(kreuz.net) Die Kathedrale der 800.000-Seelen-Stadt Mysore in Südwestindien ist der Heiligen Philomena
geweiht.
Diese frühchristliche Märtyrerin fiel der Liturgiereform zum Opfer.
Der Heilige Pfarrer von
Ars verehrte sie sehr. Er schrieb alle Wunder und Heilungen ihrer Fürsprache zu.
Der Pilger hält in
Mysore ein inniges Gedenken in der Krypta der Kathedrale – zu Füßen einer echten Reliquie der Heiligen
Philomena.
Er vertraut sich und seine Gemeinde dieser tapferen Jugendlichen an.
Zwei Minuten später
ist die Kamera futsch.
Wenn das kein Zeichen ist? Nur welcher Gestalt?
Heilige Philomena, erbitte unserer
Zeit heilige Priester- und Ordensberufungen.
Erbitte die Bekehrung Indiens, wo zur Zeit – infolge der
Zusammenstöße zwischen Hindus und Christen – nach 2000 Jahren das erste Märtyrerblut fließt.
Und
bitte für unsere jungen Leute, daß sie den Weg des Glaubens finden.
Nun ist aber wirklich Schluß.
Da aber der Heilige Vater heute die Priester aufgefordert hat, sich im Internet zu betätigen, wird dieser
Blog einmal die Woche weitergeführt – als „Tagebuch eines Landpfarrers II“.
Email-Adressen der Empfänger
140 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#146 Paulaner † 20:19:59 | Samstag, 20. Februar 2010
LM., was ist schon die Ringparabel. LM.: freimaurerei Du zäumst die Kuh beim Schwanz auf mit deiner Furcht
vor der Ringparabel. Aber mach dir nichts draus, die ist nicht die wichtigste Aussage aus dem Nathan.
Die wichtigste würde dir die Zähne aus dem Oberkiefer ziehen: Der Nathan, der einen Christenbuben aufgezogen
hat, das wär was. Und du als sein „christliches“ Kindermädchen.
#144 Mary Cruz 01:11:56 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Danke, LM, aber lassen Sie uns nicht unbarmherzig sein und wegen unserem Glauben an Jesus Christus, der
der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, nur mit denen diskutieren die unseren Glauben teilen. Radulf
sagt ja, dass er trotz der FM als Christ an Christus glaubt. Würden wir uns nicht versündigen, wenn
wir nicht jedem Rede und Antwort stehen würden, der nach unserer Hoffnung fragt? Auch Ihnen eine gesegnete
gute Nacht! :(3
freimaurerei was ist das gegenteil von: „ich bin der weg, die wahrheit und das leben“ antwort: lessing
und die ringparabel – das ideologische gerüst der fm oder anders gesagt: alle wege führen zu gott. die
freimaurerei greift die wahrheit nicht direkt an sonder erhebt alles was nicht der wahrheit entspricht
ebenfalls zur „wahrheit“ so kann gott vom podest geholt werden
#141 Radulf † 00:22:22 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ kristall : was somit zu Beweisen war – Verschwörungstheoretiker und religiöse fanatiker gehen da Hand
in Hand. Als Christ glaube ich an Christus, nicht an Satan – sind Sie Satanist, da sie den überall sehen ?
@ Clemens : es ist richtig, dass Sie, wenn sie ein bekennender Atheist sind, gewisse Schwierigkeiten in
den deutschsprachigen Logen hätten, schon allein da aufgrund der Tradition der Kathedralbauhütten ein
christl. Bezug da ist. Allerdings ist die FM eine Philosophie und kein Religionsersatz ( wie schon öfters
in einem anderen thema in diesem Forum bemerkt ) und so ist der Glaube bzw. Nicht Glaube des einzelnen
dessen Privatsache ( im Sportverein geht es ja auch nicht um die persönliche Glaubenseinstellung der
Trainierenden.) Schauen Sie sich einfach mal eine sog. A.f.u.A.M Loge an ( Gästeabende bieten die Logen
in allen größeren Städten an ),dann werden Sie sehen, ob es zu Ihnen passt oder nicht. Eine Gute Nacht
#138 Radulf † 00:03:55 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Mary Cruz : da stimme ich Ihnen zu, wir Christen müssen auch aktiv werden, deshalb verweise ich wiederum
auf die Überlieferte Aussage von Jesus,dass wir von Ihm gefragt werden,wie wir uns unserem Nächsten
gegenüber verhalten haben. Zur Freimaurerei:diese entstand aus den alten Baumeisterhütten der mittelalterlichen
Kathedralen und da waren halt nur Männer beschäftigt. Anlehnend an diese Tradition,gibt es eigentlich
nur Männerlogen. Wobei man auch hier hinterfragen muß,ob Traditionen von damals nicht auch heute verändert
werden können. Seit dem letzten Jahrhundert gibt es auch reine Frauenlogen bzw. gemischte Logen,auch
wenn diese nicht offiziell von der Großloge in England anerkannt sind. In der Freimaurerei versucht man
an sich selbst zu arbeiten um im Alltag ein besserer Mensch zu sein. Humanismus und Toleranz sind da so
zwei Grundpfeiler. Und als ein Maßstab gilt zB die Bergpredigt Jesu. Das eine Bruderschaft,die Toleranz
(speziell anderen Religionen gegenüber) und Humanität als höchstes menschliches Ideal betrachtet und
nicht alles in der Öffentlichkeit ausbreitet, entsprechend beäugt und von Verschwörungstheoretikern
und untoleranten religiösen Fanatikern abgelehnt wird,liegt auf der Hand. Das ganze Geschwafel das Freimaurer
die Gesellschaft unterwandern,die kath. Kirche stürzen und die Weltherrschaft wollen (wer genau ist eigentlich
die Welt ?) sind die üblichen Verschwörungstheorien, die es in ähnlichem Maß auch über den Vatikan
gibt – und würde auch dem Toleranz und Menschlichkeitsprinzip der FM widersprechen. -Alles Gute- (bin
die nächsten Tage nicht vor Ort)
#137 Clemens H. † 23:26:58 | Dienstag, 16. Februar 2010
Fasten und LM Also Fasten kann ich auch nur empfehlen, am besten geht Null-Fasten, also gar nix essen.
Allerdings sollte man, wenn man es länger als 10 Tage machen will, einen Arzt aufsuchen und sich durchchecken
lassen. manchen Leuten bekommt es nicht. Also Obacht! LM: na, wieder Wahnvorstellungen?
clemens – noch immer auf h Ich habe sogar schon mit dem Gedanken gespielt, in eine Loge einzutreten. Geht
aber nicht, denn man muss dafür einen Glauben an ein höheres Wesen haben, Atheisten werden nicht aufgenommen.
Wobei sich das im Moment zu ändern scheint, denn es scheint eine Bewegung innerhalb der FM zu geben,
die diese alte Regel kippen will. Aber das wird noch Zeit brauchen wie solltest du auch ein guter diener
luzifers werden wenn du nicht an deinen meister glaubst. beim fussvolk ist es ja gut dass es nicht bescheid
weiß aber wenn du in höhere machtsphären willst musst du an ihn glauben und ihm bewusst dienen. dafür
wirst du dann auch rapide befördert geniesst weltlich ruhm und hast stets eine gute presse. na ist das
ein deal ?
#132 Biene Maja 22:55:58 | Dienstag, 16. Februar 2010
kristall wenn bei uns die Nachrichten vorbei schalt ich ab bin müde und nicht mehr die jüngste danke
für die Mails Angenehme Nachtruhe und einen besinnlichen Aschermittwoch die Biene Maja muss schlafen
gehen
#128 Bademeister † 22:42:04 | Dienstag, 16. Februar 2010
eine Therapie um Gott zu ehren täte dem ein oder anderen User hier auch ganz gut. Na dann, Biene, viel
Erfolg und unsere Hoffnung in deiner Handtasche: Vielleicht kommst du ja weniger fremden- und schwulenfeindlich
zurück! :)3
#127 Biene Maja 22:38:22 | Dienstag, 16. Februar 2010
an alle ich kann auch so aber jetzt bin ich müde denn morgen Therapie und Kirchgang angesagt um Gott
zu ehren muss um drei raus und sage Gute Nacht zum Schluss sage ich noch spielen wir nicht Gott denn das
rächt sichFÜRCHTERLICH die Biene Maja Gute Nacht
#126 Mary Cruz 22:33:14 | Dienstag, 16. Februar 2010
Bademeister: Doch, ich hab mir vorgenommen, nur vom Nötigsten zu leben und im Geiste nach Jerusalem zu
pilgern auf den Kalvarienberg, um mit Jesus die Kreuzigung mitzuleiden und am dritten Tag an Ostern mit
Ihm auferstehen. Das sollen alle Gläubigen machen.
#122 Mary Cruz 22:23:08 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Bademeister: Ja, dann diskutieren Sie mal mit. Oder wollen Sie noch zu einer Faschings-Party? Morgen
ist Aschermittwoch, dann ist wieder 40 Tage Fastenzeit bis Ostern angesagt. Dann müssen wir wieder in
Sack und Asche Buße tun.
#119 Mary Cruz 22:10:10 | Dienstag, 16. Februar 2010
Biene Maja: das ist von der Politik gesteuert und die ist Unterwandert von solchen unkontrollierten Kräften…
Ja, und zwar durch die UNO und die Bilderberger. Aber marienkind sagte auch, dass die Bischöfe mit den
Freimaurern zusammenarbeiten.
#114 Clemens H. † 21:54:00 | Dienstag, 16. Februar 2010
mary, biene, marienkind… schrecklich ist, dass sie nichts gegen die Abtreibungen und gegen die Abtreibungsvereine
„Pro familia“ und „Donum vitae“ unternehmen. Was sollten „sie“ denn unternehmen, die Bischöfchen? Wir
sind eine freie Gesellschaft und sie haben keine weltliche Macht mehr, weder die Bischöfchen noch der
Papst. Wenn Bürger Vereine gründen, dann ist das ihr Recht und weder Papst noch Bischöfe könnten da
irgendwas „unternehmen“. Ausser natürlich wettern. Aber wen interessiert das?
#113 Mary Cruz 21:45:18 | Dienstag, 16. Februar 2010
marienkind: Genau, anders kann man sich das alles nicht erklären. Es ist unfassbar, weil es nur noch
um Politik und die Wirtschaft geht – letztendlich geht es nur noch um Geld und Macht. Ich hoffe, dass
sie die Gnade Gottes noch ergreifen und umkehren. Wenn sie die Gnade aber nicht annehmen wollen, ist es
ihr Pech. Gott lässt seiner nicht spotten!
#112 Biene Maja 21:37:45 | Dienstag, 16. Februar 2010
an alle das ist von der Politik gesteuert und die ist Unterwandert von solchen unkontrollierten Kräften
die bestimmen welches Volk aussterben soll oder nicht sie tun was ihnen nutzt ich hab den starken Eindruck
sie wollen die Globalisierung und nur eine Weltreligion und Regierung z.B. Bilderberger usw. die Biene
Maja
#111 marienkind 21:18:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Mary Cruz schrecklich ist, dass sie nichts gegen die Abtreibungen und gegen die Abtreibungsvereine „Pro
familia“ und „Donum vitae“ unternehmen. Warum sollten sie? Auch diese Abtreibungsvereine sind unterwandert
von den Freimaurern. Und bekanntlich hackt doch eine Krähe der anderen kein Auge aus, ganz im Gegenteil:
sie ziehen alle an einem Strang.
#110 Clemens H. † 21:17:51 | Dienstag, 16. Februar 2010
kristall: Hab ich. Ich habe sogar schon mit dem Gedanken gespielt, in eine Loge einzutreten. Geht aber
nicht, denn man muss dafür einen Glauben (an ein höheres Wesen – welches, spielt keine Rolle) haben,
Atheisten werden nicht aufgenommen. Wobei sich das im Moment zu ändern scheint, denn es scheint eine
Bewegung innerhalb der FM zu geben, die diese alte Regel kippen will. Aber das wird noch Zeit brauchen.
#109 Mary Cruz 21:13:00 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ marienkind: Schrecklich, kann man dazu nur sagen! Genauso schrecklich ist, dass sie nichts gegen die
Abtreibungen und gegen die Abtreibungsvereine „Pro familia“ und „Donum vitae“ unternehmen. Sie erwähnen
dieses Thema auch diesmal mit keinem Wort bei ihrer Frühjahrsvollversammlung.
#106 marienkind 20:57:59 | Dienstag, 16. Februar 2010
Mary Cruz + Clemens H. Mary Cruz: Was ist das Gefährliche an der Freimaurerei?Lesen Sie hierzu den 33-Punkte-Plan
zur Zerstörung der katholischen Kirche – die Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen
Freimaurer-Bischöfe. Dann wissen Sie alles und wundern sich über nichts mehr. web246m.dynamic-kunden.ch/…mauerische.plan.html
Wenn man dazu noch weiß, daß fast alle deutschen Bischöfe dazu gehören, ist doch alles klar.
#104 Clemens H. † 20:38:37 | Dienstag, 16. Februar 2010
Kristall: Quark Klar können Christen Freimaurer sein. Es gibt sogar explizit christliche Logen. Katholiken
dürfen nur, nach der katholischen Kirche, keiner Loge beitreten.
#101 Mary Cruz 20:01:52 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lisibald Poier: Damals nannte man enge Felsspalten in der Wüstengegend „Nadelöhr“, darum hat Jesus
dieses Gleichnis dafür verwendet. Manchmal waren diese Felsspalten sehr eng, aber die Kamelreiter mussten
da hindurch, weil es keinen anderen Weg gab. @kristall: Leider verstehe ich nicht ganz, was Sie meinen.
#99 Mary Cruz 19:30:43 | Dienstag, 16. Februar 2010
@kristall: Hallo, kristall. Wenn es wirklich so ist, sind sich denn diese Männer darüber bewusst? Ich
habe eine Dokumentation bei youtube gefunden, wo ein Freimaurer sagt, dass es auch eine christliche Freimaurerei
gibt. www.youtube.com/watch?v=tbfQnXFwlKI
@Mary Cruz „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr (Felsspalte), als ein Reicher in das Himmelreich.“
Erklär doch bitte nochmal. Was hat eine Felsspalte und ein Nadelöhr gemein? Wie kommst Du darauf?
#97 kristall 19:08:06 | Dienstag, 16. Februar 2010
Freimaurer. Mary Cruz. Da, Frauen nicht in der Hochgradfreimaurerloge sind. Fahren Sie auch nicht in die
Hölle,wenn sie gestorben sind! so gesehen,gut für die Frauen!
#96 Mary Cruz 18:46:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Radulf: …d.h das Licht des Ostermorgens ist bis in die tiefste Dunkelheit gedrungen -und damit hat
kein noch so Frommer mehr das Recht mit Hölle und Verdammnis zu drohen,wenn man sich nicht an überkommenen
Traditionen hält. Alles schön und gut, aber nicht die Frommen haben die Gebote Gottes ausgedacht, sondern
Gott selbst verlangt die Einhaltung der Gebote, als Voraussetzung in das Reich Gottes zu gelangen. Niemandem
droht ja die Hölle oder Verdammnis, wenn er sich nicht an Traditionen hält. Aber Jesus hat durchaus
Bedingungen gestellt, um in das Himmelreich zu kommen, z. B. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…!“
oder: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr (Felsspalte), als ein Reicher in das Himmelreich.“ Sie
haben sich m. W. der Freimaurerei angeschlossen; was gibt Ihnen die Freimaurerei, was das Christentum
nicht geben kann? Ich weiß, dass sie nichts mit Religion zu tun hat, aber sie gibt vor, die Welt menschlicher
machen zu wollen. Soviel ich weiß, dürfen aber nur Männer Mitglieder werden, was ich nicht verstehen
kann.
#95 Radulf † 18:03:41 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ Marienkind: mit der Beichte macht man es sich aber etwas zu einfach.Man murmelt einem fremden Menschen
(dem Priester) seine Sünden ins Ohr und der murmelt daraufhin die Vergebung zu.Toll, und was ist mit
dem“Opfer“,dem man Schaden zugefügt hat.Weiß dieses eigentlich,dass man beichten war? Da wäre es doch
sinnvoller,wenn man sich mit der Person gegen die man gesündigt hat auseinandersetzt ( Mt 5, 25:„Einigt
euch rasch mit eurem Gegner, bevor es zu spät ist und ihr vor Gericht gestellt, einem Gerichtsdiener
übergeben und ins Gefängnis geworfen werdet.“) Das mit der Beichte erscheint mir irgendwie zu einfach,
besonders wenn daraus dann ein „rituellen Sport „ gemacht wird und man wöchentlich hingeht,anstatt mal
aktiv sein Verhalten zu hinterfragen und dies im realen Alltag zu verändern. @ Mary Cruz:die befreiende
Botschaft besagt,dass Gott ein Gott des Lebens ist,den wir sogar Vater nennen dürfen und mit dem wir
persönlichen Kontakt aufnehmen können, und dazu braucht es keine duckmäuserischen Opfer mehr, kein
verkrampftes festhalten an lebensfeindlichen Regeln und Traditionen, selbst das Beten ist frei („wenn
ihr betet, dann plappert nicht wie die Heiden,die denken sie müßten viele Worte machen“) Da bedarf es
auch keiner Fürsprecher mehr. Durch die Auferweckung des Jesus von Nazareth sind Tod und Hölle zerbrochen –
d.h das Licht des Ostermorgens ist bis in die tiefste Dunkelheit gedrungen -und damit hat kein noch so
Frommer mehr das Recht mit Hölle und Verdammnis zu drohen,wenn man sich nicht an überkommenen Traditionen
hält. Spruch Paulus : Ihr seid zur Freiheit berufen…
„klüger als damals“ Das ist eines der komischten Dinge der Kirchengeschichte, da wurde eine Heiligsprechung
widerrufen, wurde als Irrtum der Kirche hingestellt. Man hält auch das Gedächtnis an sie in Mugnano,
dort wo sie begraben ist, sehr kurz. Da wurden Verfügungen von Gregor XVI. und Pius IX. einfach beseitigt,
man ist heute klüger als damals, meint man zumindest.
@marienkind: Sehr richtig: Gott vergibt. Sonst wären wir wohl alle verloren. kristall: Medjugorie: Dafür
leg ich die Hand ins Feuer: Was da alles an Berufungen, Gebetsgruppen usw bis in die entlegentsten Dörfer
geschieht ist gewaltig. Klar wütet auch der Widersacher, denn hier werden ihm viele Seelen entrissen.
Doch wie war das damals mit Jesus: trotz der Wunder haben nur wenige geglaubt… fg Hiti
#90 marienkind 07:19:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Goldengel Ein Kinderschänder hält die Fahrkarte in die Hölle in der Hand – da gibt es kein Erbarmen
Gut, daß Sie nicht der Ewige Richter sind! Noch nie was von der Barmherzigkeit Gottes gehört? Die Katholiken
glauben immer noch, dass die Beichte jede Sünde wegnimmt Ein Schriftwort sagt hierzu ganz klar: „Wären
eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee.“ (Jes 1,18) Gott vergibt immer
und endgültig. Diese Vollmacht hat Jesus selbst auf die Apostel übertragen mit den Worten „denen ihr
die Sünden vergeben werden, denen sind sie vergeben“. Voraussetzung ist natürlich eine gute Beichte
mit einer tiefen Reue, einem Bußwerk und einer entschlossenen Umkehr. Die einzige Sünde, die nicht vergeben
wird, ist die Sünde gegen den Hl. Geist. Die Vergebung der Sünden befreit natürlich nicht von den Sündenstrafen.
Diese müsssen noch abgebüßt werden, und das geschieht im Läuterungsort (Fegefeuer). Aber auf jeden
Fall ist die Seele durch die Hl. Beichte vor der ewigen Verdammnis gerettet.
#89 kristall 02:54:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
Frage:Gottesmutter. Habe,Ihren Bericht gelesen über die Erscheinung der Gottesmutter:Medjugore.Geht nicht
ganz klar hervor,glauben Sie daran oder nicht?
#88 marienkind 20:28:19 | Montag, 15. Februar 2010
Radulf Als alleswissende Muttergottes hätte sie es doch verstehen und wissen müssen Wer sagt oder wo
steht, daß die Gottesmutter allwissend war? Allwissend ist nur der Schöpfer = Gott, die Gottesmutter
aber ist nur ein Geschöpf, wenn auch das höchste und vollkommenste, was Gott je geschaffen hat. Wäre
sie allwissend, hätte sie z. B. bei der Verkündigung durch den Hl. Erzengel Gabriel sicher nicht gefragt:
„Wie soll das geschehen?“
Hallo, Radulf! Wer hier diskutieren möchte, darf keine „Mimose“ sein. Die Anonymität des Internets verleitet
manche dazu, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Es geht nicht um die „Echtheit“ der Bibel oder welche
Schriften wahr sind oder nicht-es geht um die Frohe (!) Botschaft. Und diese macht frei Na, immerhin glauben
Sie an die Echtheit der Frohen Botschaft, wie schön. Inwiefern macht sie frei? Ich dachte bisher, dass
die Wahrheit – die Jesus Christus ist – frei macht. Es tut nie gut,wenn Religionen Ihre Schriften wörtlich
und als einzige Wahrheit nehmen – Versuchen wir doch einfach die Botschaft Jesu im Alltag zu praktizieren
und weniger kramphaft an Buchstaben festzuhalten-tat Jesus auch nich… Sie schreiben, die Evangelisten
hätten alle Überlieferungen über Jesus gesammelt… Wer hat aber alle Zitate Jesu und seine Endzeitrede
aufgezeichnet? Johannes war ein Jünger Jesu und hat Seine Zitate aufgeschrieben. Später hat er auf Patmos
die Geheime Offenbarung Jesu in einer Vision empfangen und aufgezeichnet. Die anderen Überlieferungen
und Zitate müssten demnach von den anderen Jüngern stammen, die auch Augenzeugen waren.
LM… Ein Kinderschänder hält die Fahrkarte in die Hölle in der Hand – da gibt es kein Erbarmen, denn
er hatte auch mit dem Kind kein Ermarmen, welches vor Angst zitterte. Sie wissen nicht, wie das ist. Schweigen
Sie !!!!!!!
„Goldengel“, finde Frieden! Pace! Pax! Mir! Paix! „Goldengel“, Sie benehmen sich in keiner Weise wie
ein Engel: * Sie sind leider nicht barmherzig – im Gegensatz zu JESUS CHRISTUS, wenn jemand Seine Barmherzigkeit
sucht und erbittet (besonders im Busssakrament)! * Sie beleidigen unsere himmlischen Freunde und Vorbilder
(die vor allem GOTTES Freunde sind)! * Sie beleidigen viele Priester und ihre Mütter! Ein Rat, wirklich
in Liebe gesagt: Beichten S i e gut, und Sie werden eine herrliche Freude und einen tiefen inneren Frieden
haben (der Ihnen derzeit noch fehlt)!
goldengel/radulf die stellung mariens im heilsplan gottes haben sie leider noch nicht richtig erkannt
wer sie als „göttin“ sieht die angebetet werden will hat vom wesen marias nichts verstanden. und goldengel:
beichte ist notwendig denn keiner ist nur gut und fast keiner ist nur böse. wer aus eigener kraft alleine
das gesetz befolgen will scheitert automatisch. im scheitern erleben wir unsere bedürftigkeit aug gott
und die unabdingbarkeit immerwährender demütiger busse und umkehr. wer sakramental beichtet dem vergibt
christus selber die sünden
Radulf Und, lieber LM, es kommte sehr wohl darauf an, wie man sich im realen Alltag verhält. Denn nach
den Überlieferungen wird man genau danach mal beurteilt werden :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 So ist es. Die Katholiken
glauben immer noch, dass die Beichte jede Sünde wegnimmt – davon gehe ich nicht aus. Kinderschänder
werden sehr wohl dafür büßen, weil diese Kinderseelen zerstört haben – da hilft keine Beichte. Denn
wer Gutes tut, ist gut und wer Böses tut, ist böse. Da braucht sich dann keiner feig im Beichtstuhl
verkriechen und auf Gnade hoffen, die er einem unschuldigen Kind nicht gewährt hat.
@ LM : es ist mir nicht „ wurscht „, ob die Heilsgeschichte wahr ist oder nicht. Nur gehört der Marienkult
zur Tradition und nicht zur Heilsgeschichte. Und wie ich bereits bemerkte, es kommt auf die Botschaft
des Jesus von Nazarth an, nicht ob einzelne Aussagen aus den evangelien symbolisch gedacht waren oder
nicht. Die Kernaussage ist, dass Gott dieses Jesus von den Toten auferweckt hat und dafür sind wir alle
Zeugen (Apg 2, 32 ) Und, lieber LM, es kommte sehr wohl darauf an, wie man sich im realen Alltag verhält.
Denn nach den Überlieferungen wird man genau danach mal beurteilt werden (“ was Ihr dem Geringetsn meiner
Brüder getan habt, habt Ihr mir getan bzw. nicht getan „ ) Und, Sie wissen ja, Sein Geist, wo Er will –
also können Sie es sich nicht anmaßen zu beurteilen, wer die Heilsgeschichte begreift oder wer nicht.
@radolf Versuchen wir doch einfach die Botschaft Jesu im Alltag zu praktizieren und weniger kramphaft
an Buchstaben festzuhalten-tat Jesus auch nich… caritas in veritate wahrheit in liebe oder anders gesagt
liebe ohne wahrheit geht nicht. sie sagen: es ist wurscht ob die heilsgeschichte wahr ist oder nicht,
es zählt nur das ethisch gute handeln. dazu sage ich: christus ist nicht christus durch das was er tat
sondern in erster linie durch das woher er kam. b16 sagte wieder ganz klar: unser glaube ist kein moralisch
humanistischer kodex (verein) sondern beziehung mit dem lebendigen gott das persönliche problem dass
sie mit der wahrheit der überlieferung haben sollten sie nicht als ausgangspunkt für ihre eigene abstruse
evangelienhermemneutik nehmen. wer a priori rationalistisch herangeht hat keine chance die heilsgeschichte
zu begreifen
@ Goldengel : ganz Ihrer Meinung, Maria war ein wichtiges Wekzeug im Heilsplan Gottes, aber keine „ Muttergottheit „
zu der sie mit der Zeit stilisiert wurde ( Und das wollte sie auch nie sein ! ) Vielleicht brauchen manche
Menschen einfach eine Übermutter oder eine göttliche weibliche Seite. Im Buddhisumus z.B , wird eine
Barmherzigkeitsgöttin verehrt ( japan. Kannon, chinesisch Guanin ) die in der Darstellungsform sehr den
Mariendarstellungen ähnelt : mit Kind auf dem Arm, mit betenden oder ausgebreiteten Händen. Ich bleibr
dabei, versuchen wir die Lehre Jesu im Alltag umzusetzten ( „ was nennt ihr mich Herr und tut nicht was
ich euch sage … „) Denn daran erkennt man die Christen, nicht daran, ob die buchstabengetreu an überkommenrn
Traditionen festhalten und diese fanatisch verteidigen. Wünsche einen lustigen Rosenmontag
Joh 8,14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig.
Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin
ich gehe.
@Goldteufel Nur ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe. Das stimmt ja gar nicht. Du reimst Dir
zusammen, was falsch ist. Jeder, der aus dem Geist Christi wiedergeboren wurde ist so.
Radulf Das sie ihn nicht verstand, zeigt auch der Bericht, als Jesus als 12 Jähriger im Tempel zurück
blieb( Lk 2, 48 – 52): Wußtet Ihr nicht, dass ich in dem sein muß,was meinem Vater gehört? Doch sie
verstanden nicht“) Als alleswissende Muttergottes hätte sie es doch verstehen und wissen müssen. :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Deshalb werde ich die Mutter Jesu auch nie anbeten. Christus spricht: Glaubt
an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Nur ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe.
@ Maria Cruz : schön, wenn wir uns in einem freundliche und sachlichen Ton verständigen können – ist
hier bei den sog. „ Rechtsgläubigen“ ja eher eine Seltenheit. Es geht nicht um die „Echtheit“ der Bibel
oder welche Schriften wahr sind oder nicht-es geht um die Frohe (!) Botschaft. Und diese macht frei (“
Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ Gal 5, 1) Die Evangelisten haben Überlieferungen über Jesus gesammelt
und diese schriftlich Zusammengefasst: Matthäus um 80 n. Chr, Markus um 70 n.C., Lukas 80 – 90 n.C. und
Johannes 90 n.C. Den Schreibern ging es um die Botschaft des Jesus von Nazareth, zum Teil, speziell bei
Lukas , sehr bildlich ausgeschmückt um seine griechischen Zuhörer anzusprechen. Daher sollte man nicht
wörtlich am Buchstaben kleben bleiben,sondern schauen,was uns der Schreiber für eine Botschaft vermitteln
will.Ob Maria Jungfrau im biologischen Sinn war oder nicht-was für eine Rolle spielt das? Sie war eine
ganz normale einfache Frau, die sich mit dem Anspruch Jesu erst auseinadersetzen mußte und später auch
zur Jerusalemer Urgemeinde gehörte.Das sie ihn nicht verstand, zeigt auch der Bericht, als Jesus als
12 Jähriger im Tempel zurück blieb( Lk 2, 48 – 52): Wußtet Ihr nicht, dass ich in dem sein muß,was
meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht“) Als alleswissende Muttergottes hätte sie es doch verstehen
und wissen müssen. Es tut nie gut,wenn Religionen Ihre Schriften wörtlich und als einzige Wahrheit nehmen –
Versuchen wir doch einfach die Botschaft Jesu im Alltag zu praktizieren und weniger kramphaft an Buchstaben
festzuhalten-tat Jesus auch nich…
@ruhrgebietler Die Frage, ob es die hl. Philomena gegeben hat oder nicht, ist keine Frage des Glaubens,
sondern der historischen Forschung. Und die Geschichtswissenschaft ergibt, daß Philomena eine Erfindung
frommer Seelen ist und so, wie es ihre „Lebensbeschreibung“ schildert, nicht gelebt haben kann.
Philomena Philomena ist eine Heilige, die es nie gegeben hat. In einem Traum hat sie angeblich geoffenbart,
sie sei die Tochter eines griechischen Königs gewesen und in Rom habe der Kaiser Diokletian ein Auge
auf sie geworfen. Dabei gab es zu ihrer Zeit gar keine griechischen Könige mehr, und der Kaiser Diokletian
residierte damals nicht in Rom, sondern in Nikomedien. Entweder hat Philomena gelogen (dürfen Heilige
lügen?), oder sie ist eine Erfindung des frühen 19. Jahrhunderts. Deshalb erwähnt der frühchristliche
Chronist Lanctantius sie nicht; er stand damals in Diensten des Kaiserhofes (war also über alle Vorgänge
am Kaiserhof informiert) und verfasste ein Werk über die Märtyrer seiner Zeit; Philomena wird darin
mit keinem Wort erwähnt.
#69 marienkind 12:49:03 | Montag, 15. Februar 2010
Goldengel Ich hab nur was gegen die Zölibatbrecher und die Kindesmißbraucher unter den Klerikern So
bedauerlich das auch ist, aber wegen einiger schwarzer Schafe, kann man nicht den ganzen Priesterstand
verurteilen. Ich möchte mal behaupten, daß die abgefallenen Priester solche sind, die sich nicht unter
den Schutzmantel der Gottesmutter gestellt haben, sonst wäre das nicht passiert. Jeder Priester, der
eine „Mami“ hat, die ihn umsorgt, ist zu beglückwünschen, denn sie wird dafür sorgen, daß er keine
Dummheiten macht und ihn im Gebet tragen. Auch die Mutter Jesu war ständig um ihn – vom Stall in Bethlehem
über das erste Wunder, der Hochzeit in Kanaa, bis hin unters Kreuz, und am Ostermorgen war sie die erste,
der ER sich gezeigt hat.
Liebes marienkind Hören Sie bitte auf, die Priester zu beleidigen. Wer einen Priester beleidigt, beleidigt
JESUS, der sie persönlich in seine Nachfolge gerufen hat. Ich hab nur was gegen die Zölibatbrecher und
die Kindesmißbraucher unter den Klerikern. Und diese Priester beleidigen Jesus durch ihren Verrat. Den
Schwefel haben diese Priester in sich, nicht ich. Übrigens sind nicht alle Priester mamiverwöhnt, sondern
eher die Einzelkinder unter den Priestern, die werden von Mami sehr wohl vergöttert und verhätschelt.
Und gerade solche Männer, egal ob jetzt Priester oder nicht, vergreifen sich eher an Kindern. Es sind
die Einzelkinder unter den Priestern, die sich selbst verherrlichen durch die mütterliche Verwöhnung.
Ein Priester, der ein oder mehrere Geschwister hat, wird nicht verzogen werden, da hat die Mutter gar
keine Zeit dazu. Mütter, die mehrere Kinder aufziehen, denen gebührt die ganze Ehre, denn diese haben
wirklich sehr viel Arbeit und auch Sorgen. Und solche Priester sind dann auch die guten Priester, die
sich ehrenhaft verhalten.
#67 marienkind 11:35:55 | Montag, 15. Februar 2010
@Goldengel oder sind Sie eher ein Schwefelengel? Wer also als Priester immer noch seine Mami verherrlicht,
wird diese Verherrlichung auf die Gottesmutter übertragen Hören Sie bitte auf, die Priester zu beleidigen.
Wer einen Priester beleidigt, beleidigt JESUS, der sie persönlich in seine Nachfolge gerufen hat. Falls
Sie Christ(in) sind, gilt für Sie auch das 4. Gebot: „Du sollst Vater und Mutter ehren,…“ Wenn wir
nun schon unsere irdische Mutter ehren sollen, wie viel mehr dann die Gottesmutter, ohne deren Fiat uns
immer noch der Himmel verschlossen wäre.
Nun, michaelamaria, mit diesem Beitrag Diese Frau kann als Heilige nichts taugen, wenn sie die Lieblingsheilige
des ungebildeten Pfarrers von Ars war. Gut, dass sie durch die Liturgiereform abgeschafft wurde. Haben
Sie nun selbst Ihre eigene Dummheit mehr als deutlich dokumentiert. Ernst nehmen kann man Sie nun beim
besten Willen nicht mehr! Denn: Was hat die vermeindliche oder auch tatsächliche Heiligkeit einer Person
mit dem Bildungsstand einer anderen zu tun?!! Ihnen ist schon eine sagenhafte Logik zu eigen!
Der Pfarrer mag sich schwer getan haben aber sein Leichnam ist noch nicht verwehst, es ist ein großer
Heiliger. Nicht im Stolz urteilen. Nachdenken, dann schreiben. fg Hiti
Diese Frau kann als Heilige nichts taugen, wenn sie die Lieblingsheilige des ungebildeten Pfarrers von
Ars war. Gut, dass sie durch die Liturgiereform abgeschafft wurde.
Kairos ja, ja,…komm, keine Sorge, die Redaktion wird auch den Eintrag von mir entfernen, denn ich habe
doch zu sehr die ödipalen Verstrickungsmuster der Marienanbetung offengelegt – so viel WAHRHEIT vertragen
vor allem die Muttergestörten nicht. Da DREHEN die durch – da kommt denen die Ersünde hoch. Christus
spricht: Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringe, denn ich bin das Schwert und werde trennen… Christus
muss auch den Priester von seiner Mutter trennen, sonst ist dies kein Priesterdienst, sondern ein „Dienst
an Mami“, weil Bubi ja gottlob keiner anderen Frau gehört. SO IST DAS ! Wer also als Priester immer noch
seine Mami verherrlicht, wird diese Verherrlichung auf die Gottesmutter übertragen und so einen eigenen
Ödipalkult betreiben. Die Wahrheit tut euch halt weh, Burschen !
der Ödipalkomplex hat durchgeschlagen – wow, volle Pulle! Man hat gestern einen Eintrag von mir entfernt.
Also entweder hat so eine Priestermutti meinen Eintrag nicht verkraftet – daran kann man erkennen, wie
recht ich hatte – oder einem Priesterburschen ist die Erbsünde hochgekommen und entrüstet hat er dann
aufs ödipale Knopferl gedrückt, Richtung Papa Redaktion. Na – dann Priesterbursche – gehst mal so richtig
kotzen – hab ich dich exorziert mit meinem Muttileinbeitrag? Nochmal: einige Priesterburschen, vor allem
Marienverherrlicher wissen gar nicht, warum sie überhaupt Priester geworden sind. Da ist denen die Mammi
ins gestörte Oberstübchen gekrallt und hält sie immer noch eisern mütterlich umklammert, wie eine
Krake, die sich festgeschlungen hat. Ist ja widerlich, so was. Brrrrrrr
Lieber Radulf, es tut mir leid, aber ich kann die Bibel nicht so frei interpretieren wie Sie. Trotzdem
hoffe ich, dass wir uns weiter in einem sachlichen und freundlichen Ton verständigen können. Ich weiß,
dass es nicht einfach ist an die Echtheit der Evangelien oder das AT zu glauben, aber wer an Jesus Christus
glaubt, vertraut auf Ihn. Er hätte es seinen Jüngern gesagt, wenn die Schriften nicht wahr wären.
radulf sie haben einen kernsatz des glaubensbekenntnisses geleugnet. somit haben sie die wahrheit mit
füssen getreten und damit alle christen die für diese wahrheit ihr leben gelassen haben ins gesicht
gespuckt sie sind ein relativist und haben bereits ihre sympathie zur freimaurerei zum ausdruck gebracht.
z adam und eva: adam und eva sind berichte über das urgeschehen des abfalles der menschheit von gott
durch verführung des gefallenen engels. ob es sich genauso abgespielt hat oder ob „adam“ für menschheit
generalisiert steht ist schwer eruierbar
@ LM nicht Ihr Glaube, sondern der Ton und die Art Ihrer Reaktion kennzeichnen Sie als fanatiker Fanatiker
diskutieren nicht , Sie beleidigen und unterstellen Unglauben, nur weil man eine andere Meinung hat. Damit
katapultieren Sie sich selbst ins Aus.
#56 Mary Cruz 23:59:59 | Sonntag, 14. Februar 2010
@ LM: Die Genesis… wo es um Adam und Eva geht und um Kain, der sich einem anderen Volk anschließt ist
zugegeben schwierig zu interpretieren. Vielleicht können Sie ihm das beantworten.
radulf den schwachsinn dass das joh evangelium 90 n chr entstand kannste dir in den popo stecken. das
verzapfen nur mehr atheistische deutsch fakultätstheolunken. informieren sie sich uber biwi global va
übersee.
Schade Mary Cruz, dachte zuerst Sie sind im Vergleich zu den Anderen Schreibern hier normal- habe mich
anscheinend aber getäuscht. Hoffe, Sie sehen wenigstens gut aus.
sie sind sehr schwach und armselig sie bezeichnen mich als fanatiker weil ich wie alle anderen christen
auch an die jungfrauengeburt glaube die teil des festen glaubensbekenntnisses ist. von einem ungläubigen
atheistischen relativisten der die quellen des glaubens nach eigenem gutdünken auslegt als fanatiker
bezeichnet zu werden ist ja eine ehre. sie sind aber nicht nur armselig und schwach sondern mit verlaub
auch ein bischen dumm. wären sie nämlich informiert würden sie wissen dass neuere forschungen das johannesevangelium
keineswegs auf 90 nach christus datieren. aber was interressiert ihresgleichen schon wahrheit wenns um
die leugnung derselben wegen der eigenen ideologie geht
@ LM : Oh, habe ich einen religiösen Fanatiker aktiviert ? Das freut mich aber. Genau dieser Fanatismus
hat dem Ansehen der Kirche durch die Jahrhunderte bis heute geschadet. Die Evangelien wurden frühestens
ab dem Jahre 70 n. Chr. geschrieben, das Johannes Evangelium sogar 90 n. Chr. Also waren diese Schreiber
keine direkten Zeugen , sondern haben versucht, die Geschichten, die man sich erzählt hat niederzuschreiben.
Anstelle von fanatischen bigotten Traktaten sollten Sie sich mit den modernen Bibelwissenschaften und
Archäologischen Erkenntnissen beschäftigen. Aber das werden Sie sicher nicht tun – wie es auch die Moslem
Fanatiker nicht tun. @ Mary Cruz : es geht nicht darum seine eigene Bibel zu konstruieren, sondern zu
schauen, was die Botschaft hinter den Texten ist. Das AT ist eine Sammlung von Berichten und Geschichten,
was die Menschen damals für Erfahrungen mit Ihrem Glauben gemacht haben. Aber nicht wörtlich zu nehmen.
Oder wie erklären Sie dann die Geswchichte mit Adam und Eva ? Wären das die ersten Menschen gewesen,
hätten sich deren Kinder untereinander vermehren müssen – und das wäre Inzucht ( im AT ist das aber
verboten ) Oder die Tatsache. dass Kain, nach dem Brudermord verstoße wurde, in ein anderes Land zog
um sich dem dortigen Volk anzuschließen und sich eine Frau zu nehmen ? Wo kommt denn dieses Volk aufeinmal
her ? Wünsche eine angenehme Nachtruhe.
#50 Mary Cruz 23:40:33 | Sonntag, 14. Februar 2010
Ja, weil Sie das Herz immer auf dem rechten Fleck haben Diejenigen, die die Bibel immer so interpretieren,
wie sie es gerne hätten, sind wahrscheinlich Irrlehrern aufgesessen. Es ist gut, wenn sie dann jemand
auf den richtigen Weg führen kann, wenn sie denn noch für die Wahrheit zugänglich sind.
radulf nach dem schwachsinn den sie verzapfen wären alle historischen zeugnisse frei interpretierbare
fabeln. wie hätte es der zeuge denn ausdrücken sollen ohne dass es übelmeinende als „nicht authentisch“
einstufen. es wäre nicht möglich gewesen. es ist ja eher ein böswilliges uminterpretieren um die wahrheit
für den eigenen unglauben zu verbiegen denn seriöses einlassen auf alle möglichkeiten. für diese wahrheit
haben tausende christen ihr leben gelassen – haben sie mit blut bezeugt – umso ärgerlicher wenn schwindsüchtige
arschlöcher die ihren unglauben zum mass der dinge erheben die wahr botschaft mit hanebüchernen privatthesen
frei uminterpretieren und somit leugnen
#46 Mary Cruz 23:22:52 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Radulf: Diese Art von Bibelauslegung wäre sehr willkürlich. Dann könnte man sich eine eigene Bibel
konstruieren. Die ganze Bibel ist durchzogen mit Erscheinungen Gottes und seiner Boten, die den Menschen
himmlisches Licht und damit Erkenntnis der Wahrheit gebracht haben, was auch an uns in der Gegenwart gerichtet
ist. Die Schreiber des Alten und des Neuen Testaments wurden vom Geist Gottes inspiriert, von daher haben
sie alles dokumentiert und keine Märchen erfunden. Es genügt einem Medium eigentlich nur ein Impuls
von Gott her, der als ein geistiges Licht aufflammt – in dem das Wissen liegt, was aufgeschrieben werden
soll.