Die Mesnerin ist eine Tirolerin – die Ministranten Engel und Bären
Liturgiereform vom Feinsten: Der Pfarrer erntete bei seiner Predigt Lacher, etwa als er feststellte, daß er in seinem grünen Meßgewand beinahe als Froschkönig durchgehen würde. Pressesplitter über Faschings-Gottesdienste.
Die Webseite des ‘Bayerischen Rundfunk’ berichtet über Narrengottesdienste mit Clown-Predigt
Die Gläubigen zum Narren gehalten
„Von der Kanzel prangt ein ‘Hio’, an den Kerzenleuchtern hängen Luftschlangen,
im Chorraum Luftballons, den Altar schmückt ein Teddy im Narrengewand. Die Mesnerin ist eine Tirolerin,
die Ministranten sind Engel und Bären. So präsentierte sich die Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist in
Mönstetten im Bistum Augsburg beim traditionellen Faschingsgottesdienst. Der fand nach einem Jahr Pause
doch wieder statt. Im vergangenen Jahr hatte Mönstetten auf den Faschingsgottesdienst verzichtet, nachdem
sich anonyme Kritiker schriftlich beim Bischöflichen Ordinariat beschwert hatten.“
Aus einem Bericht
in der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’ vom 16. Januar.
Die „langjährige Tradition“ im Dom ist
eine andere
„Für Bischof Felix Genn ist es eine Premiere: Zum ersten Mal zelebriert er am Sonntag, 7.
Februar, für Münsters Karnevalisten ein feierliches Hochamt im Dom […]. Der festliche Gottesdienst
mit den ‘Karnevalsfreunden’, wie es im Liturgieplan des Domes heißt, hat eine langjährige Tradition
seit 1988. Mitte der achtziger Jahre war bei einem Empfang von Bischof Reinhard Lettmann für Münsters
Prinzengarde von 1896 die Idee geboren worden, an einem Sonntag mitten in der Session zu einer Eucharistiefeier
für die Karnevalisten in den Dom einzuladen.“
Aus einem Bericht vom 2. Februar auf der Webseite ‘echo-muenster.de’
Predigt als närrisches Zwiegespräch
„Zu diesem Familiengottesdienst können die Besucherinnen und
Besucher kostümiert oder unkostümiert kommen. Im Predigtteil geht es um das Zwiegespräch zweier Narren,
die den alten Narrenspiegel aus einer Fasnachtskiste ausgraben und allzu menschliche Seiten des Lebens
erörtern.“
Aus einer Ankündigung vom 5. Februar in der Regionalzeitung ‘St. Galler Tagblatt’ über
einen Fasnachtsgottesdienst am kommenden Sonntag.
Parodie auf die Neue Messe
„Ein Narrengottesdienst,
der ein wenig anders war, als man es von Gottesdiensten gewohnt ist. Zum einen war die Kirche voll, was
man sonst eigentlich nur an Weihnachten oder Ostern oder vielleicht noch von großen Hochzeiten kennt.
Zum anderen waren viele Teilnehmer im Fasnachtskostüm, allerdings ohne Maske erschienen. Und drittens
waren die Lieder, die gesungen wurden, irgendwie fröhlicher als sonst üblich. Nicht falsch verstehen,
beim Narrengottesdienst handelte es sich nicht um die Parodie eines Gottesdienstes […]. Es war nur irgendwie
gelöster als sonst. Pfarrer Kirner erntete für seine Predigt, die er auf alemannisch in gereimter Form
hielt, sogar Lacher und Applaus. Etwa, als er feststellte, daß er in seinem grünen Meßgewand beinahe
als Froschkönig durchgehen würde.“
Aus einem Artikel in der regionalen Zeitung ‘Südkurier’ vom 18.
Januar über einen Narrengottesdienst in der Pfarrei Sankt Martin in der Ortschaft Wehr im Süden von
Baden-Württemberg im Landkreis Waldshut.
Besinnlich mit Clown Steffi?
„Besinnlicher, aber heiter, wird
es am Sonntag, 7. Februar, um 18 Uhr beim fastnächtlichen Wortgottesdienst mit Clown Steffi und Diakon
Herbert Baumgarten in der Sankt-Laurentius-Kirche. Diesen Gottesdienst nehmen viele Besucher aus Waldstetten
und Umgebung, nicht nur Närrinnen und Narren, zum Anlaß, im Trubel der Fasnacht und des Karnevals eine
Stunde lang innezuhalten.“
Aus einer Ankündigung für einen Narrengottesdienst in der Tageszeitung ‘Gmündner
Tagespost’.
Die Narren in voller Montur– die Pfarrer in Albe und Stola
„Abordnungen von mehr als zwanzig
unterfränkischen Karnevals- und Faschingsgesellschaften haben sich am 14. Januar in der Würzburger Augustinerkirche
versammelt. Dort feierten die Narren in voller Montur [bereits seit 16 Jahren] einen ökumenischen Gottesdienst
[…]. Zum ersten Mal feierte der Würzburger Jugendpfarrer Thomas Eschenbacher mit den Fastnachtsbegeisterten.“
Aus einem Artikel des ‘Bayerischen Rundfunk’ mit Bildern des Narrengottesdienstes, wo ein Clown die Predigt
hielt.
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59 Lesermeinungen
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Schade, dass unser lieber Herrgott soviele humorlose Menschen lieben muss! Es liegt doch an jedem selbst,
ob er einem Narrengottesdienst würdig und mit liebendem herzen mitfeiert. Schau auf dich und nicht, was
die anderen tun od. nicht- tun.
#59 Meinerven 18:05:58 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mir sann ja ned humorlos. Ich war vor vielen Jahren mal am Faschingssamstag in einer Vorabendmesse im
Skiurlaub. Der Priester hielt eine sehr humorvolle Predigt über verschiedene Heilige und Episoden aus
deren Lebenslauf, die durchaus witzig waren. Dabei kam die Botschaft des Evangeliums nicht zu kurz. Das
hat mir damals gefallen und war sicher auch ein würdiger Gottesdienst. Aber das ging ohne Narrenkappe
und dem ganzen übrigen Firelefanz.
@ moralheute Was den Herrn Bischof ! Genn angeht, habe ich am vergangenen Sonntag noch einen Teil der
Messe mit den (wie es offiziell hiess) Freundes des Karnevals miterlebt und da gab es weder Rumhüpfen
noch eine als Predigt getarnte Büttenrede, aber eine sehr schöne Messe. Übrigens habe ich vor mehreren
Jahren einmal ein Predigt in Versform gehört, die auch inhaltlich brilliant war.
#57 moralheute 09:45:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
Geht es senn noch? Zeitgeist pur, das geht doch noch besser, z. B. den Tanz um die Goldene Aktie: sehr
geerter Herr Genn und Komplizen, wie soll die Kirche so ernstgenommen werden und ihren, immerhin von Gott
gegebenen Auftrag erfüllen? Die Heilige Messe ist kein Happening, keine exotische Bereicherung der Faschingsnarretei!
Abgesehen davon, die, die zu den Happenings in die dann mal so richtig gefüllten Kirchen kommen, die
sehen Sie sonst sowieso nicht, die lassen sich auch auf diese weise nicht (wieder) zur Kirche zurückführen,
das geht ganz anders, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Also, Konzentratuion auf das Wesentliche!
Zu diesem eher peinlichen Filmchen Ich bin nicht katholisch. Ich liebe lebendige, fröhliche und spontane
Gottesdienste. Ich begegne im Gottesdienst meinem Herrn in Wort und Sakrament. Der Sonntagsgottesdienst
ist für mich der Höhepunkt der Woche. Ich erwarte, dass er in würdiger Form gefeiert wird. Als ehrenamtliche
Mitarbeiterin meiner Gemeinde trage ich dazu bei. Narrenkappe, Faschingsorden, Gehüpfe und Helau-Gejohle
sind keine würdigen Elemente eines Gottesdienstes. So etwas gehört in eine Faschingssitzung, wenn’s
denn sein muss.
wer will wissen was bei einem Narrengottesdienst alles als Narretei und was mit Heiligem Ernst gefeiert
wird? Niemand! Die Predigt als Witz und Parodie einer Büttenrede? Dann ist vielleicht auch der Rest der
Messe nur ein Witz! Das schuldbekenntnis als Parodie eines Schuldbekenntnisses, die Wandlung als Parodie
der Wandlung, das Vaterunser als Parodie des Vaterunsers, … Deshalb alle Narreteien draußen halten.
Wir treten zu Gott als wir selber! Nicht als Seeräuber, Clowns oder Lumpenmonster?
Wider VII, Karnevalsveranstaltungen in der Kirche Die Kleriker, die Karnevalsveranstaltungen in der Kirche
durchführen, wissen doch gar nicht mehr, was eine Messe ist, nämlich die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer
Christi auf unblutige Weise. Man kann nur hoffen, daß bei diesen Gelegenheiten ungültig zelebriert wird.
Denn im anderen Fall ist wohl klar, daß 90 % – 100 % unwürdig den Leib des Herrn empfangen, also objektiv
Sakrilegien geschehen. So tief ist die VII- Kirche gesunken. Werden die Menschen es ihnen danken ? Sie
werden die kath. Kirche noch weniger ernst nehmen als vorher und noch weniger Anlaß sehen, sich zu bekehren
als vorher und damit einer noch größeren Gefahr aus- gesetzt sein, in ihren Sünden zu sterben und der
ewigen Verdammnis anheim zu fallen. Was wird wohl der Heiland zu diesem Greuel an heiliger Stätte sagen ?
In seiner Menschheit wird darüber weinen wie er über das unbußfertige Jerusalem geweint hat und in
seiner Gottheit, wird er das Zorngericht bereiten.
#53 Biene Maja 19:47:53 | Sonntag, 7. Februar 2010
Erni.J Sie sind mir zwar unbekannt aber Sie haben Recht es ist ja eine Entweihung angesichts Haiti bin
ich ernst geworden es ist ja das Kreuzesopfer Jesu Christi die Biene Maja ob sich dieser Priester auch
zum Narren macht ist fraglich
„Pontifikalamt für die Freunde des Karnevals“ Ich habe heute den „Schluss“ des von Bischof Felix Genn
zelebrierten Pontifikalamtes miterlebt, da ich in die folgende Messe wollte und ab Wandlung und Kommunion
alles miterlebte. Falls also jemand vieleicht darüber meckern möchte- es war eine würdevolle und im
wahrsten Sinne fröhliche Messe- zumindest was den Teil betraf. Kostümierte habe ich keine gesehen, wohl
aber Abordnungen der KG’s. Ich habe mir hinterher den Liederzettel durchgelesen und fand die Liedauswahl
sseehhhrrr gut.
Wir können ja schon froh sein, dass die Liberalen nicht in die Kirche kotzen und gacken. Aber wer weiß –
vielleicht kommt ja bald die Fäkalausstellung…vielleicht in WIEN ?????
Narrengottesdienst ist Götzendienst! Der Schwyer (Zentralschweiz) Pfarrer Müller jammert: „Bischof Dr.
Vitus Huonder ist humorlos!“. Ist eine Narrenmesse in einer Kirche mit Trommel und Narrentanz erlaubt?
Dazu meint Msgr. Bischof Vitus Huonder, Bistum Chur korrekt: „Ich erachte eine Narrenmesse als Profanierung
(Entweihung)“ Ausgelöst hat das bischöfliche Eingreifen die Katholische Volksbewegung PRO ECCLESIA.
Für uns Gläubige ist es eine Pflicht vor allem für die Heiligkeit und Würde des Gotteshauses zu sorgen.
Die Liturgie (Hl. Messe) ist die kultische Gottesverehrung, sie ist das öffentliche Gebet der Kirche
schlechthin. Wir dürfen dem Götzen Zeitgeist nicht einen einzigen Gottesdienst opfern. Narrengottesdienste
haben in einer Gott geweihten Kirche nichts zu suchen!
ARSCHTRITT MIT ANLAUF für Clown „Steffi“ sowie „Diakon Herbert Baumgarten in der Sankt-Laurentius-Kirche“
und all denen die meinen, in einer katholischen Kirche so einen Dreck abhalten zu müßen.
Darf man denn den Pfarrer, der beinahe als Froschkönig durchgeht, auch küssen? Und wer? [Immerhin lebt
er im Zölibat.] Und worin verwandelt er sich dann?
@Mrs. Cologne Ich finds wirklich „super“, dass mein Beitrag gelöscht wurde. Nee, ernsthaft, was war
so schlimm, was ich geschrieben habe? Dass ich kein Fan der Faschings- und Fastenzeit bin und Jesus wanderte
und predigten hielt? Ich versteh’ s nicht
#44 Mrs.Cologne 18:30:27 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut Verstehe… Was ich aber nicht verstehe ist, weshalb man Ihren Beitrag gelöscht hat. Während
man so einen selten dämlichen „Witze“ wie jenen von mr.cologne stehen lässt.
#41 Pater Lingen 17:27:02 | Samstag, 6. Februar 2010
Bei denen… ist doch das ganze Jahr über Karneval (heidnischer Götzenkult; Etymologie: Tanz um den
„Carrus navalis“, d.h. Schiffskarren, des Götzen Dionysos).
@Weiße Rose Es geht nicht um meine Meinung – es geht um JESUS CHRISTUS! Aber was sie vorher geschrieben
haben, ist doch die Wahrheit? Nur, es ist so … ich glaub nur nicht dran
Lustig, wie sich manche, die sich als „Christen“ bezeichnen, sich über eine harmlose Bemerkung aufregen
können. Nicht mehr ganz so lustig, wenn man nur seine eigene Meinung als die Wahre ansieht und andere
nicht duldet, nicht wahr? @Weiße Rose?
#36 Weiße Rose 16:44:30 | Samstag, 6. Februar 2010
@Anmut JESUS CHRISTUS ist der eingeboren Sohn Gottes! Geboren von der Jungfrau Maria! Gestorben für unsere
Sünden! Auferstanden von den Toten und aufgefahren in den Himmel, wo er zur Rechten des allmächtigen
Vaters thront! Und Sie erdreisten sich, IHN zu einem „Wanderprediger“ zu reduzieren?
#32 Weiße Rose 16:30:32 | Samstag, 6. Februar 2010
@Biene Maja wir sollten auf das Kreuz auf IHN schauen und nicht den eigenem Vergnügen nachgehen Sag ich
doch! Wobei es auch ein Vergnügen oder eine Freude ist, IHM nachzufolgen!
#30 Biene Maja 16:27:49 | Samstag, 6. Februar 2010
Weise Rose und wie erklären Sie sich Haiti für mich war es ein Fingerzeig Gottes dass nicht alles Recht
ist was die Narren machen in der Kirche wir sollten auf das Kreuz auf IHN schauen und nicht den eigenem
Vergnügen nachgehen meint die Biene Maja
#29 Weiße Rose 16:20:37 | Samstag, 6. Februar 2010
@catholic Wer auf Christus schaut, ist niemals ein Feind der Lebensfreude! ER ist das Leben! Es sind Menschen
wie Sie, die Gott längst verraten haben, die Feinde des Lebens sind. Es sind Menschen, die den Kindermord
ausführen oder gutheißen, die Feinde des Lebens sind. Es sind Menschen, die ihre Seele der Unzucht geopfert
haben, die Feinde des Lebens sind. Gott tanzt seit Ewigkeiten durch SEINEN Himmel un streut bunte Blumen
auf die Erde… Natürlich! Und dann streicht er sich durch seinen Rauschebart und alle singen im Chor:
„Mit meinem Gott spring ich über Mauern“ Gehören Sie einer Sekte an? Warum nennen Sie sich dann „catholic“?
#26 marienkind 15:41:35 | Samstag, 6. Februar 2010
Narrenmesse in Schwyz verboten Gott segne diesen mutigen Churer Bischof S.Exz. Dr. Vitus Huonder. Mögen
seinem Beispiel noch viele Bischöfe in den deutschsprachigen Ländern folgen.
Bischof von Chur handelt! Wie die Innerschweizer Zeitung „Bote der Urschweiz“ heute meldet, hat der Churer
Bischof S.Exz. Dr. Vitus Huonder eine für morgen geplante „Narenmesse“ in Schwyz verboten. Hier der Link
zum Artikel: www.bote.ch/…l/artikel_detail.cfm?id=174939
#24 marienkind 15:23:53 | Samstag, 6. Februar 2010
Und immer wieder Würzburg Bischof Friedhelm Hofmann ist untragbar für dieses Bistum; er gehört schnellstens
weg, bevor er noch mehr Flurschaden anrichtet. Anstatt für die vielen unsterblichen Seelen zu beten,
die in diesen tollen Tagen in großer Gefahr sind, wg. der Sünden des Fleisches verloren zu gehen, vergnügt
er sich bei der Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ in Veitshöchheim, lacht und klatscht über perverse
und anzügliche Witze. Was ist das für ein Gottesmann? So führt er die ihm anvertraute Herde überall
hin – nur nicht in den Himmel. Hl. Vater, greifen Sie bitte schnellstens ein; geben Sie diesem Bistum
einen besseren Bischof – am besten einen von FSSP.
#22 Biene Maja 15:08:33 | Samstag, 6. Februar 2010
Antwort streut Blumen und Katastrophen zur Erde denn ER HAT DIE GEWALTich kann angesichts Haiti nicht
ausgelassen sein bin ernst geworden die Biene Maja
Für Mucker und bigotte Ducker ist das freilich nichts. Schaut weiterhin sauer, passend zur den Feinden
jeder Lebensfreude. Gott tanzt seit Ewigkeiten durch SEINEN Himmel un streut bunte Blumen auf die Erde…
#20 Paulaner † 14:56:07 | Samstag, 6. Februar 2010
Weil es Gläubige gibt und Kleriker, denen die Messe HEILIG ist. Izmet Necist: Hetze Warum lässt man
die Leute nicht einfach in Ruhe? Wenn jemand im Fasching oder im Kabarett eine Messe veräppelt, dann
kann sich in der heutigen Zeit (!) eh schon keiner mehr dagegen wehren aber daß ein Priester selber die
Messe verarscht, das ist die andere Richtung, der macht die Messe zum Fasching, zum Kabarett. Verstehst?!
#19 Biene Maja 14:48:43 | Samstag, 6. Februar 2010
Goldengel ja Sie haben Recht ich seh das auch so das sind eben die 68er ich gehöre nicht dazu man darf
Gott nicht verarschen das rächt sich ich bin empört das heilige Messopfer so zu verunstalten das ist
das Ende der Kirche wenn das Heiligste in den Schmutz verlacht getreten und verhöhnt wird denn das Gotteshaus
ist kein Veranstaltungsraum bin erschüttert über solche Dinge wann wird dem Einhalt geboten Christus
wiederholt zu Kreuzigen die Biene Maja
Klosterschüler In einem Gottesdienst hat aber Faschingstreiben nichts zu suchen Wenn man Christus ein
zweites Mal kreuzigen will, schon. In diesem Sinn verarscht man nämlich das Hl. Meßopfer.
Kirche und Karneval Ein Freund hat als junger Arzt in einem kirchlichen Krankenhaus gearbeitet. Der war
ganz baff, wie ausgelassen und witzig die Nonnen den Fasching zu feiern verstanden. Frömmigkeit ist halt
auch eine Beschwer, und der Karneval ein Ventil dafür. In einem Gottesdienst hat aber Faschingstreiben
nichts zu suchen. Vielleicht, dass die Predigt mal launiger ausfällt, aber mehr nicht.
Phillip Diesen Charakterzug kann ich leider bei vielen Pensionisten feststellen, denn eine Generation,
welche die Scheidungskultur eingeleitet hat und wo deren Frauen sich selbst zu Huren degradiert haben,
indem diese die Pille fraßen und deren Körper jeden „willigen Hengst“ zur Besteigung bereit gestellt
haben – welches „Glaubensgut“ soll da vorhanden sein? Richtig – a Kasperltheater.
Was soll diese Gaudi in der Kirche? Zum ersten Mal feierte der Würzburger Jugendpfarrer Thomas Eschenbacher
mit den Fastnachtsbegeisterten.“ Ich hoffe, dass dies auch das letzte Mal war! Dieser Jugendpfarrer macht
sich zum totalen Idioten!
bzgl. Joberens Joberens weiß gar nicht, was er sagt. Er ist geistig zurückgeblieben. Und das sage ich
ohne Häme sondern ganz sachlich und neutral. Was soll man von einem Menschen halten, der monoton die
ewig gleichen Textbausteine postet,allen ernstes einen „offenen Brief“ an den Heiligen Vater sendet (Anschrift:
Papst Benedikt, Rom) und sich wundert, warum er keine Antwort erhält, der zu keiner Diskussion (was selbst
Kleinkinder können) in der Lage ist und sich über seinen Zustand nicht im Geringsten im klaren ist.
Es ist wirklich nicht böse sondern nur feststellend, wenn man sagt: Josef Berens ist geistig minderbemittelt.
Insofern sollte man nachsichtig sein (auch wenn es schwer fällt).
Fasching ist vortäuschen, verwirren, vernarren, untertauchen … Damit ist Fasching eine Zeit des (hoffentlich
selbst-kontrollierten) Spiels mit dem Teufel. Eine Messe, die Verbindung zu Gott hat damit nichts zu tun,
nichts verloren, sie ist eine Zeit-Insel während des Faschingsgeschehens.
joberens, der nächste 68-Typ Sie haben hier gerade noch gefehlt. Habt ihr 68-er Omis und Opis nicht schon
genug Schaden angerichtet durch eure Genitalverherrlichung (Pille, Abtreibung, Scheidungskultur ect.) ?
Eure „geistige Leistung“, also das Erbe an die kommenden Generationen ging gerade noch so weit, dass ihr
den Heidengeist eingeleitet habt. Passt es euch V2 „Gläubigen“ wohl noch gut ins Konzept auch noch Gott
verarschen zu lassen.
Niedergang der Kirche Man will die Kirche Christi und damit den Herrn selbst zur Lachnummer machen. Die
Überschrift ist zutreffend: Die Gläubigen werden zum Narren gehalten.
Gott dürfte frohe und glückliche Menschen lieben Wer will denn beurteilen können, daß Gott nicht,
an Karneval, seine helle Freude an einem bunten, frohen und farbenreichen Gottesdienst haben könnte?
Christen und Katholiken sollten doch eigentlich glückliche und frohe Menschen sein und frohe und glücklich
Menschen dürften Gott sogar auch lieber sein als solche, die sich für äußerst fromm halten, aber grießgrämig
dreinschauend mit langem, ernstem Gesicht und dem Gebetbuch unterm Arm durch die Gegend laufen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
mach dich nicht so wichtig, Goldengel: gar nicht so daneben, … als Strafe Gottes oder Prüfung für
die Ärmsten der Armen in dieser Welt auffassen WAS JETZT? Strafe oder Prüfung? o^/
gar nicht so daneben, denn da viele Geistliche und Bischöfe ja das Erdbeben in Haiti als Strafe Gottes
oder Prüfung für die Ärmsten der Armen in dieser Welt auffassen und noch Schuld verteilen an Unschuldige,
ist so eine Idiotenmesse wohl sehr zukunftsweisend für den Geist der RKK !