Kirchliche Selbstgeißelungs-Furor verharmlost die Täter
Den Deutschen ist zu wünschen, daß sie den Mut besitzen, bei der Kinderschänderei auf die üblichen Projektionen zu verzichten und deren lange Zeit betriebene Verharmlosung in der Gesellschaft als Teil einer gemeinsamen Schuld anzunehmen.
Einen Zusammenhang zwischen Zölibat und Kindesmißbrauch gibt es nicht.
(kreuz.net) Die Kombination von Sakralität, Sexualität und Kindergesichtern sorgt naturgemäß immer
für besondere Aufmerksamkeit.
Das erklärte der Kölner Psychiater, Theologe und Schriftsteller Manfred
Lütz (55) am 11. Februar in der Online-Ausgabe der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Lütz leitet seit
1997 das Alexianer-Krankenhaus in Köln, eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie.
Verantwortungslose Anklage des Zölibats
Für den Psychiater ist die Sachlage klar: „Was immer man von
der katholischen Sexualmoral halten mag, sie war jedenfalls auch in Zeiten der Verharmlosung von Pädophilie
für jeden, der sich daran hielt, ein Bollwerk gegen Kindesmißbrauch.“
Der Psychiater erklärt unumwunden,
daß es verantwortungslos ist, den Zölibat in diesem Zusammenhang zu nennen:
„Auf einer Tagung 2003
in Rom erklärten die international führenden Experten – alle nicht katholisch –, es gebe keinerlei Zusammenhang
dieses Phänomens mit dem Zölibat.“
Verharmlosung der Täter
Der Psychiater informiert, daß der Hinweis
auf den Zölibat nicht selten zu den „verlogenen Entschuldigungsstrategien“ der Mißbraucher gehört:
„Das Geschäft der Täter betreibt man, natürlich unbeabsichtigt, auch, wenn man jetzt in »Selbstgeißelungs-
Furor« (Kröber) verfällt und die Karikatur des alten Jesuitenmythos – Geheimnistuerei, intensive »Einzelbearbeitung« –
wiederaufleben läßt und als mögliche Ursache nennt.“
Lütz läßt keinen Zweifel darüber, daß „alle
Eins-zu-eins-Kontakte immer durch Mißbraucher instrumentalisierbar“ sind:
„Zehn Prozent der Psychotherapeuten
überschreiten irgendwann einmal die Grenze zum Mißbrauch.“
Doch daraus folgert er keine generelle Verdammung
der Psychotherapie: „Aber so wenig die Psychotherapie selbst für den Mißbrauch verantwortlich ist, so
wenig ist es ignatianische Seelsorge – auch an Schülern.“
Statt dessen fordert Lütz „ohne“ Scheuklappen
die Erkenntnisse der Wissenschaft zu nutzen, sichernde und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und für
Transparenz zu sorgen.
Er beendet seine Ausführungen mit einem Wunsch an seine Landsleute:
„Uns Deutschen
ist zu wünschen, daß wir endlich den Mut besitzen, bei diesem ernsten Thema auf die üblichen Projektionen
zu verzichten und die lange Zeit betriebene Verharmlosung von sexuellem Kindesmißbrauch in der gesamten
Gesellschaft als einen Teil von unser aller Schuld anzunehmen.“
Als Beispiel dafür nennt er den angesehenen
Sexualwissenschaftler Eberhard Schorsch († 1991).
Im Jahr 1970 erklärte er unwidersprochen vor dem Deutschen
Bundestag, daß „ein gesundes Kind in einer intakten Umgebung nichtgewalttätige sexuelle Erlebnisse ohne
negative Dauerfolgen verarbeitet.“
Im Jahr 1989 distanzierte er sich von dieser – vom damaligen „progressiven“
Zeitgeist inspirierten – Aussage.
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35 Lesermeinungen
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@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! Donnerstag, 18. Februar 2010 21:54 Matthäus drei: VON DER
REDAKTION ENTFERNT :)3 + :)3 + :)3 = Ein Tag, so wunderschön wie heute.
Könnte es sein dass die ständigen Relativierungs- und Absolutionsversuche hier von interessierten Kreisen
auch deshalb initiitiert werden, weil der Erziehungsstil in Häusern wie z.B. Schönenberg, Diestede und
Saarbrücken einfach schon auf Grund der nachlesbaren und veröffentlichten Ziele in der heutigen Zeit
gar nicht Gewalt- und Missbrauchsfrei sein kann und uns auch deshalb von dort noch (weitere) Enthüllungen
bevorstehen ? Schlägt dich dein Lehrer auf die linke Wange, so halte ihm auch die rechte hin, frei nach
dem neuen Testanent.
@Lisibald Poier Lisibald Poier: Glaube isoliert Wer braucht da noch Kondome? Der war gut! Sogar mit tieferem
Sinn: Glaube SOLL isolieren; das beste was der Kirche passieren kann und was sie bis zur Gründung der
Bundesrepublik auch hatte, ist ein geschlossenes katholisches Milieu, aus dem keiner entfleuchen kann,
um womöglich zu erkennen, dass es „da draussen“ eine Welt gibt, die ja gar nicht so böse und feindlich
ist, wie es immer erzählt wurde (habe die Onkel und Tanten aus meiner Kindheit noch im Ohr mit ihren
„Warnungen“ vor der bösen weiten Welt; meine Eltern haben das Gott sei Dank kräftig konterkariert) und
wo man Geist und Sinne schärfen kann. Aber dann beginnt man Fragen zu stellen und das sind meist Fragen,
die der talartragenden Funktionärskaste von beamteten Wahrheitsbürokraten sehr unangenehm sind. Deswegen
wünschen sich die Kirchenbeamten nichts mehr als isolierte, unwissende Gläubige (deswegen wurde auch
mein Post von 21:54 gelöscht).
#32 Sefirot 23:53:46 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Bei der ganzen Debatte wäre doch einmal interessant, zu fragen, gibt es auch Evangelisch schwul ?. Katholisch
schwul ist ja schon langweilig…zum Abgewöhnen!
Hallo Harro Deutschland ist das einzige Land, von dem ein Weltkrieg wegen der Proteste der Bevölkerung
abgebrochen wurde Sie GLAUBEN doch nicht etwa an die Dolchstoss-Legende? Aber warum auch nicht. Gläubige
gibts in jeder Ecke und die bleiben rationalem Erkennen meist freiwillig fern. Könnte ja einen lieb gewordenen
Glauben zerstören. Weiter so, ad maiorem Germanicae gloriam!
#29 HarroMeyer † 22:47:07 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Mathäus drei @ Da haben sie sich getäuscht Dass Sie sich da mal nicht täuschen! Protest ist der Deutschen
Sache nicht Deutschland ist das einzige Land, von dem ein Weltkrieg wegen der Proteste der Bevölkerung
abgebrochen wurde
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! Dank für die Bestätigung, dass ich mit der Einschätzung
der Diktatur des katholischen Relativismus so richtig liege. Nun ja, eine Einbildung kann sich auch selbst
erhöhen. Ihre „Einschätzung“ der Diktatur des katholischen Relativismus ist in der Flachheit nicht überbietbar,
weil es diese gar nicht gibt. Ihr Duktus speist sich aus einer geistigen Verarmung die ihre „Blüten“
im normalen Denken eines Irren erzeugt. Sie wollen richtig liegen? Der Joke des Tages! Mit was? Mi ihren
apokalyptischen Hasstiraden, M3, sie zerstören sich selber bzw. haben sie sich schon verabschiedet. Ihre
Zeit ist rum.
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! (…)Aber ja! Ich will Ihren schäbigen, katholischen Relativismus
anklagen, der von Ratzinger und Ihnen so oft genug als „Diktatur“ gegeisselt wird,…(…) Was sie wollen
ist zum
#24 Soramonas 17:48:07 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Daniel Cohn Bendit schreibt: „Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten
zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung.
Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen.
Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…) Mein ständiger
Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen
von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich
entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen
haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte
mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt
und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.» www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
@HarroMeyer HarroMeyer: Hier geht es doch garnicht um die Kinder!! Die obrigkeitsfrommen Deutschen, denen
ihre Kaiser und Führer ein für alle Mal abhanden gekommen sind, haben in der katholischen Kirche ein
Ersatzobjekt des Protestierens gefunden. Sie meinen es ginge um den Protest an sich? Dass Sie sich da
mal nicht täuschen! Protest ist der Deutschen Sache nicht, wie Sie mit Ihrem Eigenschaftswort „obrigkeitsfromm“
selbst feststellen und eine Revolution haben die Deutschen selbst nie von sich aus hinbekommen. Dazu waren
sie wirklich zu fromm und es musste erst ein Ukrainer daherkommen und sie auf den rechten Weg zur Freiheit
leiten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Diese Wahrheit wird die talartragende Funktionärskaste
von beamteten Wahrheitsbürokraten jetzt auskosten dürfen. Zu Recht!
#22 HarroMeyer † 17:15:42 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Hier geht es doch garnicht um die Kinder!! In unserer vaterlosen Gesellschaft weist jeder die „normsetzende
und in die Geschichte einführende Aufgabe“ des Vaters und die normbildende Kraft des Vaterlandes weit
von sich.Die obrigkeitsfrommen Deutschen, denen ihre Kaiser und Führer ein für alle Mal abhanden gekommen
sind, haben in der katholischen Kirche ein Ersatzobjekt des Protestierens gefunden.“ Dass an der Spitze
der Kirche nur Männer stehen und ganz an der Spitze ein „Heiliger Vater“, erleichtert den in der Pubertät
zu kurz gekommenen das ungemein. Lasst euch nicht vor den falschen Karren spannen
@Domenica T. Domenico Tuttisanti: Matth. dreist und dass diese Vorkommnisse im kirchlichen Milieu unterdurchschnittlich
sind im Vergleich zum gesamtgesellschaftlichen Aufkommen an Missbrauchsfällen. Sie wiederholen, zu meinem
Entzücken, Ihren grundanständigen, katholischen Relativismus; ich werde Sie gegebenenfalls daran erinnern,
dass das alles ja gar nicht soooo schlimm sein kann. Die Praxis des Vertuschens ist nicht zu tolerieren
und wurde ja durch entsprechende Anordnungen aus neuerer Zeit unterbunden. Wers glaubt, wird selig, angesichts
der schäbigen Schuldverschiebungsversuche von Bischof Mixa. Sie ist aber ebenso kein kirchliches Privileg,
sondern allgemeine Praxis! Klar! So wie Schwangerschaftsabbruch „allgemeine Praxis“ ist, wenn man den
selbst ernannten „Lebensschützern“ glauben schenken will. Dann kann also Abtreibung auch nicht soooo
schlimm sein. Ihr Turnvereinsvergleich ist übrigens auch ein wunderbarer Relativismus. Was in der Kirche
geschieht ist ja, relativ zu den Vereinen, marginal. Oder geht es Ihnen im Falle der wenigen kirchlichen
Vorkommnisse um ganz was anderes? Aber ja! Ich will Ihren schäbigen, katholischen Relativismus anklagen,
der von Ratzinger und Ihnen so oft genug als „Diktatur“ gegeisselt wird, den Sie aber, wenns um den Arsch
des Klerus geht, ohne Skrupel selbst anwenden, um die Opfer zu Tätern und die Täter zu Opfern zu machen.
Jetzt wissen alle, was sie von den ständigen Anklagen der „Diktatur des Relativismus“ zu halten haben.
NICHTS!
Matth. dreist …warum wurde, bei sooooo wenigen Fällen, nicht hart druchgegriffen und der Kindesmissbrauch
durch eine Anzeige beim Staatsanwalt ein für allemal unterbunden?… Schön, dass Sie einsehen, dass
die Fälle in einem überschaubaren Promillebereich liegen und dass diese Vorkommnisse im kirchlichen
Milieu unterdurchschnittlich sind im Vergleich zum gesamtgesellschaftlichen Aufkommen an Missbrauchsfällen.
Die Praxis des Vertuschens ist nicht zu tolerieren und wurde ja durch entsprechende Anordnungen aus neuerer
Zeit unterbunden. Sie ist aber ebenso kein kirchliches Privileg, sondern allgemeine Praxis! So wird in
diesem Dokument www.zartbitter.de/…e6086/index_ger.html darauf hingewiesen, dass bei Sportvereinen „die
Angelegenheit“ sehr oft „unter den Teppich“ gekehrt werde. „Nach dem Motto „Nur keine schlafenden Hunde
wecken“ und den Ruf des Vereins/der Institution beschädigen, meinen viele Funktionäre, sexueller Missbrauch
würde erst dadurch zum Problem, dass er im konkreten Fall benannt wird …“ Weiter heisst es: „Über
das große Ausmaß der sexuellen Ausbeutung von Jungen im Sport wird bis zum heutigen Tage geschwiegen.
Es ist z.B. kaum zu glauben, dass bis heute kein Sportverband in Deutschland Materialien gegen Missbrauch
von Jungen im Sport entwickelt hat.“ Haben Sie sich hier schon über diese mit Sicherheit um das Hundertfache
häufigeren Fälle des Vertuschens in deutschen Sportvereinen theatralisch in Szene gesetzt, Matth. dreist?
Oder geht es Ihnen im Falle der wenigen kirchlichen Vorkommnisse um ganz was anderes?
#19 Izmet Necist 15:26:14 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Das Missbräuche etwas mit Homosexualität zu tun haben, sagt dieser Psychiater nicht. Hätte kreuz.net
aber sicher gerne gehört, damit es weiter gegen Homosexuelle hetzen kann.
@Domenica T. Domenico Tuttisanti: Nach den Erkenntnissen des Berliner Forensikers Prof. Kröber ist die
Kirche nur unterdurchschnittlich an Kindesmissbräuchen beteiligt. Jaaaa, wissen wir, alles nicht so schlimm,
alles halb so wild. Aber sagen Sie mal, wenn das alle so marginal ist, wie Sie das behaupten, warum wurde,
bei sooooo wenigen Fällen, nicht hart druchgegriffen und der Kindesmissbrauch durch eine Anzeige beim
Staatsanwalt ein für allemal unterbunden? Da ist die schwerere Schuld wohl bei den Vertuschern, Versetzern
und Verdrängern zu suchen und das waren ja alles Nichtkatholiken? Nein, halt, das waren die VORGESETZTEN
der Kinderschänder. Also genau diejenigen, die am ehesten weitere Straftaten unterbinden konnten. Aber
wer kann schon gegen die sexuelle Revolution der 68er ankommen?
#17 Compassion 14:45:07 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Wo ist denn die Kinderschänderei in der Gesellschaft verharmlost worden ? Doch wohl nur hier auf dieser
superkatholischen Seite ! Liebe „Schreiberlinge“ hier: Geht doch mal zur Beichte. Und bittet Gott um den
Heiligen Geist. Es ist nicht gut,wenn man nur von Haß und Gedanken an Sex erfüllt ist.Es gibt noch anderes
im Lebn. Gute Besserung an die Redaktion
@Paulaner Die TAUfe gilt als lebendiges Zeichen Gottes, welches immerzu auch wieder erneuert wird. zB.
P: Widersagt ihr dem Satan? A: Ich widersage. P: Und all seiner Bosheit? A: Ich widersage. P: Und all
seinen Verlockungen? A: Ich widersage. Gott braucht doch kein „Auserwähltes Volk“ mehr! Dieser Gedanke
hat sich mit Christi Geburt auf der Erdkugel erübrigt. Das wäre aber ein Widerspruch zu dem, was Jesus
sagte. Viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt. Also gibt es die Auserwählten weiterhin
noch. Leider schleppen ihn die Theologen immer noch als Szepter mit der Religion vor sich her und machen
ihn für die zweitwichtigste Sache, gleich nach dem Sex. Es gibt die Bibel und es gibt die Kirche. Wichtig
ist, daß man an den Namen Jesus Christus glaubt. Der Rest ist Geschichte. Am Ende der Bibel steht, daß
wer Unrecht tut, weiter unrecht tuen soll, bis Er kommt.
#15 Paulaner † 14:06:11 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Das Auserwähltsein ist ein längst überflüssiger Käse! Lisibald Poier: @Paulaner Das geht zurück
auf eine Geschichte im Alten Testament, wo alle mit einem Tau auf der Stirn verschont blieben. Gott braucht
doch kein „Auserwähltes Volk“ mehr! Dieser Gedanke hat sich mit Christi Geburt auf der Erdkugel erübrigt.
Leider schleppen ihn die Theologen immer noch als Szepter mit der Religion vor sich her und machen ihn
für die zweitwichtigste Sache, gleich nach dem Sex.
@Paulaner Ja, ich weiß auch nicht, wie man das jemanden erklären könnte. Das geht zurück auf eine
Geschichte im Alten Testament, wo alle mit einem Tau auf der Stirn verschont blieben. Geht hinter ihm
her durch die Stadt, und schlagt zu! Euer Auge soll kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! Alt
und jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. Doch von denen, die das TAU
auf der Stirn haben, dürft ihr keinen anrühren (Ezechiel, Kap. 9).
#13 Paulaner † 13:40:28 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Da habe ich mich wieder zu wenig allgemein verständlich ausgedrückt. Lisibald Poier: @Paulaner … Abmelden
von der RKK-Taufe Du hättest das dem Sektierer auch nicht weismachen können, wetten daß! Der geht
davon aus, daß eine katholische Taufe eine Null- und Nichttaufe ist. Das ist ihm erfolgreich eingetrichtert
worden.
Nach den Erkenntnissen des Berliner Forensikers Prof. Kröber ist die Kirche nur unterdurchschnittlich
an Kindesmissbräuchen beteiligt. Jeweils umgerechnet auf 10 000 Männer liegt die Missbrauchswahrscheinlichkeit
bei Zölibatären um ein Mehrfaches niedriger als bei Nichtzölibatären. Vor diesem Hintergrund ist es
sehr wohl berechtigt, darüber zu räsonnieren, was die Ursachen für die – wenn auch niedrigere – Täterrate
im kirchlichen Bereich ist und inwiefern gesamtgesellschaftliche Einflüsse Auswirkungen haben.
@Paulaner Abmelden von der RKK-Taufe Unglaublich. Dass man getauft worden ist, bedeutet ein heiliges Privileg.
Sogar Jesus lies sich taufen. Und wären Adam und Eva vor dem Sündenfall getauft gewesen, hätten wir
uns den ganzen Schmarn erspart. So schaut’s aus.
#7 Sefirot 12:35:24 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Matthäus III: … hier beginnt bereits die Vergesellschaftung zur Sünde, wenn die schwere Schuld nicht
mehr beim Einzelnen belassen, sondern sozialisiert wird… Trotzdem kann sich die Kirche als nichtexklusiver
Teil der Gesellschaft nicht aus dem Klüngel herauswinden… Da helfen keine Dogmen und theologisch fundierte
Absichtserklärungen…, denn die Kirche war und ist immer auch von dieser Welt. Das konnte und wollte
selbst Jesus, dem immer die Kirchengründung angelastet wird, nicht verhindern…!
#6 Paulaner † 12:34:51 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Das ist nichts, überhaupt nichts gegen den Relativismus eines Bibelsektierers, der sich durch Matthäus
drei: also diesen katholischen Relativismus finde ich obergeil! Abmelden von der RKK-Taufe aus der „Mitverantwortung“
aller Sünden der 2000-jährigen Sündenkartei geschlichen hat und jetzt „mit Fingern“ auf den Papst zeigt. ALLES schon da gewesen.
also diesen katholischen Relativismus finde ich obergeil! Den Deutschen ist zu wünschen, daß sie den
Mut besitzen, bei der Kinderschänderei auf die üblichen Projektionen zu verzichten und deren lange Zeit
betriebene Verharmlosung in der Gesellschaft als Teil einer gemeinsamen Schuld anzunehmen. Im Prinzip
erklärt uns Lütz via kreuz.net hier, dass ja eigentlich nicht die Täter schuld sind an den Verbrechen
an Kindern, sondern „die Gesellschaft“ gemeinsam. Wann hätte man so einen wunderbaren katholischen Relativismus
je über „Abtreibungsmorde“ gelesen? Da werden immer präzise Ross und Reiter genannt und in die tiefsten
Tiefen der Djehenna, pardon, das war die andere Feldpostnummer, ich meinte natürlich urkatholische HÖLLE,
verdammt.
#4 Franziskus777 12:13:22 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Grünen und ihr Hang „Der pädosexuelle Komplex: Handbuch für Betroffene und ihre Gegner“ Foerster
Verlag (1988) Enhält unter anderem folgenden Beitrag „Das Strafrecht ändern?“ ververfaßt von dem Grünen-Politiker
Volker Beck. Darin findet sich Becks berüchtigte Aussage, daß der Kampf für die Gleichstellung von
H.o.m.o- und H.e.t.e.r.o.s.e.x.u.a.l.i.t.ä.t „das Zementieren eines s.e.x.u.a.l.r.e.p.r.e.s.s.i.v.e.n
Klimas verhindern“ könne, was eine Voraussetzung dafür sei, „um eines Tages den Kampf für die zumindest
teilweise Entkriminalisierung der P…ä.d.o.s.e.x.u.a.l.i.t.ä.t aufnehmen zu können“. Der grüne Eu-Abgeordnete
Daniel Cohn-Bendit beschreibt in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine s.e.x.u.e.l.l.e.n
Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. 1985 im Vorfeld der Landtagswahlen in NRW kämpften die Grünen
für die Legalisierung der P.ä.d.o.p.h.i.l.i.e. Grüne Politikerinen wie Renate Künast und Claudia Roth
sitzen zusammen mit dem Soziologen Rudolf Lautmann, der in seinem Machwerk ?Die L.u.s.t am Kind? p.ä.d.o.p.h.i.le
Übergriffe auf Kinder in allen p.e.r.v.e.r.s.e.n Details geschildert, beschönigt und als fortschrittlich
angepriesen hat, im Beirat der „Humanistischen Union“. Die junge Grünen -die Politiker von „Morgen“-
forderten in Würzburg vor einiger Zeit u. a. die P.o.l.y.g.a.m.i.e, I.n.z.e.s.t usw. usw. Die Grünen
sollten also erstmals ihren eigenen Mist vor ihrem grünen Tür aufräumen, wenn sie in der „K.i.n.d.e.s.m.i.s.s.b.r.a.u.c.h
in der Kath. Kirche Disskusion“ glaubwür…
Bischof Mixa „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung
der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte Mixa
der „Augsburger Allgemeinen“. Angebot und Nachfrage. Immerhin weiß man, daß ein Großteil der Internetzugriffe
auf Sexseiten geschieht. Die Medien bedienen die Mehrheit, weil sie ja Profit schlagen wollen. Hier geht
es aber um eine Herabsetzung der Hemmschwelle und folglich um eine Metaphysik, die in der Medienlandschaft
betrieben wird. Insbesondere auch daher, weil es der Mode entspricht. Die Gangart entspricht einem dekadenten
Gesellschaftsbild, welches hierbei proglammiert wird. Ähnlich wie bei der Kriegsberichterstattung, werden
Reiz- bzw. Hemmschwellen herabgesetzt, um ein zwiespältiges Bild zu zeigen, welches wie ein Stempel aufgedrückt
wird, gleich einer Faust auf’s Auge. Ob in den Schulen, auf Plakaten, im TV oder sonstigen Medien. Den
Abschaum gibt es in jedem Format und sei es in der Musik, die in den letzten Jahren pervertierte oder
sonst einer Abform der Kultur. Werte werden durcheinander gewürfelt, Organisation verhindert, Gruppenbildungen
untersagt, wie hier auf Kreuz.net. etc etc etc.