Gomorrhismus
Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
Ein altliberaler Jesuit will nach den Homo-Skandalen in seinem Ordens die Sodomie nicht bekämpfen, sondern um so mehr fördern.
Pater Mennekes auf der Webseite der Jesuitenhochschule Sankt Georgen
Pater Mennekes auf der Webseite der Jesuitenhochschule Sankt Georgen
(kreuz.net, Frankfurt) Wir müssen weg von der antiquierten Vorstellung, das Sexualleben mit Verboten und Geboten richten zu können.

Das sagte der Krawattenjesuit, Pater Friedhelm Mennekes (69), vor der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.

Darum möchte er der katholischen Sexualmoral das Wort verbieten.

Der altliberale Pater unterrichtet seit dem Jahr 1980 an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main Pastoraltheologie und Religionssoziologie.

Anstelle der Homo-Verbrecher beschimpft er den Papst: „Ich kriege das nicht zusammen, wenn ich in der Zeitung über diesen Mißbrauchsskandal lesen muß, und ein paar Seiten weiter hetzt der Papst gegen die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften.“

Auf diese Weise will Pater Mennekes den Bock zum Gärtner machen und den Homo-Mißbrauch noch weiter fördern.

Selber auf Unterhosenthemen fixiert

Der Jesuit beklagte eine angebliche „Fixierung der obersten Hierarchie“ auf Unterhosenthemen. Dabei projiziert er seine Probleme auf anderen.

Er glaubt, daß ein Augenmerk auf die Frage, „wie Menschen ihre Sexualität leben“, einen „offenen und freien Umgang mit den Problemen, die wir in unseren eigenen Reihen genau damit haben“ blockiere.

In Wahrheit legen die Jesuiten ein Gelübde ab, die Sexualität nicht auszuleben – schon gar nicht in einer widernatürlichen, kriminellen Form.

Dadurch komme es unfreiwillig zu einer angeblich „unglaublichen Sexualisierung des Alltags“ – spürt der bald siebzigjährige Jesuit seine Hormone offensichtlich immer noch sehr stark.

Das laufe einem „freien, entspannten und wertschätzenden“ Umgang mit der Sexualität zuwider. Den gibt es allerdings in dieser Formulierung nur in der frommen Phantasie pensionierter Geistlicher.

Auch die längst verstorbene Beichte ist schuldig

Die Kirche habe wegen einer angeblichen „rigiden Beichtpraxis früherer Zeiten“ ihre Legitimität verspielt – lebt der Jesuit in der Vergangenheit.

Denn das Sakrament der Beichte ist schon vor über 35 Jahren – also vor zwei Generationen – zusammengebrochen.

Damals habe sie den Menschen in ihr Sexualleben „hineingeredet“ – jammert der Pater. Was er verschweigt: Damals waren die sexuellen Probleme der Bevölkerung nicht annähernd so groß wie heute.

Erwartungsgemäß will der altliberale Jesuit auch heiraten: „Daß es mit dem Zölibat als Verpflichtung für alle Priester so nicht weitergehen kann, ist völlig klar. Eigentlich ist er nur noch in den Ordensgemeinschaften auf freiwilliger Basis möglich.“

Damit unterstellt er, daß ein Ordensmann seine Ehelosigkeit „freiwilliger“ lebt als ein Weltpriester.

In einem zweiten Schritt redet er davon, die Frauenordination einführen zu „müssen“: „Sonst fährt das System vor die Wand.“

Die letzte kirchliche Gemeinschaft, die sich mit dieser Entscheidung an die Wand gefahren hat, sind die auseinanderbrechenden britischen Anglikaner.

„Trauen Sie keinem Pfarrer“

Der Krawattenpater erzählt, daß er einen der Berliner Homo-Jesuiten persönlich kannte und mit ihm öfter Langlaufen war.

Vor drei Jahren führte Pater Mennekes die schwer behinderte Tochter des früheren Homo-Schänders in Köln zur Erstkommunion.

Wenn Pater Mennekes mit Kindern zu tun hat, betreibt er bei den Eltern eine Pastoral des Mißtrauens:

„Trauen Sie keinem Pfarrer! Schauen Sie genau zu, was ich mache! Ich möchte, daß bei unseren gemeinsamen Aktionen immer mindestens ein Elternteil präsent ist.“

Eine „Pädagogik unter Aufsicht“ sei ihm immer besonders wichtig gewesen.

Die Kirche per se verdiene keine größere Vertrauensseligkeit als andere Institutionen.

Der Jesuit sieht jeden Priester in Gefahr, idealisiert zu werden, angeblich „bis hinein ins Erotische“.

Die Bibel verdreht

Pater Mennekes bezeichnet den Zölibat auch als „Kostenfaktor“: „Der Verzicht auf Ehe und Familie ist doch – gerade in unserer Zeit – ein immens hoher Preis.“

Er hat es selber „immer als besonders großen Verlust“ empfunden, keine eigenen Kinder zu haben.

Das „Motiv“ der Ehelosigkeit findet er in der Bibel nicht ausdrücklich, sondern nur ableitbar. In Wahrheit rät Christus ausdrücklich zur Ehelosigkeit und gibt selber das Beispiel dazu.

Im Orden erfährt der Jesuit eine gewisse Brüderlichkeit: „Mit rationalen Erklärungen kommt man bis zu einem bestimmten Punkt, aber nicht bis zum Ende des Phänomens Ehelosigkeit.“

Das „System Kirche“ sei nicht ausreichend in der Lage, beides zusammenzubringen – „eine reife erotische Persönlichkeit und ein reifes ‘Nein’ zu gelebter Sexualität“.

Pater Mennekes ist alt genug, um diese Aussage wenigstens an seinem eigenen Leben zu verifizieren.
      
113 Lesermeinungen
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#114   norbert hinz   23:31:36 | Dienstag, 9. Februar 2010
Spitze des Eisbergs
Schade, dass die Ereignisse offensichtlich nur gut für vordergründige Skandalthemen zur Befriedigung der eigenen, wie auch immer gearteten Lustbedürfnissen sind. Kaum jemand fragt, wie so etwas verhindert werden kann, was wir ändern müssen. Spätestens mit der Einschulung geben Eltern ihr wichtigstes Gut, ein Teil ihres eigenen Lebens, in die Hände potentieller Geiselnehmer, hierzulande Lehrer genannt. Auf staatlicher Seite sind sie institutionell rechtlich abgesichert, unantastbar. Auf kirchlicher Seite sind sie oftmals in einfacher Weise mit dem Evangelium zu erschlagen. In beiden Fäller aber immer auf Kosten der, mit großem Vertrauen in Obhut gegebenen, Kinder. Solange in unserem Staat und unser Kirche Lehrer Richter und Henker, statt Helfer und Lenker sind, wird es Verfehlungen aller Art an unseren Kindern geben. Sexuelles Vergehen an Schutzbefohlenen ist nur die Spitze des Eisbergs, aber nicht der Alltag.
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#113   Marcelus   19:48:07 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Schwerverbrecher sollen staatlich umgebracht werden –
was ist daran so schwer zu verstehen?
Das ist doch kein Novum im Staatswesen, und wird hier in Amerika auch praktiziert, und zurecht.
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#112   Matthäus drei+ †   01:12:45 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Latinus
lateiniheini: @marcellus
Ein Henker ist ein bezahlter Killer und Mörder! …Sie wollen also einen Staat, der Mörder finanziert, die seine eigenen Bürgerinnen und Bürger umbringt…so,so, dürfte ganz auf der Pius-Linie liegen…
Ins schwarze getroffen Latinus! Pater Schmidberger ist ein glühender Anhänger von Hinrichtungen und nach dem Paragrafen 2266 des Katechismus der katholischen Kirche sind Hinrichtungen ja durchaus gewünscht oder zumindest erlaubt.
Schmidberger schreibt: www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok…
12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnis-seelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung.
Da kann man nur sagen, der Mann hat keine Ahnung! Wenn Hinrichtungen abschreckend wären, gäbe es in Texas keine Verbrechen.
Sie wissen ja, dass besonders der allerchristlichste Gouverneur von Texas, der nachmalige US-Präsident Bush jr. Ein glühender Verfechter von Hinrichtungen war. Der hat auch psychisch Kranke gnadenlos hinrichten lassen.
Schmidberger will, wie viele andere „Christen“ auch, eine Rachejustiz. :-!
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#111   Marcelus   21:29:58 | Samstag, 6. Februar 2010
Clemens H.: Wann raffst du’s endlich?
Todesstrafenexekution in einem Rechtsstaat ist ein Verdienst, und viele würden das gerne tun – zuerst die Opferangehörigen, wie so viele andere aus dem Volk, die mit den Opferangehörigen und den Opfern auch, fühlen.
Natürlich würde ich das gerne persönlich übernehmen.
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#110   lateiniheini   21:08:12 | Samstag, 6. Februar 2010
@marcellus
Ein Henker ist ein bezahlter Killer und Mörder! Das schlimme ist, das der Staat diese Mörder finanziert! Der Henker handelt aus keinerlei Notsituation heraus, sondern mit voller Berechnung! Und der Staat ist dann die Mafia, die diese Mörder unterhält! Sie wollen also einen Staat, der Mörder finanziert, die seine eigenen Bürgerinnen und Bürger umbringt…so,so, dürfte ganz auf der Pius-Linie liegen…
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#109   Mighty Counsellor   21:08:07 | Samstag, 6. Februar 2010
Todesstrafe – auch dazu gibt es ein interessantes Kapitel
im Katechismus der Katholischen Kirche … wo ich bisweilen ein wenig ins Stocken gerate.
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#108   Marcelus   21:04:46 | Samstag, 6. Februar 2010
lateiniheini: Die Todesstrafe darf nur auf jene angewandt werden, die ein Verbrechen begangen haben
– und dafür kommen Kinder und Unschuldige nicht infrage.
Das ist beständige Lehre und Praxis der Kirche.
Die Todesstrafe ist für jeden idealen Staat erstrebenswert, und es finden sich genug Bürger, die sie persönlich vollstrecken würden.
Irgendwann wird dies auch wieder die europäische Politik einsehen – auch die deutsche.
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#107   Clemens H. †   21:04:36 | Samstag, 6. Februar 2010
Marcalus: ja oder nein?
Würden Sie sich zum Mörder machen und die Verurteilten Menschen ermorden?
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#106   Sefirot   21:01:26 | Samstag, 6. Februar 2010
Sie soll auch nie wieder
eingeführt werden… die Todesstrafe. Oder wollen Sie am
Galgen baumeln, Marcelus…? Todesstrafe ist nämlich nicht nur für die andern gut… :-[
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#105   lateiniheini   21:00:28 | Samstag, 6. Februar 2010
@marcelus
Todesstrafenexekution nach legitimem Staatsgesetz ist kein Mord, sondern eine Exekution.
Soso, dann wäre also eine Abtreibung – so es ein solches Gesetz gibt- auch legitim?
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#104   Marcelus   20:58:34 | Samstag, 6. Februar 2010
Die Todesstrafe ist in der BRD derzeit abgeschafft, wie in den meisten europäischen Staaten –
das kann man auch wieder ändern.
Hier in den USA gibt es die Todesstrafe noch.
Und Todesstrafenexekution nach legitimem Staatsgesetz ist kein Mord, sondern eine Exekution.
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#103   Clemens H. †   20:56:05 | Samstag, 6. Februar 2010
Marcelus. machen Sie’s?
Werden Sie der Mörder sein, der die Verurteilten ermordet?
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#102   Sefirot   20:55:44 | Samstag, 6. Februar 2010
Sie wissen schon, dass die Todesstrafe
nach dem Grundgesetz abgeschafft ist…, Marcelus. Man sollte nicht mit Geschützen auf Spatzen schießen und das tun sie mit Ihren Forderungen…!
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#101   Marcelus   20:52:43 | Samstag, 6. Februar 2010
Sefirot: Der Staat ist dafür verantwortlich, die Bürger vor Verbrechern zu schützen
und Verbrecher aus dem Verkehr zu ziehen, und schwere Verbrecher zu eliminieren.
Für schwere Verbrechen ist die Todesstrafe angebracht, und letztlich auch barmherzig: Denn schwere Verbrecher am Leben zu lassen, ist doch eine Last für diese Menschen, daß sie noch weiter leben müssen: Auf jeden Fall ist es eine Zumutung an die Gesellschaft, diese Leute noch durchzufüttern!
Man sollte sie alle schnellstmöglich ins Jenseits befördern.
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#100   Sefirot   20:44:54 | Samstag, 6. Februar 2010
Marcelus…?
…und alle schuldig Gewordenen mit dem Tod zu bestrafen.
Gehen Sie mit Ihrer Fordeerung nicht ziemlich weit, schießen sogar über das Ziel hinaus…
Warum soll sich der Staat das antun?
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#99   Marcelus   20:26:52 | Samstag, 6. Februar 2010
Der Staat sollte endlich einmal so weit gehen, und diesen „Katholiken“ das Betreiben von Schulen
zu untersagen,
und alle schuldig Gewordenen mit dem Tod zu bestrafen.
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#98   Paulaner †   20:24:51 | Samstag, 6. Februar 2010
Fasching in kreuznet, hollodriooo
Marcelus: Wenn die Päpste zu feige waren,
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#97   Luteranerin †   20:20:41 | Samstag, 6. Februar 2010
Regina 1961
geht es dir wieder besser? :(3
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#96   Marcelus   20:20:06 | Samstag, 6. Februar 2010
Wenn die Päpste zu feige waren, Porgrome gegen die Jesuiten und die übrigen V2-Liberalen zu
veranstalten, dann wäre es an der Zeit, daß die Bevölkerung das übernimmt.
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#95   Regina 1961   20:18:46 | Samstag, 6. Februar 2010
Ich glaube,
der Schreiberling dieses Artikels hat auch einen kräftigen Hormonschub. Fragt sich bloß, in welche Richtung…
Regina
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#94   Marcelus   19:00:23 | Samstag, 6. Februar 2010
Die liberalen Antimoralisten, die Sitte und Moral jahrzehntelang lächerlich machten,
sind doch die Ursache allen Übels – und an deren Spitze standen immer die V2-Jesuiten.
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#93   Das Kind   14:36:32 | Samstag, 6. Februar 2010
Mennekes
Eine solche rein weltlich orientierte Theologie ist eine Folge der völligen Entwertung des Opferbegriffs, deren weitere Konsequenz der generelle Verlust der Zukunftshoffnung (Eschatologie) im Christentum ist.
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#92   Sefirot   12:45:21 | Samstag, 6. Februar 2010
Na, Alfredo Ottaviani, immer noch tüchtig
bei der Stange, um andere Menschen mit Ihrer Gülle zu beflecken… :-! :-! :-! nur weil die nicht so wie Sie denken…!
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#91   MaxYasgur   11:03:56 | Samstag, 6. Februar 2010
P. Mennekes
Nomen est omen!
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#90   Alfredo Ottaviani   01:34:06 | Samstag, 6. Februar 2010
Ja, ja der P. Mennekes
Was nimmt man diesen Krawatiner überhaupt noch ernst??? Als Jesuit hat er ein 4. Ordensgelübde abgelegt: Unbedingter Gehorsam und Treue zum Papst. Und was sagt er??? „ Wir müssen das Priesteramt für Frauen öffnen“.
Dieser Mann ist verrückt. man schaue sich nur seine ehem. Pfarrkirche in Köln und „seinen“ „Altar“ an, den er hat aufstellen lassen. Das beschreibt alles.
Diese Generation hat die Kirche vor die Wand gefahren (zumindest in unseren Breiten) und sie ist nicht korrekturfähig. Man kann nur auf eine biologische Lösung hoffen. Mit diesen Männer reissen wir das Ruder nicht herum. Die Kirche ist ein Schiff, dass auf den Wasserfall zusteuert. Mennekes ist einer, der noch Gas gibt, statt umzudrehen.
Warum geht er nicht zu den Protestanten? Da hat er alles was er will!!!
P. Mennekes: :-!
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#89   Lisibald Poier †   01:11:27 | Samstag, 6. Februar 2010
@HeinrichderZweite
Die am Rand fallen leichter runter.
In dem Fall muss es wohl heissen: Die am Rand fallen leichter rauf, oder?
Wie sinnvoll is’n das? Ein Homosapien halt.
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#88   Sonix   23:55:28 | Freitag, 5. Februar 2010
@HeinrichderZweite:
Brauch ich nicht – ich weiß, dass es derartiges nicht gibt. Als Genetiker weiß ich in etwa, wovon ich zumindest in diesem Teilbereich rede.
Entweder hast du etwas vorzulegen, um deine Fantasie-Behauptung zu untermauern – oder nicht.
Deine Sache.
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#87   Bademeister †   23:54:36 | Freitag, 5. Februar 2010
lol heinrich
da gibts nichts zu googlen und das weisst du. epic fail, mein süßer!
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#86   HeinrichderZweite   23:53:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Sonix
Welche denn
Nu enttäuschen Sie mich nicht! Googeln Sie!
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#85   Sonix   23:51:16 | Freitag, 5. Februar 2010
@HeinrichderZweite:
„aber es ist auch immer wieder zu aufseheneregenden Umdatierungen gekommen.“
Welche denn? :)
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#84   Bademeister †   23:51:01 | Freitag, 5. Februar 2010
2. heinrich
Ist der Durchmesser der Sonne nun 1,39142 × 10^6 km oder 1,39143 × 10^6 km. Sie sehen das ja beim Blick zum Himmel, mich würde das schon lange mal interessieren. Und wo setzen Sie die Grenze der Oberfläche an. So viele Fragen, deren Antworten sich mit deinem Horizont nicht vereinbaren lassen. Daran ist immer die Wissenschaft schuld!!
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#83   HeinrichderZweite   23:48:51 | Freitag, 5. Februar 2010
@Sonix
Den richtigen Durchmesser bezüglich der Sonne hast du ja bereits genannt – wie man diesen feststellen kann, solltest du begreifen, wenn du dich mit dessen Methoden beschäftigt haben solltest.
Den Methoden des Durchmessers?
Mir ist auch kein Wissenschaftler und kein Professor bekannt, der sich darüber, wie du behauptet, den Kopf zerbricht.
Für die meisten dieser Schlafmützen mag das zutreffen, aber es ist auch immer wieder zu aufseheneregenden Umdatierungen gekommen. Ich vermute mal, dass da schon jemand auch immer seinen Kopp benutzt hat, ist ja keine Schande, oder?
Entweder lügst du – oder weißt nicht wovon du sprichst. Was denn davon?
Weder noch, mein Lieber!
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#82   Sonix   23:44:21 | Freitag, 5. Februar 2010
@HeinrichderZweite:
Den richtigen Durchmesser bezüglich der Sonne hast du ja bereits genannt – wie man diesen feststellen kann, solltest du begreifen, wenn du dich mit dessen Methoden beschäftigt haben solltest. Durch bloses „nach oben sehen“ nämlich natürlich nicht, wie du es hier witzigerweise versuchst darzustellen.
Auch sieht man den Fossilien ihr Alter nicht an, ist doch Schwachsinn. Aber die Altersdatierungsmethoden sind trotzdem SEHR sicher – einen Nobelpreis würde ich gewiss nicht kriegen, weder für diese Behauptung noch für die Belege dafür – ist wissenschaftlich nämlich alles hinreichend bekannt. Mir ist auch kein Wissenschaftler und kein Professor bekannt, der sich darüber, wie du behauptet, den Kopf zerbricht.
Entweder lügst du – oder weißt nicht wovon du sprichst. Was denn davon?
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#81   HeinrichderZweite   23:36:47 | Freitag, 5. Februar 2010
@Lisibald Poier
Die am Rand fallen leichter runter.
In dem Fall muss es wohl heissen: Die am Rand fallen leichter rauf, oder?
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#80   Lisibald Poier †   23:35:21 | Freitag, 5. Februar 2010
@HeinrichderZweite
Tjpisch, kaum frächt man Sie nach Ihrer politischen Religion, schon werden Sie verlegen!
auch gut, ich weiß nicht, ob Sie, wir, ich, du besser ist. Daher sag ich mal, dass mit Homos genauso umgegangen wird, wie mit anderen Randgruppen der Gesellschaft umgegangen wird. Die am Rand fallen leichter runter. Wenn sie gesellschaftsfähig sind, durch die absurde Idiotie salonfähiger Methoden, die der Homoehe, braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Soll man dem Bösen Widerstand leisten oder auch noch die andere Backe hinhalten? Was meinst du, was meinen Sie, was meinen wir, was meine ich? Ich meine, die Bretter, die die Welt bedeuten haben manche vor dem Kopf. Andere haben den Splitter im Auge und sagen dann, halte stille Bruder, damit ich dir den Dorn aus dem Auge ziehen kann, aber wenn es dich zum Bösen verführt, dann reiss es aus. Aber nicht das deines Bruders, oder deiner Schwester… Auge um Auge, Zahn um Zahn und so weiter. Das macht nur Gewissensbisse und ist gegen die Religionsfreiheit. Wenn die Homosekte ihren eigenen Gott hat, dann kann und soll man aber dennoch auch ihnen das Evangelium verkünden und was hier auf kreuz.net abgeht, ist das Gegenteil von dem Glaubensbekenntnis der röm/kath Kirche. Wer der größte sein will, der soll der Diener aller sein und ein Diener steht nicht über seinem Herrn. Der Menschensohn kam zu dienen, nicht zu herrschen. Demut. Wer es fassen kann, der fasse es.
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#79   LM.   23:32:13 | Freitag, 5. Februar 2010
kleine korrektur
mit seriösen atheisten die immerhin die empirische methode nicht verabsolutieren und somit die bedingung der möglichkeit vom metaphysischen bejahen unterhalte ich mich sehr wohl.
sie hingegen gehören nicht dazu
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#78   HeinrichderZweite   23:30:07 | Freitag, 5. Februar 2010
@Sonix
Ach, so einiges. Zum Beispiel, wie alt Fossilien sind – wie groß die Sonne ist – und wie wir uns durch die Evolution hindurch entwickeln
Alles Dinge, über die wir gar nichts wissen. Ist der Durchmesser der Sonne nun 1,39142 × 10^6 km oder 1,39143 × 10^6 km. Sie sehen das ja beim Blick zum Himmel, mich würde das schon lange mal interessieren. Und wo setzen Sie die Grenze der Oberfläche an. So viele Fragen, endlich mal einer der mir was genaues sagen kann. Dass sie den Fossilien ihr Alter ansehen und wissen „wie wir uns durch die Evolution entwicklen“ macht alles noch besser. Die besten Wissenschaftler und Professoren zerbrechen sich den Kopf darüber und Sie wissen das. Schreiben Sie’s auf. Sie werden alle Nobelpreise auf einmal bekommen! :-D
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#77   Sonix   23:26:44 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
Ja, schon recht. Irgendwelche selbsternannten „Exorzisten“ einer sich selbst wiedersprechenden Religion beweisen NATUERLICH dessen Fantasieprodukte/Erfindungen? Du bist herzlichst naiv, kein Wunder dass du derart unbewaffnet wirkst, so ohne Argumente in jeglicher Hinsicht :).
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#76   Bademeister †   23:25:04 | Freitag, 5. Februar 2010
okay,
danke für den beweis. jetzt gleube ich daran, nein – jetzt weiss ich es!
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#75   Sonix   23:24:58 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM: hmm
Und du bist WischiWaschi – jemanden wie ich kann NIEMAND ernst nehmen.
Irgendwelche Parablen um „Farben“ bringen dich auch nicht weiter, aber niedlicher Versuch sich rauszureden. Noch niedlich, wie du deine Träumereien versuchst vor dich selbst zu rechtfertigen :D.
Du tust mir leid. So viel Zeit und Glauben zu opfern für nichts und wieder nichts.
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#74   Dorfkatholik †   23:24:16 | Freitag, 5. Februar 2010
Dämonen gibt es,
einige Priester haben die Fähigkeit durch Exorzismus dämonen aus Menschen zu vertreiben. Dieser Exorzismus kann Homokranken helfen wenn Gebete allein nicht helfen.
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#73   Bademeister †   23:22:53 | Freitag, 5. Februar 2010
wo sind jetzt
die Dämonen? Hört man sie auch außerhalb LMs Kopf?
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#72   Sonix   23:22:47 | Freitag, 5. Februar 2010
@HeinrichderZweite:
Ach, so einiges. Zum Beispiel, wie alt Fossilien sind – wie groß die Sonne ist – und wie wir uns durch die Evolution hindurch entwickeln :).
Da braucht es nicht irgendein magisches Wunderwesen, welches in allen Religionen versucht wird anders auszuschmücken. Ich finde es zwar wirklich SEHR lustig, wenn so Leutchen wie LM daherkommen und an Dinge glauben, die in den Kindergarten gehören, aber nun gut…
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#71   LM.   23:22:37 | Freitag, 5. Februar 2010
sonix
du bist atheist
deshalb kann ich dich nicht ernst nehmen.
wie mit blinden über farbe reden
geht nicht – schade um die zeit
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#70   HeinrichderZweite   23:20:49 | Freitag, 5. Februar 2010
@Oh je, Sonix
watt wissen wir denn schon!
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#69   LM.   23:20:13 | Freitag, 5. Februar 2010
das war nicht meine frage
aber dafür meine antwort
sind sie überfordert ?
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#68   Bademeister †   23:19:51 | Freitag, 5. Februar 2010
na endlich
ich glaube nicht nur, ich weiß dass es beides gibt
na dann mal her mit dem beweis!
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#67   Sonix   23:19:38 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM: hmm
„ich glaube nicht nur, ich weiß dass es beides gibt“
looooooooool :D
Danke, made my Day. Noch lächerlicher kannst du dich kaum mehr machen.
Du weißt nicht – sondern glaubst – und zwar nachweislichen Unsinn.
Aber naja… damals „wusste“ man ja auch, dass die Erde im Mittelpunkt vom Universum ist – und vor ein paar hundert Jahren „wusste“ man, dass die Erde eine Scheibe ist :).
Manche erbärmlichen Menschen schaffen es einfach nicht, den Unterschied zwischen „Glaube/Annahme“ und „Wissen“ in den jeweiligen Definitionen zu finden. Bereits das qualifiziert sie bereits – so auch du dich, LM ;D.
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#66   HeinrichderZweite   23:19:18 | Freitag, 5. Februar 2010
@Lisibald Poier
Glauben Sie an rot oder an grün?
Tjpisch, kaum frächt man Sie nach Ihrer politischen Religion, schon werden Sie verlegen!
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#65   Lisibald Poier †   23:17:51 | Freitag, 5. Februar 2010
LM, was ist das für eine Frage?!
Glauben Sie an rot oder an grün?
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#64   LM.   23:17:13 | Freitag, 5. Februar 2010
izmet
Glauben Sie an Gott oder an Dämonen?
ich glaube nicht nur, ich weiß dass es beides gibt
mit atheisten reden ist mühselig. wie mit einem downsyndromler über das phänomen der verschränkung
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#63   Izmet Necist   23:15:41 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik
Können Frauen auch schwul sein?
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#62   Sonix   23:14:51 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM: hmm
„wie gesagt wenn die homosexualität übernatürlich bedingt ist hilft gebet um befreiung vom dämon.“
Ja, wenn – und wenn ein 100-Tonnen-Pfannenkuchen mit nen Durchmesser von 2km auf mein Haus fällt, ist es kaputt.
Weder das eine, noch das andere jedoch trifft zu.
Homosexualität entsteht nicht durch „übernatürliches“ und hat auch nichts mit irgendeinem Fantasieprodukt zu tun, welches sich realitätsferne Leutchen wie du sich ausdenken können.
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#61   LM.   23:12:43 | Freitag, 5. Februar 2010
sonix
wie gesagt wenn die homosexualität übernatürlich bedingt ist hilft gebet um befreiung vom dämon.
aber was red ich mit einem unwissenden über höhere wahrheiten
^-^
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#60   Izmet Necist   23:12:04 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM. -Dämonen
Glauben Sie an Gott oder an Dämonen?
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#59   Dorfkatholik †   23:11:04 | Freitag, 5. Februar 2010
jeder kann sehen,
dass diese dicke schwule Frau Hella von Sinnen von einem Dämonen besessen ist. Würde sie sich sonst so nennen und stolz auf ihre Homokrankheit sein. Es gibt folglich Dämonen.
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#58   Sonix   23:10:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
Welchem Geschlecht man sich angezogen fühlt, kann nicht durch die Erziehung gesteuert werden. Weder deine Eltern bei dir noch du bei deinen Kindern hast dahingehend irgendetwas richtig gemacht. Sie sind eben so, wie sie sind.
Deine Eltern haben an deiner Erziehung jedoch trotzdem vollkommen versagt, da sie dir wohl eingetrichtert haben, Homosexualität sei eine Krankheit ;).
@LM:
Irgendwelche Fantasieprodukte, egal ob Dämonen oder Götter, sind keine Argumente ;). Du disqualifizierst dich damit nur selbst.
Krankheiten sind bis dato NIE übernatürlichen Ursprungs, deine Glaubensphrasen interessieren also nicht.
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#57   LM.   23:09:18 | Freitag, 5. Februar 2010
izmet
das wissen sie nicht ????? :-O
klar gibts die
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#56   Izmet Necist   23:07:31 | Freitag, 5. Februar 2010
@LM. Dämon?
Es gibt Dämonen?
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#55   Dorfkatholik †   23:07:07 | Freitag, 5. Februar 2010
Sonix:
Mein Eltern haben mich gut erzogen. ich habe das an meine kinder weitergegeben. Meine Söhne sind mit Frauen verheiratet und meine Tochter mit einem Mann.
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#54   LM.   23:05:12 | Freitag, 5. Februar 2010
sonix
es gibt einen eigenen dämonen der homogefühle evoziert.
ist die krankheit übernatürlichen ursprungs kann sie dürch befreiungsgebete geheilt werden
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#53   Sonix   23:00:56 | Freitag, 5. Februar 2010
@Dorfkatholik:
„Homosexualität ist gleichzeitig eine Krankheit und eine Sünde.“
Beweise, Belege – oder lügst und blubberst du nur umher mit deinem dümmlichen Schwachsinn? Haben dir diesen Bullshit deine Eltern beigebracht? Haben wohl total versagt in ihrer Aufgabe.
Belege mir, dass Homosexualität eine Krankheit sein soll ;). Das ist sie nämlich nicht.
Und von Sünden musst du mir auch nicht ankommen – irgendwelche „Sünden“ irgendeiner Fantasiefigur (in diesem Fall Gott) sind irrelevant und nichtig.
Du glaubst an Fantasieprodukte? Damit disqualifizierst du dich.
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#52   Dr. Schlämmer   22:44:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Danke, kann ich brauchen. +
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#51   Dorfkatholik †   22:36:11 | Freitag, 5. Februar 2010
Homosexualität
ist gleichzeitig eine Krankheit und eine Sünde. Der Homokranke ist unschuldig für seine Krankheit wenn er sich aber nicht bemüht zum gottgewollten leben mit einer Frau zurückzufinden sündigt er.
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#50   Izmet Necist   22:30:08 | Freitag, 5. Februar 2010
?????
Kann etwas gleichzeitig Krankheit und Sünde sein?
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#49   LM.   21:53:37 | Freitag, 5. Februar 2010
schande
zu welch einem sauhaufen ist dieser orden geworden.
solche dinge aber treiben eine unausweichliche kirchenspaltung in europa voran. da werden dann nägel mit köpfen gemacht indem man sich vom gesamtgeschmeis trennt
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#48   Dorfkatholik †   21:51:52 | Freitag, 5. Februar 2010
Homosexualität
ist eine schlimme Krankheit. Eltern Lehrer Priester müssen auf eine moralisch gesunde Erziehung achten, dann entsteht keine Homosexualität. Ich habe das getan, meine Kinder sind normal.
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#47   Goldengel   20:48:59 | Freitag, 5. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Im Guten verabschiede ich mich von dieser Diskussion von Ihnen. Wir haben zwar verschiedene Ansichten, aber das ist ja in einer Diskussion meist der Fall.
Gesegnetes Wochenende
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#46   Dr. Schlämmer   20:41:22 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Die Sexualität ist dem Menschen angeboren (Gen 2, 20.23.24) und mündet nicht zwangsläufig in Hurerei. Auch der „reine“ Priester ist kein asexuelles Wesen.
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#45   Goldengel   20:36:05 | Freitag, 5. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Und dennoch ist festzuhalten: der Pflichtzölibat in der RKK ist ein Einfallstor für die Sünde, und es wird Zeit, dieses nun zu schließen.
Das sehe ich nicht so.
Das Einfallstor für die Sünde ist der heutige Zeitgeist der Hurerei – so werden Menschen durch eine Übersexualisierung unserer Zeit schlichtweg „Sexdiener“ und auch „Sextäter“.
Oder anders ausgedrückt: es gibt Strukturen, die die Lüge begünstigen, und diese sollten reformiert werden.
Die Struktur der Lüge trägt der Täter in sich, nicht die RKK.
Der Zölibat ist die Abwendung von der Sexualität und so vom Einfallstor der Sünde, also von Scheidungen, dem Konkubinat usw.
Der Zölibat dient der Reinheit.
Wer jedoch als Priester Sünden begeht, ist auch kein Diener Gottes, sondern ein Betrüger.
Die RKK wird nicht ihre Wahrhaftigkeit für ihre Priester ändern, nur weil sich Verbrecher einschleichen. Das würde bedeuten dem Satan ganz die Hand zu geben – weil es dieser herausfordert.
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#44   Dr. Schlämmer   20:28:28 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Anmerken möche ich noch: es gibt sehr gute Priester in der RKK, die ihr Zölibat in Würde und Verzicht leben. Diese darf man nicht vergessen.
Das möchte ich ebenfalls betont wissen.
Und dennoch ist festzuhalten: der Pflichtzölibat in der RKK ist ein Einfallstor für die Sünde, und es wird Zeit, dieses nun zu schließen.
Oder anders ausgedrückt: es gibt Strukturen, die die Lüge begünstigen, und diese sollten reformiert werden.
Reformieren heißt ja nicht völllig abschaffen.
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#43   Goldengel   20:23:33 | Freitag, 5. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Die Freigabe des Zölibats würde die wahrhaftig Gesonnen von den bloß Angepassten und womöglich Unwahrhaftigen schärfer unterscheiden helfen.
Da verstehe ich Sie nicht ganz.
Sie meinen man könnte so Kinderschänder eher erkennen?
Das glaube ich nicht – denn diese verstecken sich genauso wie sie dies als „Schein – Zölibatäre“ tun würden.
Also ich kann am Zölibat immer noch keinen Grund für die HS Unterwanderung in die RKK erkennen. Denn ein Lügner lügt immer, egal unter welchen Umständen.
Denn ein Kinderschänder ist ein VERBRECHER und diese Verbrecher leben für die Lüge und in der Lüge.
Anmerken möche ich noch: es gibt sehr gute Priester in der RKK, die ihr Zölibat in Würde und Verzicht leben. Diese darf man nicht vergessen.
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#42   mikefiss †   20:23:05 | Freitag, 5. Februar 2010
Ich widerspreche
vor allem der Ansicht, dass Kinder durch die Theologie überfordert sind oder nicht in der Lage sind, zu verstehen, was vor sich geht. Ich erlebe es in der Sakramentenkatechese, dass Kinder viel offener für das Geheimnis des Glaubens sind als manch ein Erwachsener. Darüber hinaus dienen die Minis nicht dem Pfarrer sondern der Liturgie!
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#41   Dr. Schlämmer   20:18:29 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Der Ministrantendienst ist für Kinder sowieso nicht geeignet, da sich ein Kind an und für sich für den Altardienst nicht eignet.
Allenfalls bedingte Zustimmung. Der Ministrantendienst stellt einen Wert in sich dar, der nicht das „Opfer“ einer „pädophiliefreien“ Kirche werden sollte.
In einer Kirche, in der Zölibat nicht mehr allgemein verpflichtend wäre, wäre der zölibatär Lebende automatisch einer stärkeren Prüfung hinsichtlich seiner sexuellen Neigung unterzogen, und müsste auch sich selbst viel stärker hinterfragen.
Die allgemeine Zölibatspflicht steht dem genau entgegen.
Böcke und Schafe sind gegenwärtig kaum zu unterscheiden, da alle im „Mainstream“ gleichsam untergehen.
Die Freigabe des Zölibats würde die wahrhaftig Gesonnen von den bloß Angepassten und womöglich Unwahrhaftigen schärfer unterscheiden helfen.
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#40   Goldengel   20:10:32 | Freitag, 5. Februar 2010
Minderjährige haben
am Altar nichts verloren.
Der Ministrantendienst ist für Kinder sowieso nicht geeignet, da sich ein Kind an und für sich für den Altardienst nicht eignet.
Ein Kind hat noch kein Verständnis für theologische Zusammenhänge und ein Kind soll auch kein Diener für Erwachsene sein. Nur volljährige Personen haben den Ministrantendienst auszuüben.
Die Gefahr für Kinder als Ministranten besteht darin, Kinder in einen religiösen Wahn hineinzutreiben, denn die kindliche Psyche ist nicht geeignet mit solchen theologischen Fragen umzugehen. Man muss eine gewisse geistige Reife aufbringen, um zu verstehen, was hier eigentlich vor geht und was eine Hl.Messe eigentlich ist.
Außerdem ist eben das Kind so den HS Priestern ausgeliefert schon allein durch den Machtmißbrauch, den so ein kranker Mensch einem Kind gegenüber ausüben kann. Das Gefahrenpotential erhöht sich so, dass HS sich den Priesterberuf wählen, damit diese mit Kindern Kontakt haben – deshalb weg mit den Kindern von Priestern. Priester sind keine guten Onkels für Kinder. Kinder haben Eltern und diese haben sich um ihre Kinder zu kümmern. Der Priester sollte nur dazu da sein, den Kindern die Sakramente zu spenden.
Weg also mit dem Kindergarten am Altar.
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#39   Dr. Schlämmer   20:00:43 | Freitag, 5. Februar 2010
@Izmet Necist
Praktizierte Homosexualität ist unbedingt zu vermeiden.
Man erkennt dies unter anderem daran, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter der betreffenden Personengruppe bislang immer überdurchschnittlich hoch war und diese Personengruppe nach wie vor die größte Risikogruppe im Hinblick auf HIV darstellt.
Ich sehe hier einen glasklaren Zusammenhang zwischen einer gewählten Form der Sexualität und den entsprechenden, gesundheitsschädlichen Auswirkungen.
Daraus wird ersichtlich: der homosexuelle Lebensstil ist von Gott nicht gewollt, wie dies in der Bibel auch zum Ausdruck kommt.
Ich lasse mich in dieser völlig logischen Auffassung auch von keinem Spinner abbringen.
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#38   Weiße Rose   19:55:20 | Freitag, 5. Februar 2010
@Izmet
Homosexuelle Handlungen sind Sünde. Wenn die Homosexualität also zu etwas Sündhaften (homosexuelle Handlungen) führt, schädigt sie den Menschen. Ist also nicht gesund und gut sondern krankhaft und unrein.
Es gibt aber inzwischen Hilfe für homosexuelle Menschen.
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#37   Begeisterter   19:54:47 | Freitag, 5. Februar 2010
izmet
warum sollte homoPERVERSION keine krankheit sein???
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#36   Goldengel   19:54:16 | Freitag, 5. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Sie meinen also das die Freistellung des Zölibats den Kindesmißbrauch mindern würde.
Wieso spielt sich in Familien dann der meiste Kindesmißbrauch ab? Dort leben die Leute nicht im Zölibat.
Und auch die HS, außerhalb der RKK, leben nicht im Zölibat und manche von ihnen mißbrauchen trotzdem Kinder.
Der Zölibat ist nicht der Ankerpunkt perverser Neigungen, im Gegenteil, der Zölibatäre weist Sexualität zurück.
Doch jene Lügner, die sich in die RKK einschleichen als Priester, täten es auch, wenn der Zölibat fallen würde, weil in der RKK nun mal der Ministrantendienst ist und der Priester nunmal einen einfachen Zugang zu Kindern hat. Ich hätte es auch gerne anders:
Ich finde, dass es keine Kinder als Ministranten geben dürfte, also Ministranten erst ab Volljährigkeit. Das wäre mal der erste Schritt um Kindesmißbrauch zu vermeiden.
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#35   Izmet Necist   19:53:06 | Freitag, 5. Februar 2010
Krankheit
Kann mir jemand beweisen, dass HS eine Krankheit ist?
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#34   Dr. Schlämmer   19:45:34 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Der Zölibat ist nicht gottfern, sondern eben Jesusnahe, da dieser zölibatär lebte.
Absolute Zustimmung, sofern völlig frei und ohne Zwang und Auflagen gewählt. (Wobei mir völlig bewusst ist, dass es die absolute Freiheit nicht gibt)
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#33   Goldengel   19:41:57 | Freitag, 5. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Die RKK bevorzugt den Zölibat, damit das eben nicht passiert. Wenn jedoch jene Menschen Geistliche werden, die pervers sind, kann die RKK nichts dafür.
Der Zölibat ist nicht pervers – es ist nicht pervers Sexualität nicht auszuüben. Es ist pervers sexuellen Deviationen Zusagen zu machen wie HS – doch das tut die RKK nicht – im Gegenteil die katholische Morallehre weist HS als gottfern zurück.
Der Zölibat ist nicht gottfern, sondern eben Jesusnahe, da dieser zölibatär lebte.
Die Freistellung des Zölibats würde nur zu etwas führen:
zu Scheidungen, zu noch mehr Konkubinat, und schließlich und endlich würde die HS Hurerei dort wohl ihren Höhepunkt erfahren und die Pädophilie würde noch mehr blühen.
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#32   Begeisterter   19:39:49 | Freitag, 5. Februar 2010
homoperverse mit nachdruck ein für alle mal vom priesteramt ausschließen
diese kranken menschen sind gefährdet, auch der krankhaften pädophilie zu erliegen. daher müssen homoperverse „männer“ konsequent vom priesteramt ausgeschlossen werden. zum wohle ihrer herde, denn solche hirten braucht und will niemand.
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#31   Dr. Schlämmer   19:37:30 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Wenn Ihre Thesen stimmte, dann müsste es ja an den Schulen von Pädophilen nur so wimmeln. Denken Sie mal darüber nach. Allein den entsprechenden Verdacht weise ich indessen auf das Entschiedendste zurück.
Es ist genau der Faktor der „zölibatären Exklusivität“, der die Kirche zum Einfallstor für entsprechende Neigungen gemacht hat, oder, zurückhaltend formuliert: der sie hierfür sehr verwundbar macht.
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#30   Goldengel   19:28:28 | Freitag, 5. Februar 2010
Lieber Dr. Schlämmer
Es ehrt Sie, dass Sie wollen, dass Menschen glücklich sind, das schätze ich an Ihnen. Sie sind eine liebe Seele, doch leider auch naiv.
Der Zölibat ist biblisch sehr wohl zu begründen, denn Jesus lebte zölibatär und somit geht das asketische Leben sogar auf ihn selbst zurück.
Und nochmal: Pädophilie ist die sexualle Neigung zu Kindern und die Freigabe des Zölibats würde nichts am Kindesmißbrauch ändern.
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#29   Dr. Schlämmer   19:21:04 | Freitag, 5. Februar 2010
@Goldengel
Entgegen Ihrer Auffassung sehe ich tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Kinderschändung und Unterwanderung des Zölibats, der Homo- und Pädophilie sowie der allgemeinen Zölibatspflicht in der Kirche. Ich werde diesen an dieser Stelle aber nicht näher ausführen, weil ich dazu weder Zeit noch Muße habe. In der Zölibatsfrage haben wir ganz klar eine andere Auffassung, mit dem kleinen und entscheidenden Unterschied: meine Auffassung ist biblisch schlüssig zu begründen, und Ihre eben nicht.
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#28   Goldengel   19:11:55 | Freitag, 5. Februar 2010
Freigabe des Zölibats
hindert den Homosexuellen nicht seiner Pädophilie nachzugehen.
Pädophilie:
ist die sexuelle Neigung zu Kindern.
Ein Pädophiler wird sich immer Kinder nehmen, auch wenn er verheiratet sein sollte.
Die Pädophilie ist, wie die HS eine sexuelle Deviation und geht sogar aus der HS Krankheit hervor.
Der Wegfall des Zölibats würde daran nichts ändern, da diese Pädophilen selbst im verheirateten Zustand Kinder nehmen würden.
Gefahrenkennzeichen der Pädophilen: Berufe in denen diese mit Kindern zu tun haben. Hier liegt die Gefahr und hier muss man die Täter suchen. Da eben Priester durch den Ministrantendienst der Kinder und auch durch Ordensschulen an Kinder rankommen, liegt hier die Opferwahl des Pädophilen.
Die Morallehre der RKK weist die Ausübung der HS deshalb strikt zurück, weil von dieser eben immer ein Gefahrenpotential der Pädophilie ausgeht.
Der Zölibat hat mit Pädophilie nichts zu tun, denn die meisten Mißbrauchsfälle spielen sich immer noch im Familienkreis ab. Der Pädophile weiß genau, wie er seine Veranlagung versteckt und wie er an Kinder (eben auch beruflich) herankommt.
Die homosexuelle Unterwanderung im Klerus liegt nicht am Zölibat, sondern an den Zugriffsmöglichkeiten zu Kindern, die dieser Beruf mit sich bringt.
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#27   Dr. Schlämmer   19:09:21 | Freitag, 5. Februar 2010
Richtige Lösungen und Scheinlösungen, die tief blicken lassen …
Wenn Pater Mennekes mit Kindern zu tun hat, betreibt er bei den Eltern eine Pastoral des Mißtrauens:
„Trauen Sie keinem Pfarrer! Schauen Sie genau zu, was ich mache! Ich möchte, daß bei unseren gemeinsamen Aktionen immer mindestens ein Elternteil präsent ist.“
Wenn diese Äußerung richtig sein sollte, kann die Antwort auf das – berechtigte – Misstrauen aber nicht
die kirchliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften sein, sondern die endgültige und konsequente Ausdünnung des Homophilen- und Pädophilensumpfes in der Kirche.
Die einzig gangbare Lösung, die auch den entsprechend veranlagten Menschen einen Raum in der Kirche gäbe, ohne dass diese von diesen gleichsam als genuines Betätigunsgfeld missverstanden werden würde, ist aus meiner Sicht die Freigabe des Zölibats (was den einfachen Priester anbelangt).
Nur so kann das verlorene Vertrauen wiedergewonnen
und der immer stärker werdenden Kluft zwischen Amts- und Laienkirche erfolgreich entgegengewirkt werden.
Es geht wirklich nur so – nicht anders.
Ich habe mir das lange und reiflich überlegt und die verschiedensten Faktoren in meine Überlegung einbezogen.
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#26   Wallfahrer   18:55:46 | Freitag, 5. Februar 2010
@zu WTF- Christlich
Ich zittere vor den Zorn der Eiferer,die arm sind an
Wissen,gefangen in den Ketten böswilliger Dummheit!
Zu solchen Menschen kann man nur sagen:Oh Herr
verzeih ihnen,denn sie wissen nicht was sie tun.
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#25   Abu   18:51:44 | Freitag, 5. Februar 2010
Na sowas!
Vor Jahren schon gab es hier erregte Homoisten, die wütend dementierten, Kinderschänder seien in der Regel Schwule.
Jetzt wift sich P. Mertes gleich für die Homos ins Zeug, kaum daß er die Pädo-Jesuiten eingestehen mußte. Desgleichen plärren unisone alle möglichen linken Organe von Homosexuellenim Klerus, kaum daß das Wort auf die Knabenschänder der SJ kommt.
Na sowas! Welch ein Sinneswandel! Die Knabenschänder kommen also doch wohl hauptsächlich aus den Reihen der Homosexuellen und zwar der männlichen.
Das ist aber auch das einzige Lustige an der Sache. Schon P. Mertes’ Entwicklung vom gelassenen Konservativen zum angepaßten Fuzzi ist bedauerlich, zugespitzt findet sich seine bescheuerte Einstellung bei P. Mennekes, den man nur mal erlebt haben muß, um zu ahnen, woher der Wind weht …
Die Schizophrenie der ganzen Bagage zeigt sich darin, daß sie immer noch behaupten, an den Sauereien der gottverfluchten Knabenschänder sei die Verklemmtheit der Kirche schuld, statt einzugestehen, daß ihr eigener Laxismus solches Treiben befördert. Aber klar: Sind Geschlechter, Sexualmoral und Familie erstmal abgeschafft, werden die betreffenden Sünden nur mehr ins Himmelsbuch geschrieben. Und wenn das relevant wird, geht die Party erst richtig los!
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#24   Goldengel   18:46:36 | Freitag, 5. Februar 2010
aha…
Damit unterstellt er, daß ein Ordensmann seine Ehelosigkeit „freiwilliger“ lebt als ein Weltpriester.
Wieder einer, der anscheinend schon erlebt hat, dass ein Mann zur Priesterweihe gepeitscht wurde.
Oder wie kann er sonst diese Aussage rechtfertigen, dass hier ein Zwang vorläge?
In einem zweiten Schritt redet er davon, die Frauenordination einführen zu „müssen“: „Sonst fährt das System vor die Wand.“
Aha…also, so wie bei den Evangelischen, wo man sich scheiden lassen kann usw. Oder gar eine Lesbe an den Altar lassen. Da fragt man sich wohl welches System er wohl meint – das System des Antichristen, der wohl „seine Diener“ an den Altar stellen möchte?
@ guten Abend, Puchil2
Den Satz, den Sie hier von mir angeführt haben, möchte ich gerne ganz hereinstellen zum näheren Verständnis, welches Sie anscheinend ausklammern wollten:
Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen direkt einzugreifen und somit ist es ein völliger Unsinn der RKK Menschenrechtsverletzung vorzuwerfen.
Also die RKK kann Menschenrechte gar nicht veletzen, weil sie gar nicht die Möglichkeit dazu hätte.
Der Zölibat ist keine Menschenrechtsverletzung,weil der Priester es freiwillig tut und weil er jederzeit sein Priesteramt niederlegen kann. Eine Menschenrechtsverletzung läge dann vor, wenn man ihm verbieten würde, sein Amt niederzulegen – doch das ist, wie wir alle wissen, nicht der Fall.
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#23   Matthäus drei+ †   18:12:06 | Freitag, 5. Februar 2010
Dazu braucht man doch keine „Homo-Skandale“!
kreuz.net: Homo-Skandale? Eine gute Gelegenheit, um gegen die Kirche zu schimpfen
Dazu genügen schon die Äusserungen von Schmidberger und vor allem Williamson.
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#22   Job   18:11:38 | Freitag, 5. Februar 2010
@aufrechterkatholik:
Sie dürfen dort den Honigseim, der aus dem Munde von „defendor“ (der dort anders heißt, wie, habe ich schon wieder vergessen) trieft, mit der Zunge aufnehmen und ihm hernach auf dem Bauch robbend danken „Danke hochwürdigster Vater für diesen wertvollen Beitrag mit viel Fettdruck und „reiner Lehre der heiligen Mutter“!“
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#21   Puchil2 †   18:04:09 | Freitag, 5. Februar 2010
Gott sei Dank!
„Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen direkt einzugreifen…“
Da bin ich aber froh. Denn in diesem Fall würden wieder die Scheiterhaufen brennen.
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#20   aufrechterkatholik   18:03:44 | Freitag, 5. Februar 2010
Salve
und wieder tausend Dank für diesen Link auf eine wirklich katholische, fromme, einfach: Gute Seite, die ich mit frommer Inbrunst wieder gelesen, nein, studiert habe. Habe mich in ihr erbaut wie in einem duftenden Garten voller Rosen. Meinen Sie, ich dürfte dort auch mal schreiben? Natürlich nur ganz lieb, ohne meinen mich bisweilen kennzeichnenden hl. Zorn? Meinen Sie, auch ein aufrechter Katholik findet dort Heimat? Bis dahin belasse ich es mit zartem Dank, Sie Lieber! Carissime, jawoll!
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#19   Paulaner †   17:59:55 | Freitag, 5. Februar 2010
überheb dich nicht, „sct“
:-D sct: Den Jesuitenorden auflösen
Eine Bande von Häretikern!
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#18   Goldengel   17:57:15 | Freitag, 5. Februar 2010
die RKK
hat die absolute Pflicht HS als eine Lebensgemeinschaft nicht gut zu heißen, weil es dem Schöpfungsplan Gottes widerspricht.
Da wir jedoch nicht in einem Gottesstaat leben, hat die RKK auch kein Recht in Partnerbeziehungen direkt einzugreifen und somit ist es ein völliger Unsinn der RKK Menschenrechtsverletzung vorzuwerfen.
Doch haben die jeweiligen Päpste der RKK sehr wohl das Recht auf den Schöpfungsplan Gottes hinzuweisen und somit ihre Meinung – welche ebenfalls das Recht auf Meinungsfreiheit ist, zu äußern.
Eine Meinung zu äußern ist Menschenreicht!
Eine Meinung gegen HS zu äußern ist Menschenrecht!
Und so kann auch die RKK auf den Schöpfungsplan Gottes hinweisen und die HS als nicht gottgewollt erklären – dazu hat sie das Recht und die moralische Pflicht.
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#16   Großwildjäger   17:56:03 | Freitag, 5. Februar 2010
Wo hat denn…
…Jesus ausdrücklich zur Ehelosigkeit geraten?
Wenn das befolgt worden wäre, dann gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr…
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#15   Ansgar   17:48:55 | Freitag, 5. Februar 2010
Im Staube…
… ja, im Staube lag P. Mennekes einst vor dem Altar, Tat einen heiligen Schwur auf Gehorsam und Demut. Ja, dem Papste versprach er besondere Treue. Und nun? Ein ehrvergessener Wicht, der.
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#14   sct   17:43:37 | Freitag, 5. Februar 2010
Den Jesuitenorden auflösen
Eine Bande von Häretikern!
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