Heiliges Land
Tragische Parallelen
In diesem Krieg wurde ein Drittel der deutschen Bevölkerung umgebracht und zwei Drittel der Dörfer zerstört. Von Uri Avnery.
Feuer frei?
Feuer frei?
© tiegeltuf, CC
(kreuz.net) Suche den Unterschied – hier ist ein kurzes Geschichts-Quiz: Welcher Staat…

(1) entstand nach einem Völkermord, der ein Drittel seiner Bevölkerung dahin raffte?

(2) zog aus dem Erleiden dieses Völkermord die Schlußfolgerung, daß allein überlegene militärische Schlagkraft sein Überleben sichern könne?

(3) sprach der Armee eine derartig zentrale Rolle in seinem Leben zu, daß es sich schließlich eher um „eine Armee, die einen Staat hat, denn um einen Staat, der eine Armee hat“ handelte?

(4) begann ursprünglich Land durch Kauf zu erwerben, und setzte diese Landnahme dann durch Eroberung und Annexion fort?

(5) bemühte sich mit allen möglichen Mitteln neue Immigranten anzuziehen?

(6) betrieb in den besetzten Gebieten eine gezielte Siedlungspolitik?

(7) versuchte die nationale Minderheit durch schleichende ethnische Säuberung los zu werden?

Wer die Antwort noch nicht gefunden hat – gemeint ist Preußen.

Doch wenn einige Leser versucht sein sollten, zu glauben, dies alles betreffe den Staat Israel – dann haben sie auch Recht. Diese Beschreibung paßt auch auf den Staat Israel.

Die slawischen Namen gibt es immer noch

Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Staaten ist bemerkenswert.

Die Länder sind zwar geographisch sehr verschieden von einander, und das gleiche gilt für die historischen Epochen. Aber gewisse Ähnlichkeiten können kaum geleugnet werden.

Der Staat, der 350 Jahre lang als Preußen respektiert und gefürchtet wurde, begann seine Existenz unter einem anderen Namen: Mark Brandenburg. Mark bedeutet Grenzgebiet.

Dieses Gebiet im Nordosten Deutschlands wurde seinen slawischen Bewohnern entrissen und lag in seinen frühen Tagen außerhalb des deutschen Reiches.

Bis zum heutigen Tag tragen viele seiner Orte – einschließlich Berliner Stadtviertel wie Pankow – slawische Namen.

Man könnte sagen, daß Preußen auf den Ruinen eines anderen Volkes entstand – von denen einige Nachkommen noch immer dort leben.

Eine historische Kuriosität: Zunächst wurde das Land mit Geld erworben.

Das Haus Hohenzollern – eine Adelsfamilie aus Süddeutschland – kaufte das Gebiet Brandenburg dem deutschen Kaiser für 400.000 ungarische Gulden ab.

Ich weiß nicht, in welcher Relation diese Summe zu der Geldmenge steht, die der jüdische Nationalfonds für Teile Palästinas vor 1948 bezahlte.

Ein Völkermord als Ausgangspunkt

Das Geschehen, das die Geschichte Preußens weitgehend bis zum Zweiten Weltkrieg prägte, war ein Völkermord – der Dreißigjährige Krieg.

Während dieser Jahre von 1618 bis 1648 kämpften praktisch alle Armeen Europas auf deutschem Boden gegeneinander und zerstörten alles, was ihnen in den Weg kam.

Die Soldaten, viele von ihnen Söldner, der Abschaum der Erde, mordeten und vergewaltigten, plünderten und raubten, brannten ganze Städte nieder und vertrieben die bedauernswerten Überlebenden von ihrem Land.

In diesem Krieg wurde ein Drittel der deutschen Bevölkerung umgebracht und zwei Drittel der Dörfer zerstört.

Der deutsche Schriftsteller Bertolt Brecht († 1956) setzte diesem Völkermord in seinem Stück „Mutter Courage“ ein Denkmal.

Nächstes Mal: Der Staat wurde zu einem heiligen Ding

Uri Avnery (86) wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
      
33 Lesermeinungen
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#38   Nihil ex nihilo   13:15:16 | Sonntag, 7. März 2010
Großwildjäger contra Antipacelli:
Wie sagte Bischof Mixa (im Internet nachlesbar) erst vor kurzer Zeit: „Ein Christ kann kein Antisemit sein“.
Christen nicht, die Kirche konnte!
Ist doch unerhört wie so einer aus der Clique der Erben der wahren Verursacher des Judenhasses (weiß, Luther und dessen Kirche erbte auch) plötzlich auf andere zeigt und die Tatsachen umkehren möchte.
Auch wenn Sie oder andere es nicht begriffen haben: selbst sein oberster Dienstherr macht sich lächerlich, wenn er, wie kürzlich wieder mal, behauptet, die Kirche sei „stets mit Christi Lehre im Einklang gewesen“ :-D :-D :-D .Das können auch andere, entgegen Christi Lehre in weichlichen Gewändern Läufige nicht hinbiegen; sei es mit oder ohne Mixer in Frauenkleidern.
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#37   Marcelus   19:16:52 | Samstag, 6. Februar 2010
Wie lange wird hier noch die Hitlerpropaganda des Nationalsozialisten „Antipacelli“ geduldet?!
Antipacelli
[fett]Ob der Führer nun jüdische Vorfahren hatte oder nicht,eines ist sicher: Er war ein echter Patriot, sein Kampf galt der von Juden und Freimaurern gelenkten antideutschen Politik der offenen (Stalin) oder auch verkappten (Roosevelt, Morgenthau & Ko.) Kommunisten und Sozialisten, der Zersetzung und Verseuchung deutscher Kultur und katholischer Religion durch bis auf den Grund ihrer Seelen verdorbene Jüdlinge!!![fett]
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#35   Leo Miles   23:18:25 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Großwildjäger
Sie verwechseln den Talmud mit den Kommentaren (der Diskussion).
Was ist denn der Talmud ohne Rabbikommentare bzw ohne Rabbidiskussion? Oder wollen Sie behaupten, daß die Rabbikommentare von bösen „Antisemiten“ stammen??
Talmud = Auszüge aus der Thora + Rabbikommentare
Talmud = Gebote Gottes + Umgehung dieser durch Pharisäer-„Lehre“
Der Talmud ist die Rechtfertigung der Pharisäer für ihre Umgehung der klaren Gebote Gottes, wie sie in der Thora dargelegt sind. Aus Pharisäer- bzw Talmudsicht ist die Thora was für kleine Mädchen. Echte Pharisäermänner lesen den Talmud, um Gottes Wort zu verdrehen und Seine Gebote zu umgehen.
Wie sagt Jesus: „Sie haben sich auf Moses Stuhl gesetzt [sie nehmen die Thora], aber sie verdrehen Gottes Wort [sie erdichten den Talmud] … Sie sind ja blinde Blindenführer … euer Vater ist der Vater der Lüge“
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#34   Livio   22:55:34 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Lollipop
So ehrenhaft Ihre Gedanken sein mögen. Der Sumpf ist zu tief, als daß Sie durchschwimmen könnten.
Arminius mied die direkte Konfrontation. Er griff die Flanke des Varus an und – siegte!
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#33   biomilch   22:52:00 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Dieser Judenkappes ist unerträglich!
Man lese Haffner, Preussen ohne Legende. Haffner ist Umerzieher und Characterwäscher, also aus Judenknecht-Sicht unverdächtig.
Der wichtigste Unterschied zwischen Israel und Preussen:
Israel ist ein rassistischer Apartheidsstaat.
Preussen kannte keine Rassen, im Gegenteil: Leute aus fremden Ländern waren willkommen, sogar Franzosen.
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#32   Antipacelli †   20:52:09 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lycobates: Bin eigentlich auch kein Frühaufsteher…
aber ab und zu ist schon eine Frühmesse drin. In Würzburg gab es damals eine Messe um 6:30 Uhr – in der Krypta – und eine um 7:15 Uhr oben. Es muss dann wohl die spätere gewesen sein.
Nun, dann bleibt nur der Schluß, Bischof Villot hat in Allerherrgottsfrühe seinen lieben Kollegen die schlimme Nachricht höchstpersönlich mitgeteilt …
In diesem Fall muss es wohl ziemlich sicher heißen „seinen lieben Freimaurer >:) brüdern“…!
Von Mixa sagt man zumindest, dass er – wie Lehmann und viele andere – bei den Rot-Ariern ist…! :-S
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#31   Lycobates   20:43:59 | Donnerstag, 4. Februar 2010
nachts ging das rote Telefon @Antipacelli
Wenn die Nachricht vom plötzlichen Tod Albino Lucianis („Johannes Paul I.“)am 29.9.1978 bereits vor 7 Uhr morgens in Würzburg angekommen war
Wirklich? Stehen Sie so früh auf? :-]
und vom damaligen Zelebranten im Neumünster verbreitet wurde (davon bin ich selbst Zeuge!), obwohl sie offiziell noch garnicht bekannt war, dann dürfte das ja wohl kaum so schwierig gewesen sein…!
Das ist ja sehr merkwürdig. Ich hörte von dem Ableben erst kurz nach acht im Radio. Bin aber auch kein Frühaufsteher.
Nun, dann bleibt nur der Schluß, Bischof Villot hat in Allerherrgottsfrühe seinen lieben Kollegen die schlimme Nachricht höchstpersönlich mitgeteilt …
Mit dem Pontifikale werden Sie vermutlich schon recht haben.
Ich wollte Herrn Mixa ja nur seine Priesterweihe retten. Ein abgefallener Priester, der sich noch bekehren kann, und wieder Messe lesen, ist ja besser als ein abgefallener Laie, der sich bekehrt, und dann weiter nichts kann.
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#30   Seefeldt   20:37:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Schweden und der 30jährige Krieg
Der 30jährige Krieg begann 1618 n.Chr., Schweden trat in denselben erst 1630 n.Chr. ein.
Richtig ist aber, daß es Gustav Adolf vor allem um die schwedische Großmacht ging, und richtig ist auch, daß an der Teilnahme des von einem Kardinal regierten Frankreichs an der Seite der „Protestanten“ zu erkennen ist, daß es gar nicht um den Glauben ging.
Es ging vielmehr um den Machtkampf zwischen dem Kaiser und den ihm treuen Reichsfürsten auf der einen Seite (der „katholischen“) und den fürstlichen Kaiserfeinden auf der anderen Seite (der „protestantischen“).
Allerdings verschärften die Religionsunterschiede noch den Haß.
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#29   Antipacelli †   20:25:51 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lycobates: Wenn die Nachricht vom plötzlichen Tod Albino Lucianis („Johannes Paul I.“)
am 29.9.1978 bereits vor 7 Uhr morgens in Würzburg angekommen war und vom damaligen Zelebranten im Neumünster verbreitet wurde (davon bin ich selbst Zeuge!), obwohl sie offiziell noch garnicht bekannt war, dann dürfte das ja wohl kaum so schwierig gewesen sein…! :-S
wenn im Juni 1970 in Augsburg die neue editio typica schon angekommen war
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   20:25:36 | Donnerstag, 4. Februar 2010
der 30-jährige Krieg
war anfänglich – uzumindest nach außen – ein Glaubenskrieg, nicht von Preußen, sondern von Schweden von Zaun gebrochen, das in Deutschland absolut nichts zu suchen hatte. Tatsächlich ging es um die Ausbreitung Schwedens als Großmacht.
Seinen Charkaker als Glaubenskrieg hat der 30-jährige Krieg spätetens mit Eintritt Frankreichs auf Seiten Schwedens verloren.
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#27   Lycobates   20:04:37 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Bischof Stimpfle unsäglichen Angedenkens @Antipacelli
So viel ich weiß, war der Stimpfle doch auch ein Drei-Punkte-Bruder…Dann wird er wohl kaum das alte Pontifikale verwendet haben
Kaum.
Das stimmt, Bf Stimpfle (ob formeller Freimaurer, weiß ich nicht) war jedenfalls durch und durch modernistischer Hardliner
(die Kontroverse mit dem Fels u.a. ist noch in unguter Erinnerung)
Also: wenn im Juni 1970 in Augsburg die neue editio typica schon angekommen war, dann hat er sie bestimmt verwendet.
Wäre zu prüfen.
Dann bleibt Herr Mixa eben Herr Mixa. Katholiken hat er nichts zu sagen.
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#26   Großwildjäger   19:53:01 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Hallo Sefirot!
Lieb gemeint, aber geh doch zu Deiner Verabredung, ich wollte sowieso jetzt mal Pause machen… :(3
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#25   Antipacelli †   19:50:01 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lycobates: So viel ich weiß, war der Stimpfle doch auch ein Drei-Punkte-Bruder…
Dann wird er wohl kaum das alte Pontifikale verwendet haben! :-S
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#24   Sefirot   19:46:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Nazis und Denunzianten = Gleichung
Lieber Großwildjäger, in den Nöten, sollen Freunde nicht allein die Knüppel entgegennehmen müssen. Ich verzichte… und bleibe am Ball. Nazis und
andere Denunzianten das ist wie eine Gleichung…
Gruß Sefirot :(3 :)3 :(3
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#23   Lycobates   19:44:32 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Laienbischof @Antipacelli
Ist der Mixer kein Bischof, sondern ein Freimaurer. Somit schon zwei Gründe, weshalb dem, was er sagt, von Katholiken nicht geglaubt werden darf
Ob Herr Mixa Freimaurer ist, weiß ich nicht. Bischof ist er auf keinen Fall, und Priester auch nicht (bis zum Gegenbeweis, nämlich Verwendung des alten Pontificale durch Bf. Stimpfle)
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bmixa.html
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#22   Großwildjäger   19:44:05 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Antipacelli:
Und auch einen von ProGermaniaSancta usw…
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#21   DerRabe   19:42:52 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Tief in meinem Herzen bin ich…
…lieber ein guter Preuße als ein dekadenter Demokrat.
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#20   Antipacelli †   19:41:07 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Kleingeistiger Großwilderer
Ich werde Ihre Klassifizierung von Bischof Mixa an diesen weiterleiten. Vielleicht rutscht mir dabei „zufällig“ Ihr Name raus…
Gerne!
Und richten Sie ihm dann bitte auch einen schönen Gruß vom Kasperschüler www.kreuz.net/reader.3772.html aus! :-]
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#19   Brandenburgis   19:40:43 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Dann möchte ich mich mal
als Preußen-Historiker melden: Ad (1) Weder war der 30jährige Krieg ein „Völkermord“, noch entstand Preußen nach selbigen. Preußen entstand nach dem (3.) Nordischen Krieg 1675 – 1679, da in diesem Krieg Brandenburg dem polnischen König die Souveränität über Preußen entrang. Bekanntlich hatten die Hohenzollern dem Heiligen Stuhl im 16. Jh. Preußen frech geraubt, weshalb der Papst auch das Königreich nicht anerkannte.
(2) Es ist nicht ganz von der Hand zuweisen, daß aufgrund schlechter Erfahrungen das Haus Preußen stets versuchte, aus eigener Kraft agieren zu können.
(3) Auch Punkt 3 ist richtig, die Armee war zentrales Element im preußischen Leben – was übrigens nicht immer nützte.
(4) Auch dies ist nicht abzustreiten – Preußen bzw. die brandenburgischen Hohenzollern waren ausgesprochen länderhungrig, dies führte zu einer recht krassen Form von Staatsegoismus.
(5) ok
(6) Die Siedlungspolitik Preußens basierte niemals auf Vertreibung oder Entrechtung, sondern auf Optimierung und Landesausbau zum Nutzen aller.
(7) Preußen kannte keine Minderheiten – nur Staatsbürger.
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#18   Großwildjäger   19:35:32 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Antipacelli:
Wieder mal der übliche Fehler bei Ihnen: Sie verwechseln den Talmud mit den Kommentaren (der Diskussion).
Ich werde Ihre Klassifizierung von Bischof Mixa an diesen weiterleiten. Vielleicht rutscht mir dabei „zufällig“ Ihr Name raus…
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#17   Antipacelli †   19:29:25 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Kleingeistiger Wilderer
1. Ist der Mixer kein Bischof, sondern ein Freimaurer. Somit schon zwei Gründe, weshalb dem, was er sagt, von Katholiken nicht geglaubt werden darf.
2. Ist dieser Kerl dank V2 – wie die allermeisten seiner Kollgen Scheinbischöfe – meilenweit von einer wirklichen Differenzierung, z.B. zwischen rassistischem „Antisemitismus“ und katholischem „Antijudaismus“, und damit auch von der Wahrheit entfernt.
3. Warum verurteilen diese Herren immerzu nur den vermeintlichen „Antisemitismus“ bei Deutschen oder Katholiken? Viel wichtiger wäre es doch, endlich einmal den im Talmud und in vielen anderen, bei den Jüdlingen hoch angesehenen rabbinischen Schriften enthaltenen „Antihamismus“ und „Antijaphetismus“ (Nichtsemiten werden als Tiere bezeichnet) zu verurteilen! :-S
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#16   Großwildjäger   19:20:47 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Antipacelli:
Machen Sie mit Überlebender einen eigenen Verein auf – möglichst weit weg von jeder Zivilisation…
Christen oder überhaupt gläubige Menschen sind Sie nämlich beide nicht.
Wie sagte Bischof Mixa (im Internet nachlesbar) erst vor kurzer Zeit: „Ein Christ kann kein Antisemit sein,!“
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#15   Lollipop †   19:17:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Liebe Katholiken
ja, natürlich, auf einschlägigen Webseiten, aber Hitler war kein „Arier“ reinsten Sinnes… und das ist FAKT. Aber ihr könnt ja glauben, was ihr wollt. JA, ihr könnt euch da so richtig reinsteigern, aber in Wirklichkeit seid ihr ganz ganz erbärmliche Menschen, die vielleicht keine Freunde gehabt haben und sich mit ihren Positionen in den Mittelpunkt spielen wollt. Ganz große Klasse ist eure Leistung. Da könnt ihr stolz drauf sein. Ihr nennt euch sogar katholisch, aber diese Positionen haben in der Kirche nichts zu suchen, sie entsprechen nicht dem katholischen Glauben, ja der christlichen Lehre der Nächstenliebe. Wenn ihr dann einmal 70 oder 80 Jahre alt seid, dann schaut ihr auf euer Leben zurück und seht, dass ihr nichts erreicht habt und letzten Endes werdet ihr verbittert sterben, weil ihr von euren Positionen auch nicht im Alter abweichen wollt. So werdet ihr mehr und mehr ins Abseits gedrängt. Ja, ihr werdet das nicht ernst nehmen, weil ihr euch für die besseren haltet, die die Wahrheit kennen, ja, ihr habt die Gnosis, die Erkenntnis der Geschichte, wie ihr denkt und alle anderen liegen falsch. Aber das ihr dabei nur an euch denkt, wird euch nicht klar, dass eure Positionen Gefühle von Opfern oder Nachkommen von Opfern verletzen, das ist euch nicht bewusst, weil ihr ja sowieso nur um euch kreist. Naja, ich wünsche euch noch viel Spaß mit eurem Leben, macht was draus und endet nicht wie die alten Nazis im Bunker, die nicht einmal Schneid hatten, sich zu stellen. Sehr Muti…
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#13   Großwildjäger   19:06:28 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Das Märchen…
…der „jüdischen Abstammung“ Adolf Hitlers ist längs widerlegt…GÄÄÄÄHN…
Antipacelli: Kusch!
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#12   Lollipop †   19:02:50 | Donnerstag, 4. Februar 2010
größte Deutschenhasser?
Die jüdischstämmigen Kriegshetzer Roosevelt, Morgenthau und Churchill wollten die Deutschen möglichst stark dezimieren!
Der erfolgreichste jüdischstämmige hat es ja geschafft, Deutschland zu vernichten. Nämlich, ja ihr wisst es, es war Hitler…
Man kann ja sogar annehmen, dass er mit den Mächtigen der Welt ein Komplott geplant hat.
Liebe xnetler, ich frage mich, was diese Artikel mit katholischen Nachrichten gemeinsam haben. Ich glaub, ich fahre mal in die USA und bereite dem ganzen Spuk ein Ende…
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#11   Antipacelli †   18:48:35 | Donnerstag, 4. Februar 2010
So leid es mir tut, aber die vom Jüdling Uri Avnery aufgestellten Kriterien können unmöglich (alle)
sowohl auf Preußen als auch auf das „jüdische Volk“ und den Staat Israel angewendet werden!
Schon die von Avnery und dem kreuz.net-Redakteur behauptete Vernichtung eines Drittels des ganzen Volkes dürfte, selbst wenn es wirklich mehr als eine Million jüdischer Opfer des Kriegs zwischen den Jüdlingen und den Achsenmächten gewesen sein sollten – über 2 Millionen waren es sicher nicht! – kaum den historischen Tatsachen standhalten.
Die Aussage „zog aus dem Erleiden dieses Völkermord die Schlußfolgerung, daß allein überlegene militärische Schlagkraft sein Überleben sichern könne“ ist bezogen auf die Zionisten reiner Zynismus!
Schließlich waren es führende Jüdlinge wie Samuel Unterm(e)yer oder Rabbi Stephen Wise, die durch ihre Kriegserklärungen an Deutschland 1932-34 (ja, die erste ist tatsächlich schon vor der „Machtergreifung“ Hitlers erfolgt!) und ihren Aufruf zum Boykott der deutschen Wirtschaft lange vor dem – eher angedeuteten als wirklich bedrohlichen Boykott der jüdischen Geschäfte am Samstag (Sabbat!), den 1.4.1933 – den Antisemitismus in Deutschland wie auch die Diskriminierung und Verfolgung von Jüdlingen durch Deutsche herausgefordert haben. Die jüdischstämmigen Kriegshetzer Roosevelt, Morgenthau und Churchill wollten die Deutschen möglichst stark dezimieren! o^/
Was die restlichen Punkte betrifft, bin ich leider zu wenig Preußenkenner, um sagen zu können, welche davon überhaupt auf das damalige Preußen angewendet werden können. Ich vermute lange nicht alle!
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#10   Leo Miles   17:55:09 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Protestantismus
Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Staaten ist bemerkenswert.
und Pharisäismus sind in gewisser Weise verwandt…
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#9   Alois Bischof   17:02:55 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Herr Avnery,
Kulturassimilierung ist kein Völkermord und auch keine Vertreibung. Slawische Reste wurden im Heiligen Römischen Reich nie diskriminiert, geschweige denn vertrieben. Das sind Konzepte aus der Ära des ethnischen Nationalismus ab 1789.
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#8   Absalon †   16:49:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Absoluter Humbug,
was kreuz.net hier mal wieder verbreitet!
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#6   Alois Bischof   15:40:06 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Völkerwanderung – Völkerassimilierung
Die slawischen Namen des obodritischen und ehemals polabischen Raumes sind erhalten, weil die slawischen Stämme in diesen dünnbesiedelten Gebieten in die deutsche Bevölkerungsmehrheit aufgingen, ihre Orts- und Flurnamen beibehielten. (In Israel werden dagegen meist altertümliche oder neue Namen erfunden, und die arabische Bevölkerung wurde bis 1967 fast immer vertrieben.) Auch in den vor 1128 n. Chr. eher polnisch geprägten Teilen der Herzogtümer Schlesiens gab es diese Assimilierung – in einigen ländlichen Teilen Oberschlesiens blieb die polnische Sprache in einer regionalen Variante (heute slawischer Dialekt, oder „schlesische Sprache“) mit deutschen und mährischen Einflüssen erhalten. Ortsnamen wie „Polnisch Peterwitz“ (1937-45 Petershagen, in Niederschlesien) oder „Polnisch Neudorf“ bei Breslau mit 1900 rein deutschsprachiger Bevölkerung erinnern uns daran. Gleiches gab es in Böhmen (wo die Stadt Deutsch- bzw. Böhmisch Kubitzen auch eher deutschsprachig wurde nach den Hussitenkriegen).
Keltische Ortsnamen gibt es neben römischen (lateinischen) und slawischen und germanischen Ortsnamen auch in Österreich und dem Südwesten Deutschlands.
Übrigens gibt es in rein polnischsprachigen Gebieten auch Ortsnamen deutscher Herkunft. Dort wurden die Walddeutschen z.B. um 1450 n. Chr. polonisiert. Und der polnische Name „Gdansk“ ist wahrscheinlich altgermanischen Ursprungs (Gothiscandza, Gothenschanze). Wir sind in Europa DNA-rassisch eh alle Verwandte. Einschl. assimilierte Juden.
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#4   Pius XII   14:47:33 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Bertolt Brecht – und auch sonst nicht ernstzunehmen.
Der deutsche Schriftsteller Berthold Brecht († 1956) setzte diesem Völkermord in seinem Stück „Mutter Courage“ ein Denkmal.
Wer noch nicht mal Bertolt Brecht richtig schreiben kann …
Preussen war ein eigenes Herzogtum, in dem die Prussen lebten. Es gelangte nach dem Westfälischen Frieden an die Hohenzollern, lag aber weiterhin außerhalb des Reiches. Da es im Reich nur einen König geben konnte – das war der Kaiser selbst – der Große Kurfürst (der kein Militärfan war) aber auch nach der Königswürde strebte, erlaubte man ihm, sich „König in Preussen“, also außerhalb des Reichs zu nennen. Später wurde dann daraus ein „König von Preussen“, und noch später wurde Preussen der Oberbegriff der gesamten Herrschaft, einschließlich Brandenburgs – es wedelte also gewissermaßen der Schwanz mit dem Hund.
Der ganze Artikel ist dümmlich. Wie üblich bei Avneray.
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#3   Brandenburgis   14:40:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die NAmen des ostdeutschen Raums
sind keine „slawischen NAmen“. Herr Avneri stückelt primitive Stereotypen der völkischen Propaganda dses 19. und 20. JHAhrhunderts zusammen. Das Stammland Preußens (Ost/westpreußens) war niemals auch nur ansatzweise „slawisch“, es war baltische (Pruzzen).
Im Übrigen hat der Begriff „slawisch“ außerhalb der völkisch-chauvinistischen Propaganda so gut wie keine Bedeutung.
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#2   Alois Bischof   13:56:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Panslawistische Propaganda, Polnische Geschichtslügen
Dieses Gebiet im Nordosten Deutschlands wurde seinen slawischen Bewohnern entrissen
Uri Avnery (Helmuth Ostermann) lebt bequem in Jaffa, einer alten arabischen und phönizischen Hafenstadt.
Anders als in der Mark Brandenburg, wurden die ursprünglichen Bewohner Palästinas nicht in das israelische Volk assimiliert.
Die politische Unterwerfung der spärlich siedelnden, ziemlich geringen westslawischen Bevölkerung der Polaben in der Mark Brandenburg, wurde nicht von einem Völkermord begleitet.
Nein, vielmehr wurde die kleine slawische Bevölkerung assimiliert ins Deutschtum hinein. Ab dem 10. Jahrhundert wurden bis ins 14. Jahrhundert hinein fast alle slawischen Gruppen in Brandenburg friedlich assimiliert, ins deutsche Volk aufgenommen – durch Heirat, es gab ja keine Konfessionsunterschiede. Nur im Landkreis Wittenberg und in der Nieder- und Oberlausitz (sowie in einigen Dörfern im Wendland) gab es noch slawischsprachige geschlossene Siedlungsgebiete. Diese wurden nicht ausgerottet, sondern exisieren zum Teil heute noch.
Es ist eine polnische und panslawische Geschichtsfälschung zu behaupten, die Deutschen hätten diese Gebiete den Slawen „entrissen“. Diese dünn besiedelten Gebiete wurden erobert, doch nicht ethnisch gesäubert wie die historischen deutschen Gebiete Schlesien, Pommern usw. ab 1945!
Vor dem 7. Jahrhundert waren die westslawischen Gebiete noch germanisch besiedelt gewesen – viele Germanen wurden bis ins 10. Jh. slawisiert, z.B. Nimptsch/Burg Niemcza in Schlesien…
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