Piusbruderschaft
„Erneut unwahre Schilderungen“
Der deutsche Rechtsanwalt der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat den Kommentar seiner Gegendarstellung eines Berichts des Sekretärs von Pius-Bischof Richard Williamson zurückgewiesen. Die zweite Gegendarstellung von Maximilian Krah.
Pius-Bischof Richard Williamson bei einer Firmung im Jahr 1991
Pius-Bischof Richard Williamson bei einer Firmung im Jahr 1991
© Jim, the Photographer, CC
(kreuz.net) Unwahre Tatsachenschilderungen und Anschuldigungen, wie Sie Stephen Heiner erneut verbreitet, sollten nicht unkommentiert im Raum stehen blieben. Ich stelle deshalb fest:

1) Ich war weder im August, noch im Juli, noch in einem anderen Sommermonat 2009 in London.

Ich nehme zur Kenntnis, daß Heiner nunmehr nicht mehr bestreitet, daß das Februar-Interview mit Bischof Williamson von ihm telefonisch genehmigt wurde und daß er einräumt, daß der Bischof trotz seines angeblichen Nein noch Kontakt zu den Reportern aufgenommen hat – übrigens nicht nur einmalig.

Solche Dinge sind auch keine Nebensächlichkeiten, wie Heiner es nun versucht darzustellen. An ihnen erkennt man vielmehr die Glaubhaftigkeit einer Aussage und die Glaubwürdigkeit ihres Autors.

2) Die kirchliche Lehrkompetenz besteht nur für solche historischen Ereignisse, an denen sich die Heilsgeschichte realisiert hat. Das trifft für die allermeisten historischen Ereignisse nicht zu, auch nicht für das sogenannte „Dritte Reich“.

Folglich fallen diese Ereignisse auch nicht in die kirchliche Lehrkompetenz. Wer hier wie Heiner das Gegenteil postuliert, der erhebt entweder seinerseits das „Dritte Reich“ zu einem religiösen Gegenstand oder aber er vertritt ein Weiheverständnis, das eher an Voodoo denn an Katholizismus erinnert.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß er für derlei Unsinn eine „stillschweigende Zustimmung“ besitzt.

3) Heiners Herzensanliegen ist es aber, sich über die erfolgte Distanzierung von Fehlverhalten zu empören. Was er dabei aber in seinem blinden Furor übersieht, ist, daß wer sich über die Distanzierung von Fehlverhalten empört, immer implizit das Fehlverhalten zugibt.

Je lauter die Empörung wird, umso dringender wird die Frage aufgeworfen, was für ein Fehlverhalten hier wohl die Distanzierung begründet hat.

Heiner begreift nicht, daß nicht derjenige das Licht der Wahrheit zu fürchten hat, der sich von Fehlverhalten distanziert, sondern derjenige, der das Fehlverhalten begangen hat.

Heiner sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen. Die Steine verfehlen ihr Ziel, aber die Glasscherben treffen den Steinewerfer.

15. Februar 2010

Maximilian Krah, Rechtsanwalt
      
57 Lesermeinungen
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#63   Leo Miles   19:01:22 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Izmet
Können Sie es nicht erklären? Übrigens, Wikipedia erklärt ganz klar und deutlich, was Semiten sind. Und die überwiegende Mehrheit der „Juden“ gehören gewiß nicht dazu. Und die Mehrheit der Semiten wird von ganz anderen Völkern gestellt, z.B. von Palästinensern usw.
Der Kampfbegriff „Antisemitismus“ ist also eine lächerliche Luftnummer der satanischen Pharisäer. Es ist Ihr Problem, wenn Sie den Pharisäern auf den Leim gehen, gemäß dem Worte Jesu: „Sie sind ja blinde Blindenführer; so ein Blinder den anderen führt, fallen beide in die Grube.“
@Lollipop
Wie muß denn Ihrer Meinung ein „Katholik“ sein? Etwa so ein lächerlicher Pharisäer- und Systemknecht wie Sie??
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#61   Lisibald Poier †   23:48:45 | Montag, 15. Februar 2010
@Lollipop
Die Piusgruppe weiß ja nicht, was sie da tut und wenn sie wissen, dann wird es zu spät sein. Ihr Licht am Ende des Tunnels in der Welt ist Rechtbehalten wollen. Der Wille zum Besserwissen. Wissen um des Wissens Willen, damit sie von den Leuten als groß angesehen werden, diese Heuchler. Die sollen zuerst mal den Dorn aus ihrem eigenen Augen entfernen und der ist nicht Williamson. Der wiederum war ein Ausleger dieser Gemeinschaft, die sich noch immer Kirche nennen darf.
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#60   Lollipop †   23:40:38 | Montag, 15. Februar 2010
@Lisibald
Ich ire auch nicht, also ich bin nicht irrisch, sondern ein ganz normaler Deutscher. Aber von der Lehre der Kirche sollten sie sich lieber an die Kirche selbst halten, nicht an Sekten
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#59   Lisibald Poier †   23:36:48 | Montag, 15. Februar 2010
@Lollipop
Ich irre mich niemals.
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#58   Lollipop †   23:35:43 | Montag, 15. Februar 2010
@Lisibald
Wenn du mit Sie die Piusbrüder meinen, stimm ich ihnen überein. Wenn sie mit Sie mich meinen, dann nicht. Ich bewege mich lediglich auf katholischer Lehre und ich weis, wovon ich spreche im Gegensatz zu ihnen.
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#57   Lisibald Poier †   23:30:09 | Montag, 15. Februar 2010
@Lollipop
Genau diese Form der Spaltung hat Luther auch betrieben. Daher gleich ausschließen, wenn sie sich über die Glaubensgewalt der Kirche stellen wollen, sind sie nicht besser als Williamson.
Jede vernunftbegabte Gemeinschaft mit Verstand wird ein Kloster mit Regeln bauen, aber nein, es muß im Zeichen der Illuminaten geschehen. Die, die erleuchtet sind und die Wahrheit kennen, welche die Kirche nicht kennt.
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#56   Lollipop †   23:25:30 | Montag, 15. Februar 2010
Billige Polemik und Häresien auf der FSSPX-Homepage steht:
ja genau hier:
Die Heilige Messe ist die unsichtbare und unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers
Den Kern bildete jedoch das „Brotbrechen“, das getreu der Überlieferung Unseres Herrn vorgenommen wurde, wie es der heilige Paulus schildert.
Die römische Liturgie setzte sich im Abendland mehr und mehr durch, besonders als sie unter Karl dem Großen für das Frankenreich übernommen wurde. Hier erfuhr die Messe einige Umgestaltungen und Erweiterungen, die allerdings nichts Wesentliches und vor allem nicht den Kanon betrafen
In der Alten Messe feiern wir das Opfer Unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz, also das Geschehen vom Karfreitag; in der Neuen Messe feiert man das „Herrenmahl“, also ein Gedächtnis des Abendmahls vom Gründonnerstag
Der Akzent liegt nicht mehr auf dem Opfer, sondern auf der Versammlung der Gemeinde. Darum ist der Priester nicht mehr in erster Linie Opfernder, sondern der „Vorsteher“ der Versammlung. Zentral ist nicht mehr die reale Gegenwart Christi unter den sakramentalen Gestalten auf dem Altar, sondern die geistige Gegenwart des Herrn in der Gemeinde
Ja, aber nur noch von einem „Lobopfer“ im Sinne Luthers. Das Opfer der heiligen Messe hat eigentlich einen vierfachen Zweck: Lob, Dank, Bitte und Sühne.
Die Alte Messe ist katholisch und predigt das Christkönigtum; die Neue Messe ist ökumenisch und demokratisch
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#55   Lisibald Poier †   23:21:32 | Montag, 15. Februar 2010
@Stephanus
Die Schwaben sin gscheide Leut’.
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#54   Stephanus   23:14:15 | Montag, 15. Februar 2010
Schwabenstreiche, aus: Heiner und der Rechtsanwalt
Und?
Wer?
oder vielmehr:
was?
Bei all diesen Dingen muß man vom Kern der Sache nicht mal eine Ahnung haben um die allzeitgültige und wichtigste Frage stellen zu dürfen:
Wem nutzt das alles ?
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#53   Lisibald Poier †   23:12:53 | Montag, 15. Februar 2010
Oh je …
Dieser Ritus stellt darum eine ernsthafte Gefahr dar, den Glauben an die reale Gegenwart Christi in der hl. Eucharistie und an den Opfercharakter der Messe zu verlieren.
Den Text habe ich gerade von einer mutmaßlichen fsspx Webseite bezogen. Die reale Gegenwart Christi ist in der hl. Eucharistie seit 2000 Jahren gegenwärtig. Langsam werde ich sauer.
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#52   Lollipop †   23:07:25 | Montag, 15. Februar 2010
Leo Miles
Wer ist Leo, das ist hier die große Frage, wenn sich solche Menschen bei der FSSPX tummeln und dann auch noch vorgeben, katholisch zu sein, das ich nicht lache
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#51   Izmet Necist   23:02:47 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Möchten Sie gerne einen Link zu Wikipedia, der Ihnen das erklärt?
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#50   Lisibald Poier †   23:00:12 | Montag, 15. Februar 2010
@Lollipop
Ist das hier ein Wortspiel? FSSPX, kost fast nix.
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#48   Großwildjäger   22:51:34 | Montag, 15. Februar 2010
Die nächsten…
…dummen Fragen…
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#47   Leo Miles   22:49:55 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
1. Was ist „Judenfeindlichkeit“?
2. Welche „Juden“ sind Semiten?
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#46   Großwildjäger   22:46:50 | Montag, 15. Februar 2010
@ Clemens H.:
Bää mir wird schlecht.
Jetzt schon??
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#45   Clemens H. †   22:40:20 | Montag, 15. Februar 2010
Leo Miles, der Verdreher.
„und wo kommen da Semiten vor?“
Die dümmste aller Fragen, ausgerichtet auf Verwirrung und Verdummung.
Bää mir wird schlecht.
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#44   Izmet Necist   22:34:29 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Judenfeindlichkeit bezeichnet man als Antisemitismus.
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#43   Leo Miles   22:30:07 | Montag, 15. Februar 2010
Und wo
kommen da Semiten vor?
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#42   Großwildjäger   22:21:48 | Montag, 15. Februar 2010
@ Leo Miles:
Er hat auch über die „jüdische Weltverschwörung“ geschwafelt und die „Protokolle der Weisen von Zion“ als Beweis angeführt.
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#41   Leo Miles   22:19:45 | Montag, 15. Februar 2010
Selbst wenn
er es so oder so ähnlich gesagt hat, belegt das in keiner Weise, daß er etwas gegen Semiten hätte.
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#40   Großwildjäger   22:14:27 | Montag, 15. Februar 2010
@ Leo Miles:
HIER pqasb.pqarchiver.com/…ccess/470483821.html?dids=470483821… ist mal ein Link zu einem leider nicht ausführlichen Bericht des „Toronto Star“.
Seltsam ist, dass die meisten Links zu den ausländischen Seiten der FSSPX, die Aussagen von Williamson enthalten, für normale User gesperrt bzw. nicht aufrufbar sind…Obwohl es mich nicht wundert…
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#39   Izmet Necist   22:10:59 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Hier www.youtube.com/watch?v=SNJPTe2QLXs erklärt er das ganze.
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#37   Leo Miles   21:58:40 | Montag, 15. Februar 2010
@Großwildjäger
1. Ich verschmähe Wikipedia nicht. Aber wenn es um solche Zitate geht, sollte man konkrete Quellen benennen können.
2. Die Aufnahme einer Strafanzeige belegt an sich gar nichts. Ich kann auch gegen jederzeit gegen jeden wegen allem möglichen Strafanzeige stellen.
Wikipedia schreibt hierzu: Eine Strafanzeige ist die Mitteilung eines Sachverhaltes an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, der nach Auffassung des Mitteilenden einen Straftatbestand erfüllen könnte.
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#36   Großwildjäger   21:52:39 | Montag, 15. Februar 2010
@ Leo Miles:
Neben der von Ihnen verschmähten Wikipedia momentan nicht.
Aber ein Besucher des G*ttesdienstes in Sherbrooke hat damals Strafanzeige gestellt. Die Zeitung „Toronto Star“ hat darüber berichtet.
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#35   Max Mustermann   21:41:56 | Montag, 15. Februar 2010
Die Piusbrüder …
… haben einen guten Rechtsanwalt! :-D
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#34   Leo Miles   21:26:38 | Montag, 15. Februar 2010
@Großwildjäger
Haben Sie eine Quelle?
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#33   Großwildjäger   21:21:58 | Montag, 15. Februar 2010
@ Leo Miles:
Williamson hat vor einigen Jahren (1989) vor vielen Zuhörern in Kanada wörtlich gesagt:
„Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen.“
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#32   Leo Miles   21:04:14 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
Belegen Sie bitte Ihre Behauptung!?
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#31   Izmet Necist   21:02:19 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Man sagt, dass es ihn nie gegeben hat, wie es die Piusbrüder machen.
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#30   Leo Miles   21:00:36 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
1. Mit „wir“ meine ich uns alle.
2. Wie leugnet man denn den Holocaust?
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#29   Izmet Necist   20:58:52 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
sie sind ein Piusbruder?
Viele Piusbrüder leugnen den Holocaust.
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#28   Leo Miles   20:49:52 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
Was haben wir mit dem Holocaust zu tun?
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#27   Izmet Necist   20:44:01 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Was hat der Psalm 51 mit dem Holocaust zu tun?
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#26   Leo Miles   20:38:41 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
Sie meinen Psalm 51?
@Lorenz
Herr Krah glaubt wohl, daß mit „Heilsgeschichte“ nur angenehme Dinge oder nicht-weltliche Dinge gemeint seien…
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#25   Paulaner †   20:13:46 | Montag, 15. Februar 2010
Als ob ich am Weltschmerz
zu leidem hätte, Leo.
:-)
du jammerlappst.
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#24   Lorenz   20:10:43 | Montag, 15. Februar 2010
Wenn ich es richtig verstanden habe …
geht es jetzt um das Recht eines Bischofs über Geschichte und Geschichtspolitik zu sprechen.
Wieso Krah die Redefreiheit hier auf heilsgeschichtlich relevante Geschichte im engsten Sinne reduziert, wäre noch zu erklären, damit auch ich es verstehe.
Und wie soll man erkennen, dass der Holocaust ein Pulverfass ist, wenn man ihn mit Samthandschuhen anfasst statt mit dem Vorschlaghammer. Erst durch Williamsons Mangel an Diplomatie, ist doch der Gott der politischen Korrektheit ins Wanken geraten.
Immerhin ist das Leugnungsverbot jene Ursünde, die es möglich gemacht hat, dass es so etwas wie Meinungsdelikte überhaupt gibt.
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#23   Leo Miles   20:00:47 | Montag, 15. Februar 2010
@Paulaner
Endet Ihre Spätschicht oder beginnt Ihre Nachtschicht?
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#22   Izmet Necist   20:00:11 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Weil sie den Holocaust leugnen.
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#21   Paulaner †   19:58:41 | Montag, 15. Februar 2010
Aber Leo, was interessiert die Welt dein Schmerchz?
Libyen sperrt alle Europäer aus, das nenn ich verrückt.
:-D
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#20   Leo Miles   19:54:02 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
Belegen Sie bitte Ihre Behauptung, daß Bischof Williamson oder jemand anderes von der Bruderschaft etwas gegen Semiten hätte!?
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#18   Leo Miles   19:38:23 | Montag, 15. Februar 2010
@Izmet
Glaube ich nicht.
Wir wissen doch bereits um Ihre Naivität.
Williamsons Geschäft ist das Leugnen des Holocausts.
Seinen Lebensunterhalt verdient er damit wohl nicht…
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#17   Izmet Necist   19:33:04 | Montag, 15. Februar 2010
@Leo Miles
Rabulistik ist ihr Geschäft
Glaube ich nicht.
Williamsons Geschäft ist das Leugnen des Holocausts.
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#16   Leo Miles   19:24:52 | Montag, 15. Februar 2010
@Herrn Krah
Schuster, bleib bei deinen Leisten…
@Bischof Williamson und Herrn Heiner
Bloß nicht mit Rechtsanwälten anlegen… Rabulistik ist ihr Geschäft (nicht böse gemeint, es ist einfach so)…
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#15   unbestechlicher   18:32:39 | Montag, 15. Februar 2010
Izmet
So wahr uns G_tt helfe !
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#14   Izmet Necist   18:28:26 | Montag, 15. Februar 2010
@unbestechlicher
Möchtegernchristen gegen Möchtegernchristen.
(Piusbruderschaft gegen kreuz.net).
Ja sollen sie sich alle gegenseitig den Kopf einschlagen, wie Jesus es gelehrt hat.
Sollen sie gegen Schwule hetzen, wie es Jesus gelehrt hat.
Sollen sie Juden vergasen, wie es Jesus gelehrt hat.
Sollen sie Kondome verbieten, weil Jesus das so will.
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#13   unbestechlicher   17:57:43 | Montag, 15. Februar 2010
Gähn – so was langweiliges !
Piusse gehen Piusse, Juristen gegen Juristen, Sieben-Tages-Adventisten gegen Siben-Tages-Adventisten usw. usw. Wen interessesiert den so was ? Pack schlägt sich – Pack verträgt sich.
Alles Gute und Gottes Segen vom
Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#12   diakonus   16:24:36 | Montag, 15. Februar 2010
Sektierer sondern sich voneinander ab
Jetzt können nicht einmal die Sektierer mehr miteinander?
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#11   Domenico Tuttisanti   15:50:51 | Montag, 15. Februar 2010
Alles klar, Herr Kommissar?
…den Kommentar seiner Gegendarstellung eines Berichts des Sekretärs von (…) zurückgewiesen
Kölle alaaf! :-)
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#10   Zweifler †   15:48:19 | Montag, 15. Februar 2010
@Waldemar Michael
Die zweite Gegendarstellung von Maximilian Krah.
Dieser vom Schreibbüro eingestellte Satz bedeutet keineswegs, daß Herr Krah diese Gegendarstellung tatsächlich für kreuz.net geschrieben hat, noch daß er seine Einwilligung zur Veröffentlichung gegeben hat. In einem anderen Fall liegt mir doch tatsächlich eine entsprechende Aussage von einem angeblichen Autoren vor.
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#9   Arkanum/kreuts.net †   15:47:50 | Montag, 15. Februar 2010
das dürfte leichter fallen als früher,
ich habe den neuen kreuz.net-Server bei ARIN in Montreal www.ip-db.com/174.142.53.76 lokalisiert und anders als in den USA ist die Justiz in Kanada bei hate speech ziemlich bissig …
;-) ^-^
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#8   Waldemar Michael   15:29:17 | Montag, 15. Februar 2010
ich werde immer neugieriger …
… über diese hinter den Kulissen ausgetragenen Kämpfe und die zugehörigen Machtspielchen. Jetzt hat es RA Krah zum zweiten Mal geschafft, hier eine Gegendarstellung abdrucken zu lassen, obwohl sich die Herausgeber von kroiz.hail so sicher versteckt wissen hinter ihrer anonymisierten Webseite. Ein interessierter Staatsanwalt auf der Jagd nach den Holokaust leugnenden und andere Straftaten begehenden Schreiberlingen und Postern hier in diesem Forum könnte langsam versucht werden, mal bei Herrn Krah nach den echten Namen zu fahnden, dort würde er sicher fündig werden …
Weidmannsheil
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#7   r.ruhrgebietler   15:27:29 | Montag, 15. Februar 2010
gähn… ist das langweilig
statt sich die hier schreibenden seelen ernsthaft um ihr eigeneös Seelenheil kümmern. ergiessen sie sich in vermutungen und „stellungen“ – Darstellungen, Gegen-Darstellungen
Es lebe die unverkürzte Glaubenslehre, die trid. Liturgie!
Jesus Christus lässt sich nicht verleugnen von den V-II’lern!
auch nicht von den öffentlichen leugnern zollitsch, lehmann, algermissen, mussinghof u.v.a.m.
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#6   helene   14:29:18 | Montag, 15. Februar 2010
Boomerang
1. Hier will Heiner wieder B.W. verteidigen, indem er nicht einfach die Gegenstellung 1 von RA.Krah stehen lässt, sondern vehement Punkt für Punkt berechtigen will. Wem Heiner damit am meisten schadet, ist seinem B.W. – Heiner wäre es geraten, die Sache um B.W. und seine Thesen zu beenden.
2. Heiner macht hier RA. Krah zum Täter und verkennt dabei, dass Krah nur derjenige ist, der reagieren muss und letztlich nur eins – wie die gesamte Bruderschaft – der Opfer der B.W. – Thesen ist. Hier wird Krah aus der Opferrolle in die Täterrolle gerrückt und B.W. als der „Arme“ dargestellt.
Es ist für mich einfach unverständlich, dass man noch meint es vertieigen zu müssen, dass dein Bischof auch über historische Sachen urteilen darf.
a) Krah sagt richtig, dass ein Bischof keine Autorität darüber besitzt.
b) Gedankenspiel: Angenommen er würde Autorität besitzen, würde dann nicht jeder halbwegs kluger Mensch das Thema meiden oder die Sache ruhen lassen… anstatt den Schaden noch zu bestärken.
Herr Heiner sollte nun bedenken, dass durch solche öffentliche Stellungsnahmen die Bruderschaft gespalten wird. Die Feine in den eigenen Reihen vermagen weit mehr an Schaden auszurichten, als die äußeren Feinde.
Wenn Heiner schweigt, muss Krah nicht reagieren.Wenn B.W. sich auf religiöuse Thesen konzentriert, kann die Bruderschaft mit den ständigen Distanzierungen aufhören.
Ich bitte auch hiermit kreuz.net nicht mehr zu diesem Konflikt durch Veröffentlichung irgendwelcher Beiträge beizutragen.
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#5   Janos-der-Finstere   14:25:00 | Montag, 15. Februar 2010
witzig, kultiviert aber unfähig…
Bischof Williamson ist witzig und kultiviert aber unfähig seine Zunge in Schach zu halten was zur Folge hat, dass er ein Eigentor nach dem anderen schiesst. Leider scheint er nicht einsehen zu wollen, dass man an ein Pulverfass wie den Holocaust nicht mit dem Vorschlaghammer sondern mit äusserst raffinierten Instumenten anzufassen hat. Wozu sich mit Zahlen herumschlagen nachdem die Tatsache, dass die Nazis den Willen hatten, die Juden zu vernichten, unbestritten ist und dieser Wille auch in die Tat umgesetzt wurde. Warum konnte Bischof Williamson dem Reporter nicht einfach antworten, seine Frage sei fehl am Platze.
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#4   Sefirot   14:11:40 | Montag, 15. Februar 2010
Was will eigentlich
Stephan Heiner mit seinem Kleister zudecken…? ^-^
Vielleicht sollte er mit Wattebausch im Glashaus
schmeißen, tut nicht so weh… :-D :-D :-D
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#1   Izmet Necist   13:40:03 | Montag, 15. Februar 2010
Bild:
Pius-Bischof Richard Williamson bei einer Firmung im Jahr 1991 >:)
Die armen Firmlinge! :'(
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