Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
Ein altliberaler Jesuit will nach den Homo-Skandalen in seinem Ordens die Sodomie nicht bekämpfen, sondern um so mehr fördern.
Pater Mennekes auf der Webseite der Jesuitenhochschule Sankt Georgen
(kreuz.net, Frankfurt) Wir müssen weg von der antiquierten Vorstellung, das Sexualleben mit Verboten
und Geboten richten zu können.
Das sagte der Krawattenjesuit, Pater Friedhelm Mennekes (69), vor der
kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Darum möchte er der katholischen Sexualmoral
das Wort verbieten.
Der altliberale Pater unterrichtet seit dem Jahr 1980 an der Jesuitenhochschule Sankt
Georgen in Frankfurt am Main Pastoraltheologie und Religionssoziologie.
Anstelle der Homo-Verbrecher
beschimpft er den Papst: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung über diesen Mißbrauchsskandal
lesen muß, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften.“
Auf diese Weise will Pater Mennekes den Bock zum Gärtner machen und den Homo-Mißbrauch noch weiter
fördern.
Selber auf Unterhosenthemen fixiert
Der Jesuit beklagte eine angebliche „Fixierung der obersten
Hierarchie“ auf Unterhosenthemen. Dabei projiziert er seine Probleme auf anderen.
Er glaubt, daß ein
Augenmerk auf die Frage, „wie Menschen ihre Sexualität leben“, einen „offenen und freien Umgang mit den
Problemen, die wir in unseren eigenen Reihen genau damit haben“ blockiere.
In Wahrheit legen die Jesuiten
ein Gelübde ab, die Sexualität nicht auszuleben – schon gar nicht in einer widernatürlichen, kriminellen
Form.
Dadurch komme es unfreiwillig zu einer angeblich „unglaublichen Sexualisierung des Alltags“ – spürt
der bald siebzigjährige Jesuit seine Hormone offensichtlich immer noch sehr stark.
Das laufe einem „freien,
entspannten und wertschätzenden“ Umgang mit der Sexualität zuwider. Den gibt es allerdings in dieser
Formulierung nur in der frommen Phantasie pensionierter Geistlicher.
Auch die längst verstorbene Beichte
ist schuldig
Die Kirche habe wegen einer angeblichen „rigiden Beichtpraxis früherer Zeiten“ ihre Legitimität
verspielt – lebt der Jesuit in der Vergangenheit.
Denn das Sakrament der Beichte ist schon vor über
35 Jahren – also vor zwei Generationen – zusammengebrochen.
Damals habe sie den Menschen in ihr Sexualleben
„hineingeredet“ – jammert der Pater. Was er verschweigt: Damals waren die sexuellen Probleme der Bevölkerung
nicht annähernd so groß wie heute.
Erwartungsgemäß will der altliberale Jesuit auch heiraten: „Daß
es mit dem Zölibat als Verpflichtung für alle Priester so nicht weitergehen kann, ist völlig klar.
Eigentlich ist er nur noch in den Ordensgemeinschaften auf freiwilliger Basis möglich.“
Damit unterstellt
er, daß ein Ordensmann seine Ehelosigkeit „freiwilliger“ lebt als ein Weltpriester.
In einem zweiten
Schritt redet er davon, die Frauenordination einführen zu „müssen“: „Sonst fährt das System vor die
Wand.“
Die letzte kirchliche Gemeinschaft, die sich mit dieser Entscheidung an die Wand gefahren hat,
sind die auseinanderbrechenden britischen Anglikaner.
„Trauen Sie keinem Pfarrer“
Der Krawattenpater
erzählt, daß er einen der Berliner Homo-Jesuiten persönlich kannte und mit ihm öfter Langlaufen war.
Vor drei Jahren führte Pater Mennekes die schwer behinderte Tochter des früheren Homo-Schänders in
Köln zur Erstkommunion.
Wenn Pater Mennekes mit Kindern zu tun hat, betreibt er bei den Eltern eine
Pastoral des Mißtrauens:
„Trauen Sie keinem Pfarrer! Schauen Sie genau zu, was ich mache! Ich möchte,
daß bei unseren gemeinsamen Aktionen immer mindestens ein Elternteil präsent ist.“
Eine „Pädagogik
unter Aufsicht“ sei ihm immer besonders wichtig gewesen.
Die Kirche per se verdiene keine größere Vertrauensseligkeit
als andere Institutionen.
Der Jesuit sieht jeden Priester in Gefahr, idealisiert zu werden, angeblich
„bis hinein ins Erotische“.
Die Bibel verdreht
Pater Mennekes bezeichnet den Zölibat auch als „Kostenfaktor“:
„Der Verzicht auf Ehe und Familie ist doch – gerade in unserer Zeit – ein immens hoher Preis.“
Er hat
es selber „immer als besonders großen Verlust“ empfunden, keine eigenen Kinder zu haben.
Das „Motiv“
der Ehelosigkeit findet er in der Bibel nicht ausdrücklich, sondern nur ableitbar. In Wahrheit rät Christus
ausdrücklich zur Ehelosigkeit und gibt selber das Beispiel dazu.
Im Orden erfährt der Jesuit eine gewisse
Brüderlichkeit: „Mit rationalen Erklärungen kommt man bis zu einem bestimmten Punkt, aber nicht bis
zum Ende des Phänomens Ehelosigkeit.“
Das „System Kirche“ sei nicht ausreichend in der Lage, beides
zusammenzubringen – „eine reife erotische Persönlichkeit und ein reifes ‘Nein’ zu gelebter Sexualität“.
Pater Mennekes ist alt genug, um diese Aussage wenigstens an seinem eigenen Leben zu verifizieren.
Email-Adressen der Empfänger
113 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#114 norbert hinz 23:31:36 | Dienstag, 9. Februar 2010
Spitze des Eisbergs Schade, dass die Ereignisse offensichtlich nur gut für vordergründige Skandalthemen
zur Befriedigung der eigenen, wie auch immer gearteten Lustbedürfnissen sind. Kaum jemand fragt, wie
so etwas verhindert werden kann, was wir ändern müssen. Spätestens mit der Einschulung geben Eltern
ihr wichtigstes Gut, ein Teil ihres eigenen Lebens, in die Hände potentieller Geiselnehmer, hierzulande
Lehrer genannt. Auf staatlicher Seite sind sie institutionell rechtlich abgesichert, unantastbar. Auf
kirchlicher Seite sind sie oftmals in einfacher Weise mit dem Evangelium zu erschlagen. In beiden Fäller
aber immer auf Kosten der, mit großem Vertrauen in Obhut gegebenen, Kinder. Solange in unserem Staat
und unser Kirche Lehrer Richter und Henker, statt Helfer und Lenker sind, wird es Verfehlungen aller Art
an unseren Kindern geben. Sexuelles Vergehen an Schutzbefohlenen ist nur die Spitze des Eisbergs, aber
nicht der Alltag.
Die Schwerverbrecher sollen staatlich umgebracht werden – was ist daran so schwer zu verstehen? Das ist
doch kein Novum im Staatswesen, und wird hier in Amerika auch praktiziert, und zurecht.
@Latinus lateiniheini: @marcellus Ein Henker ist ein bezahlter Killer und Mörder! …Sie wollen also
einen Staat, der Mörder finanziert, die seine eigenen Bürgerinnen und Bürger umbringt…so,so, dürfte
ganz auf der Pius-Linie liegen… Ins schwarze getroffen Latinus! Pater Schmidberger ist ein glühender
Anhänger von Hinrichtungen und nach dem Paragrafen 2266 des Katechismus der katholischen Kirche sind
Hinrichtungen ja durchaus gewünscht oder zumindest erlaubt. Schmidberger schreibt: www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok…
12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich
und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnis-seelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber
hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung. Da kann man nur sagen, der Mann hat keine Ahnung! Wenn Hinrichtungen
abschreckend wären, gäbe es in Texas keine Verbrechen. Sie wissen ja, dass besonders der allerchristlichste
Gouverneur von Texas, der nachmalige US-Präsident Bush jr. Ein glühender Verfechter von Hinrichtungen
war. Der hat auch psychisch Kranke gnadenlos hinrichten lassen. Schmidberger will, wie viele andere „Christen“
auch, eine Rachejustiz.
Clemens H.: Wann raffst du’s endlich? Todesstrafenexekution in einem Rechtsstaat ist ein Verdienst, und
viele würden das gerne tun – zuerst die Opferangehörigen, wie so viele andere aus dem Volk, die mit
den Opferangehörigen und den Opfern auch, fühlen. Natürlich würde ich das gerne persönlich übernehmen.
#110 lateiniheini 21:08:12 | Samstag, 6. Februar 2010
@marcellus Ein Henker ist ein bezahlter Killer und Mörder! Das schlimme ist, das der Staat diese Mörder
finanziert! Der Henker handelt aus keinerlei Notsituation heraus, sondern mit voller Berechnung! Und der
Staat ist dann die Mafia, die diese Mörder unterhält! Sie wollen also einen Staat, der Mörder finanziert,
die seine eigenen Bürgerinnen und Bürger umbringt…so,so, dürfte ganz auf der Pius-Linie liegen…
lateiniheini: Die Todesstrafe darf nur auf jene angewandt werden, die ein Verbrechen begangen haben – und
dafür kommen Kinder und Unschuldige nicht infrage. Das ist beständige Lehre und Praxis der Kirche. Die
Todesstrafe ist für jeden idealen Staat erstrebenswert, und es finden sich genug Bürger, die sie persönlich
vollstrecken würden. Irgendwann wird dies auch wieder die europäische Politik einsehen – auch die deutsche.
Sie soll auch nie wieder eingeführt werden… die Todesstrafe. Oder wollen Sie am Galgen baumeln, Marcelus…?
Todesstrafe ist nämlich nicht nur für die andern gut…
#105 lateiniheini 21:00:28 | Samstag, 6. Februar 2010
@marcelus Todesstrafenexekution nach legitimem Staatsgesetz ist kein Mord, sondern eine Exekution. Soso,
dann wäre also eine Abtreibung – so es ein solches Gesetz gibt- auch legitim?
Die Todesstrafe ist in der BRD derzeit abgeschafft, wie in den meisten europäischen Staaten – das kann
man auch wieder ändern. Hier in den USA gibt es die Todesstrafe noch. Und Todesstrafenexekution nach
legitimem Staatsgesetz ist kein Mord, sondern eine Exekution.
Sie wissen schon, dass die Todesstrafe nach dem Grundgesetz abgeschafft ist…, Marcelus. Man sollte nicht
mit Geschützen auf Spatzen schießen und das tun sie mit Ihren Forderungen…!
Sefirot: Der Staat ist dafür verantwortlich, die Bürger vor Verbrechern zu schützen und Verbrecher
aus dem Verkehr zu ziehen, und schwere Verbrecher zu eliminieren. Für schwere Verbrechen ist die Todesstrafe
angebracht, und letztlich auch barmherzig: Denn schwere Verbrecher am Leben zu lassen, ist doch eine Last
für diese Menschen, daß sie noch weiter leben müssen: Auf jeden Fall ist es eine Zumutung an die Gesellschaft,
diese Leute noch durchzufüttern! Man sollte sie alle schnellstmöglich ins Jenseits befördern.
Marcelus…? …und alle schuldig Gewordenen mit dem Tod zu bestrafen. Gehen Sie mit Ihrer Fordeerung
nicht ziemlich weit, schießen sogar über das Ziel hinaus… Warum soll sich der Staat das antun?
Der Staat sollte endlich einmal so weit gehen, und diesen „Katholiken“ das Betreiben von Schulen zu untersagen,
und alle schuldig Gewordenen mit dem Tod zu bestrafen.
Wenn die Päpste zu feige waren, Porgrome gegen die Jesuiten und die übrigen V2-Liberalen zu veranstalten,
dann wäre es an der Zeit, daß die Bevölkerung das übernimmt.
Die liberalen Antimoralisten, die Sitte und Moral jahrzehntelang lächerlich machten, sind doch die Ursache
allen Übels – und an deren Spitze standen immer die V2-Jesuiten.
Mennekes Eine solche rein weltlich orientierte Theologie ist eine Folge der völligen Entwertung des Opferbegriffs,
deren weitere Konsequenz der generelle Verlust der Zukunftshoffnung (Eschatologie) im Christentum ist.
Ja, ja der P. Mennekes Was nimmt man diesen Krawatiner überhaupt noch ernst??? Als Jesuit hat er ein
4. Ordensgelübde abgelegt: Unbedingter Gehorsam und Treue zum Papst. Und was sagt er??? „ Wir müssen
das Priesteramt für Frauen öffnen“. Dieser Mann ist verrückt. man schaue sich nur seine ehem. Pfarrkirche
in Köln und „seinen“ „Altar“ an, den er hat aufstellen lassen. Das beschreibt alles. Diese Generation
hat die Kirche vor die Wand gefahren (zumindest in unseren Breiten) und sie ist nicht korrekturfähig.
Man kann nur auf eine biologische Lösung hoffen. Mit diesen Männer reissen wir das Ruder nicht herum.
Die Kirche ist ein Schiff, dass auf den Wasserfall zusteuert. Mennekes ist einer, der noch Gas gibt, statt
umzudrehen. Warum geht er nicht zu den Protestanten? Da hat er alles was er will!!! P. Mennekes:
@HeinrichderZweite Die am Rand fallen leichter runter. In dem Fall muss es wohl heissen: Die am Rand fallen
leichter rauf, oder? Wie sinnvoll is’n das? Ein Homosapien halt.
@HeinrichderZweite: Brauch ich nicht – ich weiß, dass es derartiges nicht gibt. Als Genetiker weiß ich
in etwa, wovon ich zumindest in diesem Teilbereich rede. Entweder hast du etwas vorzulegen, um deine Fantasie-Behauptung
zu untermauern – oder nicht. Deine Sache.
#84 Bademeister † 23:51:01 | Freitag, 5. Februar 2010
2. heinrich Ist der Durchmesser der Sonne nun 1,39142 × 10^6 km oder 1,39143 × 10^6 km. Sie sehen das
ja beim Blick zum Himmel, mich würde das schon lange mal interessieren. Und wo setzen Sie die Grenze
der Oberfläche an. So viele Fragen, deren Antworten sich mit deinem Horizont nicht vereinbaren lassen.
Daran ist immer die Wissenschaft schuld!!
@Sonix Den richtigen Durchmesser bezüglich der Sonne hast du ja bereits genannt – wie man diesen feststellen
kann, solltest du begreifen, wenn du dich mit dessen Methoden beschäftigt haben solltest. Den Methoden
des Durchmessers? Mir ist auch kein Wissenschaftler und kein Professor bekannt, der sich darüber, wie
du behauptet, den Kopf zerbricht. Für die meisten dieser Schlafmützen mag das zutreffen, aber es ist
auch immer wieder zu aufseheneregenden Umdatierungen gekommen. Ich vermute mal, dass da schon jemand auch
immer seinen Kopp benutzt hat, ist ja keine Schande, oder? Entweder lügst du – oder weißt nicht wovon
du sprichst. Was denn davon? Weder noch, mein Lieber!
@HeinrichderZweite: Den richtigen Durchmesser bezüglich der Sonne hast du ja bereits genannt – wie man
diesen feststellen kann, solltest du begreifen, wenn du dich mit dessen Methoden beschäftigt haben solltest.
Durch bloses „nach oben sehen“ nämlich natürlich nicht, wie du es hier witzigerweise versuchst darzustellen.
Auch sieht man den Fossilien ihr Alter nicht an, ist doch Schwachsinn. Aber die Altersdatierungsmethoden
sind trotzdem SEHR sicher – einen Nobelpreis würde ich gewiss nicht kriegen, weder für diese Behauptung
noch für die Belege dafür – ist wissenschaftlich nämlich alles hinreichend bekannt. Mir ist auch kein
Wissenschaftler und kein Professor bekannt, der sich darüber, wie du behauptet, den Kopf zerbricht. Entweder
lügst du – oder weißt nicht wovon du sprichst. Was denn davon?
@HeinrichderZweite Tjpisch, kaum frächt man Sie nach Ihrer politischen Religion, schon werden Sie verlegen!
auch gut, ich weiß nicht, ob Sie, wir, ich, du besser ist. Daher sag ich mal, dass mit Homos genauso
umgegangen wird, wie mit anderen Randgruppen der Gesellschaft umgegangen wird. Die am Rand fallen leichter
runter. Wenn sie gesellschaftsfähig sind, durch die absurde Idiotie salonfähiger Methoden, die der Homoehe,
braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Soll man dem Bösen Widerstand leisten oder auch noch
die andere Backe hinhalten? Was meinst du, was meinen Sie, was meinen wir, was meine ich? Ich meine, die
Bretter, die die Welt bedeuten haben manche vor dem Kopf. Andere haben den Splitter im Auge und sagen
dann, halte stille Bruder, damit ich dir den Dorn aus dem Auge ziehen kann, aber wenn es dich zum Bösen
verführt, dann reiss es aus. Aber nicht das deines Bruders, oder deiner Schwester… Auge um Auge, Zahn
um Zahn und so weiter. Das macht nur Gewissensbisse und ist gegen die Religionsfreiheit. Wenn die Homosekte
ihren eigenen Gott hat, dann kann und soll man aber dennoch auch ihnen das Evangelium verkünden und was
hier auf kreuz.net abgeht, ist das Gegenteil von dem Glaubensbekenntnis der röm/kath Kirche. Wer der
größte sein will, der soll der Diener aller sein und ein Diener steht nicht über seinem Herrn. Der
Menschensohn kam zu dienen, nicht zu herrschen. Demut. Wer es fassen kann, der fasse es.
kleine korrektur mit seriösen atheisten die immerhin die empirische methode nicht verabsolutieren und
somit die bedingung der möglichkeit vom metaphysischen bejahen unterhalte ich mich sehr wohl. sie hingegen
gehören nicht dazu
@Sonix Ach, so einiges. Zum Beispiel, wie alt Fossilien sind – wie groß die Sonne ist – und wie wir uns
durch die Evolution hindurch entwickeln Alles Dinge, über die wir gar nichts wissen. Ist der Durchmesser
der Sonne nun 1,39142 × 10^6 km oder 1,39143 × 10^6 km. Sie sehen das ja beim Blick zum Himmel, mich
würde das schon lange mal interessieren. Und wo setzen Sie die Grenze der Oberfläche an. So viele Fragen,
endlich mal einer der mir was genaues sagen kann. Dass sie den Fossilien ihr Alter ansehen und wissen
„wie wir uns durch die Evolution entwicklen“ macht alles noch besser. Die besten Wissenschaftler und Professoren
zerbrechen sich den Kopf darüber und Sie wissen das. Schreiben Sie’s auf. Sie werden alle Nobelpreise
auf einmal bekommen!
@Dorfkatholik: Ja, schon recht. Irgendwelche selbsternannten „Exorzisten“ einer sich selbst wiedersprechenden
Religion beweisen NATUERLICH dessen Fantasieprodukte/Erfindungen? Du bist herzlichst naiv, kein Wunder
dass du derart unbewaffnet wirkst, so ohne Argumente in jeglicher Hinsicht :).
@LM: hmm Und du bist WischiWaschi – jemanden wie ich kann NIEMAND ernst nehmen. Irgendwelche Parablen
um „Farben“ bringen dich auch nicht weiter, aber niedlicher Versuch sich rauszureden. Noch niedlich, wie
du deine Träumereien versuchst vor dich selbst zu rechtfertigen :D. Du tust mir leid. So viel Zeit und
Glauben zu opfern für nichts und wieder nichts.
Dämonen gibt es, einige Priester haben die Fähigkeit durch Exorzismus dämonen aus Menschen zu vertreiben.
Dieser Exorzismus kann Homokranken helfen wenn Gebete allein nicht helfen.
@HeinrichderZweite: Ach, so einiges. Zum Beispiel, wie alt Fossilien sind – wie groß die Sonne ist –
und wie wir uns durch die Evolution hindurch entwickeln :). Da braucht es nicht irgendein magisches Wunderwesen,
welches in allen Religionen versucht wird anders auszuschmücken. Ich finde es zwar wirklich SEHR lustig,
wenn so Leutchen wie LM daherkommen und an Dinge glauben, die in den Kindergarten gehören, aber nun gut…
@LM: hmm „ich glaube nicht nur, ich weiß dass es beides gibt“ looooooooool :D Danke, made my Day. Noch
lächerlicher kannst du dich kaum mehr machen. Du weißt nicht – sondern glaubst – und zwar nachweislichen
Unsinn. Aber naja… damals „wusste“ man ja auch, dass die Erde im Mittelpunkt vom Universum ist – und
vor ein paar hundert Jahren „wusste“ man, dass die Erde eine Scheibe ist :). Manche erbärmlichen Menschen
schaffen es einfach nicht, den Unterschied zwischen „Glaube/Annahme“ und „Wissen“ in den jeweiligen Definitionen
zu finden. Bereits das qualifiziert sie bereits – so auch du dich, LM ;D.
izmet Glauben Sie an Gott oder an Dämonen? ich glaube nicht nur, ich weiß dass es beides gibt mit atheisten
reden ist mühselig. wie mit einem downsyndromler über das phänomen der verschränkung
@LM: hmm „wie gesagt wenn die homosexualität übernatürlich bedingt ist hilft gebet um befreiung vom
dämon.“ Ja, wenn – und wenn ein 100-Tonnen-Pfannenkuchen mit nen Durchmesser von 2km auf mein Haus fällt,
ist es kaputt. Weder das eine, noch das andere jedoch trifft zu. Homosexualität entsteht nicht durch
„übernatürliches“ und hat auch nichts mit irgendeinem Fantasieprodukt zu tun, welches sich realitätsferne
Leutchen wie du sich ausdenken können.
sonix wie gesagt wenn die homosexualität übernatürlich bedingt ist hilft gebet um befreiung vom dämon.
aber was red ich mit einem unwissenden über höhere wahrheiten
jeder kann sehen, dass diese dicke schwule Frau Hella von Sinnen von einem Dämonen besessen ist. Würde
sie sich sonst so nennen und stolz auf ihre Homokrankheit sein. Es gibt folglich Dämonen.
@Dorfkatholik: Welchem Geschlecht man sich angezogen fühlt, kann nicht durch die Erziehung gesteuert
werden. Weder deine Eltern bei dir noch du bei deinen Kindern hast dahingehend irgendetwas richtig gemacht.
Sie sind eben so, wie sie sind. Deine Eltern haben an deiner Erziehung jedoch trotzdem vollkommen versagt,
da sie dir wohl eingetrichtert haben, Homosexualität sei eine Krankheit ;). @LM: Irgendwelche Fantasieprodukte,
egal ob Dämonen oder Götter, sind keine Argumente ;). Du disqualifizierst dich damit nur selbst. Krankheiten
sind bis dato NIE übernatürlichen Ursprungs, deine Glaubensphrasen interessieren also nicht.
Sonix: Mein Eltern haben mich gut erzogen. ich habe das an meine kinder weitergegeben. Meine Söhne sind
mit Frauen verheiratet und meine Tochter mit einem Mann.
sonix es gibt einen eigenen dämonen der homogefühle evoziert. ist die krankheit übernatürlichen ursprungs
kann sie dürch befreiungsgebete geheilt werden
@Dorfkatholik: „Homosexualität ist gleichzeitig eine Krankheit und eine Sünde.“ Beweise, Belege – oder
lügst und blubberst du nur umher mit deinem dümmlichen Schwachsinn? Haben dir diesen Bullshit deine
Eltern beigebracht? Haben wohl total versagt in ihrer Aufgabe. Belege mir, dass Homosexualität eine Krankheit
sein soll ;). Das ist sie nämlich nicht. Und von Sünden musst du mir auch nicht ankommen – irgendwelche
„Sünden“ irgendeiner Fantasiefigur (in diesem Fall Gott) sind irrelevant und nichtig. Du glaubst an Fantasieprodukte?
Damit disqualifizierst du dich.
Homosexualität ist gleichzeitig eine Krankheit und eine Sünde. Der Homokranke ist unschuldig für seine
Krankheit wenn er sich aber nicht bemüht zum gottgewollten leben mit einer Frau zurückzufinden sündigt
er.
schande zu welch einem sauhaufen ist dieser orden geworden. solche dinge aber treiben eine unausweichliche
kirchenspaltung in europa voran. da werden dann nägel mit köpfen gemacht indem man sich vom gesamtgeschmeis
trennt
Homosexualität ist eine schlimme Krankheit. Eltern Lehrer Priester müssen auf eine moralisch gesunde
Erziehung achten, dann entsteht keine Homosexualität. Ich habe das getan, meine Kinder sind normal.
Dr. Schlämmer Im Guten verabschiede ich mich von dieser Diskussion von Ihnen. Wir haben zwar verschiedene
Ansichten, aber das ist ja in einer Diskussion meist der Fall. Gesegnetes Wochenende
#46 Dr. Schlämmer 20:41:22 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Die Sexualität ist dem Menschen angeboren (Gen 2, 20.23.24) und mündet nicht zwangsläufig
in Hurerei. Auch der „reine“ Priester ist kein asexuelles Wesen.
Dr. Schlämmer Und dennoch ist festzuhalten: der Pflichtzölibat in der RKK ist ein Einfallstor für die
Sünde, und es wird Zeit, dieses nun zu schließen. Das sehe ich nicht so. Das Einfallstor für die Sünde
ist der heutige Zeitgeist der Hurerei – so werden Menschen durch eine Übersexualisierung unserer Zeit
schlichtweg „Sexdiener“ und auch „Sextäter“. Oder anders ausgedrückt: es gibt Strukturen, die die Lüge
begünstigen, und diese sollten reformiert werden. Die Struktur der Lüge trägt der Täter in sich, nicht
die RKK. Der Zölibat ist die Abwendung von der Sexualität und so vom Einfallstor der Sünde, also von
Scheidungen, dem Konkubinat usw. Der Zölibat dient der Reinheit. Wer jedoch als Priester Sünden begeht,
ist auch kein Diener Gottes, sondern ein Betrüger. Die RKK wird nicht ihre Wahrhaftigkeit für ihre Priester
ändern, nur weil sich Verbrecher einschleichen. Das würde bedeuten dem Satan ganz die Hand zu geben –
weil es dieser herausfordert.
#44 Dr. Schlämmer 20:28:28 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Anmerken möche ich noch: es gibt sehr gute Priester in der RKK, die ihr Zölibat in Würde
und Verzicht leben. Diese darf man nicht vergessen. Das möchte ich ebenfalls betont wissen. Und dennoch
ist festzuhalten: der Pflichtzölibat in der RKK ist ein Einfallstor für die Sünde, und es wird Zeit,
dieses nun zu schließen. Oder anders ausgedrückt: es gibt Strukturen, die die Lüge begünstigen, und
diese sollten reformiert werden. Reformieren heißt ja nicht völllig abschaffen.
Dr. Schlämmer Die Freigabe des Zölibats würde die wahrhaftig Gesonnen von den bloß Angepassten und
womöglich Unwahrhaftigen schärfer unterscheiden helfen. Da verstehe ich Sie nicht ganz. Sie meinen man
könnte so Kinderschänder eher erkennen? Das glaube ich nicht – denn diese verstecken sich genauso wie
sie dies als „Schein – Zölibatäre“ tun würden. Also ich kann am Zölibat immer noch keinen Grund für
die HS Unterwanderung in die RKK erkennen. Denn ein Lügner lügt immer, egal unter welchen Umständen.
Denn ein Kinderschänder ist ein VERBRECHER und diese Verbrecher leben für die Lüge und in der Lüge.
Anmerken möche ich noch: es gibt sehr gute Priester in der RKK, die ihr Zölibat in Würde und Verzicht
leben. Diese darf man nicht vergessen.
#42 mikefiss † 20:23:05 | Freitag, 5. Februar 2010
Ich widerspreche vor allem der Ansicht, dass Kinder durch die Theologie überfordert sind oder nicht in
der Lage sind, zu verstehen, was vor sich geht. Ich erlebe es in der Sakramentenkatechese, dass Kinder
viel offener für das Geheimnis des Glaubens sind als manch ein Erwachsener. Darüber hinaus dienen die
Minis nicht dem Pfarrer sondern der Liturgie!
#41 Dr. Schlämmer 20:18:29 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Der Ministrantendienst ist für Kinder sowieso nicht geeignet, da sich ein Kind an und für
sich für den Altardienst nicht eignet. Allenfalls bedingte Zustimmung. Der Ministrantendienst stellt
einen Wert in sich dar, der nicht das „Opfer“ einer „pädophiliefreien“ Kirche werden sollte. In einer
Kirche, in der Zölibat nicht mehr allgemein verpflichtend wäre, wäre der zölibatär Lebende automatisch
einer stärkeren Prüfung hinsichtlich seiner sexuellen Neigung unterzogen, und müsste auch sich selbst
viel stärker hinterfragen. Die allgemeine Zölibatspflicht steht dem genau entgegen. Böcke und Schafe
sind gegenwärtig kaum zu unterscheiden, da alle im „Mainstream“ gleichsam untergehen. Die Freigabe des
Zölibats würde die wahrhaftig Gesonnen von den bloß Angepassten und womöglich Unwahrhaftigen schärfer
unterscheiden helfen.
Minderjährige haben am Altar nichts verloren. Der Ministrantendienst ist für Kinder sowieso nicht geeignet,
da sich ein Kind an und für sich für den Altardienst nicht eignet. Ein Kind hat noch kein Verständnis
für theologische Zusammenhänge und ein Kind soll auch kein Diener für Erwachsene sein. Nur volljährige
Personen haben den Ministrantendienst auszuüben. Die Gefahr für Kinder als Ministranten besteht darin,
Kinder in einen religiösen Wahn hineinzutreiben, denn die kindliche Psyche ist nicht geeignet mit solchen
theologischen Fragen umzugehen. Man muss eine gewisse geistige Reife aufbringen, um zu verstehen, was
hier eigentlich vor geht und was eine Hl.Messe eigentlich ist. Außerdem ist eben das Kind so den HS Priestern
ausgeliefert schon allein durch den Machtmißbrauch, den so ein kranker Mensch einem Kind gegenüber ausüben
kann. Das Gefahrenpotential erhöht sich so, dass HS sich den Priesterberuf wählen, damit diese mit Kindern
Kontakt haben – deshalb weg mit den Kindern von Priestern. Priester sind keine guten Onkels für Kinder.
Kinder haben Eltern und diese haben sich um ihre Kinder zu kümmern. Der Priester sollte nur dazu da sein,
den Kindern die Sakramente zu spenden. Weg also mit dem Kindergarten am Altar.
#39 Dr. Schlämmer 20:00:43 | Freitag, 5. Februar 2010
@Izmet Necist Praktizierte Homosexualität ist unbedingt zu vermeiden. Man erkennt dies unter anderem
daran, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter der betreffenden Personengruppe bislang immer überdurchschnittlich
hoch war und diese Personengruppe nach wie vor die größte Risikogruppe im Hinblick auf HIV darstellt.
Ich sehe hier einen glasklaren Zusammenhang zwischen einer gewählten Form der Sexualität und den entsprechenden,
gesundheitsschädlichen Auswirkungen. Daraus wird ersichtlich: der homosexuelle Lebensstil ist von Gott
nicht gewollt, wie dies in der Bibel auch zum Ausdruck kommt. Ich lasse mich in dieser völlig logischen
Auffassung auch von keinem Spinner abbringen.
#38 Weiße Rose 19:55:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Izmet Homosexuelle Handlungen sind Sünde. Wenn die Homosexualität also zu etwas Sündhaften (homosexuelle
Handlungen) führt, schädigt sie den Menschen. Ist also nicht gesund und gut sondern krankhaft und unrein.
Es gibt aber inzwischen Hilfe für homosexuelle Menschen.
Dr. Schlämmer Sie meinen also das die Freistellung des Zölibats den Kindesmißbrauch mindern würde.
Wieso spielt sich in Familien dann der meiste Kindesmißbrauch ab? Dort leben die Leute nicht im Zölibat.
Und auch die HS, außerhalb der RKK, leben nicht im Zölibat und manche von ihnen mißbrauchen trotzdem
Kinder. Der Zölibat ist nicht der Ankerpunkt perverser Neigungen, im Gegenteil, der Zölibatäre weist
Sexualität zurück. Doch jene Lügner, die sich in die RKK einschleichen als Priester, täten es auch,
wenn der Zölibat fallen würde, weil in der RKK nun mal der Ministrantendienst ist und der Priester nunmal
einen einfachen Zugang zu Kindern hat. Ich hätte es auch gerne anders: Ich finde, dass es keine Kinder
als Ministranten geben dürfte, also Ministranten erst ab Volljährigkeit. Das wäre mal der erste Schritt
um Kindesmißbrauch zu vermeiden.
#34 Dr. Schlämmer 19:45:34 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Der Zölibat ist nicht gottfern, sondern eben Jesusnahe, da dieser zölibatär lebte. Absolute
Zustimmung, sofern völlig frei und ohne Zwang und Auflagen gewählt. (Wobei mir völlig bewusst ist,
dass es die absolute Freiheit nicht gibt)
Dr. Schlämmer Die RKK bevorzugt den Zölibat, damit das eben nicht passiert. Wenn jedoch jene Menschen
Geistliche werden, die pervers sind, kann die RKK nichts dafür. Der Zölibat ist nicht pervers – es ist
nicht pervers Sexualität nicht auszuüben. Es ist pervers sexuellen Deviationen Zusagen zu machen wie
HS – doch das tut die RKK nicht – im Gegenteil die katholische Morallehre weist HS als gottfern zurück.
Der Zölibat ist nicht gottfern, sondern eben Jesusnahe, da dieser zölibatär lebte. Die Freistellung
des Zölibats würde nur zu etwas führen: zu Scheidungen, zu noch mehr Konkubinat, und schließlich und
endlich würde die HS Hurerei dort wohl ihren Höhepunkt erfahren und die Pädophilie würde noch mehr
blühen.
#32 Begeisterter 19:39:49 | Freitag, 5. Februar 2010
homoperverse mit nachdruck ein für alle mal vom priesteramt ausschließen diese kranken menschen sind
gefährdet, auch der krankhaften pädophilie zu erliegen. daher müssen homoperverse „männer“ konsequent
vom priesteramt ausgeschlossen werden. zum wohle ihrer herde, denn solche hirten braucht und will niemand.
#31 Dr. Schlämmer 19:37:30 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Wenn Ihre Thesen stimmte, dann müsste es ja an den Schulen von Pädophilen nur so wimmeln.
Denken Sie mal darüber nach. Allein den entsprechenden Verdacht weise ich indessen auf das Entschiedendste
zurück. Es ist genau der Faktor der „zölibatären Exklusivität“, der die Kirche zum Einfallstor für
entsprechende Neigungen gemacht hat, oder, zurückhaltend formuliert: der sie hierfür sehr verwundbar
macht.
Lieber Dr. Schlämmer Es ehrt Sie, dass Sie wollen, dass Menschen glücklich sind, das schätze ich an
Ihnen. Sie sind eine liebe Seele, doch leider auch naiv. Der Zölibat ist biblisch sehr wohl zu begründen,
denn Jesus lebte zölibatär und somit geht das asketische Leben sogar auf ihn selbst zurück. Und nochmal:
Pädophilie ist die sexualle Neigung zu Kindern und die Freigabe des Zölibats würde nichts am Kindesmißbrauch
ändern.
#29 Dr. Schlämmer 19:21:04 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel Entgegen Ihrer Auffassung sehe ich tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Kinderschändung
und Unterwanderung des Zölibats, der Homo- und Pädophilie sowie der allgemeinen Zölibatspflicht in
der Kirche. Ich werde diesen an dieser Stelle aber nicht näher ausführen, weil ich dazu weder Zeit noch
Muße habe. In der Zölibatsfrage haben wir ganz klar eine andere Auffassung, mit dem kleinen und entscheidenden
Unterschied: meine Auffassung ist biblisch schlüssig zu begründen, und Ihre eben nicht.
Freigabe des Zölibats hindert den Homosexuellen nicht seiner Pädophilie nachzugehen. Pädophilie: ist
die sexuelle Neigung zu Kindern. Ein Pädophiler wird sich immer Kinder nehmen, auch wenn er verheiratet
sein sollte. Die Pädophilie ist, wie die HS eine sexuelle Deviation und geht sogar aus der HS Krankheit
hervor. Der Wegfall des Zölibats würde daran nichts ändern, da diese Pädophilen selbst im verheirateten
Zustand Kinder nehmen würden. Gefahrenkennzeichen der Pädophilen: Berufe in denen diese mit Kindern
zu tun haben. Hier liegt die Gefahr und hier muss man die Täter suchen. Da eben Priester durch den Ministrantendienst
der Kinder und auch durch Ordensschulen an Kinder rankommen, liegt hier die Opferwahl des Pädophilen.
Die Morallehre der RKK weist die Ausübung der HS deshalb strikt zurück, weil von dieser eben immer ein
Gefahrenpotential der Pädophilie ausgeht. Der Zölibat hat mit Pädophilie nichts zu tun, denn die meisten
Mißbrauchsfälle spielen sich immer noch im Familienkreis ab. Der Pädophile weiß genau, wie er seine
Veranlagung versteckt und wie er an Kinder (eben auch beruflich) herankommt. Die homosexuelle Unterwanderung
im Klerus liegt nicht am Zölibat, sondern an den Zugriffsmöglichkeiten zu Kindern, die dieser Beruf
mit sich bringt.
#27 Dr. Schlämmer 19:09:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Richtige Lösungen und Scheinlösungen, die tief blicken lassen … Wenn Pater Mennekes mit Kindern zu
tun hat, betreibt er bei den Eltern eine Pastoral des Mißtrauens: „Trauen Sie keinem Pfarrer! Schauen
Sie genau zu, was ich mache! Ich möchte, daß bei unseren gemeinsamen Aktionen immer mindestens ein Elternteil
präsent ist.“ Wenn diese Äußerung richtig sein sollte, kann die Antwort auf das – berechtigte – Misstrauen
aber nicht die kirchliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften sein, sondern die endgültige
und konsequente Ausdünnung des Homophilen- und Pädophilensumpfes in der Kirche. Die einzig gangbare
Lösung, die auch den entsprechend veranlagten Menschen einen Raum in der Kirche gäbe, ohne dass diese
von diesen gleichsam als genuines Betätigunsgfeld missverstanden werden würde, ist aus meiner Sicht
die Freigabe des Zölibats (was den einfachen Priester anbelangt). Nur so kann das verlorene Vertrauen
wiedergewonnen und der immer stärker werdenden Kluft zwischen Amts- und Laienkirche erfolgreich entgegengewirkt
werden. Es geht wirklich nur so – nicht anders. Ich habe mir das lange und reiflich überlegt und die
verschiedensten Faktoren in meine Überlegung einbezogen.
#26 Wallfahrer 18:55:46 | Freitag, 5. Februar 2010
@zu WTF- Christlich Ich zittere vor den Zorn der Eiferer,die arm sind an Wissen,gefangen in den Ketten
böswilliger Dummheit! Zu solchen Menschen kann man nur sagen:Oh Herr verzeih ihnen,denn sie wissen nicht
was sie tun.
Na sowas! Vor Jahren schon gab es hier erregte Homoisten, die wütend dementierten, Kinderschänder seien
in der Regel Schwule. Jetzt wift sich P. Mertes gleich für die Homos ins Zeug, kaum daß er die Pädo-Jesuiten
eingestehen mußte. Desgleichen plärren unisone alle möglichen linken Organe von Homosexuellenim Klerus,
kaum daß das Wort auf die Knabenschänder der SJ kommt. Na sowas! Welch ein Sinneswandel! Die Knabenschänder
kommen also doch wohl hauptsächlich aus den Reihen der Homosexuellen und zwar der männlichen. Das ist
aber auch das einzige Lustige an der Sache. Schon P. Mertes’ Entwicklung vom gelassenen Konservativen
zum angepaßten Fuzzi ist bedauerlich, zugespitzt findet sich seine bescheuerte Einstellung bei P. Mennekes,
den man nur mal erlebt haben muß, um zu ahnen, woher der Wind weht … Die Schizophrenie der ganzen Bagage
zeigt sich darin, daß sie immer noch behaupten, an den Sauereien der gottverfluchten Knabenschänder
sei die Verklemmtheit der Kirche schuld, statt einzugestehen, daß ihr eigener Laxismus solches Treiben
befördert. Aber klar: Sind Geschlechter, Sexualmoral und Familie erstmal abgeschafft, werden die betreffenden
Sünden nur mehr ins Himmelsbuch geschrieben. Und wenn das relevant wird, geht die Party erst richtig
los!
aha… Damit unterstellt er, daß ein Ordensmann seine Ehelosigkeit „freiwilliger“ lebt als ein Weltpriester.
Wieder einer, der anscheinend schon erlebt hat, dass ein Mann zur Priesterweihe gepeitscht wurde. Oder
wie kann er sonst diese Aussage rechtfertigen, dass hier ein Zwang vorläge? In einem zweiten Schritt
redet er davon, die Frauenordination einführen zu „müssen“: „Sonst fährt das System vor die Wand.“
Aha…also, so wie bei den Evangelischen, wo man sich scheiden lassen kann usw. Oder gar eine Lesbe an
den Altar lassen. Da fragt man sich wohl welches System er wohl meint – das System des Antichristen, der
wohl „seine Diener“ an den Altar stellen möchte? @ guten Abend, Puchil2 Den Satz, den Sie hier von mir
angeführt haben, möchte ich gerne ganz hereinstellen zum näheren Verständnis, welches Sie anscheinend
ausklammern wollten: Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen
direkt einzugreifen und somit ist es ein völliger Unsinn der RKK Menschenrechtsverletzung vorzuwerfen.
Also die RKK kann Menschenrechte gar nicht veletzen, weil sie gar nicht die Möglichkeit dazu hätte.
Der Zölibat ist keine Menschenrechtsverletzung,weil der Priester es freiwillig tut und weil er jederzeit
sein Priesteramt niederlegen kann. Eine Menschenrechtsverletzung läge dann vor, wenn man ihm verbieten
würde, sein Amt niederzulegen – doch das ist, wie wir alle wissen, nicht der Fall.
Dazu braucht man doch keine „Homo-Skandale“! kreuz.net: Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen
die Kirche zu schimpfen Dazu genügen schon die Äusserungen von Schmidberger und vor allem Williamson.
@aufrechterkatholik: Sie dürfen dort den Honigseim, der aus dem Munde von „defendor“ (der dort anders
heißt, wie, habe ich schon wieder vergessen) trieft, mit der Zunge aufnehmen und ihm hernach auf dem
Bauch robbend danken „Danke hochwürdigster Vater für diesen wertvollen Beitrag mit viel Fettdruck und
„reiner Lehre der heiligen Mutter“!“
Gott sei Dank! „Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen
direkt einzugreifen…“ Da bin ich aber froh. Denn in diesem Fall würden wieder die Scheiterhaufen brennen.
Salve und wieder tausend Dank für diesen Link auf eine wirklich katholische, fromme, einfach: Gute Seite,
die ich mit frommer Inbrunst wieder gelesen, nein, studiert habe. Habe mich in ihr erbaut wie in einem
duftenden Garten voller Rosen. Meinen Sie, ich dürfte dort auch mal schreiben? Natürlich nur ganz lieb,
ohne meinen mich bisweilen kennzeichnenden hl. Zorn? Meinen Sie, auch ein aufrechter Katholik findet dort
Heimat? Bis dahin belasse ich es mit zartem Dank, Sie Lieber! Carissime, jawoll!
die RKK hat die absolute Pflicht HS als eine Lebensgemeinschaft nicht gut zu heißen, weil es dem Schöpfungsplan
Gottes widerspricht. Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen
direkt einzugreifen und somit ist es ein völliger Unsinn der RKK Menschenrechtsverletzung vorzuwerfen.
Doch haben die jeweiligen Päpste der RKK sehr wohl das Recht auf den Schöpfungsplan Gottes hinzuweisen
und somit ihre Meinung – welche ebenfalls das Recht auf Meinungsfreiheit ist, zu äußern. Eine Meinung
zu äußern ist Menschenreicht! Eine Meinung gegen HS zu äußern ist Menschenrecht! Und so kann auch
die RKK auf den Schöpfungsplan Gottes hinweisen und die HS als nicht gottgewollt erklären – dazu hat
sie das Recht und die moralische Pflicht.
Im Staube… … ja, im Staube lag P. Mennekes einst vor dem Altar, Tat einen heiligen Schwur auf Gehorsam
und Demut. Ja, dem Papste versprach er besondere Treue. Und nun? Ein ehrvergessener Wicht, der.