Theologe der Piusbruderschaft zieht die deutschen Bischöfe bei den Ohren
„Wir bitten die deutschen Bischöfe, die ja eifrige Verfechter des Zweiten Vatikanums sein wollen, dem unwürdigen Spektakel in den katholischen Kirchen unverzüglich Einhalt zu gebieten.“
Narren-Eucharistien in der Schweiz auf der Webseite ‘Catholic Church Conservation’
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, daß
Faschingsgottesdienste, die gegenwärtig in Deutschland abgehalten werden, unerlaubt sind.
Die Bruderschaft
informierte ‘kreuz.net’ über einen entsprechenden Text von Pater Matthias Gaudron, der auf der Webseite
des deutschen Pius-Distriktes publiziert wurde.
Pater Gaudron ist der Theologe der Piusbruderschaft.
Narren-Eucharistiefeiern „widersprechen sowohl dem Kanonischen Recht als auch der 2000jährigen Tradition
der Kirche“ – erklärt der Pater.
Er zitiert die Nummer 22 der Konstitution ‘Sacrosanctum Concilium’
des Zweiten Vatikanums:
„Deswegen darf überhaupt niemand sonst – auch wenn er Priester wäre – auf eigene
Faust in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern!“
Karnevals-Gottesdienste würden sich –
so der Pater – gegen die Heiligkeit des geweihten Kirchenraumes und das katholische Verständnis des Meßopfers
richten.
Der Geistliche weist darauf hin, daß das Zweite Vatikanum die Liturgie „vor allem“ als „Anbetung
Gottes“ bezeichnet.
Er zitiert ferner die Nummer 22: „Die Regelung der Liturgie hängt einzig von der
Autorität der Kirche ab; und zwar liegt diese beim Apostolischen Stuhl und nach Maßgabe des Rechtes
beim Bischof“.
Hier übersieht der Pater allerdings, daß diese Bestimmung, dem Bischof offenbar auch
das Recht gibt, Narren-Eucharistien abzusegnen.
Pater Gaudron wendet sich direkt an die Oberhirten in
Deutschland:
„Wir bitten die deutschen Bischöfe, die ja auch sonst immer eifrige Verfechter des Zweiten
Vatikanums sein wollen, dem unwürdigen Spektakel in den katholischen Kirchen unverzüglich Einhalt zu
gebieten“.
In diesem Zusammenhang lobt er das Verbot eines Narren-Gottesdienstes durch Bischof Vitus
Huonder von Chur.
Es widerspreche „mit Sicherheit“ der Intention der Konzilsväter, daß seit den 70er
Jahren eine Kultur der Willkür und der Banalität in die heilige, gottesdienstliche Handlung Einzug gehalten
hat.
Theater- und Unterhaltungseinlagen haben – so Pater Gaudron – das Opfer Christi am Kreuz, das auf
den Altären sakramental erneuert wird, verdrängt:
„Priester in Kostümierung sind ebenso an der Tagesordnung
wie Katholiken, die mit Narrenmützen in den Kirchen Polonaise tanzen.“
Jesus Christus habe nicht einmal
den Verkauf der für den Opferkult bestimmten Tiere im Vorraum zum Tempel des Alten Bundes geduldet:
„Was würde er zu diesen Mißbräuchen der heiligsten Orte und Handlungen des Neuen Bundes sagen?“
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135 Lesermeinungen
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#145 Paulaner † 17:13:42 | Freitag, 19. Februar 2010
achja, weil du wieder da bist… Fragender: @ s.A. Ich schrub, daß ich mich erinnere, daß du in der
Presse! ein Zahlenproblem hattest. Hier dagegen gings um Relationen, eine Stufe höher: Schlußrechnen
(so nennen wir Österreicher das).
#142 stolzerAtheist 02:02:12 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Piusbrüder?? Piusbrüder? Sind das nicht die Weltfremden die noch im Mittelalter leben und mit Eintritt
auch ihren Verstand und ihr Gehirn mit abgegeben haben?
#141 Fragender 00:06:25 | Donnerstag, 18. Februar 2010
sehr plumper Annäherungsversuch… Theologe der Piusbruderschaft zieht die deutschen Bischöfe bei den
Ohren Frühpubertierende Jungs versuchen derartiges um bei Mädels zuu „landen“… manchmal sind die Piusjungs
richtig süß
@Mikefiss Das freut mich. Ich versuche immer so zu diskutieren, dass man sein Gegenüber nicht beleidigt.
Viele machen es anders (vor allem hier!): Das Internet mit seiner Anonymität enthemmt viele. Wenn man
sich im „normalen“ Leben unterhalt, dann sollte man auch Beleidigungen vermeiden. Wahrscheinlich gibt
es verschiedene Erfahrensmöglichkeiten des „Mysterium tremdendum“. Deutlich gespürt habe ich dies zB.
in einem feierlichen lat. Hochamt im ordentlichen Usus. Der Priester hatte gerade die Präfation im tonus
sollemnior beendet, dann sang der Chor ein Sanctus von Palestrina. Der Weihrauch stieg gen Himmel. Ich
spürte in mir: „Das ist heiliger Boden“. Das war für mich eine tiefe Transzendenzerfahrung, eine Manifestation
des Heiligen, des Überseienden, des Göttlichen. Als kleines Beispiel hier das Offertorium des „Use of
Sarum“, einer vorreformatorischen englischen Liturgie: Sarum Use www.youtube.com/watch?v=21pnAoiGnjs Ich
denke, Sie können verstehen, dass ich mit einem Familiengottesdienst mit Sacro-Pop nicht viel anfangen
kann. Allerdings können Sie da ganz andere Erfahrungen machen, das ist keine Frage. „Versöhntheit in
Verschiedenheit“ – das wäre doch etwas.
#139 Lollipop † 19:09:00 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Sinah in Wirklichkeit verunreinigt die FSSPX doch den Tempel mit ihren bitterbösen Bemerkungen aus dem
Hinterhalt und ihren irregulären Weihen. Sie sind doch die Brandstifter, die Ursache allen Übels. Aber
eines soll den FSSPX-Leuten klar werden. Es gibt keinen Weg hinter das Konzil zurück. Entweder kommt
die FSSPX zur Kirche zurück, oder sie werden weiter hinausgekehrt. Was ist nun mit den Faschingsmessen.
Diese scheinen nur wieder ein geeigneter Grund zu sein, mal wieder gegen die Kirche zu hetzen. Von Liturgiemissbrauch
ist doch keine Rede, wenn man hier etwas über Faschingsmessen liest. Sie sind auch nicht allerorts die
Regel, wie uns die FSSPX klar machen will. Wenn sich die FSSPX wirklich vorstellt, wie Mallarais denkt,
Rom zu bekehren, dann sage ich gute Nacht FSSPX. Sie müssen kommen und sich auf das ganze Konzil einlassen,
nicht die Katholische Kirche. In gewisser Weise missbrauchen sie auch das Altarsakrament, indem sie ungültige
Messen feiern, ungültig weihen und ungültig Sakramente spenden. Und das passiert nicht nur zur Faschingszeit,
sondern im ganzen Jahr. Ein viel schlimmeres Sakrileg kann man sich nicht vorstellen.
#138 Mary Cruz 19:04:01 | Sonntag, 14. Februar 2010
Lollipop: Ganz einfach, die Predigt ist kein Teil der alten Messe. Deswegen legt der Priester auch das
Messgewand ab. Tatsächlich, Sie haben recht. Bei der Alten Messe gibt es gar keine Predigt! Ich wäre
aber generell dafür, dass die Priester nicht mehr ihre eigene Meinung – oder die Meinung des Bischofs –
in der Predigt äußern, sondern am besten nur ein Thema aus der Hl. Schrift behandeln. Das hätte während
der Nazi-Diktatur manchen Geistlichen das Leben gerettet.
Ach, die Priesterbruderschaft St. Pius X. bittet unterwürfigst! Pater Gaudron, Sie weisen auf die „Tempelreinigung“
hin. Wie war das damals doch gleich? Hat der HERR die Entweiher des Tempels sachtleise und untertänigst
gebeten, doch den Tempel „bitte“ verlassen zu wollen? Mit dem gleichen heiligen Zorn, mit dem der HERR
die Tempelschänder vertrieben hat, wird ER über die schandbare Konzilskirche kommen, die diese Greuel
seit Jahren duldet, diese Konzilskirche, auf die Sie sich zu berufen pflegen und somit den vergifteten
Kuchen auch noch den eigenen Gliedern reichen, entgegen der Haltung des Erzbischofs Lefebvre. Bei der
Priesterbruderschaft sind Sakrilegien und Gotteslästerungen inzwischen nur „unerlaubt“, „Mißbräuche“
und „unwürdiges Spektakel“! Himmelschreiende Gotteslästerungen und Sakrilegien werden vorsichtig abgemahnt!
Noch viel schlimmer aber, daß man inzwischen nur Exzesse behutsam zerpflügt, jedoch über das eigentliche
Übel, das Konzil und die regelrecht stattfindenden verunstalteten Messen Stillschweigen wahrt. Weiters
in „Leserzeitung“!
#136 Mary Cruz 18:41:28 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Marsilius Ficinus: Das Geheimnis Gottes kommt m. E. oft zu kurz. Und das ist für mich sehr wichtig.
Denn im letzten ist Gott Mysterium, unsagbar und unbegreiflich. Lieber Marsilius, in der Hl. Schrift steht,
dass Gott sich von denen finden läßt, die Ihn suchen. Als katholische Christen glauben wir auch an die
Inkarnation Gottes in Jesus Christus. Für uns ist Gott also kein Mysterium mehr und Er ist auch nicht
mehr unbegreiflich. Es ist vielmehr so, dass wir durch die Hl. Eucharistie sogar eins mit Jesus Christus
werden und als Kirche Sein mystischer Leib sind. Da Sie die Lateinische Liturgie mögen, müssten Sie
demnach auch katholisch sein.
#135 mikefiss † 17:12:14 | Sonntag, 14. Februar 2010
Das ist das erste Mal dass ich auf kreuz.net ein Diskussion ohne Beleidigungen und Angriffe führe. Dafür
möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich einmal bedanken!!! Marsilius, ich gebe Ihnen in diesem
Punkt ausdrücklich Recht, dass das Moment des „Mysterium tremdendum ac fascinosum“ immer schwerer zu
finden ist. Ich würde es wahrscheinlich nicht in der Messe nach altem Ritus finden. Bei mir waren es
Gottesdienste mit dem ganz bestimmten „Setting“ mit Menschen, die mir sehr nahe standen, an bestimmten
Orten. Sie haben Recht, dass man diese Orte und Gelegenheiten suchen muss, dass es für einen „passt“.
Solange tut man eben, was man kann.
@Samurai Natürlich haben Kirche und Karneval etwas miteinander zu tun. Mein Kritikpunkt geht nur dahin,
ob man aus einer katholischen Messe eine Fastnachtssitzung machen sollte. Ich hätte nichts dagegen, wenn
Gläubige auch mal verkleidet zur Kirche gehen. Aber die Liturgie sollte sich nach den kirchlichen Vorgaben
richten. Die katholische Liturgie hat schließlich auch Ausdrucksmöglichkeiten für Fröhlichkeit: festliche
Kirchenlieder, schönes Orgelspiel etc. Nur sind diese subtiler und anderer Natur als auf einer Karnevalssitzung.
Alles zu seiner Zeit. Im übrigen wird man doch auch eine Karnevalssitzung kaum mit Palestrina gestalten
Hier ein schönes Beispiel für eine gelungene Verbindung von Kirche und KarnevalKarnevalskerze Köln
www.kupfergasse.de/…Kerze_2009_Start.htm: Man kann auch den Karneval einbinden, aber man sollte nicht
die Identität katholischer Liturgie dabei antasten.
@ Marsilius Toleranz ist das richtige Stichwort. Und wenn ich hier einige Meinungen lese, daß Karneval
und Glaube nichts miteinander zu tun haben usw. dann tut es mir als Westfale mit einem Herz für die kölsche
Art im Herzen weh- und der beste Beweis, wie beides wunderbar zusammenpasst, ist der „bergische Jung“
Willibert Pauels [link]www.willibert-pauels.de/[link] (Ich hoffe, der Link funktioniert!)
@Mikefiss Ich kann Ihr Anliegen ja gut verstehen. Und ich habe auch nichts gegen Pluralität und Vielfalt.
Ich denke aber, dass dies nicht bedeutet, dass man selbst auch jede Form dieser Pluralität mittragen
muss. Im Grunde habe ich gegen liturgische Veranstaltungen wie die von Ihnen beschriebene an sich nichts,
solange ich davon nicht betroffen bin. Ich denke, Familienmessen in diesem Zuschnitt sind nichts für
mich. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich zu intensiv mit Liturgie beschäftigt hat, so dass
die „Enttäuschung“ einfach zu groß wäre. Was mir bei Familien- und erst recht bei Jugendmessen früher
gefehlt hat, war das Moment des „Mysterium tremdendum ac fascinosum“. Mir kam das alles so „schlicht“
vor, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Mir fehlte das Moment der Erhabenheit, der Transzendenz Gottes.
Das beklage ich auch in so manchem religionspädagogischen Ansatz bis hin zu Predigten. Das Geheimnis
Gottes kommt m. E. oft zu kurz. Und das ist für mich sehr wichtig. Den im letzten ist Gott Mysterium,
unsagbar und unbegreiflich. Bei allem ist die Toleranz wichtig. Und das ist manchmal das Schwierigste.
Wie polemisieren etwa manche gegen die Lat. Liturgie? Ich empfinde diese als wunderschön und den wohl
angemessensten Ausdruck meines Glaubens, obwohl ich aus praktischen Gründen in der Regel die volkssprachliche
Liturgie besuche. Irgendwie muss beides nebeneinander bestehen können, was nicht heißt, dass man jedes
Angebot auch wahrnehmen muss.
#131 mikefiss † 14:16:37 | Sonntag, 14. Februar 2010
Das ist ja Ihr gutes Recht zu sagen, dass Ihnen so ein Gottesdienst nicht gefällt. E-Piano? Als die ersten
Orgeln in die Kirchen gebaut wurden, haben viele vermutlich ähnlich gedacht. Was die Pädagogik angeht –
nun, die Botschaft ist bei vielen angekommen, wie sich in Gesprächen ergeben hat. Dass nämlich die Bergpredigt
kein Mahnwerk ist, sondern Einladung, sich auf den Weg Jesu einzulassen, und dass dieser Weg Freude bringen
kann, wenn man sich von allem befreit, was einen gefangen nimmt. In einer normalen „Messfeier“ hätte
man das Anspiel sicher nicht gebraucht, aber im Familiengottesdienst will ich nicht nur die Kinder beschäftigen
und die „Großen bespaßen“, sondern da ist der Anspruch, für alle Altersklassen, die frohe Botschaft
verständlich und greifbar zu machen. Wenn bei uns Menschen beim ersten Klang es E-Piano die Kirche verlassen
würden, das würde mich schon traurig machen. Es ist Ihr gutes Recht – andererseits sagt es auch etwas
über Gemeinschaft aus. Echte Gemeinschaft „erträgt“ auch die Vielfalt!
@Mikefiss Nun, eine „Entweihung“ im eigentlichen Sinne lag da wohl nicht vor NGL mit E-Piano (bin ich
in einer Bar?) muss ich wirklich nicht haben, so dass ich solche Veranstaltungen strikt meide. Die Geschmäcker
sind halt verschieden, und was der eine für toll hält, empfinden andere als Gräuel. Aber mal ganz ehrlich:
Das Spiel mit dem Ball könnte aus einer religionspädagogischen „Handreichung“ stammen. Es wirkt ziemlich
infantil und unfreiwillig komisch. Ernstnehmen könnte ich das nicht, zumindest nicht in einem Gottesdienst.
Ganz ehrlich: Ich würde das Kirchengebäude verlassen. Wobei ich vermutlich spätestens nach dem Eingangslied
mit E-Piano gegangen wäre Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich bin gegen diese „künstliche Pädagogik“
ziemlich allergisch. Denn mit dieser Art von Pädagogik erreicht man es auch gerade im schulischen Bereich,
dass die Schüler immer weniger lernen. Und an den Universitäten wundert man sich dann, dass die jungen
Leute immer weniger wissen und können. Es gibt zB. viele zukünftige Religionslehrer, die nicht einmal
wissen, was nicht einmal den Ablauf der Hl. Messe kennen. Der Grund scheint mir eine verfehlte Pädagogik
zu sein, die sich vor der Vermittlung von „harten Fakten“ scheut und lieber „Kuschelpädagogik“ wie in
Ihrem Beispiel betreibt. Der Religionsunterricht ist hierbei besonders anfällig für eine falsch verstandene
Pädagogik. Und das ist eine sehr traurige Entwicklung, die von 2. Vatikanum in keinster Weise gedeckt
ist. Im Gegenteil…
#129 mikefiss † 13:49:52 | Sonntag, 14. Februar 2010
Wir haben heute morgen unsere „Narrenmesse“ gefeiert Der Pfarrer hat mit der Predigt über die Seligpreisungen
begonnen. Dann bin ich in die Kirche gekommen, beladen mit einem Karton voll Sachen. Unterwegs nach vorne
habe ich Geld verloren: Macht nix. Hab genug davon. Der Pfarrer hat mir dann einen Ball zugeworfen, den
ich nicht fangen konnte, da ich meine Schätze in der Hand hatte. Erst nachdem mich die Kinder überredet
haben, meine „Reichtümer“ abzulegen, konnte ich den Ball fangen und mit ihm spielen. Die Seligpreisungen,
wie die gesamte Bergpredigt, kann man wie den Ball verstehen. Wer die Hände voll hat und nur mit sich
selbst beschäftigt ist, ist nicht frei, den „Ball“, den Jesus uns zuwirft, zu fangen, also die Einladung,
sich auf seinen Weg einzulassen, anzunehmen. Dazu gab es ein paar neue geistliche Lieder mit E-Piano und
Percussion. Die verkleideten Kinder durften beim Vater Unser um den Altar stehen und brachten dann den
Segen Jesu zu ihren Familien. Also keine Spur von Entweihung oder ähnlichem sondern einfach eine andere
Form der Verkündigung. Harmlos in meinen Augen. Etwas Unwürdiges würde ich nicht machen und unser Pfarrer
schon gar nicht!!
#128 Lollipop † 11:36:20 | Sonntag, 14. Februar 2010
@Mary Cruz Es ist sowieso unverständlich, wie es vor dem II. Vaticanum überhaupt möglich war, in der
Landessprache zu predigen. Ganz einfach, die Predigt ist kein Teil der alten Messe. Deswegen legt der
Priester auch das Messgewand ab.
#127 Mary Cruz 10:42:47 | Sonntag, 14. Februar 2010
Thomasius: Latein wurde dort nur von einer Minderheit verstanden. Es war eine Weisung des Bischofs von
Rom… Die Predigt in Latein wäre aber während der Nazi-Diktatur für die Geistlichen eine Schutzmaßnahme
gewesen, dann wären etliche Bischöfe und Pfarrer nicht denunziert und verhaftet worden. Es hätte ihr
Leben gerettet. Es hatten nicht alle so viel Glück wie Bischof von Galen. Es ist sowieso unverständlich,
wie es vor dem II. Vaticanum überhaupt möglich war, in der Landessprache zu predigen.
#125 Thomasius 09:00:43 | Sonntag, 14. Februar 2010
@aufrechterkatholik Sie wissen ja als aufrechter Christ, dass das Pfingsterlebnis sich in der Weise manifestierte,
dass alle in ihren zahlreichen verschiedenen Sprachen persönlich angesprochen wurden, wodurch die Kirche
aucch als Universalkirche konstituiert wurde. Latein wurde dort nur von einer Minderheit verstanden. Es
war eine Weisung des Bischofs von Rom, die ausschließlich das römische Idiom verbindlich vorschrieb
als Kampfmaßnahme gegen die Arianer. Dadurch wurde bewirkt. dass die Texte der Bibel, die Gebete und
auch die Gesänge für die Gläubigen und zeitweise auch für die Kleriker unverständlich waren. Es soll
Leute geben, die diesen Zustand als Ideal empfanden und noch empfinden. Damit wird das Christentum dem
Schamanismus weitgehend angeglichen, schade eigentlich.
Luteranerin: Eigentlich beschreibst Du die ollen Kamellen, die Calvin und Zwingli in europäische Denken
eingeführt haben. Das ist gut 500 Jahre her. Warum betest Du den Schrott immer noch nach. Befreie Dich
davon…Luther war klüger…!
#120 El Greco 00:23:22 | Sonntag, 14. Februar 2010
so ist das Zu deinem letzten Satz, ich weiß auch nicht warum sich die Protestanten den Karneval verkneifen.
Das konnte mir keiner bisher schlüssig erklären. Vielleicht wirst Du in Deinem Soziologie-Studium über
Max Weber stolplern. Der wird es Dir erklären.
#119 Luteranerin † 00:15:54 | Sonntag, 14. Februar 2010
Sefirot also erstmal ich leide nicht an der Welt, ich bin eigentlich ein eher lebenslustiger Mensch. Nur
bin ich kein Faschingstyp, ist das jetzt schlimm ? Karnevalsmessen sind für mich Messen mit Büttenreden,
Pappnasen und Karnevalsvereinen, also so wie im Domradio dargestellt. Ich muß dazusagen, ich wohne in
einer Gegend wo es zwar Faschingsveranstaltungen gibt, aber keine solche Messen. Wir sind in der Richtung
eher unterentwickelt, obwohl die Katholiken die Mehrheit sind. Ich rümpfe deswegen aber nicht die Nase.
Freude und Herzlichkeit muss man nicht nur predigen. Jeder Mensch hat Zugang dazu. Man kann sich nur von
Freude beflügeln lassen und aus Spaß und Freude handeln. Das ist besser, als sich Pflicht zum Maßbstab
zu machen. Das ist durchaus richtig, ich mache meine Arbeit z.B. nicht nur aus Pflicht, sondern weil ich
sie gerne mag. Mein Exmann hat das öfter beklagt das ich nicht nuir aus Pflichtgefühl heraus handele.
Zu deinem letzten Satz, ich weiß auch nicht warum sich die Protestanten den Karneval verkneifen. Das
konnte mir keiner bisher schlüssig erklären. Antipacelli Na ja, Meisner ist ja schließlich in Köln,
der Hauptstadt des Karnevals, was erwartest du denn von ihm? Außerdem was soll die Unterstellung das
er ein Scheinbischof ist? Weil JoPa II ihn ernannt hat? Außerdem war auf der Seite wohl auch zu lesen,
das der Karneval aus dem Mittelalter stammt, also ist es doch auch Tradition oder?
#118 Antipacelli † 23:55:58 | Samstag, 13. Februar 2010
@Luteranerin: Es ist eine Lüge, zu behaupten, Kirche und Karneval gehörten irgendwo zusammen, wie das
Scheinbischof Meisner von Köln behauptet. „Lebensfreude“, „Glaubensfreude“ – schön und gut. Die Frage
ist: Brauchen wir dazu den Karneval? Brauchen wir dazu Alkohol? Müssen wir uns dazu verkleiden? Was sind
wir doch für eine traurige Kirche/Gesellschaft, die nur während bestimmten Tagen Glaubens- und Lebensfreude
kennt! Und eben das war das Anliegen auch der Marianischen Kongregationen: Wer aus dem katholischen Glauben
lebt, braucht keine künstlichen „Stimmungsmacher“! o^/
Luteranerin: Entschuldige bitte, aber was sind für Dich „Karnevalsmessen“. Das sind, wie ich es kenne,
durchaus „ernsthafte(!)“ Zusammenkünfte, in denen es möglicherweise etwas lockerer zu gehen mag. Morgen
gehe ich in eine solche „Karnevalsmesse“ und der Leiter des GD wird eine Büttenpredigt halten, im Inhalt
und Tonfall nicht sehr viel anders als Dr. Martin Luther seine Reden gehalten hat. Sonst hätte er, Luther,
nie Anhänger gefunden. Warum sollte der Mensch im Karneval nicht auch fromm sein dürfen. Karneval ist
doch kein Teufelswerk… Ich denke, das hat Heinrich Böll in den „Ansichten eines Clowns“ (dtv 400) überzeugend
beschrieben. Du solltest nicht die Nase rümpfen, weil die katholische Kirche die protestantischen und
lutherischen Kirchen in dem Punkt ratz fatz links überholt hat. Aber das hat sie nun mal in dem Punkt
in voller Bandbreite… Freude und Herzlichkeit muss man nicht nur predigen. Jeder Mensch hat Zugang dazu.
Man kann sich nur von Freude beflügeln lassen und aus Spaß und Freude handeln. Das ist besser, als sich
Pflicht zum Maßbstab zu machen. Und wenn einem danach ist, kann man in einer Karnevalsmesse dem männlichen
und weiblichen Nachbarn ein Bützchen verpassen. Wenn dann weitere Dämme gerissen sein sollten, kan es
angebracht sein, den liturgischen Raum verlassen… um ins Bette zu kommen, zu Karst und Harke zu finden
oder Hosen zu flicken… Warum leiden Protestanten so furchtbar an der Welt und kneifen sich den Karneval
ab…? Weißt Du jetzt , warum ich nie konvertieren würde…
#116 Luteranerin † 23:32:57 | Samstag, 13. Februar 2010
Antipacelli Aber auch in der katholischen Kirche gab es Strömungen, die sich dem sündhaften Treiben
der Karnevalisten entgegenstellten Das mag schon sein. Aber lies doch mal den Beitrag vom Kölner Domradio,
der da rechts abgebildet ist. Es geht mir in nicht um die Piusbrüder, sondern um den Rest des Beitrages,
dort wird die Verbundenheit zwischen Karneval und kath. Kirche dargestellt. Ich kenne übrigens etliche
ev. Pfarrerskinder die niemals Karneval mitmachen durften. Die haben es alle überlebt.
#115 Antipacelli † 23:21:51 | Samstag, 13. Februar 2010
@Luteranerin: So, wie Karneval usw. in protestantischen Gegenden traditionell auch verpönt sind! Aber
auch in der katholischen Kirche gab es Strömungen, die sich dem sündhaften Treiben der Karnevalisten
entgegenstellten! So z.B. die Marianischen Kongregationen de.wikipedia.org/…_Christlichen_Lebens, in
denen die „närrischen Tage“ als Tage des Gebets und Fastens (nach der alten liturgischen Ordnung befinden
wir uns ja auch schon seit zwei Wochen in der sogenannten Vorfastenzeit!) begangen wurden!
#114 Luteranerin † 23:10:36 | Samstag, 13. Februar 2010
Antipacelli Mal abgesehen davon, dass Missbräuche in der von P. Gaudron beschriebenen Art bei letzteren
wohl völlig undenkbar wären…! Das ist richtig, in den ev. Kirchen in denen ich bisher war, gab es
keine Karnevalsmessen.
#113 Antipacelli † 23:00:28 | Samstag, 13. Februar 2010
Was unterscheidet die NOM-Scheinmessen mit ungültig geweihten Scheinpriestern als „Vorstehern“ denn von
protestantischen Abendmahlsfeiern? Mal abgesehen davon, dass Missbräuche in der von P. Gaudron beschriebenen
Art bei letzteren wohl völlig undenkbar wären…!
@grugenbusch In manchen christlichen Gemeinden gilt Tee und Kaffee als Droge. Was hast Du genommen? Protestanten
argumentieren auch so, wenn man sie von ihrem Sinnglauben abbringen möchte. Man kann Sinn nicht gegen
Sinn ausspielen, das funktioniert nicht. Demut vernichtet alles und keine Moral. Durch Moral fängt man
Fliegen, keine Fische.
#107 grugenbusch † 21:29:01 | Samstag, 13. Februar 2010
Hofierung von HS und Sündenpfuhl findet man im deutschen Schlager zuhauf. Die 68-er Generation hat den
Psalter an den Nagel gehängt und stattdessen eine Kultur der Schnellebigkeit und (richtig, mein lieber,
literarisch gebildeter aufrechter!) Geilheit geschaffen. Damit ist der katholischen Tradition, die durch
Salve immer wieder dankenswerterweise emporgehalten wird, aber keineswegs das Wasser abgegraben. Nein,
ganz im Gegenteil – erst durch tüchtige Beschneidung wird mancher Baum zur Blüte kommen – auch der wahre,
aufrechte Katholizismus, nach dem die wahre Seele lechzt. Widmen Sie sich lieber der Vorbereitung der
nächsten PGR-Sitzung, Lisibald; dort können sie weniger Schaden anrichten als in der wahren, reinen
katholischen Liturgie.
#106 Kairos † 21:27:05 | Samstag, 13. Februar 2010
@ catholicus erectus geben Sie doch den Eurozentrismus in der liturgischen Sprache auf, kein außereuropäischer
Katholik, wird dieser Sprache folgen können. Und es ist Imperialismus pur, wenn Sie die außereuropäischen
Völker zwingen wollen, Latein als liturg. Sprache zu verwenden.
@ Thomasius Wie recht Sie haben. Und der Unterschied: Übersetzt man das Lateinische, wird man mit reicher
Frömmigkeit belohnt. Übersetzt man das neumodische Zeug, das entdeckt man Stumpfsinn und Geilheit. Jawoll!
#104 Thomasius 21:21:20 | Samstag, 13. Februar 2010
grugenbusch Ist es nicht wunderschön, Gesängen zu lauschen, deren Texte man nicht versteht. Das ist
wohl auch der Grund, weshalb Viele amerikanischen Gesängen lauschen, weil deren Texte – auf Deutsch übersetzt –
reichlich dämlich wären.
@grugenbusch Wirkliche Katholiken brauchen keine tote Sprache um sich mit Gott unterhalten zu können,
geschweigedenn große Worte. Davon geht die Liturgie auch aus, denn Jesus predigte keine Formeln und Zaubersprüche,
sondern Ehrlichkeit, Wahrheit und die finden jung und alt in der Kirche. Das hat mit Deiner V2-Manie nichts
zu tun und wenn Du Pech hast, bist Du dämonisiert. Wie sonst würde ein Katholik auf die Idee kommen,
seine eigene Kirche anzugreifen? Da stimmt doch was nicht. Tritt hinter mich Satan.
Lisibald Mal ernsthaft: Sind Sie eine Spaßtante? Echte Katholiken fangen mit Chorälen nichts an, dieser
urkatholischen Tradition? Haben Sie jemals die schlichte Erhabenheit dieses Gesanges vernommen? Grugenbusch
hat Sie, gewiss voreilig, als Kebse eines Prälaten bezeichnet, natürlich im geistig-übertragenen Sinn.
Wer mit solchen geschmacklosen Statements hier daherkommt, der ist noch etwas ganz anderes. Ohrwürmer,
ich bitte Sie, die haben Sie im flachen Schlager. Sie haben wirklich das intellektuelle Niveau einer minderbemittelten
Dorfschönheit. Und damit sollten Sie sich auch auf Ihr Dorf zurückziehen und das tun, was einer Frau
zusteht: Schweigen. Jawoll!
#101 grugenbusch † 21:13:37 | Samstag, 13. Februar 2010
Echte Katholiken lauschen dem Scholagesange im sonntäglichen Hochamt, um im Anschluss dadurch gestärkt
für die kommende Woche dauernd über den Text nachzusinnen, so z.B. nach dem morgigen Tag des Herrn:
Manducaverunt, et saturati sunt nimis, et desiderium eorum attulit eis Dominus: non sunt fraudati a desiderio
suo. Wenn das mal kein Ohrwurm ist. Nur gehören Sie, Lisibald, wahrscheinlich schon zur durch HS und
ähnliche Sünden, entstellten Generation und schätzen die Vorabendmesse, um im Anschluss Drogen zu konsumieren,
um am WIRKLICHEN SONNTAG ausschlafen zu können. Gnade Ihrer Seele!
#100 Kairos † 21:08:51 | Samstag, 13. Februar 2010
@ mens sana solange sie es nur hier auf der seite tun, soll mir dies fast egal sein. ich bin immer nur
wieder über deren halsstarrigkeit und rechthaberei erschrocken, die wissen alles genau, was richtig und
falsch ist, es ist gesetzmäßiges rubrikenlesen, was sie unter liturgie verstehen.
#99 grugenbusch † 21:08:18 | Samstag, 13. Februar 2010
Ihr Name werte mens scheint aber nicht gerade Ihrer Gesinnung zu entsprechen. Werden Sie damit dem heidnischen
Satiriker gerecht, der dies Dictum geprägt hat?
Siehst Du, grugenbusch… und das ist auch der Grund, warum echte Katholiken mit Chorälen nicht viel
anfangen können. Es braucht Lieder, die wie ein Ohrwurm sind, mit dem man beherzt die Kirche wieder verlässt.
Die man als Kind hört und sich sofort wieder daran zurückerrinert und mitsingen kann.
#96 grugenbusch † 20:59:43 | Samstag, 13. Februar 2010
Protestantische Lieder sind häretisch-ketzerisches Machwerk in den Augen der echten Katholiken. Nur der
lateinische Choral vermag der Schönheit des Glaubens Ausdruck zu verleihen. Wo ist denn bitte auch nur
der Ansatz eines liturgischen Verständnisses bei Ihnen zu erkennen? Da können Sie sich ja gleich mit
Michaelamaria und Regina zur Meditation über das Hungertuch von Castrop-Rauxel treffen und dabei Hagebuttentee
trinken – da haben Sie dann die Narren und die dazugehörige, von Ihnen höchstselbst geforderte, Kirche;
nämlich diejenige der V2-Sekte!
@aufrechterkatholik+grugenbusch Das ist alles kein Problem. Ich meine, protestantische Lieder haben auch
einen eigenen Charakter, sowie die der Orthodoxen Gemeinden. Schlagwerkzeuge sind im Gospel auch anzutreffen
und daher kommt wohl der Einschlag. Er ist nicht protestantisch, wie man vermuten könnte. Man geht der
Andacht verlustig, wenn man perkussive Instrumente im Baßbereich einsetzt. Es entsteht dann ein Rythmus,
der die Schwingungen in der Kirche, die nicht für eine Art der Trommelmusik gebaut worden sind. Das hallt
und wirkt unangenehm in den Reflexionen des Auditorium. Man sollte auch für die Narren eigene Gotteshäuser
bauen.
#94 grugenbusch † 20:43:09 | Samstag, 13. Februar 2010
Lisibald scheint die Kebse eines noch gültig geweihten Prälaten zu sein, der sich seinerzeit mit großer
Gewalt (magna cum vi!) gegen rhythmische Lieder gewehrt hat, wenn sie etwas gegen Schlagwerk während
der hl. Feier einzuwenden hat. Übrigens ist Schlagwerk in Form von Glockenspielen auch an höchst gültig
geweihten Orgelwerken zu finden, welches die HHPler (richtig, aufrechter!) dann während der hl. Liturgie
korrekt mit Fein- und Fingerspitzengefühl zu schlagen wissen. Die Tatsache, daß HHPler überhaupt ein
Gotteshaus betreten dürfen, ist doch wohl in Ihren Augen, verehrte Lisibald, schon Willkür genug, n’est-ce
pas, ma cherie? Mit freundlichem Gruß bin ich Ihr G.Grugenbusch
Lisibald Man muss ja soweit gar nicht gehen. Denken Sie mal daran, was manche Orgelspieler sich beim Orgelschlagen
alles erlauben! Untersuchungen zufolge ist gerade bei diesen die Zahl der Homoleidenden (HHP) sehr hoch!
Da geht manches viel zu weit. Im Übrigen hat sehr viel protestantisches Liedgut bei uns seinen unseligen
Einzug gehalten. Das hat unsere fromme Tradition ohnehin leise aber sicher zersetzt und unterwandert.
So sehe ich das, jawoll!
merkwürdig, merkwürdig Ich denke mal, angefangen hat das damit, daß plötzlich Jugendliche auf dem
Schlagzeug die Lieder der Messe begleiten durften. Finde ich nicht gut, weil es einfach nicht passt. Es
setzt einfach der Willkür keine Grenzen und stört die Andacht.
Bademeister Zu viel der Ehre, zu viel. Ich verdanke diesen ekelerregenden und in keine Weise in seiner
Praxis zu billigenden Hinweis dem werten Ansgar, welcher immer wieder durch seine unbestecklichen Analysen
und seine Treue zur Kirche auffällt: Di, 19.2, 16.14 Uhr. Seitdem wütet dieser dirty sanchez in allen
möglichen Schattierungen durch die Foren. So ist das. Ekelhaft. Übrigens darf ich Ihren Horizont erweitern:
meine Katholität ist ein Markenzeichen für meine gründliche Allgemeinbildung und meinen weiten Horizont
inkl. mexikanischer Sitten. Jawoll!
#88 Bademeister † 18:47:26 | Samstag, 13. Februar 2010
Reinkarnation Dirty Sanchez? Ich wundere mich ernsthaft über die Interessens- und Wissensgebiete dieser
aufrechten Kreuz-Katholiken. Aufrecht und katholisch ist wohl doch physisch zu trennen.
Auf Grugenbusch fällt so schnell nichts zurück! Wissen Sie denn nicht, dass dieser Stänkerer nichts
anderes ist als die Reinkarnation des dirty sanchez? Und dieser, so ist mir zugetragen worden, hat eine
ganz unappetitliche Biografie. Was hier also im Gewande des ostwestfälischen Biedermannes daher kommt,
ist in Wirklichkeit das Zwischenprodukt einer mexikanischen Seelenwanderung! Da behaupte einer noch, es
gebe keine wiedererwecketen Kobolode! Übelste Reinkarnation, sage ich Ihnen, übelstes Mundwerk, teilt
in alle Richtungen aus! Also, nichts für Ungut, mein Lieber! Jawoll!
#85 Mary Cruz 14:22:56 | Samstag, 13. Februar 2010
@Toto-Harry: Der Witz ist doch typisch für diejenigen, die vorgeben das Vat. II. anzuerkennen, aber nicht
an die ‘Immaculata Conceptio’ und die Gottheit Jesu glauben.
#84 Toto-Harry 14:07:33 | Samstag, 13. Februar 2010
Ein Dogmatiker äußert sich zur Liturgie Schon recht seltsam, was die Bruderschaft für Probleme hat,
die sollten erst einmal in ihrem eigenen Laden aufräumen, dann können sie auch andere kritisieren. Solange
die Piusbrüder aber das Vat. II nicht anerkennen und nicht aufhören, den Holocoust zu leugnen, kann
ich sie nicht ernst nehmen. Ich kenne genügend Faschingsmessen, die genau nach der liturgischen Maßgabe
ablaufen, und ich finde es gut, dass Feiern und Gottesdienst miteinander verbunden werden, sonst würde
das eine strikte Trennung von Religion und Glaube auf der einen und das alltägliche Leben auf der anderen
Seite bedeuten. Und hier noch ein Witz zur Auflockerung: Ein Gynäkologe kommt wieder ins Sprechzimmer
zur Patientin und sagt: „Also liebe Frau, wenn sie dann gleich ihren Mann treffen, dann…“ „ich habe
keinen Mann“, sagt die Frau. Der Arzt: „Also wenn sie dann ihren Verlobten treffen, dann…“ „ich bin
auch nicht verlobt. „na gut, wenn sie ihren Freund treffen, dann…“ „ich habe auch keinen Freund, ich
habe überhaupt noch nie etwas mit einem Mann gehabt“ Da stellt der Arzt sich ans Fenster und schaut Richtung
Osten. Die Patientin ist verwirrt und fragt nach einiger Zeit, was das ganze soll. „Nun, meint der Arzt,
als das letzte Mal so etwas passiert ist, ging im Osten ein heller Stern auf“. Tätä tätä tätä
#83 grugenbusch † 14:02:20 | Samstag, 13. Februar 2010
@ Löwe Ich habe lediglich meine Verwunderung über den miesen Journalismus, der sich hinten (jawoll!)
und vorne widerspricht, der aber für diese vom Teufel gesponsorte Seite einfach typisch ist, ausgedrückt.
Typen wie defendor haben sowieso einen an der Klatsche – man begegne ihnen mit Takt und Mitgefühl! Amen!
#82 Lollipop † 13:37:33 | Samstag, 13. Februar 2010
defendor VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS darf denn auch niemals
zu einem „Ableger“ der menschlichen Bedürfnisse herunter dekliniert werden „Du verdammter Ketzer, mögest
in der Hölle schmoren, denn das Messopfer ist nicht nur die Vergegenwärtigung, sondern auch memorio,
applicatio und instauratio. So leugnest du das wahre Opfer, das auf dem Altar dargebracht wird. Du gehörst
ausgeschlossen!“ würde ein FSSPX-Bruder sagen
Wer meint… …mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT auf dem Niveau des „Karnevalistischen“ umgehen
zu können, der soll seinen Blick auf den GEKREUZIGTEN HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS richten und sich
dann fragen, ob ER dies denn auch bloss aus „Spass“ für unsere Erlösung von Sünde und Tod gemacht habe
?! CHRISTI Hingabe bis zur völligen Entäusserung für die Sühne der Sünden der Welt geschah nicht
in einer – gleichgültigen – festfreudigen Umgebung sondern in der völligen Einsamkeit Seiner unermesslich
schmerzlichen Verlassenheit am Kreuze… unter dem Kreuze verblieben denn jene, die um das unermesslich
kostbare DER SELBSTOPFERUNG GOTTES wussten… das „Festen“ fand denn auch anderswo statt… Das heilige
Messopfer durch die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS darf
denn auch niemals zu einem „Ableger“ der menschlichen Bedürfnisse herunter dekliniert werden. Vor diesem
unsermesslichen Mysterium der barmherzigen LIEBE GOTTES kann und darf denn auch nur Anbetung Lobpreis
Sühne Danksagung sein… jeglichen Versuche dieses Mysterium ins Profane ziehen zu wollen durch absurd-zeitgeistangepasste
Unsinnigkeiten kann und muss denn auch vehement und konsequent der Riegel geschoben werden. Ehre sei dem
Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste wie es war im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen. Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
#80 Mary Cruz 12:48:46 | Samstag, 13. Februar 2010
Marsilius Ficinus: Der Verweis auf das 2. Vatikanum im obigen Artikel ist vollkommen richtig. Aber für
viele ist das 2. Vatikanum so eine Art „kirchliches Woodstock“, wobei sie aber die Texte geflissentlich
übergehen… Ihre Beiträge definieren sehr gut die gegenwärtigen Zustände in der Kirche und der kath.
Liturgie. Viele ‘Hippies’ und ‘Blumenmädchen’ der 68er haben geglaubt, dass ihr von Drogen vernebeltes
Weltbild und eine fehlgeleitete Love and Peace-Ideologie auf die Theologie übertragbar sein müsste.
Es wird Zeit, dass sie aus ihrem Drogenrausch aufwachen.
#79 Leo Miles 12:35:50 | Samstag, 13. Februar 2010
@gugenbusch Du zäumst das Pferd von hinten – woran das wohl liegt – auf. Die Frage muß lauten: Warum
halten sich die verlogenen und heuchlerischen V2-Pharisäer nicht selbst an die Konzilsdokumente, deren
Absolutum sie immer so gern preisen. Die Piusbruderschaft dreht den Spieß einfach rum. Das ist der Bumerang
für die V2-Pharisäer. Klar, daß er euch nicht schmeckt
Morgen gehe ich als Einstein verkleidet zur Messe. Als Umhang trage ich meine scharlachsündenrote Atlasseidenschleppe,
die von 25 nackten Epheben vor dem Straßenschmutz bewahren werden und halte fürstlichen Einzug… während
die Orgel spielt: „Öffnet eure Tore, Fürsten öffnet sie…“ Das gibt eine Gaudi Ich bin heute
schon ganz happy…
#77 grugenbusch † 12:29:46 | Samstag, 13. Februar 2010
Seit wann bitte weisen Piusbrüder auf Konzilsdokumente hin und halten sie auch noch für richtig? Wo
bei Piussens doch alle Tage (richtig,mens sana) Fassenacht im Spitzenrochette ist! Und die verklemmten
Predigten kommen an manche Büttenrede dieser Tage nicht heran! Der steckt bei +.net stets im Detail.
Wenn in der Schweiz „närrische Eucharistien“ begangen werden, deutet das doch nur darauf hin, dass die
katholischen Schweizer dort nix zu lachen haben im Staate der Eidgenossen. Da sind wir in der Bimbesrepublik
(der Herr Kohl weiß was Bimbes ist) viel besser dran: Wir haben das Bankgeheimnis einfach an die friedliebende
(!) USA abgetreten und feiern mit Protestanten Karneval … also so was…
@Catholic Ja Leute, kommt in grau wie Euer Seelenzustand, verbissene, ernste, sauere Gesichter und immer
Kreuze vor Augen; nur nix Farbenfrohes, nix Fröhliches … keine Freude am Leben, als hätte Euch Christus
nie erlöst. Lachen in der Kirche verboten !!!! Nicht von Gott … Die katholische Liturgie ist an sich
sehr farbenfroh. Schauen Sie sich zB. die schönen klassischen Paramente an, seien sie gotisch, seien
sie barock. Auch die Kirchenarchitektur- und ausstattung ist festlich und schön. Das Phänomen des „Grauen“
ist erst ein Phänomen der nachkonziliaren Zeit, allerdings hat das mit dem Konzil nichts zu tun. Die
katholische Liturgie kann auch sehr fröhlich sein, allerdings auf andere, viel subtilere Weise als etwa
ein Karnevalsumzug fröhlich ist. Hören Sie sich einen Halllujajubilus an, hören Sie sich festliche
Orgelmusik an. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Liturgie viele Arten entwickelt, Freude auszudrücken.
Man muss die Dinge unterscheiden: In einer Kirche verhält man sich anders als auf einer Karnevalssitzung.
Und das ist eine ganz wichtige Unterscheidung, das hat nichts mit Sauertöpfigkeit zu tun. Karneval ist
nichts schlechtes und hat auch viel mit dem Katholizismus zu tun, allerdings ist ein Gottesdienst keine
Karnevalssitzung. Frühere Jahrhunderte haben das wohl zu unterscheiden gewußt. Oder glaubt irgendwer,
dass es in früheren Jahrhunderten „Karnevalsgottesdienste“ gab? Nein, obwohl die Menschen auch da schon
Karneval ausgelassen gefeiert haben!!
#72 Lollipop † 11:08:01 | Samstag, 13. Februar 2010
Lieber Erni Der Mensch steht niemals im Zentrum eines „Gottesdienstes“, wenn du einen „Menschendienst“
anschauen willst, dann schau die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Vancouver… Übrigens gibt
es eine Parallele zwischen dem ewigen Licht und dem olympischen Feuer, leuchtet immer nur dann, wenn was
los ist… Bloß ist der Karfreitag der Olympischen Spiele bisschen länger. Die Messe ist nicht nur eine
reine Opfermesse, das ist ja gerade die Tragik der Tradition, der Mahlcharakter der Eucharistie ist in
den Jahrhunderten völlig zurückgedrängt worden. So ist dieser Opferplatz an das Ende der Kirche gerückt,
nämlich an die Wand, an den Hochaltar. Das war in der Frühzeit der Kirche anders und das V2 hat das
wieder gerichtet. Dennoch ist die Eucharistiefeier die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers, aber nicht
die unblutige Wiederholung. Jetzt regt man sich auf, dass an einigen Stellen einmal im Jahr solche Gottesdienste
stattfinden, eigentlich ist das ein Skandal, ein willkommenes Opfer für die Skeptiker und Traditionalisten.
So ein Karnevalsgottesdienst ist doch keine Profanierung, sondern der Versuch, dem närrischen Treiben
eine christliche Prägung zu verleihen.
Achtung Ironie: Vom Text her passt es es doch als Kirchenlied – allerdings thematisiert es ein ungeren
genommenes Thema der Katechese – das Ende des Lebens …: Kinder, ich weiß ja, ihr habt es nicht leicht,
Bis ihr das „soll“ im Leben erreicht, Was ihr getan steht im Buche der Zeit, Ob ihr nun Schmitz oder Müller
seid. Alle die Zahlen die sauber geführt, Werden am Ende addiert. Doch diese Rechnung hat keinen Verdruß
Sie bringt uns alle nur Plus. Wenn ich bedenke, was weiter geschieht, Wenn aus dem Lied man die Lehren
zieht. Dann werden Freunde und Feinde vereint, Bis einst die Sonne des Friedens scheint. Alle die Türen,
sie öffnen sich weit In dieser herrlichen Zeit. Bis zu den funkelnden Sternen empor Klingt dann der fröhliche
Chor: Wir kommen alle, alle, Alle in den Himmel, |: Weil wir so brav sind, :| Das sieht selbst der Petrus
ein, Er sagt: „Ich laß gern euch rein, Ihr ward auf Erden schon Die reinsten Engelein!“ Wir kommen alle,
alle, alle …
Gottesdienste bitte ohne Klamauk! Die Mehrheit der antikirchlichen Medien und und kirchlich nicht Nahestende
applaudieren über die Banalisierung der Gottesdienste. Es sind gewisse Pfarrer und Theologen, die Klatsch-,
Mitmach- und Eventgottesdienste zelebrieren. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht also nicht mehr Gott,
sondern der Mensch! Der Pfarrer wird zum ‘Showmaster’! Leider verbreitet sich das Unwesen von solchen
Faschinggottesdiensten in den kath. Kirchen. Viele Kleriker und Theologen, die solche unwürdige Gottesdienste
organisieren, wissen oft selbst nicht mehr, was eine Hl. Messe bedeutet. Zur Hl. Opfermesse gehört eben
auch ein würdiges äusseres Zeichen. In der Hl. Eucharistie (Messe) geschieht nämlich nichts Geringeres,
als dass die Kirche das Opfer Christi am Kreuz gedenkt. Fastnachtsgottesdienste mit Maskierten mit Schunkeln
in den Bänken und Narrenspielen haben nichts in Kirchen zu tun! Hut ab :)3 vor Bischof Dr. Vitus Huonder,
Chur/Schweiz und der Piusbruderschaft, die solche Faschinggottesdienste untersagen und gegen die Profanierung
(Entweihung) Stellung nehmen!
#69 Lollipop † 10:07:26 | Samstag, 13. Februar 2010
Schäbbige FSSPX Anscheinend scheint die FSSPX auch nicht zu wissen, dass ihre Weihen auch nicht erlaubt
sind, was ein viel größeres Sakrileg ist, als ein Faschingsgottesdienst, der nicht zur Regel der gottesdienstlichen
Praxis zählt.
Karneval und Kirche Karneval ist an sich nichts schlechtes. Und dass er mit dem Katholizismus zusammenhängt,
ist doch auch klar. Für viele Menschen ist Karneval eine schöne und entspannende Erfahrung! Allerdings
sollte man nie die Ebenen vertauschen. Ein Gottesdienst ist nicht der rechte Ort für karnevalistische
Plattitüden; es ist eine heilige Handlung. Wenn man in einem Gottesdienst Karnevalslieder singen lässt,
hat man so einiges nicht verstanden. Auch ein Priester, der sich eine rote Nase aufsetzt, wirkt nur peinlich
und lächerlich. Der Verweis auf das 2. Vatikanum im obigen Artikel ist vollkommen richtig. Aber für
viele ist das 2. Vatikanum so eine Art „kirchliches Woodstock“, wobei sie aber die Texte geflissentlich
übergehen. Noch einmal: Mit SC kann man solche Narrenmessen mit Sicherheit nicht rechtfertigen!! Aber
das interessiert natürlich keinen. Von daher ist es eine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet ein
Pater der Piusbruderschaft auf das Konzil verweist, allerdings vollkommen zu recht. Wo sind bei solchen
Events die Leute, die sich sogar mit großen Petitionen für den Erhalt des Konzils einsetzen? Wo sind
sie? Man merkt deutlich, dass es diesen nicht um das Konzil und seine Texte geht, sondern um eine Chimäre,
die in ihrem Kopf zu existieren scheint. Und dies ist das Grunddilemma der nachkonziliaren Kirche, eine
nicht erfolgte Rezeption des tatsächlichen Konzils!!
#67 Thomasius 08:45:25 | Samstag, 13. Februar 2010
Was regt man sich hier so auf? Der Karneval ist doch eine „rein christliche“ – um nicht zu sagen rein
katholische Erfindung – denn gläubige Protestanten halten nichts von den päpstlicherseits zugelassenen
„drei tollen Tagen“. Was haben die deutschen katholischen Bischöfe mit dem Karneval in Rio zu tun? rein
katholische Gegend. Karneval in Venedig? ebenso. Bei kreuz.net scheinen einige Escribenten keine Ahnung
vom Katholizismus zu haben.
Unwürdige Spektakel sind wohl eher ganz anderer Art als diese paar wenigen Faschingsgottesdienste, man
denke an manche Hasspredigten und ausgrenzende Meinungsmache wie einige user hier die betreiben und sich
dann fromm und bieder in einen altgläubigen Gottesdienst hocken und dort fromm tun…
GWJ wuffwuff möchte nicht wissen was ich alles in deinem gesicht erkennen würde? wohl alles was ich
selbst dort erkennen will. und ebenso tust du es bei Mons. Fellay.
Bitte lasst doch die Kirche im Dorf! Ich habe absolut nichts gegen Fasching, doch alles zu seiner Zeit
und am richtigen Ort. Unsere Welt ist voll von Spielgärten und geselligen Veranstaltungen, da muss nicht
noch die Kirche dazu benutzt werden. Erinnert mich irgendwie an das in Brüche gegangene kommunistische
System. Da wurden die Kirche auch zweckentfremdet genutzt. Anscheinend haben die Menschen nichts daraus
gelernt.
#61 Ben Sira † 22:45:06 | Freitag, 12. Februar 2010
Hat die Pius-Sekte eigentlich keine Fachleute, dass sich jetzt einer, der sich „Dogmatiker“ nennt (Abschluss
an welcher [staatlich anerkannten] Hochschule oder Universität?), offiziell zu liturgischen Fragen äußert?
An Herrn Domenico Tuttisanti Bessere Lieder müßten sie mir singen, daß ich an ihren Erlöser glauben
lerne. Erlöster müßten mir seine Jünger aussehen. auch Friedrich Nietzsche Eine immer währende Anfrage
an uns Christen. Warum strahlt das Glück nicht durch, warum erhellt es nicht unsere ganze Persönlichkeit,
wenn wir doch fest glauben den Weg zur Erlösung gefunden zu haben.
Ja richtig, Leute kommt in Grau und Schwarz wie Euer Seelenzustand, verbissene, ernste, sauere Gesichter
und immer Kreuze vor Augen; nur nix Farbenfrohes, nix Fröhliches … keine Freude am Leben, als hätte
Euch Christus nie erlöst. Lachen in der Kirche verboten !!!! Nicht von Gott …
Verdrängung und Ersatzhandlung bloody mary rettet sich in humorfreie Späßchen, weil sie sonst unter
der Last des von ihr zu verantwortenden Mordes zerbrechen würde.
Ach michaelmaria, wissen Sie ! Sie vermitteln hier leider immer den Eindruck, daß an Ihnen Hopfen und
Malz verloren ist. Vielleicht ist dem doch nicht so, wenn Sie diesen Humor haben. Ich hoffe, Sie servieren
besagten Spezialtee mit Krapfen oder bayerischen Küchlein. Wenn nämlich michaela keine bacht ( = backt),
pfeift ein jeder auf die Fasenacht.
„distanziert“??? „distanzieren“ – blödes P.C.-Dödel-Geschwafel. Eine Aussage von Affen, die keine Aussagen
machen wollen. die Piusbruderschaft hat gesagt „wir manchen’s nicht“ – das ist klipp und klar und tausendmal
mehr wert als ein verlogenes „distanziert“ von P.C.-Affen
#48 Großwildjäger 21:21:32 | Freitag, 12. Februar 2010
@ SignumSalutis: Es ist ja schon eigenartig, dass sich sowohl DBK als auch ÖBK offiziell distanziert
haben, die Bruderschaft auch auf mehrfache Anfrage nicht…
michaelamaria: Helau! Ach verraten Sie uns doch bitte den Namen Ihres Faschingsgebräus, das Ihr Gehirn
derart umnebelt hat, daß Sie verschiedene Personen nicht mehr auseinanderhalten können, z. B. nicht
mehr unterscheiden können, ob Sie gerade Vineta oder Meißner vor sich haben!? LOL
nel/Großw @ noch’n landi: wenn Ihnen an der Würde von michaelamarias getötetem Kind soviel liegt, dann
machen Sie es nicht nicht noch einmal zum Opfer, indem Sie es zum Gegenstand bigotter Phantasien machen!
(Die Dame scheint allerdings sich dem Geschehen überhaupt nicht stellen zu wollen – tragisch!). @Großwildjäger:
claro, wenn die Seite den Bach runtergeht – ist das das eine. Wenn die Bruderschaft wirklich nachweislich
also solche (und nicht nur via einem durchgeknallten außer Kontrolle geratenen) dies Zeug hier verzapft,
hat sie ein echtes Problem: denn irgendein Staatsanwalt wird den Mist hier wohl komplett runterladen,
Beweismittel gibt es haufenweise, und Verfahren wegen Volksverhetzung, Beleidigung uvm. könnten kommen,
dass es nur sol knallt. Wer weiß, vielleicht werden wir eines Morgens wach und er ganze Zinnober hier
ist nicht erreichbar ??? SignSal
#44 Bademeister † 21:03:46 | Freitag, 12. Februar 2010
landonanist deine Wortwahl „angeschissen, angepisst, wand anscheissen“ zeugt von einer guten Schulbildung.
Ich bin mir sicher, du hast ein gutes Homeschooling genossen! Beeindruckend!
#42 Thomasius 20:58:27 | Freitag, 12. Februar 2010
Was sind hier doch für viele Christushasser, die sich Katholiken nennen. Christen werden sich an Mathäus
erinnern (Math 22,34-40.) Aber auch den Hebräerbrief kennen (Kap. 13,9).„Lasst euch nicht von schillernden
und exotischen Lehrmeinungen beeinflussen. Die Kraft zum Leben bekommen wir durch Gnade, nicht durch bestimmte
Riten bei den Mahlzeiten“ – der Eucharistie.
Fastnachtstreiben bis zum Erbrechen: im Kindergarten, in der Schule, im Sportheim, beim Gesangsverein,
bei Freunden in der Wohnung, in der Disco, im Cafe’, auf den Straßen und allen TV-Kanälen, im Jugenheim
neben der Kirche usw. Wie benebelt, sternhagelbesoffen, bescheuert usw. muß man denn sein, um an der
Schnapsidee Gefallen zu finden, daß auch noch im Kirchenraum ein Helau-„Gottesdienst“ mit Pappnasen kreiert
werden sollte ?
lollipolli was laberst du für ein wirres Zeug? und dann auch noch an meine Adresse? Scheiß doch bei
dir daheim die Wand an anstatt hier die Kommentarspalte
#39 Lollipop † 20:48:19 | Freitag, 12. Februar 2010
Ich kann Schriftbelege für V2 finden, Landorganist Schlachtopfer willst du nicht,ich würde sie dir geben,
an Brandopfern hast du kein Gefallen-----> FSSPX-Messe Das Opfer, das Gott gefällt ist ein zerknirschter
Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du Gott, nicht verschmähen-----> 2.Vatikanische
Konzil In deiner Huld, tu gutes an Zion, bau die Mauern Jerusalems wieder auf –---->2. Vatikanisches Konzil
Dann hast du Freude an rechten Opfern, an Brandopfern und Ganzopfern, dann opfert man Stiere auf deinem
Altar –------>Neue Messe (aber auch der alte Ritus in der richtigen Intention)