Wien
In den USA spielt er den Unheils-Propheten
Deutliche Worte und scharfe Angriffe auf die Europäische Union: Natürlich wird der Wiener Kardinal alles, was er diese Woche in den USA gesagt hat, nach seiner Rückkehr nach Europa sogleich widerrufen.
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
© Pressefoto, Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net) Gleich zu Beginn seiner Rede erklärte Kardinal Christoph Schönbon, daß die Europäische Union der eindeutige Feind des Christentums ist.

Er klagte die EU an, die „christlichen Wurzeln zu ignorieren“, das Christentum in seiner Verfassung nicht zu erwähnen und das Christentum als ein „fremdes Element“ zu betrachten.

Das berichtete die Webseite ‘ministryvalues.com’ über eine Rede, die der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, am vergangenen Donnerstag vor der Catholic University in Washington hielt.

Die Rede des Kardinals hinterließ nach Angaben des Blogs den Eindruck, daß das Wachstum des Christentums – vor allem in Euroopa – mit vielen Hindernissen konfrontiert ist.

Die Erneuerung des Glaubens in Europa sei „beschwerlich und ungewiß“ – faßt die Webseite die Aussagen des Kardinals zusammen.

Der in Europa völlig angepaßte Kardinal fand vor dem US-Publikum deutliche Worte, wenn er erklärte, daß Mitglieder der Europäische Union im Unrecht seien, wenn sie behaupten, daß die EU-Werte den christlichen Werten überlegen seien.

Kardinal Schönborn erklärte, daß Europa heute die am wenigsten religiöse Gegend der Welt sei. Er führt das auf eine „Kultur des Konsumismus“ zurück.

Diese habe zu einem „alarmierenden Geburtenrückgang“ geführt. Der Kardinal stellte die Frage: „Ist Europa am Sterben?“

Die europäische Bevölkerung sei egoistisch.

Denn Rückgang der Geburtenraten bezeichnete er als moralisches Gegenstück des Klimawandels.

Europa stehe kurz davor, seine christlichen Wurzeln zu verlieren.

Mit dem Niedergang des Christentums wachse auch die Gefahr, daß es zu Gewaltausbrüchen kommen könne.

Der Kardinal erklärte, daß das „dunkle Mittelalter“ nicht annähernd so gewalttätig und tödlich gewesen sei wie das 20. Jahrhundert.

Dann informierte er sein Publikum, daß in Europa eine Debatte zwischen der weltlichen Gesellschaft und Gläubigen im Gange sei. Darin gehe es um das Wesen der Menschenwürde.

Die Säkularisten behaupteten, daß die Menschenrechte und die Menschenwürde ein Ergebnis der sogenannten Aufklärung sei und daß die Abwendung von der Religion die „Menschenwürde“ habe deutlicher hervortreten lassen.

In einem kleinen Lichtblick erklärte der Kardinal, daß die Religion – trotz der feindlichen Umgebung in Europa – immer noch „große geistliche Quellen“ besitze.

Die gegenwärtigen Zeiten erinnere ihn an das frühe Christentum. Auch damals seien die Gläubigen nicht willkommen gewesen. Doch sie hätten einen tiefen Glauben und einen „revolutionären“ Geist besessen.

Nach der Rede beantwortete der Kardinal Fragen.

Dabei kam das Gespräch auch auf Medjugorje. Der Kardinal bedankte sich: „Danke, für eine so einfache Frage.“

In seiner Antwort beschränkte er sich – so ‘ministryvalues.com’ – seine jüngsten Stellungnahmen zu wiederholen.
      
51 Lesermeinungen
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#53   Rose im Kreuz   12:54:36 | Montag, 8. Februar 2010
EU ist wertlos
Europa hat keine Werte, wenn man vom Mammon absieht.
Europa existiert nur in den Medien und hat sich wie die Homos in der Gesetzgebung eingeschlichen.
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#52   Marcelus   19:27:00 | Samstag, 6. Februar 2010
Ein treffender Kommentar!
„Natürlich wird der Wiener Kardinal alles, was er diese Woche in den USA gesagt hat, nach seiner Rückkehr nach Europa sogleich widerrufen.“
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#51   Mary Cruz   00:00:48 | Samstag, 6. Februar 2010
Das Rezept von Cenacolo
ist Gemeinschaft und Geborgenheit.
www.cenacolo.at/
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#50   Sonix   23:16:26 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
„Aber der angesehene Arzt Dr. Schröter-Kunhardt hat bewiesen dass Homosexualität krankhaft ist“
Nein, hat er nicht. Entweder beweißt du damit nun, dass du umher lügst wies dir gerade Recht ist – oder, dass du tatsächlich nicht weißt wovon du sprichst und folglich deine Klappe halten solltest.
Schröter-Kunhardt hat nichts bewiesen, sondern selbst Behauptungen in den Raum gestellt.
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#49   Dorfkatholik †   23:15:00 | Freitag, 5. Februar 2010
@Sonix:
ich bin kein Wissenschaftler. Aber der angesehene Arzt Dr. Schröter-Kunhardt hat bewiesen dass Homosexualität krankhaft ist, eine Sexualneurose.
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#48   Sonix   23:12:21 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
„Eine Treffen mit einer Frau kann helfen weil es die Gedanken weg von männern bringt.“
Haltlose Behauptung.
Dein Standpunkt impliziert immer noch die FALSCHE und UNSINNIGE Annahme, dass Homosexualität eine Krankheit sei. Da dies Bullshit ist, ist auch das, was darauf aufbaut, Bullshit.
Könnt ihr neben krankhaften und irrationalen Glaubensphrasen denn wirklich nicht argumentieren? Wirklich jämmerlich :D
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#47   Lisibald Poier †   23:04:22 | Freitag, 5. Februar 2010
@Paulaner
Wenn man keine Ahnung hat, braucht man nichts zu sagen, oder? Warum reden Sie Mist? :-D
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#46   Dorfkatholik †   23:02:55 | Freitag, 5. Februar 2010
@sonix:
Eine Treffen mit einer Frau kann helfen weil es die Gedanken weg von männern bringt. die Heilung erfolgt aber durch Hilfe von Gott. Deshalb muss der Homokranke ernsthaft um Befreiung von seinem Laster beten.
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#45   Sonix   22:58:03 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
„Ich meine, wenn ein Mann eine Neigung zu anderen Männer hat verlernt oder vergißt er wie das mit Frauen geht und wie schön das ist.“
Deiner Behauptung nach, würde das auch umgekehrt gehen. Man könnte sich also homosexuel machen, in dem man dich, wie auch immer, vergessen lässt, wie es mit Frauen geht? Sehr dolles Argument – du scheinst argh zu fantasieren.
Du begreifst es einfach nicht, daher noch einmal: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
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#44   Dorfkatholik †   22:55:20 | Freitag, 5. Februar 2010
Paulaner:
Ich meine, wenn ein Mann eine Neigung zu anderen Männer hat verlernt oder vergißt er wie das mit Frauen geht und wie schön das ist. Wenn jemand einige Jahre kein auto mehr gefahren ist ist er anfangs auch unsicher. Aber dann hat er wieder Freude am Fahren. so ist das auch mit den Frauen.
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#43   Paulaner †   22:54:57 | Freitag, 5. Februar 2010
und wieso hältst du dich nicht dran?
Lisibald Poier: Wenn man keine Ahnung hat…
:-D klar, heureka! kreuznet ist kein Schweigeforum.
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#42   Lisibald Poier †   22:50:07 | Freitag, 5. Februar 2010
Wenn man keine Ahnung hat
, einfach mal die Fresse halten
Bravo, schönen Abend. ^-^
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#41   Scrypton   22:49:03 | Freitag, 5. Februar 2010
Idioten gibts überall
Wer meint, Homosexualität sei eine Krankheit – eine, die man heilen muss und kann – beweißt mit derart dümmlichen Aussagen nur, dass er ganz und garnicht weiß, wovon er eigentlich spricht.
Daher: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten :D
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#40   Paulaner †   22:49:01 | Freitag, 5. Februar 2010
Sprung ins kalte Wasser, „Schwimm oder ersauf!“
Dorfkatholik: Heilung
… Eine Treffen mit einer Frau kann zusätzlich helfen.
:-D
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#39   Dorfkatholik †   22:45:49 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Heilung
von homosexualität wird mit Gottes Hilfe gelingen. Heilung von Homosexualität geht durch Gebet und Unterstützung von Geistlichen aber nicht durch eine Operation
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#38   LM.   22:45:27 | Freitag, 5. Februar 2010
anmerkung
dorfkatholik meint natürlich mit einer frau die schon bei geburt frau war
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#37   Izmet Necist   22:43:07 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM. aha
c: physikalisch chirurgisch
Sie haben überhaupt keine Ahnung von Medizin.
Hätten Sie Medizin studiert, müssten Sie jetzt nicht ausweichende Antworten geben!
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#36   Dorfkatholik †   22:42:27 | Freitag, 5. Februar 2010
Heilung
von Homosexualität ist möglich. Man muss Gott ernsthaft darum bitten von diesem Übel befreit zu werden. Eine Treffen mit einer Frau kann zusätzlich helfen.
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#35   LM.   22:39:15 | Freitag, 5. Februar 2010
izmet
infomationsfolder gibts im erdgeschoss tür 69
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#34   Izmet Necist   22:33:54 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM. ?
Nein, ich möchte wissen, wie bei c: physikalisch chirurgisch verfahren wird!
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#33   LM.   22:30:46 | Freitag, 5. Februar 2010
izmet
du darfst dir dann einen seitenausgang deiner wahl suchen. übernimmt die krankenkassa.
es gibt da schon tolle sachen in modernen poppigen designs wie unser adventgardmodell „pissy“
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#32   Lisibald Poier †   22:30:23 | Freitag, 5. Februar 2010
Medjugorie
Die Millionen Pilger aus allen Ländern der Welt sagen das Gegenteil aus.
Verlangt man deshalb neuerdings ein anderes Glaubensbekenntnis? Die heilige Jungfrau wird darin entsprechend gewürdigt und kaum eine röm/kath Kirche hat kein Marienbild mit Christus, also wo liegt das Problem? Da klopf ich mir doch mit den Hand auf die Stirn, darf denn das war sein? Pilgert lieber nach Venedig, solange es noch da steht und vergesst eure Marienbildchen nicht.
Europa ist zur religiösesten Gegend der Welt geworden, gerade er sollte das eigentlich wissen.
Europa hat so eine lange Geschichte und ist dadurch vorbildlich in aller Welt. Über den Glauben eines anderen kann man ohnehin nichts sagen, weil er niemanden was angeht, ausser derjenige will darüber reden, aber um himmelswillen kein advokatendeutsch, wer ist besser, wer ist schlechter. Da sind ganz andere Mechanismen im Spiel, die viel gewaltiger denken, als wir. Gottes Werk und Teufels Beitrag. In diesem Sinne werden langsam alle verrückt!!!
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#31   Dorfkatholik †   22:28:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Die katholische Kirche
muss gegen den Zeitgeist deutlich machen: Homosexualität ist gegen Gott und seine Schöpfung. Sie muss den homokranken dann helfen auf den normalen weg zu finden. Wenn ein Homokranker gesundwerden will und auf Gott vertraut dann wird er gesund.
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#30   Izmet Necist   22:25:15 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM. –
Was wird bei c dann genau gemacht?
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#29   LM.   22:23:39 | Freitag, 5. Februar 2010
geholfen werden
kann:
a: geistlich spirituell
b: geistig psychotherapeutisch
c: physikalisch chirurgisch
c tritt in kraft wenn die softhomo äh homöopathische behandlungsmethoden a/b ihre therapeuthische wirkung verfehlen
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#28   Mary Cruz   22:19:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Cenacolo…
ist ein gutes Projekt, das Drogenabhängigen und anderen Gestrandeten hilft, daran sollte die Kirche sich ein Beispiel nehmen.
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#27   Dorfkatholik †   22:11:26 | Freitag, 5. Februar 2010
Gut gesagt
vom Kardinal. Aber er hat nicht erwähnt dass in Europa vielen Homokranken geholfen werden muss.
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#26   Paulaner †   22:05:45 | Freitag, 5. Februar 2010
Aber Mary, die Medjugorianer glauben doch nicht an Gott, die glauben an ihren Glauben.
Mary Cruz: Und Medjugorje?
:-D
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#25   Mary Cruz   21:53:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Und Medjugorje?
Kardinal Schönborn erklärte, daß Europa heute die am wenigsten religiöse Gegend der Welt sei. Er führt das auf eine „Kultur des Konsumismus“ zurück.
Die Millionen Pilger aus allen Ländern der Welt sagen das Gegenteil aus.
Europa ist zur religiösesten Gegend der Welt geworden, gerade er sollte das eigentlich wissen.
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#24   Lisibald Poier †   20:17:06 | Freitag, 5. Februar 2010
Gleich zu Beginn
seiner Rede erklärte Kardinal Christoph Schönbon, daß die Europäische Union der eindeutige Feind des Christentums ist.
Seine Exzellenz hat natürlich recht, aber hilft uns nichts.
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#23   Mary Cruz   19:48:33 | Freitag, 5. Februar 2010
Nicht nur die EU
Gleich zu Beginn seiner Rede erklärte Kardinal Christoph Schönbon, daß die Europäische Union der eindeutige Feind des Christentums ist.
Jemand wie er, der Abtreibungspolitiker unterstützt und blasphemische Homo-Austellungen genehmigt gehört auch zu den größten Feinden des Christentums.
Die gegenwärtigen Zeiten erinnere ihn an das frühe Christentum. Auch damals seien die Gläubigen nicht willkommen gewesen.
Auch heute sind die Gläubigen also nicht willkommen.
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#22   Paulaner †   17:57:09 | Freitag, 5. Februar 2010
dir ist sie zu demokratisch, zu wenig aristokratisch, eh klar,
LM.: paulaner, die eu ist eine ideologische mißgeburt
Auch die EU ist nicht perfekt, nur ein Stückwerk aber sie schafft es wenigstens einigen Bürokratenidioten und Korruptionisten das Handwerk schwerer zu machen.
Es ist noch nicht sehr gut aber schon viel besser als vor 300 Jahren, als die Aristokraten und Erzbischöfe alles regierten.
Leider geht es jetzt wieder bergab aber die Kleriker sind da auch keine Hilfe, die sind zu sehr mit sich selber beschäftigt.
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#21   Izmet Necist   17:43:51 | Freitag, 5. Februar 2010
Die arme EU
Gleich zu Beginn seiner Rede erklärte Kardinal Christoph Schönbon, daß die Europäische Union der eindeutige Feind des Christentums ist. Er klagte die EU an, die „christlichen Wurzeln zu ignorieren“, das Christentum in seiner Verfassung nicht zu erwähnen und das Christentum als ein „fremdes Element“ zu betrachten.
Sehr geehrte/r Autor/in diese Artikels,
wenn man selbst gegen weltlich regierte Systeme ist und überall drauf rumtrampelt, sollte man lieber die Klappe halten.
Mit freundlichen Grüßen,
Izmet Necist
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#20   LM.   17:36:28 | Freitag, 5. Februar 2010
paulaner
die eu ist eine ideologische mißgeburt
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#19   Paulaner †   17:33:38 | Freitag, 5. Februar 2010
Nein, LM<punkt>, die EU ist nicht gescheitert, die hat ihren Job getan.
LM.: schönborn hat recht, die eu ist gescheitert
Die ist ja nicht dazu da, die Arbeit der katholischen Kurie mitzuschleppen, weil sich diese feinen Herren zurücklehnen oder in TV-Diskussionen und Uni-Vorträgen ihr Gesicht baden.
o^/ :-[ >:) :-O
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#18   Weiße Rose   17:28:45 | Freitag, 5. Februar 2010
@Brunftstute Siggi
Klappe zu, Brunftstute!
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#17   LM.   17:26:36 | Freitag, 5. Februar 2010
schönborn hat recht
die eu ist gescheitert
auflösen !
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#16   Paulaner †   16:59:58 | Freitag, 5. Februar 2010
du mußt deine Seite nur „index.html“ nennen,
Salve: Tradition
dann kannst du dir den langen Schwanz hinter .com/ ersparen.
Oder default.html
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#13   Clemens H. †   14:25:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Na, engelhardt, dann erklären Sie mal „Wurzel“
Ist Ihre „Wurzel“ unendlich lang?
Ist die Wurzel Europas demnach ein explodierender Stern, der Urknall etwa? Oder was?
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#12   engelhardt †   14:19:48 | Freitag, 5. Februar 2010
Wurzeln
Hier ist anscheinend einigen nicht ganz klar, was eine „Wurzel“ ist.
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#11   Clemens H. †   14:08:46 | Freitag, 5. Februar 2010
engelhardt / lateiniheini
engelhardt: Ja, in einigen Jahrhunderten sind die Wurzeln Europas vielleicht nicht mehr christlich – wer weiß?
Aber wie wollen Sie das sonst rechnen? Sie können ja nicht hergehen und behaupten, die Wurzeln Europas seien heidnisch, obwohl von diesen „Wurzelgesellschaften“ maximal noch der Name des Donnerstags in unsre Gesellschaft einwirkt.
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#10   engelhardt †   14:04:20 | Freitag, 5. Februar 2010
Wurzeln
D.h. Du denkst nur ein paar Generationen zurueck? Alles davor ist irrelevant?
Soll also heissen in 200 Jahren sind die „Wurzeln Europas“ nicht mehr christlich, sondern saekular?
Hast Dich gut in die Ecke gepinselt. :-D
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#9   lateiniheini   14:01:30 | Freitag, 5. Februar 2010
@Clemes H.
Oder waren sie am Ende … Christen?
Vielleicht sogar Juden…?
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#8   Clemens H. †   13:57:51 | Freitag, 5. Februar 2010
Engelhardt: Darum gehts nicht
Es geht nicht um die Geschichte – es geht um die Menschen, die diese Gesellschaft geprägt haben. Wie stehts? War Ihr Großvater Wotan-Priester? Ihr Ur-ur-ur-urgroßvater vielleicht? Oder waren sie am Ende … Christen?
Na also.
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#7   engelhardt †   13:49:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Europa
Wann faengt fuer Dich denn die Geschichte Europas an? Mit dem Ende der Christianisierung?
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#6   Clemens H. †   13:48:01 | Freitag, 5. Februar 2010
Christliche Wurzeln!
Diese unsere Gesellschaft hat definitiv christliche Wurzeln.
„Europa“, was soll das sein, engelhard? Wann ziehen Sie einen Schlussstrich, wann beginnen bei Ihnen die Wurzeln? Bei den Wotan-und-Donar-Verehrern, oder noch früher, bei den nomadischen Stämmen, oder in der Streinzeit?
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#5   engelhardt †   13:42:10 | Freitag, 5. Februar 2010
Christliche Wurzeln?
Die Wurzeln Europas sind alles andere als christlich.
Das Christentum ist eine orientalische Importreligion, die den Europaern im fruehen Mittelalter aufgezwungen wurde.
Schon zu sehen, wie sie sich langsam aber sicher davon abwenden.
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#4   badhofer †   13:28:55 | Freitag, 5. Februar 2010
Was versteht man eigentlich unter „Christliche Wurzeln Europas“?
Die Zwangsmissionierungen der Welt im Namen des Kreuzes?
Die Kolonialisierung Afrikas, Australiens, Indiens, Nord und Südamerikas? Die Dezimierung der dortigen Ureinwohner?
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#3   hiti   13:26:47 | Freitag, 5. Februar 2010
Was soll dieser Titel eigentlich?
Die Worte Schönborn sind war, doch ich weiß dass er vielfach wegen seiner Vergangenheit abgelehnt wird, auch wenn er wahres sagt.
Zum Glück ist da Gott mit uns liebevoller und geduldiger, er vergibt gerne.
Europa ist leider zum Teil als andere als christlich.
fg
Hiti
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#2   Mighty Counsellor   11:54:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Berufung auf christliche Wurzeln sollte in den meisten europäischen Verfassungen eigentlich ein…
Selbstverständlichkeit sein.
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#1   wickerl   11:50:30 | Freitag, 5. Februar 2010
Unverständlich
Ich verstehe die Amerikaeuphorie von Papst Benedikt nicht, in dessen Auftrag der Kardinal zu reisen scheint, sicherlich war die Bush – Regierung gegen die Abtreibung, das sind aber totalitäre Regierungen oft, etwa bei Caucescu war das der Fall, weil man Leute für künftige Kriege braucht und dergleichen. Hitler war ,was die „gesunden Arier“ betrifft. ein strikter Abtreibungsgegner, das alleine macht aber kein Christentum aus.
Und letztlich müssten im Nahen Osten die getauften Christen unsere Allernächsten sein, das kapiert man in den USA und in Rom am allerwenigsten.
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