Muselmanen
Wer wird den Kampf zwischen Weichgespülten und Islam gewinnen?
Besonders bei jenen Gutmenschen dürfte etwas Angstschweiß aufkommen, die mit der gesellschaftlichen Dekadenz auf Du und Du stehen. Von Herbert Roschkowsky.
Betender Moslem
Betender Moslem
© haramlik, CC
(kreuz.net) Deutsche Universitäten sollen Imame ausbilden. Das forderte die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ am 1. Februar.

In der Bundesrepublik gibt es inzwischen auch Tausende Muslime deutscher Herkunft.

Von diesen verließen viele ihre christlichen Gemeinden, weil die Kirchen ihnen offenbar weder Heimat noch erlebbare Glaubensinhalte bieten konnten.

Diese Menschen fanden die gesuchte Glaubensintensität – und die entsprechende Gemeinschaft – im Islam.

Für die Amtskirchen sind solche Übertritte zum Islam offenbar kein Problem. Nach dem Motto: „Sie suchen sich ein neues Zuhause; ja, und Reisende soll man nicht aufhalten.“

Keinen Bock auf Dekadenz

Wenn man der Prognose für Berlin Glauben schenken darf, werden die Moslems dort im Jahr 2025 eine Mehrheit von 51 Prozent erreichen.

Die Islamisierung der deutschen Gesellschaft flößt vielen – durch die 68er Bewegung weichgeklopften – Deutschen Furcht ein.

Besonders bei jenen Gutmenschen dürfte etwas Angstschweiß aufkommen, die mit der gesellschaftlichen Dekadenz auf Du und Du stehen.

Es ist bekannt, daß der Islam nichts von der Geschlechter-Gleichschaltung, Gender Mainstreaming, hält und keine Toleranz gegenüber unnatürlichen sexuellen Neigungen empfindet.

Für laut trällernde Schwule und Lesben sind das unheimliche Aussichten. Sie werden ihren Neigungen wieder ganz still und zurückgezogen nachgehen müssen.

Gotteslästerungen und Schmähungen der Propheten bleiben in den islamischen Ländern nicht ungestraft.

Richtige Muslime werden die gesellschaftlichen „Werte“ der Bundesrepublik auch nicht akzeptieren, weil sie im Widerspruch zum Koran sind.

Für gläubige Muslime stehen der Koran und sein Gesetz über den Gesetzen und Regeln der aktuellen deutschen Gesellschaft.

Keine weichgespülten Kirchenmitglieder

Was die Muslime deutscher Herkunft betrifft: Hier handelt es sich nicht, wie bei den Mitgliedern der Kirchen, um mehrheitlich den gesellschaftlichen Normen angepaßte Ruhigtreter. Diese bekehrten Muslime sind fanatische, fundamentalistische Aktivisten.

Es scheint, daß die deutschen Politiker schon begriffen haben, daß der Islam in seinen Moscheen und in der Öffentlichkeit keine weichspülbare Menschenmischung versammelt – wie das zum Beispiel in den evangelischen Kirchen der Fall ist.

Darum hat das Christentum in Deutschland großes Terrain verloren. Christliche Werte gelten als überholt.

An die Stelle christlicher Werte und Normen sind die Freuden der Lust- und Spaßgesellschaft getreten. Verantwortung vor Gott, für sich und diese Gesellschaft ist sekundär geworden.

Gibt es noch einen Unterschied zwischen den Kirchen und ihrem gesellschaftlichen Glimmerumfeld?

Warum ist die Kirche nicht mehr das Gott fürchtende und liebende Zentrum im deutschen Volk?

Die Universität wird gegen den Islam unterliegen

Auch die Kirche hat Prediger und Lehrer. Wo wurden viele evangelische Pfarrer und Religionslehrer ausgebildet? An staatlichen, deutschen Universitäten.

Die Universitäten achten nicht darauf, ob sie gläubige, getaufte und konfirmierte Christen oder Gottlose unterrichten.

Mag die sich islamisierende deutsche Spaßgesellschaft ruhig sein, wenn Imame künftig an deutschen Universitäten ausgebildet werden?

Zweifellos gibt es einige ungläubige Türken.

Doch ein Moslem, der Imam werden will, weiß, was er tut.

Von seinem stark verwurzelten, islamischen Hintergrund wird ihn auch eine deutsche Universität nicht losreissen können.

Der Text ist die überarbeitete Fassung einer Aussendung der evangelischen Berliner ‘Initiative: Fundamentales Christentum’
      
43 Lesermeinungen
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#44   rums   06:29:36 | Freitag, 5. Februar 2010
@DerRabe:
(…)In was für eine furchtbare innere Kälte hat man die Menschheit geführt und was für Betäubungsmittel bietet man dagegen an!
Den Materialistischen-Egoismus in Perfektion!
Die Materialisten dürfen nie ruhen, weil sonst in sich die Stille der Wahrheit hören würden, eine leise Stimme, die sagt: Du bist in dir nicht allein, dein Geist ist nicht das Produkt deines Gehirn, dein Gehirn ist ein Instrument, das sowohl den eigenen als auch den Geist Gottes wahrzunehmen vermag.
Nur der Lärm der materialistischen Betriebsamkeit ermöglicht ihnen das Nichthören der Stille.
Die Wahrheit ist leise und langsam, die Lüge ist laut und schnell.
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#43   DerRabe   05:44:35 | Freitag, 5. Februar 2010
Weder darf uns an einem…
…Staat derGottlosen gelegen sein, noch an einem Gottlosen Gottesstaat! Beides hat Jesus nicht gut gefunden und daher den Glauben, die Liebe und die Treue und die Vergebung vorgelebt und verteidigt. Vergebung für bußfertige Seelen, keine billige Gnade für alle! Für alle sollen wir beten, niemand aber kann sich auf eine falsche Toleranz Gottes berufen.
Der Geist der Aufklärung war in Wrklichkeit Rebellion gegen Gott.Nichts gegen echte Aufklärung, nicht gegen Wissenschaft und Frotschritt. Den Aufklärern ging es aber in Wirklichkeit bis auf den heutigen Tag nicht um die innereErhellung des Menschen sondern um die Parfümierung des Schlechten, um möglichst intensive Verführung von Gott weg hin zu philosophischen Fragezeichen. In was für eine furchtbare innere Kälte hat man die Menschheit geführt und was für Betäubungsmittel bietet man dagegen an!
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#42   BischofRichardWilliamson †   05:17:34 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Staat muß sich mehr der Bibel zuwenden
Da ja seit 1789 die Gottlosigkeit regiert, braucht man sich über diesen Trend nicht zu wundern, vielleicht täte die Schariah mal diesem Staat und dieser Gesellschaft ganz gut!
Wer die heiligen Gebote mißachtet, der hat den Imam verdient!
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#41   Dr. Christoph Heger   23:35:48 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@al-Muschrik: Besten Dank für diesen
wertvollen Hinweis!
MfG
Christoph Heger
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#40   al-Muschrik   20:43:42 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Ein sehr guter Text zur Islamisierung findet sich hier:
www.pi-news.net/…g_und_geschichte.pdf
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#39   Domenico Tuttisanti   11:57:51 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Paulaner
Dem Verfassungsschutz muss ich gar nichts erklären. Die Damen und Herren sind dort weit weniger naiv und ignorant, als ein Forentroll wie Paulaner glauben möchte.
Übrigens, ich spiele gern ein paar Runden mit, um dich in den Wirbel hinein zu treiben…
Kein Problem! Sie dienen den Islamkritikern als nützlicher Idiot! Weiter so! :-D :)3
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#38   Paulaner †   11:50:48 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Erklär das mal dem Verfassungsschutz,
Domenico Tuttisanti:
In welchem Verhältnis der alte zum neuen Bund steht und wie die einschlägigen Religionsgesetze des Alten Testaments zu lesen sind (nämlich als nicht bindend für Christen),
und dem Heger – zwecks Relativismus… Der scheint wenigstens ein Jurist zu sein, du bist nur ein Amateur und Theologe.
Übrigens, ich spiele gern ein paar Runden mit, um dich in den Wirbel hinein zu treiben, der dich als Hetzer freilegt aber jetzt ist es wieder genug.
:-P
Ich halte auch den Islam und die Takija für eine Gefahr aber deine blöde Hetze für eine noch viel größere. Besonders halte ich deine Hetze für satanisch verwirrt.
>:)
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#37   Domenico Tuttisanti   11:36:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Forentroll Paulaner:
Da müßte sich der Verfassungsschutz aber umgehend um die evangelischen Kirchen kümmern, die die neueren Konzilien und die Enzykliken zur Religionsfreiheit nicht definieren („sola scriptura“). Die Leviten allein sind Grund genug, „das Christentum“ unter Beobachtung zu stellen!
In welchem Verhältnis der alte zum neuen Bund steht und wie die einschlägigen Religionsgesetze des Alten Testaments zu lesen sind (nämlich als nicht bindend für Christen), darüber gibt es auch der Evangelischen Kirche keinen Zweifel, eine mehrhundertjährige Praxis und entsprechende Lehraussagen.
Nur Paulaner schützt „Zweifel“ vor, um die unhaltbare kulturrelativistische Gleichsetzung von Christentum und Islam zu verteidigen. Der Islam ist lange Zeit als „eine Religion wie jede andere auch“ wahrgenommen worden. Die helleren Köpfe im Lande begreifen aber allmählich, dass dem nicht so ist!
FaschISLAM – Was kann man tun? – Ein offener Brief www.kreuz.net/bookentry.6404.html
Zur Gewalt in Christentum und Islam – scheinbare Parallelen und tatsächliche Unterschiede www.kreuz.net/bookentry.5844.html
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#36   michaelamaria †   11:23:35 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Domenico:
Was tun sie denn? Putzen Sie lieber mal ihr Büro!
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#35   Paulaner †   11:17:43 | Donnerstag, 4. Februar 2010
gut, daß du mich drauf aufmerksam gemacht hast, Domenico Tuttisanti
Dr. Christoph Heger:
Aber wie sieht es im Konkreten aus? Darf der Muslim in Deutschland, der glaubt, daß sein Allah ihm in Sure 4, Vers 34 (nicht erlaubt, sondern) befiehlt, seine Frau(en) ggf. zu schlagen, das mit Berufung auf Artikel 4 GG tun?
Das darf doch wohl nicht wahr sein!
Da müßte sich der Verfassungsschutz aber umgehend um die evangelischen Kirchen kümmern, die die neueren Konzilien und die Enzykliken zur Religionsfreiheit nicht definieren („sola scriptura“). Die Leviten allein sind Grund genug, „das Christentum“ unter Beobachtung zu stellen!
:-D
Und die Sekten aller Art.
:-! Deine Hetzparolen laß ich degoutant stehen.
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#34   Domenico Tuttisanti   11:10:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Paulaner =
faktenrisistenter Forentroll:
Der Islam hätte in Europa keinen Fuß auf dem Boden gefunden, wenn die Menschen hier nicht auf großem Fuß und mit exorbitanten Staatsschulden leben würden.
Zu den Staatsschulden trägt die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme doch erheblich bei. Von der signifikant erhöhten Kriminalitätsrate und Gewaltneigung und den Ausgaben für innere Sicherheit und Justiz gar nicht zu reden.
Forentroll Paulaner:
Die dreckige Arbeit haben Muslime erledigt
Auch so ein Standardsprüchlein, mit dem eine verfehlte Integrations- und Einwanderungspolitik gerechtfertigt oder kaschiert werden soll. Aber auch hier gilt: auf einen Muslim, der arbeitet, kommen drei, die nichts tun und von staatlichen Transferleistungen leben.
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#33   Paulaner †   10:58:11 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Nenne deine antiislamische Hetze was auch immer,
Domenico Tuttisanti:
aber christlich ist sie nicht. Zumindest sehe ich das so.
Der Islam hätte in Europa keinen Fuß auf dem Boden gefunden, wenn die Menschen hier nicht auf großem Fuß und mit exorbitanten Staatsschulden leben würden.
Die dreckige Arbeit haben Muslime erledigt, das Geld dafür haben wir uns von den Scheichs geborgt, die uns das Öl verkauft haben, mit dem wir geheizt, autogefahren und stromverbraucht haben.
Und jetzt kommt der Jammer, die 7 dürren Jahre.
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#32   Domenico Tuttisanti   10:29:54 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Dr. Heger,
Sie haben, wie immer, den Punkt hervorragend getroffen!
Der Islam kann nicht allein als Religion verstanden werden, die als solche den Schutz des Art. 4 GG geniesst. Es wird endlich Zeit, den Islam als politische Ideologie zu begreifen, der sich anschickt, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu untergraben.
Mehr und mehr Bürger, glücklicherweise auch mehr und mehr Intellektuelle verstehen endlich, worum es geht!
Es geht um die Abwehr der größten Freiheitsbedrohung für die Europäer und europäisch geprägten Länder des Westens nach der Niederlage von Kommunismus und Nationalsozialismus.
FaschISLAM – Was kann man tun? www.kreuz.net/bookentry.6404.html
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#31   Paulaner †   10:23:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Aber Rabe …
bei dir fokussieren sich doch eh alle Werte aufs 6.e Gebot.
:-D
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#30   DerRabe   10:19:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
In Wirklichkeit haben…
…wir keine Werte mehr, weil wir das wertvollste, Jesus Christus, verworfen haben und damit nur noch von Werten reden, keine aber mehr wirklich erleben und in Ehren halten können. Worte und Werte sind so inflationär geworden, dass sie eigentlich nicht mehr bedeuten. Darüber können auch glatte Worte nicht hinwegtäuschen! Und weil wir Gott selber verwerfen kommt nun der Islam als Zuchtrute und die vielen Dekadenzdemokraten können sich warm anziehen. Selbst wir Christen sind von der Sünde bis ins Mark angefressen und kennen kein mutiges Gegegensteuern, sondern kriechen lieber dem Zeitgeist in den Hintern.
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#29   Paulaner †   10:18:55 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der „Im Namen der schweigenden Mehrheit“ SZ-Leserbriefschreiber mit der Nazikeule liegt falsch.
Domenico Tuttisanti: Es geht gar nicht darum,
Die Nazis sind auf ein deutsches Volk mit WK-1-Nachkriegsarmut getroffen und mit unchristlichem Haß auf die Nachbarn. Leider bist auch du gerade dabei, unchristlichen Haß auf die Muslime zu verbreiten, das wäre nicht nötig.
Der „Erfolg“ der Nazis hängt uns heute noch im Genick!
>:)
WAS möchte denn der Leserbrief-Hetzer bewerkstelligen? Mehr Angst? Der Staat, der gerade dabei ist, für schnöde Steuern die Moral und den Datenschutz zur Sau zu machen (die Proleten lassen sich mit dem „Allgemeinwohl“-Gier-Trick über die Medien um den Finger wickeln) soll sich aufbäumen gegen den Islam?
Da lachen ja die Hühner!
In den USA hat sich der Staat, nein die Bevölkerung mit „911“ korrumpieren lassen zu faschistischen Datenschutzbrüchen, die vor 30 Jahren noch unvorstellbar gewesen sind.
:-[
Der Ex-Innenminister, der jetzt an Finanzinfos Zugang hat, die noch viel sensibler sind …
>:)
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#28   Dr. Christoph Heger   10:14:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Lisibald Poier fragt in holder,
aber vielleicht auch nur gespielter Einfalt:
Soll nicht jeder das glauben, was er mag?
Ja, warum auch nicht?
In der Tat sagt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Artikel 4:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
Erstaunlich nur, daß man sich strafbar macht, wenn man seinem Glauben Ausdruck gibt, daß keine 6 Millionen Juden umgebracht worden sind.
Aber um diese Bekenntnisfreiheit geht es auch gar nicht. Die Frage ist: Darf auch jeder nach seinem „Glauben“ (oder Glaubenslosigkeit) leben?
Zwar ist auch in diesem Punkt das Grundgesetz überraschend bestimmt:
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Aber wie sieht es im Konkreten aus? Darf der Muslim in Deutschland, der glaubt, daß sein Allah ihm in Sure 4, Vers 34 (nicht erlaubt, sondern) befiehlt, seine Frau(en) ggf. zu schlagen, das mit Berufung auf Artikel 4 GG tun?
Das darf doch wohl nicht wahr sein!
Sagen wir es noch einmal anderesherum: Der Islam darf rechtlich nicht nur als eine „Religion“ behandelt werden, sondern muß auch als politische Bestrebung beurteilt werden, und zwar als eine solche, die klar grundgesetzwidrig ist.
MfG
Christoph Heger
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#27   Domenico Tuttisanti   09:53:23 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Es geht gar nicht darum,
wie wir als Christen gegenüber dem Islam reagieren, sondern vor allem, wie wir als Bürger eines freiheitlich-demokratischen Staatswesens gegen eine faschistische Ideologie wie den Islam vorgehen.
Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang, was ein Bloger auf www.pi-news.net an einen SZ-Redakteur geschrieben hat:
„Über den Umgang mit dem Islam“
Sehr geehrter Herr Steinfeld, … www.pi-news.net/…umgang-mit-dem-islam/
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#26   Paulaner †   09:42:35 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Das ist gut, daß du den Islam so gut kennst,
Domenico Tuttisanti: Paulaner
Das Problem liegt aber bei uns Christen! Wir sind gespalten in zwei katholische Kirchen (Ost und West) und hunderte evangelische Sekten – und das allein im KLERUS! Der die Gläubigen seelsorgen müßte.
Und unsere Wurzel, das Judentum, will nichts von uns wissen und umgekehrt pfauchen wir an sie wie eine Katze einen Hund.
:-(
Seit Jahrhunderten funktioneriert nichts mehr mit der Seelsorge, nur mehr Pfauenkämpfe der Kleriker und keine christlichen sondern sozialistische Antworten auf die Änderungen der sozialen Umstände, wodurch die Gläubigen eh gleich zur „Konkurrenz“ gehen können, aber ohne Höllendrohung.
„Das Hirn einschalten“: du hast mir nichts Neues erzählt, das habe ich dir doch selber geschrieben, daß wir Christen die Ideale weniger wichtig nehmen als die Muslime. Du brauchst dein Hirn nicht einzuschalten, denn es ist vernagelt. Ich schreibe hier für die anderen Leser.
:-)
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#25   Domenico Tuttisanti   09:18:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Paulaner
Das Hirn einschalten!
Paulaner: Ein Ideal gegen die Praxis auf die Waagschalen zu legen führt zu Unstimmigkeiten.
Mein Beitrag hatte zum Inhalt, dass bei den Muslimen Ideal und Praxis zusammenstimmen! Mohammed war Terrorist, der Koran lehrt den Terrorismus und die Muslime terrorisieren. – So, what?
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#24   Paulaner †   08:49:09 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Schon wieder vermantschst du Kartoffeln mit Aprikosen.
Domenico Tuttisanti:
Ein Ideal gegen die Praxis auf die Waagschalen zu legen führt zu Unstimmigkeiten.
Da kannst du so ängstlich behaupten wie du willst, daß sich die Muslime mehr und besser an den Koran halten als die Christen –-> ändern müssen sich wir Christen –-> unsere Ideale sind passiv, stoisch.
Selbst wenn ein paar Idioten die Evangelien zwecks Missionierung gefälscht haben, über eine militärische Missionierung steht trotzdem nichts drin.
O:)
Und von einer mächtigen Kirche auch nicht.
o^/ ^-^
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#23   Domenico Tuttisanti   08:37:41 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Lisibald
Die Muslime sind so wie die Christen Gast in der Welt.
Aber die Muslime beanspruchen die Herren der Welt zu sein. Sie tun dies in Übereinstimmung mit ihrem heiligen Buch, das sie anweist, auf dem Weg zur Weltherrschaft zu täuschen, zu töten, zu terrorisieren.
(…Koran 2, 191: Tötet sie [hier sind Christen und Juden gemeint], wo immer sie trefft.
Koran2, 193 Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird.
Koran 2, 216 Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Koran 9, 5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.…)
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“
Saladin, 1189
„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“
Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, 2001
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#22   Kairos †   08:11:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
guten morgen
michaelamaria,
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag mit nicht zu vielen Anfeindungen :(3 :(3
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#21   michaelamaria †   08:02:12 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Was hat ein
evangelischer Text auf kreuz.net zu suchen? Ist die Dummheit eines Artikels mittlerweile das einzige Auswahlkriterium?
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#20   Paulaner †   00:42:25 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Lauter Gejammer hier über die bösen und gefährlichen Feinde.
Herr, laß Schnee vom Himmel fallen, der deckt wenigstens den Dreck hier zu.
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#18   Dyke   20:09:56 | Mittwoch, 3. Februar 2010
was mich betrifft: in der tat!
Einen gekreuzigten Christus wollen wir nicht! Lieber das Andraaskreuz[sic!] im Bordell!
ja, stimmt soweit. super erkenntnis: einerseits jesus am kreuz als beispiel falsch verstandener, bis zur perversion ausgereizter unterwerfung, die schon für sich allein genommen eine ätiologie darstellt (mal ganz abgesehen von seinem größenwahn) und dagegen eine gesunde, auf beiderseitigem einverständnis beruhende „session“ am andreaskreuz, eine positive erfahrung, die zwei menschen einander näherbringt – diese erkenntnis wünsch ich euch!
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#17   DerRabe   18:00:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Das Gleichheitsprinzip…
…gilt auf unterster Ebene und dem hat sich gefälligst auch Gott zu unterwerfen,der sich den Menschen und Götzen gleichsetzen soll. So viele Begriffe sind schon pervertiert, warumeigentlich nicht auch das Gleichheistprinzip???? Dem verlorenen Parasdies muss ohne wenn und aber das Schlaraffenland entgegengesetzt werden!
Einen gekreuzigten Christus wollen wir nicht! Lieber das Andraaskreuz im Bordell!
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#16   joberens   17:51:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Alois Bischof – Beichte eine rein menschliche Erfindung
Ich habe nur gesagt, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Das ist Fakt und da beißt auch keine Maus einen Faden ab. Jesus hat nie ein Ritual für die Sündenvergebung vorgeschrieben, wie es in der Beichte geschieht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#15   Alois Bischof   17:37:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Joberens, selbsttäuschender, provozierender Nichtkatholik
Sie sind weder ein Denker, noch ein Katholik, noch ein Christ. Sie sind schon gar nicht Mitglied der römisch-katholischen Kirche.
Jesus Christus hat selbst das hl. Sakrament der Beichte eingesetzt, als er seinen Aposteln die Macht der Sündenvergebung übergab.
Ihre Leugnung schließt Sie automatisch von der hl. Kommunion und aus der Kirche aus. Bitte berücksichtigen Sie das auch selbst – oder wollen Sie sichselbst weiterhin täuschen, in dem Sie sich die ewige Verurteilung einholen durch unwürdigen Empfang des Allerheiligsten?
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#14   joberens   17:16:39 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dominico – Beichte eine rein menschliche Erfindung
Du sprichst die Beichte an. Dir dürfte doch aber nicht verborgen sein, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelum zu tun hat.
Doch wer glaubt sie, zu brauchen, der sollte sie eben haben. Ich brauche sie jedenfalls nicht, weil Niemand weiß, wie Gott zu dieser Art der menschlich versuchten Sündenvergebung steht. Da gibt es doch andere, vielleicht sogar überzeugendere Möglichkeiten.
Josef Berens
(als einfacher , selbst denkender Katholik)
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#13   Erni.J   17:11:42 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Glauben Moslems an den gleichen Gott?
Anhand des Korans ist leicht zu überprüfen, ob wir Christen und Muslime an einen gemeinsamen Gott glauben.
1. Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit! (Sure 4, Vers 171).
2. Der Koran enthält auch eine ungeheuerliche Hetzkampagne gegen Christen und Juden: „Oh, Ihr, die an Allah glaubt, nehmt Euch nicht die Christen und Juden zu Freunden! Und wenn Ihr die „Ungläubigenf“ trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!“ (Sure 47, Vers 4).
Leider gibt es zahlreiche Christen, die nicht einmal mehr die einfachsten Katechismuswahrheiten beherrschen.
Christlicher Glaube und Irrtum werden vermischt!
Es ist dagegen gute christliche Tradition, für verirrte und abgefallene Christen um Erleuchtung und Bekehrung zu beten!!
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#12   Domenico Tuttisanti   16:38:47 | Mittwoch, 3. Februar 2010
joberens
Bekanntlich gibt es sieben große Weltreligionen, und bekanntlich gibt es auch nur einen Gott. So dürfte [sic!] auch alle Religionen densleben[sic!] Gott meinen, und verehren..
Bekanntlich gibt es unter diesen Religionen solche, die bestreiten dass es überhaupt einen „Gott“ gibt (Buddhismus), bzw. dass es nur einen gibt (Hinduismus).
Joberens, bereiten Sie sich langsam darauf vor, dass Sie in kürzerer Zeit vor Gott stehen werden und Rechenschaft für Ihr Leben geben müssen. Ihre eitlen Versuche, auf die alten Tage noch als profunder Kirchenkritiker oder Zeitdiagnostiker zu reüssieren, scheitern immer wieder auf’s Neue. ALLE Ihre Zuschriften sind intellektuell und sprachlich unter aller Sau!
Lassen Sie es – besitzen Sie wirklich so wenig Selbstkritik?
Eine gute und aufrichtige Hl. Beichte könnte sich in Ihrem Fall – ganz im Wortsinne: – als not-wendig erweisen! Hier verschwenden Sie Ihre Zeit!
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#11   defendor   15:44:02 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Falsche Propheten…
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat es unmissvertsändlich angemahnt !
Die falschen Propheten
– die Feinde Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre –
werden an ihren
– schlechten – Früchten zu erkennen sein.
Von den zwei Wegen
Mt 7,13
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Mt 7,14
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
.
Von den falschen Propheten
Mt 7,15
Hütet euch vor den falschen Propheten;
sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
Mt 7,16
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Mt 7,17
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Mt 7,18
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Mt 7,19
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 7,20
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
–---
www.gloriapolo.net/
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#10   joberens   15:30:30 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Rechthaberei beweist Unsicherheit und erzeugt Glaubwürdigkeitsverlust
Bekanntlich gibt es sieben große Weltreligionen, und bekanntlich gibt es auch nur einen Gott. So dürfte auch alle Religionen densleben Gott meinen, und verehren.
Rechthabereien Gott betreffend dürften immer unsinnig und wertlos sein, denn Gott dürfte sich von keiner Religion in die Karten sehen und noch viel weniger manipulieren oder beeinflussen lassen.
Das sollten vor allem wir Katholiken und inbesondere unsere Amtskirche endlich einzusehen und zu erkennen versuchen und in Dingen, die Gott betreffen ein wenig zurückhaltender und bescheidener agieren.
Man sollte auch zu begreifen versuchen, daß die Frage, welche dieser Religionen letztlich Gott und der Wahrheit näher ist, nur Gott ganz wissen dürfte.
So sollte man vor allem kath. amtskirchlich von den hohen Rössern herunter steigen und mehr gleichberechtigt mit anderen Religionen nach der Wahrheit suchen anstatt rechthaberisch zu so zu tun und zu behaupten, alleiniger Wahrheitseigner zu sein.
Man sollte auch zu erkennen versuchen, daß man sich mit übertriebener Rechthaberei Gott betreffend eher nur noch unglaubwürdig macht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholilk
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#9   defendor   13:58:13 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Jahrzehntelange Raubzüge…
…der SeelenverderberInnen-Gruppierungen gegen die WORTE der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus den Herzen der Menschen…
haben in diesen oft jenes Vakuum hinterlassen, das nun zu einer leichten Beute jener werden kann, deren „Lebenssinn“ sich in einer debilen Spass- und Vergnügungs“kultur“ erschöpft.
Der Eintopf der Irrlehren bietet denn einem „Supermarkt“ gleich für jeden etwas, um zu versuchen, die trostlose seelische Hoffnungslosigkeit etwas künstlich zu mildern.
Das angebliche „Rezept“:
Eine Prise von dieser ungezügelten Leidenschaft…
dann eine von jener…
schliesslich noch eine von einer dritten…etc…
das Ganze „garniert“ mit einer
zusammengebastelten „Privatreligion“,
die selbstredend
„nicht weh tutn soll“,
sprich nicht etwa dazu verhelfen soll,
demütig und reuebereit die Sünde vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI zu bekennen und umzukehren
sondern
vielmehr darauf aus ist, dem Sumpf der Sünden einen „Boden“ in der Art anzudichten, dass die Sünden als
„erklärbare psychologische Fehlhaltungen“ oder gar als „zur Selbstverwirklichung notwendig“ vorgelogen werden.
Dass gerade die heutigen staatlichen Bildungsanstalten geradezu ein Pfuhl für die Rekrutierung von gottfernen AbsolventInnen sind, ist unbestritten.
Selbstherrliche
– von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN losgesagte-
Spass-Menschen nehmen totalverblendet Kurs Richtung Abgrund !
Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese Seelen noch zu
HEILEN und zu RETTEN…wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net/
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#8   Domenico Tuttisanti   13:01:10 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Job: Prof. Kalisch
ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt.
Um zu verstehen, wie die Konvertiten mehrheitlich „drauf“ sind, müssen sie sich nur die Konversionsvideos auf youtube anschauen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Job   12:41:12 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Domenico Tuttisanti:
„Was die Muslime deutscher Herkunft betrifft: Hier handelt es sich nicht, wie bei den Mitgliedern der Kirchen, um mehrheitlich den gesellschaftlichen Normen angepaßte Ruhigtreter. Diese bekehrten Muslime sind fanatische, fundamentalistische Aktivisten.“
Was sagt der Fall Muhammed Sven Kalisch eigentlich über diesen Absatz aus obenstehendem „Artikel“?
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#6   Weiße Rose   12:40:35 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Sefirot
Ich knicke nicht ein vor Muselmanen, Homofaschisten oder Brunftweibern und ihren Hurenböcken!
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#5   Sefirot   12:37:49 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Bestimmt wenn die Weiße Rose
endlich eingeknickt ist… :'( :'( :'(
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#4   Weiße Rose   12:36:35 | Mittwoch, 3. Februar 2010
WIDERSTAND!
Wann erheben sich endlich die letzten gottesfürchtigen Deutschen gegen den homo- und muselmanischen Terror?
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#3   Sefirot   12:32:54 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Es ist doch tausend mal besser, wenn Imame,
die in Deutschland predigen auch in Deutschland ihre Ausbildung erfahren, den deutschen Universitätsbetrieb kennengelernt haben, das Denken in Koranbezügen in Deutschland geübt und die Versprechungen Allahs in der deutschen Realität erfahren zu haben.
Das ist besser in jedem Fall als wenn Imame eingeschleust werden, die von der türkischen Religionsbehörde auf das deutsche Publikum losgelassen werden und es auch nach Jahren ablehnen, die deutsche Sprache in Anwendung zu bringen.
Schade nur, dass man seitens der Bundesregierung jetzt erst auf die Idee kommt… ^-^
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#2   noch ein Landorganist   12:27:33 | Mittwoch, 3. Februar 2010
finale Chance
was sich heute Christen nennt ist dreckiges, moralloses und gottloses Pack wie michaelamaria oder der Lateinfaschist.
Aber zu ihrem eigenen Nachteil haben sie sich ihrer Mörder zu Nachbarn genommen.
Wenn diese abgeschlachtet werden durch die Säbel der Moslems, das Heer der Apokalypse, Oh Herr im Himmel, dann wirst Du nicht die wenigen Gerechten vergessen, die in dieser widerlichen, gottlosen Welt verblieben sind. Nein Du wirst sie aus dem Blut der mm und Lateinfaschisten emporheben zu Dir!
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#1   Domenico Tuttisanti   11:01:33 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Von islamisch-theologischen
Fakultäten an deutschen Universitäten versprechen sich die Politiker tatsächlich eine Art „Domestizierung“ des Islam. Der Fall des Prof. Muhammed Sven Kalisch in Münster zeigt jedoch, dass der islamische Text-Fundamentalismus für die Umma (Gemeinde) in keiner Weise verhandlbar ist. Eine historisch-kritische (und nur dies heisst nach westl. Verständnis: wissenschaftliche) Vorgehensweise gegenüber dem Koran gilt an sich schon als Blasphemie, weil sie zur Voraussetzung hat, dass das heilige Buch der Muslime historische und historiographische, d.h. eben auch menschliche (und allzu menschliche) Entstehungsbedingungen habe. Dass die „Herabkunft“ des Koran ein ganz und gar wunderbares Ereignis sei und der Korantext Silbe für Silbe von Gott stammt, genau daran wollen die Muslime nicht rütteln lassen. Mit diesem grundlegenden Dogma steht und fällt tatsächlich ihr Selbstverständnis.
Historisch-kritische Behandlung des Korantextes hat daher in islamischen Ländern keine Chance! Die deutschen Universitäten mögen zwar ein staatlich finanziertes Biotop bilden für solche Versuche. Aber Hochschullehrer, die diese Richtung einschlagen, werden von den Islamverbänden abgelehnt und verlieren damit die Lizenz zur Ausbildung von Religionslehrern. Der Dumme ist der deutsche Steuerzahler: es kommt nämlich durch diese Entwicklung zu einer Vermehrung der islam.-theolog. Lehrstühle. Dem heterodoxen Vertreter wird ein orthodoxer an die Seite gestellt, um die fundamentalist. Verbände zufrieden zu stelle…
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