Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
Braucht die Kirche solche Brandstifter? Er ist weder theologisch noch historisch auf der Höhe. Aber für eine perfide Schimpftirade hat es allemal gereicht.
Hw. Karl Schlemmer auf der Webseite der Tageszeitung ‘Treuchlinger Kurier’
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist antidemokratisch, antisemitisch und schismatisch.
Im Pfarreiheim Treuchtlingen im Bistum Eichstätt bediente Hw. Karl Schlemmer (73) alle Vorurteile, die
in Deutschland notwendig sind, um jemanden durch den Dreck zu ziehen.
Das berichtete die Online-Ausgabe
der Tageszeitung ‘Treuchlinger Kurier’ am 17. Januar.
Hw. Schlemmer wird von der Zeitung als „Experte“
vorgestellt. In Wahrheit ist er ein antikirchlicher Priester der Erzdiözese Bamberg.
Bis 2002 unterrichtete
er in Passau die Schwatzfächer Liturgiewissenschaften und Pastoraltheologie.
Gegen die Altgläubigen
speit der frustierte Krawattenpriester Gift und Galle. Keine Verleumdung ist ihm dafür zu nieder.
Tragisches
Ende eines Priesterlebens
„Wir stehen heute noch vor einem Scherbenhaufen“ – versuchte er die erfolgreichen
Bestrebungen des Papstes um die kirchliche Einheit schlechtzureden.
Der Papst habe dafür auch die „Quittung“
bekommen. Hw. Schlemmer verweist dazu auf die Kirchenaustritte in Deutschland.
Diese betreffen in dem
Land praktisch nie gläubige Katholiken, sondern katholische Karteileichen, die sich die Bezahlung der
Kirchensteuer sparen wollen.
Hw. Schlemmer leistet sich einen peinlichen Jammer-Auftritt: Viele Gläubige
hätten die Hoffnung auf positive Veränderungen in der Kirche aufgegeben und seien resigniert darüber,
daß sie sich stattdessen „zum Negativen“ ändere – projiziert er seine Frustrationen auf andere.
Die
Kirche bewege sich angeblich in die Richtung der Piusbruderschaft, „in deren Sumpf Antisemitismus gedeihen
kann“ – ist dem Verleumder keine Verleumdung zu schmutzig.
Er haßt auch den Papst
Hw. Schlemmers Haß
richtet sich auch gegen Papst Benedikt XVI.
Daß dieser von „Holocaustleugnungen“ nichts gewußt habe,
nehme er ihm nicht ab – führt Hw. Schlemmer seine Verleumdungen fort.
Im weiteren bezeichnete er den
Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität der Bischof, die „Anerkennung des Judentums“ und
die Liturgiereform als „zentralen Errungenschaften des Konzils“.
In Wahrheit wurden die meisten dieser
Themen von dem Pastoralkonzil in untergeordneten und sekundären Erklärungen abgehandelt.
Die konziliare
Liturgiereform wurde schon drei Jahre später von Papst Paul VI. durch den Novus Ordo außer kraft gesetzt.
Ahnungsloser Experte
Der als „Experte“ vorgestellte Priester ist nicht nur theologisch, sondern auch
historisch nicht auf der Höhe.
So erklärte er, daß nach den vier verbotenen Pius-Bischofsweihen des
Jahres 1988, „aller fünf Beteiligten“ exkommuniziert wurden.
In Wahrheit nahm auch der emeritierte Bischof
Antônio de Castro Mayer († 1991) von Campos in Brasilien an den Konsekrationen teil und wurde deshalb
als sechster Prälat exkommuniziert.
Hw. Schlemmer hofft, daß die Verhandlungen der Piusbruderschaft
mit dem Vatikan scheitern.
Sie würden „nichts bringen, solange das Zweite Vatikanische Konzil von der
Piusbrüderschaft nicht anerkannt wird“.
Allerdings steht Hw. Schlemmer selber weder auf dem Boden des
Zweiten Vatikanums, geschweige denn auf dem Boden der gesunden katholischen Lehre.
Der letzte Kaiser
war ein antikatholischer Protestant
Der Schimpftiraden des Haßpriesters degenerieren immer mehr.
Die
Priesterbruderschaft sei „herrisch und intolerant“ und „für Ökumene wenig empfänglich“ – faßt Hw.
Schlemmer seine eigene Haltung während des Vortrags zusammen.
Sie möchte eine Kombination aus Thron
und Altar wiederherzustellen.
Hw. Schlemmer scheint nicht zu wissen, daß Deutschland seit November 1918
keine Monarchie mehr ist und der letzte Kaiser sich als antikatholischer Protestant als Bundesgenosse
für die Lefebvristen schlecht geeignet hätte.
Aber an der Wirklichkeit hält sich der Zorn-Priester
nicht auf. Er tobt lieber: „Diese Piusbrüder wollen keine Demokratie, sondern eine Gottesherrschaft“.
Ist für den Krawattenpriester die Gottesherrschaft etwas Schlechtes?
Dann schimpft er über ein angeblich
„zweifelhaftes Verständnis der Wahrheit“ der Altgläubigen.
Mit der Formulierung, daß man die Wahrheit
nicht „einfrieren“ können, redet er offen der Lüge das Wort.
Seine Angriffe gegen die Wahrheit verbindet
er mit einem Appell, für eine „glaubwürdige“ Kirche zu kämpfen – deren Herr unser Bruder Jesus Christus
sei und „nicht der Papst“.
Es ist davon auszugehen, daß der Bischof von Eichstätt die Verantwortlichen
zur Rechenschaft zieht, die diesem skrupellosen pastoralen Brandstifter einen Auftritt ermöglicht haben.
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75 Lesermeinungen
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Wieso das stimmt doch ^^ Die ganzen Typen von den PX Leuten sind doch Antisemiten und vollkommen Wirklichkeitsfremd,
Gespräche mit denen enden sowieso in einem Fiasko weil sei wirklich nicht das 2Vatikanum anerkennen &
Ökumene für die ein Fremdwort ist. Alleine schon diese Seite beweist wie dämlich die meisten von denen
sind, außer Polemisierung bekommen die nichts auf die Reihe, meistens ein Haufen von Leuten ohne Abitur
oder ordentliches Studium. Außer Einbildung halt keine andere Bildung. Wie kommen die übrigens an an
das „Material“ dieses Vortrages? Wahrscheinlich die Hälfte erfunden oder so verstanden wie die es gerne
hätten um hier so einen Käse zu schreiben.
Das ist ja interessant. Bin verwundert, dass man bei kreuz.net doch noch etwas lernen kann. (Von den anderen
Lesern natürlich, nicht aus den Artikeln.)
#76 Paulaner † 19:33:04 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Aber freilich hat er davon gewußt! Beda: Dass der Papst von den Aussagen von S.E. Williamson nichts gewusst
hat, das nehm ich dem Papst ab. Bloß, die „Aussagen“ datierten 1988. Erst als die ZdJ-Chefin den Medien-Hühnerstall
zum Kreischen gebracht hatte (nach dem Bekanntwerden der ominösen Vergebung, Rehabilitation sogar), hat
Williamson den Schmarren wiederholt. Fürs Schwedische TV. Ihm lag scheinbar dran, den Papst zu ärgern.
Der Papst hat sich aber dafür gar nicht interessiert, Rom ist weit.
Dass der Papst von den Aussagen von S.E. Williamson nichts gewusst hat, das nehm ich dem Papst ab. Aber
todsicher bin ich natürlich auch nicht. Woher will es denn dieser Mann wissen? Hat er so tiefen Einblick
in die Kurie?
#72 Paulaner † 16:41:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
miiindestens Professor Doktor Doktor Doktor Haa Ceeh … oder so ähnlich! Sefirot: Also zunächst einmal
Für Karl Schlemmer war der Zeitpunkt wohl gekommen… mindestens!
#71 Sefirot 16:24:13 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Also zunächst einmal die angegilfte Zeitung heißt Treuchtlinger Kurier. Und wenn mal eine perfide Schimtirade
fällig ist, dann ist sie fällig. Für Karl Schlemmer war der Zeitpunkt wohl gekommen… Immer nur mit
Säuseln erreicht man nicht immer was…
#70 Paulaner † 16:23:51 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Zuerst einmal: kühlen Kopf bewahren, Tridentinus: Ein alter Mann dieser Tendenz gehört nicht die Zukunft. Wenns so weiter geht, dann gehört die Zukunft dem: So wie die Machthaber in Teheran die Schuld an ihrer
Schwäche „dem Westen“ geben und „den Demokraten“, so glaub ich denen sogar, daß sie das selber glauben
in ihrer Verbohrtheit. Sie sitzen aber auf einer anderen Granate: Informationszeitalter, sie beherrschen
das WWW nicht. Ein kleines Filmchen, das einmal den Weg nach draußen gefunden hat, ist nicht mehr zurückholbar.
Deswegen sind auch die feuchten Träume der katholischen Tradis nichts als purer Unsinn, daß die Kirche
jemals wieder zu ihrem Zentralismus zurückfinden würde. Das ist nicht die böse Demokratie und nicht
das V2 sondern die Welt, mit der sie nicht fertig werden, für die sie kein Rezept und kein Konzept haben.
Ja noch blöder: sie nutzen diese Welt kontraproduktiv, mit kreuznet, um sich rundum unbeliebt zu machen,
als Freunde der Nazis und als verbitterte Vorgestrige in so ziemlich allen Sachgebieten als verknöcherte
Rechthaber.
#69 gelobtseijesus 16:19:26 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Perfide Schimpftirade Aber für eine perfide Schimpftirade hat es allemal gereicht. Diesmal hat der +nette
Kommentator den Inhalt seines Artikels in den ersten drei Zeilen selbst bewertet: Perfide Schimpftirade.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
#67 Paulaner † 15:36:22 | Donnerstag, 11. Februar 2010
der LM. würde ich die Entscheidung, ja nicht einmal eine Diskussion drüber überlassen, Clemens H.:
LM: Konstrukt ob Gott als Konstrukt angenommen werden kann. Die ist noch nie imstand gewesen, zwischen
einer einmaligen Diskussionshypothese und einem Glaubensgrundsatz zu differenzieren. Analphabetin wie
sie ist: „Motto:“ kann sie nicht lesen. Da capo: Das hiesige Gejammer über die Demokratie in der Kirche
ist ein Popanz der Pfaffen! Die sollen gefälligst für Ordnung sorgen bei der Streiterei in ihrer Hierarchie,
damit die TOP-DOWN – Lehre gültig sein kann. Was soll denn eine Lehre von oben, wenn diese Narren selber
drüber zanken? o^/
die hinduistischer „götter“ existieren genauso wie die antiken „götter“. es sind reale kräfte und keine
fiktionen. jedoch seit der offenbarung wissen wir um was es sich dabei handelt. die tatsache dass es „religionen“
gibt die widersprüchliche aussagen von gott machen ändert nicht an der beschaffenheit von gott selbst
und an der tatsache dass es richtig und falsch auch im religiösen bereich gibt
#65 Tridentinus 15:32:40 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Ein alter Mann dieser Tendenz gehört nicht die Zukunft. Aber Konzilsnostalgiker sind psychologisch heute
in ähnlicher Lage wie die Tradis unter Paul VI. Wann kommen Leute wie Schlemmer zur Einsicht der Sedisvakanz?
Kyrie eleison!
#64 Clemens H. † 15:32:21 | Donnerstag, 11. Februar 2010
LM: jojo, klar, nur spielt das keine Rolle, denn die Gottesbilder bestimmen die Handlungen einer person,
die eben os oder so glaubt, nicht die Existenz oder Inexistenz Gottes. Sie würden wahrscheinlich sagen,
dass beispielsweise die hinduistischen Gottheiten nicht existieren, oder? Und dennoch beeinflussen sie
die Handlungen ihrer Anhänger. Letztendlich ist es also ziemlich unwichtig (und ja auch total spekulativ)
ob der jeweilige Gott tatsächlich existiert oder nur Bilder von ihm. Und welches Gottesbild nun das „richtige“
ist, das weiß ja nun niemand, und Gott oder die Götter schweigen ja bekanntlich. Letzteres ist für
mich übrigens ein ganz starker Hinweis in eine bestimmte Richtung…
#61 Clemens H. † 15:25:03 | Donnerstag, 11. Februar 2010
LM: Konstrukt Ob Gott an sich jetzt ein menschliches Konstrukt ist, das ist nicht zu sagen. Das jeweilige
Gottesbild eines Menschen jedoch ist ganz sicher sein jeweiliges Konstrukt. Ich wette, Sie finden auf
der großen weiten Welt nicht zwei Personen, deren Gottesbild exakt gleich ist.
#60 fides et ratio 15:19:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Gott sei es gedankt ! – sterben die Priester dieser Generation so langsam aus. Bleibt nur zu hoffen, dass
wir wieder einmal Priester bekommen, die wissen, warum sie Priester geworden sind und ihren Dienst in
Treue zu Gott und der Kirche (auch zum Papst) verrichten. Der Papst war sehr gut beraten, das Priesterjahr
einzuberufen und den gegenwärtigen Priestern den Pfarrer von Ars als leuchtendes Beispiel vor Augen zu
führen. Das hilft ihnen vielleicht auch und gerade, wenn sie der schwierigen und widrigen Zeiten wegen
ins Straucheln geraten.
Gott wird aus der Welt geworfen und die Schleimer aus den Himmel! Die Herrschaftstypen übersehen nämlich
gern, daß sie sich sündig machen mit ihrer Gewalt an den Untergebenen, an den schwächeren Menschen.
Sie lügen sich selber so lang an, daß sie von Gott eine Sondererlaubnis haben zum Schinden, bis sie
taub sind für die Mahnungen ihres eigenen Schutzengels Das kann ich unterschreiben, FDP Wähler und deren
Vorsitzender werden wohl in der Finsternis hocken und mit den Zähnen knirschen!
#57 Paulaner † 15:16:09 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Das wäre lustig! Die Kirche, die Lehre auf Demokratie umstellen und dafür den Staat auf Diktatur! michaelamaria:
Wir müssen eine Wahl darüber abhalten, wer Gott ist! Motto: Gott ist ohnedies eine Menschenerfindung,
wenn schon, denn schon den Philosophen und Schriftgelehrten entziehen und dem Plebejergeschmack überlassen.
Im Prinzip ist das eh schon der Fall: Abstimmung mit den Füßen am Sonntag, sie bleiben im Bett liegen.
#54 Paulaner † 15:08:19 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Doch nicht Gott, Lycos, die Lügner und Schleimer werden hinauskatapultiert. Lycos: Demokratie bedeutet,
das Gott durch immer neue Kompromisse hinaus kompromittiert wird. Und mit viel weniger Gewalt an Menschen
und mit viel weniger Sünden durch Herrscher. Die Herrschaftstypen übersehen nämlich gern, daß sie
sich sündig machen mit ihrer Gewalt an den Untergebenen, an den schwächeren Menschen. Sie lügen sich
selber so lang an, daß sie von Gott eine Sondererlaubnis haben zum Schinden, bis sie taub sind für die
Mahnungen ihres eigenen Schutzengels.
Demokratie bedeutet das Gott durch immer neue Kompromisse hinaus kompromittiert wird. Auch habe ich oft
festgestellt das die sogenannten Demokraten viel undemokratischer sind als ich. Es ist auch zu bedenken
das nicht das Kollektiv darüber abstimmt ob man in den Himmel kommt, sondern das individuelle letzte
Gericht.
#52 Sefirot 14:50:53 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Dann doch lieber keine Demokratie, damit einer befehlen kann, dass alle ins Elend müssen, auch wenn die
es nicht wollen… „Führer befiehl, wir folgen…“, gelle Kraut… gelle. Das klingt wie Schmalz in den
Ohren…
#50 Paulaner † 14:10:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Achwas! Die Demokratie ist mehr als Mehrheitsabstimmungen mit dem touch der Proletenherrschaft. Lorenz:
An Paulaner Vielleicht habe ich missverständlich ausgedrückt. Die Demokratie ist NICHT-Despotismus,
da ist das Gesindel statistisch gleichmäßig verteilt eher UNTEN, nicht OBEN konzentriert.
Die katholische Kirche braucht Frauen als Bischöfinnen und Männer als Pfarrhaushälter! Die Probleme
der RKK resultieren zu einem Großteil aus der bisherigen Rollenverteilung. Dabei sind die meisten Männer
schon als Pfarrer völlig überfordert.
#46 Paulaner † 13:46:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Da hat eine ganze Generation was mißverstanden. Kraut: ja,ja – die „Demokratiefrömmigkeit“ Im Klerus
ist die Demokratie fehl am Platz. Wo sie angewendet wird, kommt nichts gutes raus. Seht doch, lauter falsche
Päpste, lauter falsche Domkapitel … Immer wären die anderen viel besser geeignet gewesen. In der
Kirche muß wieder das Gottesurteil her: Elektroschlag oder Bäckerschupfen oder sowas. Das sorgt für
die RICHTIGEN Päpste.
#45 Lorenz 13:46:01 | Donnerstag, 11. Februar 2010
An Paulaner Vielleicht habe ich missverständlich ausgedrückt. Natürlich ist es gottgefällig, wenn
ein Katholik die schlechte Ordnung Demokratie erträgt, wie es gottgefällig ist auch noch schlechtere
Ordnungen zu ertragen. Das Problem sehe ich dort, wo Katholiken anfangen zu glauben, die Demokratie sei
eine wünschbare Ordnung. Wenn Sie gar glauben, Wahrheit werde durch Mehrheiten sichtbar, dann hat der
Mörder von Anbeginn etwas Schreckliches erreicht.
@Kraut: Nordkorea sucht noch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft und in der Schwerindustrie. Sie müssen
sich dann nur vorstellen, dass Kim Il-Sung Gott ist und Kim Jong-Il der Papst. Dann passt das schon und
Sie müssen sich nicht mehr über die Übel der Demokratie ärgern. (Allenfalls noch im Staatsnamen).
@Janos-der- Finstere Was für eine Frage! Die katholische Kirche erträgt doch mit großer Gelassenheit
sogar die Piusbüder. Setzen wir uns besser für katholische Priesterinnen ein!
ja,ja – die „Demokratiefrömmigkeit“ Ein endloses neuzeitliches Übel auf Erden. Und wenn einmal wieder
ein Gaunerstück entlarvt wird kommt der Satz der Oberen „daß eine gute Demokratie das aushalten muß…“.
Widerwärtig.
#41 Paulaner † 13:39:23 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Kleriker haben mir den Diktaturen nichts gscheits anfangen können, Lorenz: Fürwahr das wohl schrecklichste
aller Übel: Die Demokratiefrömmigkeit. mit der Demokratie jammern sie auch… Haltet euch einfach draus
aus dem Staat und macht eure Seelsorge-Hausaufgaben!
#39 Lorenz 13:34:44 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Fürwahr das wohl schrecklichste aller Übel: Die Demokratiefrömmigkeit. Dass der Papst nicht höchstselbst
die Demokratie verdammt, brockt einem braven Streiter wie IZAAK dann solche Häme ein. In der Tat: Wozu
soll man Katholik sein, wenn der Stellvertreter Petri nur noch Sonntagsreden hält. Ist es katholisch,
die Demokratie nicht als das zu entlarven, was sie ist: Die Spielwiese dessen, der Mörder von Anbeginn
ist.
Der erste Satz des obenstehenden „Artikels“ ist richtig: „Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist antidemokratisch,
antisemitisch und schismatisch.“ Im folgenden Text stehen wie gewohnt nur wieder wahrheitsverdrehende
falsche Sätze.
#28 Lollipop † 12:37:20 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@izak Ja, der IZAAK will eine absolute Monarchie… Ich glaub, das ist die katholischste Regierungsform,
würde er jetzt sagen. Der Katholizismus als Staatsreligion… Das wäre sein Traum
#27 Clemens H. † 12:35:03 | Donnerstag, 11. Februar 2010
IZAAK: JEDER Katholik WILL die G“TTESHERRSCHAFT !!! Sofort !!! Ansonsten ist er KEIN Katholik ! LOL, ja,
aber die meisten Katholiken wollen keine Stellvertreter, die dann „an Gottes Stelle“ regieren. Weil, darauf
läuft so ein Scheiss ja hinaus, gelle? Klar, wenn Gott direkt jetzt vom Himmel herabstiege und putschen
würde, gerne, bitteschön…
#26 Lollipop † 12:30:59 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Professor Schlemmer Er hat nicht gesagt, dass er den Papst hasst. Das der Papst wirklich nichts von den
Äußerungen Williamsons wusste, glaube ich, aber sein Beratergremium, allen voran Hoyos. Ansonsten hat
er doch nichts verkehrtes gesagt
Ein Irrer und kein katholischer Priester! „Diese Piusbrüder wollen keine Demokratie, sondern eine Gottesherrschaft“.
Was ist das für ein Vogel? Das ist doch kein Priester! Dem sollte man einmal kräftig die Federn rupfen,
jedenfalls die noch wenigen übrig gebliebenen! JEDER Katholik WILL die G“TTESHERRSCHAFT !!! Sofort !!!
Ansonsten ist er KEIN Katholik !
#24 Erni.J 11:48:04 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Kirche der „Antichristen“! „Diese Irrenden und Verführer reden und schreiben von einer ‘neuen Kirche’, –
von einer Kirche, die nicht mehr Religion ist, sondern eine rein menschliche Gründung. Ich sage: ‘die
Kirche des Antichrist!’ Der Antichrist ist die Kirche der Welt, die von Gott und meinem Evangelium losgelöste
Gesellschaft! (Visionen erhalten durch Prof. Albert Drexel sel.). Die grösste Gefahr droht heute von
Priestern, die nach aussen den Namen der Kirche beibehalten wollen (und Lohn dafür kassieren), inwendig
jedoch vom wahren Glauben abgefallen sind. Ihr Werk ist Lüge, ja sie sind Knechte Satans, welcher der
Vater der Lüge ist. Lassen wir uns nicht entmutigen von den Zerstörern und Feinden der Kirche Gottes!
Schauen wir mit festem Glauben in die Zukunft!
#22 Mariahilfer 11:43:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Richtung eines Mediums lässt sich sehr schnell und leicht daran erkennen, wen dieses als „Experten“
bezeichnet. Im hier gegebenen Zusammenhang sind im Fernsehen und in den meisten Zeitungen immer diejenigen
„Experten“, die traditions- oder überhaupt kirchenfeindliche oder häretische Positionen einnehmen. Die
bekanntesten sind u.a. Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng, Drewermann und Adolf Holl. Dies sind die heute
in der Öffentlichkeit dank der Medien bekannten „Theologen“, ihre Bücher verkaufen sich prächtig.
#21 defendor 11:14:02 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Den tatsächlichen… …Scherbenhaufen führen uns die nachkonziliären Ungehorsams-Fensteröffner modernistischer
Prägung Tag für Tag vor Augen ! Unfehlbare Glabuenswahrheiten werden auf dem egomanischen „Markt der
Selbstgefälligkeit“ preisgeben. Das allerheiligste Altarsakrament ist vielerorts zu einem belanglosen,
unverbindlichen „Menschendienst“ herunter dekliniert worden, durch den ein profaner menschlicher „Gemeinschaftsinn“
erzeugt werden soll. Keine Spur mehr vom unabdingbaren anbetenden, lobpreisenden und sühnend-dankenden
GOTTES-DIENST ! Der Mensch ist selbst zum Mittelpunkt geworden… ja, er feiert sich gleichsam selbst…und
mit dieser „Selbstfeier“ hofiert er denn auch die Sünde in Form von „Erklärbarkeitsfloskeln“ und „Relativierungsformeln“.
Sämtliche Irrlehren werden „zeitgeistgemäss“ schöngeredet und als mögliche „Erweiterung“ des Glaubens
vorfabuliert (!?) Der wirkliche – modernistische – Scherbenhaufen ist grösser als gemeinhin gedacht.
Der HEILIGE GEIST hat nun aber Zeichen gesetzt… die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition
ist nicht mehr aufzuhalten. Das „Zusammenkehren“ der modernistischen Zerstzungswut und das Wiedererblühen
der reinen Lehre der Heilgen Mutter Kirche bedarf denn auch jener, die unumstösslich diese reine Lehre
bekennen und vertreten… die Pius-Bruderschaft in wieder voller Gemeinschaft ! Der HEILIGE GEIST wird
die Richtung weisen ! www.gloriapolo.net/
#19 joberens 11:09:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Schlemmer hat doch vollkommen Recht Sind wir doch mal relaistisch und ehrlich. Herr Schlemmer hat doch
vollkommen Recht und was er sagt ist doch längst kein Geheimnis mehr. Was den Papst angeht ist doch auch
längst bekannt, daß er offenbar seiner Aufgabe nicht gewachsen scheint und sicherlich von den Piusbrüdern
ganz locker zu vereinnahmen und um den finger zu wickeln ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Ein klares Zeichen dafür das der hl. Geist sich von der Schöpfung zurückzieht ist das die Kräfte der
Natur in wanken geraten, würde mich nicht wundern wenn diese Scheinheiligen hier das auch den Piusleuten
in die Schuhe schieben wollen, für die kommen Homoperverse, Kindermörder, Kinderschänder, Gotteslästerer
ja in den Himmel und nur Piusleute in die Hölle.
#17 Sefirot 11:05:08 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Lorenz: Vielleicht war dieser Weg so vorgegeben , dass vieles den Bach runter ist. Der Bach hatte ja über
zwei Jahrtausende hinweg genug zu transportieren…
@Sefirot Eben, wenn die bereits vorher schon den Entschluß hatten, nun, was würde Jesus sagen? Was Du
tun willst, tue rasch. – Der Judaskuss. Da geht es um Silber. Das Wirken des Heiligen Geistes sollte nicht
durch Abdrängen und Hoffnungslosigkeit verhindert werden. Aber das ist doch auch der Grund, warum Ökomene
nicht funktioniert. Die Kirche braucht keinen Dialog. Die Leute aber brauchen die Kirche! Auch wenn diese
Gruppe abgefallener auf dem Gesicht vor den Papst rutscht, ist der Königsweg bereits vorgegeben.
Viele haben doch nur Angst das ihnen die Kuscheldecke weggezogen wird in der sie sich in Selbstgerechtigkeit
kuscheln können! Aber die Kuscheldecke wird sowieso weggezogen, der Mensch ist nicht mehr in der Lage
das von ihm geschaffene System aufrecht zuhalten, ihr selbst gebastelter Gott ohne Offenbarungen wird
zerfallen wie die Natur, wie die Wirtschaft und wie der Scheinfriede.
#14 Lorenz 11:00:39 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Antidemokratisch? Das soll sein und ist die RKK auch und wer wolle sich deswegen beschweren? Es ist heute
fast Ihr Alleinstellungsmerkmal und selbst dieser Schatz droht flöten zu gehen. Faktisch ist schon das
Meiste den Bach hinunter gegangen. Nur durch einen Überfluss an Demokratieungeist in der RKK ist mir
die Schwäche des amtierenden Petrusnachfolgers erklärbar.
#13 Sefirot 10:54:49 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Lisibald Poier: Dieser Dialog war von vorn herein zwecklos, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Wirken
des Heiligen Geistes sollte nicht durch Abdrängen und Hoffnungslosigkeit verhindert werden. Das wäre
die blanke Sünde wider den Heiligen Geist, die einzige, die laut Zweitem Testament nicht vergeben werden
kann…
Können sie gerne machen, nur wer den Piusleuten Schleimerei vorwirft ist nicht ernstzunehmen. Ich kann
übrigens auch Meinungen stehen lassen die mir nicht unbedingt passen, ihnen ist das wohl unmöglich weil
sie sich für den Schluss sämtlicher Dinge halten, was übrigens wieder dafür spricht sie nicht wirklich
ernst zu nehmen!
#8 sacrecoeur 10:44:39 | Donnerstag, 11. Februar 2010
der untergang der kirche bzw. diözesen… …beginnt mit solchen aktionen in den innersten strukturen.
da hilft nur mehr das gebet und das aufzeigen dieser problematiken.
Schleimspur der Piusleute?????? Wer so etwas sagt hat keinen Bezug zur Realität und ist nicht mehr ernst
zunehmen. Engelhart, was ist demokratisch? Was ist semitisch?
#6 equalizer 10:38:25 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Mal lieber noch mal in der eigenen Geschichte suchen!! Trotz seiner lebenslangen Verehrung für Martin
Luther bleibt Adolf Hitler „von der Wiege bis zur Bahre“ römisch-katholisch und preist den Nationalsozialismus
als ökumenische Bewegung. Hitler wörtlich: „Es konnte in den Reihen unserer Bewegung der gläubige Protestant
neben dem gläubigen Katholiken sitzen, ohne je in den geringsten Gewissenskonflikt mit seiner religiösen
Überzeugung geraten zu müssen.“
#4 engelhardt † 10:36:06 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Hallo? Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist antidemokratisch, antisemitisch und schismatisch. Richtig.
Will die Redaktion das etwas leugnen, nachdem sie alles dafuer tut, die Piusse genau so ausehen zu lassen?
Der Papst ist viel zu intelligent Hw. Schlemmer hofft, daß die Verhandlungen der Piusbruderschaft mit
dem Vatikan scheitern. als daß er sich auf so einen Kuhhandel einläßt.