Legionäre Christi
Ist er auch vom Glauben abgefallen?
Ohne die neokonservative Lügendecke, welche die Kirchenpolitik vor die Wahrheit stellt, wäre dieser unsägliche Skandal nie möglich gewesen.
Pater Marcial Maciel
Pater Marcial Maciel
© DominikHoffmann, CC
(kreuz.net) Der Skandal-Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel († 2008), soll vor seinem Tod weder um die Beichte gebeten, noch gebeichtet haben.

Das berichtete die spanische Webseite ‘periodistadigital.com’.

In den letzten zwei Jahren vor seinem Tod schien der Pater den Glauben verloren zu haben. Er betete nicht mehr und zelebrierte nicht mehr die Heilige Messe.

Die Legionäre, die sich um ihn kümmerten, kamen zum Schluß, daß er eine lebhafte Abscheu gegen die Religion empfand.

Er wünschte die Vergebung Gottes nicht – oder glaubte nicht mehr daran.

Merkwürdige Ereignisse

Die Webseite erklärt, daß es im Leben des Paters bereits im Jahr 1946 teuflische Phänomene gab.

Der Pater schlief damals nicht in einem Bett, sondern in einem Sarg.

Eines Nachts sollen die Mitbewohner im Zimmer des Paters Lärm gehört haben. Sie verschafften sich zutritt und sahen Feuerbälle, die im Zimmer herumschwirrten und dann verschwanden.

Ein anderes Mal sollen rasende Hunde erschienen sein, als sich Pater Maciel mit einigen Jugendlichen in einer Sakristei befand.

Der Pater wies die Jugendlichen an, den Raum zu verlassen.

Danach verschwanden auch die Hunde, obwohl die Türen geschlossen waren.

Ein weiteres Mal befand sich Pater Maciel in der Kapelle. Weil dort Lärm zu hören war, öffneten Legionäre die Türe zum Gebetsraum.

Sie fanden die Bänke zusammengezogen und ihren Gründer, der unter einer Bank lag.

Viele Identitäten

Pater Maciel trat während seines Lebens unter mindestens fünf verschiedenen Identitäten auf, die im Zusammenhang mit verschiedenen Liebesgeschichten stehen.

Als Raúl Rivas war er der Geliebte von Norma Hilda und Vater von Normita, die beide in Madrid leben.

Als Jaime Alberto González Ramírez konkubinierte er mit einer Mexikanerin, die ihm in der südmexikanischen 350.000-Seelen-Stadt Cuernavaca drei Kinder gebar.

Ebenso zeugte er einen Buben in England und ein Mädchen in der Schweiz.

Manchmal gab er sich auch als Juan Rivas aus.

Sehnsucht nach der Konkubine

Seine letzten Jahre verbrachte der Gründer in einem Chalet der Legionäre in der 800.000-Seelen-Stadt Jackonsville im Norden des US-Bundesstaates Florida.

Im Sommer 2007 – sechs Monate vor seinem Tod – mußte er wegen einer schweren Erkrankung in Spitalpflege nach Miami überführt werden.

Pater Maciel wurde von drei Priestern der Legion und einem weiblichen Mitglied der Bewegung Regnum Christi begleitet.

Am zweiten Tag erschien seine spanische Konkubine mit der gemeinsamen Tochter. Die beiden blieben mit dem Einverständnis von Pater Maciel an seinem Krankenbett.

Unter den anwesenden Legionären sorgte das für große Empörung.

Als der Gründer wieder entlassen werden sollte, erklärten die zwei Damen: „Pater, Sie müssen mit uns kommen.“

Pater Maciel erklärte, mit den zweien bleiben zu wollen.

Die anwesenden Legionäre waren entsetzt. Sie alarmierten die römische Ordensleitung. Diese schickte Pater Luis Garza, den dritten Mann des Institutes. Er traf schon nach kurzer Zeit in Miami ein.

Nach Angaben von ‘periodistadigital.com’ setzte Pater Garza den Gründer unter Druck:

„Ich gebe ihnen zwei Stunden, um mit uns zu kommen, oder ich rufe die Medien an, damit die ganze Welt erfährt, wer Sie in Wahrheit sind.“

Ein schrecklicher Tod

Bereits im Jahr 2003 mußte sich Pater Maciel einer Herzoperation unterziehen.

Ab dem Jahr 2005 nahmen die Beschwerden zu. Nach Angaben der Legion zeigte der Gründer die typischen Symptome eines fortgeschrittenen Alters.

In den letzten Monaten versagten verschiedene wichtige Organe: „Er war ein altes Männchen“ – erklärte der Sprecher.

Am 30. Januar 2008 starb Pater Maciel in der Residenz der Legionäre in Jacksonville vermutlich an einem Herzversagen.

Die Leiche wurde in seine Heimatstadt Cotija – einen verschlafenen Ort mit 12.000 Einwohnern im Südwesten Mexikos – überführt.

Der Sarg wurde von dem gegenwärtigen Generaloberen der Legionäre Christi, Pater Alvaro Corcuera, und von seiner rechten Hand, Pater Luis Garzia, empfangen.

Offenbar war auch ein Exorzist anwesend.

Das Zeugnis jener, die den Pater in seinen letzten Augenblicken begleitet haben, waren nach Angaben von ‘periodistadigital.com’ einhellig.

Er soll zuletzt nicht mehr an die göttliche Vergebung geglaubt haben:

„Etwas Schreckliches geschah in dem Raum, in dem der Gründer der Legionäre starb“ – erklärt die Webseite mit Bezug auf Augenzeugen.
      
49 Lesermeinungen
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#51   Vineta   02:05:04 | Freitag, 12. Februar 2010
Sycamore: leichte Korrektur
Wie Puchil2 sehe ich für einen Orden mit einem zu entsorgenden Gründer und einer zu entsorgenden jahrzehntelangen Gründungszeit keine vielversprechenden Zukunftschancen. Er wird sich für alle Zeiten als ideale Zielscheibe von Kirchenkritikern eignen. Wie lange blüht denn eine von ihrer Wurzel abgeschnittene Blume in der Vase ?
Sie mögen ja recht damit haben, daß Israel seine Existenz auch eifrig mit der Holocaustideologie untermauert und verteidigt – aber muß das einen Deutschen sehr stören ?
Als Deutscher leidet man doch schon genug daran, wie leicht es dem Kartell der etablierten Parteien gelingt, diese doooofen Wähler einzuseifen und ihre Stimmen zu bekommen … für eine teuflische Politik:
Konsumismus mit tabuisierten Billionen Euro auf Pump, Porno-Homo-und Abtreibungshedonismus und Schmähung der Mutterrolle mit Milliarden Euro auf Pump, das Auffangenwollen des daraus resultierenden Geburtendefizits mit jährlich mindestens 70 Mrd. Euro auf Pump für die Islamisierung und das
erfolgreiche Kaschieren all dieser und weiterer Teufeleien durch Erwecken des Anscheins, diese Politik werde ja von anständigen Politikern gemacht, insofern die ihre hehre Moral täglich durch ihr Gedenken an die Gaskammern von Auschwitz unter Beweis stellen.
Daß der Holokult ( samt Bau u. Erhalt Tausender Gedenktempel in aller Welt usw.) milliardenteuer ist, juckt die Wähler auch nicht, bestimmte kirchl. Kreise freut es, wenn es für die älteren Brüder getan wird, die nicht mehr missioniert werden
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#50   Sycamore   19:23:08 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Vineta der eilige …
(1) Vineta zu Puchil2
… und aus welchem Grund soll der Orden aufgehoben werden? Er leistet doch gute Arbeit in der Kirche.
(2) Vineta zu Sycamore
Ja, ich bin mir darüber im klaren.
Über die Rolle, welche die Holocaustideologie als Ersatz für das inzwischen historisch unhaltbar gewordene Heldenepos der Gründerväter des Staates Israel und als
ideologischer Rechtfertigungsgrund für die Existenz desselben Staates, heute spielt, verlieren Sie kein Wort.
Zutreffend ist, daß die Holocaust-Pathologie eine nie versiegende Quelle politischer und finanzieller Vorteile
für Israel geworden ist, eine Moralkeule die zu jeder Zeit
für die eigenen, sehr oft unlauteren Zwecke, auf Knopfdruch in Bewegung gesetzt wird, ein Mittel zur politischen Erpressung und Verleumdung des Gegners,
ein Grund, sich der ganzen Welt gegenüber moralisch überlegen zu fühlen und zu gebärden.
Viele intelligente Juden lehnen diese Opfer Ideologie
entschieden ab. Sie sind in der Minderheit. Zu verlockend sind die Vorteile, die sie bringt. Über den Holocaust äußerte sich einmal der ehemalige israelische Außenminister Abba Eban mit den Worten: „There is no business like the holocaust business.“
Der eigentliche Skandal ist, daß die maßgeblichen politischen, medialen und kirchlichen Kräfte in Deutschland
aus Kalkül, Eigennutz oder Ohnmacht, den Holocaustkult
bejahen and wie eine Staatsreligion pflegen. Dumme Katholiken tun es auch, wie die Williamson hysterie gezeigt hat. Sie haben nichts verstanden!
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#49   Vineta   20:35:48 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Puchil 2+ Sycamore
PUCHILII,da haben Sie recht. Die Frage ist nur, ob Rom klug handelt, solang zu warten, bis das Problem sich von selbst erledigt, oder ob es nicht klüger wäre, dabei ein bißchen nachzuhelfen. Es wäre ja nicht das erste Mal in der Kirchengeschichte, daß ein Orden aufgehoben bzw. geschlossen wird, wobei ja dann die Ordensleute sich bei anderen Orden bewerben könnten.
SYCAMORE, sind Sie sich eigentlich schon darüber im klaren, daß der von Ihnen angesprochene Holokult für Merkel und das Kartell der etablierten Parteien eine weitaus wichtigere Funktion erfüllt als für die Juden, insofern die Politik damit effektiv von ihrem eigenen schändlichen Treiben ( Förderung des Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus + Islamisierung) ablenken und gleichzeitig sich als Politkaste mit hochwertiger Moral präsentieren kann? Alles in allem ein erfolgreicher Trick, wie man sieht: Denn besagtes Hochmoral-Kartell kann so 98% der Wählerstimmen einheimsen, obwohl der deutsche Steuerzahler mit Milliarden Euro zur Kasse gebeten wird für Tausende von Hologedenkstätten in aller Welt.
Weiser Ratzinger? Was glauben Sie denn, auf wen er gewinnend wirkt, wenn er von 6 Mio. spricht und gleichzeitig auch 300000 toleriert?
a) auf diejenigen, die 6 Mio. für eine Übertreibung halten?
b) auf diejenigen, die 300000 für eine Untertreibung halten?
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#48   Puchil2 †   10:18:23 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Zukunft der Legionäre Christi
Warten wir es ab!
Ich glaube die Frage wird sich von selbst erledigen.
Seien wir doch realistisch: Welcher Orden kann bestehen, der seinen künftigen Mitgliedern sagen muss:
Kommt zu uns, tretet ein! Unser Gründer war zwar ein Gauner, aber unsere Arbeit ist gut.
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#47   Sycamore   08:37:09 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Vineta
… und, was wollen Sie als Empörter über alles und jedes daraus schließen?
Soll der Orden der Legionäre Christi abgeschafft werden, weil Maciel eine canaille war?
Ist es nicht anachronistisch, die institutionellen Reaktionen der ‘40/‘50 jahre mit dem Maßstab des furiosen Aufklärungspathos des 21. Jh. messen und verurteilen zu wollen?
Eher fehlt den Bishöfen und Priestern m.E. Bekennermut und was in den alten Zeiten Heiligkeit hieß. Sie habe sich in Deutschland allzu bequem im System eingerichtet, von dem Sie ihre Pfründe bekommen. Jede Kränkung des Systems wird vermieden, das sie so üppig ernährt!
Der Papst handelt konsequent nach seinen eigenen, weisen, Überzeugungen … siehe „Summorum Pontificum“!
Sind sie auch ein Holocaust-Fanatiker? Macht es da einen Unterschied ob die von vielen als vollkommen übertrieben
angesehene Zahl von sechs millionen Juden umgekommen sind oder „nur“ dreihunderttausend? Das strafbewährte Denkverbot verhindert jede Prüfung. Ist die Weise, wie sie ermordert wurden, von Belang außerhalb der Holocaust-Liturgie, die auch von vielen deutschen Katholiken kathartisch mit Wonne zelebriert wird?
Es war doch Robespierre, der die Realität voll Kompromisse der französischen Gesellschaft in der revolutionären Zeit „bereinigen“ wollte und tat es auch … mit der Guillotine! Bei vielen an der Realität dieser Welt Leidenden und Empörten ist das Robespierre-Syndrom immer wieder erkennbar. Es ist unser Glück, daß sie es nur selten in die Praxis umsetzen können.
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#46   Lycos   07:56:26 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der Teufel ist nicht nur in die Kirche eingezogen,
sondern macht sich dort auch immer mehr breit.
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#45   Vineta   02:37:42 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Sycamore, damit überzeugen Sie niemand!
„ Daß für … Maciels Anhänger all diese Vorwürfe als …verleumderische Behauptungen gegolten haben, ist leicht nachvollziehbar.“
Nein, tut mir leid ! Nicht im geringsten nachvollziehbar und ein Skandal ersten Ranges ist dieses Sich-Taub-Stellen ( und das geschah auch in Rom in einem bestimmten Ausmaß) gegenüber den „ nur „ 60 Jahre lang immer wieder vorgebrachten Vorwürfen und das Abstreiten derselben, obwohl ein ziemlich großer Kreis wußte, daß die nicht aus der Luft gegriffen sind. ( Übrigens gibt es in Legionärskreisen noch heute viele, die auf Maciel nichts, rein gar nichts kommen lassen und ihn verehren)
Und auch darin tut Widerspruch not:
Nicht gehässige Medienkampagnen lassen die Kirche zu einem erbärmlichen Häuflein schrumpfen, sondern das skrupellos- dreist-selbstherrliche Auftreten des Episkopats:
Wenn da z.B. Bischöfe einfach triumphal weiteramtieren können, die pädophile Priester ( in den USA bis zu 100mal) auf die Kinder einer anderen Pfarrei losgelassen haben und fürs Vertuschen und Gerichtskosten Milliarden Dollar Schulden anhäufen, für die KIrchgänger aufkommen sollen.
Wenn da z.B. der undurchsichtige Ratzinger für alte lateinische Messen schwärmt, dann treu hinter ( seiner Meinung nach heiligen) Päpsten steht, für die das nur Plunder ist, dann wieder den außerordentlichen Ritus lobt, aber dennoch selbst keine derartige Messe zelebriert.
Oder wenn er von genau 6 Mio vergasten Juden spricht, aber auch gelten läßt, wer von nur 300000 verhungerten redet.
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#44   Sycamore   00:28:11 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Vineta: viel heiße Luft und eine schwache Logik!
Was all dies mit dem wahren Katholizismus zu tun hat, bleibt Vinetas Geheimnis. Daß für die Allgemeinheit von Maciels Anhänger diese Vorwürfe als gehässige Polemik und verleumderische Behauptungen gegolten haben, ist leicht nachzuvollziehen. Glaubt Vineta tatsächlich alles, was in den Medien über diesen oder jenen geschrieben und verleumdet wird? Er baucht nur die jetzige Ausgabe des zum Boulevardblatt verkommenen SPIEGEL in puncto verhetzende und verleumderische Polemik gegen die katholische Kirche zu lesen, um sich ein Urteil über die Objektivität der Medien zu bilden, oder die hysterische Medienkampagne gegen den Papst anläßlich der Zurücknahme der Exkommunication von vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft auf der Zunge langsam zergehen zu lassen … Was will eigentlich Vineta uns weismachen? …
All dies hat jedoch nichts, aber gar nichts, mit der Genehmigung einer Ordensgründung seitens des Vatikan zu tun, wie Vineta zu insinuieren versucht. Hier gelten die Aussagen, die ich in meinem vorigen Beitrag gemacht habe, und die Vineta in keiner Weise widerlegt hat.
Eine Ordensregel wird der dafür zuständigen römischen Kongregation vorgelegt, die darüber zu befinden hat.
Wird die Ordensregel genehmigt, so kann alles Übrige, das mit der konkreten Etablierung des Ordens zu tun hat,
stattfinden and die Arbeit beginnen.
Daß der Ordensgründer eine canaille gewesen sein mag, und daß die Anhänger ihm geglaubt haben, tut nichts zur Sache. Für den Orden ist all dies im Grunde unerheblich!
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#43   Vineta   22:25:38 | Dienstag, 9. Februar 2010
Was man bei Sycamore so alles über den wahren Katholizismus lernen kann!
1) „ Der wirkliche Maciel war damals der Allgemeinheit seiner Anhänger noch nicht bekannt“
Aha! Wenn es in den Medien schon seit den 1940er Jahren immer wieder Vorwürfe gegen Maciel gehagelt hat in Sachen Kinderschändung, Drogenhandel und Drogenmißbrauch, Sex mit vielen Frauen und etlichen daraus resultierenden Kindern und Geldveruntreuungen für diese und deren Mütter – dann war das nach Sycamores Logik der Allgemeinheit nicht bekannt, also den Zeitungslesern nicht, dem Vatikan nicht und seinen Anhängern erst recht nicht.
2) Wenn es sich bei den bisherigen Ordensgründern um für die Selig- bzw. Heiligsprechung in Erwägung zu Ziehende gehandelt hat – tja, dann wurde es eben nach Sycamores Logik höchste Zeit, endlich auch mal einem vernagelten, auf einen Wüstling eingeschworenen Verein die Ordensbestätigung zu erteilen.
Danke für diese beiden Kurzlektionen!
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#42   Sycamore   21:23:30 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Vineta
Punkt zwei ist geschenkt … wem würde so etwas nicht auffallen? Trotzdem ist Ihre (implizite) Schlußfolgerung falsch. Die Existenz eines Ordens ist nicht dadurch gerechtfertigt, daß der Gründer ein Heiliger ist, sondern durch ihre Arbeit im Weinberg Jesu Christi … Und über diese Arbeit urteilt die Amtskirche.
Punkt eins ist schwach: der wirkliche Maciel war damals der Allgemeinheit seiner Anhänger noch nicht bekannt. Er galt als ein Kämpfer für Jesus Christus und seine Kirche, und er muß eine offensichtliche Ausstrahlung gehabt haben, wenn er in der Lage war, so viele Menschen für seine Arbeit derartig zu begeistern. Aber hier wiederum, was wollen Sie daraus schließen? Daß ein Orden verboten werden soll, weil die Anhänger des Gründers aus Unwissen, sagen wir ruhig ihn fanatisch unterstützt haben? Wobei der Terminus „fanatisch“ offen ist für allerlei Deutungen.
Die einzige Frage, die legitim über die Existenzberechtigung eines Ordens gestellt werden darf, scheint mir die zu sein, ob der Orden gute
Arbeit für den Herrn in seiner Kirche leistet. Daß dies bei den Legionären der Fall ist, wird auch von ihren um ein objektives Urteil bemühten Gegnern nicht bestritten.
Darüber entscheidet jedoch immer in der Letztinstanz die
hierarchische Kirche.
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#41   Vineta   19:50:20 | Dienstag, 9. Februar 2010
Sycamore, haben Sie da nicht was übersehen?
Nämlich:
1) Daß es sich bei den heutigen Legionären fast ausnahmslos um Leute handelt, die bis 2008 ( als Maciel starb) fanatisch und verbohrt sich hinter Maciel scharten, ihn schützten, alle negativen Berichte über ihn als Lügen zurückwiesen (was nicht wenige heute noch tun)?
2) Daß es in der ganzen Kirchengeschichte keinen vergleichbaren Fall gibt, einen von Rom bestätigten Orden, dessen Gründer alles andere als ein Vorbild sein kann.
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#40   Sycamore   19:30:57 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Clarissa
Ach so, die Pythia meinte Mürmeltiere, Kälber, Herfordbullen und normannische Rinder …
So eine verschwenderische Fülle an Weisheit!
Quelle profondeur!
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#38   Sycamore   17:49:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Clarissa
Die Pythia hat gesprochen … von hiesigen Fetischen und wiederum von dem, was von unten kommt. Diese scheint die herrschende Sicht zu sein heutzutage!
Die Pythia weigert sich, expliziter zu werden und die Dinge beim Namen zu nennen, aus Furcht vielleicht, daß die Inanität Ihrer Aussage allen offenbar werden könnte.
Und wir sind nicht schlauer als zuvor. lol :) XD
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#37   clarissa colonia   17:33:12 | Dienstag, 9. Februar 2010
Spannend, spannend …
Über alles und jeden schüttet man hier ebenso gerne wie ausgiebig ätzenden Abbeizer; nur den hiesigen Fetischen darf man nicht den Lack ankratzen – wohl aus Furcht vor dem, was daruter hervorkommen könnte …?
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#36   Sycamore   17:30:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Ansgar
Fern von mir, Narren Nr. 6 unreine Absichten zu unterstellen. Omnia munda mundis! lol Ich neige eher dazu, seine besondere Sichtweise der Dinge, die er dann so detailliert aufzählt, zu betonen.
Mir ist immer äußerst schwierig, als Ignorant der ich bin, die Animosität, die Verachtung, ja der Hass, die von Herzen, welche von der Liebe Jesu angeblich erfüllt sind und sich anmaßen für „die Katholiken“ zu sprechen, den armen Brüdern und Schwestern in Christo der Pius-Bruderschaft entgegenschlagen, zu verstehen.
Juden, Muslimen und Protestanten gegenüber ist dieser
Bruderhaß nicht wahrzunehmen. Komisch!
Das Beispiel kommt, wie so oft, von oben. Unsere ach so mutigen Bekenner-Bischöfe a la Lehmann und a la Zöllitsch wollen den Dialog mit allen möglichen Partnern, nur nicht mit den Pius-Brüdern. Die würden sie gerne einstampfen. Hier herrscht gehässiges Schweigen, wenn man von den gelegentlichen Salven aus Freiburg oder aus Bonn absieht. Die Piusses sind die Aussätzingen des angepassten, weitgehend protestantisierten deutschen Katholizismus. Dies spricht gewiß für die Pius Brüder!
Verkehrte Welt!
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#35   Ansgar   17:00:45 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Sycamore
Zumal jene, die sich unter dem Tisch verstecken, selten Lauteres im Schilde führen. Entweder, sie klauben Essensreste auf, oder sie nutzen die Perspektive zu unsauberen Blicken.
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#34   Sycamore   16:54:42 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Vineta: Narren
… unter dem Tisch scheint sich Narre Nr. 6 zu verstecken, der partout nicht verstehen kann, daß der Vatikan die Legionaren Christi als katholische Laien- und Priesterbewegung anerkennt und sich darum kümmert – und dabei in der Lage ist, zwischen Maciel und dieser Bewegung zu unterscheiden … was es Narren Nr. 6 offensichtlich nicht gelingt.
Helau!
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#33   Vineta   16:39:25 | Dienstag, 9. Februar 2010
Werte Leser, in diesem Thread erleben Sie eine Karnelvalsitzung von Glaubensnarren
Die Narrentruppe 1 ergeht sich an wilden Spekulationen darüber, ob Pater Maciel der ewigen Verdammnis eventuell noch entrinnnen konnte.
Die Narrentruppe 2 versucht, sein wüstes Sexleben zu verharmlosen, natürlich bei Ausblendung des schweren Schicksals, das ein Kind hat, das keinen Vater um sich erlebt, zu dem es aufblicken kann , statt dessen nur erfährt, von einem Wüstling in die Welt gesetzt worden zu sein, der das überall so ( inklusive Kinderschändung u. Drogenhandel) machte.
Die Narrentruppe 3 tut alle Berichte über Maciel als Phantasiegeschichten ab und erregt sich darüber, wie hier das Andenken an einen Toten geschändet wird.
Die Narrentruppe 4 äußert den Wunsch, bei Lefebvre und den von ihm geweihten Bischöfen möge endlich auch ein Macielscher Lebenswandel zum Vorschein kommen.
Die Narrentruppe 5 erklärt, es sei doch die normalste Sache von der Welt, daß bei Ordensgründern ein wüster Lebenswandel samt Glaubensabfall vorkommt.
PS: Unterm Tisch versteckt hält sich ein Nichtnarr und kann nur den Kopf darüber schütteln, daß sich um eine Person wie Maciel so viele Anhänger und verbohrte Beschützer sammeln konnten und darüber, daß sie von Rom eine Bestätung zur Ordensgründung erhalten konnten.
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#32   aufrechterkatholik   16:35:04 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Ansgar
Die Leiche wurde in seine Heimatstadt Cotija – einen verschlafenen Ort mit 12.000 Einwohnern im Südwesten Mexikos – überführt.
Womit wir unschwer die Verbindung des mexikanischen Bärtchens zu seiner letzten Ruhestätte erkennen können. Nur Kleingeister sprechen hier von einem Zufall. Wir sind mächtigen Verschwörungen auf der Spur, die leider wieder in die H.H.P.-Kreise führen, verbunden mit übelsten perversistischen Praktiken. Jawoll!
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#31   Romulus   16:19:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
Welche Leute von JP2 empfangen wurden
Interessant welche Leute von Papst JP2 hofiert wurden. Hauptsache SANTO SUBITO!!!!
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#30   Ansgar   16:14:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ aufrechter
Der betreffende Dämon ist in homoleidenden Kreisen übrigens als Dirty Sanchez bekannt und erfreut sich einer unappetittlichen Ikonographie. Hat man mir erzählt.
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#29   Puchil2 †   15:44:38 | Dienstag, 9. Februar 2010
Frage:
Werden die Legionäre Christi weiter bestehen können?
Ich kenne keinen existierenden Orden, dessen Gründer notorischer Zölibatsbrecher war.
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#28   aufrechterkatholik   15:12:51 | Dienstag, 9. Februar 2010
Eindringen des Leibhaftigen
Das ist doch klar, welche Wege der nimmt. Natürlich durch die Hintertür, ohnehin ein in gewissen Kreisen beliebter Weg. Für Sie, das Sie diesbezüglich etwas begriffstutzig zu sein scheinen, nur unter Vorbehalt ein deftiges Jawoll.
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#27   nuntius_veritatis †   15:08:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
Kein Wunder
, daß sich der Teufel >:) bei P. Macial eingenistet: der zölibatsbrüchige Gründer hatte vermutlich nicht das für seine Kongregation typische Sakrament empfangen, will heißen: Der Bischof hat bei der Priesterweihe nicht mit dem goldenen Kamm den Scheitel gezogen. Da helfen auch keine Spitzenalben und keine Brokat-Baßgeige, wenn der Leibhaftige einmal eingedrungen ist (an welcher Stelle des heiligmäßigen Körpers auch immer).
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#26   Sefirot   15:05:24 | Dienstag, 9. Februar 2010
Warum eigentlich soll der Gründer
der Legionäre Christi nicht vom
Glauben abfallen… oder den
Glauben verlieren. Ist das
nur besonderen Menschen zugedacht…?
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#25   timpressum †   14:30:59 | Dienstag, 9. Februar 2010
Na denn mal abwarten…
…was passiert, wenn die selbsternannten Bischöfe der FSSPX die Grätsche machen.
Ich schätze, der Leibhaftige himself wir mit fröhlichem Grinsen im Zimmer stehen, die neunschwänzige Katze schwingen und die Herren werden ihm mit wehendem Spitzenröckchen und lüsternen Blicken folgen.
Bekommen sie doch jetzt endlich alles, was sie sich während ihres zölibatären Lebens offiziell versagen mussten.
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#24   Regina 1961   14:27:04 | Dienstag, 9. Februar 2010
dieser Bericht
ist doch die reinste Phantasiegeschichte. Was sich Redakteure nur alles aus den Fingern saugen, nur um zu schreiben. Fällt Euch wirklich nichts Wichtigeres mehr ein? Dazu dann noch das Folgende: De mortuis nihil nisi bene. Das gilt auch für Pater Macial. Obwohl ich kein Anhänger von ihm bin.
Regina
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#23   Puchil2 †   14:17:18 | Dienstag, 9. Februar 2010
An den ungläubigen Goldengel
Die Wegzehrung
Der Christ, der in unmittelbarer Todesgefahr schwebt, soll durch das Sakrament der Wegzehrung mit dem Leib und dem Blut Christi gestärkt werden. Dies kann mit Zustimmung des Bischofs auch innerhalb einer häuslichen Meßfeier geschehen.
Im Unterschied zur Form der einfachen Krankenkommunion erneuert der Kranke beim Empfang der Wegzehrung das Bekenntnis des Glaubens, das er bei der Taufe abgelegt hat:
Glaubst du…? – Ich glaube.
Bei der Spendung sagt der Priester:
Christus bewahre dich und führe dich zum ewigen Leben. Der Kranke antwortet: Amen.
Schlußgebet des Priesters
Gott, dein Sohn ist für uns der Weg, die Wahrheit und das Leben. Schau gnädig her auf deinen Diener N. (Dienerin). Er (Sie) hat sich deinen Verheißungen anvertraut und ist gestärkt durch den Leib und das Blut deines Sohnes. Laß seine (ihre) Hoffnung nicht zuschanden werden. Gib, daß er (sie) in Frieden das Kommen deines Reiches erwarte. Durch Christus, unseren Herrn. A Amen.
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#22   michaelamaria †   14:13:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
Goldengel:
Es muß Wolke heißen, Wolke.
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#21   Goldengel   14:11:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
mariamichaela
Es könnte schon gut möglich sein, dass ihr euch eine Zelle teilen müsst. :-D
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#20   Alois Bischof   14:10:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Reue wichtigste auf der Welt
Die Reue über eigene Sünden ist das wichtigste auf der Welt.
P. Marcial und sein Schicksal sind sehr traurig.
Obwohl sein „Orden“ einen (neo)konservativen Ruf in der konzilskirche hatte, muß man sich daran erinnern, wie viele Hunderttausende Priester durch das II. Vatikanische Räuberkonzil und wegen des Neomodernismus ihren Glauben verloren haben und somit ihr ewiges Seelenheil.
Sünden mit Frauen sind schlimm, aber Verlust des Glaubens und der Hoffnung an der Güte Unseres Herrn sind schlimmer.
Wie weit ist es gekommen, wenn sogar die heutigen Oberen der Legion Christi (LC) ihren Gründer ermahnen und androhen mussten.
Wer kann überhaupt mit einer dreifachen Identität leben und nicht entdeckt werden?
Hoffentlich hat er in letzter Minute noch die vollkommene Reue gespürt und zugelassen.
Der Kampf um die Seelen ist härter als die Schlachten in Stalingrad.
Gott erbarme Dich unser. Christe eleison.
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#19   michaelamaria †   14:09:51 | Dienstag, 9. Februar 2010
Pater Maciel
scheint ein echt cooler Typ gewesen sein – ich hätte ihn gerne kenneengerlernt. Im Himmel werde ich ihn treffen. :-)
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#18   Job   14:07:52 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Goldengel:
Lk 23,40-43 hat also keinerlei Bedeutung für uns heutige Menschen?
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#17   Goldengel   14:02:33 | Dienstag, 9. Februar 2010
Puchil2
Wegzehrung?
Das klingt nach ägyptischen Götterglauben.
Dort waren es eben Gegenstände, die man dem Toten auf seinen Weg mitgab, in der RKK ist es eine Kommunion.
Also ich glaube das nicht, dass das noch hilft.
Wichtig ist: Gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen!
Und das ist ausschlaggebend und nicht erst am Sterbebett dann angstvoll zittern vor dem Letzten Gericht.
Vorher denken und wenig sündigen.
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#16   Puchil2 †   13:56:00 | Dienstag, 9. Februar 2010
An karljosef
„Kommt ein schwerer Sünder der die letzte Ölung kurz vor oder nach seinem Tod bekommt, und nicht mehr in der Lage war ( und vorher nie Anstalten gemacht hat) seine Sünden zu bereuen, in den Himmel? Wie ist die Lehre der Kirche?“
Noch einmal:
1. Es gibt keine „Letzte Ölung“ sondern die Krankenkommunion (mit Beichte) und die Eucharistie ganz am Ende als „Wegzehrung“
2. Sakramente werden nur an lebende Menschen gespendet.
3. Wenn er nicht mehr „hörbar“ bereut hat, dann sollten wir den Betreffenden der unendlichen Gnade Gottes anvertrauen. Nieman kann sagen, was zwischen einem Sterbenden, der sich nicht mehr artikulieren kann, und seinem Gott passiert
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#15   Domenico Tuttisanti   13:48:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
Also,
Ihr Engelchgen und Clarissen, an Euch hätte der Pater auch Gefallen gefunden. Streitet Euch wie die Marktweiber darum, wer den Phallus mehr verehrt, ts, ts, ts … :-D
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#14   Sonix   13:48:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Goldengel:
Der einzige Haken an deiner Glaubens-Blubberei ist nur, dass es garkeine Hölle und keinen Teufel gibt :-D.
Du träumst und fantasierst wohl wieder.
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#13   karljosef   13:47:14 | Dienstag, 9. Februar 2010
Werte clarissa
wie ist Ihre Meinung zu dem Thema?
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#12   Goldengel   13:42:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
clarissa colonia
Das schreiben Sie mir, der Sie den Phallus verehren.
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#11   clarissa colonia   13:38:56 | Dienstag, 9. Februar 2010
Wenn ich, Engelchen,
so wenig von Moraltheologie verstünde wie Sie, redete ich nicht ständig darüber …
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#10   Goldengel   13:22:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
karljosef
weder die RKK noch sonst jemand kann einen schweren Sünder, also Mörder, vor der Hölle bewahren.
Wer dem Teufel dient, der bekommt seinen Höllenlohn.
Wer Gott dient, bekommt Gotteslohn.
DAS ist die einzige Gerechtigkeit, die es gibt.
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#9   karljosef   13:19:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
Frage
Kommt ein schwerer Sünder der die letzte Ölung kurz vor oder nach seinem Tod bekommt, und nicht mehr in der Lage war ( und vorher nie Anstalten gemacht hat) seine Sünden zu bereuen, in den Himmel? Wie ist die Lehre der Kirche?
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#8   Domenico Tuttisanti   13:17:14 | Dienstag, 9. Februar 2010
Als künftigen Biographen
von Pater Marcial Maciel schlage ich Dan Brown vor! Und der bräuchte erstmals gar nichts hinzuerfinden: das Ganze ist ja eine Premium-Mischung für Bestseller-Autoren und für Hollywood!
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#7   Puchil2 †   13:14:24 | Dienstag, 9. Februar 2010
Letzte Ölung?
Ich dachte, dieses Sakrament heißt: Krankensalbung.
Ganz am Ende des Lebens reicht man die Eucharistie als „Wegzehrung“
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#6   Goldengel   13:12:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
es steht
uns nicht zu, zu verurteilen – nein, natürlich nicht.
Aber DENKEN dürfen wir noch oder?
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#5   hiti   13:10:46 | Dienstag, 9. Februar 2010
Es steht uns nicht zu
zu verurteilen.
fg
Hiti
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#4   Goldengel   13:06:36 | Dienstag, 9. Februar 2010
karljosef
allgemein betrachtet:
Ob ein sexueller Akt auch so eine große Sünde ist, kann man so nicht sagen, außer es hängt mit Abtreibung oder Vergewaltigung zusammen.
In so einen Fall nützt auch die letzte Ölung nichts – wer weiß, vielleicht rutscht so einer wie „gschmiert“ in die Hölle.
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#3   karljosef   13:02:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ist er in der Hölle?
Obwohl er die letzte Ölung empfangen hat?
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#1   Job   12:37:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Soll das eine
Einladung sein, sich auszumalen, was ähnliche Enthüllungen über die FSSPX an Spuk-, Grusel- und Bettgeschichten zu Tage bringen würden?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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