Liturgie
Die Mesnerin ist eine Tirolerin – die Ministranten Engel und Bären
Liturgiereform vom Feinsten: Der Pfarrer erntete bei seiner Predigt Lacher, etwa als er feststellte, daß er in seinem grünen Meßgewand beinahe als Froschkönig durchgehen würde. Pressesplitter über Faschings-Gottesdienste.
Die Webseite des 'Bayerischen Rundfunk' berichtet über Narrengottesdienste mit Clown-Predigt
Die Webseite des ‘Bayerischen Rundfunk’ berichtet über Narrengottesdienste mit Clown-Predigt
Die Gläubigen zum Narren gehalten

„Von der Kanzel prangt ein ‘Hio’, an den Kerzenleuchtern hängen Luftschlangen, im Chorraum Luftballons, den Altar schmückt ein Teddy im Narrengewand. Die Mesnerin ist eine Tirolerin, die Ministranten sind Engel und Bären. So präsentierte sich die Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist in Mönstetten im Bistum Augsburg beim traditionellen Faschingsgottesdienst. Der fand nach einem Jahr Pause doch wieder statt. Im vergangenen Jahr hatte Mönstetten auf den Faschingsgottesdienst verzichtet, nachdem sich anonyme Kritiker schriftlich beim Bischöflichen Ordinariat beschwert hatten.“

Aus einem Bericht in der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ vom 16. Januar.

Die „langjährige Tradition“ im Dom ist eine andere

„Für Bischof Felix Genn ist es eine Premiere: Zum ersten Mal zelebriert er am Sonntag, 7. Februar, für Münsters Karnevalisten ein feierliches Hochamt im Dom […]. Der festliche Gottesdienst mit den ‘Karnevalsfreunden’, wie es im Liturgieplan des Domes heißt, hat eine langjährige Tradition seit 1988. Mitte der achtziger Jahre war bei einem Empfang von Bischof Reinhard Lettmann für Münsters Prinzengarde von 1896 die Idee geboren worden, an einem Sonntag mitten in der Session zu einer Eucharistiefeier für die Karnevalisten in den Dom einzuladen.“

Aus einem Bericht vom 2. Februar auf der Webseite ‘echo-muenster.de’

Predigt als närrisches Zwiegespräch

„Zu diesem Familiengottesdienst können die Besucherinnen und Besucher kostümiert oder unkostümiert kommen. Im Predigtteil geht es um das Zwiegespräch zweier Narren, die den alten Narrenspiegel aus einer Fasnachtskiste ausgraben und allzu menschliche Seiten des Lebens erörtern.“

Aus einer Ankündigung vom 5. Februar in der Regionalzeitung ‘St. Galler Tagblatt’ über einen Fasnachtsgottesdienst am kommenden Sonntag.

Parodie auf die Neue Messe

„Ein Narrengottesdienst, der ein wenig anders war, als man es von Gottesdiensten gewohnt ist. Zum einen war die Kirche voll, was man sonst eigentlich nur an Weihnachten oder Ostern oder vielleicht noch von großen Hochzeiten kennt. Zum anderen waren viele Teilnehmer im Fasnachtskostüm, allerdings ohne Maske erschienen. Und drittens waren die Lieder, die gesungen wurden, irgendwie fröhlicher als sonst üblich. Nicht falsch verstehen, beim Narrengottesdienst handelte es sich nicht um die Parodie eines Gottesdienstes […]. Es war nur irgendwie gelöster als sonst. Pfarrer Kirner erntete für seine Predigt, die er auf alemannisch in gereimter Form hielt, sogar Lacher und Applaus. Etwa, als er feststellte, daß er in seinem grünen Meßgewand beinahe als Froschkönig durchgehen würde.“

Aus einem Artikel in der regionalen Zeitung ‘Südkurier’ vom 18. Januar über einen Narrengottesdienst in der Pfarrei Sankt Martin in der Ortschaft Wehr im Süden von Baden-Württemberg im Landkreis Waldshut.

Besinnlich mit Clown Steffi?

„Besinnlicher, aber heiter, wird es am Sonntag, 7. Februar, um 18 Uhr beim fastnächtlichen Wortgottesdienst mit Clown Steffi und Diakon Herbert Baumgarten in der Sankt-Laurentius-Kirche. Diesen Gottesdienst nehmen viele Besucher aus Waldstetten und Umgebung, nicht nur Närrinnen und Narren, zum Anlaß, im Trubel der Fasnacht und des Karnevals eine Stunde lang innezuhalten.“

Aus einer Ankündigung für einen Narrengottesdienst in der Tageszeitung ‘Gmündner Tagespost’.

Die Narren in voller Montur – die Pfarrer in Albe und Stola

„Abordnungen von mehr als zwanzig unterfränkischen Karnevals- und Faschingsgesellschaften haben sich am 14. Januar in der Würzburger Augustinerkirche versammelt. Dort feierten die Narren in voller Montur [bereits seit 16 Jahren] einen ökumenischen Gottesdienst […]. Zum ersten Mal feierte der Würzburger Jugendpfarrer Thomas Eschenbacher mit den Fastnachtsbegeisterten.“

Aus einem Artikel des ‘Bayerischen Rundfunk’ mit Bildern des Narrengottesdienstes, wo ein Clown die Predigt hielt.

      
59 Lesermeinungen
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#60   fröhlicherkatholik   17:25:05 | Samstag, 4. Februar 2012
Schade, dass unser lieber Herrgott soviele humorlose Menschen lieben muss!
Es liegt doch an jedem selbst, ob er einem Narrengottesdienst würdig und mit liebendem herzen mitfeiert. Schau auf dich und nicht, was die anderen tun od. nicht- tun. :'(
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#59   Meinerven   18:05:58 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mir sann ja ned humorlos.
Ich war vor vielen Jahren mal am Faschingssamstag in einer Vorabendmesse im Skiurlaub. Der Priester hielt eine sehr humorvolle Predigt über verschiedene Heilige und Episoden aus deren Lebenslauf, die durchaus witzig waren. Dabei kam die Botschaft des Evangeliums nicht zu kurz. Das hat mir damals gefallen und war sicher auch ein würdiger Gottesdienst. Aber das ging ohne Narrenkappe und dem ganzen übrigen Firelefanz.
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#58   Samurai   17:32:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ moralheute
Was den Herrn Bischof ! Genn angeht, habe ich am vergangenen Sonntag noch einen Teil der Messe mit den (wie es offiziell hiess) Freundes des Karnevals miterlebt und da gab es weder Rumhüpfen noch eine als Predigt getarnte Büttenrede, aber eine sehr schöne Messe.
Übrigens habe ich vor mehreren Jahren einmal ein Predigt in Versform gehört, die auch inhaltlich brilliant war.
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#57   moralheute   09:45:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
Geht es senn noch?
Zeitgeist pur, das geht doch noch besser, z. B. den Tanz um die Goldene Aktie: sehr geerter Herr Genn und Komplizen, wie soll die Kirche so ernstgenommen werden und ihren, immerhin von Gott gegebenen Auftrag erfüllen? Die Heilige Messe ist kein Happening, keine exotische Bereicherung der Faschingsnarretei! Abgesehen davon, die, die zu den Happenings in die dann mal so richtig gefüllten Kirchen kommen, die sehen Sie sonst sowieso nicht, die lassen sich auch auf diese weise nicht (wieder) zur Kirche zurückführen, das geht ganz anders, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Also, Konzentratuion auf das Wesentliche!
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#56   Meinerven   17:55:12 | Montag, 8. Februar 2010
Zu diesem eher peinlichen Filmchen
Ich bin nicht katholisch. >:)
Ich liebe lebendige, fröhliche und spontane Gottesdienste. ^-^
Ich begegne im Gottesdienst meinem Herrn in Wort und Sakrament.
Der Sonntagsgottesdienst ist für mich der Höhepunkt der Woche. Ich erwarte, dass er in würdiger Form gefeiert wird. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin meiner Gemeinde trage ich dazu bei.
Narrenkappe, Faschingsorden, Gehüpfe und Helau-Gejohle sind keine würdigen Elemente eines Gottesdienstes. So etwas gehört in eine Faschingssitzung, wenn’s denn sein muss.
:-@
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#55   noch ein Landorganist   11:41:21 | Montag, 8. Februar 2010
wer will wissen
was bei einem Narrengottesdienst alles als Narretei und was mit Heiligem Ernst gefeiert wird?
Niemand!
Die Predigt als Witz und Parodie einer Büttenrede? Dann ist vielleicht auch der Rest der Messe nur ein Witz!
Das schuldbekenntnis als Parodie eines Schuldbekenntnisses, die Wandlung als Parodie der Wandlung, das Vaterunser als Parodie des Vaterunsers, …
Deshalb alle Narreteien draußen halten. Wir treten zu Gott als wir selber! Nicht als Seeräuber, Clowns oder Lumpenmonster?
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#54   Graf von Galen   22:52:04 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wider VII, Karnevalsveranstaltungen in der Kirche
Die Kleriker, die Karnevalsveranstaltungen in der
Kirche durchführen, wissen doch gar nicht mehr,
was eine Messe ist, nämlich die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfer Christi auf unblutige Weise.
Man kann nur hoffen, daß bei diesen Gelegenheiten
ungültig zelebriert wird. Denn im anderen Fall ist
wohl klar, daß 90 % – 100 % unwürdig den Leib des
Herrn empfangen, also objektiv Sakrilegien geschehen.
So tief ist die VII- Kirche gesunken. Werden die
Menschen es ihnen danken ? Sie werden die kath.
Kirche noch weniger ernst nehmen als vorher und
noch weniger Anlaß sehen, sich zu bekehren als
vorher und damit einer noch größeren Gefahr aus-
gesetzt sein, in ihren Sünden zu sterben und der
ewigen Verdammnis anheim zu fallen.
Was wird wohl der Heiland zu diesem Greuel an heiliger
Stätte sagen ? In seiner Menschheit wird darüber weinen
wie er über das unbußfertige Jerusalem geweint hat und
in seiner Gottheit, wird er das Zorngericht bereiten.
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#53   Biene Maja   19:47:53 | Sonntag, 7. Februar 2010
Erni.J
Sie sind mir zwar unbekannt aber Sie haben Recht
es ist ja eine Entweihung angesichts Haiti bin ich ernst geworden es ist ja das Kreuzesopfer Jesu Christi
die Biene Maja ob sich dieser Priester auch zum Narren macht ist fraglich
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#52   Samurai   16:32:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
„Pontifikalamt für die Freunde des Karnevals“
Ich habe heute den „Schluss“ des von Bischof Felix Genn zelebrierten Pontifikalamtes miterlebt, da ich in die folgende Messe wollte und ab Wandlung und Kommunion alles miterlebte.
Falls also jemand vieleicht darüber meckern möchte- es war eine würdevolle und im wahrsten Sinne fröhliche Messe- zumindest was den Teil betraf.
Kostümierte habe ich keine gesehen, wohl aber Abordnungen der KG’s.
Ich habe mir hinterher den Liederzettel durchgelesen und fand die Liedauswahl sseehhhrrr gut.
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#51   Goldengel   16:26:08 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wir können ja schon froh sein,
dass die Liberalen nicht in die Kirche kotzen und gacken.
Aber wer weiß – vielleicht kommt ja bald die Fäkalausstellung…vielleicht in WIEN ?????
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#50   Erni.J   16:22:08 | Sonntag, 7. Februar 2010
Narrengottesdienst ist Götzendienst!
Der Schwyer (Zentralschweiz) Pfarrer Müller jammert: „Bischof Dr. Vitus Huonder ist humorlos!“. Ist eine Narrenmesse in einer Kirche mit Trommel und Narrentanz erlaubt? Dazu meint Msgr. Bischof Vitus Huonder, Bistum Chur korrekt: „Ich erachte eine Narrenmesse als Profanierung (Entweihung)“
Ausgelöst hat das bischöfliche Eingreifen die Katholische Volksbewegung PRO ECCLESIA.
Für uns Gläubige ist es eine Pflicht vor allem für die Heiligkeit und Würde des Gotteshauses zu sorgen. Die Liturgie (Hl. Messe) ist die kultische Gottesverehrung, sie ist das öffentliche Gebet der Kirche schlechthin.
Wir dürfen dem Götzen Zeitgeist nicht einen einzigen Gottesdienst opfern. Narrengottesdienste haben in einer Gott geweihten Kirche nichts zu suchen!
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#49   Kraut   01:53:09 | Sonntag, 7. Februar 2010
ARSCHTRITT MIT ANLAUF für Clown „Steffi“
sowie „Diakon Herbert Baumgarten in der Sankt-Laurentius-Kirche“ und all denen die meinen, in einer katholischen Kirche so einen Dreck abhalten zu müßen.
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#48   Mighty Counsellor   20:31:26 | Samstag, 6. Februar 2010
Darf man denn den Pfarrer, der beinahe als Froschkönig durchgeht, auch küssen?
Und wer? [Immerhin lebt er im Zölibat.] Und worin verwandelt er sich dann?
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#47   al-Muschrik   19:45:03 | Samstag, 6. Februar 2010
Wenn doch nur die gottlosen Clowns des Zirkus Roncalli und Nachfolger alle so leicht erkennbar wäre…
wie in dem obigen Bild!
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#46   Paulaner †   19:30:07 | Samstag, 6. Februar 2010
Wenn die Goldenglin einmal was aufgenommen hat, dann leiert sie es penetrant runter…
:-[ 68er
:-[ 68er
:-[ 68er
:-[ 68er
:-[ 68er
:-[ 68er
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#45   Anmut   19:23:00 | Samstag, 6. Februar 2010
@Mrs. Cologne
Ich finds wirklich „super“, dass mein Beitrag gelöscht wurde. ;-)
Nee, ernsthaft, was war so schlimm, was ich geschrieben habe? Dass ich kein Fan der Faschings- und Fastenzeit bin und Jesus wanderte und predigten hielt? Ich versteh’ s nicht :-S
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#44   Mrs.Cologne   18:30:27 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut
Verstehe… Was ich aber nicht verstehe ist, weshalb man Ihren Beitrag gelöscht hat. Während man so einen selten dämlichen „Witze“ wie jenen von mr.cologne stehen lässt.
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#43   Prälat Hinter †   17:48:37 | Samstag, 6. Februar 2010
Am besten wie bei den nattern machen: zum lachen in den Keller und nicht
in der Öffentlichkeit oder gar in der Kirche…
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#42   Anmut   17:35:53 | Samstag, 6. Februar 2010
Mrs.Cologne
@Anmut: Was ist „Aktese
Das ist ein Rechtschreibfehler und soll eigentlich „Askese“ heißen. :-$
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#41   Pater Lingen   17:27:02 | Samstag, 6. Februar 2010
Bei denen…
ist doch das ganze Jahr über Karneval (heidnischer Götzenkult; Etymologie: Tanz um den „Carrus navalis“, d.h. Schiffskarren, des Götzen Dionysos).
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#40   Anmut   16:50:50 | Samstag, 6. Februar 2010
@Weiße Rose
Es geht nicht um meine Meinung – es geht um JESUS CHRISTUS!
Aber was sie vorher geschrieben haben, ist doch die Wahrheit?
Nur, es ist so … ich glaub nur nicht dran
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#39   Mrs.Cologne   16:50:29 | Samstag, 6. Februar 2010
@Goldengel
Wenn ich so etwas verstehe, hat mir jemand was ins Glas getan.
@Anmut: Was ist „Aktese“?
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#38   Weiße Rose   16:49:44 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut
Es geht nicht um meine Meinung – es geht um JESUS CHRISTUS!
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#37   Anmut   16:48:40 | Samstag, 6. Februar 2010
Lustig, wie sich
manche, die sich als „Christen“ bezeichnen, sich über eine harmlose Bemerkung aufregen können. Nicht mehr ganz so lustig, wenn man nur seine eigene Meinung als die Wahre ansieht und andere nicht duldet, nicht wahr? @Weiße Rose?
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#36   Weiße Rose   16:44:30 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut
JESUS CHRISTUS ist der eingeboren Sohn Gottes! Geboren von der Jungfrau Maria! Gestorben für unsere Sünden! Auferstanden von den Toten und aufgefahren in den Himmel, wo er zur Rechten des allmächtigen Vaters thront!
Und Sie erdreisten sich, IHN zu einem „Wanderprediger“ zu reduzieren?
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#35   Anmut   16:40:54 | Samstag, 6. Februar 2010
@Weiße Rose
Na klar, was denn sonst? Und Wanderprediger ist als völlig wertfreier, neutraler Begriff gemeint
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#34   Weiße Rose   16:38:20 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut
Wollen Sie JESUS CHRISTUS als Wanderprediger bezeichnen???
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#32   Weiße Rose   16:30:32 | Samstag, 6. Februar 2010
@Biene Maja
wir sollten auf das Kreuz auf IHN schauen und nicht den eigenem Vergnügen nachgehen
Sag ich doch!
Wobei es auch ein Vergnügen oder eine Freude ist, IHM nachzufolgen!
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#31   Lisibald Poier †   16:30:05 | Samstag, 6. Februar 2010
@Biene Maja
Haiti für mich war es ein Fingerzeig Gottes
Der Fall der Mauer war vielleicht einer.
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#30   Biene Maja   16:27:49 | Samstag, 6. Februar 2010
Weise Rose
und wie erklären Sie sich Haiti für mich war es ein Fingerzeig Gottes dass nicht alles Recht ist was die Narren machen in der Kirche wir sollten auf das Kreuz auf IHN schauen und nicht den eigenem Vergnügen nachgehen
meint die Biene Maja :-]
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#29   Weiße Rose   16:20:37 | Samstag, 6. Februar 2010
@catholic
Wer auf Christus schaut, ist niemals ein Feind der Lebensfreude! ER ist das Leben!
Es sind Menschen wie Sie, die Gott längst verraten haben, die Feinde des Lebens sind.
Es sind Menschen, die den Kindermord ausführen oder gutheißen, die Feinde des Lebens sind.
Es sind Menschen, die ihre Seele der Unzucht geopfert haben, die Feinde des Lebens sind.
Gott tanzt seit Ewigkeiten durch SEINEN Himmel un streut bunte Blumen auf die Erde…
Natürlich! Und dann streicht er sich durch seinen Rauschebart und alle singen im Chor: „Mit meinem Gott spring ich über Mauern“
Gehören Sie einer Sekte an? Warum nennen Sie sich dann „catholic“?
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#28   Goldengel   16:16:08 | Samstag, 6. Februar 2010
Mrs.Cologne
Der 68er Pillengeneration gefällt so eine „Messe“ – das erinnert die an Woodstock. Das müssen Sie schon verstehen.
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#27   Mrs.Cologne   16:04:50 | Samstag, 6. Februar 2010
@catholic
Nehmen Sie das Zeug regelmäßig ein?
„Gott tanzt seit Ewigkeiten durch seinen Himmel und streut bunte Blumen auf die Erde…“
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#26   marienkind   15:41:35 | Samstag, 6. Februar 2010
Narrenmesse in Schwyz verboten
Gott segne diesen mutigen Churer Bischof S.Exz. Dr. Vitus Huonder. Mögen seinem Beispiel noch viele Bischöfe in den deutschsprachigen Ländern folgen.
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#25   sacerdos helveticus   15:35:29 | Samstag, 6. Februar 2010
Bischof von Chur handelt!
Wie die Innerschweizer Zeitung „Bote der Urschweiz“ heute meldet, hat der Churer Bischof S.Exz. Dr. Vitus Huonder eine für morgen geplante „Narenmesse“ in Schwyz verboten.
Hier der Link zum Artikel:
www.bote.ch/…l/artikel_detail.cfm?id=174939
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#24   marienkind   15:23:53 | Samstag, 6. Februar 2010
Und immer wieder Würzburg
Bischof Friedhelm Hofmann ist untragbar für dieses Bistum; er gehört schnellstens weg, bevor er noch mehr Flurschaden anrichtet. Anstatt für die vielen unsterblichen Seelen zu beten, die in diesen tollen Tagen in großer Gefahr sind, wg. der Sünden des Fleisches verloren zu gehen, vergnügt er sich bei der Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ in Veitshöchheim, lacht und klatscht über perverse und anzügliche Witze. Was ist das für ein Gottesmann? So führt er die ihm anvertraute Herde überall hin – nur nicht in den Himmel.
Hl. Vater, greifen Sie bitte schnellstens ein; geben Sie diesem Bistum einen besseren Bischof – am besten einen von FSSP.
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#23   Izmet Necist   15:19:54 | Samstag, 6. Februar 2010
@Paulaner
Ja, ich verstehe. Die Messe ist vielen heilig.
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#22   Biene Maja   15:08:33 | Samstag, 6. Februar 2010
Antwort
streut Blumen und Katastrophen zur Erde denn ER HAT DIE GEWALTich kann angesichts Haiti nicht ausgelassen sein bin ernst geworden die Biene Maja
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#21   catholic   14:56:18 | Samstag, 6. Februar 2010
Für Mucker und bigotte Ducker ist das freilich nichts.
Schaut weiterhin sauer, passend zur den Feinden jeder Lebensfreude.
Gott tanzt seit Ewigkeiten durch SEINEN Himmel un streut bunte Blumen auf die Erde…
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#20   Paulaner †   14:56:07 | Samstag, 6. Februar 2010
Weil es Gläubige gibt und Kleriker, denen die Messe HEILIG ist.
Izmet Necist: Hetze
Warum lässt man die Leute nicht einfach in Ruhe?
Wenn jemand im Fasching oder im Kabarett eine Messe veräppelt, dann kann sich in der heutigen Zeit (!) eh schon keiner mehr dagegen wehren aber daß ein Priester selber die Messe verarscht, das ist die andere Richtung, der macht die Messe zum Fasching, zum Kabarett.
Verstehst?!
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#19   Biene Maja   14:48:43 | Samstag, 6. Februar 2010
Goldengel
ja Sie haben Recht ich seh das auch so das sind eben die 68er ich gehöre nicht dazu man darf Gott nicht verarschen
das rächt sich ich bin empört das heilige Messopfer so zu verunstalten das ist das Ende der Kirche wenn das Heiligste in den Schmutz verlacht getreten und verhöhnt wird denn das Gotteshaus ist kein Veranstaltungsraum
bin erschüttert über solche Dinge wann wird dem Einhalt geboten Christus wiederholt zu Kreuzigen die Biene Maja :'( o.O :-(
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#18   Izmet Necist   14:30:41 | Samstag, 6. Februar 2010
Hetze
Warum lässt man die Leute nicht einfach in Ruhe?
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#17   Paulaner †   12:26:49 | Samstag, 6. Februar 2010
Richtig, Nonnen sind zumindest definitionsgemäß der Inbegriff von Selbstdisziplin.
Klosterschüler: Kirche und Karneval
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#16   Goldengel   12:18:53 | Samstag, 6. Februar 2010
Klosterschüler
In einem Gottesdienst hat aber Faschingstreiben nichts zu suchen
Wenn man Christus ein zweites Mal kreuzigen will, schon.
In diesem Sinn verarscht man nämlich das Hl. Meßopfer.
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#15   Klosterschüler   12:16:31 | Samstag, 6. Februar 2010
Kirche und Karneval
Ein Freund hat als junger Arzt in einem kirchlichen Krankenhaus gearbeitet. Der war ganz baff, wie ausgelassen und witzig die Nonnen den Fasching zu feiern verstanden. Frömmigkeit ist halt auch eine Beschwer, und der Karneval ein Ventil dafür.
In einem Gottesdienst hat aber Faschingstreiben nichts zu suchen. Vielleicht, dass die Predigt mal launiger ausfällt, aber mehr nicht.
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#14   Paulaner †   12:14:40 | Samstag, 6. Februar 2010
deine Beiträge les ich so ernst wie das Evangelium,
Goldengel: die Jungen…
„echt“ :-D
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#13   Goldengel   12:12:22 | Samstag, 6. Februar 2010
die Jungen
fressen den Geist der 68er Generation – DAS ist die Erbsünde der RKK.
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#12   Paulaner †   12:10:33 | Samstag, 6. Februar 2010
Der wird sehr zerknirscht sein über dein Urteil!
Romulus:
Dieser Jugendpfarrer macht sich zum totalen Idioten!
:-D du 68er!
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#11   Goldengel   12:09:02 | Samstag, 6. Februar 2010
Phillip
Diesen Charakterzug kann ich leider bei vielen Pensionisten feststellen, denn eine Generation, welche die Scheidungskultur eingeleitet hat und wo deren Frauen sich selbst zu Huren degradiert haben, indem diese die Pille fraßen und deren Körper jeden „willigen Hengst“ zur Besteigung bereit gestellt haben – welches „Glaubensgut“ soll da vorhanden sein?
Richtig – a Kasperltheater.
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#10   Romulus   12:06:40 | Samstag, 6. Februar 2010
Was soll diese Gaudi in der Kirche?
Zum ersten Mal feierte der Würzburger Jugendpfarrer Thomas Eschenbacher mit den Fastnachtsbegeisterten.“
Ich hoffe, dass dies auch das letzte Mal war! Dieser Jugendpfarrer macht sich zum totalen Idioten!
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#9   Phillip   11:55:45 | Samstag, 6. Februar 2010
bzgl. Joberens
Joberens weiß gar nicht, was er sagt. Er ist geistig zurückgeblieben.
Und das sage ich ohne Häme sondern ganz sachlich und neutral.
Was soll man von einem Menschen halten, der monoton die ewig gleichen Textbausteine postet,allen ernstes einen „offenen Brief“ an den Heiligen Vater sendet (Anschrift: Papst Benedikt, Rom) und sich wundert, warum er keine Antwort erhält, der zu keiner Diskussion (was selbst Kleinkinder können) in der Lage ist und sich über seinen Zustand nicht im Geringsten im klaren ist.
Es ist wirklich nicht böse sondern nur feststellend, wenn man sagt: Josef Berens ist geistig minderbemittelt.
Insofern sollte man nachsichtig sein (auch wenn es schwer fällt).
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#8   Paulaner †   11:50:45 | Samstag, 6. Februar 2010
Fasching ist vortäuschen, verwirren, vernarren, untertauchen …
Damit ist Fasching eine Zeit des (hoffentlich selbst-kontrollierten) Spiels mit dem Teufel.
Eine Messe, die Verbindung zu Gott hat damit nichts zu tun, nichts verloren, sie ist eine Zeit-Insel während des Faschingsgeschehens.
:-)
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#7   Goldengel   11:50:13 | Samstag, 6. Februar 2010
joberens, der nächste 68-Typ
Sie haben hier gerade noch gefehlt.
Habt ihr 68-er Omis und Opis nicht schon genug Schaden angerichtet durch eure Genitalverherrlichung (Pille, Abtreibung, Scheidungskultur ect.) ?
Eure „geistige Leistung“, also das Erbe an die kommenden Generationen ging gerade noch so weit, dass ihr den Heidengeist eingeleitet habt. Passt es euch V2 „Gläubigen“ wohl noch gut ins Konzept auch noch Gott verarschen zu lassen.
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#6   Phillip   11:50:12 | Samstag, 6. Februar 2010
Niedergang der Kirche
Man will die Kirche Christi und damit den Herrn selbst zur Lachnummer machen.
Die Überschrift ist zutreffend: Die Gläubigen werden zum Narren gehalten.
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#5   joberens   11:43:23 | Samstag, 6. Februar 2010
Gott dürfte frohe und glückliche Menschen lieben
Wer will denn beurteilen können, daß Gott nicht, an Karneval, seine helle Freude an einem bunten, frohen und farbenreichen Gottesdienst haben könnte?
Christen und Katholiken sollten doch eigentlich glückliche und frohe Menschen sein und frohe und glücklich Menschen dürften Gott sogar auch lieber sein als solche, die sich für äußerst fromm halten, aber grießgrämig dreinschauend mit langem, ernstem Gesicht und dem Gebetbuch unterm Arm durch die Gegend laufen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#4   Paulaner †   11:33:50 | Samstag, 6. Februar 2010
ach ja, ich vergaß, Engel, du bist geistiger Selbstversorger und nicht aufnahmefähig.
nicht einmal für eine Frage.
Strafe oder Prüfung?
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#3   Goldengel   11:30:46 | Samstag, 6. Februar 2010
Paulaner
Sie sind zu dämlich, um mein Posting zu verstehen.
Ziehen Sie Leine, Sie 68er Pensionistenfratz.
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#2   Paulaner †   11:28:38 | Samstag, 6. Februar 2010
mach dich nicht so wichtig,
Goldengel: gar nicht so daneben,
… als Strafe Gottes oder Prüfung für die Ärmsten der Armen in dieser Welt auffassen
WAS JETZT?
O:) Strafe oder Prüfung? o^/
Redaktion benachrichtigen
#1   Goldengel   11:23:55 | Samstag, 6. Februar 2010
gar nicht so daneben,
denn da viele Geistliche und Bischöfe ja das Erdbeben in Haiti als Strafe Gottes oder Prüfung für die Ärmsten der Armen in dieser Welt auffassen und noch Schuld verteilen an Unschuldige, ist so eine Idiotenmesse wohl sehr zukunftsweisend für den Geist der RKK !
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