte und die besten Zeugen kaufen konnte.
Natürlich waren Falschaussagen auch damal nicht ungefährlich, sie erhöhten, wie jedes Fehlverhalten, lediglich die Erpressbarkeit.
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#156   Thomasius   10:33:28 | Samstag, 6. Februar 2010
BischofRichardWilliamson T
Es sind schon schwere Zeiten in denen sich Perverse Christen nennen, von der Botschaft Jesu Christi aber nichts gehört und noch weniger begriffen haben.
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#155   BischofRichardWilliamson †   03:42:57 | Freitag, 5. Februar 2010
Schwere Zeiten
Es sind schon schwere Zeiten , wenn der Gott der Juden das Geld regiert, Homos und Lesben Bischöfe sein dürfen und in Deutschland eine Protestantin Kanzlerin und ein Schwuler Außenminister sein dürfen.
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#154   Mary Cruz   22:37:19 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Jörg Guttenberger K.:
Die jüd. Hohenpriester haben dennoch eine Gerichtsverhandlung geführt und das Urteil über Jesus gesprochen.
P. Pilatus hat dem jüdischen Volk letztlich die Entscheidung überlassen, wen er freilassen würde – Jesus oder Barrabas. Die Hohenpriester und das jüdische Volk tragen also die größere Verantwortung als Pilatus.
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#153   Seefeldt   19:59:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Stalin und Pilatus
Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den Gedanken, die georgische Kirche für seinen Terror verantwortlich zu machen.
Dazu meine Zustimmung und meinen Dank.
Doch folgende Frage: Wieso soll Pilatus seine Erpreßbarkeit selbst verschuldet haben?
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#152   Jörg Guttenberger, Köln   19:52:41 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Seefeld, Mary Cruz: Gottesmord, Necist: HNolocaust
S, M: Es ist zwar richtig, daß die Hohenn Priester unseren Herrn zwecks Todesstrafe an Pilatus ausgeliefert haben, schließlich hatten sie unter den Römern kein Recht zu einem solchen Urteil nebst Vollstreckung. Das Wort „Erpressung“ trifft den Tatbestgand, es handelt sich m Erzwingung einer strafbaren Handlung, wozu Justizmord zweifellos gehört. Pilatus hat sich tatsächlich erpressen lassen, trägt aber trotzdem die alleinige Verantwortung, weil er seine Erpressbarkeit selber verschuldet hat.
N: Für den Holocaust sind alleine die Braunen verantwortlich, die maßgeblichen Entscheidungsgräger waren keine praktizierenden Christen.
Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den Gedanken, die georgische Kirche für seinen Terror verantwortlich zu machen.
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#151   Paulaner †   23:40:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Definiere „bindende Lehre der Kirche“ nach dem V.2-Verzicht der Inquisition auf Scheiterhaufen.
Seefeldt: Dogma! Daß die 2.Person der Heiligen Dreifaltigkeit ist, ist bindende Lehre der Kirche.
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#149   Seefeldt   22:51:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dogma!
Daß die 2.Person der Heiligen Dreifaltigkeit ist, ist bindende Lehre der Kirche.
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#148   Lollipop †   22:47:02 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dogma?
Jesus IST die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit und er IST NICHTS ANDERES.
Das ist mir aber neu, Jesus nur die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit.
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#147   Brandenburgis   09:58:19 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die Frage, ob Maria Jüdin ist
spielt hier überhaupt keine Rolle. Sie hätte auch Negerin oder Germanin sein können. Eine Rolle spielt die Tatsache, daß Maria GOTTESGEBÄRERIN ist, daß sie das ewige Wort, das LIcht von LIcht geboren hat. Jesus IST die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit und er IST NICHTS ANDERES.
Dies ist zudem im Streit mit Nestor durch die KIrche entschieden un in schönster Eindeutigkeit definiert worden. Es wundert mich wirklich außerordentlich, daß 1500 JAhre danach noch darüber diskutiert wird. Überall, wo wir Jesus sehen, auch bei der Beschneidung, auch in der Synagoge etc. sehen wir keinen „Juden“, sondern Gott selbst, „unus ex trinitis“.
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#146   Livio   07:39:10 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Jesus kein Kind jüdischer Eltern
„timpressum: Jesus als Kind jüdischer Eltern
Maria (Mutti) war Jüdin, Papa (JHWH) ist der Gott Israels.
Also war Jesus auch Jude“
Im Jahre 0 herrschte unter den Israeltien noch das patriarchale Abstammungsgebot. Das matriarchale ist erst Jahrhunderte später von einem Rabbi eingeführt worden.
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#145   El Greco †-14:04:37   00:37:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Das Geld
ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware.
Zitat: Karl Marx
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#144   Mighty Counsellor   00:29:10 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dieser Artikel ist ja wieder einmal
nur ganz leicht tendenziös.
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#143   Sefirot   00:18:08 | Mittwoch, 3. Februar 2010
freddie.schenk: nicht nur bei dem
Artikel. Aber bei dem Artikel ganz speziell. Und
dann wird man auch noch von alten Brotspinnen
angegilft…! ^-^
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#142   freddie.schenk   00:12:48 | Mittwoch, 3. Februar 2010
kryptisch
Das geht dir nur bei DEM „Artikel“ so?
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#141   Großwildjäger   00:12:26 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Oooch Eva,
nicht traurig werden! (wo ist denn hier das Tätschel-Smiley“?)
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#140   Sefirot   00:11:42 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Hinter den Sinn des Artikels bin
ich aber trotzdem nicht gekommen.
Der ist mir einfach zu kryptisch…!
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#139   Freimaurerin Eva   00:10:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Ja, ja,
wo das Herz ist, ist die Heimat. :'(
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#138   Großwildjäger   00:08:49 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Wo ich…
…bin, ist auich mein Tröt… :-D :-D :-D
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#137   Sefirot   00:07:58 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Galathea: Konnten Sie Ihren
Kreislauf wieder einigermaßen in ruhigeren
Fluß bringen…oder brauchten Sie Beta-Blocker?
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#136   freddie.schenk   00:04:23 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Ach so
Na, dann ist das ja hier dein Tröt :-D >:) :-D
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#135   Großwildjäger   00:03:20 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Aber voll!!!
:-D :-D :-D
Antipasti würde etwas mit „Halacha“ sagen… ^-^ :-D
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#134   freddie.schenk   23:59:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
vergeigt?
Dann muss ich wohl härtere Geschütze auffahren, Großwildjäger: Muselmann (imkreuz.netten-Jargon)!?
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#133   Großwildjäger   23:54:19 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ freddie:
Also den 1. und 2. Preis hast Du schon vergeigt… :-D :-D :-D
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#132   freddie.schenk   23:51:38 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Großwildjäger
Mh, ich habs: Altkatholisch! :-D
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#131   Großwildjäger   23:49:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ freddie:
Daneben!!! :-D :-D :-D
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#130   HeinrichderZweite   23:48:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Galatea
Der Unsinn ist schon 2000 Jahre alt und wird von einer religiösen Sekte verbreitet.
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#129   Galatea   23:47:09 | Dienstag, 2. Februar 2010
Christus ist Gott, Herr Sefirot.
Christus ist die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Bestehend, extra für Sie: aus Vater, Sohn und Hl. Geist.
Das Geheimnis des Glaubens. – Wahrer Mensch und wahrer Gott.
Sollte sich an dieser Tatsache etwas geändert haben, dann bitte ich Sie um Mitteilung.
Teilen Sie mir doch auch bitte mit, woher Sie die Kenntnis haben, zu behaupten, Christus sei Gott wäre neuerdings eine Gotteslästerung.
Das ist ja etwas ganz neues.
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#128   freddie.schenk   23:38:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Klarer Fall:
… Proti!
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#127   HeinrichderZweite   23:38:33 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Sefirot
Nee, es ist genau andersherum: Das was Sie da behaupten ist Gotteslästerung.
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#126   Großwildjäger   23:37:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ freddie.schenk:
Da gibt es schon noch Möglichkeiten… ^-^
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#125   Sefirot   23:37:23 | Dienstag, 2. Februar 2010
Seefeldt: Christus ist nicht
G*tt. Das ist G*tteslästerung.
Er ist der Sohn G*ttes, aber nicht G*tt.
Ähnlich wie Sie sich auch Sohn G*ttes
nennen könnten, wenn das nicht zu
unbescheiden wäre…!
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#124   HeinrichderZweite   23:35:54 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Großwildjäger
Nicht Fisch und nicht Fleisch, wie man das landläufig nennt.
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#123   freddie.schenk   23:35:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
Nicht Atheist? Nicht Katholik?
Gibts denn sonst noch was im Angebot?
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#122   Großwildjäger   23:34:37 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Izmet Necist:
Sind Sie Atheist?
Nö, aber auch nicht katholisch…
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#121   HeinrichderZweite   23:33:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
@timpressum
Falsch geschlossen. Das alttestamentarische Judentum ging von einer patrilinearen Abstammung aus, die matrilineare Abstammung wurde von den Rabbinern des „neuen“ Glaubens, d.h. des nachchristlichen Judentums eingeführt, vielleicht, weil das in Diasporazeiten besser nachweisbar war.
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#120   Seefeldt   23:33:50 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Abstammung Christi …
ist beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis ausführlich genug beschrieben: Nämlich von Gott Vater. Und Gott Vater ist ebensowenig Jude wie Gott Sohn und Gott der Heilige Geist.
Und wenn Christus sagt „Ehe Abraham ward, bin ich“, sagt er damit natürlich auch „Ehe die heilige Maria ward, bin ich“, und „Ehe der heilige Joseph ward, bin ich“. Schon aus diesen Aussage wird klar, daß Christus weder vom heiligen Joseph noch von der heiligen Maria abstammt.
Christus ist eben Gott und damit kein Jude.
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#119   Galatea   23:31:15 | Dienstag, 2. Februar 2010
Darf ich Sie, Herr Seefeldt,
bescheiden darauf hinweisen, dass unser Heiland freilich vor aller Zeit von Gott gezeugt wurde, aber erst mit dem „fiat“ der allerseligsten Gottesmutter Fleisch geworden ist? – die Mutter des Christus war, überleg, Ostfriesin? – was daraus folgt, ist kein Geheimnis.
Ihre Ausführungen in Ehren. Sie sind leider nicht vereinbar mit der Logik, die Sie postulieren.
Sie gehen auch am Wesentlichen vorbei. Denn sonst hätten Sie mehr Interesse an der katholischen Wahrheit als an der Zurschaustellung Ihrer Theorien.
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#118   timpressum †   23:29:36 | Dienstag, 2. Februar 2010
Jesus als Kind jüdischer Eltern
Maria (Mutti) war Jüdin, Papa (JHWH) ist der Gott Israels.
Also war Jesus auch Jude
:-P
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#117   Seefeldt   23:28:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Auch nicht zu vergessen,
daß etliche Juden alleine schuld an der Ermordung tausender Palästinenser sind und viele andere Juden alleine schuld an der tagtäglichung Terrorisierung der noch in ihrer Heimat verbliebenen Palästinenser sind.
Man könnte auch noch jene Juden hinzufügen, welche die USA in die Kriege gegen den Irak und Afghanistan hetzten und auch noch am liebsten gegen den Iran hetzen würden …
*
@ izmet necist:
Lernen Sie doch erst einmal lesen! Einen derartigen Vergleich habe ich überhaupt nicht gezogen.
Sollten Sie aber das mit dem Neger und dem Gesetz meinen: Sie können meinetwegen für den Neger auch einen Chinesen, einen Indianer oder was auch immer einsetzen.
Es geht ganz einfach darum, daß das Gesetz keinen Einfluß auf ein Wesen hat.
Auch nach der Annahme einer europäischen Staatsbürgerschaft bleibt ein Neger ein Neger, ein Chinese ein Chinese, ein Indianer ein Indianer usw.
Nebenbei bemerkt: Ein Weißer wird auch nicht zum Neger, wenn er beispielsweise angolanischer Staatsbürger wird.
*
Was nun die religiöse Schuld oder Nichtschuld an der nationalsozialistischen Judenverfolgung angeht, ist festzuhalten, daß diese von Gottlosen begangen wurde, wie es Martin Hohmann beschrieb. Von Christen wurden viele Juden sogar gerettet. Leider haben es aber viele Juden nicht so besonders mit der Dankbarkeit.
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#116   Izmet Necist   23:25:34 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Großwildjäger
nicht alle deutschen waren christen!
Die Kirche wurde in Deutschland zum Teil eingeschränkt!
Sind Sie Atheist?
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#115   HeinrichderZweite   23:24:33 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
Nicht alle Katholiken sind so, ich bin auch Katholik und glaube auch nicht dass Irrlehrer und Homosexuelle usw in die Hölle kommen!
Was denken Sie?
Ich denke Sie kommen in den Himmel.
Hitler auch?
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#114   Großwildjäger   23:22:11 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Izmet Necist:
Die Christen haben aber auch nicht die alleinschuld am holocaust!
Wer denn sonst noch?
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#113   Izmet Necist   23:17:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Seefeldt
Sie haben es aber so miteinander verglichen!

Die Christen haben aber auch nicht die alleinschuld am holocaust!
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#112   Clemens H. †   23:14:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
Mein Gott!
Ihr / wir sollten mal ganz die Füsse still halten, wenn es darum geht, das jemand unschuldig ermordet wurde… einige Juden (die schon 2k Jahre hinüber sind) haben Mitschuld an der Hinrichtung Jesu… und einige mehr Christen haben die alleinige Schuld an der Ermordung Abertausender Unschuldiger.
Bin ich jetzt dadurch irgendwie einer „Erbschuld“ teilhaftig, weil Inquisitor XY 23 Frauen als Hexen bestialisch ermordet hat?
So eine bescheuerte Idee. Natürlich nicht.
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#111   Seefeldt   23:13:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
Logisches
Christus wurde vor aller Zeit aus Gott Vater geboren und stammt damit eben von diesem und keinem anderen, auch von keinem Juden und von keiner Jüdin ab, womit Christus kein Jude ist.
Karl Marx wurde dagegen von einem Juden gezeugt und von einer Jüdin geschlechtlich empfangen, stammt also von einem Juden und einer Jüdin ab und ist somit Jude.
Das ist ist doch eigentlich ganz einfach, nur sind jüdische Lügner offenbar auch mit einfachster Logik überfordert.
Wie wenig so manche Juden mit Logik anfangen können, zeigt sich ja auch in der absolut haltlosen Unterstellung, ich würde die Weißen für Götter und Neger wie Juden für Abschaum halten.
Nebenbei bemerkt: Auch die Semiten, also Araber wie Juden, gehören zur weißen Rasse.
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#110   Sefirot   23:13:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die damischen Nazis machen
heute hier ihren Ringelpiez, in dem sich jeder deformer
als der andere Partteigenosse präsentiert… und an dem Geschwurbel soll man noch Freude haben… :-!
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#109   Großwildjäger   23:11:38 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Izmet Necist:
(interessanter Nick… :-D )
Diese Herrschaften hier folgen dem Prinzip: „Was nicht sein darf, kann nicht sein…“
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#108   Mary Cruz   23:09:38 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Seefeldt:
Das ist auch meine Meinung; aber Kaiphas und der Hohe Rat haben Jesus nach dem jüdischen Gesetz verurteilt, weil sie nicht an Seine Gottheit geglaubt haben.
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#107   Izmet Necist   23:08:20 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Seefeldt
Wenn ich Ihrer Logik folgen müsste, wären wir Weißen Götter und die Schwarzen der „Abschaum“, wie die Juden auch.
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#106   Clemens H. †   23:04:58 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Antisemiten hier
wie überall haben eine ganz eigene Logik. Marx war angeblich Jude weil er von einer Jüdin geboren wurde – Jesus war keiner, obwohl er …
Naja, Scheisse im Hirn halt.
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#105   Izmet Necist   23:04:23 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Brandenburgis
es reicht aus das die mutter von einem Jüdin ist das man selbst Jude ist!
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#104   Seefeldt   23:02:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
Das jüdische Gesetz ist für Christi Wesen völlig belanglos
Christus ist Gott und damit kein Jude, auch wenn er vor dem jüdischen Gesetz als Sohn des heiligen Josephs und damit als Jude galt.
So bekommt ja beispielsweise auch ein Neger nicht plötzlich eine weiße Haut, wenn er (vor dem Gesetz) Bürger eines europäischen Staates wird.
Für Christi Wesen zählt allein seine Gottheit, das jüdische Gesetz ist diesbezüglich absolut belanglos.
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#103   Brandenburgis   23:01:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
Auch wenn
Jesus von einer Jüdin geboren wurde, beschnitten etc. war er doch kein Jude. Diese Fakten sagen gar nichts aus. Jesus war der „Ganz Andere“ sage ich jetzt mal und wünsche eine Gute Nacht!
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#102   Großwildjäger   22:54:43 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Seefeldt:
Sie wollen es nicht sehen, oder? Jesus wurde von einer Jüdin geboren (was ihn nach jüdischem Gesetz schon zu einem Juden macht), wurde beschnitten, lernte im Tempel die Tora.
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#101   Mary Cruz   22:54:42 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Jörg Guttenberger K.:
Die jüdischen Hohepriester ließen Jesus jedoch festnehmen und hatten auch schon den Vorsatz Ihn zu töten, indem Kaiphas sagte: „Es ist besser, dass ein Mensch sterbe, als wenn das ganze Volk verderbe!“
Als Jesus bestätigte, dass Er der Sohn Gottes ist, zerriss Kaiphas sein Gewand, wie es wegen Gotteslästerung im jüdischen Gesetz üblich war.
Der Hohe Rat sprach daraufhin aus, dass er die Todesstrafe dafür erhalten sollte und lieferten ihn darum an Pilatus aus.
Der Richter kann Pilatus deswegen nicht gewesen sein.
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#100   Brandenburgis   22:54:14 | Dienstag, 2. Februar 2010
ICh wäre nicht so streng mit
den Juden. Ihre kollektive Verwerfung resultiert ja erst aus der Abklehnung Christi, weniger aus der vom Mob geforderten Verurteilung. Hier sehen wir eher das demokratische Element tätig, und somit eine deutliche Warnung des Evamngeliums vor der Demokratie, die von ihrem Wesen her anti-christlich ist.
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#99   Izmet Necist   22:52:31 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Clemens H./HeinrichderZweite
Clemens H.:
Natürlich sind heute all jene tot, die jesus getötet haben.
HeinrichderZweite:
Was denken Sie?
Ich denke Sie kommen in den Himmel.
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#98   Seefeldt   22:49:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
Das Große Glaubensbekenntnis über Christus, und Christus selbst
Das Große Glaubensbekenntnis, bindende Glaubensvorlage für die Christenheit, schreibt über Christus:
„Eines Wesens mit dem Vater“
„Aus dem Vater geboren vor aller Zeit“
„Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“
Und Christus selbst sagt:
„Ehe Abraham ward, bin ich“
Damit ist die christliche, katholische Glaubenslehre wiedergegeben: Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und schon von daher kein Jude, aus dem Vater geboren vor aller Zeit, damit vor den Juden und auch von daher kein Jude, und in der heiligen Maria entstand kein neues, jüdisches Wesen, sondern nahm das göttliche Wesen menschliche Natur an – auch von daher ist Christus kein Jude.
Auch hätte ein Jude nicht tun können, was Christus tat. Christi Wunder und Auferstehung waren nur für Gott möglich.
Und der Sinn des Kreuzestodes Christi liegt gerade darin, daß hier Gott, nicht irgendein Jude für die Erlösung der Menschheit gekreuzigt wurde.
Daß Christi Kreuzigung von Juden erpreßt wurde, ist ebenfalls Tatsache – auch wenn es so manchen Juden nicht paßt und die das gerne leugnen würden.
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#97   HeinrichderZweite   22:47:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Necist
Was passiert mit denen dann?
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#96   Izmet Necist   22:45:29 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Lollipop
Nicht alle Katholiken sind so, ich bin auch Katholik und glaube auch nicht dass Irrlehrer und Homosexuelle usw in die Hölle kommen!
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#95   Clemens H. †   22:39:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
Tie Pösen Juden aber auch!
Wen juckts wer Jesus damals umgebracht hat? Egal wers war – sie sind alle tot.
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#94   Lollipop †   22:39:02 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die armen Seelen
Stimmt, irgendwann sieht man vor lauter Verstocktheit den Balken im eigenen Auge nicht mehr, oder anders gesagt, den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das darf man diesen Menschen aber nicht anrechnen, sie können leider nichts dafür. Vermutlich hatten sie nicht die Gelegenheit ein differenziertes Geschichtsbild zu entwickeln.
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#93   freddie.schenk   22:34:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
Tssessses
Sich permanent darüber aufregen, dass uns Deustchen 65 Jahre nach Kriegsende noch immer der holocaust aufs Butterbrot geschmiert wird, aber den heutigen juden genüsslich aufs gleiche Brot schmieren, dass ihre Urururur…ahnen vor 2000 Jahren den Tod Christi zu verantworten hatten. Sauber.
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#92   Lollipop †   22:33:23 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lieber Seefeldt
Sind sie eigentlich Katholik? Wenn ja, würde ich aufpassen, was ich sage und denke, denn du weist ja, du darfst nicht gegen die Lehrmeinung der Kirche sein, sonst wirst du in die Hölle kommen und ewigen Qualen ausgesetzt sein. Also vorsichtig, ich werde ein Rosenkranz für dich beten…
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#91   Izmet Necist   22:30:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Jesus
Jesus war auch ein Jude, falls ihnen dass nicht bewusst ist.
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#90   Seefeldt   22:26:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt
Daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde, ist doch hinlänglich bekannt.
Also geht die Kreuzigung Christi auf das Konto jener jüdischen Erpresser.
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#89   Jörg Guttenberger, Köln   22:19:34 | Dienstag, 2. Februar 2010
Gottesmord
Daß die Juden Jesus Christus ermodet haben – Justitzmord – stimmt nachweislich nicht, denn so weit bekannt, war Pilatus ein Römer. Von jüdischer Abstammung ist jedenfalls nichts bekannt.
Zwar haben sich die Hohen Priester durch Aufwiegelung des anwesenden Volkes mit allem Nachdruck und erfolgreich um das gewünschte Urteul bemüht, aber der verantwortliche Richter war nachweislich Pilatus, nachgewiesen ein Schwächling, nach eigener Aussage keine Schuld am Herr findend, der wie ein toter Fisch mit dem Strom der aufgewiegelten Masse geschwommen ist. Das endbindet ihn jedoch in keiner Weise von seiner Schuld.
Die damaligen Hohen Priester – keineswegs das gesamte jüdische Volk, in dem der Herr ausreichend Anhänger hatte, also bitte keine Sippenhaft – sind zwar der Anstiftung zum Justizmord schuldig, jedoch nicht des Justitzmordes selbst.
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#88   Mary Cruz   21:30:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
Misskredit
Natürlich kann man nicht die Menschen aller Nationen pauschal beschuldigen. Überall gibt es Menschen, denen Werte mehr Wert sind als Geld.
Eine persönliche Sache ist es leider trotzdem nicht. Es ist schon eine von der herrschenden Elite beabsichtigte Reduzierung der Weltbevölkerung und ein organisierter Völker-Genozid.
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#87   Großwildjäger   21:30:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ kraut:
Wirre Geschichtskenntnisse? Lachhaft! Oder können Sie etwa anhand von glaubwürdigen Quellen beweisen, dass sich Bischöfe niemals in jüdische Angelegenheiten eingemischt haben?
Ich nenne hier nur einmal Zwangstaufen, Verbrennung jüdischer Bücher usw.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass Sie einen Beweis, der Ihnen nicht in den Kram passt, nicht einmal gelten lassen würden, wenn er Ihnen von Jesus persönlich übergeben würde…
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#86   Izmet Necist   21:17:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Mary Cruz
deshalb sollte man Juden aber nicht diskriminieren.
sicher, die „Juden“ sind nicht anders als andere völker, deshalb sind sie nicht mehr wert, aber auch nicht weniger!
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#85   Lollipop †   21:12:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Mary Cruz:
Ich bin schockiert
Hier werden jeden Tag Menschen diffamiert, werden schwere Sünden begangen, mein Gott, sieht so die katholische Welt aus?
Und zur Abtreibung, das ist gewiss eine persönliche Sache, jede Abtreiberin muss mit den Folgen fertig werden. Da gleich ganze Nationen in Misskredit zu zwingen, ist übertrieben und unfair
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#84   Mary Cruz   21:08:24 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lollipop: Postitiv bewerten?
Pro Jahr werden weltweit über 50 Millionen Kinder abgetrieben – darunter dürften auch zigtausende jüdische Kinder fallen, wenn nicht hunderttausende.
Wo bleibt da der Antisemitismus-Vorwurf?
Und das Geld spielt bei allen Nationen leider eine große Rolle.
Welche Nation hätte da noch eine positive Bewertung verdient?
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#83   freddie.schenk   21:03:55 | Dienstag, 2. Februar 2010
Paragraphen
§ 1 kreuz.net hat immer Recht.
§ 2 Sollte kreuz.net einmal nicht Recht haben, tirtt automatisch § 1 in Kraft
gez. Die Redakzion
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#82   Izmet Necist   20:52:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
möchtegernheilige
die von kreuz.net hetzen über alles ab und meinen die anderen wären sündig und würden über alles abhetzen, wenn die mal widersprechen. die meinen nur Ihnen wäre hetzen erlaubt und anderen nicht, „weil das groß und breit in der bibel steht“.
Genauso das Haitianer mit ihrer voodoo-religion den teufel anbeten, das behaupten wiederum diese möchtegern-christen, die hier alles volllabern.
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#81   Lollipop †   20:45:44 | Dienstag, 2. Februar 2010
Geld? warum nicht auch ne krumme Nase
<<In Ihrer überschrift schreiben Sie groß und breit: „Der Messias der Juden – das Geld“. Diese Überschrift finde ich sehr antisemitisch. zwar schreiben Sie im weiteren verlauf, dass auch christen das geld „anbeten“, aber zu dem ganzen Inhalt Ihres Artikels passt die Überschrift nicht!>>
Das stimmt wohl, aber man kann genau merken, das Kreuz.net antisemitistisch eingestellt ist. Ich habe hier bei einer kleinen Recherche keine Artikel gefunden, in dem den Juden einmal Recht gegeben wird oder sie in irgendeiner Form positiv bewertet werden.
Und übrigens das Vorurteil mit dem Geld… Das ist jawohl unterste Schublade, dieses Evergreenvorurteil immer und immer wieder aufzugreifen. Wohin das in den 30/40 Jahren geführt hat, ist uns allen klar…
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#79   st.georg   20:42:31 | Dienstag, 2. Februar 2010
@artikel
dieser artikel zeigt nur zu deutlich, dass auch vorkonziliar die intellektuelle qualität des bischöflichen personals nicht flächendeckend gegeben war… :-[
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#78   mikefiss †   20:41:02 | Dienstag, 2. Februar 2010
Mensch Izmet
Das ist doch die Wahrheit und der Katholische Glaube!! Wussten Sie das noch nicht. Steht auf der ersten Seite im Kathechismus: Du sollst die Juden hassen wie dich selbst. Daran halten sich doch (fast) alle hier!!
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#76   Braut †   18:59:30 | Dienstag, 2. Februar 2010
kraut
noch nicht bemerkt. Die Bibel hat immer recht. deine Meinung interessiert keinen schwanz. Nicht mal deinen Gott. also ausloggen, zum Kühlschrank marschieren, deutsches Bier rausnehmen und trinken… da kommt schon wieder dieses schöne christliche Gefühl auf.
ne stunde hast noch zeit dich für einen himmlischen vollrausch einzudecken!
ab jetzt!
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#75   Leo Miles   18:53:18 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Kraut
Okay. Ich dachte, Sie gingen auf die Aussage des Bischofs ein, der genau diesen Satz sagte.
Unser Groß-Talmudist ist natürlich wieder mal auf Abwegen…
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#73   Kraut   18:50:42 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Leo Miles
Ich denke, Sie haben es mißverstanden. Der Bischof meint ja gerade, daß die Bibel recht und die modernistische Geschichtsschreibung unrecht hat.
So habe ich es schon verstanden. Bitte lesen Sie meinen post von 15.35 Uhr, möglich daß Sie ihn übersehen haben. Mein letzter post galt der wirren „Geschichtskenntnisse“ unseres vomGroßwildverfolgten.
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