Ein führender österreichischer Medjugorianer hat einem Kritiker vehement widersprochen. Auf die vorgebrachten Fakten ging er nicht ein.
Dr. Christian Stelzer auf der Webseite ‘youmagazin.com’
(kreuz.net, Wien) Hw. Manfred Hauke, habe über den Erscheinungsort Medjugorje eine Fülle fragwürdiger
Vorurteile und falscher Aussagen unreflektiert wiedergegeben.
Das erklärte der Arzt und Mitarbeiter
der Wiener Gebetsaktion ‘Oase des Friedens’, Christian Stelzer, am Donnerstag in einem Leserbrief für
die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Hw. Hauke unterrichtet Dogmatik in der Südschweizer Stadt Lugano.
Der Medjugorianer antwortete auf ein Interview mit Hw. Hauke. Darin stellte der Dogmatiker massive Anfragen
an die Echtheit des Medjugorje-Phänomens.
Stelzers harsch formulierter Leserbrief versucht den verdienten
Dogmatiker lächerlich zu machen, indem er auf einige nebensächliche Unklarheiten im Interview eingeht.
So empört er sich über die „Unkenntnis des Universitätsprofessors“.
Er wirft ihm sogar vor, gegen
die Liebe zur Wahrheit zu verstoßen und gibt sich „schockiert“.
Was Stelzer ignorieren muß
Hw. Hauke
hatte auf Widersprüche in der Anfangszeit des Medjugorje-Phänomens hingewiesen:
„Nach einem Tonbandprotokoll
vom 30. Juni 1981 kündigten die Seher an, nach der Aussage der ‘Gospa’ sei in drei Tagen, am 3. Juli,
das Ende der Erscheinungen, die dann aber weitergingen.
Bei der sechsten Erscheinung, am 29. Juni 1981,
kündigte die ‘Gospa’ die Heilung eines vierjährigen Jungen an, die immer noch nicht erfolgt ist.“
Auch
eine von Hw. Hauke angesprochene Irrlehre aus dem Mund des Medjugorje-Phänomens ignoriert Stelzer.
Gemäß
der Chronik von Medjugorje sagte die Erscheinung entgegen der Kirchenlehre, daß die Heiligen mit Seele
und Leib im Himmel sind.
Nebenschauplätze
Stelzer befaßt sich in seiner Entgegnung mit Nebenaussagen
von Hw. Hauke.
So behauptete Hw. Hauke einen angeblichen Clankrieg mit 120 Toten, der im Jahr 1992 in
Medjugorje stattgefunden haben soll.
Stezler entgegnet, daß diese Geschichte ein Betrug sei.
Der Irrtum
beruhe auf einem Buch des niederländischen Anthropologen Mart Bax aus dem Jahr 1995.
Nach Angaben von
Stelzer haben der Grazer Historiker Hannes Grandits und der Zagreber Historiker Ivo Zanic zahlreiche historische
Irrtümer in dem Buch nachgewiesen.
Stelzer kritisiert ferner, daß Hw. Hauke den Franziskanerpater Jozo
Zovko als „langjährigen geistlichen Betreuer der Sehergruppe“ bezeichnet hat.
Der Pater wurde im August
1981 – zwei Monate nach dem Beginn des Phänomens – von den Kommunisten zwei Jahre lang inhaftiert. Danach
wirkte er in anderen Pfarreien.
Darum habe er nicht langjähriger Begleiter der Seher sein können –
so Stelzer.
Dennoch hielt Pater Zovko Kontakt zu den Sehern und beteiligte sich mit diesen an Medjugorje-Werbe-Veranstaltungen
im Ausland.
Die vergleichbar dünnen Argumente für Medjugorje
Stelzer erklärt, daß die Seher psychiatrisch
untersucht und für gesund befunden wurden.
Er erwähnt wissenschaftliche Studien – darunter zwei Untersuchungen
von Professor Henry Joyeux und seinem Team der Universität Montpellier in den Jahren 1984 und 2005.
Die Wissenschaftler konnten während der Zeit des Phänomens meßbare Veränderungen an den Sehern feststellen.
Stelzer gesteht ein, daß damit keine Marienvisionen nachgewiesen werden können.
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96 Lesermeinungen
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#95 19catholic94 19:27:34 | Dienstag, 24. August 2010
Medjugorje Ein Ort wie Medjugorje braucht keine Anerkennung, den es gibt keinen Ort auf dieser Welt wo
es so viele Bekehrungen gibt. Die Barmherzigkeit Gottes wirkt im Bosnischen Wallfahrtsort ganz besonders.
Nicht umsonst wird das Pilgerzentrum der Welt als „Beichtsuhl der Welt“ bezeichnet. Menschen die 30, 40,
50 Jahre nicht beichten waren gehen in Medjugorje um zu beichten. Ein Zitat passt nicht besser: „Selig
sind die, die nicht sehen und doch glauben.“ Wir sollten für Hrn. Hauke beten, das er die Liebe der „Gospa“
in Medjugorje erkennt!
#92 kristall 23:04:34 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Medjugoirje. Mary Cruz: Der,Medjugorije Betrug ist keine bösartige Unterstellung. Es wurde von neutralen
Beobachtern untersucht. Dazu,giebt es amerikanischhe Literatur,in Deutsch übersetzt! Gruss.
#91 Clemens H. † 22:49:08 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Mary Mary, hast du sie noch alle? Blablabla, alle sind böse, blablabla, alle sind schlimm, machen alles
absichtlich um böse taten zu vollbringen, wollen ermorden, ausrotten blabla… Bist Du bescheuert? Was
glaubst Du denn, woher die Politiker so „aufplöppen“ um ihre bösen Taten zu vollbringen? Mann! (oder
Frau!) Denk doch mal nach bevor Du deine Finger in die Tastatur haust! Doe „pösen, satanischen Politiker“
sind Menschen wie Du und ich, die hatten zumeist bis zu ihrer Wahl einen ganz normalen Beruf, waren (und
sind) ganz normale Typen. Wieso sollten die, mal echt jetzt, Mary, plötzlich extra irgendwas schlimmes
machen?
#90 Mary Cruz 22:21:27 | Donnerstag, 18. Februar 2010
andreas reinhardt: Doch was ist die Verbreitung hier, Medjugorje oder Papst, alles fürchterliche Schmierkritiken,
Glaube aus dem 17. Jahrhundert-stehengeblieben und trotzdem im Internet. Willkommen in der Vergangenheit!
Wir befinden uns hier im Jahr 2010, in dem noch totale Finsternis herrscht. Einer Zeit der Gesetzlosigkeit
und der Umwertung aller Werte. Weder gibt es Meinungsfreiheit, noch Menschenwürde, noch ein Recht auf
Leben. Die Mehrzahl der Menschen dient einer globalen Finanz-Elite als Sklaven. Es gibt eine weltweite
Förderung der Abtreibung zur Bevölkerungsreduzierung, Förderung der Homosexualität und Sex ohne Fortpflanzung,
Sex und Gewalt in der Unterhaltung, Förderung des Drogenkonsums durch Einschleusen von Drogendealern
um den Drogenkonsum für die Jugend sicherzustellen, eine Zwangsschulausbildung für die Ausbildung zu
Wirtschaftssklaven, ohne ein sinnvolles Leben zu lehren, der Zugang zur Medizin wird streng kontrolliert,
unbezahlbare Krankenversorgung um arme und alte Menschen loszuwerden usw.
wenn schmalspurpsychologen das supernaturelle profanisieren wird auch ein flatus zum wunder erhoben natürlich
wars kein piusbruder – die gabs ja noch nicht lisibald meine natürlich den beichtvater vom seherkind
@kristall Es gab auch Sonnenwunder in den vatikanischen Gärten. Darum geht es nicht. Das eigentlich fassbare
Wunder ereignete sich dadurch: Das Drama der Elemente unserer Erde ist zu Ende: Wasser, Feuer, und Luft
haben sich in schöner Ordnung vorgestellt, begleitet von einer Hitzewelle am Schluss, die jedes durchnässte
Kleidungsstück trocknet und das Wasser der vielen tausend Pfützen und Tümpel verdampfen lässt. Die
Hitzewelle wird von den einen als sehr angenehm empfunden und von anderen gar nicht bemerkt. Viele Menschen
zeigen sich tief erschüttert, beten laut, bitten Gott um die Verzeihung ihrer Sünden. Das ist ein Wunder.
@kristall Ok und wenn es eine Milliarde Menschen gesehen hätten. Es geht eher um die Details, wie diese
bei dem Sonnenwunder von Fatima berichtet wurden: [kursiv]In diesem himmlischen Lichtmeer beginnt die
Scheibe zu rotieren, steigert ihren Drehimpuls, wirft farbige Lichtbündel aus und verzaubert manchen
Beobachter. Glücksgefühle, wie man sie bei einem Feuerwerk empfindet, jedoch in Fatima intensiver und
phantasievoller. Das dauert etwa 2 Minuten. Nach einer Pause von vielleicht einer Minute beginnt ein neuer
Akt, in dem eine spielende Bewegung der sich verfärbenden Scheibe das ganze Stück noch lebendiger erscheinen
lässt. Der Standort der Gold- bzw. Silberscheibe unter dem sehr hellen, weit gespannten Leuchtfeld des
Himmels wechselt. Die Scheibe hüpft oder springt im Dreieck, die Leichtigkeit eines Volkstanzes im entsprechenden
Rhythmus imitierend: ein schwingendes Hin und Her. Die Scheibe beruhigt sich. Eine etwa 60 Sekunden dauernde
Pause eröffnet den dritten Akt des Spiels irdischer Elemente. Die Scheibe, einer Blitzbahn ähnlich,
aber langsamer, nähert sich der Erde, nämlich zu der Zuschauermenge in einer wachsenden Vergrößerung,
um sich rechtzeitig in Zickzackbewegungen tänzelnd zurückzuziehen, und zwar jetzt in Richtung auf die
wirkliche, also planetarische Sonne, die unsere Goldscheibe in sich aufnimmt und erst jetzt durch die
hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht.
@Arkanum/kreuts.net Ja, in dieser Zeit könnten wir wirklich mal über ein Sonnenwunder www.youtube.com/watch?v=9hAH1O6FLBg
sprechen. So etwas wurde auch schon für Medjugorje behauptet, es hat sich aber als Fake erwiesen, und
zwar ausgerechnet durch ein zweites Video, das gleichzeitig von Anhängern der „Seher“ während der „Erscheinung“
aufgezeichnet wurde und beweist, daß zum fraglichen Zeitpunkt nichts passiert ist – die Sonne verhielt
sich völlig normal. Bei dem Sonnenwunder in Fatima verhielt sich die Sonne auch völlig normal. Es war
eine Scheibe zu sehen… Die düsteren Kumuluswolken werden auseinander gerissen. Man meint, darüber
den blauen Himmel zu sehen, das ist aber eine Lufttäuschung. Statt der planetarischen Sonne sieht man
auf eine Scheibe, die von manchen Beobachtern als golden, von anderen als silbern, wieder von anderen
als lachsrot oder wechselnd gesehen wird. Das Verblüffende allerdings ist nicht die Scheibe, sondern
ein schnell wachsender kreisrunder Lichtteppich von etwa 30 Winkelgrad Durchmesser, der in zehntausendfacher
Helligkeit die Menschenmenge beleuchtet, ohne ihre Augen zu blenden, und die Beobachter in ein diffuses
Licht hüllt, das unklare Halbschatten, nirgends aber Schlagschatten wirft.
Sonnenwunder So etwas wurde auch schon für Medjugorje behauptet, es hat sich aber als Fake erwiesen,
und zwar ausgerechnet durch ein zweites Video, das gleichzeitig von Anhängern der „Seher“ während der
„Erscheinung“ aufgezeichnet wurde und beweist, daß zum fraglichen Zeitpunkt nichts passiert ist – die
Sonne verhielt sich völlig normal. Der Vergleich beider Videos ist dort www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
zu finden.
@andreas reinhardt Mit dem Wort Scheinheilig wäre ich etwas vorsichtig, genauso wie mit Vermutungen über
Medjugorje. Es gab Zeichen, davon bin ich überzeugt, aber welchen Ursprungs? zB. gibt es auf youtube
Videos von Sonnenwundern, … Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria! de.gloria.tv/?media=37258
Warum so nervös Medjugorje ist ein Phänomen, und auch eine Sache des Glaubens. Die Fakten des kreuz.net
sind keine Fakten. Vielmehr: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Kreuz.net steht im Internet, schön,
modern, kommunikativ, für jeden zugänglich. Doch was ist die Verbreitung hier, Medjugorje oder Papst,
alles fürchterliche Schmierkritiken, Glaube aus dem 17. Jahrhundert-stehengeblieben und trotzdem im Internet.
Ist das Internet nicht auch Teufelszeug, dass die Kirche nicht nutzen sollte, der Papst im Webblog im
WWW das ist doch ein Sakrileg, sagt es doch, ihr Scheinheiligen. Und journalistisch? Na ja, da kann man
nur noch lachen. Also, macht halt weiter so mit eurer Besserwisserei, Mitleid wäre da schon wieder zu
viel.
eine grosse gnade dass sich bekehrt auch von negativen bindungen – personen lösen und die gabe der erkenntnis
neu bekommen die gospa schützt vor negativmenschen
Das kann Maria unmöglich so wollen! Sie sagte ganz klar: WAS ER EUCH SAGT, DAS TUT. By the way, welche
Rolle spielt Johannes, ich meine das Sonnenwunder von Fatima? Nimmt niemand mehr Bezug darauf? Begegnet
man jemanden von der Medjugorje-Sekte und fragt ihn nach diesem Ereignis, so ist für ihn Medjugorje,
größer, wichtiger, schöner… Es sei die Aura des Ortes, sagt man. Welche Früchte der Lehre Jesu gehen
aus Medjugorje hervor?
@Arkanum/kreuts.net aber so ist es tatsächlich gelaufen: Ardie Kronzer, die Ehefrau eines Softwareherstellers
in den USA, ließ sich von ihrem Ehemann scheiden, nachdem die Medjugorje-Aktivistin Marcia Smith und
Bischof Pavel Hnilica sie dazu gedrängt hatten … Na das ist ja ein starkes Stück. Klingt nach Sekte.
das war ironisch gemeint … aber so ist es tatsächlich gelaufen: Ardie Kronzer, die Ehefrau eines Softwareherstellers
in den USA, ließ sich von ihrem Ehemann scheiden, nachdem die Medjugorje-Aktivistin Marcia Smith und
Bischof Pavel Hnilica sie dazu gedrängt hatten … das halte man sich vor Augen: ein Bischof, der zur
Scheidung einer sakramental geschlossenen Ehe rät!
ja, das stimmt sogar … menschen zu meiden welche für die spirituelle entwicklung giftig sind … man
google z.B. nach „Ardie Kronzer“ … Ehemann und Kinder stören nur dabei, den „Sehern“ ihren bonzigen
Lebensstil zu finanzieren, und werden dann ganz „christlich“ per Scheidung aus dem Weg geräumt … eben
echte Medjugorje-Spiritualität: „Was Gott vereint hat, dürfen nur Leute trennen, die auf das Geld des
Ehepartners aus sind“.
@LM –-- die Bekehrungen sind kein Zeugnis dafür, daß die Seher nicht das sehen, was sie sehen wollen.
Auch wenn es dafür keinen medizinischen Beleg gibt. Man kann auch Lügendetektoren aushebeln. Man kann
diese Informationen, die von den Kleingläubigen Sehern kommen nicht ernst nehmen, weil sogar Privatoffenbarungen
immer mehr Einsicht mit sich bringen als eine diese Bekehrungen, die durch Medjugorje erfolgen. Das ist
Gift für den Glauben. Die andere Sache ist die Zahl der Priester, die durch das fromme Beten entsteht.
Irgendwoher müssen sie ja dann kommen und wenn es sonst kein anderes Medienspektakel gibt, auf das man
sich zeitgemäß berufen kann, nimmt man halt das Nächstbeste, was nicht gerade in Deutschland, Österreich
oder der Schweiz liegt…
ein besonderes gnadengeschenk sind in medugorje die bekehrungen en masse. viele berichten dass ihnen quasi
die schuppen von den augen fielen und sie wahrheit erkannten. bekehrungserlebnisse geschehen wie blitzschläge
aus heiteren himmel aus einer anderen dimension und haben nichts gemein mit diesseitiger rationaler konklusio.
die bekehrten finden gottlob oft auch die kraft sich aus früheren gottlosen umfelödern zu lösen und
menschen zu meiden welche für die spirituelle entwicklung giftig sind
MEDJUGORE-BETRUG. GELD,STINKT,NICHT. DENKEN SICH DER MEDJUGORIR-CLAN. UND,ERZÄHLEN:IHRE LÜGENBOTSCHAFTEN!!!
IMMER WEITER FORT. SIIE SIND,JA ALLE,SO LIEB! GRUSS!!!
Medjugorje ist und bleibt ein Plagiat, denn die Gottesmutter -ist keine tibetische Gebetsmühle, die über
25 Jahre in geschätzten 40.000 Erscheinungen immer dasselbe wiederholt -fordert nicht dazu auf, Anordnungen
der Amtskirche zu ignorieren oder zu unterlaufen – feiert keinen ominösen ca.2000 jährigen Geburtstag
mit einem fingierten Datum und lässt sich dazu auch nicht gratulieren -tätigt keine Glaubensaussagen,
die gegen die Lehre der katholischen Kirche sind, denn sie ist mater ecclesiae – irrt sich auch nicht,
nimmt Gesagtes nicht zurück oder korrigiert es -versagt auch nicht einer angeblichen Seherin eine Erscheinung,
streckt auch nicht anschließend die zeitliche Distanz, um anschließend doch wieder verfrüht zu erscheinen,
weil Protest eingelegt wurde -verfolgt auch nicht mit ihren Erscheinungen die angeblichen Seher in alle
Welt Fest steht, die angeblichen Seher führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand mit Immobilien in
aller Welt. Wer wirklich mit dem Heiligen in Berührung gekommen ist, verhält sich anders, richtet sein
Leben ganz auf Gott aus. Von den gewissen dortigen Franziskanern ist bekannt, dass sie geschmeichelt ob
der Hüterschaft der angeblichen Erscheinungen, sich offiziell in bestimmter Entfernung einmieten, tatsächlich
sich aber an Ort und Stelle aufhalten. Und wo viel Geld verdient wird, da gibt es auch Gerangel um die
Vorherrschaft, der übliche Sumpf eben. Aber geschickt gemacht, die Dauererscheinungen verhindern eine
echte Untersuchung und spalten schon mal die Katholiken.
#62 Observator † 17:27:17 | Samstag, 13. Februar 2010
Richtig! bundesrecht.juris.de/…rlschv_2001/__5.html Wer wie Resch die zu verwendende Maßeinheit im
Miriam-Verlag nachschlägt, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein Wissenschaftler wüsste, dass er sich damit
lächerlich macht. Folge: Sein so genanntes Gutachten ist weder notariell beglaubigt noch jemals in einer
wissenschaftlichen Publikation zitiert worden.
#60 Observator † 15:55:38 | Samstag, 13. Februar 2010
@ Arkanum Dann will ich aber als Urheber der Idee auch am Pilgergeschäft in Ihrer Wohnung beteiligt werden.
Der Mann, der das Elektroskop mit dem Geigerzähler verwechselt hat, ist (wie Mary Cruz sagte) einer der
„seriösen Wissenschaftler“ gewesen, nicht Resch selbst. Dass Resch das als seriöse Untersuchung verkauft,
macht ihn aber nicht besser. Wenigstens ist der Schwindel gut generalkoordiniert.
das ist stichhaltig … Resch arbeitet so wissenschaflich wie jemand, der mit dem Autotachometer die Lufttemperatur
mißt. Vielleicht sollte ich mal mit meinem Spannungssuchgerät (nichts anderes ist ein Elektroskop) meine
Wohnung nach Leitungen absuchen. Dann noch schnell bewiesen, daß ich keinen Atomreaktor im Haus habe,
und fertig ist die „Marienerscheinung“! Beweismittel günstig in jedem Baumarkt erhältlich!
#58 Observator † 15:40:40 | Samstag, 13. Februar 2010
Scharlatane Beispiel gewünscht? Im Innern der Kirche von Medjugorje nahm Prof. B. LIPINSKI aus Boston/USA,
Kraftfeldmessungen mit einem Elektroskop (Modell BT 400 Biotech, Kanada) vor. Die während bestimmter
Gebete aufgezeichneten Stärken sind extrem hoch. Dies, sowie ihr relativ rasches Verschwinden zeigen
an, dass es sich nicht um Energie nuklearen Ursprungs handeln kann. So würden z.B. 100.000 mR/h, die
in der Kirche von Medjugorje gemessen wurden, bedeuten, dass die Menschen einer ionisierenden Strahlung
von 100 rad/Stunde ausgesetzt gewesen wären. Die maximal zulässige Dosis beträgt aber nur 0,1 rad/Tag
(lt. Angaben in der Broschüre ‘Kleininformation über die Marienerscheinungen“, 3. Aufl. 1995, Miriam-Verlag,
D-79798 Jestetten, S. 27). www.wegbegleiter.ch/wegbeg/medjugor.htm Wer weiß, dass ein Elektroskop nicht
zwischen elektromagnetisch und radioaktiv bedingten Kraftfeldern unterscheiden kann, weiß auch, dass
es zur Bestimmung eines Dosisäquivalents ungeeignet ist. Es kann auch nicht zwischen Alpha- und Betateilchen
unterscheiden, was einen Unterschied vom 20:1 ausmacht! Nur Scharlatane erlauben sich, mit diesem Gerät
auf die Dosisleistung zu schließen. Das geht nur mit einem Geigerzähler bei einer bekannten Strahlungsquelle
und Strahlungsart. Um ein Elektroskop ausschlagen zu lassen, muss man es nur neben eine Stromleitung stellen.
Fertig ist die Ionisierung. Das klappt ganz ohne Radioaktivität und Marienerscheinungen in jedem beliebigen
Haushalt.
#57 Mary Cruz 15:34:55 | Samstag, 13. Februar 2010
Sie versuchen wieder, die seriösen Untersuchungen der Ärzte und Wissenschaftler als unseriös darzustellen.
Jeder kann sich über P. Andreas Resch bei wikipedia informieren, wo er der Parapsychologie zugewiesen
wird, und wo er verschiedene Lehren aufzählt, die sich mit „paranormalen“ Phänomenen beschäftigen,
mehr auch nicht. Sie können aus seriösen Ärzten und Wissenschaftlern nicht einfach Scharlatane machen.
Die Untersuchungen wurden übrigens bei allen Sehern durchgeführt, und führten bei allen zum selben
Ergebnis.
eben, „Generalkoordinator“ … was beweist, daß die „Wissenschaftler“ an seine Weisungen gebunden waren
und von ihm ausgesucht wurden. Außerdem ist z.B. Satanismus nicht einmal eine Grenzwissenschaft. Wie
gesagt, diese wahnwitzige Mischung ist genau das, was sogenannte Chaosmagier praktizieren.
#55 Mary Cruz 15:14:51 | Samstag, 13. Februar 2010
Natürlich nicht, ich meine die internationale Kommission aus Ärzten und Wissenschaftlern – die keine
Scharlatane sind. Andreas Resch tun Sie bestimmt auch Unrecht, denn er ist wahrscheinlich kein Arzt oder
Naturwissenschaftler, sondern ein Grenzwissenschaftler. Die Webseite bezeichnet ihn als Generalkoordinator
bei den Untersuchungen: Generalkoordinator: P. Andreas Resch
#53 Mary Cruz 15:02:01 | Samstag, 13. Februar 2010
Tridentinus: Die Kirche ist die einzige, die etwas Übernatürliches feststellen kann, weil sie es ist,
die definiert, was übernatürlich ist. Ja, aber kann sie eine subjektive Erscheinung so objektiv definieren
wie die Ärzte und Wissenschaftler? Reaktionen der Augen, Ohren, des Herzens und Gehirns. Die Resultate
dieser Kommission waren sehr sinnvoll. Sie haben gezeigt, dass das Objekt der Beobachtung außerhalb der
Seher war, und dass jede Manipulation von außen und jede stille Übereinkunft der Seher auszuschließen
ist. Die kath. Kirchenlehre lehrt den Glauben an die Auferstehung Jesu Christi und das übernatürliche
ewige Leben im Gegensatz zum natürlichen irdischen Leben.
das nennen Sie „Wissenschaft“? Nochmals: Alchemie, Bardo Thödol, Esoterik, Gnosis, Gral, I Ging, Kabbala,
Kahuna, Kundalini, Mysterien, Mythologien, New Age, Numerologie, Okkultismus, Runen, Satanismus, Spiritismus,
Tarot Sorry – diese Mixtur ist nichts anderes als eine selbst gepanschte Variante der Chaosmagie. Das
ist weder mit Wissenschaft noch mit Christentum zu vereinbaren. Folgerichtig konnten die „Resultate“ auch
in keiner einzigen Zweitstudie reproduziert werden (und genau genommen nicht einmal in der Erststudie,
siehe Videos). Reschs Verhalten erinnert -mit Verlaub- daran, Eliphas Lévi mit Zitaten von Aleister Crowley
zu authentifizieren … das geht auch nicht gut.
#51 Tridentinus 14:48:01 | Samstag, 13. Februar 2010
@Mary Cruz Sie können nicht logisch denken. Die Kirche ist die einzige, die etwas Übernatürliches feststellen
kann, weil sie es ist, die definiert, was übernatürlich ist. Gilt systemimmanent analog für jede andere
Religion.
#50 Mary Cruz 14:41:21 | Samstag, 13. Februar 2010
Was die kirchlichen Kommissionen sagen, und was die Ärzte und Wissenschaftler sagen, ist natürlich entgegengesetzt.
Die Kirche kann nichts Übernatürliches feststellen; die Ärzte und Wissenschaftler dagegen schon, sonst
hätten sie nicht gesagt, dass die Erscheinungen ein Phänomen sind, das die moderne Wissenschaft übertrifft.
Die Resultate dieser letztgenannten Kommission haben die Beschlüsse dieser internationalen Kommission
bestätigt, und sie fanden ihrerseits, dass die Erscheinungen ein Phänomen sind, welches die moderne
Wissenschaft übertrifft und dass all dies auf andere Existenz-Ebenen hinweist.
durch die Schrägansicht müßte aber die rechte Pupille größer erscheinen. Größer ist hingegen die
linke, die in dieser Perspektive kleiner wirken müßte, weil weiter vom Betrachter entfernt. Danke für
den Hinweis, durch den Sie Reschs Propaganda selbst noch einmal widerlegt haben! :)3 Übrigens ist Resch
kein Wissenschaftler, sondern Parapsychologe und das fällt (wie hier exemplarisch belegt) unter Pseudowissenschaft.
Wer sein Zitat weiter unten genau liest, wird z.B. bemerken, daß er sogar Verengung mit Erweiterung verwechselt –
so etwas unterläuft einem echten Wissenschaftler nicht. Seine „Quellen“ sind, ich zitiere: de.wikipedia.org/wiki/Paranormologie
Resch zählt zahlreiche Lehren auf, die „paranormale“ Phänomene zu erklären suchen: (alphabetisch) Alchemie,
Bardo Thödol, Esoterik, Gnosis, Gral, I Ging, Kabbala, Kahuna, Kundalini, Mysterien, Mythologien, New
Age, Numerologie, Okkultismus, Runen, Satanismus, Spiritismus, Tarot usw. Resch gliedert die Phänomene
in die Sachgebiete Paraphysik, Parabiologie, Parapsychologie und Parapneumatologie (Pneuma = Geist). Das
alles in einen Topf, kräftig umgerührt und fertig ist der wahnwitzige Ideenbrei. Kein Wunder, daß
keine einzige der vielen kirchlichen Kommissionen darauf hereingefallen ist …
#48 Mary Cruz 14:01:34 | Samstag, 13. Februar 2010
Na ja, durch die Schrägansicht könnte das eine Täuschung sein. Bei dem Video wird leider gerade keine
wissenschaftliche Untersuchung vorgenommen. Ich vertraue lieber den Wissenschaftlern, die bei ihren Versuchen
mit einer Taschenlampe direkt die Augen beleuchtet haben.
das „Phänomen“ hat keine „Ursache“, weil es nachweislich kein Phänomen gibt! Von nix kommt nix. Hier
noch ein weiteres Video, das Reschs Gefälligkeitsgutachten auch bezüglich der Pupillen widerlegt: hier
ab Stelle 2:00. www.youtube.com/watch?v=NHMGemSqu38 In völliger Übereinstimmung mit den Lichtverhältnissen
ist die Pupille des rechten Auges, das im Hellen liegt, deutlich kleiner als die linke auf der dunkleren
Seite. Das ist die ganz normale Reaktion. Dafür, daß es angeblich im Jenseits liegt, ist das Sehzentrum
im Diesseits ganz schön aktiv … q.e.d.!
#46 Mary Cruz 12:59:23 | Samstag, 13. Februar 2010
@Tridentinus: Die Wissenschaftler haben ja auch nur mehr oder weniger festgestellt, dass die natürlichen
Sinne während einer Erscheinung für ihre Versuche nicht zugänglich sind. Sie sagen ja selbst, dass
sie keine natürliche Ursache für das Phänomen angeben können – weil eine natürliche Ursache vielleicht
medizinisch noch nicht entdeckt worden ist.
dummerweise zeigen sie Augenreflexe, sowohl mit den Pupillen als auch mit den Lidern. Ist auf den Videos
prächtig zu sehen. Kurz, sie bringen nicht einmal eine Ekstase zustande, und selbst die würde nichts
Übernatürliches beweisen.
#44 Tridentinus 12:33:01 | Samstag, 13. Februar 2010
@Mary Cruz Verstehen Sie mich nicht oder wollen Sie mich nicht verstehen? Der Begriff und Sachverhalt
der Übernatürlichkeit ist für einen empirischen Beweis unzugänglich. Positiv wie negativ.
#43 Mary Cruz 12:14:43 | Samstag, 13. Februar 2010
Tridentinus: Ärzte können überhaupt keine Übernatürlichkeit beweisen, sie können höchstens – und
dann wiederum auf das Gebiet der Medizin beschränkt – zu dem Schluß kommen, daß sie keine natürliche
Ursache für ein Phänomen angeben können. Wie kommen Sie zu dem Schluss? Sind Sie auch ein Neurophysiologe
oder Psychophysiologe, so wie die vielen Experten die sich damit befasst haben? Aus dem unten angegebenen
Medjugorje-Link: Die Resultate dieser letztgenannten Kommission haben die Beschlüsse dieser internationalen
Kommission bestätigt, und sie fanden ihrerseits, dass die Erscheinungen ein Phänomen sind, welches die
moderne Wissenschaft übertrifft und dass all dies auf andere Existenz-Ebenen hinweist. Wenn die Seher
während einer Erscheinung keine Augenreflexe aufweisen, dann darum weil das Sehzentrum auf unserer Existenz-Ebene
ausgeschaltet ist oder auf eine andere Ebene umgeleitet wird; dasselbe gilt auch für das Gehör. In einer
Extase nehmen sie jedenfalls ihre Umwelt nicht mehr wahr. Wenn wir uns unter Wasser begeben, tauchen wir
auch in ein anderes Element oder eine andere Ebene ein, und nehmen das Element Luft auch nicht mehr wahr.
So ähnlich muss man es sich vorstellen. Mit dem Auferstehungsleib könnte es ähnlich sein wie bei einem
Schmetterling. Die Metamorphose von einer Raupe zu einem Schmetterling ist ein kleines Wunder: Aus der
Raupe wird eine Puppe, und aus dieser entsteht der Schmetterling. Auch da ist die natürliche Ursache
den Wissenschaftlern völlig unbekannt.
#42 Tridentinus 11:44:20 | Samstag, 13. Februar 2010
@Mary Cruz Ärzte können überhaupt keine Übernatürlichkeit beweisen, sie können höchstens – und
dann wiederum auf das Gebiet der Medizin beschränkt – zu dem Schluß kommen, daß sie keine natürliche
Ursache für ein Phänomen angeben können. Selbst das heißt noch nichts, denn es könnte zum Beispiel
sein, daß den untersuchenden Ärzten eine bestimmte, natürliche Ursache unbekannt ist oder daß diese
natürliche Ursache überhaupt noch nicht bekannt ist, medizinisch noch nicht entdeckt, sozusagen. Der
Auferstehungsleib wird verklärt sein, also ist hier Ihr Versuch: körperlich versus verklärt nicht zielführend.
Außerdem: Wenn alle Heiligen bereits jetzt leiblich im Himmel wären, wozu dann diesen Aspekt in Bezug
auf Maria 1950 eigens dogmatisieren? Die Gegenwart authentischer Reliquien 1. Klasse auf Erden würde
dagegen nicht unbedingt sprechen, weil die leibliche Identität nicht zusammenfällt mit der Kongruenz
des stofflichen Substrats des Körpers.
#41 Mary Cruz 11:24:56 | Samstag, 13. Februar 2010
@Lilibald Poier: @Mary Cruz –+- Gott = unendlich? Wenn Gott gewollt hätte, daß Unendlichkeit ein Maß
ist, gebe es keine Notwendigkeit. Was genau verstehen Sie darunter? Meiner Meinung nach gibt es im Reich
Gottes keine Notwendigkeit.
Die „Dauer-Erscheinungen“ sind so echt, wie der Käse, der darüber gelabert wird. Wie kann ein Mediziner
so einen kommerziellen Mist auch noch verteidigen??? Der braucht wohl selbst dringend ein paar Nebeneinkünfte
?
Der obige Artikel ist so wichtig wie die Wurscht im Sauerkraut Ich hatte eine Schneewittchen-Vision beim
Schifahren in 2000m Höhe. Ob es gar die Jungfrau war ???
Unsubstantiierte Behauptungen Worauf stützt sich die Behauptung, die Heilung des Kindes würde seit 1981
austehen? In der Botschaft vom 29. Juni 1981 heißt es, daß das Kind am gleichen Tag geheilt wurde. Der
Name des Kindes soll Daniela Setka lauten. wap.medjugorje.ws/…s/docs-short-history/ www.medjugorje.de/…range/1981/juni.html
#33 Mary Cruz 20:21:26 | Freitag, 12. Februar 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità: Aussage gegen Aussage Gemäß der Chronik von Medjugorje sagte die Erscheinung
entgegen der Kirchenlehre, daß die Heiligen mit Seele und Leib im Himmel sind. Vielleicht ist damit ein
verklärter Leib gemeint, nicht der irdische Körper. Wegen den anderen Aussagen kann vielleicht eine
Medjugorje-Webseite Auskunft geben.
Das Recht auf Wahrheit Ja, wie steht es nun wirklich mit den folgenden, oben angeführten Aussagen? –
„Nach einem Tonbandprotokoll vom 30. Juni 1981 kündigten die Seher an, nach der Aussage der ‘Gospa’ sei
in drei Tagen, am 3. Juli, das Ende der Erscheinungen, die dann aber weitergingen. Bei der sechsten Erscheinung,
am 29. Juni 1981, kündigte die ‘Gospa’ die Heilung eines vierjährigen Jungen an, die immer noch nicht
erfolgt ist.“ Auch eine von Hw. Hauke angesprochene Irrlehre aus dem Mund des Medjugorje-Phänomens ignoriert
Stelzer. Gemäß der Chronik von Medjugorje sagte die Erscheinung entgegen der Kirchenlehre, daß die
Heiligen mit Seele und Leib im Himmel sind. Ist das alles wahr oder nicht? Das muss sich doch verifizieren
oder falsifizieren lassen! Wer lügt? Alle Katholiken haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren!
und was soll das überhaupt für ein Blödsinn sein? Laut Resch verengt sich die Pupille im Dunklen und
erweitert sich im Hellen. Tatsache ist, daß sie sich genau umgekehrt verhält. Kann jeder selbst vor
dem Spiegel ausprobieren. Was für eine Scharlatanerie!
„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ Warum dürfen die Seher denn jetzt nicht einmal mehr blinzeln?
Nein, das Problem der Medjugorje-Gegner ist, daß die guten Früchte nicht wegzuleugnen sind. Mit den
üblichen unsubstantiiert hervorgebrachten Anschuldigungen allein kann man das Medjugorje-Problem nicht
lösen. Das ist es, was die Gegner rasend macht.
#29 Mary Cruz 19:48:07 | Freitag, 12. Februar 2010
Wirklich? …wurde die Funktion der Pupille überprüft, die sich normalerweise im Dunkeln zusammenzieht
und im Hellen bis zum Blinzeln erweitert. Dieser Reflex verschwand… Also ich erkenne eindeutig, dass
der Reflex der Pupille gemeint ist. Wer von hier noch?
#27 Mary Cruz 19:35:16 | Freitag, 12. Februar 2010
Ganz einfach… @Arkanum: Mit dem Reflex ist die Erweiterung und das Zusammenziehen der Pupille bei Lichteinfall
gemeint. Dieser Reflex – des Erweiterns – fällt während der Erscheinung weg, obwohl die Augen stark
beleuchtet wurden. Die Ärzte wissen ja wohl, was sie gesehen haben. @Tridentinus: Die Untersuchungen
hängen mit den Reflexen während den Erscheinungen zusammen. Wissenschaftler können mit ihren Methoden
nachweisen, ob eine Erscheinung übernatürlich ist. Dazu genügt sogar nur eine Erscheinung. Sie haben
nichts mit der theologischen Untersuchung zu tun.
wieder falsch, denn Resch behauptet fälschlich: Anhand der Untersuchung der photomotorischen Reflexe
wurde die Funktion der Pupille überprüft, die sich normalerweise im Dunkeln zusammenzieht und im Hellen
bis zum Blinzeln erweitert. Dieser Reflex verschwand während der Ekstase und setzte am Ende der Ekstase
unverzüglich wieder ein. Und das ist durch die Videos als Lüge überführt. Der Reflex verschwindet
keineswegs. Sicher kann man eine Grundsatzdiskussion über die wissenschaftliche Belegbarkeit von „Übernatürlichem“
führen, aber nicht anhand von Resch/Joyeux, da dort schon die Wissenschaftlichkeit selbst nachweislich
nicht gegeben ist.
#25 Tridentinus 19:13:47 | Freitag, 12. Februar 2010
@Mary Cruz Ich will diese Ergebnisse gar nicht beurteilen. Nur eine Frage: Wie konnte man schon 1986 abschließend
zu diesen Erkenntnissen gelangen, wenn das untersuchte bzw zu untersuchende Phänomen vermeintlich bis
heute andauert?
#24 Mary Cruz 19:12:16 | Freitag, 12. Februar 2010
Arkanum/kreuts.net: Augenblinzeln… Bei der Untersuchung mit den Augen geht es m. W. darum, dass die
Seher während einer Erscheinung an den Augen mit einem Fremdkörper berührt werden oder mit grellem
Licht geblendet werden. Soviel ich weiß, bleiben sie relativ ruhig dabei bzw. bleibt das Blinzeln der
Augen unauffällig. Es ist nicht so, dass sie während den Erscheinungen überhaupt nicht mit den Augen
blinzeln.
also genau der Schwindel, auf den ich mich schon im Vorposting bezogen hatte. Nicht wissenschaftlicher
als die „Germanische Neue Medizin“ oder der „Leuchter-Report“ …
gute Frage, Tridentinus … im konkreten Fall handelt es sich nachweislich um einen Schwindel. Am 15.
Januar 2010, 0:13 Uhr habe ich hier die Beweise www.kreuz.net/…le.10495-page.2.html gepostet. Wer mir
nicht glaubt, sehe einfach selbst die Videos an. Kurz: wer als Beweis der „Übernatürlichkeit“ behauptet,
die „Seher“ blinzelten während der „Erscheinungen“ nicht, steht da wie ein begossener Pudel, wenn auf
den Videos das Gegenteil zu sehen ist.
#20 Tridentinus 18:17:11 | Freitag, 12. Februar 2010
Welche Wissenschaftler beweisen wie die Übernatürlichkeit eines Phänomens? Ich bitte um eine Definition
von Übernatürlichkeit und in diesem Kontext der Begriffe Beweis und Wissenschaft.
Necedah … ist die Kultstätte einer Sekte, die sich aus der altkatholischen Kirche abgespalten hat.
(Einzelheiten) en.wikipedia.org/wiki/Necedah_Shrine Die römisch-katholische Kirche hingegen hat den dortigen
Kult schon seit Jahrzehnten untersagt. Man sollte schon klar sagen, was man mit „Kirche“ meint …
#16 Mary Cruz 17:56:53 | Freitag, 12. Februar 2010
Hallo grugenbusch, was soll an der Tatsache unlogisch sein? So hat es die Gospa in einer Botschaft mitgeteilt.
Vielleicht wären die Erscheinungen dann in Necedah fortgesetzt worden oder anderswo, wer weiß?
#15 grugenbusch † 17:52:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Ja hallo Mary In der Anfangszeit sollten die Erscheinungen nach Aussagen der Gospa wegen der fehlenden
Umkehr der Pfarrgemeinde eingestellt werden, wurden dann aber doch fortgesetzt, weil sich Viele durch
die Botschaften bekehrt haben. Das hört sich an, als ob ein Zentralkomitee über das Einstellen von Erscheinungen
während einer Sitzung berät. So dermaßen logisch daneben sind Sie sonst nie, Mary Cruz.
#14 Mary Cruz 17:48:58 | Freitag, 12. Februar 2010
Sowohl die Aussagen des Dogmatikers Manfred Hauke als auch die von Dr. Stelzer sind unzureichend, denn
beide gehen am Thema vorbei und beantworten die Fragen nicht. Ich schlage der kreuz.net-Redaktion vor,
sich direkt an Dr. Stelzer zu wenden und die unbeantworteten Fragen nochmals an ihn zu richten. In dem
Interview mit M. Hauke findet man auch Ungenauigkeiten: Gute Früchte sind für Hw. Hauke noch keine Bestätigung
für den übernatürlichen Ursprung eines visionären Phänomens. Für einen Dogmatiker ist das unverständlich,
denn dass das Phänomen übernatürlich ist, haben Wissenschaftler bestätigt. Nach einem Tonbandprotokoll
vom 30. Juni 1981 kündigten die Seher an, nach der Aussage der ‘Gospa’ sei in drei Tagen – am 3. Juli –
das Ende der Erscheinungen, die dann aber weitergingen. Man muss immer die Problematik bei der Aufzeichnung
und der genauen Übersetzung der Botschaften berücksichtigen. In der Anfangszeit sollten die Erscheinungen
nach Aussagen der Gospa wegen der fehlenden Umkehr der Pfarrgemeinde eingestellt werden, wurden dann aber
doch fortgesetzt, weil sich Viele durch die Botschaften bekehrt haben.
Herr grugenbusch: Nicht von Medjugorie reden schreiben, sondern besuchen. Etwas eigene Mühe braucht es
schon und vor allem den WILLEN. liebe Grüße Hiti
ungewöhnlich ist wie dieser Dr. seine Promotion und die gesammte Wegstrecke des Studium geschafft. Es
soll doch unterstellt werden können, daß er es gelernt hat im Rahmen seines Studium wissenschaftlich
zu arbeiten, d.h. die Reproduzierbarkeit und Nachprüfbarkeit von FAKTEN ist alles entscheidend! Hinsichtlich
seinen Engagement ausserhalb seines Studienfaches scheint er die „heute-so-morgen-so Methode“ zu bevorzugen.
Sie ist eine Untergattung der „so-wie-es-gerade-notwendig-ist Methode“. wer jetzt noch nach medjugorje
fährt, der muss total blöd sein!
#8 Tridentinus 16:45:12 | Freitag, 12. Februar 2010
Einen Leserbrief schreiben kann bald mal jemand Es ist wirklich zuviel der Ehre, dem hier einen Artikel
zu widmen. Es ist sehr unwahrscheinlich, das Medjougorje (ohne orthographische Gewähr) noch lange so
weitergeht.
danke für den Link, Chrysanthos … alleine die Liste seiner mariologischen Publikationen www.manfred-hauke.de/…bbl_temi_mariolo.htm
geht schon in die Größenordnung von Bildschirmmetern.
Rechthaberischer Scheinkrieg Ich frage mich, inzwischen schon recht erheitert, warum in dieser Frage so
gefochten wird. Wer an die Botschaften von Medugorje glauben will, der darf es doch. Wer nicht an sie
glauben kann, der darf das ebenso. Es sind Privatoffenbarungen, die man auch weglegen kann.
#4 Chrysanthus 16:06:21 | Freitag, 12. Februar 2010
@Thaumaturgos, Manfred Hauke ist ein wissenschaftlich solider und fleißiger Theologe, der – heute keine
Selbstverständlichkeit – katholische Positionen vertritt. Von „magerer“ Publikationstätigkeit, wie Sie
meinen, kann nicht die Rede sein – überzeugen Sie sich selbst: www.manfred-hauke.de/ Und was seine Teilnahme
an Kongressen angeht – vielleicht besuchen Sie andere Kongresse als er? Als Vorsitzender der Deutschen
Arbeitsgemeinschaft für Mariologie richtet er deren Jahrestagungen aus. Und wenn Sie zum Beispiel an
den Kongressen der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie (Pontificia Academia Mariana Internationalis)
teilnehmen, deren Mitglied er ist, so werden Sie auch dort seine Vorträge anhören können. www.vitajesu.wordpress.com
…ww.vitajesu.wordpress.com/
der Witz ist ja, daß Manfred Hauke jahrelang ausgerechnet vom Medjugorje-Sprachrohr kath.net immer wieder
als Autorität angeführt www.google.com/search?sourceid=navcl… wurde … und erst jetzt plötzlich
als Dissident gilt. Erinnert etwas an Milovan Djilas, der bei Tito in Verschiß geriet, nachdem er Mißstände
im eigenen Laden allzu deutlich beim Namen genannt hatte …
#2 grugenbusch † 15:49:25 | Freitag, 12. Februar 2010
Thaumaturgos, das liegt aber nur daran, daß Sie Haukes bahnbrechende Veröffentlichungen, z.B. zum Priestertum
der Frau, nicht zur Kenntnis genommen haben. Immerhin vertritt Hauke katholische Ansichten!
#1 thaumaturgos 15:42:07 | Freitag, 12. Februar 2010
also, unter … … den dogmatikern ist haucke nicht als ‘bright bublb’ verschrien, jedenfalls hört der
durschnittliche dogmatiker nix von ihm auf kongressen usw. auch mit veröffentlichungen des ‘ verdienten
dogmatikers’ ist’s mager bestellt