Afrika
Bischöfe protestieren gegen die Hurereien ihres Staatspräsidenten
Insbesondere bedauern die Oberhirten Versuche der Politiker, ihr verwerfliches moralisches Verhalten „im Namen der Kultur“ zu entschuldigen oder zu verteidigen.
Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma
Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma
© World Economic Forum, CC
(kreuz.net, Johannesburg) „Wir sind über die fehlende Moral unserer politischen Anführer empört“.

Das steht in einer Verlautbarung der Südafrikanischen Bischofskonferenz, die vom Erzbischof von Durban, Wilfrid Kardinal Napier, unterzeichnet ist.

Die Bischöfe zeigen sich „über das skandalöse Verhalten der Politiker zutiefst besorgt, die sich auf schändliche Weise über die Normen der Moral und des Anstandes – die von einer großen Mehrheit der Bevölkerung anerkannt und eingefordert werden – lustig machen.“

Insbesondere bedauert das Dokument Versuche der Politiker, ihr verwerfliches moralisches Verhalten „im Namen der Kultur“ zu entschuldigen oder zu verteidigen.

Hintergrund für die Protestnote der Bischöfe ist das Verhalten des Poligamisten und Südafrikanischen Präsidenten, Jacob Zuma (67).

Zuma bestätigte erst kürzlich, einen unehelichen Knaben gezeugt zu haben.

Der Präsident hat im vergangenen Januar das fünfte Mal geheiratet und hält sich gegenwärtig offiziell drei Frauen.

Sein letztes Kind ist aus einem außerehelichen Verhältnis mit der geschiedenen Tochter (39) des Südafrikanischen Präsidenten des Organisationskomitees für die Juni-Fußball-Weltmeisterschaften entstanden.

Neben diesem Kind hat Zuma noch weitere neunzehn legitime Kinder.

Er hat sich inzwischen bei der Familie der geschändeten Frau entschuldigt und dabei die „Bedeutung der Familie als Institution“ bekräftigt.

Die Bischöfe nehmen in ihrem Dokument die Entschuldigungen des Präsidenten zur Kenntnis, „ungeschützten Sex“ praktiziert zu haben – und fügen hinzu:

„Wir sind über die Tatsache entsetzt, daß er schon das zweite Mal in einigen Jahren, keine Reue für sein ehebrecherisches Verhalten gezeigt hat.“

„Wir sind ebenfalls wegen des nicht wieder gutzumachenden Schadens empört, der dadurch den Anstrengungen der Nation angetan wird, um die rasende Ausbreitung von Aids einzudämmen.“

Bei einem Auftritt am Welt-Ökonomie-Forum in der Schweizer Gemeinde Davos verteidigte Zuma erst kürzlich die Polygamie und behauptete, daß sie nur für jene Kulturen ein Problem seien, „die sich für überlegen halten.“
      
29 Lesermeinungen
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#34   SignumSalutis †   09:47:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Beckenbauer
Sein letztes Kind ist … enstanden.
Aha. Nicht: Gott hat ihm das Leben geschenkt. Der fragt nämlich nicht nach den Umständen. Immer wieder erlebt man auf dieser unsäglichen Homepage, dass Kinder, die tatsächlich oder vermeintlich illegitimen Verbindungen entstammen, wie Bälger oder Bastarde behandelt werden.
Sagte doch Franz Beckenbauer zu Recht: „Der liebe Gott freut sich über jedes Kind!“
SignSal
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#33   caritatem   08:05:45 | Donnerstag, 18. Februar 2010
wenn sonst nichts aufregendes war
… :-(
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#32   Lisibald Poier †   07:36:22 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@Biene Maja
Hoch lebe der Dom!
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#31   Biene Maja   23:57:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Antwort
kristall da haben Sie Recht danke für das Mail war in der Domkirche Aschermittwoch ist es geworden bin soeben nach Hause gekommen schaue mir gerade den Club 2 an über Missbrauchsopfer in der Kirche meine Meinung ist die
Treue und Ordnung und Disziplin nicht fordern sondern leben die Biene Maja schönen guten Abend noch
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#30   kristall   23:43:01 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Tschüß
Ich,weis! war das Letzte mal!
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#28   kristall   23:23:25 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Entfernt!
Tschüß, Bademeister!!!
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#27   Lisibald Poier †   22:56:39 | Mittwoch, 17. Februar 2010
@Mary Cruz
Alles kann sein, muß aber nicht sein. Ich hatte mal einen Dackel. :-$
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#26   Soramonas   22:55:37 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Behind the…
…curtain…
www.luebeck-kunterbunt.de
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#25   Mary Cruz   22:52:08 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Man sagt ja immer,
auf jeden Topf passt ein Deckel. Aber dieser Topf hat drei Deckel!
Wie dem auch sei, diese Deckel müssen dann genauso alt und hässlich sein wie der Topf. Wenn sie jünger sind, liegt es nicht am alten Topf, sondern am Geld das im Topf ist! Wirklich verwerflich so etwas!
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#24   HarroMeyer †   21:38:40 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Deren Verhalten kollidiert doch nur mit der widerwärtigen Heuchelei
des Christentums. Ob Gott sich da schon entschieden hat? o.O .
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#23   bellumiustum   20:17:14 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Ist Paraguays Staatspräsident Lugo-Ex Bischof- keuscher???!!
Fernando Lugo hat in seiner Zeit als rk Bischof mit 5 Frauen 5 mindestens Kinder gezeugt, es gibt mannigfache Hinweise darauf, dass es noch mehr waren. Seine öffentliche Entschuldigung „Nur Gott ist perfekt und der Zölibat ist eine nicht perfekte Sache“ zeigt den Machismo und die Gewissenlosigkeit der Kleriker wie sein die Kinder (und ihre Mütter) ignorierendes Verhalten die männliche Egozentrik und Frauenverachtung, die in der Hierarchie der katholischen Kirche endemisch ist, belegt.
Demgegenüber ist Südafrika wirklich eine andere Kultur und erhebt wenigstens nicht den Anspruch an eine abendländische Aufgeklärtheit…! ::-!–!
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#22   kritischerbeobachter   18:46:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Vergessen sollte man es nicht:
Denn schon wikipedia schreibt es:
Zuma ist ehrenamtlicher Prediger in einer evangelikalen Freikirche.
Mehr ist doch nicht zu sagen zu diesem widerlich-perversen Polygamisten.
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#20   Soramonas   18:28:25 | Mittwoch, 17. Februar 2010
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
(…) Auch in der derzeitigen Debatte wird gewöhnlich der gesellschaftliche Kontext ausgeblendet und die katholische Kirche isoliert als Sündenbock für all die abseitigen und skandalösen Träume vom Kindersex gebrandmarkt, die in alternativen Kreisen vor vierzig Jahren geträumt wurden. Kirchenkritiker und auch manche Kirchenvertreter ergreifen die willkommene Gelegenheit, ihre üblichen Platten aufzulegen: Die kirchlichen Strukturen, die Sexualmoral, der Zölibat seien schuld. Doch das ist nichts anderes als unverhohlener Missbrauch mit dem Missbrauch, vor allem aber gefährliche Desinformation, die Täter schützt.
(Zitat FAZ Ende). Vollständig hier: www.faz.net/…common~Scontent.html
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
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#19   Alois Bischof   18:13:30 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Von den Schwarzen heruntergewirtschaftet
Südafrika ist seit der Abschaffung der Apartheid-Struktur zum chaotischen Land der Verbrecher geworden, wo weiße europäischstämmige Bauern von schwarzen ANC-Banden ermordet werden auf ihren Höfen, und wo Weiße ausgegrenzt werden.
Wie Simbabwe (Rhodesien) wird das dereinst sehr reiche Südafrika durch Multikulturalismus, Sozialismus und schwarzen Rassismus vernichtet.
Die Perversion des schwarzen Staatspräsidenten beweist dies nur.
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#17   Vineta   17:48:56 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wenn kritisiert wird, trifft’s nicht immer die Richtigen!
Der marxistisch-populistische Politiker ohne formale Schulbildung mit 19 Kindern von 5 Frauen und nunmehr einem weiteren Kind von wieder einer anderen Frau ( wobei er erklärte, eine Dusche helfe, sich beim Verkehr mit einer HIV-infizierten Person nicht anzustecken) wird getragen vom ANC, der fast zwei Drittel aller Stimmen bei den letzten Wahlen einheimsen konnte.
Wenn nun nach langer Zeit die Bischöfe sich aufgerafft haben, ihm mal ein bißchen die Leviten zu lesen…
so frägt man sich dabei allerdings, was sie davon abhielt, die „demokratiereifen“ Wähler mit der Frage zu konfrontieren, wieso sie eigentlich nicht gleich einen Ziegenbock oder Esel angekreuzt haben.
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#16   Goldengel   17:21:35 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Soramonas
Viele Männer gehen aber heimlich zu Nutten.
Sie sind aber eine Leuchte! Natürlich gehen die HEIMLICH zu Nutten oder glauben Sie, der sagt seiner Frau – he, Schatz heute brauch ich mal ne Nutte.
Nocheinmal: eine Frau, die so einen Mann heiratet, ist selbt eine Hure, denn eine reine Frau nimmt sich so einen Mann gar nicht.
Kondome nehmen die Hurenböcke nicht und die Alltagsschlampe will es auch gar nicht, denn die blöde Tussi glaubt, dass die Pille eh genügt, übersieht dabei, aber dass die vor Geschlechtskrankheiten nicht schützt.
Nochmal: das Hurenvolk hält sich nicht an die Katholische Morallehre und natürlich auch nicht an das Kondomverbot. Wie plemmplemm muss man denn sein, um das nicht in seinen Schädl reinzukriegen oder machen Sie auch „Gehirnfasten“, lieber Soramonas ?
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#15   Soramonas   17:16:59 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Viele Männer…
…gehen aber heimlich zu Nutten.
und zumindest Kondome sollten doch erlaubt sein (aus wirtschaftlichen Grünen in afrikanischen Ländern).
…enelsaesser.wordpress.com/…t-die-katholikenhatz/
(Zitat FAZ Ende). Vollständig hier: www.faz.net/…4094A11EA783A88449F0
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#14   Goldengel   17:14:49 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Soramonas
Und dann wäre da noch der heimliche Gang vieler Männer zu Prostituierten. Wie soll sich die Frau dagegen schützen?
Eine Frau, die sich einen Mann nimmt, der zu Prostituierten geht, ist selbst schon lange eine Hure. Denn keine reine Frau nimmt sich so einen Typ Mann.
Und Empfängsniverhütung in Form von Kondomen und Pillen (nicht Abtreibung) sollte legal und kirchlich erlaubt sein.
Wir leben nicht in einem Gottesstaat.
Keine Sorge – die Schlampengesellschaft verhaut sich das Leben auch ohne Einverständis der RKK durch Pille, wovon die Dummweiber Brustkrebs bekommen.
Und der Papillomavirus verursacht nachweislich Gebärmutterhalskrebs – aber manche Weiber wollen es eben nicht anders.
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#13   Thomasius   17:06:44 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Man sollte doch schon dankbar sein,
wenn es der Kirche gelingen sollte, die Vertreter der Amtskirche von der Hurerei abzuhalten.
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#12   Soramonas   17:03:52 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wirtschaftlich nicht tragbare Kinder…
…können auch in christlichen Ehen in manchen Ländern entstehen.
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#11   wickerl   17:03:49 | Mittwoch, 17. Februar 2010
in Europa ist es anders
Eine solche Aussage würde Kardinal Schönborn niemals einfallen, man denke ein sein Requiem für Bundespräsident Klestil ,zu dem er beide Gattinnen einlud
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#9   Goldengel   17:02:33 | Mittwoch, 17. Februar 2010
recherchiert2
Beleidigen tun jene Menschen Gott, die sich selbst durch die Hurerei die Würde nehmen. Und bei diesem unmoralischem Verhalten noch einen Abtreibungsmord begehen. Wenn Sie nicht wissen, was Sünde ist, sind Sie kein Christ.
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#8   Soramonas   17:00:50 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Aids…
…kann aber auch durch Bluttransfusionen übertragen werden.
Und dann wäre da noch der heimliche Gang vieler Männer zu Prostituierten.
Wie soll sich die Frau dagegen schützen?
Und Empfängsniverhütung in Form von Kondomen und Pillen (nicht Abtreibung) sollte legal und kirchlich erlaubt sein.
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#7   recherchiert2   16:59:15 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Goldengel
immer noch nicht am fasten sondern immer noch am beleidigen. Sie sind kein Christ.
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#6   Goldengel   16:56:24 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Soramonas
ist das katholische Verbot von Verhütung (nicht Abtreibung) in Form von Kondomen und Pillen irrational, unvernünftig und unmoralisch!
Na, ja, es ist vielleicht nicht gerade vernünftig, da mögen Sie recht haben. Denn Hurenmenschen sollen sich lieber schützen, bevor sie Kinder abtreiben.
Aber was die unmoralische Handlung betrifft ist doch eher Sex vor der Ehe, also Hurerei unmoralisch – wenn Sie hier schon das Thema Unmoral auch anführen.
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#5   Sefirot   16:54:21 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Wenn Bischöfe mit dem Zeigefinger
auf den Staatspräsidenten zeigen, sollten sie sich daran
erinnern, dass dazu nur ein Finger zur Verfügung, nämlich der sogenannte unhöfliche Zeigefinger, steht.
Mit drei Fingern zeigen sie gleichzeitig auf sich.
Jesus würde in dem Fall sagenl: Nur wer ohne Sündeist, werfe den ersten Stein oder breche den ersten Stab…! o^/
Sollten das die Herren Prälaten im täglichen Alltagsrummel ganz vergessen haben…?
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#4   Soramonas   16:52:42 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Auch meiner Ansicht nach…
…ist das katholische Verbot von Verhütung (nicht Abtreibung) in Form von Kondomen und Pillen irrational, unvernünftig und unmoralisch!
www.bilderberg.org
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#2   Izmet Necist   16:39:18 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Aids, Aids
„Wir sind ebenfalls wegen des nicht wieder gutzumachenden Schadens empört, der dadurch den Anstrengungen der Nation angetan wird, um die rasende Ausbreitung von Aids einzudämmen.“
Aber Verhütungsmittel will die katholische Kirche verbieten, damit sich das HIV schön ausbreitet.
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#1   Pascal123   16:37:06 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Geschändet??
Er hat sich inzwischen bei der Familie der geschändeten Frau entschuldigt
Geschändete Frau?? Wo ist eine Frau geschändet worden??
Wenn er Sex mit Ihr hatte wird dieser wohl einvernehmlich gewesen sein ansonsten war es Vergewaltigung und Schändung.
Da davon nicht aus zugehen ist, ist auch niemand geschändet worden.
Außerdem warum hat er sich nicht bei der Frau entschuldigt sondern bei deren Familie??
Steht die Here der Familie da höher als die der Frau??
„Wir sind ebenfalls wegen des nicht wieder gutzumachenden Schadens empört, der dadurch den Anstrengungen der Nation angetan wird, um die rasende Ausbreitung von Aids einzudämmen
Liebe Bischöfe wenn man schon so etwas schreibt sollte es auch sachlich fundiert und wissenschaftlich und fachlich richtig sein wenn man sich zu AIDS äußert.
Also erstmal noch ne Runde Nachhilfe dann nochmal versuchen.
Danke Schön.
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