Das Antlitz Christi sehen + In die Schranken gewiesen + Ein Beispiel unter vielen + Die Gläubigen kann man nicht durch Abschaffung des Zölibats zurückgewinnen + Eine heimliche Allianz?
Das Antlitz Christi sehen
Vatikan. Gestern vormittag besuchte Papst Benedikt XVI. das Zentrum des katholischen
Hilfswerks ‘Caritas’ beim römischen Hauptbahnhof Termini. Er traf sich mit Obdachlosen, Einwanderern,
Ärzten, Pflegern und Helfern. In einer Ansprache sagte der Papst, daß Caritas – Liebe – für die Kirche
nicht nur ein Wort oder ein Gefühl sei, sondern eine konkrete Realität. Die Kirche sehe im Gesicht der
Armen das Antlitz Christi.
In die Schranken gewiesen
Australien. Ein katholischer Schüler im australischen
Bundesstaat Queensland hat auf dem Kommunikationsportal ‘Facebook’ eine Gruppe gegen Huren gegründet.
Sie trug den Titel: „Wenn Du Deine Hure umbringst, dann mußt Du sie nicht bezahlen“. Nach Angaben der
Agentur ‘dts’ hat die Schule den Gruppengründer auf unbekannte Weise bestraft. Die Gruppe ist mittlerweile
gelöscht.
Ein Beispiel unter vielen
Deutschland. Krawattenpriester Wolfgang Schneider von der Pfarrei
Mariä Himmelfahrt in der Kurortschaft Bad Birnbach im Bistum Passau feierte am 7. Februar eine Narren-Eucharistie.
Wie die Bildgalerie seiner Pfarrhomepage belegt, ist der Geistliche ein Wiederholungstäter. Ein Bild
zeigt, wie ein verkleidetes sehr kleines Mädchen von einer Erwachsenen angeleitet den Kelch zum Altar
trägt. Auf anderen Photos ist eine verkleidete Kinderschar, die während der Heiligen Handlungen sinnlos
im Presbyterium herumsteht.
Die Gläubigen kann
man nicht durch Abschaffung des Zölibats zurückgewinnen
Deutschland. Drei Pfarreien in den Heidelberger
Stadtteilen Wieblingen, Pfaffengrund und Eppelheim haben eine Unterschriftenkampagne gegen den Zölibat
gestartet. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Rhein-Neckar-Zeitung’. Initiatoren sind Pfarrer Johann
Brandt von Eppelheim und sein Pastoralassistent Daniel Saam. Mitte März soll die Petition an Erzbischof
Robert Zollitsch von Freiburg übergeben werden. Unbelehrt vom protestantischen Beispiel erhoffen die
Unterzeichner von der Priesterehe mehr Priesternachwuchs: „Wir fordern die Verantwortungsträger der Kirche
auf, nicht länger die Verpflichtung zur Ehelosigkeit über den Wert der sonntäglichen Eucharistiefeier
zu stellen.“
Eine heimliche Allianz?
„Die ungewöhnliche Situation der Primarschule der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. in Marseille verdient es, hervorgehoben zu werden: Eine sehr starke Minderheit der Kinder
(etwa dreißig Prozent) entstammen Familien, die den neuen Gemeinschaften (Emmanuel an der Spitze) angehören.
Da geht echt was weiter!
Ist das nicht schön?“
Aus einem Posting im altgläubigen ‘Forum catholique’.
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108 Lesermeinungen
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Zölibat Hallo liebe User, 1. es ist richtig Pädophile gibt es auch unter Verheirateten. Viele Kinder
werden sogar von den eigenen Eltern missbraucht. Hier ist sogar die Dunkelziffer wohl recht hoch. 2. Wenn
es im Kirchenrecht heißt, dass nur ein getaufter Mann Priester werden kann, ist das sehr wohl frauenfeindlich.
Solche Gesetze gibt es nirgends mehr auf der Welt. Wenn dies nämlich so wäre, würde gerade die katholische
Kirche heftig protestieren. 3. Die Morallehre der katholischen Kirche kenne ich sehr genau und auch das
Eherecht von Männern fabriziert, die keien Ahnung von Ehe haben. 4. Die Begründung der Kirche, dass
nur ein Mann Christus verkörpern kann ist unbiblisch und auch unsinnig. Christus bedeutet der Gesalbte
und ist nicht geschlechtsspezifisch. Kein geringerer als Paulus hat gesagt, dass in Christus,also in diesem
Begriff, alle gleich sind, Sklave und Freie, Juden und Griechen, Mann und Frau. 5. Wir sind durch de Taufe
alle Gesalbte, alle Christus. 6. Das Zölibatsgesetz hat sehr wohl etwas mit Sexualfeindlichkeit zu tun,
denn eine Ehe steht immer noch geringer im Kirchenrecht da, als der Zölibat. Zölibat ist unnatürlich
und unbiblisch, denn der Schöpfer hat Mann und Frau als Ebenbild erschaffen und als Mitarbeiter in seiner
Schöpfung. Weiterhin heißt es in der Hl. Schrift, dass ein Bischof ein guter Vater sein soll und nur
der Ehemann einer Frau.
danke! … gegen den Zölibat als Hauptursache sprechen auch die Statistiken. Die Mißbrauchsfälle sind
nämlich keineswegs gleichmäßig verteilt, sondern treten in bestimmten Diözesen gehäuft auf, mit ganz
deutlichen Schwerpunkten. Da der Zölibat in allen Diözesen gilt, aber Kumpanei der örtlichen Ordinarien
mit den Tätern nur in bestimmten Diözesen, halte ich letztere für das primäre Problem – nur so halten
sich These und Fakten die Waage.
#115 Goldengel 14:06:47 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Arkanum Sie sind hier einer der klügsten User – Sie wissen schon, was ich meine. Der Pädophile wird
immer dort sein, wo Kinder sind und in der RKK ist nun leider die Opferwahl auch vorhanden, ob es nun
Ministranten/innen sind oder Schüler in Ordenschulen. Es liegt an der Psyche des Pädophilen und nicht
an dem Zölibat. Denn selbst Männer, die nicht im Zölibat leben, also verheiratet sind, machen sich
an Kinder ran. Leider ist das so.
die Frage ist natürlich … ob Pädophile Priester werden, weil sie den Zölibat suchen oder weil sie
damit rechnen, durch einen unseligen Korpsgeist geschützt zu sein, wie es z.B. im Erzbistum Boston oder
im Bistum Regensburg noch vor wenigen Jahren der Fall war – das ist zwar viel zuwenig, um der Regelfall
zu sein, aber auch weitaus zu viel, um noch von Einzelfällen reden zu können. Ehrlich gesagt, mein Hauptverdächtiger
ist der Korpsgeist.
#113 Goldengel 13:53:01 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Brigitte Bussmann Wenn Sie sich einmal nur die katholische Morallehre durchgelesen haben, dann müssten
Sie wissen, dass die RKK in keinster Weise frauenfeindlich oder sexualfeindlich ist. Sie bekommen es nicht
in Ihren Kopf rein: Pädophile wollen KINDER, keine Frauen. Der Zölibat ist nicht leibfeindlich, im Gegenteil
der Zölibat soll vor sexuellen Entgleisungen schützen. Außerdem: der Priesteramtskandidat bringt seine
bereits fertige Persönlichkeitsstruktur als erwachsener Mann in die Kirche mit – wenn also ein Mann den
Hang zu sexuellen Deviationen in sich hat, dann bringt er diese Störung mit in sein Amt – diese Störung
entsteht nicht erst im Priesteramt. Außerdem Pädophile gibt es überall dort, wo es Kinder gibt, also
auch in anderen Schulen, Sportvereinen, Kinderspielplätzen, sogar in Kindergärten und die Familie darf
man auch nicht vergessen, wo geschiedene Mütter so dumm sind und ihre Kinder einem Pädophilen zur Aufsicht
geben, weil die HS Burschen sind ja soooo liebe Freunderln. Viele Psychologen wissen gar nichts. Den Zölibat
wird ein sexvertrottelter Psychologe nie verstehen, weil der Psychologe sich die Sexualität zum Mittelpunkt
seines Lebens und das Leben seiner Patienten gemacht hat, wodurch diese Menschen erst zu „Patienten“ werden.
Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, was Jesus eigentlich wollte. Er wollte vor allem den Geist
seines Vaters in diese Welt bringen und mit Verlaubt – das geht nicht über den Arsch.
Zölibat Ich denke mal, dass Sie nicht zölibatär leben oder? Sollte die Kirche nicht menschlich sein?
Ja, mitmenschlich denken und handeln? Die Kirche hat ja auch den ständigen Diakon, der in der Regel verheiratet
ist. Klar könnte es Probleme geben, und die gibt es hier sicherlich auch, nicht anders als auch in anderen
Ehen. Und das würde dann ja auch auf eine Priesterehe zutreffen. Sicher müsste dann Kirche einiges überdenken,
auch bezüglich Ehescheidungen und dem Ehesakrament schlechthin. Wäre das so tragisch? Viele Ehen sind
die Hölle, und das ist es echt nicht nur im 21. Jahrhundert. Kirche müsste auch über ihr sexualfeindliches
und frauenverachtendes Handeln nachdenken, sie müsste über die Lehre Jesu und der Bibel nachdenken.
Und so lange sie denken, geschieht aber nichts, und es gibt weiter Priestermangel, Pädophilie und andere
sexuelle Entgleisungen unter Priestern. Viele Psychologen, die sich mit Zölibat und Pädophilie bzw.
Vergewaltigungen anderer Art auseinander setzen, wissen, dass der Zölibatäre hier am Gefährdesten ist.
Genau diese Aussage weiß ich von einem Bischof. o^/
@Brigitte Bussmann Menschlich gesehen würde es mehr Priester geben, aber es würde auch mehr Probleme
geben… Die Kirche ist nicht weltfremd, sondern der Mensch hat sich Gott entfremdet. fg Hiti
Die Gläubigen kann man nicht zurückgewinnen… Dass die Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind,
nicht durch Aufhebung der Zölibatspflicht zurück gewonnen werden können, müsste erst mal abgewartet
werden. Es traten ja nicht alle wegen der Kirchensteuer aus, sondern auch wegen den weltfremden Einstellungen
der Kirchenleitungen. Aber eins ist sicher, es würde ohne Zölibatsverpflichtung mehr Priester geben,
denn das beste Beispiel ist ja der ständige Diakon. o^/
Narren Eucharistie Diese Bilder sind wirklich schlimm! Die Kinder werden um die Erfahrung der Anbetung
des wahren Gottes gebracht, bloß weil dieser V2-Pfaffe eine Profilneurose hat und Theater braucht. Sie
können einem Leid tun, diese Kinder. Merke: In der Kirche Anbetung. Im Wirtshaussaal Gaudi und nicht
umgekehrt!
#105 Leo Miles 21:13:45 | Montag, 15. Februar 2010
@Lisibald 1. Wogegen hat Jesus gepredigt? Haben Sie Textbeispiele parat? 2. Wer ist ein Pharsiäer? Haben
Sie Textbeispiele parat? 3. Das Heil kommt von den Juden (Joh 4,22). @Goldengel Woher wollen Sie wissen,
dass er ohne über seine eigenen Kräfte versucht wurde Weil Gott es uns so gesagt hat. Oder der Mensch
ist vom Teufel bzw von Dämonen besessen, dann ist er evtl nicht mehr Herr über sich selbst. Und so eine
Liebe kann sehr wohl ein Priester empfinden und dann übersteigt es sehr wohl seine Kräfte. Seine Phantasien
übersteigen vielleicht seinen Verstand. Aber die Versuchung an sich übersteigt nicht den Willen, denn
Gott lehrt uns: „Niemand wird über seine eigenen Kräfte hinaus versucht.“ wenn jemand sein Priesteramt
ehrenhaft verlässt, weil er nun mal eine Frau liebt, dann soll man nicht richten über einen Menschen
Darum geht es auch nicht. Sondern es geht um die Ehre des Zölibats, die zumeist von Gefallenen beschmutzt
wird, weil sie es nicht ertragen können, daß andere Priester stark geblieben sind.
#104 Mary Cruz 20:32:35 | Montag, 15. Februar 2010
Leo Miles: Geht der Priester zu einer Frau, hat er verloren, ohne über seine eigenen Kräfte hinaus versucht
worden zu sein. Er hat einfach aufgegeben. :)3 Das haben Sie sehr gut formuliert. Es kommt nämlich darauf
an, auf die Kraft Gottes zu vertrauen statt immer auf die eigene Kraft. Man sucht sich immer eine Krücke,
um sich daran festzuhalten. Nur wenn man über seine materiellen Grenzen hinausgeht, kann man die immaterielle
Kraft von Gott beziehen. Ich hoffe, dass es für alle gilt, nicht nur für Priester.
#103 Goldengel 20:14:33 | Montag, 15. Februar 2010
Leo Miles Geht der Priester zu einer Frau, hat er verloren, ohne über seine eigenen Kräfte hinaus versucht
worden zu sein. Woher wollen Sie wissen, dass er ohne über seine eigenen Kräfte versucht wurde. Eine
Liebe kann so groß sein, dass man sich nicht mehr dagegen auflehen kann, ohne daran seelisch zu zerbrechen.
Es gibt auch ein GEISTIGES Verliebtsein. Die wahre Liebe geht vom Geist aus, dann erst kommt das körperliche
Begehren. Und so eine Liebe kann sehr wohl ein Priester empfinden und dann übersteigt es sehr wohl seine
Kräfte. Ich bin nicht gegen den Zölibat. Ich bin absolut für den Zölibat, aber wenn jemand sein Priesteramt
ehrenhaft verlässt, weil er nun mal eine Frau liebt, dann soll man nicht richten über einen Menschen,
der wirklich liebt und wenn er diese Liebe durch eine Ehe ehrt.
@Leo Miles Man kann nicht Gott die Schuld geben, wenn Menschen versagen und genau das passiert hier pausenlos.
Man gibt den Geschöpfen Gottes die Schuld und macht sie ganz dunkel. Genau dagegen hat Jesus gepredigt!!!!
Pharisäer nannte er diese, die nichts anderes zu tun haben, als andere auszurichten. Man treibt ab und
weiß nicht wohin. Schade eigentlich, daß Kreuz.net nicht zumindest versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen.
Es ist eine jüdische Plattform, gleich der Klagemauer und niemand will mir mehr widersprechen. Jeder
Mensch, auch der Priester, behält seinen freien Willen. Ab hier kann es dann ziemlich ehrlos werden…
Ehre wem Ehre gebührt und heil dem, der uns hergeführt.
#101 Leo Miles 19:51:51 | Montag, 15. Februar 2010
@Lisibald Was ist, wenn Gott da ist und den Trost entzieht? Jesus sagt: „Niemand wird über seine Kräfte
versucht.“ Man kann in solchen Phasen also nur wachsen. Geht der Priester zu einer Frau, hat er verloren,
ohne über seine eigenen Kräfte hinaus versucht worden zu sein. Er hat einfach aufgegeben. Was wenn man
sich den Trost selbst entzieht? Jeder Mensch, auch der Priester, behält seinen freien Willen. Ab hier
kann es dann ziemlich ehrlos werden…
#100 Goldengel 19:49:11 | Montag, 15. Februar 2010
Leo Miles Ich bin kein Priester, aber ich verstehe diese Herrn. Und sinds mir net böse, aber manche Priester
sind trotzdem einsam, aber darauf kommt es gar nicht so an. Schlimm ist es erst, wenn diese sich in eine
Frau verlieben – und mit Verlaub, das kommt vor. Geht dieser Priester gleich ins Bett mit dieser Frau,
war es keine Liebe. Liebe ist es, wenn man diese Dame ziehen lässt, doch Liebeskummer ist trotzdem furchtbar
und da hilft beten nicht immer. Wissen Sie, man kann sich ja viel einreden, aber irgendwann mal ist auch
so ein Priester emotional am Ende und das finde ich, ist sehr schlimm. Das rechtfertigt aber keinen Zölibatbruch.
Also Sex während des Priesteramtes ist sicher nicht die feine Art. Das ist klar. Das Paradies ist auch
für den Priester, wie für den Laien noch weit weg, trotz Theologiestudium. Dass da manche Priesterseelen
oft brechen, ist verständlich. Schlimm ist es, wenn ein Priester sich einfach ne Schlampe nimmt, die
ihn absichtlich verführt – das ist dann nur Trieb. Aber es gibt sehr wohl auch Fälle, wo Priester sich
wirklich verlieben und das ist dann hart. Und wenn dann manche Priester ihre Liebe heiraten und das Priesteramt
niederlegen, dann soll man diese Männer nicht unehrenhaft nennen.
@Leo Miles Mit Gott, mit der Muttergottes und in der Gemeinschaft der Heiligen ist man niemals einsam.
Voll nicht. Was ist, wenn Gott da ist und den Trost entzieht? Was wenn man sich den Trost selbst entzieht?
Homosex ist schwer gestört Wenn er als Priester mit einer Frau durchgebrannt ist, ist er zwar normal
orientiert, aber wankelmütig und kein Beispiel. Da hat etwas in Puchils Kopf nicht funktioniert Na, ja,
die Liebe hat ihn halt erwischt – und er hat diese Frau geheiratet und er ist IMMER noch mit dieser Dame
zusammen – das ist mehr, als so mancher Laie, der sich nach einigen Jahren scheiden lässt. Außerdem
besser, als ein unehrenhaftes Liebesverhältnis als Priester ein Leben lang, womöglich mit mehreren Frauen.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: ich bin für den Zölibat. Aber es ist schon sehr hart – ein Leben
ohne Liebe. Das schafft nicht jeder. Dazu ist auch nicht jeder geschaffen. Da kann mancher noch so lange
studieren. Ich weiß schon, dass der Zölibat den Priester eben zugänglich für das Himmelreich machen
soll, weg vom irdischem Glück, aber das Leben dauert lange und das hält eben nicht jeder Mensch aus.
Ehre ist es, wenn ein Priester, die Frau, die er liebt, auch heiratet.
goldengel Puchil hat das Homotum gerechtfertigt. Wenn er als Priester mit einer Frau durchgebrannt ist,
ist er zwar normal orientiert, aber wankelmütig und kein Beispiel. Man studiert nicht 7-8 Jahre – im
Wissen der Zölibatsverplichtung- um danach zu sagen: Nö. Da hat etwas in Puchils Kopf nicht funktioniert.
Somit kein Ehrenmann.
Wir fordern „Wir fordern die Verantwortungsträger der Kirche auf, nicht länger die Verpflichtung zur
Ehelosigkeit über den Wert der sonntäglichen Eucharistiefeier zu stellen.“ die Pastis auf, sich nicht
länger über die 2000jährige röm.-kath. Kirche zu stellen.
Homosex ist schwer gestört Puchil2 ist kein HS, unterlassen Sie diese Unterstellungen. Soviel ich weiß,
hat er sein Priesteramt aufgegeben, seine Liebe geheiratet (und nicht wie so manch andere ein heimliches
Liebesverhältnis) und somit ist er ein Ehrenmann.
Nun Puchil2 ist ein Homo. Auch ein Lehrer… Ein Schelm der Böses dabei denkt. Daher liest er das Konzil
in der Hermeneutik der Homosexualität. Abnorm eben.
Puchil Vieles ist unbestritten, Puchil! Wir streiten ja nicht wirklich um das Konzil. Es handelt sich
a) NUR (!!!) um ein pastorales Konzil, d.h. seine neuen Akzentsetzungen sind für die verbindliche Lehre
der Kirche nicht ausschlaggebend und b) ist zu unterscheiden zwischen dem Konzil als solchem und dem,
was interessierte Kreise daraus machen, vor allem unter Berufung auf einen angeblichen „Geist des Konzils“,
der sich mehr und mehr als „der Herren [Modernisten] eigener Geist“ (Goethe, Faust) erweist und d.h. als
blosser Vorwand für Willkür und Modeerscheinungen ohne Anhaltspunkte im Konzilstext. Grundlegend ist
die Frage: Lese ich das Konzil im Lichte der Tradition oder umgekehrt? Mache ich es wie zuletzt genannt
[und das ist bei den theolog. Universitätsabsolventen heute die Regel!], dann verletze ich die vom Hl.
Vater als notwendig charkterisierte Hermeutik der Kontinuität www.vatican.va/…curia-romana_ge.html.
Es kommt also sehr darauf an, dass man das Konzil nicht als Bruch in der Tradition versteht und auch nicht
als hermeutische Brille für die ältere Tradition, wodurch es tatsächlich zu einem „Superkonzil“ erklärt
würde. Dies wäre jedoch mit dem bescheidenen Anspruch eines „Pastoralkonzils“ nicht vereinbar! [Kein
Dogma auf Vat.II.!] Sie schreiben sehr viel von „Öffnung“. Dazu möchte ich nur so viel sagen: Wer grundsätzlich
für alles offen sein will, der erweist sich oft genug als nicht ganz dicht!
Wo wäre die Kirche ohne dem Vaticanum II? Positive neue Akzente durch das II. Vatikanische Konzil : •Der
pastorale Ansatz des Konzils, also Bekräftigung des pastoralen Amtes der Kirche gegenüber der Theologie
(das Vat. II hat sich nicht in die Streitigkeiten der einzelnen theologischen Schulen verwickeln lassen,
sondern wollte den Glauben für das christliche Leben fruchtbar machen) •Historischer Ansatz (Einsichten
der historischen Forschung werden verstärkt berücksichtigt) •Biblischer Ansatz (die Bibel ist bleibender
Bezugspunkt des Glaubens) •Patristischer Ansatz (die Kirchenväter sind privilegierte Zeugen der Tradition,
welche das biblische Zeugnis interpretieren) •Ökumenische Öffnung (Nicht-Katholiken waren als Beobachter
eingeladen) •Öffnung zur Welt (vgl. Gaudium et spes) •Dialog mit den Nichtchristen (Anerkennung ethischer
und religiöser Werte außerhalb der Kirche) •Neuer, dialogorientierter Stil der Verkündigung; (Anstelle
von Anathema-Formeln werden Lehraussagen in positiver Weise formuliert.)
Puchil Ihre angeblichen „Früchte des Konzils“ erweisen sich sehr schnell als faule Früchte, wenn Sie
die Schattenseiten berücksichtigen: Dialog – statt Weisung und Dekreten Das ist Unsinn. Das Kirchenrecht
gilt weiterhin und die Hierarchie ist formal dieselbe geblieben. Communio-Theologie: Position des Kirchenvolks
-Pfarrgemeinde-, Dekanats- und Diözesanräte. Merkwürdig aber, dass der Gremienkatholizismus noch weniger
attraktiv erscheint als die Kirche vor dem VII und die Leute jetzt erst recht der Kirche den Rücken kehren.
Judentum: Grundlegende Neuorientierung Sie meinen wohl eher: grundlegende Irrtümer? Z.B. die Zwei-Wege-Soteriologie.
Heilsbedeutung der anderen Kirchen – Exkommunik. Ost- u. Westkirche aufgehoben Von „Heilsbedutung anderer
Kirchen“ spricht kein Konzilstext. So etwas fördert den falschen Glauben daran, dass es auf lehrmäßige
Bestimmtheiten nicht mehr ankomme. Früher haben dies die Päpste – zu recht – als „Indefferentismus“
verdammt. Religionsfreiheit statt Toleranz – neues Verhältnis Kirche – Staat Hier sehe ich auch einen
begrüssenswerten Fortschritt. Man muss aber leider auch sehen, dass viele Religionsfreiheit tatsächlich
mit dem verurteilten Indiffenentismus gleichsetzen (s.o.)! Liturgiereform: Gemeinde Subjekt der Feier
Subjekt der Feier ist letztlich Jesus Christus, der sein Opfer vor den Vater bringt zu unserem Heile.
Liturgie wird heute jedoch mehr und mehr als pädagog. und unterhaltsame Veranstaltung von Menschen für
Menschen gesehen.
Ich würde sagen: es enthält die Wahrheit, ist daher weder konservativ noch fundamentalistisch, denn
entweder man glaubt oder man glaubt eben nicht. fg Hiti
ich sehe es anders Früchte des Konzils Dialog – statt Weisung und Dekreten, Reslultat Chaos in der Lehre
und Chaos in der Führung. Communio-Theologie: Position des Kirchenvolks -Pfarrgemeinde-, Dekanats- und
DiözesanräteNiemand ist mehr verantworlich in der Bischofskonferenz, Auch dies produziert Chaos. Kein
Unternehmen funktioniert so. Judentum: Grundlegende Neuorientierung Stimmt nicht, Juden müssen sich weiter
zu Christus bekehren. Heilsbedeutung der anderen Kirchen – Exkommunik. Ost- u. Westkirche aufgehoben Andere
Kirchen haben keine Heilsbedeutung Religionsfreiheit statt Toleranz – neues Verhältnis Kirche – Staat
Liturgiereform: Gemeinde Subjekt der Feier Nicht V2
#75 Izmet Necist 12:24:54 | Montag, 15. Februar 2010
kreuzmeldungen Wie die Bildgalerie seiner Pfarrhomepage belegt, ist der Geistliche ein Wiederholungstäter.
Die Autoren von kreuz.net sind Wiederholungstäter im Abhetzen! Die Gläubigen kann man nicht durch Abschaffung
des Zölibats zurückgewinnen Das meint kreuz.net.
An karljosef: Einige Beispiele Früchte des Konzils Dialog – statt Weisung und Dekreten Communio-Theologie:
Position des Kirchenvolks -Pfarrgemeinde-, Dekanats- und Diözesanräte Judentum: Grundlegende Neuorientierung
Heilsbedeutung der anderen Kirchen – Exkommunik. Ost- u. Westkirche aufgehoben Religionsfreiheit statt
Toleranz – neues Verhältnis Kirche – Staat Liturgiereform: Gemeinde Subjekt der Feier
puchil Welche positiven Entwicklungen gab es seit dem Konzil oder wegen des Konzils? Ich sehe die Bilanz
eher negative obwohl es einige aber wenige positive Entwicklungen gab.
An Domenico Dass es im Gefolge des 2. Vatcanums auch Fehlentwicklungen gab, streite ich nicht ab. Aber
wenn man bilanzierend positive und negative Impulse gegeneinander abwiegt, ist das Gewicht der positiven
Folgen für die Kirche mit Sicherheit höher einzuschätzen als die negativen Folgen. Die Frage bezüglich
der kritischen Lage der Kirche heute spitzt sich darauf zu, wo man schwergewichtsmäßig die Ursache dafür
fest macht. Und da meine ich eben, dass der allgemeine Wertewandel in der Gesellschaft die größte Bedeutung
für die schwierige Lage aller Kirchen hat.
Puchil Pauschal das Konzil für alles Böse in der Kirche verantwortlich zu machen, geht an der Wirklichkeit
vorbei. Da gebe ich Ihnen recht. Das Andere gilt aber eben auch: pauschal das Konzil als Ursache abträglicher
Entwicklungen auszuschliessen, geht ebenso „an der Wirklichkeit vorbei“. Das Konzil und seine angeblichen
(!!!) Befürworter haben mit allzu nebulösen und zeitgeistverliebten Formulierungen den Eindruck vermittelt,
dass Dogma und Liturgie nichts Vorgegebenes und Verbindliches mehr seien, sondern reines Menschenwerk.
Sie haben Vorschub geleistet dazu, dass die Disziplin zusammenbrach, die Spritualität verflachte, der
missionarische Eifer von einer Anbiederung an diese Welt abgelöst wurde, der Traditionsbegriff sich auflöste,
indem man das Konzil zum Kulminationspunkt der zweitausendjährigen Kirchengeschichte (Stichwort: „Superkonzil“)
erklärte etc.pp.
Lieber karljosef! Ich war Religionslehrer an einer Handelsakademie. Bei mir maturierten sogar junge Leute.
Eine Maturafrage war fast jedes Jahr: Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen.
Aber auch im „normalen“ Unterricht habe ich diese Frage ausführlich erörtert. Man sieht: Es kommt immer
auf die Person drauf an. Pauschal das Konzil für alles Böse in der Kirche verantwortlich zu machen,
geht an der Wirklichkeit vorbei.
Puchil Wenn die Ursachen für das Zurückgehen der kirchlichen Praxis im gesellschaftlichem Wertewandel
ab den 60 iger Jahren liegt – was meiner Meinung nach der Fall ist – dann haben die Reformbemühungen
des 2. Vaticanums wahrscheinlich Tja, Puchil, wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär’! Der Wertewandel der
60er Jahre und der innerkirchliche Zerfallsprozess sind eben nicht isoliert voneinander zu sehen und auch
nicht in ein einfaches Ursache-Wirkungs-Schema zu pressen, wie Sie es versuchen. Vielmehr besteht wohl
eine eigenartige Wechselwirkung. Der „Wertewandel“ der 60er Jahre ist eben keine unabhängige Variable
gegenüber der innerkirchlichen Entwicklung, sondern z.T. auch Resultat derselben seit dem 2. Vatikanum
und besonders seit der Einführung der erneuerten Liturgie. Ich bin gegen monokausale Erklärungen. Dies
gilt aber für beide erklärungsbedürftige Grössen: den Zerfall des innerkirchlichen Lebens und Glaubens
und der „Wertwandel“ in den 60er Jahren. Bei vielen Traditionalisten besteht die Tendenz, die Kirche seit
dem Konzil und dieses selbst für alles verantwortlich zu machen. Bei vielen Modernisten besteht die ganz
spiegelbildliche Tendenz, die Ursache der Misere allein in „gesellschaftlichen Umbrüchen“ zu suchen.
Beides (hier: Selbstbezichtigung, dort: Fremdattribuierung) haut als Erklärungsansatz m.E. nicht hin!
Michaelamaria, halten Sie sich zurück Sie täten gut daran, über sich selbst nachzudenken. @goldengel:
solche extremfälle sind schwierig und bedauerlich, doch in der Liebe zu Jesus ist Vergebung möglich.
Ich bin tatsächlich ein Sünder und falle immer wieder, doch ich hoffe und vertraue auf Gott, denn er
ist auch mein Vater und Schöpfer, wenn ich bereue, dann vergibt er so gerne, denn seine Liebe ist nicht
berechnend wie unsere und er weiß um unsere schwache Natur. Selig wer zu ihm sich wendet. fg Hiti
hiti… z.B Ein Kind, das vergewaltigt wurde, das vergibt niemals. Sie haben keine Ahnung, was das für
eine Kindheit ist. Diese ständige Angst und Sie haben keine Chance dem Verbrecher auszuweichen, nicht
die geringste und dann quasseln Sie, Verwöhnter, von Vergebung. Sie können ja großartigtst von Vergebung
quasseln – Sie, der Sie von Mami verwöhnt wurden und jetzt für den Teufel schreiben und um Vergebung
winseln. Sind Sie so ein großer Sünder, dass Sie auch für andere Sünder um Vergebung winseln, weil
Sie sich um Ihr eigenes Seelenheil ängstigen und wollen Sie deshalb den Unschuldigen Ihre Schuld aufdrängen.
Und jetzt bin ich mal weg.
puchil2 Ich wurde von V2 Religionslehrern ausgebildet. Als ich Abitur gemacht habe kannte ich nicht den
Unterschied zwischen Katholischer und Evangelischer Kirche. Nach über 10 Jahren Regligionsunterricht!
Dies ist eine Bankrotterklärung. Diese Lehrer sind ihr Gehalt nicht wert.
An domenico: Gründe liegen wo anders! Diese Statistik widerspricht nicht meiner These. Wenn die Ursachen
für das Zurückgehen der kirchlichen Praxis im gesellschaftlichem Wertewandel ab den 60 iger Jahren liegt –
was meiner Meinung nach der Fall ist – dann haben die Reformbemühungen des 2. Vaticanums wahrscheinlich
tatsächlich dämpfende Wirkung auf auf das Abflachen der statistischen Kurve.
@Goldengel Warum woll en Sie mich nicht verstehen: Ich verharmlose die Sünde nicht, doch schuldig machen
wir uns alle immer wieder. Deshalb ist Vergebung soooooo wichtig! Lesen Sie das Gleichnis nochmals durch.
fg Hiti
Puchil äußert die Hypothese;: Gott sei Dank gab es in der katholischen Kirche das 2. Vaticanum! Sonst
wären unsere Kirchen und das Gemeindeleben noch leerer. Die Statistik, vorgelegt von der Deutschen Bischofskonferenz,
legt aber etwas ganz anderes nahe! Siehe: Katholiken und Gottesdienstteilnehmer 1950 bis 2008 www.dbk.de/…mme/kath-gott-08.pdf
hiti… Ihre Sprache der Sünde ist auch nicht meine Sprache. Sie regen sich über mein Vokabular auf –
aber über die Sünde regen Sie sich nicht auf – der kriechen Sie noch rein. Sie sind so richtig „gläubig“ !
@Goldengel Ihre Sprache ist nicht meine Sprache. Sie erinnern mich sehr an das Gleichnis im Evangelium
nach Lukas, 18,9: Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten,
erzählte Jesus dieses Beispiel:…
#55 Clemens H. † 10:16:06 | Montag, 15. Februar 2010
Ministrant: Echt? Vielleicht sollte ich so eine Kapelle dann mal besuchen… ich find das ja äußerst
sexy, Frauen in Röcken, vor allem, wenn diese Röcke etwas altertümlich aussehen.
An fides et ratio Niemand sagt, dass durch die Ergänzung der ehelosen Priester durch verheiratete alle
Probleme der katholischen Kirche gelöst wären. Aber eines würde sicher entschärft: Das Problem des
wirklichen – nicht angeblichen – Pristermangels. Ein Blick auf die anderen christlichen Konfessionen belegt
das deutlich. Und noch einmal: Gott sei Dank gab es in der katholischen Kirche das 2. Vaticanum! Sonst
wären unsere Kirchen und das Gemeindeleben noch leerer.
hiti… Hochmütig sind Sie Bursche, da Sie hier mir ständig Schuld aufdrängen wollen, obwohl ich gegen
die Schuld schreibe. Aber Sie können ja gerne weiterhin den Sündern in den Arsch kriechen – Sie dürfen
sich dann aber nicht wundern, wenn Sie im Jenseits im Arsch des Teufels sitzen.
@Goldengel ich weiß mehr als Sie kann es sein dass der Hochmut aus Ihnen spricht? Heißt es nicht: Gott
erhöht die niedrigen und zerstreut, die im herzen voll Hochmut sind. Achten Sie darauf welches Urteil
Sie anderen Menschen unterstellen! Wir sind alle Kinder Gottes! Üben Sie sich in Demut und Nächstenliebe,
sonst werden am Ende Sie kein Erbarmen finden! fg Hiti
Der Schwachsinn blüht und gedeiht hier! Auch puchil2 ist ein gutes Beispiel hierführ Wenn das ganze
Problem der Kirch durch den „menschenverachtenden Zölibat“ verursacht wird und jede Menge Priester zu
„produzieren“ wären, wenn nur diese Vermaledeite Zölibat nickt existierte, dann stellt siuch die Frage,
warum die so moderne ev. Kirche mit ihrern verheirateten „Geistlichen“ noch weniger Zuspruch findet als
die kath. Kirche. Die ev. Kirchen sind noch leerer und an Glaubenssubstanz ist noch weniger vor handen.
Fängt nicht das Problem woanders an? Sollten sich die Familien nicht wieder darauf besinnen, dass sie
die Keimzelle der Glaubensvermittlung sind, aus denen auch der Priesternachwuchs gewonnen werden muß.
Dass in AUT angeblich jede Menege ev. Pfarrer zu haben wären, wenn sie nur bezahlt werden könnten, zeigt
doch ganz deutlich, dass es kaum ausreichend Gläubige gibt – trotz der vielen Pfarrer – die Kirchensteuern
bezahlen, um diese Pfarrer zu entlohnen. Nein: Das Problem ist, dass der Glaube fehlt und die Kirche ihre
Funktion als Sauerteig verloren hat. Dann braucht man auch keine Priester mehr – und der Priesterberuf
hat auch keine Ausstrahlung mehr jedenfalls in DEU. Und denjenigen, die den klerikalen Sex als den eigentlichen
Ausweg propagieren, geht es weder um das Wohl der Gläubigen, noch der Kirche. Es sind in der Regel die
gleichen (vgl. den SPIEGEL), keinen Glauben haben, ihn für überflüssig erklären ebenfalls die Kirche.
Eine Kirche, die noch Relevanz hat wird hingegen bekämpft. Das bekommt besonders unsergegenwärtiger
Papst zu spüren.
hiti… Ich muss niemanden vergeben und habe auch nichts zu vergeben, weil es mich gar nicht betrifft.
Die Konsequenz der Sünde muss der Sünder eh im Jenseits tragen – da spielt meine Meinung keine Rolle.
Doch ich WEISS eben MEHR als Sie und deshalb haben Sie keine Ahnung, was Sünde überhaupt für eine Auswirkung
auf das Seelenleben im Jenseits hat. Denn im Jenseits werden die Abtreiberinnen den Schmerz ihrer getöteten
Kinder selbt ERLEBEN und DAS ist deren GERICHT. Christus spricht: Richtet nicht, dass ihr nicht gerichtet
werdet! Wer sein Kind abtreibt, hat es so gerichtet. So eine Abtreiberin wird deshalb gerichtet werden,
weil sie über ihr unschuldiges Kind GERICHTET hat und das ist deren GERICHT.
goldengel: Bitte incformieren sie sich über die Anatomie der Geburt. Sie scheinen im Biologieunterricht
geschlafen zu haben – oder waren sie im Homeschooling?
Aliatus: Verneige mich vor michaelamaria! Sie sind doch völlig versaut! Was schreiben Sie da von Schamlippen?
Das ist ekelhaft. Sind wir denn alle schon so vom Teufel zerfressen???
An alle Schlauen! Ich möchte nur sagen: Was macht euch so sicher, dass nur das 2. Vaticanum am angeblichen
Niedergang der katholischen Kirche Schuld ist? Auch andere Konfessionen haben Schierigkeiten, mit den
modernen Entwicklungen zurecht zu kommen. Und die hatten kein 2. Vaticanum. Wie erklärt ihr das?
Sie, michaelamaria hat ihren Glauben, so wie sie ihn zurechtgelegt hat, aber nicht, wie es sein sollte,
deshalb ist er wertlos und deshalb auch ihre leeren Worte und goldengel kann nicht vergeben. Die Sünde
ist etwas schlimmes, aber wer wird ein Kind zurückweisen, das mit offenen Armen zum Vater oder zur Mutter
zurückkommt? fg Hiti
Verneige mich vor michaelamaria! Offenbar durch tragischen Unfall des Brocaareals beraubt, hat michaelamaria
nach Ausfall ihrer oberen Lippen den unteren das Sprechen beigebracht. Einzigartig! Ich bewundere Sie.
mariamichaela Und wenn Sie noch zehn Gschrappen aus Ihren verpssten Hintern scheißen, werden Sie vor
Gottes Gericht stehen: für Ihr getötetes Kind. Und dieses Kind wird Ihr Gericht sein – Sie haben gut
für den Satan gearbeitet und dafür werden Sie von ihm reichlich belohnt werden.
Faschingsgottesdienste Pfarrei Mariä Himmelfahrt in der Kurortschaft Bad Birnbach im Bistum Passau feierte
am 7. Februar eine Narren-Eucharistie. Wie die Bildgalerie seiner Pfarrhomepage belegt,… in dieser Gemeinde
ist ja echt was los. Ein Blick in die Fotogalerie der Gemeindehomepage ist sehr aufschlussreich. Endlich
mal eine Gemeinde, in der man das Grunddogma des VII – die participatio actuosa und das aggiornamento –
ganz konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt hat. na dann: Hellau!
Fängt das schon wieder an? @michaelamaria: sie provoziert hier bloß und hat ihren Spaß daran. @goldengel:
Sie haben gute Ansätze ABER auch eine Abtreiberin kann bei aufrichtiger Reue in den Himmel kommen. Maria
Magdalena ist ein Beispiel der Barmherzigkeit Gottes. Sie war Jesus bis unter das Kreuz gefolgt. fg Hiti
Dank der Liturgiereform! hahaha, puchil2 V2 hat uns schon ziemlich nahe an die Evangelen herangebracht.
Die Zahl der katholischen Messen hat sich ja schon halbiert. Die Evangelen sind ja das große Vorbild
für V2. In diesen Abgrund will man die Kirche ziehen. Die Evangelen haben damit angefangen Kirchen umzubauen,
zu verkleinern, zu schließen und umzuwidmen, weil keiner zu Evangelenfeiern kommt und die V2-Sekte muss
es nun nachmachen
Dank der Liturgiereform! „Da haben die schon nur einmal die Woche einen Gottesdienst und nichtmal den
kriegen sie anständig besucht, während in den katholischen Pfarrkirchen noch drei oder vier Sonntagsmessen
und tägliche Werktagsmessen stattfinden!“ Richtig! Da sieht man einmal mehr, wie wichtig das 2. Vaticanum
mit seiner Liturgiereform war. Sonst wären die Kirchen bei uns auch so leer.
wer stirbt aus? die Altliberalen, die alles in der Kirche nach ihrem Zeitgeschmack ändern wollen sterben
aus! Es gibt keinen Priestermangel, sondern dank V2 einen Gläubigenmangel. Wenn es keine Gläubigen gibt,
woher sollten dann die Priester kommen? Was haben die Evangelen? Pastoren, die sich nen Job mit attraktiven
Rahmenbedingungen geschnappt haben und die leersten Kirchenbänke die man je gesehen hat. Da haben die
schon nur einmal die Woche einen Gottesdienst und nichtmal den kriegen sie anständig besucht, während
in den katholischen Pfarrkirchen noch drei oder vier Sonntagsmessen und tägliche Werktagsmessen stattfinden!
Welche Seite hat da mehr Mangel?
Puchil2 Ich bin etwas verwirrt, was Sie betrifft. Sie haben einmal sogar für die HS geschrieben, also
das die HS gottgewollt wäre – vielleicht habe ich es auch falsch verstanden. Wenn dies der Fall ist,
so sollten Sie sich über den Zölibat kein vernichtendes Urteil erlauben. Der Zölibat dient (ob Sie
es nun erfassen können oder nicht, ich schreibe es trotzdem) der Reinheit des Priesters. Doch, ob ein
Priester rein ist, wenn er nur deshalb Priester geworden ist, weil er von Mami verherrlicht wurde, ist
fraglich. Der Zölibat wird irgendwie zum Hexentanz, zwischen ödipaler Verwirrung eines Priesters und
zwischen den Männern, die wirklich begreifen, warum sie den Zölibat einhalten sollen. Es ist verständlich,
dass man meint, dass der Zölibat unnatürlich wäre – und das ist er auch. Doch – Christus lebte auch
nicht für diese Welt, also unnatürlich, denn seine Existenz alleine hier, war schon unnatürlich. Der
Zölibat dient dazu, den Geist Christi in sich zu tragen, doch ob das bei so manchen Mamagestörten der
Fall ist, ist zu bezweifeln. Der Zölibat ist dennoch der richtige Weg, für jene Männer, die auch wissen,
warum sie diesen leben. Also nicht, um Mami zu gefallen, sondern um den Geist Christi in sich tragen zu
können und das geht nicht, wenn man gleichzeitig brünstig über ein Weib steigt.
#25 Botschafter 09:10:15 | Montag, 15. Februar 2010
Maria Magdalena Auch wenn JESUS-Hasser-Filme dauernd zelebrieren, dass JESUS die Maria Magdalena geschwängert
haben soll – es wird nicht wahr deswegen. Maria Magdalena vergnügte sich mit Soldaten, hat aber JESUS
als Sohn GOTTES erkannt und ihre Sünden bereut. Sie führte dann bis zu ihrem Lebensende ein Büsserleben
und verstarb in Frankreich als Heilige! Ihre Reliquien ruhen hier katholik.ch/…alena-reliquien.html.
Sie durfte als Erste den Auferstandenen mit ihren Augen sehen. So liebevoll ist der HERR mit reuigen Sündern!
Es ist schlichtweg die Unwahrheit! „Unbelehrt vom protestantischen Beispiel erhoffen die Unterzeichner
von der Priesterehe mehr Priesternachwuchs“ Mit einem immer wieder genannten falschen Argument ist aufzuräumen:
Der Priestermangel sei eine konfessionsübergreifende Zeiterscheinung. Das ist nicht wahr! Sowohl die
Altkatholische als auch die Evangelische Kirche Österreichssagen, wir haben genug PriesterInnen, wir
könnten mehr anstellen, wenn wir mehr bezahlen könnten. Die römisch-katholische Kirche ist in derselben
Situation. Sie hat genügend Frauen und Männer, die für die priesterlichen Dienste geeignet und im Kirchenvolk
anerkannt sind. Sie könnte sie auch bezahlen. Nur, die Kirchenleitung will sie nicht (alle). Sie versteift
sich auf die überholte Zweiklassengesellschaft von Klerus und Laien, pflegt deshalb den Klerikalismus
und will nur zölibatäre Männer. Diese sterben allerdings – man ist versucht zu sagen Gott sei Dank –
aus.
michaelesmarisas pseudotheologische Ergüsse wie: „Jesus hat selber nicht zölibatär gelebt; er hatte
eine enge Beziehung mit Maria Magdalena. Das Zölibat ist erst im 11. Jahrhundert aus einem sehr weltlichen
Grund eingeführt worden: die Kirche sollte Alleinerbin ihrer Priester werden.“ werden auch durch ständiges
Wiederholen nicht richtiger oder sachdienlicher. Wenn Sie schon den klerikalen Sex für so wesentlich
halten, dann enthalten Sie sich doch wenigstens hin und wieder einmal ihrer unsinnigen Verbalabsonderungen!
Goldengel: Maria Magdalena war eine schöne, intelligente Frau. Sie hieß ja auch Maria. Warum sollte
Jesus dann mit ihr keine Beziehung haben? Goldengel, ihr theologisches Wissen ist veraltet.
Maria Magdalena hatte ein REINE Beziehung zu Jesus, keine wie Sie meinen. Diese Liebe sollten wir alle
zu ihm haben. Vorsicht mit Ihren Behauptungen denn eines Tages stehen wir alle vor ihm und wehe dann,
wenn wir so leichtfertige Worte gesprochen oder geschrieben haben! fg Hiti
#13 Botschafter 08:40:54 | Montag, 15. Februar 2010
GOTTESLIEBE, Demut, Armut, Abtötung – Aber nicht für die anderen, sondern bei sich selbst beginnen!
Das ist der Weg, den JESUS vorgegeben hat. Priester sind nur glaubwürdig, wenn durch sie die GOTTESLIEBE
scheint in Demut, Armut und Abtötung. -Alles andere ist Selbstdarstellung, Selbstanbetung. Der Mensch
wird sonst in den Mittelpunkt gestellt, nicht GOTT! – Und die 68er: Die sind doch schon in der Pension…
Alt-Hippi 1.bp.blogspot.com/…1w/s1600-h/hippy.jpg
Maria ist die Königin des Himmels das hat Gott so gewollt. Natürlch steht an erster Stelle Gott Vater,
Sohn und Hl. Geist, keine Frage. Warum ist Luzifer gefallen: Weil er unter anderem genau das nicht einsehen
wollte. fg Hiti
Jesus hat selber nicht zölibatär gelebt; er hatte eine enge Beziehung mit Maria Magdalena. Das Zölibat
ist erst im 11. Jahrhundert aus einem sehr weltlichen Grund eingeführt worden: die Kirche sollte Alleinerbin
ihrer Priester werden.