Eucharistie
Altliberaler Generalvikar gegen Bischof
Einem altliberalen Pfarrer ist die Faschings-Laune vergangen, nachdem sein Bischof ihm eine neugläubige Narren-Eucharistie verboten hat. Statt Humor beherrschen jetzt Hetze und Haß das Feld.
Der Pfarrer von Schwyz, Hw. Reto Müller, bei der Narren-Eucharistie im Jahr 2009 auf der Webseite '20min.ch'
Der Pfarrer von Schwyz, Hw. Reto Müller, bei der Narren-Eucharistie im Jahr 2009 auf der Webseite ‘20min.ch’
(kreuz.net, Chur) Dem altliberalen Pfarrer von Schwyz, Hw. Reto Müller, ist das Lachen vergangen.

Der Grund: Sein Bischof – Mons. Vitus Huonder (67) von Chur – hat ihm eine neugläubige Narren-Eucharistiefeier verboten, die für kommenden Sonntag ausgeschrieben war.

Schwyz ist eine 14.000-Seelen-Gemeinde in der einst katholischen Zentralschweiz.

Gestern rechtfertigte Pfarrer Müller den verhinderten Liturgieskandal in der kirchenfeindlichen Regionalzeitung ‘Bote der Urschweiz’.

Ein Skandal erzeugt den anderen

„Es werden mir Berichte und Bilder zugestellt von Fastnachtsgottesdiensten in der Ostschweiz“ – rechtfertigte der Geistliche einen Skandal mit einem anderen.

Die Ostschweiz gehört zum altliberalen Bistum Sankt Gallen, in dem es kaum noch einen katholischen Widerstand gibt.

Dort würden die Leute aufgefordert, „im Narrengewand in die Kirche zu kommen, wo die Narren-Blechmusik vor dem Altar aufgestellt ist“ – schwärmt Hw. Müller.

Er verschweigt, daß er im vergangenen Jahr in seiner Kirche selber einen solchen Karnevals-Zirkus mit Narren-Blechmusik vor dem Altar und Narrengewändern im Kirchenschiff aufgeführt hat.

Der altliberale Pfarrer beruft sich sogar auf das zweifelhafte Beispiel des neokonservativen Erzbischofs von Köln, der „jedes Jahr mit Narrenkappe statt Mitra im Dom eine Karnevalsmesse feiert.“

Die Profanierung der Kirche durch Faschingstreiben bezeichnet Pfarrer Müller als „keine Profanierung des Gottesdienstraumes“.

Keine Selbstkritik

Der Geistliche findet Kritik an der Narrenmesse sogar „unbegreiflich“.

Der von ihm im letzten Jahr produzierte Liturgieskandal sei ein „klassischer, würdiger Gottesdienst“ gewesen – behauptet er.

Das bezeugten angeblich alle, die anwesend waren.

In Wahrheit spaltete die närrische Eucharistiefeier die Gemeinde und bewirkte massive Beschwerden und Proteste beim Bischof.

Agitation gegen den Bischof

Pfarrer Müller gibt zu, „den ganzen Sonntag“ über mit kirchenfeindlichen Journalisten telephoniert zu haben, um seinen kirchlichen Vorgesetzten anzuschwärzen.

Der Geistliche versuchte, die Journalisten davon zu überzeugen, daß „alle Bürger“ von Schwyz über das notwendige Verbot der Narrenmesse den Kopf schüttelten.

Wohlweißlich unterschlug er die Position der einheimischen Katholiken.

Vor der ‘Neuen Luzerner Zeitung’ behauptete Pfarrer Müller, daß angeblich „sehr viele Leuten“ sich „grausam über das Verbot“ aufregen würden.

Statt der Faschingsmusikkapelle wird der Pfarrer nun Trommler organisieren, um auf jeden Fall eine „etwas andere“ Messe abzuhalten.

Der Liturgieskandal werde aber „brav und respektvoll sein“ – beschwichtigte der Geistliche.

Bischof ohne Eitelkeit: Die Pressekampagne ist ihm „egal“

Dem Bischof in den Rücken gefallen ist auch der altliberale regionale Generalvikar der Zentralschweiz, Hw. Martin Kopp.

Hw. Kopp behauptete, daß der Bischof auf „Denunzianten“ gehört habe, welche die Pfarrkirche Schwyz als „Räuberhöhle“ bezeichnet haben.

Der Bischof habe ihn beauftragt, die Sache abzuklären.

Anschließend warnte Hw. Kopp seinen Vorgesetzen, daß er mit dem Verbot in ein „regelrechtes Wespennest“ steche.

Darauf habe ihm Mons. Huonder geantwortet, daß ihm das egal sei.

Unnötigerweise trug auch der altliberale Abt Martin Werlen vom Benediktinerkloster Einsiedeln auf dem Onlineportal Twitter seinen Senf bei:

„Ich würde – wenn ich Pfarrer wäre – wohl auch Fasnachtsgottesdienst mit Guuggenmusik in der Kirche halten, aber nicht Eucharistiefeier.“
      
46 Lesermeinungen
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#48   Mighty Counsellor   18:48:09 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Es geht beim Verbot von Fasnacht in den Kirchgebäuden nicht nur um die Ehrfurcht vor dem Heiligen.
Es geht auch um die Abgrenzung des Alltags in der Liturgie. Bestimmte Dinge des Alltags werden in der Liturgie bewusst aussen vor gelassen. Gerade das kennzeichnet die Liturgie und macht sie unterscheidbar vom Strassenalltag. Zum Strassenalltag gehört auch die katholische Fasnacht.
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#47   Sycamore   02:31:48 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Clarissa und ihre Murmeltiere: eine Faschingsgeschichte
Es wird berichtet, daß Clarissa Murmeltiere beim lebendigen Leib verzehrt, mit Fell und sämtlichen inneren Organen, daß ihr die schlechte Verdauung zu schaffen macht und Alpträume von tanzenden Murmeltieren immer wieder ihren Schlaf stören, indem sie Schweißausbrüche und unkontrollierbare Zuckungen bei der vom Alptraum Geplagten hervorbringen.
Auf der Suche nach einem Sündenbock, der, mit dem gesamten Syndrom auf dem Rücken befestigt, in die Wüste gejagt werden könnte, ist Clarissa auf die Pius-Brüder gestoßen, die sie seitdem Murmelbrüder zu nennen pflegt.
Ein Hoffnungsschimmer für Clarissa ist neulich aufgetreten, indem sie von goldenen Kälbern und Herfordbullen, eingerahmt in einem Gemälde von Poussin, zu träumen begann.
lol
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#46   Fragender   18:09:56 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@sycamore
Liturgische gewänder als „Gardinen und Wandteppiche“ zu bezeichnen ist einfach ignorant und zynisch. Was wollen Sie eigentlich damit sagen?
Erstens finde ich Männer in Spitzenröckchen sehr eigenartig… aber über Geschmack kann man bekanntlich streiten.
Zweitens ist die Piussekte nicht katholisch und lt kreuz.net sind die Gottesdienste von Nicht-Katholiken (oder selbst liberalen Katholiken) nichts anderes als „Mess-Simulationen“ und Menschen in liturgischen Gewändern, die keine Katholiken sind, werden von kreuz.net ja z.B. als „Bischofsclown www.kreuz.net/article.9465.html“ bezeichnet.
ich mache also nichts weiter, als die kreuz.net-Terminologie konsequent anzuwenden (während kreu.net dsie ja sehr selektiv gegen ihre Hassobjekte einsetzt).
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#45   Phillip   09:50:41 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Reto Müller
Reto Müller und seine Gesinnungsgenossen ziehen die Kirche des Herrn ins Lächerliche.
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#44   Lycos   08:02:11 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Narrenmessen zeigen klar das Dilemma unserer Zeit,
Christus wurde als König und Gott entthront und ist nur noch ein Kasperkumpel den man hervorholt wenn man ihn braucht und sonst wegpackt, weil ihm ja die meisten Dinge unseres Lebens nicht angehen.
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#43   aufrechterkatholik   07:56:17 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ja, Fragender, Sie machen tatsächlich
auf einen tief in mir wohnenden Konflikt aufmerksam: Einerseits fehlt mir einfach bei diesen Menschen der schlichte, brave und fromme Gehorsam unserem geliebten Hl. Vater gegenüber. Andererseits sind sie für mich ein aufrechtes Bollwerk gegen den Modernismus dieser Zeit, insbesondere die schreckliche H.H.P.-Krankheit. Ich bin mir da auch ganz unschlüssig und hoffe, Hilfe bei anderen braven Katholiken zu finden. Doch leider ist das ersehnte Salböl für meine Seele ausgeblieben, und so bin ich hin und her gerissen und muss leider feststellen, dass nicht selten in diesem Forum unschöner Spott in alle Seiten ausgekippt wird. Das ist traurig, sehr traurig. Mit dieser leicht verhaltenen Anmerkung grüße ich Sie mit einem zaghaften Jawoll…
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#42   Fragender   07:44:16 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wären Sie ein „aufrechter Katholik“
… müßten Sie diese kirchenfeindliche sekte ebenso ablehnen. Schließlich stellen sich diese Jungs deutlich gegen die katholische Kirche, dafür verbrüdert sich der eine oder andere Sektirer mit Nazis und Revisionisten.
Wenn Ihnen das gefällt… naja…
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#41   aufrechterkatholik   07:32:38 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Fragender
Sie sind böse. Einfach böse. Sehr böse sogar. Nur noch ein paar Sekunden, und die Hölle tut sich für sie auf. Auch wenn Sie es nicht einmal merken werden. Zumindest nicht sofort…
Für Sie kein jawoll!
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#40   Fragender   07:17:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Narren-Messen überall!!!!!!!
Angeblich gibt es auch Mess-Simulationen der Faschingsgilde Pius X, bei denen als Priester verkleidete Narren Eucharestie spielen …
Zum Glück ist der Fasching bald wieder vorbei!
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#39   Sycamore   00:55:00 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Clarissa
… schon wieder tanzende Murmeltiere in Ihren Träumen, verehrte, gnädige Frau?
Das, wovon ich sprach, geht klar aus meinem Text hervor.
Eine clarissianische Hermeneutik ist darum nicht vonnöten.
Für Erzbischof Lefebvre gilt, nicht minder als für Papst Johannes-Paul, die Losung: santo subito!
Ich darf annehmen, Sie verstehen italienisch und erteilen gnädigst Ihr Erlaubnis, daß in Ihrer Anwesenheit davon gesprochen wird.
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#38   LM.   22:19:17 | Dienstag, 9. Februar 2010
catholic
ist ein wahres symbol für ein zeitgenössisches dilemma
– kirchenfunktionär
– kirche ist reines menschenwerk
– alle religionen führen zu gott der ohnehin nicht erkennbar ist
– wundergeschichten sind nette fabeln wie die jungfrauengeburt die er belächelt aus hochmütigem ungläubigen stolz
– jesus war auch nur ein mensch
– leben nach dem tod gibt es nicht und der teufel ist eine psychologische erfindung
etc etc
ich wünsche ihnen von herzen eine bekehrung um ihre irrtümer als solche zu erkennen
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#37   al-Muschrik   22:07:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
Blökender
ventilieren Sie doch einmal die Frage, ob es einen Unterschied zwischen Fragen und In-Massenchören-mitblöken gibt und, wenn ja, welcher Art er wohl sein mag.
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#36   catholic   22:05:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ganz schön durchgeknallt, das Abendmahl Jesu
als in einem ihm unbekannten Ritus in Spitzenkleidern und Brokatlatzen zu murmeln …
Das spricht die Menschen von heute an …
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#35   clarissa colonia   21:56:39 | Dienstag, 9. Februar 2010
Na, mein werter Sybarit,
„den eigenen Vorgesetzten in den Rücken fallen, für jeden Blödsinn „offen“ sein … „, da sprachen Sie doch wohl nicht vom heiligmäßigen Mgr. Lefebvre, oder? Das würde ich in meiner Gegenwart niemals zulassen!
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#34   Sycamore   21:52:14 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Fragender
Liturgische gewänder als „Gardinen und Wandteppiche“ zu bezeichnen ist einfach ignorant und zynisch. Was wollen Sie eigentlich damit sagen?
Es scheint, in einer disziplinlos und ungehorsam gewordene Kirche keinen Blödsinn mehr zu geben, wofür sich ein durchgeknallter Pfarrer nicht engagieren würde,
und dabei illoyal die nach solchen Fällen hungrigen Medien gegen den eigenen Bischof anstacheln.
Daß dabei auch der wohlbekannte Benediktinerabt sich als intrigant betätigen würde, wird keiner überraschen.
Vor den Medien kuschen, den eigenen Vorgesetzten in den Rücken fallen, für jeden Blödsinn „offen“ sein … : es scheint eine Charakterbeschreibung der ach so befreiten
nachkonziliare katholische Kirche in deutschen Landen zu sein.
lol :) XD
lol
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#32   DerRabe   18:55:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narrenhände…
…beschmieren Tishc und Wände…und jetzt sogar die Altare und das Allerheiligste.
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#30   Christ +' Katholik †   13:31:21 | Dienstag, 9. Februar 2010
Die Kleidung ist doch vollkammen wurscht
…im Narrengewand in die Kirche zu kommen,…
Ich glaube unserem gütigen und verständnisvollen Gott ist es doch vollkommen egel in welcher Kleidung ich in den Gottesdienst gehe.
Ob ich in Lumpen oder in Glitzergewänder komme ist ihm so was von egal.
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#29   Paulaner †   12:16:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
ich werde den Beistrich/Kommateufel auf dich aufmerksam machen, damit er dich holt auf dem Weg in
deine leere Kirche!
>:)
reiner-katholik: Es ist heilsam für die Seele zu sehen wie Menschen
:-D
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#28   Job   12:13:21 | Dienstag, 9. Februar 2010
Hmmmm
ich kann ja mit beidem wenig anfangen: Narrentreiben in der Messe sowie Mel-Gibson-Schinken auf nüchternen Magen.
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#27   Merker   12:00:51 | Dienstag, 9. Februar 2010
Fasching ja, Meßfasching nein
Der Fasching hat schon seine Berechtigung, aber nicht in der Kirche bei der Meßfeier. Ich schlage allen krampfhaft Belustigten vor, sich „Die Passion Christi“ anzuschauen, ehe sie sich auf den Weg zur Kirche machen. Ich bin mir ziemlich sicher, sie würden vor der Messe ihre Narrenkappen beim Dorfwirt zwischenlagern.
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#26   reiner-katholik   11:52:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
Es ist heilsam für die Seele
zu sehen wie Menschen sich noch für Anstand und Sitte einsetzen!
Ekelhaft diese Hurerei und Unzucht überall! Solche Priester gehören SOFORT aus den heiligen Hallen der Kirchen gefegt!!!!
Es kann doch nicht sein das von Trieben zerfressene Priester noch die Kommunion spenden, wenn sie kurz vorher ein Kind angegrapscht haben. Kein Wunder wenn die Leute zu Hause bleiben.
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#25   Goldengel   11:48:01 | Dienstag, 9. Februar 2010
Job…
lieber nicht :-D
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#24   Job   11:43:32 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Goldengel:
Wenn Sie jetzt vielleicht noch etwas zu den zur Ehre der Altäre erhobenen Heiligen schreiben möchten?
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#23   hiti   11:36:27 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Goldengel
Ihre Verwirrung schein groß und ist mir unerklärlich.
Beten Sie um Liebe.
In Ihnen steckt viel Zwiespalt und der kommt nicht von Gott.
Entweder Sie vergeben jemanden nicht oder sie hassen jemanden derart, dass jede Einsicht fehlt.
fg
Hiti
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#22   Kairos †   11:36:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ goldengel
sorgen Sie sich um Ihren eigenen Hintern
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#21   Goldengel   11:33:51 | Dienstag, 9. Februar 2010
Kairos
Wieso – ich wische doch nur den selbstgefälligen Kirchenbankdrückern mal den Hintern aus.
Was dagegen?
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#20   Kairos †   11:31:54 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ goldengel
Was für ein rauschmittel haben Sie denn heute inhaliert??? Zu tief den Weihrauch eingeatmet??? Das ist nicht gut und Sie verblöden davon. Passen Sie auf sich auf.
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#19   Goldengel   11:29:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti…
Ich HASSE die SÜNDE.
Wer die Sünde nicht hasst, liebt Gott nicht.
Denn die Sünde hat Christus ans Kreuz geschlagen und viele Unschuldige, die heute noch in dieser Welt gequält werden.
Wie könnten meine Zeilen vom Teufel kommen?
Weil Sie für ihn schreiben und die Taten seiner Diener verharmlosen – es verreckt daran ja eh nur die Unschuld. Es muss ja eh nur die Unschuld den Preis für eine Hure zahlen. Während die Hure sich in Selbstmitleid badet, ist vorher ihr Kind elendiglich verreckt.
So machen Sie hier einen Teufelsdienst, ohne es zu wissen.
Deshalb erwäge jeder selbst wessen Herr er zum Vater hat.
Genau fragen Sie sich das mal, wem Sie hier dienen.
Aber fragen Sie keinen Priester, denn die wissen ja selbst nicht mehr, wem sie eigentlich dienen durch das ständige Händchenhalten der Schuldigen.
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#18   hiti   11:23:51 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Goldengel
Ich hasse nicht, auch Sie nicht.
Wenn Sie in meiner Nähe wohnen würden, würde ich Sie zu einem Gespräch einladen.
Ich wiederhole: Ob mi…bereut, weiß ich nicht.
Ich weiß aber, wenn die Tat, so schlimm sie auch sei, aufrichtig bereut und gebeichtet wird, ist sie vergeben.
Wie könnten meine Zeilen vom Teufel kommen? Der kennt keine Vergebung, nur Hass, Hohn und Spott. Deshalb erwäge jeder selbst wessen Herr er zum Vater hat.
fg
Hiti
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#17   aufrechterkatholik   11:18:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Hier hilft kein Baldriantee
… hier hilft nur eine stramme, aufrechte Gesinnung und ein den Wirren der Zeit strotzendes Jawoll!
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#16   Paulaner †   11:17:27 | Dienstag, 9. Februar 2010
Mit Kölle hast du mich mit meiner absoluten Sicherheit ins Wanken gebracht!
michaelamaria: Kardinal Meissner feiert also auch eine Karnevalsmesse. Das hätte ich ihm nicht zugetraut – Respekt!
Man soll nie nicht verallgemeinern.
:-D
Die Rheinländer sind offensichtlich nur im Fasching überhaupt Menschen, das stellt die Regeln auf den Kopf.
:-@
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#15   michaelamaria †   11:14:32 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel:
Nicht aufregen! Trinken Sie einen Baldriantee!
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#14   Goldengel   11:09:42 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti…
Selbstmitleid ist KEINE Reue, sondern Feigheit.
Nicht zu feig gewesen, sich das Kind aus dem Bauch zu reißen, aber dann großartig zittern vor Angst.
Nix da – die Hölle WARTET schon und der Teufel wird dieser Frau seinen Lohn gerne geben, denn sie hat so gut für ihn gearbeitet. Auch der, der keinen Lohn will, bekommt seinen Lohn, denn der Lohn für die Tat ist sein Gericht.
Jeder bekommt das, was er sich VERDIENT hat.
Wer Gott dient – bekommt Gotteslohn.
Wer dem Satan dient – bekommt Satanslohn.
Sie hiti sind derjenige User, der hier hasst, denn Sie wissen nicht, was Schuld wirklich ist.
Sie, verwöhnter Fratz, haben keine Ahnung, was es heißt schuldigen Erwachsenen ausgeliefert gewesen zu sein. Sie sind immer auf die Butterseite gefallen – so wie es der Teufel will, damit Sie hier schön für den Teufel schreiben können, nach dem Motto: dient ihr dem Teufel, kommt ihr trotzdem zu Gott. Macht ja nix, wenn ihr Schaden anrichet. Solche „Christen“ wie Sie sind der Untergang der RKK.
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#13   hiti   11:03:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
Die Reue zählt!
Wie es aussieht haben Sie, lieber Goldengel Schwierigkeiten zu verzeihen. Bitten Sie Gott um Hilfe, Verzeihung ist auf dem Weg zu Gott und in diesem Leben das um und auf, ohne Nächstenliebe, die Verzeihnung beinhaltet, kann man Gott nicht lieben, denn Gott liebt jedes Geschöpf, nicht aber deren Sünde. Also:
Menschen lieben, Sünde hassen, nicht den Menschen.
fg
Hiti
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#12   Goldengel   10:57:53 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti…
Reue ist egal, die TAT zählt.
Später ums eigene Seelenheil zittern mit Blut an den Händen, ist die typische Einstellung von Zeitgeisthuren, also Egoisten.
Sind Sie doch nicht so ein Schwammerl – werden Sie ein Mann und hören Sie auf die Schuldigen zu verharmlosen, sonst sitzen Sie bald selbst im Sumpf der Dummen.
Beherzigen Sie diesen Rat von mir, sonst zerrt der Sünder Sie noch in seine Grube. Und selbst die Dummheit schützt vor der Hölle nicht.
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#11   hiti   10:55:25 | Dienstag, 9. Februar 2010
Eine Abtreiberin,
die aufrichtig bereut, der kann Gott verzeihen.
Da führt kein Weg vorbei.
fg
Hiti
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#10   Goldengel   10:50:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti…
Jeder, der die Sünde verharmlost, wie Abtreibungen und meint, dass diese Abtreiberinnen zu Gott kommen, ist ein Narr, denn er kennt den Geist Christi nicht. Hat ihn nie gekannt und wird ihn nie kennen.
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#9   hiti   10:47:15 | Dienstag, 9. Februar 2010
Jeder,
der an einer Narrenmesse mitmacht, macht sich zum Narren, und das nicht nur in der Narrenzeit.
Die Narrenzeit ist ohnehin sehr fragwürdig, denn ich kann nicht einige Tage im Leben tun und lassen was ich will oder bestimmte Witze machen.
Priester, die Narrenmessen feiern, werden dafür ein strenges gericht haben denn sie müssten mehr als andere hier wissen, was Wahrheit ist.
fg
hiti
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#8   Don Carlos   10:45:10 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narren-Messen in der Schweiz
Gott sei Dank gibt es noch Bischöfe wie Bischof Vitus Huonder, der Rückrat zeigt und sich nicht von den Medien, seinem Generalvikar Kopp und anderen unterbuttern lässt. Bravo Bischof Huonder, machen sie weiter so!
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#7   michaelamaria †   10:30:24 | Dienstag, 9. Februar 2010
Karneval
und Fastnacht gehören zur katholischen Kirche dazu. Die Protestanten haben diese Feste nicht, die müssen arbeiten!
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#6   clarissa colonia   10:29:05 | Dienstag, 9. Februar 2010
Nun, soweit mir erinnerlich,
bedurfte es schon verschiedentlich bischöflicher Verbote, damit auf Altären nicht gewüfelt wurde, während der kurkölner Erzbischof Clemens August sogar das päpstliche Privileg genoß, seine Beizvögel bei der Messe auf dem Altar aufzubocken …
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#5   Goldengel   10:24:50 | Dienstag, 9. Februar 2010
genau siggi
denn der Satan hat so manchen Geistlichen fest im Griff, verführt vom Sündenvolk, wagt der Narr es nicht, dem gottesfernen Volk die Hammelbeine lang zu ziehen, sondern plappert noch nach Narrenmaul nach deren Goschn.
Wer wirklich Priester ist, der verherrlicht Gott und schmäht ihn nicht vor den Augen der Welt.
Oh Gott, erbarme Dich, so mancher Menschen, die sich „Priester“ nennen und richte sie nicht zu hart, denn sie wissen nicht, was sie tun.
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#4   siggi666 †   10:22:47 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti: Narrenmessen
Wieso diese Aufregung? Es ändert sich doch nix. :-D ;-)
Narrenmesse ist es doch in jedem Fall- ob zu Karneval oder rund herum…
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#3   Goldengel   10:22:05 | Dienstag, 9. Februar 2010
tja, hiti
So endet man eben, wenn man der Schuld die Hand gibt.
Also nix mit „die armen Sünderlein“.
Auch Sie sollten der Schuzld nicht die Hand reichen, wie in einem anderen Thread – oder sind Sie ein Wendehals?
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#2   hiti   10:17:38 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narrenmessen
Wie tief muss ein Priester fallen um diesen Unsinn zuzulassen?
Die Hl. Messe ist das Heiligste und wertvollste, das wir haben. Ohne sie wären wohl auf dieser Welt schon andere Dinge passiert.
fg
Hiti
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#1   michaelamaria †   10:07:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
Kardinal
Meissner feiert also auch eine Karnevalsmesse. Das hätte ich ihm nicht zugetraut – Respekt!
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