Ernennungen
Der Augsburger Bischof setzt ein Zeichen
Sie gehört klar dem konservativen Lager an. Vielleicht rettet sie das Faktum, daß sie eine Frau ist vor den altliberalen Wölfen.
Bischof Walter Mixa von Augsburg
Bischof Walter Mixa von Augsburg
© Bischöfliche Pressestelle Bistum Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Die aus Augsburg stammende Theologie- professorin Gerda Riedl (48) wird ab 1. August 2010 neue Leiterin der Hauptabteilung Schulischer Religionsunterricht im Schulreferat der Diözese Augsburg.

Das meldete das Bistum bereits im vergangenen Dezember.

Die Abteilung wurde bisher von Oberstudiendirektor Ludwig Rendle geleitet, der in den Ruhestand geht.

Frau Riedl übernimmt mit ihrem neuen Amt einen zentralen Bereich der Glaubensvermittlung. Sie untersteht direkt dem Leiter des Schulreferates, Weihbischof Anton Losinger (52).

In ihrer neuen Funktion ist ihr die Leitung aller Dienstgeschäfte und die Dienstaufsicht über das Personal anvertraut.

Sie übt die Aufsicht über die Religionslehrkräfte aus und befaßt sich mit Einstellungen, Versetzungen, Beurlaubungen oder Beschwerden.

Die Neuernannte promovierte im Jahr 1997 im Fach Dogmatik in Augsburg. Im Jahr Jahr 2003 habilitierte sie mit einem Thema zur frühchristlichen Bekenntnisbildung.

Seit 2004 hat sie Lehrstuhlvertretungen für Katholische Dogmatik an den Universitäten Innsbruck und Augsburg. Über mehrere Jahre nahm sie auch eine Gastprofessur an der Universität Innsbruck wahr.

Außerdem war Frau Riedl als Gastprofessorin für Kirchenrecht am Kanonistischen Institut Potsdam tätig.

Im April 2007 wurde sie zur außerplanmäßigen Professorin für Dogmatik an der Universität Augsburg berufen. Dort ist sie seit 1997 Frauenbeauftragte der Katholisch-Theologischen Fakultät und Mitglied im Frauenbeirat.

Für die Diözese Augsburg ist Gerda Riedl im Ehrenamt bereits als Mitglied der Bischöflichen Kommission für den interreligiösen Dialog, der Liturgischen Kommission und als Vorstandsmitglied des Diözesanrates der Katholiken aktiv.

Zum ersten Mal wird im Bistum Augsburg eine Frau mit der Leitung sämtlicher diözesaner Religionslehrer betraut.

Frau Riedl gilt als konservativ. Sie hat immer wieder in der – unter anderem von dem emeritierten Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten herausgegeben – Zeitschrift ‘Forum Katholische Theologie’ publiziert.
      
56 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   Lisibald Poier †   14:35:01 | Montag, 22. Februar 2010
@michaelamaria
Ich gebe zu, daß viele Deiner Einsichten weise sind. Nur, auf welche Weise? Nimm doch einfach mal das Buch der Weisheit zur Hand und lies nach, welche Deiner Weisheiten sich darin validisieren lässt. Ich rate Dir von Anfang an zu lesen und wenn Du bis zum Ende durchhälst, DANN war es weise.
Redaktion benachrichtigen
#61   Lycos   14:26:38 | Montag, 22. Februar 2010
Menschliche Weisheit
ist Torheit bei Gott!
o^/
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#60   michaelamaria †   14:17:14 | Montag, 22. Februar 2010
@Horst Metzger:
Alle meine Sätze sind voller Weisheit. Meinen Sie das?
Redaktion benachrichtigen
#59   Horst Metzker   14:11:57 | Montag, 22. Februar 2010
@ michaelamaria:
Haben Sie über den Stuss den Sie schreiben schon mal nachgedacht und ist Ihnen dabei nichts aufgefallen?
Nein? Dann wirds Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#58   Wallfahrer   10:39:51 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@hieronymus333/@unbestechlicher
Die Meinungsfreiheit des einzelnen,soll das Anliegen
aller Menschen sein,denn nur dadurch bleibt die
Menschenwürde gewahrt!
These und Antithese sollten bewertet werden und in der
Synthese Erkenntnisse gewinnen!
Man braucht die Meinung des anderen nicht zu teilen,aber
respektieren muß man sie schon!
Weiterhin alles Gute und ziehet hin in Frieden!
Redaktion benachrichtigen
#57   ErnstSchneider   18:40:21 | Dienstag, 16. Februar 2010
@aufrechter
auch die geklautern Stützpfeiler sind wohl von Homohedonisten geklaut, die machen ja vor nichts Derartigem Halt)! Jawoll!
Nur mal zu deiner Information.Die Stützpfeiler wurden von Bauarbeitern geklaut um sie an einen Schrotthändler zu verkaufen.
Auf jeden Fall gehört dieser aufrechte Bischof in die Sündenmetropole Köln. Dort wird es eine seiner vornehmsten Aufgaben sein, die um sich greifende
Homohedonistenkrankheit auszumerzen!
Da bin ich aber gespannt wie er das anstellen will.Das hat ja nicht mal Meissner hinbekommen.Und das ist auch gut so.
Wie heisst doch so schön
Et hätt noch immer jot jejange
Redaktion benachrichtigen
#56   r.ruhrgebietler   17:49:02 | Dienstag, 16. Februar 2010
im Gegensatz zum Mixa
ist Pater Bruno Isenmann, dessen drittes Jahrgedächtnis die kath. Kirche am 18. Februar 2010 zelebriert ein Priester gewesen, der durch seine leise und gottbefohlene Art stets um das Seelenheil der ihm anvertrauten Seelen im Einsatz war! Gott sei seiner Seele gnädig! Er möge ruhen in Frieden!
Redaktion benachrichtigen
#55   hieronymus333   14:18:31 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wallfahrer
Herzlichen Dank für ihr Kompliment, doch können Sie nicht ein einziges Ereignis (Wallfahrt nach Altötting) zum Non plus ultra machen, um daraus einen neuen Höhepunkt für die Kirche zu erstellen. Gerade das Buch von Hape Kerkeling zeigt, dass es vielen Menschen bei der Wallfahrt nicht um den spirituellen Inhalt geht. Ich mache das an der Anzahl der Beichten fest, die mittlerweile auch an Wallfahrtsorten drastisch abgenommen haben im Vergleich vor 10 Jahren. Es gehört schon etwas mehr dazu ein gläubiger katholischer Christ zu sein, da genügt es nicht einmal im Jahr ein paar Kilometer zu laufen, das muss sich schon täglich unter Beweis stellen. Fakt ist, dass wir schon lange von den schon mit 15% dotierten entfernt sind, diese Gemeinden gehören über kurz oder lang der Vergangenheit an. Das gemeindebildende Element sind nur noch die Hauptamtlichen und ihr wilder sinnfreier Aktivismus, die Ehrenamtlichen versuchen einfach nur noch die Ruinen zusammenzuhalten. Niederschwellige Angebote, die gut besucht sind, können nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Und kommen Sie mir nicht mit Aussagen wie: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Denn für Katholiken ist es in der Eucharistie ganz deutlich sichtbar. Diese zu verehren sollte vornehmliche Aufgabe der Priester sein, um den Rest hätte sich schon der Hl. Geist gekümmert.
Redaktion benachrichtigen
#53   aufrechterkatholik   13:05:31 | Dienstag, 16. Februar 2010
Michaelamaria
Gottes Barmherzigkeit ist (abgesehen von den Homoleidenden) grenzenlos, aber Ihre Dummheit ist grenzenloser! Wie können Sie Bischof Mixa so diskreditieren! Auf jeden Fall gehört dieser aufrechte Bischof in die Sündenmetropole Köln. Dort wird es eine seiner vornehmsten Aufgaben sein, die um sich greifende Homohedonistenkrankheit auszumerzen! Er wird sicher an vorderster Front den kühnen Kampf kämen, damit in dieser Stadt wieder Zucht und Ordnung einkehrt (auch die geklautern Stützpfeiler sind wohl von Homohedonisten geklaut, die machen ja vor nichts Derartigem Halt)! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#52   michaelamaria †   12:59:54 | Dienstag, 16. Februar 2010
Bischof Mixa
ist ein Reaktionär, der Frauen die Berufstätigkeit verweigern will, indem er Kinderkrippen verbieten will. Er soll 68 Jahre alt sein; nimmt man seine Denkweise zum Maßstab, ist er doppelt so alt. Hier müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden: Mixa zurück in sein schlesisches Bergwerk und eine Frau als neue Augsburger Bischöfin!
Redaktion benachrichtigen
#51   Prälat Hinter †   12:49:25 | Dienstag, 16. Februar 2010
Bischof Mixa ist ein hochgebildeter, kluger und sehr fähiger Oberhirte und sollte ad multos annos
Bischof bleiben – er wäre ein guter Nachfolger für den Kölner Erzbischofsstuhl…
Er ist ja fast zu schade für dieses kleine Bistum Augsburg.
Redaktion benachrichtigen
#50   Wallfahrer   09:19:18 | Dienstag, 16. Februar 2010
@hieronymus333
Ich bedanke mich für ihre Belehrung!
Ihre brilliante Intelligenz,sowie analytische Begabung ,daß Sie auch medizinische
Diagnosen stellen können ehrt Sie in besonderer Weise!
Ich freue mich,daß ich in diesem Forum einen so
liebenswerten Menschen kennengelernt habe.Das Leben
ist ein permanenter Lernprozeß!Es ist doch schön,wenn
man einer Person wie Sie in diesem Forum begegnen
darf,um an Ihrem breiten Wissensspektrum teilnehmen
zu können!Mein Bidungshorizont hat sich dadurch erweitert!Ich schließe Sie in meine Gebete mit ein und
wünsche Ihnen weiterhin alles gute!
Redaktion benachrichtigen
#48   michaelamaria †   07:57:17 | Dienstag, 16. Februar 2010
Höchste Zeit,
dass Bischof Mixa zurücktritt. Sien Bistum wäre ihm für den Rücktritt dankbar und er hätte mehr Zeit für Solariumbesuche. Augsburg benötigt einen jungen unverbrauchten Bischof, jemand wie Bischof Algermissen oder Bischof Ackermann.
Redaktion benachrichtigen
#46   hieronymus333   06:46:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wallfahrer, Christ u. Katholik
Welche Tabletten nehmen Sie eigentlich ein? Das müssen echte Hämmer sein, vielleicht verschreibt sie mir mein Arzt auch. Einen derartigen Realitätsverlust habe ich selten erlebt.
Redaktion benachrichtigen
#44   unbestechlicher   22:41:54 | Montag, 15. Februar 2010
Herr Wallfahrer
Zum ersten: ich bin weder ein Kirchenfeind und natürlich auch kein Ausländerfeind. Die katholische Kirche in D. definiert sich auch über über ihre Priester und über Mitgliederzahlen. Realität ist es dass beispielsweise im Jahr 2009 weniger als 100 Priester dazu kamen. Diese Tendenz geht weiter bergab. Mitglieder: ca. 100 000 kehren in jedem Jahr der Kirche den Rücken. Auch diese Tendenz hält an. Im Bereich der Mitgliederzahlen hat man noch ein dickes Polster: ca. 26 Mio. Mitglieder. Weiterer Punkt Finanzen: in der Kleinstadt in der ich wohne hat ein Orden die Trägerschaft für ein Krankenhaus aufgegeben, bei den 6
Kindergärten werden oder wurden die Trägerschaften aufgekündigt. Die gemeinsame ambulante Krankenpflegestation Cariatas/Diakonie ist ebenso an einen privaten Träger abgeben worden. Aus 5 oder 6 Pfarrstellen wurde ein sog Pastoralverbund mit 2 Pfarrer.
Die Herren sind ca. 60 Jahre alt, einer von denen ist ca. 100 Tage im Jahr nicht arbeitsfähig wg. Erkrankung.
Der Besuch der Gottesdienste ist auf ca. 15% der Mitglieder gesunken. Im Januar 2010 wurden per Zeitung Sternsinger gesucht, auch Kinder mit evangelischem Glauben wurden für die Aufgabe akzeptiert. Schule: der Reli-Unterricht gilt bei den Lehrern als Müll- bzw. Laberfach und ist unbeliebt. Meine Tochter (12 Jahre 6 Klasse Gymmi) sagt dass bei 28 Schülern lediglich ca. 16 Kindern kath. oder evangelischen Reli-Unterricht besuchen, der zudem zu 50% ausfällt.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#43   Wallfahrer   22:12:17 | Montag, 15. Februar 2010
@unbestechlicher
Sie glauben doch nicht im Ernst,daß die Katholische
Kirche in Deutschland im Untergehen ist!Sicherlich
ist der Priestermangel ein erhebliches Problem!
In vielen Gemeinden werden Wortgottesdienste von
Diakonen gehalten!Ist es nicht schön ,wenn auch
Priester aus Polen,Indien,Afrika usw.bei uns eingesetzt
werden,daß auch zur Völkerverständigung beiträgt!Man
kann ihren Ausführungen entnehmen,daß Sie nicht gerade
ausländerfreundlich sind!Die Verantwortlichen der
Kirche sind sicherlich besorgt und suchen nach einer
Lösung.Meiner Meinung nach ist der Zölibat nicht der
wesentliche Grund von dem Priestermangel!
Es ist in der heutigen Wohlstandsgesellschaft sehr
schwierig ,den Glauben an Gott zu vermitteln!Vielleicht hält dies viele ab,den Priesterberuf zu ergreifen!Die
Politiker haben doch immer den Eindruck vermittelt,daß mit Hilfe der Politik und Technik alle Dinge machbar sind
und man dadurch die Kirche und Gott nicht braucht!
Die Kirchen in Deutschland haben schon schwierigere
Zeiten überlebt.Der harte Kern der Kath. Kirche in
Deutschland zu dem Sie sicherlich nicht gehören,
wird das nicht zulassen!Wie heißt es doch so schön:
Wo zwei oder drei sich in meinen Namen vesammeln,
bin ich unter euch!Ich würde Sie gerne nach Altötting
in der Pfingstwoche einladen ,wenn 9000 Pilger der Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting einziehen!
Vor allen Dingen die vielen Jugendlichen,die Zeugnis
für den Glauben ablegen,das gibt doch Hoffnung für die Zukunft!
Redaktion benachrichtigen
#42   unbestechlicher   20:51:27 | Montag, 15. Februar 2010
hieronymus
„„vernünftig Deutsch, eine weitere Erungenschaft des V 2 bei bestimmten Gottesdiensten die Landessprache zuzulassen. LOL.““
Das war ein guter Joke. Ohne V2 könnten die alten Leute auf dem Lande mit dem Pfarrer ja auf Latein parlieren. Das kleine Latinum hat bei uns ja jeder.
Viel Freude noch bei der Fastnacht.
Gottes Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Übrigens: nichts gegen Polen, Inder und Tansanier. Ich bin allerdings der Meinung dass die Pfarrer aus diesem Ländern in ihrer Heimat genug zu tun haben, vor allem im sozialen Bereich. Hier im immer noch reichen D. sehe ich wenig kulturelle Integration für Priester aus Schwellenländern.
Redaktion benachrichtigen
#41   r.ruhrgebietler   19:09:53 | Montag, 15. Februar 2010
so so so
so konservativ ist die gute Gerda www.gerda-riedl.de/page03a.html
unglaublich! völlig vom Glauben abgefallen!
Redaktion benachrichtigen
#40   l'alleanzadifensivaperlaverità   18:57:32 | Montag, 15. Februar 2010
Die Kirche wird nicht untergehen!
„unbestechlicher“, Fehlanzeige! Schon viele im Lauf der Kirchengeschichte haben sich darauf gefreut, die Katholische Kirche untergehen zu sehen; untergegangen bzw. vergangen sind s i e samt ihrem Kirchenhass!
Redaktion benachrichtigen
#39   r.ruhrgebietler   18:55:48 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher:
In ein paar Jährchen ist sowieso alles perdu. In 2009 gab es weniger als 100 Priesterweihen in Dtl. Da kann Herr Mixa auch eine Professorin als Aufseherin für die Reli-Lehrer einsetzen.
ja, das stelle ich mir gerade bildhaft vor: die Riedl in Strapse von den hörer/innen :-D zusammen mit prof. dr. wurst :-D und prof. dr. Franz Sedlmeier :-D prof. ddr. Marschler :-D Prof. Dr. Georg Langenhorst :-D (…das freut die homo’s wieder)
gute güte, die Namensgebung der Fakultät ist nun wirklich vom feinsten! www.kthf.uni-augsburg.de/prof_doz/
Mixa, dass haste wirklich gut hinbekommen!
und et Gerda… klasse, richtig öko www.gerda-riedl.de/material/inhalt.jpg
menschenscheu isse jedenfalls nicht www.gerda-riedl.de/inhalt.html
besonders ihre aufsätze sind lesenswert…
die Dame würde ich mal gerne persönlich treffen…
Redaktion benachrichtigen
#38   hieronymus333   18:53:23 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher
Aus eigener Erfahrung muss ich ihnen Recht geben. Als ich meine erste Pfarrstelle aufgeben musste, wurde sie erst mit einem Polen besetzt, dann mit einem Indier. Mittlerweile sitzt ein Priester aus Tansania an der Stelle. Die Leute freuts, die nichts vom Gottesdienst mitbekommen wollen, denn der Pfarrer kann nicht vernünftig Deutsch, eine weitere Erungenschaft des V 2 bei bestimmten Gottesdiensten die Landessprache zuzulassen. LOL. Aber „Gott sei Dank“ gibt es genug Laienmitarbeiter, die mit ihrer eigenen Vorstellung von Theologie die Priester beraten können. Dies alles zu sagen, hätte ich mich zu meiner aktiven Zeit nicht zu sagen erlaubt, aber jetzt bin ich in Pension, da kann ich genauso dumm Zeug zusammenreden wie es die Bischöfe immer tun.
Redaktion benachrichtigen
#37   unbestechlicher   18:36:15 | Montag, 15. Februar 2010
Hieronymus
Ist die Wahrheit !
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Es wird keine Rettung geben für die RKK in D.
Dafür in Brasilien und in Papua usw. Das wird aber schwierig. Ist mit Arbeit verbunden und daher bei den Kuttenleuten unbeliebt.
Redaktion benachrichtigen
#36   hieronymus333   18:28:29 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher
Klasse, Kommentar!!! :-D
Redaktion benachrichtigen
#35   unbestechlicher   18:23:45 | Montag, 15. Februar 2010
Hieronymus
Klare Sache: Die Pfaffen aus Polen haben wir hier wo ich wohne schon durch: jede Menge Mariengeschwätz und zuviel Wodka. Hat sich nicht bewährt für unsere Katholiken vor Ort. Die Rentner (90% der aktuellen Kirchenbesucher) sind sowieso teilweise schwarz-braun und gegen die Polen.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#34   Izmet Necist   18:22:39 | Montag, 15. Februar 2010
@Salve
Macht es Spaß Werbung für konservative Seiten zu machen?
Redaktion benachrichtigen
#32   Paulaner †   18:10:56 | Montag, 15. Februar 2010
Na, da hast du wieder mal schön primitiv provoziert,
Hieronimus!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#31   hieronymus333   17:58:52 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher
Solange es Faulenzer und Drückeberger (O Pardon, Priester) aus Polen, Indien; Afrika usw. geben wird, die brav das tun, was von ihnen gefordert wird, nicht widersprechen und das Geld, das sie zusammenstehlen, in ihre Heimat schicken können, wird es auch in Dtl. keinen Priestermangel geben.
Redaktion benachrichtigen
#30   unbestechlicher   17:53:28 | Montag, 15. Februar 2010
Herr Mixa kann machen was er will !
In ein paar Jährchen ist sowieso alles perdu. In 2009 gab es weniger als 100 Priesterweihen in Dtl. Da kann Herr Mixa auch eine Professorin als Aufseherin für die Reli-Lehrer einsetzen.
Und ob es eine Referenz ist dass die Dame mal was mit Herrn Krenn aus Ö. zu tun hatte? Eher nicht!
Also schauen wir uns den Untergang der RKK in D. in aller Ruhe weiter an.
Alles Gute und Gottes Segen :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#29   hieronymus333   17:42:22 | Montag, 15. Februar 2010
Puchil2
Übrigens, bevor hier wieder ein Diskussion zu Zölibat, Homosexualität usw., worum es ja hier anscheinend in jedem Artikel zu gehen scheint, beginnt, wollte ich Ihnen noch ein Beispiel zu meinen Behauptungen geben. Sehen Sie sich einfach einmal die Besetzungspolitik von Mixer an. Letztes Jahr oder sind es schon zwei Jahre her, haben wir über den Regens gesprochen, dann ging es weiter mit dem GV, dann die Pressesprecherin usw. Was ist dabei rumgekommen? Not wurde einfach mit Elend vertauscht, sonst war nichts. Der Ruck, den sich die Diözese gewünscht/ gebraucht hätte, ist ausgeblieben.
Redaktion benachrichtigen
#28   Goldengel   17:35:10 | Montag, 15. Februar 2010
Lieber ruhrgebietler
Es steht ausser Frage sich menschlich in einen Kleriker hinein zu versetzen.
Genau das versuche ich ja.
Diese Priester brauchen unser ganzes Verständnis und unser Mitgefühl, wenn diese wirklich den Zölibat auch leben.
Redaktion benachrichtigen
#27   Domenico Tuttisanti   17:34:07 | Montag, 15. Februar 2010
Puchil / Korrektur: In meinem
hier www.kreuz.net/…e.10668-remarks.html verfassten posting habe ich irrtümlich „Hermeutik“ und „hermeutisch“ geschrieben anstatt Hermeneutik und hermeneutisch.
Redaktion benachrichtigen
#26   r.ruhrgebietler   17:32:57 | Montag, 15. Februar 2010
Goldengel – werte Seele
Danke für Ihre Kommentierungen.
Der Kleriker hat mit der irdischen Liebe nichts gemein! Er folgt dem Herrn Jesus Christus und hat dem irdischen entsagt!
Nur so ist er zur Ganzhingabe an Gott in der Lage! Besonders in der Opfermesse!
Es steht ausser Frage sich menschlich in einen Kleriker hinein zu versetzen. Genau deswegen ist es gut und richtig für die Priester zu beten – sogar doppelt wichtig; seine Aufgabe zu stützen sowie sich selbst ver der Versucung zu schützen unüberlegtes zu tun!
Würde ich auf menschliche Belange hin schreiben, würde ich Ihnen, werte Seele, sofort zustimmen: ohne Liebe zu leben, grauenhaft eigentlich…
Redaktion benachrichtigen
#25   Theologicus Haereticus   17:31:20 | Montag, 15. Februar 2010
Clemens – Entschuldigung!
Ihre feine Ironie hinsichtlich der ruhrpottlichen Überspannung hätte mir natürlich bei etwas deutlicherem Hinsehen eingehen müssen. Das Wort „Kumpel“ nehme ich gern zurück. Und die Spinnerei trifft auch für Ihren Beitrag nicht zu. Helau und Alaaf.
Redaktion benachrichtigen
#24   hieronymus333   17:28:38 | Montag, 15. Februar 2010
Puchil2
Obschon mein letzter Lateinunterricht 50 Jahre her ist, bin ich dennoch in der glücklichen Lage meinen Thomas zu kennen, und der hat sich sicherlich etwas dabei gedacht. Nochmals verweise ich auf die Lektüre dieser Dame, die nachdem ich ihre Arbeiten gelesen hatte, bei mir alles andere als den Ruf einer konservativen Theologin genießen dürfte. Der Vergleich zu Mixer ist bewußt gewählt, auch er versteht es im konservativen Gewande aufzutreten, doch bei genauem Hinsehen haben wir es dabei auch nur mit einem Alt-68er der schlimmsten Sorte zu tun. Nur wenn es ihm nützt, d.h. wenn ihm gehuldigt wird und darauf legt dieser eitle Pfau größten Wert, ist er ein Bewahrer, ansonsten kann man ihm schnell die Heuchelei ansehen, sofern man Augen hat, es zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Goldengel   17:23:25 | Montag, 15. Februar 2010
r.ruhrgebietler
Die liebe des Klerikers ist also eine besondere: der Herr Jesus Christus!
Das ist aber keine Liebe im menschlichen Sinne und der Priester ist nunmal Mensch.
Das Glück eines solchen Mannes, der klar diese Dinge vor Augen, sich zum Priester BERUFEN FÜHLT ist kein irdisches!
Das habe ich ja gemeint.
Ich bin nicht gegen den Zölibat, dass weiß jeder User hier, aber ich KANN mich in so einen Mann hineinversetzen und es muss eben furchtbar sein – ohne Liebe zu leben, grauenhaft eigentlich :-(
Redaktion benachrichtigen
#22   Sefirot   17:23:24 | Montag, 15. Februar 2010
Hallo ruhrgebieter: Das haben Sie aber den
Juden abgegaunert:“ Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben, aus ganzer Seele, mit ganzem Herzen…und mit allen Deinen Kräften“ :-@
Redaktion benachrichtigen
#21   r.ruhrgebietler   17:18:08 | Montag, 15. Februar 2010
Goldengel…
Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben, aus ganzer Seele, mit ganzem Herzen. Wenn dies allen obliegt, so hat der Kleriker dies in offener Weise zu leben! Die liebe des Klerikers ist also eine besondere: der Herr Jesus Christus! Dem Priester ist es der Gekreuzigte in der trid. Liturgie. Allen Klerikern aber ist die Jungfrau und Gottesmutter Maria ihr Mutter.
Das Zölibat ist als das irdische Kreuz des Klerikers, der so dem Herrn Jesus Christus folgt! Als gutes Beispiel für das gemeine Volk. Wo soll sich sonst das Volk aufrichten als am Klerus? DIESE ABER LASSEN SICH NARRENORDEN ÜBERTRAGEN STATT GOTTES SEGEN! die überwiegende Menge der V-II-„Kleriker“ betätigt sich ganzjährig als Büttenredner statt als Bußprediger! Sie fröhnen der Völlerei statt dem Beichtstuhl! Sie lesen und hören wohlfeile Dinge statt die Christenlehre zu verkünden, den Kathechimus auszulegen für unsere heutige Zeit!
Das Glück eines solchen Mannes, der klar diese Dinge vor Augen, sich zum Priester BERUFEN FÜHLT ist kein irdisches! Nein, er lebt eigentlich fortgesetzt in der seelischen Not dass immer noch eine ihm anvertraute Seele nicht in den Himmel gelangt! Dann hat er aber die Liebe seine Lebens gewonnen: Die Lieb zu unserem Herrn und Gott, der nus geschaffen hat IHM ZU DIENEN, aus ganzer Seele, mit ganzem Sein und Wesen.
Amen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Puchil2 †   17:17:19 | Montag, 15. Februar 2010
Nicht würdig genug?
„Jedoch sollte zu Bedenken geben, warum sie keine Stelle an der Universität erhalten hat, wenn sie denn so rechtgläubig ist…“
Die Antwort ist:
Nach Ansicht römisch-männlicher Zentralbehörden sind Frauen ontisch – von ihrem Wesen her – für einen ordenlichen Lehrstuhl für Dogmatik ungeeignet .
Redaktion benachrichtigen
#19   Goldengel   17:05:13 | Montag, 15. Februar 2010
noch was, ruhrgebietler
Die Unzucht mit einer Frau ist für einen Priester kein Verbrechen, sondern nur ein moralisches Vergehen.
Es ist jedoch sicher eine furchtbare Qual für einen Priester, der verliebt ist, seiner Liebe nicht eimmal mitteilen darf, dass er sie liebt, von Heiraten ganz zu schweigen.
Da fragt man sich schon, ob der Zölibat nicht zuviel vom Menschen fordert, obwohl ich immer noch für den Zölibat bin.
Und ab und zu frage ich mich auch, ob nicht jedem Mann eine Frau von Gott bestimmt ist. Und ob es nicht ein Fehler ist, diesem Mann diese Frau vorzuenthalten. Denn LIEBE ist ja nicht nur Sex, sondern auch GEIST. Und ob die ständige Beterei den Priester wirklich auch seelisch befriedigen kann, bezweifle ich.
Aber wer dieses harte Kreuz auf sich nehmen möchte, der wird eben Priester.
Glücklich wird so ein Mann sicher nicht, aber der Priesterberuf ist ja auch nicht dazu da glücklich zu sein, sondern sein Kreuz auf sich zu nehmen – auch wenn er vielleicht die Liebe seines Lebens dafür aufgibt? DAS ist die FRAGE.
Redaktion benachrichtigen
#18   Clemens H. †   16:56:31 | Montag, 15. Februar 2010
Oh, Goldengel, was ist passiert?
Von Ihnen ein so freundlicher, verständiger Post?
Haben Sie sich endlich mal verliebt und verstehen nun, was das bedeutet? Oder was ist geschehen?
Na, was auch immer es sei. Guter Post – bis auf den vorletzten Absatz natürlich, aus meiner Sicht. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#17   hieronymus333   16:56:07 | Montag, 15. Februar 2010
Die Themen ihrer Doktorarbeiten
beweisen die Katholizität und Konservativität von Prof. Riedl. Wer ihre Opera gelesen hat, weiß wessen Kind sie ist. Wie ihr geistiger Vater, Trunkenbold Mixer, ist außer Spesen wieder nichts gewesen. Nur Gelaber, keine Substanz. Also steht sie in der Tradition der Berufsblubberer. Schrift und Tradition stimmen also zusammen. Jedoch sollte zu Bedenken geben, warum sie keine Stelle an der Universität erhalten hat, wenn sie denn so rechtgläubig ist oder liegt es gerade daran. Was tut sie, wenn endlich auf eigenen Wunsch Prof. Sedlmeier wieder einmal Bischof von irgendwo wird?
Redaktion benachrichtigen
#16   r.ruhrgebietler   16:54:47 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus: Hihi
Sie und Ihr Kumpel Ruhrgebietler segeln unter einer falschen Flagge.
Da die Flagge mein gekreuzigter Herr Jesus Christus ist, bin ich sicher, dass mich nichts von meinem Ziel abbringen wird: meine Seele für den Himmel und der ewigen Anschauung Gottes zu retten – anderen Seelen aber eine Richtschnur auf unseren Herrn Jesus Christus zu sein! Deo Gratias!
Redaktion benachrichtigen
#15   Goldengel   16:49:39 | Montag, 15. Februar 2010
r.ruhrgebietler
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL
Da muss ich mal die Liebe verteidigen.
Die geistige Liebe ist nicht Geilheit.
Es ist nur so, dass Priester, die ja nie dürfen, eben dann irgndwannmal, sofern diese vierzig Jahre noch nicht überschritten haben, aufgrund des Körpers eben Bedürfnisse haben. Das ist so, denn der Mensch hat eben einen Körper und Hormone.
Damit muss ein Priester fertig werden oder er hält sich eine Kebse. Hält er sich eine Kebse, fällt die Dauergeilheit sicher weg, weil ja die körperliche Befriedigung eingetreten ist.
Doch das Seelenheil ist nun gefährdet, weil dieser ja sein Zölibat gebrochen hat und in einer Lüge lebt.
Also Seelenheil, statt dauergeil – trifft so nicht zu.
Denn auch im zölibatären Zustand ist der Priester leider oft dauergeil. Nur muss er das eben überwinden.
Nicht böse sein, aber weder ein Rosenkrankgebet, noch irgendeine Liturgieform kann den Geschlechtstrieb ausschalten. Wer das glaubt, macht sich selbst was vor und gerät in einen schweren neurotischen Zustand.
Irgendwie ist es eben schon sehr schwer Priester zu sein, da er ja NUR ganz Mensch ist, und nicht so wie Christus auch ganz Gott.
Doch ist der Zölibat eben wichtig für das Priesteramt, da der Priester sich ganz Gott hingeben soll.
Aber es ist schon hart, kann ich mir vorstellen, so ganz ohne Liebe zu leben. Denn eine Frau zu lieben bedeutet ja nicht nur die Stillung der Lust, sondern auch die Stillung der seelischen Bedürfnisse. Es ist sicher hart, verdammt hart sogar.
Redaktion benachrichtigen
#14   Izmet Necist   16:45:32 | Montag, 15. Februar 2010
@Salve
Igitt, konservativ!
Wird da auch über Hexenverbrennungen usw. gesprochen?
Redaktion benachrichtigen
#13   kristall   16:43:21 | Montag, 15. Februar 2010
Zeichen.
Vieleicht,wäre es genehm,wenn Sie: Alice Schwarzer einsetzen!
Redaktion benachrichtigen
#12   Clemens H. †   16:38:09 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus: Hihi
Ihr Post sagt mir, dass Sie entweder meinen Beitrag nicht gelesen haben oder nix gerafft haben… „Ich und mein Kumpel Ruhrgebietler“ … ich lach mich schlapp.
Redaktion benachrichtigen
#10   r.ruhrgebietler   16:31:12 | Montag, 15. Februar 2010
Ergänzend
möchte ich hinweisen auf das Wirken Jesu Christi und die Worte Seiner geliebten Mutter, der Jungfrau Maria: Was ER euch sagt, daß tut.
Werte Seelen, die hier disputieren: wie weit läßt sich der Glaube an Jesus Christus verfremden, dass aus einem ER eine Sie wird.
Die kath. Kirche hat sicherlich Heilige Frau(!)en. Und es soll an dieser Stelle auch gar nicht über deren Wirken disputiert werden! Bei aller unterstellten Rechtgläubigkeit die rkK: Ihre elementare Glaubwürdigkeit nicht von denen getragen und verteidigt, deren zuförderste Aufgabe es ist – DEM KLERUS!
Dies beginnt mit der Verdrängung der trid. Liturgie (sic!), der Leugnung elementarer Glaubensgrundsätze und -weisheiten. Rosenkranzgebet in den Seminarien? Völlige Fehlanzeige! Wer den Rosenkranz im Seminar liebt braucht auf Repressalien nicht zu warten! Knieende Mundkommunion im Seminar und in der Kirche wird sanktioniert!
Die Grundfeste der Kirche sind erschüttert!
Und dies mit einer ganz klaren Absicht – die ultmative Zerstörung der Kirche Jesu Christi! Hin zu einem „Verein von Gutmenschen“ die sie ihr „gut-sein“ nach Bedarf drehen.
Das waren nicht die Worte Jesu Christi – WER MIR NACHFOLGEN WILL NEHME SEIN KREUZ AUF SICH UND FOLGE MIR!
In besonderer Weise sind hier zu allererst die Kleriker gemeint!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL (ein von mir geprägter Spruch der immer mehr an Gewicht bekommt!)
Wehren wir daher jeden Versuch das Andenken an Jesus Christus zu verbiegen!
Redaktion benachrichtigen
#9   Theologicus Haereticus   16:27:11 | Montag, 15. Februar 2010
Clemens – Es ist pure Spinnerei,
was Sie da von sich geben. Sie und Ihr Kumpel Ruhrgebietler segeln unter einer falschen Flagge. Mit Theologie und Kirche hat dieser Unfug nichts zu tun. Aber das wissen Sie wahrscheinlich selbst.
Über die Gespräche, die Rom mit den Pius-Brüdern führt, wissen Sie ebenso wenig wie ich. Denn die römischen Stellen schweigen beharrlich, lediglich der eine oder andere Pius-Hansel deutet vielleicht mal was an. Das ist dann gezielte (Des-)Information.
Redaktion benachrichtigen
#8   Clemens H. †   16:12:56 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus: Irrtum
Sie sitzen einem Irrtum auf, mein Lieber:
Mit Katholizität hat Ihre Auffassung absolut nichts zu tun.
Das ist ein Irrtum. Ruhrgebietlers Auffassung ist der Katholizismus in seiner Reinform. Das, was wir derzeit als RKK vorgeführt bekommen, ist nur eine Maske, die im (glücklicherweise unwahrscheinlichen) Fall der erneuten „Machtergreifung“ schnell abgelegt werden würde.
Heute, niemand täusche sich, verhütet nur die relative Ohnmacht des Klerus, seine Gegner zu verbrennen. Zitat K.H. Deschner. Und allzu wahr.
Daher sollten wir dankbar sein, dass Ruhrgebietler beispielsweise, die Piusse und andere diese Demaskierung vornehmen und uns die Fratze der katholischen Religion in aller Deutlichkeit vor Augen führen, auf dass wir den Anfängen wehren können.
Rom, nur mal so nebenbei, führt Gespräche mit Leuten genau dieser Auffassung.
Redaktion benachrichtigen
#7   r.ruhrgebietler   15:55:27 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus:
habe ich etwas anderes geschrieben als das jeder nachlesen kann?
die v-ii-abtreibungskirche ist nicht katholisch!
ich gehe sogar einen schritt weiter: Gott hat den mytischen Leib Jesu Christi aus den sogn. Tabernakeln dieser V-II-Abtreibungskirche u.a. aus diesem Grund herausgenommen! Die sogn. bischöfe sind nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu. Was ist daran unverschämt?
Soll es unverschämt sein Jesus Christus zu folgen?
Wie kommt es dann, dass es Heilige gibt?
Katholizität? Auf die von ihnen und ihresgleichen definierte katholizität pfeife ich!
Redaktion benachrichtigen
#6   Walther von Stolzing   15:53:25 | Montag, 15. Februar 2010
r.ruhrgebietler: Was genau haben Sie gegen Frau Prof. Gerda Riedl?
Offensichtlich scheinen Sie über Frau Prof. Gerde Riedl so gut informiert zu sein, dass Sie ihre Berufung als „Schande für das Lehramt“ bezeichnen können.
Bitte teilen Sie doch diese Informationen mit uns, so daß Ihr blankes Entsetzen ob der Berufung Rields uns verständlich wird und vor allem nicht unbegründet erscheint, was vor allem Ihnen zum Nachteil gereichen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#5   Izmet Necist   15:51:01 | Montag, 15. Februar 2010
Konservative Wölfe
Sie gehört klar dem konservativen Lager an. Vielleicht rettet sie das Faktum, daß sie eine Frau ist vor den altliberalen Wölfen.
Wir müssen vom konservativen Lager befreit werden.
Redaktion benachrichtigen
#4   Theologicus Haereticus   15:50:47 | Montag, 15. Februar 2010
Ruhrgebietler – Sie sind unverschämt!
Sie beleidigen in einer unerträglichen Art und Weise!
Mit Katholizität hat Ihre Auffassung absolut nichts zu tun. Verkriechen Sie sich doch ganz einfach in Ihre Sekten-Ecke!
Redaktion benachrichtigen
#3   r.ruhrgebietler   15:48:49 | Montag, 15. Februar 2010
Gott bewahre!
der Untergang der unverkürzten kath. Glaubenslehre Jesu Christi ist nun endgültig besiegelt.
Wider V-II
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#2   Sefirot   15:39:30 | Montag, 15. Februar 2010
Glückwunsch,
Frau Riedl… :(3 :)3 :(3 verbunden mit der Hoffnung
dass Sie eines Tages der Eurcharistie vorstehen…
Glück und Segen ad multos annos!
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   15:38:53 | Montag, 15. Februar 2010
Theologie- professorin Gerda Riedl
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
was soll denn diese neue Posse der V-II-abtreibungskirche?
Mixa, das war mal wieder ein eleganter Schlag gegen die Lehre Jesu Christi!
Das die riedl „konservativ“ sein soll, das glaubt nicht mal ihr Mixa!
Sie hätte sich sonst auf die Berufung der Frau konzentriert!
Welche Schande für das Lehramt der kath. Kirche Jesu Christi!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ErnennungenDer Papst ernennt einen Erzbischof von Prag ErnennungenDie Altliberalen wollen keinen Dialog ErnennungenSeine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch ErnennungenSchöne Aussichten ErnennungenEin Neokonservativer mit Sinn für Liturgie ErnennungenBischof von Namur bestätigt seine Ernennung nach Brüssel ErnennungenNeuer Erzbischof von Brüssel bestimmt ErnennungenWeihbischof Bischof Ernennungen„Vorsicht ist angebracht“ Ernennungen„Weniger weltliche Turbulenzen“ ErnennungenKrach um einen spanischen Erzbischof Ernennungen1:0 für die Kirchenhasser: Irischer Bischof zurückgetreten ErnennungenWird ein Deutscher neuer Erzbischof von Brüssel? ErnennungenIm Theologiestudium hat er auch viel Unsinn gehört ErnennungenNeuer Weihbischof in Chur
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net