08:05:47 | Freitag, 12. Februar 2010
Papst hätte den Schlächter von Peking empfangen + Närrische Eucharistiefeiern spalten + Freude und Jubel: Einen Täter gefunden + Es geht um Kirchenhaß – nicht um Mißbräuche + Homo-Privilegien diskriminieren
Papst hätte den Schlächter von Peking empfangenVatikan. Papst Benedikt XVI. wäre im Sommer 2009 bereit
gewesen, den kommunistischen Präsidenten Chinas, Hu Jintao, zu empfangen. Das sagte ein Mitglied der
‘Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften’, Ren Yanli, vor der italienischen Monatszeitung ‘Trenta
Giorni’. Das Treffen am Rande des G-8-Gipfels in Aquila kam nicht zustande. Der Kommunist habe die Einladung
aber sehr geschätzt.
Närrische Eucharistiefeiern spaltenSchweiz. Am Donnerstag publizierte das Schweizer
Bistum Chur eine Stellungnahme zum Verbot von Eucharistiefeiern im närrisch-neuen Ritus. Dabei überführte
das Bistum
Pfarrer Reto Müller von Schwyz einer Falschaussage. Hw. Müller hatte behauptet, daß Joachim
Kardinal Meisner von Köln mit einer Narrenkappe auf dem Kopf predige. Eine Nachfrage des Bistums Chur
im Sekretariat des Kardinals ergab, daß die Behauptung nicht zutrifft. Ferner berichtet das Bistum Chur,
daß viele zustimmende und ablehnende Stellungnahmen eingegangen sind. „Diese spiegeln die geteilten Meinungen
unter den Gläubigen wider und belegen, daß Anlässe dieser Art polarisieren und spalten.“
Freude und
Jubel: Einen Täter gefundenÖsterreich. Seit dieser Woche ermitteln die österreichischen Behörden
gegen einen niederösterreichischen Pfarrer im Vikariat Unter dem Wienerwald wegen Besitzes und Weitergabe
kinderpornographischer Darstellungen. Das gab die Erzdiözese Wien in einer Pressemitteilung bekannt.
Der Geistliche sei von seinen Ämtern und Aufgaben als Pfarrer, stellvertretender Dechant, Wallfahrtsdirektor
und Religionslehrer unverzüglich dienstfrei gestellt worden.
Es geht um Kirchenhaß – nicht um Mißbräuche
Deutschland. Bischof Gregor Maria Hanke Hanke von Eichstätt wehrt sich gegen die Instrumentalisierung
der Opfer von Homo-Mißbräuchen bei den Jesuiten. Das sagte er am Donnerstag in einer Stellungnahme.
Grundsätzliche Vorwürfe gegenüber der ganzen Kirche entbehrten jeder Grundlage. Wer nur etwas Erfahrung
mit Beichtpastoral und Einzelseelsorge habe, wisse, daß Mißbrauch ein gesamtgesellschaftliches Problem
sei. Mons. Hanke wandte sich auch gegen eine Verbindung zwischen den Homo-Mißbrauchsfällen und dem Zölibat.
Homo-Privilegien diskriminierenÖsterreich. Ein Paar aus der Stadt Linz, das in wilder Ehe lebt, will
die Privilegien von Homo-Paarungen bekommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’. Das Paar fühlt
sich gegenüber Sodomisten diskriminiert. Wenn der Antrag erwartungsgemäß gescheitert ist, will das
Paar vor den Verfassungsgerichtshof ziehen.
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#18
Gallowglas 11:33:41 | Montag, 15. Februar 2010
#17
Dr. Guillotin 21:32:02 | Sonntag, 14. Februar 2010
#16
Blaukohl 20:06:40 | Samstag, 13. Februar 2010
#15
Dr. Guillotin 19:49:20 | Samstag, 13. Februar 2010
#14
Dorfkatholik † 19:30:53 | Samstag, 13. Februar 2010
#13
Clemens H. † 10:30:41 | Samstag, 13. Februar 2010
#12
Heggi 10:13:39 | Samstag, 13. Februar 2010
#11
Izmet Necist 21:01:15 | Freitag, 12. Februar 2010
#10
Gallowglas 18:36:46 | Freitag, 12. Februar 2010
#9
Heggi 18:05:11 | Freitag, 12. Februar 2010
#8
Gallowglas 11:18:04 | Freitag, 12. Februar 2010
#7
Lorenz 11:18:02 | Freitag, 12. Februar 2010
#6
Kraut 11:14:31 | Freitag, 12. Februar 2010
#4
Satyagraha † 10:27:18 | Freitag, 12. Februar 2010
#2
Konrad 09:29:08 | Freitag, 12. Februar 2010
#1
engelhardt † 09:21:16 | Freitag, 12. Februar 2010