Sechs auf einen Streich + Ein Koadjutor-Bischof für Los Angeles? + Bistum fördert Eucharistien im närrischen Ritus + Sie müssen es wissen + Lag die SED richtig?
Sechs auf einen Streich
Vatikan. Am 19. Februar hat Papst Benedikt XVI. die in Rom anwesenden Kardinäle
zu einem ordentlichen Konsistorium zusammengerufen. Die Prälaten beraten über die Heiligsprechungsverfahren
für sechs Ordensleute. Es handelt sich um den aus Krakau stammenden Regular-Kanoniker Pater Stanislaw
Kazimierczyk († 1489), den kanadischen Pater Andre Bessette († 1937) von der Kongregation vom Heiligen
Kreuz, die Klarissennonne Battista Varano († 1524), die süditalienische Ordensgründerin Giulia Salzano
(† 1929), die spanische Ordensgründerin Candida Maria de Jesus Cipitria y Barriola († 1912) und die australische
Schwester Mary MacKillop († 1917).
Ein Koadjutor-Bischof für Los Angeles?
Vereinigte Staaten. Am 28.
Januar erklärte Rocco Palmo auf seiner Webseite ‘Whispers in the Loggia’, daß die Ernennung eines Koadjutor-Bischofs
mit Recht auf Nachfolge für die Erzdiözese Los Angeles bevorsteht. Los Angeles ist die größte Erzdiözese
in den USA. Der gegenwärtige altliberale Erzbischof von Los Angeles, Roger Kardinal Mahony, soll vom
Vatikan das Recht bekommen haben, die Dreierliste mit den Namen seiner möglichen Nachfolger genehmigen
zu dürfen.
Bistum fördert Eucharistien im närrischen Ritus
Schweiz. Das altliberale Bistum Sankt
Gallen in der Ostschweiz hat nichts gegen die Fastnachtsgottesdienste, wenn es eine „Tradition“ habe.
Auch mit Guggenmusik könnten die Gotteshäuser angeblich „ihre Würde“ behalten. Das sagte die Sprecherin
des altliberalen Bistum Sankt Gallen vor der Schweizer Straßenzeitung ‘Blick am abend’. Erst vor eineinhalb
Wochen veranstalteten verkleidete Narren in der Kirche der Ortschaft Sankt Margrethen im Bistum Sankt
Gallen eine „dezibelstarke“ Narren-Eucharistie, wie die Regionalzeitung ‘Rheintalische Volkszeitung’ schrieb.
Pater Piotr Zaba von den Missionaren von La Salette erklärte ausdrücklich, daß er auch geschminkte
und verkleidete Narren in seine Kirche läßt.
Sie müssen es wissen
Deutschland. Die Organisation ehemaliger
Jesuitenschüler „Stellaner-Vereinigung“ warnt vor einer pauschalen Verleumdung der Jesuiten. Das erklärte
der Präsident der Vereinigung, Konstantin Knecht, am Freitag in einer Stellungnahme: „Wir haben die Erfahrung
gemacht, daß die Lehrer der Jesuitenschulen ein außergewöhnliches Engagement in ihrer täglichen Arbeit
zeigen.“
Lag die SED richtig?
„Im Prinzip verfolgte die ‘Sozialistische Deutsche Einheitspartei’ eine
richtige Erinnerungspolitik: Es wurde des barbarischen Bombardements von Dresden durch die Alliierten
gedacht, es wurde die Verantwortung Nazi-Deutschlands für den Zweiten Weltkrieg glasklar benannt – und
es wurde davor gewarnt, daß USA und Großbritannien nach 1945 eine völkermörderische Politik fortgesetzt
haben, die in der Tradition von ‘Dresden 1945’ und in der Tradition des nazideutschen Vernichtungskrieges
gegen Städte wie Guernica, Coventry, Leningrad usw. war.“
Aus einem Kommentar des deutschen Journalisten
Jürgen Elsässer vom 9. Februar.
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22 Lesermeinungen
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Was ist das Problem bei einem Fastnachts-Gottesdienst ? Da wird halt in Reimen gepredigt,die Kinder kommen
verkleidet, die Lieder sind etwas lebendiger, alles andere aber bleibt gleich. Jesus war doch auch kein
Kind von Traurigkeit und hat gerne gefeiert ( Man machte ihm, wahrscheinlich nicht umsonst den Vorwurf
ein Fresser und Säufer zu sein ) Beim ersten Abendmahl lag Jesus mit seinen Jüngern zu Tisch ( wie damals
im Orient üblich ) und da dies die Pessach Feier war, ging es auch dort nicht nur ernst zu. Nirgendwo
in den Überlieferungen des Neuen Testamentes hat Jesus gefordert, dass man ihn ernst anbeten soll, geschweige
denn ein Opfer darbringen soll. ( Diese Tradition hat man sich eher bei den Griechen abgeschaut, die Ihre
Götter mit Opfern besänftigen und günstig stimmen wollten ) Und er hat bei seinem 1. Wunder nicht umsonst
Wasser zu Wein verwandelt. Jesus wollte einen lebendigen und fröhlichen Glauben, keine verbissenes Erfüllen
von Traditionen und angestaubten Regeln, die von Menschen aufgestellt wurden, genau darin hat er die frömmelnden
Sadduzäer und Pharisäer immer wieder kritisiert,die ihre ganze Energie nur an Traditionen und Gesetzen
verschwendet, sich aber für den lebendige Gott wenig interessiert haben. Bei Botschaften von sog. Sehern
oder Erscheinungen wie La Salette muß man sehr kritisch hinterfragen – meist sind es eh nur die gleichen
Droh-Botschaften, die der frohen Botschaft des Evangeliums wiedersprechen. Nicht umsonst wurden z.B die
sog Seherkinder von Heroldsbach exkommuniziert, weil sie eine Evangeliums konträrer Botschaft verbreitet
haben.
Koadjutor für Los Angeles Wird ja auch mal Zeit, dass diesem roten Scharlatan jemand vorgesetzt wird,
der seinem Treiben mal genau auf die Finger schaut und schützend eingreift zum Wohle der Heiligsten römischen
Kirche aller Zeiten und Nationen… Da kann dieser Mahagony noch so sehr die Liste kontrollieren, am Ende
bestimmt der Heilige Vater einen wahrhaft heiligmäßigen Erzbischof, der des Kardinalpurpurs auch tatsächlich
würdig ist… sonst geht es mit der Kirche bald abwärts…oder? Ja, oder?!
Agnosti Ihre Anmerkungen sind spitz und gesättigt von giftiger Häme. Das tut nicht gut. Das geht auf
den Darm, vermutlich sollten Sie mal einen Abgastest machen und den Schwefelgehalt feststellen lassen,
Sie flachmodernistischer Kirchenhasser. Haben Sie Langeweile? Gehen Sie was anständiges arbeiten, anstatt
hier herumzuhöhnen. In einem muss ich Ihnen allerdings Recht geben. Salve, den ich des öfteren schon
gebeten habe, mir mitzuteilen, ob ich in diesem salbungsvollen, frommen Thrödt mitmachen darf: Er antwortet
nie! Schade. Ich halte ihn für einen eher sensiblen, zarten Jungmann, mit dem sich doch trefflich diskutieren
ließe. Schade. Trauriges jawoll!
#19 agnosti † 15:33:13 | Samstag, 13. Februar 2010
Donnerwetter, Alois’l!!!! Es sind diese Art von „Priestern“ die die Muttergottes in La Salette zum Weinen
brachten. Wo haben sie denn dich raus geworfen? Geweint hat sie, die Gute? agnosti, auch weinend (des
Lachens wegen)
#18 Izmet Necist 12:59:29 | Samstag, 13. Februar 2010
Bekleidung Pater Piotr Zaba von den Missionaren von La Salette erklärte ausdrücklich, daß er auch geschminkte
und verkleidete Narren in seine Kirche läßt. Man kann es ihnen ja auch nicht verbieten.
#16 Alois Bischof 11:41:42 | Samstag, 13. Februar 2010
Missionare von La Salette Es sind diese Art von „Priestern“ die die Muttergottes in La Salette zum Weinen
brachten. Die Konzilskirche ist eben eine neue Religion. Ein unbekannter Seher zum Dritten Weltkrieg:
Unbekannter Seher: „Der christliche Glaube wird so klein werden, daß er sich unter einen Birnbaum wird
stellen können, er wird aber wiederum siegen. Wo heute sieben Pfarrer sind, da wird nur mehr einer sein.
Die Pfarrer werden zuerst den Glauben schwächen. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, so daß sie
sich versteckt halten werden.“ Sepp Wudy, katholischer Mysteriker, Seher, Bauernknecht (um 1900): Die
vorherigen Himmelszeichen: „Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann
wird ringsum das Feuer aufgehen“. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich
niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der
Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird
ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ Wie teuflisch muß der Neomodernismus
sein, wenn die ehemaligen Söhne der Muttergottes von La Salette heute zu Feinden des Hl. Meßopfers,
der Ehrfurcht usw. werden.
#14 Luteranerin † 11:16:01 | Samstag, 13. Februar 2010
Goldengel ich muß jetzt weg zu meinem Nebenjob, bin erst ab 17.00 Uhr wieder da. Dann können wir ja
weiter diskutieren. Ich wünsche dir erstmal einen ruhigen, schönen Tag.
#13 Goldengel 11:14:08 | Samstag, 13. Februar 2010
Lutheranerin Mir geht es nicht um die Piussleute, mir geht es ausschließlich um Christus. Die Hl.Messe
bedeutet für den Christen die respektvolle Hinwendung zum Gottessohn, der für uns sein Leben hingegben
hat und diese Tat, durch die wir zu Gott kommen können, darf nicht zur Karnevals-Verarsche werden. Meine
Sprache ist schon genau abgemünzt auf die heutige Hurengesellschaft, wo sich viele Weiber ihre Kinder
aus dem Leib reißen durch eine Abtreibung, nur um sich dann wieder selbst zum WC für den nächsten Mann
zu degradieren. So ein Verhalten ist eigentlich der Frauenwelt unwürdig. Denn eine Frau sollte immer
noch der Teil der Bevölkerung sein, die rein sein soll und nicht jedem Kerl ihren Körper hinwerfen sollte.
Aber mit der Pillenidiologie geht das ja – da hat das Weib sich selbst zur Hure degradiert und das nennt
die Frau dann „Emanzipation“.
#12 Botschafter 11:10:28 | Samstag, 13. Februar 2010
Närrischer Bischof Büchel Bischof Markus Büchel „von Sinnen“ des Bistums St.Gallen scheint (fast) alles
zu erlauben und zu fördern, was den HERRN verhöhnt. Aber wehe, wenn jemand schreibt, dass die Bezüge
von Fürstbischof Büchel sFr. 20’000.- pro Mt. betragen. Der bekommt zwei Tage später ein Einschreiben
von seinem Anwalt mit den üblichen Geräuschen. Link katholik.ch/…-schickt-anwalt.html
#11 Puchil2 † 11:04:21 | Samstag, 13. Februar 2010
Und Laien? Inflationäre Heiligsprechung von Ordensleuten! Offensichtlich geht – nach römischem Willen –
eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als eine Laie als Heiliger in den Himmel. Immer noch schlägt hier
die Leibfeindlichkeit der beamteten Kirche durch. Verheiratete Menschen beschmutzen sich scheinbar durch
die gelebte Sexualität und sind damit für den Himmel nur bedingt und unter ferner liefen geeignet!
#10 Luteranerin † 11:02:29 | Samstag, 13. Februar 2010
Goldengel Hast du den Artikel vom Domradio denn gelesen? Der steht seit gestern hier drin. Wobei ich sagen
muß ich habe noch an keinem Faschingsgottesdienst teilgenommen, aus eigener Betrachtung kann ich also
nichts dazu sagen, ich bin auch kein Faschingsfan, aber beim googeln habe ich Seiten gefunden, die besagen
dass die Kirche den Karneval nicht ablehnt. Gegen Gesellschaftskritik habe ich bestimmt nichts, nur deine
Sprache gleitet dann leicht ins Gossenniveau ab und das ist deiner nicht würdig.
Liebe Lutheranerin Ich mache hier Gesellschaftskritik – die schmeckt nicht jedem. Narrenmesse: Das hl.Meßopfer
darf nicht zur Narretei werden. Der Tod Christi war keine Narretei, sondernb bedeutet die Erlösung der
Seelen. Narreteien kann man aber gerne bei den von der Kirche organisierten Faschingsfesten machen – doch
direkt im Gotteshaus ist das einfach geschmacklos.
#8 Alois Bischof 10:53:15 | Samstag, 13. Februar 2010
Dresden 1945 Der britische Bombenterror gegen die freie Stadt Dresden am 13. Februar 1945 war ein Akt
des Staatsterrorismus und des effektiven Massenmords. Die Luftangriffe gegen Coventry (einige Hunderte
Tote, Rüstungsindustrie), Gernika/Guernica (an einem Zeitpunkt, wo gerade zwei Regimenter baskischer
und anarchistischer republikanischer Truppe den Ort verlassen hatte), Leningrad hatten rein militärische
Ziele. Diese Bombenangriffe kosteten nicht 250.000 Zivilisten das Leben. In Guernica sind die Zahlen eher
unbekannt, dürften aber einige Hunderte sein. In Coventry war nur der Industriebereich der Stadt, hinter
der auch von Bomben heimgesuchten anglikanischen Stadtkathedrale, Ziel des Angriffs. In Leningrad gab
es keine Terrorangriffe. Daß die Sowjetführung die Evakuierung der Großstadt verhinderte ist ihr anzulasten,
nicht der deutschen Wehrmacht oder der spanischen Blauen Division bei der Belagerung und Einkreisung Petrograds.
Ein Vernichtungskrieg war der britische Bombenkrieg gegen das deutsche Volk. Der zweite Weltkrieg ist,
trotz meiner Ablehnung der nationalsozialistischen Diktatur, nicht vom Deutschen Reich ausgegangen. Nicht
der Präventivschlag gegen die hochgerüstete und zum Angriff bereitstehende Sowjetunion 1941, und auch
nicht der Feldzug gegen Polen 1939, als Deutschland durch einen Zweifrontenkrieg von der polnisch-französisch-britischen
Allianz vernichtet werden soll. Lesen Sie: www.vernichtungskrieg.de/
#7 Franziskus777 10:50:14 | Samstag, 13. Februar 2010
Kind der Zeit JÜRGEN ELÄSSER, der grösste Unruhgestifter seit 1968 soll doch hier nicht angeführt
werden müssen um ihre Meinung zu untermauern? Gibt es dazu nicht auch Demokraten, die sich in änlicher
Weise geäußert haben?
Zusammenhänge Pater Piotr Zaba von den Missionaren von La Salette erklärte ausdrücklich, daß er auch
geschminkte und verkleidete Narren in seine Kirche läßt. Wenn diese Einschätzung ordenstypisch ist,
verwundert das nicht (Zahlen aus USA): in der Ausbildung stehende bei den Patres von La Salette 1965:
552 – 2000: 1 – Rückgang 100%
#5 Luteranerin † 10:23:19 | Samstag, 13. Februar 2010
Goldengel Guten Morgen, zwecks der Narrenmesse, lies doch mal den Artikel im Domradio zum Thema Karneval.
ich fand ihn sehr interessant. Ach ja, schimpf doch nicht immer so. Manchmal frage ich mich wirklich was
dir im Leben wohl passiert ist, dass du immer so etwas verbittert (meiner Einschätzung nach) klingst?
#4 Clemens H. † 10:13:47 | Samstag, 13. Februar 2010
Feindbilder, Feindbilder „Im Prinzip verfolgte die ‘Sozialistische Deutsche Einheitspartei’ eine richtige
Erinnerungspolitik: Es wurde des barbarischen Bombardements von Dresden durch die Alliierten gedacht,
es wurde die Verantwortung Nazi-Deutschlands für den Zweiten Weltkrieg glasklar benannt – und es wurde
davor gewarnt, daß USA und Großbritannien nach 1945 eine völkermörderische Politik fortgesetzt haben,
die in der Tradition von ‘Dresden 1945’ und in der Tradition des nazideutschen Vernichtungskrieges gegen
Städte wie Guernica, Coventry, Leningrad usw. war.“ Und der nette, liebe große Bruder Sowjetunion, DER
Hort er Freiheit, der Menschenrechte … blablblablbalba… Hauptsache, das Feindbild stimmt.
Was uns allen Not tut… …ist das tägliche Gebet, die Demut, die Buße, die Umkehr. Denn wir bringen
ohne Gott gar nichts zustande, höchstens unbedeutendes und negatives, Irrtümer und Verführungen.