Ein verbitterter altliberaler Pfarrer will nächsten Sonntag in seiner Kirche den Glauben leugnen, die Piusbruderschaft verleumden und den Papst beschimpfen.
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite der Pfarrei Sankt Michael in Schweinfurt
(kreuz.net, Schweinfurt) Nächsten Sonntag feiert der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach von Sankt
Michael in Schweinfurt im Bistum Würzburg eine Eucharistie im närrisch-neuen Ritus.
Das kündigt er
in seinem wöchentlichen Liturgieletter an.
In dem „Liturgie-Letter“ finden sich Hw. Breitenbachs selbstgebastelte,
wortreiche Meßtexte sowie die Ablese-Sonntagspredigt.
Im selbstgestrickten Tagesgebet behauptet Hw.
Breitenbach zum Beispiel, daß Gott sich „in Jesus Christus verkleidet“ habe.
Seine Büttenpredigt stellt
der Geistliche unter den menschenverachtenden Titel „Piusbrüder sind wie Wölfe…“
Die Piusbrüder
sind jung – Pfarrer Breitenbach ist alt
Eingangs berichtet Hw. Breitenbach über einen türkischen Jungen,
der seinen Vater nach einem Schweinefurter Bauwerk fragt: „Ist das eine Fabrik?“
Der Vater erklärt dem
Jungen, daß es sich um die Betonkirche Sankt Michael handelt, in der Hw. Breitenbach als Pfarrer wütet.
In seiner Ablese-Predigt diffamiert Pfarrer Breitenbach zunächst im Sinne der altliberalen Liebeskirche
die Piusbrüder, die
„wie Wölfe sind, die das Konzil im Maul zerreißen, um die Vergangenheit zu preisen,
mit alten Dogmen in Latein, von gestern soll die Zukunft sein.“
Der Pfarrer verleumdet die Priesterbruderschaft
als „im Glauben rechts“ und „am Abgrund“ stehend.
Von sich selber glaubt er, der Bruderschaft vorauszusein.
Wie viele Male muß man vergeben?
Die nächste Verleumdung trifft Pius-Bischof Richard Williamson.
Hw. Breitenbach betet die Propaganda der Mächtigen nach und unterstellt ihm, daß er von Wahrheit nicht
viel halte und behauptet habe, daß die NS-Judenverfolgung nicht stattgefunden habe.
Wenn Papst Benedikt
XVI. dem Pius-Bischof die Hand gäbe, „bringt’s mich um Glauben und Verstand“ – verkündet der vom Glauben
abgefallene Geistliche, der von der Vergebungsbitte des Evangeliums offensichtlich noch nie etwas gehört
hat.
In seiner humorlosen Büttenrede fordert Hw. Breitenbach im Sinne der deutschen Kriegsverlierer-Mentalität
noch mehr Selbstgeißelung der Kirche und kriecherische Entschuldigungen, „statt Widerlinge zu hofieren
und Vorgestrige zu poussieren“.
Nur sich selber nimmt er wichtig
Die von Christus gestiftete kirchliche
Hierarchie findet Hw. Breitenbach „entbehrlich“. Die Mitra betrachtet er als „Attrappe“.
Nur sich selber
scheint er sehr, sehr wichtig zu nehmen.
Erwartungsgemäß erweißt sich der homo-ideologische Priester
auch als williger Lakai der medialen Kirchenverfolgung in Deutschland unter dem Vorwand hochgespielter
Belästigungen.
In der Kirche „stinkt des Unheils böse Quelle“ – erklärt Hw. Breitenbach im Einklang
mit dem Schmierblatt ‘Spiegel’. Sich selber nimmt er wohl und zu Recht von der Kirche aus.
Schließlich
findet das verblendete Huhn ein seltenes Korn:
„Reform der Kirche, ohne Witze, muß beginnen an der Spitze.
Man soll, so sagt’s die Haushaltslehre, Treppen nur nach unten kehren.“
Die Beschimpfung wird zur Kamikaze-Übung
Hw. Breitenbach leugnet, daß der Theologe weiß, daß es Gott gibt.
Rachsüchtig greift er auch offen
nach dem Papst:
„Unserm Papst fehlt das Gefühl. Ersetzen muß er’s mit Kalkül.“
Ferner leugnet er
den grundlegenden, wörtlichen Schriftsinn der Bibel, weil er seinen erfundenen altliberalen Theorien
widerspricht: „Wo wörtlich wird die Schrift verstanden, kommt ihr Sinn sehr schnell abhanden.“
Auf weiten
Strecken bleibt die Büttenpredigt bei den altbekannten altliberalen Phrasen.
Die Sprache der Kirche
sei antiquiert – spielt er wohl auf seinen liturgischen Verbaldurchfall an.
In der Kirche herrsche ein
„Reformstau“, eine Aussage, für die Hw. Breitenbach das beste Beispiel ist.
Die Kirche verwalte „was
gestorben, statt zu erneuern, was erworben“. Auch das ist eine ungewollte Kritik am Altliberalismus.
Der rabiate Geistliche spielt den Glauben gegen die „Liebe“ aus und behauptet, daß der Katechismus das
Liebesgebot Christi verklausle – das er mit seinen Schmähungen gegen Papst und Kirche so offensichtlich
verletzt.
Die Würde des Priesteramtes entmündige den kleinen Christen – schwingt er noch eine ausgediente
marxistische Klassenkampfparole.
Ein vergammeltes Kondom?
Erwartungsgemäß folgt auch ein diffamierender
Angriff auf den Zölibat.
Priester, Bischöfe und selbst Päpste hätten „Kinder der Reihe nach gezeugt“.
Der Zölibat sei viel poröser als ein „vergammeltes Kondom“ – läßt der ordinäre Pfarrer einen Blick
in die Abgründe seiner verdorbenen Seele werfen.
Gegend Ende des Textes leugnet der gottlose Pfarrer
das Priesteramt Christi:
„Dabei ist jedem Christ längst klar, daß Jesus selbst kein Priester war. Niemals
hätte er gewollt, daß seine Botschaft hängen sollt an Weihe, Titel, Amt und Stand.“
Auf dem Weg in
die Hölle
Zum Schluß erwähnt Hw. Breitenbach, daß ihm ein Frommer geraten habe, aus der Kirche auszutreten,
als sein gescheitertes Priesterleben als verachtungswürdiger Nestbeschmutzer zu beenden.
Die Antwort
des Priesters:
„Ich schrieb zurück, nicht um zu spaßen: »Das könnte Ihnen grad so passen!«“
Ein
Kirchenaustritt von Pfarrer Breitenbach ist auch nicht mehr nötig. Denn nach gültiger katholischer Lehre
ist er ein abgefallener Katholik.
Sollte der verwirrte Geistliche nicht zur Umkehr und Reue finden, wird
er nach seinem Tod zur Hölle fahren.
Email-Adressen der Empfänger
138 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Ali As […]Josef Berens versteht die Welt nicht mehr und droht dem Hirten mit Suizid. Trotz der Drohung
hat sich bisher noch niemand gefunden, der ihn davon abhalten will. Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord
droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?
@ – Roland der flüchtende Hirte ! – Roland gibt auf und lässt seine Partenia-Schafe im Stich! www.partenia.org/phorum5/read.php?1,17616,17616
Selbst tröstend, verständnisvolle Worte von „Franz-Christoph“ konnten Roland bisher nicht umstimmen.
„Publik-Oberberg“ dagegen setzt auf Zeit, die alle Wunden heilen wird. Josef Berens versteht die Welt
nicht mehr und droht dem Hirten mit Suizid. Trotz der Drohung hat sich bisher noch niemand gefunden, der
ihn davon abhalten will.
#142 stolzerAtheist 13:35:19 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@kristall Stolzer Atheist,was ist wenn Sie selber in die Hölle fahren! Das wird garantiert nicht passieren
die Hölle ist eine rein menschliche Erfindung zur Unterdrückung nichts anderes ein Gott der eine Hölle
nötig hat ist ein Versager und kein Gott!
#141 Andreas_Rau 09:56:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
und Recht hatt er… der „abgefallene“ Und Recht haben auch die, die sich darüber ärgern. Nichts desto
trotz… Kritik bringt einen weiter, wenn man denn mal drüber nachdenken würde. Und auch die Sätze
zu Jesus stimmen und bestreiten trotzdem nicht seine Gottessohnschaft oder sein Priestertum Ok… verkleidet
als Jesus? Darüber kann man streiten. Es ist etwas sehr banalisiert. Aber schlimm? Ein Kind hätte es
es verstanden, was wir Erwachsene so schwer verstehen und fassen können. Und zu den Kindern hat Jesus
auch mal etwas sehr schönes gesagt. „Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet
wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. {Matthäus.19,14} 19,14 Aber Jesus sprach:
Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. 4Wer nun
sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich…“ Alles klar ihr Unken?
#139 stolzerAtheist 02:05:03 | Donnerstag, 18. Februar 2010
… Wie recht dieser Mann hat… Sollte der verwirrte Geistliche nicht zur Umkehr und Reue finden, wird
er nach seinem Tod zur Hölle fahren. Die Hölle haha was für ein Müll daran glauben doch nur kleine
Kinder und welche die zu dumm zum begreifen sind das eine Hölle Schwachsinn ist!
#137 Fragender 22:59:15 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Gemeinsamkeiten… Ein Kirchenaustritt von Pfarrer Breitenbach ist auch nicht mehr nötig. Denn nach gültiger
katholischer Lehre ist er ein abgefallener Katholik. Na dann hat er ja zumindest eine Gemeinsamkeit mit
der Piussekte
#136 equalizer 20:42:01 | Sonntag, 14. Februar 2010
Die Predigt hätte ich gerne verfolgt. Der Mann muß ja live Spitze sein! Und: ER HAT RECHT! Die Bibel
ist doch ein Sammelsurium von Geschichten! Wenn ich alleine an den Quark mit der Arche Noah denke. Mannmannmann.
Und damit hat die Kirche (die katholische) Jahrhunderte die Menschen unterdrückt, verfolgt und gedemütigt!
o^/
Kurz die Predigt, lang die Bratwurst Die angekündigte Büttenpredigt von Pfarrer Roland Breitenbach,
Schweinfurt, zum Fastnachtssonntag (St. Valentin).Büttenpredigt 2010 „Piusbrüder sind wie Wölfe…“
Helau, ihr Schwestern und ihr Brüder! Büttenpredigt ist heut’ wieder. Doch zunächst dies in eigner
Sache und wohl der erste Grund zum Lachen: Ein türkischer Familienclan zu uns in’s Musi-Viertel kam.
Der Junge fragt den Herrn Papa:„Was ist das für ein Bauwerk da?Eine Fabrik?“ – „Das ist, mein Sohn,die
Michelskirche aus Beton. „Was Kirche sei? wollte er wissen. „Kind, das wirst du lernen müssen: Die Christen
sagen frank und frei, dass dort Gottes Wohnung sei!“„Gott wohnt im Himmel, hab ich recht?“ „Ja, Kind!
Doch hier ist sein Geschäft.“ In Franken muss, so ist es fein, kurz die Predigt, lang die Bratwurst sein.
Drum will ich jetzt in knappen Sätzen mit Kritik mein Messer wetzen und auf Kirchenschwächen deuten:
Ein gutes Recht in Fastnachtszeiten. Ich mein’ es ernst, auch wenn ihr lacht, hab’ jeden Satz sehr gut
bedacht. Die Bibel kennt dies Jesuswort, es pflanzt sich durch die Zeiten fort:„Was man euch flüstert
leis’ ins Ohr, verkündet’s laut im Kirchenchor. Hab’ sieben Themen aufgegriffen. Los jetzt! Die Messer
sind geschliffen: Piusbrüder Piuspäpste gab es zwölfe. Die Piusbrüder sind wie Wölfe, die das Konzil
im Maul zerreißen, um die Vergangenheit zu preisen, mit alten Dogmen in Latein, von gestern soll die
Zukunft sein. Im Glauben rechts-und nichts mehr geht, weil man bereit Lesen Sie weiter in der Leserzeitung
#132 Luteranerin † 23:59:50 | Samstag, 13. Februar 2010
aufrechterkatholik dann solltest du dich bei der Redaktion beschweren, die meinen Namen nicht richtig
schreiben kann. Da ich gefirmt bin (bin zu den ev. konvertiert), also etwas vom Geist mitbekommen habe,
ist es für mich nicht schwierig deine Ergüsse zu verstehen. Deswegen sind deine Beiträge trotzdem merkwürdig.
Vor allem weil du bei einigen Usern ziemlich rumschleimst. Jawoll
Luthertante Martin L. würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüßte, wie Sie seinen werten Namen verhohnepipeln,
in dem Sie ihn ohne ja schreiben. Also, kommen Sie erst mal geläutert wieder, bevor Sie mich hier merkwürdiger
Ergüsse zichten. Merke: Wenn sich die meinen Beiträgen innewohnende Intelligenz Ihnen nicht erschließt,
muss das nicht an meinen Beiträgen liegen. Können Sie mir soweit folgen? Wenn nicht, sollten Sie sich
konfirmieren lassen. Da gibt’s ja etwas Geist. Jawoll!
Gewiss Wallfahrer Beten wir für ihn und überlassen das gerechte Urteil dem ewigen Richter! Sie haben
Recht, ich muss mehr Gefühl in meine gichtigen Finger bekommen – ein weiteres Argument übrigens für
die Mundkommunion, denn die Sensibilät der Zungenspitze ist bei mir immer noch gut ausgeprägt. Aber –
von einer Kebse haben Sie auch noch nichts gehört? Würde mich ja mal interessieren. Egal. Ihnen einen
freundlichen Abend und ein sonntägliches Jawoll!
#128 Wallfahrer 18:24:31 | Samstag, 13. Februar 2010
@aufrechterkatholik Ein jeder Mensch muß sich für seine Lebensweise einmal selbst vor Gottesgericht
verantworten!Auch Herr Pfarrer Breitenbach! Daß diese Verhaltensweise eines Priesters nicht würdig ist,ist
doch verständlich!Aber wir haben nicht das Recht zu richten!Wie heißt es doch in der Bibel:Richtet nicht
sonst werdet ihr selbst gerichtet!Sie bezeichnen sich doch als aufrechter Katholik;wäre es nicht angebracht
und sinnvollfür den Mitbruder zu beten,daß er den Weg der Umkehr beschreitet,oder ist es vielleicht
wegen einer sich anbahnender altersbedingter Erkrankung nicht möglich, dann wird ihm sowieso verziehen!Ihnen
wünsche ich weiterhin alles Gute und mehr Fingerspitzengefühl bei der Bewertung kritischer Themen!
Aber ja! …hat Pfarrer Breitenbach vollkommen recht. Er ist ein Lichtblick für die RKK! Der bildet gerade
mal das verschwindende Positionslicht am Heck eines unheiligen Schiffes, welches mit Karacho in der stürmischen
See verschwindet und auf ewig verschluckt bleibt.
Goldengel Ich find’s gar nicht lustig. Mich betrübt das alles ungemein. Und lese mit tiefem Respekt Ihre
kräftigen Ausführungen über’s Priesterliche. Jaja, die priesterlichen Stuten. Weiblich, und was noch
schlimmer ist: Männlich. Die Heil- und Schutzmittel können nicht derb genug sein. Leider sind sich die
meisten Priester Ihrer Würde nicht mehr bewußt, kokettieren und flanieren und machen sich gemein mit
den Derb- und Geilheiten des Volkes. Aber, und da lüge ich nicht: Man sieht es Ihnen am Gesicht an, diese
Ränder unter den Augen, dieser lüsterne Blick nach flacher Anerkennung, dieser krumme Gang, der doch
immer wieder verrät, dass jemand der Unkeuschheit gehuldigt hat. Doch ein fauler Apfel verdirbt die ganze
Kiste! Weg mit Ihnen, jawoll!
#123 Goldengel 12:11:26 | Samstag, 13. Februar 2010
Sefirot Gackernder Gockel, ich sprach nicht über diesen Priester, sondern allgemein. Priester sind heute
nämlich schon in Erklärungsnot, wenn diese den Zölibat einhalten.
Anzügliche Hennen und brünftige Gockels Geliebte Leute regt Euch doch nicht aufwie anzügliche Hennen
und brünftige Gockels… Wer kennt denn den Text der Breitenbach-Predigt…? Keine von den gackernden
Hennen, die nicht wissen, wo sie das Ei hinlegen sollen. Die Hennen, darunter auch brünftige Gockels…(!),
kennen nur den Bericht von kreuz.net mit dem zwangsläufig deformierten Text… Aber wartet, Ihr süßen
Hennen und aparte Gockels… ehe der Hahn wieder dreimal kräht, werdet Ihr Euer Manna bekommen und ausreichend
Gelegenheit haben, sich an den Original-Ausführungen von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt zu delektieren…tatü,
tatü tata
#121 Goldengel 12:04:15 | Samstag, 13. Februar 2010
danke, für die lustige Treppe Aufrechter Heute wird in der RKK der Priester zum Thema gemacht, statt
Christus. Doch die sexgeilen Medien stürzen sich nur allzu gerne auf den Zölibatären und vermuten „hinter
allen Ecken“ einen Kinderschänder im Klerus. Also ein jeder Priester, der sich nicht seine Stute hält,
ist laut Volk sowieso total irre. Anstand, Ehre – Wörter, die schon längst Fremdwörter geworden sind.
Ein Priester, der auch wie ein Priester handelt, also sich nicht zum Deppen macht vor dem Volk – und sich
Respekt verschafft, indem er mal auf den Tisch klopft und sagt: Ich bin hier der Übermittler des Glaubens
und ich lebe, was ich einst bei meiner Priesterweihe geschworen habe – SOLCHE Priester braucht die RKK
und keine Schwammerln, die sich vom Volk verhunzen lassen und angstvoll den Medientanten Honig ums Maul
schmieren und sich dann noch in high society-Kreisen zum Kasperl machen und mit den Leuten um die Wette
saufen, um dann den Karren in den Dreck zu schieben und zwar den Glauben in den Dreck zu schieben. Ein
Priester, der WEISS, warum er überhaupt Priester geworden ist, der ist auch wirklich ein Nachfolger Christi.
Den Priesterberuf kann man übrigens nicht lernen – auch nicht in Priesterseminaren – denn den Charakter
kann einem niemand einlernen – den muss man selber mitbringen!
Wallfahrer Sollte man nicht auf Grund des Alters bei diesem Mitbruder Nachsicht üben! Ich bitte Sie!
Wo kämen wir denn da hin, wenn das Alter jede priesterliche Narretei rechtfertigen würde? Im Gegenteil,
das Alter schützt nicht nur vor Torheit, sondern auch nicht vor Strafe, nicht in diesem Leben und vor
allem nicht vor der, die er für seine gotteslästerlichen Untaten erhalten wird, und zwar vom Geschwänzten
tiefstpersönlich! Allein schon dieses verlebte Gesicht, diese Lüsternheit in den Augenwinkeln, diese
verbrachte und hämische Grinsen – alles spricht Bände! Warum ist denn niemand da, der es vermag, ihn
vor sich selbst zu schützen! Eine Kebse lauert vermutlich zudem im Hintergrund. Gibt es diesbezüglich
Informationen? Jedenfalls: Ein Volksverderber. Jawoll!
#119 Goldengel 11:27:08 | Samstag, 13. Februar 2010
Wallfahrer Das hat nichts mit Freimauerei zu tun. Es liegt daran, dass viele Priester zu viel Dreck vom
Volk aufnehmen, dadurch, dass diese dem Volk „gut zu Gesicht stehen müssen“. Doch es ist nicht die Aufgabe
des Priesters dem Volk genüge zu tun und so deren Sünden gutzuheißen, sondern der Priester soll den
Menschen zu Gott führen und das geht nicht, wenn man dem Volk nach dem Munde redet. Ein Priester sollte
in einem Kloster wohnen, damit dieser ab und zu auch Abstand von der Welt gewinnen kann. Ein Priester,
der sich dauernd mit dem Volk herumschlagen muss, wird dadurch auch verbraten werden. Sämtliche gute
Vorsätze wird dieser Priester bald verloren haben, weil er sich eben geistig ständig mit dem Volk herumschlagen
muss, das geht schon so weit, dass sich Priester bei einem normalen Kaffeekränzen darüber rechtfertigen
muss bei den Dorfschlampen warum er doch im Zölibat lebt. Wenn ein Priester sich auf so ein Gesprächsniveau
mit dem Sündenvolk herablässt und sich schon verteidigen muss, dass er den Zölibat einhält, dann befindet
sich der Priester in einer Zwangslage, dem Volk nach dem Mund zu reden. Der Priester hat dem Volk Gott
näher zu bringen, aber sich nicht dazu herablassen müssen, sich vor dem Volk für sein zölibatäres
Leben rechtfertigen zu müssen.
#118 Wallfahrer 11:18:18 | Samstag, 13. Februar 2010
Antikirche Seit dem zweiten Vatikanischen Konzil haben die Freimaurer einen nicht unerheblichen Einfluß
in der kath.-Kirche gewonnen!Man denke nur an dieP2-Loge von Gelli! Nicht wenige Würdentrager sind Mitglieder
in Freimaurerlogen,insbesonders im Vatikan!Daß die Freimaurerei der Kath.-Kirche nicht wohlgesonnen ist,dürfte
bestens bekannt sein! Vielleicht vertritt Hw.-Hr.-Pfarrer Breitenbach freimaurisches Gedankengut?Sollte
man nicht auf Grund des Alters bei diesem Mitbruder Nachsicht üben! Weitere Infos:www.anne-botschaften.de
(Freimaurer anklicken!)
#117 Goldengel 10:03:06 | Samstag, 13. Februar 2010
leshandl1 Er liest das Evangelium wirklich und verwendet es nicht, um Macht über andere auszuüben. Die
RKK kann keine Macht ausüben über andere, weil wir nicht in einem Gottesstaat leben. Die einzige Macht,
welche der Mensch heute ausgeliefert ist, ist seine eigene Dummheit und die Dummheit der anderen, die
er nur allzu gerne (auch von so manchen V2 Predigern) in sich hineinstopft.
#116 leshandl1 09:47:32 | Samstag, 13. Februar 2010
Viel mehr Menschen als die Pius-Brüder spricht Roland Breitenbach mit seiner Art, die Frohbotschaft zu
verkünden, an. Dieser Mann ist glaubwürdig, im Gegensatz zu den salbungsvollen Latein-Betern mit reichen
Gewändern … Er liest das Evangelium wirklich und verwendet es nicht, um Macht über andere auszuüben.
#115 marienkind 09:01:29 | Samstag, 13. Februar 2010
Und immer wieder Würzburg – Breakdance im Kiliansdom Der Tag der Gefirmten mit Bischof Hofmann lockte
Jugendliche in Kiliansdom und Kilianeum – Spektakuläre Breakdance-Einlage begeisterte! Mehr dazu s. hier: bwo.directserver.org/…ichten/berichte.html?f_action=show&… [mehr…]
#111 Sohn der Witwe 22:42:28 | Freitag, 12. Februar 2010
Es ist schon spaßig, wie so gedroht wird in der allein selig machenden Kirche. So lautet es in der Vorgabe:
„Sollte der verwirrte Geistliche (Pfarrer Breitenbach) nicht zur Umkehr und Reue finden, wird er nach
seinem Tod zur Hölle fahren.“ Sollte es wirklich so geschehen, wird er sich sicherlich in bester Gesellschaft,
seiner klerikalen Brüder, wiederfinden.
@welli Da ist was dran, aber welche Karteileichen meinst Du? Die Zahl derer, die zwar zahlen, aber nicht
dabei sind, oder die von denen, die aus persönlichen Gründen ausgetreten wurden? Ich meine, schon freiwillig,
aber das mit dem freien Willen ist bis dato philosophisch ungeklärt. Ich meine, wie frei können Listen
darüber entscheiden, was richtig oder falsch ist? Das wird nicht funktionieren, weil Menschen keine Funktion
sind, mit der man rechnen kann. Das Ergebnis wird unterschiedlich ausfallen, keinerlei Determinismus und
doch gibt es die Gläubigen, die gerne zur Messe kommen und dem Priester in Schweinfurt zuhören und auch
sie vernehmen das Wort Gottes aus dem Mund Jesu. So sieht’s nunmal auch aus in der Kirche. Außerhalb
oder am Rand sieht es nicht so aus.
Hütet Euch vor falschen Propheten! Seit 1974 ist nun diese Person Pfarrer einer Kirchengemeinde in Schweinfurt –
viel zu lange. Die arme Jugend, die wahrscheinlich nur dummes Zeug von ihm gehört hat. Jeder Priester
der nachfolgt wird es sehr schwer haben die wahre Lehre von Jesus Christus zu verkünden. Wahrscheinlich
wird er nicht angenommen, da die Menschen zu s.g. katholischen Karteileichen abgefallen sind.
#108 Robert44 21:43:15 | Freitag, 12. Februar 2010
Nur sich selber nimmt er wichtig… denk ich mir immer wenn ich wieder was vom unseligen Pfarrer Wagner
lese…diesem unzufriedenen, frustrierten Erzschelm. Da ist doch ein Pfarrer Breitenbach eine wahre Freude
dagegen… Möge er noch lange zur Freude der Menschen diesen Gott näherbringen
Pfarrer Breitenbach geht bald in Pension wie die ganze RKK insgesamt der Piusse. In 2009 wurden nur knapp
100 Priester geweiht. Bald ist es zu Ende. Keiner braucht sie. Viele Grüsse vom Unbestechlichen
#103 Mary Cruz 19:43:31 | Freitag, 12. Februar 2010
Romulus: „Breitenbachkapitel“ Wenn er aufhört, machen Andere damit weiter. Schauen Sie sich mal den tanzenden
Hindu-Mönch oder Jesuit in dem Video von Domenico T. an. Das soll ein Mönch sein!
Bald wird Breitenbach die Bühne entzogen Seht es diesem alten Schelm Breitenbach nach. Es sind seine
brutalen letzten Zuckungen. Er hat nichts mehr zu verlieren. Ab Sommer ist eh Schluß, dann MUSS er in
Pension. Die Pfarrei bekommt keinen Pfarrer mehr, sondern geht in einer Schweinfurter Innenstadt Pfarreiengemeinschaft
auf. Das „Breitenbachkapitel“ ist dann – Gott sei Dank – zu Ende. Eine Bühne hat er dann nicht mehr.
#101 Mary Cruz 19:05:14 | Freitag, 12. Februar 2010
Domenico Tuttisanti: Für mich ist es erstaunlich, dass das Ganze auch noch von einer „Fernsehdirelktion
der Diözese Würzburg“ dokumentiert und propagiert wird. Vor allem erstaunt oder vielmehr schockiert
es mich, dass die Faschingsfeier mit Büttenrede offensichtlich mit der Zustimmung von Bischof Friedhelm
Hofmann stattfinden soll. Dieser Pfarrer kann keine Rebe am Weinstock Jesu Christi sein, das dürfte sogar
Atheisten klar sein. Hoffen wir jedoch, dass die Bischöfe und Priester gerade jetzt im ‘Priesterjahr’
die Gnade Gottes annehmen und umkehren. Auch wir Gläubige sollten ihnen zunächst im Namen Jesu Christi
unsere Vergebungsbereitschaft zeigen. Die Gnade Gottes darf aber nicht auf harte Herzen stoßen; sie wird
nur geschenkt, um umzukehren und nicht mehr zu sündigen.
#97 Luteranerin † 18:37:48 | Freitag, 12. Februar 2010
ruhrgebietler ch verfolge die sakrilegien in verschiedenen ruhrgebietspfarreien seit jahrzehnten oh je,
da hast du bestimmt ganz schön zu tun. Das sollte jetzt keine Ironie sein, nur eine Feststellung.
Absoluter Schwachsinn… …was die meisten sogenannten Bibelfesten Christen hier alles verzapfen, nur
um neue Ideen und Auffassungen von moderneren Geistlichen zu untergraben. In jeder Epoche braucht die
Menschheit solche Idealisten und Aufrührer um sich weiter zu entwickeln. Aber wie jedesmal in der Geschichte
versucht die heilige Kirche und deren Anhänger solche Menschen systematisch auszuschalten um ihren Würgegriff
um die christliche Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Der Glaube an Gott ist in der Kirche seit dem frühen
Mittelalter nur noch zweitrangig. Kapital und Gewinn sind nach meiner Meinung nach nun die vorherrschenden
Anliegen der Kirche, wobei ich mich in der Kirchensteuer bestätigt sehe (Für den eigenen Glauben Steuern
zahlen zu müssen finde ich äußerst witzig ). Ich unterstütze Pfarrer Roland Breitenbach mit allem
mir zu Verfügung stehenden Mitteln. Machen sie weiter so Herr Breitenbach! Neue Menschen braucht das
Land. Schöne Grüße Brain
lutter-mutter es ist das gesamtkonzept! ABER – es ist meine meinung, der sich niemand anschließen braucht!
ich verfolge die sakrilegien in verschiedenen ruhrgebietspfarreien seit jahrzehnten – diese hier war gerade
so bequem…
Für mich ist es erstaunlich, dass das Ganze auch noch von einer „Fernsehdirelktion der Diözese Würzburg“
dokumentiert und propagiert wird. Als wäre das Ereignis selbst nicht schon Schande genug gewesen, muss
die Diözese die vollzogenen Kirchenschändungen auch noch ausposaunen! Interessant übrigens, dass die
Bilder nicht mit den Aussagen der Verantwortlichen übereinstimmen. Die Kirchen waren erkennbar mäßig
besucht. Man sieht zahlreiche leere Plätze… Die Welt interessiert es schon nicht einmal mehr, dass
sich die Kirchen ihr buhlerisch andienen wollen …
#91 Luteranerin † 17:52:42 | Freitag, 12. Februar 2010
ruhrgebietler die Musik im Kloster scheint mir für eine Kirche nicht unpassend und der Kinderfasching
ist auch nicht in der Kirche, sondern im Pfarrsaal. Was ist daran denn entgottet?
In Schweinfurt wird Christus jetzt verramscht und „der letzte Mensch“ blinzelt: In Schweinfurt gibt’s
jetzt Modeschauen, Wellness-Massagen oder Filmvorführungen www.youtube.com/watch?v=jswM0_qqVUc in den
Kirchen … Alles natürlich unter ökumenischem Vorzeichen. Die wahre Ökumene ist die unter dem gemeinsamen
Nenner des Menschlich-Allzumenschlichen: die Ökumene der Banalität kennt keine Lehrdifferenzen mehr
und letzte „Wahrheiten“ auch nicht! Wie beschrieb doch Friedrich Nietzsche den „letzten Menschen“ nach
dem Tode Gottes? Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten
kann. Seht! Ich zeige euch den l e t z t e n M e n s c h e n. „Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was
ist Sehnsucht? Was ist Stern?“ – so fragt der letzte Mensch und blinzelt. Die Erde ist dann klein geworden,
und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der
Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten. „Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen
und blinzeln. Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man
liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme. … Ein wenig Gift ab und zu: das
macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben. … Man hat sein Lüstchen
für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit. „Wir haben das Glück erfunden“ –
sagen die letzten Menschen und blinzeln.
fides et ratio: wenn Sie die Fähigkeiten, sich zu staunen und zu wundern ignorieren, warum ziehen Sie
dann unbedingt über Pfarrer, wie Roland Breitenbach, her, die Sonntag für Sonntag einen gut besuchten
G*ttesdienst haben und die darüber noch fähig sind, den Leuten die Frohe Botschaft (=Evangelion) nahezubringen,
dass sie staunen und sich wundern können, welche Möglichkeiten der Glaube alle offenhält… Vielleicht
hören Sie besser auf, nur stümperhaft zu glauben…
#85 Großwildjäger 16:23:13 | Freitag, 12. Februar 2010
@ grugenbusch: Goldengel leidet entweder unter einem deformierten Geschlechtsorgan Ist der Kopf auch ein
Sexualorgan? Dem Rest Ihres Posts kann ich nur zustimmen… :)3
#81 Goldengel 15:34:02 | Freitag, 12. Februar 2010
Großwildjäger Was meinen Sie mit unmodern? Rumhuren war übrigens immer schon sehr in, vor allem in
der Antike, wo man den Phallus angebetet haben. Es ist eher so, dass die Zölibatbrecher wieder rückwerts
schreiten, weil diese nämlich mehr den Phallus anbeten, statt den Geist Gottes. Modern ist es sich dem
Geist zuzuwenden, denn gehurt haben die Leute immer schon. Der Zölibat ist somit eine moderne Strömung
des Glaubens für den Priester – eine Lebenseinstellung, die ganz im Geist Christi ist.
Es ist bezeichnend… …für eine „dauer-karnevalistische Gesellschaft“ modernistischer Prägung, dass
den unfehlbarenGlaubenswahrheiten nur noch klamaukhalber Aufmerksamkeit geschenkt wird, um so die eigene
„aufgeklärte Erhabenheit“ zu demonstrieren. Was aber dabei in Wirklichkeit herauskommt, ist die Bankrotterklärung
einer im Eilschritt des Ungehorsams aufgebrochenen nachkonziliären „Fensteröffner-Generation“. „Karnevalisitsch“
werden denn „eigene trendige Mode-Neukreationen“ bezüglich der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
auf den Laufsteg der Eitelkeiten aufgeboten, um den entsprechenden „Applaus“ der „Karnevalisten“ in Form
von liberalen Katholiken zu erhaschen. Der Laufsteg der Eitelkeiten wird denn auch noch „geschmückt“
mit verächtlichen Verlautbarungen über den Stellvertreter CHRISTI auf Erden, den Heiligen Vater,denn
für „Karnevalisten“ ist es nicht denkbar, ausser ihren Abziehbildern anderen das Gehör zu schenken,
zumal ihre „karnevalistische Glaubensauffassung“ denn auch keinen Raum mehr gestattet für die seelenheilenden
Mahungen und Belehrungen durch den mystischen Leib CHRISTI , der Heiligen Mutter Kirche. Vielmehr bietet
der Zeitgeist jenen eine Plattform, die schon längst übergangen sind zu einem profanen Menschendienst
ohnesakrale Bedeutung ! Nach Karneval folgt der Aschermittwoch… und die „Karnevalsreden“ sind vergangen
im Staube der Zeit… die Worte der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS aber werden nicht vergehen ! Gelobt
sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
@Goldengel Hier gebe ich dir zum Teil recht, auch wenn mir deine Sprache nicht gefällt. Ein heiligmäßiger
Priester wird automatisch respektiert. Was hast du eigentlich gegen Frauen, dass du öfters darüber schimpst?
fg Hiti
#78 Großwildjäger 15:27:52 | Freitag, 12. Februar 2010
@ fides et ratio: Aus der Kirche getrieben werden die Gläubigen durch verknöcherte und rückwärts gewandte
Mumien, die den Geist des Mittelalters wieder beschwören wollen. Wir leben nun mal im 21. Jahrhundert,
das können auch gewisse Personen in der Kirche nicht ändern, die sich nach der Zeit sehnen, in der der
Klerus Macht über Kirche und Staat hatte. Pfarrer Breitenbach, der unangenehme Wahrheiten aufzeigt, soll
seiner Gemeinde noch lange erhalten bleiben!
#77 engelhardt † 15:27:20 | Freitag, 12. Februar 2010
Judenhass Das lustige an den Vollidioten, die ihren Judenhass u.a. damit begruenden, dass die Juden „Christusmoerder“
seien ist ja, dass es ohne den Kreuzestod das Christentum ja gr nicht gaebe und laut ihrer eigenen Lehre
der Kreuzestod heilsnotwedig war. Indem sie die Juden verdammen, verdammen sie also auch eine Grundlage
ihres eigenen Glaubens. Fazit: Antisemiten sind oftmals Christen, die zu dumm sind, ihren eigenen Glauben
zu begreifen.
#75 Goldengel 15:22:44 | Freitag, 12. Februar 2010
fides et ratio Solche Priester sind jene, die mit dem Volk auf Du und Du stehen – und das ist falsch.
Das Volk hat Respekt zu haben vor einem Priester und der Priester hat sich diesen Respekt auch zu verschaffen.
Heute sind ja die Priester mit den Ministranten, mit den Dorfschlampen und mit jedem Narr per DU. Da braucht
man sich nicht wundern, wenn dann der Priester plötzlich nach der Voksgoschn „predigt“. Das ist das Problem
solcher V2 Priester.
Tatsächlich ist ein gefallener Priester ein schlechtes Zeugnis für die Gläubigen. Ein guter Pfarrer
zieht viele an sich, doch er bedarf des Gebetes. Eine gläubige Gemeinde heiligt den Pfarrer. So sollte
es sein. Wieviel Segen hat ein Pater Pio bewirkt? fg Hiti
Bei derartigen „PFARRERN“ braucht man sich nun wirklich über nichts mehr zu wundern. Es würde mich nur
interessieren, ob dieser Herr schon immer so seltsam war, dann liegt eine gehörige Portion Schuld bei
seinem Ortsbischof, der ihn geweiht hat. Sollte er so geworden sein, dann liegt die Schuld bei ihm und
denen, die ihn nicht in rechter Weise gestützt, gemahnt und getadelt haben und es offenbar schließlich
versäumt haben, diesem Unfug halbwegs rechtzeitig einen Riegel vor zu schieben. Besser keine Priester
als solche, die aufgrund ihres eigenen ungezügelten Ego die Gläubigen noch aus der Kirche treiben.
@ Seefeldt Bestechende Analyse, Kompliment. Übrigens soll ein Nachkomme des mutlosen Pilatus namens Claustrophus
Largorivus ins germanische Herbipolis gezogen sein; dort treiben dem Vernehmen nach seine Nachkommen weiter
ihr windelweiches Spiel.
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt – und somit sind jene Juden die Christusmörder Wer die Umstände
der Verurteilung Christi kennt, weiß auch, daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur
Kreuzigung Christi erpreßt wurde, und zwar mit der tödlichen Drohung „Wenn du ihn freiläßt, bist du
kein Freund des Kaisers“. Römischer Kaiser war zu jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser
werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig
starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen Falle gestorben wurden. In seiner geringen Begeisterung
für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus,
das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und
dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf, und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus
mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche
gehalten wurden. Dieses „Wenn du ihn freiläßt …“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung,
nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund des Sejanus zu denunzieren. Man kann an der Virtus des
Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes
Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging. Im übrigen waren Juden nicht „nur“ die Mörder Christi.
Es waren auch Juden, welche die ersten Christen wie den heiligen Stephanus wegen ihres christlichen Glaubens
ermordeten.
Das Antlitz… … Pfarrer Breitenbachs ist fratzenhaft verwüstet. Schwach- und Wahnsinn irrlichtern
über seine Züge. Die Haare verließen voll Grausen den irren Kopf. Ja, der Herr Lavater von der kirchenähnlichen
Gemeinschaft, der schrieb einst ein Buch über dieses Phänomen: wie innere Krankheit sich im Gesicht
spiegelt. Übrigens bei Menschen mit Homo-Leiden deutlich nachzuvollziehen.
#63 grugenbusch † 14:03:03 | Freitag, 12. Februar 2010
Michaelamaria Dann mal schnell mit Ihnen zum Karneval des PGR in Ihrer Häretiker-Gemeinde. Verkleidet
sind Sie vermutlich als phallisches Teufelchen , das den anderen Narren permanent unter die Soutane guckt.
Genoveva Ganz Ihrer Meinung, auch wir schließen uns dieser Bitte an. Es ist ja davon auszugehen, dass
die wackeren Kreuz.net-Redakteure, barmherzig und friedvoll wie Sie sind, außerdem im Bemühen, uns vor
dem Schlimmsten zu bewahren, uns einiges an liturgischen und theologischen Sauereien verschwiegen haben.
Jawoll!
…und ob ich katholisch bin, Phillip… selbst wenn ich nur katholisch wäre, um Sie ärgern zu können,
dann wäre ich es auch mit Freuden, genauso wie ich katholisch bin, ohne Sie ärgern zu wollen…
Das Konzil hat dem ZEITGEIST das Tor geöffnet. Viel Ehrfurcht ging und geht immer mehr verloren bis hin
zur gänzlichen Verwirrung, die sogar die Existenz des Teufels leugnet. Damit hat er schon sein Siegel
auf viele aufgedrückt und wartet nur darauf, dich ewig zu quälen. Lustig ist das bestimmt nicht, im
Gegenteil, sehr traurig. Möge die Verwirrung noch auf Erden erkannt werden. fg Hiti
@Sefirot Auch wenn Sie das vielleicht nicht begreifen können, es gibt noch etwas zwischen Williamson
und Breitenbach. Es ist mir ja egal, wenn Menschen wie Sie und michaelamaria in Ihrer kleinen Breitenbach/Kirchevonganzunten/WirsindKirchenfeinde-Kuschelsekte
glücklich werden. Nur möchte ich Sie bitten, sich nicht als katholisch zu bezeichnen. Das ist schon
alles.
Wer sind die Christusmörder! Nun, zunächst mal die, die für eine prekäre Lage der staatlichen Ordnung
in Palästina zur Fülle der Zeit gesorgt haben und die Druck auf die Garanten der staatlichen Ordnung
ausübten. Die Evangelien sind hier sehr explizit. Welche Schuld jene trifft, die als Garanten der staatlichen
Ordnung den Justizmord ausführten? Sicher keine geringe. Sie hätten ja die Wahrheit der Ordnung vorziehen
können. Vermutlich waren die Römer hierfür zu schwach. In einem weiteren Sinn ist es natürlich die
Schuld Adams und mit ihm aller seiner Nachfahren, dass der Schöpfer aller Dinge den Weg ans Kreuz nehmen
musste. Nebenbei: Dass es politisch korrekter und opportuner ist, den Römern die Gesamtschuld zuzusprechen
ist klar. Die haben ja keine Repräsentanten und Lobbyisten in unserer Zeit.
@Domenic Das 2. vatikanische Konzil war notwendig, sonst wäre es nicht beschloßen worden. Allerdings
ist es schon sehr seltsam, daß Papst Johannes XXIII. nur fünf Jahre sein Amt beschloß. Der Rest ist
Geschichte. Trotzdem gehört es zu den Dingen, wo man von einer eigendynamik sprechen könnte, wie durch –
den Geist des Konzils – etwa. Schließlich hat der Hl. Geist auch Johannes XXIII. sich zum Papst erwählt.
Etwas gegen das Konzil zu sagen, ist quasi Sünde gegen den Heiligen Geist. So sehe ich das.
Kleingeist engelhardt Solche Leute wie engelhardt stellen lieber 20 Eimer Wasser auf den Dachboden, die
jeden Tag vollgetropft werden. Das Loch im Dach gibts natürlich gar nicht.
Die Flammen der Hölle kann nur der lustig finden, der noch diesseits ist und einen sehr verwirrten Gesit
hat. Wehe dem, der tatsächlich hineingerät, er wird dieses sein gesprochenes Wort in Ewigkeit verfluchen,
doch zu spät. Herr schenke uns Erkenntnis. fg Hiti
#46 engelhardt † 12:47:47 | Freitag, 12. Februar 2010
Anstiftung Na und? Dann sind die Juden schlimmstenfalls die Anstifter zum Christusmord. Wer hat Jesus
verurteilt? Ein Roemer. Wer hat ihn gegeisselt? Ein Roemer. Wer hat ihn an’s Kreuz genagelt? Ein Roemer.
Wer hat ihn erstochen? Ein Roemer. Alles nachzulesen in der Bibel. Aber die Bibel interessiert Judenhasser
und Katholiban ja doch nicht.
Sehr bequem. Wenn eine fremde Besatzungsmacht für die öffentliche Ruhe sorgt und vom besetzten Volk
(welches den sog. „Heimvorteil“ besitzt…,) aufgewiegelt wird einen unliebsamen Bürger verschwinden
zu lassen – wie nennt man das? Ob engelhardt unseren Heiland erneut an das Kreuz liefern würde?
…und die damischen Römer, obwohl sie die Herren des Landes waren, haben sich von dem kleinen jüdischen
Volk anfeuern lassen… wer’s glaubt, wird nicht unbedingt selig…Kraut