Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim? + Schon seliggesprochen? + Dementi: Der Papst hetzt nicht + Bischof von Basel erlaubt närrische Eucharistien + Pfarrer als Martin Luther am Altar
Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. erinnerte
am Montag bei einer Audienz für den Päpstlichen Familienrat an die Verpflichtung zum Schutz der Kinder
und ihrer Rechte. Indirekt sprach der Papst klerikale Homo-Schändungen an: „Leider haben in verschiedenen
Fällen einige Mitglieder der Kirche gegen diese Verpflichtung gehandelt und diese Rechte verletzt.“
Schon seliggesprochen?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. schrieb ein Beileidstelegramm zum Tod von Erzherzogin
Regina von Habsburg – der Ehefrau des österreichischen Thron-Nachfolgers Otto von Habsburg. Das gab die
Pressesprecherin des Witwers bekannt. Der Papst versicherte der Familie seine Nähe im Gebet: „Wir wissen
die liebe Verstorbene, die sich in ihrem irdischen Leben stets für das Wohl ihrer Familie wie für die
Anliegen der Menschen und der Kirche eingesetzt hat und vielen Bedürftigen eine einfühlsame Helferin
war, in der nie endenden Liebe des himmlischen Vaters geborgen. Möge der Herr ihr vielfältiges Wirken
reichlich lohnen. Allen, die für das ewige Heil von Erzherzogin Regina beten und opfern, erteile ich
von Herzen den apostolischen Segen.“
Dementi: Der Papst hetzt nicht
Deutschland. Der Frankfurter Krawattenjesuit,
Pater Friedhelm Mennekes (69), nahm seine Papsthetze vor der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Frankfurter
Rundschau’ in einem Leserbrief wieder zurück. Er habe „in der Hitze eines längeren, aufgewühlten Gesprächs
einen überzogenen Begriff verwandt“. Die Formulierung, der Papst „hetze“ gegen Sodomisten hält der Krawattenjesuit
im Rückblick für nicht angemessen. Das sei nicht seine Meinung: „Ich bedaure die Aussage sehr und distanziere
mich von ihr in aller Form. Als Jesuit stehe ich selbstverständlich loyal zum Papst.“
Bischof von Basel
erlaubt närrische Eucharistien
Schweiz. Bischof Kurt Koch überläßt es seinen Pfarreien, Narren-Eucharistien
mit verkleideten Teilnehmern zu organisieren. Das berichtete der Schweizer Radiosender ‘DRS1’. Der Sprecher
des Bistums Basel, Giuseppe Gracia, sagte vor dem Sender, daß sich die Priester bei Narren-Eucharistien
an den Wünschen der Meßbesucher orientierten. Ob es Narren-Eucharistien gebe, hänge vom Kirchenvolk
ab.
Pfarrer als Martin Luther am Altar
„Am Fasnachtssonntag findet auch in Ingenbohl-Brunnen [im Bistum
Chur] seit vielen Jahren ein spezieller Gottesdienst statt. Pfarrer Jürg Turnheer tritt jeweils als Figur
der Kirchengeschichte auf, etwa als Martin Luther oder als Erzbischof, und hält einen anderen Gottesdienst
ab als sonst. »Alles, was das Jahr hindurch bei uns im Dorf passiert, erzähle ich in einer gereimten
Predigt, sagt der Pfarrer.«“
Aus einem Bericht in der Regionalzeitung ‘Neue Luzerner Zeitung’ vom Montag.
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33 Lesermeinungen
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@ Izmet Necist: Hetze Und damit hetzt Izmet Necist, der bekannte Katholik türkischer Abstammung, peut-etre
gar abgefallene musulmaner, gegen kreuz.net lol Helau!
#29 Alois Bischof 13:15:21 | Dienstag, 9. Februar 2010
@kreuz.net-Redaktion Eine unverschämte Überschrift: „Schon seliggesprochen?“ Was soll das? Regina Prinzessin
von Sachsen-Meiningen war eine fromme Frau, und Benedikt XVI. sagt ausdrücklich, daß er jenen die für
ihr ewiges Heil beten, den Segen erteilt. Wenn für ihr Heil gebetet werden soll, so Benedikt XVI., dann
wird sie nicht seliggesprochen.
@ orthokathole Warum kath.net gerade die häretische Luther-Übersetzung in der Revision von 1984 auf
dem Bild verwenden mußte, wird wohl in der Tat das Geheimnis der Redakteure bleiben. Es gibt doch genügend
echt katholische Bibelausgaben (z. B. Allioli, Arndt, Henne/Rösch, Riessler/Storr, Hamp/Stenzel/Kürzinger,
Herder), wobei die Einheitsübersetzung nicht unbedingt dazu zu rechnen ist.
#27 orthokathole 10:49:46 | Dienstag, 9. Februar 2010
Luther kath.net entblödet sich nicht, einen Artikel über ein Bibelquiz www.kath.net/detail.php?id=25532
mit dem Einband einer häretischen Bibelverballhornung zu bebildern. Das kath in kath.net kann und nimmer
von katholisch hergeleitet sein.
Oh Abu, da haben Sie ein Denkverbot missachtet! Kindesmissbrauch ist Kindesmissbrauch – ob Fummelei oder
Penetration. So habe ich zumindest Leserin Regina interpretiert. Es ist alles gleich schlimm. Egal was
da passiert ist, müssen Köpfe rollen. Das habe ich jetzt gelernt.
#24 Don Carlos 10:34:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narren-Messen in der Schweiz Der Artikel zeigt wieder einmal sehr deutlich wie dehnbar der Begriff „EINHEIT“
ist. Wo ist die viel gerühmte Einheit unter den Bischöfen (ob nun Schweiz oder Deutschland)? Warum ziehen
die Bischöfe nicht an einem Strick? Der eine erlaubt Narren-Messen, der andere verbietet sie. Kompliment
an Bischof Vitus Huober, dass er den Mut hatte, gegen dieses närrische Treiben vorzugehen. Eucharistie
zu feiern ist nun einmal ein Mysterium und kein närrisches Spektakulum. Bedauerlich dass Bischof Koch
den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat. Unsere Bischöfe sollten weniger Angst vor den Medien
haben und mehr Rückrat zeigen.
#23 Paulaner † 09:48:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ein typischer Fall von Fachausdruck für Fachidioten. DerRabe: Liberalität ist die Maske der Gleichgültigkeit
und Verbrechen. Trink weniger Paulaner und Du wirst es erkennen! Du bist alt genug um das Wort „Selbsterziehung“
noch zu kennen, heute so gut wie unbekannt. Die Liberalität, die dir so gar nicht schmeckt, die funktioniert
deswegen nicht, weil sie liberal ist ohne die Wesensgrundlage Selbstkontrolle. Das ist so wie ein Dampfkessel,
bei dem das Sicherheitsventil zugelötet worden ist. Man hat den Proleten die Zügel in die Hand gegeben
und die haben sich über die Freiheiten gefreut. Nur über die Freiheiten. Willy wählen ist nicht in
der Kirche passiert aber die Kirche besteht aus Menschen. Da kann die Liberalität nichts dafür.
Mißbrauchschwindel … … ist gar kein so abwegiges Wort. Denn bis jetzt hat kein Gericht festgestellt
und kein Pater zugegeben, daß Kinder penetriert wurden, zur Masturbation oder anderen Sexspielchen gezwungen
wurden. Ich habe noch nicht einmal gehört, daß ein (Ex-)Schüler dies behauptet hat. Die mir bekannten
Vorwürfe bewegen sich in einem Bereich, der befremdlich genannt werden kann, aber nicht explizit oder
konkret sexuell. Nicht minder befremdlich ist aber, daß einige Jesuiten das ausnutzen, um ihre Homofreundlichkeit
zu propagieren. Das stinkt schon ein wenig …
#20 Paulaner † 09:28:41 | Dienstag, 9. Februar 2010
Rabe, die Liberalität täte dem Klerus gut, die Selbstkontrolle. Was sich in deren/euren Kreisen mit
diesem Wort fälschlich eingenistet hat, ist ein Popanz. Egal, der Dienstauftrag wäre direkte Seelsorge
an den Gläubigen. Keine Veranstaltungen und Gruppen-Gesichtsbäder.
paulaner, wir haben noch gute geistliche,diein der tat nicht mittun! jene geistlichen, die kinder schänden,sind
kein repäsentativer querschnitt der geistlichkeit. was ich den geistlichen aber vorwerfe ist, dass siue
dem zeitgeist im allgemeinen sehr tief in den hintern kriechen und mit dieser liberalität das unrecht
tätscheln. zuviel liberalitöt begünstigt zuviel unrecht!
#18 Paulaner † 09:15:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
„Sogar Geistliche tun mit“ DerRabe: Die Grausamkeit… Das ist es ja, Rabe, sie tun nicht mit, sie halten
sich draus, sie tun so, als hätten sie nichts damit zu tun, als schwebten sie über den Wolken und müßten
die Sauerei nur verurteilen. Mit dem Zeigefinger fuchteln. Stellvertretend, im Namen des Vaters und des …
o^/
#16 engelhardt † 09:12:16 | Dienstag, 9. Februar 2010
Schwindel Mißbrauch-Schwindel Soso, erst war sich kreuz.net so sicher, dass die Schuld bei „eingeschleusten“
Homosexuellen lag, jezt, nachdem diese alberne Behauptung nicht aufrecht gehalten werden kann, ist das
ganze also ein „Schwindel“. Belege? Keine natuerlich. Immer weiter so, diese Webseit schaufelt sich immer
tiefer in die Scheisse.
Ohne Gebet verlieren wir! Ohne Gebet verlieren wir. die Liebe, die dann der Scheinliebe und Scheingerechtigkeit
und glatten Worten weichen muss. Ohne Liebe werden Kinder abgetrieben und betört und in abgründe geführt.
Es gibt sogar Geistliche die nur noch dem Schein nach beten, in Wirklichkeit aber lieblose Trieberfüllung
wollen. Oh Gott, sei uns gnädig!
Irrweg So gravierende Probleme wie Kinderschändungen nur indirekt anzusprechen, finde ich dem Ernst der
Lage keinesfalls angemessen, Seelsorgern als Hirten steht es nicht zu, verklausuliert herumzudrücken,
sie müssen eine für das gläubige Volk deutlich verständliche Sprache sprechen. Narrenmessen verstoßen
gravierend gegen das 2. Gebot
Die Grausamkeit… Die Grausamkeit der Diktaturen! Die Dekadenz der Demokraten! Alle Dekadenz führt immer
tiefer in die Diktatur der Perversen! Verführer, Lügner, aalglatten Redner. Sogar Geistliche tun mit
im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Kann man dazu Amen sagen? Können wir dazu wirklich
Amen sagen?
michaelam. Und wie nennen sie das, was sie hier tun. Aufklärung? Immer sachlich? Selbst eine unsachliche
Kritik wäre ja noch immer keine „Hetze“. Für mich ist „Hetze“ Anstachelung zur Gewalt gegen Menschengruppen.
Wenn man jedoch jede Form der Kritik als Hetze bezeichnet, inflationiert man diesen Begriff und sorgt
dafür, dass diese Vokabel am Ende nichts und niemanden mehr trifft und auch niemanden mehr schreckt.
Darüber können sich dann die wirklichen Hetzer und Hassprediger (z.B. in den Moscheen) freuen!
#11 Goldengel 08:51:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Domenico Tuttisanti genau – ein Geistlicher soll sogar gegen die Sünde hetzen, das ist sogar seine absolute
Pflicht. Christus hetzte so sehr gegen die Sünden dieser Welt, dass er dafür gekreuzigt wurde.
„Hetze“ Die Formulierung, der Papst „hetze“ gegen Sodomisten hält der Krawattenjesuit im Rückblick für
nicht angemessen Tatsächlich zählen die Vokabeln „Hetze“, „hetzen“, „Hass“, „Hass predigen“ und dergl.
zu den am stärksten missbrauchten Begriffen der politischen Totschlag-Rhetorik unserer Tage. Wann immer
sich jemand kritisiert fühlt, greift er zu dem wohlfeilen Gegenmittel, sich selbst zum unschuldigen Opfer
übelster „Hetze“ zu stilisieren. Die Meinungsfreiheit ist zur Zeit am stärksten dort gefährdet, wo
einflussreiche Gruppen eine Art gesellschaftliches, politisches und schliesslich sogar rechtliches Freistellungsmerkmal
errungen haben, durch das sie jeder Kritik enthoben sind. So wird dann aus Kardinal Meissner ein „Hassprediger“,
der Homosexuellen angeblich „die Existenzberechtigung“ abspräche, wenn er auch nur an der kirchlichen
Auffassung über die Sündhaftigkeit von Homosexualität festhält (Vorwurf des Schwulenaktivisten V.
Beck MdB). Islamkritiker sind grundsätzlich „Hetzer“, denn der Islam stünde als „Religion“ angeblich
jenseits von Gut und Böse. Und wenn etwas wirklich als „böse“ wahrgenommen wird, dann hat das sicher
„nichts mit dem Islam zu tun“ (m.a.W.: der Islam kann doch gar nicht böse sein!). Wer Abtreibungen für
ein Verbrechen an Ungeborenen hält, ist natürlich in Wahrheit ein „Frauenhasser“ – sogar dann, wenn
er selbst eine Frau ist! usw. usw.
An hiti Bitte genau lesen: Ich schrieb: Tabuisierung von Bereichen der Sexualität. Zu Goldengel: Sie
haben absolut Recht: auch Strukturen der Lüge in der Kirche führen zu Missbrauchsfällen!
och ortkathole Sexuelles Verlangen hat jeder Mensch in sich, aber es gibt das was man Zurückhaltung nennt.
Wer das nicht schafft hat als Priester nichts in der RKK verloren. Und der Kindesmißbrauch steht übrigens
auf einem ganz anderen Blatt. Das steht auf dem Blatt der Homosexualität und der Pädophilie.
#6 orthokathole 08:41:10 | Dienstag, 9. Februar 2010
«Mißbrauch-Schwindel» Dass es in den SJ-Kollegs mehrere Fälle sexuellen Missbrauchs gegeben hat, steht
außer Zweifel. Hier von «Mißbrauch-Schwindel» zu fabulieren, ist frech, schamlos, entehrend. Eigentlich
sollte man hier ein «Redaktion benachrichtigen»-Feld finden, und «die Redaktion auf einen unsachlichen,
rechtswidrigen oder moralisch bedenklichen Beitrag» mit dem Ziel, diesen zu löschen, hinweisen können.
Goldengelchen: Natürlich Angst. Wer Angst hat, erzählt nichts mehr. Natürlich auch Lüge: Wer mit einer
Lebenslüge lebt, wie der, der behauptet enthaltsam leben zu können, aber doch sexuelles Verlangen in
sich spürt, greift er sexuell über als andere.
hiti… Heute wird das Fleisch verherrlicht, nicht Gott. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Wir befinden
uns bereits wieder in der Zeit der Heiden, der Antike, die dem Phallus mehr Bedeutung zukommen lassen,
als dem Geist, den Gott uns gab. Der ganze Zeitgeist von heute geht wieder zurück, nicht vorwärts. Der
Weg des Fleisches ist ein Rückwärtsgang, kein Weg nach vorne und doch glaubt der Mensch von heute so
„modern“ zu sein, dabei ist das genaue Gegenteil der Fall.
Sexueller Missbrauch Ich sehe drei Gründe für das Auftreten von Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt
in der römisch-katholischen Kirche: neben persönlichen Verfehlungen gibt es weltweite strukturelle Ursachen:
sie liegen 1. in autoritären und angstbesetzten Strukturen, 2. in der Tabuisierung von Bereichen der
Sexualität und 3. in den Versuchen der Kirchenleitungen, Vorfälle zu vertuschen.