Altliberale Büttenpredigt
Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
Ein verbitterter altliberaler Pfarrer will nächsten Sonntag in seiner Kirche den Glauben leugnen, die Piusbruderschaft verleumden und den Papst beschimpfen.
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite der Pfarrei Sankt Michael in Schweinfurt
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite der Pfarrei Sankt Michael in Schweinfurt
(kreuz.net, Schweinfurt) Nächsten Sonntag feiert der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach von Sankt Michael in Schweinfurt im Bistum Würzburg eine Eucharistie im närrisch-neuen Ritus.

Das kündigt er in seinem wöchentlichen Liturgieletter an.

In dem „Liturgie-Letter“ finden sich Hw. Breitenbachs selbstgebastelte, wortreiche Meßtexte sowie die Ablese-Sonntagspredigt.

Im selbstgestrickten Tagesgebet behauptet Hw. Breitenbach zum Beispiel, daß Gott sich „in Jesus Christus verkleidet“ habe.

Seine Büttenpredigt stellt der Geistliche unter den menschenverachtenden Titel „Piusbrüder sind wie Wölfe…“

Die Piusbrüder sind jung – Pfarrer Breitenbach ist alt

Eingangs berichtet Hw. Breitenbach über einen türkischen Jungen, der seinen Vater nach einem Schweinefurter Bauwerk fragt: „Ist das eine Fabrik?“

Der Vater erklärt dem Jungen, daß es sich um die Betonkirche Sankt Michael handelt, in der Hw. Breitenbach als Pfarrer wütet.

In seiner Ablese-Predigt diffamiert Pfarrer Breitenbach zunächst im Sinne der altliberalen Liebeskirche die Piusbrüder, die

„wie Wölfe sind,
die das Konzil im Maul zerreißen,
um die Vergangenheit zu preisen,
mit alten Dogmen in Latein,
von gestern soll die Zukunft sein.“

Der Pfarrer verleumdet die Priesterbruderschaft als „im Glauben rechts“ und „am Abgrund“ stehend.

Von sich selber glaubt er, der Bruderschaft vorauszusein.

Wie viele Male muß man vergeben?

Die nächste Verleumdung trifft Pius-Bischof Richard Williamson.

Hw. Breitenbach betet die Propaganda der Mächtigen nach und unterstellt ihm, daß er von Wahrheit nicht viel halte und behauptet habe, daß die NS-Judenverfolgung nicht stattgefunden habe.

Wenn Papst Benedikt XVI. dem Pius-Bischof die Hand gäbe, „bringt’s mich um Glauben und Verstand“ – verkündet der vom Glauben abgefallene Geistliche, der von der Vergebungsbitte des Evangeliums offensichtlich noch nie etwas gehört hat.

In seiner humorlosen Büttenrede fordert Hw. Breitenbach im Sinne der deutschen Kriegsverlierer-Mentalität noch mehr Selbstgeißelung der Kirche und kriecherische Entschuldigungen, „statt Widerlinge zu hofieren und Vorgestrige zu poussieren“.

Nur sich selber nimmt er wichtig

Die von Christus gestiftete kirchliche Hierarchie findet Hw. Breitenbach „entbehrlich“. Die Mitra betrachtet er als „Attrappe“.

Nur sich selber scheint er sehr, sehr wichtig zu nehmen.

Erwartungsgemäß erweißt sich der homo-ideologische Priester auch als williger Lakai der medialen Kirchenverfolgung in Deutschland unter dem Vorwand hochgespielter Belästigungen.

In der Kirche „stinkt des Unheils böse Quelle“ – erklärt Hw. Breitenbach im Einklang mit dem Schmierblatt ‘Spiegel’. Sich selber nimmt er wohl und zu Recht von der Kirche aus.

Schließlich findet das verblendete Huhn ein seltenes Korn:

„Reform der Kirche, ohne Witze,
muß beginnen an der Spitze.
Man soll, so sagt’s die Haushaltslehre,
Treppen nur nach unten kehren.“

Die Beschimpfung wird zur Kamikaze-Übung

Hw. Breitenbach leugnet, daß der Theologe weiß, daß es Gott gibt.

Rachsüchtig greift er auch offen nach dem Papst:

„Unserm Papst fehlt das Gefühl.
Ersetzen muß er’s mit Kalkül.“

Ferner leugnet er den grundlegenden, wörtlichen Schriftsinn der Bibel, weil er seinen erfundenen altliberalen Theorien widerspricht: „Wo wörtlich wird die Schrift verstanden, kommt ihr Sinn sehr schnell abhanden.“

Auf weiten Strecken bleibt die Büttenpredigt bei den altbekannten altliberalen Phrasen.

Die Sprache der Kirche sei antiquiert – spielt er wohl auf seinen liturgischen Verbaldurchfall an.

In der Kirche herrsche ein „Reformstau“, eine Aussage, für die Hw. Breitenbach das beste Beispiel ist.

Die Kirche verwalte „was gestorben, statt zu erneuern, was erworben“. Auch das ist eine ungewollte Kritik am Altliberalismus.

Der rabiate Geistliche spielt den Glauben gegen die „Liebe“ aus und behauptet, daß der Katechismus das Liebesgebot Christi verklausle – das er mit seinen Schmähungen gegen Papst und Kirche so offensichtlich verletzt.

Die Würde des Priesteramtes entmündige den kleinen Christen – schwingt er noch eine ausgediente marxistische Klassenkampfparole.

Ein vergammeltes Kondom?

Erwartungsgemäß folgt auch ein diffamierender Angriff auf den Zölibat.

Priester, Bischöfe und selbst Päpste hätten „Kinder der Reihe nach gezeugt“.

Der Zölibat sei viel poröser als ein „vergammeltes Kondom“ – läßt der ordinäre Pfarrer einen Blick in die Abgründe seiner verdorbenen Seele werfen.

Gegend Ende des Textes leugnet der gottlose Pfarrer das Priesteramt Christi:

„Dabei ist jedem Christ längst klar,
daß Jesus selbst kein Priester war.
Niemals hätte er gewollt,
daß seine Botschaft hängen sollt
an Weihe, Titel, Amt und Stand.“

Auf dem Weg in die Hölle

Zum Schluß erwähnt Hw. Breitenbach, daß ihm ein Frommer geraten habe, aus der Kirche auszutreten, als sein gescheitertes Priesterleben als verachtungswürdiger Nestbeschmutzer zu beenden.

Die Antwort des Priesters:

„Ich schrieb zurück, nicht um zu spaßen:
»Das könnte Ihnen grad so passen!«“

Ein Kirchenaustritt von Pfarrer Breitenbach ist auch nicht mehr nötig. Denn nach gültiger katholischer Lehre ist er ein abgefallener Katholik.

Sollte der verwirrte Geistliche nicht zur Umkehr und Reue finden, wird er nach seinem Tod zur Hölle fahren.
      
138 Lesermeinungen
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#145   rums   19:01:41 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Ali As
[…]Josef Berens versteht die Welt nicht mehr und droht dem Hirten mit Suizid.
Trotz der Drohung hat sich bisher noch niemand gefunden, der ihn davon abhalten will.
Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden? :-D
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#144   Josef Berens   18:51:48 | Dienstag, 4. Mai 2010
@Ali As
Unser Freund Roland ist entgegen voreiligen Meldungen wieder zurück. www.partenia.org/phorum5/read.php?1,17797,17797
Und hier auch ein Video www.youtube.com/watch?v=s5k7PnJEuag&… von seinem letzten Motorradgottesdienst von dem sich die sogenannten Traditionalisten ein Scheibchen abschneiden können.
Roland, ich drücke dich von hier aus und danke dir für das Denkspray. picnicb.ciao.com/de/244408865.jpg
Dein Josef, dir immer herzlich zugeneigt.
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#143   Ali As   11:48:46 | Donnerstag, 29. April 2010
@ – Roland der flüchtende Hirte ! –
Roland gibt auf und lässt seine Partenia-Schafe im Stich! www.partenia.org/phorum5/read.php?1,17616,17616
Selbst tröstend, verständnisvolle Worte von „Franz-Christoph“ konnten Roland bisher nicht umstimmen. „Publik-Oberberg“ dagegen setzt auf Zeit, die alle Wunden heilen wird.
Josef Berens versteht die Welt nicht mehr und droht dem Hirten mit Suizid.
Trotz der Drohung hat sich bisher noch niemand gefunden, der ihn davon abhalten will. :-D
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#142   stolzerAtheist   13:35:19 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@kristall
Stolzer Atheist,was ist wenn Sie selber in die Hölle fahren!
Das wird garantiert nicht passieren die Hölle ist eine rein menschliche Erfindung zur Unterdrückung nichts anderes ein Gott der eine Hölle nötig hat ist ein Versager und kein Gott!
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#141   Andreas_Rau   09:56:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
und Recht hatt er…
der „abgefallene“
Und Recht haben auch die, die sich darüber ärgern. Nichts desto trotz… Kritik bringt einen weiter, wenn man denn mal drüber nachdenken würde.
Und auch die Sätze zu Jesus stimmen und bestreiten trotzdem nicht seine Gottessohnschaft oder sein Priestertum :-)
Ok… verkleidet als Jesus? Darüber kann man streiten. Es ist etwas sehr banalisiert. Aber schlimm? Ein Kind hätte es es verstanden, was wir Erwachsene so schwer verstehen und fassen können.
Und zu den Kindern hat Jesus auch mal etwas sehr schönes gesagt.
„Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. {Matthäus.19,14} 19,14
Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. 4Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich…“
Alles klar ihr Unken?
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#140   kristall   03:01:57 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Hölle!
Stolzer Atheist,was ist wenn Sie selber in die Hölle fahren!
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#139   stolzerAtheist   02:05:03 | Donnerstag, 18. Februar 2010

Wie recht dieser Mann hat…
Sollte der verwirrte Geistliche nicht zur Umkehr und Reue finden, wird er nach seinem Tod zur Hölle fahren.
Die Hölle haha was für ein Müll daran glauben doch nur kleine Kinder und welche die zu dumm zum begreifen sind das eine Hölle Schwachsinn ist!
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#138   Soramonas   23:03:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tatsachen…
…über treue und untreue Katholiken:
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Was trennt die Konfessionen?
Dienstag, den 02. Dezember 2008 um 23:51 Uhr
„Was nützt es, meine Brüder, wenn einer sagt, er habe den Glauben, hat aber die Werke nicht? Kann etwa der Glaube ihn selig machen?…So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke aufzuweisen hat, in sich selbst tot“.Das sagt der Apostel Jakobus in seinem 2. Brief (12-17
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Klassischer Ritus aktuell
Mittwoch, den 02. April 2008 um 19:36 Uhr
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Verwirrung unter Katholiken
Weil unter Katholiken Verwirrung und Ratlosigkeit herrscht bezüglich Dialog, Evangelisierung und Mission, hat die „Kongregation für die Glaubenslehre“ eine „Lehrmäßige Note zu einigen Aspekten der Evangelisierung“ herausgegeben. Darin stellt sie u.a. fest:
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
www.bilderberg.org
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#137   Fragender   22:59:15 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Gemeinsamkeiten…
Ein Kirchenaustritt von Pfarrer Breitenbach ist auch nicht mehr nötig. Denn nach gültiger katholischer Lehre ist er ein abgefallener Katholik.
Na dann hat er ja zumindest eine Gemeinsamkeit mit der Piussekte
:-D :-D :-D
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#136   equalizer   20:42:01 | Sonntag, 14. Februar 2010
Die Predigt
hätte ich gerne verfolgt. Der Mann muß ja live Spitze sein! Und: ER HAT RECHT! Die Bibel ist doch ein Sammelsurium von Geschichten! Wenn ich alleine an den Quark mit der Arche Noah denke. Mannmannmann. Und damit hat die Kirche (die katholische) Jahrhunderte die Menschen unterdrückt, verfolgt und gedemütigt! o^/
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#135   mikefiss †   17:42:35 | Sonntag, 14. Februar 2010
Den Teil über Willi fand ich gut
stimmt doch, dass der den Holocaust leugnet. Also wo ist das Problem??
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#134   kristall   04:14:25 | Sonntag, 14. Februar 2010
FASCHINGSNARREN.
FASCHINGSNARREN,HABEN IN DER KIRCHE NICHTS ZU SUCHEN
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#133   Sefirot   00:46:16 | Sonntag, 14. Februar 2010
Kurz die Predigt, lang die Bratwurst
Die angekündigte Büttenpredigt von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt, zum Fastnachtssonntag (St. Valentin).Büttenpredigt 2010
„Piusbrüder sind wie Wölfe…“
Helau, ihr Schwestern und ihr Brüder! Büttenpredigt ist heut’ wieder. Doch zunächst dies in eigner Sache und wohl der erste Grund zum Lachen: Ein türkischer Familienclan zu uns in’s Musi-Viertel kam. Der Junge fragt den Herrn Papa:„Was ist das für ein Bauwerk da?Eine Fabrik?“ – „Das ist, mein Sohn,die Michelskirche aus Beton. „Was Kirche sei? wollte er wissen. „Kind, das wirst du lernen müssen: Die Christen sagen frank und frei, dass dort Gottes Wohnung sei!“„Gott wohnt im Himmel, hab ich recht?“ „Ja, Kind! Doch hier ist sein Geschäft.“ In Franken muss, so ist es fein, kurz die Predigt, lang die Bratwurst sein. Drum will ich jetzt in knappen Sätzen mit Kritik mein Messer wetzen und auf Kirchenschwächen deuten: Ein gutes Recht in Fastnachtszeiten. Ich mein’ es ernst, auch wenn ihr lacht, hab’ jeden Satz sehr gut bedacht. Die Bibel kennt dies Jesuswort, es pflanzt sich durch die Zeiten fort:„Was man euch flüstert leis’ ins Ohr, verkündet’s laut im Kirchenchor. Hab’ sieben Themen aufgegriffen. Los jetzt! Die Messer sind geschliffen:
Piusbrüder
Piuspäpste gab es zwölfe. Die Piusbrüder sind wie Wölfe, die das Konzil im Maul zerreißen, um die Vergangenheit zu preisen, mit alten Dogmen in Latein, von gestern soll die Zukunft sein. Im Glauben rechts-und nichts mehr geht, weil man bereit
Lesen Sie weiter in der Leserzeitung
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#132   Luteranerin †   23:59:50 | Samstag, 13. Februar 2010
aufrechterkatholik
dann solltest du dich bei der Redaktion beschweren, die meinen Namen nicht richtig schreiben kann. Da ich gefirmt bin (bin zu den ev. konvertiert), also etwas vom Geist mitbekommen habe, ist es für mich nicht schwierig deine Ergüsse zu verstehen. Deswegen sind deine Beiträge trotzdem merkwürdig. Vor allem weil du bei einigen Usern ziemlich rumschleimst. Jawoll
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#131   aufrechterkatholik   18:35:37 | Samstag, 13. Februar 2010
Luthertante
Martin L. würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüßte, wie Sie seinen werten Namen verhohnepipeln, in dem Sie ihn ohne ja schreiben. Also, kommen Sie erst mal geläutert wieder, bevor Sie mich hier merkwürdiger Ergüsse zichten. Merke: Wenn sich die meinen Beiträgen innewohnende Intelligenz Ihnen nicht erschließt, muss das nicht an meinen Beiträgen liegen. Können Sie mir soweit folgen? Wenn nicht, sollten Sie sich konfirmieren lassen. Da gibt’s ja etwas Geist. Jawoll!
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#130   Luteranerin †   18:30:49 | Samstag, 13. Februar 2010
Wallfahrer
endlich mal ein gutes Statement zu den merkwürdigen Ergüssen des aufrechten. :(3 :(3
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#129   aufrechterkatholik   18:29:43 | Samstag, 13. Februar 2010
Gewiss Wallfahrer
Beten wir für ihn und überlassen das gerechte Urteil dem ewigen Richter! Sie haben Recht, ich muss mehr Gefühl in meine gichtigen Finger bekommen – ein weiteres Argument übrigens für die Mundkommunion, denn die Sensibilät der Zungenspitze ist bei mir immer noch gut ausgeprägt. Aber – von einer Kebse haben Sie auch noch nichts gehört? Würde mich ja mal interessieren. Egal. Ihnen einen freundlichen Abend und ein sonntägliches Jawoll!
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#128   Wallfahrer   18:24:31 | Samstag, 13. Februar 2010
@aufrechterkatholik
Ein jeder Mensch muß sich für seine Lebensweise einmal
selbst vor Gottesgericht verantworten!Auch Herr
Pfarrer Breitenbach!
Daß diese Verhaltensweise eines Priesters nicht würdig
ist,ist doch verständlich!Aber wir haben nicht das Recht
zu richten!Wie heißt es doch in der Bibel:Richtet nicht
sonst werdet ihr selbst gerichtet!Sie bezeichnen sich
doch als aufrechter Katholik;wäre es nicht angebracht
und sinnvollfür den Mitbruder zu beten,daß er den Weg der Umkehr beschreitet,oder ist es vielleicht wegen einer sich
anbahnender altersbedingter Erkrankung nicht möglich,
dann wird ihm sowieso verziehen!Ihnen wünsche ich
weiterhin alles Gute und mehr Fingerspitzengefühl
bei der Bewertung kritischer Themen!
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#126   Kraut   14:20:45 | Samstag, 13. Februar 2010
Aber ja!
…hat Pfarrer Breitenbach vollkommen recht. Er ist ein Lichtblick für die RKK!
Der bildet gerade mal das verschwindende Positionslicht am Heck eines unheiligen Schiffes, welches mit Karacho in der stürmischen See verschwindet und auf ewig verschluckt bleibt.
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#125   Sefirot   12:17:23 | Samstag, 13. Februar 2010
Goldengel: Sie kommen wohl nie
in Erklärungsnöte… sind Sie eigentlich eine gackernde
Henne oder ein brünftiger Gockel…?
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#124   aufrechterkatholik   12:11:37 | Samstag, 13. Februar 2010
Goldengel
Ich find’s gar nicht lustig. Mich betrübt das alles ungemein. Und lese mit tiefem Respekt Ihre kräftigen Ausführungen über’s Priesterliche. Jaja, die priesterlichen Stuten. Weiblich, und was noch schlimmer ist: Männlich. Die Heil- und Schutzmittel können nicht derb genug sein. Leider sind sich die meisten Priester Ihrer Würde nicht mehr bewußt, kokettieren und flanieren und machen sich gemein mit den Derb- und Geilheiten des Volkes. Aber, und da lüge ich nicht: Man sieht es Ihnen am Gesicht an, diese Ränder unter den Augen, dieser lüsterne Blick nach flacher Anerkennung, dieser krumme Gang, der doch immer wieder verrät, dass jemand der Unkeuschheit gehuldigt hat. Doch ein fauler Apfel verdirbt die ganze Kiste! Weg mit Ihnen, jawoll!
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#123   Goldengel   12:11:26 | Samstag, 13. Februar 2010
Sefirot
Gackernder Gockel, ich sprach nicht über diesen Priester, sondern allgemein.
Priester sind heute nämlich schon in Erklärungsnot, wenn diese den Zölibat einhalten.
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#122   Sefirot   12:08:57 | Samstag, 13. Februar 2010
Anzügliche Hennen und brünftige Gockels
Geliebte Leute regt Euch doch nicht aufwie anzügliche Hennen und brünftige Gockels… Wer kennt denn den Text der Breitenbach-Predigt…? Keine von den gackernden Hennen, die nicht wissen, wo sie das Ei hinlegen sollen.
Die Hennen, darunter auch brünftige Gockels…(!), kennen nur den Bericht von kreuz.net mit dem zwangsläufig deformierten Text…
Aber wartet, Ihr süßen Hennen und aparte Gockels… ehe der Hahn wieder dreimal kräht, werdet Ihr Euer Manna bekommen und ausreichend Gelegenheit haben, sich an den Original-Ausführungen von Pfarrer Roland Breitenbach, Schweinfurt zu delektieren…tatü, tatü tata :-D :-D :-D
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#121   Goldengel   12:04:15 | Samstag, 13. Februar 2010
danke, für die lustige Treppe Aufrechter
Heute wird in der RKK der Priester zum Thema gemacht, statt Christus. Doch die sexgeilen Medien stürzen sich nur allzu gerne auf den Zölibatären und vermuten „hinter allen Ecken“ einen Kinderschänder im Klerus.
Also ein jeder Priester, der sich nicht seine Stute hält, ist laut Volk sowieso total irre.
Anstand, Ehre – Wörter, die schon längst Fremdwörter geworden sind.
Ein Priester, der auch wie ein Priester handelt, also sich nicht zum Deppen macht vor dem Volk – und sich Respekt verschafft, indem er mal auf den Tisch klopft und sagt: Ich bin hier der Übermittler des Glaubens und ich lebe, was ich einst bei meiner Priesterweihe geschworen habe – SOLCHE Priester braucht die RKK und keine Schwammerln, die sich vom Volk verhunzen lassen und angstvoll den Medientanten Honig ums Maul schmieren und sich dann noch in high society-Kreisen zum Kasperl machen und mit den Leuten um die Wette saufen, um dann den Karren in den Dreck zu schieben und zwar den Glauben in den Dreck zu schieben.
Ein Priester, der WEISS, warum er überhaupt Priester geworden ist, der ist auch wirklich ein Nachfolger Christi. Den Priesterberuf kann man übrigens nicht lernen – auch nicht in Priesterseminaren – denn den Charakter kann einem niemand einlernen – den muss man selber mitbringen!
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#120   aufrechterkatholik   11:52:11 | Samstag, 13. Februar 2010
Wallfahrer
Sollte man nicht auf Grund des Alters bei diesem Mitbruder Nachsicht üben!
Ich bitte Sie! Wo kämen wir denn da hin, wenn das Alter jede priesterliche Narretei rechtfertigen würde? Im Gegenteil, das Alter schützt nicht nur vor Torheit, sondern auch nicht vor Strafe, nicht in diesem Leben und vor allem nicht vor der, die er für seine gotteslästerlichen Untaten erhalten wird, und zwar vom Geschwänzten tiefstpersönlich! Allein schon dieses verlebte Gesicht, diese Lüsternheit in den Augenwinkeln, diese verbrachte und hämische Grinsen – alles spricht Bände! Warum ist denn niemand da, der es vermag, ihn vor sich selbst zu schützen! Eine Kebse lauert vermutlich zudem im Hintergrund. Gibt es diesbezüglich Informationen? Jedenfalls: Ein Volksverderber. Jawoll!
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#119   Goldengel   11:27:08 | Samstag, 13. Februar 2010
Wallfahrer
Das hat nichts mit Freimauerei zu tun.
Es liegt daran, dass viele Priester zu viel Dreck vom Volk aufnehmen, dadurch, dass diese dem Volk „gut zu Gesicht stehen müssen“. Doch es ist nicht die Aufgabe des Priesters dem Volk genüge zu tun und so deren Sünden gutzuheißen, sondern der Priester soll den Menschen zu Gott führen und das geht nicht, wenn man dem Volk nach dem Munde redet.
Ein Priester sollte in einem Kloster wohnen, damit dieser ab und zu auch Abstand von der Welt gewinnen kann. Ein Priester, der sich dauernd mit dem Volk herumschlagen muss, wird dadurch auch verbraten werden. Sämtliche gute Vorsätze wird dieser Priester bald verloren haben, weil er sich eben geistig ständig mit dem Volk herumschlagen muss, das geht schon so weit, dass sich Priester bei einem normalen Kaffeekränzen darüber rechtfertigen muss bei den Dorfschlampen warum er doch im Zölibat lebt. Wenn ein Priester sich auf so ein Gesprächsniveau mit dem Sündenvolk herablässt und sich schon verteidigen muss, dass er den Zölibat einhält, dann befindet sich der Priester in einer Zwangslage, dem Volk nach dem Mund zu reden.
Der Priester hat dem Volk Gott näher zu bringen, aber sich nicht dazu herablassen müssen, sich vor dem Volk für sein zölibatäres Leben rechtfertigen zu müssen.
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#118   Wallfahrer   11:18:18 | Samstag, 13. Februar 2010
Antikirche
Seit dem zweiten Vatikanischen Konzil haben die
Freimaurer einen nicht unerheblichen Einfluß in der
kath.-Kirche gewonnen!Man denke nur an dieP2-Loge von Gelli! Nicht wenige Würdentrager sind Mitglieder
in Freimaurerlogen,insbesonders im Vatikan!Daß die
Freimaurerei der Kath.-Kirche nicht wohlgesonnen ist,dürfte
bestens bekannt sein!
Vielleicht vertritt Hw.-Hr.-Pfarrer Breitenbach
freimaurisches Gedankengut?Sollte man nicht auf Grund
des Alters bei diesem Mitbruder Nachsicht üben!
Weitere Infos:www.anne-botschaften.de
(Freimaurer anklicken!)
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#117   Goldengel   10:03:06 | Samstag, 13. Februar 2010
leshandl1
Er liest das Evangelium wirklich und verwendet es nicht, um Macht über andere auszuüben.
Die RKK kann keine Macht ausüben über andere, weil wir nicht in einem Gottesstaat leben.
Die einzige Macht, welche der Mensch heute ausgeliefert ist, ist seine eigene Dummheit und die Dummheit der anderen, die er nur allzu gerne (auch von so manchen V2 Predigern) in sich hineinstopft.
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#116   leshandl1   09:47:32 | Samstag, 13. Februar 2010
Viel mehr
Menschen als die Pius-Brüder spricht Roland Breitenbach mit seiner Art, die Frohbotschaft zu verkünden, an. Dieser Mann ist glaubwürdig, im Gegensatz zu den salbungsvollen Latein-Betern mit reichen Gewändern … Er liest das Evangelium wirklich und verwendet es nicht, um Macht über andere auszuüben.
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#115   marienkind   09:01:29 | Samstag, 13. Februar 2010
Und immer wieder Würzburg – Breakdance im Kiliansdom
Der Tag der Gefirmten mit Bischof Hofmann lockte Jugendliche in Kiliansdom und Kilianeum – Spektakuläre Breakdance-Einlage begeisterte! Mehr dazu s. hier:
bwo.directserver.org/…ichten/berichte.html?f_action=show&… [mehr…]
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#114   Goldengel   08:08:13 | Samstag, 13. Februar 2010
Lisibald Poier
Wenn mancher im Finstern sitzt, was glauben Sie, was der ernten wird – etwa Licht?
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#113   Lisibald Poier †   22:44:35 | Freitag, 12. Februar 2010
@Alle
Wenn ihr nur die Finsternis in den anderen seht, was werdet ihr ernten? Etwa Licht?
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#112   mens sana in corpore sano   22:44:28 | Freitag, 12. Februar 2010
IM gegensatz zu diesem Forum
kann Pfarrer Breitenbach seine Aussagen wenigstens machen und sie bleiben unzensiert.
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#111   Sohn der Witwe   22:42:28 | Freitag, 12. Februar 2010
Es ist schon spaßig, wie so gedroht wird in der allein selig machenden Kirche.
So lautet es in der Vorgabe:
„Sollte der verwirrte Geistliche (Pfarrer Breitenbach) nicht zur Umkehr und Reue finden, wird er nach seinem Tod zur Hölle fahren.“
Sollte es wirklich so geschehen, wird er sich sicherlich in bester Gesellschaft, seiner klerikalen Brüder, wiederfinden.
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#110   Lisibald Poier †   22:40:46 | Freitag, 12. Februar 2010
@welli
Da ist was dran, aber welche Karteileichen meinst Du? Die Zahl derer, die zwar zahlen, aber nicht dabei sind, oder die von denen, die aus persönlichen Gründen ausgetreten wurden? Ich meine, schon freiwillig, aber das mit dem freien Willen ist bis dato philosophisch ungeklärt. Ich meine, wie frei können Listen darüber entscheiden, was richtig oder falsch ist? Das wird nicht funktionieren, weil Menschen keine Funktion sind, mit der man rechnen kann. Das Ergebnis wird unterschiedlich ausfallen, keinerlei Determinismus und doch gibt es die Gläubigen, die gerne zur Messe kommen und dem Priester in Schweinfurt zuhören und auch sie vernehmen das Wort Gottes aus dem Mund Jesu. So sieht’s nunmal auch aus in der Kirche. Außerhalb oder am Rand sieht es nicht so aus.
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#109   welli   22:29:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Hütet Euch vor falschen Propheten!
Seit 1974 ist nun diese Person Pfarrer einer Kirchengemeinde in Schweinfurt – viel zu lange. Die arme Jugend, die wahrscheinlich nur dummes Zeug von ihm gehört hat. Jeder Priester der nachfolgt wird es sehr schwer haben die wahre Lehre von Jesus Christus zu verkünden. Wahrscheinlich wird er nicht angenommen, da die Menschen zu s.g. katholischen Karteileichen abgefallen sind.
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#108   Robert44   21:43:15 | Freitag, 12. Februar 2010
Nur sich selber nimmt er wichtig…
denk ich mir immer wenn ich wieder was vom unseligen Pfarrer Wagner lese…diesem unzufriedenen, frustrierten Erzschelm.
Da ist doch ein Pfarrer Breitenbach eine wahre Freude dagegen…
Möge er noch lange zur Freude der Menschen diesen Gott näherbringen
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#107   Lisibald Poier †   21:35:17 | Freitag, 12. Februar 2010
@unbestechlicher
100 Priester? Das sind 100 zu wenig.
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#106   unbestechlicher   21:24:46 | Freitag, 12. Februar 2010
Pfarrer Breitenbach geht bald in Pension
wie die ganze RKK insgesamt der Piusse. In 2009 wurden nur knapp 100 Priester geweiht. Bald ist es zu Ende. Keiner braucht sie.
Viele Grüsse vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#105   michaelamaria †   20:00:31 | Freitag, 12. Februar 2010
Inhaltlich
hat Pfarrer Breitenbach vollkommen recht. Er ist ein Lichtblick für die RKK!
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#104   Lisibald Poier †   19:54:26 | Freitag, 12. Februar 2010
@hiti…
In Wahrheit sind viele, die ihn leugnen, dem Zeitgeist verfallen.
Zeitgeist sagt nichts über einen Zustand aus.
Redaktion benachrichtigen
#103   Mary Cruz   19:43:31 | Freitag, 12. Februar 2010
Romulus: „Breitenbachkapitel“
Wenn er aufhört, machen Andere damit weiter.
Schauen Sie sich mal den tanzenden Hindu-Mönch oder Jesuit in dem Video von Domenico T. an. Das soll ein Mönch sein!
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#102   Romulus   19:32:37 | Freitag, 12. Februar 2010
Bald wird Breitenbach die Bühne entzogen
Seht es diesem alten Schelm Breitenbach nach. Es sind seine brutalen letzten Zuckungen. Er hat nichts mehr zu verlieren. Ab Sommer ist eh Schluß, dann MUSS er in Pension. Die Pfarrei bekommt keinen Pfarrer mehr, sondern geht in einer Schweinfurter Innenstadt Pfarreiengemeinschaft auf. Das „Breitenbachkapitel“ ist dann – Gott sei Dank – zu Ende. Eine Bühne hat er dann nicht mehr.
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#101   Mary Cruz   19:05:14 | Freitag, 12. Februar 2010
Domenico Tuttisanti:
Für mich ist es erstaunlich,
dass das Ganze auch noch von einer „Fernsehdirelktion der Diözese Würzburg“ dokumentiert und propagiert wird.
Vor allem erstaunt oder vielmehr schockiert es mich, dass die Faschingsfeier mit Büttenrede offensichtlich mit der Zustimmung von Bischof Friedhelm Hofmann stattfinden soll.
Dieser Pfarrer kann keine Rebe am Weinstock Jesu Christi sein, das dürfte sogar Atheisten klar sein.
Hoffen wir jedoch, dass die Bischöfe und Priester gerade jetzt im ‘Priesterjahr’ die Gnade Gottes annehmen und umkehren.
Auch wir Gläubige sollten ihnen zunächst im Namen Jesu Christi unsere Vergebungsbereitschaft zeigen.
Die Gnade Gottes darf aber nicht auf harte Herzen stoßen; sie wird nur geschenkt, um umzukehren und nicht mehr zu sündigen.
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#100   Das-Leben-des-Brain   18:58:19 | Freitag, 12. Februar 2010
Domenico Tuttisanti
Tja, sicher ist sicher. ^-^
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#99   Domenico Tuttisanti   18:47:06 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Leben des „Brain“
Es soll tatsächlich Menschen geben, die sich über Urheberrechte Köpfe zerbrechen.
Wenn sie welche haben! ^-^
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#98   Das-Leben-des-Brain   18:43:54 | Freitag, 12. Februar 2010
Domenico Tuttisanti
Brain <--- sollte doch keine Anspielung sein. ;-)
Es soll tatsächlich Menschen geben, die sich über Urheberrechte Köpfe zerbrechen. :-P
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#97   Luteranerin †   18:37:48 | Freitag, 12. Februar 2010
ruhrgebietler
ch verfolge die sakrilegien in verschiedenen ruhrgebietspfarreien seit jahrzehnten oh je, da hast du bestimmt ganz schön zu tun. Das sollte jetzt keine Ironie sein, nur eine Feststellung.
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#96   Domenico Tuttisanti   18:32:57 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Leben des „Brain“
Tja, Brian, brain gibt’s eben nicht bei ALDI zu kaufen! ^-^
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#95   Das-Leben-des-Brain   18:26:39 | Freitag, 12. Februar 2010
Absoluter Schwachsinn…
…was die meisten sogenannten Bibelfesten Christen hier alles verzapfen, nur um neue Ideen und Auffassungen von moderneren Geistlichen zu untergraben.
In jeder Epoche braucht die Menschheit solche Idealisten und Aufrührer um sich weiter zu entwickeln.
Aber wie jedesmal in der Geschichte versucht die heilige Kirche und deren Anhänger solche Menschen systematisch auszuschalten um ihren Würgegriff um die christliche Gesellschaft aufrecht zu erhalten.
Der Glaube an Gott ist in der Kirche seit dem frühen Mittelalter nur noch zweitrangig. Kapital und Gewinn sind nach meiner Meinung nach nun die vorherrschenden Anliegen der Kirche, wobei ich mich in der Kirchensteuer bestätigt sehe (Für den eigenen Glauben Steuern zahlen zu müssen finde ich äußerst witzig :-D ).
Ich unterstütze Pfarrer Roland Breitenbach mit allem mir zu Verfügung stehenden Mitteln.
Machen sie weiter so Herr Breitenbach!
Neue Menschen braucht das Land.
Schöne Grüße Brain
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#94   Domenico Tuttisanti   18:22:24 | Freitag, 12. Februar 2010
Hier das nächste Highlight
auf TVBistumWürzburg:
Der tanzende Hindu-Jesuit und
seine Würzburger Schüler www.youtube.com/…er/TVBistumWuerzburg.
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#93   r.ruhrgebietler   18:08:14 | Freitag, 12. Februar 2010
lutter-mutter
es ist das gesamtkonzept!
ABER – es ist meine meinung, der sich niemand anschließen braucht! ich verfolge die sakrilegien in verschiedenen ruhrgebietspfarreien seit jahrzehnten – diese hier war gerade so bequem…
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#92   Domenico Tuttisanti   17:59:10 | Freitag, 12. Februar 2010
Für mich ist es erstaunlich,
dass das Ganze auch noch von einer „Fernsehdirelktion der Diözese Würzburg“ dokumentiert und propagiert wird. Als wäre das Ereignis selbst nicht schon Schande genug gewesen, muss die Diözese die vollzogenen Kirchenschändungen auch noch ausposaunen!
Interessant übrigens, dass die Bilder nicht mit den Aussagen der Verantwortlichen übereinstimmen. Die Kirchen waren erkennbar mäßig besucht. Man sieht zahlreiche leere Plätze…
Die Welt interessiert es schon nicht einmal mehr, dass sich die Kirchen ihr buhlerisch andienen wollen … :-!
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#91   Luteranerin †   17:52:42 | Freitag, 12. Februar 2010
ruhrgebietler
die Musik im Kloster scheint mir für eine Kirche nicht unpassend und der Kinderfasching ist auch nicht in der Kirche, sondern im Pfarrsaal. Was ist daran denn entgottet? o.O o.O
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#90   r.ruhrgebietler   17:48:14 | Freitag, 12. Februar 2010
nicht nur Schweinfurt!
musik im kloster saarn …musik-im-kloster-saarn.de/start.html
oder das hier kommt auch gut …e-himmelfahrt-muelheim.de/
entgottet vom übelsten!
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#89   Domenico Tuttisanti   17:27:32 | Freitag, 12. Februar 2010
In Schweinfurt
wird Christus jetzt verramscht und „der letzte Mensch“ blinzelt:
In Schweinfurt gibt’s jetzt Modeschauen, Wellness-Massagen oder Filmvorführungen www.youtube.com/watch?v=jswM0_qqVUc in den Kirchen …
Alles natürlich unter ökumenischem Vorzeichen. Die wahre Ökumene ist die unter dem gemeinsamen Nenner des Menschlich-Allzumenschlichen: die Ökumene der Banalität kennt keine Lehrdifferenzen mehr und letzte „Wahrheiten“ auch nicht!
Wie beschrieb doch Friedrich Nietzsche den „letzten Menschen“ nach dem Tode Gottes?
Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.
Seht! Ich zeige euch den l e t z t e n M e n s c h e n.
„Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern?“ – so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.
„Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.

Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit. „Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln.
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#88   r.ruhrgebietler   17:14:51 | Freitag, 12. Februar 2010
Defendor – wunderbar!
selbst ich hätte das nicht besser beschreiben können!
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#87   grugenbusch †   16:27:41 | Freitag, 12. Februar 2010
„Es Ihnen geben“, verehrter
Goldi, wollte ich nun gerade nicht :-! . Da bevorzuge dann sogar ich die sexuelle Enthaltsamkeit! Und womit?
Mit Recht!
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#86   Sefirot   16:23:33 | Freitag, 12. Februar 2010
fides et ratio: wenn Sie die Fähigkeiten,
sich zu staunen und zu wundern ignorieren, warum ziehen Sie dann unbedingt über Pfarrer, wie Roland Breitenbach, her, die Sonntag für Sonntag einen gut besuchten G*ttesdienst haben und die darüber noch fähig sind, den Leuten die Frohe Botschaft (=Evangelion) nahezubringen, dass sie staunen und sich wundern können, welche Möglichkeiten der Glaube alle offenhält…
Vielleicht hören Sie besser auf, nur stümperhaft zu glauben…
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#85   Großwildjäger   16:23:13 | Freitag, 12. Februar 2010
@ grugenbusch:
Goldengel leidet entweder unter einem deformierten Geschlechtsorgan
Ist der Kopf auch ein Sexualorgan? :-O
Dem Rest Ihres Posts kann ich nur zustimmen… :)3 ^-^
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#84   Goldengel   16:21:23 | Freitag, 12. Februar 2010
grugenbuschi
Sie sind lustig … :-D
jetzt haben Sies mir aber gegeben. :)3
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#82   Großwildjäger   15:59:25 | Freitag, 12. Februar 2010
@ Goldengel:
Leiden Sie eigentlich unter einer Sexualneurose?
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#81   Goldengel   15:34:02 | Freitag, 12. Februar 2010
Großwildjäger
Was meinen Sie mit unmodern?
Rumhuren war übrigens immer schon sehr in, vor allem in der Antike, wo man den Phallus angebetet haben.
Es ist eher so, dass die Zölibatbrecher wieder rückwerts schreiten, weil diese nämlich mehr den Phallus anbeten, statt den Geist Gottes.
Modern ist es sich dem Geist zuzuwenden, denn gehurt haben die Leute immer schon.
Der Zölibat ist somit eine moderne Strömung des Glaubens für den Priester – eine Lebenseinstellung, die ganz im Geist Christi ist.
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#80   defendor   15:31:35 | Freitag, 12. Februar 2010
Es ist bezeichnend…
…für eine „dauer-karnevalistische Gesellschaft“ modernistischer Prägung, dass den
unfehlbarenGlaubenswahrheiten nur noch klamaukhalber Aufmerksamkeit geschenkt wird, um so die eigene „aufgeklärte Erhabenheit“ zu demonstrieren.
Was aber dabei in Wirklichkeit herauskommt, ist die
Bankrotterklärung einer im Eilschritt des Ungehorsams aufgebrochenen nachkonziliären „Fensteröffner-Generation“.
„Karnevalisitsch“ werden denn „eigene trendige Mode-Neukreationen“ bezüglich der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche auf den Laufsteg der Eitelkeiten aufgeboten, um den entsprechenden „Applaus“ der „Karnevalisten“ in Form von liberalen Katholiken zu erhaschen.
Der Laufsteg der Eitelkeiten wird denn auch noch „geschmückt“ mit
verächtlichen Verlautbarungen über den
Stellvertreter CHRISTI auf Erden, den Heiligen Vater,denn für „Karnevalisten“ ist es nicht denkbar, ausser ihren Abziehbildern anderen das Gehör zu schenken, zumal ihre „karnevalistische Glaubensauffassung“ denn
auch keinen Raum mehr gestattet für die seelenheilenden Mahungen und Belehrungen durch den mystischen Leib CHRISTI , der Heiligen Mutter Kirche.
Vielmehr bietet der Zeitgeist jenen eine Plattform, die schon längst übergangen sind zu einem profanen Menschendienst ohnesakrale Bedeutung !
Nach Karneval folgt der Aschermittwoch…
und die „Karnevalsreden“ sind vergangen im Staube der Zeit…
die Worte der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS aber werden nicht vergehen !
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net/
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#79   hiti   15:28:30 | Freitag, 12. Februar 2010
@Goldengel
Hier gebe ich dir zum Teil recht, auch wenn mir deine Sprache nicht gefällt.
Ein heiligmäßiger Priester wird automatisch respektiert.
Was hast du eigentlich gegen Frauen, dass du öfters darüber schimpst?
fg
Hiti
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#78   Großwildjäger   15:27:52 | Freitag, 12. Februar 2010
@ fides et ratio:
Aus der Kirche getrieben werden die Gläubigen durch verknöcherte und rückwärts gewandte Mumien, die den Geist des Mittelalters wieder beschwören wollen.
Wir leben nun mal im 21. Jahrhundert, das können auch gewisse Personen in der Kirche nicht ändern, die sich nach der Zeit sehnen, in der der Klerus Macht über Kirche und Staat hatte.
Pfarrer Breitenbach, der unangenehme Wahrheiten aufzeigt, soll seiner Gemeinde noch lange erhalten bleiben!
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#77   engelhardt †   15:27:20 | Freitag, 12. Februar 2010
Judenhass
Das lustige an den Vollidioten, die ihren Judenhass u.a. damit begruenden, dass die Juden „Christusmoerder“ seien ist ja, dass es ohne den Kreuzestod das Christentum ja gr nicht gaebe und laut ihrer eigenen Lehre der Kreuzestod heilsnotwedig war.
Indem sie die Juden verdammen, verdammen sie also auch eine Grundlage ihres eigenen Glaubens.
Fazit: Antisemiten sind oftmals Christen, die zu dumm sind, ihren eigenen Glauben zu begreifen.
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#76   Luteranerin †   15:24:57 | Freitag, 12. Februar 2010
lateiniheini
o.k dann bis nächste Woche.
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#75   Goldengel   15:22:44 | Freitag, 12. Februar 2010
fides et ratio
Solche Priester sind jene, die mit dem Volk auf Du und Du stehen – und das ist falsch.
Das Volk hat Respekt zu haben vor einem Priester und der Priester hat sich diesen Respekt auch zu verschaffen. Heute sind ja die Priester mit den Ministranten, mit den Dorfschlampen und mit jedem Narr per DU.
Da braucht man sich nicht wundern, wenn dann der Priester plötzlich nach der Voksgoschn „predigt“.
Das ist das Problem solcher V2 Priester.
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#74   hiti   15:22:22 | Freitag, 12. Februar 2010
Tatsächlich
ist ein gefallener Priester ein schlechtes Zeugnis für die Gläubigen.
Ein guter Pfarrer zieht viele an sich, doch er bedarf des Gebetes. Eine gläubige Gemeinde heiligt den Pfarrer. So sollte es sein.
Wieviel Segen hat ein Pater Pio bewirkt?
fg
Hiti
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#73   fides et ratio   15:16:49 | Freitag, 12. Februar 2010
Bei derartigen „PFARRERN“ braucht man sich nun wirklich über nichts mehr zu wundern.
Es würde mich nur interessieren, ob dieser Herr schon immer so seltsam war, dann liegt eine gehörige Portion Schuld bei seinem Ortsbischof, der ihn geweiht hat. Sollte er so geworden sein, dann liegt die Schuld bei ihm und denen, die ihn nicht in rechter Weise gestützt, gemahnt und getadelt haben und es offenbar schließlich versäumt haben, diesem Unfug halbwegs rechtzeitig einen Riegel vor zu schieben. Besser keine Priester als solche, die aufgrund ihres eigenen ungezügelten Ego die Gläubigen noch aus der Kirche treiben.
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#72   Großwildjäger   15:14:30 | Freitag, 12. Februar 2010
@ Seefeldt:
Ihren Antisemitismus können Sie so langsam mal zusammenrollen und ihn sich dahin stecken, wo die Sonne nie hinscheint…
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#70   Ansgar   14:59:57 | Freitag, 12. Februar 2010
@ Seefeldt
Bestechende Analyse, Kompliment. Übrigens soll ein Nachkomme des mutlosen Pilatus namens Claustrophus Largorivus ins germanische Herbipolis gezogen sein; dort treiben dem Vernehmen nach seine Nachkommen weiter ihr windelweiches Spiel.
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#69   lateiniheini   14:54:16 | Freitag, 12. Februar 2010
@luteranerin
Hallo, hab gerade wenig Zeit!Nach Karneval! Bis bald und viel Spaß!
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#68   Seefeldt   14:45:14 | Freitag, 12. Februar 2010
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt – und somit sind jene Juden die Christusmörder
Wer die Umstände der Verurteilung Christi kennt, weiß auch, daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde, und zwar mit der tödlichen Drohung „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“.
Römischer Kaiser war zu jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen Falle gestorben wurden.
In seiner geringen Begeisterung für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus, das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf, und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche gehalten wurden.
Dieses „Wenn du ihn freiläßt …“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung, nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund des Sejanus zu denunzieren.
Man kann an der Virtus des Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging.
Im übrigen waren Juden nicht „nur“ die Mörder Christi. Es waren auch Juden, welche die ersten Christen wie den heiligen Stephanus wegen ihres christlichen Glaubens ermordeten.
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#67   Luteranerin †   14:40:54 | Freitag, 12. Februar 2010
lateiniheini
huhu, du wolltest dich doch noch mal bei mir melden. Ansonsten wünsche ich dir einen schönen Karneval.
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#66   hiti   14:39:59 | Freitag, 12. Februar 2010
@Lisibald…
In Wahrheit sind viele, die ihn leugnen, dem Zeitgeist verfallen.
fg
Hiti
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#65   Ansgar   14:33:41 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Antlitz…
… Pfarrer Breitenbachs ist fratzenhaft verwüstet. Schwach- und Wahnsinn irrlichtern über seine Züge. Die Haare verließen voll Grausen den irren Kopf. Ja, der Herr Lavater von der kirchenähnlichen Gemeinschaft, der schrieb einst ein Buch über dieses Phänomen: wie innere Krankheit sich im Gesicht spiegelt. Übrigens bei Menschen mit Homo-Leiden deutlich nachzuvollziehen.
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#63   grugenbusch †   14:03:03 | Freitag, 12. Februar 2010
Michaelamaria
Dann mal schnell mit Ihnen zum Karneval des PGR in Ihrer Häretiker-Gemeinde. Verkleidet sind Sie vermutlich als phallisches Teufelchen >:), das den anderen Narren permanent unter die Soutane guckt.
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#62   Lisibald Poier †   13:42:45 | Freitag, 12. Februar 2010
@hiti
Der Zeitgeist ist eine Erfindung Hegels, auf den sich Marx berief.
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#61   aufrechterkatholik   13:35:09 | Freitag, 12. Februar 2010
Genoveva
Ganz Ihrer Meinung, auch wir schließen uns dieser Bitte an. Es ist ja davon auszugehen, dass die wackeren Kreuz.net-Redakteure, barmherzig und friedvoll wie Sie sind, außerdem im Bemühen, uns vor dem Schlimmsten zu bewahren, uns einiges an liturgischen und theologischen Sauereien verschwiegen haben. Jawoll!
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#60   Genoveva   13:24:55 | Freitag, 12. Februar 2010
Wo kann man …
… denn den Volltext dieses Liturgie-Newsletters einsehen?
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#58   Sefirot   13:06:01 | Freitag, 12. Februar 2010
…und ob ich katholisch bin, Phillip…
selbst wenn ich nur katholisch wäre,
um Sie ärgern zu können, dann wäre
ich es auch mit Freuden, genauso
wie ich katholisch bin, ohne Sie ärgern
zu wollen… :-) :-D :-( :'( ^-^ ;-) :-$ :-P o.O :-O :-S :-# O:)
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#57   hiti   13:04:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Das Konzil hat dem
ZEITGEIST das Tor geöffnet.
Viel Ehrfurcht ging und geht immer mehr verloren bis hin zur gänzlichen Verwirrung, die sogar die Existenz des Teufels leugnet. Damit hat er schon sein Siegel auf viele aufgedrückt und wartet nur darauf, dich ewig zu quälen.
Lustig ist das bestimmt nicht, im Gegenteil, sehr traurig.
Möge die Verwirrung noch auf Erden erkannt werden.
fg
Hiti
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#56   LM.   13:03:11 | Freitag, 12. Februar 2010
hw breitenbach
ist nicht nur theologisch sonden auch
m u s i k a l i s c h www.youtube.com/watch?v=wmin5WkOuPw
sehr gut drauf
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#55   Phillip   13:00:48 | Freitag, 12. Februar 2010
@Sefirot
Auch wenn Sie das vielleicht nicht begreifen können, es gibt noch etwas zwischen Williamson und Breitenbach.
Es ist mir ja egal, wenn Menschen wie Sie und michaelamaria in Ihrer kleinen Breitenbach/Kirchevonganzunten/WirsindKirchenfeinde-Kuschelsekte glücklich werden.
Nur möchte ich Sie bitten, sich nicht als katholisch zu bezeichnen.
Das ist schon alles.
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#54   Ben Sira †   12:59:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Es ist schon richtig,
dass der Pius-Sekte genau auf die Finger gesehen wird. -Weiter so, Herr Breitenbach!
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#53   Lorenz   12:58:39 | Freitag, 12. Februar 2010
Wer sind die Christusmörder!
Nun, zunächst mal die, die für eine prekäre Lage der staatlichen Ordnung in Palästina zur Fülle der Zeit gesorgt haben und die Druck auf die Garanten der staatlichen Ordnung ausübten. Die Evangelien sind hier sehr explizit.
Welche Schuld jene trifft, die als Garanten der staatlichen Ordnung den Justizmord ausführten? Sicher keine geringe. Sie hätten ja die Wahrheit der Ordnung vorziehen können. Vermutlich waren die Römer hierfür zu schwach.
In einem weiteren Sinn ist es natürlich die Schuld Adams und mit ihm aller seiner Nachfahren, dass der Schöpfer aller Dinge den Weg ans Kreuz nehmen musste.
Nebenbei:
Dass es politisch korrekter und opportuner ist, den Römern die Gesamtschuld zuzusprechen ist klar. Die haben ja keine Repräsentanten und Lobbyisten in unserer Zeit.
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#52   Lisibald Poier †   12:57:38 | Freitag, 12. Februar 2010
@Domenic
Das 2. vatikanische Konzil war notwendig, sonst wäre es nicht beschloßen worden. Allerdings ist es schon sehr seltsam, daß Papst Johannes XXIII. nur fünf Jahre sein Amt beschloß. Der Rest ist Geschichte. Trotzdem gehört es zu den Dingen, wo man von einer eigendynamik sprechen könnte, wie durch – den Geist des Konzils – etwa. Schließlich hat der Hl. Geist auch Johannes XXIII. sich zum Papst erwählt. Etwas gegen das Konzil zu sagen, ist quasi Sünde gegen den Heiligen Geist. So sehe ich das.
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#51   Sefirot   12:53:24 | Freitag, 12. Februar 2010
Jawoll, Michaelmaria !!!!
…wen denn sonst…, weder Herrn Schmidberger noch Mons. WilliAmson?
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#50   Kraut   12:51:46 | Freitag, 12. Februar 2010
Kleingeist engelhardt
Solche Leute wie engelhardt stellen lieber 20 Eimer Wasser auf den Dachboden, die jeden Tag vollgetropft werden.
Das Loch im Dach gibts natürlich gar nicht.
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#49   Phillip   12:51:38 | Freitag, 12. Februar 2010
@michaelamaria
Da müssen Sie hoffentlich selber lachen.
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#48   michaelamaria †   12:49:13 | Freitag, 12. Februar 2010
Wir echten
Katholiken unterstützen Pfarrer Breitenbach!
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#47   hiti   12:48:56 | Freitag, 12. Februar 2010
Die Flammen der Hölle
kann nur der lustig finden, der noch diesseits ist und einen sehr verwirrten Gesit hat.
Wehe dem, der tatsächlich hineingerät, er wird dieses sein gesprochenes Wort in Ewigkeit verfluchen, doch zu spät.
Herr schenke uns Erkenntnis.
fg
Hiti
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#46   engelhardt †   12:47:47 | Freitag, 12. Februar 2010
Anstiftung
Na und? Dann sind die Juden schlimmstenfalls die Anstifter zum Christusmord.
Wer hat Jesus verurteilt? Ein Roemer.
Wer hat ihn gegeisselt? Ein Roemer.
Wer hat ihn an’s Kreuz genagelt? Ein Roemer.
Wer hat ihn erstochen? Ein Roemer.
Alles nachzulesen in der Bibel.
Aber die Bibel interessiert Judenhasser und Katholiban ja doch nicht.
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#45   Goldengel   12:47:24 | Freitag, 12. Februar 2010
ein Priester
hat eigentlich nur die Worte Christi zu verkünden, um so die Seele Gott näher zu bringen und sich keiner Selbstpersiflage zu unterziehen.
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#44   Kraut   12:45:47 | Freitag, 12. Februar 2010
Sehr bequem.
Wenn eine fremde Besatzungsmacht für die öffentliche Ruhe sorgt und vom besetzten Volk (welches den sog. „Heimvorteil“ besitzt…,) aufgewiegelt wird einen unliebsamen Bürger verschwinden zu lassen – wie nennt man das?
Ob engelhardt unseren Heiland erneut an das Kreuz liefern würde?
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#43   hiti   12:44:16 | Freitag, 12. Februar 2010
@engelhardt
Wer hat die Römer dazu angestiftet?
Die Juden, seine eigenen Landsleute, haben es gefordert.
fg Hiti
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#42   Sefirot   12:43:22 | Freitag, 12. Februar 2010
…und die damischen Römer, obwohl
sie die Herren des Landes waren, haben sich
von dem kleinen jüdischen Volk anfeuern lassen…
wer’s glaubt, wird nicht unbedingt selig…Kraut :-D :-D :-D
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#41   engelhardt †   12:40:36 | Freitag, 12. Februar 2010
Christusmoerder
Voellig irrelevant.
Jesus wurde von Roemern verurteilt und getoetet.
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