Altliberaler Scheinangriff auf neokonservative Schönwetter-Webseite
Unter einer Decke? Eines hat er richtig erkannt: ‘kreuz.net’ weiß zuviel. Ist dieses Portal so sehr mit dem System verhängt wie ‘kath.net’?
‘kath.net’ entspricht den Vorstellungen gewisser Bischöfe und wird von ihnen hoch gelobt und gefördert.
(kreuz.net) ‘Ja die Kirchenzeitung’ ist ein altliberales österreichisches Druckerzeugnis und Online-Produkt,
das niemand kennt und noch weniger lesen.
Deren Autor ist der in die Jahre gekommene kirchenfeindliche
Benediktiner Pater Udo Fischer (57).
Sein Leben hat keinen Sinn mehr, seitdem Bischof Kurt Krenn von
Sankt Pölten emeritiert ist und der verbitterte Pater ihn nicht mehr öffentlich hassen kann.
Bis zu
seiner altliberalen Bekehrung in den 80er Jahren war Pater Fischer übrigens ein lammfrommes Mitglied
der Apostolats-Organisation Legio Mariens.
Insider sprechen davon, daß ihn ein Zeckenbiß um den katholischen
Verstand brachte.
Pater Fischers jüngster Leitartikel trägt den Titel „Kreuznet, Kathnet und St. Schizophrenius“.
Zu Recht verflucht
Die Ausgangsthese des Paters ist, „daß ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ – schönfärberischer
ausgedrückt als eigentlich erlaubt – zwei konservative Websites“ seien.
Die Kommerz- und Klickbetrüger-Webseite
‘kath.net’ entspricht nach Angaben des Paters den Vorstellungen gewisser Bischöfe und „wird von ihnen
hoch gelobt und gefördert.“
Der altliberale Benediktiner meint hier wohl den altliberalen Erzbischof
von Wien, Christoph Kardinal Schönborn.
Die zweite Webseite werde von Untergebenen derselben Kirchenfürsten
„zu Recht verflucht“, weil ihre „antikatholischen, antisemitischen und antidemokratischen“ Macher eigentlich
ins Konzentrationslager – der Pater spricht anstandshalber von „hinter Gitter“ – gehörten.
Mit diesem
Urteil liefert Pater Fischer ein Bilderbuch-Beispiel für seine repressive sowie wahrheits- und freiheitsfeindliche
Gesinnung, die für altliberale Ideologen so typisch ist.
Der Vorwurf des Antisemitismus hat in den ehemaligen
NS-Kernländern übrigens die gleiche Funktion wie dessen damalige Propagierung – die gesellschaftliche
Vergasung des Gegners.
Dann eilt der Pater – wie es sich für einen katholischen Priester gehört – den
Armen und Schwachen zu Hilfe:
„Einer ihrer regelmäßig und gräßlich Hauptbeschimpften sind Kardinal
Christoph Schönborn und die CDU-Kanzlerin Angela Merkel.“
Als Österreicher hätte er auch erwähnen
sollen, daß ‘kreuz.net’ ein scharfer Kritiker der Homo- und Abtreibungspartei ÖVP ist.
Arbeitsteilung?
Pater Fischer stellt die Frage: „Doch was unterscheidet ‘kath.net’ und ‘kreuz.net’?“
„Manche sehen eine
gewisse Arbeitsteilung“ – antwortet er: „Die einen schicken Blumen, die anderen Giftpfeile nach Wien –
und anderswohin.“
Pater Fischer muß zwar eingestehen daß ‘kreuz.net’ die Kommerz- und Klickbetrüger-Webseite
‘kath.net’ ein- bis zweimal im Jahr kritisiert:
„Doch riecht das ein wenig nach Pflichtübung“ – tröstet
er die Macher der neokonservativen Linzer Seite.
‘kreuz.net’ hat viele Freunde
Der altliberale Benediktiner
legt einen konkreten Beweis für seine interessante Verschwörungstheorie auf den Tisch:
„Am 18. Januar
schreibt ‘kreuz.net’, gute Gründe zu haben, als Quelle eines bestimmten ‘kath.net’-Berichts »den als
Laienmitarbeiter im Erzbischöflichen Sekretariat gelisteten Josef Graisy anzunehmen«.“
Der kirchenfeindliche
Benediktiner kombiniert mit der Schärfe eines Pater Brown:
„Wieso kann man so detailreich vermuten?
Spione? Gemeinsame Freunde?“
Er stellt fest, daß ‘kreuz.net’ in den USA unauffindbar sei und fügt hinzu:
„‘kath.net’ wird Verbindungen empört von sich weisen“. Die Empörung ist – was der Pater nicht sagt
–, psychologisch immer zweideutig.
Dann wendet sich der Pater prophezeiend der Zukunft zu: „Gutgläubige
Bischöfe werden weiterhin die einen loben und sich von den anderen distanzieren.“
„Gutgläubig“ ist
für den Pater ein Synonym für „altliberal“.
Dann seine prophetische Ermahnung: „Merke es Wien, Sankt
Pölten und anderswo: Sankt Schizophrenius ist kein großer Heiliger.“
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88 Lesermeinungen
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@ clarissa höchst interessant … erleben wir gerade die versöhnung der zwei verlorenen söhne? oder
erweist sich die alte vermutung, dass beide net.te tatsächlich aus dem selben linzer haus kommen …
Merkwürdig nur, daß kreuz.net neuerdings auf kath.net direkt verlinkt! Ob das wohl heißt, daß man
sich die dortigen Inhalte zueigen macht, denn einen Verlinkungsvorbehalt sucht man im hiesigen Impressum
ja vergeblich …
geht gar nicht „Der Vorwurf des Antisemitismus hat in den ehemaligen NS-Kernländern übrigens die gleiche
Funktion wie dessen damalige Propagierung – die gesellschaftliche Vergasung des Gegners.“ Wer diesen Satz
schreibt, ist entweder ein geschichtlicher Ignorant oder Antisemit. „Gesellschaftliche Vergasung“ welche
durch einen Antisemitismus-Vorwurf passieren soll mit dem was in Deutschland zur NS Zeit geschah zu vergleichen –
sowas ist entweder ignorant oder antisemitisch.
Da muß vorher schon etwas mit der Legion Mariens oder auch mit Pater Udo nicht gestimmt haben! Bis zu
seiner altliberalen Bekehrung in den 80er Jahren war Pater Fischer übrigens ein lammfrommes Mitglied
der Apostolats-Organisation Legio Mariens.
@Sycamore Der Mensch herrscht über die Natur und ist nicht seinen Trieben Untertan. Homoperverse sind
Fälle für die Psychiatrie. Die werden Dir davon ein Liedchen singen, seitdem es Narren gibt. Genug,
daß Dich das Thema überhaupt interessiert, zeigt mehr als deutlich auf, wie sehr Du Deiner Natur hörig
bleibst, wenn Du sie nicht überwinden kannst. Überwinde Deine Triebe, töte sie ab. Das ist und bleibt
die gute Nachricht, wenn man weiß, warum. Wenn das Evangelium einem nicht interessiert, gibt es auch
keine Gottsuche. Jeder kann umkehren, weil wir dazu die Vollmacht haben, egal wie schwer oder wieviele
Sünden einer begangen hat. Gott hat aus nichts die Welt erschaffen. Sie ist nichts, aber Gott ist alles.
#90 Sycamore 01:49:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Lisibald Poier II Wenn es eine strukturelle, also von Natur aus stammende, Homosexualität gibt, dann
ist es erlaubt darüber zu zweifeln, ob die klassische Tugendlehre und das traditionelle Verständnis
von Sexualität, die der tradierten katholischen Morallehre zugrunde liegen, so die Anwendung finden dürfen,
die sie bisher gefunden haben. Es geht gewiß auch um den Naturbegriff, insbesondere bezogen auf den Menschen,
worauf beide genannten Lehren basieren. Einem nicht strukturell homosexuellen Menschen, der homosexuelle
Handlungen begeht, könnte man wohl nach beiden Lehren Unzucht vorwerfen. Darf man dies auch strukturell
homosexuellen Menschen vorwerfen? Ist ihnen jegliche Form des sexuellen Umgangs zu verbieten, da sie „widernatürlich“
sei? Wenn aber die Natur selbst sie so geschaffen hat, kann man weiterhin undifferenziert von Widernatürlichkeit
reden? Die Konsequenzen dieser Unterscheidung reichen bis ins Verständnis dessen, was menschliche Handlung
und ihre Zweckmäßigkeit eigentlich sind. Kann man hier die inzwischen zum Gemeinwissen gewordenen Erkenntnisse
der Genetik, der Biologie, der Psychologie zugunsten einer antideluvianischen Sicht der Dinge einfach
ignorieren? Es wird wohl so sein, daß in etwa fünfzig Jahren offizielle kirchliche Verlautbarungen mit
Bedauern feststellen, daß das bisherige Verständnis von all dies doch unhaltbar sei, und die ach so
unvermeidliche Entschuldigung für das Seelenleid, das die alte Lehre so vielen Menschen zugefügt hat,
hinzufügen werden.
#89 Sefirot 01:20:33 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Heinrich II.: Wenn es Ihnen zu schwierig ist, über Was ist Was nachzudenken… Dann ersparen Sie sich
die Mühe, abwer diffamieren Sie andere nicht, nur weil Sie denkfaul sind…
#88 Sycamore 01:19:43 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lisibald Poier Gott hat schon gewußt, warum er Bubis und Mädis gemacht hat, wie Sie sagen. Gott hat
jedoch den sg. causae secundae weitgehend freie Hand gelassen und greift äußerst selten in natürliche
Prozesse ein. Nun ist es Fakt, daß in der Natur nicht alles so sauber voneinander getrennt ist, as Ihr
Zitat erwarten läßt, sondern daß manches schön durcheinander gemischt ist. Es reicht aus, einen Blick
in die Biologie zu werfen. Unsere eigene Sexualität wird eher mit der Metapher eines Kontinuums als mit
der von etwas nach rechts und nach links räumlich Getrennten beschrieben. Die Diskussionen, die mein
Kollege newtube und ich vor einiger Zeit in diesem Forum mit Homosexuellen geführt haben und die sorgfältige
Lektüre von vatikanischen Dokumenten über die Zulassung von nicht eindeutig heterosexuell veranlagten
Männern zum Priesteramt haben uns schon zu einer differenzierteren Sicht der Dinge geführt. Das römische
Dokument unterscheidet zwischen kern, also struktureller, Homsexualität, und einer, die sich so nicht
definieren läßt, und zieht die Schlußfolgerung, daß Männer, welche als kern-homosexuelle bezeichnet
werden können, keinesfalls in ein Priesterseminar als Priesteramtskandidaten aufgenommen werden dürfen.
Die anderen aber wohl. Die ethischen bzw. moraltheologischen Konsequenzen dieser in der Psychologie längst
bekannten und nunmehr auch vom Vatikan anerkannten Tatsachen sind bisher kaum theoretisch ausgearbeitet
worden und finden leider keine Anwendung in der Praxis. (folgt)
#86 Clemens H. † 23:07:41 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich der Zweite: Nach meinem Verständnis nicht. Ich kann meine Meinung in dieser Angelegenheit vor
mir und Gott ohne Probleme rechtfertigen – ich glaube, dass sich die Kirche in diesem Fall im Irrtum befindet.
Und es wäre äußerst scheinheilig, diese (aus meiner Sicht) irrige Meinung „nach außen hin“ zu verteidigen,
wenn ich nicht dahinterstehe. Und das tue ich nicht. Und Leo Miles: Was du brauner Hetzer zu meinem Glauben
zu sagen hast, das geht mir seeeeehr weit am Arsch vorbei. Und sct: Das mag ja sein, dass in der Bibel
Homosexualität als Sünde gilt – nur ist unsre Bibel halt nicht, wie der Koran es sein soll, „vom Himmel
gefallen“ sondern sie wurde von Menschen verfasst. Und Menschen können sich irren. Und im NT, was für
mich weitaus wichtiger als das AT ist (und nicht nur für mich), da steht zur Homosexualität gar nichts
drin – ausser Bezugnahmen auf das AT durch Paulus.
Clemens, Steckt etwa in der Lüge(sich selbst anlügen) die Liebe?Wohl kaum.Gottes Wort sagt ganz klar
das Homounzucht eine Sünde ist die zum Himmel schreit.Widernatürliche Sünde!
#84 Leo Miles 21:12:27 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Clemens Sollte ich mich, was HS angeht, irren, dann habe ich mich halt geirrt. Irren ist nichts Schlimmes.
Ich habe mir da nichts vorzuwerfen, denn ich habe viel dazu gelesen Ganz so easy ist es aber nicht .
Jeder kann und wird sich hier und da irren. Aber hier geht es nicht um Meinungsverschiedenheiten, sondern
um einen Angriff gegen den Willen Gottes. Sie haben viel gelesen? Die Bibel wohl aber nicht. Das Wort
Gottes äußert sich klar und deutlich zu diesem Thema. Zudem sind die 10 Gebote allseits bekannt. Wenn
Sie sich nur im „Freigeisterhaus“ oder bei „Bild“ usw tummeln würden, könnte man vielleicht noch ein
kleines bißchen den Vorwand „Irrtum“ gelten lassen. Aber nicht hier. Nicht bei einem, der sich für so
schlau und gebildet hält und hier den Oberlehrer raushängen läßt. denn das verstößt gegen das wichtigste
Gebot: Die Liebe Und was ist mit der Liebe zur Wahrheit? Was ist mit der Liebe zu Gott? Meinen Sie, ein
Verstoß dagegen tut nichts zur Sache oder würde nicht bestraft werden? Was ist denn überhaupt die Liebe
zum Nächsten? Etwa die Huldigung des Irrtums? Oder doch eher der Versuch, den Nächsten vom Irrweg ins
Licht zu führen?
#82 Clemens H. † 20:19:30 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich: Nun wegen meiner Sünden selbstverständlich. Gebrochene Versprechen, Lügen, ungerecht behandelte
Mitmenschen, ein Fast-Ehebruch. Das übliche halt sozusagen. Sollte ich mich, was HS angeht, irren, dann
habe ich mich halt geirrt. Irren ist nichts Schlimmes. Ich habe mir da nichts vorzuwerfen, denn ich habe
viel dazu gelesen und mich mit einigen HS unterhalten, mich eben informiert und dann aufgrund der Informationen
meine Meinung gebildet. Sollte es da irgendwas geben, was ich nicht weiß, dann wird Gott mir meinen Irrtum
vergeben, da bin ich ganz sicher. Ist es aber so wie ich es meine und ich grenze homosexuelle Menschen
aus, beschimpfe sie und behandle sie wie Menschen zweiter Klasse – DAS wird mir sicher nicht so einfach
vergeben, denn das verstößt gegen das wichtigste Gebot: Die Liebe.
@devmann: Transubstantiation etc. Haben Sie eine bessere begriffliche Umschreibung des mystischen Vorgangs
als die scholastische? Ein wolkiges Appell an eine „theologische Vertiefung“ tut nichts zur Sache. Die
klassische griechische Begrifflichkeit über Bord zu werfen, ohne etwas entsprechend Klares, begrifflich
Geschliffenes and Nachvollziehbares anbieten zu können (und die ganze moderne Philosophie kann das nicht),
nur auf Grund des antihellenistischen Affekts einiger Theologen der Gegenwart, ist ikonoklastisch und
ignorant. Die Begrifflichkeit des Alten Testaments der griechischen vorzuziehen, ist dasselbe wie das
Gestammel eines Kindes als gelungenere Ausdrucksform zu erachten als der Diskurs eines philosophisch ausgebildeten
Erwachsenen. Bei Diskussionen über die menschliche Seele, den Tod und die Unsterblichkeit, wird man immer
wieder von den begrifflichen Verrenkungen, Zweideutigkeiten und Ungenauigkeiten, wozu sich solche Redner
genötigt fühlen, peinlich berührt. Platon und Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin, sind bisher
in ihrer Begrifflichkeit unübertroffen, Heidegger hin oder her.
@devmann: wissen Sie, Ihr Relativismus ist mir zu fade. Dogmengeschichte, ja natürlich kenne ich den
Denzinger. Dort findet man, auf Lateinisch, die Lehraussagen der Kirche im Lauf der Zeit aufgezeichnet,
aber sie bilden ein kohärentes System, und keine spätere Interpretation hebt die frühere auf. Das nennt
man Tradition, Hermeneutik der Kontinuität. Während Modernisten wie Sie bloß Ihre eigene extreme Position
als die absolute Position betrachten. Die moderne Philosophie, Akzidentien, Substanz, ja solche Begriffe
werden immer noch verwendet. Nicht jeder Philosoph ist gleich ein Schüler Heideggers. Es gibt auch andere
philosophische Schulen, aber wiederum Modernisten wie Sie erkennen bloß die eigene als die einzig erlaubte
an. Die Juristen z.B. verwenden noch immer die Begriffe, die auch in der Kanonistik schon existieren.
Dieses Blabla mit den östlichen Riten, na und, die haben zwar eine andere Liturgie, aber sie spielen
keine Disko-Musik dazu. Wie Thomas von Aquin sagt, die Liturgie soll dazu dienen, den Menschen so zu formen,
daß er ehrfürchtig vor Gott steht. Die moderne Liturgie verfehlt einfach diesen Zweck. Daher ist es
Unsinn, die Piusbruderschaft wegen ihrer Liturgie anzugreifen.
#71 Mary Cruz 18:01:14 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Wenn die Argumente fehlen, wird man als Fanatiker beschimpft. Die Kirche ist nun mal der mystische Leib
Jesu Christi und nicht das Spiegelbild dieser am Abgrund lebenden Gesellschaft!
#70 Clemens H. † 18:00:13 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heiner der Zwote: Falsch Nicht „wir Katholiken“ denken so wie Sie, sondern nur noch eine winzig kleine
Minderheit unter ebenjenen, hier wohl genannt „Katholiban“ (das hab ich die Tage mal gelesen, fand ich
ganz lustig). Da die sexuelle Präferenz nicht gewählt wird (das hat auch schon die RKK kapiert mittlerweile)
kann sie logischerweise gar keine Sünde sein. Dieses bescheuerte Gelaber im KKK, dass zwar Homosexualität
an sich noch keine Sünde, deren Ausleben dann aber doch eine sei, ist einzig dem geschuldet, dass die
RKK ein schwerfälliges Schiff ist, dessen Ruder auch noch von allerlei zähen, alten Krusten überwuchert
ist, die einen Kurswechsel verlangsamen. Aber mit der Zeit ändert auch dieser Pott seinen Kurs – angepasst
an die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Manchmal allerdings mit „etwas“ Verspätung – aber irgendwann
ganz sicher. Der Steuermann hat im Falle der HS das Steuer schon gedreht – wie man am KKK erkennen kann –
aber die alten Krusten sind noch nicht gebrochen.
@Für die Kirche Ihre Behauptungen sind doch Unsinn! Natürlich hat die Kirche 2 Seiten. Aber gehört
etwa die Liturgie zur übernatürlichen, unveränderlichen Seite? Welche Entwicklung haben die verschiedenen
Formen der Eucharistiefeier durchgemacht. Und auch heute haben wir nicht nur den lateinischen Ritus, sondern
viele ostkirchliche Riten. Und dann gibt es hier in diesem Forum jede Menge Leute, die gemeinsam mit den
Levebristen die Liturgie des Tridentinums verabsolutieren. Haben Sie schon etwas von Dogmengeschichte
gehört? Offensichtlich nicht. Niemand z. B. verwendet heute Begriffe wie Substanz oder Akzidenzien in
der modernen Philosophie, mit denen das Dogma der Transsubstantiation vom Konzil von Trient definiert
wurde. Daher ist es Aufgabe der heutigem Theologie, darüber neu zu reflektieren (und das sollte nicht
behindert werden!). Nochmals – benützt doch bitte euren gottgegebenen Verstand. Aber wahrscheinlich ist
es hier unmöglich, mit vernünftigen Argumenten sich an einer Diskussion zu beteiligen. Fanatismus ist
bekanntlich der Vernunft nicht zugänglich. Und damit höre ich auch schon auf, mich noch weiter an der
offensichtlich sinnlosen Diskussion zu beteiligen. Schade!
@devmann: und Sie scheinen von Kirchelehre keine Ahnung zu haben. Sie behaupten: „Die Kirche ist zu allen
Zeiten ein Spiegelbild der Gesellschaft gewesen“. Das ist falsch, die Kirche hat zwei Seite, eine natürliche
und eine übernatürliche Seite, als eine menschliche Organisation muß sie im Rahmen der gegenwärtigen
gesellsaftlichen Ordnung gestaltet werden, aber in ihrer übernatürlichen Seite kann sie sich nie an
die zeitgenössigen Gedanken anpaßen. Denn was hätte Paulus getan, wer er Ihrem Rat gefolgt wäre? Er
wäre Heide geworden! Und die Urchristen hätte sich an die Anbetung des Kaiser angewöhnt, und heute
wären natürlich alle Katholiken genauso gut Atheisten. Daher scheien Sie halt anpassen, so laut Sie
können, was Sie vorantreibt, ist die Abschaffung des Christentums.
@Clemens H. Wir Katholiken sind da ganz anderer Ansicht; das sittliche Leben ist für uns genauso wichtig
wie der Glaube. Der unsittliche Lebenswandel, dem Sie hier das Zeug reden, trennt von Gott. Es gibt kein
richtiges Leben im falschen.
#64 Clemens H. † 17:24:04 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Seefeld: Paulus war auch nur ein Mensch und Jesus sagte nichts zu diesem ganzen Themengebiet. Gar nichts.
Und nebenbei: Ich lese Sie nie auch nur ein Wort über die ganzen Raucher verlieren, die in der Tat ihren
Leib schänden. Liegt wahrscheinlich daran, dass Raucher nicht so eine schöne kleine Minderheit sind,
die auch noch mit dem Kreuznet-Lieblingsthema SEX zu tun haben.
#62 Mary Cruz 17:22:00 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Devmann: Und noch eine Irrlehre Ihrerseits: Studiert doch einmal etwas Kirchengeschichte. Dann werdet
ihr erkennen, wie Gott die Kirche führt. Sie ist zu allen Zeiten ein Spiegelbild der Gesellschaft gewesen.
Die Kirche ist doch kein Spiegelbild der Gesellschaft – wo haben Sie das Märchen denn her? Sie ist der
mystische Leib Jesu Christi! Und Clemens H. – oder Hans im Glück, petrus.abaelard – scheint auch unverbesserlich
zu sein!
Um glauben zu können, daß es Gott egal ist, „was wir so im Bett treiben“, sind die Aussagen der Heiligen
Schrift viel zu deutlich – nicht zuletzt St.Pauli Beschreibung des Körpers als Tempel des Heiligen Geistes,
der nicht geschändet werden darf.
#59 Clemens H. † 17:17:27 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Ich glaube, Heinrich, dass es Gott schlicht egal ist, was wir so im Bett treiben. Ihm kommt es, so meine
ich, auf unseren Umgang mit unseren Mitmenschen an und nicht darauf, ob jetzt Männlein Männlein oder
Weiblein Weiblein oder Männlein Weiblein liebt und welche Spielart des „Beischlafs“ die nun mögen oder
nicht.
In der Tat hat das Konzil großen Schaden angerichtet da eben schon die moderne Seite eingezogen ist.
Mehr und mehr sehen wir dass das falsch war. fg Hiti
#55 Clemens H. † 17:10:03 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Seefeldchen: Ich hab das schon kapiert, Sie aber anscheinend nicht. Ob Sünde Liebe sein kann kann ja
nur beantwortet werden (im Zusammenhang mit Homosexualität) , wenn man davon ausgeht, dass HS eben Sünde
ist. Und ich gehe eben vom Gegenteil aus.
#54 Mary Cruz 17:09:39 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Devmann: Das Konzil – eine notwendige Anpassung an die Welt? Es geht vor allem um Widersprüche und die
Leugnung von Glaubenssätzen, die im Zweiten Vatikanum bestärkt wurden, wo es u. a. um die Lehre von
der Dreifaltigkeit, von der Gottheit Jesu, seiner jungfräulichen Empfängnis, oder die Bestreitung der
Opfer-Deutung der hl. Messe durch kath. Theologieprofessoren und Bischöfe geht. Nicht umsonst finden
die Gespräche im Vatikan statt.
Die Nächstenliebe öffnet erst den Weg zur Gottesliebe. Es ist unmöglich Gott zu lieben und den Nachbarn
zu hassen oder gleichgültig ihm gegenüber zu sein, denn das ist schon Mangel an Liebe! fg Hiti
hiti, Für die Kirche und viele andere hier in diesem Forum Studiert doch einmal etwas Kirchengeschichte.
Dann werdet ihr erkennen, wie Gott die Kirche führt. Sie ist zu allen Zeiten ein Spiegelbild der Gesellschaft
gewesen. Die paulinischen Gemeinden waren anders als die Jerusalemer Urkirche, die konstantinische Wende
hat die römischen Verwaltungsstrukturen und das römische Rechtsverständnis der Kirche aufgeprägt.
Der Feudalismus hat in der Kirche Eingang gefunden (erst das 2. Vat. hat begonnen, damit Schluss zu machen,
leider nur sehr unvollständig), die Erkenntnisse der Wissenschaft haben die Kirche maßgebend beeinflusst
(Galileo Galilei, Darwin, Sigmund Freud, historisch-kritische Exegese etc.). So erkennt doch, dass das
Wirken Gottes in der Welt nichts Gleichförmiges und in den Formen ewig Gültiges ist. Benützt doch eure
Ganglien, die Gott euch gegeben hat, und denkt einmal vernünftig und – ohne von einem gewissen Fanatismus
geprägt zu sein – nach!!!
#50 Clemens H. † 17:00:47 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Heinrich der Zweite Da wir Heteros es nicht nachvollziehen können (also zumindest ICH kann es nicht)
müssen wir auf das vertrauen, was uns Homosexuelle sagen. Und die sagen, sie lieben einander. Und da
Liebe keine Sünde sein kann gehe ich davon aus, dass es keine ist.
#48 Mary Cruz 16:56:27 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Sefirot: So einfach können Sie die Gebote Gottes nicht nivellieren. Jesus sagt, dass das 1. Gebot das
größte ist, das 2. kommt ihm gleich – es ist aber nicht dasselbe.
sehr richtig, @devmann Die Zeit hat sich geändert und der … versucht alles um die Wahrheit zu verwirren.
Nicht Gott muss sich ändern, sondern genau der Mensch. fg Hiti
Liebes Das Kind Schon wieder zuerst das Negative sehen! Soll ich damit beginnen aufzuzählen, was ich
alles an Positiven in dieser ja so „verruchten Konzilskirche“ erlebt habe. Der Platz hier würde nicht
reichen!
Schön und gut, diese Allgemienplätze,devmann, aber warum braucht es da Döner-Taschen, unbußfertige
Abtreiber, Homo-Priester, ungehorsame Diener Christi etc. Nicht alles ist reformierbar. Die großen Wahrheiten
sind ewig: Der Mord an Kindern und die schändliche gleichgeschlechtliche Liebe gehören gewiß nicht
dazu.
@devmann: wenn Gott immer derselbe, aber die Gesellschaft sich ändert, soll doch die Gesellschaft sich
an Gott anpaßen, statt daß Gott sich an die Gesellschaft anpaßt, sonst wäre Gott nicht immer derselbe…
#41 engelhardt † 16:40:16 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Achja… Jajaj…und Jesus hat das letzte Abendmahl in einer gotischen Kathedrale auf Latein nach dem
alten Ritus gefeiert, waehrend die Apostel in Purpur und Seide dabei waren. Muss wohl so gewesen sein,
ansonsten waere das ja alles ungueltig gewesen.
Oh, oh, oh warum seht ihr denn nur das Negative und die Auswüchse, natürlich gibt es die in einer Kirche
von Menschen. Aber seht doch die vielen positiven und ermutigenden Ansätze, die der Aufbruch des Konzils
mit sich gebracht hat. Ich bin 62 Jahre alt und habe den Aufbruch des Konzils mit großer Begeisterung
erlebt und den konservativen und von unglaublichen Ängsten bestimmen Abschwung leider auch. Gott ist
immer der selbe, aber die Menschen und die Gesellschaft ändern sich. Das ist die notwendige Anpassung!
„Ecclesia semper reformanda“. Das ist doch keine Angleichung an die Welt (die übrigens Gott erschaffen
hat!). Versucht doch die Augen und Ohren zu öffnen für Gottes Botschaft in der heutigen Welt!
Lieber rurgebieter Alles andere – auch die nächstenliebe, die sie ansprechen, folgen erst DANACH. dies
ist ein grosser irrglaube den die konzilskirche immer wieder und vermutlich absichtlich so verbreitet.
GOTT DIE EHRE – alles andere wird dazugegeben. Das ist das erste Gebot: die G*ttesliebe. Das andere aber
ist ihm gleich: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst… Auch wenn sie es nicht gern gehören: Aber beide
Gebote sind im gleichen Wortlaut Juden und Christen gemeinsam…die G*ttes- und Nächstenliebe!
#37 Mary Cruz 16:02:17 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Sie dürfen auch… Disco-Messen für Jugendliche halten, verheiratete Protestanten dürfen Priester spielen,
Bistro-Tische dürfen als Altar verwendet werden, die Karfreitags-Liturgie darf als Musical aufgeführt
werden…
Rechercheur – IRRTUM er heisst: DU SOLLST DEINEN HERRN, DEINEN GOTT LIEBE UND EHREN, MIT ALL DEINER SEELE
UND ALL DEINEN SINNEN, VON GANZEM HERZEN UND AUS GANZER SEELE! Dies ist das erste Gebot! Alles andere –
auch die nächstenliebe, die sie ansprechen, folgen erst DANACH. dies ist ein grosser irrglaube den die
konzilskirche immer wieder und vermutlich absichtlich so verbreitet. GOTT DIE EHRE – alles andere wird
dazugegeben.
#33 Mary Cruz 15:49:57 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die „glühenden Anhänger der Reformen des Konzils“ haben doch alles, was ihr weltliches Herz begehrt:
Unbußfertige Abtreiber und deren Befürworter empfangen die Hl. Kommunion ohne Verbot des Bischofs und
Pfarrers, keine Warnung vor dem Verlust des Seelenheils; die meisten oder alle Pfarrer pfeifen auf den
Zölibat, kein Bischof der ihnen Vorhaltungen macht; die Handkommunion wird überall praktiziert; sie
dürfen in der Landessprache predigen und den Schafen dabei aufdoktroyieren was sie wollen; die Messbesucher
dürfen halbnackt die Kommunion empfangen usw. Fehlt noch was?
Feiglinge? Was heißt denn „Feiglinge“? Es ist nur Klugheit. Wer glaubt, er könne im Deutschland von
heute frei seine Meinung äußern, ist auf dem Holzweg. Öffentliche – selbst konstrultive – Kritik an
Juden z.B. ist der reine Selbstmord. – Ich persönlich habe gar nichts gegen gläubige Juden, nur gegen
Menschen, die daraus ein Prinzip, eine Ideologie werden lassen. Und von diesen Ideologen gibt es auch
in unserer Kirche genug. Das sind aber eben nicht die Leute, die die Lehre der Kirche vertreten und verteidigen,
sondern diejenigen, die sich „engagieren“, sich „einbringen“ wollen, die „mitreden“ wollen, die meinen,
dass sich „etwas (sic!)ändern“ muss. Wenn es dann nicht so läuft, wie sie wollen, ziehen sie gleich
alles in den Schmutz und besitzen gegenüber Andersdenken nicht ein Fünkchen Toleranz, die sie für sich
selbst immer einklagen. –- Im übrigen ist dem, was „read“ über die psychische Befindlichkeit mancher
Leser und Schreiber hier gesagt hat, nur zuzustimmen.
Lieber @devmann setzte deine Hoffnung doch auf Jesus Christus und sein Wort. In der Kirche geht aufgrund
der daran beteiligten Menschen einiges schief. Doch Christus liebt seine Kirche, es ist nach wie vor die
Tür zum wahren Leben, auch wenn das die meisten hier widerlegen. Die Kirche kann nicht so angepasst werden,
wie es viele und vielleicht auch du, möchten. Gott ist immer derselbe, die Zeit hat sich geändert, nicht
das Wort. Wer die Wahrheit sucht der wird sie finden doch lass dich nicht zu sehr von diesem Forum beeinflussen
denn viele hier haben nicht gutes im Sinn. fg Hiti
Kann ja sein, Arbeitplätze kann man sich manchmal nicht aussuchen…, falls sie zwielichtig sind und
sich dort vorwiegend rechtslastiges Gesocks herumtreibt, fürdieKirche … o^/
Rechtfertigung Lieber read, mich interessiert Religion und da ich viele Jahre in der katholischen Kirche
sehr engagiert war, habe ich, obwohl ich mit manchen Interpretationen der Schrift und der Dogmen nicht
mehr zurecht komme, eine enge Bindung an die katholische Kirche. Ich bin ein glühender Anhänger der
Reformen des Konzils und bin der Meinung, dass der Niedergang, den die Kirche zur Zeit durchmacht, durch
nicht fortgeführte Reformen zustande kommt. „Im Sprung gehemmt“, wie es Weihbischof Krätzel für mich
sehr treffend formuliert. Genau deswegen schaue ich mir an, was am anderen Rand der Kirche passiert (besonders
in der Diözese Linz zu sehen durch den Linzer Priesterkreis). Aus Sorge um die weitere Entwicklung unserer
Kirche schaue ich mir auch kreuz.net an. Das ist meine Psychologie. Andere Seiten, die so schrecklich
oder noch schrecklicher wie diese sind, habe ich noch nicht gefunden (Gott sei Dank!), daher kann ich
sie auch nicht besuchen. Und manchmal kann ich eben nicht anders und schreibe einen Kommentar. Dass das
keine praktische Auswirkung hat, ist mir schon klar. Aber vielleicht hilft es mir, mit diesen für mich
sehr erschreckenden Entwicklungen am rechten Rand der Kirche fertig zu werden. Liebe Grüße!
@devmann: uns in Psychotherapie abzuliefern? Nein, Kreuz.net ist meine Therapie. Lachtherapie. Entertainment
pur ist dieser Artikel. Konnte mich vor Lachen kaum mehr aufrichten! @lux @read: Euerer Meinung ist voll
zuzustimmen. Allerdings ist dieser Artikel hier noch besser als die von Frau Felicitas Küble. Danke!
Redaktion!
@devmann Mein lieber devmann, sie erwähnen in ihrem Beitrag die Psychotherapie. Ich mache mir manchmal
auch laienhafte Vorstellungen über die Psyche von manchen Personen in diesem Forum. Warum z.B. gibt es
so viele Menschen, die sich so sehr über kreuz.net aufregen und zum Ausdruck bringen, wie schrecklich
sie die Seite finden usw., aber ständig die Seite frequentieren. Wenn sie kreuz.net strafen wollen, dann
besuchen sie die Seite doch gar nicht. (Anders strafen kann man sie nicht, weil die bösen Buben sich
im freien Amerika, oder sonst wo verstecken, wo man wirklich frei seine Meinung äußern kann). Sie scheinen
auch zu diesen Menschen zu gehören. Was zieht sie eigentlich an der Seite an? Mir kommen diese Personen
manchmal so vor wie Einer, der gerne das Freudenhaus besucht, dann aber schrecklich über all die unmoralischen
Zeitgenossen schimpft, die dies ebenso tun und sich moralisch entrüstet zeigt. Wie könnte man wohl so
ein Verhalten psychologisch wohl beurteilen? Übrigens, besuchen auch noch andere Seiten, die so schrecklich
sind wie diese? Welche?
Schmierenartikel Und wieder einer der vielen unglaublichen Schmierenartikel, die kreuz.net veröffentlicht.
Voll von unchristlichen Ausdrücken und grauslichen Unterstellungen. Schäbig und verabscheuenswert! Was
seid ihr wohl für gestörte Menschen. Ich kann nur wieder raten, euch in psychotherapeutische Behandlung
zu geben, damit ihr eure verkehrten und verdrehten abstrusen Vorstellungen, die mit christlich oder katholisch
rein gar nichts zu tun haben, endlich los werdet.
#12 Zweifler † 12:55:10 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@read offene Forum mit wahrer Meinungsfreiheit Wohl kaum. Da verweise ich doch nur auf die allgegenwärtigen
Auswürfe zur Leugnung der Shoa, bei denen bekannte Neonazis ungehindert ihren braunen Müll verbreiten
dürfen, während Kritiker in der Regel zensiert werden.
#11 engelhardt † 12:53:22 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Gandald wer dem Gandalf nicht gefällt, dem wird gleich der ganze Zugang gesperrt Haha! Macht der das
immer noch? Ich habe kath.net vor langer Zeit mal frequentiert und wurde tatsaechlich gesperrt, wei ich
der Meinung war, die Invasion des Iraks sei ein grosser Fehler und dass die postulierten Massenvernichtungswaffen
nicht existierten. Gandalf hatte damals den Krieg aeusserst fanatisch verteidigt und jedem Kritiker Anti-Amerikanismus
vorgeworfen. Selbstherrlicher Spinner. Werde mal sehen, ob der Thread noch existiert.
#10 orthokathole 12:48:18 | Mittwoch, 3. Februar 2010
1. Unwiderlegt – 2. USA oder Kanada? Engelhardt: schrieb: „Interessanterweise werden hier Anschuldigungen
gegen kreuz.net zwar zitiert aber in keinster Weise widerlegt.“ – Ich wollte es nur wiederholen, damit
es nicht untergeht. Denn das ist das Beste, was man zu diesem Schreibgewirr sagen kann. kreuz.net soll
in den USA registriert sein. Firefox’ Add-On FlagIcon meldet aber Kanada als Serverstandort.
P. Fischer Wer ein Buch mit dem Titel „Linker Jesus – rechte Kirche“ schreibt, zeigt nur überdeutlich,
daß er gar nicht begriffen hat, was Kirche bedeutet. P. Fischer jedenfalls unterstützt die kirchenfeindliche
SPÖ sehr gerne und tritt bei seinen Besuchen in der Parteizentrale am liebsten in rosa Hemden auf. Dann
wissen die Herrschaften gleich: Das ist einer von uns (Homos).
Kath.net Die Redaktion von Kath.net hat zu verschiedenen Themen ihre eigene Meinung, was ja auch zulässig
ist. Was die Seite aber ein wenig langweilig und fast infantil erscheinen lässt sind die Lesermeinungen,
die von dem Redakteur zugelassen werden. Oft sind das gegenseitige Ermutigungen und Zusprüche in einer
ganz naiven Weise, in der Gewißheit, dass man sich ja ganz einig ist (im Gutsein). Gruselig sind dann
machmal die Belehrungen und Verbesserungen von Gandalf, im Stil eines Oberlehrers. Ich verstehe, dass
kath.net verhindern will, dass es so zugeht, wie häufig bei kreuz.net, wo sich verrückte Typen gegenseitig
bekriegen und in die Gossensprache abgleiten etc. So wie das allerdings bei kath.net ist, könnten sie
sich den Teil „Lesermeinungen“ gleich sparen oder in eine Rubrik „mit dem Redakteur übereinstimmende
Meinungen“ verwandeln. Kreuz.net hingegen ist mit stets den gleichen Themen und einer nun mehr als wohl
bekannten eigenen Meinung auch ermüdend. Die Seite verstehe ich eher als Entertainment, denn als ein
anspruchsvolleres Forum. Was kruez.net allerdings anzurechnen ist, ist das offene Forum mit wahrer Meinungsfreiheit,
die natürlich dann auch zu den bedauerlichen Schmähtexten führt. Klasse sind natürlich auch die Reaktionen
von den anderen, die sich so sehr bemüßigt fühlen, sich von kreuz,net zu distantieren. Da kommt viel
von der häufigen Angst der deutsprachigen katholischen Kirchen zum vorschein, sich gegen den Mainstream
zu stellen.
gehen der Redaktion von kreuz.net jetzt die Themen aus, daß ein Vergleichsschießen mit der ultraliberalen
v2 webseite kath.net notwendig ist? Glaubensverteidigung auf kreuz.net – schwacher versuch ohne wirkung
auf kath.net – total out, da heimat-sprachrohr der ewig gestrigen v2-agentur-schönporn Verteidigung der
ewig gültigen trid. Liturgie kreuz.net = kath.net etc. p p p p
Gandalf Kathnet ist zu einem Hausblatt von Schönborn verkommen, posten dürfen nur ganz wenige, Zensur
findet nicht statt, weil wer dem Gandalf nicht gefällt, dem wird gleich der ganze Zugang gesperrt. Nur
widerwillig berichtet man um glaubwürdig zu bleiben mit einiger Sympathie für Pfarrer Dr. Wagner.
Die Metaphorisierung des Gases: Wenn politische Polemik tatsächlich eine Form der „Vergasung“ wäre,
dann wäre der Einsatz von Zyklon B. endlich ein Mittel der „Sonderbehandlung“. Goebbels und Himmler entsenden
freundliche Grüße! Kreuz.net: Der Vorwurf des Antisemitismus hat in den ehemaligen NS-Kernländern übrigens
die gleiche Funktion wie dessen damalige Propagierung – die gesellschaftliche Vergasung des Gegners.
#1 engelhardt † 11:07:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Hae? Was? Was fuer ein wirrer Artikel. Da hatte wohl jemand beim Schreiben Schaum vor dem Mund oder war
bessoffen (oder beides). Interessanterweise werden hier Anschuldigungen gegen kreuz.net zwar zitiert aber
in keinster Weise widerlegt.