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Kernproblem: Karrieristen im Klerus + Sie kriechen, kriechen, kriechen + Papier schafft keine Berufungen + Frau von Otto von Habsburg verstorben + Wie man zum KZ-Wächter wird
Kernproblem: Karrieristen im Klerus

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz forderte Papst Benedikt XVI. für Seminaristen ein gründliches Theologiestudium. Ferner warnte er vor der Versuchung der Macht und dem „Arbeiten nur für sich selber und für die eigene Karriere“. Davor sei leider „auch ein Mann der Kirche nicht gefeit“.

Sie kriechen, kriechen, kriechen

Deutschland. „Es haut mich um. Es ist furchtbar, ganz furchtbar.“ Das erklärte Erzbischof Werner Thissen vor der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ über Homo-Mißbräuche an Jesuitengymnasien vor vierzig Jahren. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg kündigte an, daß die Bischofskonferenz bei ihrer Frühjahrsvollversammlung über die längst vergangenen Homo-Schändungen sprechen werde. Bischof Norbert Trelle von Hildesheim äußerte sich in einem Hirtenbrief an alle Pfarreien „mit Scham und Empörung“ und mit „tief empfundenem Mitgefühl“.

Papier schafft keine Berufungen

Vatikan. Die vatikanische Ordenskongregation plant die Herausgabe eines Dokumentes über die Brüderorden und Laienbrüder. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Das Dokument soll im Herbst erscheinen. Der Präfekt der Kongregation, Franc Kardinal Rode, erklärte, daß damit die besondere Mission der Laienbrüder gestärkt werden soll. Die Zahl der Laienbrüder ist in den letzten Jahrzehnten noch stärker zurückgegangen als die der Priester.

Frau von Otto von Habsburg verstorben

Duetschland. Am Mittwoch morgen starb die Ehefrau des Erstgeborenen österreichischen Kaisersohnes Otto von Habsburg, Frau Regina von Habsburg, 85jährig in der Villa Austria in Pöcking in Oberbayern. Frau von Habsburg schenkte fünf Töchtern und zwei Söhnen das Leben. Der älteste Sohn Karl von Habsburg gab bekannt, daß seine Mutter mit den Sterbesakramenten versehen entschlafen ist. Sie litt bereits seit längerem an Herzbeschwerden. Der Bruder der Verstorbenen, Friedrich Alfred Prinz von Sachsen-Meiningen († 1997) war Kartäuser mit dem Namen Dom Marianus Marck.

Wie man zum KZ-Wächter wird

„»Wir fanden heraus, daß die Mädchen versuchen, noch gewalttätiger und brutaler als die Burschen zu sein, nur um von diesen akzeptiert zu werden,« sagt Dana Golan, Direktorin von Breaking the Silence (‘Das Schweigen Brechen’), der israelischen Organisation, die gerade einen Bericht mit den Aussagen von rund fünfzig israelischen Soldatinnen herausbrachte, die in den besetzten Gebieten eingesetzt waren.“

Aus einem Bericht der deutschen Webseite ‘Gegenmeinung’.
      
43 Lesermeinungen
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#46   Antipacelli †   12:22:28 | Freitag, 5. Februar 2010
@St. Anton: Mit „sexuellen Verirrungen beim Klerus“ hatte ich auch nicht nur an die Fälle gedacht,
bei denen sich Kirchenvertreter an Kindern vergreifen.
Es soll ja auch der Anteil der praktizierenden Homosexuellen im Klerus nicht unbedeutend sein…! :-S
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#45   Paulaner †   10:20:07 | Freitag, 5. Februar 2010
Da ist durch das gemeinsame Studium und durch das „ehschonwissen“
so ein undurchdringliches und unsichtbares Korpsgeistmyzel gewachsen, zusammen mit „könnte mich auch erwischen“ und „Ecksteinproblem“…
Und dann erst noch die Angst vor den Medien und dem Ruf der Kirche! Und was das kostet und der Personalmangel…
Da schrumpft die Sünde zu einer Nebensache.
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#44   St. Anton †   10:09:49 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Antipacelli
Ich sehe das anders.
Ein sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen ist keine „Verwirrung“, für die es entschuldigende Gründe geben kann, wie Sie ja einige anführen, sondern ein sehr individuelles Verbrechen.
Und leider hat die Kirche zu oft ihre schützende Hand über solche Verbrecher gehalten, eben WEIL sie den Beteuerungen und Ausflüchten der Täter geglaubt hat.
Natürlich lässt sich für jede Art von Verbrechen irgendeine Form von Fremdursache, von Erklärung finden. Das heißt aber nicht, daß solche Erklärungen auch automatisch Entschuldigungen sind. Letztlich ist jeder Mensch für sein Tun selber verantwortlich. Zum einen vor sich selbst, zum anderen vor Gott – hier wollen wir uns mal nicht einmischen – aber auch vor dem Gesetz.
Die Kirche scheint zu glauben: Gesetz ist uns wurscht, wir begnügen uns mit dem Jüngsten Gericht – bis dahin wird vertuscht und mit dem Finger auf den Relativismus gezeigt…
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#43   Antipacelli †   08:35:23 | Freitag, 5. Februar 2010
@St. Anton: Dann hoffen wir mal, dass die Analyse dieser Fakten durch die DBK auch Früchte trägt
und diese Herren endlich einmal erkennen, dass die sexuellen Verirrungen beim „Klerus“ zu 90 % hausgemacht sind durch
– den hochgezüchteten Liberalismus und Modernismus
– die Verbrüderung mit Halachajuden und Freimaurern
– die Zerstörung der Sakramente
– die vollkommen vernachlässigte Frömmigkeit beim Klerus. :-S
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#42   St. Anton †   05:04:58 | Freitag, 5. Februar 2010
Kriechen?
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum sich hier ein dummdreister Kreuz.net-Autor erlaubt, sich über die Gefühle lustig zu machen, welche Bedauern und Entsetzen über den Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen ausdrücken.
Mit „zu Kreuze kriechen“ hat das nicht das Geringste zu tun.
Es IST furchtbar – und wie lange ein Mißbrauch zurückliegt, spielt überhaupt keine Rolle, wenn er jetzt erst bekannt wird – und bis heute erfolgreich vertuscht wurde, wie von der Kirche geschehen.
Ganz offensichtlich hat es gute Gründe, warum die kreuz.net-Autoren außerhalb ihrer Website nicht viel zu sagen haben.
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#41   machMut   00:28:04 | Freitag, 5. Februar 2010
Wie man zum KZ-Wächter wird?
Über Okkultismus, Hitler „jüdischen“ Soldaten und „jüdische“ Sklaven der Gaskammern!
…kkulte-nazis.blogspot.com/…tes-zentrum-der.html
Wie wurden die eingentlich zu KZ-Wächtern?
Was wussten die eigentlich vom Holocaust? Wie haben sie es geschafft zu überleben?
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#40   Izmet Necist   16:09:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Sie kriechen, kriechen, kriechen
Wie immer.
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#39   Sefirot   13:47:36 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Was soll schon ein Thron,
der nicht mehr zur Verfügung steht…, Brandenburgis
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#38   Brandenburgis   13:38:37 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Otto ist bekanntlich Thronfolger
des Kaiserreichs Österreich, und nicht des HRRDN. Dieses Reich wird schon bald wieder sichtbar werden und einen ungeahnten Glanz von Wahrheit und Freiheit entfalten. Sl. Kaiser KArl, hl. König Heinirch, bitte für uns!
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#37   Sefirot   13:29:55 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Eine Meldung sollte es wert sein, dass die
Gemahlin des habsburgischen Thronfolgers verstoben ist.
Die Meldung sollte aber nicht zu Schwärmereien von der guten alten Kaiserzeit, mit schneidigen Offizieren und feschen Maderln und Frühjahrsparaden am laufenden Band verführen…das ist alles Klamauk, mit dem sich die
Majestäten haben feiern lassen, um vom Volk bedient zu werden.
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#36   engelhardt †   12:51:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Parasiten
Was genau haben diese inzuchtgeplagten Parasiten denn Positives fuer’s Volk getan?
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#35   Prälat Hinter †   12:46:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die ehrenwerte Kaiserfamilie hat sehr viel für die Hl. röm. Kirche in Ihrem Kaiserreich getan, DARU…
gebührt der Frau Gemahlin von Thronfolger Otto von Habsburg eine achtvolle Erwähnung in diesem Forum. Die Kaiserfamilie hat unter den roten Genossen Österreichs schon lange und über die Erträglichkeit hinaus genug gelitten, so dass es nun Zeit ist, diese Familie wieder in Ehren und Schutz zu halten.
Unser heutiges Österreich ist wahrlich nicht „besser“ wie das unter dem heiligmässigen letzten Kaiserpaar Zita und Otto…
Prinzessin Regina möge ruhen in Frieden, gekrönt mit der himmlischen Glückseligkeit. Amen
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#34   Navon   12:40:09 | Donnerstag, 4. Februar 2010
katholische Nachricht?
Was hat denn der Tod einer Nachfahrin eines ehemaligen Thronfolgers mit katholischen Nachrichten zu tun? Fällt Euch sonst nichts ein oder wollt Ihr das „heilig“ römische Reich deutscher Nationen mal wieder aufbauen?
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#33   Brandenburgis   12:17:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Ein Vorsitzender des Zentralrats
war selbst Geldbriefträger im Ghetto (wobei die Sendungen mitten im Krieg im besetzten Polen (!!!) natürlichaus Amerika kamen), später wurde er wegen Schieberei in der DDR verurteilt.
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#32   Job   12:06:26 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Teufel
(von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich „der Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“; lateinisch diabolus)
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#31   Antipacelli †   11:47:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@mamma mia: Der wahre Holocaust ist und bleibt die nachweisbare, nicht zu leugnende
Tatsache der Ermordung von Millionen unschuldiger deutscher Kriegsgefangener, aber auch von Frauen, Greisen und Kindern durch die Alliierten, insbesondere der UdSSR, USA, GB und F schon im Ersten Weltkrieg und in den Jahren danach (englische Hungerblockade), insbesondere aber im Zweiten Weltkrieg durch Städtebombardierungen, Hungerblockaden, Vertreibungen und Vernichtungslager wie die berühmt-berüchtigten Rheinwiesenlager.
Wer diese historischen Tatsachen vorsätzlich leugnet, ist ein Menschenverächter, mit dem ich keine Kommunikation wünsche!!!
o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/
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#30   Sefirot   11:34:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Monsieur Antipacelli: Bislang bin ich Ihnen
immer auf der Sie-Ebene begegnet. Warum begehen Sie die Unhöflichkeit, mich plump mit Du anzubaggern.
Wir haben doch noch nicht intim miteinander zu tun gehabt, weshalb das Du gestattet sein könnte. Ich bin auch kein PG von Ihnen…
Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern. Ich werde weiterhin bei Sie bleiben, damit wenigstens eine Distanz zwischen Ihnen und mir spürbar ist…
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#29   michaelamaria †   11:32:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
antipacelli:
Was soll denn das sein: Holocaust am deutschen Volk?
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#27   Antipacelli †   11:27:54 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Sefirotz: Wenn es Borniertheit gibt, dann ist diese allenfalls auf Ihrer Seite zu suchen!!!
Sonst würden Sie den wahren Holocaust, den am deutschen Volk nicht dermaßen penetrant verschweigen!!!
Wenn jemand wegen „Holcaustleugnung“ zu verurteilen ist, dann sind das die Ignoranten von deiner Sorte!!!
o^/ :-@ o^/ :-@ o^/
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#26   Sefirot   11:23:32 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Antipacelli: In Birkenau sind auch tausende
unschuldiger Menschen verhungert unter Umständen, die Sie sich in Ihrer Borniertheit nicht vorzustellen in
der Lage sind…
Aber fahren Sie mal hin… machen Sie einen Ortstermin…!
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#25   Antipacelli †   11:19:38 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ungebildeter „Zweifler“: Lies die Bücher von James Bacque!!!
Der geplante Tod www.buchhandel.de/…bApi1/TitelSuche.asp?Func=Detail&Ca…=
und
Verschwiegene Schuld www.buchhandel.de/…bApi1/TitelSuche.asp?Func=Detail&Ca… o^/
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#24   Zweifler †   11:08:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@antipasti
Dort sind über eine Million deutscher Soldaten jämmerlich verhungert!!!
Das kannst du doch sicher mit seriösen Quellen belegen (außerhalb von altermedia natürlich)
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#23   Antipacelli †   11:05:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Sefirots: Auch die Kriegsgefangenenlager der Westalliierten haben dieses Prädikat verdient!!!
Dort sind über eine Million deutscher Soldaten jämmerlich verhungert!!! :'( o^/ :-@
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#22   Sefirot   11:03:01 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Prädikat „Vernichtungslager“
Der Archipel Gulag hat das Prädikat „Vernichtungslager“
verdient… Das muss man sich mal über die Zunge gleiten lassen, was da für eine Häme drin steckt…
Antipacelli: Wieviel Rubel war denn der Stundenlohn
bei dem Vernichtungslager-Verdienst?
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#21   Antipacelli †   10:58:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Es gab auch große Unterschiede zwischen den deutschen KL und den sowjetischen Gulags!
Die Bezeichnung „Vernichtungslager“ haben nur letztere wirklich verdient!!! :-S
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#20   Sefirot   10:54:27 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Brandenburgis: O wären wir doch
bei den gefüllten Fleischtöpfen der DDR geblieben…gelle :'( ^-^ :'( Schön wars…!
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#19   Zweifler †   10:50:22 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Brandenburgis
Der angebliche Historiker Brandenburgis beschreibt die Vernichtungslager des Dritten Reiches als Sommerfrische und der braune Matschkopf Antipasti setzt einen Unrechtsstaat mit der planmässigen Vernichtung von ganzen Bevölkerungsgruppen gleich (ohne die Menschenrechtsverletzung in der ehemaligen DDR verharmlosen zu wollen).
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#18   Brandenburgis   10:45:24 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Diese Vergleiche hinken natürlich alle
In der DDR gab es übrigens im UNterscheid zud en NAzi-Kzs keine Bordelle (mit verschwindend geringen Ausnahmen). Das heute auch in der CDU-BRD allgemein übliche nötigen von Kindern und Jugendlichen zur Prostitution hat es in der DDR even nicht gegeben, genau so wenig wied dei Überschwemmung der Öffentlichkeit mit POrnographie, wofür übrigens die KOnzils-Sekte in erheblichem Maße mit verantwortlich ist.
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#17   Antipacelli †   10:41:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@engelhardt: Auch in der ehemaligen „DDR“ gab es all diese Dinge…
Und trotzdem war sie nicht mehr als ein einziges großes „Konzentrationslager“! o^/ :-@
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#16   engelhardt †   10:36:27 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Fazit
Fazit: Brandenburgis kann seine Behauptung nicht belegen.
Wundert nicht, antisemitische Spinner koennen das nie.
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#14   Brandenburgis   10:35:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Engelhardt
Lesen Sie doch die Zeitzeugen-Literatur, gibt zu tausenden, und zwar echte, nicht die fakes a la Wilkomirski. Da tränen Ihnen die Augen. In den KZs gabs sogar ganz normalen Postverkehr incl. Geldbriefträger.
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#13   Paulaner †   10:33:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Vor 40 Jahren waren solche „Sachen“ bei Klerikern tabu,
nichtmal Witze hat es richtig drüber gegeben.
Damals waren Unternehmer die Buhmänner. Da war zB. ein „Witz“ an der Tagesordnung über einen Installateurmeister, dem ein weiblicher Lehrling bei einer scharfen Bremsung aus Versehen die Eichel abgebissen hat…
Es ging um die Nötigung durch den Vorgesetzten. Ein Lehrer, dem das gleiche mit einer Schülerin passiert wäre, wäre damals aus Pietätsgründen noch nicht zu einem Witz geworden.
tempora mutantur
Heute sind sie dran, die Priester.
o^/
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#12   engelhardt †   10:33:05 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unsinn
In welchem KZ genau gab es vergleichbare Infrasturkur?
Mal wieder Luegen fuer Jesus?
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#11   Brandenburgis   10:30:47 | Donnerstag, 4. Februar 2010
JA, in den Kzs
gabs Universitäten, Einkaufsstätten, Retaurants, Bordelle etc. pp. Obs Ihnen nunpasst oder nicht.
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#10   Sefirot   10:22:30 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Meldung über empörte Bischöfe zu
Dinge, die 30 und mehr Jahre zurückliegen…Was soll das?
Klar doch gehört Empörung dazu, das erfordert
der Anlass aus dramaturgischen Gründen… Aber was
kann dramaturgische Empörung bewirken… etwa Abwarten, darauf hoffen und nicht wünschen, dass nicht noch weitere „Skandale“ aufgedeckt werden, die eigentlich keine Skandale sind, sondern einer systemimmanenten Gesetzmäßigkeit entsprechen?
Auch mit drakonischen Strafen lässt sich die „Gesetzmäßigkeit“ nicht verhindern. Ebensowenig
wird erreicht, dass drakonische Strafen Einrichtungen wie das Canisiuskolleg umgehen.
Die radikale Lösung wäre, Bildungseinrichtungen wie das Kolleg aus rein moralischen Erwägungen generell zu
verbieten. Aber damit wäre das Kind mit dem Bad ausgeschüttet.
Da ist es doch besser, sich mit dieser Gesetzmäßigkeit zu arrangieren und sehr genau darauf zu achten, dass es nicht zu Kindesmissbräuchen kommt… Was Jugendliche ab 18 mit sich tun lassen, gehört auch
in ihren Entscheidungsbereich als junge Erwachsene…
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#9   DerRabe   10:19:51 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wir haben in wirklichkeit…
…keine echten Werte mehr, weil wir das wertvollste, Jesus Christus, verworfen haben und damit nur noch von Werten reden, keine aber mehr wirklich erleben und in Ehren halten können. Worte und Werte sind so inflationär geworden, dass sie eigentlich nicht mehr bedeuten. Darüber können auch glatte Worte nicht hinwegtäuschen! Und weil wir Gott selber verwerfen kommt nun der Islam als Zuchtrute und die vielen Dekadenzdemokraten können sich warm anziehen. Selbst wir Christen sind von der Sünde bis ins Mark angefressen und kennen kein mutiges Gegegensteuern, sondern kriechen lieber dem Zeitgeist in den Hintern.
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#8   engelhardt †   10:01:28 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Gaza!
Offensichtlich!
Wahrscheinlich weiss er auch nicht, dass es in Gaza Hotels, Restaurants, Bars, Discos etc. gibt.
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#7   Großwildjäger   09:57:04 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ engelhardt:
Es ist doch mittlerweile bekannt, dass Antipacelli jeden Tag seinen antisemitischen Geifer abladen will…
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#6   Paulaner †   09:55:23 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Fälschungen in den öffentlichen Medien haben doch eh gereicht!
Mußten die Bischöfe auch noch ihren Mostrich in die Medien draufstreichen?
In den Medien!
Die ohnedies alles verdrehen.
Und kreuznet verdreht auch: Homo…
:-D Ach, ist das humorvoll!
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#5   Gallowglas   09:54:49 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Christ .u. Katholik:
Kann mir einer sagen, was diese Überschrift soll?
Sie soll hetzen, nichts weiter …
Nachdem jetzt ja der dämliche „Homo“-Vorwurf auch für kreuz.net nicht mehr haltbar ist, schließlich wurden sowohl Jungen als auch Mädchen missbraucht, müssen unsere Schmierfinken halt irgendwie anders rumgeifern …
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#4   engelhardt †   09:52:04 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Gaza?
Ist der Gazastreifen denn etwas anderes als ein KZ?
Gab’s in KZs Universitaeten, Shopping Malls, Juweliere, Kinos, Autohaendler etc, etc.?
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#2   Antipacelli †   08:53:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Kairos: Ist der Gazastreifen denn etwas anderes als ein KZ?
Das Wort „Ghetto“ dürfte ja wohl zu harmlos dafür sein! :-S
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#1   Kairos †   08:10:08 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Anmerkungen
Pardon, könnten Sie mir bitte sagen, in welchem Erzbistum Erzbischof Werner Thiessen (Erz-)Bischof ist???
Die Redaktion ist so nachlässig, dass sie noch nicht einmal die Namen richtig schreiben kann.
Diese Überschrift Wie man zum KZ-Wächter wird hat einmal wieder nichts mit der BErichterstattung zu tun, die ihr folgt. Auch dies hat Methode. Reißerisch wie die BLÖD-Zeitung ist hier +-Net.
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