Ein greiser Bischof erinnert sich: „Als sich die Türe öffnete und ich mich vor Pius XII. befand, warf ich mich auf die Knie. Da sagte er mir: »Was machst Du da, erhebe Dich«.“
Bischof Felice Leonardo auf der Webseite ‘Pontifex’
(kreuz.net) „Die Juden? Ihr Messias ist schon lange gekommen“. Das erklärte Mons. Felice Leonardo (95),
emeritierter Bischof von Telese, Cerreto und Sant’Agata in Süditalien gestern vor der italienischen Webseite
‘pontifex.roma.it’.
Bischof Leonardo wurde im September 1957 im Alter von 42 Jahren von Papst Pius XII.
(† 1958) zum Bischof geweiht.
„Exzellenz, der jüdische Messias ist schon gekommen?“ – fragt der Journalist
nach.
„Gewiß“ – antwortet Mons. Leonardo – „das Geld, die Macht, die Suche nach technischem Erfolg,
in dem sie triumphieren. Darum: Ehre ihrem Messias.“
Dann fügt er hinzu: „Das ist freilich ein Götze,
den die Juden mit uns Christen gemeinsam haben. Seine Faszination betrifft auch uns, nicht nur sie.“
„Sie sollen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern“
Der Bischof wird gefragt, wie er die jüdischen
Einmischungen in den Seligsprechungsprozeß für Pius XII. beurteile.
Seine Antwort: „Sie sollen sich
um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Ich frage mich, was sie über das Gespür dieses heiligen Menschen
wissen.
Was verstehen sie von der eigentlichen Vorstellung der Heiligkeit, die ihnen ganz fremd ist?
Kein katholischer Bischof hat sich je in ihre Angelegenheiten eingemischt. Darum sollen sie das gleiche
tun.“
Ins Ohr geflüstert
Dann lenkt ‘pontifex.roma.it’ das Gespräch auf die Karfreitags-Bitte der
Alten Liturgie.
„Ich glaube, daß die Kirche gut gehandelt hat, sie um des Dialoges willen [im Neuen
Ritus] zu eliminieren“ – antwortet Mons. Leonardo:
„Das sage ich von einem pastoralen Blickwinkel aus.
Denn die Kirche muß im Rahmen des Möglichen das suchen, was eint und nicht was trennt.“
Aber: „Wenn
wir es uns in ein Ohr flüstern: Diese Anrufungen entsprachen der Wahrheit. Denn wenn auch nicht das ganze
jüdische Volk Christus getötet hat, so wurde diese Entscheidung dennoch von ihrem Sanhedrin getroffen.“
Der Bischof stellt klar: „Zweifellos haben sich die Juden Christus gegenüber nicht gut verhalten.
Ich
teile die Anklage des Gottesmordes nicht, aber die Geschichte und die Heilige Schrift können nicht ausgelöscht
werden und noch weniger der Diplomatie zuliebe manipuliert werden.
Man muß vertrauensvoll auf die Bekehrung
der Juden warten. Das sagt auch der Heilige Paulus. Am Ende der Zeiten werden sie sich bekehren.“
Eine
heilsame Medizin
Der Bischof lobt Papst Benedikt XVI. für seine jüngsten Aussagen zur Ungültig-Erklärung
von Ehen und der Verweigerung der Kommunion an wiederverheiratete Geschiedene.
„Ich glaube, daß allgemein
eine besorgniserregende Erschlaffung vorliegt.
Es gibt viele Versuchungen Satans, und sie sind gefährlich.
Ich glaube, daß Satan hinter vielen Scheidungen steckt.
Die Verweigerung der Heiligen Kommunion bei
wiederverheirateten Geschiedenen ist kein Ausschluß aus der Kirche, sondern eine heilsame Medizin.“
Der Bischof ist der Meinung, daß alles mit der Einführung der Ehescheidung in Italien begann:
„Jemand
sagte damals, daß eine Türe geöffnet wurde. In Wahrheit wurde ein Riesenportal zum Relativismus hin
aufgerissen, sodaß alles – auch das Unrecht – möglich wurde.“
Darum fordert Mons. Leonardo auf, alles
zu unternehmen, damit wiederverheiratete Geschiedene nicht zum Altar treten und die Heilige Kommunion
empfangen.
Der Priester soll die Sünde bekämpfen
Der Bischof muß eingestehen, daß der Klerus manchmal
die Kontrolle verloren hat: „Wenn es viele Skandale gibt, muß man Selbstkritik üben.“
Der Bischof gibt
ein Beispiel: „Die Anglikaner haben einen homosexuellen Bischof und in Los Angeles macht eine Lesbe den
Bischof.“
Diese Angelegenheit betrifft die Anglikaner: „Aber das gemeine Volk leitet daraus falsche und
irregeleitete Botschaften ab.“
Auch dürfe das zivile Recht niemals das Naturrecht verletzen: „Doch dennoch
geschieht es.“
Darum ist für den Bischof eine gute Katechese wichtig: „Das bedeutet Arbeit und Opfer,
denn inzwischen sind nicht alle bereit zu hören.“
Der Priester solle sich mehr den Seelen und weniger
der Weltlichkeit, der Politik und der Soziologie zuwenden: „Die Sünde zu bekämpfen bedeutet Arbeit und
Opfer.“
Am Ende seiner Laufbahn werde er sich bewußt, viel studiert und wenig geerntet zu haben: „Meßt
den Worten eines armen alten Provinzbischofs keine Bedeutung zu.“
Ein Treffen mit Pius XII.
Mons. Leonardo
erinnert sich abschließend an sein erstes persönliches Treffen mit Papst Pius XII.:
„Das war in Castel
Gandolfo. Gewöhnlich empfing er niemanden. Ich vermute, daß er mir eine Audienz gewährte, weil sein
Sekretär zu meiner Diözese gehörte.
Ich hatte nicht die richtigen Talare dabei, aber sie wurden mir
ausgeliehen.
Der Zeremonienmeister füllte meinen Kopf mit diesen ganzen Verneigungen, sodaß ich den
Raum ganz verwirrt betrat.
Als sich die Türe öffnete und ich mich vor Pius XII. fand, warf ich mich
auf die Knie. Da sagte er mir: »Was tust Du da, erhebe Dich«.“
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Inhalte des Talmud… Inhalte des Talmud… www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm Auserwählt Zitate aus
dem Talmud Auserwählt Materialie 02 unter Einbeziehung auch chauvinistischer Erhöhung (Auswahl) und
aggressiv-feindseliger Einstellungen gegenüber Andersgläubigen („Götzendienern“) überprüft nach der
deutschen Lazarus Goldschmidt Ausgabe stichprobenhaft verglichen mit einer Auswahl von Mayer Eine sehr
schöne Talmud-Blatt Bildquelle finden Sie hier www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html Hallo zusammen,
,,,,, ich habe letztens etwas interessantes im Internet gefunden aber mir erschien es nicht so glaubwürdig
,,,deshalb wollte ich euch mal fragen, ob einer hier mir sagen kann, ob das der Wahrheit entspricht oder
doch nur ein Witz ist. Talmud-Zitate Achtung! Die nachfolgenden Zitate sind nicht frei erfunden, sondern
allesamt nachzulesen im jüdischen / babylonischen Talmud, zum leichteren Auffinden sind die entsprechenden
Stellen mit aufgeführt Wenn zwei Juden einen Nichtjuden (=„Goj“) betrogen haben, müssen sie den Gewinn
teilen (Choschen Ham 183,7) Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben
stürzen (Babha Kama 113a) Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn
zu betrügen (Talmud IV,1/113b) Die Güter der Gyoims sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der
sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben (Talmud IV/3/54b)
Definitionsfrage @ Samurai: Ihr Einwand ist insofern richtig, als „Verfechter des Judentums“ tatsächlich
wörtlich genommen zu pauschal ist. Mit dieser Bezeichnung meine ich jene Vertreter arg lautstarker jüdischer
Organisationen wie dem Zentralrat der Juden in Deutschland, die ADF in den USA und die Regierung Israels.
Würde Ihnen „Verfechter des organisierten Judentums“ genügen? Vielleicht fällt mir aber noch etwas
anderes ein. Zu umständlich möchte ich das aber auch nicht formulieren. „Judenmafia“ wäre vielleicht
passend, doch bezeichnete ich damit gelegentlich schon Vertreter der obengenannten Banden in diesem Forum,
und zum anderen wäre auch dieser Begriff wohl erklärungsbedürftig. Sprache ist manchmal etwas kompliziert
…
@ Seefeldt und andere „Verfechter des Judentums“ Ein nettes, wenn auch falsches Schlagwort – von manchem
Zeitgenossen bewusst verwendet, um gegen Juden zu hetzen, was ich Ihnen, Seefeldt jetzt nicht unterstelle.
Warum ich es schreibe? Weil es nicht das Judentum gibt, denn es gibt einige Hauptrichtungen – Orthodoxe
Juden – liberale Juden – Reformjuden – Chassidim, die sich selber dem othodoxen Judentum zurechnen. Nur
gibt es keine, für alle Juden verbindliche Glaubens“aufsicht“, keine allgemeingültige Sichtweise. „Aber
die Juden haben doch den Talmud!“ Und, was heisst das? Etliche Juden kennen ihn nur vom Hörensagen, mehr
nicht. Und wenn man mal in den Talmud schaut? These,Antithese- Debatte und seltens ein Ergebnis. Warum?
Weil jede Generation für sich erkennen muss, wie sie in ihrer Situation,ihrem Umfeld die Worte der Thora
anwenden und umsetzen kann. Und genau diese Diskussionen sind im Talmud wiedergegeben- ihn also als eine
Art jüdisches Gesetzbuch („Was da drin steht, muss jeder Jude befolgen!“) anzusehen- das bedeutet, die
Thora und den Talmud zu vergewaltigen.
Seefeldt: Abstammung Jesu Christi In der byzantinischen Tradition heißt es hinsichtlich der Abstammung
unseres Herrn m. W. immer: „dem Fleische nach“. Hier ist also klar zwischen der unmnittelbaren göttlichen
Herkunft als der 2. göttlichen Person und seiner menschlichenn Abstammung unterschieden. Im Übrigen
noch einmal herzlichen Dank für Ihre fachkundigen Stellungnahmen, ich habe den Eindruck, Fachkundige
ziehen sich mehr und mehr von diesem Forum zurück und überlassen das Feld damit leider den umfassend
Halbwissenden.
#172 Seefeldt 17:46:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ursprüngliches Wenn die Kriche sich zum Alten Testament bekennt, bekennt sie damit noch lang nicht das
Judentum als Ursprung des Christentums, denn laut Kirche gründet auch das Alte Testament auf göttlicher
Offenbarung, wenn auch die Gotteserkenntnis des Alten Testaments höchst unvollkommen ist. Richtig ist
dagegen, daß viele Gebete und Psalmen aus dem Alten Testament übernommen wurden – aber auch das immer
als Wort Gottes und nicht als Judentum verstanden. Darauf angewiesen ist die Kirche übrigens nicht, sie
kann auch andere Gebete wählen. Die dem Alten Testament entnommenen Gebete ändern natürlich nichts
an der Tatsache, daß Christus Gott ist, keine andere als die Abstammung von Gott Vater hat und damit
auch das Christentum göttlichen Ursprungs ist. Markions Lehre enthält neben einigen richtigen Erkenntnissen
auch Grundfalsches, vor allem seinen Irrtum, daß nicht Gott, sondern irgendein Demiurg die Welt erschaffen
habe. Das mußte die Kirche natürlich ablehnen. Zu den von Lollipop verlachten Haß und Menschenverachtung,
den Verfechter des Judentums gegen Andersdenkende ausgeifern, gibt es in diesem Forum, auch in dieser
Beitragsreihe, wirklich Anschauungsmaterial genug.
#171 Lollipop † 17:28:20 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@Seefeldt Aufschlußreich ist aber auch, mit welchem Haß, mit welcher Menschenverachtung Verfechter des
Judentums gegen andere hetzen, beispielsweise in dieser Beitragsreihe. Das ich nicht lache… Nun zu deinem
Post. Die Kirche stand schon damals vor der Frage des Umgangs mit dem Judentum. Sie hat sich damals klar
zum jüdischen Ursprung bekannt- Markion wollte damals alles jüdische aus der Bibel zu streichen. So
bastelte er sogar am Lukasevangelium herum, um Verweise auf das alte Testament zu löschen. So bestand
sein Kanon lediglich aus dem Lukasevangelium und 10 Paulusbriefen. Aber die Kirche hat sich bewusst dagegen
gestellt und damit das Judentum als Ursprung des Christentum erkannt. Sogar die heutigen Gabengebete haben
sind jüdischen Ursprungs
#170 Seefeldt 17:13:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Das Gesetz macht keinen Menschen So wenig wie ein Weißer nach Annahme beispielsweise der angolanischen
Staatsbürgerschaft zum Neger wird oder umgekehrt ein Neger nach Annahme beispielsweise der deutschen
Staatsbürgerschaft zum Weißen wird, so wenig ist Christus durch das jüdische Gesetz zum Juden geworden.
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – das und nur das ist die Abstammung Christi. Kirche und
Papsttum wurden bekanntlich von Christus, also von Gott eingesetzt, womit Kirche und Papsttum göttlichen
Ursprungs sind. Was natürlich nichts daran ändert, daß der erste Papst, der heilige Petrus, Jude war.
Doch dürften nur wenige Juden (wenn überhaupt) Nachfolger des heiligen Petrus gewesen sein, da der Papst
ja der Bischof von Rom war und die Juden in der dortigen Gemeinde wohl eher in der Minderheit waren. Aufschlußreich
ist aber auch, mit welchem Haß, mit welcher Menschenverachtung Verfechter des Judentums gegen andere
hetzen, beispielsweise in dieser Beitragsreihe.
#169 Lollipop † 17:01:42 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ackerpfütze Dann hätten wir ja die Frage der Abstammung Christi geklärt… Aber das Papstum… Jüdischen
Ursprungs, wie der Kommunismus… Petrus war Jude und von den nächsten Päpsten bestimmt auch nicht wenige…
Hier noch was im Sinne der Ackerpfütze(seefeld) „Nur bei der Fürbitte für die Juden unterbleibt die
Kniebeugung, weil jene heute den Herrn Kniefällig verspottet haben. Während dieser Fürbitte verrichte
irgendeine Andacht, die du in der Meinung der Kirche Gottes aufopferst“ das stammt aus einem Gebets- und
Gesangbuch aus dem Jahre 1914, genau im Sinne von Seefeldt
#168 Bademeister † 16:58:53 | Mittwoch, 10. Februar 2010
na also Jesus war Jude und auch beschnitten. Jetzt kann das Seefeldt’sche Weltbild eigentlich nur noch
zusammenkrachen… Tja sich ein kothaus aus Lügen aufbaut, braucht sich nicht wundern wenn dann alles
zusammenbricht. Oder weiter Kot produzieren und die Risse flicken. Das geht auch.
#167 Seefeldt 16:56:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Abstammung Christi … wird beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis genau beschrieben: Aus dem
Vater geboren vor aller Zeit. Christus selbst betonte immer wieder sein Einssein mit dem Vater und sagte
beispielsweise: „Ehe Abraham ward, bin ich“. Da Christus aber vor Abraham ist, kann er nicht Nachkomme
Abrahams sein. Damit sollte die Abstammung Christi, nämlich von Gott Vater, eigentlich klar genug sein.
Auch mit dieser Abstammung ist Christus in seiner menschlichen Natur wahrer Mensch, immer aber unter Beibehaltung
seiner Wesensgleichheit mit dem Vater, denn er wurde Mensch, ohne sich zu verändern, wie es beispielsweise
in der Chrysostomos-Liturgie heißt. Die Abstammungsbeschreibungen in den Evangelien von Matthäus und
Lukas beziehen sich übrigens auf den heiligen Joseph, der seinerseits mit der Menschwerdung Christi absolut
nichts zu tun hatte. Die Abstammungsbeschreibungen stellen lediglich die Stellung vor dem jüdischen Gesetz
dar, demgemäß Christus als Sohn des heiligen Josephs eben von diesem abstammte. Aber das galt nur vor
dem jüdischen Gesetz und hat mit der wirklichen Abstammung Christi nichts zu tun.
#166 mikefiss † 10:09:16 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der Stammbaum Jesu nach Mt Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes
Abrahams. Recht eindeutig, was die Abstammung Jesu angeht, oder? Natürlich auch Gottes Sohn zweifelsohne –
wahrer Mensch und wahrer Gott.
#165 Großwildjäger 00:17:39 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Eswar damals… …bei den Römern üblich, dass auf diesen Tafeln das Vergehen vermerkt wurde. Das bedeutet
also, dass die Römer ihn wegen – wie man heute sagen würde – Amtsanmassung getötet haben.
#163 Paulaner † 12:33:52 | Dienstag, 9. Februar 2010
Diese Er- und Ausgüsse sind längst nicht mehr wert, zitiert zu werden ) Soramonas: Zitate von Coudenhove-Kalergi:
Freimaurer und Paneuropa-Union Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen Von
der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, … besseres Blut, an
menschliche Rangunterschiede. Weggeschwemmt, zugemüllt! Diese Typen haben die neuen Informationsmöglichkeiten
der Weltbevölkerung ebenso verschlafen wie der Klerus. Schau dich um, die Herumwirbel-Konferenzen tagen
nur mehr, um Geld zu vernichten, sie bewirken nichts mehr.
#162 Soramonas 00:08:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
Zitate von Coudenhove-Kalergi: Freimaurer und Paneuropa-Union Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus
um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen
individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem
Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.
Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban.
Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube
an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33] [44] Um emporzusteigen,
um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen,
zu Zielen führen: Aristokraten. Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als
Vorbild ist ein ästhetisches Ideal. Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer
mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt. Europäische Quantitäts-Menschen
und jüdische Qualitäts-Menschen Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die
Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten
sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.
INRI – die Kreuzesinschrift Jesus von Nazareth, der König der Juden – so lautet bekanntlich die Kreuzesinschrift,
nicht anders. Und ebenfalls bekanntlich verlangten die jüdischen Erpresser, daß Pilatus die Inschrift
ändern sollte, nämlich in „Jesus von Nazareth, der von sich behauptete, König der Juden zu sein“. Doch
Pilatus entgegnete: „Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben“. Die Kreuzesinschrift war folglich
ein kleiner Racheakt des Pilatus an den jüdischen Erpressern. Das Geschwafel von der Kreuzesinschrift
als angebliche Drohung ist somit völlig haltlos.
#159 mikefiss † 17:26:23 | Montag, 8. Februar 2010
Tacitus berichtet um 117 „Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft
des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.“ Als todeswürdige
Schuld wurde auf einer Tafel angegeben: Er hat zugegeben, er sei der König der Juden. In Sprachen, dass
jeder eindeutig versteht – der nächste, der mir kommt und sagt, er sei der König der Juden, der landet
ebenfalls dort am Kreuz. Wenn ich Pilatus gewesen wäre und wäre unschuldug am Tod dieses Menschen, dann
hätte ich eine andere Inschrift angebracht.
Pilatus … hätte mit einer Freilassung Christi sein eigenes Leben gefährdet, denn mit dem „Wenn du
ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ wurde er tödlich erpreßt. Römischer Kaiser war zu
jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte
andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen
Falle gestorben wurden. In seiner geringen Begeisterung für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise
einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus, das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen
am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf,
und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des
Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche gehalten wurden. Dieses „Wenn du ihn freiläßt
…“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung, nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund
des Sejanus zu denunzieren. Man kann an der Virtus des Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch
bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging.
Mary Cruz, Seefeld: Pilatus iPilatusn hätte unseren Herrn freisprechen müssen, denner fand, wie es ausdrücklich
heißt, keine Schuld an Ihm. Er hat mait Erfolg versucht, seine Schuld an dem Justitzmord an die Hohen
Priester abzuschieben, anstatt in freizusprechen. Es gib auch heute kaum eine Führungskraft, der man
bei ausrechender Böswilligkeit nicht irgendwie ein mehr oder weniger umfangreiches Versagen in die Schuhe
schieben kann. Das gilt damals umso mehr, weil die Provinzoberen wegn der Entfernung zur Hauptstadt damit
rechnen konnten, daß Unregelmäßigkeiten nicht ans Licht kamen und so Behördenwillkür an der Tagesordnung
war. Umso leichter konnte man diese Leute in Rom anschwärzen. In solchen Fällen ging es darum, wer die
durchsetzungsfähigsten Anklagepunkte hatte und die besten Zeugen kaufen konnte. Natürlich waren Falschaussagen
auch damal nicht ungefährlich, sie erhöhten, wie jedes Fehlverhalten, lediglich die Erpressbarkeit.
#156 Thomasius 10:33:28 | Samstag, 6. Februar 2010
BischofRichardWilliamson T Es sind schon schwere Zeiten in denen sich Perverse Christen nennen, von der
Botschaft Jesu Christi aber nichts gehört und noch weniger begriffen haben.
Schwere Zeiten Es sind schon schwere Zeiten , wenn der Gott der Juden das Geld regiert, Homos und Lesben
Bischöfe sein dürfen und in Deutschland eine Protestantin Kanzlerin und ein Schwuler Außenminister
sein dürfen.
#154 Mary Cruz 22:37:19 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Jörg Guttenberger K.: Die jüd. Hohenpriester haben dennoch eine Gerichtsverhandlung geführt und das
Urteil über Jesus gesprochen. P. Pilatus hat dem jüdischen Volk letztlich die Entscheidung überlassen,
wen er freilassen würde – Jesus oder Barrabas. Die Hohenpriester und das jüdische Volk tragen also die
größere Verantwortung als Pilatus.
#153 Seefeldt 19:59:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Stalin und Pilatus Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht
praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den Gedanken, die georgische Kirche für seinen
Terror verantwortlich zu machen. Dazu meine Zustimmung und meinen Dank. Doch folgende Frage: Wieso soll
Pilatus seine Erpreßbarkeit selbst verschuldet haben?
Seefeld, Mary Cruz: Gottesmord, Necist: HNolocaust S, M: Es ist zwar richtig, daß die Hohenn Priester
unseren Herrn zwecks Todesstrafe an Pilatus ausgeliefert haben, schließlich hatten sie unter den Römern
kein Recht zu einem solchen Urteil nebst Vollstreckung. Das Wort „Erpressung“ trifft den Tatbestgand,
es handelt sich m Erzwingung einer strafbaren Handlung, wozu Justizmord zweifellos gehört. Pilatus hat
sich tatsächlich erpressen lassen, trägt aber trotzdem die alleinige Verantwortung, weil er seine Erpressbarkeit
selber verschuldet hat. N: Für den Holocaust sind alleine die Braunen verantwortlich, die maßgeblichen
Entscheidungsgräger waren keine praktizierenden Christen. Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger
der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den
Gedanken, die georgische Kirche für seinen Terror verantwortlich zu machen.
#151 Paulaner † 23:40:37 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Definiere „bindende Lehre der Kirche“ nach dem V.2-Verzicht der Inquisition auf Scheiterhaufen. Seefeldt:
Dogma! Daß die 2.Person der Heiligen Dreifaltigkeit ist, ist bindende Lehre der Kirche.
#148 Lollipop † 22:47:02 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dogma? Jesus IST die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit und er IST NICHTS ANDERES. Das ist mir
aber neu, Jesus nur die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit.
#147 Brandenburgis 09:58:19 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die Frage, ob Maria Jüdin ist spielt hier überhaupt keine Rolle. Sie hätte auch Negerin oder Germanin
sein können. Eine Rolle spielt die Tatsache, daß Maria GOTTESGEBÄRERIN ist, daß sie das ewige Wort,
das LIcht von LIcht geboren hat. Jesus IST die 2. Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit und er IST
NICHTS ANDERES. Dies ist zudem im Streit mit Nestor durch die KIrche entschieden un in schönster Eindeutigkeit
definiert worden. Es wundert mich wirklich außerordentlich, daß 1500 JAhre danach noch darüber diskutiert
wird. Überall, wo wir Jesus sehen, auch bei der Beschneidung, auch in der Synagoge etc. sehen wir keinen
„Juden“, sondern Gott selbst, „unus ex trinitis“.
Jesus kein Kind jüdischer Eltern „timpressum: Jesus als Kind jüdischer Eltern Maria (Mutti) war Jüdin,
Papa (JHWH) ist der Gott Israels. Also war Jesus auch Jude“ Im Jahre 0 herrschte unter den Israeltien
noch das patriarchale Abstammungsgebot. Das matriarchale ist erst Jahrhunderte später von einem Rabbi
eingeführt worden.
Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt
alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Zitat: Karl Marx
Christus ist Gott, Herr Sefirot. Christus ist die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Bestehend,
extra für Sie: aus Vater, Sohn und Hl. Geist. Das Geheimnis des Glaubens. – Wahrer Mensch und wahrer
Gott. Sollte sich an dieser Tatsache etwas geändert haben, dann bitte ich Sie um Mitteilung. Teilen Sie
mir doch auch bitte mit, woher Sie die Kenntnis haben, zu behaupten, Christus sei Gott wäre neuerdings
eine Gotteslästerung. Das ist ja etwas ganz neues.
Seefeldt: Christus ist nicht G*tt. Das ist G*tteslästerung. Er ist der Sohn G*ttes, aber nicht G*tt.
Ähnlich wie Sie sich auch Sohn G*ttes nennen könnten, wenn das nicht zu unbescheiden wäre…!
@timpressum Falsch geschlossen. Das alttestamentarische Judentum ging von einer patrilinearen Abstammung
aus, die matrilineare Abstammung wurde von den Rabbinern des „neuen“ Glaubens, d.h. des nachchristlichen
Judentums eingeführt, vielleicht, weil das in Diasporazeiten besser nachweisbar war.
#120 Seefeldt 23:33:50 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Abstammung Christi … ist beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis ausführlich genug beschrieben:
Nämlich von Gott Vater. Und Gott Vater ist ebensowenig Jude wie Gott Sohn und Gott der Heilige Geist.
Und wenn Christus sagt „Ehe Abraham ward, bin ich“, sagt er damit natürlich auch „Ehe die heilige Maria
ward, bin ich“, und „Ehe der heilige Joseph ward, bin ich“. Schon aus diesen Aussage wird klar, daß Christus
weder vom heiligen Joseph noch von der heiligen Maria abstammt. Christus ist eben Gott und damit kein
Jude.
Darf ich Sie, Herr Seefeldt, bescheiden darauf hinweisen, dass unser Heiland freilich vor aller Zeit von
Gott gezeugt wurde, aber erst mit dem „fiat“ der allerseligsten Gottesmutter Fleisch geworden ist? – die
Mutter des Christus war, überleg, Ostfriesin? – was daraus folgt, ist kein Geheimnis. Ihre Ausführungen
in Ehren. Sie sind leider nicht vereinbar mit der Logik, die Sie postulieren. Sie gehen auch am Wesentlichen
vorbei. Denn sonst hätten Sie mehr Interesse an der katholischen Wahrheit als an der Zurschaustellung
Ihrer Theorien.
#117 Seefeldt 23:28:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Auch nicht zu vergessen, daß etliche Juden alleine schuld an der Ermordung tausender Palästinenser sind
und viele andere Juden alleine schuld an der tagtäglichung Terrorisierung der noch in ihrer Heimat verbliebenen
Palästinenser sind. Man könnte auch noch jene Juden hinzufügen, welche die USA in die Kriege gegen
den Irak und Afghanistan hetzten und auch noch am liebsten gegen den Iran hetzen würden … * @ izmet
necist: Lernen Sie doch erst einmal lesen! Einen derartigen Vergleich habe ich überhaupt nicht gezogen.
Sollten Sie aber das mit dem Neger und dem Gesetz meinen: Sie können meinetwegen für den Neger auch
einen Chinesen, einen Indianer oder was auch immer einsetzen. Es geht ganz einfach darum, daß das Gesetz
keinen Einfluß auf ein Wesen hat. Auch nach der Annahme einer europäischen Staatsbürgerschaft bleibt
ein Neger ein Neger, ein Chinese ein Chinese, ein Indianer ein Indianer usw. Nebenbei bemerkt: Ein Weißer
wird auch nicht zum Neger, wenn er beispielsweise angolanischer Staatsbürger wird. * Was nun die religiöse
Schuld oder Nichtschuld an der nationalsozialistischen Judenverfolgung angeht, ist festzuhalten, daß
diese von Gottlosen begangen wurde, wie es Martin Hohmann beschrieb. Von Christen wurden viele Juden sogar
gerettet. Leider haben es aber viele Juden nicht so besonders mit der Dankbarkeit.
@Izmet Necist Nicht alle Katholiken sind so, ich bin auch Katholik und glaube auch nicht dass Irrlehrer
und Homosexuelle usw in die Hölle kommen! Was denken Sie? Ich denke Sie kommen in den Himmel. Hitler
auch?
#112 Clemens H. † 23:14:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
Mein Gott! Ihr / wir sollten mal ganz die Füsse still halten, wenn es darum geht, das jemand unschuldig
ermordet wurde… einige Juden (die schon 2k Jahre hinüber sind) haben Mitschuld an der Hinrichtung Jesu…
und einige mehr Christen haben die alleinige Schuld an der Ermordung Abertausender Unschuldiger. Bin ich
jetzt dadurch irgendwie einer „Erbschuld“ teilhaftig, weil Inquisitor XY 23 Frauen als Hexen bestialisch
ermordet hat? So eine bescheuerte Idee. Natürlich nicht.
#111 Seefeldt 23:13:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
Logisches Christus wurde vor aller Zeit aus Gott Vater geboren und stammt damit eben von diesem und keinem
anderen, auch von keinem Juden und von keiner Jüdin ab, womit Christus kein Jude ist. Karl Marx wurde
dagegen von einem Juden gezeugt und von einer Jüdin geschlechtlich empfangen, stammt also von einem Juden
und einer Jüdin ab und ist somit Jude. Das ist ist doch eigentlich ganz einfach, nur sind jüdische Lügner
offenbar auch mit einfachster Logik überfordert. Wie wenig so manche Juden mit Logik anfangen können,
zeigt sich ja auch in der absolut haltlosen Unterstellung, ich würde die Weißen für Götter und Neger
wie Juden für Abschaum halten. Nebenbei bemerkt: Auch die Semiten, also Araber wie Juden, gehören zur
weißen Rasse.
Die damischen Nazis machen heute hier ihren Ringelpiez, in dem sich jeder deformer als der andere Partteigenosse
präsentiert… und an dem Geschwurbel soll man noch Freude haben…
#108 Mary Cruz 23:09:38 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Seefeldt: Das ist auch meine Meinung; aber Kaiphas und der Hohe Rat haben Jesus nach dem jüdischen Gesetz
verurteilt, weil sie nicht an Seine Gottheit geglaubt haben.
#106 Clemens H. † 23:04:58 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Antisemiten hier wie überall haben eine ganz eigene Logik. Marx war angeblich Jude weil er von einer
Jüdin geboren wurde – Jesus war keiner, obwohl er … Naja, Scheisse im Hirn halt.
#104 Seefeldt 23:02:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
Das jüdische Gesetz ist für Christi Wesen völlig belanglos Christus ist Gott und damit kein Jude, auch
wenn er vor dem jüdischen Gesetz als Sohn des heiligen Josephs und damit als Jude galt. So bekommt ja
beispielsweise auch ein Neger nicht plötzlich eine weiße Haut, wenn er (vor dem Gesetz) Bürger eines
europäischen Staates wird. Für Christi Wesen zählt allein seine Gottheit, das jüdische Gesetz ist
diesbezüglich absolut belanglos.
#103 Brandenburgis 23:01:04 | Dienstag, 2. Februar 2010
Auch wenn Jesus von einer Jüdin geboren wurde, beschnitten etc. war er doch kein Jude. Diese Fakten sagen
gar nichts aus. Jesus war der „Ganz Andere“ sage ich jetzt mal und wünsche eine Gute Nacht!
#102 Großwildjäger 22:54:43 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ Seefeldt: Sie wollen es nicht sehen, oder? Jesus wurde von einer Jüdin geboren (was ihn nach jüdischem
Gesetz schon zu einem Juden macht), wurde beschnitten, lernte im Tempel die Tora.
#101 Mary Cruz 22:54:42 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Jörg Guttenberger K.: Die jüdischen Hohepriester ließen Jesus jedoch festnehmen und hatten auch schon
den Vorsatz Ihn zu töten, indem Kaiphas sagte: „Es ist besser, dass ein Mensch sterbe, als wenn das ganze
Volk verderbe!“ Als Jesus bestätigte, dass Er der Sohn Gottes ist, zerriss Kaiphas sein Gewand, wie es
wegen Gotteslästerung im jüdischen Gesetz üblich war. Der Hohe Rat sprach daraufhin aus, dass er die
Todesstrafe dafür erhalten sollte und lieferten ihn darum an Pilatus aus. Der Richter kann Pilatus deswegen
nicht gewesen sein.
#100 Brandenburgis 22:54:14 | Dienstag, 2. Februar 2010
ICh wäre nicht so streng mit den Juden. Ihre kollektive Verwerfung resultiert ja erst aus der Abklehnung
Christi, weniger aus der vom Mob geforderten Verurteilung. Hier sehen wir eher das demokratische Element
tätig, und somit eine deutliche Warnung des Evamngeliums vor der Demokratie, die von ihrem Wesen her
anti-christlich ist.
#99 Izmet Necist 22:52:31 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Clemens H./HeinrichderZweite Clemens H.: Natürlich sind heute all jene tot, die jesus getötet haben.
HeinrichderZweite: Was denken Sie? Ich denke Sie kommen in den Himmel.
Das Große Glaubensbekenntnis über Christus, und Christus selbst Das Große Glaubensbekenntnis, bindende
Glaubensvorlage für die Christenheit, schreibt über Christus: „Eines Wesens mit dem Vater“ „Aus dem
Vater geboren vor aller Zeit“ „Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“
Und Christus selbst sagt: „Ehe Abraham ward, bin ich“ Damit ist die christliche, katholische Glaubenslehre
wiedergegeben: Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und schon von daher kein Jude, aus dem Vater
geboren vor aller Zeit, damit vor den Juden und auch von daher kein Jude, und in der heiligen Maria entstand
kein neues, jüdisches Wesen, sondern nahm das göttliche Wesen menschliche Natur an – auch von daher
ist Christus kein Jude. Auch hätte ein Jude nicht tun können, was Christus tat. Christi Wunder und Auferstehung
waren nur für Gott möglich. Und der Sinn des Kreuzestodes Christi liegt gerade darin, daß hier Gott,
nicht irgendein Jude für die Erlösung der Menschheit gekreuzigt wurde. Daß Christi Kreuzigung von Juden
erpreßt wurde, ist ebenfalls Tatsache – auch wenn es so manchen Juden nicht paßt und die das gerne leugnen
würden.
#94 Lollipop † 22:39:02 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die armen Seelen Stimmt, irgendwann sieht man vor lauter Verstocktheit den Balken im eigenen Auge nicht
mehr, oder anders gesagt, den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das darf man diesen Menschen aber nicht anrechnen,
sie können leider nichts dafür. Vermutlich hatten sie nicht die Gelegenheit ein differenziertes Geschichtsbild
zu entwickeln.
Tssessses Sich permanent darüber aufregen, dass uns Deustchen 65 Jahre nach Kriegsende noch immer der
holocaust aufs Butterbrot geschmiert wird, aber den heutigen juden genüsslich aufs gleiche Brot schmieren,
dass ihre Urururur…ahnen vor 2000 Jahren den Tod Christi zu verantworten hatten. Sauber.
#92 Lollipop † 22:33:23 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lieber Seefeldt Sind sie eigentlich Katholik? Wenn ja, würde ich aufpassen, was ich sage und denke, denn
du weist ja, du darfst nicht gegen die Lehrmeinung der Kirche sein, sonst wirst du in die Hölle kommen
und ewigen Qualen ausgesetzt sein. Also vorsichtig, ich werde ein Rosenkranz für dich beten…
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt Daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur
Kreuzigung Christi erpreßt wurde, ist doch hinlänglich bekannt. Also geht die Kreuzigung Christi auf
das Konto jener jüdischen Erpresser.
Gottesmord Daß die Juden Jesus Christus ermodet haben – Justitzmord – stimmt nachweislich nicht, denn
so weit bekannt, war Pilatus ein Römer. Von jüdischer Abstammung ist jedenfalls nichts bekannt. Zwar
haben sich die Hohen Priester durch Aufwiegelung des anwesenden Volkes mit allem Nachdruck und erfolgreich
um das gewünschte Urteul bemüht, aber der verantwortliche Richter war nachweislich Pilatus, nachgewiesen
ein Schwächling, nach eigener Aussage keine Schuld am Herr findend, der wie ein toter Fisch mit dem Strom
der aufgewiegelten Masse geschwommen ist. Das endbindet ihn jedoch in keiner Weise von seiner Schuld.
Die damaligen Hohen Priester – keineswegs das gesamte jüdische Volk, in dem der Herr ausreichend Anhänger
hatte, also bitte keine Sippenhaft – sind zwar der Anstiftung zum Justizmord schuldig, jedoch nicht des
Justitzmordes selbst.
#88 Mary Cruz 21:30:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
Misskredit Natürlich kann man nicht die Menschen aller Nationen pauschal beschuldigen. Überall gibt
es Menschen, denen Werte mehr Wert sind als Geld. Eine persönliche Sache ist es leider trotzdem nicht.
Es ist schon eine von der herrschenden Elite beabsichtigte Reduzierung der Weltbevölkerung und ein organisierter
Völker-Genozid.
#87 Großwildjäger 21:30:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@ kraut: Wirre Geschichtskenntnisse? Lachhaft! Oder können Sie etwa anhand von glaubwürdigen Quellen
beweisen, dass sich Bischöfe niemals in jüdische Angelegenheiten eingemischt haben? Ich nenne hier nur
einmal Zwangstaufen, Verbrennung jüdischer Bücher usw. Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass Sie
einen Beweis, der Ihnen nicht in den Kram passt, nicht einmal gelten lassen würden, wenn er Ihnen von
Jesus persönlich übergeben würde…
#86 Izmet Necist 21:17:17 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Mary Cruz deshalb sollte man Juden aber nicht diskriminieren. sicher, die „Juden“ sind nicht anders als
andere völker, deshalb sind sie nicht mehr wert, aber auch nicht weniger!
#85 Lollipop † 21:12:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Mary Cruz: Ich bin schockiert Hier werden jeden Tag Menschen diffamiert, werden schwere Sünden begangen,
mein Gott, sieht so die katholische Welt aus? Und zur Abtreibung, das ist gewiss eine persönliche Sache,
jede Abtreiberin muss mit den Folgen fertig werden. Da gleich ganze Nationen in Misskredit zu zwingen,
ist übertrieben und unfair
#84 Mary Cruz 21:08:24 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lollipop: Postitiv bewerten? Pro Jahr werden weltweit über 50 Millionen Kinder abgetrieben – darunter
dürften auch zigtausende jüdische Kinder fallen, wenn nicht hunderttausende. Wo bleibt da der Antisemitismus-Vorwurf?
Und das Geld spielt bei allen Nationen leider eine große Rolle. Welche Nation hätte da noch eine positive
Bewertung verdient?
#82 Izmet Necist 20:52:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
möchtegernheilige die von kreuz.net hetzen über alles ab und meinen die anderen wären sündig und würden
über alles abhetzen, wenn die mal widersprechen. die meinen nur Ihnen wäre hetzen erlaubt und anderen
nicht, „weil das groß und breit in der bibel steht“. Genauso das Haitianer mit ihrer voodoo-religion
den teufel anbeten, das behaupten wiederum diese möchtegern-christen, die hier alles volllabern.
#81 Lollipop † 20:45:44 | Dienstag, 2. Februar 2010
Geld? warum nicht auch ne krumme Nase <<In Ihrer überschrift schreiben Sie groß und breit: „Der Messias
der Juden – das Geld“. Diese Überschrift finde ich sehr antisemitisch. zwar schreiben Sie im weiteren
verlauf, dass auch christen das geld „anbeten“, aber zu dem ganzen Inhalt Ihres Artikels passt die Überschrift
nicht!>> Das stimmt wohl, aber man kann genau merken, das Kreuz.net antisemitistisch eingestellt ist.
Ich habe hier bei einer kleinen Recherche keine Artikel gefunden, in dem den Juden einmal Recht gegeben
wird oder sie in irgendeiner Form positiv bewertet werden. Und übrigens das Vorurteil mit dem Geld…
Das ist jawohl unterste Schublade, dieses Evergreenvorurteil immer und immer wieder aufzugreifen. Wohin
das in den 30/40 Jahren geführt hat, ist uns allen klar…
@artikel dieser artikel zeigt nur zu deutlich, dass auch vorkonziliar die intellektuelle qualität des
bischöflichen personals nicht flächendeckend gegeben war…
#78 mikefiss † 20:41:02 | Dienstag, 2. Februar 2010
Mensch Izmet Das ist doch die Wahrheit und der Katholische Glaube!! Wussten Sie das noch nicht. Steht
auf der ersten Seite im Kathechismus: Du sollst die Juden hassen wie dich selbst. Daran halten sich doch
(fast) alle hier!!
kraut noch nicht bemerkt. Die Bibel hat immer recht. deine Meinung interessiert keinen schwanz. Nicht
mal deinen Gott. also ausloggen, zum Kühlschrank marschieren, deutsches Bier rausnehmen und trinken…
da kommt schon wieder dieses schöne christliche Gefühl auf. ne stunde hast noch zeit dich für einen
himmlischen vollrausch einzudecken! ab jetzt!
#75 Leo Miles 18:53:18 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Kraut Okay. Ich dachte, Sie gingen auf die Aussage des Bischofs ein, der genau diesen Satz sagte. Unser
Groß-Talmudist ist natürlich wieder mal auf Abwegen…
@Leo Miles Ich denke, Sie haben es mißverstanden. Der Bischof meint ja gerade, daß die Bibel recht und
die modernistische Geschichtsschreibung unrecht hat. So habe ich es schon verstanden. Bitte lesen Sie
meinen post von 15.35 Uhr, möglich daß Sie ihn übersehen haben. Mein letzter post galt der wirren „Geschichtskenntnisse“
unseres vomGroßwildverfolgten.