Deutschland
In dieser Gemeinde ist der Teufel los
In der Diözese Münster hat sich eine Pfarrei zur Priester-Verheizungs-Anstalt entwickelt. Jetzt greift der Bischof zu Notmaßnahmen.
Die Webseite der Pfarrei Heilig-Geist in Hamm-Bockum-Hövel
Die Webseite der Pfarrei Heilig-Geist in Hamm-Bockum-Hövel
(kreuz.net) Im August 2009 wurden die beiden Geistlichen, Hw. Norbert Weidemann und Hw. Christoph Theberat mit Schimpf und Schande aus ihrer Pfarrei Heilig-Geist in Hamm-Bockum-Hövel im Bistum Münster vertrieben.

Den kirchenfeindlichen Medien gelang es damals, einen Schatten auf die Person dieser Priester zu werfen.

Doch jetzt stellt sich immer deutlicher heraus, daß das Problem bei der vom Teufel besessenen Gemeinde liegt.

Denn der gegenwärtige Verwalter der Pfarrei, Hw. Detlef Ziegler, hat jetzt auch das Handtuch geworfen.

Der Bischof greift ein

Darum hat sich Bischof Felix Genn von Münster in die Probleme der Gemeinde Heilig Geist in Hamm-Bockum-Hövel eingeschaltet.

In einem Brief zog die dortigen Herde, die sich in ein Rudel Wölfe verwandelt hat, kräftig bei den Ohren.

„Nach längerer Vakanz der Pfarrstelle in Hamm-Bockum-Hövel habe ich mich gefreut, Ihrer Pfarrgemeinde Herrn Pfarrer Dr. Detlef Ziegler als neuen Pfarrer geben zu können“ – beginnt sein Schreiben.

Der Bischof ist voll des Lobes über den Priester. Er habe sich in der Zeit der Pfarrverwaltung gut eingearbeitet: „Zuverlässig und mit Leidenschaft hat er das Evangelium verkündet.“

Hw. Ziegler beteiligte sich auch nie an der Schmierkampagne gegen seine Vorgänger.

Der Bischof spricht diese Verleumdungen offen an:

„Es macht mich mehr als nachdenklich, wenn Pfarrer in Hamm – wie die Zeitung schreibt – als Priester dargestellt werden, die »Ketzer verfolgen« und »Gemeinden ins Mittelalter« zurückversetzen, und daß die selben Pfarrer an anderer Stelle gelobte und gern gesehene Seelsorger sind.“

Mit anderen Worten: Das Problem liegt nicht bei den Priestern, sondern bei der Gemeinde Heilig Geist in Hamm-Bockum-Hövel.

Starker psychischer Druck

Mons. Genn bedauert es, daß es dort „einige Kräfte“ gebe, „welche die Pfarrer in solchen kritischen Situationen wenig stützen.“

Er fügt hinzu: „Das ist in den letzten Tagen wieder geschehen.“

Hw. Ziegler habe erst im November eine ihm angebotene gute Stelle ausgeschlagen, weil er damals den Wunsch gehabt habe, Pfarrer in in Hamm-Bockum-Hövel zu werden:

„Dies hat sich in den vergangen Wochen sehr geändert.“ Pfarrer Ziegler hat nach Angaben des Bischofs keine Lust mehr, den Posten zu übernehmen.

Denn in Hamm-Bockum-Hövel scheint die Hölle los zu sein.

Der Bischof beruft sich auf das Zeugnis des Generalvikars, des Domvikars und des Justitiars, die Anfang Februar an einer Kirchenvorstandssitzung teilnahmen.

Das Ergebnis dieser Untersuchung vor Ort: Nicht nur der bisherige Priester, sondern auch das übrige Pastoralteam stehen – so der Bischof – „unter einem starken psychischen Druck“.

Die Worte von Mons. Genn sind ungewöhnlich scharf.

Als Bischof stehe er in der Verantwortung, einerseits die Gläubigen, die auf einen Pfarrer warten nicht zu enttäuschen „und zugleich keine weiteren Priester und andere Seelsorger mehr in Hamm-Bockum-Hövel aufzureiben.“

Zeit des Nachdenkens

Als provisorische Maßnahme hat der Bischof Pfarrer Heinrich Innig von Werne mit der Pfarrverwaltung beauftragt.

Für die aktive Seelsorge wird er einen ungenannten Priester ernennen. Dieser wird die täglichen Pflichten in der Pfarrei übernehmen.

Die Schlußmahnung des Bischofs: „Ich wünsche, daß in dieser Zeit alle darüber nachdenken, wie zukünftig Seelsorger vor Ort leben und arbeiten können und Ihre Gemeinde wieder Frieden und Einheit finden kann.“

„Darüber sollten wir miteinander im Gespräch bleiben und füreinander beten.“
      
36 Lesermeinungen
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#36   Blaukohl   13:43:58 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ … in Hamm-Bockum-Hövel scheint die Hölle los zu sein.
Also wenn schon Einigkeit besteht, dass der Teufel in der Gemeinde wütet, sollte doch einmal historisch erprobte Methoden in Betracht gezogen werden:
Also da wäre das Modell Salem (USA, 1692, Hexenprozesse). Die haben schlicht und einfach Menschen, die sich weigerten vor Gericht einen Meineid abzugeben (genauer: die NICHT zugaben sie wären vom Teufel besessen) aufhängt.
So würde man in der fraglichen Gemeinde neben dem Teufel auch gleich noch die unwissenden Laien los. Das wäre doch eine schöne Lösung des Problems.
Dann wird ein Piusbruder als Pfarrer eingesetzt der dann Schweinekrippen sowie Faschingsgottesdienste wegen ihres altkeltischen Götzendienstcharakters verbietet. Womit man die beiden Pius-Probleme zusätzlich auch noch los wäre. Alle überlebenden könnten wieder glücklich weiterleben und die Barmherzigkeit Gottes unter der gütigen und absolutistischen Schirmherrschaft der Piusbruderschaft bestaunen. Der Gottesdienst würde natürlich wieder auf Latein gehalten, die gedruckten Bibeln eingezogen und verbrannt. So würde auch verhindert, dass sich unwissende Laiengruppen erneut bilden.
frei nach J.G: Was ist ein Glaube anderes, als eine Denkhilfe für Geirnprothesenträger?
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#35   Siegfried   01:18:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
zu Lollipop: @Siegfried
Es könnte sein, daß ich in der Kirche verantwortung übernommen hatte, als Du noch nicht gewußt hattest, wie Kirche geschrieben wird.
Mache Die Augen auf, dann könnte auch Dir klar werden, warum aus der Kirche alle Menschen (Gläubigen) verschwinden.
Nun eine Betrachtung bei der Piusbruderschaft treten keine unwissenden Laien zur Selbstdarstellung auf. Dort sind weniger Priester im Einsatz, aber ohne Beaufsichtigung durch Laien und Laienbeauftragung. Schaue dort das Wachstum und die Früchte und schaue diese Eigenschaft in der Amtskirche an.
In der Amtskirche kann der Heilige Vater anordnen, was er will, der amtirende Bischof muß dies sofort öffentlich bekämpfen, damit er bei seinen Laiengremien ankommt.
Wer führt die Kirche vor Ort nicht der Bischof, oh …oh NEIN, das sind die Laiengremien und Gruppen bis hin zum Zentralrat.
ARME Kirche, auch DU wirst es noch erkennen. Dann wirst auch Du sagen, was die sich alles erlaubt haben! usw., dies habe ich nie gewollte!, ich habe dies nie unterstützt!. So ist es immer, wenn der gebrochene Krug aus dem Wasser gezogen ist.
Das aus dem Wasser ziehen geht in einem Aufwasch über die Bühne, weil die Scherben der sogenannten 68er sowohl im staatlichen , wie im kirchlichen und in allen gesellschaftlichen Bereichen gleichzeitig geborgen werden müssen, alles ist zerstört.
Auf diesen Tag freue ich mich, den dieser Tag kommt und das ist allen klar, aus diesem Grunde wollen zur Zeit alle ihre Pfründe halten und kämpfen um ihren Einfluß.
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#34   Jörg Guttenberger, Köln   00:02:55 | Dienstag, 9. Februar 2010
Interdkt
Hintergrundinfos sind zu einer abschließenden Beurteilung des Falles schon notwendig.
Das Interdikt kann eine sinnvolle disziplinarische Maßnahme sein. Es ist von der Exkommunikation zu unterscheiden, die ausschließlich Personen betrifft. Bei einem Interdikt hingegen wird Zelbration in der betreffenden Kirche verboten, es bleibt den Praffangehörigen jedoch unbenmmen, in einer anderen Kirche zu praktzieren. Ein Interdikt ist also im Gegensatz zur Exkommunikation ortsgebunden.
Richtig ist, daß das religöse Wissen heute selbst bei Menschem, die einen hoch qualifizierten Beruf zum Teil sogar leitend, ausüben, häufig gerade noch oder oft nicht einmal dem Wissen eines Abiturienten entspricht. Solche Leute reden in den Pfarrgremien durchaus bona fide mit, obwohl ihr religiöses Wissen oft in keiner Weise mit zunehmendem Alter und zunehmendem sonstigen wissen gewachsen ist. Wir sollten den kirchlichen Ehenamtlichen nicht von vornherein Böswilligkeit unterstellen.
Einen wesentlichen Anteil an der Misere hat die 68er Ideologie, die sicher links anzusiedelnn ist, der sich aber nur Leute mit gehöriger Denkfaulheit oder sogar Unfähigkeit anschließen. Wir sollten hier nicht pauschal von Linken sprechen, sondern das Kind beim Namen nennen.
Was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für Geirnprothesenträger?
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#33   sanfrancesco   22:02:20 | Montag, 8. Februar 2010
Es wäre interessant…
zu erfahren, warum es die Priester in dieser Gemeinde nicht aushalten. Darüber schreibt der Autor des Artikels sehr wenig. Die Mutmaßungen einiger Poster mögen vielleicht an die Wahrheit herankommen – aber eben nur vielleicht. Es wäre ja gut einiges über die wahren Mißstände in dieser Pfarrei zu erfahren…vielleicht im nächsten Artikel.
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#32   Lollipop †   20:24:36 | Montag, 8. Februar 2010
@Siegfried
Bla bla bla Siegfried…
Ich glaube, du trägst auch keine Verantwortung in der Kirche, sondern haust einfach nur drauf, klar, dass dann ein Scherbenhaufen entsteht. Wenn du von Geisteskrankheit redest, würde ich zuerst bei dir anfangen zu suchen,
mir fallen da nur zwei biblische Zitate ein
Mag auch ein Blinder einen Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?
Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balken in deinem Auge wirst du nicht gewahr?
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#31   Siegfried   20:10:12 | Montag, 8. Februar 2010
Problem die Pfarreien, Strukturen der Zerstörung
die vielen Arbeitskreise, in denen sich Menschen in der Kirche breit machen ohne Kenntnisse oder Eignungen tödlich. Menschen, die beruflich Versager sind im Zwischenmenschlichen, in Vereinen keine Verantworttung tragen können, machen sich in der Kirche breit und lähmen sie im Auftrag.
Die Laien, kirchlichen Dienst (Pastis), sind arbeitsschau, die Aufgaben des Priesters oder Diakon gewaltsam übernehmen, die Verantwortung nicht. Kommunionfeier als Ersatz des H. Messopfers, die Volksfrömmigkeit Rosenkranz, Kreuzweg usw. nicht hierzu fehlt die Bereitschaft. Bei den Gläubigen fehlen alle diese Kenntnisse. Die nebenamtlichen Laien Kommuniohelfer, Lektoren bis hin zu den Mitgliedern in den Ausschüssen, Pfarrgemeinde- oder Verwaltungsräten haben keinen Glauben und gehen nur dann in die Kirche, wenn sie mit einem Dienst beauftragt sind sonst nicht. Sie wollen wie geistig kranke Menschen nur bewundert wersden und jedem der zu einem Dienst beauftragt ist (Weihesakrament) kontrollieren und die Verhaltensnormen vorgeben.
Dieses Heer von Ungläubigen oder Irrgläubignen Menschen lähmt, zur befriedung der eigenen Geisteskrankheit, den Dienst der Kirche.
Stellt wieder ordentliche Strukturen in der Kirche her, wie wir diese hatten, damit die Kirche wieder lebensfähig wird und ihrem Missionsauftrag leisten kann.
Als Laien ob haupt- oder nebenamtlich nur glaubensstarke Menschen beauftragt werden, die im Arbeitsleben verantwortlich und belastbar sind. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :
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#30   Lollipop †   19:56:56 | Montag, 8. Februar 2010
@Ottonis
Interdikt? Bist du verrückt? Chritgläubige von der Barmherzigkeit Gottes auszuschließen, selbst von einem Nachfolger der Apostel wäre das eine drakonische Strafe. Was hat das Interdikt mit einem klaren Bekenntnis zur Kirche zu tun
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#29   Ottonis   19:51:28 | Montag, 8. Februar 2010
Interdikt
wäre mal eine Lösung … leider würde die vom Bischof erwarten das er sich klar auf eine Seite stellt und nicht nur moderieren würde – udn dann doch nix tun – sondern es würde ein klares Bekenntnis zur Kirche erfordern…
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#28   ErnstSchneider   18:44:33 | Montag, 8. Februar 2010
@Goldengel
Ein Priester muss Mut haben dem Sündenvolk die Meinung zu sagen und mal ne gewaschene Predigt halten können und darin auch Gesellschaftskritik üben
Das Problem an der Sache ist aber das heute so gut wie keiner mehr in die Kirche geht,ergo hört niemand ihm zu.
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#27   Goldengel   16:56:49 | Montag, 8. Februar 2010
aufrechterkatholik
Wir leben in der Zeit der „Unterdrückung des Mannes“
Ich fordere die Emanzipation des Mannes und vor allem des Priesters. Herrgott noch mal ! :-D
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#26   aufrechterkatholik   16:50:59 | Montag, 8. Februar 2010
Goldengel
dann von den Mädels in den Schulen verhornäppelt und in der Uni werden die weitergereicht von einer Schlampn zur anderen wie ein Wanderpokal.
… und dann verbietet man ihnen noch im Stehen zu urinieren, sondern zwingt sie, sich auf eine vom Weibe verunreinigte Klohbrille zu setzen. Ja, wir leben in fürchterlichen Zeiten. Jawoll!
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#25   Goldengel   16:42:57 | Montag, 8. Februar 2010
aufrechtkatholik
die Männer werden immer ärmer: zuerst werden die von Mami unterjocht, dann von den Mädels in den Schulen verhornäppelt und in der Uni werden die weitergereicht von einer Schlampn zur anderen wie ein Wanderpokal.
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#24   aufrechterkatholik   16:38:45 | Montag, 8. Februar 2010
Goldenglechen
Stellt euch auf die Füße, ihr Priester und tut gefälligst euren Dienst an Gott und tretet in Würde die Nachfolge Christi an.
Und wenn die Leute dann weiter quaken, dann zieht denen mal die Hammelbeine lang, dass die Kirchenglocken von alleine zu bammeln beginnen.
Herrgott nochmal !
Da fehlt doch nur noch ein kräftig deftiges Jawoll!
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#23   Goldengel   16:35:19 | Montag, 8. Februar 2010
na, jedenfalls
sollte sich der Priester den Respekt auch verdienen und das kann er eben nur, wenn er der Chef im Ring ist und sich von den dämlichen Kirchenweibern nix dreinreden lässt.
Ein Priester soll wieder der Mann sein, der den Geist Gottes in die Gemeinde trägt und nicht der „unterste Beamte“ einer Dorfgemeinde. Ein Priester muss Mut haben dem Sündenvolk die Meinung zu sagen und mal ne gewaschene Predigt halten können und darin auch Gesellschaftskritik üben und sich nicht wie ein ängstliches Kind hinter Papa Bischof verstecken. Wo kommen wir denn da hin, wenn die Dorfschlampen mehr zu sagen haben in einer Kirchengemeinde als der Hochwürden im Priesteramt.
Herrgott noch mal, Burschen, seid doch net solche Mamabubis und habt nicht Angst vor den liberalen Dummköpfen einer Wir-sind-Kirche Bande.
Stellt euch auf die Füße, ihr Priester und tut gefälligst euren Dienst an Gott und tretet in Würde die Nachfolge Christi an.
Und wenn die Leute dann weiter quaken, dann zieht denen mal die Hammelbeine lang, dass die Kirchenglocken von alleine zu bammeln beginnen.
Herrgott nochmal !
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#22   Sefirot   15:51:28 | Montag, 8. Februar 2010
Was ist da so unziemlich
an dem Gedanken… Wenn
es nicht die Damen der
Pfarrei sind, gibt
es andere schöne Töchter
oder Söhne…
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#21   Goldengel   15:46:39 | Montag, 8. Februar 2010
Sefirot
Sie meinen also der Priester braucht die „sexuelle Caritas“ von den „Damen“ der Kirchengemeinde? :-D O:) :-D
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#20   Sefirot   15:44:37 | Montag, 8. Februar 2010
Goldengel: was Sie hier kritisieren, ist
durchaus auch geeignet, ein Beweis recht
verstandener und gelebter Nächstenliebe
zu sein…
Es muss doch nicht immer Kichenputzen
sein oder Altar schmücken… :-!
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#19   Goldengel   15:40:34 | Montag, 8. Februar 2010
defendor bringt es auf den Punkt
Die jahrzehntelange Demontage der WÜRDE ( Hoch-Würden ) der Priester zu mittlerweile vielerorts belanglose sogenannte „Team-Angehörige“ hat denn aus vielen Gemeinden das werden lassen, was wir heute erschreckend sehen; :)3
Das Kirchenvolk möchte den Priester gerne für sich vereinnahmen als „Kumpel“ – doch ein Hochwürden ist ein Seelensorger und nicht der Dorfdepp einer Kirchengemeinde.
Und schließlich und endlich haben auch Frauen so wenig Respekt vor einem Priester, dass sie diesen verführen und in ihr Bett schleppen, weil der „arme Bursche“ braucht ja mal nen ordentlichen Fick, denn schließlich ist er ja ein „Mann“ oder etwa net, fragen sich die Dorfschlampen. :-D
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#18   defendor   14:29:51 | Montag, 8. Februar 2010
Solange…
…es sich weiter Laien-Diktaturen herausnehmen,
geweihte römisch katholische Priester gleichsam zu profanen „Mitarbeitern“ herunter zu deklinieren, solange wird der modernde Sumpf der nachkonziliären Ungehorsamswelle noch weiter reifen.
Die jahrzehntelange Demontage der WÜRDE ( Hoch-Würden ) der Priester zu mittlerweile vielerorts belanglose sogenannte „Team-Angehörige“ hat denn aus vielen Gemeinden das werden lassen, was wir heute erschreckend sehen;
zu einem Konglomerat aus egomanisch-zeitgeistgemässen Vorstellungen einer „Wir sind Kirche“ Manie, das im Grunde genommen nur noch durch die „gemeinsame Absicht“ der Unterminierung der Heiligen Mutter Kirche genährt wird und das denn auch „empfindlich“ darauf reagiert, wenn ihre Machenschaften
durch Priester durchkreuzt werden, die nicht mehr gewillt sind, dem Laien-Diktat Folge zu leisten sondern die es völlig richtigerweise als ihre
GOTT gegebene alleinige PFLICHT ansehen, keinesfalls den zersetzerischen „Neuerern“ hinterher zu laufen
sondern einzig und alleine danach streben…
in den ihnen anvertrauten Seelen wieder HEILIGKEIT zu erwecken…
auf der unerchütterlichen Grundlage
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, die bei den Laien-Diktaturen so gut wie „unbekannt“ zu sein scheint…
längst haben sie ihre „eigenen Lehren“ – „Zeitgeist angepasst“ – zusammengebastelt !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist unaubdingbar und auch bereits angelaufen !
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net/
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#17   Lollipop †   13:51:36 | Montag, 8. Februar 2010
@Kairos
So ist es, Dank des II. Vatikanums tragen auch Laien die Verantwortung für das Gemeindeleben und auch der Liturgie!
Das ist gelebte Communio-Ekklesiologie!
Eine positive Entwicklung des 2. vatikanischen Konzils. Jaja, die neokonservativen wollen wieder auf die Kanzel, von oben herab reden, quasi Lehren, und das Volk hat nur zu Hören.
Dank LG haben wir so etwas nicht mehr, Gott sei Dank!
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#16   Kairos †   13:48:10 | Montag, 8. Februar 2010
@ equalizer
Pardon, wie komme ich denn bei Ihnen in den Verdacht, dass mir die „rechten“ Katholiken lieber sind? Das muss ein Missverständnis sein. Habe ich dafür einen Anlass gegeben?
@ Prälat
Laiinnen und Laien begreifen sich nicht als Pfarrer, sondern begreifen sich als Teil des Volk Gottes und nehmen aufgrund ihrer Taufe und Firmung Verantwortung in den Gemeinden und in der Kirche wahr.
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#15   Lollipop †   13:47:48 | Montag, 8. Februar 2010
@Prälat
Prälat Hinter: Richtig, nur draufhauen, druff, druff, druff, so ist es richtig, mit der Kirche umzugehen… Mit dem Knüppel hinterher, so ist richtig. Dabei selbst nicht einmal ne Alternative parat haben, das ist arm
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#14   Prälat Hinter †   13:45:04 | Montag, 8. Februar 2010
So ein Grashüpfer-Aufstand ist auch wieder Frucht von Vat-II-Fehlinterpretationen, wo Laien
sich als Pfarrer begreifen dürfen…
Selbst Schuld, liebe Kirche…
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#13   Kairos †   13:43:04 | Montag, 8. Februar 2010
@ krak des chevaliers
sagen Sie einmal: Leiden Sie an Minderwertigkeitskomplexen oder Verfolgungswahn? Mit „ich kenne welche“ ist es doch nicht getan. Sie stellen alle, die sich in Gemeinden engagieren unter Generalverdacht, dass sie die kath. Kirche niedermachen wollen.
Ich darf Ihnen aus meiner Erfahrung berichten: Eine ganz besonders üble Sorte sind die Gemeindemitglieder, die anderen Personen in der Gemeinde beim Bischof denunzieren, aber nicht Willens sind, sich einem geschwisterlichen Dialog zu stellen. Es ist so wie mit den Fröschen, die dauernd des Nachts herumquaken und wenn Sie die Lampe in den Teich halten, sind alle weg.
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#12   Lorenz   13:42:02 | Montag, 8. Februar 2010
Der Priestermangel machts möglich:
Kein Pfarrer muss sich fürchten, allsonntäglich die Schrecken der Hölle zu predigen.
Eine Anstellung ist sicher.
Die Wahrheit findet eben trotz aller Binden immer wieder ans Licht.
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#11   equalizer   13:40:19 | Montag, 8. Februar 2010
@Kairos
Ach ja, die „üblen“ Linken. Da sind Ihnen die „rechten“ Katholiken wohl lieber, was? Aber, die katholischen Schäfchen sollten erst einmal in den eigenen Reihen mit dem eisernen Besen kehren. Wieviel an Schimpf und Schande ist wohl in Jahrhunderten durch die katholische Kirche über die eigenen Schäfchen gebracht worden. o^/
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#10   Lollipop †   13:38:02 | Montag, 8. Februar 2010
Kairos – richtig erkannt
Das haben Sie, wehrter Kairos, schon ganz richtig erkannt. Ich kenne PGR und KV Leute, die nichts weiter als eine große Schnauze haben, aber sonntags nie in der Kirche zu finden sind. Meistens entschuldigen die sich dann mit irgendeinem Scheinargument, der Pfarrer hätte mal hier oder da etwas gesagt, was ihnen nicht passt. Eine besonders üble Sorge in den Pfarrgremien sind auch neokonservative Lehrer aus dem FSSPX Millieu, die den Pfarrer ganz bewußt nur mit HW, also nur HA WE anreden. Neben diesem Gesocks haben Gläubige, die mit dem Pfarrer zusammenarbeiten und die ihren katholischen Glauben leben wollen, kaum eine Chance, weil sie schon allein der Retorik dieser rechten Vögel nicht gewachsen sind. Letztendlich geht es diesen Leute allein um Macht.
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#9   steph   13:35:50 | Montag, 8. Februar 2010
@ lollipop
leider war dies nicht zwingend erkennbar, Entschuldigung. Ähnliches gab es ja auch in den frühen 80ern im EB Köln.
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#8   Krak des Chevaliers   13:35:01 | Montag, 8. Februar 2010
Kairos – richtig erkannt
Das haben Sie, wehrter Kairos, schon ganz richtig erkannt. Ich kenne PGR und KV Leute, die nichts weiter als eine große Schnauze haben, aber sonntags nie in der Kirche zu finden sind. Meistens entschuldigen die sich dann mit irgendeinem Scheinargument, der Pfarrer hätte mal hier oder da etwas gesagt, was ihnen nicht passt. Eine besonders üble Sorge in den Pfarrgremien sind auch frühpensionierte Lehrerinnen aus der 68ger Zeit, die den Pfarrer ganz bewußt nur mit Herr Müller anreden. Neben diesem Gesocks haben Gläubige, die mit dem Pfarrer zusammenarbeiten und die ihren katholischen Glauben leben wollen, kaum eine Chance, weil sie schon allein der Retorik dieser linken Vögel nicht gewachsen sind. Letztendlich geht es diesen Leute allein um Macht. o.O
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#7   Lollipop †   13:34:05 | Montag, 8. Februar 2010
@steph
das war eher satire, so sehe ich es nämlich auch, man kann doch nicht pauschal Gemeinden so abtun, wie Krak…
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#6   steph   13:33:00 | Montag, 8. Februar 2010
o wie geistreich
o lollipop, sind Sie ein Klon von Krak? Oder sind Sie nur zu dumm, Ihre eigenen Gedanken zu formulieren?
Um was geht es denn in den Auseinandersetzungen in der Gemeinde? Hierzu wird nichts Substantielles berichtet.
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#5   Kairos †   13:28:52 | Montag, 8. Februar 2010
Anmerkungen
aus dem Artikel geht nicht hervor, was die Streitpunkte in der Gemeinde sind.
@ Krak
Ihre Argumentation ist zu billig und eine Diffamierung von Christinnen und Christen, die sich in den (kirchen)-rechtlich vorgesehenen Gremien der Gemeinde engagieren. Aber insgesamt spricht ja aus Ihrem Post, dass Sie etwas gegen Laienmitverantwortung in der Kirche haben.
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#4   Lollipop †   13:26:39 | Montag, 8. Februar 2010
Problem Pfarrgremien
Die geschilderte Situation findet sich auch in anderen Gemeinden. Mitunter liegt das Problem bei den Pfarrgremeien KV und PGR. Diese sind in den letzten Jahren zu Sammelbecken für Kirchenfeinde, Kirchenvolksbegehrer und ähnlich zwielichtige Randgestalten geworden, die mit Macht ihre alt- und neokonservativen Positionen in den Gemeinden durchdrücken wollen. Wenn dann ein Pfarrer oder ein Kaplan auftaucht, der auch nur ansatzweise katholische Positionen vertritt und die Liturgie recte rite feiert, ist der rechte Terror vorprogrammiert. In der Regel wird dann der Pfarrer zum Stellenverzicht gedrängt, mit all den Folgen, die das für den Betroffenen hat. Ruhe bekommt der Bischof dadurch aber trotzdem nicht denn das rechte Terrorspielchen geht mit dem Nachfolger munter weiter :-O
Redaktion benachrichtigen
#3   Krak des Chevaliers   13:19:59 | Montag, 8. Februar 2010
Problem Pfarrgremien
Die geschilderte Situation findet sich auch in anderen Gemeinden. Mitunter liegt das Problem bei den Pfarrgremeien KV und PGR. Diese sind in den letzten Jahren zu Sammelbecken für Kirchenfeinde, Kirchenvolksbegehrer und ähnlich zwielichtige Randgestalten geworden, die mit Macht ihre alt- und neuliberalen Positionen in den Gemeinden durchdrücken wollen. Wenn dann ein Pfarrer oder ein Kaplan auftaucht, der auch nur ansatzweise katholische Positionen vertritt und die Liturgie recte rite feiert, ist der linke Terror vorprogrammiert. In der Regel wird dann der Pfarrer zum Stellenverzicht gedrängt, mit all den Folgen, die das für den Betroffenen hat. Ruhe bekommt der Bischof dadurch aber trotzdem nicht denn das linke Terrorspielchen geht mit dem Nachfolger munter weiter. o.O
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#2   Sefirot   12:43:25 | Montag, 8. Februar 2010
Interdikt ist eine drakonische
mittelalterliche Strafe, die keinen toten Hund mehr
hinterm Ofen vorholt…Um Himmels willen!
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#1   Ottonis   12:41:03 | Montag, 8. Februar 2010
Nun eventuell
sollte sich der Bischof mit dem Gedanken des Interdiktes vertraut machen…
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