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Vatikanische Masochismus-Orgie + Die Esel kamen gegen den Willen des Bischofs + Alte Messe im geschändeten Essener Dom + Ehre, wem Ehre gebührt + Helfen statt Strafen
Vatikanische Masochismus-Orgie

Vatikan. Seit gestern und noch bis heute beraten die irischen Bischöfe mit dem Papst und der Römischen Kurie über die Medienskandale um angebliche klerikale Homo-Schändungen in Irland. Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone geißelte die Kirche gestern in der Predigt bei einer Konzelebration mit den Bischöfen: Die „schwersten und erniedrigensden Prüfungen“ der Kirche kämen aus den eigenen Reihen, wenn ihre Glieder in „verabscheuungswürdige Taten“ verstrickt seien – ergoß sich der Kardinal in Eskalationspolitik. Der Kirchenfürst kündigte auch einen Hirtenbrief des Papstes zu dem Thema an.

Die Esel kamen gegen den Willen des Bischofs

Schweiz. Am Sonntag stand Pfarrer Reto Müller von Schwyz in der Innerschweiz einer bischöflich verbotenen Narren-Eucharistie vor. Die Gratiszeitung ‘20 Minuten’ berichtete angesichts der zahlreichen kostümierten Meßbesucher, daß Hunderte „Fastnächtler“ das bischöfliche Verbot nicht akzeptiert hätten. Anders die ‘Neue Luzerner Zeitung’. Sie nannte die Narren ein „eigentliches Lehrstück kirchlichen Gehorsams“: „Unter den über 800 Kirchgängern befanden sich zwar sehr viele Kostümierte, aber keine Maskierten“. Während des Anlasses wurde ein „Narrentanz getrommelt“.

Alte Messe im geschändeten Essener Dom

Deutschland. Am 24. April organisiert die altgläubige Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ in der Stadt Essen die jährliche Hauptversammlung. Kurienerzbischof Raymond Burke feiert zu dem Anlaß im Essener Dom ein altrituelles Pontifikalamt. Auf der Webseite ‘exsultet.net’ kommentierte ein User ‘Gregor’: „Man fragt sich allerdings, wie das aussehen wird, denn den Hochaltar haben sie ja entfernt, und der moderne – und wenn ich das richtig sehe ziemlich kleine – Vierungsaltar dürfte kaum geeignet sein.“

Mons. Zollitsch als Narr geehrt
Mons. Zollitsch als Narr geehrt
© Pressefoto Erzbistum Freiburg
Ehre, wem Ehre gebührt

Deutschland. Gestern nahm Erzbischof Robert Zollitsch (71) von Freiburg den Narrenpreis der ‘Breisgauer Narrenzunft’ entgegen. Die Dankesrede hielt der Erzbischof gereimt: „Setzt euch ein, betet und bittet den Herrn, und dankt ihm auch – das vergißt man ja gern. Denn vieles ist im Leben wunderschön. Das dürfen wir auch als Geschenk ansehn!“ Der Erzbischof riet, in der Krisenzeit zur Kirche zu gehen: „Die hat Erfahrung mit Krisen – seit ihrem Bestehn’! Das beginnt ja schon mit den ersten Jüngern. Kaum wird’s ernst, geraten die ins Schlingern.“ Mons. Zollitsch sieht darin einen „Beweis dafür, daß Gott mit all seiner Kraft wirkt in ihr.“

Helfen statt Strafen

Moldawien. Gestern veröffentlichte die Medienwebseite ‘gloria.tv’ ein Video mit erfundenen Faschings-Nachrichten. Eine der vier Meldungen betraf das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’. Die Meldung behauptet, daß ‘kreuz.net’ ein Interview mit dem vom Glauben abgefallen Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg geführt und ihn über die deutschen Steuerskandale befragt habe. Der Erzbischof warnte davor, Steuersünder zu verurteilen und auszugrenzen. Kein Steuersünder mache sich die Entscheidung leicht – so Mons. Zollitsch: „Wir dürfen diese Menschen nicht kriminalisieren. Auch für sie gilt der Grundsatz: Helfen statt Strafen.“

      
25 Lesermeinungen
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#28   Lisibald Poier †   22:15:45 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Matthäus drei
Jemand wie Du ist darauf trainiert auf den bösen Blick zu achten. :-)
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#27   Matthäus drei+ †   22:10:51 | Mittwoch, 17. Februar 2010
hey al
Dafür, daß die Vorwürfe gegen die kath. Kirche nicht etwa auf deren besonderer Affinität zu Kindsmißbrauch beruhen, sondern Teil einer Diffamierungskampagne sind, ist ja hier in den letzten Tagen genug Material beigebracht worden.
Ist zwar eine alte Taktik der Kirche, den oder die Täter zum Opfer hoch zu stiliseiren, aber hier sind die Nachweise für die Verberchen der Kirchenmänner so zahlreich, in Irland, Deutschland, Österrreich etc. pp, dass nicht einmal diese gute alte Angriffstatkitk noch Rettung bringen kann.
Rettung kann alleine das bringen, was die Kirchenbeamten immer von den Sündern, bzw. denen die sie dafür hält, verlangt. Innere Einkehr, Selbsterkenntnis der Verbrechen, tätige und glaubwürdige Reue und ebensolche Busse. Ohne diesen Weg zu gehen, nur mit Angriff und Umkerhung der Täter zu Opfern, ist die Glaubwürdigkeit der Kirche verloren und die Kirche versinkt in Marginalität und Sektenhaftigkeit. Und das hat sie sich dan redlichst selbst verdient und zugezogen.
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#26   al-Muschrik   19:16:08 | Dienstag, 16. Februar 2010
fides et ratio: Daß Kreuznet keine Homos liebt, auch klerikale nicht, hat es immer gezeigt.
So sehr mir auch viele Beiträge der Redaktion inhaltlich und vor allem auch sprachlich zuwider sind, hier stehe ich voll auf ihrer Seite.
Dafür, daß die Vorwürfe gegen die kath. Kirche nicht etwa auf deren besonderer Affinität zu Kindsmißbrauch beruhen, sondern Teil einer Diffamierungskampagne sind, ist ja hier in den letzten Tagen genug Material beigebracht worden.
Schon seit der Frühaufklärung (z.B. Pierre Bayle) zeichnet sich eine Tendenz ab, die moralische Autorität der Kirche partiell zu zerstören. Gerade in den Bereichen, in denen man gerade ungestört und guten Gewissens verbrecherisch tätig werden will, versucht man die Kirche mit der Methode „Haltet den Dieb!“ mundtot zu machen. Gerade die größten Massenmörder aller Zeiten, die linken, neuheidnischen Nazis und Internazis (vulgo Sozialisten) wurden nicht müde, die Kirche als Massenmörder (Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennungen etc.) hinzustellen.
Schon mitte bis ende der 80er Jahre gab es eine massive Kampagne von Ökoperversen und Homoradikalen zur Straflosigkeit des Pädosex, die aber gescheitert ist. (Wohl vor allem an den Emanzen, die den Kindsmißbrauch für Ihre besondere Art der Familienzerstörung mißbrauchen.)
Nach jahrelanger Frühsexualisierung und Pervertierung schon der Kindergartenkinder versucht man jetzt einen neuen Anlauf. Wenn die Kirche, die Richter sein sollte, sich weiter so vor das Tribunal aufgeklärten Abschaums ziehen läßt, ist sie verloren.
Angriff, statt Verteidigung!
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#25   fides et ratio   14:35:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
Kreuznet zeigt deutlich seine Zuneigung zu klerikalen Homos.
anders sind Überschrift Vatikanische Masochismus-Orgie und nachfolgender Artikel nicht zu verstehen. Ob es nun in Irland oder wo auch immer genau die Zahl der behaupteten Missbrauchsfälle gegeben hat oder ob es (viel) weniger waren ist doch völlig unerheblich. Ihre Aufarbeitung ist dringend geboten – und zwar in vernünftiger, unhysterischer, aber ehrlicher Art und Weise. Dass von einzelnen Priestern Vergehen verübt wurden und dass seitens der Kirche Fehler gemacht wurden, ist wohl unbestritten. Will man unsachgemäßes, heuchlerisches, scheinheiliges und antikirchliches Hetzen in diesem Zusammenhang vermeiden, muß man selbst tätig werden. Das hat mit Masochismus-Orgie nichts zu tun. Kreuznet macht nur deutlich, dass dier sich hinter diesm Namen versteckenden Zeitgenossen weder von menschlicher Verantwortung noch von göttlichen Geboten, noch von Buße und Bekehrung irgendetwas begriffen haben. Sie sind traurige Gestalten, die ihrem vermeindlichen Anspruch nicht gerecht werden. Provokation allein ist zu wenig, denn darin unterscheidet sich Kreuznet kaum von den Organisatoren des Christopher Street Day oder anderer Provokationsveranstaltungen!
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#24   Clemens H. †   14:13:04 | Dienstag, 16. Februar 2010
1960, Ottaviani
waren das doch aber auch schon die Konzilisten, oder sind die dann zum Konzil vom Himmel gefallen?
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#23   Alfredo Ottaviani   14:07:03 | Dienstag, 16. Februar 2010
„Geschändeter“ Essener Dom?????
Wenn man sich mal die Mühe gemacht hätte, dann könnte man festellen, daß der heutige Hauptaltar im Essener Dom schon weit vor der Liturgiereform und vor dem Beginn des Konziles aufgestellt wurde. Der alte Hochaltar (ebenso ein Seitenaltar) wurde nicht „entfernt“, sondern durch das äüßerst heftige Bombardement des 2. Weltkrieges zerstört. Weit über 90%(!) der Essener Altstadt sind bis Kriegsende 1945 zerstört worden.
Dann gab es nur Provisorien bis 1960 dieser Altar (der da heute noch steht) errichtet und konsekriert wurde. Auf diesem lässt sich übrigen auch die „Alte Messe“ feiern (mehr als 10 Jahre noch im Alten Ritus und darüber hinaus auch in Einzelfällen in der gegenwärtigen Zeit).
Also, nicht dumm lästern, sondern erst mal informieren!!! :-@
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#21   Lollipop †   12:28:07 | Dienstag, 16. Februar 2010
Der kleine Altar im Dom
Wenn der Altar im Essener Dom zu klein ist, können die doch einfach einen größeren Tisch reinstellen, hat man ja an anderer Stelle auch schon gemacht. Das hat sich bewährt…
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#20   Sycamore   12:25:42 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ Lycobates
hahahahahaha … LoooooooooooooooooooooooL
Helau!
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#19   Lollipop †   12:08:57 | Dienstag, 16. Februar 2010
Himmel Herr Gott, ist das schlecht
Gloria-Fatal hat mir den Rosenmontag versaut, aber nur 5 Minuten…
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#17   LOGDBC   11:59:02 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
Das ist fraglich, weil des Piusprüdersaft einzig und allein seligmachend ist. :-] Ihr vermeintlicher Opfergedanke entspringt der falschen V2-Räubertheologie. Haha…
Vielen Dank für die Beibringung und Lernerung des Alphabets.
Für heute habe ich genug gelernert, sodass ich jetzt guten Gewissens das schöne Wetter genießen kann und Eishockey zocken werd’. :-]
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#16   Matthäus drei+ †   11:50:58 | Dienstag, 16. Februar 2010
sehr löblich!
so Mons. Zollitsch: „Wir dürfen diese Menschen nicht kriminalisieren. Auch für sie gilt der Grundsatz: Helfen statt Strafen.“
Das dürfte in diesen Fällen noch viel einfacher sein, als in allen anderen, da hier ja absolut keine Notlagen in irgendeinem Sinne vorlagen. Es sei denn man empfindet die Zahlungen an das Finanzamt, gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, als „Notlage“. ROFL!
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#15   michaelamaria †   11:12:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
LOGDBC:
Ich spende für die VII-Sekte. Gott belohnt Zuwendungen an Bischof Lehmann & Co, weil diese mehr Überwindung fordern als Spenden an die Piusbruderschaft. O:)
Beginn des Alphabets:
A, B, C, D, F, E (wenn Fehler drin, nicht schlimm, ich Gesamtschule)
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#14   Sefirot   11:06:19 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wenn das mal kein
Pius-Puder-Schaftist… tatü, tatü, tata taaa!.
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#13   LOGDBC   11:04:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
nee, nur, wenn sie für die Piuspruderpaft zahlen, können sie dieses Recht beanspruchen, oder nicht? O:)
Ja, es wäre sehr freundlich, wenn sie mir das Alphabet lernern könnten. Haha =)
Die Welt ist herrlich, oder?
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#12   Sefirot   10:53:51 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die Dankesrede des EB Zollitsch
ist genüsslich zu lessen… besser als saure Heringe zu
schlucken und sich sauertöpfisch aufzuführen. Dazu ist
morgen genug Zeit, bei der Freude über ein schönes Aschekrüzje…
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#10   philomena   10:35:49 | Dienstag, 16. Februar 2010
Pontifikalamt in Essen
Schlecht informiert!
PRO MISSA TRIDENTINA hat schon vor Jahren im Dom von Essen ein Pontifikalamt gehalten UND ES GING!
Ihr macht euch Sorgen…
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#9   Zweifler †   10:18:02 | Dienstag, 16. Februar 2010
@engelhardt
Ich finde es geht zu weit, die Insassen der Schreibstube als *Redakteure* zu bezeichnen. Das ist eine Beleidigung für die Menschen, die durch seriöse redaktionelle Arbeiten ihr Geld verdienen.
Für die Insassen des Schreibbüros gibt es eine weit treffendere Bezeichnung, die jedoch in der Regel sofort zensiert wird.
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#8   Paulaner †   10:10:09 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wickerl, die Päpste sind keine Weltpolizisten für Liturgiebefolgung.
Was sollen sie denn TUN?
o^/
Beschwer dich beim Salzamt über die Disziplin der Priester!
Krenn hat für diese Leute schon büßen müssen. usw.
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#7   michaelamaria †   10:06:22 | Dienstag, 16. Februar 2010
@LOGDBC
Ich bin gerne bereit, ihnen zu helfen, das Alphabet zu lernern.
Als Katholikin habe ich immer recht. O:)
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#6   LOGDBC   09:57:44 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
Ja, ihre Intelligenz schreit wirklich nur so aus ihren Postings. :-[ Haha…! Der Mensch und seine Selbstüberschätzung. Auch wenn sie Recht haben sollten, spricht eine derartige Äußerung, psychologisch gesehen, Bände.
Ich fand die Nachrichten top.
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#5   engelhardt †   09:55:20 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wow…
angebliche klerikale Homo-Schändungen in Irland
Der Amoklauf der kreuz.net-Redakteure geht weiter.
Luege 1: „angeblich“.
Luege 2: „Homo-Schaendung“.
Es ist erwiesen, dass sowol Jungen als auch Maedchen sexuell, physisch und psychisch Jahrzehntelang (lange for den 2. Konzil) missbrauch und misshandelt wurden und das von Staat und Kirche gedeckt wurde.
Was macht kreuz.net daraus: „angebliche klerikale Homo-Schändungen“?
Das ist ungefaehr so, als ob man den Holocaust als „angebliche nationalsozialistischen Amtsmissbrauch“ bezeichenen wuerde.
Hmm…
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#4   Lisibald Poier †   09:40:43 | Dienstag, 16. Februar 2010
@michaelamaria
dass ich viel besser aussehe
Kannste annehmen. :)3
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#3   wickerl   09:39:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
Notiz
Wir müssen Papst Benedikt nicht nach seinem Reden, sondern nach seinen Taten beurteilen, und zu alle diesen Missständen tut er einfach nichts. Diese Narrenliturigien sind diesen Leuten in Rom viel lieber als eine tridentinische Messe. Die Päpst Paul VI. ff jammern nur manchmal über Misstände und verlieren Krokodilstränen über sie damit nicht zu viele Leute zu den Traditionalisten davonlaufen.
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#2   michaelamaria †   09:39:13 | Dienstag, 16. Februar 2010
Ich bin Gott
sehr dankbar, dass ich viel besser aussehe und intelligenter bin als diese gloria-Moderatorin.
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#1   Zweifler †   09:36:27 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Schreibbüro
Warum war denn bei dem vorherigen Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet?
Hattet Ihr evtl. Angst, noch jemand bei Uri Avnery nachfragen könnte, wie es mit seiner *Autorenschaft* für kreuz.net bestellt ist?
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