Eucharistie
Die neue Liturgie ist ein schlechter Pfaffenwitz
Die Leute in den Kirchenbänken lachen, plaudern und saufen. Gleichzeitig wird auf dem Altar angeblich der Tod Christi auf Golgotha gegenwärtig. Pressesplitter zu den Narren-Eucharistien.
Narren-Eucharistie in der Stadt Neuwied
Narren-Eucharistie in der Stadt Neuwied
Wenigstens die Faschingstradition existiert noch

„Daß es auch in der Kirche mitunter närrisch zugehen kann, bewies die Faschingsmesse am Faschingssonntag in der Pfarre Mariahilf. Pfarrer Rudi Siegl konnte in der vollen Kirche nicht nur die Kirchgänger und Meßbesucher sondern auch die Harder Guggamusik ‘Schlösslefeagar’ begrüßen, die zusammen mit der Pfarrgemeinde den 11.00 Uhr Gottesdienst gestaltete. Zu diesem Gottesdienst waren alle auch eingeladen, in bester Faschingstradition maskiert mitfeiern.“

Aus einem Bericht der Zeitung ‘Vorarlberg online’ vom 14. Februar

In der Kirche darf man alles

„Als Teufel verkleidet in den Gottesdienst – der Pfarrer predigt in Reimen und nach der Predigt stoßen die Erwachsenen mit einem Gläschen Jägermeister an. Um Himmel’s Willen – darf man das? «Man darf«, sagt Pfarrer Martin Battert von Verklärung Christi in Forchheim […]. Knalleffekt im vergangenen Jahr:[Hw.] Battert erinnert sich schmunzelnd: «Ich habe meinen Zwillingsbruder die Begrüßung machen lassen und bin dann selber noch dazu gekommen«. Der doppelte Battert dürfte den Teilnehmern noch im Gedächtnis sein […]. Seine «Sonderveranstaltung« ist für Personen mit «hoher Toleranz« – so steht es auf dem Flyer. Es gebe eben einfach gute Gründe, den «wilden Gottesdienst« fortzusetzen.“

Aus einem Bericht der Webseite der ‘Nordbayerischen Nachrichten’ vom 16. Februar

Narren-Eucharistien
Spärlich bekleidete Faschings-Tänzerinnen in der Kirche.In der Diözese Gurk-Klagenfurt tanzen die Faschingsnarren um den Mahltisch.Geschändete Kirche in Bregenz, in Vorarlberg.

Priester verkleidet sich als Priester

„Stadtpfarrer Pater Stephan ist immer für Überraschungen gut. Er hat am Faschingsonntag die Gläubigen ermutigt, zur Messe maskiert zu kommen. Und es waren gar nicht so wenige, die diesem Ruf gefolgt sind. Im Mittelpunkt standen dabei zwar die Kinder, aber die Bad Vöslauer Faschingsgilde hat es sich nicht nehmen lassen, mit einer starken Abordnung maskiert in die Kirche zu kommen. Auch Pater Stephan – »verkleidet als Priester« – hat den Fasching zum Anlaß genommen, um statt einer Predigt einige Witze zum Besten zu geben.“

Aus einem Bericht auf der Webseite der Stadt Vöslau.

Der Pater erzählte zwei Witze

„»Es war eine gelöste und sehr heitere Stimmung«, faßte Pater Rudi die Stunde zusammen. Im Zusammenspiel mit einem Clown, dargestellt von Doris Gerlach, Erzieherin im Kindergarten Rollshausen, sorgte der Augustinerpater für den Hingucker während der Messe […]. Der große Clown, der zu Beginn auf die vier Kinder zuging, band in seine Späße auch die Erwachsenen, einschließlich Pater Rudolf, der selber zwei Witze erzählte, mit ein. Fürbitten, Lobpreis vor dem Sanktuslied sowie eine Besinnung nach der Kommunion erfolgten in Reimform.“

Aus der Regionalzeitung ‘Göttinger Tageblatt’ vom 14. Februar in der Ortschaft Rollshausen im Landkreis Göttingen in Niedersachsen.

Der Bischof als Narr

„Der diesjährige Seminarfasching stand unter dem Motto ‘Forsthaus Sankt Hieronymus’, das einer alten Tradition folgend der erste Kurs beim Dekorieren der Aula umzusetzen versuchte […]. Selbst unser Bischof Dr. Walter Mixa hat es sich nicht nehmen lassen, an unserem Fasching teilzunehmen und den Abend mit uns zu verbringen.“

Aus einem Bericht der Webseite der des Priesterseminars Augsburg.

Seminarfasching mit Bischof Mixa
      
47 Lesermeinungen
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#49   rangers_loyalist   12:58:07 | Freitag, 16. April 2010
Die neue Liturgie ein Pfaffenwitz
Was tun bei Ausschweifungen solcher Art? Demonstrativ den Gottesdienst verlassen und den Priester vor versammelter Gemeinde um einen ordentlichen Ablauf der Hlg Messe bitten und ihn sowie die Gemeinde auf dessen/deren Fehlverhalten hinweisen?
Ich habe etwas ähnliches schon erlebt und vieles wurde zum besten gegeben, aber leider nicht die notwendige Ehrfurcht vorm Allerheiligsten und unserem Herrgott
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#48   hieronymus333   09:10:58 | Sonntag, 14. März 2010
Wenigstens
ist auch der Geliebte des Su… zu erkennen.
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#47   Paulaner †   21:24:17 | Montag, 22. Februar 2010
Vor 150 Jahren wären solche Entgleisungen, abfällige Bemerkungen über einen Bischof, undenkbar
gewesen!
Samurai: Paulaner!,
Und es ist DESWEGEN, weil das heute ganz normal ist, nichts besser geworden.
Das meine ich so: jeder Depp hält sich für einen Papst, der einen Bischof maßregeln darf. Nochmehr, jeder Depp hält sich für Gott, der den Papst maßregeln darf.
>:)
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#46   Sefirot   21:22:09 | Montag, 22. Februar 2010
Vom Beten allein wird es auch nicht
besser, wenn man nach 40 Stunden befreit die nächste
Sünde anpeilt…, hroznata :'( ^-^ >:)
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#45   clarissa colonia   21:19:17 | Montag, 22. Februar 2010
Am Oberrhein …
… kommen sogar die Mitglieder der Narrenzünfte im „Häs“ zur Kirche und nicht gerade wenige Pfarrer waren Initiatoren bzw. (Mit-) Gründer von Narrenzünften – und das sogar lange vor dem „modernistischen“ II. Vaticanum.
Rücken Sie mal besser Ihre eigenen Maßstäbe zurecht!
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#44   hroznata   21:09:47 | Montag, 22. Februar 2010
zum Affen?
Dass S.Ex. Bischof Mixa sich für sowas hergibt, verschlägt mir die Sprache! Für viele Menschen ist der Karneval eine LIZENZ ZUM SÜNDIGEN! Der Bischof und das Seminar hätten lieber ein 40stündiges Gebet abhalten sollen zur Sühne für die Sünden des Fasching. „Habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken des Finsternis…!“ (Eph.5:11a)
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#43   Samurai   23:45:47 | Samstag, 20. Februar 2010
Paulaner!, Karneval und Fasching sind dekadent!
Komisch, ich habe es noch nicht bemerkt! :-]
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#42   Paulaner †   16:43:14 | Samstag, 20. Februar 2010
Daß du so über den Kardinal schreibst, ist auch ein Dekadenzmerkmal.
Schüttel: Die ganze Narretei der Faschingsmessen
Meisner soll in den Keller gehen und sich schämen!
:-O Aber das war dir eh von Anfang an klar, nichtwahr!
Ich bin übrigens auch dekadent bis zum Umfallen.
:-D
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#41   Schüttel   16:35:49 | Samstag, 20. Februar 2010
Die ganze Narretei der Faschingsmessen
wird vom Vorsitzenden der Liturgiekommission der DK, SE Kardinal Meisner, gestützt. Der Fisch stinkt vom Kopfe her! Da helfen auch noch so gut gemeinte „Richtlinien“ nicht weiter. Fasching und euchristische iturgie haben nichts miteinander zu tun. Sie sind ein Dekadenzphänomen genau wie der Kindermissbrauch. Meisner soll in den Keller gehen und sich schämen!
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#40   Kaktus   15:12:52 | Samstag, 20. Februar 2010
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#39   agnosti †   12:06:38 | Samstag, 20. Februar 2010
Ja, wie lange noch?
defendor: Wie lange werden diese Verblendeten den
GEGENWÄRTIGEN HERRN
überhaupt noch in den Kirchen dulden ?
…das fragt sich auch
agnosti, amüsiert lächelnd
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#38   defendor   11:25:46 | Samstag, 20. Februar 2010
Es ist…
…unschwer zu ersehen, wem daran gelegen sein kann, dass
die Ehrfurcht vor dem ALLERHEILIGSTEN
– dem LEIB unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in der konsekrierten heiligen Hostie –
Schritt für Schritt auf ein „Kneipenniveau“ hinunterzudrücken…
dem Vater der Lüge, Satan !
Sein perfides Spiel hat er denn
– evtl. noch während – aber spätestens nach dem Vaticanum II. begonnen, indem er genügend „Gefolgsleute“
– ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt – rekrutieren konnte, denen es daran gelegen war, die heilige Liturgie mehr und mehr zu einem innerkirchlichen
„profanen Welttheater“ herunter zu deklinieren.
Unverzüglich begann denn auch die
Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II. und zeitigte gleichsam von heute auf morgen die verprotestantisierten „Altar-Tische“ in immer leergeräumteren römisch katholischen Kirchen, einhergehend mit der Präsentation der vollendeten
,auf Ungehorsam fussenden,
Tatsache der sogenannten „Hand- und Stehkommunion“ !
Dass dies einigen Strömungen der „Moderne“ noch nicht genügt hat, sehen wir heute in erschreckender Ausführung vor Augen…
Der vergängliche Welt-Spass-Wahn
will sich gar auch noch dem
ALLERHEILIGSTEN „zeitgeistgemäss“ aufdrängen und
Diesem durch einen profanen und unverbindlichen
selbstherrlichen „Menschendienst“
die menschlich-selbstgebastelten Lebensrichtlinien „diktieren“.
Wie lange werden diese Verblendeten den
GEGENWÄRTIGEN HERRN
überhaupt noch in den Kirchen dulden ?
KYRIE ELEISON
www.gloriapolo.net/
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#37   Chrysanthus   10:38:08 | Samstag, 20. Februar 2010
Die Zeitgeisthure Babylon
in Aktion.
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#36   Samurai   23:00:24 | Freitag, 19. Februar 2010
@Leo Miles
Die Karnevalsmessen, die ich vorhin beschrieb, wurden von Bischof em Reinhard Lettmann bzw. dem amtierenden Bischof Dr.Felix Genn zelebriert, beide „V2“(dämliche bezeichnung für das II. Vatikanum)-Priester.
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#35   Leo Miles   22:34:34 | Freitag, 19. Februar 2010
V2 zeigt sein Narrengesicht
V2 heißt: von Narren – für Narren
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#34   Samurai   21:50:23 | Freitag, 19. Februar 2010
@ caritatem
Ich habe schon wunderbare, fröhliche Karnevalsmessen erlebt- im Dom zu Münster, in denen teilweise kostümierte Gläubige waren und eine Predigt in Versform vorkamen, Lieder und Musik von Bach bis Gospel/Spiritual- und es einfach nur schön war.
Allerdings halte ich eine Polonaise durch die Kirche auch für deplaziert, nicht aber eine Karnevalsmesse mit Humor und Witz an passender Stelle.
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#33   Petrus Radii   21:16:53 | Freitag, 19. Februar 2010
Fragwuerdige Gueltigkeit
Solche karnevalistischen Dummheiten stellen keine kindliche, katholische Pietaet dar, sondern eher eine kindische, neurotische Auf-sich-selbst-Bezogenheit, die eine Leugnung der Majestaet Gottes und ein Wiederbegehen der Ursuende bilden.
Man kann aller Ernstes die Gueltigkeit einer solchen, unheiligen „Messe“ bezweifeln, da der Priester keineswegs die Absicht zeight, das zu tun, was die Kirche tut. Zumindest sind solche Torheiten schwer suendhaft, und wenn sich der Priester als irgendwas verkleidet als Priester Jesu Christi, dann auch mit Sicherheit ungueltig.
Aber die treulosen Bischoefe und Priester wollen nichts von der Wahrheit wissen. In der Hoelle wird es ihnen zu spaet sein.
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#32   kristall   18:46:35 | Freitag, 19. Februar 2010
Schlechter Witz
sacrecoeur: Trojaner,jetzt haben Sie: Es, Ihnen gegeben!!!
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#31   sacrecoeur   18:35:41 | Freitag, 19. Februar 2010
wie immer…
…wurde bei der formulierung des artikels stark übertrieben ;-) …
aber dennoch: solch ein kasperltheater in einer kirche, und vor allem während einer hl. messe, ist ein echter (pfaffen-)witz.
haben diese menschen (der pfarrer und pfarrgemeinderat mit eingeschlossen) denn keine achtung mehr vor heiligen orten und ebensolchen handlungen? wenn das alles weiterhin in dieser art seinen lauf nimmt, gibts künftig zur kommunion chips, im kelch des priesters ist cola und die wenigen, treuen und vor allem guten priester wurden von übereifrigen, liberalen und vor allem ungehorsamen laien verdrängt.
da hilft nur das gebet, dass sich die menschen in unseren kirchen wieder bekehren und achtung vor den wichtigsten dingen unseres lebens haben: dem glauben und der eucharistie mit allen facetten die sie umrahmen. und vor allem auch das gebet für unsere bischöfe und alle die sich in einem kirchlichen amt befinden (zB generalvikar)
mfg, sacrecoeur
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#30   Siebenschläfer   18:31:34 | Freitag, 19. Februar 2010
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#27   Kraut   18:03:47 | Freitag, 19. Februar 2010
Es ist an der Zeit ein Exempel zu statuieren
Geschlossen in die Kirchen marschieren und den Narren ihre Kappen herunterzureißen – im Namen Jesu Christi!
Die sollen sich mal besinnen WO die sich befinden. Ein Gotteshaus heißt nicht umsonst HAUS GOTTES: Da ist egal was DRAUßEN vor dem Haus ist, „Karneval“ oder sonstirgendein müßiges weltliches Spektakel.
WIR müßen die eisernen Besen sein und den Unrat aus dem Haus unseres Herrn hinauskehren! So weit sind wir schon.
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#26   Sinah   18:01:55 | Freitag, 19. Februar 2010
Und Rom schweigt!
Suspension? Fehlanzeige!
Und mit dieser „Kirche“ will die FSSPX einig werden!
„…ist ja in ein ruhigeres Fahrwasser gekommen…“
@Kraut:…destomehr triumphiert Satan“
Und dieser Höllenmacht glaubt die FSSPX durch Gespräche beizukommen. o^/
@ Krak:
„…sie sollten alle miteinander abtreten!“
Jawohl, einer nach dem andern! Dafür wird Gott sorgen, das versichere ich Ihnen!
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#25   lux in tenebris   17:36:11 | Freitag, 19. Februar 2010
Genauso blasphemisch wie die Linzer Grillzangen
sind diese Übelkeit erregenden Narrenmessen. Ist man in der Kirche oder in einem Tollhaus, fragt man sich angesichts der fürchterlichen Bilder. Gut, dass einmal jemand sich die Mühe macht, diesen liturgischen Wahnsinn zu dokumentieren.
Die letzte Meldung allerdings würde ich nicht in diese Aufzählung närrischer Sakrilegien einbeziehen. Ein Seminarfasching und ein Bischof, der außerhalb der Liturgie mit seinen Seminaristen lustig ist, haben nun wirklich nichts verwerfliches an sich, oder?
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#24   Kaktus   17:23:29 | Freitag, 19. Februar 2010
Wenn ihr das Greuel an heiliger Stätte seht…
Kirchen verkommen als Mehrzweckhallen und Gemeindehäuser werden für Familien- und Vereinsfeiern vermietet.
Wie nennt man das noch, wenn alles ins Gegenteil verkehrt wird?
Verballhornung? Affig? Satanisch?…
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#23   mikefiss †   16:19:47 | Freitag, 19. Februar 2010
Mal sachlich – ausnahmsweise
Das Trömmelsgen zur Gabenbereitung – da kann ich verstehen, dass manche sich aufregen. Als Pasti kriege ich da auch Bauchschmerzen, weil ich mich frage: Was steht denn jetzt im Mittelpunkt? Dass die Musik auch mal ran darf, oder Musik als Begleitung der Liturgie. Liturgie und Leben gehören untrennbar zusammen. Sie bedingen sich gegenseitig. Daher halte ich persönlich eine gute Balance für angebracht. Verkleidete Kinder tun niemandem weh. Nicht bei der Aussendung der Sternsinger und nicht im Faschingsfamiliengottesdienst. Warum alles in Reimform sein muss, darüber kann man verschiedener Meinung sein.
Also: Ministranten mit Bappnase muss ich nicht haben – die generelle pauschale Verunglimpfung von Gottesdiensten mit Verkleideten aber auch nicht!
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#22   F.U.   16:06:38 | Freitag, 19. Februar 2010
Warum die Aufregung?
Karneval ist doch was ur-katholisches.
Ein letztes mal vor der Fastenzeit feiern, schlemmen und frohsinn verbreiten.
Warum wohl ist der Karneval gerade in Katholischen gegenden so beliebt?
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#21   Homosex ist schwer gestört   16:05:44 | Freitag, 19. Februar 2010
homo-agnosti
Na du Abnormer, auch schon wieder da?
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#20   agnosti †   15:54:52 | Freitag, 19. Februar 2010
Hach, was bin ich erschüttert!
Das hochheilige KREUZESOPFER unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in seiner VERGEGENWÄRTIGUNG im allerheiligsten Altarsakrament
wird gleichsam
blindwütig vor „Spass“ nur noch karrikiert und zu
einem belanglosen und unverbindlichen „Unterhaltsevent“ degradiert !
Furchterbar! Furchterbar, sage ich! :-D
agnosti, tief bewegt und massiv erschüttert
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#19   defendor   15:32:48 | Freitag, 19. Februar 2010
Schaut man sich…
…die im Artikel beigefügten Photos an, so scheint hier in der Tat jener höhnisch „hineinzuspazieren“, dessen innerkirchliches Zersetzungswerk mit dieser schändlichen Vorführung gleichsam in ungahnte Gefilde vordringt…
der Vater der Lüge!
Ministranten ( und Ministrantinnen ?) werden als
Marionnetten eines offenbar jegliche Schranken abgelegt habenden
„Zeitgeist-Katholizismus“ vorgeführt…
( beim Ministranten links in der ersten Reihe ist deutlich sein Widerwille gegenüber diesem unwürdigen Spektakel zu sehen…!)
dasselbige geschieht mit den Priestern selbst im Altarraum (!) …
der wiederum
– teils durch völlige Freizügigkeit – zu einer unfassbaren Halli-Galli Plattform entehrt wird…
„Tänze um den „Altar (?)Mahl-Tisch“ verkommen zu üblen Verhöhnungen des allerheilgsten Sakramentes des Altares !
Das hochheilige KREUZESOPFER unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in seiner VERGEGENWÄRTIGUNG im allerheiligsten Altarsakrament
wird gleichsam
blindwütig vor „Spass“ nur noch karrikiert und zu
einem belanglosen und unverbindlichen „Unterhaltsevent“ degradiert !
Derartige Unfassbarkeiten sind denn auch nur denkbar aufgrund der glaubensschwächenden Wirkung der eigenmächtig eingeführten
„Altar-TISCHE“,
einhergehend mit der „Neuerung“ zum schleichenden Glaubensabfall…
der von der Kirche niemals erlassenen und denn auf
Ungehorsam bauenden
„Hand- und Stehkommunion“
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition muss diesem Treiben ein Ende setzen !
www.gloriapolo.net
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#18   Krak des Chevaliers   15:30:23 | Freitag, 19. Februar 2010
sakrilegisch
Man kann ein solches Theater nur als sakrilegisch bezeichnen. Offensichtlich hat man in Deutschland noch nicht genug davon. Wieder einmal beweisen die Bischöfe, dass sie unfähig sind, Liturgie und Glauben zu schützen. Sie sollten alle miteinander abtreten! o.O
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#17   Kraut   14:50:17 | Freitag, 19. Februar 2010
Ohne Worte
In der Hölle brauchen sie schon Sauerstoffgeräte weil ihnen die Luft wegbleibt vor lauter Lachen.
Je mehr Narrenmessen und Entweihungen – desto mehr triumphiert der Satan und die seinen.
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#16   defendor   14:25:17 | Freitag, 19. Februar 2010
Das Relikt…
…einer einstmals in Europa
durch die lebendige heilige Tradition blühenden Heiligen Mutter Kirche sehen wir heute in Form der
unsäglich-traurigen Farcen von angeblichen „Gottesdiensten“ vor Augen.
Ein billiger Abklatsch des zeitgeistgemässen sich Nichtscherens um den
WILLEN der allerheiligsten Dreifalitkgeit und stattdessen scheussliche Vorführung von das
ALLERHELIGSTE verhöhnenden Verrenkungen in den dazu passenden Verkleidungen.
Wer diese Ausführung von angeblicher „Kirche“ den Seelen als „Lehrmeinung“ derselbigen vorlegen will, der
ist selbst bereits Welten von derselbigen entfernt…
gefangen in einem Kerker der biederen Anpassung an den seelenverderbenden Zeitgeist.
Wer Derartiges den „Gläubigen“ (?) vorsetzt, der steht mit einem ( oder bereits mit beiden ) Bein (en) im
nachkonziliären Ungehorsamssumpf, in den er mehr und mehr zu versinken droht.
Geweihte römisch katholische Kirchen werden von geweihten Priestern zu Veranstaltungen des Hohnes missbraucht.
Der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT gebührende ®
Anbetung, Lobpreis, und Sühnopfer werden von einem Schwall von Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber dem
GEGENWÄRTIGEN HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS aussen vor gelassen…
Und dennoch wartet
ER auf die Verblendeten…
trotz allen Hohnes und Spottes…
wartet auf ihre Umkehr…
der spassgetränkte Wahn wird im Staube der Zeit vergehen…
Die EWIGE WAHRHEIT aber und ihre unwandelbare reine Lehre wird sich kein Jota ändern und niemals vergehen…
www.gloriapolo.net/
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#15   noch ein Landorganist   14:14:59 | Freitag, 19. Februar 2010
die Struktur machts
Karnelval im Priesterseminar – Null Problem
Narrentheater in der Messe – zu 100% ein Problem (das sich durch absterben der Sefirots von selbst erledigt, man sieht’s auf den Bild alte Altliberale und gezwunge Kleinkinder – nichts dazwischen :-D da lob ich mir die Mischung in der „alten Messe“
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#14   Lollipop †   14:12:02 | Freitag, 19. Februar 2010
Dieser Landorganist
die erste Bilderstrecke bringt mich wirklich zu Kopfe, soviel Entweihung am laufenden Band – da wird einem ganz schlecht
da helfen nur noch die Strümpfe des Bischofs zur Erheiterung
Jaja, Landorganist, ein echter Petrus, der sich vom Herrn nicht die Füße waschen lassen will…
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#13   Sefirot   14:11:37 | Freitag, 19. Februar 2010
Warum soll in einem Priesterseminar
nicht auch Karneval gefeiert werden im Beisen des
hochwüdigsten Herrn Bischof, der ebenfalls ein
Narrengewand übergestülpt hat…? Ein Schuft,
wer schlecht darüber denkt…!
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#12   chico flojo   14:08:54 | Freitag, 19. Februar 2010
Zur Gabenbereitung
„Denn wenn et Trömmelche jeiht.“ Die sind doch nicht mehr ganz beisammen.
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#11   Sefirot   14:08:50 | Freitag, 19. Februar 2010
Beim wem willst Du
Dich da entschuldigen.
Bei den Leutchen, die den
Krampf eingestellt haben…? :-)
Die brauchen ehe Absolution
nach einer durchgeißelten Nacht
und stundenlangem Knien auf
stumpfen Säbeln… o^/ o^/ o^/
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#10   noch ein Landorganist   14:08:14 | Freitag, 19. Februar 2010
speiübel
die erste Bilderstrecke bringt mich wirklich zu Kopfe, soviel Entweihung am laufenden Band – da wird einem ganz schlecht
da helfen nur noch die Strümpfe des Bischofs …iesterseminar-augsburg.de/…slides/IMG_0083.html zur Erheiterung
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#9   Lollipop †   14:05:42 | Freitag, 19. Februar 2010
Sefirot
Das ist im Prinzip wie beim Kacken, wenn man mit aller Gewalt versucht, eine Wurst raus zu drücken, aber normalerweise garnicht auf Toilette muss.
ich entschuldige mich hiermit für das Kreuz.net Niveau
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#8   Sefirot   14:02:35 | Freitag, 19. Februar 2010
Lollipop: Ich kenne das System dieser
Bilderauswahl. Dabei kommt es nicht auf wahrheitsgemäße Aktualität an. Da werden selbst die
ältesten und angegrautesten Klamotten auf
Hochglanz gebracht, nur um der Vorgabe, Kritik
an „Narrenmessen“, dienlich zu sein. Der Informationswert spielt in dem Fall eine völlig untergeordnete Rolle. Hauptsache ist:
Blöken gegen Karnevalsmessen Da ist wirklich
keine Verballhornung zu gut… :-! :-! :-!
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#7   noch ein Landorganist   13:58:02 | Freitag, 19. Februar 2010
es wird gewesen sein
eine Faschingsfeier ist wohl was ganz anderes als eine Narrenmesse. Naja, die Narrenmessen werden vorbeigehen, weil die Lebenszeit der Narren auch begrenzt ist und es in ein paar Jahren bei der V2-Narrensekte garkein Publikum mehr gibt, wenn auch der Sefirot ausgerülpst hat ^-^
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#6   Sefirot   13:55:02 | Freitag, 19. Februar 2010
Kairos: Wollen Sie etwa
behaupten, die kreuz.net-Redaktion bestehe aus
Knallschoten, weil die noch nicht auf dem Damm
sind… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#5   Lollipop †   13:53:38 | Freitag, 19. Februar 2010
Sefirot
Nur ein kleiner Tipp
Man möge die Daten auf den Bilder anschauen. Zum Teil sehr aktuell
Redaktion benachrichtigen
#4   Kairos †   13:52:32 | Freitag, 19. Februar 2010
Am Aschermittwoch
ist alles vorbei…
Die Kreuz-net-Redaktion hat echt den Knall noch nicht gehört.
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#3   Sefirot   13:51:18 | Freitag, 19. Februar 2010
Lollipop: Da lag bestimmt nmoch so ein alter
Artikel herum, der vergessen worden war…, der jetzt das d a s aktuelle Ereignis draufgepoppt
werden soll… Mein G*tt diese Transusen…!
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#2   Lollipop †   13:48:36 | Freitag, 19. Februar 2010
HelauAlaaf
Hetze Hetze Kreuz.Netze
Mal wieder Karneval, wie originell!
Wenn einem sonst nichts einfällt…
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#1   Sefirot   13:46:54 | Freitag, 19. Februar 2010
Mensch Leute, Wir haben
seit zwei Tagen Fastenzeit… und kreuz.net hat immer noch nocht den Kaneval verdaut: Fröhliches Rülpsen…
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