Hier sind sie, die angeblichen Sex-Verbrechen, die dem Schmierorgan ‘Spiegel’ als Feigenblatt für ein menschenverachtendes Pogrom gegen Kirche, Bischöfe, Priester und Zölibat dienen.
Der aktuelle Kirchenhaß-Artikel auf der Webseite des ‘Spiegel’.
(kreuz.net) Er habe nie „sexuelle Erregung“ gesucht. Das erklärte der Ex-Jesuit Wolfgang S. vor der deutschen
Wochenzeitung ‘Zeit’.
Sein Verhalten vor vierzig Jahren wird gegenwärtig vom antikirchlichen deutschen
Kampfmagazin ‘Spiegel’ als Feigenblatt für eine journalistische Kirchenverfolgung benützt.
Die ‘Zeit’
zitiert Wolfgang S: „Das Unrechte meines Tuns war mir immer klar. Entsprechend hatte ich beständig Angst
vor einer möglichen Entdeckung.“
Er habe Kinder und Jugendliche aus seinem Tätigkeitsumkreis geschlagen –
„und zwar auf das bekleidete oder nackte Hinterteil“.
Das sei von ein paar wenig schmerzhaften Klapsen
im Vorübergehen – vor allem bei Kindern – bis hin zu ausgefeilten, sehr schmerzhaften und traumatischen
Bestrafungsritualen gegangen.
Diese hätten ausschließlich Heranwachsende und Jugendliche bis hin zu
Abiturienten betroffen.
In den meisten Fällen seien die Schläge mit der Hand erfolgt. Gelegentlich
habe er auch Riemen und andere Hilfsmittel benutzt.
Wolfgang S. stellt klar, „daß ich bei meinen Vergehen
nie sexuelle Erregung gesucht oder empfunden habe.“
Ferner: „Daß ich zu keiner Zeit meines Lebens mit
Minderjährigen Sexualkontakt im Sinne von Genitalberührungen, Penetration, Vergewaltigung, Exhibitionismus
oder Voyeurismus gehabt habe.“
Er könne aber nicht ausschließen, daß sich manche meiner Opfer auch
sexuell mißbraucht „fühlten“.
Der Ex-Jesuit litt nach eigenen Angaben an einer „später diagnostizierten
narzisstischen Persönlichkeitsstörung“: „Eine psychische Erkrankung war eindeutig vorhanden.“
Eine
solche Störung zeigt sich klinisch durch ein mangelndes Selbstbewußtsein und eine Ablehnung der eigenen
Person, wechselnd mit übertriebenem und sehr ausgeprägtem Selbstbewußtsein nach außen.
Diese Personen
sind immer auf der Suche nach Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken.
Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen.
Sie zeigen ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie.
Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen
auftreten. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber Kritik, die sie nicht selten
global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft.
Die Tatsache der
Persönlichkeitsstörung sei ihm erst nach und nach geworden – erklärt Wolfgang S.
Er habe begonnen,
Hilfe zu suchen. Dabei habe sich der Orden in beispielhafter Weise für ihn engagiert.
Von angeblichen
„traumatischen Langzeitfolgen“, die heute von einigen der Betroffenen behauptet werde, habe er persönlich
keine Kenntnis.
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79 Lesermeinungen
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#86 Soramonas 16:54:26 | Mittwoch, 17. Februar 2010
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/ Im übrigen sollten sich die 68er und Post-68er
in Spiegel, SZ, taz usw. lieber um die Missbrauchsgeschichte ihrer eigenen Fakultät kümmern. In der
FAZ heißt es dazu: (Zitat FAZ Beginn) 1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler Eberhard Schorsch
unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer intakten Umgebung
verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“ Die linke Szene hätschelte
die Pädophilen. Bevor sich Jan Carl Raspe in die RAF verabschiedete, pries er 1969 im „Kursbuch“ die
Kommune 2, in der Erwachsene Kinder gegen deren Widerstand zu Koitierversuchen brachten. Bei den Grünen
gab es 1985 einen Antrag auf Entkriminalisierung von Sex mit Kindern, und noch 1989 erschien im renommierten
Deutschen Ärzteverlag ein Buch, das offen für die Erlaubnis von pädosexuellen Kontakten warb. In diesen
Zeiten wurde insbesondere die katholische Sexualmoral als repressives Hemmnis für die „Emanzipation der
kindlichen Sexualität“ bekämpft. (…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich der gesellschaftliche
Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all die abseitigen und skandalösen
Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker
und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit, ihre üblichen Platten aufzulegen:
Die kirchlichen Strukturen, die Sexualmoral, der Zölibat seien schuld…
Es schreit zum Himmel Manche Betroffene von sexuellem Mißbrauch durch Priester fordern nun eine Entschuldigung
von Papst Benedikt XVI. Zunächst einmal hat sich der Papst in den vergangenen Tagen deutlich von jenen
distanziert und die Taten derjenigen verurteilt, die diese Verbrechen begangen haben. Übringens hat dies
auch sein Vorgänger, Papst Johannes Paul II getan, als der Mißbrauchsskandal in den USA hohe Wellen
geschlagen hatte. Es ist bitter für das Ansehen der Kirche als solches. Dennoch weiß ich von vielen
Mitchristen, dass sie sehr wohl zwischen Kirche als solches und „schwarzen Schafen“ unterscheiden. Die
ganze Kirche kann nicht in Schuldhaft für die Verbrechen einzelner sexuell Kranker genommen werden. Wir
brauchen uns ja nicht für das Katholischsein zu entschuligen, müssen jedoch auch in unserem Bereich
ehrlich und vernünftig darübe ins Gespräch kommen. Unter den Tisch kehren, ist unehrlich.
#84 Satyagraha † 16:57:44 | Montag, 15. Februar 2010
@ sacra Nun, ich denke ich habe dich sehr gut verstanden: du trennst zwischen einer spirituellen ebene
der schuld und einer weltlichen. nur, ob sich besagte herrschaften vor einem höheren wesen schuldig machen
oder nicht, steht in der diskussion nicht zur debatte. es geht hier um verbrechen, und deren bestrafung
ist obligenheit der legislative. und auch die vertuschung von straftaten ist strafbar, aus gutem grund.
natürlich bin ich nicht ohne fehl und tadel, aber trotzdem habe ich als bürgerin das recht, einen verbrecher
als solchen zu benennen, so es jeder andere hätte, würde ich verbrechen begehen. wir leben in einer
zivilgesellschaft, gültiges recht ist das bgb und nicht die bibel. und natürlich kann ich ein verbrechen
als abolutes sehen, ohne mich selbst zu reflektieren. wenn jemand ein kind missbraucht hat, dann war das
seine tat. unabhängig davon was andere unrechtes tun. seine tat ist singlestanding und wird in keinster
weise von den taten anderer relativiert. ansonsten könnte ich jemanden töten und das mit dem argument
rechtfertigen, dass millionen andere das auch schon taten… das was sich die kirche hier geleistet hat
ist eine sauerei der übelsten sorte, die durch nichts relativiert wird. eine institution, die von sich
behauptet, dem wohle der menschen zu dienen, kann und darf nicht so handeln. und da offenkundig der fehler
im sytem steckt, muss dieses system auf den prüfstand. wie im richtigen leben. denn die zeiten, in denen
kirche unantastbar ist, sind engültig vorbei.
In diesen Kreisen sind doch Todesstrafe, Prügelstrafe und andere Körperstrafen das normalste von der
Welt und die Wiederinführung deren Forderung. Will man da auch nur ansatzweise ein Unrechtsbewusstsein
erwarten ?
@Goldengel Und deshalb darf man das Wort Hure gar nicht mehr sagen oder schreiben, … Das ist ja ganz
schrecklich, dass diese Beschimpfungen von anderen als „Huren“ verboten wurde! Wo doch alle, ausser den
„rechtgläubigen KatholikInnen“ selbstverständlich, aufführen wie Huren und rumhuren den ganzen Tag,
was das Zueg hält. DieHurerei ist ja jeden Tag auf offener Strasse zu beobachten; und vielleicht deswegen
dasrf man Hure und Hurerei nicht mehr verwenden. So strikt verboten wurden vom „mainstream“ die Worte
Hurerei und Hure. Dabei sind Hure und Hurerei doch die Lieblingsbeschimpfungsworte von „rechtgläubigen
Katholiken“, die in jedem tun und lassen, das nicht in ihr Weltbild passt Hurerei von ganzen Hurennationen
oder zumindest Hurenberufsgruppen zu erkennen glauben. Aber sagen Sie mal Engelchen, wenn die Worte Hure
und Hurerei so strikt verboten sind, warum schreiben sie sofort im gleichen Satz noch diese Wort in absolut
beleidigender Form für Frauen, die versuchen mit ihrer eigenen Hände Arbeit sich und ihre Kinder druchzubringen,
ohne sich wie Huren und Hurenböcke von anderen aushalten zu lassen, wie das die Steuerhinterziehungmillionäre
und andern Gstopften tun? Vielleicht frönen sogar Sie selbst der Hurerei?
#79 Goldengel 08:51:13 | Samstag, 13. Februar 2010
DerRabe Wer sitzt denn bei den Medien? Genau – die Karrierefrau! Und was ist die Karrierefrau – eine S
Und deshalb blüht der Geist Babylons und wird weit in alle Zimmer hineingeworfen, damit ja auch jeder(r)
Jugendliche(r) verdorben wird von diesen „Karriereweibern“, die heute den Gesinnungston angeben. Und deshalb
darf man das Wort Hure gar nicht mehr sagen oder schreiben, weil die oftmals geschiedene Karrierealltagsnutte
sich entblödet uns ihren Geist aufdrängen zu wollen und tragischerweise klappt das sogar.
Den Massenmedien… …die Nachfrage entziehen, die Hurerei auf dem Medienstrich unterlassen. Wirklich
aktuelle Nachrichten für Dein Leben bei Gott suchen und nicht im Unflat der Worte und Bilder. Spiegelkonsumenten
zum Beispiel merken anscheinend gar nicht, dass sie mit diesem Magazin jede Woche neue eine Giftinjektion
gegen das unverfälschte Leben erhalten.
@catholic catholic: Die Erde war eine Scheibe und ist eine Scheibe Macht nix catholic! Lisibald hat nur
nicht begriffen, was „Stille Post“ ist! Auserdem weiss er nicht, warum’s das in keinem Russenfilm gibt;
es sei denn er wäre aus dem ex-sozialistischen -Wirtschaftsgebiet.
@Matthäus drei Im Ganzen finden wir Hoffnung, im Ganzen haben wir zu bestehen, im Ganzen fängt der Glaube,
im Ganzen an zu stehen. Im Ganzen ist das Eine, Im Ganzen ganz das Deine, Im Ganzen so alleine, Im Ganzen
ganz das Meine. Im Ganzen wird der Bock geschossen, Im Ganzen wird das Tier genossen, Im Ganzen wird der
Ganze gar, Im Ganzen wird er sonderbar. Im Ganzen fühl ich Mut, Im Ganzen starkes Blut, Im Ganzen niemand
ruht, Im Ganzen auf der Hut. Ganz für Matthäus drei! vom Lisiberg Sie wollen uns doch hier bitte nicht
den Riesenbären aufbinden, dass ein paar Jahrtausende „Stille Post“ irgendeine Schrift „original“ belassen
würden? Nicht alle haben das gleiche Wissen und seitdem alle die Einheitsübersetzung lesen dürfen,
ist es gut. Noch dazu ein Buch, in dem so viele verschiedene Machtinteressen mit geschrieben haben. Der
Wille zur Macht? Sei doch nicht kindisch. Das gibt’s in keinem Russenfilm! Reg Dich nicht auf.
@Lisibald Poier Lisibald Poier: Spieglein, Spiegelei an der Wand,… …orginal ist nur die Bibel… Und
was ist das Ganze? Ein Märchen! Sie wollen uns doch hier bitte nicht den Riesenbären aufbinden, dass
ein paar Jahrtausende „Stille Post“ irgendeine Schrift „original“ belassen würden? Noch dazu ein Buch,
in dem so viele verschiedene Machtinteressen mit geschrieben haben. Das gibt’s in keinem Russenfilm!
Spieglein, Spiegelei an der Wand, der mein Siegel hat gebannt. Ohne Bein und ohne Stand, im ganzen Lande
unbekannt! Man schaut hinein, man schaut heraus augenblicklich ist die Chance. Nutze sie, zerbrich den
Spiegel orginal ist nur die Bibel und darum halte fest am Wort. Es eilt dahin, zum Spiegelort und spielt
sich hier und spielt sich da und glänzt ganz matt und wunderbar.
Man tut den Opfern keinen Gefalllen, wenn jetzt Kindsmißbrauch zum ultimativen Verbrechen aufgebauscht
wird. Oft läßt sich beobachten, dass Kinder unter Naturkatastrophen und Kriegshandlungen weniger psychisch
leiden als Erwachsene. Ganz einfach, weil es ihnen an Verständnis mangelt. (Ich nehme allerdings Formen
von Mißbrauch aus, bei denen Kindern körperliche Schäden zugefügt werden. Beispielsweise wurden im
Dutroux-Fall Fotos von einem gefesselten Mädchen gefunden, dem ein brennendes Bügeleisen auf den Bauch
gelegt war. An dem schmerzverzerrten und angsterfüllten Gesicht dürften sich manche Honorationen der
besseren belgischen Gesellschaft geweidet haben.)
#68 sacra patrem 18:15:49 | Freitag, 12. Februar 2010
Satyagraha Grüß Gott, ich hätte schon von dir mehr erwartet – vorausgesetzt – dass du das Gelesene,
in dem Fall mein Geschriebenes, verstehst und die Botschaft verstanden hast. Leider muss ich davon nicht
ausgehen, anhand deines Beitrages. Aus meinem Beitrag soll nicht verstanden werden, dass ich Kindesmissbrauch
oder überhaupt ein Missbrauch an einem Menschen toleriere. Es ist das Schrecklichste was einem jungen
Menschen, überhaupt einen Menschen wiederfahren kann. Und, wenn du gut VERSTANDEN und aufmerksamer gelesen
hättest, dann hätte dir nicht entgehen müssen, dass ich diese Handlungen, ja, Straftaten vor dem Staat
und an dem Mensch selbst und schließlich vor Gott, in keinster Weise Billige oder geschweige für gut
heiße. Vielmehr wollte ich darauf aufmerksam machen, bevor irgend jemannd sein „Urteil“ ausspricht, sollte
er sein eigenen Spiegel vor seine Augen halten. Und ich gehe einmal davon aus, dass du da genug zu tun
hättest…, weil wir einfach nicht die Vollkommenheit in Persona sind! Und schließlich habe ich versuchen
wollen, die Botschaft eines lebendigen Evangeliums wieder erneut ins Bewustsein zu rufen. Kann es evtl.
sein, dass dies bei dir noch nicht so ganz angekommen ist…?! Wünsche dir den FRIEDEN in deinem Herzen
Na sacra, auch noch Zustimmung, wenn es nur um solche „Sünder“ geht? Aber haben wir in der Tat das RECHT,
Frauen, die sich der Abtreibung eines Embryos schuldig gemacht haben, aus welchen Motiven auch immer,
deswegen zu verurteilen? Welchen Dienst leisten wir damit wirklich? Den Opfern? Der Gesellschaft? Der
Kirche? Selbstverständlich ist die SÜNDE an sich zu bekämpfen und alles menschlich erachtende zu tun,
dass sie vermieden wird. Aber die Person?
#66 Clemens H. † 15:39:05 | Freitag, 12. Februar 2010
Na dann hiti OK, ich bin ja auch keine Phantasiegestalt. Ich kann nur weltlich verurteilen. Und das tue
ich. Und nebenbei gesagt: Man kann einem Täter vergeben und ihn trotzdem wegsperren, damit er keinen
weiteren Schaden anrichten kann.
#64 Clemens H. † 14:44:35 | Freitag, 12. Februar 2010
Jaja, Hiti, ich erinner demnächst mal bei einem weiter Hetz-Hass- und Keil-Artikel gegen irgendjemanden
daran… Und nebenbei: Widerwärtige Einstellung, ehrlich. Weitere Kinder dem Schänder überantworten –
was eine Tat der Nächstenliebe. Naja, eine Krähe hackt der anderen halt kein Auge aus, wa?!
#62 Clemens H. † 14:36:14 | Freitag, 12. Februar 2010
Nicht nur das Recht, sogar die Pflicht haben wir, diese ekelhaften Kinderschänder wegzusperren und den
Schlüssel wegzuwerfen. Verzeihen bringt bei psychisch Kranken (und das sind Kinderschänder zumeist)
GAR NICHTS, außer, dass sie es nach einiger Zeit wieder tun werden. Und kommt mal nicht mit „Nächstenliebe“
hier – erzählt das dann mal den zukünftigen Opfern, dass dem Priester aus Nächstenliebe verziehen wurde…
die werden euch zu Recht was husten und die Kirche verklagen bis die Schwarte kracht. Und das ist auch
gut so, denn offensichtlich kriegt man diese Herrschaften nur an den Eiern, wenns um die liebe Kohle geht.
Wenn hier mal, wie in den USA, ein, zwei Diözesen pleite gegangen sind, dann, ja dann vielleicht werden
die Oberen Drecksäcke endlich mal umdenken.
#61 Satyagraha † 13:46:49 | Freitag, 12. Februar 2010
Glaub ichs denn, sacra? „Aber haben wir in der Tat das RECHT, Priester, die sich des Missbrauchs an Kinder
und Jugendliche schuldig gemacht haben, aus welchen Motiven auch immer, deswegen zu verurteilen? Welchen
Dienst leisten wir damit wirklich? Den Opfern? Der Gesellschaft? Der Kirche?“ Selbstverständlich haben
wir dieses Recht! Hallo! Oder haben wir kein Recht, Diebe, Mörder, Betrüger und sonstige Kriminelle
zu Verurteilen? Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen, das das Strafgesetzbuch eines jeden zivilisierten
Staates unter Strafe stellt. Und zwar unabhängig vom Ansehen und der Person des Täters. Es spielt überhaupt
keine Rolle, ob hier ein Priester oder ein Penner falsch gehandelt hat. Beide gehören vor Gericht. Es
geht hier auch nicht um die Taten einer Institution, sondern um Taten von Menschen. Oder sollten vielleicht
in Zukunft Verbrecher nicht verurteilt werden, weil sie bei Siemens oder der Post arbeiten? Die Kirche
ist der Arbeitgeber dieser Herrschaften. Punkt. Und diese Tatsache rechtfertigt nicht im Mindesten den
Ruf nach „Vergebung“. Denn jedem Anderen würden sie wohl kaum die selbe Milde angedeihen lassen, stimmts?
Das Gesellschaftsbild das manche hier haben, treibt mir wirklich die Zornesröte ins Gesicht
#60 HarroMeyer † 11:13:13 | Freitag, 12. Februar 2010
Das ist doch alles übelster Masochismus auf beiden Seiten Allen fehlt ein echtes Problem. Vielleich helfen
Gott oder die USA zur Ablenkung mit einem kleinen Krieg gegen den Iran .
DAdurch, dass die „Redaktion“, wer oder was auch immer dahinter stecken mag, immer wieder dieses Thema
aufgreifft, wird der Schaden, den man jungen Menschen zugefügt hat, auch nicht geringer. Die Perversion
wird dadurch nur noch größer, dass beim Schlagen keine sexuelle Erregung stattgefunden hat. Wer nie
so demütigend geschlagen wurde , der weiss wahrscheinlich nicht, was Missbrauch auch sein kann! Man gewinnt
ja schon den Eindruck, dass die Schreiberlinge froh sind, auf den Spiegel eindreschen zu können, damit
von der eigenen Verantwortung abgelenkt werden kann. Darüber, „liebe Redaktion“, bin ich mir zu 100%
sicher: Wenn ich immer wieder in die Gesichter der in Wigratzbad herumlaufenden Piussler schaue, dann
wird auch hier irgendwann in der Zukunft öffentlich werden, was den Jesuiten öffentlich wurde. Da gehe
ich jede Wette ein, jede !
Der Jesuitenpater… …entschuldigt seine schweren Übergriffe auf Kinder und Jugendliche mit Krankheit.
Damit wird deutlich, dass er nicht oder nur wenig zu seiner Schuld steht. Für uns alle aber gilt: Auch
wir kommen ins Gericht Gottes!
„nie sexuelle Erregung gesucht“ braucht man ja auch nicht suchen, alle, Kinder, Priester, Erwachsene werden
ja rund um die Uhr, in unserer ach so tollen Gesellschaft, sexuell stimuliert. Jede Perversion ist erlaubt
außer vielleicht Kinderschändung, aber selbst diese Perversion zu legalisieren ist von den Grünen ja
schon angedacht. Mir scheint das das einzige Lebensziel unserer Gesellschaft ist nur noch das so genannte
Tier in einem zu füttern, es wird ihm ein autonomes Dasein zugestanden und nach humanistischer Denkart
natürlich auch Existenzrechte. Jeder versuch dieses Tier zu zähmen und dadurch zu integrieren ist nach
Ansicht dieser Leute ja nur katholischer Schwachsinn.
Ja klar: Ein paar Schuzbehauptungen („nie sexuelle Erregung gesucht“) und Schuldunfähigkeit („psychische
Erkrankung“) nimmt kreuz.net hier als Wahrheit.
#51 Fragender 07:55:39 | Freitag, 12. Februar 2010
Der „Artikel“ läßt tief blicken… sehr tief Hier sind sie, die angeblichen Sex-Verbrechen, die dem
Schmierorgan ‘Spiegel’ als Feigenblatt für ein menschenverachtendes Pogrom gegen Kirche, Bischöfe, Priester
und Zölibat dienen. … und was dann folgt, erscheint dem selbstverständlich anonymen „Autor“ des „Artikels“
wohl entweder normal und harmlos oder gar wünschenswert. (und abgesehen ist das Beschriebene nur ein
kleiner Teil des gesamten Verbrechens ist). Und menschenverachtend ist für den Schmierfinken nicht der
Mißbrauch von Kiondernb sondern das Berichten in den Medien… Das läßt tief blicken… sehr tief.
DerAusspruch: „Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ ist nur sehr bedingt zulässig. Grundsätzlch
ist der Mensch verpflichtet sich selbst kritisch in Frage zu stellen bevor er sich anderen zuwendet. Der
Gangster selber sollte aber niemals sagen: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
#48 Lichtgestalt 03:23:47 | Freitag, 12. Februar 2010
Lebensentwurf als Bademeister)))) Dr. Schlämmer , der Entzauberer par excellence… „Könnte es sein,
dass wir uns sogar kennen?“)))))))) Er hinterließ ein Plantschbecken …
@heiliger vater sacra patrem: Wer ohne SÜNDE ist, möge den ersten Stein werfen… Würden Sie es auch
wagen, mit diesem Zitat auch einen Dr. Fiala vor Angriffen aus den Reihen der „Lebensschützer“ zu verteidigen,
die vor seiner Praxis herumlungern und ihn „Kinderschlächter“ titulieren?
#46 sacra patrem 01:40:56 | Freitag, 12. Februar 2010
Wer ohne SÜNDE ist, möge den ersten Stein werfen… Ich kann mich nur der Meinung von“equalizer“ anschließen.
Natürlich ist es absolut nicht gut zu heißen, was derzeitig in unserer Kirche geschieht. Aber haben
wir in der Tat das RECHT, Priester, die sich des Missbrauchs an Kinder und Jugendliche schuldig gemacht
haben, aus welchen Motiven auch immer, deswegen zu verurteilen? Welchen Dienst leisten wir damit wirklich?
Den Opfern? Der Gesellschaft? Der Kirche? Selbstverständlich ist die SÜNDE an sich zu bekämpfen und
alles menschlich erachtende zu tun, dass sie vermieden wird. Aber die Person? Jesus lehrt uns in seinem
Evangelium etwas anderes!!! Ich würde es vielmehr begrüßen, wenn wir wieder bereit wären, zur Kultur
des Verzeihens, der Liebe und der Achtung einer jeden Person gelangen würden. Darin und nur darin, würden
wir uns wieder dem lebendigen Evangelium nähern. Und nur darin wären wir dann auch eine Hilfe für unsere
Priester, die leider in dieser Sünde hinein gekommen sind. Und schließlich würden wir letztendlich
auch den Opfern eine Hilfe sein, damit auch sie die Kraft von Gott erhalten ihren Peinigern von Herzen
zu verzeihen, damit ihre seelischen Verwundungen heilen dürfen. So wie derzeitig mit dieser Thematik
umgegangen wird, kann dies nicht zu einem guten Ergebnis kommen.
#45 equalizer 00:21:59 | Freitag, 12. Februar 2010
Wer von Euch ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein… Gerade in diesen Zeiten, und angesichts manch
düsterem Kapitels der katholischen Kirchengeschichte, sollte man an Stelle von kreuz.net gaanz, gaanz
vorsichtig sein.
#44 Dr. Schlämmer 23:44:19 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Bademeister Wenn in einer Organistion jemand fehlt, wird der- oder diejenige zur Rechenschaft gezogen,
und nicht die gesamte Organisation geplättet. So war das schon immer. Ich weiß gar nicht, worauf Sie
hier hinauswollen. Was wollen Sie hier eigentlich? Was ist ihr Ziel? Wenn Sie nichts mit der Kirche am
Hut haben – schön. Warum dann noch Ihre wertvolle Zeit mit Kommentaren darauf verschwenden? Oder brauchen
Sie einen Sündenbock für Ihren Lebensentwurf als Bademeister?
#42 Biene Maja 21:32:22 | Donnerstag, 11. Februar 2010
an alle ich habe heute den Keller picko bello zusammen geräumt und jetzt bin ich hunde elend müde von
3 Uhr früh bis jetzt muss schlafen gehen die Biene Maja müde bis morgen
#41 DerRabe 21:25:29 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Ein Volk, dass der Hurerei auf dem Medienstrich nicht den Rücken kehrt um endlich zu echten Nachrichten
zu kommen und zu selbstständigen Denken das wird ewig und drei Tage lang wie das Schlachtvieh auf die
Weide der Medien, der Politiker usw. geführt und gemästet bis es schlachtreif ist für den Zorntag Gottes.
#40 Weiße Rose 21:23:33 | Donnerstag, 11. Februar 2010
SS-Bademeister Der SS-Bademeister wieder ganz in seinem Element! Hass, Hetze und Verleumdung. Ganz wie
sein großes Vorbild www.youtube.com/watch?v=p4jaSBolzKE
#39 DerRabe 21:16:22 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Wer nicht betet, nicht glaubt, …nicht Buße tut und umkehrt, der kann nicht gerettet werden. Das Gnadenangebot
‘Gottes gilt zwar alen Menschen, nicht alle Menschen aber nehmen die Gnadenangebote Gottes an. Laut Apokalypse
werden insbesondere die Lauen von Gott ausgespien, sodann auch die Unzüchtigen dem Verderben ausgeliefert.
Ich meine, wir hätten allen Grund beunruhigt zu sein und sollten uns nicht länger auf billige Gande
Gottes verlassen oder darauf, dass es gar keinen Gott gibt.
#38 Bademeister † 21:15:11 | Donnerstag, 11. Februar 2010
klingt logisch ach so. die Kirche besteht aus Einzelpersonen und kann damit nicht verurteilt werden. Auch
die Tatsache, dass sich diese Einzelpersonen in der Struktur der Kirche organisiert haben und ihre geistliche
Position missbraucht haben, ist natürlich auch als Einzelfall zu betrachten. Die arme Kirche – plotzlich –
infiltriert von den Kinderschändern… Ach wie schön wäre es das zu glauben, aber leider ziehen diese
Missbrauchskreise ganz weite Bahnen: USA Irland Deutschland usw usf suche.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=ki…
unweigerlich ruft die hetze der letzten tage immerwider die prophezeihungen in privatoffenbarungen in
erinnerung. die kirche wird in europa verfogt werden, einige länder werden kuzzeitig kommunistisch, der
papst flieht die wegmarken zum generalangriff werden medial salamitaktisch aufgelegt
#36 DerRabe 21:07:53 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Wenn der Jesuit die Kinder… …auf das nackte Gesäß schlug ist das jedenfalls ein deutliches Zeichen
tiefer Lieblosigkeit und die Anklage des Sexuellen wird nicht fallen gelassen werden. Lasst doch die Zeugen
sprechen! Den Glauben an Gott liquidiert man am gründlichsten indem man alle Religionen auf eine Stufe
erhebt und somit nichts und alles wahr sein läßt und damit die Menschen allgemein nicht dem seelischen
Trost zuführt, sondern falschen Tröstern, die sich dann automatisch umso frecher als Alternative zur
Religionsenttäuschung anbieten.
#35 Dr. Schlämmer 21:05:09 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Bademeister Die Kirche dürfte in der Tat schreien: „Wir waren es nicht“, weil in der Tat nicht DIE Kirche
für den einzelnen Missbrauchsfall die Verantwortung trägt. Es sind immer Einzelpersonen, die Verantwortung
tragen – oder sind Sie ein Befürworter der Sippenhaft? Aber die Kirche schreit ja nicht. Es ist die Menge
oder die dumpfe Masse, die schreit, und heutzutage sind ihr Organ die Massenmedien. Diese arbeiten indessen
nicht immer gänzlich sauber, wie aus den vielen Repliken zur letzten Spiegelausgabe klar hervorgeht.
Ich vernehme in der letzten Spiegelausgabe jedenfalls nicht den Schrei der bedrängten Kreatur, sondern
ich vernehme sehr deutlich die falsche Stimme Satans, der die Kirche einebnen und plätten möchte und
die im Zusammenhang mit den Missbrauchsskandalen aufgeworfene Zölibatsfrage zum Anlass nimmt, die ganze
Kirchenstruktur einschließlich der katholischen Auffassung zur Frauenordination und praktizierten Homosexualität
zu verunglimpfen und über sie Gericht zu halten: „Kreuzigt sie“, „kreuzigt sie“ … So kennt man sie
ja, die Masse: „Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit
ihrem Geschrei setzten sie sich durch …“ (Lk 23,23)
Kreuznet ist an der Wand Da hat einer angeblich lediglich Kinder verprügelt. Als wäre das besser. Es
wird sich noch herausstellen was wirklich passiert ist. Hoffentlich. Entschuldigung? Pustekuchen! Wenn
es zu sexuellen Übergriffen gekommen ist muss der Orden blechen. Moralisch verjährt sexueller Missbracuh
niemals. Also liebe Jesuiten: schaut schon mal in den Klingelbeutel. Gruß vom Unbestechlichen
#33 DerRabe 21:01:15 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Was sagt Nietzsche zum Zölibat: wer bedenkt schon…den zölibat der ehe. wer ernsthaft an gott glaubt,
der geht den weg des zölibat in der ehe oder in der ehelosigkeit. die priester aber werden, nach den
worten der bibel, gottes besonderes eigentum sein. einsamkeit ist doch überall. nach nietzsche ist der
zölibat der größte beweis für den lebendigen glauben. die welt nimmt anstoß am zölibat, weil sie
völlig versexualisiert und materialisiert ist und das so notwendige gegengewicht zur hurerei nicht begreifen
und akzeptieren will. erinnert euch an die jünger, die wegen jesus alles verließen und denen er darum
das ewige leben und ein besonderes leben hier auf erden versprach. die hurerei versucht allem zu entfliehen:
der ehe und dem zölibat. sie richtet sich ein gegenparadies, ein freudenhaus zu gottes liebe auf. in
eionem freudenhaus herrscht aber niemals freude denn es ist ein totenhaus. der mensch kann in sich selbst
ein freudenhaus tragen, wenn er nach möglichst vielen gelüsten strebt. damit aber legt er sich selber
brach, entwertet sich und andere aufs schwerste und wird zu einem lebenden toten von denen schon jesus
so warnend spricht.
lieber bademeister selbstverständlich haben geweihte diener gottes ebenso versuchungen zu bestehen wie
jeder normale profane mensch auch. keiner sagt das diese von gott einen garatieschein haben der sie per
se vor der sünde frei macht.
#31 DerRabe 20:55:37 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Bezeichnenderweise… …denken die Ankläger nicht an ihre eigene Schuld. Hätten sie die allgemeine
Schuld vor Augen und damit also auch ihre eigene, läge die Sache moralisch nicht so verwerflich, wäre
nicht so unsagbar heuchlerisch.
#29 Bademeister † 20:53:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
LM – nochmal nicht einknicken!!! 1. Wer sich dem Herrn und der Kirche verpflichtet, in dem lebt Gott.
Er kann also keine Kinder missbrauchen. 2. Es gibt den Zölibat, der gilt natürlich auch bei Kindern
=> Missbrauch unmöglich!!! Alle Opfer sind von antiklerikalen Einrichtungen bezahlt um die Christen an
ihrer Wurzel auszurotten! Denk daran und niemals einknicken!!!
lieber bademeister es ist bereits öfter voegekommen dass sog „opfer“ von antiklerikaler seite bezahlt
wurden für anschuldigungen die „jahrzehnte zurück liegen“ selbstverständlich wird es aber auch den
einen oder anderen echten missbrauchsfall geben wie überall
#27 Bademeister † 20:43:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
LM – nicht einknicken 96%??? da kann einer nicht rechnen! Wir sprechen selbstverständlich von 100% erlogener
Missbrauchsfälle. Wenn schon vertuschen, dann bitte anständig. Du hast aber auch gar nichts gelernt!
vorsicht ist stest angebracht vor dem hintergrund dass 96 prozent der missbrauchsvorwürfe gegen die kirche
tatsächlich stets erlogen waren und aus niederen motiven heraus erfolgt sind.
#25 Bademeister † 20:39:13 | Donnerstag, 11. Februar 2010
das stimmt natürlich je lauter und klarer die Missbrauchsvorwürfe werden, desto lauter sollte die Kirche
schreien „Wir waren es nicht!“ Wenn die Priester Kinder missbrauchen, dann ist es auch Gottes Wille, dass
diese Vorfälle vertuscht werden. So einfach ist es das. Wer etwas dagegen sagt, ist Kirchenfeind, Antichrist
oder schwul!!!!!!
#24 Dr. Schlämmer 20:35:38 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die säkularisierte Welt … arbeitet sich am Zölibat ab. Und ihr sei versichert: es gibt keine Anzeichen,
dass dieser, jedenfalls, für die höheren Ämter der Kirche jemals fallen wird. Die Kirche darf sich
der Welt nicht in allem gleichmachen. Und wenn die Welt lauter schreit, muss die Antwort ein mutiges „weiche“
sein. Meine Ausführungen zum Zölibat gelten und galten in erster Linie für den einfachen Priester.
Es steht für mich völlig außer Frage, dass der vorbildhafte Priester, der sich als VORSTEHER seiner
Kirche eignet, heute in erster Linie Diener seiner Kirche sein muss, und nicht der seiner eigenen Familie.
#23 DerRabe 20:20:22 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Der Jesuit… …hat eine sehr kluge Entschuldigung gewählt, aber einen Fehler begangen: Er entschuldigt
sich nicht bei den Opfern und erklärt nicht seine Schuld. Er schiebt die Dinge auf Krankheit ab. Meine
frühere Freundin wurde von einem alten Priester mitten in der Abiturientenklasse an den Brüsten gefasst
was den Schülern nichts ganz neues war. Beschwerden beim Abt blieben ohne direkte Folgen für den alten
Priester. Der Mangel an Nächstenliebe wird aus dieser Handlungsweise sichtbar. Von einem weiteren Priester
wußte man damals, dass er, gelinde gesagt, sehr geil war und oft wüste Witze vor versammelter Mannschaft
erzählte. Eine Bekannte, die beim Kloster bediente wurde von ihm angetatscht mit süffisanten Bemerkungen.
Deswegen war aber nicht das ganze Kloster verdorben! In den 70er Jahren führte das Kloster den Fernseher
in allen Priesterstuben ein was ich schon als Jugendlicher für einen schweren Fehler hielt.
#20 Paulaner † 19:55:56 | Donnerstag, 11. Februar 2010
mea maxima culpa Matthäus drei: @Paulaner Das ist leider völlig falsch Paulaner. In trauriger Regelmässigkeit
berichtet die Gerichtsreporterin des Spiegel von Prozessen in denen es um Kinder als Opfer geht. Merke:
nicht alles was Sie vom Spiegel glauben entspricht der Wahrheit. Oder: der Spiegel berichtet wahrhaftiger,
als Sie es wahr haben wollen.
Selbst schuld ist natürlich, wer das Strassenblatt DER SPIEGEL liest; genau so selbst schuld ist natürlich,
wer die katholischen Nachrichten von kreuz.net liest und womöglich noch seine Meinung dazu anbringt.
@Paulaner Paulaner: manche Mißverständnisse sind verständlich, dieses nicht. Würden sich gewöhnliche,
nichtkirchliche/ nichtordenspriesterliche Männer und Lehrer an Buben vergriffen haben, dann wäre das
dem Spiegel und dem timpressum keinen Huster wert gewesen. Das ist leider völlig falsch Paulaner. In
trauriger Regelmässigkeit berichtet die Gerichtsreporterin des Spiegel von Prozessen in denen es um Kinder
als Opfer geht. Ich empfehle zur Verifizierung dieser Aussage eine Suche bei SPON nach: Gisela Friedrichsen.
Ganz besonders traurig waren die Fälle in Worms und Münster, über die für sehr lange Zeit kontinuierlich
und prozessbegleitend berichtet wurde. Merke: nicht alles was Sie vom Spiegel glauben entspricht der Wahrheit.
Oder: der Spiegel berichtet wahrhaftiger, als Sie es wahr haben wollen.
Achso, keine sexuelle Erregung, sondern nur ein wenig körperliche Züchtigung. Das halten ja nicht nur
die kreuz.net-Redakteure für vollkommen normal, unschädlich und erziehungsförderlich: www.youtube.com/watch?v=67CngqOK8zQ
Dann hol ich gleich mal den Martini aus dem Schrank. Oder vielleicht heb ich den besser für spätabends
in der Wanne auf. Halluzinationen sind dort viel lustiger.
Vielleicht handelt es sich auch nur um eine Geringerbildung in der Rhetorik von Helvetiern gegenüber
den schlagfertig erscheinenden Deutschen und/oder Österreichern.
@ Paulaner: Ich kann mich dieses Eindrucks trotzdem nicht erwehren. Aber vielleicht ist es tatsächlich
ein Missverständnis. Ihre Postings sind auch immer so schwierig zu verstehen, mit mehreren Meta-Ebenen
und so. Muss ich, um die Postings zu verstehen, Akademiker sein?
#11 engelhardt † 18:55:43 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Luegen Würden sich gewöhnliche, nichtkirchliche/nichtordenspriesterliche Männer und Lehrer an Buben
vergriffen haben, dann wäre das dem Spiegel und dem timpressum keinen Huster wert gewesen. Das ist natuelrich
eine offenschtliche Luege. Wer in’s Spiegel-Archiv schaut, der kann klar erkennen, dass der Spiegel regelmaessig
ueber Kindessmissbrauch, auch durch nicht-Priester berichtet. Katholibans luegen halt gerne.
#10 Paulaner † 18:53:45 | Donnerstag, 11. Februar 2010
manche Mißverständnisse sind verständlich, dieses nicht. Beda: Paulaner gibt wieder mal seiner Abneigung
Ausdruck Langatmige Erläuterung: Der Spiegel ist antiklerikal, der timpressum auch. Würden sich gewöhnliche,
nichtkirchliche/nichtordenspriesterliche Männer und Lehrer an Buben vergriffen haben, dann wäre das
dem Spiegel und dem timpressum keinen Huster wert gewesen. Was hat das mit „akademisch“ zu tun? Übrigens:
ich habe nichts, überhaupt nichts gegen Akademisches aller Art (ich bin doch nicht blöd) außer Dünkel.
#9 Fragender 18:53:19 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Alois B. Die meisten Fälle sind in der Tat als Schändung einzustufen, aber nicht immer als Vergewaltigungen
anzusehen! Na dann ist ja alles gut und es war nur eine Aufregung der Medien, oder wie?
#8 engelhardt † 18:52:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Was jetzt? In allen bisherigen Artikel behauptet kreuz.net, es habe sich um „homosexuelle Belaestigungen“
von „eingeschleusten“ Homosexuellen gehandelt, allerdings keinesfalls um Missbrauch. Kinder Verpruegeln
ist ja wohl offensichtlich Missbrauch. Ist das jetzt der Versuch einer Klarstellung, oder was genau? Waere
dann nicht ein anderer Tonfall (z.b. eine ENTSCHULDIGUNG) angebracht?
Im Übrigen gibt es immer noch einen Unterschied zwischen einem Griff in den Schritt, beispielsweise,
und erzwungenem Analverkehr, beispielsweise. Aber Abstufungen sind bei Eingriffen in die sogenannte „sexuelle
Integrität“ ausgeschlossen.
#5 Paulaner † 18:24:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Der müßte nur ein Lehrer sein, … timpressum: Och der Arme… Andere würden das als „Strafvereitelung“
bezeichnen… … das Mitleid mit dem Rektor („Ruf der Schule“) würde sich in den Medien überschlagen.
#4 timpressum † 18:17:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Och der Arme… Natürlich haben auch Sexualtäter ihre Not. Und es geht gar nicht gegen „die Kirche“
sondern gegen unselige Strukturen in der Kirche, die Sexualstraftaten verschweigen und vertuschen. Dieser
Priester scheint sich offensichtlich nicht darüber im Klaren zu sein, daß 1. Sexualität nicht nur „Penetration“
ist 2. das Schlagen von Kindern eine Körperverletzung darstellt Und es freut mich, daß der Orden ihm
soviel Hilfe zukommen ließ. Andere würden das als „Strafvereitelung“ bezeichnen…
#2 Alois Bischof 18:10:53 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Nach jeder Veröffentlichung der Holocaustleugnung oder der Israel-Kritik katholischer Bischöfe, folgen
in den entsprechend kontrollierten Massenmedien die Berichte zum angeblichen Missbrauchskandal. Die meisten
Fälle sind in der Tat als Schändung einzustufen, aber nicht immer als Vergewaltigungen anzusehen! Viele
Fälle sind jedoch erlogen, übertrieben und zielen auf finanzielle Entschädigung – genauso wie in den
USA. Das Problem sind natürlich nicht alle homosexuell orientierte Priester und Menschen im Klerus und
in Orden. Problemfälle sind Ephebophile und Pädophile unter ihnen, oft sonst eher homosexuell veranlagt.
Der ‘Spiegel’, die israelischen Axel-Springer-Medien usw. dienen nicht dem Allgemeinwohl, sondern politischen
Ideologien und einer bestimmten Machtelite.