In der Diözese Linz herrscht ein schwerer Notstand. Das sehe der Bischof – glaubt der abgesägte Linzer Weihbischof – und spricht dem tatenlosen Prälaten damit ein vernichtendes Urteil.
Pfarrer Gerhard Maria Wagner
(kreuz.net, Linz) „Ich bin fest davon überzeugt, daß mein damaliger Rücktritt angesichts der Situation
richtig war.“
Das sagte der verhinderte Weihbischof von Linz, Pfarrer Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten,
im Interview mit dem Journalisten Stephan Baier für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Die Widerstände
seien so groß gewesen, daß er angeblich für die Diözese nicht hätte arbeiten können:
„Ich habe
meinen Schritt nicht bereut. Mit jedem Tag wird mir klarer, daß ich kirchlich gehandelt habe.“
Eine
Aussprache mit den dialogfeindlichen Linzer Dechanten hat es nie gegeben:
„Mit einigen Mitgliedern des
Domkapitels konnte ich ein gutes Gespräch führen. Man kann nicht von einer Aussöhnung sprechen. Aber
ich bin auch nicht verbittert, habe keinen Haß gegen irgendwen.“
Pfarrer Wagner wird auf die damalige
Aufforderung des Linzer Bischofs an ihn, von seiner Ernennung zum Weihbischof zurückzutreten angesprochen.
Hw. Wagner entschuldigt den Bischof: „Er hat damals Angst bekommen.“
Und: „Im Grunde merken wir dieselbe
Not. Nur die Frage ist: Was soll man tun?“ Auf diese Frage gibt Pfarrer Wagner keine Antwort.
Bischof
Schwarz sieht und schweigt
Angesprochen auf den persönlichen Ausraster von Bischof Schwarz gegen seine
Person blieb Hw. Wagner ruhig:
„Auf der einen Seite kommen Fragen, die an mich herangetragen werden,
auf der anderen Seite reagiert die Diözese sehr sensibel auf das, was ich mitunter feststelle.
Ich bestreite
nicht, was an Gutem in der Diözese Linz da ist, aber man wird doch auch die Probleme nicht übersehen.“
Pfarrer Wagner glaubt, daß Mons. Schwarz die Probleme auch sieht.
Als Beispiele nennt Hw. Wagner die
Laienpredigt und die Überbetonung des „Leitungsteams“ einer Pfarrei gegenüber dem Pfarrer.
Man halte
sich in Linz offenkundig nicht an das, was der Papst vorschreibt.
Gott läßt seiner nicht spotten
Zur
Frage nach seinen Überlegungen über einen Zusammenhang zwischen Sünde und Strafe in Haiti sagte Hw.
Wagner nun:
„Ich habe zunächst meine Trauer und mein Erschrecken zum Ausdruck gebracht. Ich habe das
Wort Strafe nicht in den Mund genommen, aber ich lade ein, über einen möglichen Zusammenhang von Sünde
und Unglück nachzudenken.“
Dann erinnert Hw. Wagner an Stellen in der Bibel. Konkret nennt er das Gleichnis
vom Feigenbaum, der nach dem Befehl Christi umgehauen werden soll, wenn er keine Früchte hervorbringen
wird:
„Wir können den Zusammenhang zwischen Sünde und Unglück nicht einfach ausschließen. Wir müssen
biblisch und katholisch argumentieren, über diesen Zusammenhang nachzudenken.“
Der Pfarrer deutet darauf
hin, daß auf Haiti achtzig Prozent der Bevölkerung katholisch sind, aber mehr als achtzig Prozent dem
satanischen Voodoo-Zauber anhängen.
Dieser Teufelskult richtet sich an Dämonen, die einem Götzen unterstellt
sind, und steht im Zusammenhang mit Toten-Verehrung und Riten gegen Hexerei.
Zur scharfen Kritik seiner
Aussagen durch den Linzer Generalvikar erklärte Hw. Wagner, daß dieser kein Gespräch mit ihm angestrebt
hat:
„Er hat schon früher ausrichten lassen, daß er ein Gespräch zu diesem Thema mit mir sucht, aber
das ist bis heute nicht geschehen. Da stehen schon zwei Positionen im Raum.
Man sollte den Gesamtzusammenhang
sehen und mich nicht nur in Richtung ‘Strafe’ auslegen.“
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Hw. Wagner hat richtig gehandelt, für die apostatisch-liberal verseuchte Hierarchie nicht den Hilfsbischof
zu machen, der sich nicht durchsetzten kann, weil das Papsttum regierungsunfähig geworden ist. Ein Katholik
muß sich von diesen Apostaten, die den Namen der Kirche, und den Namen des Papstes, schänden, trennen,
auch wenn er sich nach außen hin damit von der offiziellen pseudokatholischen Hierarchie trennt.
Der Marcelus haut ja mit kräftigen Donnerworten um sich: Apostaten-Saubande. Das Wort sollte sich mal
über die Zunge gleiten lassen, wer was damit anfangen kann…!
Pfarrer Wagner sollte dem Beispiel des lefebvrianischen Widerstands folgen und der Apostatensaubande die
Gefolgschaft aufkündigen – und Papst Benedikt über den Jesuitensauorden ein strenges Kirchengericht
halten, so wie über alle altliberalen Säue.
Der Vorgesetzte ist da völlig anderer Ansicht www.kathweb.at/…/database/30749.html Und das nun schon
zum zweiten Mal. Irgendwie scheint Wagner eine Art Narrenfreheit zu haben. Immer hübsch drohen, da leitet
sich eine Pfarrei viel leichter und vor dem Beichtstuhl stehen Schlangen.
#55 Leo Miles 20:33:22 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Izmet Im text steht unter anderem drin, dass der Kommunismus seine Fehler verteilt. Richtig. Genauer
gesagt wird auf das Wort der Muttergottes von Fatima eingegangen, als sie weissagte, daß die kommunistischen
Irrtümer in der Welt verbreitet werden, wenn nicht der Papst und die Bischöfe in einem öffentlichen
Akt Rußland der Muttergottes weihen. Mit Haiti selbst hat das weniger zu tun. Vielmehr wird diesbezüglich
die Verbindung zur Aussage der Muttergottes gezogen, daß viele Nationen vernichtet werden, wenn sie sich
nicht bekehren. Und das die Voodoo-Haitianer sterben musten, weil sie den Teufel anbeten! So steht es
da gar nicht. Es ist nämlich eher so, daß V2 und die entsprechenden Folgen „abgestraft“ werden. In diesem
Artikel ist schön dargelegt, wie der führende Klerus dort zweigleisig fährt und somit das Voodoo-Zeug
und eine unzulässige Vermischung mit der dortigen kath. Kirche fördert. Es sind somit nicht die „bösen“
Haitianer, die Gott „abstraft“, sondern es ist die V2-Kirche. So ein Schwachsinn, die Voodoo-religion
kennt keinen teufel Nö, der Satanismus kennt natürlich keine Teufel, ach woher denn… das können nur
welche sagen, die keine Toleranz gegenüber andere Religionen haben! Genau das ist es, was Gott abstraft:
die „Toleranz“ – also die Kriecherei – der V2-Kirche gegenüber jeglichem Irrtum bis hin zum Satanismus.
Glauben Sie das? Ja ich glaube, daß V2 ein sehr großes Unglück für die Menschheit ist und viele ins
Verderben stürzt…
bin der festen überzeugung dass sünde naturkatastrophen evoziert. und meine keinesfalls relativierend
umweltverschmutzung wenn ich von sünde rede. wagner gehts einfach wie den propheten früher die umgebracht
worden weil die welt die wahrheit nicht ertrug aber die welt wird sich eh bald radikal ändern (vor allem
zuerst die westl hemisphäre)
#51 Mary Cruz 16:16:20 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Das unveränderte 2. Gebot Gottes: 2. Gebot Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren! Du sollst dir
kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf
Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich der
Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das
dritte und vierte Glied, die mich hassen und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben
und meine Gebote halten.
#50 Rose im Kreuz 15:54:14 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@ einige der Poster hier verhetzter Mob! Es gibt den strafenden Gott. Da könnt ihr noch so viele Gabeln
und Sensen schwingen. Wollt ihr vielleicht nicht doch auch eine Kirche anzünden? Ihr seid nicht die ersten.
@mikefiss Nur werden wir das dann nicht schreiben; macht sich schlecht bei einem us-amerikanischen Serverstandort.
Wer will schon nach Guantanmo kommen. „Absichtliches Herbeiführen eines Erdbebens“!
#48 mikefiss † 02:39:17 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Krass! Und ich dachte immer, das hätte was mit den aufeinanderstoßenden Erdplatten zu tun. Die Betreiber
dieser Plattform sollten dann schön aufpassen. Kalifornien ist auch äußerst erdbebengefährdet. Wenns
da mal kracht, dann wissen wir alle warum!!
Ich glaube die Sintflut kommt nach Europa Man muss ja jetzt jeden Moment damit rechnen, dass das Berliner
Jesuiten-Gymnasium Canisius- Kolleg von einem Blitzstrahl getroffen oder von einem Erbeben zerstört wird.
Zumindest, wenn es nach der Spezial-Theologie des Pfarrers von Windischgarsten, Gerhard Maria Wagner,
geht. Wagner hat schon früher die Hurrikan-Katastrophe von New Orleans auf die dort vorhandene Sündhaftigkeit
zurückgeführt, was zu seiner Verhinderung als Weihbischof von Linz beitrug. Nun stellt er in den Raum,
die Erdbebentragödie von Haiti mit ihren 180.000 Toten und unzähligen dem Elend verfallenen Kindern
sei darauf zurückzuführen, dass „dort 90 Prozent Anhänger von Voodoo-Kulten sind“. Nach dieser Sodom-
und-Gomorrha- Glaubenslehre müssten demnächst alle katholischen Bildungseinrichtungen, Waisenhäuser
und dergleichen in Berlin, Irland und anderswo, in denen laufend zahlreiche sexuelle Kindesmissbräuche
auffliegen, durch den Zorn Gottes vom Antlitz der Erde getilgt werden. Das Unglück mit der katholischen
Kirche ist, dass irgendwer in Rom ausgerechnet solche Priester regelmäßig zu Bischöfen ernennen will,
während die nicht alttestamentarisch- durchgeknallten Geistlichen im Hintergrund bleiben. Dazu beitragen
mag, dass Geistliche wie Wagner durchaus einen Rückhalt in ihren Gemeinden haben, weil sie geschickt
autoritäre Haltung mit Leutseligkeit vereinen.
#46 Fragender 00:10:24 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Der verhinderte Bischof hat ausnahmsweise recht: „Ich bin fest davon überzeugt, daß mein damaliger Rücktritt
angesichts der Situation richtig war.“ Bin ganz seiner meinung: das war richtig, wichtig und ein Segen
für die Kirche! Abgesehen davon: mit Fundis einen Dialog zu führen ist ähnlich zielführend wie einem
Blinden ein Bilderbuch zu schenken.
#45 Biene Maja 22:55:16 | Dienstag, 2. Februar 2010
an alle es ist ein Fingerzeig Gottes das Erdbeben in Haiti Wagner hat Recht ein neuer Besen hätte gut
gekehrt bekehrt die auf den breiten Weg sind noch was zu Haiti Du sollst keine anderen Götter neben mir
haben die Biene Maja
#44 Lollipop † 21:54:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
Volkasaltar leider ist auch der Hochaltar weg. So ein Volksaltar ist viel stabiler als ein zerbrechlicher
Hochaltar. Womöglich hat der Volksaltar oder der Hauptaltar noch Leben gerettet, weil jemand sich darunter
in Sicherheit gebracht hat
#43 orthokathole 21:49:15 | Dienstag, 2. Februar 2010
Heureka! Ich habe gerade auf traditioninaction.org www.traditioninaction.org/…ious/i006rpHaiti.htm endlich
entdeckt, warum Haiti geschlagen werden musste. Auf dem linken Bild in der vorletzten Bildzeile ist eindeutig
ein – ich trau mich kaum das abscheuliche Wort auszuschreiben – „Volksaltar“ zu sehen. Und auf der Photographie
rechts daneben – man schaue und staune – ist der „V…“ (Würg) weg!
#42 Lollipop † 21:46:07 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lieber Mr. Wagner Hoffentlich verschluckt er sich nicht an den Knochen des Leibes Christi, wenn er sowas
mit in den Gottesdienst nimmt. Oder an einer Fischgräte…
#40 Izmet Necist 21:30:24 | Dienstag, 2. Februar 2010
@timpressum klingt komisch, ist aber so. bevor die schwarzen sklaven nach amerika gebracht wurden haben
sie nur an den Voodoo-Kult geglaubt, später als sie den katholizismus annehmen mussten, haben sie auch
voodoo-elemente in ihn reingebracht. verstanden?
#39 orthokathole 21:30:11 | Dienstag, 2. Februar 2010
Natürlich … nur die Schuldigen Lukas 13 1 Es kamen aber zu der Zeit einige, die berichteten ihm von
den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. 2 Und Jesus antwortete und sprach
zu ihnen: „Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das
erlitten haben? 3 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.
4 Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen
sind als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen? 5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht
Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.“
#37 Lollipop † 21:24:53 | Dienstag, 2. Februar 2010
Hallo Der Pfarrer deutet darauf hin, daß auf Haiti achtzig Prozent der Bevölkerung katholisch sind,
aber mehr als achtzig Prozent dem satanischen Voodoo-Zauber anhängen. Natürlich sind nur die Schuldigen
getroffen worden! und die Frauen, die abgetrieben haben… und die Homos… Es lag wohl daran, das auf
Haiti niemand die alte Messe ließt. Armes Land. Mal ehrlich, was ist dieser Wagner eigentlich für ein
schmalspuriger Mensch.
#35 timpressum † 21:19:56 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die 180 % Marke Der Pfarrer deutet darauf hin, daß auf Haiti achtzig Prozent der Bevölkerung katholisch
sind, aber mehr als achtzig Prozent dem satanischen Voodoo-Zauber anhängen. Nach dem Erdbeben wird von
den 180% Gesamtbevölkerung wahrscheinlich nur noch 100 % übrig sein…
#34 Izmet Necist 21:12:08 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Walther von Stolzing/Die, die keine Toleranz besitzen Walther von Stolzing Ihnen auch. Erdbeben entstehen
besonders häufig an Rändern von Kontinentalplatten, genauso wie Vulkane und Tsunamis (Was auch Erdbeben
sind, nur am Meeresgrund). Wenn nämlich zwei Kontinentalplatten aneinander reiben, entstehen Beben. Bei
Vulkanen ist es so, dass das Magma an so genannten „Hotspots“ zwischen zwei Kontinentalplatten nach oben
kommen kann und wenn der Druck stark genug ist, als Lava aus dem Erdboden kommt.
#33 Lollipop † 21:01:47 | Dienstag, 2. Februar 2010
Strafe? Huihui Gut, dass dieser Mann kein Bischof geworden ist, da hat der hl. Geist wohl mal wieder in
die richtige Richtung gewirkt. Deo gratias. Also das Erdbeben mit Strafe in Verbindung zu setzten, ganz
schön mies, er trampelt damit auf den Rücken der Opfer herum. Dann wollen wir nicht hoffen, dass demnächst
auch die muslimische Welt ausgelöscht wird, weil sie ja auch nicht den richtigen Gott anbeten. Bei uns
ist letztens ein Autofahrer verunglückt. Er war evangelisch. Das war wohl die Strafe…
@Izmet Necist Wir alle schießen gerne mal weit über’s Ziel hinaus – ich kann das auch sehr gut. Es freut
mich, dass wir so konstruktiv miteinander diskutieren konnten. Vielen Dank dafür. Einen schönen Abend
noch.
@Initiative Kondome für (…)Was ist mit den Kindern, die drin sind? Göttliche Kollateralschäden? Nichts –
Kollateralschäden gibt’s nur bei militärischen Auseinandersetzungen.
@Izmet Necist ich dürfte hoffen, dass er keine gedanken damit verbingt, dass die haitianer selbst schuld
sind! das ist doch keine Hetzerei! Wenn Sie sich vorher genau informiert hätten, was Pfarrer Wagner gesagt
hat und sich die Mühe gemacht hätten, seine Aussagen zu verstehen ohne ihm Worte in den Mund zu legen,
die er nicht gesagt hat, dann hätten Sie sich auch diesen Kommentar ersparen können: Leute, die Hetzereien
von sich lassen wie Pfarrer Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten gehören auch verhindert. Nein, war
Pfarrer Wagner gesagt hat, war keine Hetze.
#28 siggi666 † 20:22:22 | Dienstag, 2. Februar 2010
Ein Schund-Artikel jagt den anderen. Wenn hier keine Kritiker wären, gäbe es nur eine Hand voll User
(vtl. auch zwei). Ihr kreuz.netter steht ziemlich auf verlorenem Posten.
Wie ist das eigentlich mit Flugzeugabstürzen? Da trifft es manchmal mehrere hundert Leute auf einen Schlag.
Bestimmt nur Pack, das den Tod verdient hat. Erstellt Gott eigentlich die Flugpläne, so dass sich all
jene (Protestanten, Juden, Freimaurer, Schlampen), die es verdient haben, in einem Flugzeug tummeln? Was
ist mit den Kindern, die drin sind? Göttliche Kollateralschäden?
#26 Izmet Necist 20:10:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Walther von Stolzing/Sefirot walther von Stolzing: ich dürfte hoffen, dass er keine gedanken damit verbingt,
dass die haitianer selbst schuld sind! das ist doch keine Hetzerei! Sefirot: Ach so, dann nichts für
Ungut!
@Ben Sira @Leo Miles @Izmet Necist @Ben Sira Wie kommen Sie bitte darauf, Herrn Pfarrer Gerhard Wagner
als „Mons.“ (Monsignore) zu bezeichnen? Wann sollte ihm denn der Titel „Cappellanus Sanctitatis Suae“
(oder ein höherer Titel) vom Papst verliehen worden sein? Mein Fehler! Sorry… @Leo Miles Für die V2-Irren
ist als „Hetze“, was sich nicht ihrer Hetze sogleich unterwirft. Scheint mir auch so… @Izmet Necist
Das dürfte ich wohl hoffen Was dürften Sie wohl hoffen? Gedenken Sie ihre haltlose Hetzerei gegen Hw.
(so, jetzt aber…) Wagner zurückzunehmen?
Izmet Necist: Dazu gab doch der Freund Kraut mit dem Beitrag den Anlass : Wer zum Teufel betet kriegts
mit ihm zu tunUnd wird ihn nur schwer oder gar nicht mehr los.
Seltsam Ich frage mich nur was dahintersteckt, dass sich die Medien und die österreichische Kirche so
eingehend mit Dr. Wagner beschäftigen, und das zu einer Zeit wo gerade wieder ein Weihbischof für die
Diözese Linz bestellt werden soll. Gerade ist auch ein „Bericht“ in Zeit im Bild abgespielt worden. Hat
man Angst dass er noch einmal benannt wird vom Heiligen Vater? Oder was ist sonst los, wenn man könnte
würde man ihn totschweigen nach meiner Einschätzung, aber der Hut scheint zu brennen.
Ob der Lottogewinner www.n-tv.de/…t-article704398.html Handkommunion bevorzugte oder eher vorehelichen
Geschlechtsverkehr hatte? Gottes Strafe hat zugeschlagen.
Wer zum Teufel betet kriegts mit ihm zu tun Und wird ihn nur schwer oder gar nicht mehr los. Satanismus
tritt in sämtlichen Formen auf, Voodoo ist eine davon.
#17 Izmet Necist 19:38:41 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Leo Miles Im text steht unter anderem drin, dass der Kommunismus seine Fehler verteilt. Und das die Voodoo-Haitianer
sterben musten, weil sie den Teufel anbeten! So ein Schwachsinn, die Voodoo-religion kennt keinen teufel,
das können nur welche sagen, die keine Toleranz gegenüber andere Religionen haben! Glauben Sie das?
#15 Ben Sira † 19:34:50 | Dienstag, 2. Februar 2010
Walter von Stolzing Wie kommen Sie bitte darauf, Herrn Pfarrer Gerhard Wagner als „Mons.“ (Monsignore)
zu bezeichnen? Wann sollte ihm denn der Titel „Cappellanus Sanctitatis Suae“ (oder ein höherer Titel)
vom Papst verliehen worden sein?
@Izmet Necist: nun gut… Ich kannte das Zitat mit den 90 Prozent nicht. Im Text oben spricht er von „mehr
als 80 Prozent“. Sie haben wohl Recht geht und ich muss mich bei Ihnen entschuldigen. Aber streiten wir
nicht über zehn Prozent mehr oder weniger. Die Zahlen scheinen halbwegs realistisch zu sein, vielleicht
ein wenig übertrieben. Dass das Erbeben eine Strafe Gottes dafür sein, sagt er eben nicht, das interpretieren
Sie in seine Worte rein. Er stellt klar: „Ich habe zunächst meine Trauer und mein Erschrecken zum Ausdruck
gebracht. Ich habe das Wort Strafe nicht in den Mund genommen, aber ich lade ein, über einen möglichen
Zusammenhang von Sünde und Unglück nachzudenken.“ Er schließt –- richtigerweise –- einen Zusammenhang
nicht aus, aber Sie selber zitieren ihn ja mit den Worten „Gott läßt sich nicht in seine Karten schauen.“
„Hetzerei“, wie Sie im unterstellen, sieht für mich anders aus.
Kraut, der Durchblicker Wenigstens einer hier, der es schnallt! Alles geschieht mit der Zulassung Gottes.
Und wenn ein Säugling den plötzlichen Kindstod stirbt, dann war das mit Sicherheit die Strafe dafür,
dass sich bei ihm erste unzüchtige Gedanken einschlichen. :)3
#11 Leo Miles 19:28:44 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Izmet Haben Sie Rabulistikunterricht genommen? Oder können Sie Texte mit mehr als drei Sätzen nicht
im Zusammenhang erfassen? Oder einfach V2-irre? Eines davon muß es wohl sein… Nochmals der Link: www.traditioninaction.org/…ious/i006rpHaiti.htm
Wo steht dort, daß die Katastrophe passiert ist, weil es auf Haiti Kommunisten gäbe???
ach, gerhard maria… Die Widerstände seien so groß gewesen, daß er angeblich für die Diözese nicht
hätte arbeiten können. für die diözese hätte er ja auch gar nicht arbeiten wollen, sondern gegen
sie und das tut er heute noch, wenn auch von windischgarsten aus.
#9 Izmet Necist 19:24:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Walther von Stolzing/Leo Miles Walther von Stolzing: „Gott läßt sich nicht in seine Karten schauen.
Aber es ist schon interessant, daß in Haiti neunzig Prozent Anhänger von Voodoo-Kulten sind.“ das sagt
dieser pfarrer und schon allein zu sagen das es interessant ist, dass die leute dem voodoo-kult angehören
ist nicht richtig. Dieser Pfarrer denkt, dass sie selbst schuld sind, drückt es aber vorsichtig aus Leo
Miles: Weil „Kommunisten“ sich auf Haiti befinden gibt es nicht automatisch ein erdbeben. wo steht denn,
dass gott was gegen kommunisten hat?
Der Herr läßt es regnen… …damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne
aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Mt 5, 45 Wahrlich
eine Katastrophe was in Haiti geschehen ist. Nicht verwunderlich jedoch wenn man sich über die sehr naheliegenden
Möglichkeiten der Hintergründe dieser hausgemachten (?) Katastrophe beliest. Wie auch immer – alles
geschieht mit Zulassung Gottes. Und es darf nicht vergessen werden, daß das, was unsere medienverseuchten
Konsumzombie-Mitbürger im TV sehen jederzeit vor ihren eigenen und auch den unseren Haustüren geschehen
kann. Wieviel Warnungen sollen eigentlich noch wahr werden??
@Izmet Necist Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, wüssten Sie, dass Wagner konkret von „mehr als 80
%“ gesprochen hat. Es sind tatsächlich wohl drei Viertel der Bevölkerung, die Voodoo-Rituale praktzieren,
vielleicht auch mehr. Desweiteren hat Mons. Wagner keinesfalls gesagt, dass das Erdbeben eine Strafe Gottes
war, wie Sie behaupten. Sie haben gelogen und die Hetzereien haben ja wohl Sie von sich gelassen und keinesfalls
Mons. Wagner.
#3 Izmet Necist 18:53:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
@Walther von Stolzing Zu behaupten, dass 90% der Haitianer der Voodoo-Religion angehören und das Erdbeben
eine Strafe Gottes war! Während andere helfen, meint er, dass sie selbst Schuld an ihrem Leiden sind!