Hier wird das Schicksal ehemaliger Minderjähriger mißbraucht. Ein deutsches Schmiermagazin hat einen Artikel publiziert, den es in den letzten fünfzehn Jahren 210.000 mal hätte aktueller schreiben können.
(kreuz.net) Das deutsche Schmiermagazin ‘Spiegel’ gehört zu den führenden Zerstörern der Moral in Deutschland.
In den 70er und 80er Jahren gehörte es zu jenen Kreisen, welche die Legalisierung der Kinderschändung
vorantrieben und den gesellschaftlichen Boden für den damaligen Boom der Pädo-Kriminalität bereiteten.
Doch in seinem Kampf gegen die Kirche, kann sich das Magazin auch bigott geben.
So breitete ‘Spiegel’-Redakteurin
Barbara Hans (28) kürzlich lüstern ihre aufgekochten Details aus:
„Er mußte sich nackt auf ein Sofa
legen, und was dann kam, hat seine Seele zerstört: Norbert Denef wurde als Kind jahrelang von einem katholischen
Pfarrer mißbraucht.“
Denef hat Widergutmachung erhalten
Natürlich geschehen diese Dinge nicht nur
bei „einem katholischen Pfarrer“, sondern auch bei Journalisten, beim evangelischen Pastor, beim Rabbiner
oder beim Atheisten.
Außerdem wäre es nicht nötig gewesen einen Mißbrauch auszugraben, der sich in
den Jahren 1959 bis 1966 zugetragen haben soll.
In Deutschland gab es seit 1995 210.000 polizeilich erfaßte
Fälle von Kindesmißbrauch.
Warum also muß der ‘Spiegel’ fünfzig Jahre zurückgraben? Die Antwort
ist klar: Weil es ihm um Kirchenhaß und nicht um Mißbrauch geht.
Sein Vorzeige-Opfer – Norbert Denef –
ist heute über sechzig Jahre alt. Die Diözese Magdeburg – die für alles nichts kann – hat ihm ohne
Rechtsanspruch eine üppige Entschädigung gezahlt, obwohl Denef erst im Jahr 1993 mit seinen Mißbräuchen
ans Tageslicht kam.
Wäre er ein Mißbrauchsopfer gewesen, das vor fünfzig Jahren von irgendeinem Privaten
mißbraucht worden wäre, hätte er nichts bekommen.
Empörende Allianz
Es geht Denelf auch längst
nicht mehr um seine Vergangenheit, sondern – das Schmiermagazin sagt es offen –, um seinen Haß gegen
die Kirche, die ihm seine fünfzigjährigen Geschichten geglaubt hat: „Sein Kampf gegen die Kirche ist
noch nicht zu Ende“ – gibt Fräulein Hans mehr preis, als sie hätte preisgeben dürfen.
Denn Denelfs
Fall liegt weit zurück und ist aufgearbeitet. Darum muß das Fräulein mächtig mit der Kelle der Emotionen
anrühren, um ihre Leserschaft in Fahrt zu bringen.
„Denef kämpft gegen das Verdrängen und eine Kirche,
die auf Zeit spielt und bemüht ist, unter den Teppich zu kehren“ – kreischt sie.
In Wahrheit hat Denelf
die Sache selber über 25 Jahre unter den Teppich gekehrt.
Jetzt spielt er das Berufsopfer und der ‘Spiegel’,
der in der Zeit seiner Mißbräuche die Kinderschänderei verharmloste und rechtfertigte, unterstützt
ihn.
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74 Lesermeinungen
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@Brandenburgis Irgendwie wird das Thema so behandelt wie die Ermordung zahlreicher Zivilisten in Kunduz.
Vielleicht sollte der Vatikan ja auch einen Untersuchungsausschuß mit zahlreichen bundesrepublikanischen
Politikern veranstalten. Oh je, ich hatte vergessen, es ist ja schon alles in trockenen Tüchern.
ICh erinnere mich daß ich seit 10 (zehn) Jahren von diesen Dingen zum Teil in großer Aufmachung höre
und lese. Ich erinnere mich an schwerste Mißstände, die seit Jahrzehnten bekannt sind. Und ich kann
mich nicht daran erinnern, daß jemals auf irgend einer Ebene Konsequenzen gezogen worden sind. Ich erinnere
mich daran, daß der Papst auf seiner letzten US-Reise (vor 3 JAhren?) stundenlang vor den KAmeras über
exakt dieses Thema gesprochen hat, ich erinner mich nicht, daß er irgend etwas getan hat, z. B die schlimmsten
Bischof-Vebrecher aus dem Dienst gestoßen.
@Brandenburgis Der V2-Episkopat samt ihrem Chef ist von Unwahrheit und Falschheit zerfressen. Wir wissen
ja alle, dass der Modernismus vom Teufel ist, das ist keine Frage. Trotzdem immer schön gerecht bleiben!
Ich würde einen Priester, der meinem Sohn so was angetan hätte mit Sicherheit am liebsten eine Schlinge
um den Hals legen und zuziehen, so unakzeptabel, hinterhältig und gemein finde ich diese Taten, das ist
keine Frage. Ob ichs täte, das steht auf einem anderen Blatt …; aber man muss schon genau hinschauen,
wen denn da tatsächlich Schuld trifft. Ob den Vatikan Schuld trifft, weil Jahrzehnte nach dem Mißbrauch
Schreiben mit erheblicher Verzögerung beantwortet werden, seis drum, eher nicht! Was sind das für Bistümer,
die offenbar mehr als 2 Jahrzehnte ein Wissen über solche Vorgänge hatten, nichts taten und dann Rom
bitten (!) ein Machtwort zu sprechen. Unvorstellbar!
Das erlösende Worte –-- mein Vorschlag Lieber Herr Zollitsch, Liebe Herren Marx und Mixa, und Lieber
Herr Ratzinger, warum zögern Sie so lange, ich flehe Sie an, sagen Sie doch endlich das erlösende Wort,
das all die Ungemach von uns nehmen wird, das uns wieder versöhnt mit der Kurie und das Bösen verbannt,
das doch nur eine hinterhältige Medien-Kampagne des Teufels sein kann. Das erlösende Wort, Sie kennen
es doch längst, scheuen Sie sich nicht es zu gebrauchen, es hat schon einmal Wunder gewirkt, damals im
Jahr 2000 in Hessen, bei den lieben Glaubensbrüdern der CDU, die damals auch von einer bösen Medien-Kampagne
beschmutzt wurde, so wie heute unsere liebe katholische Kirche. Heilen Sie uns, verkünden Sie noch heute
die BRUTALSTMÖGLICHE AUFKLÄRUNG.
dass er dieses Aufklärungsinteresse nicht hatte equalizer: Hebt die Verstecke der katholischen Kirche!
einfach herauszufinden, was an den Vorwürfen dran ist … Er hat die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet.“
DIESES Aufklärungsinteresse mit der Staatsanwaltschaft natürlich nicht. Vor 20 Jahren hat in der RKK
kaum wer an die Staatsanwaltschaft gedacht. Da hat auch niemand an die Physikalisch-Technische Prüfanstalt
in Braunschweig gedacht. Und dergleichen Krimskrams außerhalb Roms. Warum nur kann sich ein Fachidiot
nicht vorstellen, daß andere Leute auch Fachidioten sind?
Hebt die Verstecke der katholischen Kirche! Die katholische Kirche ist nicht mehr tragbar! Der Lehrer
Karl-August Lehmann, der sich seit fast 20 Jahren mit dem sexuellen Missbrauch der Kinder durch den Pfarrer
beschäftigt, sagte gegenüber „Report Mainz“ zur Rolle Zollitschs: „Also ich würde ihm unterstellen,
dass er dieses Aufklärungsinteresse nicht hatte, denn sonst wäre er damals auf die Betroffenen zugegangen
und hätte zumindest versucht, obwohl Pfarrer B. tot war, einfach herauszufinden, was an den Vorwürfen
dran ist … Er hat die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet.“
@gretchen: wenn sie solche Bilder angucken ist das ein Beleg dass sie schwer homokrank sind. Beten sie
um heilung von der homokrankheit und meiden sie viertel wie St. georg. Sie fangen sich sonst noch zusätzliche
homobakterien ein.
#70 Gretchen † 15:45:02 | Sonntag, 21. Februar 2010
Es ist wirklich der Hohn, dass ausgerechnet ein Machwerk wie „kreuz-net“ den „Spiegel“, für den namhafte
und brillante Journalisten tätig sind, als Schmierblatt verunglimpft. Und das von kreuz-net-Schreibern,
die nun wirklich den Titel Schmierer verdienen, offenbaren sie doch nicht nur in ihren allzu flachen und
beschränkten Beiträgen ihre grenzenlose Dummheit – und nicht selten ihre Unfähigkeit zum Gebrauch der
deutschen Sprache sondern bringen sie ihre wirren Gedanken in einer Art und Weise auf die Seite, wie es
einst der „Stürmer“ tat, jenes üble Hetzblatt des Herrn Streicher. Er hätte seine Freude an kreuz.net!
Kreuz-Net-Schmierer hätten eine Chance, zumindest mal als Praktikanten beim Stürmer zu schmieren. Da
würden sie dann nicht solchen Abschaum wie Nazi-Willamson glorifizieren müssen, sondern Himmler und
Co. Gut dass jene Zeit vorbei ist. Und genauso wird die Zeit von kreuz-net, Pius-Bande und der geisteskranken
Hetzer hier bald vorüber sein. Pech und Schwefel auf den Server dieser Schmierbande, die eines Tages
ihr Gehetze in der Redaktion der „Satanspost“ fortsetzen wird! Viel Spaß im Kessel, wohl gefüllt mit
flüssigem Blei! Kreuz-net-Scheiß vegeht – der CSD besteht! Aloah aus Hamburgs Schwulen-Lesben-Transen-Viertel
St. Georg, wo es fröhlicher zugeht als bei den Bekloppten Steinzeitkatholen hier, grüßt euch Gretchen.
Anbei ein Bild zum Sonntag (Kardinal bei seiner Lieblingsbeschäftigung): img.free-adult-pics.net/…on91/073toon9123.jpg
#67 Paulaner † 08:48:53 | Freitag, 19. Februar 2010
tempora mutantur Merker: Was ist Mißbrauch? Die Kirche leidet an ihrer rhetorischen Unfähigkeit, ihre
2000 Jahre timeline – Trägheit zu vermitteln. Recht geschieht ihr: sie steht nicht mehr allein auf der
Kanzel! Dann sollte sie wenigstens die Auftritte in den satanischen Medien meiden, wenn sie zu unbeholfen
dafür ist!
Was ist Mißbrauch? Heute früh habe ich mir ein Spiegel-Filmchen angeschaut, das einen Mißbrauch beweisen
soll. Ich nehme an, es handelt sich um ein besonders schwerwiegendes Vergehen, sonst hätte man die Sache
ganz anders aufgemacht. Da beklagt sich einer, daß er in der Jesuitenschule den Hintern versohlt bekommen
hat. Wenn sonst nichts geschehen ist, so war das einfach kein Mißbrauch. Das Jüngelchen war ziemlich
sicher auch ein Bengelchen. Nützt sonst nichts, die Rute schon. Nicht nur der Kopf, auch der Hintern
ist lernfähig.
#61 Fragender 22:26:49 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Paulaner Ich geb es auf… Ers behaupten Sie daß ich es mit Zahlen nicht genau nehme… Mit Zahlen
hast du es auch in der „Presse“ nicht genau genommen, dann könne Sie das natürlich nicht belegen und
letztendlich kommt die (etwas peinliche) Ausflucht, daß Rechnen mit Zahlen nur etwas für Volksschüler
sei … Kurz zusammengefasst: Sie drehen sich wie ein Fähnechen im Wind um Ihre haltlosen Behauptungen
irgendwie über die Runden zu bringen… … sehr schwache Vorstellung… Wünsche Ihnen trotzdem eine
gute Nacht- werde in Bett gehen, mein Frau ist eine angenehmere Gesellschaft als dieses Forum.
#58 Paulaner † 22:20:20 | Donnerstag, 18. Februar 2010
ich wußte nicht, daß du beim Rechnen nicht übers Volksschulniveau hinausgekommen bist. Fragender: @
Paulaner Sorry- ich wußte nicht, daß Sie nicht wissen, daß man sich beim Rechnen mit ZAHLEN beschäftigt…
Und komm mir jetzt nicht mit Mathematik, …
#54 Paulaner † 22:14:43 | Donnerstag, 18. Februar 2010
zB daß ich ein Redakteur wäre … und wo konkret hätte ich mich verrechnet?!?!? Und daß die ORF-Angabe
für die Redaktion „ganz harmlos“ wäre (deine Formulierung). Sie ist nur relativ harmlos für die Redaktion,
nicht ganz harmlos. Das ist zwar für Lümmel wie dich entsetzlich, furchtbar (habe ich bereits beschrieben),
für mich hingegen normal. Habe ich dirs jetzt verständlich genug auseinanderklamüsert, worin dein Rechenfehler
besteht?
#49 Fragender 21:45:29 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Paulaner Ich sehe es in der letzten Zeit immer öfter als Auszeichnung durch die „Redaktion“, wenn meine
Beiträge gelöscht werden… … das zeigt, daß man einen der vielen wunden Punkte der Fundis getroffen
hat…
#46 Fragender 21:36:25 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ Paulaner Ok- ich Lümmel wußte halt nicht, daß Sie derselbige beschuldigte „Redakteur“ sind… … was
jetzt aber auch nicht erklärt, wo ich mich -ganz konkret- verrechnet hätte. Abgesehen davon halte ich
aber meine Kritik an der Verharmlosung von Kindesmißbrauch durch kreuz.net (nicht nur aber auch in diesem
Schierenartikel) natürlich aufrecht.
#45 Paulaner † 21:26:26 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Mit der Aufregung über die Verharmlosung Fragender: @ Paulaner… und wo habe ich mich verrechnet?!?
Alles offenbar ganz harmlos für die menschenverachtenden „Redakteure“ von kreuz.net … Das habe ich
im Posting danach beschrieben: daß die Redaktion die Zahlen im Artikel banaler relativiert als du. In
anderen Freds laufen andere Verharmlosungen parallel. Aber die Hauptfrage ist in Wirklichkeit eine ganz
andere und die ist ungelöst: du beschuldigst ins Blaue hinein irgendwen, er müsse gefälligst betroffen
sein und mit gesenktem Haupt eine Schuld eingestehen, mit dem derselbige nichts, aber wirklich überhaupt
nichts zu tun hat. Und derselbige wundert sich. Und du beschuldigst denselbigen dafür, daß derselbige
sich wundert, daß er nicht betroffen und geknickt dasteht wie ein Pudel im Regen, immerhin hast du ihn
ja mit deiner ganzen Wucht und Inbrunst beschuldigt. Du Lümmel.
#43 Paulaner † 21:14:04 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Nein, daß du nicht rechnen kannst. Fragender: @ Paulaner Und was genau wollen Sie uns damit jetzt sagen?!?!? und daß ich dir das Majestätsplural nicht durchgehen lasse.
#41 Paulaner † 21:01:45 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Mit Zahlen hast du es auch in der „Presse“ nicht genau genommen, Fragender: „aufgekochter Mißbrauch“ Die Redaktion ist dämlich mit ihren Formulierungen wie immer, aber das kommt daher, daß sie meint,
eine „g’mahte Wiesn“ vorzufinden. Die message, die sie rüberbringen möchte, ist allerdings für schlichte
Gemüter gedacht: laßt euch nicht aufschrecken, liebe katholisch-konservative Hühner in unserem Hühnerstall,
der Spiegel und die anderen Linken machen unnötigen Krawall wegen „VERHÄLTNISMÄSSIG WENIGEN“ Übergriffen,
verglichen mit denen, die sonst in diesem unserem Lande „außerhalb der Kirche“ tagtäglich geschehen.
120 in 40 Jahren, das sind (dividiert…) 3 pro Jahr! Noja, vielleicht einige mehr, vielleicht 5. Oder
50. Blöderweise geschehen auch viele solche in katholischen Familien aber die zählen nicht. Ich kann
mich noch an eine usenet-Diskussion mit einem sehr selbstbewußten Pädo erinnern – ich habe es nicht
für möglich gehalten – der mir Mitte der 90er Jahre die Pädophilie für die natürlichste Sache der
Welt verkaufen wollte. Heute noch hetzt und pöbelt er gegen mich als Nazi rum, weil ich ihm das nicht
durchgehen lassen habe.
#40 Fragender 20:29:14 | Donnerstag, 18. Februar 2010
„aufgekochter Mißbrauch“ Der Missbrauchsskandal an Jesuitenkollegs und anderen katholischen Einrichtungen
in Deutschland hat mittlerweile „eine Dimension angenommen, die bisher nicht zu ahnen war“. Das gab die
vom Jesuitenorden mit dem Fall beauftragte Anwältin Raue bei der Vorlage eines ersten Zwischenberichts
bekannt. Die Folgen des Missbrauchs reichten laut Raue bis hin zum Selbstmord. Gemeldet haben sich bisher
bis zu 120 Opfer (Quelle: orf.at) Alles offenbar ganz harmlos für die menschenverachtenden „Redakteure“
von kreuz.net …
#39 Paulaner † 20:20:23 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Eigentlich sollten die Kirchenleute mit sowas viel souveräner umgehen können! Schon die Bibel ist unveränderlich,
die Dogmen sind unveränderlich, sogar der Schmonzes mit dem „Logos“, den einmal die Theologiodioten erfunden
haben, ist unveränderlich. Einmal geschehen, kann nie mehr rückgängig gemacht werden, bestenfalls totgeschwiegen.
o^/ Achso – habe ich vergessen: das können sie ja eh! Nur die Nicht-Kirchenleute kommen damit nicht zurecht.
#36 Fragender 19:11:31 | Donnerstag, 18. Februar 2010
@ E.S.: Das wäre natürlich eine Erklärung für die ekelerregende Verharmlosung vom Kindesmißbrauch
durch kreuz.net: Die „Redaktion“ will in ihrem Kirchenhaß den Eindruck vermitteln, daß es der Kirche
an Aufklärungswillen fehlt. Andernfalls muß es andere Motive geben… ich hoffe die „Redakteure“ haben
keine Kinder!
#35 ErnstSchneider 19:06:22 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Kirche tut sich doch selbst einen Gefallen Wenn sie die Missbrauchsfällen aufklärt und die Leute
die sich schuldig gemacht haben rigoros aud ihren Reihen entfernt. Das würde auch ihrer Glaubwürdikeit
guttun.
#34 Fragender 18:59:47 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Verharmlosung von Kindesmißbrauch Was bezweckt keuz.net wohl mit der ständigen Verharmlosung von vielfachem
Kindesmißbrauch??? Halt das die „Redaktion“ der Schmieren-homepage für katholisch? Oder glaubt die Redaktion,
damit der „Moral“ einen guten Dienst zu erweisen? Oder der Kirche? So blöd können die Jungs gar nicht
sein, also werden sie wohl andere Motive haben… ich hoffe diese „Redakteure“ haben keine Kinder!
kreuz.net war immer liberal – obgleich nicht so liberal wie kath.net, das seuchenportal aus linz. und
eben weil hier ein Rest katholische Denke, bekennende Nachfolge Jesu Christi, Verbreitung der unverkürzten
Glaubenslehre existiert, eben deswegen sind die home und pädophile satanisten hier offen in der Front!
Es lebe die ewig gültige trid. Liturgie!
#21 stolzerAtheist 18:15:47 | Donnerstag, 18. Februar 2010
… Das deutsche Schmiermagazin ‘Spiegel’ gehört zu den führenden Zerstörern der Moral in Deutschland
Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, ich sage nur wer im Glashaus sitzt sollte nicht
mit Steinen werfen
@Kleriker Im Unterschied zu Dir betet er vielleicht für die Kreuz.netter und Du weißt nichts davon,
weil Du mit Dir selber zu tun hast. Warum machst Du nicht das Beste draus? Darin besteht nämlich der
Sinn der Nachfolge, indem sie ihr Opfer nicht straucheln lässt, wie Du.
#17 Pius XII 18:12:10 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Das Gegenteil eines Fehlers ist wieder ein Fehler! In den 70er und 80er Jahren gehörte es zu jenen Kreise,
welche die Legalisierung der Kinderschändung vorantrieben und den gesellschaftlichen Boden für den damaligen
Boom der Pädo-Kriminalität bereiteten. Bitte, was? Natürlich war der SPIEGEL-Titel von vorletzter Woche
reißerisch, überzogen und deshalb dumm. Aber noch dümmer sind solche Erwiderungen. Richtig ist, dass
die Jesuiten, die in den 70ern daneben gegriffen haben, Progressive waren. Aber aus dem irischen Ermittlungsbericht
wissen wir eben auch, dass es in den 50ern auch gruselige Umstände gab. Die Erkenntnis ist doch ganz
einfach: es gibt solche Perverse, und die gibt es auch unter den Priestern. Und die haben sich zunutze
gemacht, dass man Priestern „sowas“ nicht zutraut und deshalb das Opfer immer schlechte Karten hatte.
Also ein Fehler im System. Und den muss man eben beheben – anstatt nun wieder „Haltet den Dieb!“ zu schreien.
in der Tat und schon stampfen die homo’s und pädophilen satanisten gg. das schwere Sühneleiden Jesu
Christi sowie gegen die reine Jungfrau und Gottesmutter Maria!
aufgekochter fünfzigjähriger Mißbrauch sicherlci gehört das V-II auch dazu – Mißbrauche der Seelen
durch die kleriker nicht in die nachfolge Jesu Christi (und damit in den Himmel!!!) zu gelangen!
#8 Thomasius 17:44:02 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Na ja. „Aktualisieren 17:09 Missbrauchsskandal: Mindestens 115 Opfer Berlin (dpa) – Der Skandal um sexuellen
Missbrauch an Jesuiten- Kollegs und anderen katholischen Schulen weitet sich aus. Inzwischen werden auch
zwei Frauen beschuldigt, sich an Schülern vergangen zu haben. Bundesweit haben sich bis jetzt 115 bis
120 Missbrauchsopfer gemeldet. Das sagte die von dem Orden beauftragte Anwältin Ursula Raue in Berlin.
Darunter seien auch Opfer, die nicht an Jesuiten- Schulen waren. Die Jesuiten reagierten mit Scham und
Erschrecken auf den Zwischenbericht.“
#2 Paulaner † 16:35:12 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Deine Logik ist köstlich! Noja, zumindest von dir so gemeint… Izmet Necist: Kirchenhass Ein Internetportal
für Mountainbiker ist ein guter Beweis dafür, daß Formel 1 tödlich ist.