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Papst hätte den Schlächter von Peking empfangen + Närrische Eucharistiefeiern spalten + Freude und Jubel: Einen Täter gefunden + Es geht um Kirchenhaß – nicht um Mißbräuche + Homo-Privilegien diskriminieren
Papst hätte den Schlächter von Peking empfangen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wäre im Sommer 2009 bereit gewesen, den kommunistischen Präsidenten Chinas, Hu Jintao, zu empfangen. Das sagte ein Mitglied der ‘Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften’, Ren Yanli, vor der italienischen Monatszeitung ‘Trenta Giorni’. Das Treffen am Rande des G-8-Gipfels in Aquila kam nicht zustande. Der Kommunist habe die Einladung aber sehr geschätzt.

Närrische Eucharistiefeiern spalten

Schweiz. Am Donnerstag publizierte das Schweizer Bistum Chur eine Stellungnahme zum Verbot von Eucharistiefeiern im närrisch-neuen Ritus. Dabei überführte das Bistum Pfarrer Reto Müller von Schwyz einer Falschaussage. Hw. Müller hatte behauptet, daß Joachim Kardinal Meisner von Köln mit einer Narrenkappe auf dem Kopf predige. Eine Nachfrage des Bistums Chur im Sekretariat des Kardinals ergab, daß die Behauptung nicht zutrifft. Ferner berichtet das Bistum Chur, daß viele zustimmende und ablehnende Stellungnahmen eingegangen sind. „Diese spiegeln die geteilten Meinungen unter den Gläubigen wider und belegen, daß Anlässe dieser Art polarisieren und spalten.“

Freude und Jubel: Einen Täter gefunden

Österreich. Seit dieser Woche ermitteln die österreichischen Behörden gegen einen niederösterreichischen Pfarrer im Vikariat Unter dem Wienerwald wegen Besitzes und Weitergabe kinderpornographischer Darstellungen. Das gab die Erzdiözese Wien in einer Pressemitteilung bekannt. Der Geistliche sei von seinen Ämtern und Aufgaben als Pfarrer, stellvertretender Dechant, Wallfahrtsdirektor und Religionslehrer unverzüglich dienstfrei gestellt worden.

Es geht um Kirchenhaß – nicht um Mißbräuche

Deutschland. Bischof Gregor Maria Hanke Hanke von Eichstätt wehrt sich gegen die Instrumentalisierung der Opfer von Homo-Mißbräuchen bei den Jesuiten. Das sagte er am Donnerstag in einer Stellungnahme. Grundsätzliche Vorwürfe gegenüber der ganzen Kirche entbehrten jeder Grundlage. Wer nur etwas Erfahrung mit Beichtpastoral und Einzelseelsorge habe, wisse, daß Mißbrauch ein gesamtgesellschaftliches Problem sei. Mons. Hanke wandte sich auch gegen eine Verbindung zwischen den Homo-Mißbrauchsfällen und dem Zölibat.

Homo-Privilegien diskriminieren

Österreich. Ein Paar aus der Stadt Linz, das in wilder Ehe lebt, will die Privilegien von Homo-Paarungen bekommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’. Das Paar fühlt sich gegenüber Sodomisten diskriminiert. Wenn der Antrag erwartungsgemäß gescheitert ist, will das Paar vor den Verfassungsgerichtshof ziehen.
      
16 Lesermeinungen
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#18   Gallowglas   11:33:41 | Montag, 15. Februar 2010
@heggi
Es liegt an der Seuche der Homosexualität.
Also hast auch du den Schuss nicht gehört …
mit Homosexualität hat das ganze NICHTS zu tun, oder warum sollte sich ein homosexueller Mann plötzlich für Frauen interessieren ?
Schließlich wurden Kinder BEIDERLEI Geschlechts missbraucht, nicht nur Jungen … aber das wird hier ja konsequent ignoriert, weil dann das Lügengebäude unserer Kreuznetter zusammenbrechen würde.
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#17   Dr. Guillotin   21:32:02 | Sonntag, 14. Februar 2010
blaukohl
Haben Sie schon mal daran gedacht Ihre Homosexualität behandeln zu lassen. Die Kastration wäre eine Möglichkeit
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#16   Blaukohl   20:06:40 | Samstag, 13. Februar 2010
@Dorfkatholik:
viel dringender ist die Behandlung von Katholiken, die nicht vorhandene Personen sehen und in diese Irrbilder auch noch Marienerscheinungen und dergleichen hineininterpretieren. Derartige Schizophrenie und Wahnvorstellungen treten ja unter anderem gehäuft in Medjugorje auf.
Mit dem drastischen Kampf (und zwar ohne Pardon!) gegen diese Wahnvorstellungen bekämpfen wir zudem wirkungsvoll die Diskriminierung und Ächtung vieler herzensguter Menschen, die sich den katholischen Wahnvorstellungen nicht unterliegen.
Wo sind wir denn eigentlich, wenn jeder sogenannte Katholik aufgrund seiner Wahnvorstellungen andere derart diskriminieren darf?
Es wird wirklich Zeit das langsam diese religiösen Wahnvorstellungen als das erkannt werden was sie sind: Wahnvorstellungen.
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#15   Dr. Guillotin   19:49:20 | Samstag, 13. Februar 2010
Behandlungszentren für Homokranke
Sehr guter Beitrag, Dorfkatholik.
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#14   Dorfkatholik †   19:30:53 | Samstag, 13. Februar 2010
Homokranke
brauchen nur ein privileg. Sie müssen erkennen dass sie sehr krank sind und es muss ihnen geholfen werden zu einem gesunden leben zurückzukehren. Gebete um die Heilung helfen. die Kirche könnte viel Gutes tun wenn sie behandlungszentren für Homokranke einrichtet.
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#13   Clemens H. †   10:30:41 | Samstag, 13. Februar 2010
Heggi: Ihr müsstet euch schon entscheiden
Der eine stellt Statistiken ein, die belegen, dass Kindesmißbrauch in der RKK weniger oft vorkommt als im Bevölkerungsdurchschnitt – und jetzt kommen Sie, und behaupten, es läge an der Homosexualität der Priester (deren Häufigkeit bekanntermaßen weit über dem Durchschnitt liegt).
Daraus muss man dann ableiten, dass Homosexualität im Durchschnitt vor Pädophilie schützt.
:-D
Ich glaube, Sie und Ihre ganzen Kollegen, die die Kirche reinwaschen wollen, verstehen einfach nicht, dass die Aufregung nicht um die absolute Anzahl der Kindesmißbräuche in der RKK geht, sondern um den Umgang der RKK-Oberen mit demselben. Stellen Sie sich mal vor, was passierte, wenn ein Landeskultusminister einen Kinderschänder-Lehrer, statt ihn zu suspendieren und die polizeilichen Ermittlungen einzuleiten, einfach an eine andere Schule mit neuen, ahnungslosen Opfern versetzen würde. Der Könnte zumindest seinen politischen Hut nehmen, wenn er nicht mitangeklagt würde wegen Vertuschung einer Straftat.
Und die Aufregung wäre groß – zu Recht!
Und genau das passiert in der RKk am laufenden Band – und Ihr verteidigt das auch noch? Schiebt die Schuld auf Euer Lieblingsfeindbild Homosexuelle…
Nein, mein Lieber! Der Fisch stinkt vom Kopf her.
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#12   Heggi   10:13:39 | Samstag, 13. Februar 2010
Gallowglas
Natürlich ist Mißbrauch gleich Mißbrauch. Da sehe ich überhaupt keinen Unterschied. Nur: am Zölibat liegt es nicht. Es liegt an der Seuche der Homosexualität. Die Leute werden nicht homosexuell, weil Sie angeblich auf eine Art Zwangszölibat verpflichtet werden, sondern weil sie sich als Homosexuelle im Zölibat zu „verstecken“ können glauben. Mit dem drastischen Kampf (und zwar ohne Pardon!) gegen die Homosexualität bekämpfen wir wirkungsvoll die Pädophilie und Ephebophilie. In diesem Punkt hat kreuz.net genau den richtigen Ton getroffen, was sich leicht am Aufheulen vieler hier auf diesem Sender erkennen läßt.
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#11   Izmet Necist   21:01:15 | Freitag, 12. Februar 2010
Kommunist?
Papst Benedikt XVI. wäre im Sommer 2009 bereit gewesen, den kommunistischen Präsidenten Chinas, Hu Jintao, zu empfangen.Der Kommunist habe die Einladung aber sehr geschätzt.
Der Diktator von China, Hu Jintao, ist kein Kommunist. Im Gegenteil, er ist rechts, da autoritär geführte Staaten immer rechts sind. Dieser Mann fördert den Kapitalismus, wie auch auch alle anderen Staatschefs.
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#10   Gallowglas   18:36:46 | Freitag, 12. Februar 2010
Ach Heggi
Kreuz.net macht das doch genauso, indem es fälschlicherweise meistens den Begriff Sodomiten für Homosexuelle verwendet …
Nebenbei macht es bei den Priestern keinen Unterschied, Missbrauch bleibt Missbrauch …
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#9   Heggi   18:05:11 | Freitag, 12. Februar 2010
Lorenz
Sie liegen vollommen richtig! Es geht um Ephebophilie und nicht um Pädophilie. Das war schon bei den Skandalen in den USA durchgängig der Fall. Daß man nur von Pädophilie geredet hat, dahinter stand und steht natürlich im Zusammenhang mit katholischen Priestern Absicht. Um so wichtiger ist es für die Kirche, den ganzen homosexuellen Sumpf, den es auch in der Kirche gibt, radikal auszutrocknen. Dann wird man automatisch auch die Pädophilie und die Ephebophilie als besonders ausgeprägte agressive Formen der Homosesexualit trocken legen.
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#8   Gallowglas   11:18:04 | Freitag, 12. Februar 2010
Wenn das Paar …
Vor das Verfassungsgericht geht, könnte das für euch sehr ungut ausgehen … das Gericht könnte nämlich zu der Einsicht kommen, daß die Ehe für Homosexuelle zu öffnen ist, denn das dem nicht so ist, ist schuld, daß es die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle mit eingeschränkten Rechten überhaupt gibt.
Aber wahrscheinlich wird die Klage einfach abgelehnt, weil sie unbegründet ist, schließlich können Heten ja ganz „normal“ heiraten und sind nicht gezwungen, auf ein diskriminierendes Konstrukt zurück zu greifen …
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#7   Lorenz   11:18:02 | Freitag, 12. Februar 2010
War es wirklich Pädophilie, wie Engelhardt schreibt?
Wenn ich es richtig gelesen haben, waren die jugendlichen Opfer geschlechtsreif.
Dann müsste es doch Ephebophilie heißen. (?)
Ist diese Unterscheidung nebensächlich?
Ist das Alter der Opfer bei der Würdigung der Schwere der Vergehen irrelevant?
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#6   Kraut   11:14:31 | Freitag, 12. Februar 2010
Tja – Satyagraha
Deinen Ghandi wirst du hier nicht finden.
Und das ist gut so.
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#4   Satyagraha †   10:27:18 | Freitag, 12. Februar 2010
Widerlich…
… ist hier so einiges, um nicht zu sagen alles. Eine Sippe als Bibelschwenker getarnter Nazis, die sich hier ihre Traumwelt zurechtlügen und die Frechheit besitzen, das Ganze als katholisches Forum zu bezeichnen. Da werden wüsteste Verschwörungstheorien zur Wahrheit und Missbrauch zum berechtigten Popoklapser, da wird die gesamt Gesellschaft dämonisiert – die selben gesellschaftlichen Normen aber als Ausrede verwendet, um die kirchliche Vertuschung massivster Kinderschändungen zu rechtfertigen. Ich frage mich eigentlich nur, wofür die diesen Unsinn hier veranstalten. Um sich selbst zu lesen? Um ihren Hass und ihre Agressionen ungestraft über die Menscheit zu kübeln? Oder glauben die gar, dass dieses Kasperletheater irgendeine gesellschaftliche Relevanz hat?
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#2   Konrad   09:29:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Es sind keine „Homo-Missbräuche“,
in den Jesuiten-Internaten geschehen, sondern verbrecherisch-pädophiler Missbrauch an Kindern.
Sie lügen permanent!
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#1   engelhardt †   09:21:16 | Freitag, 12. Februar 2010
Homo?
Opfer von Homo-Mißbräuchen bei den Jesuiten.
Koennt ihr euch mal entscheiden?
Der eine Autor schreibt, es waren „homo-Missbrauche“, der andere, es seien allenfalls „Homo-Belaestigungen“, der naechste, es sei ueberhaupt nichts sexuelles vorgefallen und ein weiterer, Jungen und Maedchen seien missbraucht worden.
Fuer jede Meinung etwas parat?
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