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Wird er ernannt? + Bischof verbietet Narrenmessen + Überfall auf den Tabernakel + Bloß keine Homos weihen + Rassistisches Gedankengut oder Selbstruhm stinkt
Benedikt XVI. steht vor wichtigen Weichenstellungen in der Kurie
Benedikt XVI. steht vor wichtigen Weichenstellungen in der Kurie
Wird er ernannt?

Frankreich. Der Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois (67), könnte zum Präfekt der Kleruskongregation ernannt werden. Das deutete der Weblog ‘perepiscopus.org’ am 2. Februar an. Als Anhaltspunkt nannte die Webseite die kürzliche Ernennung des Kardinals in die Kleruskongregation. Der gegenwärtige Präfekt der Kongregation, Cláudio Cardinal Hummes, wird im August 76 Jahre alt.

Bischof verbietet Narrenmessen

Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur hat dem Schwyzer Pfarrer, Hw. Reto Müller, verboten, wie im letzten Jahr eine neugläubige „Narrenmesse“ zu abzuhalten. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Bote der Urzeit’. Die Messe ist bereits im Pfarrblatt angekündigt. Die katholische Vereinigung ‘Pro Ecclesia’ protestierte gegen den drohenden Liturgieskandal. Bischof Huonder untersagte daraufhin den Auftritt einer Narren-Blasmusik und die Benützung von Faschingskostümen in der Messe. Die Narrenmesse erschwere oder verhindere die gebührende Ehrfurcht. Nach Angaben von Pfarrer Müller plant das Bistum Chur angeblich, Narrenmessen generell zu verbieten.

Überfall auf den Tabernakel

Deutschland. In der Nacht auf Freitag versuchten Unbekannte, den Tabernakel in der Kirche von Parsberg aufzubrechen. Das berichtete die Zeitung ‘Neumarktonline.de’. Parsberg ist eine 6.500 Einwohner Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Die Täter brachen zwei Opferstöcke auf. Dann betraten sie – wie ‘Neumarktonline.de’ schreibt – „skrupellos“ den Altarraum. Den Tabernakel konnten sie nicht aufbrechen.

Bloß keine Homos weihen

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz könnte wegen der Medieninszenierung wegen einiger Homo-Schändungen vor vierzig Jahren die Richtlinien zur Ausbildung von Priestern ändern. Das deutete der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, vor der gestrigen Ausgabe der liberalen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’ an: „Wir müssen uns fragen, ob die Leitlinien der Bischöfe von 2002 zum Vorgehen bei sexuellem Mißbrauch durch Geistliche bereits optimal umgesetzt werden. Vielleicht muß die Prävention trotz aller Fortschritte noch besser werden.“ Konkret kennt der Jesuit noch keinen Vorschlag zur Erweiterung der bischöflichen Richtlinien.

Rassistisches Gedankengut oder Selbstruhm stinkt

„Nehmen wir als Beispiel den Schöpfungsgeist der deutschen Juden, die sich mit ihrem Heimatland identifizierten, und deren Beitrag zur Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und für Deutschland überhaupt so bedeutungsvoll war, daß er in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Größe der jüdischen Gemeinde stand […]. Ein Volk von Ärzten, Schriftstellern, Wissenschaftlern und Künstlern. Ein Volk, das mit Persönlichkeiten gesegnet war, welche die deutsche Kultur und die Welt im allgemeinen bereicherten.

Aus der Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski (86) vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
      
81 Lesermeinungen
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#82   Vineta   20:09:43 | Montag, 8. Februar 2010
Nichts hindert Sie daran, Ihre Erkenntnisse darüber zu posten,
weshalb die Kirche den Bach runtergeht samt Vaterland ( wobei Ihnen mit Ihrer Bomber -Harris -Do-It-Again -Gesinnung letzteres kein Anliegen sein dürfte)
Offenbar handelt es sich bei Ihnen um ein bemitleidenswertes Opfer einer modernistischen Theologie, die auf eine Verbrüderung der sog. 3 abrahamit. Religionen setzt, wobei es auf Unterwerfungsgesten mit unbegrenzter Zahlungsbereitschaft der Christen in D an Juden u. Moslems ankommt.
Und wie finden wir denn diese Ihre Ansicht, daß ein Antisemit eben ein Antisemit ist, basta!? Frägt sich nur, wer so deppert ist, daß er die Juden als minderwertige Rasse beschimpft, obwohl er hier weder eine Rasse vor sich hat noch einen geistig unbedarften Personenkreis. Und es frägt sich, wieso man Ihrer Ansicht nach Päpste, Amerikaner, Hundezüchter usw. kritisieren darf, aber sich von Juden alles bieten lassen muß.
Was Ihnen noch zu denken geben soll:
„Daß du morgen am Faschingsdienstag auch maskiert zur Schule kommst“, schärfte mir in meiner Gymnasialzeit ein Klassenkamerad ein. Mehr oder weniger maskiert, so fand unser beliebter Lateinlehrer uns in der 1. Stunde vor. Unbeeindruckt begann er, uns mit einem Grammatikthema zu fesseln. Nach 5 Min. legte ich die Schürze ab, mein Nachbar die Pappnase, nach 15 Min hatten alle beschämt ihre kindischen Fastnachtsutensilien verschwinden lassen u. folgten gespannt dem U. Laut der SZ von heute lernen 46% der bayer. Gymnasiasten Latein. Vl. sollte die Kirche statt Pappnasen besser lat. Klänge bieten
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#81   mikefiss †   14:50:38 | Montag, 8. Februar 2010
Jo Vineta
schöner hätte ich es nicht sagen können. Keiner verlangt von Ihnen in einen fröhlichen Gottesdienst mit verkleideten Kindern zu gehen, oder? Jeder hat das Recht hinzugehen oder eben nicht hinzugehen. Vom Theologiestudium haben Sie doch kein Ahnung, also lassen wir das! Ein Antisemit ist das, was er ist und ein Holocaustleugner auch – was gibt es da zu diskutieren? Nichts!! Aber immerhin haben Sie ja meine Posts gelesen und vielleicht was gelernt. Ich habe auch ein ganz großes Problem mit der Abtreibungspraxis, das ist unbestritten, leide allerdings nicht unter semitischem oder muslimischem Verfolgungsgwahn. Einig sind wir uns darin, dass die Kirche den Bach runter geht. Nur in den Gründen werden wir uns wohl nicht eins. Macht aber nix.
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#80   Vineta   14:09:49 | Montag, 8. Februar 2010
Mikefiss ODER wie man 10 Semester Theologie studiert,
um anschließend in kirchlichen Diensten seine linkschaotische Ideologie zu verbreiten zu können:
1) gemäß dem Motto des Relativismus
„ Verbreite du deinen Müll – und ich meinen, ok.?“
Närrisches Fastnachtstreiben in jedem Haus, nun endlich auch noch im Gotteshaus ( dank und mit dem Obernarren Mikefiss)
2)nach dem Motto: Scheuklappen anlegen, um nicht zu merken, wie Kirche und Vaterland den Bach runtergehen durch die Schmähung der Mutterrolle und den allseits bejubelten steuergeldfinanzierten Porno-Homo-und Abtreibungshedonismus und Konsumismus auf Pump in tabuisierter Billionenhöhe …dem daraus resultierenden demographischen Kollaps, den immer mehr Idioten mit der jetzt schon jährl. mindestens 70 Mrd. Euro teuren Islamisierung auffangen und heilen wollen …
und in Don Quichotes Rüstung antreten zum heldenhaften argumentefreien Propagandakampf gegen ein Dutzend Revisionisten ( die dieses oder jenes Detail der Geschichtsschreibung revidieren, wie in allen Jahrhunderten üblich und nötig),gegen all jene, die sich vom jüd. Zentralrat nichts vorschreiben lassen und sich von ihm nicht ausplündern lassen wollen und die Sie als Antisemiten und Holocaustleugner beschimpfen und gegen alles ( und viel ist es ja ohnehin nicht mehr), was (noch) irgendwie RECHTS ist und von Ihnen unterschiedslos der braunen Kake zugeordnet wird, gelt?
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#79   noch ein Landorganist   11:32:43 | Montag, 8. Februar 2010
keine „Seelen“ mehr
Parsberg ist eine 6.500 Einwohner Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Es ist erfreulich, wenn kreuz.net nicht mehr von xxx-Seelen-Orten spricht, sondern von Einwohnern!
Wer weiß schon, wie viele Einwohner ihre Seele längst verkauft haben? Nur Gott!
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#78   mikefiss †   11:25:52 | Montag, 8. Februar 2010
Und mehr noch
als
* Fundmentalist
* Antisemit
* Nazi
* Holocaustleugner
* Geschichtsrevisionist
* Schwätzer
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#77   Paulaner †   10:02:37 | Montag, 8. Februar 2010
Hier°° müsste sich jede(r) kennzeichnen
als
* Geweihter Priester oder Diakon
* Werdender Priester
* Ordensschwester, -bruder – +++
* Bezahlter Laie in einer kirchlichen Funktion, Redakteur
* zahlender Katholik (gläubig J/N)
* zahlender Christ anderer Konfession
* Andersgläubiger
* Ungläubiger
Damit man weiß, mit wem mans zu tun hat! :-D
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#76   Mrs.Cologne   10:01:18 | Montag, 8. Februar 2010
@michaelamaria
Dinge, von welchen mehr als eine Person bescheid weiß, bleiben selten im Verborgenen.
Und angesichts des hohen Medieninteresses an der Pius-Bruderschaft, dürfte es wohl kaum möglich sein, solche Dinge geheim zuhalten.
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#75   michaelamaria †   09:51:04 | Montag, 8. Februar 2010
Bei der
Piusbruderschaft geschieht alles im Verborgenen.
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#74   Mrs.Cologne   09:47:52 | Montag, 8. Februar 2010
Natürlich keine Homos weihen!
Die Kirche ist es selber schuld. Wenn man keine Auswahl trifft, sondern alles nimmt was kommt, muß man sich nicht wundern, wenn so etwas dabei herauskommt.
Weiß zufällig jemand, ob es bei der Pius-Bruderschaft auch solche Probleme gibt?
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#73   Prälat Hinter †   05:32:19 | Montag, 8. Februar 2010
Bloss keine Nattern weihen…
„…Vielleicht muß die Prävention trotz aller Fortschritte noch besser werden.“ Konkret kennt der Jesuit (lach!!! – O:) ) noch keinen Vorschlag zur Erweiterung der bischöflichen Richtlinien.“
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#72   mikefiss †   05:28:38 | Montag, 8. Februar 2010
Oh Vineta
da war aber jemand fleißig. Woher willst du denn wissen, wie ehrfurchtslos unsere „Helaugottesdienste“ sind? Was haben dir denn verkleidete Kinder getan und was tun sie deiner Meinung nach dem Herrn an? Wir machen es ganz einfach: Du verbreitest weiter deinen Müll und ich meinen, ok? Und glaub mir, es gibt neben dem Hass auf Juden, Homosexuelle, „Kriechenden Bischöfen“ usw. eine schöne Welt da draußen, die es zu bestaunen und zu lieben gilt.
Wenn du das nächste mal schön fromm zur Kommunion gehts, nimm deinen ganzen Hass einfach mit und übergib ihn dem Herrn. Er, und nur er, kann ihn verwandeln!
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#71   Vineta   22:29:41 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss, was wollen Sie hier eigentlich als ein von unseren Kirchensteuern Bezahlter
mit Ihren in arrogant-flapsigem Ton vorgetragenen Plädoyers für ehrfurchtslose Helaugottesdienste mit Pappnasen, für den undemokratisch und gegen die Sprachwissenschaft eingeführten zig Mrd. Euro teuren grammatikalisch falschen Neuschrieb, für die (angebliche) Nichtsündhaftigkeit von homosexuellen Umtrieben und kondombewehrtem Geschlechtsverkehr, für den Hunderte von Millionen Euro teuren K(r)ampf gegen Rechts und für Kriechübungen vor allen die Deutschen oder auch Christen verunglimpfenden Äußerungen und dreisten, meist finanziellen Forderungen des 106 000 Juden vertretenden Zentralrats, der Ihrer naiven Ansicht nach offenbar noch um vieles mehr über jede Kritik erhaben ist, als die haarsträubende etablierte Politik uns täglich einschärft.
Kirchenleute von Ihrem Schlag sind offenbar gar nicht imstande, unvoreingenommen Argumente auf sich einwirken zu lassen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und auf ALLES einzugehen… und dreschen statt dessen nur punktuell auf eine vermeintliche Schwachstelle ein: Als ob Sie es widerlegen könnten, daß in der jüd. Religion die Abtreibung wie auch das Hantieren mit befruchteten Eizellen eine ziemlich harmlose Sache ist, daß es in Israel viele oder sogar die meisten Abtreibungen gibt, daß jüd. Ärzte ( wie z.B. in Würzburg) Tausende abtreiben, daß schon JPII von den Juden scharf kritisiert wurde, als er vom Babycaust sprach. usw.
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#70   mikefiss †   17:12:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
An was die jüdische Familie alles schuld ist
Mein lieber Mann. An der demographischen Entwirklung in der BRD. Der ist echt neu!! Neben Überlebenders Fritiervergasungsphantasien mein neuer Top-Favorit. An den Missbrauchskandalen innerhalb der Kirche sind sie bestimmt auch schuld. Solange es Spacken gibt, die so einen Senf verbreiten wird es auch den Zentralrat geben MÜSSEN, der immer wieder den Finger in sich nicht schließen wollenden Wunden legt. Leute, Leute!!
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#69   misterunknown   15:30:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homo’s weihen???
es gilt als allgemein bekannt und auch statistisch nachhaltbar, daß es mehrheitlich nicht die homophil veranlagten Priester sind, die in all die gräßlichen Mißbrauchsfälle verstrickt sind…!!! Sondern vielmehr sind diese pädophil oder ephebophil veranlagt … es ist nachgewiesen, daß pädophil (auf Kinder gerichtet) oder ephebophil (auf Heranwachsende gerichtet) veranlagte Menschen bei den Mißbrauchsopfern keinen Geschlechterunterschied machen!!!
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#68   DerRabe   14:54:14 | Sonntag, 7. Februar 2010
Esgibt ja heute soviel…
…verschiedenste Zentralräte, warum nicht auch den Zentralrat der Verkommenheit,der Vernichtungsweihe am eigenen Volk?
DerTod und die Lüge, die Verbrechen und die Irrtümer haben sich topmodisch gekeidet und geten als was ganz besonderes.
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#67   Vineta   14:46:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antisemitismus der Deutschen ODER Antigermanismus der Juden?
„Die deutschen Juden – ein Volk, gesegnet mit Persönlichkeiten, welche die deutsche Kultur bereicherten.“
Eine raffinierte und ( wie man an den erbärmlichen Kommentaren hierzu sieht) erfolgreiche Ablenkung des S. Peres vom akt. Geschehen – davon, daß die Juden hierzulande ( und das sogar, obwohl sie von Merkel ohne Ende mit Subventionen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers verwöhnt werden – und obwohl Merkel Peres einen Blankoscheck für den Angriff auf den Iran ausstellte) sich alles andere als in der BRD beheimatet fühlen und mit Ds Zukunft identifizieren.
Hinweise für den jüd. Haß auf Deutsche und dafür, wie sehr man D die Pest an den Hals wünscht, liefert doch der Zentralrat der Juden am laufenden Band:
1) Zentralratsvize Korn nennt den von Steinbach erwünschten Einfluß der Vertriebenen auf die Stiftung völlig überzogen , ebenso die Zahl von 15 Mio. Vertriebenen ( 2-3 Mio bei der Vertreibung Umgekommene interessieren ihn offenbar gar nicht)
2) Damit der Homohedonismus sich in D noch besser austoben kann und es zu milliardenteuren Auszahlungen von Hinterbliebenenpensionen kommt bei jenen der 2 Mio. Beamten, die in Homo-Ehe lebten… fordert der Zentralrat die allumfassende Verankerung von Homorechten in der Verfasssung.
3) Damit D demograph. zusammenbricht, soll es als Frevel gelten, bei 9 Mio. zerstückelten Ungeborenen von Babycaust zu sprechen.
4) Damit die zig Mrd teure Islamisierung nicht behindert wird, verunglimpfte S. Kramer den Warner Sarrazin als neuen Goebbels.
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#66   Sebastijonas   14:35:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Papsmacher
Der Priester muss halt seine wirkliche Position und Funktion als Hirte seiner Herde wieder erhaltenund nicht nur Wohlfühlmoderator sein. Dann klappts auch wieder mit ordentlichen Berufungen. :-)
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#65   DerRabe   14:27:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer …
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“
Matthäus 26/24
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#64   Papstmacher   13:22:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homos weihen …
Das wird schwierig, denn dann wird die Anzahl derer, die in Zukunft zu Priestern geweiht werden nochmal um 50% – 75% sinken. (Ich war selbst Seminarist… und: „Was ich gesehen habe, das habe ich gesehen)
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#63   Sefirot   13:08:01 | Sonntag, 7. Februar 2010
timpressum: Nun wenn ich schon nicht
mehr richtig häretiziere, dann doch lieber in einer sündigen Beziehung… Dass man wenigstens noch etwas
Freude haben kan…!
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#62   Regina 1961   13:04:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
@timpressum
Bin ja oft Deiner Meinung, aber jetzt ein entschiedenes STOP. Es wäre schade um die katholische Kirche. Und um die allerkatholischste Website kreuz.net. Das kannst Du doch nicht wirklich denken. Wo sollten wir dann noch ablästern? :-D
Regina
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#61   Sefirot   12:49:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
Krankheit ?---
Weil er eine ansteckende Krankheit ist. Gesundheit allerseits!! Ich habe fertig!
Das war doch wohl eine flächendeckende Pandemie…!
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#60   timpressum †   12:48:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Sefirot!!! Du Häretickst doch nicht mehr richtig!
Wo kämen wir denn da hin? Der reine, der unbeflecke, der makellose Priester in einer sexuellen und damit schmutzigen Beziehung, und das gar zu einem anderen Manne?
Nein, der Zölibat muss er halten bleiben, er ist wesentlicher Bestandteil der kirchlichen Hierarchie, auf ihr fusst die römisch-katholische Kirche mehr als auf der Heiligen Schrift! Ohne Zölibat geht der Laden endgütlig bankrott!
Wäre aber nicht sehr schade drum! :-D
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#59   Lollipop †   12:47:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
@seefeldt
Seefeldt, lassen sie doch ihren antisemitistischen Quatsch, die kommunistischen Revolutionen waren ja wohl nichts gegen die Putschversuche der Rechten. Sie versuchen wieder alles zu verdrehen, um die Juden schlecht darzustellen. Zudem ziehen sie Eisner runter, er war Demokrat und keineswegs Bolschewik
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#58   mikefiss †   12:43:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
Und warum hat der Nationalsozialismus gesiegt?
Weil er eine ansteckende Krankheit ist. Gesundheit allerseits!! Ich habe fertig!
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#57   Sefirot   12:43:08 | Sonntag, 7. Februar 2010
Timpressum
Bloß keine Männer weihen, die sich zu anderen erwachsenen (!!!) Männern hingezogen fühlen.
…und in einer akzeptablen Partnerschaft mit ihrem
Gefährten leben…
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#56   timpressum †   12:38:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homos weihen!
Bloß keine Männer weihen, die sich zu anderen erwachsenen (!!!) Männern hingezogen fühlen.
Besser irgendwelche formbaren Männer mit pädophiler Neigung! Kleine Mädchen angrabbeln ist ja nicht ganz so schlimm!
:-!
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#55   Sefirot   12:37:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
…und im Januar 1933
haben die Nazis alles dran gesetzt, dass der
Reichstag brannte, um das Reichsermächtigungsgesetz
mit Schlägertrupps und dem ganzen NS-Schweinkram
durchzusetzen…
Das weiß der Pg. Seefeldt natürlich nicht…
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#54   Seefeldt   12:26:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die frühe Weimarer Republik II
Es begann mit der Novemberrevolution, einer Revolution mit dem Ziel einer sozialistisch-kommunistischen Räterepublik. „Arbeiter- und Soldatenräte“ wurden gebildet.
Die Versuche der Bolschewisierung Deutschlands wurden durch Reichswehr und Freikorps beendet; im Folgejahr gab es kommunistische Revolten im Ruhrgebiet, in Sachsen, Thüringen und Hamburg, ferner den Kapp-Putsch. Hitlers Putschversuch erfolgte erst 1923 n.Chr.
Die nationalsozialistische Bewegung begann ja bekanntlich in München – und genau dort hatte der Jude Eisner als bolschewistischer Revoluzzer im November 1918 sein Unwesen getrieben.
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#53   Marcelus   12:01:09 | Sonntag, 7. Februar 2010
Gerade wegen der vielen revolutionären Gruppen muß man es als geglückt bezeichnen, daß
sich die demokratische Republik 1918 durchsetzte und immerhin bis 1933 bestand, als das US-Großkapital mit der NSDAP der demokratischen Republik dann leider doch den Garaus machte.
Ganz freiwillig ist Kaiser Wilhelm II. sicher nicht gegangen – aber anscheinend hatte er keine andere Wahl. Er soll ja noch geäußert haben: „Dann macht euch euren Dreck alleene.“
Über die genaueren Umstände seiner Abdankung müßte man in der wikipedia nachlesen.
Zumindest sein Amtskollege Kaiser Karl I. in Österreich war bedeutend schwerer aus Schloß Schönbrunn wegzubekommen, da er sich standhaft weigerte, zusammen mit seiner Gattin Zita, eine Abdankungsurkunde zu unterfertigen.
Die schließlich von Karl unterzeichnete Urkunde wird deshalb auch bis heute von den Monarchisten im Wortlaut nur als „Verzicht auf Anteil an den Regierungsgeschäften“ und ausdrücklich nicht als „Abdankungsurkunde“ angesehen, womit für sie Karl I. tatsächlich nie abgedankt hatte – was auch Karls I. Darstellung entspricht.
Vorerst flüchtete Karl I. aber mit einer kleinen Leibgarde aus dem unsicheren Schloß Schönbrunn, das umgeben von hungernden Wienern war, von denen sich Karl zusehends bedroht fühlte, in ein Landschloß, wo er selbst das Mittagessen in den Wäldern jagte.
Aber auch von dort wurde er von der demokratisch-österreichischen Militärgewalt vertrieben – und Souverain ist bekanntlich der, der die militärische Übermacht besitzt, also in diesem Fall waren das die Volksvertreter, und nicht mehr die Habsburger.
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#52   mikefiss †   11:56:51 | Sonntag, 7. Februar 2010
Nur zur Info
Wirth, der diesen Satz geprägt hat stand in der Mitte! „Zentrum“. Und er unterhielt gute Kontakte zum Vatikan!
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#51   Lollipop †   11:56:03 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeldt
Ey, Seefeld, was laberst du eigentlich für einen Stuss… Es gab vor allem rechte Revolutionen wie den Kapp Putsch oder Hitlers Revolutionsversuch. Da hat sich die Demokratie als tauglich erwiesen. Was du aufzählst, ähnelt stark der Dolchstoßlegende, die zu recht eine Legende ist, weil das einfach billige Rechtspropaganda ist. Nenn mir doch mal eine kommunistische Revolution mit jüdischem Einfluss nach dem Spartakusaufstand. Kaiser Wilhelm wurde nicht gezwungen, sondern für abgesetzt erklärt, bevor er irgendwo zurückgetreten ist. Walter Rathenau war keineswegs Hassobjekt der Nationalisten, sondern nur der Rassisten, denn er propagierte die Weiterführung des Krieges, also die Ablehnung des Waffenstillstandes von Compiegne, dann versuchte er den versailler Vertrag zu revisionieren, in dem er versuchte die hohen Reparationszahlungen zu verringern. Zudem durchbrach er mit dem Vertrag von Rapallo mit den Russen die außenpolitische Isolation Deutschlands. Das wurde von nationalistischer Seite begrüßt. Hör bitte auf, deine Fantasien darzulegen
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#50   Seefeldt   11:52:28 | Sonntag, 7. Februar 2010
Falschheit
Der weitaus schlimmere Feind der Weimarer Republik stand links. Es waren zunächst einmal kommunistische Revoluzzer, welche Deutschland und/oder einzelne deutsche Länder zu kommunistischen Räterepubliken revoltieren wollten. Geschossen wurde aber von Links- wie Rechtsaußen.
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#49   mikefiss †   11:48:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Friedlich war sie nicht. Das stimmt!!
Reichskanzler Joseph Wirth hielt einen Tag nach dem Attentat an Walther Rathenai eine Gedenkrede im Reichstag, in der er den Satz prägte:Der Feind steht rechts.
Das war doch mal ne klar Ansage, oder?
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#48   Sefirot   11:46:47 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ja, ja der Kaiser
hat in Sack jehau’n…! :-D
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#47   Seefeldt   11:45:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die frühe Weimarer Republik
Wer die frühe Weimarer Republik als „geordnete demokratische Republik“ und als „friedlich“ bezeichnet, verrät damit arg dürftige Geschichtskenntnisse. Denn die frühe Weimarer Republik war alles andere als geordnet und friedlich. Es gab eine Menge vor allem kommunistischer Revoluzzereien, auch rechte Gegenmaßnahmen gegen diese kommunistischen Revoluzzereien.
Und eine der Ursachen für den nationalsozialistischen Judenhaß war gerade der hohe jüdische Anteil an den kommunistischen Revoluzzereien in Deutschland.
Eine weitere der Ursachen für den nationalsozialistischen Judenhaß war Rathenau mit seiner Politik.
Übrigens: Kaiser Wilhelm II. verzichtete keineswegs freiwillig auf seinen Thron, er wurde vielmehr dazu gezwungen. Das steht zwar auch in einem Vorbeitrag, aber erst gegen Ende, nachdem ziemlich am Anfang derselbe Beitrag noch von einem „freiwilligen“ Herrschaftsverzicht daherschrieb.
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#46   Sefirot   11:40:40 | Sonntag, 7. Februar 2010
Keine Homos zu weihen, das bedeutet
doch, ganz genau über die sexuelle Orientierung des
jeweiligen Weihekandidaten Bescheid zu wissen.
Wäre schon interessant zu wissen, wie die Informationen
gesammelt werden, über Denunzianten… nun das wäre
keine neue Praktik innerhalb der heiligen Kirche.
Etwa durch den Beischlaf des Kandidaten mit Nichtgeweihten, die dann nachher bei den Aufsichtsbehörden Bericht erstatten, oder durch Schlüsselloch-Mystik und andere erschröckliche Dinge, die das Leben eines Seminaristen zur Hölle machen.
Fast könnte Freude aufkommen über die neue
fantasiereiche Tätigkeit, den Weihekandidaten auf die
Spur zu kommen. Die nichtgeweihten Ordinariatsangestellten werden aus dem Entzücken nicht mehr heraus kommen.
Ob deshalb aber mehr junge Männer bereit sind, Priester werden zu wollen, darf doch bezweifelt werden… o^/ o^/ o^/
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#45   Marcelus   11:38:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Finden Sie sich mit den Daten der Geschichte ab –
das bringt Ihnen das Kaisertum auch nicht mehr zurück.
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#44   mikefiss †   11:34:18 | Sonntag, 7. Februar 2010
@lollipop
Mein Post war Ironie und kein Angriff. Ich wollte nicht behaupten, Sie wären ein geschichtsrevisionistischer, anitsemitischer Nationalist. Da qualifizieren sich hier ganz andere! :(3
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#43   Antipacelli †   11:33:42 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Ab sofort keine Kommunikation mehr mit Ihnen!!!
Sie scheinen wirklich ein hoffnungsloser Fall zu sein.
Und zwar in jeder Beziehung. Sie können einem nur leid tun!!! :-@
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#42   Marcelus   11:29:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Meinen Sie die Ausrufung der Republik im Deutschen Reich?
Kann man das als echte Revolution bezeichnen, nachdem der Kaiser ja freiwillig auf die Herrschaft verzichtete?
Gott sei Dank ist es gelungen, die kaiserlose Monarchie durch eine geordnete demokratische Republik friedlich zu ersetzen – das nennt man dann eine Errichtung geordneter Zustände nach der Abdankung eines Diktators, wahrscheinlich verlief das so reibungslos, weil Deutschland damals unter Aufsicht der republikanisch-demokratischen Weltkriegssieger stand, da war Rathenaus Verdienst kein absoluter, sonder ein relativer.
Auch in Deutschösterreich hatten wir die republikanisch-demokratische Revolution, vermutlich im selben Monat November 1918, aber unser österreichischer Kaiser mußte im Gegensatz zu seinem reichsdeutschen Kollegen erst von den Volksvertretern zur Abdankung gezwungen werden – während ja Kollege Wilhelm II., so wie ich das in Erinnerung habe, selbst die Flucht ergriff.
Eine Revolution hatten wir also mit Sicherheit in Österreich schon, denn unser Kaiser residierte noch im Schloß Schönbrunn und wollte dort bleiben – aber die Wiener und Österreicher machten da nicht mehr mit.
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#41   Schüttel   11:28:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
Abartig ist es
jungen Männern unter 30 Jahren – egal ob Homo oder Hetro – das Versprechen lebenslanger sexueller Enthaltsamkeit abzunehmen.
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#40   mikefiss †   11:23:03 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antpacelli
bedient sich Schriften von Witzfiguren, an denen sich noch nicht mal die Piusjungs die Finger schmutzig machen. Leute, das müsst ihr euch mal auf der Zunge zergehen lassen. Andere als Greenhorn bezeichnen :-D :-D :-D
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#39   Lollipop †   11:22:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
asfasg
auf keinen fall bin ich ein geschichtsrevisionistischer, anitsemitischer Nationalist, ich bin katholik und da bekenne ich mich zu und deutscher, aber ein wenig patriotismus ist ja nicht verkehrt.
ich halte nichts von geschichtsrevisionistischen positionen, die hier allerorts geäußert werden. das zu widerlegen ist der grund, warum ich mich hier äußere.
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#38   Konrad   11:20:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
Warum verbietet der Bischof von Chur etwas
was der Kölner Kardinal nicht nur erlaubt, sondern selber seit Jahren praktiziert – als Vorsitzender der Liturgiekommission der DBK?
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#37   Antipacelli †   11:20:17 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Geschichts-Greenhorn Marcelus: Schon mal was von der Novemberrevolution gehört?
Anscheinend nicht! :-[
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#36   mikefiss †   11:18:30 | Sonntag, 7. Februar 2010
Richtig Lollipop
es sei denn du bist ein geschichtsrevisionistischer antisemitischer Nationalist. Dann hast du ein Problem mit der Sicht!! ;-)
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#35   Marcelus   11:17:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Wo ist die „Revolution“ Rathenaus?
Ich sehe nur eine Revolution Lenins, eine Revolution Reichskanzler Hitlers – aber keine Rathenaus.
Alles Greuelpropaganda von Antisemiten, die den Juden Verschwörungen unterjubeln wollten.
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#34   wickerl   11:16:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
Anmerkung
Das Kreuznet sich jeder abwertenden Äußerung für den Erzbischof von Paris enthält spricht für diesen.
Wann wird endlich der altliberale Kardinal Re ausgewechselt, der ist eh schon 76 und nicht mehr bestätigt worden.
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#33   Lollipop †   11:15:31 | Sonntag, 7. Februar 2010
Marcelis
Rathenau war alles andere als ein Bolschewismusanhänger, das war ein Patriot, durch und durch, der nur das beste für sein Vaterland wollte, zum Beispiel die Entschärfung des Versailler Vertrages…
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#32   Marcelus   11:15:21 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss: Wenn Rothkranz seine Ideen als Roman herausbrächte, insbesonders in englischer Sprache,
könnte er ein Weltbestsellerautor werden, den sogar die Kaliforniens US-Filmindustrie verfilmt.
Er sollte einmal die richtigen Leute anschreiben.
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#31   Antipacelli †   11:14:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!
Spricht so ein „Schläfer“??? :-(
„Wie konnte das geschehen, Herr Holitscher, daß in diesen Tagen die Jugend Deutschlands an mir, der ich diese Revolution in Wahrheit geschaffen hatte, ohne Dank und Gruß vorübergegangen ist!“
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#30   mikefiss †   11:12:50 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ich kann euch sagen wer dieser Rothkranz ist
Johannes Rothkranz ist ein rechtsextremer sedisvakantistisch-katholischer Theologe aus Deutschland. Rothkranz nutzt verschwörungstheoretische und antisemitische Denkmuster, indem er von einer mächtigen Organisation spricht, die seit langer Zeit die Weltherrschaft unter antichristlichen Vorzeichen an sich reißen wolle. Es handele sich dabei um das „organisierte Judentum“ und seine vielen Hilfsorganisationen, als deren bedeutendste die 1717 gegründete Großlogen-Freimaurerei zu gelten habe. Man habe es mit der „Synagoge Satans“ zu tun, einer Organisation, welche die Zahl 666 verbreiten wolle, um die Menschheit zu unterjochen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat im Jahr 2006 erneut ein Hausverbot über Rothkranz verhängt und ihm den Empfang der Sakramente durch Priester der Bruderschaft verweigert. Es wird den Gläubigen von der Priesterbruderschaft empfohlen, die Schriften von Rothkranz nicht zu lesen.
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#29   Marcelus   11:11:03 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Vielleicht war Reichsaußenminister Rathenau ein Bolschewismusanhänger –
ein aktiver Revolutionär war er jedenfalls nicht, höchstens ein Schläfer.
Aber viele Sozialisten waren damals ja anfällig für den Bolschewismus.
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#28   mikefiss †   11:08:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
Rathenau
„Ich kämpfe gegen das Unrecht, das in Deutschland geschieht, denn ich sehe Schatten aufsteigen, wohin ich mich wende. Ich sehe sie, wenn ich abends durch die gellenden Straßen von Berlin gehe; wenn ich die Indolenz unseres wahnsinnig gewordenen Reichtums erblicke, wenn ich die Nichtigkeit kraftstrotzender Worte vernehme oder von pseudogermanischer Ausschließlichkeit berichten höre. […] Eine Zeit ist nicht deshalb sorgenlos, weil der Leutnant strahlt und der Attaché voll Hoffnung ist. Seit Jahrzehnten hat Deutschland keine ernstere Periode durchlebt als diese; das stärkste aber, was in solchen Zeiten geschehen kann, ist: das Unrecht abtun.“
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#27   Lollipop †   11:07:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
Mikefiss
stimmt, so war es auch, die haben sich einen Schusswechsel mit der Polizei geliefert. Zumindest wurden sie damit zur Rechenschaft gezogen
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#26   Antipacelli †   11:07:09 | Sonntag, 7. Februar 2010
Zu Wather Rathenau einige Sätze von Mag. theol. Johannes Rothkranz!
In seinem Buch Die Weltherrscher der Finsternis in Aktion (Die kommende „Diktatur der Humanistät“ Bd. 2) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/kom_dik2.htm finden sich die folgenden Sätze:
S. 26: „Rakowskij bezeichnet ihn als eine Figur aus dem engsten Kreis der Geheimen Oberen!“
S. 41: „Ein Jude war auch der Top-Illuminat und dt. Außenminister Walter Rathenau, der sich 1919 gegenüber seinem Freund, dem Gesandten Henry Graf Keßler, offen für den Bolschewismus aussprach; der Bolschewismus sei ein ‘großartiges System’, dem wohl die Zukunft gehöre; in hundert Jahren werde ‘die Welt bolschewistisch sein’! Gegenüber dem jüdischen Revolutionär Arthur Holitscher klagte in den Tagen der deutschen Revolution 1918/19 Rathenau: ‘Wie konnte das geschehen, Herr Holitscher, daß in diesen Tagen die Jugend Deutschlands an mir, der ich diese Revolution in Wahrheit geschaffen hate, ohne Dank und Gruß vorübergegangen ist!’“
S. 47: Die Bolschewisten Béla Kún, Leo Trotzki und Walter Rathenau waren Angehörige des B’nai B’rith! (Quelle: Ulrich Fleischhauer) o^/
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#25   mikefiss †   11:02:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Mörder
die Mörder wurden nach dem so genannten Fememord auf der erwähnten Burg Saaleck gestellt. Eine kam im Schusswechsel um, der andere beging an Ort und Stelle Selbstmord und der Fahrer bekam 15 Jahre.
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#24   Lollipop †   10:58:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss
@mikefiss
wurden die Mörder Rathenaus nicht später nach dem Krieg verurteilt?
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#23   Marcelus   10:53:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Teilweise korrekt! „Jude“ leitet sich vom Stamm „Juda“ ab,
und den gab es zur Patriarchenzeit noch nicht.
Aber Moses lebte bereits lange nach der Patriarchenzeit.
Abraham und die Patriarchen sind aber zweifelsfrei die Stammpatriarchen der Juden, wenngleich sie noch keine Juden waren, sondern einfach Abraham und seine Söhne.
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#22   Lollipop †   10:51:40 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Antipacelli
Lieber Marcelus,
Manche Leute hier können es einfach nicht beibringen, was das Judentum auch für uns für eine Bedeutung hat. So wird immer und immer auf sie gehetzt, mit alten, wirklich ausgelutschten Argumenten, die scheinbar für sie immer noch plausibel klingen. Man könnte voraussagen, gleich kommt noch die krumme Nase, der Gottesmord, das Finanzjudentum, die Freimaurerjuden, die Kommunistischen Juden, die dreckigen Juden…
All dieses haben wir doch schon mal gehört, doch manche Leute wollen einfach nicht kapieren und erfassen die Folgen solcher Gedanken einfach nicht.
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#21   mikefiss †   10:49:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
In der Zeit
des Nationalsozialismus kam die Erinnerung an Rathenau zum Erliegen, eine Gedenktafel am Ort seiner Ermordung wurde entfernt. Stattdessen verehrte man nun die Mörder als Helden: Am 17. Juli 1933 wurde auf Burg Saaleck eine Gedenktafel enthüllt, die deren „Heldentod“ pries. Zur Einweihung legten Mitglieder der thüringischen Staatsregierung Kränze nieder, Ernst Röhm und Heinrich Himmler, feierten die Mörder als Vorkämpfer der nationalen Erhebung.
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#20   Marcelus   10:45:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Sagt Ihnen das Wort „Greuelpropaganda“ etwas?
Von Walther Rathenau, bei dem wohl niemand abstreitet, dass er „deutscher Jude“ war, soll z.B. 1922 Frankreich dazu aufgefordert haben
„restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“
(Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).
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#19   Antipacelli †   10:45:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Auch Abraham und Moses waren keine Juden!
„Jude“ vor Christus war ein Angehöriger des Stammes Juda.
„Jude“ nach Christus ist ein Angehöriger des Jesus als den Heiland der Welt ablehnenden Halachajudentums! o^/
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#18   mikefiss †   10:43:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Walter Rathenau
„Er gehört ohne jeden Zweifel zu den fünf, sechs großen Persönlichkeiten dieses Jahrhunderts. Er war ein aristokratischer Revolutionär, ein idealistischer Wirtschaftsorganisator, als Jude deutscher Patriot, als deutscher Patriot liberaler Weltbürger, und als liberaler Weltbürger wiederum ein Chiliast und strenger Diener des Gesetzes.“
Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen
„Der Antisemitismus ist die vertikale Invasion der Gesellschaft durch die Barbaren.“
– Walther Rathenau
„In den Jugendjahren eines jeden deutschen Juden gibt es einen schmerzlichen Augenblick, an den er sich zeitlebens erinnert: wenn ihm zum ersten Male voll bewußt wird, daß er als Bürger zweiter Klasse in die Welt getreten ist und keine Tüchtigkeit und kein Verdienst ihn aus dieser Lage befreien kann.
– Walther Rathenau
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#17   Marcelus   10:39:48 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Adam und Eva waren definitiv
keine Juden.
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#16   mikefiss †   10:36:20 | Sonntag, 7. Februar 2010
Narrenmessen verbieten?
Ich freue mich schon auf die Scharen von verkleideten Kindern und Erwachsenen am kommenden Sonntag im Familiengottesdienst. Lasst die Kinder zu mir kommen!
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#15   Lollipop †   10:33:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus
Ja, und Adam und Eva sind trotzdem Juden, was absolut nicht schlimm ist. So könnte man das Christentum als Ausweitung des Judentums über die ganze Welt verstehen. Das Wort, das zunächst an die Juden ging, wird durch Jesus Christus in die ganze Welt gesandt.
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#14   Antipacelli †   10:33:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Zugegeben, wenn die deutschen Vorfahren weit zurück in der Vergangenheit liegen,
wird man nicht mehr so leicht von einem „deutschen Juden“ sprechen können. Dennoch wäre eine Identifizierung mit Deutschland auch bei diesem Personenkreis denkbar gewesen.
Von Walther Rathenau, bei dem wohl niemand abstreitet, dass er „deutscher Jude“ war, soll z.B. 1922 Frankreich dazu aufgefordert haben
„restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ :-[
(Quelle www.kreuz.net/?redirect=gO5u7…: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).
@Lollipop:
Die Regel „Jude ist, wer eine jüdische Mutter (bzw. einen jüdischen Vater) hat“ stammt doch nicht von mir!!! :-@
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#13   Marcelus   10:31:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Als Stammvater des jüdischen Volkes gilt Abraham mit seiner Frau Sarah –
lange nach Adam und Eva.
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#12   Lollipop †   10:29:07 | Sonntag, 7. Februar 2010
@marcelus
ja, und Adam und Eva waren Juden
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#11   Marcelus   10:24:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lollipop: Adam und Eva haben noch kein Volk begründet –
sie sind die Stammeltern sämtlicher Menschheitsnationen.
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#10   Lycos   10:22:37 | Sonntag, 7. Februar 2010
Es gibt die Muttersprache
und das Vaterland!
o^/
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#9   Lollipop †   10:22:15 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Antipacelli
ist es so schlimm, wenn man jüdische Vorfahren hat?
Wir haben doch alle jüdische Vorfahren, nämlich Adam und Eva, die waren ja die ersten Menschen und Juden. Schlimm genug muss dieser Gedanke für antisemitische Menschen sein.
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#8   Marcelus   10:21:04 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Nachhilfe in Sachen Nationalität und deutscher Nationalität!
Durch deutsche Vorfahren wird noch keiner automatisch zum Deutschen, wenn gleichzeitig die deutsche Sprache nicht mehr gegeben ist.
Viele Nationen, insbesonders die Exeinwanderergroßnationen wie die USA, sind bekanntermaßen ein Gemisch aus Ahnen verschiedener Nationen, wie der Deutschstämmigen, Polnischstämmigen, Italienischstämmigen und sonstiger Abstammungen, vielfach viele Abstammungen auf ein einziges Individuum zutreffend, und das ist in vielen europäischen Mischregionen auch nicht anders, auch nicht in Deutschland.
Man kann aber nur jene Nationalitäten beanspruchen, mit deren Sprache man durch das Elternhaus bzw. durch die Erziehung noch verbunden ist. Ein Nichtdeutschsprachiger ist eben kein Deutscher mehr, sondern höchstens deutschstämmig, aber meist nicht nur ausschließlich deutschstämmig.
Natürlich gibt es auch deutsche US-Amerikaner, aber das müssen dann auch Deutschsprachige sein.
Einstein und die Schweiz?
Millionen patriotische Deutsche verließen und verlassen Deutschland und bleiben patriotische Deutsche – was ist mit den zahlreichen deutschen Siedlungen, die wir bis 1945 in Europa hatten, und die auch vorher in Amerika, Rußland und sonstwo existierten.
Aber die Schweiz als Verrat an Deutschland? Die Schweiz ist doch auch Teil des geschlossenen deutschen Siedlungsraumes, der ja das eigentliche Deutschland ist, und nicht bloß das Reich oder der Staatenbund der Deutschen.
Ostpreußen war auch außerhalb des Römisch-Deutschen Reiches!
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#7   Antipacelli †   10:03:27 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Alle anderen hatten deutsch-jüdische Vorfahren!!!
Mit der deutschen Identifizierung scheint es bei Einstein auch früher schon gehapert zu haben. Wäre er sonst in die Schweiz emigriert und hätte er sich dort die Staatsbürgerschaft geholt? :-S
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#6   Marcelus   09:57:50 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seit wann sind geborene englischsprachige Briten und US-Amerikaner „deutsche Juden“?
Antipacelli
Musterbeispiele: Walter Rathenau, Albert Einstein, Friedrich Lindemann alias Lord Cherwell, Dwight Eisenhower, Morgenthau senior und junior, Harry Dexter White usw. usw.!
Die einzigen Juden, die in „Antipacellis“ Aufzählung Deutsche sind, sind Walter Rathenau und Albert Einstein, und das waren patriotische Deutsche – Einstein wurde erst nach der Nationalsozialistisierung und ideologischen Antisemitisierung Deutschlands aus begreiflichen Gründen ein Feind Deutschlands: Schließlich wurde er ja auch vom NS-Staat zum Feind Deutschlands und zum „Nichtdeutschen“ erklärt – schwierig, da als Jude treudeutsch zu bleiben, und selbst als Nichtjude nicht ganz einfach, wie ja auch zahlreiche andere nichtjüdische Flüchtlinge aus NS-Deutschland, am bekanntesten Marlene Dietrich.
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#5   Lycos   09:50:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ist der Us-Senator Lieberman
der jetzt den Militärschlag gegen den Iran vorantreibt eigentlich auch Jude?
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#4   Marcelus   09:48:20 | Sonntag, 7. Februar 2010
Präsident Peres-Perski sagt nur, was ohnehin bekannt ist, und auch von niemandem bestritten wird,
daß zahlreiche deutsche Juden in vielen hochstehenden Berufen Wichtiges geleistet haben – im Grunde wissen das auch die Antisemiten, die wegen der hervorragenden Präsenz der deutschen Juden, die in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Größe der jüdischen Gemeinschaft steht, und die deshalb auf die zahlreichen erfolgreichen jüdischen Deutschen schlicht und einfach neidisch wurden.
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#3   Antipacelli †   09:44:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Weil sich ja alle „deutsche Juden“ so sehr „mit ihrem Heimatland“ identifizierten!!!
:-D Nicht wenige waren ausgesprochene Deutschenhasser.
Musterbeispiele: Walter Rathenau, Albert Einstein, Friedrich Lindemann alias Lord Cherwell, Dwight Eisenhower, Morgenthau senior und junior, Harry Dexter White usw. usw.! o^/
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#2   sanfrancesco   09:42:38 | Sonntag, 7. Februar 2010
Rassistisches Gedankengut?
Ich kann den Ausführungen des israelischen Staatspräsidenten nur zustimmen. Das gleiche könnte auch für Österreich (sowohl Monarchie als auch Zwischenkriegszeit) gelten. Allerdings müssten auch die Bankiers und Geschäftsleute erwähnt werden. Aber sicher waren es Menschen, welche die Kultur wesentlich mehr bereicherten, als es die Muslime (in Deutschland oder Österreich) heute tun.
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