Muselmanen
Die Medien betrügen uns
Natürlich ist der Iran der große Teufel und Erzfeind von Israel – aber das sollte niemanden daran hindern, mit dem Land Geschäfte zu machen. Israel schon gar nicht.
Iranerin
Iranerin
© my mailo, CC
(kreuz.net) Die israelische Firma ‘Daronet’ hat mit der Teheraner Stadtverwaltung über ihre Filiale in Brüssel ein Millionengeschäft abgeschlossen.

Das berichtete die israelhörige evangelikale Webseite ‘israelnetz.com’ am 15. Januar.

Die Firma ‘Daronet’ wurde im Jahr 1999 gegründet. Sie ist das führende israelische Unternehmen auf dem Gebiet der Gestaltung von Webseiten und für ihr Programm „Expert“ bekannt.

Das Unternehmen befindet sich in der im Jahr 1998 gegründeten 32.000-Einwohner Stadt Elad – 25 Kilometer östlich von Tel Aviv. Elad gilt offiziell als „religiöse Gemeinde“.

Im Januar 2007 eröffnete eine internationale Geschäftsstelle in der belgischen Stadt Antwerpen.

Über sie laufen auch die Geschäfte mit der islamischen Republik Iran.

Die Stadtverhaltung von Teheran hat schon 200.000 Dollar für die Übersetzung von „Expert“ ins Persische bezahlt. Der Rest – insgesamt eine Million Dollar – wird in Raten beglichen.

Das erklärte der Finanzchef der Firma, Jakob Harpaz, dem israelischen Rundfunkreporter Schimon Vilnai.

Harpaz fürchtet sich nicht, daß die Iraner das Geschäft rückgängig machen werden, nachdem die Sache im israelischen Rundfunk bekannt wurde:

„Das Geschäft wurde über einen europäischen Geschäftsmann abgewickelt. Die Iraner haben sich ihm gegenüber verpflichtet“ – erklärt er.

Jehoschua Meiri – ein Sprecher von ‘Daronet’ und streng talmudischer Jude – erklärte auf Anfrage, die Aufregung über diesen Kontakt zwischen Israel und Iran nicht zu verstehen.

Denn: „Der Handel zwischen Iran und Israel beläuft sich auf hunderte Millionen Dollar.“

Meiri berichtete in diesem Zusammenhang von persönlichen Kontakten und heimlichen Besuchen von Iranern, die über Jordanien nach Israel einreisen.

So sei vor nicht langer Zeit eine Delegation der Stadtverwaltung von Teheran in Israel aufgetaucht, um bei der großen israelischen Baufirma ‘Tahal’ Einsicht in die Originalpläne des Teheraner Abwassersystems zu erhalten.

Das Abwassersystem war noch zu Zeiten des Schah von der Firma gebaut worden.

Baupläne von vielen großen und öffentlichen Gebäuden in der iranischen Hauptstadt liegen in den Archiven der israelischen Baufirma ‘Solel Boneh’.

Meiri weiß auch, daß erst vor zwei Jahren fünfzehn israelische Landwirtschaftsberater in der Nähe der südwestiranischen Stadt Buschehr persische Bauern unterrichtet haben – „ganz in der Nähe des Atomreaktors“ – wie er hinzufügte.

Buschehr ist eine Hafenstadt mit 165.000 Einwohnern. Südlich der Stadt befindet sich das Kernkraftwerk Buschehr.

Die mit russischer Hilfe gebaute Anlage wird seit dem Jahr 2004 im Zusammenhang der US-amerikanischen Vorwürfe, der Iran betreibe ein geheimes Kernwaffenprogramm, von den USA-hörigen Medien immer wieder zur Sprache gebracht.
      
12 Lesermeinungen
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#13   Soramonas   23:43:23 | Montag, 8. Februar 2010
Talmud und Freimaurerei
www.luebeck-kunterbunt.de/…udenhove-Kalergi.htm
Quelle: Rundbrief Wieland Körner vom 15. Mai 2006
Anmerkung: Das historische Schlüsseldokument „Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) als Freimaurer“ und der Nachdruck „Adel“ von JENEM Grafen kann bezogen werden vom Freundeskreis Faksimile-Verlag Bremen Verlag Wieland Körner, Postfach 33 04 04, D-28334 Bremen, Tel: 0421 – 25 07 990, Fax: 0421 – 25 07 99 66.
www.kreuz.net/…k-article.10613.html
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#12   Paulaner †   22:23:20 | Sonntag, 7. Februar 2010
sie lernen nichts dazu, die Leithammeln
Nochmal meine Vorzugs-Rothaarige: Esther Ofarim – Somewhere www.youtube.com/watch?v=SfpCHSnuaEo
:-D 69er
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#11   Arkanum/kreuts.net †   14:22:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
das stimmt (noch) für Nordkoreas Steinzeitsprengköpfe,
aber leider nicht (mehr) für den Iran. Mit der Mittelstreckenrakete Shahab 3 bazonline.ch/…heran/story/10364053 könnte er einen Atomsprengkopf leicht bis nach Israel befördern.
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#10   Klosterschüler   23:28:24 | Freitag, 5. Februar 2010
Die spinnen doch alle
Was wäre für den Iran damit gewonnen, wenn er ein Dutzend Atombomben hätte? Die müßten sie erst in Israel zur Explosion bringen. Wie denn? Ohne die entsprechende Raketen können sie diese A-Bomben an die Hasen verfüttern.
Da hat doch der westliche Vorposten, Israel, ganz anderes Kriegsgerät. Zum Beispiel modernste U-Boote – geschenkt von D. – , von denen sich Raketen mit Atomsprengköpfen abschießen lassen.
Der Ahmadinedschad ist so ein Dummkopf wie der verblichene Saddam Hussein. Völlig aussichtlos den wilden Mann machen, und damit sich dem Westen als ‘legitimes’ Kriegsziel präsentieren.
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#9   LM.   17:50:44 | Freitag, 5. Februar 2010
ja so sehen
sie aus die armen untderdrückten frauen in der fundamentalistischen diktatur iran.
nicht so heiter wie
die bei uns www.donnergurgler.com/alice.jpg
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#8   engelhardt †   13:01:47 | Freitag, 5. Februar 2010
Drohung?
kann es nicht mehr mit einseitigen atomaren Angriffen drohen
Haeh? Wann genau hat Israel jemals jemandem mit einem atomaren Angriff gedroht?
So weit ich mich erinnere, hat Israel bis heute nicht offiziell zugegeben, uberhaupt Atomwaffen zu besitzen.
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#7   wickerl   12:56:31 | Freitag, 5. Februar 2010
problematisch
Ich erkläre mir die Aggressivität Israels so, wenn Israel in Nahost sein Atomwaffenmonopol verliert, kann es nicht mehr mit einseitigen atomaren Angriffen drohen, Länder wie Syrien und Saudi Arabien und Ägypten müssen heute schon deshalb bei der Unterstützung für Freiheitsbewegungen vorsichtig sein, weil sie Ziel von Nuklarangriffen Israels werden könnten, wenn aber in Nahost ein nukleares Gleichgewicht herrscht ist dieser Bedrohungs- Vorteil Israels dahin. Israel steht ohnehin unter dem Nuklearschirm der USA und der Nato, zumindest de facto, hat aber eigene Atomwaffen weil es nicht gewährleistet ist, dass andere Länder eine Atomrakete abschießen, wenn Israel es wünscht und so kann es da auf die eigenen Bomben zurückgreifen
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#6   Arkanum/kreuts.net †   12:24:23 | Freitag, 5. Februar 2010
welcher Spindoctor
hat denn diesen tollen Assoziationsblaster geschaffen? :-|
Meiri weiß auch, daß erst vor zwei Jahren fünfzehn israelische Landwirtschaftsberater in der Nähe der südwestiranischen Stadt Buschehr persische Bauern unterrichtet haben – „ganz in der Nähe des Atomreaktors“ – wie er hinzufügte.
Buschehr ist eine Hafenstadt mit 165.000 Einwohnern. Südlich der Stadt befindet sich das Kernkraftwerk Buschehr.
Die mit russischer Hilfe gebaute Anlage wird seit dem Jahr 2004 im Zusammenhang der US-amerikanischen Vorwürfe, der Iran betreibe ein geheimes Kernwaffenprogramm, von den USA-hörigen Medien immer wieder zur Sprache gebracht.
So kommt man in nur drei Absätzen von der Hilfe für iranische Bauern zu einem Atomkraftwerk, das mit den Bauern nicht das mindeste zu tun hat …
erinnert an das alte Elefant-Regenwurm-Prinzip.
Ein Schüler hat zwar alles über Regenwürmer gelernt, aber nichts über Elefanten, und dummerweise sind genau die Thema seines Referats.
Also beginnt er: „Der Elefant ist ein graues Tier mit einem langen wurmförmigen Rüssel. Der Regenwurm Lumbricus terrestris gehört zur Ordnung der Wenigborster (Oligochaeta) aus dem Stamm der Ringelwürmer (Annelida). Er ernährt sich von Zersetzungsprodukten aus …“
… ob dieser Trick dem Verfasser einmal in der Schule den Hintern gerettet hat?
Quality never goes out of style! :-D :-D :-D
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#5   lateiniheini   10:46:26 | Freitag, 5. Februar 2010
@St. Anton
Mal ganz davon abgesehen, dass Sie den Nagel auf den Kopf treffen mit Ihrer Einschätzung :)3
…ein solcher Artikel gehört nun wirklich eher ins Auslandsjournal, in den Weltspiegel oder in irgendeinen Wirtschaftsteil einer Zeitung!
Eigentlich ist der Artikel nur ein Beweis dafür, das Leute wie Arschmadinedschad und seine Islam-Fundis vor ihrem eigenen geistig-moralischen Abgrund stehen! Man kann nur im Interresse des iranischen Volkes und des Restes der Welt hoffen, dass sie in absehbarer Zeit einen großen Schritt nach vorn tun!
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#4   Luteranerin †   10:41:24 | Freitag, 5. Februar 2010
St. Anton
das haben sie sehr gut und sachlich zusammengefasst. Vor allem viele Iraner studieren auch in den USA. Es kann also mit dem Hass auf dei USA nicht weit her sein.
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#2   engelhardt †   10:06:02 | Freitag, 5. Februar 2010
Katholisch?
Ich kann in diesem Beitrag beim besten Willen keinen Bezug zum Katholizismus erkennen.
Warum nennt sich diese Seite nicht in „Nachrichten aus Israel“ um?
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#1   Paulaner †   09:59:29 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Politiker betrügen uns auch …
und die Kleriker…
:-@ Die Kaufleute und die Techniker sind die einzigen, die wirklich was zum Nutzen der Menschen tun.
Na gut, sie bauen und verkaufen auch Waffen.
>:)
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