Der altliberale kirchliche Apparat ist bestrebt, die Alte Messe mit den Mißbräuchen des Novus Ordo zu infizieren. Dazu wurde gerade ein Auftragswerk publiziert. Von Hans Christian Oldenburg, Stuttgart.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat mit der Wiederzulassung der Alten Messe den „in absoluten Zahlen sehr
wenigen Gläubigen“ entgegenkommen wollen, „die vornehmlich aus liturgie-ästethischen Gründen mit der
erneuerten Liturgie wenig anfangen können“.
Das behauptet der Münchener Rechtsanwalt und Kirchenrechtler
Martin Rehak in seinem kürzlich erschienenen Kommentar zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Sein
Werk trägt den Titel „Der außerordentliche Gebrauch der alten Form des Römischen Ritus“.
Der Verfasser
ist Mitarbeiter von Pater Stephan Haering OSB, der erst jüngst die Einigungsbemühungen zwischen dem
Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. attackiert hat.
Rehak plädiert für eine möglichst
restriktive Interpretation der päpstlichen Weisungen und für eine „sanfte Modernisierung“ der Alten
Messe.
Damit widerspricht er der Auffassung des Kirchenrechtlers, Hw. Wolfgang F. Rothe. Dieser veröffentlichte
im letzten Jahr unter dem Titel „Liturgische Versöhnung“ den ersten deutschsprachigen Kommentar zu ‘Summorum
Pontificum’.
Hw. Rothes Kommentar erschien mit ausdrücklicher Billigung der für die Altgläubigen zuständigen
Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Dagegen erhielt Rehak laut Vorwort einen „namhaften Druckkostenzuschuß“
der Erzdiözese München und Freising.
Was praktische Mißbräuche wie die Handkommunion sowie Ministrantinnen
anbelangt, plädiert Rehak für eine „ususübergreifende“ Lösung:
„Ob in der Kirche etwas verboten oder
erlaubt ist, kann nicht davon abhängig gemacht werden, ob der Liturge (zufällig) in der ordentlichen
oder in der außerordentlichen Form des Ritus Gottesdienst feiert“ – behauptet er.
Mit anderen Worten:
Was in der neuen Messe erlaubt ist, muß nach Rehak auch in der Alten Messe eingeführt werden.
Überhaupt
scheint Rehak davon auszugehen, daß das Kirchenrecht vor allem für die Altgläubigen gilt.
Denn in
bezug auf die neue Messe rät er dazu, „mit dem Vorwurf des ‘liturgischen Mißbrauchs’ eher sparsam umzugehen“.
Dagegen zeigt er in bezug auf die Altgläubigen eine unerbittliche Strenge:
Es gehe nicht an, „daß namentlich
in traditionalistischen Gemeinschaften aus Gewohnheit alles (und alles so) praktiziert wird, was (und
wie es) dort schon immer praktiziert wurde“.
Allem Anschein nach handelt es sich bei seiner Studie um
eine sowohl finanziell wie ideologisch geförderte Auftragsarbeit, die gewissen Bischöfen in ihrem Bemühen
Rückendeckung bieten soll, die päpstlichen Bemühungen um die Alte Messe ins Leere laufen zu lassen.
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84 Lesermeinungen
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Nachdem die 20 cent Goyim hier ein Stelldicheingeben, möchte ich schließen mit einem Hinweis: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩۞۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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#86 kristall 10:57:40 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Strohdrescher! Goldengel,Ihnen ist wohl,das Thema abhanden gekommen? und geben einfach immer weiter Blech
von Sich:wow!,bin (nicht) beeindruckt. Neue Taktik zulegen!: gel!
#84 Goldengel 10:47:39 | Mittwoch, 24. Februar 2010
kristall Kreuts.net kämpft gegen Christen schon lange – das weiß jeder und so schlägt diese mit Verleumdungsschlägen
auf kreuz.net User ein. Jeder weiß, auf welcher „Ebene“ Sie hier rumquasseln.
#83 kristall 10:43:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ebene! Goldengel:genügen 2 Ebenen nicht müssen es 3. oder mehr sein? wenn das nicht reicht unterstellungen
zusammenbauen!: Der Rächer der Unterdrückten!
#78 Goldengel 10:14:01 | Mittwoch, 24. Februar 2010
kristall Sie haben mich schon richtig verstanden. Es geht darum, dass man Leute anprangert für eine Meinung
und das wissen Sie genau und verdrehen es jetzt nach „Bauernschläue“. Aber das klappt nicht
#77 kristall 09:33:50 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Wer ist Wer? Goldengel,Sie machen,es Sich ein wenig leicht mit Ihrer Aussage,das sei alles Betrug mit
den Lesernamen. Wenn,die Lesermeinungen nicht so genehm ist: Plattform wechseln!( Mehr Links) wo nur mehr
gleichlautende Meinungen gebracht werden! Motto: Der Einzelne ist nichts, die Masse ist alles! Vielleicht
würde Ihnen das gefallen?
#76 Goldengel 09:03:18 | Mittwoch, 24. Februar 2010
das „who is who“ von Kreuts.net enthält mehr Lüge als Wahrheit. Außerdem ist doch kreuts.net für Meinungsfreiheit
oder etwa nicht? Geht kreuts.net auf die Jagd derer, die nicht ihrer Meinung sind? Will kreuts.net also
wieder jene Zeiten hervorholen, wo Meinungsfreiheit getadelt wird mit einer Verfolgung, die uns ja schon
aus vorigen Zeiten bekannt war? Meinungsfreiheit also nur für kreuts.net – nicht für kreuz.net? Man
kann also davon ausgehen, dass sämtliche Zuordnungen der Usernamen von kreuz.net auf „who is who“ falsch
sind. Abgesehen davon: wer macht diese Einträge denn? Irgendwelche Bekloppte, die sich einen Feind suchen
und diesen dann anprangern wollen? Nichts Einfacheres als das – und DAS hatten wir schon mal und zwar
in einer Zeit, die gar nicht so lange her war.
#75 Feedback 23:08:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Unfug Die Behauptung Handkommunion und Ministrantinnen seien Verboten ist ein Unfug! Es gibt nur einen
gültigen CIC und der gestattet ausdrücklich Ministrantinnen. Wenn manche glauben die alte Messe sei
auch mit dem alten Kirchenrecht gleichzusetzen dann sind sie einem Irrglauben unterlaufen. Ich selbst
als Freund der alten Messe bin leider immer wieder sehr betrübt über die mangelnde Toleranz von Seiten
der Gegner von Ministrantinnen und Handkommunion. Jedem das seine!!!
Bleibe voll und ganz bei sachlichem Hinweis Sämtliche Unterstellungen gegen meinen Lesernamen weise ich
mit Entschiedenheit zurück. Es geht hier nicht um einen „Vernichtungsfeldzug“, das wäre auf einem anonymen
Portal auch gar nicht möglich. Mit diesem Terminus soll vielmehr eine Opferrolle zelebriert werden, die
der Sachlage nicht gerecht wird. Jemand, der seinen eigenen Primizprediger aus Rache existentiell zerstören
wollte, hat ein charakterliches Problem. Für diese und andere Aktionen müßte sich der Autor Dr. R.
entschuldigen. Obige Schwarz-Weiß-Ausspielung verschiedener Bücher zur außerordentlichen Form ist unsachlich
und zeigt an, daß ein Vergessen des Eingebundenseins des oben propagierten und mit dem Möchte-Gern-Hauch
von „Ecclesia Dei“ umgebenen Autors nicht sinnvoll ist. Neben dem Werk ist immer auch der Autor zu würdigen.
Es geht hier aber nicht um die fachliche Würdigung eines Kanonisten oder Theologen, sondern um die dringende
Wachsamkeit, daß um die ältere Form versammelte „konservative Gruppen“ sich und ihre Anliegen genau
durch diese Unvorsichtigkeit und Unklugheit im Zusammenhang mit derart aufgefallenen Priestern langfristig
gefährden. Im übrigen werden noch immer Lügenmärchen www.kreuz.net/article.7923.html erzählt: vom
genannten Seminaristen wurde Bischof Krenn nie angezeigt. Und genau diese verlogene Heuchelei und das
absurd-nachträgliche Vertuschen www.kreuz.net/article.7079.html des vom Autor Dr. R. persönlich mitverantworteten
Sexskandals in St. Pölten (Beziehung zu Untergebenem) gefährden die Glaubwürdigkeit des ganzen traditionellen
Anliegens.
Goldi Als Priester … hat man sich auch charaktermäßig wie ein Priester zu benehmen Das wurde von niemandem
bestritten! und wenn jener Mann kritisiert wird, dann wohl deshalb, weil dieser aufgrund seines Charakters
zum Priester eigentlich gar nicht geeignet ist. Das ist eindeutig falsch! In der vorliegenden Wortmeldung
von turk war ein Buch kritisiert worden im Hinblick auf den Autor. Und es stand eben auch nicht dessen
Eignung und Berufung als Priester zur Debatte, sondern seine fachliche Befähigung als Theologe und Kanonist.
Rammstein ist wirklich ziemlich daneben, Weißrussland hat einen Auftritt von denen verboten und sie zum
Staatsfeind erklärt, weil ihre Musikstücke Gewalt, Perversionen und Homosexualität fördern! www.bz-berlin.de/…t-article745236.html
Und ich denke, so ganz unrecht haben die nicht. o^/
#69 defendor 10:11:48 | Dienstag, 23. Februar 2010
Nun, da der… …Gegenwind der lebendigen heiligen Tradition dem „modernistischen Neuerungseifer“ mehr
und mehr entgegenbläst, wird denn auch nahezu schon panisch versucht, der lebendigen heiligen Tradition
jene „Zusätze“ zu verabreichen, die das Glaubensleben vieler römisch Katholiken gerade in Europa beinahe
zum Erlöschen gebracht haben. „Modernistische Neuerer“ sehen es denn als „nicht zeitgeistgemäss“, wenn
eine heilige Messe in der grösstmöglichen EHRFURCHT vor der allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTT gefeiert
wird und so IHM alleine Anbetung Lobpreis Sühn-Opfer Danksagung erbracht wird ! Stattdessen soll die
Alte Messe auch teils das „Gewand des Zeitgeistes“ übergestülpt bekommen, um die „erneuerten Gläubigen“
nicht stets damit konfrontieren zu müssen, dass sie im Grunde genommen teils profanen Menschendienst
in geselliger – vielfach auch „oekumenischer“ – Gemeinschaft praktizieren. Dass die Alte Messe nun derart
„zum Thema“ wird, lässt gerade jene in keinem guten Licht erscheinen, die unabllässig von einer angeblich
„geringen Nachfrage“ nach der heiligen Messe im tridentinischen Ritus fabulieren . Wäre dem so, bräuchte
es keine Verrenkungs-Vorstellungen in Form des Versuches der Unterminierung der Alten Messe mit „Zeitgeist-Neuerungen“ !
Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt… ER wird das Begonnene auch vollenden. www.gloriapolo.net/
#68 Goldengel 10:06:21 | Dienstag, 23. Februar 2010
Domenico Tuttisanti Mit der Beantwortung dieser Frage bleiben i.ü. alle Fragen hinsichtlich des Herrn
Dr. Rothe und seines Charakters, seiner preisterlichen Berufung und seines bisherigen Lebensweges offen.
Sie sind eben ein Weib und denken wie ein Weib. Als Priester – das mag Ihnen als Weib fremd sein, hat
man sich auch charaktermäßig wie ein Priester zu benehmen und wenn jener Mann kritisiert wird, dann
wohl deshalb, weil dieser aufgrund seines Charakters zum Priester eigentlich gar nicht geeignet ist. Mag
sein, dass Herr Dr. Rothe ein böser Bube ist. Dass so ein Mann jedoch noch geehrt wird, verdanken wir
dem II.Vatikanum, wo wohl jeder Priester ist, der so ein Gewand trägt, wurscht wie es in seiner Seele
aussieht. Danke, II.Vatikanum für „solche“ Buben als Priester.
turk: „…wenn ausgerechnet jemand, der…“ Ich möchte mich den Worten des Lesers „Dr. theol.“ anschliessen.
Wenn Dr. Rothe ein Buch vorgelegt hat und Theologie etwas anderes ist als eine unverbundene Anhäufung
von persönlichen Meinungen und Mutmassungen, dann hat das Werk Anspruch darauf, gemäß seiner Zielsetzungen
an den methodischen Standards der jew. fachlichen Disziplin gemessen zu werden. Argumente, die ausschliesslich
auf die Person des Autors zielen, sind vollkommen unbeachtlich und gelten als unzulässiges „argumentum
ad hominem de.wikipedia.org/…rgumentum_ad_hominem“! Mag sein, dass Herr Dr. Rothe ein böser Bube ist.
Mag sein, dass ihm im Gegenteil übel mitgespielt wurde. Mag sein, dass von beidem etwas zutrifft. Hat
er ein theologisches Buch geschrieben, zählt nur eines: überzeugt das Werk aus sich heraus oder nicht?
Mit der Beantwortung dieser Frage bleiben i.ü. alle Fragen hinsichtlich des Herrn Dr. Rothe und seines
Charakters, seiner preisterlichen Berufung und seines bisherigen Lebensweges offen. Auch ich kann den
Eindruck nicht mehr loswerden, dass Sie, turk, den Vernichtungsfeldzug gegen eine feindliche Person anführen.
Je stärker dieser Eindruck wird, umso fragwürdiger erscheint plötzlich alles, was Sie – womöglich
ganz zu Recht – zum Themenekomplex „Skandal St. Pölten“ zu sagen haben und gesagt hatten.
Es muss Schluß sein! mit den Irrtümern der V-II! Dabei ist das Lager aus dem dieser Irrglaube verbreitet
wird völlig egal! Herr ist Jesus Christus, Sohn des einzigen Gottes, verehr und angebetet und der ewig
gültigen trid. Liturgie, festgeschrieben für alle Zeiten! Gott-sei-Dank! Und das ist gut und richtig –
denn Gott ist der, der war, der ist und sein wird. Vor Ihm werden sich beugen alle Knie! Die der „Dr.“,
aller im Glauben Irrenden (da sie den Messias nicht erkannten) Im Himmel, auf und unter der Erde. Gelobt
und gepriesen sei Jesus Christus!
#61 Izmet Necist 00:43:26 | Dienstag, 23. Februar 2010
Das Imperium schlägt zurück Was ist mit dem Imperium gemeint? Die römisch-katholische Kirche? Die liberalen
Kleriker entsprechen dann wohl den Rebellen. Wir wissen ja wie es ausgeht: Der Imperator foltert Luke
Skywalker, um ihn auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch dann plagt Darth Vader das Gewissen und er wirft
den Imperator in den Reaktorschacht. Das zeigt parallelen zur RKK. Wenn der Papst versucht einen Liberalen
zu foltern um ihn auf die böse Seite des Katholizismus zu ziehen (wie gesagt: auf die böse Seite des
Kat., es gibt noch eine gute kath. Seite), kommt ihm z.B.(!!) Georg Gänswein, seine rechte Hand in die
Quere, der doch noch seine gute liberale Seite (und somit sein Gewissen) entdeckt hat. Er wirft den Papst
in den Höllenschacht.
Lächerlicher Artikel in skandalöser Möchte-Gern-Geiselnahme aller „Tradis“ für Pölten-Infektion …
Der obige Artikel hat sehr viele Schwächen: 1. wird offenbar wissenschaftliches Arbeiten verwechselt
mit ideologischen Grabenkämpfen. Selbst wenn es ein Auftragswerk wäre, ist es unmöglich, es sogleich
derart runterzumachen. 2. Prof. Haering ist Kanonist, das wurde richtig festgestellt, und dadurch ist
er für liturgierechtliche Fragen daher direkt kompetent. Als Professor hat er meiner Meinung nach überhaupt
kein Problem mit diesem oder jenem Werk. 3. Unten wurde die aktuelle Klärung der Mißbrauchsfälle angesprochen.
Besonders die Vertuschungsbemühungen verschiedener (Mit)verantwortlicher wurde zurecht öffentlich kritisiert.
Um so absurder ist es, die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei für das Buch des in St. Pölten 2004 aufgeflogenen
ehemaligen Subregens Rothe offiziös herbeizureden, obschon es sich in Wirklichkeit um das rein private
Vorwort des nicht mehr amtierenden Vizepräsidenten Perl handelte. Es schadet dem Anliegen der älteren
Form, wenn ausgerechnet jemand, der durch ein Lügenwerk „Der Wahrheit die Ehre www.kreuz.net/article.7923.html“
sogar noch im nachhinein seine Skandalgeschichte vertuschen lassen wollte (inklusive absurder Ableugnung
der vom Papst bestätigten Suspension www.kreuz.net/article.7079.html), als Hauptquelle für den Willen
des Papstes im liturgischen Sektor der lateinischen Kirche angeführt wird. Ich lehne daher entschieden
die Möchte-Gern-Geiselnahme jeglicher Traditionalisten und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei für
den „St.-Pölten-Virus“ ohne Kompromiß ab.
#59 Lollipop † 22:32:01 | Montag, 22. Februar 2010
Heil dem Kreuzzug Wir wollen keine Religionsfreiheit, wir wollen Kreuzzüge! Es lebe der Kreuzzug und
der eucharistische Kinderkreuzzug der EFESSESSPEICKS
Der kath. Kirche tut nur eines weh ! Wenn ihr das liebste und beste Gut abhanden kommt: Der Schotter.
Die sollen schön zahlen, Entschuldigungen sind ja schon mal ein Anfang. Reicht nicht, liebe Kuttenträger.
Gruß und Gottes Segen vom Unbestechlichen
Gotthart Die Kirche hat die Missbrauchs-Geistlichen ausgebildet und als Priester geweiht und angestellt.
Die Missbrauchs-Geistlichen haben sich das Vertrauen ihrer Opfer durch ihr Amt erschlichen und haben Funktionen
im kirchlichen Auftrag ausgeübt. Zudem wurden Missbrauchs-Geistliche durch die Amtskirche geschützt.
In USA und Irland entschädigt die kath. Kirche tausende von Opfern der Missbrauchs-Geistlichen. Warum
sollte das in Dtl. anders sein? Der alte Herr in Rom hat übrigens die Vorgehensweise in USA mit den Entschädigungen
ausdrücklich gebilligt. Der weiß schon warum, will noch die Scherben zusammenkehren. Alles Gute und
Gottes Segen vom Unbestechlichen
@unbestechlicher Viel wichtiger ist dass die katholische Kirche die Opfer des Missbrauchs durch katholische
Geistliche entschädigt. warum sollte die Kirche die Opfer entschädigen? Die Täter sind entschädigungspflichtig…
Alte Messe – Neue Messe Alles Hokus-Pokus. Interessiert Gott nicht. Viel wichtiger ist dass die katholische
Kirche die Opfer des Missbrauchs durch katholische Geistliche entschädigt. Geld ist genug da, also den
Klingelbeutel aufmachen. Gruß und Gottes Segen vom Unbestechlichen
Beknackt? Dem Heiligen Vater so in den Rücken zu fallen ist eine Schweinerei. Wo in einer diözesanen
Pfarre die alte Messe gelesen wird, bricht fast überall die Hölle los! Da ist schluss mit lustig! So
sieht doch die Wirklichkeit aus! Und in solch wackeligen kirchlichen Strukturen soll sich die Piusbruderschaft
halsüberkiopf stürzen lassen? Die wären ja beknackt!
Ungültige altliturgische Begängnisse Denn in bezug auf die neue Messe rät er dazu, „mit dem Vorwurf
des ‘liturgischen Missbrauchs’ eher sparsam umzugehen“. Dagegen zeigt er in bezug auf die Altgläubigen
eine unerbittliche Strenge: Es gehe nicht an, „daß namentlich in traditionalistischen Gemeinschaften
aus Gewohnheit alles (und alles so) praktiziert wird, was (und wie es) dort schon immer praktiziert wurde“.
Ist doch klar: ein Rubrikenfehler und die ganze Messe ist ungültig und muss mühsam wieder heruntergemurmelt
werden bis zum nächsten Fehler. Am Ende gibt es nur noch ungültige altliturgische Begängnisse…!
Komisch, aber kann oder möchte „Siegfried“ nicht auf meine Einwände eingehen? Erst erhebt er nicht belegbare
Vorwürfe gegen meinen Vater und nun steht er nicht mal Rede und Antwort.
Neue Tricks der Altliberalen Die Altliberalen wollen die heilige Messe in jeder Form ihren zeitgeistigen
Irrtümern unterwerfen. Dies ist eine große Gefahr. Denn wenn das Salz der alten Messe vorsätzlich schal
gemacht worden wäre, womit soll dann noch gesalzen werden?
Also die Wiederholung Was in der neuen Messe erlaubt ist, muß nach Rehak auch in der Alten Messe eingeführt
werden. von V2 und den anschließenden „Reformen“… Es gehe nicht an, „daß namentlich in traditionalistischen
Gemeinschaften aus Gewohnheit alles (und alles so) praktiziert wird, was (und wie es) dort schon immer
praktiziert wurde“. Na dann wird es Zeit, mal ordentlich bei den traditionalistischen Novus Ordo Freaks
auszufegen und den Novus Ordo, an dem die Traditionalisten sich so festbeißen, einer Generalüberholung
zukommen zu lassen. Denn man kann ja nicht immer nur das praktizieren, was die ganze Zeit praktiziert
wurde.
@Siegfried 1: Ich habe keineswegs geschrieben, daß es so allgemein oder gar immer gewesen wäre, sondern,
daß er es in einem Ort (Dorf) des Westmünsterlandes so erlebt hat. 2. Ich weiß nicht, woher Sie sich
das Recht nehmen, a) zu behaupten, mein Vater hätte mich belogen und b) er wäre damals nicht in die
Kirche gegangen und würde c) auch heute nicht in die Kirche gehen.
zu Samurai: @ Lollipop Gottn zum Gruße Samurai, was ihr Vater zum Besten gibt, war niemals das katholische,
liturgische Gebetsleben, dies hat auch er selbst so niemals erlebt. Zwar bin ich jünger als ihr Vater.
Jedoch war ich zu dieser zeit praktizierender und die Kirche liebender Knabe und Jugendlicher und ein
sehr aktiver Ministrant. Da ich neben dem Dienst in der Pfarrei auch in einerm Frauenkloster mit ca. 70
Ordensfrauen Hausministrant war, habe ich jeden Tag im Kloster ministriert und darüber hinaus auch in
der Pfarrei. Am Sonntag habe ich häufig zwei Hl. Messfeiern mitgefeiert und oftmals noch zwei Andachten.
Personen, die heute über das Kirchenleben die Äußerungen loslassen wie es ihr Vater angeböich macht,sind
in der Zeit vor dem Konzil so wenig in der Kirche gegangen, wie sie auch heute in der Kirche gehen. Heute
sind sie nicht in der Kirche, weil es heute angeblich nicht mehr so starr vorgeschreiben ist. Die Zeit
vor dem Konzil wird mit Lügen schlecht geredet, damit man begründen kann, warum man selbst das religiöse
Leben nie gepflegt hat und auch heute nicht pflegt. So sind die früheren Pfarrer schuldig daran. Viele
gehen nicht mehr in die Kirche, weil die Pfarrer so schlecht sind und waren, Hochnäsig und Bösartig
waren, daß die Kinder nur Angst hatten. Die Fechheiten höre ich, als Kind und Knabe erlebte und
liebte ich die Kirche und den Glauben, die genannten, menschenverachtenden Vorkommnisse in der Kirche
erlebte ich nie , ich war in vielen Gegenden in Deutschlan…
@Lollipop: Daß es früher das Wort nicht wichtiger war, ist nicht ganz zutreffend. Wenn man die große
Predigtsammlungen des Bernard von Clairvaux anschaut, auch von eher wenig bedeutenden Gestalten des MA.
und Frühneuzeit gibt es große Predigtsammlungen. Daß im Dorf alles nicht optimal war, kann man nicht
als Argument gegen „frühere Zeit“ verwenden. Sonst verfallen wir in eine modernistische und auch reaktionäre
Denkweise (denn beiden liegen nicht fern voneinander, eine will die frühere Zeit schlecht machen, die
andere sieht darin das Vorbild). Wir sollen doch die Hermeneutik der Kontinuität als unseren Leitgedanken
betrachten. Und die frühere Kirche ist mit der heutigen Kirche eins, daher ist es wirklich schädlich,
einen Schnitt beim Zweiten Vatikanum zu machen. Wir können sagen, es wurde in dem letzten Konzil Sinnvolles
gedacht, aber vielleicht nicht gut umgesetzt. Ich habe alte Predigten gelesen: sie sind vollzüglich.
Man kann heute aber nicht so predigen, wie der heilige Bernard, weil die Predigten eine Vermittlung zwischen
uns und dem WOrt ist, daher muß man dabei unsere Zeit miteinbeziehen, und gerade deswegen muß man auch
neue Methode anwenden, aber von den Alten lernen, können wir. U. wir dürfen nicht so argumentieren,
daß das Vat II besser als Tridentinum sei. Nein, jedes Konzil ist gleichberechtigt, nur das Vat. II behandelt
die Probleme des 20.Jhs. Unsere Priester: damit meine ich halt die Priester, die bei uns die Alte Messe
zelebrieren, sie sind normale Gemeindenpriester.
Klartext Furchterbar, diese Irrlehren! Warum hat die Kirche nur den Antimodernisteneid abgeschafft? Warum
den Index? Warum das Hl.Offizium? Ja, …warum die alte Messe? War die nicht schön? Konnten sich die
Leute dort nicht genug langweilen? Schlafen konnte man auch besser! Ich will die alte Messe! agnosti,
fordernd
#38 Lollipop † 19:34:31 | Montag, 22. Februar 2010
für die Kirche Konzils zu Trient gelesen? Wenn nicht, dann können wir uns darüber nicht unterhalten,
weil keiner von uns die nötige Voraussetzung besitzt. Die wichtigsten, aber über die Reform der Messe
ist ja nicht darin die Rede. Die kam später Es kann zwar in Dei Verbum gemeint sein, daß man dadurch
die Bedeutung des WOrt Gottes betont, aber wenn ich beide Ritus vergleiche, finde ich, daß ich im Alten
Ritus aufmerksamer bin als im NO. Weil ich einmal das Wort Gottes auf Latein vorgelesen bekomme und dabei
auf das Buch schauen muß, und dann ein zweites Mal auf Dt, wie es bei uns Gebrauch ist. Danach bemüht
unser Priester immer, hinsichtlich der Lesung eine sehr erbauliche Predigt zu halten. Dei Verbum doch
nicht, Sacrosanctum Concilium ist doch die Liturgiekonstitution des 2. Vatikanum. Dort wird die Wichtigkeit
des Wortes betont. Vom Altar des Wortes ist die Rede. Die Messe hat nun 2 Haupteile: einmal den Wortgottesdienst
und einmal die Opferung. Und unsere Priester geben wirklich viel Mühe, dafür bin ich ihnen auch sehr
dankbar. Sie sind auch neuartig ausgebildet, haben z.B. historisch-kritische Auslegung der Schrift gelernt.
Und wenn sie diese anwenden, ist auch gut. Die beste Predigt, die ich gehört habe, enthält solche Momente.
Wer ist den unsere, wenn ich fragen darf. Aber dadurch, dass die Predigt eine gute Qualität hat, kann
man man die Früchte des Konzils erkennen. Die Tradition ist lebendig Ja, das ist sie!! Aber das richtige
Verständnis ist wichtig
@für die Kirche Aber ist es nicht ein Deckmantel, der für alles herhalten muß? Dem gegenüber man eine
Tarnkappe benutzt um zu einem vermeintlichen Recht zu gelangen? Nennt man das eine Untergrabung? Der Feind
untergräbt die Mauern. Veränderung, Relvolte, Unzufriedenheit, –- das ist was den Pöbel ausmacht. Um
zu seinem Ziel zu gelangen, ist ihm jedes Mittel recht. Sogar der Mord und Bruderhass. Gleiches kennen
wir von der evangelikalen Sekte. Das kann es ja nicht sein, oder? Wer zum Schwert greift, kommt dadurch
um.
@Lollipop: hast Du jemals die ganzen Dokumente des Konzils zu Trient gelesen? Wenn nicht, dann können
wir uns darüber nicht unterhalten, weil keiner von uns die nötige Voraussetzung besitzt. Es kann zwar
in Dei Verbum gemeint sein, daß man dadurch die Bedeutung des WOrt Gottes betont, aber wenn ich beide
Ritus vergleiche, finde ich, daß ich im Alten Ritus aufmerksamer bin als im NO. Weil ich einmal das Wort
Gottes auf Latein vorgelesen bekomme und dabei auf das Buch schauen muß, und dann ein zweites Mal auf
Dt, wie es bei uns Gebrauch ist. Danach bemüht unser Priester immer, hinsichtlich der Lesung eine sehr
erbauliche Predigt zu halten. Es geht hier im Grunde nicht darum, ob früher alles besser war oder nicht.
Sondern darum, wie man am Besten Gottesdienst feiern kann: nach heutigen Möglichkeiten. Und ich sehe,
daß der Alte Ritus dem Neuen in nichts nachsteht, was die Verkündigung des Wort Gottes und dessen Auslegung
angeht. Die Priester, die im Alten Ritus zelebrieren, werden diesen im Vat. II genannten Zweck auch erfüllen,
wenn sie sich bemühen. Und unsere Priester geben wirklich viel Mühe, dafür bin ich ihnen auch sehr
dankbar. Sie sind auch neuartig ausgebildet, haben z.B. historisch-kritische Auslegung der Schrift gelernt.
Und wenn sie diese anwenden, ist auch gut. Die beste Predigt, die ich gehört habe, enthält solche Momente.
Die Tradition ist lebendig, daher soll man nicht alles wie vor 50 Jahren machen. Aber man soll keine VII
Verschlechterung in die Alte Messe einschleppen, wie der Kanonist beachtsichtig
#35 Weißer Ritter 19:22:12 | Montag, 22. Februar 2010
REHAK will zerstören „in absoluten Zahlen sehr wenigen Gläubigen“ Da hat er leider recht. Es ist ja
nichts so – und von Seiten mancher Katholiken glaubte man dies – daß man jetzt in Scharen in die Messe
im „alten“ Ritus strömt. Nur: Die Neue Messe interessiert de facto kaum noch jemanden. Warum auch? Dort
ist Beliebigkeit an der Tagesordnung. Dort tut jeder, was er will – sogar das, was er gar nicht soll.
Daß jetzt dieser unhaltbare Zustand in die „alte“ Messe eingeführt werden soll, um diese zu zerstören,
zeigt, wes Geistes Kind REHAK ist.
@ Lollipop zum Thema Predigt in der Alten Messe Folgendes: Mein Vater (Jahrgang 1933) hat es in den 1950er
Jahren im westlichen Münsterland öfters erlebt,daß die Männer im Dorf bis zur Predigt in der Kirche
blieben, anschliessend auf ein Bier in die benachbarte Kneipe – und zur Kommunion wieder in die Kirche
gingen. Die Predigt und die Auslegung der Bibel war damals so „wichtig“ und wurde von den Priestern so
„gefördert“, daß ich Katholiken der Vorkriegs-und direkten Kriegsgeneration kenne, die nicht wissen,
was z.B. 2.Tim.3,16 bedeutet, denn die wissen nicht, ob der Timotheusbrief im AT oder NT zu finden ist.
#33 Lollipop † 19:05:31 | Montag, 22. Februar 2010
für die Kirche Das was du machst, ist haarspalterei… Du wirst in den Dokumenten des Konzils von Trient
sowieso nichts finden, wo du schauen kannst, ist im Missale. Ich habe auch schon gute Predigten im alten
Ritus gehört, aber deswegen kannst du nicht sagen, dass die feierliche Auslegung des Wortes durch das
2. Vatikanum nicht an Bedeutung gewonnen hat. Die Bedeutung des Wortes und damit auch der Predigt, wurde
massiv vergrößert. In der alten Kirche bedeutete die Predigt mehr als im Mittelalter, man denke an Paulus.
Durch die mangelhaftere Ausbildung der Kleriker verlor die Predigt an Bedeutung im Laufe der Zeit. Dies
wurde durch SC verändert.
@Lollipop: Haarspalterei, es gibt auch eine Gewohnheitsverfassung. Daß es nicht niedergeschrieben wurde,
heißt nicht, daß es dafür Regeln gibt. Wenn ein Priester die Predigt ausläßt am Sonntag, oder was
Blödes erzählt, wie es leider in der Novus-Ordo-Messe auch oft passiert, wird den Laien doch auffallen.
Und das zeigt, daß der Priester sich nicht gerade korrekt verhält. Man kann auch die Konzils-Dokumente
von Trient gründlich studieren, aber dazu fehlt mir jetzt die Zeit. Allerdings zu behaupten, daß hinsichtlich
der Predigt der NO einen Vorzug hat, stimmt nicht. Die beste Predigt die ich gehört habe, war im Alten
Ritus, obwohl bei uns viele aus dem Domkapitel auch vorzüglich predigen kann. Und manchmal im Alten Ritus
erlebt man auch eine schwache Predigt. Aber es ist doch überall so.
#31 Lollipop † 18:52:45 | Montag, 22. Februar 2010
Für die Kirche Dass gepredigt wurde, bestreite ich ja nicht, sie war bloß nicht vorgeschrieben. Natürlich
gab es Predigten, aber es war keine Pflicht zu predigen.
@Lollipop: der Beweis: The advantages of the homily are that it is a form of preaching which was in use
from the very beginning of Christianity; it is simple and easily understood; it affords a better opportunity
than the formal sermon for interweaving Sacred Scripture. The most appropriate time for the homily is
at the early Mass; for the formal sermon, at the principal Mass; and for the catechetical sermon (see
HOMILETICS), at the evening devotions. As to its place in the Mass, the homily is usually preached after
the first Gospel; but St. Francis de Sales would prefer that it come after the Communion, and in his letter
to the Archbishop of Bourges he quotes the words of St. Chrysostom: „Quam os illud quod SS. Mysteria suscepit,
daemonibus terrible est“; also those of St. Paul (2 Corinthians 13:3): „in experimentum quaeritis ejus,
qui in me loquitur Christus.“ Francis de Sales zelebrierte die Tridentinische Messe. Im Vergleich zu heute
wurde früher mehr gepredigt als heute, es gab auch Predigt ohne Messe, aber Messe wurde auch früher
mit Predigt gefeiert.
#29 Lollipop † 18:48:03 | Montag, 22. Februar 2010
für die Kirche (ich habe mich eben vertippt) Eine Sonntagspredigt ist auch in Tridentinischem Ritus vorgeschrieben.
Ist sie nicht. Beweisen sie mir das Gegenteil Die Predigt ist jedoch im neuen Ritus vorgeschrieben, also
die Homelie, die feierliche Auslegung des Wortes Gottes. So etwas wird man im alten Ritus nicht finden.
Aber wenn du es gefunden hast, dann argumentiere
#25 Lollipop † 18:41:53 | Montag, 22. Februar 2010
@Landorganist Eine Sonntagspredigt ist auch in Tridentinischem Ritus vorgeschrieben. Ist sie nicht. Beweisen
sie mir das Gegenteil Die Predigt ist jedoch im neuen Ritus vorgeschrieben, also die Homelie, die feierliche
Auslegung des Wortes Gottes. So etwas wird man im alten Ritus nicht finden. Aber wenn du es gefunden hast,
dann argumentiere
@Lollipop: eine Predigt ist am Werktag nicht vorgesehen, nach dem Alten Ritus, aber das ist auch der Fall
im Novus Ordo. Der Priester legt seine Kassel und sein Manipel ab, und verläßt den Altarraum, dabei
legt er seine Biretta auf, weil eine Predigt die persönliche Darlegung des Priesters ist. Die Heilige
Messe wird dabei unterbrochen. Aber es bedeutet nicht, daß die Predigt nicht notwendig ist. Wie man eine
Predigt hält, gibt es auch Vorschriften. Eine Sonntagspredigt ist auch in Tridentinischem Ritus vorgeschrieben.
Lutscher Jaja, wo ein Loch ist, da wieselt man sich durch. Wegen solch asozialen Verhaltens Einzelner
muss eben alles und jedes bis ins klitzekleinste Detail mit Ge- und Verboten geregelt werden. Das stinkt!
@ Sektenheine He, an dir Affe ist keine Faser katholisch, du bist höchstens konzilssektiererisch.
Spamstop Er macht doch lediglich Werbung für den Ökumenischen Kirchentag, was ja nichts schlechtes ist.
Nur richtig, dass antikatholische Spammer gelöscht werden! Gilt für dich antichristliches und antikatholisches
Gewächs genauso, aber du bist halt so Assi, dass du nichts anderes zu tun hast, als ständig neu aufzukreuzen.
#20 Lollipop † 18:31:09 | Montag, 22. Februar 2010
Landorganist und wenn er von der Kuh im Stall erzählen dürfte, so hat er nicht ein zweites Evangelium
reinzuschieben. Das ist auf jeden Fall nicht zulässig! Da kannst du blöd faseln was du willst. Das kann
der wohl, in dem Falle, wenn er das Evangelium zum Anfang seiner Predigt verliest. Dann kann er darüber
predigen. Das ist so… Das kann der aber auch am Ambo und nicht auf der Kanzel verlesen. Ich hab das
selbst erlebt, das war völlig zulässig…
die Alte Messe mit den Mißbräuchen des Novus Ordo zu infizieren. genau das passiert gerade bei der FSSP(X)!
nehmen wir einmal die tatsache, das die messbücher nach 1962 sind… * es ist eine mogelpackung – die
FSSP(X). es ist nicht so, dass dort wirklich der Tradition gedient wird. Die Grenze ist dort genau das
Konzil – oder einige Stunden zuvor. * es sind entdeckte FSSP(x) Kleriker, die zur Beichte bei V-II-Klerikern
gehen aber es steckt halt noch ein wenig von der bekennenden Nachfolge Jesu Christi in der fssp(x)!
Lutscher und wenn er von der Kuh im Stall erzählen dürfte, so hat er nicht ein zweites Evangelium reinzuschieben.
Das ist auf jeden Fall nicht zulässig! Da kannst du blöd faseln was du willst.
@Ottonis: bei uns gibt es am Sonntag immer eine sehr schöne Predigt. Außerdem glaube ich nicht, daß
der Anschlag des Mitarbeiters von Pater Häring gelingen wird. Denn: A): der Autor dieses Machwerkes hat
sowieso keine Ahnung vom Alten Ritus, und kann daher keine wissenschaftlich gehaltvolle und zutreffende
Analyse liefern. B): ein Priester, der sich die Mühe nimmt, den Alten Ritus zu erlernen, und zusätzlich
dafür Zeit nimmt, die Alte Messe zu feiern, und die Laien, die eigens hingehen, werden nie solche blödsinnigen
Vorschläge von dem Herrn sowieso folgen. Fazit: bloß ein blödsinniger Wunschgedanke. Aber man soll
wirklich aufpassen: daß man sich gemeinsam um die Reinheit und Schönheit des alten Ritus bemüht. Das
heißt, sich ständig bilden durch Vorträge, Bücher und Blogs (www.summorum-pontificum, Pater Zuhlsdorfs
Blog, Rorate-Caeli, New Liturgical Movement usw.)!
Romulus das sollte man anzeigen. Denn rechtmäßig ist es sicher nicht. Eine „stattdessen“-Verwendung
der Texte nach neuer Ordnung in der Messe der alten Ordnung ist verboten! summorum-pontificum.de/texte/triduum.shtml
Ein solcher Parallel-Kram ist wohl auch nicht gestattet.
#13 Lollipop † 18:22:37 | Montag, 22. Februar 2010
für die Kirche Aber jeder, der guten Willens ist, soll selber mal in die Alte Messe gehen, dann wird
er schon sehen, daß Sie nicht nur ahnungslos puffen, sondern auch absichtlich lügen. Ich lüge nicht.
Die Predigt ist kein Teil der alten Liturgie. Weswegen legt der Priester denn seine Kasel und sein Manipel
ab, verlässt das Presbyterium und klettert auf die Kanzel?
bei aller Disskussion ist mir ein Priester lieber der die alte Messe liest aber sich nicht die Zeit nimmt
am Sonntag 2 Predigten zu machen denn das zeigt doch das er von seiner viel zu knappen zeit zumindest
noch die Zeit nimmt für die Messe aber darüber hinaus mehr Zeit für die Seelsorge (wobei ich eher denke
Verwaltung) zur verfügung hat…
@Lollipop: natürlich nicht. Sie sind sehr geübt, verleumderisch zu puffen. Gegenbeweis: Jede Sonntagsmesse
im Alten Ritus spricht per se gegen Ihren unsinnigen und böswilligen Auspuff. Aber es nützt nicht, Sie
aufzuklären, da Sie den Willen haben, zu verleumden. Aber jeder, der guten Willens ist, soll selber mal
in die Alte Messe gehen, dann wird er schon sehen, daß Sie nicht nur ahnungslos puffen, sondern auch
absichtlich lügen.
Das schöne der alten Liturgie Der Zelebrant liest erst das das Evangelium der alten Messe auf Latein
am Altar, dann das jeweilige Sonntagsevangelium aus der neuen Messe, worüber er auch Predigt. Dann geht
es mit der alten Messe weiter. Das ist das schöne der alten Liturgie, dort ist keine Predigt vorgesehen.
Man kann predigen, muss es aber nicht. Aber wenn man predigt, kann man auch über fehlenden Regen oder
zu viel Schnee predigen. Oder Weihnachten über Karfreitag. Oder wie in diesem Falle über das Sonntagsevangelium
nach dem neuen Direktorium. Krass ne?
merkwürdig, Pater Haering ist Kanonist, er ist für liturgische Fragen gar nicht zuständig, noch hat
er die nötige Kompetenz dazu. Man soll sich nicht beirren lassen, beim Zweifelfall soll man sich gleich
an die Kommission Ecclesia Dei wenden, wie viele schon getan haben: vgl. www.summorum-pontificum.de Man
kann auch Pater Zuhlsdorf eine Email schreiben, er als Ehemaliger Mitarbeiter der Ecclesia Dei wird einem
dabei helfen, viele solche Nacht-Nebel-Attake auf die Alte Messe abzuwehren: wdtprs.com/blog/
Hausmacher Liturgie In Würzburg gibt es auch so eine Hausmacher-Liturgie bei der Alten Messe: Der Zelebrant
liest erst das das Evangelium der alten Messe auf Latein am Altar, dann das jeweilige Sonntagsevangelium
aus der neuen Messe, worüber er auch Predigt. Dann geht es mit der alten Messe weiter.