(kreuz.net, Augsburg) Die aus Augsburg stammende Theologie- professorin Gerda Riedl (48) wird ab 1. August
2010 neue Leiterin der Hauptabteilung Schulischer Religionsunterricht im Schulreferat der Diözese Augsburg.
Das meldete das Bistum bereits im vergangenen Dezember.
Die Abteilung wurde bisher von Oberstudiendirektor
Ludwig Rendle geleitet, der in den Ruhestand geht.
Frau Riedl übernimmt mit ihrem neuen Amt einen zentralen
Bereich der Glaubensvermittlung. Sie untersteht direkt dem Leiter des Schulreferates, Weihbischof Anton
Losinger (52).
In ihrer neuen Funktion ist ihr die Leitung aller Dienstgeschäfte und die Dienstaufsicht
über das Personal anvertraut.
Sie übt die Aufsicht über die Religionslehrkräfte aus und befaßt sich
mit Einstellungen, Versetzungen, Beurlaubungen oder Beschwerden.
Die Neuernannte promovierte im Jahr
1997 im Fach Dogmatik in Augsburg. Im Jahr Jahr 2003 habilitierte sie mit einem Thema zur frühchristlichen
Bekenntnisbildung.
Seit 2004 hat sie Lehrstuhlvertretungen für Katholische Dogmatik an den Universitäten
Innsbruck und Augsburg. Über mehrere Jahre nahm sie auch eine Gastprofessur an der Universität Innsbruck
wahr.
Außerdem war Frau Riedl als Gastprofessorin für Kirchenrecht am Kanonistischen Institut Potsdam
tätig.
Im April 2007 wurde sie zur außerplanmäßigen Professorin für Dogmatik an der Universität
Augsburg berufen. Dort ist sie seit 1997 Frauenbeauftragte der Katholisch-Theologischen Fakultät und
Mitglied im Frauenbeirat.
Für die Diözese Augsburg ist Gerda Riedl im Ehrenamt bereits als Mitglied
der Bischöflichen Kommission für den interreligiösen Dialog, der Liturgischen Kommission und als Vorstandsmitglied
des Diözesanrates der Katholiken aktiv.
Zum ersten Mal wird im Bistum Augsburg eine Frau mit der Leitung
sämtlicher diözesaner Religionslehrer betraut.
Frau Riedl gilt als konservativ. Sie hat immer wieder
in der – unter anderem von dem emeritierten Bischof Kurt Krenn von Sankt Pölten herausgegeben – Zeitschrift
‘Forum Katholische Theologie’ publiziert.
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56 Lesermeinungen
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@michaelamaria Ich gebe zu, daß viele Deiner Einsichten weise sind. Nur, auf welche Weise? Nimm doch
einfach mal das Buch der Weisheit zur Hand und lies nach, welche Deiner Weisheiten sich darin validisieren
lässt. Ich rate Dir von Anfang an zu lesen und wenn Du bis zum Ende durchhälst, DANN war es weise.
#58 Wallfahrer 10:39:51 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@hieronymus333/@unbestechlicher Die Meinungsfreiheit des einzelnen,soll das Anliegen aller Menschen sein,denn
nur dadurch bleibt die Menschenwürde gewahrt! These und Antithese sollten bewertet werden und in der
Synthese Erkenntnisse gewinnen! Man braucht die Meinung des anderen nicht zu teilen,aber respektieren
muß man sie schon! Weiterhin alles Gute und ziehet hin in Frieden!
#57 ErnstSchneider 18:40:21 | Dienstag, 16. Februar 2010
@aufrechter auch die geklautern Stützpfeiler sind wohl von Homohedonisten geklaut, die machen ja vor
nichts Derartigem Halt)! Jawoll! Nur mal zu deiner Information.Die Stützpfeiler wurden von Bauarbeitern
geklaut um sie an einen Schrotthändler zu verkaufen. Auf jeden Fall gehört dieser aufrechte Bischof
in die Sündenmetropole Köln. Dort wird es eine seiner vornehmsten Aufgaben sein, die um sich greifende
Homohedonistenkrankheit auszumerzen! Da bin ich aber gespannt wie er das anstellen will.Das hat ja nicht
mal Meissner hinbekommen.Und das ist auch gut so. Wie heisst doch so schön Et hätt noch immer jot jejange
im Gegensatz zum Mixa ist Pater Bruno Isenmann, dessen drittes Jahrgedächtnis die kath. Kirche am 18.
Februar 2010 zelebriert ein Priester gewesen, der durch seine leise und gottbefohlene Art stets um das
Seelenheil der ihm anvertrauten Seelen im Einsatz war! Gott sei seiner Seele gnädig! Er möge ruhen in
Frieden!
#55 hieronymus333 14:18:31 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wallfahrer Herzlichen Dank für ihr Kompliment, doch können Sie nicht ein einziges Ereignis (Wallfahrt
nach Altötting) zum Non plus ultra machen, um daraus einen neuen Höhepunkt für die Kirche zu erstellen.
Gerade das Buch von Hape Kerkeling zeigt, dass es vielen Menschen bei der Wallfahrt nicht um den spirituellen
Inhalt geht. Ich mache das an der Anzahl der Beichten fest, die mittlerweile auch an Wallfahrtsorten drastisch
abgenommen haben im Vergleich vor 10 Jahren. Es gehört schon etwas mehr dazu ein gläubiger katholischer
Christ zu sein, da genügt es nicht einmal im Jahr ein paar Kilometer zu laufen, das muss sich schon täglich
unter Beweis stellen. Fakt ist, dass wir schon lange von den schon mit 15% dotierten entfernt sind, diese
Gemeinden gehören über kurz oder lang der Vergangenheit an. Das gemeindebildende Element sind nur noch
die Hauptamtlichen und ihr wilder sinnfreier Aktivismus, die Ehrenamtlichen versuchen einfach nur noch
die Ruinen zusammenzuhalten. Niederschwellige Angebote, die gut besucht sind, können nicht der Weisheit
letzter Schluß sein. Und kommen Sie mir nicht mit Aussagen wie: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Denn für Katholiken ist es in der Eucharistie ganz deutlich sichtbar. Diese zu verehren sollte vornehmliche
Aufgabe der Priester sein, um den Rest hätte sich schon der Hl. Geist gekümmert.
Michaelamaria Gottes Barmherzigkeit ist (abgesehen von den Homoleidenden) grenzenlos, aber Ihre Dummheit
ist grenzenloser! Wie können Sie Bischof Mixa so diskreditieren! Auf jeden Fall gehört dieser aufrechte
Bischof in die Sündenmetropole Köln. Dort wird es eine seiner vornehmsten Aufgaben sein, die um sich
greifende Homohedonistenkrankheit auszumerzen! Er wird sicher an vorderster Front den kühnen Kampf kämen,
damit in dieser Stadt wieder Zucht und Ordnung einkehrt (auch die geklautern Stützpfeiler sind wohl von
Homohedonisten geklaut, die machen ja vor nichts Derartigem Halt)! Jawoll!
Bischof Mixa ist ein Reaktionär, der Frauen die Berufstätigkeit verweigern will, indem er Kinderkrippen
verbieten will. Er soll 68 Jahre alt sein; nimmt man seine Denkweise zum Maßstab, ist er doppelt so alt.
Hier müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden: Mixa zurück in sein schlesisches Bergwerk und eine Frau
als neue Augsburger Bischöfin!
Bischof Mixa ist ein hochgebildeter, kluger und sehr fähiger Oberhirte und sollte ad multos annos Bischof
bleiben – er wäre ein guter Nachfolger für den Kölner Erzbischofsstuhl… Er ist ja fast zu schade
für dieses kleine Bistum Augsburg.
#50 Wallfahrer 09:19:18 | Dienstag, 16. Februar 2010
@hieronymus333 Ich bedanke mich für ihre Belehrung! Ihre brilliante Intelligenz,sowie analytische Begabung
,daß Sie auch medizinische Diagnosen stellen können ehrt Sie in besonderer Weise! Ich freue mich,daß
ich in diesem Forum einen so liebenswerten Menschen kennengelernt habe.Das Leben ist ein permanenter Lernprozeß!Es
ist doch schön,wenn man einer Person wie Sie in diesem Forum begegnen darf,um an Ihrem breiten Wissensspektrum
teilnehmen zu können!Mein Bidungshorizont hat sich dadurch erweitert!Ich schließe Sie in meine Gebete
mit ein und wünsche Ihnen weiterhin alles gute!
Höchste Zeit, dass Bischof Mixa zurücktritt. Sien Bistum wäre ihm für den Rücktritt dankbar und er
hätte mehr Zeit für Solariumbesuche. Augsburg benötigt einen jungen unverbrauchten Bischof, jemand
wie Bischof Algermissen oder Bischof Ackermann.
#46 hieronymus333 06:46:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wallfahrer, Christ u. Katholik Welche Tabletten nehmen Sie eigentlich ein? Das müssen echte Hämmer sein,
vielleicht verschreibt sie mir mein Arzt auch. Einen derartigen Realitätsverlust habe ich selten erlebt.
Herr Wallfahrer Zum ersten: ich bin weder ein Kirchenfeind und natürlich auch kein Ausländerfeind. Die
katholische Kirche in D. definiert sich auch über über ihre Priester und über Mitgliederzahlen. Realität
ist es dass beispielsweise im Jahr 2009 weniger als 100 Priester dazu kamen. Diese Tendenz geht weiter
bergab. Mitglieder: ca. 100 000 kehren in jedem Jahr der Kirche den Rücken. Auch diese Tendenz hält
an. Im Bereich der Mitgliederzahlen hat man noch ein dickes Polster: ca. 26 Mio. Mitglieder. Weiterer
Punkt Finanzen: in der Kleinstadt in der ich wohne hat ein Orden die Trägerschaft für ein Krankenhaus
aufgegeben, bei den 6 Kindergärten werden oder wurden die Trägerschaften aufgekündigt. Die gemeinsame
ambulante Krankenpflegestation Cariatas/Diakonie ist ebenso an einen privaten Träger abgeben worden.
Aus 5 oder 6 Pfarrstellen wurde ein sog Pastoralverbund mit 2 Pfarrer. Die Herren sind ca. 60 Jahre alt,
einer von denen ist ca. 100 Tage im Jahr nicht arbeitsfähig wg. Erkrankung. Der Besuch der Gottesdienste
ist auf ca. 15% der Mitglieder gesunken. Im Januar 2010 wurden per Zeitung Sternsinger gesucht, auch Kinder
mit evangelischem Glauben wurden für die Aufgabe akzeptiert. Schule: der Reli-Unterricht gilt bei den
Lehrern als Müll- bzw. Laberfach und ist unbeliebt. Meine Tochter (12 Jahre 6 Klasse Gymmi) sagt dass
bei 28 Schülern lediglich ca. 16 Kindern kath. oder evangelischen Reli-Unterricht besuchen, der zudem
zu 50% ausfällt. Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche …
#43 Wallfahrer 22:12:17 | Montag, 15. Februar 2010
@unbestechlicher Sie glauben doch nicht im Ernst,daß die Katholische Kirche in Deutschland im Untergehen
ist!Sicherlich ist der Priestermangel ein erhebliches Problem! In vielen Gemeinden werden Wortgottesdienste
von Diakonen gehalten!Ist es nicht schön ,wenn auch Priester aus Polen,Indien,Afrika usw.bei uns eingesetzt
werden,daß auch zur Völkerverständigung beiträgt!Man kann ihren Ausführungen entnehmen,daß Sie nicht
gerade ausländerfreundlich sind!Die Verantwortlichen der Kirche sind sicherlich besorgt und suchen nach
einer Lösung.Meiner Meinung nach ist der Zölibat nicht der wesentliche Grund von dem Priestermangel!
Es ist in der heutigen Wohlstandsgesellschaft sehr schwierig ,den Glauben an Gott zu vermitteln!Vielleicht
hält dies viele ab,den Priesterberuf zu ergreifen!Die Politiker haben doch immer den Eindruck vermittelt,daß
mit Hilfe der Politik und Technik alle Dinge machbar sind und man dadurch die Kirche und Gott nicht braucht!
Die Kirchen in Deutschland haben schon schwierigere Zeiten überlebt.Der harte Kern der Kath. Kirche in
Deutschland zu dem Sie sicherlich nicht gehören, wird das nicht zulassen!Wie heißt es doch so schön:
Wo zwei oder drei sich in meinen Namen vesammeln, bin ich unter euch!Ich würde Sie gerne nach Altötting
in der Pfingstwoche einladen ,wenn 9000 Pilger der Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting einziehen!
Vor allen Dingen die vielen Jugendlichen,die Zeugnis für den Glauben ablegen,das gibt doch Hoffnung für
die Zukunft!
hieronymus „„vernünftig Deutsch, eine weitere Erungenschaft des V 2 bei bestimmten Gottesdiensten die
Landessprache zuzulassen. LOL.““ Das war ein guter Joke. Ohne V2 könnten die alten Leute auf dem Lande
mit dem Pfarrer ja auf Latein parlieren. Das kleine Latinum hat bei uns ja jeder. Viel Freude noch bei
der Fastnacht. Gottes Segen vom Unbestechlichen Übrigens: nichts gegen Polen, Inder und Tansanier.
Ich bin allerdings der Meinung dass die Pfarrer aus diesem Ländern in ihrer Heimat genug zu tun haben,
vor allem im sozialen Bereich. Hier im immer noch reichen D. sehe ich wenig kulturelle Integration für
Priester aus Schwellenländern.
Die Kirche wird nicht untergehen! „unbestechlicher“, Fehlanzeige! Schon viele im Lauf der Kirchengeschichte
haben sich darauf gefreut, die Katholische Kirche untergehen zu sehen; untergegangen bzw. vergangen sind
s i e samt ihrem Kirchenhass!
unbestechlicher: In ein paar Jährchen ist sowieso alles perdu. In 2009 gab es weniger als 100 Priesterweihen
in Dtl. Da kann Herr Mixa auch eine Professorin als Aufseherin für die Reli-Lehrer einsetzen. ja, das
stelle ich mir gerade bildhaft vor: die Riedl in Strapse von den hörer/innen zusammen mit prof. dr.
wurst und prof. dr. Franz Sedlmeier prof. ddr. Marschler Prof. Dr. Georg Langenhorst (…das freut
die homo’s wieder) gute güte, die Namensgebung der Fakultät ist nun wirklich vom feinsten! www.kthf.uni-augsburg.de/prof_doz/
Mixa, dass haste wirklich gut hinbekommen! und et Gerda… klasse, richtig öko www.gerda-riedl.de/material/inhalt.jpg
menschenscheu isse jedenfalls nicht www.gerda-riedl.de/inhalt.html besonders ihre aufsätze sind lesenswert…
die Dame würde ich mal gerne persönlich treffen…
#38 hieronymus333 18:53:23 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher Aus eigener Erfahrung muss ich ihnen Recht geben. Als ich meine erste Pfarrstelle aufgeben
musste, wurde sie erst mit einem Polen besetzt, dann mit einem Indier. Mittlerweile sitzt ein Priester
aus Tansania an der Stelle. Die Leute freuts, die nichts vom Gottesdienst mitbekommen wollen, denn der
Pfarrer kann nicht vernünftig Deutsch, eine weitere Erungenschaft des V 2 bei bestimmten Gottesdiensten
die Landessprache zuzulassen. LOL. Aber „Gott sei Dank“ gibt es genug Laienmitarbeiter, die mit ihrer
eigenen Vorstellung von Theologie die Priester beraten können. Dies alles zu sagen, hätte ich mich zu
meiner aktiven Zeit nicht zu sagen erlaubt, aber jetzt bin ich in Pension, da kann ich genauso dumm Zeug
zusammenreden wie es die Bischöfe immer tun.
Hieronymus Ist die Wahrheit ! Der Unbestechliche Es wird keine Rettung geben für die RKK in D. Dafür
in Brasilien und in Papua usw. Das wird aber schwierig. Ist mit Arbeit verbunden und daher bei den Kuttenleuten
unbeliebt.
Hieronymus Klare Sache: Die Pfaffen aus Polen haben wir hier wo ich wohne schon durch: jede Menge Mariengeschwätz
und zuviel Wodka. Hat sich nicht bewährt für unsere Katholiken vor Ort. Die Rentner (90% der aktuellen
Kirchenbesucher) sind sowieso teilweise schwarz-braun und gegen die Polen. Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche
#31 hieronymus333 17:58:52 | Montag, 15. Februar 2010
unbestechlicher Solange es Faulenzer und Drückeberger (O Pardon, Priester) aus Polen, Indien; Afrika
usw. geben wird, die brav das tun, was von ihnen gefordert wird, nicht widersprechen und das Geld, das
sie zusammenstehlen, in ihre Heimat schicken können, wird es auch in Dtl. keinen Priestermangel geben.
Herr Mixa kann machen was er will ! In ein paar Jährchen ist sowieso alles perdu. In 2009 gab es weniger
als 100 Priesterweihen in Dtl. Da kann Herr Mixa auch eine Professorin als Aufseherin für die Reli-Lehrer
einsetzen. Und ob es eine Referenz ist dass die Dame mal was mit Herrn Krenn aus Ö. zu tun hatte? Eher
nicht! Also schauen wir uns den Untergang der RKK in D. in aller Ruhe weiter an. Alles Gute und Gottes
Segen
#29 hieronymus333 17:42:22 | Montag, 15. Februar 2010
Puchil2 Übrigens, bevor hier wieder ein Diskussion zu Zölibat, Homosexualität usw., worum es ja hier
anscheinend in jedem Artikel zu gehen scheint, beginnt, wollte ich Ihnen noch ein Beispiel zu meinen Behauptungen
geben. Sehen Sie sich einfach einmal die Besetzungspolitik von Mixer an. Letztes Jahr oder sind es schon
zwei Jahre her, haben wir über den Regens gesprochen, dann ging es weiter mit dem GV, dann die Pressesprecherin
usw. Was ist dabei rumgekommen? Not wurde einfach mit Elend vertauscht, sonst war nichts. Der Ruck, den
sich die Diözese gewünscht/ gebraucht hätte, ist ausgeblieben.
Lieber ruhrgebietler Es steht ausser Frage sich menschlich in einen Kleriker hinein zu versetzen. Genau
das versuche ich ja. Diese Priester brauchen unser ganzes Verständnis und unser Mitgefühl, wenn diese
wirklich den Zölibat auch leben.
Puchil / Korrektur: In meinem hier www.kreuz.net/…e.10668-remarks.html verfassten posting habe ich irrtümlich
„Hermeutik“ und „hermeutisch“ geschrieben anstatt Hermeneutik und hermeneutisch.
Goldengel – werte Seele Danke für Ihre Kommentierungen. Der Kleriker hat mit der irdischen Liebe nichts
gemein! Er folgt dem Herrn Jesus Christus und hat dem irdischen entsagt! Nur so ist er zur Ganzhingabe
an Gott in der Lage! Besonders in der Opfermesse! Es steht ausser Frage sich menschlich in einen Kleriker
hinein zu versetzen. Genau deswegen ist es gut und richtig für die Priester zu beten – sogar doppelt
wichtig; seine Aufgabe zu stützen sowie sich selbst ver der Versucung zu schützen unüberlegtes zu tun!
Würde ich auf menschliche Belange hin schreiben, würde ich Ihnen, werte Seele, sofort zustimmen: ohne
Liebe zu leben, grauenhaft eigentlich…
Clemens – Entschuldigung! Ihre feine Ironie hinsichtlich der ruhrpottlichen Überspannung hätte mir natürlich
bei etwas deutlicherem Hinsehen eingehen müssen. Das Wort „Kumpel“ nehme ich gern zurück. Und die Spinnerei
trifft auch für Ihren Beitrag nicht zu. Helau und Alaaf.
#24 hieronymus333 17:28:38 | Montag, 15. Februar 2010
Puchil2 Obschon mein letzter Lateinunterricht 50 Jahre her ist, bin ich dennoch in der glücklichen Lage
meinen Thomas zu kennen, und der hat sich sicherlich etwas dabei gedacht. Nochmals verweise ich auf die
Lektüre dieser Dame, die nachdem ich ihre Arbeiten gelesen hatte, bei mir alles andere als den Ruf einer
konservativen Theologin genießen dürfte. Der Vergleich zu Mixer ist bewußt gewählt, auch er versteht
es im konservativen Gewande aufzutreten, doch bei genauem Hinsehen haben wir es dabei auch nur mit einem
Alt-68er der schlimmsten Sorte zu tun. Nur wenn es ihm nützt, d.h. wenn ihm gehuldigt wird und darauf
legt dieser eitle Pfau größten Wert, ist er ein Bewahrer, ansonsten kann man ihm schnell die Heuchelei
ansehen, sofern man Augen hat, es zu sehen.
r.ruhrgebietler Die liebe des Klerikers ist also eine besondere: der Herr Jesus Christus! Das ist aber
keine Liebe im menschlichen Sinne und der Priester ist nunmal Mensch. Das Glück eines solchen Mannes,
der klar diese Dinge vor Augen, sich zum Priester BERUFEN FÜHLT ist kein irdisches! Das habe ich ja gemeint.
Ich bin nicht gegen den Zölibat, dass weiß jeder User hier, aber ich KANN mich in so einen Mann hineinversetzen
und es muss eben furchtbar sein – ohne Liebe zu leben, grauenhaft eigentlich
Hallo ruhrgebieter: Das haben Sie aber den Juden abgegaunert:“ Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben,
aus ganzer Seele, mit ganzem Herzen…und mit allen Deinen Kräften“
Goldengel… Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben, aus ganzer Seele, mit ganzem Herzen. Wenn dies allen
obliegt, so hat der Kleriker dies in offener Weise zu leben! Die liebe des Klerikers ist also eine besondere:
der Herr Jesus Christus! Dem Priester ist es der Gekreuzigte in der trid. Liturgie. Allen Klerikern aber
ist die Jungfrau und Gottesmutter Maria ihr Mutter. Das Zölibat ist als das irdische Kreuz des Klerikers,
der so dem Herrn Jesus Christus folgt! Als gutes Beispiel für das gemeine Volk. Wo soll sich sonst das
Volk aufrichten als am Klerus? DIESE ABER LASSEN SICH NARRENORDEN ÜBERTRAGEN STATT GOTTES SEGEN! die
überwiegende Menge der V-II-„Kleriker“ betätigt sich ganzjährig als Büttenredner statt als Bußprediger!
Sie fröhnen der Völlerei statt dem Beichtstuhl! Sie lesen und hören wohlfeile Dinge statt die Christenlehre
zu verkünden, den Kathechimus auszulegen für unsere heutige Zeit! Das Glück eines solchen Mannes, der
klar diese Dinge vor Augen, sich zum Priester BERUFEN FÜHLT ist kein irdisches! Nein, er lebt eigentlich
fortgesetzt in der seelischen Not dass immer noch eine ihm anvertraute Seele nicht in den Himmel gelangt!
Dann hat er aber die Liebe seine Lebens gewonnen: Die Lieb zu unserem Herrn und Gott, der nus geschaffen
hat IHM ZU DIENEN, aus ganzer Seele, mit ganzem Sein und Wesen. Amen.
Nicht würdig genug? „Jedoch sollte zu Bedenken geben, warum sie keine Stelle an der Universität erhalten
hat, wenn sie denn so rechtgläubig ist…“ Die Antwort ist: Nach Ansicht römisch-männlicher Zentralbehörden
sind Frauen ontisch – von ihrem Wesen her – für einen ordenlichen Lehrstuhl für Dogmatik ungeeignet
.
noch was, ruhrgebietler Die Unzucht mit einer Frau ist für einen Priester kein Verbrechen, sondern nur
ein moralisches Vergehen. Es ist jedoch sicher eine furchtbare Qual für einen Priester, der verliebt
ist, seiner Liebe nicht eimmal mitteilen darf, dass er sie liebt, von Heiraten ganz zu schweigen. Da fragt
man sich schon, ob der Zölibat nicht zuviel vom Menschen fordert, obwohl ich immer noch für den Zölibat
bin. Und ab und zu frage ich mich auch, ob nicht jedem Mann eine Frau von Gott bestimmt ist. Und ob es
nicht ein Fehler ist, diesem Mann diese Frau vorzuenthalten. Denn LIEBE ist ja nicht nur Sex, sondern
auch GEIST. Und ob die ständige Beterei den Priester wirklich auch seelisch befriedigen kann, bezweifle
ich. Aber wer dieses harte Kreuz auf sich nehmen möchte, der wird eben Priester. Glücklich wird so ein
Mann sicher nicht, aber der Priesterberuf ist ja auch nicht dazu da glücklich zu sein, sondern sein Kreuz
auf sich zu nehmen – auch wenn er vielleicht die Liebe seines Lebens dafür aufgibt? DAS ist die FRAGE.
#18 Clemens H. † 16:56:31 | Montag, 15. Februar 2010
Oh, Goldengel, was ist passiert? Von Ihnen ein so freundlicher, verständiger Post? Haben Sie sich endlich
mal verliebt und verstehen nun, was das bedeutet? Oder was ist geschehen? Na, was auch immer es sei. Guter
Post – bis auf den vorletzten Absatz natürlich, aus meiner Sicht.
#17 hieronymus333 16:56:07 | Montag, 15. Februar 2010
Die Themen ihrer Doktorarbeiten beweisen die Katholizität und Konservativität von Prof. Riedl. Wer ihre
Opera gelesen hat, weiß wessen Kind sie ist. Wie ihr geistiger Vater, Trunkenbold Mixer, ist außer Spesen
wieder nichts gewesen. Nur Gelaber, keine Substanz. Also steht sie in der Tradition der Berufsblubberer.
Schrift und Tradition stimmen also zusammen. Jedoch sollte zu Bedenken geben, warum sie keine Stelle an
der Universität erhalten hat, wenn sie denn so rechtgläubig ist oder liegt es gerade daran. Was tut
sie, wenn endlich auf eigenen Wunsch Prof. Sedlmeier wieder einmal Bischof von irgendwo wird?
Theologicus Haereticus: Hihi Sie und Ihr Kumpel Ruhrgebietler segeln unter einer falschen Flagge. Da die
Flagge mein gekreuzigter Herr Jesus Christus ist, bin ich sicher, dass mich nichts von meinem Ziel abbringen
wird: meine Seele für den Himmel und der ewigen Anschauung Gottes zu retten – anderen Seelen aber eine
Richtschnur auf unseren Herrn Jesus Christus zu sein! Deo Gratias!
r.ruhrgebietler SEELENHEIL STATT DAUERGEIL Da muss ich mal die Liebe verteidigen. Die geistige Liebe ist
nicht Geilheit. Es ist nur so, dass Priester, die ja nie dürfen, eben dann irgndwannmal, sofern diese
vierzig Jahre noch nicht überschritten haben, aufgrund des Körpers eben Bedürfnisse haben. Das ist
so, denn der Mensch hat eben einen Körper und Hormone. Damit muss ein Priester fertig werden oder er
hält sich eine Kebse. Hält er sich eine Kebse, fällt die Dauergeilheit sicher weg, weil ja die körperliche
Befriedigung eingetreten ist. Doch das Seelenheil ist nun gefährdet, weil dieser ja sein Zölibat gebrochen
hat und in einer Lüge lebt. Also Seelenheil, statt dauergeil – trifft so nicht zu. Denn auch im zölibatären
Zustand ist der Priester leider oft dauergeil. Nur muss er das eben überwinden. Nicht böse sein, aber
weder ein Rosenkrankgebet, noch irgendeine Liturgieform kann den Geschlechtstrieb ausschalten. Wer das
glaubt, macht sich selbst was vor und gerät in einen schweren neurotischen Zustand. Irgendwie ist es
eben schon sehr schwer Priester zu sein, da er ja NUR ganz Mensch ist, und nicht so wie Christus auch
ganz Gott. Doch ist der Zölibat eben wichtig für das Priesteramt, da der Priester sich ganz Gott hingeben
soll. Aber es ist schon hart, kann ich mir vorstellen, so ganz ohne Liebe zu leben. Denn eine Frau zu
lieben bedeutet ja nicht nur die Stillung der Lust, sondern auch die Stillung der seelischen Bedürfnisse.
Es ist sicher hart, verdammt hart sogar.
#12 Clemens H. † 16:38:09 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus: Hihi Ihr Post sagt mir, dass Sie entweder meinen Beitrag nicht gelesen haben oder
nix gerafft haben… „Ich und mein Kumpel Ruhrgebietler“ … ich lach mich schlapp.
Ergänzend möchte ich hinweisen auf das Wirken Jesu Christi und die Worte Seiner geliebten Mutter, der
Jungfrau Maria: Was ER euch sagt, daß tut. Werte Seelen, die hier disputieren: wie weit läßt sich der
Glaube an Jesus Christus verfremden, dass aus einem ER eine Sie wird. Die kath. Kirche hat sicherlich
Heilige Frau(!)en. Und es soll an dieser Stelle auch gar nicht über deren Wirken disputiert werden! Bei
aller unterstellten Rechtgläubigkeit die rkK: Ihre elementare Glaubwürdigkeit nicht von denen getragen
und verteidigt, deren zuförderste Aufgabe es ist – DEM KLERUS! Dies beginnt mit der Verdrängung der
trid. Liturgie (sic!), der Leugnung elementarer Glaubensgrundsätze und -weisheiten. Rosenkranzgebet in
den Seminarien? Völlige Fehlanzeige! Wer den Rosenkranz im Seminar liebt braucht auf Repressalien nicht
zu warten! Knieende Mundkommunion im Seminar und in der Kirche wird sanktioniert! Die Grundfeste der Kirche
sind erschüttert! Und dies mit einer ganz klaren Absicht – die ultmative Zerstörung der Kirche Jesu
Christi! Hin zu einem „Verein von Gutmenschen“ die sie ihr „gut-sein“ nach Bedarf drehen. Das waren nicht
die Worte Jesu Christi – WER MIR NACHFOLGEN WILL NEHME SEIN KREUZ AUF SICH UND FOLGE MIR! In besonderer
Weise sind hier zu allererst die Kleriker gemeint! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL (ein von mir geprägter
Spruch der immer mehr an Gewicht bekommt!) Wehren wir daher jeden Versuch das Andenken an Jesus Christus
zu verbiegen!
Clemens – Es ist pure Spinnerei, was Sie da von sich geben. Sie und Ihr Kumpel Ruhrgebietler segeln unter
einer falschen Flagge. Mit Theologie und Kirche hat dieser Unfug nichts zu tun. Aber das wissen Sie wahrscheinlich
selbst. Über die Gespräche, die Rom mit den Pius-Brüdern führt, wissen Sie ebenso wenig wie ich. Denn
die römischen Stellen schweigen beharrlich, lediglich der eine oder andere Pius-Hansel deutet vielleicht
mal was an. Das ist dann gezielte (Des-)Information.
#8 Clemens H. † 16:12:56 | Montag, 15. Februar 2010
Theologicus Haereticus: Irrtum Sie sitzen einem Irrtum auf, mein Lieber: Mit Katholizität hat Ihre Auffassung
absolut nichts zu tun. Das ist ein Irrtum. Ruhrgebietlers Auffassung ist der Katholizismus in seiner Reinform.
Das, was wir derzeit als RKK vorgeführt bekommen, ist nur eine Maske, die im (glücklicherweise unwahrscheinlichen)
Fall der erneuten „Machtergreifung“ schnell abgelegt werden würde. Heute, niemand täusche sich, verhütet
nur die relative Ohnmacht des Klerus, seine Gegner zu verbrennen. Zitat K.H. Deschner. Und allzu wahr.
Daher sollten wir dankbar sein, dass Ruhrgebietler beispielsweise, die Piusse und andere diese Demaskierung
vornehmen und uns die Fratze der katholischen Religion in aller Deutlichkeit vor Augen führen, auf dass
wir den Anfängen wehren können. Rom, nur mal so nebenbei, führt Gespräche mit Leuten genau dieser
Auffassung.
Theologicus Haereticus: habe ich etwas anderes geschrieben als das jeder nachlesen kann? die v-ii-abtreibungskirche
ist nicht katholisch! ich gehe sogar einen schritt weiter: Gott hat den mytischen Leib Jesu Christi aus
den sogn. Tabernakeln dieser V-II-Abtreibungskirche u.a. aus diesem Grund herausgenommen! Die sogn. bischöfe
sind nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu. Was ist daran unverschämt? Soll es unverschämt sein Jesus
Christus zu folgen? Wie kommt es dann, dass es Heilige gibt? Katholizität? Auf die von ihnen und ihresgleichen
definierte katholizität pfeife ich!
r.ruhrgebietler: Was genau haben Sie gegen Frau Prof. Gerda Riedl? Offensichtlich scheinen Sie über Frau
Prof. Gerde Riedl so gut informiert zu sein, dass Sie ihre Berufung als „Schande für das Lehramt“ bezeichnen
können. Bitte teilen Sie doch diese Informationen mit uns, so daß Ihr blankes Entsetzen ob der Berufung
Rields uns verständlich wird und vor allem nicht unbegründet erscheint, was vor allem Ihnen zum Nachteil
gereichen könnte.
#5 Izmet Necist 15:51:01 | Montag, 15. Februar 2010
Konservative Wölfe Sie gehört klar dem konservativen Lager an. Vielleicht rettet sie das Faktum, daß
sie eine Frau ist vor den altliberalen Wölfen. Wir müssen vom konservativen Lager befreit werden.
Ruhrgebietler – Sie sind unverschämt! Sie beleidigen in einer unerträglichen Art und Weise! Mit Katholizität
hat Ihre Auffassung absolut nichts zu tun. Verkriechen Sie sich doch ganz einfach in Ihre Sekten-Ecke!
Gott bewahre! der Untergang der unverkürzten kath. Glaubenslehre Jesu Christi ist nun endgültig besiegelt.
Wider V-II www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
Theologie- professorin Gerda Riedl was soll denn diese neue Posse der V-II-abtreibungskirche? Mixa,
das war mal wieder ein eleganter Schlag gegen die Lehre Jesu Christi! Das die riedl „konservativ“ sein
soll, das glaubt nicht mal ihr Mixa! Sie hätte sich sonst auf die Berufung der Frau konzentriert! Welche
Schande für das Lehramt der kath. Kirche Jesu Christi!