Die NS-Sippenhaft und die HS-Sippenhaft gleichen sich wie ein Ei dem anderen: Hat ein Jude/Jesuit betrogen, so sind alle anderen Juden/Jesuiten Betrüger. Ein Kommentar.
Der ‘Spiegel’ unterschlägt gezielt, daß er eine Weihe im Alten Ritus abbildet.
(kreuz.net) Der Amoklauf des homo-ideologischen deutschen Kirchenkampf-Organs ‘Spiegel’ gegen die Katholiken
hält an.
Nur hauchdünn versteckt er seinen Haß hinter einigen Mißbräuchen, die das Magazin nach
dem NS-Prinzip der Sippenhaft jedem katholischen Priester und jedem zölibatär lebenden Menschen anlastet.
Bei dem aktuellen ‘Spiegel’-Vorwand handelt es sich um Homo-Belästigungen – von Mißbräuchen kann keine
Rede sein. Die Täter waren drei Krawattenjesuiten vor vierzig Jahren.
Das versucht das Magazin zu einer
Schmierkampagne gegen die Katholische Kirche aufzublasen.
Mit diabolischer Verbissenheit streut das antiklerikale
Magazin Verallgemeinerungen, Pauschalisierungen und Vorurteile gegen die Kirche.
Ein Beispiel?
In der
jüngsten Ausgabe des Kirchenkampf-Magazins findet sich das Bild einer Priesterweihe mit sieben Weihekandidaten
und prachtvollen roten Meßgewändern.
Darunter die Bildlegende: „Priesterweihe in Baden-Württemberg“.
Warum unterschlägt der ‘Spiegel’, daß es sich um eine Priesterweihe der Petrusbruderschaft in Wigratzbad
handelt?
Im Schmierartikel geht es nämlich um konzilsbewegte Jesuiten, die sich heute vom Alten Ritus
nicht weniger überzeugt distanzieren als von Homo-Mißbräuchen?
In dem Artikel wird dann infam behauptet,
daß die Kirche „systematisch Täter schützte und Opfer ignorierte, weil sie sexuellen Mißbrauch in
ihren Reihen seit Jahrzehnten verdrängte und vertuschte“.
Das Schmiermagazin erklärte sogar, daß pädophilen
Priestern „erlaubt“ wurde, „im ganzen Land eine Spur der seelischen Verwüstung zu hinterlassen.“
Das
sind antikatholische Tiraden, die man seit Joseph Goebbels Pädophilie-Prozessen gegen die Kirche in Deutschland
nicht mehr gehört hat – und auch glaubte, nicht mehr hören zu müssen.
Die Kirche ist in der Vergangenheit
mit den bekannt gewordenen homosexuellen Übergriffen auf Minderjährige umgegangen wie es der gesellschaftliche
Konsens damals verlangte.
Es war zu Recht nicht üblich, jede Schweinerei an die große Glocke zu hängen.
Man beugte damit auch dem Nachahmungs-Effekt vor, der dazu führt, daß es im heutigen Deutschland seit
1995 nicht weniger als 210.000 Fälle der Kinderschänderei gab.
Außerdem: In der Kirche waren und sind
homosexuelle und kinderschänderische Übergriffe viel seltener als im Rest der Gesellschaft – obwohl
die Kirche in Deutschland eine Institution mit ungefähr 100.000 Angestellten ist und die meisten von
ihnen in Bereichen arbeiten, wo sexuelle Übergriffe besonders leicht möglich sind.
Trotzdem gab es
seit 1995 keine hundert Verdächtigungen – geschweige denn Verurteilungen.
Im gleichen Zeitraum wurden
in Deutschland rund 210.000 Fälle von Kindesmißbrauch erfaßt.
Warum sind diese 210.000 Fälle am scheinheiligen
‘Spiegel’ spurlos vorübergegangen?
Weil das Wohl der 210.000 Kinder und Minderjährigen dem Schmiermagazin
egal sind.
Es geht ihm nicht um die Volksmoral, die das Straßenmagazin tagtäglich untergräbt.
Es
geht ihm darum, die alten Zeiten des Kulturkampfes aufleben zulassen. Pfui.
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54 Lesermeinungen
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@Mit diabolischer Verbissenheit streut das antiklerikale Magazin Verallgemeinerungen, Pauschalisierungen
und Vorurteile gegen die Kirche. Ist hier +net oder der Spiegel gemeint?? Ich bin grad ganz irritiert!
Hinsichtlich der Meinungsmache, einseitigen Darstellung und halbgaren Halbwahrheiten können sich „SPIEGEL“
und +.net doch das Wasser reichen! Also bitte, Ihr Schmierfinken dort im fernen Kalifornien: nicht mit
zweierlei Maß messen
#63 Bademeister † 20:04:51 | Freitag, 12. Februar 2010
nun ja, die Kirche hatte noch nie den Anstand zu ihren Verbrechen zu stehen. Entweder man legte den Vorhang
des Vertuschens darüber oder man bezichtigte die Opfer der Lüge. Nur, heute sind die Zeiten anders:
Der Priester ist nicht mehr die unantastbare Autoritätsperson der vergangenen Jahrhunderte bei der sich
das Missbrauchsopfer gleich 10x überlegte ob er seinen Missbrauch öffentlich macht. Die Dunkelziffer
der Missbräuche wird noch um einiges höher sein als die bekannten Fälle. Einsichtig war keiner bis
jetzt. Und die Kirche versuchts krampfhaft weiterhin mit Vertuschen. Kreuz.net bleibt natürlich seiner
Linie treu: Die Opfer lügen selbstverständlich, das wahre Opfer ist die kath. Kirche. Widerlich bis
zum Anschlag – alles im Sinne der Nächstenliebe. Und weiter sieht man, dass den Kreuz-Katholiken ein
Kind nur solange wert ist, solange es noch in der Gebährmutter schwimmt… Bei der Doppelmoral würgt
es mich dann langsam doch mal. Was kommt als nächstes von kreuz.net?Forderung einer Legalisierung der
Pädophilie für Priester???
@Schreibüro Warum jammert ihr immer über die arme Kirche.Wieso liest man hier niemals etwas über die
Opfer?.Die sind euch wohl völlig egal. Schliesslich hat sich die Kirche selbst in die Sch… geritten
und jetzt soll sie gefälligst auch dazu stehen.
Kairos, nun was für den Europa-Wüterich Napoleon gut war, könnte doch auch für Wigratzbad gut sein…
Um Bischof Stimpfle die Ehre zu geben, möchte ich schon feststellen, das er zur richtigen Zeit schon
gehandelt hat und erratische Bremsklötze gegen die Wunderfitzigkeiten von Wigratzbad aufgerichtet hat…
Das weiß ich aus persönlichen Erfahrungen, weil ich damals im Ulrichsbistum bechäftig war…!
das Elend ist dass das Bistum Augsburg unter Bischof Stimpfle alles angezogen hat, was gut traditionalistisch
war, unter Bischof Dammertz wurde dies etwas eingeshränkt und die Rolle wurde bedauerlicherweise vom
EB Köln übernommen. St. Helena wäre eine Lösung, eine andere wäre eine noch unbewohnte Insel im fernen
Ozean.
karljosef wigratzbad liegt in bayernund nicht in baden würtenberg wie der spiegel schreibt. Leider G*ttes
auch noch in der Diözese Augsburg, warum nicht auf St. Helena…?
#58 engelhardt † 08:04:15 | Freitag, 12. Februar 2010
Missbrauch es wurden sowohl Jungen als auch Mädchen missbraucht Mittlerweile ist kreuz.net ja von der
Behauptung abgewichen, es habe sich um „eingeschleuste Homosexuelle“ gehandelt. Der Tenor ist jetzt, dass
es sich „lediglich“ um Spanking gehandelt habe, also voellig harmlos und nicht sexuell. Hallelulja! Zum
Glueck nur Pruegeleien und kein Sex.
#57 Gallowglas 05:47:00 | Freitag, 12. Februar 2010
Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch So wie ihn Kreuz.net seit bekannt werden der Missbrauchsfälle hier
täglich betreibt … z.B. sollte Kreuz.net endlich mit den Lüge aufhören, das ganze hätte irgendwas
mit „Homo“ zu tun … es wurden sowohl Jungen als auch Mädchen missbraucht Davon, daß das Ganze schamlos
zur Hetze gegen Homosexuelle benutzt wird, anstatt daß man sich mit den Hintergründen und den wirklichen
Ursachen beschäftigt, muß man ja garnicht erst reden …
Ja, dann könnte man den Bezug zu Genesis 1,26 herstellen, worin es heisst, der Mensch sei Ebenbild Gottes
(vgl. eikóna) und solle sich Gott ähnlich (vgl. homoíosin) machen. Auch diesfalls wäre homo-ideologisch
gar nichts Verwerfliches – im Gegenteil.
@Beda Ist homo griechisch oder lateinisch? Die Silbe -homo- kommt vom griechischen homoios das bedeutet
-gleich-; Homologierte Rennwagen, sind Fahrzeuge, die den gleichen technischen Vorschriften entsprechen
und gegeneinander in Rennen gefahren werden dürfen. Die Wortkonstruktion von kreuz.net könnte also,
da der Wortstamm von -ideologie- vom griechischen Wort eidolon für Bild abstammt, mit „gleich-bildmässigen
Bischöfen“ übersetzt werden. Das ist, wie gesagt, eine ganz komplizierte und völlig abwegige Wortkonstruktion
von kreuz.net
Es gibt auch „homo-ideologische“ Bischöfe (gemäss kreuz.net). Was zeichnet diese aus? Ist homo griechisch
oder lateinisch? Also z.B. menschenrechts-ideologische Bischöfe?
#53 Izmet Necist 19:08:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Homo-Ideologie Der Amoklauf des homo-ideologischen deutschen Kirchenkampf-Organs ‘Spiegel’ gegen die Katholiken
hält an. Ich habe noch nie von dem Wort Homo-Ideologie gehört. Was bedeutet es?
#52 karljosef 18:53:02 | Donnerstag, 11. Februar 2010
quote machen Was will den der Spiegel? Geld verdienen. Wie verdient er Geld? Duch Anzeigen und den Verkaufspreis.
Wie kann er mehr bekommen? Wenn die Quote d.h. die verkaufte Auflage steigt. Daher wird die Presse ( inkl
kreuz net) immer reisserisch formulieren.
Oh, der SPIEGEL hat es unterschlagen, das Bild der Priesterweîhen mit Wigratzbad zu untertiteln. Das
ist aber ein Verbrechen. Im Gegenteil: Das ist positiv zu werten, weil nämlich (im Sinne des SPIEGELS)
mögliche Missbrauchs-Kandidaten nicht noch lokalisiert werden.
#50 Goldengel 18:07:24 | Donnerstag, 11. Februar 2010
nun Regina ob es Ihnen passt oder nicht – Sie werden nun mal auch andere Meinungen ertragen müssen. Das
ist nun mal so in Foren. Nicht jeder hat die gleiche Meinung, aber Behauptungen aufzustellen, dass man
Quoten machen wolle (ich weiß nicht mal, was Sie genau damit meinen) ist mehr als unsinnig.
@Regina 1961 Ich bleibe dabei, dieses gehäufte und vor allen Dingen lange Zitieren, entpricht für meine
Verhältnisse dem Wunsch, Quote zu machen. Dann sollten Sie Ihre „Verhältnisse“ überdenken. Es ist durchaus
normal, in Diskussionen auch längere Textpassagen zu zitieren, wenn der Text etwas zum Ausdruck bringt,
was einem der Diskutanten zitierenswert erscheint, vor allem wenn man es nicht besser ausdrücken kann.
Das ist eine ganz normale Sache. Ich habe langsam das Gefühl, Ihnen gefallen die Aussagen des Textes
nicht… So, muss jetzt aber echt los…
#48 Das Kind 18:06:23 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Regina Was heißt denn „Qoute machen“? Diesen Begriff kenne ich allenfalls im Zusammenhang mit unerträglichen
Fernsehsendungen. Was bedeutet er in diesem Fall?
#47 Regina 1961 18:00:30 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Kind Ich bleibe dabei, dieses gehäufte und vor allen Dingen lange Zitieren, entpricht für meine Verhältnisse
dem Wunsch, Quote zu machen. Übrigens, ich mag den Dr. Lütz sehr. Es ist in keinster Weise eine Kritik
meinerseits an diesem Artikel. Bin jetzt aber auch weg und wünsche allen eine gute Nacht ohne Schnee.
Was aber wohl ein Wunschtraum bleiben wird. Regina
Regina 1961 Ich denke nicht. Ich kann natürlich nur von mir selber reden, aber ich war hocherfreut, als
ich den Artikel heute in der FAZ gelesen habe. Natürlich ist eine so ausgewogene und „positiv kritische“
(fides et ratrio) Betrachtung der Problematik nach dem, was der Spiegel verbreitet, hat sehr erfreulich.
Und darin sehe ich den Hauptgrund für die Zitate. Muss jetzt los, habe eine ca 300km lange Autofahrt
vor mir Einen schönen Tag noch und Gottes Segen!
#43 Das Kind 17:50:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Regina, Regina, Regina aber ich empfinde es als Klau, sich Zitate unter den Nagel zu reißen, um damit
hier Quote zu machen. Was ist das denn für ein pubertärer Quatsch? Ich habe M. Lütz zitiert, weil er
das Thema bestens erfaßt und zusammengefaßt hat. Wenn Sie behaupten, das sei unrecht und nur geschehen,
um „Quote zu machen“, dann müßten Sie die ganze Geschichtsschreibung abschaffen wollen. Nehmen Sie einfach
zur Kenntnis, daß Dr. Lütz den Nagel auf den Kopf getroffen hat und schweigen Sie, wenn Sie weiter als
weise erscheinen wollen.
#42 Regina 1961 17:47:25 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Walther von Stoltzing Neem nee, nee, auf das Letztgenannte wollte ich nicht hinasu. Das unterstelle ich
hier niemandem, daß er das Problem der Kinderschändung runterspielen möchte. Ich meine, hier wollten
sich einige User nur gerne mit fremden Federn schmücken. Regina
Selbstkorrektur // @ Regina 1961 Statt: In keiner der letzten Lesermeinungen kann ich keine Dummheit,
Dreistigkeit oder selektives Lesen finden. Meinte ich natürlich: In keiner der letzten Lesermeinungen
kann ich Dummheit, Dreistigkeit oder selektives Lesen finden. @Regina 1961 Lesen Sie doch die Postings
durch. Hab ich. Dort wurde der Artikel in Eizelteilen zitiert, was der Sache nach ja nicht sooo schlimm
ist. aber ich empfinde es als Klau, sich Zitate unter den Nagel zu reißen, um damit hier Quote zu machen.
Ich weiß nicht, was Sie unter „Quote machen“ verstehen. Soweit ich das überblicken kann, hat keiner
so selektiv zitiert, dass die Aussage des Textes untergraben worden ist. Außerdem ist bei jedem klar,
auf welchen Text er sich bezieht, er ist sowohl hier in den Lesermeinungen wie auch in der Leserzeitung
verlinkt. Ich denke, Sie interpretieren da zu viel rein. Ich für meinen Teil habe unten ja auch einen
Absatz kommentarlos zitiert, einfach weil er keines weiteren Kommentares bedarf. Ich sehe nicht, dass
irgendjemand das Problem der Kinderschändung mit Hilfe des Textes herunterspielen will (wenn es das ist,
worauf Sie hinauswollen).
@Regina 1961 et Arkanum Regina 1961: @timpressum Ihre Empörung in Ehren. Aber verlangen Sie diese Öffentlichkeit
auch für die Straftatbestände die außerhalb der Kirche existieren? Unser Rechtssystem IST öffentlich,
schon vergessen Regina? Sie dürfen jeder Gerichtsverhandlung höchst persönlich beiwohnen und können
jedes Wort hören, das dort vorgebracht wird. Es gibt nur zwei Ausnahmen; wenn Jugendliche in ihrer Intimsphäre
und Entwicklung geschützt werden müssen (gleich ob als Zeuge oder Angeklagte) oder wenn die Sicherheitsinteressen
des Staates in Gefahr sind. Aber sogar dann dürfen in manchen Fällen Journalisten anwesend sein und
die nicht sicherheitsrelevanten Teile der Verhandlung der Öffentlichkeit darlegen. Geheimjustiz gibts
nur in Diktaturen und Despotien – und in der römisch-katholischen Kirche. Arkanum/kreuts.net: dem kann
man freilich vorbeugen indem man Mißbrauchsfälle direkt bei Polizei oder Staatsanwaltschaft anzeigt.
Kein Opfer oder Zeuge ist verpflichtet, den Umweg über den Bischof bzw. die Diözese zu gehen. Wobei
manche Opferfamilien so unter Druck gesetzt worden sein sollen, dass sie genau DAS nicht mehr gewagt haben.
#39 Regina 1961 17:35:56 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Walther von Stolzing Lesen Sie doch die Postings durch. Dort wurde der Artikel in Eizelteilen zitiert,
was der Sache nach ja nicht sooo schlimm ist. aber ich empfinde es als Klau, sich Zitate unter den Nagel
zu reißen, um damit hier Quote zu machen. Man kann den Artikel lesen und kommentieren. Ihn aber nur zu
zitieren – irgendwie peinlich. Sieht so aus, als ob die Poster keine Argumente mehr haben und froh sind,
daß Dr. Lütz „endlich“ was geschrieben hat… Regina
@Melek & Regina 1961 Könnten Sie bitte erklären, inwiefern der Artikel von Manfred Lütz „von den vorhergehenden
Experten benutzt und seziert“ (Regina 1961) bzw „für niedere Zwecke missbraucht wird“ (Melek)? Auch würde
mich interessieren, wie Melek dazu kommt, den Vorpostern (inkl. meiner Wenigkeit) folgendes zu unterstellen:
Können sie nicht verstehen und sind einfach nur dumm , oder sind sie wirklich so dreist und lesen nur
das heraus was sie wollen? In keiner der letzten Lesermeinungen kann ich keine Dummheit, Dreistigkeit
oder selektives Lesen finden. In Ihrem Beitrag, werte(r) Melek, finde ich allerdings all dieses, letzteres
in bezug auf die Kommentare die bis jetzt zu Lütz’ Artikel in der FAZ gespostet wurden.
#37 Sefirot 16:34:52 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Nun was soll das: Im Zölibat leben, heißt nur: nicht verheiratet sein, ohne Partnerbindung zu leben…
Zölibatär lebenbedeutet, ohne Sexualität und beischlafähnliche Handlungen und Aktivitäten bewusst
auszukommen, allenfalls dem liturgischen Eros zu huldigen… Aber nicht mehr!
#35 fides et ratio 16:13:41 | Donnerstag, 11. Februar 2010
In der Tat, Walther von Stotzingen, der Artikel von Manfred Lütz in FAZ.Net ist erfreulich vernünftig,
ausgewogen und positiv kritisch. Damit unterscheidet er sich sehr von der Art und Weise, wie der Spiegel
mit den unbestreitbar katastrophalen und inakzeptablen Missbrauchsfällen umgeht. Der Spiegel besticht
mit der pauschalierenden und deutlich anderen Zwecken dienenden Rundumverurteilung der kath. Kirche. Das
kannte man in der Nazizeit auch schon, als „Pädophilenprozesse“ des Volksgerichtshofes dem Zwecke dienten,
das Ansehen und die Mission der kath. Kirche zu vernichten bzw. zu behindern. Es ist frappierend, wie
der Spiegel offenbar daraus gelernt hat und aus den unbestreitbar und tatsächlich geschehenen Missbrauchsfällen
ebenfalls eine journalistische Vernichtungskampagne aufzubauen, um die kath. Kirche insgesamt, insbesondere
aber diesen in den deutschen Medien und bei vielen deutschen kath. Theologen und Laien so verhaßten Papst
Benedikt XVI zum Schweigen zu bringen. Aber: Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
Bleibt noch darauf hinzuweisen, dass die selbsternannten „Saubermänner und -frauen“ des Spiegel und anderer
Medien mit ihrem kritischen Journalismus vor ihrer eigenen Türe kehren, wenn sie nicht der Scheinheiligkeit
geziehen werden wollen.
#34 Melek † 16:09:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Dr. Lütz Kann mich Regina nur anschließen. Es ist zum wie der Artikel, der an sich wirklich gut ist,
für niedere Zwecke missbraucht wird. Können sie nicht verstehen und sind einfach nur dumm , oder sind
sie wirklich so dreist und lesen nur das heraus was sie wollen?
#33 Regina 1961 16:00:30 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Endlich… …kann der Artikel vom Dr. Lütz von den vorhergehenden Experten benutzt und seziert werden.
Dr. Lütz, klagen Sie auf Schadensersatz. Hier schmücken sich einige Poster mit Ihrem Artikel in der
FaZ. (Wenigstens hebt das das Niveau des heutigen Tagesdurchschnitts…) Regina
#32 Das Kind 15:46:21 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Und was auch gerne verschwiegen wird … … ist der Sinneswandel, den dann doch einige erfahren: „Ein
Beispiel nehmen kann man sich da an Eberhard Schorsch, der sich 1989 von seiner leichtfertigen Aussage
von 1970 öffentlich distanzierte.“
Sehr richtig finde ich auch den Hinweis von Lütz auf die Heuchelei gerade derer, die sonst gerne an der
Aufweichung rigider Sexualnormen arbeiten und in den sechziger und siebziger Jahren die Werbetrommel für
die „Entkriminalisierung“ der Pädophilie gerührt hatten: da finden sich bekanntlich viele Politiker
und Intellektuelle aus der linksalternativen Ecke wieder. 1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler
Eberhard Schorsch unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer
intakten Umgebung verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“ Die linke
Szene hätschelte die Pädophilen. Bevor sich Jan Carl Raspe in die RAF verabschiedete, pries er 1969
im „Kursbuch“ die Kommune 2, in der Erwachsene Kinder gegen deren Widerstand zu Koitierversuchen brachten…In
diesen Zeiten wurde insbesondere die katholische Sexualmoral als repressives Hemmnis für die „Emanzipation
der kindlichen Sexualität“ bekämpft. Erst Ende der achtziger Jahre haben dann vor allem feministische
Beratungsstellen zu Recht klargemacht, dass es keine gewaltfreien sexuellen Beziehungen zwischen Kindern
und Erwachsenen gibt…Dann ergriff die Welle auch die katholische Kirche, und manche ihrer Vertreter
verstanden die Welt nicht mehr. Hatten die Pädophilieentkriminalisierer sie gerade noch ob ihrer rigiden
unmodernen Moral lächerlich gemacht, sollten sie jetzt plötzlich wegen ihrer Laschheit die eigentlichen
Übeltäter sein.
Artikel von Manfred Lütz Haben ihn gerade in die Leserzeitung gestellt. Ich finde den Artikel sehr schlüssig.
Man lasse sich das hier auf der Zunge zergehen: Außerdem sorgt die Kombination von Sakralität, Sexualität
und Kindergesichtern naturgemäß immer für besondere Aufmerksamkeit. Was immer man schließlich von
der katholischen Sexualmoral halten mag, sie war jedenfalls auch in Zeiten der Verharmlosung von Pädophilie
für jeden, der sich daran hielt, ein Bollwerk gegen Kindesmissbrauch. Und den Zölibat in diesem Zusammenhang
zu nennen ist besonders verantwortungslos. Auf einer Tagung 2003 in Rom erklärten die international führenden
Experten – alle nicht katholisch –, es gebe keinerlei Zusammenhang dieses Phänomens mit dem Zölibat.
#29 Goldengel 14:56:46 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Danke, Das Kind Manfred Lütz: Die Wahrheit ist, dass alle Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen
zu tun haben, Menschen anziehen, die missbräuchlichen Kontakt mit Minderjährigen suchen. Das gilt für
Sportvereine, Einrichtungen der Jugendhilfe, und natürlich auch für die Kirchen. So ist es.
#26 Melek † 14:25:27 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Schmierenseite und antikirlich Und wieder einmal schadet diese Seite dem Ruf der Kirche. Ich habe den
Spiegelartikel gelesen und sicher kann man sich hier und da über die Berichterstattung ärgern (übrigens
nicht nur über die dies Spiegels) Aber die Vorfälle zu verharmlosen und die Pater jetzt auch noch in
die Opferrolle zu drängen, ist eine bodenlose Frechheit. Alle diese Fälle (egal ob innerhalb von Kirche
oder nicht) gehören aufgedeckt, verfolgt und bestraft. Was ist denn das für ein blödsinniges Argument,
mit der Nachahmung? Sitzt dann da ein Pater, liest über einen neuen Missbrauchsskandal und denkt: Och,
mich an einem kleinen Mädchen oder Jugend vergreifen? Klingt gut, mach ich auch mal. Wie bescheuert ist
das denn bitte? Pädophile sind krank, sie benötigen Hilfe und vor allem dürfen sie nicht auch noch
in Versuchung geführt werden indem man sie von einer Jugendgruppe in die nächste versetzt. Vertuschung
schützt nur und ermutigt weiter zu machen. Und das plötzliche Verharmlosen der Homosexualität ist ebenfalls
eine Unverschämtheit wenn man sich die Hass- und Hetzartikel hier durchliest. Wann fängt die „Reaktion“
endlich mal an, selbstkritisch zu werden, anstatt immer wieder andere mit Dreck zu bewerfen?
#23 Antiqua 13:28:34 | Donnerstag, 11. Februar 2010
ist zu viel verlangt was findet ihr …ist so viel verlangt…cola…sünde.Sünde…Sünde…ich komm
wieder mit meinen bi Freunden Helmut Joschka und Jadutal…achso ja ich mag den Spiegel nicht das sind
alles Nazis mfg Muffina o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#22 Goldengel 13:19:38 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Eichstätter Bischof Hanke übt Kritik an Medienberichterstattung: Man müsse sich die Frage stellen,
ob die Vermengung von Zölibatsdiskussion mit der Missbrauchsproblematik nicht eine Instrumentalisierung
der Opfer für eigene kirchenpolitische Ziele bedeute. Genau so ist es. :)3
dem kann man freilich vorbeugen, indem man Mißbrauchsfälle direkt bei Polizei oder Staatsanwaltschaft
anzeigt. Kein Opfer oder Zeuge ist verpflichtet, den Umweg über den Bischof bzw. die Diözese zu gehen.
Auch in dem Punkt sind die Diözesen grundverschieden; das Spektrum der Reaktionen reicht von vorbildlichem
Verhalten bis hin zur faktischen Förderung weiterer Übergriffe. Ein Verhalten der Kirche gibt es insofern
nicht. Wie immer: mit dem o.g. direkten Weg macht man nie etwas falsch.
#20 timpressum † 12:35:37 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Missverständnis? Mir geht es nicht darum, Täter und Opfer bloßzustellen. Mit „öffentlich“ meine ich
eine sofortige Ermittlung durch öffentliche Behörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft. Und nicht erst
geheime Vorermittlungen durch Diözesanbeauftragte…
#19 Regina 1961 12:31:08 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@timpressum Ihre Empörung in Ehren. Aber verlangen Sie diese Öffentlichkeit auch für die Straftatbestände
die außerhalb der Kirche existieren? Denn nur dann, und nur dann, dürfen Sie Sich weiter so aufregen.
Es ist unsere ganze Gesellschaft, nicht nur die Kirchem die diese Mißbräuche fördert. Ich möchte hier
nicht in das sexualfeindliche Geschrei einiger Userinnen einfallen, aber was Moral angeht, sind wir manches
selber schuld. Und da müßte zuallererst angesetzt werden. Die „Presse“ ist nur das Ergebnis dieser gesellschaftlichen
Schieflage. Regina
#17 HarroMeyer † 12:28:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Das ist doch alles verdeckter Masochismus, hier wie dort, für die, denen der normale Reiz abhanden gekommen
ist, Gott schicke ihnen etwas Ablenkung, vielleicht Krieg im Iran? Damit sie mal wieder auf andere Gedanken
kommen .
#15 timpressum † 12:09:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Vertuschen leichtgemacht Tatsache ist doch, daß die Richtlinen der Deutschen Bischfskonferenz sich am
Geheimhaltungsgebot von Johannes Paul II. orientieren. Es wird also zuerst „intern untersucht“, ob ein
Verdacht begründet ist. Das heisst: Strafvereitelung ist da leicht möglich und scheint auch fleissig
betrieben worden zu sein. Der Betroffene wird einfach in ein Kloster oder ins Ausland versetzt und ist
aus der Schusslinie. Die Kirche hat also die Möglichkeit, Täter zu schützen und sie scheint es den
Zeugnissen der Opfer zufolge reihenweise getan zu haben! Das ist der eigentlich Skandal! Und ja – ich
möchte, daß jede dieser Schweinereien an die große Glocke gehängt wird und jeder der Täter von einem
ordentlichen Gericht der Bundesrepublik Deutschland bestraft wird.
#14 Erzengelchen † 12:02:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Interessant… …wäre ja mal zu fragen, was die so unter dem schwarzen Fummel anhaben? Nicht, dass das
alles heimlich Schotten sind? Da ist die Gefahr ja groß, dass man da dann einfach mal eben vorne was
hochheben kann…ja…oder noch schlimmer, man macht einfach ein oder zwei Knöpfe auf und ist direkt
am Objekt der Begierge? Alles sehr heikel…oder gibt es denn noch unentdeckten Klerikalkeuschheitsgürtel
mit weißem Rand, der bei der Erteilung der Tonsur gleich mitangelegt wird? Fragen über Fragen…interessant
wäre es ja doch mal…oder? Ja, oder?!
#12 Frommm 11:59:42 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Dümmer geht’s immer Es war zu Recht nicht üblich, jede Schweinerei an die große Glocke zu hängen.
Man beugte damit auch dem Nachahmungs-Effekt vor, der dazu führt, daß es im heutigen Deutschland seit
1995 nicht weniger als 210.000 Fälle der Kinderschänderei gab. 1. Richtig, es gab und gibt „Schweinereien“.
2. Richtig, sie wurden und werden vertuscht. 3. Falsch, sie haben nicht dazu gedient, Nachahmer zu vermeiden,
sondern durch das Stillschweigen sind viele ermutigt worden, auch „Schweinereien“ zu begehen. Sie wurden
schließlich nicht bestraft…
#11 recherchiert2 11:58:41 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Unglaublich , was sich die Redaktion hier noch so alles einfallen lässt. Nachdem hier seitenweise auf
Homosexuelle eingedroschen wurde und deren sofortige qualvolle Verschickung in die Hölle noch das Harmloseste
ist, was man an hasserfüllten Forderungen und Wünschen durch geistesgestörte Benutzer der Seite lesen
kann, wird es hier plötzlich relativiert und als „Homo-Belästigung“ abgetan. Mal abgesehen davon, dass
es sich um Pädophile handelt, und nicht um Homosexuelle. Dann möchte ich auch mal wissen, ob die Schreiberlinge
es als genauso harmlos einstufen, wenn eines ihrer Kinder nur belästigt wird. Und ja, die Kirche vertuscht
und verschleiert und hat oft genug gezeigt, dass das beliebteste Mittel die Versetzung solcher Täter
in eine neue Gemeinde ist, und nicht etwa der Rauswurf. Ganz im Gegensatz zu Priestern, die sich in eine
Frau verlieben und ein Kind zeugen. Diese „vom Glauben abgefallenen“ schmeißt man mir nichts, dir nichts
raus. Eigenartig, welche Maßstäbe die Kirche anzusetzen weiß.
#10 engelhardt † 11:57:39 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Nein danke Ich habe mich genug mit dem Engelwerk beschaeftigt um zu wissen, dass es sich um eine unkatholische
Sekte handelt, die ganz offen Ungehorsam gegenueber der katholischen Kirche pflegt.
@engelhardt: Fragen Sie mal nach! Wenn Sie mehr über die Engel, den Fall Luzifers wissen möchten, dann
empfehle ich ihnen Maria von Agredo. Sehr segensreich fg Hiti
Ganauso ist es, der Spiegel ist das Blatt des Widersachers geworden und leider spiegelt sich dort die
deutsche Gesellschaft wider, die das ja lesen will: Glaubensabfall wohin das Auge reicht. Gloria Polo
schreibt: GESCHWISTER im HERRN JESUS CHRISTUS: Bevor Jemand schlecht über die Katholische Kirche spricht,
sollte er unsere Mutter KIRCHE genau kennen und über sie Bescheid wissen! Das waren Worte der ehemals
so schönen und stolzen Weltfrau. Wer Ohren hat, der höre. fg Hiti
Dadurch, dass die „Redaktion“ , wer auch immer dahinter stecken mag, immer wieder dieses Thema aufgreifft,
wird der Schaden, den man jungen Menschen zugefügt hat, auch nicht geringer. Man gewinnt ja schon den
Eindruck, dass die Schreiberlinge froh sind, auf den Spiegel eindreschen zu können, damit von de eigenen
Verantwortung abgelenkt werden kann. Ich bin mir zu 100% sicher: Wenn ich immer wieder in die Gesichter
der in Wigrazbad herumlaufenden Piussler schaue, dann wird auch hier irgendwann in der Zukunft öffentlich
werden, was den Jesuiten geschah. Da gehe ich jede Wette ein!
#2 defendor 11:38:20 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Der kirchen- und glaubensfeindliche Anheizer der bissigen Stimmung gegenüber der Heiligen mutter Kirche
– das Tollhaus-Blatt „Der Spiegel“ – wirft denn nun gleichsam seine ganzen „Infanterie“ in den – schmutzigen –
Kampf, um der Heiligen Mutter Kirche möglichst grossen Schaden zuzufügen. Das die zweit- oder drittklassigen
Schreiberlinge – sich selbst „Journalisten“ nennend – selbstredend ihre „Recherchen“ bezüglich der Kirche
ganz nach dem Motto „was ihr schadet, das nehme ich“ ausrichten, versteht sich angesichts der wohl mangelnden
sachlichen Qualifikation von selbst. Wer denn beim – hemdsärmligen – „Der Spiegel“ seine „journalistischen
Künste“ zum Besten geben will, der muss denn seine Seele an der Eingangspforte liegen lassen, um denn
auch „ungestört“ in den – rissigen – Spiegel blicken zu können… „Spiegel-Wissen“ basiert denn auch
auf inkompotente Protagonisten einer journalistischen Zunft, die ansonsten wohl nirgends eine Anstellung
fände… ausser bei den „Schulterklopfern“ der „Wir sind Kirche“ Krakelern oder bei andersweitigen Ausverkäufern
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! „Der Spiegel“ sollte sich jetzt schon mit „Material“ „rüsten“…
um für die wohl bald anstehende Stimmungsmache gegen die wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft
vorgehen zu können… zur Not tun es denn auch „Aushilfsjournalisten“… es wäre kaum ein Unterschied
feststellbar ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS lässt Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter
Kirche nicht spotten ! www.gloriapolo.net/