Protestantismus
Morsche Fundamente
Neues von der ökumenischen Front: In den Niederlanden kann und darf ein Pfarrer mit Zustimmung seiner protestantischen Oberen die Existenz Gottes von der Kanzel leugnen.
Pfarrer Klaas Hendrikse auf seinem Buchcover: "Geloven in een God die niet bestaat" - "Glauben an einen Gott, den es nicht gibt".
Pfarrer Klaas Hendrikse auf seinem Buchcover: „Geloven in een God die niet bestaat“ – „Glauben an einen Gott, den es nicht gibt“.
(kreuz.net) Prediger der protestantischen Kirche der Niederlande dürfen auch die Gottlosigkeit propagieren.

Das entschied die Gemeinschaft in einem Präzedenzfall um Pfarrer Klaas Hendrikse in dem Hafenstädtchen Zierikzee.

Zierikzee befindet sich im Südwesten der Niederlanden.

Hendrikse leugnet seit längerem die Existenz Gottes von der Kanzel. Er hat zu dem Thema auch ein Buch geschrieben mit dem Titel „Glauben an einen Gott, den es nicht gibt“.

Zahlreiche Mitglieder der protestantischen Gemeinde legten Beschwerde gegen den blaspheimischen Prediger ein. Sie forderten, daß der Pfarrer seines Amtes enthoben werde.

Nun hat die regionale Kirchenleitung nach Angaben der regionalen Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ am Dienstag ein Urteil gefällt.

Nach einer wochenlangen Debatte entschieden die Kirchenoberen, daß Hendrikse Pfarrer bleiben kann.

Er darf auch weiterhin leugnen, daß es Gott gibt.

Ich glaube an den einen und heiligen Holocaust

Einer der protestantischen Kirchenoberen in den Niederlanden, Pfarrer Michiel de Zeeuw, verteidigte das Urteil:

„Wir müssen ertragen können, daß ein Pfarrer sagt, Gott gebe es nicht. Das ist Teil der theologischen Debatte. Eine solche Meinung tastet die Fundamente der Kirche nicht an.“

Dagegen habe der National-Sozialismus die Fundamente der protestantischen Gemeinschaft erschüttert:

„Ein Pfarrer konnte und durfte kein Nationalsozialist sein. Das war und ist unvereinbar mit unserem Glauben.“

Der Blasphemiker ist selber erstaunt

Blasephmie-Pfarrer Hendrikse ist selber verwundert, daß er als gottloser Prediger nicht ausgeschlossen wird:

„Natürlich greife ich mit meiner Meinung und mit meinem Buch die Fundamente der Kirche an und stelle sie in Frage.“

Wenn er trotzdem Pfarrer bleiben könne, dann „taugen die Fundamente dieser Kirche nicht“.
      
64 Lesermeinungen
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#69   Mathilde   21:25:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Klar, greift Pfarrer Hendrikse die Fundamente der protestantischen Gemeinschaft an
mit seiner Gottesleugnung, gibt er ja selber zu. So kann man Gemeinschaften schnell selber ausradieren, immerhin sind es noch christliche.
In den Niederlanden ist der christliche Glaube seit Jahrzehnten in einem massiven Niedergang. Viele Kirchen sind bereits geschlossen und zu Kinos und dergleichen umfunktioniert oder bestenfalls zu Konzerthallen im Sommer.
Auch sonntags gibt es dort keinen Gottesdienst mehr.
Die Kirchen stehen halt noch als Gebäude, imposante Backsteingotik ohne Leben. Den Leuten geht es gut, werden vom Staat relativ gut versorgt. Sie brauchen Gott nicht. Na ja, die zahlreichen Coffeshops mit Haschabgabe sind ihnen nicht ganz so recht, vor allem, weil viele Jugendliche dort zu finden sind und die Gegenkampagnen in den Schulen keine so rechte Wirkung hatten. Auch die zunehmende Ausbreitung der Muslime macht ihnen etwas Sorgen, ansonsten läuft es weiter wie gehabt. Zusammenhänge werden nicht hergestellt.
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#68   Paulaner †   19:20:31 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Ein kleines Wunder wärs gewesen, wenn du mein Posting verstanden hättest, Rabe.
DerRabe: Paulaner, … Schlüsselbundwunder vom Hl. Antonius…
:-)
Ich versuche es nochmal:
Nicht alles, was wir nicht verstehen ist göttlich. Es könnte sein, daß es irgendwann einmal als „technisch“ erkannt wird, ja es ist sogar sehr wahrscheinlich. Deswegen eignen sich die meisten „Beweise“ für gar nichts.
;-) Natürlich ist alles Natürliche göttlich, aber kein Beweis im Sinne der ungläubigen Angsthasen.
:-@
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#67   Lycos   11:11:10 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Ist die CSU denn noch längs
bei der CSU?
:-D :-D :-D
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#66   michaelamaria †   10:28:23 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Rabe:
Lange geschlafen? Frau Pauli ist längst nicht mehr bei der CSU.
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#65   DerRabe   10:25:57 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Paulaner,
Mit Ihren vielen und schlechten Bemerkungen erinnern Sie mich irgendwie an die PAULI von der CSU. Sie können einfach nichts wahres sagen.
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#63   Lycos   09:28:49 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Das ist die Konsequenz des entthronten Christus,
man braucht ihn nicht mehr.
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#61   Klosterschüler   23:00:08 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Rechercheur
Es stimmt, dass schon lange christliche Gelehrte darum wissen, dass nicht alles in der Bibel historisch aufzufassen ist:
www.spiegel.de/…518,381627-2,00.html
Nur wird es vermieden, das dem Volk zu sagen. Dann könnte es nämlich unangenehme Nachfragen geben, und es ließe sich nicht so einfach selektiv mit Bibelversen argumentieren. Der für mich unvermittelste Bruch im neuen Testament ist das Aufgeben des jüdischen Gesetzes, siehe dazu Galater Kap.3. In den Evangelien läßt sich bei Jesus nichts davon finden, was über Kritik an einer kleinlichen Gesetzespraxis hinausginge. Das Johanneskapitel mit der geschonten Ehebrecherin (… der werfe den ersten Stein) soll ein späterer Einschub sein, der sich nicht im Orginal des Johannesevangeliums befunden hat.
Für mich drängt sich da als Parallele der Islam auf, der vor der Flucht Mohammeds nach Medina wesentlich friedfertiger war. Diese Suren gelten dann durch die späteren, widersprechenden Suren als abrogiert, d.h. aufgehoben.
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#60   Paulaner †   22:19:42 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Dieses Schlüsselbund“zeichen“ ist ebensoviel Gottesbeweis wie ein Blitz.
St. Anton: Zeichen, die Gott uns sendet…
Ich behaupte hier nicht, daß ich damit Gott anzweifle aber was hat der Schutzengel damit zu tun, der sich, wissend lächelnd, um den Schlüsselbund gesorgt hat? Wie viel hat der Schutzengel mehr mit Gott zu tun als der Blitz, den frühere Menschen auch den Göttern zugerechnet haben?
Die Theologen eines Wüstenvolkes vor 4.000 Jahren haben da „ulkige Zusammenhänge“ erdichtet, die nicht im KKK definiert sind aber über Umwege als Gottesbeweise geglaubt werden. OBWOHL Gott kein Gott mehr wäre, sobald er bewiesen wäre, denn wir würden dann von ihm wissen, wir bräuchten nicht zu glauben.
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#59   equalizer   22:11:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Aber logo
Man ist ja ein sauberes Ferkel :-)
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#58   Mighty Counsellor   22:06:03 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Well, solange der Popel
nur aus der Nase war.
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#56   Mighty Counsellor   22:03:01 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Da wird aber etwas fällig, und zwar für
den St. Anton(ius).
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#55   St. Anton †   22:01:38 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Zeichen, die Gott uns sendet…
neulich hat eine sehr fromme Freundin von mir ihren Schlüsselbund gesucht… sie war verzweifelt und sprach (so vermute ich) eine kurze Fürbitte… und siehe da: Hallelujah! Ausgerechnet dort, wo sie ZULETZT nachgesehen hat – genau DA! – lag er!
Also, wenn das kein Zeichen ist…
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#54   Rechercheur   21:54:06 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lieber equalizer
Wie bei den meisten biblischen Geschichten handelt es sich auch bei der Sintflut nicht wirklich um eine physikalische Wahrheit, sondern um eine spirituelle. Das Gleichnis will und etwas sagen, aber nicht wörtlich genommen werden (denn sonst gäbe es ja keine Schnabeltiere mehr). Mir hat einmal eine Freundin erzählt, dass sie als Kind ganz verwirrt war, als sie in Bio die Evolutionstherie lernte und eine Stunde später in Reli die Schöpfungsgeschichte. Aber wir sollten da doch inzwischen etwas weiter sein, oder…
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#53   Paulaner †   21:53:08 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Aber das kann doch nicht sein! Das gibts doch nicht! Unmöglich!
equalizer: Übersetzungsfehler
Selbst das „Wort Gottes“ ist ein Übersetzungsfehler:
Über Gott oder
Von Gott diktiert?
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#52   equalizer   21:29:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Übersetzungsfehler
Vieles, was heute als „echt“ angesehen wird, beruht vielleicht auch nur auf Übersetzungsfehlern. Schließlich waren den Schreibern der Bibel Länder wie Amerika oder Australien doch gar nicht bekannt. Wie sollten sie dann also schreiben, daß Noah von jedem Lebewesen ein Paar mit auf die Arche nahm? Und, wenn es nur das eine Paar gab, dann wird es ja über kurz oder lang Inzucht geben. Denn schließlich konnten sich die Lebewesen ja nicht weiter vermehren. Das ist wohl alles dem damaligen Wissensstand geschuldet. Wahrscheinlich braucht die katholische Kirche aber noch einige Jahrtausende um sich das einzugestehen. o^/
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#51   Klosterschüler   21:27:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Fundamente taugen nicht
Ich frag mich, ob es nicht einen tieferen Grund gibt, warum die Kader/Kleriker der christlichen Kirchen, allendhalben ungestraft aus der Reihe tanzen können. Wenn der Artikel den Pfarrer Hendrikse richtig wiedergibt, dann treibt er das Gleiche, wie wenn ein Vertreter einer Firma für Homöopathieprodukte öffentlich kundtun würde, dass Homöopathie leere Medizin ist. So einem würde fristlos gekündigt.
Allerdings halte ich es nicht für unchristlich zu behaupten, es gibt zwar das Meer, aber es gibt keinen Gott. Insofern nämlich Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen hätte, stünde er jenseits des Seins und des Nicht-Seins. Also darüber.
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#50   Paulaner †   20:57:08 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Gott behüte mich vor derartig vielen Zeichen ;-o)
hiti: viele leugnen Gott, obwohl derart viele Zeichen geschehen…
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#49   Mighty Counsellor   20:56:46 | Mittwoch, 10. Februar 2010
„Wir müssen ertragen können, daß ein Pfarrer sagt, Gott gebe es nicht.“
Widersprüchlicher ginge es nimmer, immer vorausgesetzt, es stimmt, was hier verzapft wird.
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#48   DerRabe   20:54:37 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn ihm schon die Sonne…
…Gottes fehlt, dann gönne ihm wenigstens die Höhensonne!
Immerhin aber hat der Mann festgestellt, dass die Kirche kein Recht hat ihn nicht rauszuschmeißen.
Nochmal: Sehr viele Pfarrer glauben nicht mehr, weil sie sich mehr dem eigenen Ohrenschmaus ergeben haben und nicht dem Wort Gottes und dem Gebet.
Vor lauter falschen Tröstern wird Gott vergessen!
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#47   Mighty Counsellor   20:52:47 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Beim Bild kommt mir das Bild des Teufels in den Rauchwolken beim Untergang
des World Trade Centers in den Sinn.
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#46   LM.   20:51:18 | Mittwoch, 10. Februar 2010
der alte
gebraten wirkende faltenkrampus ist aber nicht gerade ein symbol foher erlöster heiterkeit.
sollte er das mit seiner proklamierten selbstentpflichtung aus dem gesetz gottes nicht sein.
ungläubige leiden eben immer
gläubige gottesfürchtige auch manchmal aber nie umsonst :-)
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#45   DerRabe   20:50:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Counsellor,
In der Tat sind wir schlecht in gedanken, Worten und Werken. Das kann jeder leicht an sich selbst feststellen! Daher sind wir Erlösungsbedürftige, die sich nicht dem falschen Stolz und der falschen Sicherheit ergeben sollten. Bei Gott ist Rettung, aber nur für die die sich retten lassen wollen und sich nicht auf billige Gnade oder gleich auf die totale Überflüssigkeit Gottes berufen.
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#44   Mighty Counsellor   20:47:23 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ja, Lorenz, es gäbe die Möglichkeit, dass der Herr Pfarrer
den Willen Gottes an die Vernunft gebunden sehen wollte. Aber auf solche vermeintliche Feinsinnigkeiten lässt er sich nie heraus. Er will immer nahe am Volk sein mit seinen (sich ewig auf tiefem Niveau repetierenden) Worten, die jeweils vor allem ausdrücken, wie schlecht wir doch alle sind.
Und die Unterstützung für die Kirche habe ich tatsächlich anderweitig selbst in die Hand genommen.
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#43   DerRabe   20:46:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Warum werden Priester…
…zu Atheisten? Weil sie sich kaputtstudiert haben. Weil ihnen gerade während dem Studium die Zweifel von den Professoren um die Ohren gehauen werden und sie all das geträulich wiedergeben müssen. Sie werden zu Abtrünnigen, weil sie die Massenmedien in das Herz und die Seele und den Geist ergießen lassen und so die Gegenwart des Heiligen Geistes verhindern. Sie ergeben sich nicht der Frömmigkeit sondern einer tödlichen Atmosphäre wie sie zum Beispiel der Spiegel Woche für Woche verbreitet.
Wir kommen zu keinem geistigem Umweltschutz, weil wir uns den Rattenfängern ergeben und ihren Angeboten.
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#42   Izmet Necist   20:42:46 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Warum
wird man als Atheist überhaupt Priester?
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#41   Lorenz   20:42:24 | Mittwoch, 10. Februar 2010
An Mighty
Ich weiß nun nicht, was in der Predigt, die sie hörten gesagt wurde: Wenn es aber nur um die Ablehnung eines voluntaristischen Gottes geht, der wie Allah von allem, was er will, auch das Gegenteil wollen könnte, dann hatte der Mann vielleicht recht.
Aber es gibt ja noch mehr Gründe seine materielle Unterstützung der Kirche selbst in die Hand zu nehmen …
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#40   DerRabe   20:38:48 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn ein Priester vom Glauben abfällt…
…oder auch sonst ein Gläubiger ann ist das wirklich darauf zurückzuführen, dass Gott solche Menschen ihren Irrtümern überlassen hat,da sie die Weisheit Gottes nicht mehr annehmen wollen. Der Mangel an Gebet macht es möglich, dass eine wahre Sintlut an Irrtümern sich über die Menschheit ergießt.
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#39   Mighty Counsellor   20:34:12 | Mittwoch, 10. Februar 2010
An unserer Kathedrale hat der Pfarrer einmal die Allmacht Gottes bestritten.
Das war in einer seiner Predigten. Seither zahle ich keine Kirchensteuern mehr. Immerhin heisst es im Credo …
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#38   DerRabe   20:26:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Würde man unter unseren Priestern…
…und Pfarrern eine Umfrage machen ob sie noch an Gott glauben dann könnte man damit rechnen, dass gut 10 Prozent Gott verneinen und weitere 25 Prozent so antworten, dass man den Nichtglauben heraushören kann.
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#37   Izmet Necist   20:20:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Klaas Hendrikse
hat gesagt, dass es keinen personalisierten Gott gibt.
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#36   Bademeister †   20:01:55 | Mittwoch, 10. Februar 2010
IZAAC
nur mal so ne Frage:
Fühlst du dich in deiner Dummheit auch gestraft? Und von wem?
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#35   IZAAC   19:57:24 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Moslems könnten den Abfall von Christus bestrafen!
Richtig gelesen!
Man sollte sich einmal die Geschichte Israels anschauen. Wenn Israel G“TT treu war, dann hatten sie Frieden und Wohlstand!
Wenn Israel sich mal wieder verfehlt hatte und den götzen gedient hatte, musste der HERR sie ja strafen! Und der HERR hat Israel durch seine Feinde gestraft!
Nicht anders wird es u.a. auch in Deutschland sein! Wenn das so weitergeht und man gegen den HERRN weiter frevelt und vom Glauben weiter abfällt, dann kann der HERR die Deutschen durch die Moslems strafen!
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#34   DerRabe   18:32:14 | Mittwoch, 10. Februar 2010
siw wünschen nicht gott…
…und nicht den teufel, sie wollen den geufel
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#33   LM.   18:30:17 | Mittwoch, 10. Februar 2010
das atheistische priester gibt
ist nix neues.
der pfarrer stellt seinen atheismus relativ offen zur schau.
andere reden von „gott“ und meinen damit die natur, die erde, die summe des guten oder sonstwas
nur wer gewisse dinge durchschaut kann gewissen leuten die maske vom gesicht reissen.
nicht ist übeler als der gottferne weltliche agnostiker im religionskostüm der immer perfide und geschickt getarnt ist
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#32   DerRabe   18:25:25 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Man wünscht einen Gott,
der das Leben nicht läner verteidigt, dafür aber der Pornografie und Bindungslosigkeit lächelnd und tolerant zuschaut. Kein Gott, ein Geufel!
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#31   Thomasius   18:20:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Übrigens was das Gottesverständnis betrifft,
so meint ein hoher Vertreter der CDU:
„Das moderne – Gottesverständnis – scheint aus dieser Perspektive Gott nur noch als die Summe aller guten Eigenschaften des Menschern selbst zu verstehen.“
und
„das moderne – ist – in Deutschland, England und Schweden“ -verbreitet.
Nett diese neue Erkenntnis des Vertreters einer sich christlich nennenden Partei.
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#30   DerRabe   18:13:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
kairos,
mit zahlen bin ich sehr sehr vorsichtig und deswegen habe ich gelinde gesagt untertrieben.
schon in meiner nachbargemeinde predigte ein kath. pfarrer kur vor weihnachten, dass die bibel ein gutgemeintes märchenbuch sei, dass jesus niemals in bethlehem geboren sei, dass maria nicht zu elisbeth genagen sei usw. usw.
eine stadt weiter von mir führte man mitten in der kirche eingotteslästerliches stück auf wo ein angehender pfarrer auf der geige“vom himmel hoch da komm ich her“ geigte und ihm eine angehende pfarrerin dabei an die eier ging.
oh gott, es gibt unzählge beispiele die den totalen nichtglauben an gott von mindestens jedem 10. pfarrer belegen.
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#29   Kairos †   18:03:41 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ rabe
guten Abend Rabe, wie kommen Sie denn zu dieser Feststellung. Das ist so ähnlich als wenn ich behaupten würde bei den Piusbrüdern sind die Leute nur Mitglied, um ihre braune Gesinnung unter dem Mäntelchen des Traditionalismus zu verdecken.
Wir sollten Ihnen Ihren frechen Schnabel zubinden.
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#28   DerRabe   18:00:06 | Mittwoch, 10. Februar 2010
man wundert sich über ein pfarrer,
der nicht glaubt und das auch öffentlich predigt. wie seltsam, bei uns glaubt doch jeder 10 pfarrer entweder gar nicht an gott oder nur an den „psychologen jesus“ dessen knochen irgendwo in der erde ruhen.
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#27   Regina 1961   17:20:49 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Hendrikse
meint vielleicht einen Gott, der in den Köpfen einiger Gläubigen herumspukt. Und dann wäre dieser Titel doch korrekt.
Regina
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#25   Thomasius   17:01:52 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Er ist „reformiert“
www.fr-online.de/…and/politik/aktuell/?em_cnt=2287722&“
Protestanten sind die Vertreter der Protestation auf dem Reichstag zu Speyer mittels derer gegen die Verhängung der Reichsacht gegen Matin Luther protestiert wurde.
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#24   Domenico Tuttisanti   16:17:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Stand 16:15 Uhr:
Er darf auch weiterhin leugnen, daß es Gott gibt.
Stand 13:21 Uhr:
Er darf auch weiterhin leugnen, daß es Gott nicht gibt
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#23   hiti   16:00:43 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die richtige Wissenschaft
schließt Gott ja nicht aus, sie kommt ja von ihm.
Doch die Wissenschaft geht vielfach den falschen Weg.
Das wunderbare Zusammenspiel kann nie und nimmer Zufall sein.
fg
Hiti
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#21   hiti   15:43:15 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Denkfaul und dem Zeitgeist
erlegen gibt es hier im Forum zur Genüge.
Leider zu ihrem Unheil
fg
Hiti
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#20   Sefirot   15:39:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Es ist doch ganz gut dass es den
protestantischen Pastor Hendrikse gibt, der mit seiner geistigen Anregung sogar angeblich glaubensfesten Katholiken hilft, die katholische Denkfaulheit mal hinter sich zu lassen und sich,
statt mit Rechthaberei und Bissgurkigkeit mal mit
G*tt zu befassen.
Zumindest mal Gedanken sich über das
Phänomen zu machen…
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#19   hiti   15:33:42 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@equalizer
Du irrst dich.
Das was du wissen nennst, nenn ich leugnen.
Das stimmt: viele leugnen Gott, obwohl derart viele Zeichen geschehen…
doch er zwingt dich nicht zu ihm zu gelangen, obwohl er deine Seele erschaffen hat und nur er, der Allmächtige.
fg
Hiti
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#18   Sefirot   15:32:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Erkennbarkeit G*ttes in der Schöpfung ist ja
nicht die Eben-oder Spiegelbildlichkeit, die ausschließlich
den bilischen Schriften zufolge dem Menschen vorbehalten ist… :-)
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#17   Domenico Tuttisanti   15:32:18 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Gott wurde Mensch,
damit der Mensch den Weg zu Gott finde.
Dem „Anthropomorphismus“ Gottes, seiner Deszendenz, entspricht eine theo-logische Gegenbewegung des Menschen, seine begreifende und begriffliche Aszendenz gewissermassen, die von Gott erst initiiert und ermöglicht ist.
…Der für uns Mensch geworden ist
und um unseres Heiles Willen
vom Himmel herabgestiegen ist.
Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist…
Wir dürfen Gott >>Vater, Sohn und Geist<< nennen, da Gott es selbst ist, der uns in Gestalt eines Menschen so nahe kommen wollte, dass unsere Begriffe und Bilder von ihm seinem Wesen gerade noch so ähnlich werden, wie es menschlichen Begriffen und Bildern überhaupt möglich ist.
Ansonsten gilt die Aussage des 4. Laterankonzils, dass zwischen Schöpfer und Geschöpf keine so große Ähnlichkeit sein könne, dass zwischen ihnen nicht noch eine größere Unähnlichkeit wäre.
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#16   Lorenz   15:25:46 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Was zur Menschwerdung noch hinzukommt:
Der menschgewordene Gott (der sollte doch für jedermann auf irgendeine Weise vorstellbar sein) hat sich ein Sprachrohr auf Erden geschaffen. Dieses lehrt so verstörende Dinge wie die Erkennbarkeit Gottes anhand seiner Schöpfung (Dogma).
Wenn des Predigers Position sich lediglich als Auslegung des 1. resp. 2. Gebotes (Du sollst Dir kein Bildnis …) auffassen ließe, wäre die Aufregung hier etwas zu heftig.
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#15   equalizer   15:11:47 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Super! Toll! Geil!
Meine absolute Hochachtung vor diesem Pfarrer! Endlich mal ein Mensch, der ausspricht, was eigentlich ALLE WISSEN!!!
O:) o^/
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#14   Domenico Tuttisanti   15:10:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn Gott um unseretwillen wirklich
Mensch wurde, dann liegt ja der „Anthropomorphismus“ ganz auf seiner Seite. :-S
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#13   engelhardt †   15:06:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Vielleicht?
Vielleicht meint Pastor
Hendrikse, dass es G*tt nicht
so gibt wie ihn sich die Menschen
vorstellen
Aeh ja, das ist genau was er meint.
Das wuesste auch jeder, der nur ein klein wenig recherchiert haette.
Aber es ist natuerlich sehr viel einfacher, unbelegten Behauptungen einfach zu glauben und diese als eigene Meinung zu uebernehmen.
Kreuz.net ist ja bekannt dafuer, offensichtliche Luegen zu verbreiten. Traurig ist es, wie kritiklos sie von vielen geglaubt werden.
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#12   Sefirot   15:02:57 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Solange er von G*tt spricht,
den es nach seiner Überzeugung
nicht geben kann oder soll,
spricht er ja noch von G*tt.
Vielleicht meint Pastor
Hendrikse, dass es G*tt nicht
so gibt wie ihn sich die Menschen
vorstellen, als trotteligen
Himmelpapa in Schlafrock
und Pantoffeln…
Diese Art von G*tt gibt es ja
vielleicht wirklich nicht, obwohl
es doch viele gern so hätten…
Vielleicht ist der G*tt, den
Hendrikse meint, der ganz
andere, der alle menschlichen
Vorstellungen übersteigt.
Schließlich gibt es ja auch
die negative Theoglogie, die
der G*ttheit alles abspricht,
was sie anthropomorph
erscheinen lässt…
Mit grundsätzlichen Urteilen
sollte daher nicht unnötig
herumgefuhrwerkt werden.
Vielleicht stellt der eine oder
andere sich mal die Frage:
Was ist denn, wenn es G*tt
wirklich gibt… würde sich
da für mich was ändern…?
Wenn nicht, dann brauchte
es ihn ja auch nicht zu geben
oder…liege ich da richtig…? ;-)
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#11   St. Anton †   14:48:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der arme Pfarrer
Da provoziert er nach Kräften – und es passiert: Nix. Ziemlich blöd, oder?
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#10   Lorenz   14:31:41 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Wenn der gute Mann seine Kirchensteuer bezahlt, ist es wohl recht.
Nach dem Glauben der Protestanten, ist die Kirchensteuer die einzige Hürde auf dem weg in den Himmel.
Sie ist auch das einzige Kriterium für Kirchenmitgliedschaft.
Arme Protties …
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#9   Erzengelchen †   14:17:43 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Money Money Money
Da kann man doch nur mal wieder ein Loblied auf den Heiligen Vater singen. Wenn die sowas doch auch nur mal hätten…oder zumindest nen Kardinal Meisner. Da würde ruckzuck das gehalt gekürzt und nach einem Tag hätte der gute eingelenkt ;-) Auch bei den Demon…äähh…Protestanten regiert das Geld :-]
Erzenglechen (als komplizierter, nichtdenkender Protestant)
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#8   engelhardt †   13:57:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Recherche
Wie ueblich voller Luegen und blamabel schlecht recherchiert.
Klaas Hendrikse leugnet nicht die Existenz des christlichen Gottes sondern stellt das althergebrachte, antropomorphe Gottesbild in Frage.
Aber das zu begreifen, uebersteigt offensichtlich die geistigen Faehigkeiten der Katholiban.
Lustig, wie die Schmierfinke hier selbst das noch gebrauchen, um ihre Meinung zum Holocaust kund zu tun.
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#7   Weiße Rose   13:46:53 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@michaelamaria
Dies ist überhaupt kein Priester, sondern ein protestantischer Prediger.
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#6   michaelamaria †   13:45:05 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Dies ist zwar
kein Krawatten-Priester, aber immerhin ein Sonnenstudio-Priester.
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#5   Kraut   13:31:45 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Was für eine verbitterte Gestalt.
Hat dieser Pfarrer nicht irgendwann einmal den Dracula gemimt?
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#4   michaelamaria †   13:28:33 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Dem Foto
nach hält sich der Pfarrer überwiegend im Sonnenstudio auf. Besser wäre es, er stiege auf seine Kanzel.
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#3   FXaver   13:23:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der nächste Brüller…
Er darf auch weiterhin leugnen, daß es Gott nicht gibt.
BTW: Offene Atheisten im Pfarramt schaden der Kirche weniger, als verborgene die recht fromm tun und die Kirche für ihre Zwecke ausnützen, z.B. um ihren pädophilen Neigungen nach zu gehen.
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#2   Domenico Tuttisanti   13:21:15 | Mittwoch, 10. Februar 2010
kreuz.net über den Pfarrer:
Er darf auch weiterhin leugnen, daß es Gott nicht gibt
Dann bekennt er also doch die Existenz Gottes? :-S
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#1   Fundi   13:12:14 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Niederlande
In den Niederlanden gibt es evangelisch-konservative Kirchen, die regelmäßig viel mehr Gottesdienstbesucher haben als die Schwesterkirche der deutschen EKD und die Römisch-Katholische Kirche dort zusammen.
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