Wenn die Kirche nicht endlich die Eiterbeule aufsticht, die mit Medjugorje verbunden ist, werden kirchenfeindliche Kreise dies besorgen, und zwar mit Wonne.
(kreuz.net, Medjugorje) In einem Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ hat Hw. Manfred Hauke
auf gewichtige Unterschiede zwischen Medjugorje und anerkannten Erscheinungsorten hingewiesen.
Der Geistliche
ist Dogmatiker und Patrologe in der Südschweizer Stadt Lugano.
„Guadalupe, Lourdes und Fatima zeichnen
sich aus durch eine sehr begrenzte Zahl der Marienerscheinungen, durch eine klar konturierte Botschaft,
durch die von der Kirche anerkannte Heiligkeit der Seher und durch die beeindruckende Bestätigung aufgrund
offenkundiger Wunder.“
Placebo-Phänomen
Gute Früchte sind für Hw. Hauke noch keine Bestätigung für
den übernatürlichen Ursprung eines visionären Phänomens. Als Beispiel erinnert der Dogmatiker an die
Placebo-Therapie in der Medizin, die mitunter auch gute Erfolge hervorbringt:
„Sogar an einem Ort, an
dem Betrug geschieht oder sogar der Teufel wirkt, ist es möglich, daß die göttliche Gnade wirkt und
Menschen sich bekehren und zu Gott finden.“
Hw. Hauke nennt aber auch die negativen Folgen des Medjugorje-Phänomens:
„Dazu gehört die Ermunterung an zwei Franziskanerpatres, die von der Seherin Vicka im Namen der ‘Gospa’
vorgenommen wurde, sich den kanonisch legitimen Anordnungen des Ortsbischofs bezüglich ihres pastoralen
Einsatzes zu widersetzen.“
Und: „Auf die wiederholten Aufforderungen der ‘Gospa’ zum Ungehorsam (dreizehnmal)
reagierte der damalige Bischof Zanic, der anfänglich dem Phänomen Medjugorje zugeneigt war, mit sehr
verständlicher Ablehnung.“
Krieg der Familienclans in Medjugorje
Hw. Hauke erwähnt ferner mehrere
negative Früchte, die Bischof Ratko Peric von Mostar nach dem öffentlichen Auftritt von Christoph Kardinal
Schönborn von Wien in Medjugorje aufgezählt hat.
So entmythologisiert er die Darstellung Medjugorjes
als „Oase des Friedens“ während des jugoslawischen Bürgerkriegs in den 90er Jahre:
„Als 1992 die Einkünfte
aus der Pilgerindustrie zurückgingen, gab es Presseberichten zufolge einen gewalttätigen Streit zwischen
drei am Wallfahrtswesen verdienenden Familienclans.
Bei einer »Säuberungsaktion« seien dabei 140 Einwohner
Medjugorjes getötet worden, während 600 andere flüchten mußten.“
Wo bleibt das „große Zeichen“?
Der Dogmatiker weist ferner daraufhin, daß auch der Teufel wunderbare Phänomene produzieren kann. Als
Beispiele nennt er weinende Statuen, Ekstasen, manipulierte Photoapparate oder wunderbare Gerüche.
Zu
den Botschaften zitiert Hw. Hauke den kroatischen Psychologen und Theologen, Hw. Ivan Zeljko, der diese
als „einfache Texte“ bezeichnet.
Es seien „Anregungen zu Frieden, Gebet, Buße und Bekehrung, in denen
sich deutlich die Seele und die Umgebung der Seher widerspiegeln“.
Der Dogmatiker erinnert auch an ein
bereits im Jahr 1981 angekündigtes „großes Zeichen“, das bis heute nicht eingetroffen ist.
Dagegen
traten in Guadalupe oder Fatima noch in den Erscheinungsjahren offenkundige Zeichen ein.
In Guadalupe
prägte sich das Bild der Gottesmutter auf bis heute unerklärte Weise auf den Umhang des Sehers.
In
Fatima sahen 50.000 Leute – Gläubige und Nichtgläubige – ein Sonnenwunder.
Filtrierte Botschaften
Hw. Hauke bemerkt, daß es eine Filtrierung der Botschaften durch die Seher oder durch die mit ihnen verbundenen
Priester gibt:
„Die problematischen Aussagen sind der kritischen Quellenforschung oft nur durch entlegene
Publikationen bekannt (zum Teil nur auf Kroatisch, Englisch und Französisch) und werden dem breiten Publikum
vorenthalten.“
Besonders in der Anfangszeit des Phänomens weiß der Dogmatiker von sehr seltsamen Mitteilungen:
„Nach einem Tonbandprotokoll vom 30. Juni 1981 kündigten die Seher an, nach der Aussage der ‘Gospa’
sei in drei Tagen – am 3. Juli – das Ende der Erscheinungen, die dann aber weitergingen.
Bei der sechsten
Erscheinung – am 29. Juni 1981 – kündigte die ‘Gospa’ die Heilung eines vierjährigen Jungen an, die
immer noch nicht erfolgt ist.
Des weiteren wies die ‘Gospa’ am 25. Mai 1984 darauf hin, daß ihr 2000.
Geburtstag auf den 5. August 1984 falle.
Würde die echte Gottesmutter für sich ein Geburtsfest propagieren,
das sich vom Datum des liturgischen Festes – dem 8. September – unterscheidet?
Würde das angegebene
Datum geschichtlich stimmen, dann wäre Maria im Jahre 16 vor Christus geboren.
Da aufgrund der uns bekannten
historischen Daten – Volkszählung, Sternverbindung – das Geburtsjahr Jesu um das Jahr 7 vor Christus
anzusetzen ist, wäre Maria bei der Geburt Jesu etwa neun Jahre alt gewesen.“
Neben Unwahrheiten und
lächerlichen Dingen werden in Medjugorje – so Hw. Hauke – auch Irrlehren übermittelt.
Als Beispiel
nennt er die Chronik von Medjugorje, wonach die Gospa der kirchlichen Lehre widersprach und behauptete,
daß die Heiligen mit Seele und Leib im Himmel sind.
Der Dogmatiker mahnt auch zur Vorsicht, weil die
Visionen in Medjugorje zum regelmäßigen, gar alltäglichen Normalfall geworden sind und die „Monatsbotschaften“
der Gottesmutter im vorhinein in Radioprogrammen angekündigt werden.
Vor den Wallfahrten muß gewarnt
werden
Hw. Hauke weist abschließend darauf hin, daß es nicht genügt, Medjugorje pragmatisch als „Gebetsstätte“
anzuerkennen, ohne dabei ein Urteil über die zugrundeliegenden Ereignisse zu fällen.
Diese Ausflucht
benützten die deutschen Bischöfe bei den angeblichen Erscheinungen von Heroldsbach und Marienfried.
Dort wurden nicht die angeblichen Erscheinungen, sonder die jeweiligen Orte als Gebetsstätte anerkannt.
Dem Dogmatiker geht es um die Wahrheit:
„Wenn eine neue Untersuchungskommission zur Erkenntnis gelangt,
daß bestimmte mit dem Phänomen der Erscheinungen selbst unlösbar verbundene Merkmale gegen deren Echtheit
sprechen, dann gebietet die Liebe zur Wahrheit, dies auch mit aller Deutlichkeit kundzutun und die katholischen
Christen vor der ‘Wallfahrt’ nachdrücklich zu warnen.“
Hw. Hauke benützt den Vergleich mit einem Getränk,
das mit Rattengift gemischt ist. In diesem Zusammenhang genüge es nicht, darauf hinzuweisen, daß sich
unter 98 Prozent Wasser nur zwei Prozent Strychnin befinden. Man müsse das ganze Getränk weggießen:
„Wenn nicht endlich die Kirche selbst die Eiterbeule aufsticht, die mit Medjugorje verbunden ist, dann
werden kirchenfeindliche Kreise dies besorgen, und zwar mit Wonne.“
Hw. Hauke warnt auch, daß die Duldung
der Medjugorje-Begeisterung für die Kirche zum Bumerang werden könnte.
Denn die Medjugorje-Gläubigen
könnten sich gegen die Kirche wenden und die Kirche von innen her angreifen:
„Das könnte auch erklären,
daß der Teufel bei seinem Treiben in Medjugorje »gute Früchte« in Kauf nimmt: wenn er dann nämlich
am Ende einen weitaus größeren Schaden für die Kirche hervorrufen kann.“
Fazit von Hw. Hauke: „Die
pastorale Liebe darf nicht getrennt werden von der Liebe zur Wahrheit.“
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98 Lesermeinungen
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…dann wäre Maria im Jahre 17 v. Chr. (und nicht 16 v. Chr., wie angegeben) geboren. Rechnen wir von
1984 n.Chr. 2000 Jahre zurück, dann kommen wir auf das Jahr 17. v. Chr., da es das Jahr 0 nicht gibt.
Die Zählung ist so: … 3 v. Chr. 2 v. Chr. 1 v. Chr. 1 n. Chr. (eigtl. im Jahr 1 des Herrn) 2 n. Chr.
(eigtl. im Jahr 2 des Herrn) 3 n. Chr. (eigtl. im Jahr 2 des Herrn) … Wieviele Jahre sind nun vom Jahr
1 v.Chr. bis zum Jahr 1 n. Chr. vergangen? Na? 1 – (-1) = 2? Naaaa! Eins weniger, also 1 Jahr! Ein Jahr
0 gibt es nicht. Man zählt ordinal, sowie man auch im Fußball bei Minute 26:42 von der 27. Minute spricht.
Ebenso könnte man von der ersten, der zweiten, usw. Minute vor dem Spiel sprechen, aber nicht von einer
nullten Minute oder der Minute 0.
#97 St. Anton † 00:48:17 | Samstag, 6. Februar 2010
@ hiti Was würdest du dann sagen wenn mir dort das WUNDER meiner Bekehrung geschenkt wurde? Das ist doch
kein Wunder. Jede Religion dieser Welt bekehrt tagtäglich Menschen – nur weil wir glauben, daß unsere
Religion näher an der Wahrheit ist als andere Religionen, ist das Wunder unserer Bekehrung nicht automatisch
größer. Im Gegenteil: Warum sollte es ein Wunder sein, wenn jemand die Wahrheit erkennt?
Priester wettern gegen… …den Papst und fordern teuflisch dass der Papst die Homohurerei segnen solle
wenn er die Kinderschändung verurteilt. Was für eine teuflische Hinterlist, die kein anderes Ziel kennt
als den Glaubenvollends auszurotten. Oh Jesus hilf vor diesen Teufeln!!!
An die verehrten Medugorje-Hasser In dem fehlt nur noch das der Teufel auch Beichte hört, den herrn im
Hl. Sakrament anbetet. Der Teuel hilft auch beim Aufbau von Gebetsgruppen, und betet auch den Rosenkranz
mit. Der übertriefende Neid, treibt neuerdings wieder ein Kampf gegen Medjugorje. Man soll zu nächst
einmal das Verhältnis der Ortskirche zu den Franziskanern im allgemeinen Würdigen. Denn das, war nie
gut, was ja auch Gründe hat. Die Einfachheit der Botschaften sprechen für die Echtheit, sowas zu inszenieren
bringt keiner fertig. Es erinnern mich einige Ausagen an die Erscheinungen von Marpingen, dort wurde auch
in ähnlicher weise gepöpelt. Es ist auch richtig, neben jedem Heiligtum baut sich der Teufel eine Hütte.
Diese Hütte ist Euere Ergötzung. Zum Glück wird ja eine Entscheidung nicht von Schmierfinken, Nörglern,
und Wichtigtuern gefällt. Jowaho13
Izmet Necist Da irren Sie sich – ich habe keine Homophobie – mir ist es egal, ob jemand HS ist oder nicht.
Doch man sieht ja leider die Auswirkungen, die eine HS mit sich bringen kann und zwar an jene HS, die
den Klerus unterwandern, weil sie dort ihre Opfer, also Kinder, finden kann, wie man ja sehen konnte.
Sefirot Eine Meinungsäußerung gegen HS ist keine Schuldzuweisung. Aus der HS Krankheit gehen weitere
Krankheitssymptome hervor und eine davon ist die Pädophilie und deshalb darf man HS nicht unterschätzen
oder verharmlosen.
Goldengel: Ich mag die Schuldzuweisungen frü Schwule nicht. Lesen Sie was der Frankfurter Jesuitenpater
zur Sache gesagt hat. Ich denke mal er hat recht. Mit Schuldzuweisungen zu arbeiten ist unkorrekt und
Sie tun das, weil Sie auf den Homos rumhacken… Deshalb sind Sie für mich nicht glaubwürdig… klaro!
Sefirot Ihr Lachen zeigt wohl Ihr Mitleid mit den Opfern. Natürlich kommt es auch bei Heteros vor, doch
die Vergewaltigung von Knaben wohl bei den Schwulen. Und gerade die Schwulen unterwandern den Klerus,
weil dort die FETTE BEUTE wartet: der unschuldige Knabe, den der besessene Schwule ruinieren will.
Goldengel: Wer nicht homosexuell ist sondern hetero, der aber trotzdem die Gelüste hat und deie Verbrechen
vergeht, bei dem werden Sie dezent verschwiegen, weil es der Opa, der Papa, der Onkel oder der Cousin
ist…
Sefirot Es ist doch dabei sehr sonderbar, dass vor allem HS solche Verbrechen an Kindern begehen. Und
es liegt eben genau daran, dass man das Gefahrenpotential unterschätzt und das Ergebnis sieht man dann
in vielen Fällen des Kindesmißbrauchs an Knaben. So werden unschuldige Knaben auch in Zukunft dafür
herhalten müssen, dass man die HS Krankheit unterschäzt, nur weil es den dummen Gutmenscherln, die ja
jedem sein Recht auf „Befriedigung“, welche auch immer, bieten wollen. So kommt es dann zu einem Teufelskreis,
wo man bald jede sexualle Handlung und sei diese noch so abartig in den Bereich der Normalität bringt.
In der Antike war übrigens die „Knabenliebe“ eine normale Sache – dort war auch HS normal – die Menschen
werden wieder Heiden und so ist für diese Leute bald alles „normal“.
Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes startet im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen im eigenen
Orden schwere Angriffe auf die Kirche und wirft Papst Benedikt Hetze gegen die Gleichstellung homosexueller
Lebensgemeinschaften vor Frankfurt (kath.net) Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes hat im Zusammenhang
mit den Missbrauchsvorfällen bei den Jesuiten schwere Angriffe auf die Kirche gestartet und in einem
Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ von einer „ständigen Tabuisierung der sexuellen Verfehlungen
in der Kirche“ gesprochen. Wörtlich meint er dann: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung
über diesen Missbrauchsskandal lesen muss, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung
homosexueller Lebensgemeinschaften. Diese Fixierung der obersten Hierarchie auf die Frage, wie Menschen
ihre Sexualität leben, blockiert letztlich einen offenen und freien Umgang mit den Problemen, die wir
in unseren eigenen Reihen genau damit haben. Und letztlich kommt es damit unfreiwillig zu einer unglaublichen
Sexualisierung des Alltags, die einem freien, entspannten und wertschätzenden Umgang mit der Sexualität
zuwiderläuft. Nicht zuletzt durch die rigide Beichtpraxis früherer Zeiten hat die Kirche ihre Legitimation
verspielt, den Menschen in ihr Sexualleben hineinzureden.“ Wo der Jesuitenpater recht hat, hat er recht…!
wer nur an Jesus glaubt, ist auf der sicheren Seite, denn er spricht: Glaubt an mich, nur durch mich,
kommt ihr zum Vater. Wer andere Beweise braucht ist selber schuld.
@ Mary Cruz Mary Cruz: „Freiwilliges Sühnopfer oder verflucht? Gibt es denn zwei Möglichkeiten auf einmal?
Die Verfluchung ist eine der häufigsten Ursachen für Besessenheit. Besessenheit und Sühneseeledasein
treffen bei Anneliese zusammen. Solche Fälle sind allerdings selten oder zumindest wenig bekannt. Die
besondere Mission oder, wenn man will, die Frucht ihres Opfers ist folgendes: Aus …ww.anneliese-michel.de.ms/
Luzifer über die Zukunft 10.10.75: Ja, ihr sollt die Botschaft von Fatima befolgen, wenn dies nicht erfüllt
wird, kommt ein neues Strafgericht. Ihr verreckt alle, hier in Europa. Wenn dies (= Botschaft der Gottesmutter
von Fatima und Humanae Vitae) nicht beachtet wird, kommt ein neues Strafgericht. 15.10.75: Es dauert nicht
mehr lange. Das Strafgericht kommt. Das Zeug (= Inhalt der Cassetten) muss noch vorher veröffentlicht
werden. Es sollen noch viele gerettet werden. Vor allem die da … (Gottesmutter) fädelt alles ein. Die
Warnung ist das, was dem anderen vorausgeht.Frage des Exorzisten: Was tun? Antwort: Hinknien und beten!
24.10.75 Im Auftrag der Gottesmutter sollen die Hlg. 5 Wunden besonders verehrt werden. Mary Cruz: „Wegen
dem Fluch bin ich irgendwie skeptisch, weil er bei Unschuldigen meiner Meinung nach nicht wirkt, genau
wie der Voodoo-Zauber.“ Die Abtreibung wirkt ja auch. Unschuldige Kinder kommen nicht in die Anschauung
Gottes.
#78 mikefiss † 13:26:07 | Freitag, 5. Februar 2010
@ elendster Sünder Hand in Hand sollte es gehen. Der eine nicht ohne den anderen. Der junge Mann war
auf jeden Fall nach dem Exorzismus völlig am Ende, weil sich ja nichts getan hat. Somit haben die Jungs
da unten ihn ins totale Verderben gestürzt.
@St. Anton Warum nennst du dich St…? Was würdest du dann sagen wenn mir dort das WUNDER meiner Bekehrung
geschenkt wurde? Ist die Heilung einer Seele nicht das größere Wunder? Ähnlich Gloria Polo: Sie hat
Körper und SEELE geheilt bekommen, diese ehemals provokante und stolze Frau. Macht eure Augen auf, was
soll man noch schreiben? fg Hiti
Einen Exorzismus auf Wunsch „durchzuführen ohne vorher ein psychisches Gutachten einzuholen war grob
fahrlässig.“ Umgekehrt. Es ist grobfahrlässig jemanden der Psychiatrie auszuliefern, ohne vorher einen
Exorzismus durchzuführen. Selbst wenn heute offiziell keine Elektroschocks mehr angewendet werden, so
kann die Psychiatrie den Patienten nur medikamentös ruhigstellen. Im Falle Anneliese Michel ist erwiesen,
daß sie ein Opfer der Medikamente wurde, die ihr verschreiben wurden. Siehe Prof. Dr. Felicitas D. Goodman
„Anneliese Michel und ihre Dämonen – Der Fall Klingenberg in wissenschaftlicher Sicht“.
#75 St. Anton † 12:11:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder Jesu Die Wunder von Jesus waren echte Wunder. Übers Wasser laufen, Wasser in Wein verwandeln und
Tote wiederbeleben ist etwas substantieller als der massenhypnotische Hokuspokus, wie er in Medjurgorje
und anderorts vorgegaukelt wird.
Medjugorie ist eine weitere Gnade Gottes und es geht schon um Gott. Selig wer es erkennt und Konsequenzen
daraus zieht. Zur Zeit Jesu war es dasselbt: Her hat ihm geglaubt? Und das trotz der vielen Wunder! Heute
dasselbe: Nicht jeder will die Konsequenzen daraus ziehe. Damals hat Jesu unter anderem die Scheinheiligkeit
der Pharisäer aufgedeckt und dafür wurde er gehasst, heute deckt Gott durch verschiedene Zeichen unseren
nicht guten Lebenswandel auf und dafür hassen ihn viele. fg Hiti
#73 Paulaner † 10:31:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Das ist das Problem mit dem Glauben! Da gehts nicht um Gott sondern um die Echtheit. hiti: Um zum Thema
zurückzukehren: Medjugorie ist echt, nur kann und will es nicht jeder lesen. So wie bei Kunstwerken,
die Kopie sieht genauso aus, womöglich sogar viel besser aber das Original ist Millionen wert. Weils
die Leute glauben, bis das echte Original auftaucht – und da sind dann noch original-echte Farbreste dran,
die das Original beschmutzen.
#72 mikefiss † 10:30:31 | Freitag, 5. Februar 2010
Ob es echt ist das zu klären ist Aufgabe der Kirche. Ich möchte aber auch noch mal deutlich machen,
dass nicht alles schlecht ist, was dort unten passiert. Wenn Jugend zusammenkommt und betet, dann ist
das zunächst einmal zu begrüßen. Schwierigkeiten habe ich allerdings mit den daraus erwachsenden Geschichten
wie Fußgängerzohnenbeichten, wo junge Menschen vor dem Priester knien, der ihnen dann in der Fußgängerzohne
die Beichte abnimmt. Hallo? Gehts noch? Und die Gruppe mit der ich unterwegs war würde NIE nach Loudes
o.ä. fahren. Das stimmt nachdenklich!
Um zum Thema zurückzukehren: Klar gibt es auch negatives über Medugorie zu berichten! Es ist wohl klar
dass hier der Widersacher ordentlich mitmischt denn hier sind ihm schon viele Seelen entwischt. Doch das
entheiligt den Ort nicht. Wie war es vor 2.000 Jahren? Welch großer Widerspruch ist doch durch Jesus
gekommen? Jesus war das Licht, doch die Finsternis haßte das Licht. Wir dürfen uns nicht verwirren lassen.
Medjugorie ist echt, nur kann und will es nicht jeder lesen. fg Hiti
#70 mikefiss † 10:16:22 | Freitag, 5. Februar 2010
alles klar DerRabe Für eine kurze Zeit war ich der Überzeugung, man könnte sich mit Ihnen austauschen.
Schade, dass dem nicht so ist. Für alle anderen, die es interessiert: Die scharzen Jungs waren keine
Priester sondern Bodyguards. Es war eben alles sehr zwanghaft. Auch der Aufforderung der Gottesmutter
zweimal täglich zur Messe zur gehen durfte man sich nicht widersetzen sonst galt man schon als Ketzer.
#69 St. Anton † 10:15:36 | Freitag, 5. Februar 2010
Glaube ist Langweilig? Aber das stimmt doch gar nicht. Meist sind es doch die interessierten, belesenen
und neugierigen Kinder, die sich auch für ihre Religion begeistern, die Fragen stellen, sich gerne mit
der Bibel und dem Glauben auseinandersetzen. Kinder hingegen, die sich dem Glauben nur aus Langeweile,
jedoch nicht mit Leidenschaft zuwenden, begreifen den Glauben nur als Hobby – und da haben Sie dann recht:
Denen fehlt dann in der Tat der richtige Bezug dazu. Mit Langeweile auf Mission zu gehen hat übrigens
noch nie funktioniert
#68 Paulaner † 10:12:04 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Eltern haben den Namen bei der Taufe auch nicht als Trophäe gewählt, zum Herzeigen beim Tod. DerRabe:
Nahezu alle die sich hie rheilige Namen geben sind unheilig.
St. Anton, Sind Sie so naiv? Es geht gar nicht in erster Linie daraum ob die Kinder Zauberei für real
halten, sondern dass das Zauberspektakel sie vom „langweiligen“ Glauben abhalten kann. Das Ablenkungsmannöver
ist entscheidend! Nahezu alle die sich hie rheilige Namen geben sind unheilig.
#66 Paulaner † 10:05:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Wenn sich nur die Gottsucher hier auf Erden bloß nicht SELBER so sehr vergöttern würden! DerRabe: Das
Wort Gottes… Immerzu erhebt ihr eure frechen Zungen gegen Gott und alle die ihn suchen. Und erheben
über die Mitmenschen, für die sie doch Vorbilder sein müßten und Mittler. o^/
mikefiss, keine anung ob ihre geschichte frisiert ist. sie hätten die priester doch fragen können warum
sie in der kirche sonnenbrillen tragen. sind sie so änsgtlich? war der besuch ein trauma? dann lassen
sie sich doch schadenersatz zahlen. sie werden vielleicht reich dabei.
#64 St. Anton † 10:04:13 | Freitag, 5. Februar 2010
Aberglaube und Harry Potter DerRabe: Figuren wie Harry Porter lenken die Kinder von ihrer wahren Berufung
ab, weildie Zauberei als wesentlich atraktiver gilt als das Gebet das uns zum ewigen Leben hin begleiten
soll. Lieber Rabe. Die Kinder, die ich so kenne, können Fiktion und Realität gut auseinanderhalten.
Da werden Kinder oft unterschätzt. Wer aber sich aber leuchtgläubig an Reliquien und allerlei „Wunder“
begeistert, dem ist diese Unterscheidungskraft oft nicht gegeben: Das sind dann genau die Eltern, die
annehmen, „Harry Potter“ wäre die Einstiegsdroge in den Okkultismus (oder sonstige Formen unerwünschten
Aberglaubens). Bei all den vielen Wundern, die andauernd so passieren, wundert es mich geradezu, noch
nie einen seriösen Bericht über ein nachgewachsenes, ehemals amputiertes Bein o.ä. nachprüfbares gelesen
zu haben. Medjugorje ist ein einziger Schwindel, nichts weiter.
#63 mikefiss † 10:00:12 | Freitag, 5. Februar 2010
Einen Exorzismus auf Wunsch durchzuführen ohne vorher ein psychisches Gutachten einzuholen war grob fahrlässig.
der junge Mann war überzeugt vom Teufel besessen zu sein. Als der „Teufel“ sich dann weigerte, ihn zu
verlassen war es natürlich um ihn geschehen. Der hätte einen Pychiater gebraucht und keinen Franziskaner.
Und Sonnenbrillen in der Kirche? Ich hab mich nicht segnen lassen. Mir war das zu gruselig!!
mikefiss, ich war noch nie in medjugoeje und werden wohl auch nie da sein. pilgerstätten waren schon
immer auch stätten wo geschäfte gemacht werden, die einem nicht unbedingt gefallen müssen. die priester
hatten aber sicherlich sonnenbrillen an, weil die sonne in medjugorje sehr heiss und stechend brennt.
den exorzismus über einen menschen zu beten ist eigentlich nichts tragisches, weil es nur ein gebet ist,
dass der schlechte den menschen verlassen möge. wenn durch das gebet keine heilung erfolgt muss das nicht
gleich heissen es seien scharlatane am werk. schaut in die gegenärtige theologie, die sich gar zu oft
dem zeitgeist devor ergibt. dabei wird unermesslicher schaden angerichtet!
#61 mikefiss † 09:52:05 | Freitag, 5. Februar 2010
@ DerRabe Ich hätte die sehr gerne gefragt, aber man kommt (oder kam) an die Seher nicht ran. Ich berichte
ja nur von einem Eindruck den ich hatte. In Lourdes war das ein völlig anderer. Am schlimmsten war aber
die Kiste mit dem Exorzismus, die mir bewiesen hat, dass die Franziskaner da unten machen, was sie wollen.
So wurde uns auch im Bus eingetrichtert, Rosenkränze u.ä. nur bei den Franziskanern zu kaufen und nicht
bei der Bevölkerung. Ein weiterer kleiner Höhepunkt war der Besuch bei dem abgesetzten ehemaligen Pfarrer
der Gemeinde Medjugorje. Dort konnte man den Einzelsegen empfangen. Rechts und links vom Pfarrer standen
2 große schwarzgekleidete Herren mit Sonnenbrillen, die die zahlreichen Pilger auffingen, die beim Segen
umgefallen sind. In der Gruppe erzählte man sich schon vorher, dass der Segen dieses Pfarrers so stark
ist, dass man ohnmächtig werden kann. Ich kriege heute noch Gänsehaut unter den Fußsohlen, wenn ich
daran denke!
Das Wort Gottes… …und seine Wunder, die er tat und noch tut, die nennt ihr eine überkommene Vorstellungswelt,
während ihr die Verkommenheit der Welt als Zeitnah, Praxisnah, Fortschrittlich usw. anseht. Damit stellt
ihr euch ein unheimliches Armutszeugnis aus und werdet im Gericht Gottes einer entsprechenden Strafe für
Eure Verkommenheit entgegensehen. Immerzu erhebt ihr eure frechen Zungen gegen Gott und alle die ihn suchen.
Wirft sich aber jemand vor Götzen nieder, wie sie der Zeitgeist kreiert, dann macht ihr entspanntere
Gesichter und seid voll des Lobes.
Anmerkung @lutheranerin Die namentlich mir nicht mehr erinnerliche, nicht katholische Autorin (Anthropologin)
des Buches „ Die Dämonen der Anneliese Michels“ schreibt, dass auf den Tonbändern Aufzeichnungen erhalten
sind, in denen der Pfarrer und Exorzist Franz Alt die Dämonen fragt, was ihnen die Möglichkeit gibt,
Anneliese Michels so zu quälen, sie verneinen, dass es Umstände in der Familie gibt die nicht bekannt
werden dürfen, und sagen dann nach weiteren Fragen dass eine inzwischen verstorbene, namentlich erwähnte
Nachbarin Anneliese Michels ( oder die ganze Familie) verflucht hat. Das dürfte damit gemeint sein.
Schon Paulus wurde Fanatiker… …genannt, weil er so viel Eifer für das Haus Gottes hatte. Wenn sich
jemand für den Schutz der Tiere einsetzt, z.B. gegen Tier KZs ist er auch gleich ein Fanatiker wenn er
die Dinge nicht tolerant auf sich beruhen lässt. Immerzu werden eifrige Menschen Fanatiker genannt.
#55 Paulaner † 09:39:23 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Doppelbedeutung für „Antichrist“ halte ich für falsch! DerRabe: Antichristen sind diejenigen, die
sich gegen Christus stellen. Dann gibt es noch dazu den großen Antichristen von dem die Bibel spricht.
Das halte ich für verwirrend und deswegen vom Satan! Diejenigen, die sich gegen Christus stellen, sind
Missionare für den Atheismus oder für eine andere Religion und damit gegen unsere Religion, sonst nichts.
@ rabe ich behaupte einmal, der ANtichrist sind SIE, wenn Sie LH als Fanatiker gegen die Wahrheit bezeichnen,
muss ich doch feststellen, dass Sie genauso fanatisch vorgehen.
Lateinheini, Ihren Glauben, der wahrscheinlich schon tief abgesackt ist, kann man also nicht zerstören.
Dann sind Sie aber sehr naiv! Antichristen sind diejenigen, die sich gegen Christus stellen. Dann gibt
es noch dazu den großen Antichristen von dem die Bibel spricht. Sie wollen übrigens gar keine Antworten,
sie wollen Antworten, um erneut dagegen zu knüppeln, also nur zum schein wollen Sie Antwort. Ich habe
Sie als einen Fanatriker gegen die Wahrheit erkannt und Typen wie sie nennen schon den kleinsten Eifer
fürdas Haus Gottes Fanatismus! Sie gehören zum Irrtum und zur Lüge!
#50 lateiniheini 09:30:18 | Freitag, 5. Februar 2010
@Derrabe Wir leben in einer nie dagewesenen…geistig tief vergifteten Zeit Stimmt nicht! Es gab Epochen,
die man als wesentlich vergifteter bezeichnen kann! in der es den Atichristen darum geht Wer-bitte schön-
ist denn dieser Antichrist? auch in den Gläubigen den Glauben zu zerstören Also, mein Glaube ist stark
genug! Den kann man nicht zerstören! und das aufkeimen des Guten in Kindern und Jugendlichen zu verhindern.
Klar, wenn man Kinder der normalen Welt entzieht! Asoziale, religiöse und politische Fanatiker, Sexualneurotiker
u.v.m. leisten doch „gute“ Arbeit beim Versauen unserer Kinder! Alles wird in Zweifel gezogen, ganz speziell
auch die Wunder Jesu. Ja, richtig! Genau das ist z.B. auch ein „Verdienst“ von Leuten wie den Piusbrüdern!
Wir leben in einer nie dagewesenen… …geistig tief vergifteten Zeit in der es den Atichristen darum
geht auch in den Gläubigen den Glauben zu zerstören und das aufkeimen des Guten in Kindern und Jugendlichen
zu verhindern.Alles wird in Zweifel gezogen, ganz speziell auch die Wunder Jesu.
da kommt nichts Dieses Fatima des II. Vaticanums wird man nicht angehen. Fatima tut der Kirche letztlich
sehr weh, das was dort verkündet wird ist eine Warnung vor alledem was dann kam. Auch das 3. Geheimnis
verdrängt man so gut es geht, dass es mit dem Attentat auf Johannes Paul II. in Erfüllung gegangen wäre
glaube ich nicht, weil damals keine Bischöfe zu Schaden kamen, Vielleicht war es ein Warnung die nicht
beherzigt wurde, weil Papst Johannes Paul 1987 zum „ Gebetstreffen“ nach Assissi fuhr, damals so heißt
es habe er eine Buddhastatue auf den Tabernakel der Kirche gestellt die wenige Jahre später Opfer eines
Erbebens wurde. Ob das Zufall oder eine Strafe war, weiß nur der Liebe Gott. Nur eine „ Weltweihe“ Russlands ,
genauso wie es von der Muttergottes verlangt wurde, wäre meines Erachtens eine Lösung: Ich glaube auch
nicht dass Kardinal Schönborn auf eigene Rechnung nach Medjugorje fuhr, da wird nur mit verteilten Rollen
gespielt, man darf nicht vergessen Papst Benedikt war am Konzil Sekretär von Kardinal Frings und machte
seinen Weg in dieser Zeit. Die Reise nach Amerika , das dem Papst so am Herzen liegt, als wäre es das
Heilige Land, tritt nur einer an der wirklich das Vertrauen seines Meisters hat.
Würde man… Auf den (Zeit)Ungeist so kritisch achten wie auf den Geist von Medjugorje dann wäre vieles
gerettet. Eine Satelittenschüssel auf dem Dach scheint mir auch die falsche Antenne nach oben zu sein,
aber auch hier gelten: Diue Seher erstmal fragen warum das so ist und deren Antwort dann hier einstellen.
#46 mikefiss † 08:37:52 | Freitag, 5. Februar 2010
Ich war schon mal in Medjugorje Vieles hat mich doch sehr verwundert. Zunächst einmal: Wenn MIR die Gottesmutter
erscheinen würde, dann hätte das glaube ich weitreichende Folgen für mein Leben. Die Seher da unten,
denen sie ja fast täglich erscheint leben in normalen Häusern, schönes Auto vorm Haus und eine riesige
Satelitenschüssel auf dem Dach. Ich kann denen nicht in den Kopf schauen, aber man macht sich so seine
Gedanken. Ich war mit einer Gruppe von Totus Tuus unterwegs, die schon sehr hirnwäschemäßig drauf war.
Ein polnischer junger Mann ist dort unten in eine Krise geraten und zu den Franziskanern gelaufen, um
sich einem Exorzismus zu unterziehen. Die habens auch gemacht, hat aber natürlich nichts bewirkt. Danach
war der sowas von reif für die Klapse, dass für mich klar war: Nie wieder Medjugorje!!!!!!!!!!!!!
St.Anton, Figuren wie Harry Porter lenken die Kinder von ihrer wahren Berufung ab, weildie Zauberei als
wesentlich atraktiver gilt als das Gebet das uns zum ewigen Leben hin begleiten soll.
#44 St. Anton † 05:22:15 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder Langsam verstehe ich, warum manche Frömmler es mit Argwohn sehen, wenn ihre Kinder „Harry Potter“
lesen… Aberglaube und Bauernfängerei wird wohl nie aus der Mode kommen.
#43 Luteranerin † 00:29:10 | Freitag, 5. Februar 2010
Elendester Sünder ich komme aus Klingenberg, die Fam. Michel wohnte gar nicht mal so weit weg von meiner
Familie. Anneliese selber kannte ich aber nicht da sie älter war als ich. Die Familie war als überfromm
bekannt, andererseits aber auch als gute und faire Geschäftsleute. Zwecks der Verfluchung, du ansprichst,
das habe ich anders gehört. Ihre Mutter hatte wohl im Krieg ein uneheliches Kind bekommen, das als Kleinkind
sehr krank wurde und verstarb. Daraufhin soll die Mutter ein Gelübde abgelegt haben, dass sie in Zukunft
ihr Leben und dass ihrer Familie Gott weihen würde. Inwiefern ist das eine Verfluchung?
#42 Mary Cruz 22:54:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Freiwilliges Sühnopfer oder verflucht? Gibt es denn zwei Möglichkeiten auf einmal? Wegen dem Fluch bin
ich irgendwie skeptisch, weil er bei Unschuldigen meiner Meinung nach nicht wirkt, genau wie der Voodoo-Zauber.
Sie war tatsächlich ein freiwilliges Sühnopfer Am Ende der Aufnahme www.gloria.tv/?media=22655 sagt
sie es selbst. Übrigens war die Ursache für ihre Besessenheit, daß sie von Jemandem verflucht worden
ist. Ich glaube, schon im Mutterleib. … Dies ist eigentlich so, des ist eigentlich nicht so schlimm,
aber wenn’s so kalt war wie in der Woche, des, mich hat’s ganz schön was abgeschüttelt. Und nachts,
da durft ich mich nicht gescheid zudecke. Najo! Na, das ist was! Er hat ja noch mehr verlangt, nicht?
Ja. Es ist ja durchaus möglich, dass … Aber, Herr Pater, ich hät mir nie gedacht, dass das so grausam
gewesen ist. Ja. Ich hab mir immer gedacht, ja also, ja, ich will auch für die anderen leiden, damit
die nit in die Hölle kommen und so. Aber dass das denn so schlimm ist und so grausam und so furchtbar,
nee!
Der Diabolos hat es dann ja schon weit gebracht, wenn wir ihn sogar in Filmendarstellen, die auch von
sich ansonsten fromm und heiligmäßigen gebärdenden Menschen angeschaut werden. Exorzismen wurden nie
als Teufelswerk bezeichnet. Jedenfalls nicht von einem nuntius. Und ich bleibe dabei: 1. Dieser Film ist
Teufelswerk. 2. Carthago delenda est.
#38 sanctepie † 21:19:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Anneliese und Neunmalklug Viele Privatoffenbarungs-Sektierer wirken sehr fromm und wollen nur mehr noch
Gebet. Das Beweist überhaupt nichts. Der Beweis, dass es sich um echte Dämonie handelt ist erst dann
eindeutig erbracht, wenn Menschen echte verborgene Dinge wissen, Kräfte entwickeln welche sich biologisch
nicht erklären lassen, Sprachen sprechen (über längere Zeit), welche sie unmöglich beherrschen können
usw. und ähnliches. Das alles ist weder bei Anneliese noch bei den anderen Pseudoexorzismen passiert.
Deshalb kennt die Kirche das alles auch nicht an. Intelligente Hysteriker können solche Szenarien wie
in dieser Aufzeichnung ohne die geringsten Probleme kreieren. Es reicht nicht aus ein Buch über Anneliese
Michel zu lesen, Pater Gabirel Armorth seine merkwürdigen und schwindligen Thesen (Auch ein Medjugorje-Fan)
und ähnliches um so etwas bewerten zu können. Was hier unter dem Decknamen Exorzismus betrieben wird
schadet der Kirche. In der Praxis ist ein Exorzismus nicht so spektakulär wie auf diesen Aufzeichnungen
oder in Hollywood.
Auch den Leuten, die behaupten, sie wären von Außerirdischen entführt worden, will ich nicht grundsätzlich
bewusstes Lügen unterstellen. Wahrer wird das, was sie erzählen dadurch nicht.
#36 DerRabe 21:17:23 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Man kann auch viel an falschen… …Gründen suchen. Immer gibt es Gründe für falsche Gründe. Auch
bei Christus fand man so viele Gründe…gegen ihn. Was sagt das schon?
#35 Mary Cruz 21:13:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
DerRabe: …Michael habe ich vor einigen Jahren mal persönlich geredet. Die Frau ist keine Schwindlerin!
Haben Sie mit ihr auch wegen dem Grund von der Besessenheit Anneliese’s gesprochen?
#34 DerRabe 21:04:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Mit der Muter von Anneliese… …Michael habe ich vor einigen Jahren mal persönlich geredet. Die Frau
ist keine Schwindlerin! Sie at eine kleine Kapelle errichtet und will nur noch Gebet.
kein Wunder Wenn man natürlich alles Übernatürliche neunmalklug ablehnt, ist das kein Wunder, wollte
ich sagen. Und zwar, daß Medjugorje soviel Ablehnung entgegenschlägt.
@DerRabe: Solche „Tondokumente“ und entsprechende Hollywood-Hervorbringungen werden sich ja gegenseitig
inspiriert haben. Bleibt nur noch die Frage, was denn zuerst war.
#30 Mary Cruz 20:44:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Anneliese Michel war eine freiwillige Sühneseele, die von Dämonen besessen wurde, damit sie in der Welt
weniger Schaden anrichten konnten; darum war sie kein Werkzeug Satans, sondern hat verhindert, dass Satan
und seine Engel anderen Menschen schaden konnten. So ähnlich hat sie es selber erklärt.
Die Teufelspredigt Die Teufelspredigt – der Teufel wird zu unserer Unterweisung gezwungen, die Wahrheit
zu sagen – ist eine seit alters her bekannte Erscheinung. Ein Exorzismus ist auch kein Teufelswerk, im
Gegenteil. Wenn man natürlich alles Übernatürliche ablehnt, ist das Wunder.
Hollywood schmückt die Tonaufzeichnungen eben noch mit eindrucksvollen Bildern aus. Also, wenn ich die
erste 360°-Drehung eines Kopfes im realen Leben sehe, dann überleg ich mir das nochmal mit dem Teufel…
#25 sanctepie † 20:33:49 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Exorzismus-Aufzeichnung? Diese Tonaufzeichnung ist so etwas von lächerlich. Sogar Hollywood bekommt so
etwas besser hin. Alleine schon die lächerlichen Fragen vom Priester, welche sogar verboten sind. Der
Priester darf keine lächerlichen Fragen stellen und das auch noch mehrere male. Dem Teufel fragen ob
der Rosenkranz eine Waffe gegen ihn ist ist absolut lächerlich . Und dann noch fragen zu angeblichen
Erscheinungsstätten!!!. Bei einem echten Exorzismus nach dem Rituale ist das alles verboten. Nur das
notwendigste darf gefragt werden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Werbeaktion von einem Wahnsinnigen
Privatoffenbarungsgläubigen, welcher auf diese hysterische Art und Weise versucht seine Gebetsstätten
zu schützen und einen Einfältigen Priester dazu gebracht hat einen „Exorzismus“ durchzuführen. Um so
lächerlicher und unechter etwas ist, desto lieber glauben es die „Superfrommen“ Katholiken und Priester.
#24 Mary Cruz 20:33:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Auch Jesus wurde oft mit Satan konfrontiert… und hat ihn besiegt. Er hat schon durch Herodes Besitz
ergriffen, der alle Kleinkinder töten ließ; und später durch Judas, der Jesus verraten hat. Er kann
meiner Meinung nach nur durch Menschen wirken, die quasi seine Propheten und Werkzeuge sind, nicht durch
Heilige.
mit Verlaub, das einzige, was mir weh tut, ist das Zwerchfell … ich versuche gerade, mir vorzustellen,
wie der Papst auf diese Argumentation reagieren würde … echt, weil es der Teufel sagt … das hat Klasse!
:)3
@ Elendster Sünder Beten Sie lieber mal einen Rosenkranz anstatt solche Filme zu gucken…dann vergeht
Ihnen auch die Lust sich mit solchem Teufelswerk zu beschäftigen!
„…aber nicht in solche Löcher!“ „…aber nicht in solche Löcher!“ Fast wörtlich so hat sich der Teufel
in der Teufelspredigt von Klingenberg in Bezug auf Heroldsbach ausgedrückt. www.gloria.tv/?media=22655
Hat die Kirche Heroldsbach verworfen? Sage die Wahrheit im Namen des dreieinigen Gottes. Das Scheißloch!
Im Namen Mariens … Scheißloch! Hat die Kirche Heroldsbach verworfen? Sag die Wahrheit! Im Namen Mariens,
der Allerseligsten Jungfrau … Das Scheißloch, das verfluchte. Aber zum Glück ist es nit anerkannt.
Wann wird es anerkannt? So schnell noch nit. Aha, also doch! Nein! Sage die volle Wahrheit im Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Sage die volle Wahrheit im Namen Jesu und im Namen
Mariä, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es wird also anerkannt werden?
Was meinst du damit, bei Bamberg? Was meinst du da? Was meinst du da bei Bamberg? Ja, da ist sie auch.
Was ist da! Die ist dort! Sie ist da. Aber man hat sie noch nicht anerkannt. Das kommt noch, das kommt
noch. Bist du auch dort? Ja! Ja. Oft? Ich bin überall, wo die auch ist. Sie ist doch so gut. Warum kannst
du sie nicht leiden? Warum? Warum? Warum? Die Allerseligste Jungfrau … Warum? Weil sie uns so viel klaut.
#16 Mary Cruz 20:04:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
sanctepie: ROM weiß schon seit langer Zeit, dass dieser Schwachsinn in Medjugorje falsch ist. Jeder auch
noch so Gottlose, welcher ein bisschen Hausverstand hat kann so etwas erkennen… Woran genau erkennen
Sie es denn?
Prof. Dr. Manfred Hauke, seines Zeichens heiligmäßiger Paderborner Priester (das ist da, wo ein altliberaler
Dicker am Steuer ist), legt den Finger in die Wunde, resp. Eiterbeule! Weg mit diesem Pseudo-Wunderkram!
Wallfahrtet nach Lourdes, Fatima oder sanctam Romam, aber nicht in solche Löcher!
#13 sanctepie † 19:51:50 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Krieg in der Kirche ROM weiß schon seit langer Zeit, dass dieser Schwachsinn in Medjugorje falsch ist.
Jeder auch noch so Gottlose, welcher ein bisschen Hausverstand hat kann so etwas erkennen. Das Problem
ist, dass die „Superfrommen/Guten“ Katholiken die größten Feinde der Kirche sind. Wenn der Papst Medjugorje
öffentlich als Schwindel entlarven würde, dann gäbe es einen Glaubensabfall, welcher unvorstellbar
wäre und die Medjugorje-Gläubigen wären die ersten, welche sich gegen den Papst und die Kirche wenden
würden. Viele von den Medjugorje-Fanatikern würden sogar ihr Leben hergeben für diese unechten Erscheinungen.
Es ist interessant, dass die meisten Katholiken welche von Kind an auf die katholische Religion geprägt
sind diejenigen sind, welche sich am leichtesten vom Teufel täuschen lassen. Allen voran die konservativen/traditionstreuen
und Altweisen mit viel eingebildeter Lebenserfahrung und aus Superguten katholischen Verhätlnissen.
#12 DerRabe 19:22:38 | Donnerstag, 4. Februar 2010
noch nie wurde der glaube… …so furchtbar zerredet wie heute. beteiligt euch nicht daran!!! betet!
wagt widerstand wo christus verhöhnt wird aber betet , betet , betet. sonst gehen immer mehr menschen
verloren. und gehört niemals zu den spöttern von denen es ghier so viele gibt. ohne gebet und dankbarkeit
und demut kann der geist gottes nicht wirken. niemand verliere sich in leeren reden.
Das ist es, Rabe. Die moderne Theologie ist so von Irrlehren vergiftet, daß ohne Ausnahme alles, was
von Gott kommt, nicht nur abgelehnt, sondern vehement bekämpft wird.
Gute Früchte „Gute Früchte sind für Hw. Hauke noch keine Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung
eines visionären Phänomens.“ Nein, natürlich nicht, wo kämen wir denn da hin? Das Herrenwort gilt
hier natürlich ausnahmsweise nicht. Die Gottesmutter müßte Hw. Hauke doch erst persönlich erscheinen
und ihm den Popo versohlen.
Regt Euch dch nicht so… …über Medjugorje auf! Lasst die Leute dort beten. Wenn ihr den Sehern dort
schwerwiegende Fehler nachweisen könnt dann konfrontiert sie damit und berichtet über die Antwort der
Verantwortlichen.ansonsten kann man sich nie ein objektives Bild machen, weil nur einer über den anderen
redet. Wie viele Menschen fallen vom Glauben ab wenn man letztlich alles Ad Absurdum führen will. Die
gaze Bibel erklären ja sogar führende Theologen für totalen Blödsinn, für ein Märchenbuch, dass
uns höchstens rein psychologisch betrachtet etwas mitzuteilen hat.
#5 Freinsberg 18:56:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Medjugorje u.a. Ich verstehe den Unterschied trotzdem nicht. In allen Fällen handelt es sich um Visionen,
also innere Vorgänge, denen in der Realität nichts entsprechen muss…
#4 timpressum † 18:56:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unterschiede gibts da nicht… Freinsberg: Die von Katholiken zur Göttin erhobene Maria ist einfach eine
prima Gelddruckmaschine. Egal ob in Lourdes oder in Medjogroje. Es kommt einfach nur auf die Geschichte
an, die dahinter steckt. Dabei ist wichtig, daß die „Erscheinungen“ möglichst exklusiv stattfinden und
immer genau das propagieren, was die katholische Kirche hören will.
Halleluhja Kreuznet hat auch einmal recht. Medjugorje ist reiner Müll und Schmamaismus und Esoterik in
Reinkultur. Wenn jetzt Kreuznet aufhört auf den lieben Homos und den noch lieberen Juden herumzuhacken
wäre es super. Gruß vom Unbestechlichen
#2 Tridentinus 18:34:51 | Donnerstag, 4. Februar 2010
In Loutrdes ist die Muttergottes zB nicht am Fließband erschienen. Lesen Sie das Interview mit Hauke
im Original. Es ist wirklich wegweisend klar und nüchtern. Sine ira et studio.