Familie
Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
„Vielleicht würden wir zwei immer noch gemeinsame Andachten in Hannover feiern, wenn ich mich damals nicht öffentlich für die Bedürfnisse von Kleinkindern und gegen Gender Mainstreaming ausgesprochen hätte.“
Die Mütter wollen bei ihren Kindern bleiben
Die Mütter wollen bei ihren Kindern bleiben
© SuhelSheikh, CC
(kreuz.net) „Das deutsche Betreuungs- und Bildungssystem ist immer noch darauf eingestellt, daß ein Kind um 13.30 Uhr nach Hause kommt, daß jemand gekocht hat und mit ihm Hausaufgaben macht. Dieses Familienbild entspricht nicht mehr der Realität“.

Das erklärte die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, Ende Dezember vor dem Berliner ‘Tagesspiegel’.

Damit stieß sie bei der deutschen Gesellschafts-Kritikerin Eva Herman auf scharfen Widerspruch:

„Margot Käßmann scheint der festen Ansicht zu sein, daß Kinder, die mittags aus der Schule kommen, kein Mittagessen mehr brauchen und auch niemanden an der Seite benötigen, der sich mit ihnen beschäftigt und sich gemeinsam mit ihnen um die Schularbeiten kümmert.“

Das persönliche Vorstellungsmuster von Frau Käßmann sieht die Fremdbetreuung von Kindern vor, „weil dies jetzt modern ist“ – so Frau Herman.

Wer bestimmt die Wirklichkeit?

Die Gesellschafts-Kritikerin stellt die Aussage der Laienbischöfin in Frage, wonach das normale Familienbild angeblich „nicht mehr der Realität“ entspreche:

„Wer sagt das denn? Die Feministinnen, ja, ja, aber die haben doch meistens gar keine Kinder, sie haben von Familie genau sowenig eine Ahnung wie vom Abwaschen.“

Dann erwähnt Frau Herman eine gemeinsame Begegnung mit der Laienbischöfin:

„Können Sie sich noch daran erinnern, als wir beide vor wenigen Jahren in Ihrer schönen Marktkirche im niedersächsischen Hannover gemeinsam das Reformationsfest und auch das Pfingstfest gestalteten und Sie damals über den Heiligen Geist sprachen?“

In diesem Augenblick empfand Frau Herman nach eigenen Angaben „Hoffnung“ für Deutschland:

„Da stand eine Frau von uns, Sie nämlich, Frau Käßmann, eine Mutter von vier Kindern, eine Ehefrau, eine Familienmanagerin, mit weiblichen Gefühlen und Empfindungen, fernab von Ihrem 24-Stunden-Job als Bischöfin.“

„Sie sahen schön aus, hatten ein klares, leuchtendes Gesicht und Sie waren ganz weich, Sie sprachen über die Liebe, über das menschliche Miteinander, über Wärme, und sie sprachen, wie schon erwähnt, vom Heiligen Geist“ – fügt Frau Herman hinzu.

Die Gesellschafts-Kritikerin gesteht ein, daß die Zeiten jetzt viel „moderner, globalisierter, feminisierter und genderisierter“ sind:

„Aber glauben Sie wirklich, daß Gott seine ehernen Schöpfungsgesetze deswegen verändert hat, anpaßte an uns kleine, moderne Erdkrustenwürmer?“ – fordert sie die Laienbischöfin heraus:

„Als ich Sie damals in Hannover erlebte, wäre eine solche Veränderung für mich nicht denkbar gewesen.“

Auch eine Wirklichkeit

Frau Herman ist sich bewußt, daß inzwischen viel passiert ist: „Sie sind EKD-Ratsvorsitzende geworden, und ich bin beim ‘Norddeutschen Rundfunk’ rausgeflogen. Unsere Wege gingen diametral auseinander.“

Das hätte auch anders kommen können: „Vielleicht würden wir zwei immer noch gemeinsame Andachten in Hannover feiern, wenn ich mich damals nicht öffentlich für die Bedürfnisse von Kleinkindern und gegen Gender Mainstreaming ausgesprochen hätte.“

Denn wer das tue, „der wird mit der Nazikeule verfolgt und manchmal wird er auch totgeschlagen.“

Frau Herman will nicht klagen: „Keine Sorge, ich lebe noch, und heute beweisen über ein Dutzend Gerichtsurteile, daß ich zu keinem Zeitpunkt diese angebliche Äußerung tätigte, sondern das Gegenteil der Fall war.“

Allerdings sieht Frau Herman keinen Grund für eine Entwarnung: „Wäre es möglich, daß auch Sie gefährdet wären, wenn sie sich öffentlich für die natürliche Bindung von Mutter und Kind aussprechen würden?“ – sinniert sie und fügt hinzu:

„Haben Sie eigentlich schon gehört, daß 95 Prozent aller Krippenbetreuerinnen in Deutschland ihr eigenes Kind niemals in die Fremdbetreuung geben würden?“
      
31 Lesermeinungen
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#31   Lisa   15:52:06 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lutheranerin
Die ev. Landeskirche wird eh bald Geschichte sein. Sie entfernt sich immer weiter von den Lehren des Herrn und passt sich dem Zeitgeist an. Die ev. Landeskirche ist nichts weiter als ein christlich angehauchter Verein der sich über Glockenläuten gegen rechts, Aktion Sühnezeichen und den Eine-Welt-Laden identifiziert. Und die Käsmann gibt ihren Käse als Sahnehäubchen drauf. :-D
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#30   Luteranerin †   15:22:18 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lisa
sie ist ja auch nicht katholisch und dass sie geschieden ist finde ich nicht gut. Aber das sagte ich schon. Bleiben sie einfach katholisch und lassen sie Fr. Käsmann in Ruhe.
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#29   Dorfkatholik †   15:14:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lisa:
Sehr gut. Die Bibel sagt wie wir leben sollen und keine Sünden begehen. :)3
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#28   Lisa   15:11:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lutheranerin
Tit 2,5: … auf dass sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen, keusch (rein) , mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, den eigenen Männern unterwürfig zu sein, auf dass das Wort Gottes nicht verlästert werde.
Es soll nicht Mannszeug auf einer Frau sein, und ein Mann soll nicht das Gewand einer Frau anziehen; denn wer irgend solches tut, ist ein Gräuel für den Herrn, deinen Gott.“ Moses5
Ti.3,2: Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau…“
Ti.2,12:“ Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie Herr über den Mann sei, sondern sie sei still.“
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#27   Luteranerin †   11:47:55 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lisa
das Fr. Käsmann eine polarisierende Person bestreite ich nicht. Was ich als Lutheranerin nicht gut finde das sie als Bischöfin im Amt ist, obwohl sie geschieden ist.
Deswegen ist sie noch lange keine Schande. Das sie Hosenanzüge trägt, sagt wohl nichts über ihre sonstigen Qualifikationen aus. Ich kenne etliche christliche Frauen die in ihr Frauenbild überhaupt nicht reinpasst.
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#26   Lisa   23:18:03 | Samstag, 6. Februar 2010
@Michaelamaria
Die Käßmann ist weder eine Bischöfin, da sie als Frau kein Bischof sein kann und ist auch keine gute Mutter.
So weit mir bekannt ist hat die Käßmann-Kinder der Papa und die Nanny großgezogen, während die Rabenmutter Karriere gemacht und neben ihren Kindern auch ihren Mann vernachlässigt hat. Die Kinder hat das Weib bestimmt auch einen großen Teil des Tages in die Kita gesteckt.
Eine Bischöfin spielende ,geschiedene Emanze im Hosenanzug verletzt das Bild der wahrhaft christlichen Frau. Die Käßmann ist einfach nur eine Schande.
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#25   Anmut   23:02:09 | Freitag, 5. Februar 2010
Wer Kinder hat, der hat mit den
gleichen Verdienst sicher nicht den gleichen Lebensstandart wie die „kinderlose Allgemeinheit“
Müssen beide Eltern arbeiten?
Nun, wenn Sie mit dem Lebensstandard der kinderlosen Allgemeinheit mithalten wollen schon.
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#24   karljosef   14:16:08 | Freitag, 5. Februar 2010
Ziel muss es sein
das die Familien die funktionieren mehr Kinder bekommen.
Dies ist in Frankreich der Fall dank des Steuerrechts.
Auch ist die Kinderbetreuung ganztags. Dies erlaubt Frauen zu arbeiten und so gibt es wegen der Kinder nur eine geringere Lebensstandarteinbusse.
In Deutschland wird die Mehrkindfamilie auf das Sozialhilfeniveau herabgedrückt.
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#23   Kairos †   13:32:21 | Freitag, 5. Februar 2010
@ lateiniheini
Gott sei Dank gibt es auch andere Frauen als EH. v.a. woher hat sie die angebliche Bekehrung?
@ karljosef
der Vergleich der Geburtenraten ist wirklich spannend. Spannend ist v.a. die Entwicklung in den „urkatholischen“ Ländern wie irland, Polen, Portugal etc. Schade ist, dass die Ursprungsdaten nicht zur Verfügung gestellt werden, denn dann wäre es ja auch möglich die Sortierung nach dem größten Delta zwischen den beiden Erhebungszeitpunkten vorzunehmen. (Bin halt Controller)
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#22   karljosef   13:09:01 | Freitag, 5. Februar 2010
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#21   siggi666 †   09:39:07 | Freitag, 5. Februar 2010
deutschen Gesellschafts-Kritikerin Eva Herman
:-D :-D :-D
nicht ernst zu nehmen…
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#20   hiti   09:20:49 | Freitag, 5. Februar 2010
@michaelamaria
du ziehst alles ins lächerliche und merkst dabei nicht wessen Vater du zum Vater hast.
fg
Hiti
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#19   lateiniheini   09:08:12 | Freitag, 5. Februar 2010
@michaelamaria
Wenns nur Frauen wie Evchen gäbe, wär ich wahrscheinlich auch schon längst „homopervers“… :-D
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#18   michaelamaria †   08:29:38 | Freitag, 5. Februar 2010
Eva Herrman
beweist einmal mehr, dass blond blöd ist und blondieren noch blöder macht. Mit einem Sohn ist sie schon überfordert, während Frau Käßmann vier Kinder hat und gleichzeitig eine gute Bischöfin ist. Familie und Beruf geht durchaus (es sein denn, Frau ist eine aus der Fassong quillende Blondine).
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#17   Paulaner †   22:12:19 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wer bezahlt denn dich,
Stephanus: Wenn Arbeit nur dann etwas wert ist, wenn man dafür bunt bedruckte Papierfetzen bekommt, …
Mußt du für dein Einkommen proportional arbeiten oder bekommst du … ohnehin?
:-[ Ich finde leider kein Zornesrot-emoticon.
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#16   Sebastijonas   21:46:26 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Hübscher Artikel, …
… aber ich hätte gerne eine Quellenangabe, sowohl für die Aussagen Frau Hermans (oder ist im Artikel eine, und ich habe sie nur übersehen?) wie auch vor allem für deren Aussage, 95 % aller Krippenbetreuerinnen würden ihre Kinder nie in Fremdbetreuung geben.
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#15   freddie.schenk   21:41:57 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Schönes Bauchbild
Aber ist das Foto eines nackten Schwangerenbauches eigentlich züchtig? Geziemt sich das für das heiligmäßige kreuz.net???
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#14   Stephanus   21:14:59 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wenn Arbeit
nur dann etwas wert ist, wenn man dafür bunt bedruckte Papierfetzen bekommt, dann ist es sowieso bald rum… mit allem was menschliche Zivilisation ausmacht.
Wenn Arbeit aber mehr ist, dann weiß ich wirklich nicht, warum jetzt auch kirchlichen Funktionsträger auf denen herumhacken die ihre Arbeit aus Nächstenliebe tätigen?
Warum wird in diesem Land nur so ein Unterschied gemacht zwischen der Gummibaumstaubabwischenden Schreibkraft und der daheim staubsaugenden mehrfachen Mutter ?
Nach der sogenannten Wiedervereinigung hat man den Fehler gemacht, daß man den „Heimkehrern“ jede Klohütetätigkeit mit gesteylten Renten vergoldet hat.
Wenn schon denn schon: Wenn diese Arbeiten a la DDR etwas wert sind, dann auch die Arbeit der Mutter und Hausfrau.
Her mit dem Müttergehalt! und wir sind in 5 Jahren befreit von Arbeitslosigkeit und Mißgunst.
Wenn man sich einmal vorstellt, was das für einen „Schwanz“ an guten Auswirkungen haben könnte.
Ja, wir könnten sogar daran denken die Staatsverschuldung wirklich zu tilgen und Geld für arme Leute allüberall hätte es dann auch noch…
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#13   Thomasius   21:05:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wenn man Wiki so liest
„ Herkunft und Familie
Eva Feldker wurde als Tochter eines Hotelierspaars geboren. Sie wuchs mit einem Bruder und einer Schwester in Herzberg am Harz auf. [1] Ihr Vater starb, als sie sechs Jahre alt war. Nach der Mittleren Reife absolvierte sie in Braunlage, Timmendorf und in der Schweiz eine Lehre zur Hotelkauffrau.
1983 heiratete sie den Autohändler Werner Herrmann und zog zu ihm nach München. Nach der Scheidung 1988 behielt sie seinen Nachnamen, verkürzte aber die Schreibweise auf „Herman“. 1989 heiratete sie den Fernsehjournalisten Horst-Wolfgang Bremke, der wie sie beim NDR arbeitete. Die Ehe wurde 1992 geschieden.
Von 1991 bis 1994 war Herman mit dem Moderator Uwe Bahn liiert. 1995 heiratete sie den Produzenten und Regisseur Tom Ockers. 1997 wurde der gemeinsame Sohn geboren. 2002 erfolgte die Scheidung. 2005 heiratete Eva Herman den Hotelier Michael Bischoff.[2]“ Hat sie gerade das Gegenteil von dem bewusst gelebt was sie heute so vertritt.
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#12   Klosterschüler   20:30:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Von meinen Vorfahren
Der Familienvater war 1940 Ingenieure bei Messerschmidt. Seine Frau hatte den Haushalt zu führen für: Zwei kleine Kinder, einen alten Schwiegervater, einen epileptischen Schwager, der arbeitsunfähig war.
Frage: Wie hätte diese Frau noch berufstätig sein können, und mit wie viele Sozialgeldern sind heute nötig, um einer Familie in einer solche Situation zu ermöglichen, dass die Frau berufstätig ist. Wie soll sich so etwa ökonomisch rechnen?
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#11   Lorenz   19:15:30 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Heini
Dem Artikel nach, hat Käßmann ein zu geringes Engagement des Staates in der Tagespflege gerügt.
Wie denken Protties über diese Einlassung ihrer obersten Seelenretterin?
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#10   lateiniheini   19:08:00 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lorenz
Erstens Mal hält außer unserm Herrn Jesus Christus niemand mein Seelenheil in der Hand – weder Frau Käßmann, noch irgendein Papst oder sonstwer!
Zweitens Mal- was meinen Sie genau?
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#9   Lorenz   18:56:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Heini
und was denken sie über die Äußerungen der Dame, die Ihr Protti-Seelenheil in Händen hält?
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#8   lateiniheini   18:38:24 | Donnerstag, 4. Februar 2010
ausgerechnet die Hermann…
…viermal verheiratet und gerade mal einen Sohn… die könnte doch glatt dem guten Joschka Konkurrenz machen! Und die will uns was über Kindererziehung und Kinderbetreuung erzählen! Also, wenn ich diesbezüglich zwischen Frau Hermann und einem röm.-kath. Priester wählen müsste, ich wüsste nicht, wer von beiden das geringere Übel wäre, wenn es um FRagen der Kindererziehung ginge!
Aber schön, dass sich Frau Hermann auf die vierfache Mutter Margot Käßmann einschießt! War ja auch klar, das kreuz.net das wieder aufzugreifen hat!
Die Äußerungen von FRau Hermann sind für mich nicht nachvollziehbar und absolut nicht verallgemeinerbar.
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#7   Lorenz   18:24:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
An Karljosef
Also mit Frankreich wäre ich mir nicht so sicher. Wenn ich es richtig weiß, werfen die nativen Französinnen noch seltener als die nativen Deutschen.
Müssen beide Eltern arbeiten?
Nun, wenn Sie mit dem Lebensstandard der kinderlosen Allgemeinheit mithalten wollen schon.
Allerdings reichen selbst kleine Einkommen für den Lebensstandard jener Zeit, in der die klassische Arbeitsteilung in der Familie noch normal war.
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#6   karljosef   18:21:58 | Donnerstag, 4. Februar 2010
das kind
Der ideologische Wirrkopf unterrichtet bei meinen Kindern jedenfalls nicht Religion. Die gehen in unsere Tradionalisten-Pfarrei.
Ob der Wirrkopf Mathe unterrichtet ist mir egal.
Dank des Familiensplittings habe ich wesentlich mehr in der Tasche als in Deutschland.
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#5   Das Kind   17:18:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Karljosef: Sorge?
In Frankreich sorgt man besser für Familien: Familiensplitting statt Ehegattensplitting und Kitas für alle. Den ganzen Tag.
Sind Sie Kommunist? Ich jedenfalls will selbst für meine Familie sorgen und das nicht ideologisierten Wirrköpfen überlassen.
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#4   karljosef   17:11:54 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Ich meinte die Rente ist sicher in Frankreich
nicht in Deutschland.
Stimme dem Vorrendner zu. Oft will die Frau nicht arbeiten sondern sie muß.
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#3   mikefiss †   17:02:34 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Ja geil
hier lassen sich 2 Frauen aus, die sich beide um Geld keine Gedanken machen müssen. Sehr repräsentativ für unsere Gesellschaft. Wohl der Familie, die es sich leisten kann, dass ein Elternteil daheim bleiben kann!!!
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#2   r.ruhrgebietler   16:51:02 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Eva Hermann hat einfach nur Recht
Wir brauchen wieder Vollblut – FRAUEN!!
richtige FRAUEN! keine hysterischen und karrieregeilen weiber!
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#1   karljosef   16:50:00 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Eva Hermann soll die Klappe halten
1 kind ist kein Beispiel.
In Frankreich sorgt man besser für Familien: Familiensplitting statt Ehegattensplitting und Kitas für alle. Den ganzen Tag.
Resultat: Mehr Babies in F statt in D, obwohl D 20 Mio mehr Einwohner hat. Fazit: Die Rente ist sicher aber nur in Deutschland.
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