Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche, die sich in der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten.
Die verleumderische Grafik im Straßenmagazin ‘Spiegel’ von letzter Woche.
(kreuz.net, Stuttgart) Der Titelbeitrag des deutschen Straßenmagazins ‘Spiegel’ von letzter Woche hat
die Kirche pauschal dem Vorwurf der Unglaubwürdigkeit ausgesetzt und ihre Vertrauenswürdigkeit in völlig
unberechtigter Weise beschädigt.
Diesen Vorwurf muß sich das Magazin von Bischof Gebhard Fürst von
Rottenburg-Stuttgart in einer Pressemitteilung vom 11. Februar gefallen lassen.
Der ‘Spiegel’ verleumdet
die Diözese Rottenburg-Stuttgart
Mons. Fürst korrigiert in der Aussendung eine verleumderische ‘Spiegel’-
Graphik, die seine Diözese in ein besonders schlimmes Licht rückt.
Die verleumderische Graphik im Kontext
Seit dem Jahr 2001 gab es in der
Diözese Rottenburg-Stuttgart 23 Verdachtsfälle auf homo-mißbrauchte Jugendliche.
Das ist – von außen
gesehen – der höchste Wert unter den deutschen Diözesen.
Aber Mons. Fürst weist nach, daß die Zahl
aufgrund eines besonders sorgfältigen Umgangs seiner Diözese mit Mißbrauchs-Vorwürfen zustande kam.
In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird nämlich jeder Hinweis – ob offensichtlich verleumderisch oder
echt – verfolgt.
Eine eigens eingerichtete unabhängige „Kommission sexueller Mißbrauch“ bearbeitet
jeden Fall akribisch.
Leiter der Kommission ist Robert Antretter (71), ein ehemaliger sozialdemokratischer
Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des ‘Bundesverbands Lebenshilfe’.
Der ‘Spiegel’ arbeitet mit
haltlosen Verdächtigungen
Bischof Fürst gibt eine genaue Interpretation der vom ‘Spiegel’ verdrehten
Zahlen:
„Von den 23 seit 2001 angezeigten Verdachtsfällen, die nicht nur Kleriker, sondern auch haupt-
und ehrenamtliche Laien betreffen, reichen einige bis in die 1960er Jahre zurück.
Sechs davon wurden
im Zuge der Ermittlungen und mit Zustimmung der Kommission als offensichtlich unbegründet nicht weiter
verfolgt.
Sechs Verdächtigte waren bereits verstorben. Die Diözese widmete sich so weit möglich und
nötig der Hilfe für die Opfer.
In weiteren sechs Fällen hatten die Verdächtigten keine strafbaren
Taten im Sinne des Strafgesetzbuches begangen – was sie zum Teil nicht vor drastischen disziplinarischen
Folgen kirchlicher Vorschriften bewahrte.
Bleiben schließlich fünf Urteile vor staatlichen Gerichten:
ein Freispruch, eine Geldstrafe, drei Strafbefehle.
Die Strafbefehle wurden von den Betroffenen ohne
Schuldeingeständnis bezahlt. Sie wollten vermeiden, daß weitere Verfahren ihren Ruf schädigen, auch
wenn sie nach eigenem Bekunden unschuldig sind.“
Im Promille-Bereich
Bischof Fürst setzt die Zahlen
in ein Verhältnis zu den rund 2.000 hauptamtlichen Priestern und Laien, die in der Seelsorge des Bistums
arbeiten, und kommt damit in den Promillebereich.
Allerdings untersucht die „Kommission sexueller Mißbrauch“
auch Verdächtigungen gegen ehrenamtliche Mitarbeiter, erklärt Mons. Fürst:
„Dies macht es schwierig,
die 23 Verdachtsfälle überhaupt in ein nachvollziehbares prozentuales Verhältnis einzuordnen. Graphisch
lässt sich dies gar nicht mehr darstellen.“
Bischof Fürst weist daraufhin, daß die Regionalblätter
‘Stuttgarter Zeitung’ und ‘Südwest-Presse’ die komplexe Situation differenziert dargestellt haben:
„Der
‘Spiegel’ zog es vor, durch die graphische Darstellung Vermutungen zu Lasten unserer Diözese zu insinuieren
und im Ungefähren stehen zu lassen.“
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45 Lesermeinungen
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Matthäus dreist Ihr Interesse die Taten zu minimieren und die Täter zu exculpieren in allen Ehren Domenica,
aber es würde aller Gerechtigkeit wert sein, wenn Sie diesen wunderbaren katholischen Relativismus (war
ja alles nicht soooo schlimm) auch an andere „Verbrechen“ anwenden würden und nicht nur immer dort, wo
Kirchenmänner die Täter waren. Relativist ist nicht derjenige, der sich für Qualität und Quantität
von Missbräuchen und Missbrauchsverdachtsfällen (beides oft nicht unterschieden!) interessiert, sondern
derjenige, der die brutale Ermordung von ungeborenen Kindern mit Verdachtsfällen von Missbrauch auf eine
Stufe stellt!
@Rechercheur @Domenica T. Rechercheur: In den Ofen Das man sich bei solchen Themen nicht gerade um Aufarbeitung
mit wissenschaftlicher Präzision bemüht, ist vom SPIEGEL ebenso bekannt, wie von kreuz.net. Der SPIEGEL
ist, auch wegen seines äusserst umfangreichen Archivs, berühmt und gefürchtet bei Freund und Feind
für seine wissenschaftliche Präzision.; bei kreuz.net haben Sie allerdings Recht. Jeder stellt die Sache
halt so dar, wie sie im bestmöglich in den Kram passt und der geneigte Leser muss sich die Wahrheit eben
medienkritisch herausklauben und kann sich dann (s)ein Urteil bilden. Soweit, so gut. Das ist immer von
Vorteil. Auch der Spiegel ist kein Solo-Stück sondern es empfiehlt sich möglichst das „audiatur et altera
pars“ zu beachten. Domenico Tuttisanti: Sog. „Rechercheur“ Dass im kirchlichen Milieu durchschnittlich
weit weniger Missbrauchsfälle vorkommen als im ausserkirchlichen (laut dem … Ihr Interesse die Taten
zu minimieren und die Täter zu exculpieren in allen Ehren Domenica, aber es würde aller Gerechtigkeit
wert sein, wenn Sie diesen wunderbaren katholischen Relativismus (war ja alles nicht soooo schlimm) auch
an andere „Verbrechen“ anwenden würden und nicht nur immer dort, wo Kirchenmänner die Täter waren.
Dr. Schlämmer Ja, es ist dasselbe wie im „Fall Irland“. Dort gab es für den Zeitraum eines halben Jahrhunderts
mehrere Verdachtsfälle für Missbrauch im quantitativ unteren Bereich und Tausende angebliche Misshandlungesfälle,
wie es sie freilich in fast allen vergleichbaren Einrichtungen auch in nicht-kirchlicher Trägerschaft
in anderen Ländern gab, z.T. entsprechend den zeitgenössischen Erziehungsvorstellungen. Daraus machen
die Medien flugs: „Tausende Missbräuche“ oder sie verrühren das Ganze zu: „Tausende Misshandlungen und
Missbräuche“ … Das ganze muss so horrormässig klingen, damit beides: der Imageschaden für die heutige
Kirche und die Entschädigungs-Dividende möglichst hoch ausfällt. In Irland sind „Entschädigungen“
von über einer Milliarde Euro im Gespräch. Wen wundert es da, dass die Horror-Stories sich wild vermehren.
Dass der SPIEGEL schon seit Jahren auch im trüben Gewässer falscher Beschuldigungen gegen kirchliche
Einrichtungen der fünfziger Jahre fischt, hat die FAZ verdienstvollerweise aufgedeckt www.kreuz.net/article.9325.html.
Hier sass der SPIEGEL bereits bei konspirativen Treffen des Atheistenverbandes mit angeblichen Opfern
an einem Tisch und es wurde über die optimale und für alle möglichst lukrative Vermarktungsstrategie
verhandelt. Pech nur für die Atheisten im Verein mit dem Hamburger Magazin, dass sich die Opfer nun ein
weiteres Mal missbraucht fühlten und sich jede weitere Einmischung durch die Agenten des Atheismus verbaten!
#47 Dr. Schlämmer 11:05:29 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Grafik … in der Spiegelausgabe ist wirklich ein Musterbeispiel für mediale Manipulation. Sie insinuiert
für die Diözese Rottenburg-Stuttgart 23 „Missbrauchsfälle“ (vgl. Grafik, S. 65), dabei waren es 23
Verdachtsfälle, denen von der Diözese selbst genau nachgegangen wurde, auch im Falle bloß verleumderischer
Behauptungen.
Sog. „Rechercheur“ Aber es nagt schon, dass wir bei aller streitbaren Presse (SPIEGEL) … doch in einer
Gesellschaft leben, die es schafft, Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich 40, 50 Jahre
unter der Decke zu halten… Dass im kirchlichen Milieu durchschnittlich weit weniger Missbrauchsfälle
vorkommen als im ausserkirchlichen (laut dem Forensiker Prof. Kröber und dem Psychiater Dr. Lütz) und
dass es sich oft auch um weniger gravierende Fälle im Grenzbereich zur körperlichen und sexuellen Selbstbestimmung
des Kindes handelt, ist dem Leser, der sich immerhin „Rechercheur“ nennt, offenbar entgangen. Oder dürfen
wir vermuten, dass Rechercheur nicht recherchiert, sondern lediglich kolportiert, was antikirchliche Dividende
verspricht?. Und wieso ist einem „Rechercheur“ entgangen, dass wir in einem ganz anderen Sinne tatsächlich
„in einer Gesellschaft leben, die es schafft, Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich …
unter der Decke zu halten“. Die millionenfachen vorsätzlichen Kindstötungen nämlich, die wir unter
der semantischen Decke der Beschönigung („reproduktive Gesundheit“, „Schwangerschaftsunterbrechung“,
„Familienplanung“, „Selbstbestimmung“, „Frauenrecht“ etc.) halten. Könnte es sein, dass das inszenierte
Kesseltreiben gegen „[fett]die[fett]“ Kleriker aus dem schlechten Gewissen der Kindsmörder entspringt,
denen jedes Mittel recht ist, Kritiker mundtot zu machen? Sind Abtreiber und Abtreibungstoleranzler (z.B.
der SPIEGEL) wirklich Anwälte des Kindes?
@Matthäus drei An alle anderen SPIEGEL-Basher Pashing wiederum bedeutet soviel, wie leidenschaftliches
Küssen unter Kiddis. … weil der Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte
verloren hat. Der Spinger-Verlag ist da nicht anders, aber wer liest sowas?
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! (…)Und das ist das allerletzte was Ihr wollt, weil der
Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte verloren hat. Quelle? ? ? –--> +
=
Imprimatur Der Spiegel hat doch keine Imprimataur. Also darf er von Mitgliedern der Piusbruderschaft und
„Tradiitionalisten“ aller Art doch gar nicht gelesen werden. Über was regen die sich eigentlich auf ?
Sie lesen ihn demnach als doch.
#41 Rechercheur 03:11:37 | Donnerstag, 18. Februar 2010
In den Ofen Das man sich bei solchen Themen nicht gerade um Aufarbeitung mit wissenschaftlicher Präzision
bemüht, ist vom SPIEGEL ebenso bekannt, wie von kreuz.net. Jeder stellt die Sache halt so dar, wie sie
im bestmöglich in den Kram passt und der geneigte Leser muss sich die Wahrheit eben medienkritisch herausklauben
und kann sich dann (s)ein Urteil bilden. Soweit, so gut. Aber es nagt schon, dass wir bei aller streitbaren
Presse (SPIEGEL) und streitbaren „Presse“ (kreuz.net) doch in einer Gesellschaft leben, die es schafft,
Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich 40, 50 Jahre unter der Decke zu halten. Und
dabei ist es zwar ganz besonders nieder, wenn sich ausgerechnet Kirchliche derart vergangen haben. Aber
es macht das ganze auch nicht besser. Warum um Himmels Willen hat die Gesellschaft nicht das Gegengewicht
geboten und die Betroffenen ermutigt, sofort herauszukommen mit der Wahrheit und die unwürdigen Amtsträger
fortgejagt? Und das klappt ja wohl heute offenbar immer noch nicht. Aber stattdessen traut sich keiner
in der Jugendarbeit mehr, ein trauriges Kind tröstend in die Arme zu nehmen, und wenn man als Fotograf
in der Öffentlichkeit ein Bild von einem Kind machen will, dann denkt gleich jeder an was Böses. Da
hat das ewige Unterdenteppichkehren zu einem echten Grundmisstrauen geführt. Herzlichen Glückwunsch.
@all: No Comment: SPIEGEL-Gründer Augstein hat’s vorgelebt! … und sich so allerhand Eskapaden „gegönnt“.
Das ist das „Evangelium“ des SPIEGEL! Also nein, DAS war nicht das Evangelium des Spiegel. Das Evangelium
des Spiegel lautete und tut das immer noch: Wir sind das Sturmgeschütz der Demokratie. Und dieses Evangelium
hat der Spiegel erfüllt und erfüllt es immer noch. Und dass alle sich hier so fürchterlich über den
Spiegel aufregen zeigt sehr deutlich, dass er diesen Auftrag wirklich erfüllt. Weil alle Berufsempörten
von hier bis Mixa, am allerliebsten die Opfer zu Täter stempeln und die Täter und vor allem die, die
sie gedeckt haben, zu Opfern umfirmieren wollen. Und das verhindert jeder Beitrag im Spiegel, in der Zeit,
in der Süddeutschen und sogar in der altjüngferlichen FAZ. Domenico Tuttisanti: No Comm. Da ist ihm
keine Unwahrheit und Unverhältnismäßigkeit zu billig, keine Meldung zu weit hergeholt, zu veraltet,
zu tendenziös, als dass… Klingt wie eine Beschreibung von kreuz.net Domenica! ROFL! An alle anderen
SPIEGEL-Basher: es nutzt nichts den Boten zu prügeln, nur weil Sie gerne hätten, dass der Bote zugunsten
der Kirche lügt. Das wird er nicht tun und wenn die Kirche sich nicht grundlegend ändert (so wie Lateinheini
und Blaukohl das auch fordern) hat sie demnächst neue Berichte des SPIEGEL an der Backe. Und das ist
das allerletzte was Ihr wollt, weil der Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte
verloren hat.
#36 Soramonas 22:59:25 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tatsachen… …nichts als Tatsachen… Freimaurer im EU-Parlament PDF Drucken E-Mail Montag, den 02.
Juli 2007 um 17:32 Uhr Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei
als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation
vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf
die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez,
Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007. www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con… Freimaurer exkommuniziert Donnerstag, den 29. März
2007 um 13:47 Uhr Anläßlich einer Konferenz über die Freimaurerei am 1. März 2007 in Rom wiederholte
Bischof Gianfranco Girotti vor Großmeistern und Mitgliedern von Freimaurer-Logen die Position der kath.
Kirche: www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con… JA zur Juden-Mission www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#31 Fragender 22:33:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Mal genau gelesen Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche, die sich in
der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten. Den sexuellen Mißbrauch von Kindern
findet der „Autor“ (oder soll ich Journalist sagen?) also „nicht das Problem“. „Das Problem“ sind für
den Journalisten eher die Journalisten, die darüber schreiben. hoffentlich hat der anonyme „Jornalist“
keine Kinder…
#30 Leo Miles 21:11:08 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@mens sana Ihr Vergleich paßt nicht. Der Stürmer war ein Systemblatt wie der Spiegel es ist. Der Stürmer
hetzte gegen Minderheiten, wie es der Spiegel tut. Der Unterschied zwischen beiden Systemblättern liegt
darin, daß der Spiegel vorgibt, besonders intellektuell zu sein. Pater Schmidberger paßt da nirgendwo
hinein.
#28 Leo Miles 20:54:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die perversen Gutmenschen wollen einfach ihr schlechtes Gewissen auf die Kirche abwälzen. Die Kirche
muß weg, damit sie endlich ungehindert und ungeniert ihren Perversionen frönen können. Nur wer gereicht
dann als Sündenbock? Naja, spätestens mit der voranschreitenden Islamisierung und Verfärbung Europas
ist mit den linken Gutmenschen Feierabend…
#27 Wadenbeißer 20:35:07 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Es ist allgemein bekannt, … dass die üblen Verbrecher, welche für das Deppenmagazin „Spiegel“ schreiben,
mehr oder weniger direkt von ganz bestimmten Interessengruppen ferngelenkt werden. Es sind jene Gruppen,
welche nicht nur die Menschheitskatastrophen der beiden Weltkriege inszeniert haben, sondern alles Gute,
Wahre und Lebendige mit teuflischer Inbrunst hassen. Sie hassen das deutsche Volk, das sie ausrotten möchten,
genauso wie das wahre Christentum, das sich zu ihnen selbst so verhält wie Materie zu Antimaterie, wie
das Licht zur Dunkelheit, oder wie die göttliche Liebe zur satanischen Fratze des Ur-Hasses, der in Wirklichkeit
nichts anderes ist als der Hass des symbolhaft Bösen gegen sich selbst. Der gleiche Hass, der ihre Jünger
auf Christen spucken lässt, treibt die Schreiber des unflätigen Drecks an, der dann von nichtwissenden
Menschen aus diesem Druckerschwärze-Urinal, das von vielen zu Recht als Deppenmagazin bezeichnet wird,
Woche für Woche wie Lesestoff verzehrt wird. Es wäre wahrlich ein großer Dienst an der Menschheit,
wenn eines Tages ein gerechter Blitz diese Eiterbeule zum Platzen bringen würde …
nicht Aufklärung sondern Diffamierung Dem Spiegel-Stürmer geht es doch nicht um sachliche Aufklärung;
dem Spiegel-Stürmer geht es darum, die katholische Kirche und den Priesterstand durch den Dreck zu ziehen
und die Dinge so erscheinen zu lassen, als seien alle katholischen Priester Kinderschänder und als ob
diese Problematik nur in der katholischen Kirche anzutreffen. Die sog. Berichterstattung dieses Schmierenblattes
ist darum nichts anderes als Propaganda, die sich auch noch an die Goebbelsche Propaganda gegen die katholische
Kirche anlehnt. Noch einmal: die OrdiNARRiate sollten diesem Hetzblatt keine Informationen weitergeben.
Sie spielen diesem kirchenfeindlichen Freimaurerblatt Material in die Hände, das dieses dann verwendet,
um die katholische Kirche an die Pranger zu stellen und mit Sch… zu bewerfen.
#25 Blaukohl 20:19:11 | Mittwoch, 17. Februar 2010
die Berichterstattung ist im Interesse aller ! Die RKK sollt die freie Berichterstattung demütig annehmen.
Diese hilft ihr, sich von ihrem faulen Kern zu reinigen. Aber nur dann, wenn sie nicht versucht jede berechtigte
Kritik an ihr als Hetze gegen sie abzutun. Auch wenn ein kirchlicher Würdenträger gesetzesbrüchig geworden
ist, ist dieser wie jeder andere Verbrecher anzuklagen und durch staatliche Gerichte zu richten. Der RKK
sei es sicherlich unbenommen ergänzend zu der staatlichen Verfolgung auch intern weitere Schritte zu
unternehmen. Die Priesterschaft lebt NICHT in einem rechtsfreien Raum in dem sie tun und lassen kann wie
es ihr beliebt. Dass ihre angeblich internen Regelungen völlig wirkungslos waren zeigen die jetzigen
Vorkommnisse wieder überdeutlich. Wenn die RKK zu ihrer Entlastung nur Strafverjährung oder Diskreditierung
der Presse vorbringen kann, zeigt dies nur umso deutlicher ihre Schuld! Wichtig ist es auch die geistigen
Täter anzuklagen. Die, die durch Vertuschung, Abwiegeln der Schuld und völlig falsch verstandene Vergebung
(die nur zu einem weiter so wie bisher führt), erst eine moralische Umgebung geschaffen haben, in der
ein derart umfangreicher Missbrauch, Demütigung und körperliche Gewalt gegen Kinder entstehen konnte.
Hierzu sind auch Öffentlichkeit und die frei Presse notwendig! Ich hoffe, dass die freie Presse weiterhin
direkt und schonungslos die kirchlichen Missstände aufzeigt. Dies liegt im Interesse aller. Dies ist
sogar für die Kirchen segensreich!
Korrekt und pointiert formuliert: [fett]Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche,
die sich in der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten.[fett]
#23 lateiniheini 19:16:02 | Mittwoch, 17. Februar 2010
In der Tat ist es ja wirklich nicht so, als dass jeder römisch-katholische Geistliche ein vermeintlicher
Kinderschänder wäre! Da muss man diese Leute in der Masse sicherlich in Schutz nehmen! Aber – wo Aufklärung
verweigert wird, wo alles geleugnet wird, wo versucht wird, unter den Teppich zu kehren – da muss sich
jeder Katholik wehren! Ein Priester, der sich an Kindern vergreift (auch – oder vor allem- wenn es nur
wenige sind)- gehören vor den Staatsanwalt und nicht in eine andere Pfarrei versetzt! Wenn ein Bankkassierer
500 Euro aus der Kasse rausnimmt, der wird gefeuert, gegen den wird ermittelt…oder glaubt jemand, das
seine Bank den dann in eine andere Filiale versetzt… Wie schwerwiegender ist es dann aber, wenn sich
jemand (egal ob Priester oder nicht) an den schwächsten der Gesellschaft vergreift…? Hier steht nicht
nur die römisch-katholische Kirche in der Pflicht! Diese Kinderschänder müssen aus dem Verkehr gezogen
werden, bevor sie bei den Pius-Brüdern noch zu Bischöfen geweiht werden!
Fahne im Wind, Der Spiegel schreibt für die Mächtigen seiner Zeit, dreht sich wie eine Fahne im Wind,
in den achtziger Jahren für die Sowjet Union, und heute für USRAEL. Dort schreibt Broder seine die Palästinenser
und Araber herabwürdigenden Kommentare, und biegt die israelische Position zurecht.
#18 Soramonas 16:53:46 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tatsachen… …enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/ Im übrigen sollten sich die 68er und
Post-68er in Spiegel, SZ, taz usw. lieber um die Missbrauchsgeschichte ihrer eigenen Fakultät kümmern.
In der FAZ heißt es dazu: (Zitat FAZ Beginn) 1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler Eberhard
Schorsch unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer intakten
Umgebung verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“ Die linke Szene
hätschelte die Pädophilen. Bevor sich Jan Carl Raspe in die RAF verabschiedete, pries er 1969 im „Kursbuch“
die Kommune 2, in der Erwachsene Kinder gegen deren Widerstand zu Koitierversuchen brachten. Bei den Grünen
gab es 1985 einen Antrag auf Entkriminalisierung von Sex mit Kindern, und noch 1989 erschien im renommierten
Deutschen Ärzteverlag ein Buch, das offen für die Erlaubnis von pädosexuellen Kontakten warb. In diesen
Zeiten wurde insbesondere die katholische Sexualmoral als repressives Hemmnis für die „Emanzipation der
kindlichen Sexualität“ bekämpft. (…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich der gesellschaftliche
Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all die abseitigen und skandalösen
Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker
und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit, ihre üblichen Platten aufzul…
warum Kooperation mit dem Spiegel-Stürmer? Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum deutsche
Ordinarriate dem Spiegel-Stürmer auch noch Informationen geben. Ganz offensichtlich werden die Zahlen
doch verdrehrt und die Dinge zum Nachteil der Kirche dargestellt. Das hätten Joesph Goebbels und Julius
Streicher auch nicht besser hinbekommen als die Halunken vom Spiegel-Stürmer.
#14 Das Kind 15:49:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
SPIEGEL-Leser wissen mehr Der SPIEGEL war schon immer ein Lügen-Blatt, das es mit der Wahrheit und dem
journalistischen Ethos nicht genau nahm. Geht es heute überhaupt noch um Wahrheit? Pilatus’ Frage ist
aktueller denn je. Nur einer ist die Wahrheit, der Weg und Leben.
#13 Lycobates 15:26:13 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Zustimmung @Domenico Tuttisanti Ich stimme Ihnen voll zu. Es ist aber ebenso wichtig, daß die betroffenen
Instanzen die Schuldigen rücksichtslos nicht nur aus ihrem Wirkungsort entfernen, sondern auch dafür
sorgen, daß dieselben nicht rückfällig werden können, ggf. durch Rückversetzung in den Laienstand
und Übergabe an den weltlichen Arm. Dafür gibt es u.U. eine kanonische Handhabe (CIC 2358-9). Ob das
immer geschehen ist, ist fraglich. Daß hier im Prinzip Diskretion angesagt ist, versteht sich von selbst,
aber Thomasius ist in seiner Wortmeldung vom Freitag 12:28 zuzustimmen, daß die Kirchenmänner (ob legitim
oder nicht spielt jetzt keine Rolle) als moralische Instanz versagen, wenn sie diese Maßnahmen unterlassen.
Obzwar Pädophilie immer existiert hat, kann der fürchterliche Dammbruch seit gut 40 Jahren, soweit es
kirchliche Kreise betrifft, m.E. nur im Zusammenhang mit der konziliaren Krise, und dem daraus hervorgegangenen
allgemeinen Gnadenverlust (auch Standesgnadenverlust) erklärt werden. Wer keine (richtige) Messe mehr
liest, nicht mehr gehörig betet, auch keine Sakramente mehr empfängt, ist allen Versuchungen fast hoffnungslos
ausgesetzt. Und es bleibt wahr, daß es Dämonen gibt, die, wie der Herr sagte, nur „durch Fasten und
Beten“ vertrieben werden können. Davon habe ich in dieser Diskussion vonseiten „kirchlicher“ Instanzen
aber noch nicht viel gehört. Wünsche eine gesegnete Fastenzeit.
Hallo, lieber rums, meine Lieferung steht noch aus! Ich wünsche Ihnen, dass Sie genügend Musse und Freiräume
für die Bernhardsche Kommentierung des Hohenliedes finden. Die Fastenzeit kann ja auch dazu dienen, dass
man sich von liebgewonnenen, aber abträglichen Gewohnheiten im Bereich des Medienkonsums freimacht: St.
Bernhard statt TV und Internet – das wäre wie der Verzicht auf Süssigkeiten zugunsten von nahrhafter
Speise. Liebe Grüsse: Ihr D.T.
Danke Domenico! Denn wer wagt es, Zweifel zu äußern, Verhältnismäßigkeiten zu erörtern, auf Unterschiede
in den inkriminierten Handlungen bestehen zu wollen usw. usf. Keiner möchte sich auf diese Weise hervortun.
Fast jeder auf die andere: wer am vehementesten beschuldigt und am lautesten anklagt, der hat nicht nur
immer recht, sondern gehört ipse facto auf die Seite der „Guten“, Was ich noch hinzufügen möchte: In
dem von Ihnen richtig beschriebenen Diskursumfeld hat die Wahrheit keine Chance.
@Domenico Tuttisanti Hallo D.T. Eine gesegnete Fastenzeit, die der Geist am Fundament der Wirklichkeit
ist, darf ich ihnen wünschen. Gestern kam das Buch: Bernhard von Clairvaux Band VI Sämtliche Werke (Immerhin
73,--€) Dafür 711 Seiten, aber gut, die linken Seiten sind in Latein somit bleiben noch ~350 S. für
die Auslegung des Hohen Lied übrig. Danke nochmals für den Link. :(3 Der Blick auf die Fülle der Offenbarung
in Christus erlaubt es also, das Hohelied auch als Liebe Christi zur Kirche zu verstehen. Grüße, rums
#8 No Comment 14:47:16 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Toussaint II Man bemerke aber, dass noch nie mit so SCHLECHTEN Argumenten gegen Papst + Kirche agitiert
wurde. Vor rd. 50 Jahren gab’s noch Tabus zu brechen. Jetzt zitieren sich die Tabubrecher nur noch selbst,
anstatt die NEUEN ZEICHEN DER ZEIT zu sehen. Man beobachte nur die jugendlichen Sexualneurosen außerhalb
der noch halbwegs intakten gut-bürgerlichen Inseln. Das ist das Szenario. Ein entfernter Verwandter von
mir, der als Student noch „Kommunist“ zu sein vorspielte, sagt heute als Psychotherapeut (und Wiederkirchgänger):
Der Jugend fehlt die Religion und die Erziehung. DIXIT:
„skrupellose Mißbrauchs- Journalisten“… …unterstützt von Politikern wie die rothaarige Krawallschachtel
(Überbleibsel der 68-er Riege). Wenn die s.g. Staatsratsvorsitzende A.M. sich um diese Leute bemüht,
ist die CDU auf Dauer nicht mehr wählbar, deshalb www.linkstrend-stoppen.de
No Comm. Tatsächlich weiss der SPIEGEL genau, was er seiner kirchenfeindlichen und libertären Leserschaft
schuldet. Da ist ihm keine Unwahrheit und Unverhältnismäßigkeit zu billig, keine Meldung zu weit hergeholt,
zu veraltet, zu tendenziös, als dass sie nicht zum Propagandamittel gegen die erz-böse Kirche und als
Fortschreibung der periodisch aktualisierten leyenda negra taugen könnte. Noch vor einigen Jahren hat
es der SPIEGEL gewagt, von „neun Millionen Hexen“ zu phantasieren, die vor Jahrhunderten Opfer angeblich
kirchlicher verfolgung geworden seien. Inzwischen hat die Mediävistik all diese Angaben inhaltlich und
quantitativ ins Reich der modernen Geschichtsmythen verwiesen www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
und selbst die grossen Enzykklopädien bieten nur noch Zahlenangaben, die unter 1% dieser [bis heute gerne]
kolportierten Zahl liegen! Kindesmissbrauch ist verständlicherweise einer der heikelsten Themenkomplexe.
Das trübe Gewässer dieses Tabus eignet sich wie nichts anderes zur propagandistischen Schlammschlacht.
Denn wer wagt es, Zweifel zu äußern, Verhältnismäßigkeiten zu erörtern, auf Unterschiede in den
inkriminierten Handlungen bestehen zu wollen usw. usf. Keiner möchte sich auf diese Weise hervortun.
Fast jeder auf die andere: wer am vehementesten beschuldigt und am lautesten anklagt, der hat nicht nur
immer recht, sondern gehört ipse facto auf die Seite der „Guten“, d.h. der angeblich um das Kindeswohl
besorgten Gutmenschen. „Haltet den Dieb!“ lautet das Motto der Diebe.
warum nicht auf Distanz seit bald einem halben Jahrhundert beklagt man sich über das Vorgehen des Spiegel.
Nichtsdestoweniger gewährt man ihm ständig Interviews anstatt ihm einmal die kalte Schulter zu zeigen
#2 Botschafter 14:03:44 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Rechtfertigung Wir können doch nicht, auch nicht mittels Spiegeltexten, die Schweinereien in der kath.
Kirche herunterspielen, schönreden oder unter den Teppich kehren. Gilt denn das Schuldbekenntnis nur
für die gewöhnlichen Gläubigen???? Die fehlbaren Kleriker sollen sich in Klosterzellen zurückziehen,
den HERRN um Vergebung bitten und Unrecht wieder gut machen, so gut es noch geht. Die Eiterbeule ist sicher
grösser, als es momentan den Anschein macht. Der Hl.Vater räumt jetzt auf.
#1 No Comment 13:49:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
SPIEGEL-Gründer Augstein hat’s vorgelebt! Wie gewöhnlich gut unterrichtete Kreise wissen, hat der sexbesessene
Alkoholiker Augstein wieder und wieder seinen Journalisten die Freundinnen und Frauen ausgespannt, systematisch
Beziehungen und Ehen gestört und sich so allerhand Eskapaden „gegönnt“. Das ist das „Evangelium“ des
SPIEGEL!