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Festival des kirchlichen Masochismus + Bischof: „Astrologie führt zu Gott“ + Basilika zurückerobert + Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden + Viele Vorträge
Festival des kirchlichen Masochismus

Vatikan. Gestern beendeten die irischen Bischöfe ihren zweitägige Besuch bei Benedikt XVI. über Homo-Mißbräuche mit einer Abschlußerklärung. Die Prälaten beschworen eine schwere Krise und einen Zusammenbruch des Vertrauens in die Kirchenführung. Die Bischöfe beklagten auch Schmerz und Zorn, Verrat und Scham. Ferner beschworen sie Fehler in der Urteilsfähigkeit und Unterlassungen als Kern der Krise.

Bischof: „Astrologie führt zu Gott“

Philippinen. „Gott ist in anderen Religionen und Kulturen gegenwärtig. Darum sollen der Glaube an Feng Shui oder Astrologie und das Gebet in buddhistischen Tempeln als Instrumente betrachtet werden, die uns näher zu Gott bringen.“ Das behauptete Bischof Leopoldo Corpuz Jaucian (49) von Bangued im Norden der Philippinen in einem Text für die Webseite der angeblich katholischen Bischofskonferenz seines Landes.

Basilika zurückerobert

USA. Zum fünften Jahrestag der Installation von Papst Benedikt XVI. am 24. April feiert der emeritierte Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos in der Basilika der Unbefleckten Empfängnis in Washington ein Pontifikalamt im Alten Ritus. Die Messe wird vom altgläubigen Paulusinstitut zur Verbreitung der Liturgie organisiert. Es ist das erste tridentinische Pontifikalamt auf dem Hochaltar der Basilika seit 45 Jahren.

Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden

Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.

Viele Vorträge

Deutschland. Zwischen 18. und 20. Februar organisiert der Münchener Professor für Kirchengeschichte, der Laie Franz Xaver Bischof, ein Symposium über das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil. Das berichtete die Webseite der Münchner Theologischen Fakultät. Tagungsort ist das Exerzitienhaus der Erzdiözese München und Freising im Schloß Fürstenried. Das Symposium will eine „aktuelle Bilanz über den Stand der Forschung“ zum Pastoralkonzil zeihen.
      
62 Lesermeinungen
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#65   Meinerven   08:56:59 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Astrologie führt [fett]nicht[fett] zu Gott!
Der (evangelische) Theologe hat es ungefähr so beschrieben:
Für uns Menschen ist Gott seit der Vertreibung aus dem Paradies wie hinter einer dicken Nebelwand verborgen, durch die wir Menschen Seine Herrlichkeit allenfalls schehmenhaft wahrnehmen können. (Das ist nur ein Bild!)
Die Menschen verspüren eine innere Sehnsucht nach Gott und versuchen mit allen Mitteln, durch diesen Nebel durchzudringen. Das sind die Religionen.
Jesus Christus ist durch diesen Nebel zu uns Menschen gekommen und hat „den Weg freigeräumt“. („Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich“.)
Es sind also nicht die Religionen, die zu Gott führen, sondern es sind die Menschen, die Jesus nicht kennen, aber auf der Suche nach einem Weg zu Gott sind.
Nachzulesen in dem Buch „Jesus unser Schicksal“ von Wilhelm Busch, das man auch als pdf im Netz abrufen kann.
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#64   Satyagraha †   22:26:53 | Mittwoch, 17. Februar 2010
die ältliche Dame
windet sich mit Lachkrämpfen auf dem Boden.
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#63   aufrechterkatholik   20:59:43 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Diese ältliche Dame
ist weg. Schwingt vermutlich die Peitsche und treibt Dinge, die diesem ehrenwerten, frommen und qualitativ hochstehenden Forum nur spotten würden.
Aufrecher Kampf gegen Homohedonistenperverse, Sodomistiker, Linksisten und Antifaschistiker und sonstiges neuliberalistisches Gepack! Jawoll!
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#62   durchfuxt   20:43:41 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Satyagraha
Was soll den das heissen? Wollen Sie etwa sagen, ich sei ein homoperverser Sodomist?
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#61   Mary Cruz   20:15:38 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Satyagraha:
Und falls sie zur Fraktion derer gehören, die ernsthaft meinen, Lesben seien durchwegs unerotische Mannsweiber…
Oh doch, das sind sie! Genauso wie die Schwuchteln nichts als hässliche weibische Tunten sind, so ist Ihre Fraktion ein Verschnitt von hässlichen Mannweibern!
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#60   aufrechterkatholik   20:10:48 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Satyaghraha
Ja bin ich denn im SM-Studio? Bitte Meister, bestrafe und heile mich…
Ja was weiß ich, wo Sie sich gerade herumtreiben! Zuzutrauen wäre Ihnen das alles.
Apropos Selbstwahrnehmung: Hören Sie auf das Zeug zu rauchen. Das tut Ihnen nicht gut. Und wenn Sie wieder bei Sinnen sind, lesen Sie etwas Vernünftiges. Ungebildet kommt man hier nicht weit. Jawoll!
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#59   Satyagraha †   20:00:22 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@durch
wahrlich durchfuxt bei näherer Durchlesung!
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#58   durchfuxt   19:12:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Izmet Necist
Wenn Sie Homosexualität nicht ertragen, dann fliehen Sie doch in die Antarktis.
Wer sagt denn, dass ich die Homoperversion nicht ertragen kann? Ganz im Gegenteil!
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#57   Satyagraha †   18:39:55 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@aufrechter
Ja bin ich denn im SM-Studio? Bitte Meister, bestrafe und heile mich…
Jetzt verstehe ich endlich woher hier der Wind weht: ihr seit ein getarnter Peitschen-Leder-Lack-Latex-Fetischistenladen!
In diesem Falle kann ich sie beglücken, Aufrechter: ich neige zur Dominanz. Und Herren wie ihnen gegenüber nicht zur zärtlichen Variante. Wenn sie eine Audienz bei mir wollen, so nähern sie sich in unterwürfiger Haltung.
Und wenn sie jetzt der berechtigten Ansicht sind, die Alte labert nur Schwachsinn: ja. Und zwar auf dem selben Niveau wie sie! Was erfrechen sie sich denn meine Selbstwahrnehmung anzuzweifeln? Kennen sie mich? Wohl kaum… also reden sie keinen Stuss.
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#56   aufrechterkatholik   18:15:20 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Satyagraha
Sie künden gerade davon, dass Ihre Selbtstwahrnehmung äußerst eingeschränkt ist. Vermutlich eine Folge Ihrer Erkrankung. Möchten Sie einen Therapievorschlag? Da wir nicht Perlen vor die na Sie wissen schon werfen, bekommen Sie den nur, wenn Sie freundlich darum bitten.
Bekehren Sie sich!
Für Sie kein jawoll.
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#55   Satyagraha †   18:12:41 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Ansgar
So so, das beobachtet ihr. Wo denn? Im Zoo?
Da ich das „Fräulein“-Alter nun doch ein Weilchen hinter mir habe, kann ich ihnen versichern, dass trotz der mittlerweile 25-jährigen Langzeitstudie „ich und die lesbische Sexualität“ keinerlei altersuntypische physiognomische Veränderungen auftraten. Auch umweht mein Haar kein pestilenzartiger Geruch (meine Frau würde sich bedanken) und bösartige Züge erkenne ich im kreuznet weit öfter als in meinen Augen. Nein, mit Verlaub, Knabe Ansgar: ihre Beobachtungen scheinen wohl eher vor ihrem inneren Auge als in der Realität statt zu finden. Und falls sie zur Fraktion derer gehören, die ernsthaft meinen, Lesben seien durchwegs unerotische Mannsweiber – glauben sie es weiter. Die Realität würde sie mit schweren Eregungszuständen konfrontieren. Und die wollen wir doch mal hübsch vermeiden.
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#54   Ansgar   17:24:00 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Fräulein Satyagraha
Ja, wissen Sie denn nicht, daß die Sapphische Seuche ebenfalls recht gefährlich ist? Immer wieder beobachten wir, daß es bei Frauen, die mit Frauen Unzucht treiben, zu physiognomischen Veränderungen kommt. Die einst lieblichen Züge werden zusehends verwüstet, das duftende Haar strohig und pestilenzartig im Gestank, um die vormals liebreizend plinkernden Augen gräbt sich ein bösartiger Zug ein. Und dergleichen. Bei Erkrankten hängen die Brüste oft in schlappen Schläuchen. Ich hoffe, Sie sind noch nicht zu lange leidend, wertes Fräulein.
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#53   Satyagraha †   17:10:12 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Nur mal ne bescheidene Frage:
Woher zieht ihr eigentlich diese profunde Kenntnis homosexueller Lebensweisen? Vor allem die Quelle des Wissens um die privaten Behandlungen von Herrn Beck und Anderen würde mich dann schon mal brennend interessieren. Steht so etwas in der Kirchenzeitung? Oder channelt ihr? Wie schauts mit Kristallkugeln, Krötenschleim und Kaffeesatz aus? Oder recherchiert ihr lieber vor Ort, wenn ihr mit hochgezogener Kapuze in die Pornokinos und Saunen geht?
Wie es auch sei: Respekt. In meinem eigenen Rest-Freundeskreis (40 Schwule wurden im letzten Jahr Opfer ihres Kannibalismus, daher ausgedünnt) ist es exakt so, wie ihr es beschreibt. Bei jeder Einladung mit Fleischgerichten winke ich bereits ab. Die paar Übriggebliebenen liegen praktisch rund um die Uhr bei ihrem Therapeuten auf der Couch und fummeln verzweifelt an ihren Keuschheitsgürteln.
Was bin ich froh, Frau und Lesbe zu sein… denn wir spielen ja glücklicherweise in eurer homophoben Wahnwelt (und vermutlich auch sonst nirgends) keine Rolle…
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#52   Izmet Necist   16:41:18 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@durchfuxt
So kann das homokranke Unzuchtsverlangen auf ein erträgliches Maß reduziert werden.
Wenn Sie Homosexualität nicht ertragen, dann fliehen Sie doch in die Antarktis.
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#51   Ansgar   16:39:59 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ durchfuxt
Aus wissenschaftlicher Sicht ist unbedingt vor dem Irrglauben zu warnen, das Homoleiden könne auf ein „erträgliches Maß“ reduziert werden. Solange noch ein Krankheitsherd im gebeutelten Leib wütet, kann Homosexualität jederzeit wieder ausbrechen. Wie mehrfach erläutert, führt unbehandelte Homo-Krankheit zum Verspeisen oder Verspeist-werden, was an den Casus Fritz Haarmann und Armin Meiwes sichtbar wurde. Nicht selten endet solches Verspeisen mit dem Ableben eines der an Homosexualität erkrankten Beteiligten.
@@ aufrechter, Dorfkatholik: Den Dirty Sanchez kann nur ein erfahrener Exorzist austreiben, und dies auch nur unter degoutanten Umständen.
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#50   durchfuxt   14:41:31 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Izmet Necist
Aber sie lässt sich auf vielfältigen Therapiewegen behandeln.
So kann das homokranke Unzuchtsverlangen auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Da machen die Homosodomisten in der Regel auch sehr gerne mit.
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#49   Dorfkatholik †   14:39:35 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@durchfuxt:
Wenn herr Beck sich behandeln läßt ist das sehr gut. Aber ich verstehe nicht wie er trotz behandlung noch so kranke Vorschläge machen kann. Oder hat die behandlung gerade erst begonnen? Jedenfalls sollte herr Beck intensiv beten. Ein Gebetskreis ist hilfreich.
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#48   Izmet Necist   14:37:01 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@durchfuxt
Homosexualität ist nicht heilbar.
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#47   durchfuxt   14:35:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Dorfkatholik
So weit ich weiss, lässt sich der Beck seine Unzucht behandeln. Das macht eigentlich jeder anständige homoperverse Mann.
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#46   Dorfkatholik †   14:03:54 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Volker Beck
ist sehr homokrank kann frau merkel ihm das denn nicht erklären und ihm sagen dass er sich behandeln lassen soll?
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#45   Izmet Necist   14:02:00 | Mittwoch, 17. Februar 2010
kreuzmeldungen
Festival des kirchlichen Masochismus
Was ist denn bitteschön ein „kirchlicher Masochismus“?
Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden
Ja genau, die Kinder werden von den Homos abgeschlachtet!
Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben.
Gut gehetzt, kreuz.net!
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#44   aufrechterkatholik   13:29:07 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Dorfkatholik
Exorzimus auch? Elektrotherapie in der mir geschilderten Weise? Was halten Sie davon? Oh ja, ich spüre, wir verstehen uns! Aufrechtes jawoll!
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#43   Dorfkatholik †   13:24:33 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@aufrechterkatholik
weil die Homokrankheit eine schwere Krankheit ist, halte ich alle mittel geeignet, die bei der heilung helfen. Man sollte nur beachten, dass nach der Heilung noch die Zeugung von kindern möglich ist. viele ehemalige Homokranke haben hier enormen Nachholbedarf. wenn es nicht mehr möglich ist, dieses Bedürfnis zu erfüllen besteht die Gefahr dass sich der Betroffene erneut mit homobakterien infiziert. einen Keuschheitsgürtel halte ich für unbedenklich wenn er wieder abglegt wird wenn der Betroffene mit einer frau zusammen ist.
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#42   aufrechterkatholik   13:15:56 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Ansgar und Dorfkatholik
@ Ansgar: Ich vermute es auch, dass er diesen Namen mit Bedacht gewählt hat. Aber erst Recherchen unter schwierigsten Umständen (beachten Sie die Gegend!) ergab dieses bedenkliche und assoziationsreiche Ergebnis. Psychisch würde ich ihn in die Nähe des von Ihnen ins Spiel gebrachten Dirty-Sanchez-Syndroms ansiedeln.
@ Dorfkatholik: Sie antworten nicht, sondern äußern sich nur immer wieder im Rahmen Ihres aufrechen Kampfs gegen HHP. Doch sagen Sie mir: gibt es außer dem von Ihnen anempfohlenen Gebets nicht noch andere Therapiemöglichkeiten? Was halten Sie denn von gut dosierten Elektromaßnahmen oder dem Keuschheitsgürtel? Ich habe ihn selbst mal getragen, ich kann Ihnen eins sagen: Das härtet ab, jawoll!
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#41   Ansgar   12:22:47 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ aufrechter
Naja, es muß sich um ein Krypto-Homoleiden bei Grugenbusch handeln… Gurkenbrot (!) …
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#40   Sefirot   12:20:27 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Härtetest für einen Altar…?
Die Messe wird vom altgläubigen Paulusinstitut zur Verbreitung der Liturgie organisiert. Es ist das erste tridentinische Pontifikalamt auf dem Hochaltar der Basilika seit 45 Jahren.
Hoffentlich hat der arme Altar das ausgehalten…!
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#39   r.ruhrgebietler   12:12:51 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Astrologie führt zu Gott
hat bislang nur einmal gegolten: …als sie seinen Stern sahen freuten sie sich und folgten ihm nach bis zu dem Ort wo Jesus geboren wurde. Dort bleibt der Stern nämlich stehen…
naja, bei manchem V-II-Kleriker hört die Denke kurz vor dem Stern auf – der Stern auf dem Kühler, vorne auf der Motorhaube…
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#38   aufrechterkatholik   12:01:11 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Grugenbusch
Ich habe übrigens herausgefunden, was das für ein komischer Name ist:
Gerhard von Grugenbusch, Begründer einer kleinen Lebensmittelproduktion in Brandenburg in Karche-Zaacko. Spezialität: Grugenbusch’s Gurkenbrot mit Hühnerbrust. Produktion 1924 eingestellt.
Was dieser Namen hier allerdings zu suchen hat, das ist mir wirklich schleierhaft. Jawoll!
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#36   aufrechterkatholik   11:50:19 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Dorfkatholik
Da haben Sie vielleicht Recht.
Aber ein Exorzismus? Weil das Homoleidende vielleicht vom Geschwänzten kommt?
Was halten Sie denn von anderen mechanischen Hilfsmitteln? Hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber so ein Keuschheitsgürtel, der bei einer Erregung Schmerzen verursacht…
Es sollen auch gute Erfahrungen mit Elektroschocks gemacht worden sein. Dem Homoleidenden wird ein Bild gezeigt, und wenn er darauf reagiert (Sie wissen schon, was ich meine), dann gibt’s einen Schmerz. Und dann hört er auch schnell auf damit, das macht ihm dann nämlich keinen Spaß mehr. Aber wir sollten weiter Vorschläge sammlen. Beten ist, wie Sie schreiben, immer gut. Jawoll!
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#35   Dorfkatholik †   11:45:48 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@aufrechterkatholik
ich halte das ständige Gebet um Heilung des Homokranken für das Wichtigste. Priester und gemeindemitglieder helfen wenn sie für Gesundung mitbeten. der Homokranke braucht auch den willen gesund werden zu werden. und er muß orte meiden wo viele Homos zusammenkommen um eine neue infizierung zu vermeiden. kaastration ist nicht der richtige weg weil der Exhomokranke später eine Frau heiraten will.
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#33   Puchil2 †   11:33:45 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Päpstlicher Hirtenbrief an die irische Kirche
Eben gelesen
Aus einer Vatikanischen Stellungnahme zu den sexuellen Missbrauchsfällen in Irland:
„Gemeinsam haben sie das langjährige Versagen kirchlicher Autoritäten in Irland untersucht, effektiv mit den Fällen sexuellen Missbrauchs junger Menschen durch einige irische Priester und Ordensleuteumzugehen…“
Durch einige: So kann man die Dinge kleinreden und verniedlichen.
Zu Recht schreibt Dr. Pytlik über den zu erwartenden Hirtenbrief des Papstes an die Kirche von Irland:
„Der Hirtenbrief des Papstes wird daher – davon bin ich überzeugt – Klartext sprechen, und da wird niemand an den Fakten vorbeikönnen, diese dürfen nämlich im Sinne des christlichen Wahrheitsanspruchs unter keinen Umständen geleugnet oder sogar noch im nachhinein defensiv verniedlicht oder sogar absurderweise vertuscht werden. Jeder einzelne Mißbrauch seitens eines Geweihten ist ein absolutes Ärgernis zu viel.“
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#32   Domenico Tuttisanti   11:32:34 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Christ u…: Der Standort des kreuz.net-
Servers steht zum Verkauf:
www.realtor.com/…do_CA_90245_8d1ade01?source=web www.realtor.com/…do_CA_90245_8d1ade01?source=web
Von einem Kauf ist abzuraten! El Secundo befindet sich unmittelbar am Flughafen von LA! Sicher gibt es dort einen erheblichen Fluglärm…
(s. Map-Suche bei Google! Einfach die Adresse eingeben:
1018 E. Mariposa Ave
El Segundo, CA 90245-3114)
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#31   aufrechterkatholik   11:31:59 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ Dorfkatholik
… Homokranken zu helfen …
Unterstütze ich voll und ganz! Aber es geht wohl nur radikal. Halten Sie eine (chemische oder mechanische) Kastration nicht auch für sinnvoll? Ich jedenfalls denke, damit ist man dann alle Probleme los und der Homokranke kann dann fürderhin ein lust- und sorgenfreies, gottgefälliges Leben führen! Jawoll!
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#30   Dorfkatholik †   11:27:08 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Als Christen
ist es unsere Aufgabe, Homokranken zu helfen. wir müssen auch sagen, dass homokranke Eltern keine Kinder adoptieren dürfen weil sonst die Kinder auch krank werden.
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#29   engelhardt †   11:12:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Uebrigens
Schon interessant, welche Prioritaeten diese Website hat.
Suche nach „Jesus“: 981 Ergebnisse.
Suche nach „homo“: 1470 Ergenisse.
Fazit: Homosexualitaet ist den Seitenbetreibern wichtiger als Jesus.
:-D :-D :-D
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#27   Walther von Stolzing   10:48:55 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Im Übrigen, lieber engelhardt,…
ist gar nicht behauptet worden, das Zitat fände sich auf Becks Homepage!
Der User DerRabe bringt sogar eine Quellenangabe, aus der ganz klar hervorgeht wo und wann das Zitat publiziert worden ist. Darunter hat er lediglich auf Becks Homepage verwiesen.
Derjenige, der hier lügt, sind Sie, englehardt!
Vielleicht versuchen Sie es einfach mal mit Lesen und Verstehen, bevor Sie hier anderen Leuten Lügen unterstellen!
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#26   Ansgar   10:42:42 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Homobacter
Das Bakterium müßte dann ja auch für die seltsam weichlichen, affeminierten Gesichter der Homoleidenden verantwortlich sein. Kennt jemand Studien, die dies Phänomen belegen?
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#25   Walther von Stolzing   10:34:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@engelhardt: egal!
Ich will hier nicht die falsche Aussage, das Zitat sei auf Becks Website zu finden, verteitigen. Wenn es nicht stimmt, dann ist es eine Lüge.
Dennoch hat Beck diesen Satz publiziert, auch wenn er es heute lieber hätte, dass er es nicht getan hätte. Er ist ein Politiker und als solcher steht er in der Öffentlichkeit und muss mit dem Leben, was er im Laufe seiner Karriere von sich gegeben hat! Mir ist nicht bekannt, dass er sich in der Zwischenzeit von dieser Aussage klar und deutlich distanziert hat. Falls er es getan hat, bitte ich, das nachzuweisen und ich entschuldige mich.
Ihr Vergleich mit dem jetzigen Papst ist übrigens eine Unverschämtheit, da auf das Konto des jungen Ratzingers zwar modernistische Aussagen gehen, aber nicht die Forderung von Straffreiheit für Kinderschänder.
Dennoch muss auch der jetzige Papst damit leben, dass seine Kritiker ihm seine zum Teil sehr progressistischen Aussagen aus früheren Jahren vorhalten.
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#24   Pascal123   10:18:36 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Hetero Mißbräuche
Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden
Blöder gehts nicht oder??
Da ja die meisten Missbräuche im Familiärenumfeld und da von Heterosexuell Lebenden männlichen Verwandten( Papa,Opa,Onkel) verübt werden müsste man doch sagen.
Trotz Hetero-Mißbräuchen, bekommen Heteros weiter Kinder. Schluß damit.
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#23   Luteranerin †   10:13:20 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Domenico
Homosexualität ist eine bakterielle Erkrankung ( Homobacter) des Hypothalamus.
Ja, klar das habe ich auch erst auf +net gelernt.
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#22   engelhardt †   10:10:38 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Egal?
egal ob es jetzt nun auf seiner Website steht oder nicht.
Das ist ueberhaupt nicht egal. Es wurde behauptet, dieses Zitat sei auf der Website zu finden und somit wurde vorsaetzlich impliziert, Volker Beck sei noch immer dieser Meinung.
Es wurde also mit Vorsatz gelogen um Volker Beck zu diskreditieren.
Aber das ist Dir ja offentlich egal. Luegen fuer Jesus ist ja erlaubt, gell?
Werde ich mal ein 22 Jahre altes Zitat von Ratzinger ausgraben und behaupten, er haette es gestern im Fernsehen gesagt?
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#21   Dorfkatholik †   10:05:30 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Homokranke,
die durch gebete um Heilung auf dem Weg der Genesung sind müssen sich auch von Orten wo viele homobakterien sind z. B. CSD, homokneipen… fernhalten. ihr immunsystem ist noch nicht wieder so stark. Auch das ist wie bei einer grippe. wer noch nicht gesund ist muß sich von anderen Grippekaranken fernhalten.
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#20   Walther von Stolzing   09:53:37 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@engelhardt
Mag ja sein, dass das Zitat nicht auf Becks Website zu finden ist. Das ändert aber nichts daran, dass er es geschrieben hat, egal ob es jetzt nun auf seiner Website steht oder nicht. Beck ist dafür verantwortlich. Punkt.
Vielleicht sollten Sie sich über Becks unverantwortliche Aussage ereifern, bevor Sie hier glaubenstreue Katholiken beschimpfen und ihnen schamlose Lügen vorhalten!
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#19   Job   09:50:33 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Dorfkatholik
;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Sie sind mir ja ein besonders spaßiges Früchtchen.
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#18   Dorfkatholik †   09:47:46 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@kairos
wer viel kontakt mit homosexuellen hat ist inder gefahr selbst schwul zu werden. ursache dafür sind die homobakterien wobei die medizinische Wirkung soweit ich weiß noch nicht genau erforscht ist. man kann sich das wie eine starke Erkältung vorstellen, wie ich jetzt eine habe. ich bin deshalb heute nicht arbeiten gegangen damit ich im Betrieb niemanden anstecke.
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#17   Domenico Tuttisanti   09:40:18 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Kairos
Homosexualität ist eine bakterielle Erkrankung ( Homobacter) des Hypothalamus. Wussten Sie das nicht?
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#16   engelhardt †   09:38:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die Luegen der Katholiban
Homepage von Volker Beck (MdB): Homepage
Dieses Zitat ist aus einem Artikel aus dem Jahr 1988 und mitnichten auf Volker Becks Homepage zu finden.
Die Katholiban luegen wie ueblich offen und schamlos.
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#15   Kairos †   09:34:14 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ dorfkatholik
Für die Kinder besteht keine Gefahr weil keine Homobakterien mehr in der Wohnung sind
Was sind denn Homobakterien? Und es dürfte ja wohl auch möglich sein, dass ledige Personen Kinder adoptieren, was es ja auch gibt, übrigens auch von kath. Priestern.
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#14   Dorfkatholik †   09:31:43 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Volker Beck
sollte dafür sein dass alle Homokranken behandelt werden können. Wenn Homokranke erfolgreich behandelt worden sind und wieder normal mit einer frau verheiratet sind dann können sieauch kinder adoptieren, Für die kinder besteht keine gefahr weil keine Homobakterien mehr in der Wohnung sind.
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#13   reiner-katholik   09:25:49 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die Satansdiener
wetzen ihre Messer! Sie wollen unsere deutschen Kinder zur Schlachtbank treiben wie Vieh. Sie verhöhnen unsere heilige Kirche und betreiben Gotteslästerung.
Wollen wir das erlauben? Dann gehören wir ebenso in die Hölle. Gottes Zorn wird uns dann alle treffen. Dann ist das Ende nah.
Katholiken, wacht auf! Wehrt euch gegen Unzucht und Frevel!
Schlampen, Huren und Kebsen dürfen nicht unsere Städte mit ihrer Geilheit verderben!
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#12   DerRabe   09:15:37 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Fortsetzung Volker Beck:
…eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“
Homepage von Volker Beck (MdB): Homepage
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#11   Walther von Stolzing   09:15:03 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wer ist hier zwanghaft mit Sex beschäftigt?
Wie sagte ein sehr bekannter Mann doch (sinngemaess): „Die katholische Kirche ist zwanghaft mit Sex beschaftigt. Vergleicht man das mit Menschen, die Zwanghaft mit Essen beschaeft sind, so faellt auf, dass diese Menschen entweder Anorektiker oder Adipoese sind.“
Die katholische Kirche ist sicherlich nicht zwanghaft mit Sex beschäftigt, sondern diejenigen, die sich in ihrer Kritik an der Una Sancta nur auf Fragen der Sexualität beziehen. Insofern ist offensichtlich, dass viele Kritiker bzw. Feinde der katholischen Kirche zwanghaft mit Sex beschäftigt sind und diesen Zwang dann auf die Kirche und ihre Morallehre projizieren.
Das spricht übrigens auch Bände über unsere Gesellschaft. Stelle das angebliche Recht auf ungezügeltes Rumpoppen in Frage, und du bist sofort der größte Feind der Gesellschaft…
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#10   Goldengel   09:12:32 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Kairos
Keine Sorge die Tat der Schlampen stört so manchen V2 Priester nicht, also eine Abtreibung, aber das Vocabular das stört so manchen Priester auch.
Also ne Abtreibung oder wild rumvögeln vor der Hochzeit das stört den V2 Mamabubipriester nicht, aber wenn man diese Schlampen dann auch Schlampen nennt – dann gibt es einen großen Aufschrei der Entrüstung, dann werden Tränchen der verlorenen Ehre geweint.
Aber Kinder ABSCHLACHTEN – das ist heute ja das was man EHRE nennt, vielleicht ganz nobel, indem man sagt: ich, feine Dame, welche mich mit vielen Männern für einen genussvollen Beischlaf in die Horizontale begebe, gehe danach, als ich das Kind empfangen habe, es sogleich „nach Mülltrennungsart“ (ein Teil wird zu Hautcreame, der andere Teil dient zur Genforschung) brav entsorgen – so wie es der Staat mir, weil ich so eine „feine Dame bin“ vorgeschlagen hat, als Lebenslösung meiner „ehrenvollen“ Taten.
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#9   DerRabe   09:11:48 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Was sagt der liebe Volker Beck, Grüne:
Volker Beck in seinem Beitrag „Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik“ in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988). Beck ist heute rechtspolitischer Sprecher der Partei Bündnis 90/Grüne:
„Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige „Schutzalter“ von 14 Jahren zur Disposition stellt […] oder auch eine Strafabsehensklausel. […] Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. […] Wer für die Lebenssituation der pädohilen Menschen etwas erreichen will, muß diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten […] Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich […] Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität […] wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkrim…
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#8   Dorfkatholik †   09:08:50 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Goldengel:
Das ist eine gute Frage. Leider sind viele Psyschologen wahrscheinlich selber homokrank. der bekannte Heidelberger Facharzt Dr. Schröter-Kunhardt hat bewiesen dass Homosexualität eine krankheit ist. Der sehr homokranke volker beck ignoriert das weil er nicht zugeben will dass er krank ist
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#7   engelhardt †   09:06:42 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Studie
Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten.
Aha, der Autor dieses Artikels weiss es wohl besser? Welche Studie zeigt denn eine generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homosexuellen-Haushalt?
Desweiteren wuerde mich mal interessieren, wie lesbische Frauen „Sodomisten“ sein koennen.
Wie ueblich sind die Katholiban fasziniert und zwanghaft beschaeftigt mit Sex zwischen Maennern.
Wie sagte ein sehr bekannter Mann doch (sinngemaess): „Die katholische Kirche ist zwanghaft mit Sex beschaftigt. Vergleicht man das mit Menschen, die Zwanghaft mit Essen beschaeft sind, so faellt auf, dass diese Menschen entweder Anorektiker oder Adipoese sind.“
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#6   Kairos †   09:05:15 | Mittwoch, 17. Februar 2010
nananana
Goldengel ist wieder auf dem verbalen Kriegspfad.
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#5   Walther von Stolzing   09:03:43 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Keine Überraschung sondern eine direkte Folge des Konzils
Die Aussage von Bischof Leopoldo Corpuz Jaucian ist doch ganz im Sinne des Zweiten Vatikanums:
Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen [anderen] Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet. Nostra aetate, 2
Die Lehre, dass die katholischen Kirche alleininge Hüterin der einen und einzigen Wahrheit ist, wurde ja vom Konzil abgeschafft – da sollten doch Äußerungen, wie die von Bischof Leopoldo Corpuz Jaucian einen nicht mehr überraschen…
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#4   Goldengel   09:01:45 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Dorfkatholik
Ich frage mich, wo sind da die Psychologen?
Schreit da kein Psychologe auf und spricht für die Psyche der Kinder? Immerhin sind Kinder die Zukunft eines Landes und die sollen dann von HS Gestörten erzogen werden?
Aber da die WHO die HS nicht mehr als Krankheit bezeichnet, kann man ja jetzt jeder Trottelei die Türe öffnen.
Ein Kind braucht MUTTER und VATER zur gesunden Persönlichkeitsentwicklung, also beide Teile, den männlichen und den weiblichen als Vorbild.
Aber manche Psychologen sind ja selbst schwul und applaudieren so noch der Unnatürlichkeit. Und von den mehrfach-geschiedenen Psychologinnenschlampen braucht man gar kein Wort verlieren – die sind sowieso schon zugevögelt und haben null Ahnung von irgendwas, außer, dass Sex ja so gesund wäre für alle Beteiligten, vielleicht auch für Kinder?
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#3   Dorfkatholik †   08:55:28 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Adoptionsrecht
für homokranke darf nicht kommen. Gott will das nicht. Eltern, die Kinder adoptieren müssen selbst gesund sein um ihre kinder gut zu erziehen und aus Mann und Frau bestehen. Fehlt die Mutter lernt ein adoptiertes Mädchen nicht was im haushalt zu tun ist und findet später keinen Ehemann. Wenn zwei homokranke zusammenleben befinden sich in ihrer Wohnung besonders viele Homobakterien. Das Kind kann sehr leicht mit der Homokrankheit angesteckt werden. Kinder dürfen nur von Mann und Frau adoptiert werden.
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#2   Gotthard   08:52:45 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Kriegsberichterstattung
Basilika zurückerobert
es ist Krieg!
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#1   Goldengel   08:47:59 | Mittwoch, 17. Februar 2010
ist das „Satire“ oder Wirklichkeit?
Darum sollen der Glaube an Feng Shui oder Astrologie und das Gebet in buddhistischen Tempeln als Instrumente betrachtet werden, die uns näher zu Gott bringen.
Elendiges Heidenpack !
Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“.
Elendiges HS Schlampenpack!
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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