Alte Messe
Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
In Rom ist man bemüht, klare Aussagen zum ‘Motu Proprio’ möglichst zu vermeiden und Konflikten mit den neugläubigen Bischöfen auszuweichen.
Kürzliches Schreiben der Kommission 'Ecclesia Dei'
Kürzliches Schreiben der Kommission ‘Ecclesia Dei’
(kreuz.net, Vatikan) Die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ hat kürzlich Fragen über die Anwendung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ beantwortet.

Das berichtet die polnische Webseite ‘NowyRuchLiturgiczny.blogspot.com’ am 15. Februar.

Die auf Deutsch formulierten Fragen stammten von Hw. Krzysztof Tyburowski, der für die Altgläubigen in der Diözese Rzeszów in Südostpolen verantwortlich ist.

Am 20. Januar antwortete der Sekretär von ‘Ecclesia Dei’, Prälat Guido Pozzo, in italienischer Sprache.

Die deutschen Fragen aus Polen
Die deutschen Fragen aus Polen
Am besten den Pfarrer fragen

Als erstes fragte Hw. Tyburowski, ob das Triduum Pasquale in einer Pfarrkirche im Novus Ordo und zusätzlich im Alten Ritus gefeiert werden könne.

Denn an Ostern würde die Liturgie praktisch in allen polnischen Kirchen bereits im Neuen Ritus gefeiert: „Stellt diese vorausgegangene Feier ein Hindernis dar, daß die Liturgie auch in der außerordentlichen Form gefeiert werden kann?“ – fragte Hw. Tyburowski.

Prälat Pozzo verneinte. Eine zusätzliche Feier der Alten Messe sei möglich, „wenn es der Ortsordinarius erlaubt“.

Als zweites fragte Hw. Tyburowski, ob eine Sonntagsmesse im Alten Ritus die neugläubige Eucharistiefeier ersetzen könne oder nur zusätzlich gefeiert werden dürfe.

Der Geistliche erwähnte als Beispiel Kirchen, in denen durchgehend bis zum Nachmittag Messen gefeiert werden, wobei eine dieser Messen dann im Alten Ritus gefeiert würde.

Prälat Pozzo verwies für diese Frage auf das Urteil des Pfarrers: „Wir überlassen diese Frage dem weisen Urteil des Pfarrers, unbeschadet der Tatsache, daß die Gruppe der Altgläubigen das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form hat.“

Dann fragt Hw. Tyburowski, ob ein Pfarrer oder ein anderer Priester von sich aus die außerordentliche Form öffentlich feiern könne. Auch hier überläßt der Prälat die Antwort dem zuständigen Pfarrer.

Keine Mischung

In einer vierte Frage will Hw. Tyburowski wissen, ob in der Alten Messe der Kalender, die Lesungen oder die Präfationen der Neuen Messe von 1970 verwendet werden dürfen. Prälat Pozzo verneint.

In einem letzten Punkt erklärt Prälat Pozzo, daß Lesung und Evangelium in der Alten Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen.

Dagegen sei es möglich, daß Laien die Übersetzungen vortragen könnten.
      
53 Lesermeinungen
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#54   Lollipop †   13:22:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tolle Überschrift
Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
mir fällt jetzt erst die sinnlose überschrift auf, die suggeriert einem, die Alte Messe sei keine Eucharistiefeier! Bravo Kreuz.net, mal wieder mit Ruhm bekleckert. Tolle Überschrift…
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#53   Walther von Stolzing   18:52:05 | Dienstag, 16. Februar 2010
@chico flojo
Ich hoffe, Sie finden diese Nachricht.
Meinen herzlichen Dank für die Empfehlung des Vortrages Der Kirchenbegriff vor und nach dem II. Vatikanum von Dr. Schüler! www.aquinas.de/…_vor_und_nach_dem_ii/ Ich habe mir den Vortrag in der Zwischenzeit angehört, werde ihn auch noch ein zweites Mal hören. Sehr aufschlussreich.
Sie haben vollkommen Recht, dieser Vortrag ist nach wie vor hochaktuell und kann nur weiterempfohlen werden!
Vielen Dank noch einmal!
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#51   Heggi   15:48:47 | Dienstag, 16. Februar 2010
Wickerl
Und Sie sind Mann/Frau der political und theological correctness. Sie blöken das Gleiche wie die allermeisten Schafe in diesem Land. Ihr geistiger Gleichschritt ist nun wirklich ähnlich der HJ.
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#50   rums   15:32:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
hoffentlich sehen sie den balken in ihren eigenen Augen
Ja, so können Sie meinen! :-D
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#49   Goldengel   15:10:13 | Dienstag, 16. Februar 2010
rumsl…
Meinen Sie so eine Emotionsregulation :-D :
www.youtube.com/watch?v=hUizfhZQQcI
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#48   wickerl   14:51:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
Papst Benedikt ist kein Märtyrertypus
Die Überschrift schildert Papst Benedikt wie er leibt und lebt, nur keine Konflikte, er ist keinesfalls der geborene Märtyrer. In den jungen Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist in der HJ, und in den alten Jahren war er entsprechend dem Zeitgeist bei Präsident Bush im Weißen Haus Geburtstag feiern, und ist Philosemit, und war in Vad Yashem, an der Stätte wo sein Vorgänger Pius XII. übelst beleumdet wird.
Für seine Nächsten, die Brüder und Schwestern in der Taufe , die palästinensischen Christen, die 1947 und 1967 fortfolgende durch Israel so schwer zu Schaden kamen fand er keine Worte , und er benützte im besetzten Jordanland sogar eine Autobahn die nur den jüdischen Siedlern vorbehalten ist, auf dem Weg vom Jordan nach Jerusalem.
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#47   fides et ratio   14:50:33 | Dienstag, 16. Februar 2010
Hier hat wahrlich die Fähigkeit triumphiert,
mit vielen Worten nichts zu sagen! Eine umfassende Antwort – jedoch zu nichts zu gebrauchen! Schade!
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#46   Ansgar   14:44:28 | Dienstag, 16. Februar 2010
Präzise und exakt…
… muß die Liturgiereform umgesetzt werden. Zunächst plädiere ich für eine Abschaltung der Heizungen in Kirchräumen. Wie soll denn Andacht aufkommen, wenn man behaglich in der Kirchenbank rummummelt? Desgleichen die elektrischen Lichter: aus damit! Kerzen an, auf daß Frömmigkeit sich im Herzen entfache! Weg mit Mikrophonen, elektr.Liedanzeigen. Alles weltlicher Tand! Nur durch kasteiende Äußerlichkeiten kann die Alte Messe wahrhaft wirken, und das strahlende Mittelalter scheint wieder auf!
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#45   Heggi   14:38:32 | Dienstag, 16. Februar 2010
Gotthard
Sie sind ein „Prachtkerl“! Mit dem Latein im alten Ritus ist das genau so wie bei den anderen großen Weltreligionen, die auch Ihre Sakral(Liturgie)sprache wie Sanskrit, Pali oder Altarabisch haben. Kein normaler Hindu, Buddhist und Muslim versteht das, So ist es auch in der Orthodoxie mit Altslawisch. Nur Regionalkonfessionen wie der Protestantismus (Ihrer Lieblingskonfession) benutzen ausschließlich die jeweilige Muttersprache als Liturgiesprache.
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#44   Lollipop †   14:30:03 | Dienstag, 16. Februar 2010
@rums
hoffentlich sehen sie den balken in ihren eigenen Augen
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#43   rums   14:27:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
Ihre Gedankengänge sind so erhaben, dass ich aus lauter scheuer Furcht es nicht wagen kann, selbigen zu folgen und mich lieber aus der Ferne und niedergeschlagenen Auges an ihnen ergötze. :-#
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#42   Lollipop †   14:24:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Rums
Die Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie (SET) wurde von unserer Arbeitsgruppe als Gruppentherapieverfahren für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen im diagnostisch gemischten Setting entwickelt. Ihr Störungs- und Behandlungskonzept stützt sich vorwiegend auf schematherapeutische Überlegungen, greift aber auch psychodynamische Konzepte auf. Das Behandlungsergebnis einer Patientin mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung weist darauf hin, dass das Verfahren geeignet ist, die Störungseinsicht zu verbessern, entsprechende Verarbeitungsprozesse einzuleiten und, darauf aufbauend, störungsspezifische interaktionelle Verhaltensweisen zu modifizieren. Deutliche und zeitstabile Verbesserungen zeigen sich auch in den Bereichen symptomatische Beeinträchtigungen und Emotionsregulation. Die beobachteten Veränderungen könnten als Beleg für die Entwicklung und Konsolidierung eines autonomen Selbst interpretiert werden. Vor dem Hintergrund, dass Patienten mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen als schwer therapierbar gelten, erscheinen diese Behandlungsergebnisse besonders bemerkenswert.
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#41   Gotthard   14:21:50 | Dienstag, 16. Februar 2010
Übersetzungen
In einem letzten Punkt erklärt Prälat Pozzo, daß Lesung und Evangelium in der Alten Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen.
Dagegen sei es möglich, daß Laien die Übersetzungen vortragen könnten.
Wozu Übersetzungen? Die heiligen Texte muss doch niemand verstehen können – Hauptsache, sie werden in Latein gelesen… ist schließlich nicht Verkündigung sondern Lob Gottes – und dort wird das Lob verstanden.
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#40   rums   14:16:17 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
Wenn sie das meinen, dann soll das wohl so sein. Aber das kümmert mich nicht, was sie über mich denken.
Gut, dann werde ich eine Zusammenfassung vorlegen:
Die Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie (SET) wurde von unserer Arbeitsgruppe als Gruppentherapieverfahren für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen im diagnostisch gemischten Setting entwickelt.
Ihr Störungs- und Behandlungskonzept stützt sich vorwiegend auf schematherapeutische Überlegungen, greift aber auch psychodynamische Konzepte auf.
Das Behandlungsergebnis einer Patientin mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung weist darauf hin, dass das Verfahren geeignet ist, die Störungseinsicht zu verbessern, entsprechende Verarbeitungsprozesse einzuleiten und, darauf aufbauend, störungsspezifische interaktionelle Verhaltensweisen zu modifizieren. Deutliche und zeitstabile Verbesserungen zeigen sich auch in den Bereichen symptomatische Beeinträchtigungen und Emotionsregulation.
Die beobachteten Veränderungen könnten als Beleg für die Entwicklung und Konsolidierung eines autonomen Selbst interpretiert werden.
Vor dem Hintergrund, dass Patienten mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen als schwer therapierbar gelten, erscheinen diese Behandlungsergebnisse besonders bemerkenswert.
Guten Tag. :(3 :-D Helau
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#39   Clemens H. †   14:14:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lollipop
Rums „denkt“ nicht. Er glaubt.
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#38   Lollipop †   14:10:46 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Rums
Wenn sie das meinen, dann soll das wohl so sein. Aber das kümmert mich nicht, was sie über mich denken.
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#37   rums   14:04:09 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
Aber nach Lektüre Ihrer literarischen Ergüsse muss ich feststellen, dass sie unter einer intellektuellen Disposition leiden, die sehr starke Defizite aufweist!
Ich fürchte fast, da ist nichts mehr zu machen. :-D
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#36   Lollipop †   13:59:24 | Dienstag, 16. Februar 2010
RUMSI
Ja und über den berg ist es kürzer als zu fuß, weil es zu fuß auch kürzer als durch den wald ist
Welche Gemeinsamkeit haben Kühlschrank und Waschmaschine? Sie können beide nicht übern Zaun springen.
Gehen zwei Männer durch ein Tunnel, der andere hat auch ein Eis.
wie kastriert man einen kühlschrank?
indem man die Eier raus nimmt
Fliegt eine Kuh durch den Wald, sagt der Förster „Hier ist Rauchen verboten“, sagt die Kuh „Wieso, ich habe doch eine Badekappe auf?!“
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#35   rums   13:52:13 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
(…)Dann hat man den perfekten Mann oder nicht rums
Ja genau, draußen ist es kälter als Nachts. Unglaublich. :-D
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#34   Goldengel   13:50:37 | Dienstag, 16. Februar 2010
rums…
nicht heute… O:O
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#33   rums   13:47:46 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Goldengel, der keiner ist!
Zählen sie mal die Latten an ihrem Zaun! Helau :-D
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#32   Lollipop †   13:47:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Rums
Ein Sohn muss zum Vater, weg von der Mutter, sonst wird es ne Schwuchtel, oder nicht rums, der Sohn muss mit 10 Jahren schon ein junges Reh aus kürzester Entfernung schießen, damit es abgehärtet wird. Und vor allem, der Sohn muss lernen, Gefühle zu unterdrücken, er muss emotional unantastbar gemacht werden, darf demnach keine Gefühle zeigen. Dann hat man den perfekten Mann oder nicht rums
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#31   mikefiss †   13:47:20 | Dienstag, 16. Februar 2010
Ist natürlich Blödsinn, was ich geschrieben habe
Ich wollte nur mal sehen, was kommt! Und siehe – es kam. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Das sollte doch reichen, um deutlich zu machen, dass die Frau nicht „Mittel zum Zweck“ ist. Wie kann man nur so Sachen schreiben. Und den Ministrantinnen die Schuld am Priestermangel zu geben, das soll doch sicher ein Scherz sein. Da kann auch gleich mein Lieblingsarier kommen und den „Jüdlingen“ die Schuld geben :-D
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#30   michaelamaria †   13:45:21 | Dienstag, 16. Februar 2010
sagt Goldengel,
von Beruf Sohn. :-]
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#29   rums   13:45:11 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
Von all den aufgeführten Aspekten stimmt kein einziger, ihre voreingenommene Illusion spielt mit ihnen verrückt.
Ist aber heute kein Problem. :-D Helau
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#28   Goldengel   13:43:33 | Dienstag, 16. Februar 2010
rums…
Aber trotzdem ist sie, die Frau, dem Manne untertan.
Und bittere Rache der Männerwelt gegenüber vollziehen die Mütter an ihren Söhnen.
Der Sohn ist dann ewig Untertan der Mutter – hat er sich doch schon dafür zu bedanken, dass er von ihr geboren wurde, so „muss“ die Mutter die erste Liebe des Sohnes sein, wobei sich der Sohnemann einer lebenslangen Unterdrückung durch die mütterliche „Herrschaft“ zu beugen hat.
:-D
AMEN
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#27   Lollipop †   13:41:00 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ Rums
Genau, Frauen hintern Herd, das können se. Warum sollen die noch zur Schule gehen, reicht ja, wenn die Rezepte lesen und bischen Mehl abwiegen können. Warum sollen die so viel lernen, wenn die das eh nicht gebrauchen. So müssen Frauen dumm gehalten werden, denn dann kann der Mann besser Befehle geben oder nicht rums
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#26   Clemens H. †   13:37:02 | Dienstag, 16. Februar 2010
rums: Ganz verkehrt
Die Frau ist, wie ich neulich schon bewiesen habe, die Krone der Schöpfung.
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#25   rums   13:36:04 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Lollipop
ich hab heute noch gelesen, ohne Frau keinen Jesus… Irgendwie scheint die Frau dann doch ne besondere Stellung zu haben.
Aber selbstverständlich hat die Frau diese besondere Stellung.
Aber trotzdem ist sie, die Frau, dem Manne untertan. (Gen 3,16) :-D
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#24   Lollipop †   13:35:30 | Dienstag, 16. Februar 2010
aufrechterkatholik
Was wäre denn, wenn Maria nein gesagt hätte, zum Engel Gabriel, das hätte ja auch sein können. Wäre denn Waltraut aus Greifswald an der Reihe?
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#23   mikefiss †   13:35:25 | Dienstag, 16. Februar 2010
Richtig aufrechterkatholik!!
Ich finde, die Rolle der Maria als Mutter Gottes wird völlig überbewertet. Das ist völlig richtig dargestellt: Mittel zum Zweck. Nicht mehr und nicht weniger!!
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#22   aufrechterkatholik   13:29:47 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die Rolle der Frau
Allein, dass Maria vollkommen Jungfrau war (prius ac posterius) ist ein wunderbares Zeichen dafür, dass Herr eben nicht auf die übliche weibliche Weise geboren wurde! Und es ist ein Zeichen dafür, dass Frauen eben nur Mittel zum Zweck sind (und das auch nicht einmal richtig). Beherzigen Sie das alle mal, jawoll!
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#21   Lollipop †   13:27:54 | Dienstag, 16. Februar 2010
Frauen?
ich hab heute noch gelesen, ohne Frau keinen Jesus… Irgendwie scheint die Frau dann doch ne besondere Stellung zu haben.
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#20   mikefiss †   13:23:23 | Dienstag, 16. Februar 2010
Stimmt! Die Frauen sind an allem Schuld
Und dass die auch noch die heiligen Texte lesen wollen und die Kommunion austeilen!!!! Im PGR und VR sitzen sie auch noch. Seit die Frauen im Sattel sitzen geht es steil bergab mit der Kirche – ich sags euch!! Kein Wunder , dass die zu Priesterinnen geweiht werden wollen. Die Gemeindereferentinnen sind schon schlimm genug!!!
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#19   rums   13:23:16 | Dienstag, 16. Februar 2010
@chico flojo
chico flojo, ihnen ein herzliches Grüß Gott, :(3 verbunden mit einer gesegneten Fastenzeit in der die Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus zur österlichen Freude reifen kann.
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#18   aufrechterkatholik   13:07:04 | Dienstag, 16. Februar 2010
Chico
Sie sprechen mir aus der Seele! Treffender hätte ich es nicht sagen können. Respekt, wie Sie die abgrundtiefe Flachheit dieser Ladies auf den Punkt bringen! Herzhaftes Jawoll!
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#17   chico flojo   13:05:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
…sie zucken und zicken und kreischen in der Sakristei
und heißen michaelamaria oder Regina.
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#16   aufrechterkatholik   13:02:52 | Dienstag, 16. Februar 2010
Ministrantendienst, um Priesterberufungen zu wecken – Siegfried
Die Knaben werden weiter den Dienst nicht mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs,
Siegfried, Sie sprechen mir ja sowas von aus dem Herzen! Diese Mädchen machen einfach alles kaput. Sie bringen die Knaben, wenn sie denn dafür anfällig sind, auf krumme, manchmal unzüchtige Gedanken, sie zucken und zicken und kreischen in der Sakristei und nehmen dem Dienst die ihm innewohnende Würde. So etwas lässt die Knaben natürlich nicht ungeprägt. Sie selbst werden schlaff, verlieren Ihren Respekt vor dem Herrn Pfarrer und sind ihm (bzw. der Liturgie) nicht mehr ungeteilten Herzens zu Diensten, weil sie mit den Mädels beschäftigt sind, und so wird aus ihnen nie was anständiges, schon gar kein anständiger Priester. So ist das, jawoll!
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#15   Lollipop †   12:52:56 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Prälat Hinter
Prälat Hinter: Und was folgt daraus? – Lollipop ?
Dass die Hierarchie wohl einzuhalten ist, doch sicher nicht einseitig von den Diözesanbischöfen zu den Pfarrern hinab, sondern vor allem doch wohl zunächst von Rom zu den Bischöfen hinab…
Doch davon woll die Vat-II-Bomber nix wissen…
Ja, das Problem haben wohl die VI Bomber (welch schönes Wort) verursacht. Auf dem ersten Vatikanischen Konzil wurde das Verhältnis von päpstlicher Jurisdiktion und bischöflicher Jurisdiktion nicht genau bestimmt.
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#14   Siegfried   12:46:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die nachkonziliare Kirche ein Übel
In den vergangen 40 Jahren hat sich nichts geändert. Ständig wird auf den Katholischen Glauben hingewiesen. Im Abschlöuß des Dokumentes, kommt dann immer die Aufhebung und der Hinweis, der Ortsbischof, hier sogar der Ortspriester kan anders entscheiden, wenn er es für erforderlich hält.
PP. Johannes Paul II. hat unter allen Päpsten die meisten Dokumente veröffentlicht. In allen stellt er eigentlich die Katholische Lehre heraua. Am Schluß des Dokumentes gibt er den Bischöfen das Recht in seinem Bereich aber anders entscheiden zu dürfen, wenn es pastoral odeer seelsorgerich erforderlich ist, nach der weisen Beurteilung des Bischofs. Der Eindruch der Joh-Paul 2 wollte der Geschichte zeigen, erhabe auf die Einhaltung gedrängt, der Episkopat nicht.
Im letzten Dokument zur Vermeidung von weiteren Schäden im Umgang der Heiligen Liturgie, hat er darauf hingewiesen der Dienst der Ministranten ist Knaben und Männern vorbehalten. Der Bischof ist in begründeten Fällen berechtigt auch Frauen und Mädchen einzusetzen.
Solange dieses Verhalten erlaubt ist, daß Frauen etwas erzwingen und beanspruchen, dies dann erlaubt wird, wird die Kirche zerstört. Gemeindeordnung-Paulus.Die Knaben werden weiter den Dienst nicht mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs, von den Bischöfen u Frauen vernichtet,
Die Bischöfe sind Narren, sie wollen das Lob der Feministen, ob sie das Lob Gottes erhalten ist fraglich. o^/ :)3 :(3 o^/
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#13   Prälat Hinter †   12:44:44 | Dienstag, 16. Februar 2010
Und was folgt daraus? – Lollipop ?
Dass die Hierarchie wohl einzuhalten ist, doch sicher nicht einseitig von den Diözesanbischöfen zu den Pfarrern hinab, sondern vor allem doch wohl zunächst von Rom zu den Bischöfen hinab…
Doch davon woll die Vat-II-Bomber nix wissen…
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#12   greywolf58   12:36:41 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Prälat Hinter
Zu Ihrem Text fehlt die Quintessenz zu diesem beschriebenen Handeln! Wie bekannt haben sich ja die Mehrzahl der Kampfpiloten aus der HKL entfernt und fliegen über medienverseuchtes Sumpfgebiet.
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#11   r.ruhrgebietler   12:35:27 | Dienstag, 16. Februar 2010
Freinsberg
werte Seele – es mag sein, dass Sie ohnehin nur und ausschließlich die trid. Liturgie besuchen – dazu meinen herzlichen Seegens- und Glückwunsch! Anderen Seelen aber die gottgefällige und ewig gültige trid. Liturgie abspenstig zu machen scheint mir fragwürdig.
Fragwürdig ist auch die Durchlaufzeit innert des Vatikans! Die Pro. N. ist 13/2007 – und wird jetzt erst bearbeitet?
Keine Seele, die die Heilige Messe in der trid. Liturgie versieht begeht einen Fehler! Das Motu Proprio hat dies hervorgehoben.
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#10   Tridentinus   12:26:47 | Dienstag, 16. Februar 2010
Von Altgläubigen
hat Pozzo sicher ohnehin nicht geschrieben. Das wird hier aber als Zitat verkauft, obwohl es eine (auf kreuz.net) beschränkte Diktion ist!
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#9   Lollipop †   12:26:31 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lieber Prälat
Tja, die Bischöfe dürfen sowas,und die Priester haben ja Gehorsam geschworen, denn die Bischöfe haben die Jurisdiktion über ihre Diözese, Prälat Hinter…
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#8   Freinsberg   12:26:07 | Dienstag, 16. Februar 2010
@r.ruhrgebietler
„Was niemand will“?? Sie sollten nicht von sich auf alle schließen.
:-|
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#7   r.ruhrgebietler   12:24:36 | Dienstag, 16. Februar 2010
daß die Gruppe der Altgläubigen das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form ha…
:-D :-D :-D :-D
was sollen die „Alt“Gläubigen denn mit dem Schrott des NOM??
Der rechtgläubige Katholik geht doch ohnehin nicht in die Kultstädten des NOM. Von daher ist es müßig über etwas zu spekulieren was niemand will! den nom…
Wider V-II
Wider NOM
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#6   Prälat Hinter †   12:20:51 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die Pfarrer dürfen einen Dreck in den dt.sprachigen Diözesen! – Egal was Rom kommentiert!
Denn die Entscheidungsfreiheit ist schon längstens seitens der Diözesanleitungen rigide eingeschränkt…
Über der Freiheit des jeweiligen Ortspfarrers stehen die Instruktionen des Ortsbischofs – und die sind so eng, dass sich ein Pfarrer dagegen gar nicht behaupten kann.
Was Rom dazu gesagt hat interessiert die dt.sprachigen Vat-II-Kampfpiloten sehr wenig…
DAS ist die Wahrheit und alles andere Volksverblödung…
Die Meinung dt.sprachiger Episkopate ist doch hinter jeder Ministrantinnenhand hörbar:
Rom rutsche uns den Buckel runter und bremse kräftig mit der Zunge…
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#5   Sycamore   12:19:48 | Dienstag, 16. Februar 2010
@sefirot
Sefirot, you’re an idiot! lol :)
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#4   chico flojo   12:19:26 | Dienstag, 16. Februar 2010
@Sefirot
Sie verzapfen wie immer mal wieder blühenden Schwachsinn. Aber was ist von einem Breitenbachhinterherhechler auch anderes zu erwarten.
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#3   Sefirot   12:16:42 | Dienstag, 16. Februar 2010
Eine Eucharistiefeier kann doch nicht
durch eine alte Messe ersetzt werden. Wer eine alte Messe besucht, ist verpflichtet, am gleichen Tag auch
noch an einer Eucharistiefeier mit größerer Andacht
teilnehmen…
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#2   aufrechterkatholik   11:42:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
Seichter Unfug
Wir überlassen diese Frage dem weisen Urteil des Pfarrers, unbeschadet der Tatsache, daß die Gruppe der Altgläubigen das Recht auf eine Feier der Messe in der außerordentlichen Form hat.
Da hat man aber eine hohe Meinung von den doch immer durch und durch verseuchten Herren Pfarrern. Nicht auszudenken, wie das „weise“ Urteil eines HW. Breitenbach aussehen würde – oder das des HW. Schlemmer, um nur zwei von vielen zu nennen. Solange Rom nicht anordnet und wirklich durchgreift, wird sich vor Ort nichts tun. Im Gegenteil: Wir erwarten, dass die römische Behörde geeignete Damen und Herren aquisiert, die sehr sorgfältig über das Bericht erstatten, was vor Ort los ist. Dieses alles wird dann bei einer römischen Behörde, der sogenannten „Präfektur für die Würde der Liturgie“ gesammelt und von dort aus verfolgt. Gut eingespielt, können diese Damen und Herren auch Ausschau halten nach Kebsen und Lustdienern – um diese zügiglich der römsichen Behörde zu nennen. Solange ein solcher Apparat nicht instutionalsiert ist, geschieht nichts, gar nichts, absolut nichts! Wir können Rom nur zurufen: Packt an das Ding, jawoll!
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#1   Freinsberg   11:22:17 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lesungen nur durch Kleriker
>>daß Lesung und Evangelium in der Alten Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen.<<
Na klar, sonst gilt es nicht. ^-^
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