Einem altliberalen Pfarrer ist die Faschings-Laune vergangen, nachdem sein Bischof ihm eine neugläubige Narren-Eucharistie verboten hat. Statt Humor beherrschen jetzt Hetze und Haß das Feld.
Der Pfarrer von Schwyz, Hw. Reto Müller, bei der Narren-Eucharistie im Jahr 2009 auf der Webseite ‘20min.ch’
(kreuz.net, Chur) Dem altliberalen Pfarrer von Schwyz, Hw. Reto Müller, ist das Lachen vergangen.
Der
Grund: Sein Bischof – Mons. Vitus Huonder (67) von Chur – hat ihm eine neugläubige Narren-Eucharistiefeier
verboten, die für kommenden Sonntag ausgeschrieben war.
Schwyz ist eine 14.000-Seelen-Gemeinde in der
einst katholischen Zentralschweiz.
Gestern rechtfertigte Pfarrer Müller den verhinderten Liturgieskandal
in der kirchenfeindlichen Regionalzeitung ‘Bote der Urschweiz’.
Ein Skandal erzeugt den anderen
„Es
werden mir Berichte und Bilder zugestellt von Fastnachtsgottesdiensten in der Ostschweiz“ – rechtfertigte
der Geistliche einen Skandal mit einem anderen.
Die Ostschweiz gehört zum altliberalen Bistum Sankt
Gallen, in dem es kaum noch einen katholischen Widerstand gibt.
Dort würden die Leute aufgefordert,
„im Narrengewand in die Kirche zu kommen, wo die Narren-Blechmusik vor dem Altar aufgestellt ist“ – schwärmt
Hw. Müller.
Er verschweigt, daß er im vergangenen Jahr in seiner Kirche selber einen solchen Karnevals-Zirkus
mit Narren-Blechmusik vor dem Altar und Narrengewändern im Kirchenschiff aufgeführt hat.
Der altliberale
Pfarrer beruft sich sogar auf das zweifelhafte Beispiel des neokonservativen Erzbischofs von Köln, der
„jedes Jahr mit Narrenkappe statt Mitra im Dom eine Karnevalsmesse feiert.“
Die Profanierung der Kirche
durch Faschingstreiben bezeichnet Pfarrer Müller als „keine Profanierung des Gottesdienstraumes“.
Keine
Selbstkritik
Der Geistliche findet Kritik an der Narrenmesse sogar „unbegreiflich“.
Der von ihm im letzten
Jahr produzierte Liturgieskandal sei ein „klassischer, würdiger Gottesdienst“ gewesen – behauptet er.
Das bezeugten angeblich alle, die anwesend waren.
In Wahrheit spaltete die närrische Eucharistiefeier
die Gemeinde und bewirkte massive Beschwerden und Proteste beim Bischof.
Agitation gegen den Bischof
Pfarrer Müller gibt zu, „den ganzen Sonntag“ über mit kirchenfeindlichen Journalisten telephoniert
zu haben, um seinen kirchlichen Vorgesetzten anzuschwärzen.
Der Geistliche versuchte, die Journalisten
davon zu überzeugen, daß „alle Bürger“ von Schwyz über das notwendige Verbot der Narrenmesse den Kopf
schüttelten.
Wohlweißlich unterschlug er die Position der einheimischen Katholiken.
Vor der ‘Neuen
Luzerner Zeitung’ behauptete Pfarrer Müller, daß angeblich „sehr viele Leuten“ sich „grausam über das
Verbot“ aufregen würden.
Statt der Faschingsmusikkapelle wird der Pfarrer nun Trommler organisieren,
um auf jeden Fall eine „etwas andere“ Messe abzuhalten.
Der Liturgieskandal werde aber „brav und respektvoll
sein“ – beschwichtigte der Geistliche.
Bischof ohne Eitelkeit: Die Pressekampagne ist ihm „egal“
Dem
Bischof in den Rücken gefallen ist auch der altliberale regionale Generalvikar der Zentralschweiz, Hw.
Martin Kopp.
Hw. Kopp behauptete, daß der Bischof auf „Denunzianten“ gehört habe, welche die Pfarrkirche
Schwyz als „Räuberhöhle“ bezeichnet haben.
Der Bischof habe ihn beauftragt, die Sache abzuklären.
Anschließend warnte Hw. Kopp seinen Vorgesetzen, daß er mit dem Verbot in ein „regelrechtes Wespennest“
steche.
Darauf habe ihm Mons. Huonder geantwortet, daß ihm das egal sei.
Unnötigerweise trug auch
der altliberale Abt Martin Werlen vom Benediktinerkloster Einsiedeln auf dem Onlineportal Twitter seinen
Senf bei:
„Ich würde – wenn ich Pfarrer wäre – wohl auch Fasnachtsgottesdienst mit Guuggenmusik in
der Kirche halten, aber nicht Eucharistiefeier.“
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46 Lesermeinungen
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Es geht beim Verbot von Fasnacht in den Kirchgebäuden nicht nur um die Ehrfurcht vor dem Heiligen. Es
geht auch um die Abgrenzung des Alltags in der Liturgie. Bestimmte Dinge des Alltags werden in der Liturgie
bewusst aussen vor gelassen. Gerade das kennzeichnet die Liturgie und macht sie unterscheidbar vom Strassenalltag.
Zum Strassenalltag gehört auch die katholische Fasnacht.
#47 Sycamore 02:31:48 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Clarissa und ihre Murmeltiere: eine Faschingsgeschichte Es wird berichtet, daß Clarissa Murmeltiere
beim lebendigen Leib verzehrt, mit Fell und sämtlichen inneren Organen, daß ihr die schlechte Verdauung
zu schaffen macht und Alpträume von tanzenden Murmeltieren immer wieder ihren Schlaf stören, indem sie
Schweißausbrüche und unkontrollierbare Zuckungen bei der vom Alptraum Geplagten hervorbringen. Auf der
Suche nach einem Sündenbock, der, mit dem gesamten Syndrom auf dem Rücken befestigt, in die Wüste gejagt
werden könnte, ist Clarissa auf die Pius-Brüder gestoßen, die sie seitdem Murmelbrüder zu nennen pflegt.
Ein Hoffnungsschimmer für Clarissa ist neulich aufgetreten, indem sie von goldenen Kälbern und Herfordbullen,
eingerahmt in einem Gemälde von Poussin, zu träumen begann. lol
#46 Fragender 18:09:56 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@sycamore Liturgische gewänder als „Gardinen und Wandteppiche“ zu bezeichnen ist einfach ignorant und
zynisch. Was wollen Sie eigentlich damit sagen? Erstens finde ich Männer in Spitzenröckchen sehr eigenartig…
aber über Geschmack kann man bekanntlich streiten. Zweitens ist die Piussekte nicht katholisch und lt
kreuz.net sind die Gottesdienste von Nicht-Katholiken (oder selbst liberalen Katholiken) nichts anderes
als „Mess-Simulationen“ und Menschen in liturgischen Gewändern, die keine Katholiken sind, werden von
kreuz.net ja z.B. als „Bischofsclown www.kreuz.net/article.9465.html“ bezeichnet. ich mache also nichts
weiter, als die kreuz.net-Terminologie konsequent anzuwenden (während kreu.net dsie ja sehr selektiv
gegen ihre Hassobjekte einsetzt).
Die Narrenmessen zeigen klar das Dilemma unserer Zeit, Christus wurde als König und Gott entthront und
ist nur noch ein Kasperkumpel den man hervorholt wenn man ihn braucht und sonst wegpackt, weil ihm ja
die meisten Dinge unseres Lebens nicht angehen.
Ja, Fragender, Sie machen tatsächlich auf einen tief in mir wohnenden Konflikt aufmerksam: Einerseits
fehlt mir einfach bei diesen Menschen der schlichte, brave und fromme Gehorsam unserem geliebten Hl. Vater
gegenüber. Andererseits sind sie für mich ein aufrechtes Bollwerk gegen den Modernismus dieser Zeit,
insbesondere die schreckliche H.H.P.-Krankheit. Ich bin mir da auch ganz unschlüssig und hoffe, Hilfe
bei anderen braven Katholiken zu finden. Doch leider ist das ersehnte Salböl für meine Seele ausgeblieben,
und so bin ich hin und her gerissen und muss leider feststellen, dass nicht selten in diesem Forum unschöner
Spott in alle Seiten ausgekippt wird. Das ist traurig, sehr traurig. Mit dieser leicht verhaltenen Anmerkung
grüße ich Sie mit einem zaghaften Jawoll…
#42 Fragender 07:44:16 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wären Sie ein „aufrechter Katholik“ … müßten Sie diese kirchenfeindliche sekte ebenso ablehnen. Schließlich
stellen sich diese Jungs deutlich gegen die katholische Kirche, dafür verbrüdert sich der eine oder
andere Sektirer mit Nazis und Revisionisten. Wenn Ihnen das gefällt… naja…
Fragender Sie sind böse. Einfach böse. Sehr böse sogar. Nur noch ein paar Sekunden, und die Hölle
tut sich für sie auf. Auch wenn Sie es nicht einmal merken werden. Zumindest nicht sofort… Für Sie
kein jawoll!
#40 Fragender 07:17:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Narren-Messen überall!!!!!!! Angeblich gibt es auch Mess-Simulationen der Faschingsgilde Pius X, bei
denen als Priester verkleidete Narren Eucharestie spielen … Zum Glück ist der Fasching bald wieder
vorbei!
#39 Sycamore 00:55:00 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Clarissa … schon wieder tanzende Murmeltiere in Ihren Träumen, verehrte, gnädige Frau? Das, wovon
ich sprach, geht klar aus meinem Text hervor. Eine clarissianische Hermeneutik ist darum nicht vonnöten.
Für Erzbischof Lefebvre gilt, nicht minder als für Papst Johannes-Paul, die Losung: santo subito! Ich
darf annehmen, Sie verstehen italienisch und erteilen gnädigst Ihr Erlaubnis, daß in Ihrer Anwesenheit
davon gesprochen wird.
catholic ist ein wahres symbol für ein zeitgenössisches dilemma – kirchenfunktionär – kirche ist reines
menschenwerk – alle religionen führen zu gott der ohnehin nicht erkennbar ist – wundergeschichten sind
nette fabeln wie die jungfrauengeburt die er belächelt aus hochmütigem ungläubigen stolz – jesus war
auch nur ein mensch – leben nach dem tod gibt es nicht und der teufel ist eine psychologische erfindung
etc etc ich wünsche ihnen von herzen eine bekehrung um ihre irrtümer als solche zu erkennen
#37 al-Muschrik 22:07:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
Blökender ventilieren Sie doch einmal die Frage, ob es einen Unterschied zwischen Fragen und In-Massenchören-mitblöken
gibt und, wenn ja, welcher Art er wohl sein mag.
Ganz schön durchgeknallt, das Abendmahl Jesu als in einem ihm unbekannten Ritus in Spitzenkleidern und
Brokatlatzen zu murmeln … Das spricht die Menschen von heute an …
Na, mein werter Sybarit, „den eigenen Vorgesetzten in den Rücken fallen, für jeden Blödsinn „offen“
sein … „, da sprachen Sie doch wohl nicht vom heiligmäßigen Mgr. Lefebvre, oder? Das würde ich in
meiner Gegenwart niemals zulassen!
@ Fragender Liturgische gewänder als „Gardinen und Wandteppiche“ zu bezeichnen ist einfach ignorant und
zynisch. Was wollen Sie eigentlich damit sagen? Es scheint, in einer disziplinlos und ungehorsam gewordene
Kirche keinen Blödsinn mehr zu geben, wofür sich ein durchgeknallter Pfarrer nicht engagieren würde,
und dabei illoyal die nach solchen Fällen hungrigen Medien gegen den eigenen Bischof anstacheln. Daß
dabei auch der wohlbekannte Benediktinerabt sich als intrigant betätigen würde, wird keiner überraschen.
Vor den Medien kuschen, den eigenen Vorgesetzten in den Rücken fallen, für jeden Blödsinn „offen“ sein … :
es scheint eine Charakterbeschreibung der ach so befreiten nachkonziliare katholische Kirche in deutschen
Landen zu sein. lol :) XD lol
Die Kleidung ist doch vollkammen wurscht …im Narrengewand in die Kirche zu kommen,… Ich glaube unserem
gütigen und verständnisvollen Gott ist es doch vollkommen egel in welcher Kleidung ich in den Gottesdienst
gehe. Ob ich in Lumpen oder in Glitzergewänder komme ist ihm so was von egal.
#29 Paulaner † 12:16:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
ich werde den Beistrich/Kommateufel auf dich aufmerksam machen, damit er dich holt auf dem Weg in deine
leere Kirche! reiner-katholik: Es ist heilsam für die Seele zu sehen wie Menschen
Fasching ja, Meßfasching nein Der Fasching hat schon seine Berechtigung, aber nicht in der Kirche bei
der Meßfeier. Ich schlage allen krampfhaft Belustigten vor, sich „Die Passion Christi“ anzuschauen, ehe
sie sich auf den Weg zur Kirche machen. Ich bin mir ziemlich sicher, sie würden vor der Messe ihre Narrenkappen
beim Dorfwirt zwischenlagern.
Es ist heilsam für die Seele zu sehen wie Menschen sich noch für Anstand und Sitte einsetzen! Ekelhaft
diese Hurerei und Unzucht überall! Solche Priester gehören SOFORT aus den heiligen Hallen der Kirchen
gefegt!!!! Es kann doch nicht sein das von Trieben zerfressene Priester noch die Kommunion spenden, wenn
sie kurz vorher ein Kind angegrapscht haben. Kein Wunder wenn die Leute zu Hause bleiben.
@Goldengel Ihre Verwirrung schein groß und ist mir unerklärlich. Beten Sie um Liebe. In Ihnen steckt
viel Zwiespalt und der kommt nicht von Gott. Entweder Sie vergeben jemanden nicht oder sie hassen jemanden
derart, dass jede Einsicht fehlt. fg Hiti
@ goldengel Was für ein rauschmittel haben Sie denn heute inhaliert??? Zu tief den Weihrauch eingeatmet???
Das ist nicht gut und Sie verblöden davon. Passen Sie auf sich auf.
#19 Goldengel 11:29:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Ich HASSE die SÜNDE. Wer die Sünde nicht hasst, liebt Gott nicht. Denn die Sünde hat Christus
ans Kreuz geschlagen und viele Unschuldige, die heute noch in dieser Welt gequält werden. Wie könnten
meine Zeilen vom Teufel kommen? Weil Sie für ihn schreiben und die Taten seiner Diener verharmlosen –
es verreckt daran ja eh nur die Unschuld. Es muss ja eh nur die Unschuld den Preis für eine Hure zahlen.
Während die Hure sich in Selbstmitleid badet, ist vorher ihr Kind elendiglich verreckt. So machen Sie
hier einen Teufelsdienst, ohne es zu wissen. Deshalb erwäge jeder selbst wessen Herr er zum Vater hat.
Genau fragen Sie sich das mal, wem Sie hier dienen. Aber fragen Sie keinen Priester, denn die wissen ja
selbst nicht mehr, wem sie eigentlich dienen durch das ständige Händchenhalten der Schuldigen.
@Goldengel Ich hasse nicht, auch Sie nicht. Wenn Sie in meiner Nähe wohnen würden, würde ich Sie zu
einem Gespräch einladen. Ich wiederhole: Ob mi…bereut, weiß ich nicht. Ich weiß aber, wenn die Tat,
so schlimm sie auch sei, aufrichtig bereut und gebeichtet wird, ist sie vergeben. Wie könnten meine Zeilen
vom Teufel kommen? Der kennt keine Vergebung, nur Hass, Hohn und Spott. Deshalb erwäge jeder selbst wessen
Herr er zum Vater hat. fg Hiti
#16 Paulaner † 11:17:27 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mit Kölle hast du mich mit meiner absoluten Sicherheit ins Wanken gebracht! michaelamaria: Kardinal Meissner
feiert also auch eine Karnevalsmesse. Das hätte ich ihm nicht zugetraut – Respekt! Man soll nie nicht
verallgemeinern. Die Rheinländer sind offensichtlich nur im Fasching überhaupt Menschen, das stellt
die Regeln auf den Kopf.
#14 Goldengel 11:09:42 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Selbstmitleid ist KEINE Reue, sondern Feigheit. Nicht zu feig gewesen, sich das Kind aus dem Bauch
zu reißen, aber dann großartig zittern vor Angst. Nix da – die Hölle WARTET schon und der Teufel wird
dieser Frau seinen Lohn gerne geben, denn sie hat so gut für ihn gearbeitet. Auch der, der keinen Lohn
will, bekommt seinen Lohn, denn der Lohn für die Tat ist sein Gericht. Jeder bekommt das, was er sich
VERDIENT hat. Wer Gott dient – bekommt Gotteslohn. Wer dem Satan dient – bekommt Satanslohn. Sie hiti
sind derjenige User, der hier hasst, denn Sie wissen nicht, was Schuld wirklich ist. Sie, verwöhnter
Fratz, haben keine Ahnung, was es heißt schuldigen Erwachsenen ausgeliefert gewesen zu sein. Sie sind
immer auf die Butterseite gefallen – so wie es der Teufel will, damit Sie hier schön für den Teufel
schreiben können, nach dem Motto: dient ihr dem Teufel, kommt ihr trotzdem zu Gott. Macht ja nix, wenn
ihr Schaden anrichet. Solche „Christen“ wie Sie sind der Untergang der RKK.
Die Reue zählt! Wie es aussieht haben Sie, lieber Goldengel Schwierigkeiten zu verzeihen. Bitten Sie
Gott um Hilfe, Verzeihung ist auf dem Weg zu Gott und in diesem Leben das um und auf, ohne Nächstenliebe,
die Verzeihnung beinhaltet, kann man Gott nicht lieben, denn Gott liebt jedes Geschöpf, nicht aber deren
Sünde. Also: Menschen lieben, Sünde hassen, nicht den Menschen. fg Hiti
#12 Goldengel 10:57:53 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Reue ist egal, die TAT zählt. Später ums eigene Seelenheil zittern mit Blut an den Händen,
ist die typische Einstellung von Zeitgeisthuren, also Egoisten. Sind Sie doch nicht so ein Schwammerl –
werden Sie ein Mann und hören Sie auf die Schuldigen zu verharmlosen, sonst sitzen Sie bald selbst im
Sumpf der Dummen. Beherzigen Sie diesen Rat von mir, sonst zerrt der Sünder Sie noch in seine Grube.
Und selbst die Dummheit schützt vor der Hölle nicht.
#10 Goldengel 10:50:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Jeder, der die Sünde verharmlost, wie Abtreibungen und meint, dass diese Abtreiberinnen zu Gott
kommen, ist ein Narr, denn er kennt den Geist Christi nicht. Hat ihn nie gekannt und wird ihn nie kennen.
Jeder, der an einer Narrenmesse mitmacht, macht sich zum Narren, und das nicht nur in der Narrenzeit.
Die Narrenzeit ist ohnehin sehr fragwürdig, denn ich kann nicht einige Tage im Leben tun und lassen was
ich will oder bestimmte Witze machen. Priester, die Narrenmessen feiern, werden dafür ein strenges gericht
haben denn sie müssten mehr als andere hier wissen, was Wahrheit ist. fg hiti
#8 Don Carlos 10:45:10 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narren-Messen in der Schweiz Gott sei Dank gibt es noch Bischöfe wie Bischof Vitus Huonder, der Rückrat
zeigt und sich nicht von den Medien, seinem Generalvikar Kopp und anderen unterbuttern lässt. Bravo Bischof
Huonder, machen sie weiter so!
Nun, soweit mir erinnerlich, bedurfte es schon verschiedentlich bischöflicher Verbote, damit auf Altären
nicht gewüfelt wurde, während der kurkölner Erzbischof Clemens August sogar das päpstliche Privileg
genoß, seine Beizvögel bei der Messe auf dem Altar aufzubocken …
genau siggi denn der Satan hat so manchen Geistlichen fest im Griff, verführt vom Sündenvolk, wagt der
Narr es nicht, dem gottesfernen Volk die Hammelbeine lang zu ziehen, sondern plappert noch nach Narrenmaul
nach deren Goschn. Wer wirklich Priester ist, der verherrlicht Gott und schmäht ihn nicht vor den Augen
der Welt. Oh Gott, erbarme Dich, so mancher Menschen, die sich „Priester“ nennen und richte sie nicht
zu hart, denn sie wissen nicht, was sie tun.
tja, hiti So endet man eben, wenn man der Schuld die Hand gibt. Also nix mit „die armen Sünderlein“.
Auch Sie sollten der Schuzld nicht die Hand reichen, wie in einem anderen Thread – oder sind Sie ein Wendehals?
Narrenmessen Wie tief muss ein Priester fallen um diesen Unsinn zuzulassen? Die Hl. Messe ist das Heiligste
und wertvollste, das wir haben. Ohne sie wären wohl auf dieser Welt schon andere Dinge passiert. fg Hiti