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Freitag, 5. Februar 2010 20:41
Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
Schnell gesagt und noch schneller zurückgezogen: „Ich muß einen Vergleich ziehen: Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen.“ Aber: Juden begehen nie ein Unrecht.
Bildschirmphoto der Website 'Heilbronner Stimme'
Bildschirmphoto der Website ‘Heilbronner Stimme’
(kreuz.net, Berlin) Der deutsche Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen (73) hat den Medienskandal um die Homo-Schändungen durch Jesuiten mit den Nationalsozialisten verglichen.

Der frühere Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ äußerte sich für die morgige Ausgabe der Regionalzeitung ‘Heilbronner Stimme’.

„Es ist fatal, den ganzen Orden schlechtzumachen. Ich muß einen Vergleich ziehen: Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen. Man darf nicht von einzelnen Missetaten ausgehen und eine ganze Gruppe verurteilen. Die Gefahr, daß das passiert, ist groß.“

Pater von Gemmingen autorisierte das Interview schriftlich. Daraufhin publizierte die Zeitung das Gespräch auf ihrer Webseite.

Nach einem im Internet beginnenden Skandal zog der Jesuit die Aussage wieder zurück.

Die Webseite entfernte das Zitat mit einer Erklärung: „Wir haben diese Passage auf Wunsch des Jesuitenpaters nachträglich aus dem autorisierten Interview gestrichen. »Ich ziehe diesen Vergleich mit den Juden zurück, denn er ist unzutreffend«, sagte von Gemmingen gegenüber der ‘Heilbronner Stimme’.“

Auch der Provinzial der Jesuiten in Deutschland, Pater Stefan Dartmann, hatte sich sofort von dem ursprünglichen Zitats seines Mitbruders distanziert.

Der gemachte Vergleich sei angeblich „vollkommen inakzeptabel“ – kroch er, noch bevor sich die deutsche Holocaust-Erpressungmaschinerie in Gang setzen konnte.

„Ich stehe zu ihm“
Über einen Mitbruder, der am Berliner Jesuiten-Gymnasium Canisius-Kolleg Homo-Schändungen verübt hat, sagte Pater Gemmingen in dem Interview:

„Ich stehe zu ihm. Der hat gesündigt, wenn ich das so sagen darf. Leider laufen in Deutschland noch viele andere Sünder rum, auf die niemand mit dem Finger zeigt.“

Gleichzeitig lobte Pater von Gemmingen, daß die längst vergangenen Homo-Schändungen bekannt wurden.
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1…100 von 284 Lesermeinungen:
Donnerstag, 11. Februar 2010 13:55
Antiqua: was wollt ihr eigentlich?
alle meine freunde sind schwul!!!!!!!!!Helft mir Leute !!!!!!!Wie kann ich sie bekehren?ich würde mich sehr über ratschläge freuen.
ich bin der christlichste christ dens gibt;an dieser stelle möchte nochmal meinen bio-lehrer(ebenfalls schwul) grüßen .Sie sind so geil!!!!!!!!!
und ich bin gegen scwule.unglaublich????bin ich normal ????kann ich noch in den himmel
mggggggfg
Holga
Mittwoch, 10. Februar 2010 01:32
equalizer: Ach was!
Ich kenne keine Religion, in der so gravierend die Schändungen in den eigenen Reihen vertuscht und verdeckt werden.Alles mit stillschweigender Billigung durch den Papst! Tarnen, tricksen, täuschen! Das einzige Mittel ist der Austritt! Erst wenn die katholische Kirche es bei der Kirchensteuer merkt, wacht man in diesem Clan auf! Eine Schande!
Montag, 8. Februar 2010 05:56
Klosterschüler: @ Paulaner
Ich bin Ihrer Meinung. Und das Zentralkomite (ZdK) gehört auch abgeschaft. Wenn ich nur daran denke, dass ein Wolfgang Thierse dort seit Jahren drin sitzt.
Sonntag, 7. Februar 2010 23:15
Paulaner †: Gläubige Christen meinen allerlei, wichtig ist, daß sie ihre Seele durchs irdische Leben bringen.
Thomasius: @Paulaner
Einerseits ist es „witzig“ dass gläubige Christen meinen, Gott werde von Menschen gemordet.


Was die Kirche mit ihren Angestellten tut, das sollte eigentlich ihre Angelegenheit sein. Leider verwickelt sie viele Laien in ihre Angestelltenbereiche hinein und so verschwimmen die Grenzen unsinnig.

Nach meiner Vorstellung sollten die Geweihten sonst nichts tun als ihren Job, nämlich Sakramente spenden, predigen und die Lehre verwalten. Der Sozialkram hingegen ist Sache von „outgesourcten“, nichtgeweihten Gläubigen, die sich an die Lehre halten. Typischerweise Schwestern und Fratres in Orden oder überhaupt Laien, davon aber möglichst wenige.

Und viel weniger Hierarchie der Geweihten mit einer scharfen Schnittstelle zu den Laienorganisationen.

Was die Gläubigen glauben, ist nur bei der Erstkommunion und der Firmung eine Prüfungssache. Die Literatur wird immer verwirrter und der Wortschwall immer „fachmännischer“. Und die Leute lesen auch Sektenkram bedenkenloser.

Wenn ein Fernsehfuzzi Unfug verzapft dann soll er besser stehen gelassen bleiben und nicht widersprochen werden denn die Leute halten einen Einspruch immer mehr für „auch nur eine Meinung“, selbst wenn der Einspruch vom Papst kommt.
Sonntag, 7. Februar 2010 23:02
Mary Cruz: @Thomasius:
Als Gott kann Jesus Christus gar nicht von Menschen „gemordet“ werden sondern nur von der Welt scheiden auf Wunsch und Befehl des Vaters.

Es war wohl der Wille des himmlischen Vaters, denn auf dem Weg nach Jerusalem sagte er zu Petrus, als dieser ihn vor der Kreuzigung bewahren wollte:
„Geh weg von mir, Satan! denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist!“ (Mt 16,22-23).
Er ist aber nicht von der Welt geschieden, sondern ist am dritten Tag auferstanden, denn:
„Niemand entreißt mein Leben, sondern ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater erhalten.“ (Joh. 10,18)
Das alles ändert jedoch nichts am historischen Prozess, wie er erfolgt ist.
Sonntag, 7. Februar 2010 22:28
Thomasius: @Paulaner
Einerseits ist es „witzig“ dass gläubige Christen meinen, Gott werde von Menschen gemordet.
Andererseit ist es seltsam, dass Priester, die die Ehe mit einer Frau eingehen, ohne viel Federlesens auf die Straße gesetzt werden – von kreuz.net als Abfallpriester gebrantmarkt werden – , und dass andererseits Priester, die sich pädophil verhalten, also großes Unglück über die von ihnen missbrauchten Kinder bringen, nur so mal eben versetzt werden, damit sie weiterhin Kinder missbrauchen können. Ist dass doppelte Moral oder schlicht Verlogenheit der „Kaste“?
Sonntag, 7. Februar 2010 22:12
Paulaner †: Na gut, diese vielen Lehr-Wörter sind wenigstens noch nicht so viele wie…
Thomasius: @Mary Cruz

die Umsatzsteuergesetze§§§ der BRD…
Sonntag, 7. Februar 2010 22:06
Thomasius: @Mary Cruz
Denken Sie doch an die Grundsätzlichen Glaubensbekenntnisse der Christenheit.
„Wir folgen also den heiligen Vätern und lehren alle übereinstimmend: Unser Herr Jesus Christus ist als ein und derselben Sohn zu bekennen, vollkommen derselbe in der Gottheit vollkommen derselbe in der Menschheit, wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch derselbe, aus Vernunftseele und Leib, wesensgleich dem Vater der Gottheit nach, wesensgleich uns derselbe der Menschheit nach, in allem uns gleich außer der Sünde, vor Weltzeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach, in den letzten Tagen derselbe für uns und um unseres Heiles willen [geboren] aus Maria, der jungfräulichen Gottesgebärerin, der Menschheit nach, ein und derselbe Christus, Sohn, Herr, Einziggeborener in zwei Naturen unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt zu erkennen, in keiner Weise unter Aufhebung des Unterschieds der Naturen aufgrund der Einigung, sondern vielmehr unter Wahrung der Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen und im Zusammenkommen zu einer Person und einer Hypostase, nicht durch Teilung oder Trennung in zwei Personen, sondern ein und derselbe einziggeborene Sohn, Gott, Logos, Herr, Jesus Christus, wie die Propheten von Anfang an lehrten und er selbst, Jesus Christus, uns gelehrt hat, und wie es uns im Symbol der Väter überliefert ist.“
Als Gott kann Jesus Christus gar nicht von Menschen „gemordet“ werden sondern nur von der Welt scheiden auf Wunsch und Befehl des Vaters.
Sonntag, 7. Februar 2010 21:15
Paulaner †: Ich schwärme immer schon für Rothaarige :-)
Gib mir die Hand Esther Ofarim youtube
Sonntag, 7. Februar 2010 19:44
Mary Cruz: @mikefiss:
Danke, das kann ich nur unterstreichen!
Antipacelli hat jedoch auch recht, was Pilatus und das jüdische Volk angeht.

@Lollipop: Stimmt, die Schrift musste bzw. muss sich erfüllen.
Sonntag, 7. Februar 2010 19:33
Marcelus: Sefirot: Daß Jesus der talmudischen Strömung des Judentums angehört hätte,
ist auszuschließen.
Jesus gehorchte dem Mosaischen Gesetz und der jüdischen Heiligen Schrift – aber keinen außerbiblischen Theologien.
Sonntag, 7. Februar 2010 19:30
Antipacelli: @Marcelus: Ich gehe davon aus, dass jemand, der sich „Sefirot“ (das Wort ist nicht aus dem Talmud,
aber aus der Kabbala!) nennt, den Unterschied kennt!
Sonntag, 7. Februar 2010 19:27
Marcelus: Sefirot: Der Talmud
Informiere dich, was der Talmud ist – das ist nicht die Hl. Schrift.
Sonntag, 7. Februar 2010 19:25
Antipacelli: @Sefirot: Habe ich das behauptet?
Wo steht denn im Zweiten Testament, dass sich Jesus vom Talmud abgewandt haben soll…?
Das habe ich nicht behauptet. Würde auch nicht viel Sinn machen, da der Talmud nach einhelliger Meinung der Gelehrten ja erst einige Jahrhunderte später schriftliche Gestalt annahm.

Aber wie gesagt hat Jesus häufig die Schriftgelehrten und Pharisäer seiner Zeit kritisiert. Es lag ihm viel daran, dass seine Glaubensgenossen wieder stärker auf den Sinngehalt der (schriftlichen) Tora, ihren Geist, achten und sich nichtan deren Buchstabe versklaven!
Sonntag, 7. Februar 2010 19:21
mikefiss †: @ Mary Cruz
Ich danke für die Antwort, und das meine ich ganz ehrlich, denn sie war sachlich und ohne Anfeindungen, Namensveränderungen und ähnlichem. So „unterhalte“ ich mich gerne. Wirklich ehrlich!
Sonntag, 7. Februar 2010 19:20
Sefirot: Antipacelli; Wo steht denn im Zweiten Testament
, dass sich Jesus vom Talmud abgewandt haben soll…?
Belegen Sie das mal…
Sonntag, 7. Februar 2010 19:11
Antipacelli: @Vorposter
@Lolli
So ähnlich könnte man es wohl sagen.

@Scheinkatholik vom Lande
Jesus hätte den Talmud genauso verworfen wie er schon zu seinen Lebzeiten die Lehren und das Verhalten der damaligen Schrifgelehrten und Pharisäer verworfen hat!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 19:08
Lollipop †: @Antipacelli
Achso, dann ist der Talmud quasi das Werk „Mein Kampf“ der Juden, originelle These
Sonntag, 7. Februar 2010 19:08
Dorfkatholik †: @antipacelli.
Wer andere Leute beschimpft wie sie ist nicht richtig katholisch. Jesus war auch Jude.
Sonntag, 7. Februar 2010 19:06
Antipacelli: @Vorposter: Was unterscheidet „Mein Kampf“ von den rabbinischen Schriften???
Eine gute Frage – ich versuche einmal eine Antwort!!!

Gemeinsamkeiten: Sie stacheln zum Hass gegen andere Völker und Rassen auf.

Unterschied: „Mein Kampf“ beurteilt den Talmud realistisch, nämlich als ein Buch nicht „zur Vorbereitung für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits.“ (S. 336)

Gerne wünschte man der Masse der Halchajüdlinge solchen Realismus!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 19:06
Lollipop †: @mary cruz
Jesus wollte sich ja kreuzigen lassen, damit die Schrift erfüllt wird. Er hätte ja auch Judas am Abendmalstisch verraten können, was wohl die Jünger mit ihm gemacht hätten, er hätte ja auch nicht in die Höhle des Löwen (Jerusalem) gehen sollen, oder er hätte bei seinem Ziehpapa
Joseph bleiben können, als Zimmermann arbeiten und dann irgendwann mit 65 oder 67 in Rente gehen können. Das wollte er aber nicht…
Sonntag, 7. Februar 2010 19:00
Mary Cruz: mikefiss:
Als Jesus dem Statthalter Pilatus vorgeführt wurde, erklärte er, er wäre nicht zuständig, da Jesus aus Galiläa stammte. Also muss der dortige König, Herodes, über ihn richten. Herodes verlangte von Jesus ein Wunder zu vollbringen, weil Er sich weigerte, schickte er ihn zu Pilatus zurück.
Wir wissen leider nicht, warum Jesus vor Herodes und Kaiphas keine Wunder gewirkt hat. Es könnte durchaus sein, dass Er vorhergesehen hat, dass sie Ihn auch dann als Messias verworfen hätten.
Sie glaubten es ja auch nicht, als Jesus einen Blinden und einen Gelähmten vor ihren Augen heilte.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:57
Bademeister †: antibatschi
ich leide unter der gleichen Paranoia wie du. Nur der Hitler, der Goebbels und die anderen Superhero trösten mich über diese Angst hinweg.
Ich trau mich nicht mal mir eine Arbeit zu suchen, aus Angst der Arbeitgeber ist jüdisch. Jetzt lebe ich von Hartz IV, das steigert natürlich meinen Frust.

Ach Antibatschi, wir beide haben es nicht leicht in diesen modernen Zeiten!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:57
Lollipop †: @paschiflatschi
wie stehst du denn zu „Mein Kampf“ oder „Its my fight“ oder „are you ready to rumble“ von Adolf H.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:56
mikefiss †: Bademeister
Gib alles!! Nein, Quatsch. Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu. Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun.
Lass die Leute reden bei Tag und auch bei Nacht.
Lass die Leute reden, das haben die immer schon gemacht.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:53
Antipacelli: @Beckenrandschwimmer (Meschugge – sorry – MuggaschiSS lassen wir in Ruhe!)
.
Was ich dich schon lang mal fragen wollte:

Wie stehst du denn so zum Babylonischen Talmud, zum Schulchan Aruch und zu Maimonides?
Sonntag, 7. Februar 2010 18:52
mikefiss †: Ich weiß es, ich weiß es!!!
Braune Flitzekacke!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:51
Lollipop †: @mikefiss
Ja, Übellebender und Antipaschti könnten sich ja mal zusammentun, was da wohl rauskommt…
Sonntag, 7. Februar 2010 18:50
mikefiss †: Lach nur Antipacelli
Du bist wirklich Spezialist in allen Fragen. Ich verneige mein Haupt vor so geballter Kompetenz in allen Fragen, die ein Rechtsaußen so drauf haben muss. Das Kompliment kann ich übrigens nicht zurückgeben, denn deine Wiederholungen sind immer wieder lustig. Und jetzt lass mir mal meine Ruhe. Belästige jemand anderen mit deinen Jüdlingsweisheiten.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:48
Bademeister †: natürlich, antibatschi
natürlich spricht er von seinesgleichen, moderne aufgeklärte Menschen wie Lollipop greifen immer in die alte Moderkiste und holen die veralteten und widerlegten Argumente des Mittelalters hervor.

Das solltest du doch wissen,
so schlau und belesen wie du bist.

Du bist doch unser persönlicher Lieblingsarier, kurz nach Übellebender!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:45
Antipacelli: @Lolli: Du sprichst hiermit bestimmt von deinesgleichen?!
Dann sind da halt diese Besserwisser, die ihre jahrhunderte alten „Argumente“ wie selbstverständlich posten.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:40
Lollipop †: –------
Hier gibt es ja so viele Fronten, an denen es zu kämpfen gilt, überall posten besserwisserische Antisemiten ihre verdrehten Ansichten. Armselig und so etwas tummelt sich auf einer katholischen Nachrichtenseite, obwohl die katholischen Nachrichten auch nicht immer katholisch sind. Dann sind da halt diese Besserwisser, die ihre jahrhunderte alten „Argumente“ wie selbstverständlich posten.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:31
Antipacelli: @Mugaschiss: Deine Wiederholungen langweilen!
Und der große Zeitgeschichtsspezialist scheinst du ja auch nicht gerade zu sein…!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:27
mikefiss †: Antipacelli
Ein Pamphlet oder Schmähschrift ist eine Schrift, in der sich jemand engagiert, oft polemisch, zu einem wissenschaftlichen, religiösen oder politischen Thema äußert. Die sachliche Argumentation tritt dabei in den Hintergrund. Die leidenschaftliche Parteinahme gegen eine Sache überwiegt bei der Argumentation. Die Herabsetzung einer anderen Person wird dabei billigend in Kauf genommen oder ist sogar das eigentliche Ziel des Pamphlets.

Behaupte doch was du willst. „Der wahre Holocaust“ – ja klar. Juden an Deutschen. Auch klar. Naja, vielleicht kann ja Großwildjäger die Begriffserklärungen übernehmen.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:22
Antipacelli: @Muggaschiss: Hast du denn noch mein letztes Posting gelesen?
Wenn die immer wieder den „Gottesmord“ betreiben, dann gilt das ja auch vielleicht umgekehrt für die Holocaustleugner, oder?
Ich sehe das anders. Nachdem sich die Halchajuden durch ihren permanenten Mord an der ewigen Wahrheit auszeichnen, spricht viel dafür, dass der wahre Holocaust nicht durch Deutsche an Juden, sondern durch Juden an Deutschen erfolgt ist bzw. erfolgen sollte!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:20
Marcelus: @Joachim Gnilka, Rudolf Bultmann: Diese Exegesephantasten haben einem Katholiken überhaupt
nichts zu sagen – alles Möchtegerntheologen mit blühender Phantasie, die man einfach auslachen sollte. Die tun doch so, als wüßten sie, wie die Schriften des Neuen Testamentes genau abgefaßt wurden – größerer Wahnsinn im Kleid der Pseudowissenschaft ist nicht mehr denkbar, zumindest nicht in der Theologie.
Sonntag, 7. Februar 2010 18:17
mikefiss †: Gottesmord
Unterschiedliche Bibelauslegungen sind völlig legitim. Hier geht es aber um einen ganz anderen Hintergrund:

Mord am Gottessohn – nochmals: Wenn ich mich auf eure Diskussionsebene begebe, dann reden wir hier von Beihilfe zum Mord. Immer schön auf die Begriffe achten, gelle? Wobei die Theorie nicht uninteressant ist: Wenn die immer wieder den „Gottesmord“ betreiben, dann gilt das ja auch vielleicht umgekehrt für die Holocaustleugner, oder?

Pamphletti ist übrigens ein echt guter Name: Ein Pamphlet oder Schmähschrift ist eine Schrift, in der sich jemand engagiert, oft polemisch, zu einem wissenschaftlichen, religiösen oder politischen Thema äußert. Die sachliche Argumentation tritt dabei in den Hintergrund. Die leidenschaftliche Parteinahme gegen eine Sache überwiegt bei der Argumentation. Die Herabsetzung einer anderen Person wird dabei billigend in Kauf genommen oder ist sogar das eigentliche Ziel des Pamphlets. Muggaschiss – letztes klappt ganz gut!

Und zum Schluss noch ein echt Guter. Der wird euch gefallen, vor allem dem SS-Fetichisten: Ein SS-Mann sucht einen Juden zu provozieren: „Sag mal, Jude, wer trägt die Schuld daran, daß wir den Krieg verloren haben?“
„Die jüdischen Generäle, denke ich.“
„Gut, gut“, sagt verblüfft der SS-Mann und fügt nach einigem Nachdenken hinzu: „Aber wir hatten doch gar keine jüdischen Generäle!“
„Wir nicht – aber die anderen!“

Ich hau jetzt ab. Meine schönen arischen blauen Augen sind schon ganz braun geworden!
Sonntag, 7. Februar 2010 18:14
Antipacelli: @MuggaschiSS: Selbst Joachim Gnilka geht schon einmal davon aus,
„dass die Freilassung des Barabbas sich am gleichen Morgen zutrug, als Jesus verurteilt wurde“ (anders als z.B. Rudolf Bultmann, der „meinte, dass die Begnadigung des Barabbas einen historischen Fall darstellt, der sich später zugetragen habe und von der Gemeindetradition auf den Tag der Verurteilung Jesu zurückdatiert worden sei“), da „nur bei der Gleichzeitigkeit beider Prozesse (…) ihre stärkere Annäherung plausibel“ erscheine.

Allerdings meint auch er, „die enge Zusammenführung beider Fälle“ sei später erfolgt. „Für den christlichen Erzähler war es“ Gnilka zufolge zumindest „unbegreiflich, dass man sich nicht für Jesus eingesetzt hatte.“ (Jesus von Nazareth, S. 304)
Sonntag, 7. Februar 2010 17:56
mikefiss †: @ Mary Cruz
Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringt: Die jüdische Führungsschicht wussten, dass sich Jesus für den Messias hält – und er war und ist es ja auch – nur nicht in der Art und Weise wie die Menschen ihn damals erwartet und wie sie ihre heiligen Schriften interpretiert haben. Zu Pilatus habe ich mich genügend geäußert. Die Volksszene gilt als äußerst unwahrscheinlich, in der Bibelwissenschaft, die Sie natürlich ablehen, weil Sie die Heilige Schrift wörtlich nehmen, ohne den Blick auf die politischen Verhältnisse. Als die Volksszene macht wirklich nicht viel Sinn, wenn man bedenkt, dass doch sehr viele Menschen auf der Seite Jesu standen. Als dieser dann am Kreuz hing war für viele klar: Das kann nicht der Messias gewesen sein. Die Erwartungshaltungen waren extrem unterschiedlicher Natur!!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:56
Marcelus: Wo bleiben endlich
die Pogrome gegen die Jesuiten?
Sonntag, 7. Februar 2010 17:53
Antipacelli: @MuggaschiSS (so entspricht es am besten der Aussprache im Schwäbischen!)
Wer auch immer sich zum Babylonischen Talmud, zum Schulchan Aruch oder zu einer anderen der zahlreichen christus- und christenfeindlichen Schriften der Rabbiner bekennt, begeht damit einschlussweise denselben Mord am Gottessohn, wie ihn seinerzeit Kaiphas (danke, Mary, für den Hinweis! ), der Hohe Rat und das in Jerusalem versammelte jüdische Volk begangen haben!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:47
wort: die quelle
Adolf:„Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte …

Statt die Uraschen der Pogrome bei sich, in der Gott- Propheten- und Menschenfeindlichen Einstellung zu suchen, sehen die Juden nur Feinde, die es zu vernichten gilt.

Woher kam Adolfs Entschlossenheit und sein so starker Wille die Endlösung bis zur Ausrotung zu schaffen?

Die Gesuchten waren nicht nur in Brandenburg, sondern in der ganzen Welt und mussten gesammelt, transportiert und entsorgt werden. Das ist ein gewaltiges Unternehmen und bedarf grosser Energie, Logistik und Unterstützung des Regimes.Wo ist die Quelle ,der Grund für seine absolut feste Überzeugung ?

Der Talmud und er er hat ihn reflektiert.
Adolf war Katholik. Er hat gesehen welche Bedrohung von dieser Sekte ausgeht .
Wenn man Talmud liest, fühlt man sich bedroht, enttäuscht und verpflichtet etwas zu tun.
Man erkennt die wahren Verursacher der Völkermorde.
Schon durch den einfachen Rollentausch von Jude und nicht-Jude im Talmud realisiert sich der Holocaust von selbst:
„Die Schriften der NichtJuden müssen verbrannt werden, …“ (Schabbtai 116) Adolfs Antwort ist die“Bücherverbrennung“
Sanhedrin 57a. Was ein Jude einem NichtJuden stiehlt ,darf er behalten.Adolfs Antwort ist dieKonfiszierung jüdischen Eigentums
Baba Kamma 37b. Die NichtJuden sind außerhalb des Schutzes durch das Gesetz und Gott hat ausgesetzt, ihr Geld …„Adolfs Antwort sind die Sondergesetze für Juden…
Sonntag, 7. Februar 2010 17:45
mikefiss †: Na Pamphletti
das wird doch langsam. Wenn du jetzt noch den Begriff Gottesmörder weglässt, der wie erklärt die KOLLEKTIVE NIE ENDENDE Schuld der jüdischen Familie beschreibt, dann klingt das doch gar nicht so schlecht. „Judas, die Pharisäer und Schriftgelehrten, der Hohe Rat und – natürlich auch – Pontius Pilatus!“ Jesus wusste mit, wem er es da zu tun hatte, um „verherrlicht“ zu werden. Und dein Post kreist den Täteskreis ganz gut ein und entfernt uns schön von dem Gottesmördermüll.
Sonntag, 7. Februar 2010 17:43
Mary Cruz: @Thomasius:
Und ich sage es Ihnen und mikefiss auch noch einmal: der jüdische Hohepriester Kaiphas und der Hohe Rat wussten, dass Jesus der Messias ist, sonst hätte ihn Kaiphas nicht gezielt gefragt. Sie haben Jesus als Messias verworfen, weil sie ihre Macht nicht verlieren wollten und Ihn deswegen zum Tod verurteilt – nicht Pilatus; der wollte Ihn freilassen und stellte dem jüdischen Volk auch frei zwischen Jesus und Barrabas zu wählen.
Sie entschieden sich gegen Jesus und riefen: „Kreuzige Ihn“! und: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“
Jesus hat sich bewusst den jüdischen Hohepriestern gestellt, um die Entscheidung für Ihn oder gegen Ihn herbeizuführen. Er hat ihnen bis zuletzt die Wahl gelassen.
Die Kreuzigung Jesu war nicht vorherbestimmt, sondern war der Weg, den die Menschen gewählt haben. Sie wollten es nicht anders.
Sonntag, 7. Februar 2010 17:41
Antipacelli: @MuckaschiSS (schwäbisch für „Fliegenschiss“!)


Selbstverständlich war sich Jesus als Gottmensch vollkommen klar darüber, was auf ihn zukommt und was dem Plan des Vaters gemäß geschehen muss. Er hätte selbstverständlich auch die Macht gehabt, das zu verhindern.

Das ist aber noch lange keine Entschuldigung für die Gottsmörder, welche die Verantwortung und damit auch die Schuld an seinem Tod hatten: Judas, die Pharisäer und Schriftgelehrten, der Hohe Rat und – natürlich auch – Pontius Pilatus!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:39
Paulaner †: was kleisterst du da zusammen vonwegen „gegen ihren freien Willen?“
Antipacelli:
Als hätten die Pharisäer und Schriftgelehrten gegen ihren freien Willen gegen Jesus intrigiert, …
Die haben eine „steile Vorlage“ bekommen, würde das im Volksmund heißen. Die Fachidioten konnten nicht anders – das wäre eine ähnliche Erklärung.

Noch viel wichtiger, interessanter dabei ist: was für eine Begründung hat davon jeder seinem Vorgesetzten genannt, der Pilatus dem Kaiser, der Hohepriester seinem Gott usw.
Sonntag, 7. Februar 2010 17:34
mikefiss †: Jetzt scheiß dich nicht gleich voll
Pamphletti. Weil du es nicht raffst hier nochmal: Jesus wusste doch, wie die Menschen um ihn herum reagieren würden. Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Und Pamphletti – ich glaube du wolltest Mückenschiss schreiben, oder? Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:29
Antipacelli: @MuckenschiSS
Und was sind das für abstruse Theorien von wegen
„Der Kreuzestod ist Heilsgeschichte – und damit es so kam hat Jesus dem Hohepriester die religiöse und Pilatus die politische Straftat geliefert, damit das passiert was passieren musste.“

Als hätten die Pharisäer und Schriftgelehrten gegen ihren freien Willen gegen Jesus intrigiert, Judas gegen seinen Willen ihn ausgeliefert und der Hohe Rat ihn gegen seinen Willen (oder vielleicht, weil ihnen der Heilige Geist das so eingegeben hat? ) Jesus dem Tod überliefert…!
Perverser und perfider gehts wohl kaum noch?!?!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:26
mikefiss †: Wort jetzt schreib doch nicht so Sachen
Was sollen denn jetzt die ganzen Holocaustleugner, die sich hier tummeln, machen, wenn du hier schreibst, dass der olle Adolf die Juden ausrotten wollte?
Sonntag, 7. Februar 2010 17:18
wort: jesus mörder machen weiter
die quelle des holocaustWarum sind Nazis und Zionazis so ähnlich?dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen
Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden Warum finden wir bei beiden die gleichen Methoden?
Den Juden wurde von G’tt das Recht gegeben, andere Völker innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten, zu verjagen und zu versklaven (5. Moses 7: l-9, 16).Adolfs logische Antwort: Befehl zurEndlösung der Judenfrage ( Ausrottung)
Soferim 15. „Selbst die besten der NichtJuden sollten alle getötet werden.“
Seine Antwort :Auschwitz das sind nur ein paar zitate aus dem leitfaden der jüdischen kindererziehung. Hier wird das verbrechen deutlich, welches an den jüdischen kindern begangen wird , um den raub- und mordplänen der rabbis zu dienen.
WER SOLCHE SCHRIFTEN VERBREITET ORANISIERT AUCH DEN GEFÄHRLICHSTEN STAAT DER WELT:
Israel heute ist der Staat gewordene Talmud.
JETZT HABEN SIE ALLE WAFFEN;ALLE MÖGLICHKEITEN UND DIE VERKÖRPERUNG DES ANTICHRISTEN WIRD NUN ZUR STRAFE DER MENSCHHEIT DAS SYSTEM DES TALMUD REALISIEREN:
DIE RECHNUNG GEGEN DIE DEUTSCHEN LIEGT SCHON IN DER SCHUBLADE:
NUR
Die ZEIT IST NOCH NICHT REIF:
http://deutsche.wordpress.com/2009/01/19/zionazis/

http://www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder [mehr…]
Sonntag, 7. Februar 2010 17:16
mikefiss †: Assipamphletti
kommt jetzt auch wieder mit seinen Weisheiten. Herr, bewahre!!! Pamphletti: Mit Begriffen hast du es echt nicht, gelle? Als Gottesmord (lat. Deizid) oder – seltener – als Christusmord bezeichnen manche Vertreter des Christentums eine angebliche unaufhebbare Kollektivschuld des Judentums an der Kreuzigung Jesu von Nazaret als des Sohnes Gottes. Also: Am besten Kopp zu!!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 17:11
Antipacelli: @FieSSer Mike: Da Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch war und ist,
sind Bezeichungen wie „Gottesmutter“ / „Muttergottes“ / „Gottesgebärerin“ für seine hochheilige Mutter, aber auch „Gottesmörder“ für diejenigen, die Jesus dem Tod ausgeliefert haben, gerechtfertigt.

Niemand behauptet, dass von dieser Schuld automatisch alle damals oder später lebenden „Juden“ betroffen sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn ein damals oder später lebender Jude diesem Gottesmord innerlich beipflichtet(e).
Sonntag, 7. Februar 2010 16:55
mikefiss †: Wenn ich das schon lese
„die Juden haben ihn getötet“. Gott wurde Mensch um durch Menschenhand zu sterben. Das Johannesevangelium nennt die Verherrlichung und Jesus sagt immer wieder: Noch ist der Menschensohn nicht verherrlicht. Von Jesus zum Christum, ja Mary – haben Sie’s jetzt? In der Heiligen Schrift spiegeln sich immer wieder die politischen Verhältnisse wider. Die zur Zeit der Entstehung der Evangelien haben leider Gottes großes Unglück über die jüdische Familie gebracht. Gottesmord ist das Stichwort. Dieses Wort ist derart schwachsinnig, dass mir schlecht wird. Der Kreuzestod ist Heilsgeschichte – und damit es so kam hat Jesus dem Hohepriester die religiöse und Pilatus die politische Straftat geliefert, damit das passiert was passieren musste. Was den judenfeindlichen Unterton insbesondere der jüngeren Evangelien betrifft: Ich gebe gerne nochmal das Zitat vom Adolf zum Besten: „Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“ Adolf Hitler 1922
Sonntag, 7. Februar 2010 16:38
Thomasius: @Mary Cruz: Noch einmal
Erstens: Nicht „die Juden“ sondern die Römer haben Jesus Christus am Kreuz hingerichtet. Es gibt einige Katholiken, die die Verhältnisse des Mittelalters als der Papst den „Römischen Kaiser Deutscher Nation“, wie er von Deutschland genannt wird, zum Kaiser gekrönt hatte mit der Maßgabe, dass er alle, die von den Geistlichen „Ketzer“ genannt wurden, hinzurichten hatte, auf die Verhältnisse im „richtigen“ römischen Reich übertragen. Das ist falsch.
Zweitens: Es war Jesus Christus bereits vor seiner Menschwerdung vorherbestimmt, unter welchen Umständen er die Erde verlassen und in den Himmel auferstehen würde. Das ist der Kerninhalt des christlichen Glaubens an den Dreieinigen Gott. Der christliche Antisemitismus ist die Folge einer Missachtung Gottvaters.
Sonntag, 7. Februar 2010 15:04
Mary Cruz: @Thomasius:
Es geht darum, dass die Juden den erwarteten Messias zwar erkannt haben – jedoch statt sich Ihm zu unterwerfen Ihn aus Machtgründen töteten.
Das Reich Gottes konnte sich in seiner Machtfülle nicht ausbreiten, weil der freie Wille der Menschen entscheidend ist.
Darum hat Jesus vor seiner Kreuzigung Brot und Wein in Sein Fleisch und Blut verwandelt – zur Vergebung der Sünden – weil alle die Ihn als Messias annehmen auch mit Ihm gekreuzigt werden und wie Er auferstehen werden.
Er wusste ja im Voraus, dass die Hohenpriester ihn kreuzigen werden und sagte seinen Jüngern, dass Er am dritten Tag auferstehen wird.
Sonntag, 7. Februar 2010 14:57
Goldengel: Thomasius
Es waren die jüdischen Hohenpriester, die Jesus ausgeliefert haben, wohlwissend, dass man Jesus hinrichten wird wegen Gotteslästerung, doch es war NICHT das ganze jüdische Volk. Das hat weder Mary Cruz, noch ich behauptet. Es waren die Leute, die damals die Mächtigen waren und das waren die Hohenpriester.
Also bitte keine Unterstellungen.
Sonntag, 7. Februar 2010 14:50
Thomasius: @Mary Cruz/Goldengel
Warum tut man eigentlich so, als sei Gott ein Trottel, der von den bösen Juden oder auf deren Verlangen getötet wurde?
Jesus Christus war doch von Anfang an der Messias für den von Anfang an vom Vater bestimmt war, in dieser Weise für unsere Sünden zu sterben.
Was haben die Juden damit zu tun. Waren diese Menschen anders als alle anderen Menschen auf der Erde?
Sonntag, 7. Februar 2010 13:51
Mary Cruz: @Goldengel:
Ist es nicht merkwürdig, dass den Kritikern hier nichts dazu zu sagen haben?
Lieber erfinden sie irgendwelche Geschichten, als die Wahrheit zuzugeben.
Sonntag, 7. Februar 2010 13:31
Goldengel: Mary Cruz
sehr gut
Sonntag, 7. Februar 2010 13:29
Mary Cruz: @Paulaner:
Auch Sie verstehen nicht. Es geht darum, dass die jüdischen Hohepriester Jesus töten wollten, weil und wegen der Tatsache, dass Er der Messias ist.
Sonntag, 7. Februar 2010 13:02
Paulaner †: Das mit der Tendenz von jüdisch zu romfreundlich ist eine gute Beschreibung
mikefiss: Die Bibel und deren Ausleger

und die Erfüllung des Plans „von oben“ ist in der „Ölbergstory“ genau erklärt.
Sonntag, 7. Februar 2010 12:44
Mary Cruz: mikefiss:
Jesus hat sich selbst „ans Messer geliefert“ um der Christus zu werden.

Jesus war schon von Anfang an der Messias, nicht erst durch seine Kreuzigung. Woher haben Sie bloß diese Irrlehre?
Weil es so ist, wollte Herodes ihn schon töten lassen.
Und Judas als Zeuge der Machttaten Jesu hat Ihn verraten.
Auch die jüdischen Hohepriester wussten, wer Jesus ist und ließen Ihn festnehmen, weil sie bereits den Vorsatz hatten Ihn zu töten.
Darum sagte Kaiphas: „Es ist besser, dass ein Mensch sterbe, als wenn das ganze Volk verderbe!“
Als Jesus die Frage von Kaiphas, ob Er der Sohn des Höchsten sei, bestätigte, zerriss Kaiphas sein Gewand, wie es wegen Gotteslästerung im jüdischen Gesetz üblich war.
Hätte Kaiphas nicht gewusst, dass Jesus der Messias ist – vielleicht durch Judas – hätte er diese Frage nicht gezielt gestellt.
Der Hohe Rat sprach daraufhin das Todesurteil über Jesus und sie lieferten ihn an Pilatus aus.
Weil Pilatus keine Schuld an ihm fand, hat er die Kreuzigung demnach nicht zu verantworten.
Sonntag, 7. Februar 2010 12:36
Paulaner †: Gottvater hat sein auserwähltes Volk selber in die Zwickmühle geführt, eigentlich nur die Priester
Die Zwickmühle war der Monotheismus. der dem Volk Israel vertraglich auferlegt war.

Und die Priester waren ihren eigenen Predigten auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, sogar entgegen den Prophezeiungen.

Der Monotheismus (ich bin ein eifersüchtiger Gott), der von Gottvater ursprünglich nur gegen (seinen Sohn) Luzifer gedacht war, ist von den Priestern zur Hauptsache der mosaischen Religion hochstilisiert worden, zum Wesensinhalt ihrer Religion schlechthin. Der Monotheismus, den es gar nicht gibt, ist das jüdische Erbe.

Im Islam kommt er uns Christen entgegen als Ziegen-(Widder)gott, eine infame Fälschung der frühmittelalterlichen christlichen Pfaffen, die Allah dem Satan zugewiesen haben.

Und damit schleudern jetzt „die 3 Buchreligionen“ immer noch gegeneinander herum im Kirtagskarrussell. Mit Lügenthesen wie „Logos“ und „Dreieinigkeit“, die uns diese Typen aufschwatzen wollen: da ist was dahinter, was ihr halt nicht versteht, was Geistiges.

Darüber zanken sie selber auf Teufel komm raus, die „geistlichen Herren“.

Der SATAN, der Feind, ist auch bei den anderen tätig aber wir Christen müssen uns darum kümmern, was er BEI UNS für VERWIRRUNG und UNHEIL anrichtet!
Sonntag, 7. Februar 2010 12:15
mikefiss †: Die Bibel und deren Ausleger
In meiner Ausbildung hatte ich einen türkischen Frieseur, der einen bemerkenswerten Satz gesagt hat: In deiner Religion, da musst du erst studieren und eine Ausbildung machen bevor man dich auf die Leute loslässt. In meiner Religion ist das ein Problem. Da darf jeder sagen, was er für richtig hält – und das ist dann Gesetz. Mit anderen Worten – so entsteht Fundamentalismus.
Nur mal so am Rande. Jetzt zur Sache: Wer die Evangelien nebeneinanderhält wird schnell feststellen, dass mit den späteren Entstehungszeiten auch eine immer deutlicher werdende antijüdische und prorömische Tendenz zu beobachten ist. Dies ist natürlich der politischen Umstände gezollt: Kampf Kirche Synagoge, Übergriffe,Verfolgung und dass die Römer einer schnell wachsenden neuen religiösen Gemeinschaft extrem misstrauisch gegenüberstand. Den eigentlichen Punkt habt ihr nicht verstanden: Jesus musste und wollte am Kreuz sterben. Dazu konnte es keinen Ausweg geben. Die beteiligten Menschen sind ganz kleine Sandkörner in etwas unvorstellbar Großem. Und jetzt lasst das Geschwalle, die Juden wären Tod am Kreuzestod Jesu. Wenn ihr euch beschweren wollt, dann bei der Heiligen Dreifaltigkeit, denn der Plan mit der ERlösung von Sünde und Tod kam von denen!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 12:05
Seefeldt: Die Erpressung – und schäbige Verleumdungen
Wer behauptet, die Erpressung zur Kreuzigung sei „sehr unwahrscheinlich“, lügt entweder oder kennt sich überhaupt nicht aus.

Die Erpressung liegt nämlich in dem „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“.
Der Evangelist wußte damals, wovon er schrieb – viele heutige Zeitgenossen haben leider davon keine Ahnung.

Römischer Kaiser war Tiberius – ein Kaiser, der eigentlich gar nicht so recht Kaiser werden wollte und deshalb das Regieren zeitweise dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus überließ. Zur Zeit des Sejanus wurde auch Pilatus als Statthalter in Jerusalem eingesetzt. Sejanus fand am Regieren so großen Gefallen, daß er das Regieren ganz übernehmen und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog allerdings auf, und nach der Hinrichtung des Sejanus räumte Tiberius unter allen auf, die mit Sejanus zusammen gewesen gewesen waren oder die Tiberius für Freunde oder Parteigänger des Sejanus hielt. Und genau zu dieser Zeit stand Christus vor Pilatus. Das war das Fürchterliche an diesem „Wenn du ihn freiläßt …“
Bei einer Freilassung Christi hätte Pilatus mit einer jüdischen Denunziation als Sejanusfreund rechnen müssen – und damit mit dem Verlust seines eigenen Lebens.

*

Im übrigen hetze ich nicht, und schon gar nicht wegen Vorgängen von vor etwa 2000 Jahren. Vielmehr kritisiere ich heutiges Fehlverhalten von heutigen Juden – natürlich auch Fehlverhalten anderer.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:57
Paulaner †: So ein Schmarren! Da geht es um sonst nichts als um Priesterschaft und Volk – abstrakt.
Antipacelli: @Thomasius: Falsch! Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass sie den zu ihnen gesandten Messias und Gottessohn abgelehnt und ans Kreuz gebracht haben!

Das wäre bei jedem anderen Volk ebenso passiert – wobei der Witz der damaligen Geschichte die Priesterschaft doppelt von der Politik „entschuldigt“ hat durch Herodes und durch Pilatus(tm). Sie konnte daher „rein theologisch“ argumentieren, sich als Handlanger vor Gott stellen und Jesus verurteilen.

Wie es „die dickbäuchige Hierarchie“ danach 2000 Jahre lang breitspurig wiederholt hat, die Ostkirche, die Westkirche, die Evangelischen.


Du, Scheuklappen-Antipacelli, wärst ein Muster-Hohepriester zu dieser Zeit gewesen – wenn dich wer an so eine hohe Position gelassen hätte – aber wenigstens wärst du ein lauter, aufgehetzter Krakeeler gewesen.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:53
mikefiss †: Die Erpressung
gilt in der Bibelwissenschaft als sehr unwahrscheinlich, da Pilatus sich auch vorher einen Dreck um die Juden geschert hat. Er galt als extrem grausam und brutal. Die ganzen Schlaumeier, die die Schuld am Tode Jesus den Juden zuschieben wollen: Hat sich einer von euch mal Gedanken gemacht, was wäre, wenn er nicht am Kreuz gestorben wäre? Das ist so ein theologischer Bockmist, der hier zum Besten gegeben wird. Der Kreuzestod war heilsnotwenig, die geteiligten Menschen ob jüdisch oder römisch waren allenfalls Statisten. Jesus hat sich selbst „ans Messer geliefert“ um der Christus zu werden.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:51
Sefirot: Seefeldt: und deshalb glauben,
Sie wegen der Sache vor zweitausend Jahren, heute immer noch gegen die Juden hetzen und alle möglichen Ungeheuerlichkeiten nachsagen zu müssen… Das spricht für ziemlich schäbigen Charakter…!
Sonntag, 7. Februar 2010 11:48
Seefeldt: Kein Grund zur Kreuzigung
Christus lieferte jenen Juden, die seine Kreuzigung erpreßten, weder einen Grund noch eine Rechtfertigung.

Es war bloße Verstocktheit, auch Haß, was jene Juden zur Erpressung des Pilatus trieb.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:37
Nein, das tue ich nicht. Er hat IHnen aber den Grund für die Verurteilung zum Tod selbst geliefert. Das wollte ich damit sagen!
Sonntag, 7. Februar 2010 11:33
Seefeldt: Vielen sogar!
In der Tat kann man vielen Juden deren Volkszugehörigkeit (nicht Rassezugehörigkeit, denn die Juden sind keine eigene Rasse, sie gehören zur gleichen Rasse wie wir) ansehen, z.B. Peres, Bubis, Knobloch, Spiegel, auch Hans Rosenthal usw.

Schauen Sie sich einfach mal Bilder von diesen Leuten unbefangen an – und Sie werden mich bestätigen müssen.

Aber auch hier gilt: Vielen, nicht allen.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:26
Lollipop †: @seefeldt
kannst du etwa einem Juden ansehen, dass er zur „jüdischen Rasse“ gehört?
Sonntag, 7. Februar 2010 11:25
Seefeldt: Vielen, nicht allen
Daß man nicht allen Menschen ihre Volks- oder Stammesangehörigkeit ansieht, ist völlig richtig. Genau deswegen schrieb ich ja auch „vielen“, nicht „allen“.

Allerdings kann man jedem Menschen seine Rassezugehörigkeit ansehen.

Und ich schreibe „Neger“, weil dieses Wort als einziges genau das bezeichnet, was damit gemeint ist. Ein „Schwarzer“ kann zwar auch ein Neger sein, aber auch ein CDU-Wähler, ein Schwarzhaariger usw.

Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Ich lasse mir nicht von Möchtegerngedanken- und gesinnungsdiktatoren meine Begriffswahl vorschreiben.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:18
Marcelus: Seefeldt: Aber das gilt eben nicht für alle!
Man sieht sogar vielen Menschen ihre Volkszugehörigkeit und vielen Menschen sogar ihre Stammeszugehörigkeit an.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:18
Lollipop †: @Seefeld
@Seefeld

Aber man sieht den verschiedenen Menschen nicht ihre Staatsangehörigkeit an.
Lassen sie die Begriffe wie Neger…
Sonntag, 7. Februar 2010 11:14
Mary Cruz: mikefiss:
Damit das auch klappt hat er der jüdischen Führungsschicht „den Sohn Gottes“ als Verbrechen geliefert

Wollen Sie damit sagen, Jesus sei nicht der Sohn Gottes, sondern hätte sich nur dafür ausgegeben?
Sonntag, 7. Februar 2010 11:13
Seefeldt: Arier II
Thomasius fragte heute um 9:08 in dieser Beitragsreihe, was Arier sind, und diese Frage habe ich um 10:59 beantwortet.

Somit habe nicht ich mit den Ariern angefangen, sondern Thomasius, und ich habe außerdem lediglich Tatsachen beschrieben.

Übrigens: Rassemerkmale gibt es tatsächlich. Ob jemand ein Weißer, ein Mongole oder ein Neger ist, sieht man auf den ersten Blick (wenn es sich nicht gerade um einen Mischling handelt, aber auch diesem sieht man fast immer seine Herkunft an).

Man sieht sogar vielen Menschen ihre Volkszugehörigkeit und vielen Menschen sogar ihre Stammeszugehörigkeit an.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:07
mikefiss †: Jesu Tod am Kreuz
ist Teil der Heilsgeschichte. Es war seine Bestimmung seit Anbeginn der Welt. Damit das auch klappt hat er der jüdischen Führungsschicht „den Sohn Gottes“ als Verbrechen geliefert und Pilatus, der nichts mit dem Judentum am Hut hatte, bekam gesagt, er sei „König der Juden“, also ein Aufrührer, den sich Pilatus am Paschafest nicht leisten konnte.
Sonntag, 7. Februar 2010 11:06
Marcelus: Die Jesuiten und die V2-Liberalen verdienen sich einige „Pogrome“
– und antikirchliche Staatsmaßnahmen.
Wo sind die linken Parteien? Leider in der Opposition und zu zahm …
Sonntag, 7. Februar 2010 11:04
Lollipop †: @seefeldt
fängt der mit Arier an… Das ist Propaganda gewesen, mein Jude. Man könnte auch sagen, der Arier hat einen Schädelumfang von x cm, eine Nasenlänge von y, die sich von der Nasenläge der Juden unterscheidet, der Schädelumfang unterscheidet sich ja auch von Rasse zu Rasse. Diese „wissenschaftlichen“ Untersuchungen sind ja schon alle durchgeführt worden, oder nicht Seefeldt.
Lassen dieses Geschwätz, Seefeldt
Sonntag, 7. Februar 2010 10:59
Seefeldt: Arier und Volk
Um die hier gestellte Frage zu beantworten, was Arier sind: Dazu gehören vor allem Perser und Inder. Die Arier gehören wie die Germanen (Deutsche, Schweden usw.), die Romanen (Italiener, Spanier usw.), die Slawen (Russen, Tschechen usw.) und die Balten (Litauer und Letten) zur indogermanischen Völkerfamilie.

Wie schon bei anderen Gelegenheiten geschrieben, ist das Wort „Juden“ doppeldeutig – es kann sowohl ein Volk als auch eine Religionsgemeinschaft beschreiben. Eine Möglichkeit, diese jüdische Sprachverwirrung aufzulösen, besteht darin, das Volk in Anlehnung an dessen Sprache (jaja, das jüdische Volk hat wie die meisten anderen Völker seine eigene Sprache!) Hebräer zu nennen, die Religionsgemeinschaft nach ihrem Gründer Mosaisten.

Viele Hebräer sind zugleich Mosaisten – aber keineswegs alle.

So war der Hebräer Karl Marx ein Atheist, der bekannte hebräische Schriftsteller Ephraim Kishon auch kein Mosaist, und der hebräische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war Christ.

Gott läßt den Menschen die Freiheit, und somit hatten auch jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, ihre Freiheit – aber auch ihre Verantwortung für ihr Tun.
Sonntag, 7. Februar 2010 10:27
Thomasius: @Antipacelli
Quatsch.
Ohne Gottes, des Vaters , Willen wäre die Geschichte so nicht verlaufen.
Sonntag, 7. Februar 2010 09:51
Antipacelli: @Thomasius: Falsch!
Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass sie den zu ihnen gesandten Messias und Gottessohn abgelehnt und ans Kreuz gebracht haben!
Sonntag, 7. Februar 2010 09:49
Thomasius: @Marcelus
Richtig.
Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass ihnen Gottes Handeln – Jesu Christi Passion und Auferstehung (Ostern) sowie die Gründung der Kirche (Pfingsten) – zum Vorwurf gemacht wurde.
Sonntag, 7. Februar 2010 09:37
Marcelus: Jurij Below: P. v. Gemmingen hat NICHT gesagt, „Juden begingen kein Unrecht“ (dieser Satz ist ein
Kommentar des Artikelverfassers, und steht deshalb auch ohne Anführungszeichen), sondern von Gemmingen sagte das Gegenteil:

„Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat.“

Und das ist ein Skandal!
Sonntag, 7. Februar 2010 09:28
Antipacelli: @Jurij: In Anbetracht der Tatsache, dass heutzutage es auch nur noch wenige „Juden“ gibt,
die in die Synagoge gehen oder sich an die Halacha (z.B. die 613 Mizwot) halten, wird es schwierig!

Die Regel „Jude ist, wer eine jüdische Mutter (bzw. einen jüdischen Vater) hat“, läuft schon deshalb ins Leere, weil keiner von denen, die diese Regel vertreten, sagen kann, wer denn nun der erste Jude bzw. die erste Jüdin war und warum dessen Mutter/Vater keine(r) war. Adam oder Eva können wohl kaum schon Juden gewesen sein, sonst wäre die ganze Menschheit jüdisch!

Es bleibt also nur noch das Bekenntnis zu einer weltanschaulichen Überlieferung als Unterscheidungsmerkmal übrig, das Bekenntnis zu den in vielen Teilen verwerflichen, gegen den Geist der (schriftlichen) Tora gerichteten rabbinischen Lehren!
Sonntag, 7. Februar 2010 09:08
Thomasius: Kann mir jemand mal sagen
was „Arier“ sind? Die Nazis redeten ja gern von „Germanen“ und „Ariern“ und verdrängten gerne, dass sich gerade „im Zentrum der Bewegung“ eher Kelten/Gallier als Germanen aufhielten. (AH war ein typisches Beispiel dafür.) Außerdem sollte sich herumgesprochen haben, dass die Sesshaftigkeit in unseren Regionen von Menschen „eingeführt“ wurde, die Ackerbau und Viehzucht im Orient gelernt hatten. Die „Griechen“ profitierten von den „Persern“ und diese wiederum von den Indusvölkern und den Völkern im „fruchtbaren Halbmond“ bzw den Phöniziern.
Man muss schon reichlich beschränkt sein und war es im letzten Jahrhundert auch, bei dieser Mischlage „völkisch“ zu denken.
Sonntag, 7. Februar 2010 04:48
Warum wurden in der Sowjetunion in die Pässe ‘Jude’, genauso wie ‘Deutscher’ eingetragen? Bei Leuten, die keinerlei jüdische Bräuche praktizieren, sehe ich auch nicht ein, sie als Juden zu bezeichnen. Auch wenn deren Vater ein Rabbi war.
Sonntag, 7. Februar 2010 03:24
Jurij Below: Die Juden sind kein Volk
Liebe Leute,
es ist wirklich zu schwer bei der Lage, in welcher Deutschland sich seit 1945 befindet nun wegen der Anzeige von Pater Gemmingen so ambivalent zu reagieren. Es ist unumstritten, dass:

1. Kinderschändigung egal von wem diese betrieben ist – nicht zu rechfertigen.

2. Das Vergleich ist eine wissenschaftliche Methode, die man unabhängig davon welche Parteieninteressen dabei betroffen sind ziehen darf.

3. Eine Kollektivschuld ist Attribut alle Diktatoren und politischen Erpresser. Jeder soll für seine Taten persönlich antworten. Eine „besondere Verantwortung“ über welche Angela Merkel immer wieder spricht gibt es nicht.


Bei diesem Fall es ist klar genug, WAS Pater Gemmingen damit gemeint und ich sehe hier auch Verständnis dafür. Ganz kleine Bemerkung des Paters „Aber: Juden begehen nie ein Unrecht.“ In Schwarze getroffen hat.

In diesem Sinne es geht dabei nicht um einen Versuch der Kinderschänder anzuprangen, sondern um etwas Wesentliches: nämlich Jesuiten Orden als Bestandteil der Katholischen Kirche. Das ganze ist ein typischer Konstrukt der Holocaustpropaganda mit weitgehender Wirksamkeit bei der sollte zu Tumulten der Anständigen führen.

Mein besonderer Dank gilt an @antipacelli, der hier (zum Glück nicht allein vernünftig spricht). Die daneben entstanden Diskussion über jüdische Nation – ist ist überflüssig, er meint: „Ein jüdisches Volk gibt es nicht. Das Judentum ist eine Religion aber keine Nation“ – so israelische Historiker Schlomo Sand.
Sonntag, 7. Februar 2010 00:51
El Greco: Ich weiß beim besten Willen nicht
was das mit meiner Entgegnung zu tun hat.

Was fasziniert Sie an diesem sog. Ariernachweis?

Worum handelt es sich hier? Ist das die Gesichtskontrolle für die Antifa?

Mein Wissen um die NS-Zeit ist marginal, ich muß Sie enttäuschen, aber Sie scheinen ja ein Fachmann zu sein, was Ariernachweise angeht.
Sonntag, 7. Februar 2010 00:48
Sefirot: Na, El Greco: Ihren Ariernachweis
möchte ich auch mal gern sehen…
Sonntag, 7. Februar 2010 00:46
El Greco: Sefirot
Sie wissen was Solarisation bedeutet?

Genau daran dachte ich, als ich ihren Beitrag las.

Sie sind genauso gefangen in Ihren präkognitiven Weltbildern wie 95% der sog. user/userinnen hier.
Sonntag, 7. Februar 2010 00:42
Sefirot: Wegen der französischen Revolution
sind so viele französisch-sprechende Samenspender
über den Rhein gekommen. Das kann den Ariernachweis schon recht schwierig machen…

Wenn, Franken, Schweden und andere Völkerschaften fröhliche „Blutbäder“ veranstaltet und die Substanz des reinen Ariertums total vermischt haben…

Wie unglücklich war doch der GröFaZ wegen seiner un-arischen dunkelblonden Lockenpracht und seine Lüge mit dem einen kurzen Bein.

Waren das etwa gradgliedrige, blauäugige Arier, zäh wie Kruppstahl, flink wie Goebbels und wild wie das Wild in der freien Wildbahn…?
Sonntag, 7. Februar 2010 00:37
Antipacelli: @Denkender: Tut mir leid, die kenne ich nicht!!!
Ich vermute einfach mal, dass es die garnicht gab!!!
Sonntag, 7. Februar 2010 00:37
El Greco: „Denkender“
vergessen Sie nicht bei Ihrer Abwägung auf der nach obenen offen cruelty scale folgende Parameter zu berücksichtigen:

Effizienz der eingesetzten Vernichtungswaffen

Eine simple Kosten-Nutzen Erwägung, wie sie die BWL lehrt

Einen chronologischen Bewertungsmaßstab, der doch bitte auf casualties, oder auch auf die Simple Gleichung „hits“/year operationalisiert werden kann

Und bitte auch einen imperialistischen Koeffizienten, der alle Variablen einer kulturellen, demographischen und geographischen Eroberung inkludiert.
Sonntag, 7. Februar 2010 00:35
Denkender: Kennst du deinen Führer wirklich so schlecht?
Und das mit dem angeblich vom Führer ausgerufenen „Vernichtungsfeldzug“ gegen Slawen und Juden sollten Sie uns doch bitteschön mal anhand von nachprüfbaren Dokumenten belegen!
Das Wissen um die Vernichtungsfeldzugbefehle Hitlers sollten eigentlich Allgemeingut jedes Deutschen sein!
Kannst du sicherlich leicht über „google“ recherchieren!
Sonntag, 7. Februar 2010 00:33
Antipacelli: @Denkender: Mit dem kleinen Unterschied, dass die Angelsachsen schon ein Weltimperium hatten,
wovon Preußen – falls es das überhaupt jemals anstrebte – nur träumen konnte.

Und das mit dem angeblich vom Führer ausgerufenen „Vernichtungs-feldzug“ gegen Slawen und Juden sollten Sie uns doch bitteschön mal anhand von nachprüfbaren Dokumenten belegen!
Sonntag, 7. Februar 2010 00:29
Großwildjäger: Antipacelli,
holen Sie mal Ihren „Ariernachweis“!
Oder kriegen Sie den nicht zusammen?
Sonntag, 7. Februar 2010 00:28
Denkender: Antipacelli: Die Wehrmacht zog völkermordend und plündern durch Osteuropa –
das war Hitlers Befehl des Vernichtungskrieges gegen die nicht hoch genug zivilisierten Ostvölker, an deren Stelle das deutsche treten sollte.
Und zumindest die Angelsachsen betrieben inoffiziell denselben Vernichtungskrieg gegen die Deutschen – mit derselben Begründung wie sie Hitler für seinen eigenen Vernichtungskrieg gegen Juden und Slawen ins Treffen führte.
Die erfolgreichsten und fürchterlichsten Kriegsnationen der jüngeren Geschichte waren zweifelos zwei germanische Völker: Angelsachsen und Preußen!
Sonntag, 7. Februar 2010 00:28
Antipacelli: @Großkotz: Was haben eigentlich Kleingeister wie du hier (noch) zu suchen???
Schau mal auf die Uhr, falls du sie lesen kannst!
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