Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
In Rom ist man bemüht, klare Aussagen zum ‘Motu Proprio’ möglichst zu vermeiden und Konflikten mit den neugläubigen Bischöfen auszuweichen.
Kürzliches Schreiben der Kommission ‘Ecclesia Dei’
(kreuz.net, Vatikan) Die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ hat kürzlich Fragen über die Anwendung
des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ beantwortet.
Das berichtet die polnische Webseite ‘NowyRuchLiturgiczny.blogspot.com’
am 15. Februar.
Die auf Deutsch formulierten Fragen stammten von Hw. Krzysztof Tyburowski, der für die
Altgläubigen in der Diözese Rzeszów in Südostpolen verantwortlich ist.
Am 20. Januar antwortete der
Sekretär von ‘Ecclesia Dei’, Prälat Guido Pozzo, in italienischer Sprache.
Die deutschen Fragen aus Polen
Am besten den Pfarrer fragen
Als erstes fragte Hw. Tyburowski, ob das Triduum Pasquale in einer Pfarrkirche im Novus Ordo und zusätzlich
im Alten Ritus gefeiert werden könne.
Denn an Ostern würde die Liturgie praktisch in allen polnischen
Kirchen bereits im Neuen Ritus gefeiert: „Stellt diese vorausgegangene Feier ein Hindernis dar, daß die
Liturgie auch in der außerordentlichen Form gefeiert werden kann?“ – fragte Hw. Tyburowski.
Prälat
Pozzo verneinte. Eine zusätzliche Feier der Alten Messe sei möglich, „wenn es der Ortsordinarius erlaubt“.
Als zweites fragte Hw. Tyburowski, ob eine Sonntagsmesse im Alten Ritus die neugläubige Eucharistiefeier
ersetzen könne oder nur zusätzlich gefeiert werden dürfe.
Der Geistliche erwähnte als Beispiel Kirchen,
in denen durchgehend bis zum Nachmittag Messen gefeiert werden, wobei eine dieser Messen dann im Alten
Ritus gefeiert würde.
Prälat Pozzo verwies für diese Frage auf das Urteil des Pfarrers: „Wir überlassen
diese Frage dem weisen Urteil des Pfarrers, unbeschadet der Tatsache, daß die Gruppe der Altgläubigen
das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form hat.“
Dann fragt Hw. Tyburowski, ob
ein Pfarrer oder ein anderer Priester von sich aus die außerordentliche Form öffentlich feiern könne.
Auch hier überläßt der Prälat die Antwort dem zuständigen Pfarrer.
Keine Mischung
In einer vierte
Frage will Hw. Tyburowski wissen, ob in der Alten Messe der Kalender, die Lesungen oder die Präfationen
der Neuen Messe von 1970 verwendet werden dürfen. Prälat Pozzo verneint.
In einem letzten Punkt erklärt
Prälat Pozzo, daß Lesung und Evangelium in der Alten Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen.
Dagegen sei es möglich, daß Laien die Übersetzungen vortragen könnten.
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53 Lesermeinungen
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#54 Lollipop † 13:22:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tolle Überschrift Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden mir fällt
jetzt erst die sinnlose überschrift auf, die suggeriert einem, die Alte Messe sei keine Eucharistiefeier!
Bravo Kreuz.net, mal wieder mit Ruhm bekleckert. Tolle Überschrift…
@chico flojo Ich hoffe, Sie finden diese Nachricht. Meinen herzlichen Dank für die Empfehlung des Vortrages
Der Kirchenbegriff vor und nach dem II. Vatikanum von Dr. Schüler! www.aquinas.de/…_vor_und_nach_dem_ii/
Ich habe mir den Vortrag in der Zwischenzeit angehört, werde ihn auch noch ein zweites Mal hören. Sehr
aufschlussreich. Sie haben vollkommen Recht, dieser Vortrag ist nach wie vor hochaktuell und kann nur
weiterempfohlen werden! Vielen Dank noch einmal!
Wickerl Und Sie sind Mann/Frau der political und theological correctness. Sie blöken das Gleiche wie
die allermeisten Schafe in diesem Land. Ihr geistiger Gleichschritt ist nun wirklich ähnlich der HJ.
Papst Benedikt ist kein Märtyrertypus Die Überschrift schildert Papst Benedikt wie er leibt und lebt,
nur keine Konflikte, er ist keinesfalls der geborene Märtyrer. In den jungen Jahren war er entsprechend
dem Zeitgeist in der HJ, und in den alten Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist bei Präsident Bush
im Weißen Haus Geburtstag feiern, und ist Philosemit, und war in Vad Yashem, an der Stätte wo sein Vorgänger
Pius XII. übelst beleumdet wird. Für seine Nächsten, die Brüder und Schwestern in der Taufe , die
palästinensischen Christen, die 1947 und 1967 fortfolgende durch Israel so schwer zu Schaden kamen fand
er keine Worte , und er benützte im besetzten Jordanland sogar eine Autobahn die nur den jüdischen Siedlern
vorbehalten ist, auf dem Weg vom Jordan nach Jerusalem.
Präzise und exakt… … muß die Liturgiereform umgesetzt werden. Zunächst plädiere ich für eine
Abschaltung der Heizungen in Kirchräumen. Wie soll denn Andacht aufkommen, wenn man behaglich in der
Kirchenbank rummummelt? Desgleichen die elektrischen Lichter: aus damit! Kerzen an, auf daß Frömmigkeit
sich im Herzen entfache! Weg mit Mikrophonen, elektr.Liedanzeigen. Alles weltlicher Tand! Nur durch kasteiende
Äußerlichkeiten kann die Alte Messe wahrhaft wirken, und das strahlende Mittelalter scheint wieder auf!
Gotthard Sie sind ein „Prachtkerl“! Mit dem Latein im alten Ritus ist das genau so wie bei den anderen
großen Weltreligionen, die auch Ihre Sakral(Liturgie)sprache wie Sanskrit, Pali oder Altarabisch haben.
Kein normaler Hindu, Buddhist und Muslim versteht das, So ist es auch in der Orthodoxie mit Altslawisch.
Nur Regionalkonfessionen wie der Protestantismus (Ihrer Lieblingskonfession) benutzen ausschließlich
die jeweilige Muttersprache als Liturgiesprache.
@Lollipop Ihre Gedankengänge sind so erhaben, dass ich aus lauter scheuer Furcht es nicht wagen kann,
selbigen zu folgen und mich lieber aus der Ferne und niedergeschlagenen Auges an ihnen ergötze.
#42 Lollipop † 14:24:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Rums Die Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie (SET) wurde von unserer Arbeitsgruppe als Gruppentherapieverfahren
für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen im diagnostisch gemischten Setting entwickelt. Ihr Störungs-
und Behandlungskonzept stützt sich vorwiegend auf schematherapeutische Überlegungen, greift aber auch
psychodynamische Konzepte auf. Das Behandlungsergebnis einer Patientin mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung
weist darauf hin, dass das Verfahren geeignet ist, die Störungseinsicht zu verbessern, entsprechende
Verarbeitungsprozesse einzuleiten und, darauf aufbauend, störungsspezifische interaktionelle Verhaltensweisen
zu modifizieren. Deutliche und zeitstabile Verbesserungen zeigen sich auch in den Bereichen symptomatische
Beeinträchtigungen und Emotionsregulation. Die beobachteten Veränderungen könnten als Beleg für die
Entwicklung und Konsolidierung eines autonomen Selbst interpretiert werden. Vor dem Hintergrund, dass
Patienten mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen als schwer therapierbar gelten, erscheinen diese
Behandlungsergebnisse besonders bemerkenswert.
#41 Gotthard 14:21:50 | Dienstag, 16. Februar 2010
Übersetzungen In einem letzten Punkt erklärt Prälat Pozzo, daß Lesung und Evangelium in der Alten
Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen. Dagegen sei es möglich, daß Laien die Übersetzungen
vortragen könnten. Wozu Übersetzungen? Die heiligen Texte muss doch niemand verstehen können – Hauptsache,
sie werden in Latein gelesen… ist schließlich nicht Verkündigung sondern Lob Gottes – und dort wird
das Lob verstanden.
@Lollipop Wenn sie das meinen, dann soll das wohl so sein. Aber das kümmert mich nicht, was sie über
mich denken. Gut, dann werde ich eine Zusammenfassung vorlegen: Die Schemazentrierte emotiv-behaviorale
Therapie (SET) wurde von unserer Arbeitsgruppe als Gruppentherapieverfahren für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen
im diagnostisch gemischten Setting entwickelt. Ihr Störungs- und Behandlungskonzept stützt sich vorwiegend
auf schematherapeutische Überlegungen, greift aber auch psychodynamische Konzepte auf. Das Behandlungsergebnis
einer Patientin mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung weist darauf hin, dass das Verfahren geeignet
ist, die Störungseinsicht zu verbessern, entsprechende Verarbeitungsprozesse einzuleiten und, darauf
aufbauend, störungsspezifische interaktionelle Verhaltensweisen zu modifizieren. Deutliche und zeitstabile
Verbesserungen zeigen sich auch in den Bereichen symptomatische Beeinträchtigungen und Emotionsregulation.
Die beobachteten Veränderungen könnten als Beleg für die Entwicklung und Konsolidierung eines autonomen
Selbst interpretiert werden. Vor dem Hintergrund, dass Patienten mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen
als schwer therapierbar gelten, erscheinen diese Behandlungsergebnisse besonders bemerkenswert. Guten
Tag. :(3 Helau
@Lollipop Aber nach Lektüre Ihrer literarischen Ergüsse muss ich feststellen, dass sie unter einer intellektuellen
Disposition leiden, die sehr starke Defizite aufweist! Ich fürchte fast, da ist nichts mehr zu machen.
#36 Lollipop † 13:59:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
RUMSI Ja und über den berg ist es kürzer als zu fuß, weil es zu fuß auch kürzer als durch den wald
ist Welche Gemeinsamkeit haben Kühlschrank und Waschmaschine? Sie können beide nicht übern Zaun springen.
Gehen zwei Männer durch ein Tunnel, der andere hat auch ein Eis. wie kastriert man einen kühlschrank?
indem man die Eier raus nimmt Fliegt eine Kuh durch den Wald, sagt der Förster „Hier ist Rauchen verboten“,
sagt die Kuh „Wieso, ich habe doch eine Badekappe auf?!“
#32 Lollipop † 13:47:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Rums Ein Sohn muss zum Vater, weg von der Mutter, sonst wird es ne Schwuchtel, oder nicht rums, der Sohn
muss mit 10 Jahren schon ein junges Reh aus kürzester Entfernung schießen, damit es abgehärtet wird.
Und vor allem, der Sohn muss lernen, Gefühle zu unterdrücken, er muss emotional unantastbar gemacht
werden, darf demnach keine Gefühle zeigen. Dann hat man den perfekten Mann oder nicht rums
#31 mikefiss † 13:47:20 | Dienstag, 16. Februar 2010
Ist natürlich Blödsinn, was ich geschrieben habe Ich wollte nur mal sehen, was kommt! Und siehe – es
kam. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf
er sie. Das sollte doch reichen, um deutlich zu machen, dass die Frau nicht „Mittel zum Zweck“ ist. Wie
kann man nur so Sachen schreiben. Und den Ministrantinnen die Schuld am Priestermangel zu geben, das soll
doch sicher ein Scherz sein. Da kann auch gleich mein Lieblingsarier kommen und den „Jüdlingen“ die Schuld
geben
@Lollipop Von all den aufgeführten Aspekten stimmt kein einziger, ihre voreingenommene Illusion spielt
mit ihnen verrückt. Ist aber heute kein Problem. Helau
#28 Goldengel 13:43:33 | Dienstag, 16. Februar 2010
rums… Aber trotzdem ist sie, die Frau, dem Manne untertan. Und bittere Rache der Männerwelt gegenüber
vollziehen die Mütter an ihren Söhnen. Der Sohn ist dann ewig Untertan der Mutter – hat er sich doch
schon dafür zu bedanken, dass er von ihr geboren wurde, so „muss“ die Mutter die erste Liebe des Sohnes
sein, wobei sich der Sohnemann einer lebenslangen Unterdrückung durch die mütterliche „Herrschaft“ zu
beugen hat. AMEN
#27 Lollipop † 13:41:00 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ Rums Genau, Frauen hintern Herd, das können se. Warum sollen die noch zur Schule gehen, reicht ja,
wenn die Rezepte lesen und bischen Mehl abwiegen können. Warum sollen die so viel lernen, wenn die das
eh nicht gebrauchen. So müssen Frauen dumm gehalten werden, denn dann kann der Mann besser Befehle geben
oder nicht rums
@Lollipop ich hab heute noch gelesen, ohne Frau keinen Jesus… Irgendwie scheint die Frau dann doch ne
besondere Stellung zu haben. Aber selbstverständlich hat die Frau diese besondere Stellung. Aber trotzdem
ist sie, die Frau, dem Manne untertan. (Gen 3,16)
#24 Lollipop † 13:35:30 | Dienstag, 16. Februar 2010
aufrechterkatholik Was wäre denn, wenn Maria nein gesagt hätte, zum Engel Gabriel, das hätte ja auch
sein können. Wäre denn Waltraut aus Greifswald an der Reihe?
#23 mikefiss † 13:35:25 | Dienstag, 16. Februar 2010
Richtig aufrechterkatholik!! Ich finde, die Rolle der Maria als Mutter Gottes wird völlig überbewertet.
Das ist völlig richtig dargestellt: Mittel zum Zweck. Nicht mehr und nicht weniger!!
Die Rolle der Frau Allein, dass Maria vollkommen Jungfrau war (prius ac posterius) ist ein wunderbares
Zeichen dafür, dass Herr eben nicht auf die übliche weibliche Weise geboren wurde! Und es ist ein Zeichen
dafür, dass Frauen eben nur Mittel zum Zweck sind (und das auch nicht einmal richtig). Beherzigen Sie
das alle mal, jawoll!
#20 mikefiss † 13:23:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
Stimmt! Die Frauen sind an allem Schuld Und dass die auch noch die heiligen Texte lesen wollen und die
Kommunion austeilen!!!! Im PGR und VR sitzen sie auch noch. Seit die Frauen im Sattel sitzen geht es steil
bergab mit der Kirche – ich sags euch!! Kein Wunder , dass die zu Priesterinnen geweiht werden wollen.
Die Gemeindereferentinnen sind schon schlimm genug!!!
@chico flojo chico flojo, ihnen ein herzliches Grüß Gott, :(3 verbunden mit einer gesegneten Fastenzeit
in der die Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus zur österlichen Freude reifen kann.
Chico Sie sprechen mir aus der Seele! Treffender hätte ich es nicht sagen können. Respekt, wie Sie die
abgrundtiefe Flachheit dieser Ladies auf den Punkt bringen! Herzhaftes Jawoll!
Ministrantendienst, um Priesterberufungen zu wecken – Siegfried Die Knaben werden weiter den Dienst nicht
mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs, Siegfried,
Sie sprechen mir ja sowas von aus dem Herzen! Diese Mädchen machen einfach alles kaput. Sie bringen die
Knaben, wenn sie denn dafür anfällig sind, auf krumme, manchmal unzüchtige Gedanken, sie zucken und
zicken und kreischen in der Sakristei und nehmen dem Dienst die ihm innewohnende Würde. So etwas lässt
die Knaben natürlich nicht ungeprägt. Sie selbst werden schlaff, verlieren Ihren Respekt vor dem Herrn
Pfarrer und sind ihm (bzw. der Liturgie) nicht mehr ungeteilten Herzens zu Diensten, weil sie mit den
Mädels beschäftigt sind, und so wird aus ihnen nie was anständiges, schon gar kein anständiger Priester.
So ist das, jawoll!
#15 Lollipop † 12:52:56 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Prälat Hinter Prälat Hinter: Und was folgt daraus? – Lollipop ? Dass die Hierarchie wohl einzuhalten
ist, doch sicher nicht einseitig von den Diözesanbischöfen zu den Pfarrern hinab, sondern vor allem
doch wohl zunächst von Rom zu den Bischöfen hinab… Doch davon woll die Vat-II-Bomber nix wissen…
Ja, das Problem haben wohl die VI Bomber (welch schönes Wort) verursacht. Auf dem ersten Vatikanischen
Konzil wurde das Verhältnis von päpstlicher Jurisdiktion und bischöflicher Jurisdiktion nicht genau
bestimmt.
#14 Siegfried 12:46:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die nachkonziliare Kirche ein Übel In den vergangen 40 Jahren hat sich nichts geändert. Ständig wird
auf den Katholischen Glauben hingewiesen. Im Abschlöuß des Dokumentes, kommt dann immer die Aufhebung
und der Hinweis, der Ortsbischof, hier sogar der Ortspriester kan anders entscheiden, wenn er es für
erforderlich hält. PP. Johannes Paul II. hat unter allen Päpsten die meisten Dokumente veröffentlicht.
In allen stellt er eigentlich die Katholische Lehre heraua. Am Schluß des Dokumentes gibt er den Bischöfen
das Recht in seinem Bereich aber anders entscheiden zu dürfen, wenn es pastoral odeer seelsorgerich erforderlich
ist, nach der weisen Beurteilung des Bischofs. Der Eindruch der Joh-Paul 2 wollte der Geschichte zeigen,
erhabe auf die Einhaltung gedrängt, der Episkopat nicht. Im letzten Dokument zur Vermeidung von weiteren
Schäden im Umgang der Heiligen Liturgie, hat er darauf hingewiesen der Dienst der Ministranten ist Knaben
und Männern vorbehalten. Der Bischof ist in begründeten Fällen berechtigt auch Frauen und Mädchen
einzusetzen. Solange dieses Verhalten erlaubt ist, daß Frauen etwas erzwingen und beanspruchen, dies
dann erlaubt wird, wird die Kirche zerstört. Gemeindeordnung-Paulus.Die Knaben werden weiter den Dienst
nicht mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs, von
den Bischöfen u Frauen vernichtet, Die Bischöfe sind Narren, sie wollen das Lob der Feministen, ob sie
das Lob Gottes erhalten ist fraglich. o^/ :)3 :(3 o^/
Und was folgt daraus? – Lollipop ? Dass die Hierarchie wohl einzuhalten ist, doch sicher nicht einseitig
von den Diözesanbischöfen zu den Pfarrern hinab, sondern vor allem doch wohl zunächst von Rom zu den
Bischöfen hinab… Doch davon woll die Vat-II-Bomber nix wissen…
#12 greywolf58 12:36:41 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Prälat Hinter Zu Ihrem Text fehlt die Quintessenz zu diesem beschriebenen Handeln! Wie bekannt haben
sich ja die Mehrzahl der Kampfpiloten aus der HKL entfernt und fliegen über medienverseuchtes Sumpfgebiet.
Freinsberg werte Seele – es mag sein, dass Sie ohnehin nur und ausschließlich die trid. Liturgie besuchen –
dazu meinen herzlichen Seegens- und Glückwunsch! Anderen Seelen aber die gottgefällige und ewig gültige
trid. Liturgie abspenstig zu machen scheint mir fragwürdig. Fragwürdig ist auch die Durchlaufzeit innert
des Vatikans! Die Pro. N. ist 13/2007 – und wird jetzt erst bearbeitet? Keine Seele, die die Heilige Messe
in der trid. Liturgie versieht begeht einen Fehler! Das Motu Proprio hat dies hervorgehoben.
#10 Tridentinus 12:26:47 | Dienstag, 16. Februar 2010
Von Altgläubigen hat Pozzo sicher ohnehin nicht geschrieben. Das wird hier aber als Zitat verkauft, obwohl
es eine (auf kreuz.net) beschränkte Diktion ist!
#9 Lollipop † 12:26:31 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lieber Prälat Tja, die Bischöfe dürfen sowas,und die Priester haben ja Gehorsam geschworen, denn die
Bischöfe haben die Jurisdiktion über ihre Diözese, Prälat Hinter…
daß die Gruppe der Altgläubigen das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form ha… was sollen die „Alt“Gläubigen denn mit dem Schrott des NOM?? Der rechtgläubige Katholik geht doch
ohnehin nicht in die Kultstädten des NOM. Von daher ist es müßig über etwas zu spekulieren was niemand
will! den nom… Wider V-II Wider NOM
Die Pfarrer dürfen einen Dreck in den dt.sprachigen Diözesen! – Egal was Rom kommentiert! Denn die Entscheidungsfreiheit
ist schon längstens seitens der Diözesanleitungen rigide eingeschränkt… Über der Freiheit des jeweiligen
Ortspfarrers stehen die Instruktionen des Ortsbischofs – und die sind so eng, dass sich ein Pfarrer dagegen
gar nicht behaupten kann. Was Rom dazu gesagt hat interessiert die dt.sprachigen Vat-II-Kampfpiloten sehr
wenig… DAS ist die Wahrheit und alles andere Volksverblödung… Die Meinung dt.sprachiger Episkopate
ist doch hinter jeder Ministrantinnenhand hörbar: Rom rutsche uns den Buckel runter und bremse kräftig
mit der Zunge…
Eine Eucharistiefeier kann doch nicht durch eine alte Messe ersetzt werden. Wer eine alte Messe besucht,
ist verpflichtet, am gleichen Tag auch noch an einer Eucharistiefeier mit größerer Andacht teilnehmen…
Seichter Unfug Wir überlassen diese Frage dem weisen Urteil des Pfarrers, unbeschadet der Tatsache, daß
die Gruppe der Altgläubigen das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form hat. Da
hat man aber eine hohe Meinung von den doch immer durch und durch verseuchten Herren Pfarrern. Nicht auszudenken,
wie das „weise“ Urteil eines HW. Breitenbach aussehen würde – oder das des HW. Schlemmer, um nur zwei
von vielen zu nennen. Solange Rom nicht anordnet und wirklich durchgreift, wird sich vor Ort nichts tun.
Im Gegenteil: Wir erwarten, dass die römische Behörde geeignete Damen und Herren aquisiert, die sehr
sorgfältig über das Bericht erstatten, was vor Ort los ist. Dieses alles wird dann bei einer römischen
Behörde, der sogenannten „Präfektur für die Würde der Liturgie“ gesammelt und von dort aus verfolgt.
Gut eingespielt, können diese Damen und Herren auch Ausschau halten nach Kebsen und Lustdienern – um
diese zügiglich der römsichen Behörde zu nennen. Solange ein solcher Apparat nicht instutionalsiert
ist, geschieht nichts, gar nichts, absolut nichts! Wir können Rom nur zurufen: Packt an das Ding, jawoll!