Wird er ernannt? + Bischof verbietet Narrenmessen + Überfall auf den Tabernakel + Bloß keine Homos weihen + Rassistisches Gedankengut oder Selbstruhm stinkt
Benedikt XVI. steht vor wichtigen Weichenstellungen in der Kurie
Wird er ernannt?
Frankreich. Der Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois (67), könnte zum
Präfekt der Kleruskongregation ernannt werden. Das deutete der Weblog ‘perepiscopus.org’ am 2. Februar
an. Als Anhaltspunkt nannte die Webseite die kürzliche Ernennung des Kardinals in die Kleruskongregation.
Der gegenwärtige Präfekt der Kongregation, Cláudio Cardinal Hummes, wird im August 76 Jahre alt.
Bischof
verbietet Narrenmessen
Schweiz. Bischof Vitus Huonder von Chur hat dem Schwyzer Pfarrer, Hw. Reto Müller,
verboten, wie im letzten Jahr eine neugläubige „Narrenmesse“ zu abzuhalten. Das berichtete die Regionalzeitung
‘Bote der Urzeit’. Die Messe ist bereits im Pfarrblatt angekündigt. Die katholische Vereinigung ‘Pro
Ecclesia’ protestierte gegen den drohenden Liturgieskandal. Bischof Huonder untersagte daraufhin den Auftritt
einer Narren-Blasmusik und die Benützung von Faschingskostümen in der Messe. Die Narrenmesse erschwere
oder verhindere die gebührende Ehrfurcht. Nach Angaben von Pfarrer Müller plant das Bistum Chur angeblich,
Narrenmessen generell zu verbieten.
Überfall auf den Tabernakel
Deutschland. In der Nacht auf Freitag
versuchten Unbekannte, den Tabernakel in der Kirche von Parsberg aufzubrechen. Das berichtete die Zeitung
‘Neumarktonline.de’. Parsberg ist eine 6.500 Einwohner Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Die
Täter brachen zwei Opferstöcke auf. Dann betraten sie – wie ‘Neumarktonline.de’ schreibt – „skrupellos“
den Altarraum. Den Tabernakel konnten sie nicht aufbrechen.
Bloß keine Homos weihen
Deutschland. Die
deutsche Bischofskonferenz könnte wegen der Medieninszenierung wegen einiger Homo-Schändungen vor vierzig
Jahren die Richtlinien zur Ausbildung von Priestern ändern. Das deutete der Sekretär der Bischofskonferenz,
Pater Hans Langendörfer, vor der gestrigen Ausgabe der liberalen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’ an:
„Wir müssen uns fragen, ob die Leitlinien der Bischöfe von 2002 zum Vorgehen bei sexuellem Mißbrauch
durch Geistliche bereits optimal umgesetzt werden. Vielleicht muß die Prävention trotz aller Fortschritte
noch besser werden.“ Konkret kennt der Jesuit noch keinen Vorschlag zur Erweiterung der bischöflichen
Richtlinien.
Rassistisches Gedankengut oder Selbstruhm stinkt
„Nehmen wir als Beispiel den Schöpfungsgeist
der deutschen Juden, die sich mit ihrem Heimatland identifizierten, und deren Beitrag zur Kultur, Wissenschaft,
Wirtschaft und für Deutschland überhaupt so bedeutungsvoll war, daß er in keinem Verhältnis zur tatsächlichen
Größe der jüdischen Gemeinde stand […]. Ein Volk von Ärzten, Schriftstellern, Wissenschaftlern und
Künstlern. Ein Volk, das mit Persönlichkeiten gesegnet war, welche die deutsche Kultur und die Welt
im allgemeinen bereicherten.
Aus der Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski (86)
vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
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81 Lesermeinungen
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Nichts hindert Sie daran, Ihre Erkenntnisse darüber zu posten, weshalb die Kirche den Bach runtergeht
samt Vaterland ( wobei Ihnen mit Ihrer Bomber -Harris -Do-It-Again -Gesinnung letzteres kein Anliegen
sein dürfte) Offenbar handelt es sich bei Ihnen um ein bemitleidenswertes Opfer einer modernistischen
Theologie, die auf eine Verbrüderung der sog. 3 abrahamit. Religionen setzt, wobei es auf Unterwerfungsgesten
mit unbegrenzter Zahlungsbereitschaft der Christen in D an Juden u. Moslems ankommt. Und wie finden wir
denn diese Ihre Ansicht, daß ein Antisemit eben ein Antisemit ist, basta!? Frägt sich nur, wer so deppert
ist, daß er die Juden als minderwertige Rasse beschimpft, obwohl er hier weder eine Rasse vor sich hat
noch einen geistig unbedarften Personenkreis. Und es frägt sich, wieso man Ihrer Ansicht nach Päpste,
Amerikaner, Hundezüchter usw. kritisieren darf, aber sich von Juden alles bieten lassen muß. Was Ihnen
noch zu denken geben soll: „Daß du morgen am Faschingsdienstag auch maskiert zur Schule kommst“, schärfte
mir in meiner Gymnasialzeit ein Klassenkamerad ein. Mehr oder weniger maskiert, so fand unser beliebter
Lateinlehrer uns in der 1. Stunde vor. Unbeeindruckt begann er, uns mit einem Grammatikthema zu fesseln.
Nach 5 Min. legte ich die Schürze ab, mein Nachbar die Pappnase, nach 15 Min hatten alle beschämt ihre
kindischen Fastnachtsutensilien verschwinden lassen u. folgten gespannt dem U. Laut der SZ von heute lernen
46% der bayer. Gymnasiasten Latein. Vl. sollte die Kirche statt Pappnasen besser lat. Klänge bieten
Jo Vineta schöner hätte ich es nicht sagen können. Keiner verlangt von Ihnen in einen fröhlichen Gottesdienst
mit verkleideten Kindern zu gehen, oder? Jeder hat das Recht hinzugehen oder eben nicht hinzugehen. Vom
Theologiestudium haben Sie doch kein Ahnung, also lassen wir das! Ein Antisemit ist das, was er ist und
ein Holocaustleugner auch – was gibt es da zu diskutieren? Nichts!! Aber immerhin haben Sie ja meine Posts
gelesen und vielleicht was gelernt. Ich habe auch ein ganz großes Problem mit der Abtreibungspraxis,
das ist unbestritten, leide allerdings nicht unter semitischem oder muslimischem Verfolgungsgwahn. Einig
sind wir uns darin, dass die Kirche den Bach runter geht. Nur in den Gründen werden wir uns wohl nicht
eins. Macht aber nix.
Mikefiss ODER wie man 10 Semester Theologie studiert, um anschließend in kirchlichen Diensten seine linkschaotische
Ideologie zu verbreiten zu können: 1) gemäß dem Motto des Relativismus „ Verbreite du deinen Müll –
und ich meinen, ok.?“ Närrisches Fastnachtstreiben in jedem Haus, nun endlich auch noch im Gotteshaus (
dank und mit dem Obernarren Mikefiss) 2)nach dem Motto: Scheuklappen anlegen, um nicht zu merken, wie
Kirche und Vaterland den Bach runtergehen durch die Schmähung der Mutterrolle und den allseits bejubelten
steuergeldfinanzierten Porno-Homo-und Abtreibungshedonismus und Konsumismus auf Pump in tabuisierter Billionenhöhe
…dem daraus resultierenden demographischen Kollaps, den immer mehr Idioten mit der jetzt schon jährl.
mindestens 70 Mrd. Euro teuren Islamisierung auffangen und heilen wollen … und in Don Quichotes Rüstung
antreten zum heldenhaften argumentefreien Propagandakampf gegen ein Dutzend Revisionisten ( die dieses
oder jenes Detail der Geschichtsschreibung revidieren, wie in allen Jahrhunderten üblich und nötig),gegen
all jene, die sich vom jüd. Zentralrat nichts vorschreiben lassen und sich von ihm nicht ausplündern
lassen wollen und die Sie als Antisemiten und Holocaustleugner beschimpfen und gegen alles ( und viel
ist es ja ohnehin nicht mehr), was (noch) irgendwie RECHTS ist und von Ihnen unterschiedslos der braunen
Kake zugeordnet wird, gelt?
keine „Seelen“ mehr Parsberg ist eine 6.500 Einwohner Stadt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Es
ist erfreulich, wenn kreuz.net nicht mehr von xxx-Seelen-Orten spricht, sondern von Einwohnern! Wer weiß
schon, wie viele Einwohner ihre Seele längst verkauft haben? Nur Gott!
Hier°° müsste sich jede(r) kennzeichnen als * Geweihter Priester oder Diakon * Werdender Priester * Ordensschwester,
-bruder – +++ * Bezahlter Laie in einer kirchlichen Funktion, Redakteur * zahlender Katholik (gläubig
J/N) * zahlender Christ anderer Konfession * Andersgläubiger * Ungläubiger Damit man weiß, mit wem
mans zu tun hat!
#76 Mrs.Cologne 10:01:18 | Montag, 8. Februar 2010
@michaelamaria Dinge, von welchen mehr als eine Person bescheid weiß, bleiben selten im Verborgenen.
Und angesichts des hohen Medieninteresses an der Pius-Bruderschaft, dürfte es wohl kaum möglich sein,
solche Dinge geheim zuhalten.
#74 Mrs.Cologne 09:47:52 | Montag, 8. Februar 2010
Natürlich keine Homos weihen! Die Kirche ist es selber schuld. Wenn man keine Auswahl trifft, sondern
alles nimmt was kommt, muß man sich nicht wundern, wenn so etwas dabei herauskommt. Weiß zufällig jemand,
ob es bei der Pius-Bruderschaft auch solche Probleme gibt?
Bloss keine Nattern weihen… „…Vielleicht muß die Prävention trotz aller Fortschritte noch besser
werden.“ Konkret kennt der Jesuit (lach!!! – ) noch keinen Vorschlag zur Erweiterung der bischöflichen
Richtlinien.“
Oh Vineta da war aber jemand fleißig. Woher willst du denn wissen, wie ehrfurchtslos unsere „Helaugottesdienste“
sind? Was haben dir denn verkleidete Kinder getan und was tun sie deiner Meinung nach dem Herrn an? Wir
machen es ganz einfach: Du verbreitest weiter deinen Müll und ich meinen, ok? Und glaub mir, es gibt
neben dem Hass auf Juden, Homosexuelle, „Kriechenden Bischöfen“ usw. eine schöne Welt da draußen, die
es zu bestaunen und zu lieben gilt. Wenn du das nächste mal schön fromm zur Kommunion gehts, nimm deinen
ganzen Hass einfach mit und übergib ihn dem Herrn. Er, und nur er, kann ihn verwandeln!
mikefiss, was wollen Sie hier eigentlich als ein von unseren Kirchensteuern Bezahlter mit Ihren in arrogant-flapsigem
Ton vorgetragenen Plädoyers für ehrfurchtslose Helaugottesdienste mit Pappnasen, für den undemokratisch
und gegen die Sprachwissenschaft eingeführten zig Mrd. Euro teuren grammatikalisch falschen Neuschrieb,
für die (angebliche) Nichtsündhaftigkeit von homosexuellen Umtrieben und kondombewehrtem Geschlechtsverkehr,
für den Hunderte von Millionen Euro teuren K(r)ampf gegen Rechts und für Kriechübungen vor allen die
Deutschen oder auch Christen verunglimpfenden Äußerungen und dreisten, meist finanziellen Forderungen
des 106 000 Juden vertretenden Zentralrats, der Ihrer naiven Ansicht nach offenbar noch um vieles mehr
über jede Kritik erhaben ist, als die haarsträubende etablierte Politik uns täglich einschärft. Kirchenleute
von Ihrem Schlag sind offenbar gar nicht imstande, unvoreingenommen Argumente auf sich einwirken zu lassen,
sich mit ihnen auseinanderzusetzen und auf ALLES einzugehen… und dreschen statt dessen nur punktuell
auf eine vermeintliche Schwachstelle ein: Als ob Sie es widerlegen könnten, daß in der jüd. Religion
die Abtreibung wie auch das Hantieren mit befruchteten Eizellen eine ziemlich harmlose Sache ist, daß
es in Israel viele oder sogar die meisten Abtreibungen gibt, daß jüd. Ärzte ( wie z.B. in Würzburg)
Tausende abtreiben, daß schon JPII von den Juden scharf kritisiert wurde, als er vom Babycaust sprach.
usw.
#70 mikefiss † 17:12:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
An was die jüdische Familie alles schuld ist Mein lieber Mann. An der demographischen Entwirklung in
der BRD. Der ist echt neu!! Neben Überlebenders Fritiervergasungsphantasien mein neuer Top-Favorit. An
den Missbrauchskandalen innerhalb der Kirche sind sie bestimmt auch schuld. Solange es Spacken gibt, die
so einen Senf verbreiten wird es auch den Zentralrat geben MÜSSEN, der immer wieder den Finger in sich
nicht schließen wollenden Wunden legt. Leute, Leute!!
#69 misterunknown 15:30:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homo’s weihen??? es gilt als allgemein bekannt und auch statistisch nachhaltbar, daß es mehrheitlich
nicht die homophil veranlagten Priester sind, die in all die gräßlichen Mißbrauchsfälle verstrickt
sind…!!! Sondern vielmehr sind diese pädophil oder ephebophil veranlagt … es ist nachgewiesen, daß
pädophil (auf Kinder gerichtet) oder ephebophil (auf Heranwachsende gerichtet) veranlagte Menschen bei
den Mißbrauchsopfern keinen Geschlechterunterschied machen!!!
Esgibt ja heute soviel… …verschiedenste Zentralräte, warum nicht auch den Zentralrat der Verkommenheit,der
Vernichtungsweihe am eigenen Volk? DerTod und die Lüge, die Verbrechen und die Irrtümer haben sich topmodisch
gekeidet und geten als was ganz besonderes.
Antisemitismus der Deutschen ODER Antigermanismus der Juden? „Die deutschen Juden – ein Volk, gesegnet
mit Persönlichkeiten, welche die deutsche Kultur bereicherten.“ Eine raffinierte und ( wie man an den
erbärmlichen Kommentaren hierzu sieht) erfolgreiche Ablenkung des S. Peres vom akt. Geschehen – davon,
daß die Juden hierzulande ( und das sogar, obwohl sie von Merkel ohne Ende mit Subventionen auf Kosten
des deutschen Steuerzahlers verwöhnt werden – und obwohl Merkel Peres einen Blankoscheck für den Angriff
auf den Iran ausstellte) sich alles andere als in der BRD beheimatet fühlen und mit Ds Zukunft identifizieren.
Hinweise für den jüd. Haß auf Deutsche und dafür, wie sehr man D die Pest an den Hals wünscht, liefert
doch der Zentralrat der Juden am laufenden Band: 1) Zentralratsvize Korn nennt den von Steinbach erwünschten
Einfluß der Vertriebenen auf die Stiftung völlig überzogen , ebenso die Zahl von 15 Mio. Vertriebenen (
2-3 Mio bei der Vertreibung Umgekommene interessieren ihn offenbar gar nicht) 2) Damit der Homohedonismus
sich in D noch besser austoben kann und es zu milliardenteuren Auszahlungen von Hinterbliebenenpensionen
kommt bei jenen der 2 Mio. Beamten, die in Homo-Ehe lebten… fordert der Zentralrat die allumfassende
Verankerung von Homorechten in der Verfasssung. 3) Damit D demograph. zusammenbricht, soll es als Frevel
gelten, bei 9 Mio. zerstückelten Ungeborenen von Babycaust zu sprechen. 4) Damit die zig Mrd teure Islamisierung
nicht behindert wird, verunglimpfte S. Kramer den Warner Sarrazin als neuen Goebbels.
#66 Sebastijonas 14:35:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Papsmacher Der Priester muss halt seine wirkliche Position und Funktion als Hirte seiner Herde wieder
erhaltenund nicht nur Wohlfühlmoderator sein. Dann klappts auch wieder mit ordentlichen Berufungen.
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer …
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch
bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ Mathäus 24/12-13 „Ihr seid wie die Gräber, die außen
weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.
So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam
gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“
Mathäus 23/27-32 „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von
mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) Und sie
werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ Matthäus 25 „Der
Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch
den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“ Matthäus 26/24
#64 Papstmacher 13:22:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homos weihen … Das wird schwierig, denn dann wird die Anzahl derer, die in Zukunft zu Priestern
geweiht werden nochmal um 50% – 75% sinken. (Ich war selbst Seminarist… und: „Was ich gesehen habe,
das habe ich gesehen)
timpressum: Nun wenn ich schon nicht mehr richtig häretiziere, dann doch lieber in einer sündigen Beziehung…
Dass man wenigstens noch etwas Freude haben kan…!
#62 Regina 1961 13:04:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
@timpressum Bin ja oft Deiner Meinung, aber jetzt ein entschiedenes STOP. Es wäre schade um die katholische
Kirche. Und um die allerkatholischste Website kreuz.net. Das kannst Du doch nicht wirklich denken. Wo
sollten wir dann noch ablästern? Regina
#60 timpressum † 12:48:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Sefirot!!! Du Häretickst doch nicht mehr richtig! Wo kämen wir denn da hin? Der reine, der unbeflecke,
der makellose Priester in einer sexuellen und damit schmutzigen Beziehung, und das gar zu einem anderen
Manne? Nein, der Zölibat muss er halten bleiben, er ist wesentlicher Bestandteil der kirchlichen Hierarchie,
auf ihr fusst die römisch-katholische Kirche mehr als auf der Heiligen Schrift! Ohne Zölibat geht der
Laden endgütlig bankrott! Wäre aber nicht sehr schade drum!
#59 Lollipop † 12:47:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
@seefeldt Seefeldt, lassen sie doch ihren antisemitistischen Quatsch, die kommunistischen Revolutionen
waren ja wohl nichts gegen die Putschversuche der Rechten. Sie versuchen wieder alles zu verdrehen, um
die Juden schlecht darzustellen. Zudem ziehen sie Eisner runter, er war Demokrat und keineswegs Bolschewik
Timpressum Bloß keine Männer weihen, die sich zu anderen erwachsenen (!!!) Männern hingezogen fühlen.
…und in einer akzeptablen Partnerschaft mit ihrem Gefährten leben…
#56 timpressum † 12:38:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bloß keine Homos weihen! Bloß keine Männer weihen, die sich zu anderen erwachsenen (!!!) Männern hingezogen
fühlen. Besser irgendwelche formbaren Männer mit pädophiler Neigung! Kleine Mädchen angrabbeln ist
ja nicht ganz so schlimm!
…und im Januar 1933 haben die Nazis alles dran gesetzt, dass der Reichstag brannte, um das Reichsermächtigungsgesetz
mit Schlägertrupps und dem ganzen NS-Schweinkram durchzusetzen… Das weiß der Pg. Seefeldt natürlich
nicht…
Die frühe Weimarer Republik II Es begann mit der Novemberrevolution, einer Revolution mit dem Ziel einer
sozialistisch-kommunistischen Räterepublik. „Arbeiter- und Soldatenräte“ wurden gebildet. Die Versuche
der Bolschewisierung Deutschlands wurden durch Reichswehr und Freikorps beendet; im Folgejahr gab es kommunistische
Revolten im Ruhrgebiet, in Sachsen, Thüringen und Hamburg, ferner den Kapp-Putsch. Hitlers Putschversuch
erfolgte erst 1923 n.Chr. Die nationalsozialistische Bewegung begann ja bekanntlich in München – und
genau dort hatte der Jude Eisner als bolschewistischer Revoluzzer im November 1918 sein Unwesen getrieben.
Gerade wegen der vielen revolutionären Gruppen muß man es als geglückt bezeichnen, daß sich die demokratische
Republik 1918 durchsetzte und immerhin bis 1933 bestand, als das US-Großkapital mit der NSDAP der demokratischen
Republik dann leider doch den Garaus machte. Ganz freiwillig ist Kaiser Wilhelm II. sicher nicht gegangen –
aber anscheinend hatte er keine andere Wahl. Er soll ja noch geäußert haben: „Dann macht euch euren
Dreck alleene.“ Über die genaueren Umstände seiner Abdankung müßte man in der wikipedia nachlesen.
Zumindest sein Amtskollege Kaiser Karl I. in Österreich war bedeutend schwerer aus Schloß Schönbrunn
wegzubekommen, da er sich standhaft weigerte, zusammen mit seiner Gattin Zita, eine Abdankungsurkunde
zu unterfertigen. Die schließlich von Karl unterzeichnete Urkunde wird deshalb auch bis heute von den
Monarchisten im Wortlaut nur als „Verzicht auf Anteil an den Regierungsgeschäften“ und ausdrücklich
nicht als „Abdankungsurkunde“ angesehen, womit für sie Karl I. tatsächlich nie abgedankt hatte – was
auch Karls I. Darstellung entspricht. Vorerst flüchtete Karl I. aber mit einer kleinen Leibgarde aus
dem unsicheren Schloß Schönbrunn, das umgeben von hungernden Wienern war, von denen sich Karl zusehends
bedroht fühlte, in ein Landschloß, wo er selbst das Mittagessen in den Wäldern jagte. Aber auch von
dort wurde er von der demokratisch-österreichischen Militärgewalt vertrieben – und Souverain ist bekanntlich
der, der die militärische Übermacht besitzt, also in diesem Fall waren das die Volksvertreter, und nicht
mehr die Habsburger.
#51 Lollipop † 11:56:03 | Sonntag, 7. Februar 2010
Seefeldt Ey, Seefeld, was laberst du eigentlich für einen Stuss… Es gab vor allem rechte Revolutionen
wie den Kapp Putsch oder Hitlers Revolutionsversuch. Da hat sich die Demokratie als tauglich erwiesen.
Was du aufzählst, ähnelt stark der Dolchstoßlegende, die zu recht eine Legende ist, weil das einfach
billige Rechtspropaganda ist. Nenn mir doch mal eine kommunistische Revolution mit jüdischem Einfluss
nach dem Spartakusaufstand. Kaiser Wilhelm wurde nicht gezwungen, sondern für abgesetzt erklärt, bevor
er irgendwo zurückgetreten ist. Walter Rathenau war keineswegs Hassobjekt der Nationalisten, sondern
nur der Rassisten, denn er propagierte die Weiterführung des Krieges, also die Ablehnung des Waffenstillstandes
von Compiegne, dann versuchte er den versailler Vertrag zu revisionieren, in dem er versuchte die hohen
Reparationszahlungen zu verringern. Zudem durchbrach er mit dem Vertrag von Rapallo mit den Russen die
außenpolitische Isolation Deutschlands. Das wurde von nationalistischer Seite begrüßt. Hör bitte auf,
deine Fantasien darzulegen
Falschheit Der weitaus schlimmere Feind der Weimarer Republik stand links. Es waren zunächst einmal kommunistische
Revoluzzer, welche Deutschland und/oder einzelne deutsche Länder zu kommunistischen Räterepubliken revoltieren
wollten. Geschossen wurde aber von Links- wie Rechtsaußen.
#49 mikefiss † 11:48:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Friedlich war sie nicht. Das stimmt!! Reichskanzler Joseph Wirth hielt einen Tag nach dem Attentat an
Walther Rathenai eine Gedenkrede im Reichstag, in der er den Satz prägte:Der Feind steht rechts. Das
war doch mal ne klar Ansage, oder?
Die frühe Weimarer Republik Wer die frühe Weimarer Republik als „geordnete demokratische Republik“ und
als „friedlich“ bezeichnet, verrät damit arg dürftige Geschichtskenntnisse. Denn die frühe Weimarer
Republik war alles andere als geordnet und friedlich. Es gab eine Menge vor allem kommunistischer Revoluzzereien,
auch rechte Gegenmaßnahmen gegen diese kommunistischen Revoluzzereien. Und eine der Ursachen für den
nationalsozialistischen Judenhaß war gerade der hohe jüdische Anteil an den kommunistischen Revoluzzereien
in Deutschland. Eine weitere der Ursachen für den nationalsozialistischen Judenhaß war Rathenau mit
seiner Politik. Übrigens: Kaiser Wilhelm II. verzichtete keineswegs freiwillig auf seinen Thron, er wurde
vielmehr dazu gezwungen. Das steht zwar auch in einem Vorbeitrag, aber erst gegen Ende, nachdem ziemlich
am Anfang derselbe Beitrag noch von einem „freiwilligen“ Herrschaftsverzicht daherschrieb.
Keine Homos zu weihen, das bedeutet doch, ganz genau über die sexuelle Orientierung des jeweiligen Weihekandidaten
Bescheid zu wissen. Wäre schon interessant zu wissen, wie die Informationen gesammelt werden, über Denunzianten…
nun das wäre keine neue Praktik innerhalb der heiligen Kirche. Etwa durch den Beischlaf des Kandidaten
mit Nichtgeweihten, die dann nachher bei den Aufsichtsbehörden Bericht erstatten, oder durch Schlüsselloch-Mystik
und andere erschröckliche Dinge, die das Leben eines Seminaristen zur Hölle machen. Fast könnte Freude
aufkommen über die neue fantasiereiche Tätigkeit, den Weihekandidaten auf die Spur zu kommen. Die nichtgeweihten
Ordinariatsangestellten werden aus dem Entzücken nicht mehr heraus kommen. Ob deshalb aber mehr junge
Männer bereit sind, Priester werden zu wollen, darf doch bezweifelt werden… o^/ o^/ o^/
#44 mikefiss † 11:34:18 | Sonntag, 7. Februar 2010
@lollipop Mein Post war Ironie und kein Angriff. Ich wollte nicht behaupten, Sie wären ein geschichtsrevisionistischer,
anitsemitischer Nationalist. Da qualifizieren sich hier ganz andere! :(3
#43 Antipacelli † 11:33:42 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Ab sofort keine Kommunikation mehr mit Ihnen!!! Sie scheinen wirklich ein hoffnungsloser Fall
zu sein. Und zwar in jeder Beziehung. Sie können einem nur leid tun!!!
Antipacelli: Meinen Sie die Ausrufung der Republik im Deutschen Reich? Kann man das als echte Revolution
bezeichnen, nachdem der Kaiser ja freiwillig auf die Herrschaft verzichtete? Gott sei Dank ist es gelungen,
die kaiserlose Monarchie durch eine geordnete demokratische Republik friedlich zu ersetzen – das nennt
man dann eine Errichtung geordneter Zustände nach der Abdankung eines Diktators, wahrscheinlich verlief
das so reibungslos, weil Deutschland damals unter Aufsicht der republikanisch-demokratischen Weltkriegssieger
stand, da war Rathenaus Verdienst kein absoluter, sonder ein relativer. Auch in Deutschösterreich hatten
wir die republikanisch-demokratische Revolution, vermutlich im selben Monat November 1918, aber unser
österreichischer Kaiser mußte im Gegensatz zu seinem reichsdeutschen Kollegen erst von den Volksvertretern
zur Abdankung gezwungen werden – während ja Kollege Wilhelm II., so wie ich das in Erinnerung habe, selbst
die Flucht ergriff. Eine Revolution hatten wir also mit Sicherheit in Österreich schon, denn unser Kaiser
residierte noch im Schloß Schönbrunn und wollte dort bleiben – aber die Wiener und Österreicher machten
da nicht mehr mit.
#40 mikefiss † 11:23:03 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antpacelli bedient sich Schriften von Witzfiguren, an denen sich noch nicht mal die Piusjungs die Finger
schmutzig machen. Leute, das müsst ihr euch mal auf der Zunge zergehen lassen. Andere als Greenhorn bezeichnen
#39 Lollipop † 11:22:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
asfasg auf keinen fall bin ich ein geschichtsrevisionistischer, anitsemitischer Nationalist, ich bin katholik
und da bekenne ich mich zu und deutscher, aber ein wenig patriotismus ist ja nicht verkehrt. ich halte
nichts von geschichtsrevisionistischen positionen, die hier allerorts geäußert werden. das zu widerlegen
ist der grund, warum ich mich hier äußere.
Warum verbietet der Bischof von Chur etwas was der Kölner Kardinal nicht nur erlaubt, sondern selber
seit Jahren praktiziert – als Vorsitzender der Liturgiekommission der DBK?
Antipacelli: Wo ist die „Revolution“ Rathenaus? Ich sehe nur eine Revolution Lenins, eine Revolution Reichskanzler
Hitlers – aber keine Rathenaus. Alles Greuelpropaganda von Antisemiten, die den Juden Verschwörungen
unterjubeln wollten.
Anmerkung Das Kreuznet sich jeder abwertenden Äußerung für den Erzbischof von Paris enthält spricht
für diesen. Wann wird endlich der altliberale Kardinal Re ausgewechselt, der ist eh schon 76 und nicht
mehr bestätigt worden.
#33 Lollipop † 11:15:31 | Sonntag, 7. Februar 2010
Marcelis Rathenau war alles andere als ein Bolschewismusanhänger, das war ein Patriot, durch und durch,
der nur das beste für sein Vaterland wollte, zum Beispiel die Entschärfung des Versailler Vertrages…
mikefiss: Wenn Rothkranz seine Ideen als Roman herausbrächte, insbesonders in englischer Sprache, könnte
er ein Weltbestsellerautor werden, den sogar die Kaliforniens US-Filmindustrie verfilmt. Er sollte einmal
die richtigen Leute anschreiben.
#31 Antipacelli † 11:14:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!! Spricht so ein „Schläfer“??? „Wie konnte das geschehen,
Herr Holitscher, daß in diesen Tagen die Jugend Deutschlands an mir, der ich diese Revolution in Wahrheit
geschaffen hatte, ohne Dank und Gruß vorübergegangen ist!“
#30 mikefiss † 11:12:50 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ich kann euch sagen wer dieser Rothkranz ist Johannes Rothkranz ist ein rechtsextremer sedisvakantistisch-katholischer
Theologe aus Deutschland. Rothkranz nutzt verschwörungstheoretische und antisemitische Denkmuster, indem
er von einer mächtigen Organisation spricht, die seit langer Zeit die Weltherrschaft unter antichristlichen
Vorzeichen an sich reißen wolle. Es handele sich dabei um das „organisierte Judentum“ und seine vielen
Hilfsorganisationen, als deren bedeutendste die 1717 gegründete Großlogen-Freimaurerei zu gelten habe.
Man habe es mit der „Synagoge Satans“ zu tun, einer Organisation, welche die Zahl 666 verbreiten wolle,
um die Menschheit zu unterjochen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat im Jahr 2006 erneut ein Hausverbot
über Rothkranz verhängt und ihm den Empfang der Sakramente durch Priester der Bruderschaft verweigert.
Es wird den Gläubigen von der Priesterbruderschaft empfohlen, die Schriften von Rothkranz nicht zu lesen.
Antipacelli: Vielleicht war Reichsaußenminister Rathenau ein Bolschewismusanhänger – ein aktiver Revolutionär
war er jedenfalls nicht, höchstens ein Schläfer. Aber viele Sozialisten waren damals ja anfällig für
den Bolschewismus.
#28 mikefiss † 11:08:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
Rathenau „Ich kämpfe gegen das Unrecht, das in Deutschland geschieht, denn ich sehe Schatten aufsteigen,
wohin ich mich wende. Ich sehe sie, wenn ich abends durch die gellenden Straßen von Berlin gehe; wenn
ich die Indolenz unseres wahnsinnig gewordenen Reichtums erblicke, wenn ich die Nichtigkeit kraftstrotzender
Worte vernehme oder von pseudogermanischer Ausschließlichkeit berichten höre. […] Eine Zeit ist nicht
deshalb sorgenlos, weil der Leutnant strahlt und der Attaché voll Hoffnung ist. Seit Jahrzehnten hat
Deutschland keine ernstere Periode durchlebt als diese; das stärkste aber, was in solchen Zeiten geschehen
kann, ist: das Unrecht abtun.“
#26 Antipacelli † 11:07:09 | Sonntag, 7. Februar 2010
Zu Wather Rathenau einige Sätze von Mag. theol. Johannes Rothkranz! In seinem Buch Die Weltherrscher
der Finsternis in Aktion (Die kommende „Diktatur der Humanistät“ Bd. 2) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/kom_dik2.htm
finden sich die folgenden Sätze: S. 26: „Rakowskij bezeichnet ihn als eine Figur aus dem engsten Kreis
der Geheimen Oberen!“ S. 41: „Ein Jude war auch der Top-Illuminat und dt. Außenminister Walter Rathenau,
der sich 1919 gegenüber seinem Freund, dem Gesandten Henry Graf Keßler, offen für den Bolschewismus
aussprach; der Bolschewismus sei ein ‘großartiges System’, dem wohl die Zukunft gehöre; in hundert Jahren
werde ‘die Welt bolschewistisch sein’! Gegenüber dem jüdischen Revolutionär Arthur Holitscher klagte
in den Tagen der deutschen Revolution 1918/19 Rathenau: ‘Wie konnte das geschehen, Herr Holitscher, daß
in diesen Tagen die Jugend Deutschlands an mir, der ich diese Revolution in Wahrheit geschaffen hate,
ohne Dank und Gruß vorübergegangen ist!’“ S. 47: Die Bolschewisten Béla Kún, Leo Trotzki und Walter
Rathenau waren Angehörige des B’nai B’rith! (Quelle: Ulrich Fleischhauer) o^/
#25 mikefiss † 11:02:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Mörder die Mörder wurden nach dem so genannten Fememord auf der erwähnten Burg Saaleck gestellt. Eine
kam im Schusswechsel um, der andere beging an Ort und Stelle Selbstmord und der Fahrer bekam 15 Jahre.
Antipacelli: Teilweise korrekt! „Jude“ leitet sich vom Stamm „Juda“ ab, und den gab es zur Patriarchenzeit
noch nicht. Aber Moses lebte bereits lange nach der Patriarchenzeit. Abraham und die Patriarchen sind
aber zweifelsfrei die Stammpatriarchen der Juden, wenngleich sie noch keine Juden waren, sondern einfach
Abraham und seine Söhne.
#22 Lollipop † 10:51:40 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Antipacelli Lieber Marcelus, Manche Leute hier können es einfach nicht beibringen, was das Judentum
auch für uns für eine Bedeutung hat. So wird immer und immer auf sie gehetzt, mit alten, wirklich ausgelutschten
Argumenten, die scheinbar für sie immer noch plausibel klingen. Man könnte voraussagen, gleich kommt
noch die krumme Nase, der Gottesmord, das Finanzjudentum, die Freimaurerjuden, die Kommunistischen Juden,
die dreckigen Juden… All dieses haben wir doch schon mal gehört, doch manche Leute wollen einfach nicht
kapieren und erfassen die Folgen solcher Gedanken einfach nicht.
#21 mikefiss † 10:49:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
In der Zeit des Nationalsozialismus kam die Erinnerung an Rathenau zum Erliegen, eine Gedenktafel am Ort
seiner Ermordung wurde entfernt. Stattdessen verehrte man nun die Mörder als Helden: Am 17. Juli 1933
wurde auf Burg Saaleck eine Gedenktafel enthüllt, die deren „Heldentod“ pries. Zur Einweihung legten
Mitglieder der thüringischen Staatsregierung Kränze nieder, Ernst Röhm und Heinrich Himmler, feierten
die Mörder als Vorkämpfer der nationalen Erhebung.
Antipacelli: Sagt Ihnen das Wort „Greuelpropaganda“ etwas? Von Walther Rathenau, bei dem wohl niemand
abstreitet, dass er „deutscher Jude“ war, soll z.B. 1922 Frankreich dazu aufgefordert haben „restlos alle
Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen
einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).
#19 Antipacelli † 10:45:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Auch Abraham und Moses waren keine Juden! „Jude“ vor Christus war ein Angehöriger des Stammes
Juda. „Jude“ nach Christus ist ein Angehöriger des Jesus als den Heiland der Welt ablehnenden Halachajudentums!
o^/
#18 mikefiss † 10:43:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Walter Rathenau „Er gehört ohne jeden Zweifel zu den fünf, sechs großen Persönlichkeiten dieses Jahrhunderts.
Er war ein aristokratischer Revolutionär, ein idealistischer Wirtschaftsorganisator, als Jude deutscher
Patriot, als deutscher Patriot liberaler Weltbürger, und als liberaler Weltbürger wiederum ein Chiliast
und strenger Diener des Gesetzes.“ Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen „Der Antisemitismus ist
die vertikale Invasion der Gesellschaft durch die Barbaren.“ – Walther Rathenau „In den Jugendjahren eines
jeden deutschen Juden gibt es einen schmerzlichen Augenblick, an den er sich zeitlebens erinnert: wenn
ihm zum ersten Male voll bewußt wird, daß er als Bürger zweiter Klasse in die Welt getreten ist und
keine Tüchtigkeit und kein Verdienst ihn aus dieser Lage befreien kann. – Walther Rathenau
#16 mikefiss † 10:36:20 | Sonntag, 7. Februar 2010
Narrenmessen verbieten? Ich freue mich schon auf die Scharen von verkleideten Kindern und Erwachsenen
am kommenden Sonntag im Familiengottesdienst. Lasst die Kinder zu mir kommen!
#15 Lollipop † 10:33:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus Ja, und Adam und Eva sind trotzdem Juden, was absolut nicht schlimm ist. So könnte man das
Christentum als Ausweitung des Judentums über die ganze Welt verstehen. Das Wort, das zunächst an die
Juden ging, wird durch Jesus Christus in die ganze Welt gesandt.
#14 Antipacelli † 10:33:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Zugegeben, wenn die deutschen Vorfahren weit zurück in der Vergangenheit liegen, wird man
nicht mehr so leicht von einem „deutschen Juden“ sprechen können. Dennoch wäre eine Identifizierung
mit Deutschland auch bei diesem Personenkreis denkbar gewesen. Von Walther Rathenau, bei dem wohl niemand
abstreitet, dass er „deutscher Jude“ war, soll z.B. 1922 Frankreich dazu aufgefordert haben „restlos alle
Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle www.kreuz.net/?redirect=gO5u7…:
„Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143). @Lollipop: Die
Regel „Jude ist, wer eine jüdische Mutter (bzw. einen jüdischen Vater) hat“ stammt doch nicht von mir!!!
@Antipacelli ist es so schlimm, wenn man jüdische Vorfahren hat? Wir haben doch alle jüdische Vorfahren,
nämlich Adam und Eva, die waren ja die ersten Menschen und Juden. Schlimm genug muss dieser Gedanke für
antisemitische Menschen sein.
Antipacelli: Nachhilfe in Sachen Nationalität und deutscher Nationalität! Durch deutsche Vorfahren wird
noch keiner automatisch zum Deutschen, wenn gleichzeitig die deutsche Sprache nicht mehr gegeben ist.
Viele Nationen, insbesonders die Exeinwanderergroßnationen wie die USA, sind bekanntermaßen ein Gemisch
aus Ahnen verschiedener Nationen, wie der Deutschstämmigen, Polnischstämmigen, Italienischstämmigen
und sonstiger Abstammungen, vielfach viele Abstammungen auf ein einziges Individuum zutreffend, und das
ist in vielen europäischen Mischregionen auch nicht anders, auch nicht in Deutschland. Man kann aber
nur jene Nationalitäten beanspruchen, mit deren Sprache man durch das Elternhaus bzw. durch die Erziehung
noch verbunden ist. Ein Nichtdeutschsprachiger ist eben kein Deutscher mehr, sondern höchstens deutschstämmig,
aber meist nicht nur ausschließlich deutschstämmig. Natürlich gibt es auch deutsche US-Amerikaner,
aber das müssen dann auch Deutschsprachige sein. Einstein und die Schweiz? Millionen patriotische Deutsche
verließen und verlassen Deutschland und bleiben patriotische Deutsche – was ist mit den zahlreichen deutschen
Siedlungen, die wir bis 1945 in Europa hatten, und die auch vorher in Amerika, Rußland und sonstwo existierten.
Aber die Schweiz als Verrat an Deutschland? Die Schweiz ist doch auch Teil des geschlossenen deutschen
Siedlungsraumes, der ja das eigentliche Deutschland ist, und nicht bloß das Reich oder der Staatenbund
der Deutschen. Ostpreußen war auch außerhalb des Römisch-Deutschen Reiches!
#7 Antipacelli † 10:03:27 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Alle anderen hatten deutsch-jüdische Vorfahren!!! Mit der deutschen Identifizierung scheint
es bei Einstein auch früher schon gehapert zu haben. Wäre er sonst in die Schweiz emigriert und hätte
er sich dort die Staatsbürgerschaft geholt?
Seit wann sind geborene englischsprachige Briten und US-Amerikaner „deutsche Juden“? Antipacelli Musterbeispiele:
Walter Rathenau, Albert Einstein, Friedrich Lindemann alias Lord Cherwell, Dwight Eisenhower, Morgenthau
senior und junior, Harry Dexter White usw. usw.! Die einzigen Juden, die in „Antipacellis“ Aufzählung
Deutsche sind, sind Walter Rathenau und Albert Einstein, und das waren patriotische Deutsche – Einstein
wurde erst nach der Nationalsozialistisierung und ideologischen Antisemitisierung Deutschlands aus begreiflichen
Gründen ein Feind Deutschlands: Schließlich wurde er ja auch vom NS-Staat zum Feind Deutschlands und
zum „Nichtdeutschen“ erklärt – schwierig, da als Jude treudeutsch zu bleiben, und selbst als Nichtjude
nicht ganz einfach, wie ja auch zahlreiche andere nichtjüdische Flüchtlinge aus NS-Deutschland, am bekanntesten
Marlene Dietrich.
Präsident Peres-Perski sagt nur, was ohnehin bekannt ist, und auch von niemandem bestritten wird, daß
zahlreiche deutsche Juden in vielen hochstehenden Berufen Wichtiges geleistet haben – im Grunde wissen
das auch die Antisemiten, die wegen der hervorragenden Präsenz der deutschen Juden, die in keinem Verhältnis
zur tatsächlichen Größe der jüdischen Gemeinschaft steht, und die deshalb auf die zahlreichen erfolgreichen
jüdischen Deutschen schlicht und einfach neidisch wurden.
#3 Antipacelli † 09:44:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Weil sich ja alle „deutsche Juden“ so sehr „mit ihrem Heimatland“ identifizierten!!! Nicht wenige waren
ausgesprochene Deutschenhasser. Musterbeispiele: Walter Rathenau, Albert Einstein, Friedrich Lindemann
alias Lord Cherwell, Dwight Eisenhower, Morgenthau senior und junior, Harry Dexter White usw. usw.! o^/
#2 sanfrancesco 09:42:38 | Sonntag, 7. Februar 2010
Rassistisches Gedankengut? Ich kann den Ausführungen des israelischen Staatspräsidenten nur zustimmen.
Das gleiche könnte auch für Österreich (sowohl Monarchie als auch Zwischenkriegszeit) gelten. Allerdings
müssten auch die Bankiers und Geschäftsleute erwähnt werden. Aber sicher waren es Menschen, welche
die Kultur wesentlich mehr bereicherten, als es die Muslime (in Deutschland oder Österreich) heute tun.