Paedophilie
Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche, die sich in der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten.
Die verleumderische Grafik im Straßenmagazin 'Spiegel' von letzter Woche.
Die verleumderische Grafik im Straßenmagazin ‘Spiegel’ von letzter Woche.
(kreuz.net, Stuttgart) Der Titelbeitrag des deutschen Straßenmagazins ‘Spiegel’ von letzter Woche hat die Kirche pauschal dem Vorwurf der Unglaubwürdigkeit ausgesetzt und ihre Vertrauenswürdigkeit in völlig unberechtigter Weise beschädigt.

Diesen Vorwurf muß sich das Magazin von Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart in einer Pressemitteilung vom 11. Februar gefallen lassen.

Der ‘Spiegel’ verleumdet die Diözese Rottenburg-Stuttgart

Mons. Fürst korrigiert in der Aussendung eine verleumderische ‘Spiegel’- Graphik, die seine Diözese in ein besonders schlimmes Licht rückt.

Die verleumderische Graphik im Kontext
Die verleumderische Graphik im Kontext
Seit dem Jahr 2001 gab es in der Diözese Rottenburg-Stuttgart 23 Verdachtsfälle auf homo-mißbrauchte Jugendliche.

Das ist – von außen gesehen – der höchste Wert unter den deutschen Diözesen.

Aber Mons. Fürst weist nach, daß die Zahl aufgrund eines besonders sorgfältigen Umgangs seiner Diözese mit Mißbrauchs-Vorwürfen zustande kam.

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird nämlich jeder Hinweis – ob offensichtlich verleumderisch oder echt – verfolgt.

Eine eigens eingerichtete unabhängige „Kommission sexueller Mißbrauch“ bearbeitet jeden Fall akribisch.

Leiter der Kommission ist Robert Antretter (71), ein ehemaliger sozialdemokratischer Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des ‘Bundesverbands Lebenshilfe’.

Der ‘Spiegel’ arbeitet mit haltlosen Verdächtigungen

Bischof Fürst gibt eine genaue Interpretation der vom ‘Spiegel’ verdrehten Zahlen:

„Von den 23 seit 2001 angezeigten Verdachtsfällen, die nicht nur Kleriker, sondern auch haupt- und ehrenamtliche Laien betreffen, reichen einige bis in die 1960er Jahre zurück.

Sechs davon wurden im Zuge der Ermittlungen und mit Zustimmung der Kommission als offensichtlich unbegründet nicht weiter verfolgt.

Sechs Verdächtigte waren bereits verstorben. Die Diözese widmete sich so weit möglich und nötig der Hilfe für die Opfer.

In weiteren sechs Fällen hatten die Verdächtigten keine strafbaren Taten im Sinne des Strafgesetzbuches begangen – was sie zum Teil nicht vor drastischen disziplinarischen Folgen kirchlicher Vorschriften bewahrte.

Bleiben schließlich fünf Urteile vor staatlichen Gerichten: ein Freispruch, eine Geldstrafe, drei Strafbefehle.

Die Strafbefehle wurden von den Betroffenen ohne Schuldeingeständnis bezahlt. Sie wollten vermeiden, daß weitere Verfahren ihren Ruf schädigen, auch wenn sie nach eigenem Bekunden unschuldig sind.“


Im Promille-Bereich

Bischof Fürst setzt die Zahlen in ein Verhältnis zu den rund 2.000 hauptamtlichen Priestern und Laien, die in der Seelsorge des Bistums arbeiten, und kommt damit in den Promillebereich.

Allerdings untersucht die „Kommission sexueller Mißbrauch“ auch Verdächtigungen gegen ehrenamtliche Mitarbeiter, erklärt Mons. Fürst:

„Dies macht es schwierig, die 23 Verdachtsfälle überhaupt in ein nachvollziehbares prozentuales Verhältnis einzuordnen. Graphisch lässt sich dies gar nicht mehr darstellen.“

Bischof Fürst weist daraufhin, daß die Regionalblätter ‘Stuttgarter Zeitung’ und ‘Südwest-Presse’ die komplexe Situation differenziert dargestellt haben:

„Der ‘Spiegel’ zog es vor, durch die graphische Darstellung Vermutungen zu Lasten unserer Diözese zu insinuieren und im Ungefähren stehen zu lassen.“
      
45 Lesermeinungen
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#51   Dr. Guillotin   22:14:59 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Kastration
ist die Lösung für Kinderschänder
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#50   Domenico Tuttisanti   12:56:14 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Matthäus dreist
Ihr Interesse die Taten zu minimieren und die Täter zu exculpieren in allen Ehren Domenica, aber es würde aller Gerechtigkeit wert sein, wenn Sie diesen wunderbaren katholischen Relativismus (war ja alles nicht soooo schlimm) auch an andere „Verbrechen“ anwenden würden und nicht nur immer dort, wo Kirchenmänner die Täter waren.
Relativist ist nicht derjenige, der sich für Qualität und Quantität von Missbräuchen und Missbrauchsverdachtsfällen (beides oft nicht unterschieden!) interessiert, sondern derjenige, der die brutale Ermordung von ungeborenen Kindern mit Verdachtsfällen von Missbrauch auf eine Stufe stellt!
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#49   Matthäus drei+ †   12:05:33 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@Rechercheur @Domenica T.
Rechercheur: In den Ofen
Das man sich bei solchen Themen nicht gerade um Aufarbeitung mit wissenschaftlicher Präzision bemüht, ist vom SPIEGEL ebenso bekannt, wie von kreuz.net.
Der SPIEGEL ist, auch wegen seines äusserst umfangreichen Archivs, berühmt und gefürchtet bei Freund und Feind für seine wissenschaftliche Präzision.; bei kreuz.net haben Sie allerdings Recht.
Jeder stellt die Sache halt so dar, wie sie im bestmöglich in den Kram passt und der geneigte Leser muss sich die Wahrheit eben medienkritisch herausklauben und kann sich dann (s)ein Urteil bilden. Soweit, so gut.
Das ist immer von Vorteil. Auch der Spiegel ist kein Solo-Stück sondern es empfiehlt sich möglichst das „audiatur et altera pars“ zu beachten.
Domenico Tuttisanti: Sog. „Rechercheur“
Dass im kirchlichen Milieu durchschnittlich weit weniger Missbrauchsfälle vorkommen als im ausserkirchlichen (laut dem …
Ihr Interesse die Taten zu minimieren und die Täter zu exculpieren in allen Ehren Domenica, aber es würde aller Gerechtigkeit wert sein, wenn Sie diesen wunderbaren katholischen Relativismus (war ja alles nicht soooo schlimm) auch an andere „Verbrechen“ anwenden würden und nicht nur immer dort, wo Kirchenmänner die Täter waren.
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#48   Domenico Tuttisanti   11:52:44 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Dr. Schlämmer
Ja, es ist dasselbe wie im „Fall Irland“. Dort gab es für den Zeitraum eines halben Jahrhunderts mehrere Verdachtsfälle für Missbrauch im quantitativ unteren Bereich und Tausende angebliche Misshandlungesfälle, wie es sie freilich in fast allen vergleichbaren Einrichtungen auch in nicht-kirchlicher Trägerschaft in anderen Ländern gab, z.T. entsprechend den zeitgenössischen Erziehungsvorstellungen. Daraus machen die Medien flugs: „Tausende Missbräuche“ oder sie verrühren das Ganze zu: „Tausende Misshandlungen und Missbräuche“ … Das ganze muss so horrormässig klingen, damit beides: der Imageschaden für die heutige Kirche und die Entschädigungs-Dividende möglichst hoch ausfällt. In Irland sind „Entschädigungen“ von über einer Milliarde Euro im Gespräch. Wen wundert es da, dass die Horror-Stories sich wild vermehren.
Dass der SPIEGEL schon seit Jahren auch im trüben Gewässer falscher Beschuldigungen gegen kirchliche Einrichtungen der fünfziger Jahre fischt, hat die FAZ verdienstvollerweise aufgedeckt www.kreuz.net/article.9325.html. Hier sass der SPIEGEL bereits bei konspirativen Treffen des Atheistenverbandes mit angeblichen Opfern an einem Tisch und es wurde über die optimale und für alle möglichst lukrative Vermarktungsstrategie verhandelt. Pech nur für die Atheisten im Verein mit dem Hamburger Magazin, dass sich die Opfer nun ein weiteres Mal missbraucht fühlten :-S und sich jede weitere Einmischung durch die Agenten des Atheismus verbaten!
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#47   Dr. Schlämmer   11:05:29 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Grafik
… in der Spiegelausgabe ist wirklich ein Musterbeispiel für mediale Manipulation.
Sie insinuiert für die Diözese Rottenburg-Stuttgart 23 „Missbrauchsfälle“ (vgl. Grafik, S. 65), dabei waren es 23 Verdachtsfälle, denen von der Diözese selbst genau nachgegangen wurde, auch im Falle bloß verleumderischer Behauptungen.
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#46   Domenico Tuttisanti   09:23:41 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Sog. „Rechercheur“
Aber es nagt schon, dass wir bei aller streitbaren Presse (SPIEGEL) … doch in einer Gesellschaft leben, die es schafft, Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich 40, 50 Jahre unter der Decke zu halten…
Dass im kirchlichen Milieu durchschnittlich weit weniger Missbrauchsfälle vorkommen als im ausserkirchlichen (laut dem Forensiker Prof. Kröber und dem Psychiater Dr. Lütz) und dass es sich oft auch um weniger gravierende Fälle im Grenzbereich zur körperlichen und sexuellen Selbstbestimmung des Kindes handelt, ist dem Leser, der sich immerhin „Rechercheur“ nennt, offenbar entgangen. Oder dürfen wir vermuten, dass Rechercheur nicht recherchiert, sondern lediglich kolportiert, was antikirchliche Dividende verspricht?.
Und wieso ist einem „Rechercheur“ entgangen, dass wir in einem ganz anderen Sinne tatsächlich „in einer Gesellschaft leben, die es schafft, Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich … unter der Decke zu halten“. Die millionenfachen vorsätzlichen Kindstötungen nämlich, die wir unter der semantischen Decke der Beschönigung („reproduktive Gesundheit“, „Schwangerschaftsunterbrechung“, „Familienplanung“, „Selbstbestimmung“, „Frauenrecht“ etc.) halten.
Könnte es sein, dass das inszenierte Kesseltreiben gegen „[fett]die[fett]“ Kleriker aus dem schlechten Gewissen der Kindsmörder entspringt, denen jedes Mittel recht ist, Kritiker mundtot zu machen? Sind Abtreiber und Abtreibungstoleranzler (z.B. der SPIEGEL) wirklich Anwälte des Kindes?
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#45   Lisibald Poier †   07:54:48 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@Matthäus drei
An alle anderen SPIEGEL-Basher
Pashing wiederum bedeutet soviel, wie leidenschaftliches Küssen unter Kiddis.
… weil der Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte verloren hat.
Der Spinger-Verlag ist da nicht anders, aber wer liest sowas?
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#44   Fragender   07:31:11 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ rums
.
Quelle: kreuz.net- also quasi direkt von Gott
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#43   rums   06:32:27 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge!
(…)Und das ist das allerletzte was Ihr wollt, weil der Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte verloren hat.
Quelle? ? ? –--> :-D + :-D = :-D :-D :-D
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#42   mens sana in corpore sano   05:48:47 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Imprimatur
Der Spiegel hat doch keine Imprimataur. Also darf er von Mitgliedern der Piusbruderschaft und „Tradiitionalisten“ aller Art doch gar nicht gelesen werden. Über was regen die sich eigentlich auf ? Sie lesen ihn demnach als doch.
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#41   Rechercheur   03:11:37 | Donnerstag, 18. Februar 2010
In den Ofen
Das man sich bei solchen Themen nicht gerade um Aufarbeitung mit wissenschaftlicher Präzision bemüht, ist vom SPIEGEL ebenso bekannt, wie von kreuz.net. Jeder stellt die Sache halt so dar, wie sie im bestmöglich in den Kram passt und der geneigte Leser muss sich die Wahrheit eben medienkritisch herausklauben und kann sich dann (s)ein Urteil bilden. Soweit, so gut.
Aber es nagt schon, dass wir bei aller streitbaren Presse (SPIEGEL) und streitbaren „Presse“ (kreuz.net) doch in einer Gesellschaft leben, die es schafft, Verbrechen gegen ihre wehrlosesten Mitglieder erfolgreich 40, 50 Jahre unter der Decke zu halten. Und dabei ist es zwar ganz besonders nieder, wenn sich ausgerechnet Kirchliche derart vergangen haben. Aber es macht das ganze auch nicht besser. Warum um Himmels Willen hat die Gesellschaft nicht das Gegengewicht geboten und die Betroffenen ermutigt, sofort herauszukommen mit der Wahrheit und die unwürdigen Amtsträger fortgejagt? Und das klappt ja wohl heute offenbar immer noch nicht.
Aber stattdessen traut sich keiner in der Jugendarbeit mehr, ein trauriges Kind tröstend in die Arme zu nehmen, und wenn man als Fotograf in der Öffentlichkeit ein Bild von einem Kind machen will, dann denkt gleich jeder an was Böses. Da hat das ewige Unterdenteppichkehren zu einem echten Grundmisstrauen geführt.
Herzlichen Glückwunsch.
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#40   Matthäus drei+ †   00:13:58 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@all:
No Comment: SPIEGEL-Gründer Augstein hat’s vorgelebt!
… und sich so allerhand Eskapaden „gegönnt“.
Das ist das „Evangelium“ des SPIEGEL!
Also nein, DAS war nicht das Evangelium des Spiegel.
Das Evangelium des Spiegel lautete und tut das immer noch: Wir sind das Sturmgeschütz der Demokratie. Und dieses Evangelium hat der Spiegel erfüllt und erfüllt es immer noch. Und dass alle sich hier so fürchterlich über den Spiegel aufregen zeigt sehr deutlich, dass er diesen Auftrag wirklich erfüllt.
Weil alle Berufsempörten von hier bis Mixa, am allerliebsten die Opfer zu Täter stempeln und die Täter und vor allem die, die sie gedeckt haben, zu Opfern umfirmieren wollen. Und das verhindert jeder Beitrag im Spiegel, in der Zeit, in der Süddeutschen und sogar in der altjüngferlichen FAZ.
Domenico Tuttisanti: No Comm.
Da ist ihm keine Unwahrheit und Unverhältnismäßigkeit zu billig, keine Meldung zu weit hergeholt, zu veraltet, zu tendenziös, als dass…
Klingt wie eine Beschreibung von kreuz.net Domenica! ROFL!
An alle anderen SPIEGEL-Basher: es nutzt nichts den Boten zu prügeln, nur weil Sie gerne hätten, dass der Bote zugunsten der Kirche lügt. Das wird er nicht tun und wenn die Kirche sich nicht grundlegend ändert (so wie Lateinheini und Blaukohl das auch fordern) hat sie demnächst neue Berichte des SPIEGEL an der Backe. Und das ist das allerletzte was Ihr wollt, weil der Spiegel noch kaum mal einen Prozess um die Wahrheit seiner Berichte verloren hat.
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#39   Lisibald Poier †   23:07:02 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Bourne Again SHell
Bash as bash can.
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#38   Arkanum/kreuts.net †   23:02:33 | Mittwoch, 17. Februar 2010
pardon, sobieski!
Das mit dem Linkspam bezog sich nicht auf Sie, sondern auf Ihren Vorposter.
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#37   Fragender   23:01:35 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@ sobieski
für kreuz.net „Kein Problem“
…aber diese Journalisten… voll arg!
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#36   Soramonas   22:59:25 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tatsachen…
…nichts als Tatsachen…
Freimaurer im EU-Parlament PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Juli 2007 um 17:32 Uhr
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Freimaurer exkommuniziert
Donnerstag, den 29. März 2007 um 13:47 Uhr
Anläßlich einer Konferenz über die Freimaurerei am 1. März 2007 in Rom wiederholte Bischof Gianfranco Girotti vor Großmeistern und Mitgliedern von Freimaurer-Logen die Position der kath. Kirche:
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
JA zur Juden-Mission
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#35   Arkanum/kreuts.net †   22:55:40 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wiedersehen macht Freude?
Der gute alte Bokrug’sche Linkspam … ;-)
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#34   sobieski †   22:54:50 | Mittwoch, 17. Februar 2010
17 Missbrauchs-Fälle 2009 in Österreich
derstandard.at/…-2009-in-Oesterreich#
o^/
…ichaeltfirst.blogspot.com/
o^/
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#33   Soramonas   22:54:23 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wie die Medien…
…kontrolliert werden:
www.bilderberg.org
Siehe auch: „Gottverdammte Päderasten“
www.luebeck-kunterbunt.de/
www.luebeck-kunterbunt.de/Top100.htm
Und:
www.infowars.tv/
infokrieg.tv/
Bilderberg 2009
infokrieg.tv/…rberg_09_archiv.html
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#32   Dr. Guillotin   22:51:40 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Alle Kinderschänder
sind zu kastrieren.
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#31   Fragender   22:33:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Mal genau gelesen
Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche, die sich in der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten.
Den sexuellen Mißbrauch von Kindern findet der „Autor“ (oder soll ich Journalist sagen?) also „nicht das Problem“.
„Das Problem“ sind für den Journalisten eher die Journalisten, die darüber schreiben.
hoffentlich hat der anonyme „Jornalist“ keine Kinder…
:-@
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#30   Leo Miles   21:11:08 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@mens sana
Ihr Vergleich paßt nicht. Der Stürmer war ein Systemblatt wie der Spiegel es ist. Der Stürmer hetzte gegen Minderheiten, wie es der Spiegel tut. Der Unterschied zwischen beiden Systemblättern liegt darin, daß der Spiegel vorgibt, besonders intellektuell zu sein.
Pater Schmidberger paßt da nirgendwo hinein.
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#28   Leo Miles   20:54:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Die perversen Gutmenschen
wollen einfach ihr schlechtes Gewissen auf die Kirche abwälzen. Die Kirche muß weg, damit sie endlich ungehindert und ungeniert ihren Perversionen frönen können. Nur wer gereicht dann als Sündenbock? Naja, spätestens mit der voranschreitenden Islamisierung und Verfärbung Europas ist mit den linken Gutmenschen Feierabend…
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#27   Wadenbeißer   20:35:07 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Es ist allgemein bekannt,
… dass die üblen Verbrecher, welche für das Deppenmagazin „Spiegel“ schreiben, mehr oder weniger direkt von ganz bestimmten Interessengruppen ferngelenkt werden. Es sind jene Gruppen, welche nicht nur die Menschheitskatastrophen der beiden Weltkriege inszeniert haben, sondern alles Gute, Wahre und Lebendige mit teuflischer Inbrunst hassen. Sie hassen das deutsche Volk, das sie ausrotten möchten, genauso wie das wahre Christentum, das sich zu ihnen selbst so verhält wie Materie zu Antimaterie, wie das Licht zur Dunkelheit, oder wie die göttliche Liebe zur satanischen Fratze des Ur-Hasses, der in Wirklichkeit nichts anderes ist als der Hass des symbolhaft Bösen gegen sich selbst.
Der gleiche Hass, der ihre Jünger auf Christen spucken lässt, treibt die Schreiber des unflätigen Drecks an, der dann von nichtwissenden Menschen aus diesem Druckerschwärze-Urinal, das von vielen zu Recht als Deppenmagazin bezeichnet wird, Woche für Woche wie Lesestoff verzehrt wird.
Es wäre wahrlich ein großer Dienst an der Menschheit, wenn eines Tages ein gerechter Blitz diese Eiterbeule zum Platzen bringen würde …
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#26   Krak des Chevaliers   20:32:19 | Mittwoch, 17. Februar 2010
nicht Aufklärung sondern Diffamierung
Dem Spiegel-Stürmer geht es doch nicht um sachliche Aufklärung; dem Spiegel-Stürmer geht es darum, die katholische Kirche und den Priesterstand durch den Dreck zu ziehen und die Dinge so erscheinen zu lassen, als seien alle katholischen Priester Kinderschänder und als ob diese Problematik nur in der katholischen Kirche anzutreffen. Die sog. Berichterstattung dieses Schmierenblattes ist darum nichts anderes als Propaganda, die sich auch noch an die Goebbelsche Propaganda gegen die katholische Kirche anlehnt. Noch einmal: die OrdiNARRiate sollten diesem Hetzblatt keine Informationen weitergeben. Sie spielen diesem kirchenfeindlichen Freimaurerblatt Material in die Hände, das dieses dann verwendet, um die katholische Kirche an die Pranger zu stellen und mit Sch… zu bewerfen. o.O
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#25   Blaukohl   20:19:11 | Mittwoch, 17. Februar 2010
die Berichterstattung ist im Interesse aller !
Die RKK sollt die freie Berichterstattung demütig annehmen. Diese hilft ihr, sich von ihrem faulen Kern zu reinigen. Aber nur dann, wenn sie nicht versucht jede berechtigte Kritik an ihr als Hetze gegen sie abzutun.
Auch wenn ein kirchlicher Würdenträger gesetzesbrüchig geworden ist, ist dieser wie jeder andere Verbrecher anzuklagen und durch staatliche Gerichte zu richten. Der RKK sei es sicherlich unbenommen ergänzend zu der staatlichen Verfolgung auch intern weitere Schritte zu unternehmen.
Die Priesterschaft lebt NICHT in einem rechtsfreien Raum in dem sie tun und lassen kann wie es ihr beliebt. Dass ihre angeblich internen Regelungen völlig wirkungslos waren zeigen die jetzigen Vorkommnisse wieder überdeutlich.
Wenn die RKK zu ihrer Entlastung nur Strafverjährung oder Diskreditierung der Presse vorbringen kann, zeigt dies nur umso deutlicher ihre Schuld!
Wichtig ist es auch die geistigen Täter anzuklagen. Die, die durch Vertuschung, Abwiegeln der Schuld und völlig falsch verstandene Vergebung (die nur zu einem weiter so wie bisher führt), erst eine moralische Umgebung geschaffen haben, in der ein derart umfangreicher Missbrauch, Demütigung und körperliche Gewalt gegen Kinder entstehen konnte. Hierzu sind auch Öffentlichkeit und die frei Presse notwendig!
Ich hoffe, dass die freie Presse weiterhin direkt und schonungslos die kirchlichen Missstände aufzeigt. Dies liegt im Interesse aller. Dies ist sogar für die Kirchen segensreich!
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#24   Prälat Hinter †   20:18:18 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Korrekt und pointiert formuliert:
[fett]Das Problem in Deutschland sind nicht die wenigen sexuellen Mißbräuche, die sich in der Kirche ereignen, sondern skrupellose Mißbrauchs- Journalisten.[fett]
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#23   lateiniheini   19:16:02 | Mittwoch, 17. Februar 2010
In der Tat
ist es ja wirklich nicht so, als dass jeder römisch-katholische Geistliche ein vermeintlicher Kinderschänder wäre! Da muss man diese Leute in der Masse sicherlich in Schutz nehmen! Aber – wo Aufklärung verweigert wird, wo alles geleugnet wird, wo versucht wird, unter den Teppich zu kehren – da muss sich jeder Katholik wehren! Ein Priester, der sich an Kindern vergreift (auch – oder vor allem- wenn es nur wenige sind)- gehören vor den Staatsanwalt und nicht in eine andere Pfarrei versetzt!
Wenn ein Bankkassierer 500 Euro aus der Kasse rausnimmt, der wird gefeuert, gegen den wird ermittelt…oder glaubt jemand, das seine Bank den dann in eine andere Filiale versetzt… :-D :-D
Wie schwerwiegender ist es dann aber, wenn sich jemand (egal ob Priester oder nicht) an den schwächsten der Gesellschaft vergreift…?
Hier steht nicht nur die römisch-katholische Kirche in der Pflicht! Diese Kinderschänder müssen aus dem Verkehr gezogen werden, bevor sie bei den Pius-Brüdern noch zu Bischöfen geweiht werden!
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#21   ErnstSchneider   18:20:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Aber zumindest
Versucht der Papst alles um diese Vorkommnisse aufzuarbeiten.
Ob er dabei von seinen Leuten unterstützt wird wage ich zu bezweifeln.
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#19   wickerl   17:02:38 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Fahne im Wind,
Der Spiegel schreibt für die Mächtigen seiner Zeit, dreht sich wie eine Fahne im Wind, in den achtziger Jahren für die Sowjet Union, und heute für USRAEL. Dort schreibt Broder seine die Palästinenser und Araber herabwürdigenden Kommentare, und biegt die israelische Position zurecht.
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#18   Soramonas   16:53:46 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tatsachen…
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
Im übrigen sollten sich die 68er und Post-68er in Spiegel, SZ, taz usw. lieber um die Missbrauchsgeschichte ihrer eigenen Fakultät kümmern. In der FAZ heißt es dazu:
(Zitat FAZ Beginn)
1970 erklärte der angesehene Sexualwissenschaftler Eberhard Schorsch unwidersprochen bei einer Anhörung im Deutschen Bundestag: „Ein gesundes Kind in einer intakten Umgebung verarbeitet nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne negative Dauerfolgen.“ Die linke Szene hätschelte die Pädophilen. Bevor sich Jan Carl Raspe in die RAF verabschiedete, pries er 1969 im „Kursbuch“ die Kommune 2, in der Erwachsene Kinder gegen deren Widerstand zu Koitierversuchen brachten. Bei den Grünen gab es 1985 einen Antrag auf Entkriminalisierung von Sex mit Kindern, und noch 1989 erschien im renommierten Deutschen Ärzteverlag ein Buch, das offen für die Erlaubnis von pädosexuellen Kontakten warb. In diesen Zeiten wurde insbesondere die katholische Sexualmoral als repressives Hemmnis für die „Emanzipation der kindlichen Sexualität“ bekämpft.
(…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich der gesellschaftliche Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all die abseitigen und skandalösen Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit, ihre üblichen Platten aufzul…
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#16   engelhardt †   16:02:25 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Autor
Sag mal, Presslmayer, warum unterzeichnest Du Deine Beitraege eigentlich so selten?
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#15   Krak des Chevaliers   15:52:55 | Mittwoch, 17. Februar 2010
warum Kooperation mit dem Spiegel-Stürmer?
Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum deutsche Ordinarriate dem Spiegel-Stürmer auch noch Informationen geben. Ganz offensichtlich werden die Zahlen doch verdrehrt und die Dinge zum Nachteil der Kirche dargestellt. Das hätten Joesph Goebbels und Julius Streicher auch nicht besser hinbekommen als die Halunken vom Spiegel-Stürmer. o.O
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#14   Das Kind   15:49:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
SPIEGEL-Leser wissen mehr
Der SPIEGEL war schon immer ein Lügen-Blatt, das es mit der Wahrheit und dem journalistischen Ethos nicht genau nahm. Geht es heute überhaupt noch um Wahrheit? Pilatus’ Frage ist aktueller denn je. Nur einer ist die Wahrheit, der Weg und Leben.
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#13   Lycobates   15:26:13 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Zustimmung @Domenico Tuttisanti
Ich stimme Ihnen voll zu.
Es ist aber ebenso wichtig, daß die betroffenen Instanzen die Schuldigen rücksichtslos nicht nur aus ihrem Wirkungsort entfernen, sondern auch dafür sorgen, daß dieselben nicht rückfällig werden können, ggf. durch Rückversetzung in den Laienstand und Übergabe an den weltlichen Arm. Dafür gibt es u.U. eine kanonische Handhabe (CIC 2358-9).
Ob das immer geschehen ist, ist fraglich.
Daß hier im Prinzip Diskretion angesagt ist, versteht sich von selbst, aber Thomasius ist in seiner Wortmeldung vom Freitag 12:28 zuzustimmen, daß die Kirchenmänner (ob legitim oder nicht spielt jetzt keine Rolle) als moralische Instanz versagen, wenn sie diese Maßnahmen unterlassen.
Obzwar Pädophilie immer existiert hat, kann der fürchterliche Dammbruch seit gut 40 Jahren, soweit es kirchliche Kreise betrifft, m.E. nur im Zusammenhang mit der konziliaren Krise, und dem daraus hervorgegangenen allgemeinen Gnadenverlust (auch Standesgnadenverlust) erklärt werden. Wer keine (richtige) Messe mehr liest, nicht mehr gehörig betet, auch keine Sakramente mehr empfängt, ist allen Versuchungen fast hoffnungslos ausgesetzt.
Und es bleibt wahr, daß es Dämonen gibt, die, wie der Herr sagte, nur „durch Fasten und Beten“ vertrieben werden können.
Davon habe ich in dieser Diskussion vonseiten „kirchlicher“ Instanzen aber noch nicht viel gehört.
Wünsche eine gesegnete Fastenzeit.
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#12   Domenico Tuttisanti   15:05:37 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Hallo, lieber rums,
meine Lieferung steht noch aus!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie genügend Musse und Freiräume für die Bernhardsche Kommentierung des Hohenliedes finden. Die Fastenzeit kann ja auch dazu dienen, dass man sich von liebgewonnenen, aber abträglichen Gewohnheiten im Bereich des Medienkonsums freimacht: St. Bernhard statt TV und Internet – das wäre wie der Verzicht auf Süssigkeiten zugunsten von nahrhafter Speise.
Liebe Grüsse:
Ihr D.T.
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#11   Lorenz   14:55:34 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Danke Domenico!
Denn wer wagt es, Zweifel zu äußern, Verhältnismäßigkeiten zu erörtern, auf Unterschiede in den inkriminierten Handlungen bestehen zu wollen usw. usf. Keiner möchte sich auf diese Weise hervortun. Fast jeder auf die andere: wer am vehementesten beschuldigt und am lautesten anklagt, der hat nicht nur immer recht, sondern gehört ipse facto auf die Seite der „Guten“,
Was ich noch hinzufügen möchte:
In dem von Ihnen richtig beschriebenen Diskursumfeld hat die Wahrheit keine Chance.
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#10   rums   14:54:48 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Domenico Tuttisanti
Hallo D.T.
Eine gesegnete Fastenzeit, die der Geist am Fundament der Wirklichkeit ist, darf ich ihnen wünschen.
Gestern kam das Buch: Bernhard von Clairvaux Band VI Sämtliche Werke (Immerhin 73,--€)
Dafür 711 Seiten, aber gut, die linken Seiten sind in Latein somit bleiben noch ~350 S. für die Auslegung des Hohen Lied übrig.
Danke nochmals für den Link. :(3
Der Blick auf die Fülle der Offenbarung in Christus erlaubt es also, das Hohelied auch als Liebe Christi zur Kirche zu verstehen.
Grüße, rums
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#9   welli   14:52:44 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Der Jugend fehlt die Religion und die Erziehung
Sehr richtig bemerkt! o^/
Und dann noch die politischen Vorbilder, da kann ja nichts gedeihen.
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#8   No Comment   14:47:16 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Toussaint II
Man bemerke aber, dass noch nie mit so SCHLECHTEN Argumenten gegen Papst + Kirche agitiert wurde. Vor rd. 50 Jahren gab’s noch Tabus zu brechen. Jetzt zitieren sich die Tabubrecher nur noch selbst, anstatt die NEUEN ZEICHEN DER ZEIT zu sehen.
Man beobachte nur die jugendlichen Sexualneurosen außerhalb der noch halbwegs intakten gut-bürgerlichen Inseln. Das ist das Szenario.
Ein entfernter Verwandter von mir, der als Student noch „Kommunist“ zu sein vorspielte, sagt heute als Psychotherapeut (und Wiederkirchgänger):
Der Jugend fehlt die Religion und die Erziehung. DIXIT:
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#7   welli   14:43:35 | Mittwoch, 17. Februar 2010
„skrupellose Mißbrauchs- Journalisten“…
…unterstützt von Politikern wie die rothaarige >:) Krawallschachtel (Überbleibsel der 68-er Riege). Wenn die s.g. Staatsratsvorsitzende A.M. sich um diese Leute bemüht, ist die CDU auf Dauer nicht mehr wählbar, deshalb www.linkstrend-stoppen.de
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#6   Domenico Tuttisanti   14:33:48 | Mittwoch, 17. Februar 2010
No Comm.
Tatsächlich weiss der SPIEGEL genau, was er seiner kirchenfeindlichen und libertären Leserschaft schuldet. Da ist ihm keine Unwahrheit und Unverhältnismäßigkeit zu billig, keine Meldung zu weit hergeholt, zu veraltet, zu tendenziös, als dass sie nicht zum Propagandamittel gegen die erz-böse Kirche und als Fortschreibung der periodisch aktualisierten leyenda negra taugen könnte.
Noch vor einigen Jahren hat es der SPIEGEL gewagt, von „neun Millionen Hexen“ zu phantasieren, die vor Jahrhunderten Opfer angeblich kirchlicher verfolgung geworden seien. Inzwischen hat die Mediävistik all diese Angaben inhaltlich und quantitativ ins Reich der modernen Geschichtsmythen verwiesen www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/ und selbst die grossen Enzykklopädien bieten nur noch Zahlenangaben, die unter 1% dieser [bis heute gerne] kolportierten Zahl liegen!
Kindesmissbrauch ist verständlicherweise einer der heikelsten Themenkomplexe. Das trübe Gewässer dieses Tabus eignet sich wie nichts anderes zur propagandistischen Schlammschlacht. Denn wer wagt es, Zweifel zu äußern, Verhältnismäßigkeiten zu erörtern, auf Unterschiede in den inkriminierten Handlungen bestehen zu wollen usw. usf. Keiner möchte sich auf diese Weise hervortun. Fast jeder auf die andere: wer am vehementesten beschuldigt und am lautesten anklagt, der hat nicht nur immer recht, sondern gehört ipse facto auf die Seite der „Guten“, d.h. der angeblich um das Kindeswohl besorgten Gutmenschen. „Haltet den Dieb!“ lautet das Motto der Diebe.
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#3   Janos-der-Finstere   14:07:27 | Mittwoch, 17. Februar 2010
warum nicht auf Distanz
seit bald einem halben Jahrhundert beklagt man sich über das Vorgehen des Spiegel. Nichtsdestoweniger gewährt man ihm ständig Interviews anstatt ihm einmal die kalte Schulter zu zeigen
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#2   Botschafter   14:03:44 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Rechtfertigung
Wir können doch nicht, auch nicht mittels Spiegeltexten, die Schweinereien in der kath. Kirche herunterspielen, schönreden oder unter den Teppich kehren.
Gilt denn das Schuldbekenntnis nur für die gewöhnlichen Gläubigen????
Die fehlbaren Kleriker sollen sich in Klosterzellen zurückziehen, den HERRN um Vergebung bitten und Unrecht wieder gut machen, so gut es noch geht.
Die Eiterbeule ist sicher grösser, als es momentan den Anschein macht. Der Hl.Vater räumt jetzt auf.
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#1   No Comment   13:49:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
SPIEGEL-Gründer Augstein hat’s vorgelebt!
Wie gewöhnlich gut unterrichtete Kreise wissen, hat der sexbesessene Alkoholiker Augstein wieder und wieder seinen Journalisten die Freundinnen und Frauen ausgespannt, systematisch Beziehungen und Ehen gestört und sich so allerhand Eskapaden „gegönnt“.
Das ist das „Evangelium“ des SPIEGEL!
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