Medjugorje
Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
Wenn die Kirche nicht endlich die Eiterbeule aufsticht, die mit Medjugorje verbunden ist, werden kirchenfeindliche Kreise dies besorgen, und zwar mit Wonne.
Kirche in Medjugorje
Kirche in Medjugorje
© Flickr-Benützer: ‘korom’, CC
(kreuz.net, Medjugorje) In einem Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ hat Hw. Manfred Hauke auf gewichtige Unterschiede zwischen Medjugorje und anerkannten Erscheinungsorten hingewiesen.

Der Geistliche ist Dogmatiker und Patrologe in der Südschweizer Stadt Lugano.

„Guadalupe, Lourdes und Fatima zeichnen sich aus durch eine sehr begrenzte Zahl der Marienerscheinungen, durch eine klar konturierte Botschaft, durch die von der Kirche anerkannte Heiligkeit der Seher und durch die beeindruckende Bestätigung aufgrund offenkundiger Wunder.“

Placebo-Phänomen

Gute Früchte sind für Hw. Hauke noch keine Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung eines visionären Phänomens.
Als Beispiel erinnert der Dogmatiker an die Placebo-Therapie in der Medizin, die mitunter auch gute Erfolge hervorbringt:

„Sogar an einem Ort, an dem Betrug geschieht oder sogar der Teufel wirkt, ist es möglich, daß die göttliche Gnade wirkt und Menschen sich bekehren und zu Gott finden.“

Hw. Hauke nennt aber auch die negativen Folgen des Medjugorje-Phänomens:

„Dazu gehört die Ermunterung an zwei Franziskanerpatres, die von der Seherin Vicka im Namen der ‘Gospa’ vorgenommen wurde, sich den kanonisch legitimen Anordnungen des Ortsbischofs bezüglich ihres pastoralen Einsatzes zu widersetzen.“

Und: „Auf die wiederholten Aufforderungen der ‘Gospa’ zum Ungehorsam (dreizehnmal) reagierte der damalige Bischof Zanic, der anfänglich dem Phänomen Medjugorje zugeneigt war, mit sehr verständlicher Ablehnung.“

Krieg der Familienclans in Medjugorje

Hw. Hauke erwähnt ferner mehrere negative Früchte, die Bischof Ratko Peric von Mostar nach dem öffentlichen Auftritt von Christoph Kardinal Schönborn von Wien in Medjugorje aufgezählt hat.

So entmythologisiert er die Darstellung Medjugorjes als „Oase des Friedens“ während des jugoslawischen Bürgerkriegs in den 90er Jahre:

„Als 1992 die Einkünfte aus der Pilgerindustrie zurückgingen, gab es Presseberichten zufolge einen gewalttätigen Streit zwischen drei am Wallfahrtswesen verdienenden Familienclans.

Bei einer »Säuberungsaktion« seien dabei 140 Einwohner Medjugorjes getötet worden, während 600 andere flüchten mußten.“

Wo bleibt das „große Zeichen“?

Der Dogmatiker weist ferner daraufhin, daß auch der Teufel wunderbare Phänomene produzieren kann. Als Beispiele nennt er weinende Statuen, Ekstasen, manipulierte Photoapparate oder wunderbare Gerüche.

Zu den Botschaften zitiert Hw. Hauke den kroatischen Psychologen und Theologen, Hw. Ivan Zeljko, der diese als „einfache Texte“ bezeichnet.

Es seien „Anregungen zu Frieden, Gebet, Buße und Bekehrung, in denen sich deutlich die Seele und die Umgebung der Seher widerspiegeln“.

Der Dogmatiker erinnert auch an ein bereits im Jahr 1981 angekündigtes „großes Zeichen“, das bis heute nicht eingetroffen ist.

Dagegen traten in Guadalupe oder Fatima noch in den Erscheinungsjahren offenkundige Zeichen ein.

In Guadalupe prägte sich das Bild der Gottesmutter auf bis heute unerklärte Weise auf den Umhang des Sehers.

In Fatima sahen 50.000 Leute – Gläubige und Nichtgläubige – ein Sonnenwunder.

Filtrierte Botschaften

Hw. Hauke bemerkt, daß es eine Filtrierung der Botschaften durch die Seher oder durch die mit ihnen verbundenen Priester gibt:

„Die problematischen Aussagen sind der kritischen Quellenforschung oft nur durch entlegene Publikationen bekannt (zum Teil nur auf Kroatisch, Englisch und Französisch) und werden dem breiten Publikum vorenthalten.“

Besonders in der Anfangszeit des Phänomens weiß der Dogmatiker von sehr seltsamen Mitteilungen:

„Nach einem Tonbandprotokoll vom 30. Juni 1981 kündigten die Seher an, nach der Aussage der ‘Gospa’ sei in drei Tagen – am 3. Juli – das Ende der Erscheinungen, die dann aber weitergingen.

Bei der sechsten Erscheinung – am 29. Juni 1981 – kündigte die ‘Gospa’ die Heilung eines vierjährigen Jungen an, die immer noch nicht erfolgt ist.

Des weiteren wies die ‘Gospa’ am 25. Mai 1984 darauf hin, daß ihr 2000. Geburtstag auf den 5. August 1984 falle.

Würde die echte Gottesmutter für sich ein Geburtsfest propagieren, das sich vom Datum des liturgischen Festes – dem 8. September – unterscheidet?

Würde das angegebene Datum geschichtlich stimmen, dann wäre Maria im Jahre 16 vor Christus geboren.

Da aufgrund der uns bekannten historischen Daten – Volkszählung, Sternverbindung – das Geburtsjahr Jesu um das Jahr 7 vor Christus anzusetzen ist, wäre Maria bei der Geburt Jesu etwa neun Jahre alt gewesen.“


Neben Unwahrheiten und lächerlichen Dingen werden in Medjugorje – so Hw. Hauke – auch Irrlehren übermittelt.

Als Beispiel nennt er die Chronik von Medjugorje, wonach die Gospa der kirchlichen Lehre widersprach und behauptete, daß die Heiligen mit Seele und Leib im Himmel sind.

Der Dogmatiker mahnt auch zur Vorsicht, weil die Visionen in Medjugorje zum regelmäßigen, gar alltäglichen Normalfall geworden sind und die „Monatsbotschaften“ der Gottesmutter im vorhinein in Radioprogrammen angekündigt werden.

Vor den Wallfahrten muß gewarnt werden

Hw. Hauke weist abschließend darauf hin, daß es nicht genügt, Medjugorje pragmatisch als „Gebetsstätte“ anzuerkennen, ohne dabei ein Urteil über die zugrundeliegenden Ereignisse zu fällen.

Diese Ausflucht benützten die deutschen Bischöfe bei den angeblichen Erscheinungen von Heroldsbach und Marienfried. Dort wurden nicht die angeblichen Erscheinungen, sonder die jeweiligen Orte als Gebetsstätte anerkannt.

Dem Dogmatiker geht es um die Wahrheit:

„Wenn eine neue Untersuchungskommission zur Erkenntnis gelangt, daß bestimmte mit dem Phänomen der Erscheinungen selbst unlösbar verbundene Merkmale gegen deren Echtheit sprechen, dann gebietet die Liebe zur Wahrheit, dies auch mit aller Deutlichkeit kundzutun und die katholischen Christen vor der ‘Wallfahrt’ nachdrücklich zu warnen.“

Hw. Hauke benützt den Vergleich mit einem Getränk, das mit Rattengift gemischt ist. In diesem Zusammenhang genüge es nicht, darauf hinzuweisen, daß sich unter 98 Prozent Wasser nur zwei Prozent Strychnin befinden. Man müsse das ganze Getränk weggießen:

„Wenn nicht endlich die Kirche selbst die Eiterbeule aufsticht, die mit Medjugorje verbunden ist, dann werden kirchenfeindliche Kreise dies besorgen, und zwar mit Wonne.“

Hw. Hauke warnt auch, daß die Duldung der Medjugorje-Begeisterung für die Kirche zum Bumerang werden könnte.

Denn die Medjugorje-Gläubigen könnten sich gegen die Kirche wenden und die Kirche von innen her angreifen:

„Das könnte auch erklären, daß der Teufel bei seinem Treiben in Medjugorje »gute Früchte« in Kauf nimmt: wenn er dann nämlich am Ende einen weitaus größeren Schaden für die Kirche hervorrufen kann.“

Fazit von Hw. Hauke: „Die pastorale Liebe darf nicht getrennt werden von der Liebe zur Wahrheit.“
      
98 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#99   sacrecoeur   17:34:11 | Dienstag, 9. Februar 2010
kommt und seht…
jeden skeptiker kann ich nur empfehlen, sich selbst ein bild von medjugorje zu machen…
Redaktion benachrichtigen
#98   Burgorus   17:44:45 | Montag, 8. Februar 2010
…dann wäre Maria im Jahre 17 v. Chr. (und nicht 16 v. Chr., wie angegeben) geboren.
Rechnen wir von 1984 n.Chr. 2000 Jahre zurück, dann kommen wir auf das Jahr 17. v. Chr., da es das Jahr 0 nicht gibt.
Die Zählung ist so:

3 v. Chr.
2 v. Chr.
1 v. Chr.
1 n. Chr. (eigtl. im Jahr 1 des Herrn)
2 n. Chr. (eigtl. im Jahr 2 des Herrn)
3 n. Chr. (eigtl. im Jahr 2 des Herrn)

Wieviele Jahre sind nun vom Jahr 1 v.Chr. bis zum Jahr 1 n. Chr. vergangen? Na? 1 – (-1) = 2? Naaaa! Eins weniger, also 1 Jahr!
Ein Jahr 0 gibt es nicht. Man zählt ordinal, sowie man auch im Fußball bei Minute 26:42 von der 27. Minute spricht.
Ebenso könnte man von der ersten, der zweiten, usw. Minute vor dem Spiel sprechen, aber nicht von einer nullten Minute oder der Minute 0.
Redaktion benachrichtigen
#97   St. Anton †   00:48:17 | Samstag, 6. Februar 2010
@ hiti
Was würdest du dann sagen wenn mir dort das WUNDER meiner Bekehrung geschenkt wurde?
Das ist doch kein Wunder.
Jede Religion dieser Welt bekehrt tagtäglich Menschen – nur weil wir glauben, daß unsere Religion näher an der Wahrheit ist als andere Religionen, ist das Wunder unserer Bekehrung nicht automatisch größer. Im Gegenteil: Warum sollte es ein Wunder sein, wenn jemand die Wahrheit erkennt?
Redaktion benachrichtigen
#96   Dorfkatholik †   22:01:33 | Freitag, 5. Februar 2010
Homokranke,
hört auf den Papst. Frau líeben statt Mann besteigen ist der Weg den Gott will.
Redaktion benachrichtigen
#95   DerRabe   21:57:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Priester wettern gegen…
…den Papst und fordern teuflisch dass der Papst die Homohurerei segnen solle wenn er die Kinderschändung verurteilt. Was für eine teuflische Hinterlist, die kein anderes Ziel kennt als den Glaubenvollends auszurotten.
Oh Jesus hilf vor diesen Teufeln!!!
Redaktion benachrichtigen
#94   Jowaho13   21:30:23 | Freitag, 5. Februar 2010
An die verehrten Medugorje-Hasser
In dem fehlt nur noch das der Teufel auch Beichte hört, den herrn im Hl. Sakrament anbetet.
Der Teuel hilft auch beim Aufbau von Gebetsgruppen, und betet auch den Rosenkranz mit.
Der übertriefende Neid, treibt neuerdings wieder ein Kampf gegen Medjugorje.
Man soll zu nächst einmal das Verhältnis der Ortskirche
zu den Franziskanern im allgemeinen Würdigen.
Denn das, war nie gut, was ja auch Gründe hat.
Die Einfachheit der Botschaften sprechen für die Echtheit, sowas zu inszenieren bringt keiner fertig.
Es erinnern mich einige Ausagen an die Erscheinungen von Marpingen, dort wurde auch in ähnlicher weise
gepöpelt. Es ist auch richtig, neben jedem Heiligtum baut sich der Teufel eine Hütte. Diese Hütte ist Euere
Ergötzung.
Zum Glück wird ja eine Entscheidung nicht von Schmierfinken, Nörglern, und Wichtigtuern gefällt.
Jowaho13
Redaktion benachrichtigen
#93   mikefiss †   19:35:08 | Freitag, 5. Februar 2010
Homos, Huren
Kann man nicht bei einem Thema bleiben anstatt immer den persönlichen Neurosen und Phobien freien Lauf zu lassen?
Redaktion benachrichtigen
#92   Goldengel   18:55:23 | Freitag, 5. Februar 2010
Izmet Necist
Da haben Sie teilweise recht – denn die Pädophilie muss nicht zum Ausbruch kommen, kann aber.
Redaktion benachrichtigen
#91   Izmet Necist   18:52:00 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Aber Homosexualität hat doch nicht mit Pädophilie zu tun…
Redaktion benachrichtigen
#90   Goldengel   18:49:50 | Freitag, 5. Februar 2010
Izmet Necist
Da irren Sie sich – ich habe keine Homophobie – mir ist es egal, ob jemand HS ist oder nicht.
Doch man sieht ja leider die Auswirkungen, die eine HS mit sich bringen kann und zwar an jene HS, die den Klerus unterwandern, weil sie dort ihre Opfer, also Kinder, finden kann, wie man ja sehen konnte.
Redaktion benachrichtigen
#89   Izmet Necist   18:44:19 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
:-D
Homophobie ist eine Krankheit!
Redaktion benachrichtigen
#88   Goldengel   18:36:45 | Freitag, 5. Februar 2010
Sefirot
Eine Meinungsäußerung gegen HS ist keine Schuldzuweisung. Aus der HS Krankheit gehen weitere Krankheitssymptome hervor und eine davon ist die Pädophilie und deshalb darf man HS nicht unterschätzen oder verharmlosen.
Redaktion benachrichtigen
#87   Sefirot   15:49:41 | Freitag, 5. Februar 2010
Goldengel: Ich mag die Schuldzuweisungen
frü Schwule nicht. Lesen Sie was der Frankfurter
Jesuitenpater zur Sache gesagt hat. Ich denke mal
er hat recht. Mit Schuldzuweisungen zu arbeiten ist
unkorrekt und Sie tun das, weil Sie auf den Homos rumhacken… Deshalb sind Sie für mich nicht glaubwürdig… klaro!
Redaktion benachrichtigen
#86   Weiße Rose   15:46:45 | Freitag, 5. Februar 2010
Sefirot
Sefirot ist ein brünftiger Urin-Fanatiker.
Redaktion benachrichtigen
#85   Goldengel   15:44:14 | Freitag, 5. Februar 2010
Sefirot
Ihr Lachen zeigt wohl Ihr Mitleid mit den Opfern.
Natürlich kommt es auch bei Heteros vor, doch die Vergewaltigung von Knaben wohl bei den Schwulen.
Und gerade die Schwulen unterwandern den Klerus, weil dort die FETTE BEUTE wartet: der unschuldige Knabe, den der besessene Schwule ruinieren will.
Redaktion benachrichtigen
#84   Sefirot   15:40:37 | Freitag, 5. Februar 2010
Goldengel: Wer nicht homosexuell ist sondern
hetero, der aber trotzdem die Gelüste hat und deie Verbrechen vergeht, bei dem werden Sie dezent
verschwiegen, weil es der Opa, der Papa, der Onkel
oder der Cousin ist… :-D
Redaktion benachrichtigen
#83   Goldengel   15:37:05 | Freitag, 5. Februar 2010
Sefirot
Es ist doch dabei sehr sonderbar, dass vor allem HS solche Verbrechen an Kindern begehen.
Und es liegt eben genau daran, dass man das Gefahrenpotential unterschätzt und das Ergebnis sieht man dann in vielen Fällen des Kindesmißbrauchs an Knaben.
So werden unschuldige Knaben auch in Zukunft dafür herhalten müssen, dass man die HS Krankheit unterschäzt, nur weil es den dummen Gutmenscherln, die ja jedem sein Recht auf „Befriedigung“, welche auch immer, bieten wollen.
So kommt es dann zu einem Teufelskreis, wo man bald jede sexualle Handlung und sei diese noch so abartig in den Bereich der Normalität bringt.
In der Antike war übrigens die „Knabenliebe“ eine normale Sache – dort war auch HS normal – die Menschen werden wieder Heiden und so ist für diese Leute bald alles „normal“.
Redaktion benachrichtigen
#82   Sefirot   15:24:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes
startet im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen im eigenen Orden schwere Angriffe auf die Kirche und wirft Papst Benedikt Hetze gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften vor
Frankfurt (kath.net)
Der Jesuitenpater Friedhelm Mennekes hat im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen bei den Jesuiten schwere Angriffe auf die Kirche gestartet und in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ von einer „ständigen Tabuisierung der sexuellen Verfehlungen in der Kirche“ gesprochen. Wörtlich meint er dann: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung über diesen Missbrauchsskandal lesen muss, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften. Diese Fixierung der obersten Hierarchie auf die Frage, wie Menschen ihre Sexualität leben, blockiert letztlich einen offenen und freien Umgang mit den Problemen, die wir in unseren eigenen Reihen genau damit haben. Und letztlich kommt es damit unfreiwillig zu einer unglaublichen Sexualisierung des Alltags, die einem freien, entspannten und wertschätzenden Umgang mit der Sexualität zuwiderläuft. Nicht zuletzt durch die rigide Beichtpraxis früherer Zeiten hat die Kirche ihre Legitimation verspielt, den Menschen in ihr Sexualleben hineinzureden.“
Wo der Jesuitenpater recht hat, hat er recht…!
Redaktion benachrichtigen
#81   Goldengel   15:21:33 | Freitag, 5. Februar 2010
wer nur an Jesus
glaubt, ist auf der sicheren Seite, denn er spricht:
Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Wer andere Beweise braucht ist selber schuld.
Redaktion benachrichtigen
#80   Elendester Sünder   15:17:37 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Mary Cruz
Mary Cruz: „Freiwilliges Sühnopfer oder verflucht? Gibt es denn zwei Möglichkeiten auf einmal?
Die Verfluchung ist eine der häufigsten Ursachen für Besessenheit. Besessenheit und Sühneseeledasein treffen bei Anneliese zusammen. Solche Fälle sind allerdings selten oder zumindest wenig bekannt.
Die besondere Mission oder, wenn man will, die Frucht ihres Opfers ist folgendes:
Aus
…ww.anneliese-michel.de.ms/
Luzifer über die Zukunft
10.10.75: Ja, ihr sollt die Botschaft von Fatima befolgen, wenn dies nicht erfüllt wird, kommt ein neues Strafgericht. Ihr verreckt alle, hier in Europa. Wenn dies (= Botschaft der Gottesmutter von Fatima und Humanae Vitae) nicht beachtet wird, kommt ein neues Strafgericht.
15.10.75: Es dauert nicht mehr lange. Das Strafgericht kommt. Das Zeug (= Inhalt der Cassetten) muss noch vorher veröffentlicht werden. Es sollen noch viele gerettet werden. Vor allem die da … (Gottesmutter) fädelt alles ein. Die Warnung ist das, was dem anderen vorausgeht.Frage des Exorzisten: Was tun?
Antwort: Hinknien und beten!
24.10.75 Im Auftrag der Gottesmutter sollen die Hlg. 5 Wunden besonders verehrt werden.
Mary Cruz: „Wegen dem Fluch bin ich irgendwie skeptisch, weil er bei Unschuldigen meiner Meinung nach nicht wirkt, genau wie der Voodoo-Zauber.“
Die Abtreibung wirkt ja auch. Unschuldige Kinder kommen nicht in die Anschauung Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#79   r.ruhrgebietler   14:26:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Gloria Polo – eine Zeitzeugin Gottes!
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#78   mikefiss †   13:26:07 | Freitag, 5. Februar 2010
@ elendster Sünder
Hand in Hand sollte es gehen. Der eine nicht ohne den anderen. Der junge Mann war auf jeden Fall nach dem Exorzismus völlig am Ende, weil sich ja nichts getan hat. Somit haben die Jungs da unten ihn ins totale Verderben gestürzt.
Redaktion benachrichtigen
#77   hiti   13:01:55 | Freitag, 5. Februar 2010
@St. Anton
Warum nennst du dich St…?
Was würdest du dann sagen wenn mir dort das WUNDER meiner Bekehrung geschenkt wurde?
Ist die Heilung einer Seele nicht das größere Wunder?
Ähnlich Gloria Polo: Sie hat Körper und SEELE geheilt bekommen, diese ehemals provokante und stolze Frau.
Macht eure Augen auf, was soll man noch schreiben?
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#76   Elendester Sünder   12:40:11 | Freitag, 5. Februar 2010
Einen Exorzismus auf Wunsch
„durchzuführen ohne vorher ein psychisches Gutachten einzuholen war grob fahrlässig.“
Umgekehrt. Es ist grobfahrlässig jemanden der Psychiatrie auszuliefern, ohne vorher einen Exorzismus durchzuführen. Selbst wenn heute offiziell keine Elektroschocks mehr angewendet werden, so kann die Psychiatrie den Patienten nur medikamentös ruhigstellen.
Im Falle Anneliese Michel ist erwiesen, daß sie ein Opfer der Medikamente wurde, die ihr verschreiben wurden. Siehe Prof. Dr. Felicitas D. Goodman „Anneliese Michel und ihre Dämonen – Der Fall Klingenberg in wissenschaftlicher Sicht“.
Redaktion benachrichtigen
#75   St. Anton †   12:11:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder Jesu
Die Wunder von Jesus waren echte Wunder. Übers Wasser laufen, Wasser in Wein verwandeln und Tote wiederbeleben ist etwas substantieller als der massenhypnotische Hokuspokus, wie er in Medjurgorje und anderorts vorgegaukelt wird.
Redaktion benachrichtigen
#74   hiti   11:30:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Medjugorie
ist eine weitere Gnade Gottes und es geht schon um Gott.
Selig wer es erkennt und Konsequenzen daraus zieht.
Zur Zeit Jesu war es dasselbt: Her hat ihm geglaubt? Und das trotz der vielen Wunder!
Heute dasselbe: Nicht jeder will die Konsequenzen daraus ziehe. Damals hat Jesu unter anderem die Scheinheiligkeit der Pharisäer aufgedeckt und dafür wurde er gehasst, heute deckt Gott durch verschiedene Zeichen unseren nicht guten Lebenswandel auf und dafür hassen ihn viele.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#73   Paulaner †   10:31:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Das ist das Problem mit dem Glauben! Da gehts nicht um Gott sondern um die Echtheit.
hiti: Um zum Thema zurückzukehren:
Medjugorie ist echt, nur kann und will es nicht jeder lesen.
So wie bei Kunstwerken, die Kopie sieht genauso aus, womöglich sogar viel besser aber das Original ist Millionen wert. Weils die Leute glauben, bis das echte Original auftaucht – und da sind dann noch original-echte Farbreste dran, die das Original beschmutzen.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#72   mikefiss †   10:30:31 | Freitag, 5. Februar 2010
Ob es echt ist
das zu klären ist Aufgabe der Kirche. Ich möchte aber auch noch mal deutlich machen, dass nicht alles schlecht ist, was dort unten passiert. Wenn Jugend zusammenkommt und betet, dann ist das zunächst einmal zu begrüßen. Schwierigkeiten habe ich allerdings mit den daraus erwachsenden Geschichten wie Fußgängerzohnenbeichten, wo junge Menschen vor dem Priester knien, der ihnen dann in der Fußgängerzohne die Beichte abnimmt. Hallo? Gehts noch?
Und die Gruppe mit der ich unterwegs war würde NIE nach Loudes o.ä. fahren. Das stimmt nachdenklich!
Redaktion benachrichtigen
#71   hiti   10:22:52 | Freitag, 5. Februar 2010
Um zum Thema zurückzukehren:
Klar gibt es auch negatives über Medugorie zu berichten!
Es ist wohl klar dass hier der Widersacher ordentlich mitmischt denn hier sind ihm schon viele Seelen entwischt.
Doch das entheiligt den Ort nicht.
Wie war es vor 2.000 Jahren? Welch großer Widerspruch ist doch durch Jesus gekommen?
Jesus war das Licht, doch die Finsternis haßte das Licht.
Wir dürfen uns nicht verwirren lassen.
Medjugorie ist echt, nur kann und will es nicht jeder lesen.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#70   mikefiss †   10:16:22 | Freitag, 5. Februar 2010
alles klar DerRabe
Für eine kurze Zeit war ich der Überzeugung, man könnte sich mit Ihnen austauschen. Schade, dass dem nicht so ist. Für alle anderen, die es interessiert: Die scharzen Jungs waren keine Priester sondern Bodyguards. Es war eben alles sehr zwanghaft. Auch der Aufforderung der Gottesmutter zweimal täglich zur Messe zur gehen durfte man sich nicht widersetzen sonst galt man schon als Ketzer.
Redaktion benachrichtigen
#69   St. Anton †   10:15:36 | Freitag, 5. Februar 2010
Glaube ist Langweilig?
Aber das stimmt doch gar nicht. Meist sind es doch die interessierten, belesenen und neugierigen Kinder, die sich auch für ihre Religion begeistern, die Fragen stellen, sich gerne mit der Bibel und dem Glauben auseinandersetzen.
Kinder hingegen, die sich dem Glauben nur aus Langeweile, jedoch nicht mit Leidenschaft zuwenden, begreifen den Glauben nur als Hobby – und da haben Sie dann recht: Denen fehlt dann in der Tat der richtige Bezug dazu.
Mit Langeweile auf Mission zu gehen hat übrigens noch nie funktioniert ;-)
Redaktion benachrichtigen
#68   Paulaner †   10:12:04 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Eltern haben den Namen bei der Taufe auch nicht als Trophäe gewählt, zum Herzeigen beim Tod.
DerRabe:
Nahezu alle die sich hie rheilige Namen geben sind unheilig.
Redaktion benachrichtigen
#67   DerRabe   10:06:54 | Freitag, 5. Februar 2010
St. Anton,
Sind Sie so naiv? Es geht gar nicht in erster Linie daraum ob die Kinder Zauberei für real halten, sondern dass das Zauberspektakel sie vom „langweiligen“ Glauben abhalten kann. Das Ablenkungsmannöver ist entscheidend!
Nahezu alle die sich hie rheilige Namen geben sind unheilig.
Redaktion benachrichtigen
#66   Paulaner †   10:05:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Wenn sich nur die Gottsucher hier auf Erden bloß nicht SELBER so sehr vergöttern würden!
DerRabe: Das Wort Gottes…
Immerzu erhebt ihr eure frechen Zungen gegen Gott und alle die ihn suchen.
Und erheben über die Mitmenschen, für die sie doch Vorbilder sein müßten und Mittler.
o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen
#65   DerRabe   10:04:30 | Freitag, 5. Februar 2010
mikefiss,
keine anung ob ihre geschichte frisiert ist. sie hätten die priester doch fragen können warum sie in der kirche sonnenbrillen tragen.
sind sie so änsgtlich?
war der besuch ein trauma?
dann lassen sie sich doch schadenersatz zahlen.
sie werden vielleicht reich dabei.
Redaktion benachrichtigen
#64   St. Anton †   10:04:13 | Freitag, 5. Februar 2010
Aberglaube und Harry Potter
DerRabe:
Figuren wie Harry Porter lenken die Kinder von ihrer wahren Berufung ab, weildie Zauberei als wesentlich atraktiver gilt als das Gebet das uns zum ewigen Leben hin begleiten soll.
Lieber Rabe. Die Kinder, die ich so kenne, können Fiktion und Realität gut auseinanderhalten. Da werden Kinder oft unterschätzt.
Wer aber sich aber leuchtgläubig an Reliquien und allerlei „Wunder“ begeistert, dem ist diese Unterscheidungskraft oft nicht gegeben: Das sind dann genau die Eltern, die annehmen, „Harry Potter“ wäre die Einstiegsdroge in den Okkultismus (oder sonstige Formen unerwünschten Aberglaubens).
Bei all den vielen Wundern, die andauernd so passieren, wundert es mich geradezu, noch nie einen seriösen Bericht über ein nachgewachsenes, ehemals amputiertes Bein o.ä. nachprüfbares gelesen zu haben.
Medjugorje ist ein einziger Schwindel, nichts weiter.
Redaktion benachrichtigen
#63   mikefiss †   10:00:12 | Freitag, 5. Februar 2010
Einen Exorzismus auf Wunsch
durchzuführen ohne vorher ein psychisches Gutachten einzuholen war grob fahrlässig. der junge Mann war überzeugt vom Teufel besessen zu sein. Als der „Teufel“ sich dann weigerte, ihn zu verlassen war es natürlich um ihn geschehen. Der hätte einen Pychiater gebraucht und keinen Franziskaner. Und Sonnenbrillen in der Kirche? Ich hab mich nicht segnen lassen. Mir war das zu gruselig!!
Redaktion benachrichtigen
#62   DerRabe   09:55:50 | Freitag, 5. Februar 2010
mikefiss,
ich war noch nie in medjugoeje und werden wohl auch nie da sein. pilgerstätten waren schon immer auch stätten wo geschäfte gemacht werden, die einem nicht unbedingt gefallen müssen. die priester hatten aber sicherlich sonnenbrillen an, weil die sonne in medjugorje sehr heiss und stechend brennt. den exorzismus über einen menschen zu beten ist eigentlich nichts tragisches, weil es nur ein gebet ist, dass der schlechte den menschen verlassen möge. wenn durch das gebet keine heilung erfolgt muss das nicht gleich heissen es seien scharlatane am werk.
schaut in die gegenärtige theologie, die sich gar zu oft dem zeitgeist devor ergibt. dabei wird unermesslicher schaden angerichtet!
Redaktion benachrichtigen
#61   mikefiss †   09:52:05 | Freitag, 5. Februar 2010
@ DerRabe
Ich hätte die sehr gerne gefragt, aber man kommt (oder kam) an die Seher nicht ran. Ich berichte ja nur von einem Eindruck den ich hatte. In Lourdes war das ein völlig anderer. Am schlimmsten war aber die Kiste mit dem Exorzismus, die mir bewiesen hat, dass die Franziskaner da unten machen, was sie wollen. So wurde uns auch im Bus eingetrichtert, Rosenkränze u.ä. nur bei den Franziskanern zu kaufen und nicht bei der Bevölkerung. Ein weiterer kleiner Höhepunkt war der Besuch bei dem abgesetzten ehemaligen Pfarrer der Gemeinde Medjugorje. Dort konnte man den Einzelsegen empfangen. Rechts und links vom Pfarrer standen 2 große schwarzgekleidete Herren mit Sonnenbrillen, die die zahlreichen Pilger auffingen, die beim Segen umgefallen sind. In der Gruppe erzählte man sich schon vorher, dass der Segen dieses Pfarrers so stark ist, dass man ohnmächtig werden kann. Ich kriege heute noch Gänsehaut unter den Fußsohlen, wenn ich daran denke! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#60   DerRabe   09:51:16 | Freitag, 5. Februar 2010
Das Wort Gottes…
…und seine Wunder, die er tat und noch tut, die nennt ihr eine überkommene Vorstellungswelt, während ihr die Verkommenheit der Welt als Zeitnah, Praxisnah, Fortschrittlich usw. anseht. Damit stellt ihr euch ein unheimliches Armutszeugnis aus und werdet im Gericht Gottes einer entsprechenden Strafe für Eure Verkommenheit entgegensehen. Immerzu erhebt ihr eure frechen Zungen gegen Gott und alle die ihn suchen. Wirft sich aber jemand vor Götzen nieder, wie sie der Zeitgeist kreiert, dann macht ihr entspanntere Gesichter und seid voll des Lobes.
Redaktion benachrichtigen
#59   Paulaner †   09:42:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Ein Fanatiker läßt nichts anderes gelten!
DerRabe: Schon Paulus wurde Fanatiker genannt, weil er so viel Eifer für das Haus Gottes hatte.
Redaktion benachrichtigen
#58   wickerl   09:42:17 | Freitag, 5. Februar 2010
Anmerkung
@lutheranerin Die namentlich mir nicht mehr erinnerliche, nicht katholische Autorin (Anthropologin) des Buches „ Die Dämonen der Anneliese Michels“ schreibt, dass auf den Tonbändern Aufzeichnungen erhalten sind, in denen der Pfarrer und Exorzist Franz Alt die Dämonen fragt, was ihnen die Möglichkeit gibt, Anneliese Michels so zu quälen, sie verneinen, dass es Umstände in der Familie gibt die nicht bekannt werden dürfen, und sagen dann nach weiteren Fragen dass eine inzwischen verstorbene, namentlich erwähnte Nachbarin Anneliese Michels ( oder die ganze Familie) verflucht hat. Das dürfte damit gemeint sein.
Redaktion benachrichtigen
#57   Kairos †   09:41:43 | Freitag, 5. Februar 2010
@ paulaner
lassen wir doch dem Raben seine überkommene Vorstellungswelt, soll er in ihr zugrundegehen.
Redaktion benachrichtigen
#56   DerRabe   09:40:11 | Freitag, 5. Februar 2010
Schon Paulus wurde Fanatiker…
…genannt, weil er so viel Eifer für das Haus Gottes hatte. Wenn sich jemand für den Schutz der Tiere einsetzt, z.B. gegen Tier KZs ist er auch gleich ein Fanatiker wenn er die Dinge nicht tolerant auf sich beruhen lässt. Immerzu werden eifrige Menschen Fanatiker genannt.
Redaktion benachrichtigen
#55   Paulaner †   09:39:23 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Doppelbedeutung für „Antichrist“ halte ich für falsch!
DerRabe:
Antichristen sind diejenigen, die sich gegen Christus stellen. Dann gibt es noch dazu den großen Antichristen von dem die Bibel spricht.
Das halte ich für verwirrend und deswegen vom Satan!
Diejenigen, die sich gegen Christus stellen, sind Missionare für den Atheismus oder für eine andere Religion und damit gegen unsere Religion, sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen
#54   Kairos †   09:38:01 | Freitag, 5. Februar 2010
@ rabe
ich behaupte einmal, der ANtichrist sind SIE, wenn Sie LH als Fanatiker gegen die Wahrheit bezeichnen, muss ich doch feststellen, dass Sie genauso fanatisch vorgehen.
Redaktion benachrichtigen
#52   hiti   09:37:19 | Freitag, 5. Februar 2010
Wer sagt, dass es den
Antichristen nicht gibt oder darüber spottet,
der
sollte
sich ins Badezimmer begeben.
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#51   DerRabe   09:34:59 | Freitag, 5. Februar 2010
Lateinheini,
Ihren Glauben, der wahrscheinlich schon tief abgesackt ist, kann man also nicht zerstören. Dann sind Sie aber sehr naiv!
Antichristen sind diejenigen, die sich gegen Christus stellen. Dann gibt es noch dazu den großen Antichristen von dem die Bibel spricht.
Sie wollen übrigens gar keine Antworten, sie wollen Antworten, um erneut dagegen zu knüppeln, also nur zum schein wollen Sie Antwort.
Ich habe Sie als einen Fanatriker gegen die Wahrheit erkannt und Typen wie sie nennen schon den kleinsten Eifer fürdas Haus Gottes Fanatismus!
Sie gehören zum Irrtum und zur Lüge!
Redaktion benachrichtigen
#50   lateiniheini   09:30:18 | Freitag, 5. Februar 2010
@Derrabe
Wir leben in einer nie dagewesenen…geistig tief vergifteten Zeit
Stimmt nicht! Es gab Epochen, die man als wesentlich vergifteter bezeichnen kann!
in der es den Atichristen darum geht
Wer-bitte schön- ist denn dieser Antichrist?
auch in den Gläubigen den Glauben zu zerstören
Also, mein Glaube ist stark genug! Den kann man nicht zerstören!
und das aufkeimen des Guten in Kindern und Jugendlichen zu verhindern.
Klar, wenn man Kinder der normalen Welt entzieht! Asoziale, religiöse und politische Fanatiker, Sexualneurotiker u.v.m. leisten doch „gute“ Arbeit beim Versauen unserer Kinder!
Alles wird in Zweifel gezogen, ganz speziell auch die Wunder Jesu.
Ja, richtig! Genau das ist z.B. auch ein „Verdienst“ von Leuten wie den Piusbrüdern!
Redaktion benachrichtigen
#49   DerRabe   09:23:03 | Freitag, 5. Februar 2010
Wir leben in einer nie dagewesenen…
…geistig tief vergifteten Zeit in der es den Atichristen darum geht auch in den Gläubigen den Glauben zu zerstören und das aufkeimen des Guten in Kindern und Jugendlichen zu verhindern.Alles wird in Zweifel gezogen, ganz speziell auch die Wunder Jesu.
Redaktion benachrichtigen
#48   wickerl   08:57:48 | Freitag, 5. Februar 2010
da kommt nichts
Dieses Fatima des II. Vaticanums wird man nicht angehen. Fatima tut der Kirche letztlich sehr weh, das was dort verkündet wird ist eine Warnung vor alledem was dann kam. Auch das 3. Geheimnis verdrängt man so gut es geht, dass es mit dem Attentat auf Johannes Paul II. in Erfüllung gegangen wäre glaube ich nicht, weil damals keine Bischöfe zu Schaden kamen, Vielleicht war es ein Warnung die nicht beherzigt wurde, weil Papst Johannes Paul 1987 zum „ Gebetstreffen“ nach Assissi fuhr, damals so heißt es habe er eine Buddhastatue auf den Tabernakel der Kirche gestellt die wenige Jahre später Opfer eines Erbebens wurde. Ob das Zufall oder eine Strafe war, weiß nur der Liebe Gott.
Nur eine „ Weltweihe“ Russlands , genauso wie es von der Muttergottes verlangt wurde, wäre meines Erachtens eine Lösung: Ich glaube auch nicht dass Kardinal Schönborn auf eigene Rechnung nach Medjugorje fuhr, da wird nur mit verteilten Rollen gespielt, man darf nicht vergessen Papst Benedikt war am Konzil Sekretär von Kardinal Frings und machte seinen Weg in dieser Zeit. Die Reise nach Amerika , das dem Papst so am Herzen liegt, als wäre es das Heilige Land, tritt nur einer an der wirklich das Vertrauen seines Meisters hat.
Redaktion benachrichtigen
#47   DerRabe   08:55:40 | Freitag, 5. Februar 2010
Würde man…
Auf den (Zeit)Ungeist so kritisch achten wie auf den Geist von Medjugorje dann wäre vieles gerettet.
Eine Satelittenschüssel auf dem Dach scheint mir auch die falsche Antenne nach oben zu sein, aber auch hier gelten: Diue Seher erstmal fragen warum das so ist und deren Antwort dann hier einstellen.
Redaktion benachrichtigen
#46   mikefiss †   08:37:52 | Freitag, 5. Februar 2010
Ich war schon mal in Medjugorje
Vieles hat mich doch sehr verwundert. Zunächst einmal: Wenn MIR die Gottesmutter erscheinen würde, dann hätte das glaube ich weitreichende Folgen für mein Leben. Die Seher da unten, denen sie ja fast täglich erscheint leben in normalen Häusern, schönes Auto vorm Haus und eine riesige Satelitenschüssel auf dem Dach. Ich kann denen nicht in den Kopf schauen, aber man macht sich so seine Gedanken. Ich war mit einer Gruppe von Totus Tuus unterwegs, die schon sehr hirnwäschemäßig drauf war. Ein polnischer junger Mann ist dort unten in eine Krise geraten und zu den Franziskanern gelaufen, um sich einem Exorzismus zu unterziehen. Die habens auch gemacht, hat aber natürlich nichts bewirkt. Danach war der sowas von reif für die Klapse, dass für mich klar war: Nie wieder Medjugorje!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#45   DerRabe   05:38:47 | Freitag, 5. Februar 2010
St.Anton,
Figuren wie Harry Porter lenken die Kinder von ihrer wahren Berufung ab, weildie Zauberei als wesentlich atraktiver gilt als das Gebet das uns zum ewigen Leben hin begleiten soll.
Redaktion benachrichtigen
#44   St. Anton †   05:22:15 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder
Langsam verstehe ich, warum manche Frömmler es mit Argwohn sehen, wenn ihre Kinder „Harry Potter“ lesen…
Aberglaube und Bauernfängerei wird wohl nie aus der Mode kommen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Luteranerin †   00:29:10 | Freitag, 5. Februar 2010
Elendester Sünder
ich komme aus Klingenberg, die Fam. Michel wohnte gar nicht mal so weit weg von meiner Familie. Anneliese selber kannte ich aber nicht da sie älter war als ich.
Die Familie war als überfromm bekannt, andererseits aber auch als gute und faire Geschäftsleute.
Zwecks der Verfluchung, du ansprichst, das habe ich anders gehört. Ihre Mutter hatte wohl im Krieg ein uneheliches Kind bekommen, das als Kleinkind sehr krank wurde und verstarb. Daraufhin soll die Mutter ein Gelübde abgelegt haben, dass sie in Zukunft ihr Leben und dass ihrer Familie Gott weihen würde. Inwiefern ist das eine Verfluchung?
Redaktion benachrichtigen
#42   Mary Cruz   22:54:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Freiwilliges Sühnopfer oder verflucht?
Gibt es denn zwei Möglichkeiten auf einmal?
Wegen dem Fluch bin ich irgendwie skeptisch, weil er bei Unschuldigen meiner Meinung nach nicht wirkt, genau wie der Voodoo-Zauber.
Redaktion benachrichtigen
#41   Elendester Sünder   22:37:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Sie war tatsächlich ein freiwilliges Sühnopfer
Am Ende der Aufnahme www.gloria.tv/?media=22655 sagt sie es selbst. Übrigens war die Ursache für ihre Besessenheit, daß sie von Jemandem verflucht worden ist. Ich glaube, schon im Mutterleib.
… Dies ist eigentlich so, des ist eigentlich nicht so schlimm, aber wenn’s so kalt war wie in der Woche, des, mich hat’s ganz schön was abgeschüttelt. Und nachts, da durft ich mich nicht gescheid zudecke. Najo! Na, das ist was!
Er hat ja noch mehr verlangt, nicht?
Ja.
Es ist ja durchaus möglich, dass …
Aber, Herr Pater, ich hät mir nie gedacht, dass das so grausam gewesen ist.
Ja.
Ich hab mir immer gedacht, ja also, ja, ich will auch für die anderen leiden, damit die nit in die Hölle kommen und so. Aber dass das denn so schlimm ist und so grausam und so furchtbar, nee!
Redaktion benachrichtigen
#40   Mary Cruz   21:27:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Vielleicht…
war sie ein freiwilliges Sühneopfer.
www.herzmariens.de/…rmationen/einf_g.htm
Redaktion benachrichtigen
#39   nuntius_veritatis †   21:27:10 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Diabolos
hat es dann ja schon weit gebracht, wenn wir ihn sogar in Filmendarstellen, die auch von sich ansonsten fromm und heiligmäßigen gebärdenden Menschen angeschaut werden. Exorzismen wurden nie als Teufelswerk bezeichnet. Jedenfalls nicht von einem nuntius. Und ich bleibe dabei:
1. Dieser Film ist Teufelswerk.
2. Carthago delenda est.
Redaktion benachrichtigen
#38   sanctepie †   21:19:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Anneliese und Neunmalklug
Viele Privatoffenbarungs-Sektierer wirken sehr fromm und wollen nur mehr noch Gebet. Das Beweist überhaupt nichts. Der Beweis, dass es sich um echte Dämonie handelt ist erst dann eindeutig erbracht, wenn Menschen echte verborgene Dinge wissen, Kräfte entwickeln welche sich biologisch nicht erklären lassen, Sprachen sprechen (über längere Zeit), welche sie unmöglich beherrschen können usw. und ähnliches.
Das alles ist weder bei Anneliese noch bei den anderen Pseudoexorzismen passiert. Deshalb kennt die Kirche das alles auch nicht an. Intelligente Hysteriker können solche Szenarien wie in dieser Aufzeichnung ohne die geringsten Probleme kreieren. Es reicht nicht aus ein Buch über Anneliese Michel zu lesen, Pater Gabirel Armorth seine merkwürdigen und schwindligen Thesen (Auch ein Medjugorje-Fan) und ähnliches um so etwas bewerten zu können. Was hier unter dem Decknamen Exorzismus betrieben wird schadet der Kirche. In der Praxis ist ein Exorzismus nicht so spektakulär wie auf diesen Aufzeichnungen oder in Hollywood.
Redaktion benachrichtigen
#37   Job   21:19:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Auch den
Leuten, die behaupten, sie wären von Außerirdischen entführt worden, will ich nicht grundsätzlich bewusstes Lügen unterstellen. Wahrer wird das, was sie erzählen dadurch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#36   DerRabe   21:17:23 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Man kann auch viel an falschen…
…Gründen suchen. Immer gibt es Gründe für falsche Gründe. Auch bei Christus fand man so viele Gründe…gegen ihn. Was sagt das schon?
Redaktion benachrichtigen
#35   Mary Cruz   21:13:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
DerRabe:
…Michael habe ich vor einigen Jahren mal persönlich geredet. Die Frau ist keine Schwindlerin!
Haben Sie mit ihr auch wegen dem Grund von der Besessenheit Anneliese’s gesprochen?
Redaktion benachrichtigen
#34   DerRabe   21:04:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Mit der Muter von Anneliese…
…Michael habe ich vor einigen Jahren mal persönlich geredet. Die Frau ist keine Schwindlerin! Sie at eine kleine Kapelle errichtet und will nur noch Gebet.
Redaktion benachrichtigen
#33   r.ruhrgebietler   20:52:18 | Donnerstag, 4. Februar 2010
doch! aber nur wenn
die ewig gültige trid. Liturgie die einzige ist die nur noch zelebtriert wird!
Redaktion benachrichtigen
#32   Elendester Sünder   20:47:32 | Donnerstag, 4. Februar 2010
kein Wunder
Wenn man natürlich alles Übernatürliche neunmalklug ablehnt, ist das kein Wunder, wollte ich sagen.
Und zwar, daß Medjugorje soviel Ablehnung entgegenschlägt.
Redaktion benachrichtigen
#31   Job   20:44:48 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@DerRabe:
Solche „Tondokumente“ und entsprechende Hollywood-Hervorbringungen werden sich ja gegenseitig inspiriert haben. Bleibt nur noch die Frage, was denn zuerst war.
Redaktion benachrichtigen
#30   Mary Cruz   20:44:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Anneliese Michel war eine freiwillige Sühneseele,
die von Dämonen besessen wurde, damit sie in der Welt weniger Schaden anrichten konnten; darum war sie kein Werkzeug Satans, sondern hat verhindert, dass Satan und seine Engel anderen Menschen schaden konnten. So ähnlich hat sie es selber erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#29   Arkanum/kreuts.net †   20:43:23 | Donnerstag, 4. Februar 2010
wohl eher „Scary Movie“,
am Anfang des 2. Teils … :-)
Redaktion benachrichtigen
#28   Elendester Sünder   20:43:19 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Teufelspredigt
Die Teufelspredigt – der Teufel wird zu unserer Unterweisung gezwungen, die Wahrheit zu sagen – ist eine seit alters her bekannte Erscheinung. Ein Exorzismus ist auch kein Teufelswerk, im Gegenteil.
Wenn man natürlich alles Übernatürliche ablehnt, ist das Wunder.
Redaktion benachrichtigen
#27   DerRabe   20:39:36 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wer die Aufnahmen für lächerlich hält…
…dersucht eindeutig eher an einem „DerExorzist“ Streifen als an der Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen
#26   Job   20:37:12 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Hollywood
schmückt die Tonaufzeichnungen eben noch mit eindrucksvollen Bildern aus.
Also, wenn ich die erste 360°-Drehung eines Kopfes im realen Leben sehe, dann überleg ich mir das nochmal mit dem Teufel…
Redaktion benachrichtigen
#25   sanctepie †   20:33:49 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Exorzismus-Aufzeichnung?
Diese Tonaufzeichnung ist so etwas von lächerlich. Sogar Hollywood bekommt so etwas besser hin. Alleine schon die lächerlichen Fragen vom Priester, welche sogar verboten sind. Der Priester darf keine lächerlichen Fragen stellen und das auch noch mehrere male. Dem Teufel fragen ob der Rosenkranz eine Waffe gegen ihn ist ist absolut lächerlich :-). Und dann noch fragen zu angeblichen Erscheinungsstätten!!!. Bei einem echten Exorzismus nach dem Rituale ist das alles verboten. Nur das notwendigste darf gefragt werden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Werbeaktion von einem Wahnsinnigen Privatoffenbarungsgläubigen, welcher auf diese hysterische Art und Weise versucht seine Gebetsstätten zu schützen und einen Einfältigen Priester dazu gebracht hat einen „Exorzismus“ durchzuführen.
Um so lächerlicher und unechter etwas ist, desto lieber glauben es die „Superfrommen“ Katholiken und Priester.
Redaktion benachrichtigen
#24   Mary Cruz   20:33:40 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Auch Jesus wurde oft mit Satan konfrontiert…
und hat ihn besiegt.
Er hat schon durch Herodes Besitz ergriffen, der alle Kleinkinder töten ließ; und später durch Judas, der Jesus verraten hat. Er kann meiner Meinung nach nur durch Menschen wirken, die quasi seine Propheten und Werkzeuge sind, nicht durch Heilige.
Redaktion benachrichtigen
#23   Elendester Sünder   20:32:49 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Na endlich
Wenigstens eine gute Nachricht heute.
Redaktion benachrichtigen
#22   Legolas der Schnelle   20:29:10 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die flotte Schalotte tritt ab – Führungswechsel beim Zentralrat der Juden
de.altermedia.info/…-04-02-10_39935.html
Redaktion benachrichtigen
#21   Arkanum/kreuts.net †   20:19:34 | Donnerstag, 4. Februar 2010
mit Verlaub,
das einzige, was mir weh tut, ist das Zwerchfell …
ich versuche gerade, mir vorzustellen, wie der Papst auf diese Argumentation reagieren würde … echt, weil es der Teufel sagt … das hat Klasse! :-D :)3
Redaktion benachrichtigen
#20   nuntius_veritatis †   20:18:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Elendster Sünder
Beten Sie lieber mal einen Rosenkranz anstatt solche Filme zu gucken…dann vergeht Ihnen auch die Lust sich mit solchem Teufelswerk zu beschäftigen!
Redaktion benachrichtigen
#19   Elendester Sünder   20:16:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Pentagramm-Man Arkanum
Das tut Weh, seinen Meister den Teufel so gedemütigt zu erfahren, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#18   Arkanum/kreuts.net †   20:11:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
wenn schon der Teufel die Echtheit bestätigt,
dann muß es auch echt sein, oder wie ist das zu verstehen? >:) :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Elendester Sünder   20:09:36 | Donnerstag, 4. Februar 2010
„…aber nicht in solche Löcher!“
„…aber nicht in solche Löcher!“
Fast wörtlich so hat sich der Teufel in der Teufelspredigt von Klingenberg in Bezug auf Heroldsbach ausgedrückt.
www.gloria.tv/?media=22655
Hat die Kirche Heroldsbach verworfen? Sage die Wahrheit im Namen des dreieinigen Gottes.
Das Scheißloch!
Im Namen Mariens …
Scheißloch!
Hat die Kirche Heroldsbach verworfen? Sag die Wahrheit! Im Namen Mariens, der Allerseligsten Jungfrau …
Das Scheißloch, das verfluchte. Aber zum Glück ist es nit anerkannt.
Wann wird es anerkannt?
So schnell noch nit.
Aha, also doch!
Nein!
Sage die volle Wahrheit im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Sage die volle Wahrheit im Namen Jesu und im Namen Mariä, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es wird also anerkannt werden?
Was meinst du damit, bei Bamberg? Was meinst du da? Was meinst du da bei Bamberg?
Ja, da ist sie auch.
Was ist da!
Die ist dort!
Sie ist da.
Aber man hat sie noch nicht anerkannt.
Das kommt noch, das kommt noch. Bist du auch dort?
Ja!
Ja. Oft?
Ich bin überall, wo die auch ist.
Sie ist doch so gut. Warum kannst du sie nicht leiden?
Warum? Warum? Warum?
Die Allerseligste Jungfrau …
Warum? Weil sie uns so viel klaut.
Redaktion benachrichtigen
#16   Mary Cruz   20:04:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
sanctepie:
ROM weiß schon seit langer Zeit, dass dieser Schwachsinn in Medjugorje falsch ist. Jeder auch noch so Gottlose, welcher ein bisschen Hausverstand hat kann so etwas erkennen…
Woran genau erkennen Sie es denn?
Redaktion benachrichtigen
#15   Elendester Sünder   19:58:53 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Umgekehrt
dann gäbe es einen Glaubensabfall
Das gilt eher umgekehrt für die Medjugorje-Feinde, wenn Rom die Echtheit bestätigen sollte.
Redaktion benachrichtigen
#14   nuntius_veritatis †   19:56:54 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Prof. Dr. Manfred Hauke,
seines Zeichens heiligmäßiger Paderborner Priester (das ist da, wo ein altliberaler Dicker am Steuer ist), legt den Finger in die Wunde, resp. Eiterbeule! Weg mit diesem Pseudo-Wunderkram! Wallfahrtet nach Lourdes, Fatima oder sanctam Romam, aber nicht in solche Löcher!
Redaktion benachrichtigen
#13   sanctepie †   19:51:50 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Krieg in der Kirche
ROM weiß schon seit langer Zeit, dass dieser Schwachsinn in Medjugorje falsch ist. Jeder auch noch so Gottlose, welcher ein bisschen Hausverstand hat kann so etwas erkennen. Das Problem ist, dass die „Superfrommen/Guten“ Katholiken die größten Feinde der Kirche sind. Wenn der Papst Medjugorje öffentlich als Schwindel entlarven würde, dann gäbe es einen Glaubensabfall, welcher unvorstellbar wäre und die Medjugorje-Gläubigen wären die ersten, welche sich gegen den Papst und die Kirche wenden würden. Viele von den Medjugorje-Fanatikern würden sogar ihr Leben hergeben für diese unechten Erscheinungen. Es ist interessant, dass die meisten Katholiken welche von Kind an auf die katholische Religion geprägt sind diejenigen sind, welche sich am leichtesten vom Teufel täuschen lassen. Allen voran die konservativen/traditionstreuen und Altweisen mit viel eingebildeter Lebenserfahrung und aus Superguten katholischen Verhätlnissen.
Redaktion benachrichtigen
#12   DerRabe   19:22:38 | Donnerstag, 4. Februar 2010
noch nie wurde der glaube…
…so furchtbar zerredet wie heute. beteiligt euch nicht daran!!! betet! wagt widerstand wo christus verhöhnt wird aber betet , betet , betet. sonst gehen immer mehr menschen verloren. und gehört niemals zu den spöttern von denen es ghier so viele gibt.
ohne gebet und dankbarkeit und demut kann der geist gottes nicht wirken. niemand verliere sich in leeren reden.
Redaktion benachrichtigen
#11   Elendester Sünder   19:12:07 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Kirchenleitung
Die Kirchenleitung wäre zuerst gefordert, dem Saustall Linz ein Ende zu bereiten.
Redaktion benachrichtigen
#10   Puchil2 †   19:09:03 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Bravo!
Dr. Manfred Hauke hat vollkommen Recht!
Die Kirchenleitung ist geforder, dem Phänomen Medjugorije ein Ende zu setzen!
Redaktion benachrichtigen
#9   Elendester Sünder   19:01:41 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Das ist es, Rabe.
Die moderne Theologie ist so von Irrlehren vergiftet, daß ohne Ausnahme alles, was von Gott kommt, nicht nur abgelehnt, sondern vehement bekämpft wird.
Redaktion benachrichtigen
#8   Arkanum/kreuts.net †   19:01:01 | Donnerstag, 4. Februar 2010
auch gab es in Lourdes
keine Vernichtungslager findarticles.com/…64/ai_109568881/pg_9 und keine vom örtlichen Pfarrer angeführte Kriegsverbrechen www.student.brynmawr.edu/…ts/jkatz/Destruction, soweit ich informiert bin … zumindest das muß man Lourdes zugute halten, auch wenn man nicht daran glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#7   Elendester Sünder   18:58:17 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Gute Früchte
„Gute Früchte sind für Hw. Hauke noch keine Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung eines visionären Phänomens.“
Nein, natürlich nicht, wo kämen wir denn da hin? Das Herrenwort gilt hier natürlich ausnahmsweise nicht. Die Gottesmutter müßte Hw. Hauke doch erst persönlich erscheinen und ihm den Popo versohlen.
Redaktion benachrichtigen
#6   DerRabe   18:57:26 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Regt Euch dch nicht so…
…über Medjugorje auf! Lasst die Leute dort beten.
Wenn ihr den Sehern dort schwerwiegende Fehler nachweisen könnt dann konfrontiert sie damit und berichtet über die Antwort der Verantwortlichen.ansonsten kann man sich nie ein objektives Bild machen, weil nur einer über den anderen redet.
Wie viele Menschen fallen vom Glauben ab wenn man letztlich alles Ad Absurdum führen will. Die gaze Bibel erklären ja sogar führende Theologen für totalen Blödsinn, für ein Märchenbuch, dass uns höchstens rein psychologisch betrachtet etwas mitzuteilen hat.
Redaktion benachrichtigen
#5   Freinsberg   18:56:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Medjugorje u.a.
Ich verstehe den Unterschied trotzdem nicht. In allen Fällen handelt es sich um Visionen, also innere Vorgänge, denen in der Realität nichts entsprechen muss…
Redaktion benachrichtigen
#4   timpressum †   18:56:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unterschiede gibts da nicht…
Freinsberg: Die von Katholiken zur Göttin erhobene Maria ist einfach eine prima Gelddruckmaschine. Egal ob in Lourdes oder in Medjogroje.
Es kommt einfach nur auf die Geschichte an, die dahinter steckt. Dabei ist wichtig, daß die „Erscheinungen“ möglichst exklusiv stattfinden und immer genau das propagieren, was die katholische Kirche hören will.
Redaktion benachrichtigen
#3   unbestechlicher   18:48:43 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Halleluhja
Kreuznet hat auch einmal recht. Medjugorje ist reiner Müll und Schmamaismus und Esoterik in Reinkultur. Wenn jetzt Kreuznet aufhört auf den lieben Homos und den noch lieberen Juden herumzuhacken wäre es super.
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   Tridentinus   18:34:51 | Donnerstag, 4. Februar 2010
In Loutrdes ist die Muttergottes zB nicht
am Fließband erschienen. Lesen Sie das Interview mit Hauke im Original. Es ist wirklich wegweisend klar und nüchtern. Sine ira et studio.
Redaktion benachrichtigen
#1   Freinsberg   18:16:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unterschiede?
Ich weiß nicht, wo die Unterschiede zwischen Medjugorje und z. B. Lourdes liegen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
MedjugorjeIst das die vom Papst verlangte Entschuldigung? MedjugorjeZur Ordnung gerufen? MedjugorjeKardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric Medjugorje„Ich will wieder nach Medjugorje“ MedjugorjeKardinal: „Maria erscheint in Medjugorje“ MedjugorjeErscheinungen spielen „untergeordnete Rolle“ MedjugorjeWiener Kardinal scharf getadelt MedjugorjeDie Autorität liegt bei den Ortsbischöfen MedjugorjeGlaubenskongregation: Bischöfliche Medjugorje-Kritik als Pflichtlektüre MedjugorjeSonnenwunder in Medjugorje? MedjugorjeNichts Authentisches MedjugorjeDer angebliche Geburtstag der Gospa wird zum Jugendfest MedjugorjeProbleme mit dem Kalender MedjugorjeVatikan-Kommission: Um den heißen Brei herum MedjugorjeDas Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net