Kirchlicher Niedergang
Der altliberale Humor hat sehr schnell in Wut umgeschlagen
Jetzt will der saure Narrenpfarrer einen „nur halb so lustigen“ Narrendienst veranstalten: „Denn unser Bischof ist humorlos“.
Bildschirmphoto der Webseite 'zisch.ch'
Bildschirmphoto der Webseite ‘zisch.ch’
(kreuz.net) Letztes Jahr führte der altliberale Pfarrer Reto Müller in seiner Pfarrei – nach großdeutschen Vorbild – eine Narren-Eucharistiefeier ein.

Hw. Müller ist Pfarrer der 14.000-Seelen-Gemeinde Schwyz. Der Ort galt bis zum Konzil als katholische Hochburg in der Zentralschweiz.

Die erste Narren-Eucharistiefeier des Ortes bewirkte im letzten Jahr ein zwiespältiges Echo. Die antikirchlichen Medien und kirchlich Fernstehende jubelten erwartungsgemäß über diese Banalisierung der katholischen Liturgie.

Verantwortungsbewußte Katholiken brachten dagegen schwere Bedenken vor.

So wandten sich Vertreter der Laien-Vereinigung ‘Pro Ecclesia’ an den für Schwyz zuständigen Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, und baten ihn einzuschreiten.

Der Bischof wies den Pfarrer an, auf seine Narren-Eucharistiefeier zu verzichten.

Bildschirmphoto von 'blick.ch'
Bildschirmphoto von ‘blick.ch’
Der Geistliche will nach Angaben des Schweizer Portals ‘zisch.ch’ den Anordnungen des Bischofs allerdings „nur bedingt“ Folge leisten:

„Wir gestalten sie anders, nämlich ohne Guuggenmusig [Narren-Blechmusik] und ohne Fasnachtskostümierte“ – wird er zitiert. Das sei allerdings „nur halb so lustig“. Dann beginnt er zu schimpfen.

Wie er den Bischof kenne, werde ihm auch das nicht passen: „Denn unser Bischof ist humorlos“ – ließ Hw. Müller keinen Zweifel darüber aufkommen, daß es bei ihm mit dem Humor vorbei ist.

Ein Trostpreis bleibt ihm. Das Kirchenhaß-Straßenblatt ‘Blick’ ist ihm tapfer zu Hilfe geeilt.

Die Zeitung propagiert sogar alternative Szenarien: „Wenn die Guggen nicht reindürfen, kommt der Pfarrer halt raus und hält die Messe auf dem Hauptplatz. Oder stürmen die Fasnächtler am Fasnachtssonntag gar die Kirche?“

Das Blatt zitiert auch einen lustigen Einheimischen: „Das Verbot macht die Leute hier wütend.“

Mit dem Humor ist es in Schwyz offensichtlich nicht weit her.
      
41 Lesermeinungen
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#44   Siegfried   00:16:42 | Freitag, 12. Februar 2010
zu Goldengel: Narrenmesse
Deiner Mitteilung kann ich mich nur anschließen.
Was wir dsabei empfinden hat der Apostel Paulus erkannt und hat die Gemeinden davor gewarnt. Er sagte Ihnen, das Weib schweige in der Gemeinde.
Dies will ich nun für die gleich begründen, die immer behaupten, er konnte nicht anders, es war damals os, die Frauen durften nicht.
Genau dort wo Paulus anfing zu missionieren, in diesem Umkreis gab es sehr viele Frauen im priesterlichen Dienst, in der Tempelprostitution. Dies kann zur Folge gehabt haben, daß die bekehrten zum Christusglauben davon ausgingen auch in der neuen Religion der Frauendienst am Altar möglich ist.
Der Stifter der Kirche hat dies nicht zugelassen und einer der wichtigsten Apostel hat dies untersagt. Dies ist und hat für alle Zeit die rechtliche Gültigkeit.
Der Modernismus ist in der Kirche seit PP. Pius X. verboten. Dieses Verbot hat kein 2. VK und kein nachfolgender Papst aufgehoben es ist weiter gültig.
Was heute gepflegt wird ist ungehorsam und ein ständiges Sakrileg. Heute besteht somit die große Gefahr, da0 die meisten Heiligen Messen ungültig sind. In einer Narrenmesse, wird auch die Wandlung keinen sakramentalen Vollzug besitzen. Die sakramentalen Vorgaben wurden nicht eingehalten, das Sakrament wird somit auch niemals vollzogen. Jeder der am Faschingssonntag in die Narrenmesse geht kann auch gleich in die Kneippe gehen, in der Kirche versäumt er nichts. Er wird nur von Kranken im Geiste belästigt, in der Kneippe nicht.
Beten wir für die Bekehrung o^/
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#43   Erni.J   19:59:37 | Montag, 8. Februar 2010
Fertig lustig Hw. Herr „Narrenpfarrer“!
Leider verbreitet sich das Unwesen der „Karnevalsmessen nicht nur in der Schweiz.
So jammert Hw. Herr Pfarrer Müller, Schwyz, dass S.E. Kardinal Meisner (Köln) mit der Narrenkappe statt der Mitra jedes Jahr im Dom eine „Karnevalsmesse“ feiert.
Ich möchte alle Pfarrer/Priester an die die Predigt von S.E. Kardinal Scheffczyk sel. in der Klosterkirche in Maria Einsiedeln (Zentralschweiz) von 2003 erinnern.
:-@ Klar brandmarkte er „Faschinggottesdienste mit Rotweinfläschen (!) auf den Kanzeln, mit Schunkeln in den Bankreihen, mit Narrenspielen in der Kirche.“ Zugleich aber gab er aus der Tiefe des Glaubens uns klare Orientierung, er sagte: „Zum heiligen Opfer und Mahl gehören eben auch die würdigen äusseren Zeichen. Eigentlich gibt es für den Menschen, besonders, wenn er die Liturgie feiert, überhaupt nichts rein Ausserliches.
Ein zentraler Gedanke der Predigt zielte auf den Kern der Eucharistie (Hl. Messe), wie er heutzutage selten zur Sprache gebracht wird: „In der Hl. Eucharistie geschieht nämlich nichts Geringeres, als dass die Kirche das Opfer Christi von Golgotha gleichsam in die Hand nimmt und es vor dem Himmlischen Vater zum Dank, zum Lob, zur Bitte und zur Sühne emporhebt.“ AMEN!
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#42   Goldengel   16:46:06 | Montag, 8. Februar 2010
Narrenmesse
so was fällt sowieso nur Weibern oder Schwulen ein.
Ein normaler Mann kommt gar nicht auf die Idee so was durchzuziehen.
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#41   defendor   13:57:08 | Montag, 8. Februar 2010
Sobald…
…es ein Bischof – endlich –
seiner
PFLICHT gemäss „wagt“ gegen das lau-gleichgültige Treiben gegenüber der
alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS vorzugehen, kommen sie denn auch gleich aus allen – modernistischen – Nischen hevor und krakelen „im Chor“ den angeblich „mangelnden Humor“ des Bischofs gegenüber der – gar blasphemischen – sogenannten „Narren-Eucharistiefeier“ !
Das diesem Artikel beigefügte erschreckende Bild spricht Bände…
Bände einer völlig aus den Fugen geratenen selbstgefälligen Auffassung von „katholisch Sein“ im Sinne einer auf Ungehorsam bauenden nachkonziliären Zersetzungswut !
Menschliches „Party-Machen“ versperrt gleichsam dem ALLERHEILIGSTEN im Tabernakel den Zugang zu den Seelen / Herzen und diesen die Ausrichtung auf das LICHT DER WELT !
„Wichtig“ in modernistisch verblendeten Augen ist das profane „Gemeinschaftserlebnis“…
der „Menschen-dienst“.
Dass der
GOTTES-DIENST hierbei auf der Strecke bleibt, versteht sich von selbst.
„Spass“
statt
ANBETUNG und LOBPREIS der allerheiligsten Dreifaltigkeit !
Dass nun schon in geweihten römisch katholischen Kirchen unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS mehr und mehr derart verhöhnt wird, ist in der Tat unfassbar, aber dennoch wiederum traurigerweise jene „Frucht“ der nachkonziliären Glaubens-Zersetzungswelle !
Wer noch immer nicht einsehen will, dass die
angelaufene Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition unabdingbar denn je ist…der will es schlicht nicht einsehen !
www.gloriapolo.net/
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#40   noch ein Landorganist   13:51:14 | Montag, 8. Februar 2010
wer will es wissen
was bei einem Narrengottesdienst alles als Narretei und was mit Heiligem Ernst gefeiert wird?
Niemand!
Die Predigt als Witz und Parodie einer Büttenrede? Dann ist vielleicht auch der Rest der Messe nur ein Witz!
Das Schuldbekenntnis als Parodie eines Schuldbekenntnisses, die Wandlung als Parodie der Wandlung, das Vaterunser als Parodie des Vaterunsers, …
Deshalb alle Narreteien draußen halten! Wir treten zu Gott als wir selber! Nicht als Seeräuber, Clowns oder Lumpenmonster?
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#39   Domenico Tuttisanti   09:44:43 | Montag, 8. Februar 2010
michaelam.
Ein Gottesdienst wird immer für Gott erbracht.
Wieso reden wir dann von einem „Gottesdienst für Narren“ [oder für Moped-Fahrer, für Jugendliche, für x, für y, für z]. Es verstärkt sich immer mehr der Eindruck als sei der Gottesdienst dazu da, die Bedürfnisse von gesellschaftlichen Gruppen zu befriedigen. Dabei ist er einzig und vornehmlich der Gott geschuldete Dienst. Die traditionelle Auffassung ist: auf dem Altar wird Gott, dem Vater, das Sohnesopfer dargebracht, das uns vom Sohn in die Hände gelegt wurde zur Darbringung für den Dienst an Gott dem Vater. Dieser Sohn betet mit dem Psalmisten (Ps. 40) [und wir vereinigen uns betend und dankend mit ihm, dem Sohn, zum einen einzigen grossen und immerwährenden, irdischen und himmlischen Dienst an Gott, dem Vater]. Der Sohn spricht:
„Schlacht- und Speiseopfer hast Du nicht gefordert, doch einen Leib hast Du mir geschaffen; an Brand- und Sündopfern hast du kein gefallen. Da sagte ich: Ja, ich komme…“
(Hebr. 10, 5f.)
Die landläufige moderne Auffassung jedoch macht aus dem Gottesdienst eine „Veranstaltung“ für Menschen, deren Formen und Intentionen ganz in ihr Belieben gestellt ist und ihren angeblichen „Bedürfnissen“ [z.B. nach Unterhaltung, Erheiterung, Abwechslung, Belehrung …etc.] dienen soll.
Und genau dies ist der Vorzug der Alten Messe: in ihr kommt gar nicht erst die Frage auf, ob Gott oder der Mensch im Mittelpunkt steht. Darin ist und bleibt die Alte Messe eben
>>>> „unverschämt theozentrisch www.gloria.tv/?media=40735“ <<
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#38   Mrs.Cologne   09:40:59 | Montag, 8. Februar 2010
@michaelamaria
Das tun sie nicht!
„Kölner sehen das anders.“
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#36   michaelamaria †   08:54:28 | Montag, 8. Februar 2010
Domenico:
Ein Gottesdienst wird immer für Gott erbracht.
Paulaner:
Ich muss mich wieder erholen. Unter einer narrischen Schnackselfürstin zu leben ist nicht leicht.
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#35   Paulaner †   08:51:59 | Montag, 8. Februar 2010
Das könnte stimmen: Rheinländer werden erst zur Narrenzeit zu Menschen ;-))
michaelamaria: @Paulaner:
Kölner sehen das anders.
scnr
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#34   Domenico Tuttisanti   08:46:39 | Montag, 8. Februar 2010
michaelam.:
Ich verstehe nicht, was an einem Gottesdienst für Narren schlimm sein soll…
Ob dieses Unverständnis damit zusammenhängt, dass das Wesen des „Gottesdienstes“ nicht begriffen wurde? Besonders die Wendung „Gottesdienst für x, y, z“ stellt die Dinge auf den Kopf. Wer ist es denn, dem ein Dienst erwiesen wird. Wem wird die geschuldete Ehre und Lobpreisung dargebracht?
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#33   michaelamaria †   08:42:08 | Montag, 8. Februar 2010
@Paulaner:
Kölner sehen das anders. Dorthin fahre ich nächste Woche. :-)
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#32   Paulaner †   08:35:25 | Montag, 8. Februar 2010
DAS ist es!
michaelamaria: Ich verstehe nicht, …
Wie oft muß ich das hier noch schreiben? Fasching ist Vernarren, Vortäuschen … Damit holt man den Teufel herbei. Das kann man zwar KONTROLLIERT, mit BEDACHT bis zur Fastenzeit tun aber in die geweihte Kirche hinein und in die Messe ist nicht mehr bedacht und nicht mehr kontrolliert sondern deppert.
kapiert?
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#31   Regina 1961   08:25:37 | Montag, 8. Februar 2010
Sind hier wieder die Nazis Artikel am schreiben?
großdeutsches Vorbild? Zum erbrechen!
Regina
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#30   michaelamaria †   08:23:30 | Montag, 8. Februar 2010
Ich verstehe
nicht, was an einem Gottesdienst für Narren schlimm sein soll. Man sollte sich daran erinnern, dass katholischer Glaube und Karneval/Fastnacht zusammenhängen. Schließlich gibt es Karneval nur in katholischen Gegenden.
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#29   Siegfried   08:20:16 | Montag, 8. Februar 2010
zu Christ +, Katholik: Gott liebt frohe Menschen
wer wie Sie nicht annehmen kann, was im Heiligen Messopfer gefeiert wird kann, wird immer den eigenen Grad der Freude sehen und suchen.
Als unsere Vorfahren damals das Brot ohne Arbeit erhielten, wollten sie Christus zum König machen. Eine Woche später als Christus das Narrenkostüm umgehängt bekam und die dazugehörigen Folterungen erleiden mußte, sagten Ihre Vorfahren, er wird an fröhlichen Menschen doch Gefallen haben, er ist ein Gott der Freude.
Jesus Christus wurde damals vernarrt, dazu hat man ihm den roten Umhang (als König) übergeworfen, mit der Dornenkrone gekrönt und als Zepter ein Schilfrohr in die Hand gedrückt.
Er wurde wegen der Schönheit des Narrenkostüm zur Verspottung den Menschen vorgestellt.
„seht den Menschen“,
da Jesus nach ihrem Empfinden an der fröhlichen Ausgelassenheit der Menschen eine große Freude hat und auch damals hatte, dies alles wird im Heiligen Messopfer gegenwärtig gesetzt, was damals geschah, gehört die erneute Verspottung nach ihrer Auffassung sehr sinnvoll dazu. Wir denken nicht an damals, wir sind im damals dabei und in der Verspottung sehr aktiv. >:) :-! >:)
Ohne Anstand kann das Ergebnis einer Überlegung so aussehen wie das Ergebnis von Ihnen.
Es dürfte nicht scher fallen zu erkennen, was teuflischen Ursprung hat, oder?
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#28   michaelamaria †   08:18:14 | Montag, 8. Februar 2010
Der schlichte
Altar ist gut, aber die häßlichen Bilder an der Wand sollten nocht übermalt werden. Eine weiße Wand sähe besser aus als diese kitschigen Bilder.
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#27   r.ruhrgebietler   07:38:36 | Montag, 8. Februar 2010
ist ja ekelhaft
wie das Gotteshaus sakrelegisiert wurde durch diesen schund!
und der mahltisch steht auch nooch drin.
ekelhaft
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#25   Klosterschüler   06:05:40 | Montag, 8. Februar 2010
„Denn unser Bischof ist humorlos“
Man stelle sich mal vor, in der profanen Welt, würde sich ein Angestellter sich in aller Öffentlichkeit so über seinen Vorgesetzten äußern. So einer würde mindestens strafversetzt. Aber die Kirche ist ja soooo autoritär…
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#24   Prälat Hinter †   05:16:26 | Montag, 8. Februar 2010
Daran arbeiten ja schliesslich auch täglich viele user hier und unermüdlich
Viele Herzen zu zerbrechen und zerschlagen…
Alles weils Gott wohl gefällig ist… :-!
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#23   Lorenz   22:28:17 | Sonntag, 7. Februar 2010
Joberens „Gott liebt frohe Menschen“
Kann schon sein.
Noch wahrscheinlicher aber ist:
Ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst Du o Gott nicht verachten!
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#22   freddie.schenk   22:06:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
Humor ist …
naja, halt, wenn man trotzdem lacht.
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#20   Biene Maja   21:55:38 | Sonntag, 7. Februar 2010
Goldengel
und ich schließe mich an Sie sprechen mir aus der Seele
in der Messe gedenken wir des Leiden und sterben des Herrn ER wird noch heute gekreuzigt und das sind wir das ist ernst gemeint die Biene Maja
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#19   freddie.schenk   21:32:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
Probleme über
Probleme. Hört das denn nie auf?
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#18   Goldengel   21:30:42 | Sonntag, 7. Februar 2010
Siegfried
Das von Jesus Christus einmal dargebrachte Kreuzesopfer mit allen Leiden und Ängsten, Todesängsten und Schmerzen erfüllt im Sterben am Kreuz „Mein Gott warum hast Du mich verlassen“ im Narrenkostüm zu zelebrieren, und so Jesus Christus darzustellen oider ihn zu begleiten auf diesem Weg des Leidens, ist eine Frechheit höchsten Grades.
So ist es.
Die Leute haben Nerven, einfach kein Benehmen.
Ehre und Anstand sowieso nicht mehr.
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#17   Siegfried   21:23:48 | Sonntag, 7. Februar 2010
zu Dorfkatholik: Fastnacht
es gehört schon eine sehr große Dummheit oder Frechheit dazu, ob es sich um den Mainzer Erzbischof Kardinal Lehmann, einen anderen vernarrten Priester oder Gläubigen handelt, wenn das Heilige Messopfer mit einer Narrenveranstaltung vergliechen wird.
Das von Jesus Christus einmal dargebrachte Kreuzesopfer mit allen Leiden und Ängsten, Todesängsten und Schmerzen erfüllt im Sterben am Kreuz „Mein Gott warum hast Du mich verlassen“ im Narrenkostüm zu zelebrieren, und so Jesus Christus darzustellen oider ihn zu begleiten auf diesem Weg des Leidens, ist eine Frechheit höchsten Grades. Da dies Handlungen von Jesus Christus nicht angeordnet wurden, muß die Narrenwelt sich fragen, wer ist der geistig verantwortliche Anordnende? Jesus Christus nicht, Satan mit Sicherheit, sowenig wie Jesus Christus in einer Satansmesse mit wirkt, sowenig läßt er sich durch die Lügen des Klerus zu dieser Blasphemie nötigen. Diese Macht hat er den Priestern nicht erteilt.
Dieses satanische Verhalten mit dem zweiten vatikanischen Konzil zu begründen ist von diesen Hirten die dieser ersten satanischen Bosheit folgende neue satanische Anarchie der Gotteslästerung.
Gott schütze den Schweizer Bischof, der als Hirte, Priester und Lehrer seit langem im deutschen Sprachraum ein Zeichen von Hoffnung gegeben hat. Gott schenke ihm seinen Segen und seine Gnaden für dieses herrliche priesterliche Geschenk der Selsorge. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen
#16   mathild   20:17:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
Dank an Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder
Endlich mal ein richtiger Bischof der für Ordnung im Heiligtum sorgt und einschreitet. Diejenigen die die Kirche beschmutzen, wissen eh nicht was der Wert einier hl. Messe ist!
Im Bistum Essen findet in der Heimkehrerdankeskirche (hl. Familie) in Bochum Weitmar wieder das Erlebnis-Event „Klettern, Hochseilakte auf einem riesigen Gerüst“ – und das natürlich eingebunden in Andachten und Gottesdienste! (keine hl. Messen – die wären ja katholisch) statt. Alles ein Affentheater – das genehmigt wurde vom neuen Bischof aus Essen – Herrn Dr. Franz-Jupp Overbeck!
Daran ist zu erkennen, was für einen tollen neuen Bischof das Bistum Essen hat! Die Narrenzeit wird dort fortgeführt!
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#15   Marcelus   20:15:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
Dorfkatholik: Heidnische Geister werden doch nicht von Faschingskostümen verjagt –
das hat noch nie jemand geglaubt.
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#14   Dorfkatholik †   20:14:22 | Sonntag, 7. Februar 2010
Fastnacht
hat viel mit dem christlichen Glauben zu tun. Es geht darum, heidnische Geister zu verjagen. Ich finde den narren Gottesdienst richtig
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#13   Prälat Hinter †   20:03:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
In dieser Kirche hat Gott eben nix zu lachen…
Darum zurück zur alten Liturgie…
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#12   Sefirot   19:12:41 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wer sich mit dem Teufel einlässt,
kommt meistens dabei um. Da macht auch Mons. Huonder keine Ausnahme… :-(
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#11   Marcelus   18:28:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
K. d. C.: Der NOM ist vom Übel –
denkende Menschen sollten sich etwas dabei denken, wenn sie sehen, das ist nichts Seriöses, und je augenfälliger, desto besser.
Die NOM-Sekte ist der Todfeind des Katholizismus.
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#10   Krak des Chevaliers   18:25:36 | Sonntag, 7. Februar 2010
marcelus – richtig
Auch darin gebe ich Ihnen Recht, wehrter Marcelus. Aber diese Unterscheidungsgabe ist vielen Katholiken nicht gegeben. Die jungen Leute, die noch zur Kirche gehen, kennen halt nichts anderes mehr als den NOM und viele Priester bemühen sich auch, diesen würdig und recht zu feiern, leider nicht immer mit der nötigen Unterstützung der Bistumsleitungen. Wenn Gläubige also überhaupt noch mit dem katholischen Gottesdienst in Berührung kommen, dann eben durch den NOM. Es wäre schon viel gewonnen, wenn hier die Korrekturen durchgeführt würden, die der Hl. Vater anregt: Mund- und Kniekommunion, Celebratio versus Crucem, Korrektur der Wandlungsworte – römischer Canon. Autentische Lesungen. Aber schon in diesen Punkten hapert es. Die Bischöfe blockieren und sabotieren. Wenn man ihnen das aber ins Gesicht sagen würde, würden sie vor Wut aufschreien und ihre Loyalität dem Hl. Vater gegenüber beteuern. Ich halte es auch lieber mit der Piusbruderschaft. Denn diese ist die Vexilatrix – die Bannerträgerin – des wahren katholischen Kultes. Aber 40 Jahre LiturgieDEform haben ihre tiefen Spuren hinterlassen. Heilsam wäre es, wenn die Piusbruderschaft wieder ein vollwertiger Bestandteil der römisch-katholischen Kirche würde. Ich höre schon jetzt der Zähneknrischen und Heulen der altliberalen Zerstörer in Pfarrhäusern, Bischofspalais und Pfarrgremien. Wichtig ist nur, dass die Piusbruderschaft sich nicht an die Kette legen lässt wie die Petrusleute oder das Opus Dei. o.O
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#9   Marcelus   18:16:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
K. d. C.: Eine Messe ist entweder objektiv würdig oder nicht –
ein Zwischending gibt es nicht.
Und die regulären NO-Messen sind objektiv gesehen unwürdig, und da können diese Trottel doch machen, was sie wollen, je offensichtlich antikatholisch desto besser für die Erkenntnis der Katholiken, mit welchen Messen wir es hier zu tun haben.
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#8   Krak des Chevaliers   18:13:50 | Sonntag, 7. Februar 2010
marcelus
Da haben Sie grundsätzlich Recht, wehrter Marcelus. Ein Greuel sind solche Veranstaltungen aber trotzdem. Sie zerstören noch die letzten Reste von Ehrfurcht und Anbetung, die man zuweilen auch noch im NOM findet. Der real existierende NOM hat schon genug Schaden angerichtet mit Handkommunion und Rücken zum Tabernakel. Durch Karnevalsklamauk wird dem Zerstörungswerk noch die Pappkrone aufgesetzt. Die Bischöfe sind verantwortlich, weil sie ihrer Verantwortung nicht nachkommen. Einige von ihnen benehmen sich ja selber wie Clowns. o.O
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#7   LM.   18:13:45 | Sonntag, 7. Februar 2010
reto müllers
einzige zeit wo er unverkleidet und echt in erscheinung tritt ist der fasching
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#6   Marcelus   18:10:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
Karnevalsmessen werden ohnehin nur im NOM abhalten –
da ist es bereits egal, zumindest was den regulären real existierenden NOM betrifft.
Dort hat ein Katholik nichts mehr verloren, nicht einmal wenn der Zelebrant der Papst ist – schon lange nicht mehr.
Papst Wojtyla hat uns doch diese Karnevalsmessen schon immer zugemutet – und Papst Ratzinger hat das Grundübel NOM noch nicht beseitigt, und wird das auch noch nicht tun.
Wir müssen noch auf einen anderen Papst warten, aber die Ratzingerwahl war schon mal ein Fortschritt weg vom Montini-Wojtyla-Irrsinn.
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#5   Krak des Chevaliers   18:06:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
halbherziges Vorgehen
Beim thema „karnevalsmessen“ (habe noch nie eine entsprechende Rubrik im Messbuch gefunden) gehen die Bistümer eher halbherzig vor. Um den Ball flach zu halten, untersagen sie zwar Kostümierungen im Gottesdienst, erlauben aber den Karnevalsvereinen, in ihren entsprechenden Roben am Gottesdienst teilzunehmen. Wieder einmal der typische Wischiwaschikurs der dt. Bischöfe. Leidtragende sind die Priester, die sich um des lieben Friedens willen den Forderungen von „Liturgiekreisen“ beugen müssen und die von ihren Bistumsleitungen die unterschwellige Anweisung bekommen, stillzuhalten und den Mist über sich und den lieben Herrgott ergehen zu lassen. Wieder einmal muss man mit Tränen in den Augen feststellen, dass die Bischöfe das Problem sind. o.O
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#4   Goldengel   17:47:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
wozu der Aufstand?
Ist eben mal nicht nur der Priester verkleidet, sondern auch das Volk.
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#3   Marcelus   17:43:36 | Sonntag, 7. Februar 2010
„großdeutsches“ Vorbild?
Die BRD ist natürlich ein gebiets- und bevölkerungsmäßig verhältnismäßig sehr großer deutscher Staat, im Gegensatz zur Schweiz und zu Österreich, aber mit „Großdeutschland“ ist historisch allgemein ein Deutschland in seiner größten Ausdehnung gemeint, und das schlösse historisch, auch nach dem Verlust der Ostgebiete – wegen der idiotischen Nazis – zumindest die noch verbliebenen deutschen Siedlungsgebiete Österreichs ein, um annähernd von einem Großdeutschland zu reden.
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#2   joberens   17:39:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
Frohe Gottesdienste
Gott dürfte an frohen Gottesdiensten und glücklichen, sich freuenden Menschen mehr Wohlgefallen und Freude haben als an solchen, in denen nur Menschen mit ernsten, langen Gesichtern sind.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#1   Dr. Guillotin   17:38:29 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ich fände
eine Guillotine -Messe mit Homokastration lustig. Ob der Bischof so etwas erlauben würde?
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