Der Generalobere hat sich geäußert
Eine Einheit zwischen der neugläubigen Amtskirche und der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist menschlich unmöglich. Doch dann kommt ein Aber.
(kreuz.net) An Mariae Lichtmeß übergab Bischof Bernard Fellay – der Generalobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. – dreizehn neuen Seminaristen die Soutane.
Die Zeremonie fand im französischsprachigen Priesterseminar der Gemeinschaft in Ecône in der Südwestschweizer Gemeinde Riddes statt.
Keine Schweizer oder französische Diözese konnte in diesem Jahr so viele Eintritt verzeichnen.
Während seiner Predigt sprach Mons. Fellay auch über die Verhandlungen der Bruderschaft mit dem Vatikan.
Er betont, daß die gegenwärtigen Gespräche „Diskussionen“ und keine „Verhandlungen sind“.
Seine Bestandesaufnahme ist nüchtern: „Wenn man die Tendenzen und Gedanken anschaut, die gegenwärtig in der Kirche vorherrschen, bekommt man den Eindruck, daß unsere heutige Feier damit nichts gemeinsam hat“ – erklärte er.
Mons. Fellay stellte fest, daß ein Erdbeben die Kirche bis auf ihre Grundfesten erschüttert habe.
Darum könne man sich fragen, ob die Diskussionen mit Rom zu einem schnellen Ergebnis führen könnten:
„Offen gesagt und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärt er.
Seine Bruderschaft führe diese Gespräche in der Hoffnung, „daß die Wahrheiten, die wir auf der höchsten Ebene der Kirche verkündigen, die Herzen berühren.“
Das bedeute keinen Ausverkauf der Wahrheit, um einen Mittelweg zu finden:
„Darum werden wir menschlich nie zu einer Übereinstimmung gelangen – jawohl, menschlich gesehen, werden wir zu keiner Übereinstimmung gelangen, so wie wir die Dinge jetzt sehen: Menschlich gesprochen nützt es nichts.“
Doch dann fügt der Bischof hinzu: „Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden wir nicht auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr versprochen hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“
Obwohl man sich einer „schwierigen und widersprüchlichen“ Wirklichkeit gegenübersehe, wisse man, „daß die Angelegenheit in der Hand Gottes sei, der die Macht hat, die Dinge wieder auf das Geleise zu bringen.“
Darum würden Diskussionen nicht genügen: „Die Heiligkeit ist notwendig, durch welche die Kirche jung wird und Heilung findet.“
© Bild: Piusbruderschaft.de
Die Zeremonie fand im französischsprachigen Priesterseminar der Gemeinschaft in Ecône in der Südwestschweizer Gemeinde Riddes statt.
Keine Schweizer oder französische Diözese konnte in diesem Jahr so viele Eintritt verzeichnen.
Während seiner Predigt sprach Mons. Fellay auch über die Verhandlungen der Bruderschaft mit dem Vatikan.
Er betont, daß die gegenwärtigen Gespräche „Diskussionen“ und keine „Verhandlungen sind“.
Seine Bestandesaufnahme ist nüchtern: „Wenn man die Tendenzen und Gedanken anschaut, die gegenwärtig in der Kirche vorherrschen, bekommt man den Eindruck, daß unsere heutige Feier damit nichts gemeinsam hat“ – erklärte er.
Mons. Fellay stellte fest, daß ein Erdbeben die Kirche bis auf ihre Grundfesten erschüttert habe.
Darum könne man sich fragen, ob die Diskussionen mit Rom zu einem schnellen Ergebnis führen könnten:
„Offen gesagt und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärt er.
Seine Bruderschaft führe diese Gespräche in der Hoffnung, „daß die Wahrheiten, die wir auf der höchsten Ebene der Kirche verkündigen, die Herzen berühren.“
Das bedeute keinen Ausverkauf der Wahrheit, um einen Mittelweg zu finden:
„Darum werden wir menschlich nie zu einer Übereinstimmung gelangen – jawohl, menschlich gesehen, werden wir zu keiner Übereinstimmung gelangen, so wie wir die Dinge jetzt sehen: Menschlich gesprochen nützt es nichts.“
Doch dann fügt der Bischof hinzu: „Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden wir nicht auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr versprochen hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“
Obwohl man sich einer „schwierigen und widersprüchlichen“ Wirklichkeit gegenübersehe, wisse man, „daß die Angelegenheit in der Hand Gottes sei, der die Macht hat, die Dinge wieder auf das Geleise zu bringen.“
Darum würden Diskussionen nicht genügen: „Die Heiligkeit ist notwendig, durch welche die Kirche jung wird und Heilung findet.“
© Bild: Piusbruderschaft.de
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Mittwoch, 10. Februar 2010 20:38
orientierungslos: verwundert
Ich bin neu hier, möchte ich der Kirche wieder näheren und bin betroffen von dem unchristlichen ton, der hier in manchen Kommentaren herrscht. Man wird mit soilchem Tin sicher auch niemanden Überzeugen.
Mittwoch, 10. Februar 2010 10:18
hiti: @Paulaner
Zusatz zur Offenbarung gestern:
Gestern wußte ich nicht was ich Ihnen antworten sollte, doch siehe da, da werde ich auf die Visionen der Maria von Agreda geführt, die ich auf der Heimfahrt lesen konnte.
Diese würde ich Ihnen sehr ans Herz legen und nicht nur Ihnen, dann versteht man einen Teil der Offenbarung. Man erfährt auch warum der Teufel derart wütet und Seelen ins Verderben führt. Zudem die Erhabenheit der Gottesmutter.
Lese mit bereitem Herzen, nicht mit stolzem, um zu erkennen!
fg
Hiti
Gestern wußte ich nicht was ich Ihnen antworten sollte, doch siehe da, da werde ich auf die Visionen der Maria von Agreda geführt, die ich auf der Heimfahrt lesen konnte.
Diese würde ich Ihnen sehr ans Herz legen und nicht nur Ihnen, dann versteht man einen Teil der Offenbarung. Man erfährt auch warum der Teufel derart wütet und Seelen ins Verderben führt. Zudem die Erhabenheit der Gottesmutter.
Lese mit bereitem Herzen, nicht mit stolzem, um zu erkennen!
fg
Hiti
Dienstag, 9. Februar 2010 19:24
Freinsberg: @ St. Anton
Ich dachte, das steht im 3. Korintherbrief.
Dienstag, 9. Februar 2010 17:31
Sycamore: @ St. Anton
… gewiß! lol :) xD
Dienstag, 9. Februar 2010 17:03
St. Anton: @ Sycamore
Sie gehören anscheinend zu den ganz besonders Schlauen
Dienstag, 9. Februar 2010 17:01
Sycamore: @ St Anton
Zu Ihrem typischen Schwafelsatz ohne Bedeutung:
Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben bei der Interpretation von Metaphern. Daß ein metaphorisches
Erdbeben die Kirche nach dem II. Vaticanum erschüttert hat und noch erschüttert, ist allen offensichtlich, nur den drei Affen nicht.
Daß ein Erdbeben Haiti erschüttert hat, ist vom Kenntnisgehalt her eine Banalität – Ihre Banalität. lol :)
Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben bei der Interpretation von Metaphern. Daß ein metaphorisches
Erdbeben die Kirche nach dem II. Vaticanum erschüttert hat und noch erschüttert, ist allen offensichtlich, nur den drei Affen nicht.
Daß ein Erdbeben Haiti erschüttert hat, ist vom Kenntnisgehalt her eine Banalität – Ihre Banalität. lol :)
Dienstag, 9. Februar 2010 16:32
St. Anton: Kurze Textkritik
Mons. Fellay stellte fest, daß ein Erdbeben die Kirche bis auf ihre Grundfesten erschüttert habe.
Das war Haiti, nicht die Kirche.
„Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden wir nicht auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr versprochen hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“
Ja, Gott selbst hat den Pius-Spinnern versprochen, daß sie Teil der Kirche sind – selbst wenn die Kirche das nicht so sieht. Steht ja in der Bibel: „Du sollst nicht gemein gegen die Pius-Spinner sein“ (PS, 13:2)
„Die Heiligkeit ist notwendig, durch welche die Kirche jung wird und Heilung findet.“
Typischer Schwafelsatz ohne nähere Bedeutung.
Das war Haiti, nicht die Kirche.
„Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden wir nicht auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr versprochen hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“
Ja, Gott selbst hat den Pius-Spinnern versprochen, daß sie Teil der Kirche sind – selbst wenn die Kirche das nicht so sieht. Steht ja in der Bibel: „Du sollst nicht gemein gegen die Pius-Spinner sein“ (PS, 13:2)
„Die Heiligkeit ist notwendig, durch welche die Kirche jung wird und Heilung findet.“
Typischer Schwafelsatz ohne nähere Bedeutung.
Dienstag, 9. Februar 2010 13:29
Goldengel: hiti…
Sie werden immer lustiger in Ihrer Unwissenheit, aber eigentlich ist es tragisch. Solche Priester wie
Sie ermutigen die Sünder noch zu bösen Taten. Gar nichts wissen Sie – gar nichts. Wie erbärmlich.
mariamichaela: Sie sündigen hier schon fortwährend, indem Sie meinten, dass Sie Ihre Tat, also die Abtreibung, immer wieder vornehmen würden. Das ist keine Reue, sondern schon so eine Art Genugtuung, die Sie hier an den Tag legen. Und es ist scheißegal, wieviele Kinder Sie noch aus Ihren verpißten Arsch pressen – ein Kind ist TOT – und dieses Kind ist Ihr Gericht.
mariamichaela: Sie sündigen hier schon fortwährend, indem Sie meinten, dass Sie Ihre Tat, also die Abtreibung, immer wieder vornehmen würden. Das ist keine Reue, sondern schon so eine Art Genugtuung, die Sie hier an den Tag legen. Und es ist scheißegal, wieviele Kinder Sie noch aus Ihren verpißten Arsch pressen – ein Kind ist TOT – und dieses Kind ist Ihr Gericht.
Dienstag, 9. Februar 2010 11:27
Sycamore: @ lollipop (Beitrag von 08:15 Uhr)
Sie kommen meiner ganz legitimen Anforderung immer noch nicht nach, Ihre Termini zu definieren. Stattdessen
zünden Sie Nebelkerzen am laufendem Band an. Ist es so schwer, von Ihnen eine Begriffsbestimmung vom
Relativismus, die Sie meinen, zu bekommen?
Meine Güte, lollipop, lutschen Sie einfach weiter und nuscheln Sie mir bitte eine Definition hervor! :) xD
Meine Güte, lollipop, lutschen Sie einfach weiter und nuscheln Sie mir bitte eine Definition hervor! :) xD
Dienstag, 9. Februar 2010 11:02
Paulaner: du bist bald mehr „sündig“ dran, wie du die Goldengelin in ihren dumpfen Wirbel hineinjagst…
michaelamaria: Goldengel:
Dienstag, 9. Februar 2010 10:58
hiti: Nennen Sie mich ruhig einen Narr
ich wiederhole:
Wer aufrichtig bereut und zu Gott zurückkehrt, dem wird Gott verzeihen, sei es welche Sünde auch immer. Gott liebt uns, nicht aber die Sünde: siehe Gleichnis vom verloreren Sohn. Anders ist es mit den Abtreiberinnen, die nicht bereuen, das ist bei jeder schweren Sünde so.
Also verurteilen Sie nicht damit Sie nicht verurteilt werden.
fg
Hiti
Wer aufrichtig bereut und zu Gott zurückkehrt, dem wird Gott verzeihen, sei es welche Sünde auch immer. Gott liebt uns, nicht aber die Sünde: siehe Gleichnis vom verloreren Sohn. Anders ist es mit den Abtreiberinnen, die nicht bereuen, das ist bei jeder schweren Sünde so.
Also verurteilen Sie nicht damit Sie nicht verurteilt werden.
fg
Hiti
Dienstag, 9. Februar 2010 10:57
michaelamaria †: Goldengel:
Wenn ich ohnehin verloren bin, dann darf ich jetzt alle Sünden begehen? Verlieren kann ich ja nichts mehr.
Dienstag, 9. Februar 2010 10:53
Goldengel: hiti…
Kein Mensch wird gerettet, der die Unschuld tötet.
Sie wissen GAR NICHTS, wie so viele Kuschelpriester,die sich ihre Haushaltshuren halten und das ist die wahre Tragödie der RKK – solche Narren wie SIE.
Sie wissen GAR NICHTS, wie so viele Kuschelpriester,die sich ihre Haushaltshuren halten und das ist die wahre Tragödie der RKK – solche Narren wie SIE.
Dienstag, 9. Februar 2010 10:52
hiti: Abtreiberinnen
werden sehr wohl gerettet,
sind Sie Gott, dass Sie so etwas behaupten können?
Zudem ist ihr Partner mitschuldig und die GESAMTE Gesellschaft, auch du und ich, wir alle sind mitschuldig an diesem Verbrechen das der Staat zum Gesetz erhoben hat.
Wie konnte hier eine Mehrheit erreicht werden? Warum will das hier niemand ändern?
An der Abtreibung sind also auch wir Männer schuld, denn ein Kind entsteht nun mal nicht von alleine.
fg
Hiti
sind Sie Gott, dass Sie so etwas behaupten können?
Zudem ist ihr Partner mitschuldig und die GESAMTE Gesellschaft, auch du und ich, wir alle sind mitschuldig an diesem Verbrechen das der Staat zum Gesetz erhoben hat.
Wie konnte hier eine Mehrheit erreicht werden? Warum will das hier niemand ändern?
An der Abtreibung sind also auch wir Männer schuld, denn ein Kind entsteht nun mal nicht von alleine.
fg
Hiti
Dienstag, 9. Februar 2010 10:49
Goldengel: die Abtreiberinnen
spotten gerne und wissen nicht, dass sie verloren sind.
Der Spotter ist der Begleiter des Satans.
Der Spotter ist der Begleiter des Satans.
Dienstag, 9. Februar 2010 10:47
michaelamaria †: Goldengel:
Sie wissen alles, sind sie einer der auserwählten 400. gehen Sie doch wieder den Wachturm verteilen!
Dienstag, 9. Februar 2010 10:45
Goldengel: hiti…
Abtreiberinnen werden nicht gerettet.
Denn mit dem Mord an dem unschulidigen Kind hat die Mörderin sich ihr Gericht schon gegessen.
Aber das muss man halt erst verstehen.
Durch den Mord an dem Kind hat der Satan die Mutter fest im Griff und lässt sie nie mehr los – so hat die Mördermutter bereits ihre Eintrittskarte ins Satanreich in der Hand. Mit Gott hat das gar nichts zu tun, aber das werden Leute wie Sie niemals verstehen.
Genauso wenig, wie Sie wissen, wer Christus wirklich war. Christus hat eine Wut auf die Sünde und er ist kein Kuschelchrist.
Denn mit dem Mord an dem unschulidigen Kind hat die Mörderin sich ihr Gericht schon gegessen.
Aber das muss man halt erst verstehen.
Durch den Mord an dem Kind hat der Satan die Mutter fest im Griff und lässt sie nie mehr los – so hat die Mördermutter bereits ihre Eintrittskarte ins Satanreich in der Hand. Mit Gott hat das gar nichts zu tun, aber das werden Leute wie Sie niemals verstehen.
Genauso wenig, wie Sie wissen, wer Christus wirklich war. Christus hat eine Wut auf die Sünde und er ist kein Kuschelchrist.
Dienstag, 9. Februar 2010 10:42
hiti: @sigi…Die Offenbarung ist keine Fantasie
sondern Wahrheit.
Es geht hierbei um Dinge die wir nicht unbedingt verstehen müssen: Aber es gibt ein Ende dieser Welt und ein Endgericht, es gibt den Kampf zwischen gut und böse und nicht jede SEELE, die auch du hast, wird gerettet.
fg
Hiti
Es geht hierbei um Dinge die wir nicht unbedingt verstehen müssen: Aber es gibt ein Ende dieser Welt und ein Endgericht, es gibt den Kampf zwischen gut und böse und nicht jede SEELE, die auch du hast, wird gerettet.
fg
Hiti
Dienstag, 9. Februar 2010 10:42
rums: @hiti Apokalypse
gibt tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben hat sie der reine Johannes.
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
…und unsere Rettung durch dass Siegel Gottes. Offb 9,4
Eigentlich ist die Offenbarung wunderbar zu interpretieren wie eine Knospe in der 1. Vision
7 Briefe;
7 Siegel;
7 Posaunen; usw.
Die Offenbarung des Hl. Johannes zeigt die Ordnung der Ereignisse in der Apokalypse.
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
…und unsere Rettung durch dass Siegel Gottes. Offb 9,4
Eigentlich ist die Offenbarung wunderbar zu interpretieren wie eine Knospe in der 1. Vision
7 Briefe;
7 Siegel;
7 Posaunen; usw.
Die Offenbarung des Hl. Johannes zeigt die Ordnung der Ereignisse in der Apokalypse.
Dienstag, 9. Februar 2010 10:15
siggi666: kreuz.net ist besser als jeder Horror- oder Fantasiefilm!
Dienstag, 9. Februar 2010 09:49hiti: Die Offenbarunggibt tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben
hat sie der reine Johannes.
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
Das Drehbuch schon dazu fertig?
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
Das Drehbuch schon dazu fertig?
Dienstag, 9. Februar 2010 10:01
Freinsberg: @ r.ruhrgebietler
Jean Adam Guillaume Freinsberg ist ein Komponist der Barockzeit (ca. 1680-1739), der aus Deutschland stammt und in Frankreich wirkte. Was dessen Name mit Satan zu tun haben soll, weiß ich nicht.
Dienstag, 9. Februar 2010 09:52
Paulaner: jo mei …
hiti: Die Offenbarung
Vieles verstehen wir noch nicht.
Vieles verstehen wir noch nicht.
Dienstag, 9. Februar 2010 09:49
hiti: Die Offenbarung
gibt tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben hat sie der reine Johannes.
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
Vieles verstehen wir noch nicht.
Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung Satans.
fg
Hiti
Dienstag, 9. Februar 2010 09:41
michaelamaria †: Die Offenbarung
ist eine Fälschung. Von den Ostkirchen wird sie deshalb nicht anerkannt und nie im Gottesdienst vorgetragen. Allein spinnerte Sekten wie die Zeugen Jehovas schätzten den Text.
Dienstag, 9. Februar 2010 09:32
DerRabe: In Wirklichkeitliest kaum…
…jemand die Worte Jesu durch,der nur Bußfertige Seelen rettet und eben nicht jene,die glauben keine Umkehr nötig zu haben. Das Gnadernangebot Gottes ergeht an alle, aber nicht alle nehmen dies Gnade an! Außerdem wäre es ein fataler Fehler die Behauptung aufzustellen im Himmel seien alle gleich. Jesus selbst behauptet das Gegenteil! „Wer auch nur eines der Gesetze nicht achtet wird im Himmelreich der Kleinste sein.“ – so etwa steht es geschrieben. Und wenn ihr behauptet das Alte Testament alleine sei so hart, dann empfehle ich euch mal die Worte Jesu überdie Hölle für unbußfertige Seelen zu lesen und auch die Apokalypse!
Dienstag, 9. Februar 2010 09:27
michaelamaria †: ruhgebietler:
Der Besuch der alten Messe schützt auch ncht vor der Hölle! Glauben Sie, Jesus hat viel Wert auf dieäußere Form gelegt?
Dienstag, 9. Februar 2010 09:24
DerRabe: Kein Lästerer wird im…
… Gericht Gottes gut abschneiden,auf Lästerer warten im Gegenteil schwere Strafen. Denn die Lästerer lästern Gott und vertuschen mit ihren Lästerungen die eigenen schweren Sünden. Solche Menschen sind schlimmer wie Aids!
Dienstag, 9. Februar 2010 09:21
r.ruhrgebietler: Es ist erstaunlich
mit welcher einbildung doch viele in die Hölle gehen wollen. eine durchsicht dieses Threads kann ohne
umschweife festhalten, das weniger als 10% der beiträge in irgendweiner weise mit dem Glauben an Jesus
Christus und Seinem Sühneleide etwas zu tun haben – da ist die ehrfürchtige Teilnahme an der ewig gütligen
trid. Liturigie nicht berücksichtigt.
landsläufig kann also ohne schlechtes gewissen festgestellt werden, dass kreuz.net ein liberales internetportal ist, dass nur deswegen von kath.net abhebt, als dass hier Satan ofen und agressiv tobt – es sind die nick’s fast aller beiträge, z.b. sanctepie, FXaver(verdeckter Name eines anderen Schreibers hier auf +.net), sefirot, Freinsberg, u.v.a.m.
WACHWERDEN!
Wider V2!
landsläufig kann also ohne schlechtes gewissen festgestellt werden, dass kreuz.net ein liberales internetportal ist, dass nur deswegen von kath.net abhebt, als dass hier Satan ofen und agressiv tobt – es sind die nick’s fast aller beiträge, z.b. sanctepie, FXaver(verdeckter Name eines anderen Schreibers hier auf +.net), sefirot, Freinsberg, u.v.a.m.
WACHWERDEN!
Wider V2!
Dienstag, 9. Februar 2010 08:43
Jowaho13: Sprechen sie doch einfach deutsch
sann kann das jeder verstehen.
Es ist möglich sich in der Landessprache fruchtbar auszutauschen.
Wenn hier Grundbegriffe nicht verstanden werden lest doch Karl May das versteht dann jeder.
Guten morgen
Jowaho13
Es ist möglich sich in der Landessprache fruchtbar auszutauschen.
Wenn hier Grundbegriffe nicht verstanden werden lest doch Karl May das versteht dann jeder.
Guten morgen
Jowaho13
Dienstag, 9. Februar 2010 08:15
Lollipop: Sycamore
was werfen sie mir überhaupt vor, übrigens guten Morgen erstmal, ich wüsste nicht was Relativismus bedeutet? Sie versuchen doch nur selbst von ihrer Unwissenheit abzulenken und haben in mir einen Sündenbock gefunden. Beweisen sie mir erstmal, dass die FSSPX nicht dem Einfluss der Moderne und damit des Relativismus unterworfen ist. Dann können wir weiterreden.
Dienstag, 9. Februar 2010 08:08
Rechercheur: Die fehlen…
…ganz vielen hier.
nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den Beweis für die eigene These argumentativ zu entwickeln.
Ich sage nur: homopervers, altliberal, Wahrheit,…
nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den Beweis für die eigene These argumentativ zu entwickeln.
Ich sage nur: homopervers, altliberal, Wahrheit,…
Dienstag, 9. Februar 2010 07:26
rums: @Sycamore
Ich sehe, Sie passen, weil Sie es nicht können.
Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt.(…)
@lollipop fehlen die Begriffe als Bausteine des Denkens.
Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt.(…)
@lollipop fehlen die Begriffe als Bausteine des Denkens.
Dienstag, 9. Februar 2010 07:15
Sycamore: @ lollipop: einfach weiterlutschen … lol
(Ihr Beitrag von 22:03 Uhr)
Ich sehe, Sie passen, weil Sie es nicht können.
Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt.
Angesichts dieser Tatsache, können Sie auf Ihre großen Sprüche getrost verzichten, denn Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden.
Noch einen methodischen Hinweis:
Ohne definitio terminorum ist jegliche Diskussion pointless, denn man nicht genau weiß, worüber es geredet wird. Damit besteht die reale Gefahr aneinander vorbeizureden. Die Scholastiker haben uns gelehrt, nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den
Beweis für die eigene These argumentativ zu entwickeln. Schließlich wendet man sich den angeführten Meinungen wieder zu und bewertet man sie.
Sie wollen stattdessen erst Argumentieren und die Definition der darin verwendeten Begriffe dem Schicksal überlassen. Metaphorisch ausgedrückt, wollen Sie den Karren voranstellen, und die Pferde dahinter anspannen.
Würde ich Ihnen bei diesem absurden Vorschlag folgen, so würde die kant’sche Schelte auch für mich gelten, wonach töricht nicht nur der ist, der den Bock zu melken versucht sondern auch der, der den Eimer darunter stellt.
Nun dürfen Sie ruhig weiterlutschen! lol :) xD
Ich sehe, Sie passen, weil Sie es nicht können.
Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt.
Angesichts dieser Tatsache, können Sie auf Ihre großen Sprüche getrost verzichten, denn Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden.
Noch einen methodischen Hinweis:
Ohne definitio terminorum ist jegliche Diskussion pointless, denn man nicht genau weiß, worüber es geredet wird. Damit besteht die reale Gefahr aneinander vorbeizureden. Die Scholastiker haben uns gelehrt, nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den
Beweis für die eigene These argumentativ zu entwickeln. Schließlich wendet man sich den angeführten Meinungen wieder zu und bewertet man sie.
Sie wollen stattdessen erst Argumentieren und die Definition der darin verwendeten Begriffe dem Schicksal überlassen. Metaphorisch ausgedrückt, wollen Sie den Karren voranstellen, und die Pferde dahinter anspannen.
Würde ich Ihnen bei diesem absurden Vorschlag folgen, so würde die kant’sche Schelte auch für mich gelten, wonach töricht nicht nur der ist, der den Bock zu melken versucht sondern auch der, der den Eimer darunter stellt.
Nun dürfen Sie ruhig weiterlutschen! lol :) xD
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